DVDs: Brent Spiner

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Star Trek 08 - Der erste Kontakt - Patrick StewartStar Trek 08 - Der erste Kontakt
Patrick Stewart, Brent Spiner

DVD, 20. Juli 2000
     Verkaufsrang: 2083      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Star Trek-Filme mit geraden Nummern tendieren dazu, besser zu sein, und dieser (Nummer 8 in der populären Filmserie) ist keine Ausnahme. Star Trek 8 - Der erste Kontakt verfügt über eine intelligente Handlung, in der die Borg-Maschinenwesen versuchen, in die Vergangenheit der Erde einzufallen, diese zu ändern und die gesamte Menschheit zu "assimilieren". Zeitreise, eine brandneue Enterprise und die gelungene Regie von Jonathan Frakes, der schon bei Folgen von Star Trek - The Next Generation Regie führte, machen diesen Film zu einem der Besten innerhalb der Serie. Captain Picard (Patrick Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch quälende Fleischeslust, ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt!

Brillant ausgedacht, passt Star Trek 8 - Der erste Kontakt genau in die wachsende Star Trek-Chronologie und führt zu einer überraschenden Enthüllung, die ein wichtiges historisches Kapitel in der weitergehenden Mission markiert: "to boldly go where no one has gone before." --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)

Den Borg sei dank      5 von 5 Punkten
Nach den schwachen Teilen V-VII haben sich die Macher offensichtlich zusammengerissen, genug Budget und eine nach Star Trek IV wieder überzeugende Handlung ausgedacht.

Es ist jedoch den Borg zu verdanken, dass dieser Star Trek Film an die Qualitäten der Teile II-IV anknüpfen kann.

Die Borg sorgen für eine spannende Atmosphäre und die Weltraumaction sorgt für den Rest.


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Star Trek 09 - Der Aufstand - Patrick StewartStar Trek 09 - Der Aufstand
Patrick Stewart, Brent Spiner

DVD, 5. Juni 2000
     Verkaufsrang: 7100     

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Star Trek-Fans waren entschieden unentschlossen in ihrer Reaktion auf das neunte Kinoabenteuer in Paramounts lukrativem Star Trek-Franchise. Die treuen Loyalisten aber werden die Art schätzen, wie dieses Abenteuer der Next Generation den Geist der originalen Star Trek-Serie wieder aufleben und gleichzeitig eine tolerierbare Portion New-Age-Philosophie, kombiniert mit einer humorvollen Handlung, für die Schauspieler der Next Generation einfließen lässt. Diesmal müssen sich Captain Picard (Patrick Stewart) und seine Mannschaft auf einen Shangri-La ähnlichen Planeten begeben, um herauszufinden, warum ihr androider Freund Data (Brent Spiner) in einem Dorf voll friedlicher Ba'ku Handwerker Amok läuft. Die Ba'ku sind dank der "metaphysischen Strahlung" ihres Planeten seit 309 Jahren nicht gealtert. Wie sich herausstellt, ist eine Verschwörung im Gange, die sich der abtrünnige, grausig gealterte Ru'afo ausgedacht hat (F. Murray Abraham, der seine Rolle in einer Maske spielt, die die schlimmsten Alpträume eines Schönheitschirurgen wahr werden lässt). Er hat sich dazu mit einem abtrünnigen Sternenflotten Admiral (Anthony Zerbe in einer seiner letzten Filmrollen) verbündet. Sie sind hinter der Macht des Jungbrunnen des Ba'ku Planeten her. Da eine solche Übernahme aber die oberste Direktive der Nichteinmischung der Sternenflotte verletzt, ist es an Picard und seiner Mannschaft, den Plan zu stoppen. Im Lauf der Handlung profitieren alle vom metaphysischen Effekt, der sich bei Worf in Form von Pubertätserscheinungen auswirkt (sichtbar durch eine auffällige Form von klingonischer Akne), Picard durchlebt eine jugendliche Romanze mit einer Ba'ku (die wunderbare Donna Murphy), Geordi erlebt für einen bewegenden, wenn auch kurzen Moment die Rückkehr seines natürlichen Sehvermögens und Troi fragt Dr. Crusher, ob sie bemerkt hätte, dass "ihre Brüste wieder fester geworden seien".

Einige Fans spotteten über diese humoresken Einlagen, aber gerade sie machen Star Trek 9 - Der Aufstand so unterhaltsam wie der Film auf der anderen Seite enttäuscht. Ohne die Lacher (inklusive Datas spritzigem Auszug aus Gilbert & Sullivans "HMS Pinafore") ist der Film ein ziemlich routinierter Eintrag in das Franchise, ohne echte Überraschungen, mit einer Anzahl von Ungereimtheiten in der Handlung und der allgemeinen Erscheinung einer mit großem Budget hergestellten TV-Episode. Als Co-Star und Regisseur erweist sich Jonathan Frakes als fähiger Träger der Star Trek-Flamme -- und es ist schön, Frauen in ihren Vierzigern als intelligent und sexy porträtiert zu sehen. Aber während Star Trek 9 sicherlich ein adäquates Trek-Abenteuer ist, kann es mit den besten Filmen der Serie nicht ganz mithalten. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)

Mein Höhepunkt der (Film)Serie      5 von 5 Punkten
Für die meisten Fans ist 'Der erste Kontakt' der Höhepunkt der Filmserie. Für mich ist es aber eindeutig dieser Film. Er führt all jene, die die TNG-Serie gesehen haben, nochmal vor Augen worums bei Star Trek geht und dass ihre Werte keine Selbstverständlichkeit sind. Sozusagen ein letzter Tribute an Gene Roddenberry.
Was mir am meisten daran gefällt ist, dass auf übertriebene Action, vom Showdown abgesehen, fast gänzlich verzichtet wurde. Das mag nun vielleicht auch viele stören, aber eigentlich gings bei Star Trek nie um Action, auch wenn sie ein tolles Beiwerk sein kann.

Der Film ist ein sehr gelungener Kompromiss aus ansprechender (Star Trek-)Handlung und einem SciFi-Action Flick. Ein letztes Aufbäumen einer nun wohl überholten Film- und Fernsehära.


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Star Trek 10 - Nemesis - Patrick StewartStar Trek 10 - Nemesis
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner

DVD, 17. Juli 2003
     Verkaufsrang: 5854     

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Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben -- und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut!

Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen -- sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler -- außer eben jenem Patrick Stewart -- einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist.

Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. --Mike Hillenbrand

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 249 Bewertungen)

Wäre...      5 von 5 Punkten
...ja, wäre dieser Film nicht unter dem Titel "Star Trek" erschienen, dann hätte es einer der erfolgreichsten Filme des Jahres werden können. Da aber leider der, inzwischen verhunzte, Name drauf stand, trauten sich die normalen Kinogänger nicht hinein und die alten ST-Fans waren heillos überfordert, weil sich endlich einmal Änderungen ankündigten.

So bleibt der zehnte ST Film ein Flop an den Kinokassen und ein, meiner Meinung nach, verkanntes Stück beste Aktionunterhaltung im Weltraum der wesentlich mehr Sinn zu bieten hat als die neue Star Wars Trilogie insgesamt.


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Star Trek 09 - Der Aufstand (Special Edition) - Patrick StewartStar Trek 09 - Der Aufstand (Special Edition)
Patrick Stewart, Brent Spiner

DVD, 16. Juni 2005
     Verkaufsrang: 9351     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Nettes Abenteuer von Captain Picard und Data      4 von 5 Punkten
"Der Aufstand" (Insurrection). Auf einem idyllischen Planeten mit Jungbrunnen-Atmosphäre leben die Baku, lausige 600 Personen, die "stören". D.h. die Sona, ein anderes Volk, möchten diese 600 Leute, die sich kein bisschen für Technik interessieren, weghaben. Captain Picard und Data verhindern dann diese geplante Deportation. (Was für ein Quatsch! Ein Planet ist riesengroß. Die Sona hätten einfach landen können, die Baku hätten es nie mitgekriegt.) Wie auch immer. Es deutete sich immer mehr an, dass es in Next Generation hauptsächlich um Picard und allenfalls noch Data gehen würde, so auch hier, aber der eigentliche Tiefpunkt der Serie wurde dann mit "Nemesis" erreicht. "Der Auftstand" ist kaum mehr als eine durchschnittliche TV-Folge mit aufpeppten Spezialeffekten. Hier bei dieser Special Edition fällt besonders auf, dass es keinen Audiokommentar gibt. Auf der Bonus-DVD befinden sich ein ziemlich sinnlos in viele Teile zersplittertes Making-of, einige wenige gelöschte Szenen, eine Foto-Archiv und die Trailer. Fazit: Fans der Serie greifen zu, warten dabei aber vielleicht auch auf ein günstiges Angebot.

Alte Story mit schönen Naturaufnahmen      4 von 5 Punkten
Die Geschichte ist nicht gerade neu... sie spielt etwa zwei Jahre nach Star Trek VIII. Die Föderation befindet sich im blutigen und zermürbenden Dominionkrieg (vgl. Star Trek DS9). Aufgrund der hohen Verluste hat sie sich entschlossen, Völker, die erst seit kurzem den Warpantrieb zur Verfügung haben, in den Völkerbund aufzunehmen, auch wenn deren Sitten und Gebräuche etwas rückständisch sind. So befindet sich die Crew der Enterprise-E um Captain Picard (Patrick Stewart) gerade bei einer diplomatischen Aufnahmezeremonie. Da erreicht Picard eine Nachricht von Admiral Matthew Dougherty (Anthony Zerbe, bekannt aus "Der Omega-Mann"). Offenbar ist Data (Brent Spiner), der sich auf einer Undercovermission auf einem Planeten im Briar Patch befindet, durchgedreht und hat dort eine Geiselnahme vom Zaun gebrochen. Dougherty verlangt die Baupläne Datas. Picard entschließt sich, den diplomatischen Empfang zu verkürzen und in den Briar Patch zu fliegen. Das Raumgebiet ist sehr instabil, Subraumfunk kann dort nicht hergestellt werden, der Warpantrieb kann nicht genutzt werden und am besten feuert man dort erst gar nicht... (die ideale Mischung für eine Gefahrenlage, die an den Mutaranebel aus Star Trek II erinnert).
Dort angekommen muss der Captain der Enterprise feststellen, dass Dougherty mit den Son'a zusammenarbeitet, einer Art Räuberbande, die auch mit dem Dominion Geschäfte macht. Seine Befehle erhält der hochrangige Sternenflottenoffizier vom Föderationsrat höchstpersönlich. Data kann kurzfristig ausgeschaltet werden. An Bord erfährt Picard, dass er keine Fehlfunktion hatte, sondern das einzige, was eigentlich noch 100%ig funktioniert, ist sein Ethikprogramm, den Gefühlschip hat er an Bord gelassen. Den Geiseln geht es gut. Picard, der sich mit einem bewaffneten Außenteam auf den Planeten beamte, muss feststellen, dass der Planet ein Hort des Friedens ist. Waffen und Technologien gibt es dort nicht. Außerdem hat er sich in Anij verguckt, einer Einheimischen. Für Picard ist die Sache damit erledigt, Dougherty hat jedoch andere Pläne. Es stellt sich heraus, dass der Planet auch ein Jungbrunnen ist. Man altert dort nicht. Die schöne Anij ist bereits über 300 Jahre alt. Während der Planet im Hoheitsgebiet der Föderation ist, haben die Son'a die Technologie die dortige Strahlung, die die ewige Jugend hervorruft, mit einem Kollektor einzusammeln. Das macht beide Seiten zu Partnern. Allerdings würde das Einsammeln der Strahlung den Planeten unbewohnbar machen!

Die Son'a sind eine sterbende Spezies, die mit ständigen Schönheits-OPs ihr Leben zu verlängern suchen. Sowohl die Föderation als auch die Son'a versuchen, die dort lebenden 600 Ba'ku von ihrem Garten Eden umzusiedeln - mit Hilfe eines Schiffes, das über ein ausreichendes Holodeck verfügt, um die Ba'ku zu ihrer neuen Heimat zu transportieren. Für Picard ist dies eine Verletzung der ersten Direktive sondergleichen. Er stellt sich gegen Dougherty und dem Son'a-Chef Ru'afo (F. Murray Abraham "Im Namen der Rose") und probt den Aufstand...

Wieder unter der Regie von Jonathan Frakes beweist der Film einmal mehr, dass die ungeraden Star Trek Filme die schwächeren sind. Zwar beinhaltet er namhafte Darsteller, wunderschöne Außenaufnahmen (einer der wenigen Star Trek Filme, der überwiegend auf einem Planeten spielt) und er ist auch humorvoller als sein Vorgänger "Der erste Kontakt". Allerdings ist er wenig innovativ. Die Geschichte vom Jungbrunnen ist wirklich nicht neu. Außerdem floppte der Film auch an den Kinokassen.

Die Doppel-DVD fügt sich jedoch schön in die bisherige Special Edition Reihe ein. So kommt man endlich in den Genuss der geschnittenen Szenen, wie jener in der Bibliothek und diverser Specials. Auf jeden Fall hat sie mehr zu bieten als die Single DVD und man kann beherzt zugreifen.


"Der Aufstand" - Star Trek auf ermüdender Mission      3 von 5 Punkten
"Star Trek - Der Aufstand" ist der neunte Film der Erfolgsreihe und versucht der Reihe eine philosophische Tiefe zu geben, welche im vorherigen Film "Der erste Kontakt" durch pure knallharte Action ersetzt worden war. So steht im Zentrum die Frage : "Wenn es die Möglichkeit gäbe unsterblich zu werden, wie weit würde man für diese Unsterblichkeit gehen ?Würde man dafür die Leben anderer riskieren oder gar auslöschen?"
Nun reicht das jedoch nicht aus, um über die Dauer des Filmes zu unterhalten.
Die Action-Sequenzen von "Der Aufstand" können nicht wirklich überzeugen, so wirkten selbst Episoden der TV-Serie in punkto Effekte und Action überzeugender. So bietet der Film zwar drei große Action-Momente,jedoch fesseln können diese nicht wirklich.
Auch der Humor von "Der Aufstand" wirkt eher platt und teils auch sehr albern. Wenn Worf, Data und Captain Picard ein Lied ansingen, dann ist das beim ersten Mal sehen vielleicht noch lustig, weil es völlig unerwartet kommt, doch eigentlich scheint dies vollkommen überzogen.

Der Film wirkt in sich einfach unausgegohren. "Der Aufstand" hätte mit einem besseren Drehbuch zum wohl besten Teil der Reihe werden können, da er einen Tiefgang in der Handlung aufweist, welcher wirklich zum Denken anregt (und dies ist bei modernen Science-Fiction-Filmen ja eher ungewöhnlich). Aber aufgrund der eher lächerlichen Action und des zu vorhersehbaren Witzes ist "Der Aufstand" nur ein durchschnittlicher "Star Trek"-Film.

Sehr schöner Film der TNG-Crew in guter Special Edition      5 von 5 Punkten
Star Trek 9 war nach dem riesigen "First Contact" für viele eine Enttäuschung. Ich halte diesen Film jedoch sogar für den besseren der beiden und für den besten Star-Trek-Film nach Teil 6 "The undiscovered Country". "Insurrection" hat nämlich die Qualitäten der besten TNG-Doppelfolgen: eine gute Geschichte mit Moral und Herz, gepaart mit etwas Action, zusätlich noch die Effektmöglichkeiten eines Kinobudgets und natürlich den Star-Trek-typischen Humor - der zugegebener Maßen nicht jedermanns Sache ist. Darauf aufbauend zeigt man die lieb gewonnene Crew noch einmal als richtige Familie.
In der Tat ist es keine große, epische Geschichte, wie sie in "First Contact" sehr gut funktionierte, der Versuch einer solchen in "Nemesis" dann aber kläglich scheiterte. Es handelt sich hier um eine kleine, aber schöne Story über Menschlichkeit und Werte, eben wie es damals zu den guten alten Zeiten der "Next Generation" oft der Fall war. "Insurrection" ist meiner Meinung nach also auf jeden Fall sehenswert.

Die lang erwartete Special Edition bietet dem Film endlich einen würdigen Rahmen: wie die bisher erschienenen Special-Editions (außer jener von Star Trek I) kommt sie auf zwei DVDs im schönen Pappschuber. An Extras sind Textkommentare, viele Making-Ofs, Trailer, Fotogalerien, entfallene Szenen und eine Doku über die Alien-Frauen aus Trek vorhanden. Wer Specials aus den anderen SE's oder aus einer der Serienboxen kennt, weiße ebenfalls um deren hohe Qualität, welche man eben auch hier erhält. Bei den Preisen, die Paramount für ihre DVDs verlangen, darf man diese Qualität meiner Meinung nach aber wirklich auch erwarten.

Bild- und Tonqualität sind ebenfalls sehr gut, der deutsche Ton liegt jetzt sogar in DTS vor, ist außerdem aber auch in DD 5.1 vorhanden, Originalton Englisch gibt es nur in DD 5.1. Untertitel existieren in vielen Sprachen.

Insgesamt gebe ich die Höchstwertung für diesen kleinen, aber sehr schönen Film in einer endlich richtig guten DVD-Version sehr gerne.

Ur- Trekkies werden enttäuscht.      2 von 5 Punkten
Der Film ist nur noch ein billiger Abklatsch von dem, was Star Trek -TNG mal darstellte. Die Geschichte ist schwach und hakt oft. Peinliche Szenen, wie z.B. als Worf und Picard Data im Shuttle verfolgen und anfangen zu singen sind an Peinlichkeit nicht zu übertreffen. Der ehrenvolle Grund des Aufstandes wirkt zu aufgesetzt und zu künstlich. Star Trek ist endgültig mit diesem Film von den 08/15-Schreibern amerikanischer Popkultur eingeholt worden. Um Douglas Addams zu zitieren: "Größenteils harmlos."

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Star Trek 08 - Der erste Kontakt (Special Edition) - Alice KrigeStar Trek 08 - Der erste Kontakt (Special Edition)
Alice Krige, LeVar Burton, Gates McFadden, Marina Sirtis, Brent Spiner

DVD, 7. April 2005
     Verkaufsrang: 9583     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

STAR TREK IN PERFEKTION      5 von 5 Punkten
Der achte Kinofilm beeinflusste wie keiner anderer seiner Vorgänger oder Nachfolger maßgeblich das STAR TREK - Franchise. STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT war seinerzeit eine Konvergenz der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft des von Gene Roddenberry geschaffenen Universums.

Dieser Film war so prägend, dass es mehr als bedauerlich ist, dass STAR TREK nie wieder diese Perfektion in Sachen Kontinuität und Unterhaltungswert erreicht hat. Alle Generationen hatten hier ihren Moment. Angefangen bei Zefram Cochrane, dem Erfinder des Warp-Antriebs, der bereits in der Classic-Serie einen Auftritt hatte, über die nächste Generation, welche die Gesamthandlung des Films trägt, bis hin zu STAR TREK ENTERPRISE, die letzte aller Serien, welche auf den Ereignissen dieses Kinofilms beruht. STAR TREK VOYAGER und STAR TREK DEEP SPACE NINE waren jeweils mit Schiffen bzw. Charakteren vertreten und sollten maßgeblich von den neu eingeführten Technologien und dem Design profitieren.

Während in DEEP SPACE NINE die hier vorgestellten Uniformen eingeführt wurden und zahlreiche, neu entwickelte Raumschiffprototypen ins TV-Format wechselten, übernahm VOYAGER die Geschichte um die zeitreisenden Borg mitsamt ihrer Königin. Jene sollte bis zum Finale der Serie als Widersacher fungieren.

Doch STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT war noch mehr. Er sollte als zweiterfolgreichster STAR TREK-Film in die Geschichte eingehen und zählte zu den Top-Ten-Filmen des Jahres 1996. Interessanter Weise wird er noch heute sowohl von Fans wie auch von Nicht-Fans als Science Fiction-Action-Blockbuster gleichermaßen geschätzt. Obwohl die Handlung stark in der Serie STAR TREK: THE NEXT GENERATION verwurzelt ist und viele Querverweise nur für echte Fans erkennbar sind, konnten die Produzenten auch STAR TREK-Unkundige begeistern und bestens unterhalten. Es ist schon verwunderlich, dass alle Filme, die vorrangig für ein neues Publikum entwickelt worden sind, an den Kinokassen versagten (zuletzt: STAR TREK NEMESIS unter der Regie von Stuart Baird).

Im Gegensatz dazu etablierte sich ausgerechnet STAR TREK IV - ZURÜCK IN DIE GEGENWART, als dritter Teil einer mit STAR TREK II - DER ZORN DES KHAN begonnenen Trilogie, als der erfolgreichste aller Filme. Mit DER ERSTE KONTAKT wiederholte sich der Erfolg - und das, obwohl auch dieser Film eine Fortsetzung war!

Vielleicht lag es an der actionbetonten Story mit ihren Horror-Elementen, die durchaus anspruchsvoll war und jedem der Charaktere mindestens einen besonderen Moment spendierte. Diese Mischung bot im Prinzip auch STAR TREK NEMESIS - erfolglos! Vielleicht lag es aber zusätzlich an den vielen Neuerungen, die DER ERSTE KONTAKT mit sich brachte: die neue Enterprise-E, die Borg-Königin, das Borgdesign, Picards Assimilatons-Rückblende und seine daraus resultierende Rachsucht, die Uniformen, die neuen Schiffe, die Handlung nach dem Dritten Weltkrieg, Datas Weiterentwicklung, die Einführung neuer Figuren wie Lilly und Hawk, der dezente und stets passende Humor, die ausgefeilten Dialoge, die Phoenix...

Was auch immer das Geheimnis dieses Films ist: Fakt ist, dass man STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT immer und immer wieder anschauen kann und stets bestens unterhalten wird. Man kann immer wieder neue Details entdecken und mit den Figuren ein spannendes Abenteuer erleben. Regisseur und Hauptdarsteller Jonathan Frakes hat wirklich ganze Arbeit geleistet!

Zeitreise Nr. 564756      3 von 5 Punkten
Story: Die Borg greifen die Erde an. Doch in Wirklichkeit wollen sie in die Vergangenheit reisen und die Geschichte der Raumfahrt und damit der Menschheit aendern. Die Enterprise und seine Crew wollen dies natuerlich verhindern, so muessen sie Dr. Cochrane helfen sein Schiff zu starten und Picard muss die Borg auf der Enterprise bekaempfen.

Bild/Ton: Beides ist hervorragend.

Extras: Making Of's jede Menge

Fazit: Das ist mal richtig Star Trek, Raumschiffe bekaempfen sich, Action pur und eine Story so duenn das selbst ein Steven Seagal Film mehr davon zu bieten hat. Trotzdem coole Effekte. Aber das wars dann auch schon, die Enterprise veraendert die Geschichte, und die grosse Frage warum entdecken die Ausserirdischen am Ende nicht die Enterprise und nehmen mit ihr Kontakt auf anstatt mit den Trunkenbolden des damaligen Jahrhunderts. Zum Glueck kommen sie aber so in den Genuss von uralter Rock n' Roll Musik, die ist naemlich immer noch in den Juckboxen gespeichert, obwohl ich dort nur noch Hipdehope finden kann.



Um die Zukunft zu retten, müssen Sie in die Vergangenheit reisen      5 von 5 Punkten
Wie schon in früheren Star Trek Filmen führte auch bei "Der erste Kontakt" mit Jonathan Frakes wieder ein Darsteller Regie. Und machte dabei eine gute Figur. Wie schon Leonard Nimoy schuf Jonathan Frakes eine solide Darstellung. Ein gutes Drehbuch mit einer spannenden und Action Reichen Story halfen sicherlich dabei.

Nachdem das Raumschiff Enterprise-D im letzten Film zerstört wurde, befindet sich die Crew unter Captain Jean-Luc Picard nun auf dem neuen Raumschiff Enterprise-E. Diese befindet sich erst seit einem Jahr im All, als die Albträume Captain Picards wahr werden: Die Borg, eine Spezies erobernder Cyborgs, haben mit einer erneuten Invasion der Vereinten Föderation der Planeten begonnen. Sechs Jahre zuvor war Picard von den Borg assimiliert und ihr kollektives Bewusstsein integriert worden. Das Oberkommando der Sternenflotte befürchtet, dass er für den nun bevorstehenden Kampf daher ungeeignet sein könnte und gibt der Enterprise den Befehl, die neutrale Zone zu den Romulanern zu überwachen, ein militärisch sinnloser Auftrag. Nach entmutigenden Berichten der Flotte, die sich inzwischen den Borg ohne die Enterprise gestellt hat, widersetzt sich Picard dem Befehl und befiehlt den Flug zum Schlachtfeld im Orbit der Erde. Mit Picards überlegenen Kenntnissen über die Borg gelingt es der verbleibenden Flotte, das feindliche Schiff zu vernichten.
Kurz vor der Zerstörung entkommt jedoch ein kleineres Borgschiff aus dem Mutterschiff und kann durch einen erzeugten Zeitwirbel entkommen. Nach dem Verschwinden dieses Borgschiffs ist die Erde eine Borgwelt: Sie ist offenbar in der Vergangenheit von den Borg assimiliert worden. Da die Enterprise während der Zeitreise des Borgschiffes ebenfalls in den Zeitwirbel geraten ist, scheint sie der Manipulation der Vergangenheit durch die Borg entgangen zu sein. Die Enterprise folgt dem Borgschiff daraufhin in die Vergangenheit, um den angerichteten Schaden zu reparieren. Danach bricht der Zeitwirbel zusammen.
Als die Enterprise die Vergangenheit erreicht, ist das Borgschiff dabei, einen Ort auf der Erde in Montana zu beschießen. Der Enterprise gelingt es, das Borgschiff zu zerstören. Anschließend stellt die Mannschaft fest, dass man sich im 21. Jahrhundert, kurz nach dem Dritten Weltkrieg befindet. Das genaue Datum kann kurz darauf bestimmt werden, es ist der 4. April 2063: ein Tag vor dem ersten Kontakt der Menschheit mit Außerirdischen.
Es stellt sich heraus, dass die Borg eine Raketenbasis, von der am nächsten Tag das erste Raumschiff mit Warpantrieb starten soll, bombardierten. Durch dessen Flug wurde eine zufällig das Sonnensystem passierende Gruppe von Vulkanier auf die Menschheit aufmerksam und stellte schließlich den Kontakt her, womit auch der Grundstein für die spätere Gründung der Föderation gelegt wurde. Dieses Ereignis wollten die Borg offenbar verhindern.
Picard, Data, Troi und Crusher beamen sich zu dieser Raketenbasis, um den Schaden zu analysieren. Dort finden sie das beschädigte Warpschiff "Phönix" und später auch den Erfinder des Warpantriebes Zefram Cochrane. Cochrane, ein offensichtlicher Alkoholiker, zweifelt nach dem Angriff noch mehr an seiner Erfindung und betrinkt sich, woraufhin Troi versucht, ihn psychologisch zu betreuen. Seine schwerverletzte Assistentin Lily Sloane, wird zur medizinischen Behandlung auf die Enterprise gebeamt. Eine Gruppe Techniker beginnt mit der Reparatur des Schiffes, damit der erste Kontakt stattfinden kann.
Auf der Enterprise treten rätselhafte Fehler bei den Umweltkontrollsystemen auf Deck 16 auf, die sich langsam auf das ganze Schiff ausdehnen. So steigt die Temperatur in weniger als einer Stunde um 10 °C, als Ursache wird ein technischer Defekt vermutet. Doch als Picard auf der Erde von diesen Schwierigkeiten erfährt, reagiert er besorgt. Kurz zuvor meinte er, in seinem Geist die Borg zu hören. Er kehrt mit Data zurück auf die Enterprise, wo er kurz darauf auf der Brücke das Problem erkennt: Die Temperatur beträgt 39,1 °C - genau wie in einem Borgschiff. Die Borg gelangten offensichtlich kurz vor der Zerstörung ihres Schiffes auf die Enterprise und begannen unbemerkt mit der Assimilation. Kurz darauf geht der Kontakt zu Teilbereichen des Schiffs verloren, was diese Vermutung bestätigt: Die Borg arbeiten an der Übernahme der Enterprise. Kurz darauf versuchen sie, die Kontrolle über den Computerkern des Schiffs zu übernehmen, was Data mit einer Verschlüsselung des Computers im letzten Moment verhindern kann.
Es beginnt ein Kampf um die Kontrolle des Schiffs. Die Schiffsbesatzung will versuchen, ein Loch in die Plasmatanks am Warpkern zu schießen. Da das Plasmakühlmittel bei Berührung organische Stoffe in Flüssigkeit umwandelt, würden die Borg dort getötet werden. Doch nach ersten Kämpfen zwischen der Crew und den Borg, wird klar, dass die Crew chancenlos ist. Sie nehmen die Flucht auf, nur Data wird entführt. Die Borg beginnen sofort mit der Assimilation, welche jedoch scheitert. Kurz darauf erscheint ihm die bis dahin unbekannte Königin der Borg. Die Borgkönigin versucht, die Kontrolle über den Computer zu bekommen, wofür sie von Data die Codes benötigt. Sie erfährt vom größten Traum des Androiden, ein Mensch zu werden und beginnt, ihn zu ködern: Die Borg beginnen damit, organisches Material mit Datas Körper zu verbinden
Auch die Krankenstation wird von den Borg überfallen, so dass Personal und Patienten die Flucht ergreifen. Dabei wird die dort behandelte Lily von der Gruppe getrennt und irrt hilflos im Schiff umher, trifft jedoch wenig später auf Picard. Picard gelingt es, das Vertrauen der verstörten Lily zu gewinnen (Lily: Borg? Klingt irgendwie schwedisch...) und beide ziehen gemeinsam weiter. Sie suchen zunächst Zuflucht auf dem Holodeck, wo sie sich in einer Dixon-Hill-Simulation in einem Nachtclub verstecken. Picard deaktiviert die Sicherheitskontrollen und erschießt mit einem Maschinengewehr einen Borg, der sich kurz darauf als assimiliertes Crew-Mitglied erweist. Ohne Gefühlsregung nimmt Picard den toten und mit technischen Bauteilen versehenen Körper aus und findet schließlich den Neuroprozessor. Durch diesen ist es Picard möglich, alle Befehle, die dieser Borg vom Kollektiv bekam, zu lesen.
Auf der Brücke teilt Picard den anderen Führungsoffizieren den Plan der Borg mit, die Borg dieser Zeit am anderen Ende der Galaxis im Delta-Quadranten zu kontaktieren, damit diese Verstärkung schicken: Die Erde dieser Zeit wäre ein leichtes Ziel. Um ein Signal in den Delta-Quadranten zu schicken, muss der Deflektorschirm auf der Außenhülle des Schiffs verändert werden, was Picard, Worf und Hawk verhindern können.
Auf der Erde konnte die Phönix inzwischen repariert werden. Troi, Riker und LaForge gelang es nach mehreren Versuchen auch, den an sich selbst zweifelnden Cochrane zu überzeugen: Sie zeigten ihm, zu welcher Zukunft sein Flug der Menschheit verhelfen wird. Cochrane beschließt, den Flug zu unternehmen, Riker und LaForge schließen sich ihm an.
Unterdessen dringen die Borg im Schiff immer weiter vor. Daher wird auf der Brücke die Möglichkeit der Selbstzerstörung der Enterprise diskutiert. Picard lehnt diesen Vorschlag zornig ab, überwirft sich mit Worf und zieht sich in seinen Raum zurück. Lily folgt ihm und stellt ihn zur Rede. Es wird deutlich, dass Picard durch seine frühere eigene Assimilation wild entschlossen ist, den Borg Widerstand zu leisten und keinesfalls aufzugeben. Lily vergleicht ihn mit dem rachsüchtigen Captain Ahab aus Moby Dick. Picard erkennt nun, dass er kurz davor ist, einen ähnlichen Fehler wie der letztlich gescheiterte Ahab zu geben. Er besinnt sich und gibt schließlich den Befehl zur Selbstzerstörung der Enterprise.
Während der Rest der Besatzung sich durch Rettungskapseln auf die Erde in Sicherheit bringt, bleibt Picard auf dem Schiff, um Data, der weiterhin von den Borg festgehalten wird, zu retten. Er gelangt zur Borgkönigin und bietet sich im Austausch für die Freilassung Datas an. Doch Data weigert sich zu gehen und gibt vor, zu den Borg übergelaufen zu sein. Er deaktiviert die Selbstzerstörung und übergibt den Borg die Computerkontrolle.
Die Phönix ist mittlerweile gestartet und bereitet sich im Weltraum auf den ersten Warpflug vor. Die Borgkönigin befiehlt Data, auf das völlig wehrlose Schiff zu feuern.
Doch die durch Data abgefeuerten Quantentorpedos der Enterprise verfehlen ihr Ziel. Er zerstört einen Plasmatank und Plasmakühlmittel strömt aus. Picard versucht, sich in Sicherheit zu bringen, indem er an herabhängenden Schläuchen hochklettert, doch die Borgkönigin hält sich an ihm fest und versucht ihn herunterzuziehen, was Data verhindert, wobei er die von den Borg eingebauten organischen Hautteile wieder verliert. Das Plasma zerstört den organischen Teil der Königin und alle Borg auf dem Schiff sterben.
Bei der Durchführung des ersten Warpfluges der Menschheit entdeckt ein vulkanisches Schiff die Warpsignatur der Phönix und nimmt Kurs auf die Erde. Zefram Cochrane kann kurz darauf den ersten Kontakt der Menschheit mit Außerirdischen herstellen. Wenig später kehrt die Enterprise in ihre Zeit zurück.

Die Rolle des Zefram Cochrane sollte ursprünglich von Tom Hanks verkörpert werden. Hanks musste aber wegen seines Regiedebüts That Thing You Do absagen. Die beiden "Voyager" Darsteller Robert Picardo und Ethan Phillips haben kurze Gastauftritte in dem Film. Auch Dwight Schultz schlüpft für eine kurze Szene nochmals in die Rolle von "Barclay".
Die Ideen des Films ist sicherlich nicht ganz ohne Risiko gewesen, da Zeitreisen bis dato nicht fürs Kino als geeignet erschienen. Der Erfolg des Films zeigte aber ein anderes Bild. Die Story ist flüssig, nachvollziehbar und macht so einfach Spass. Auch ist nicht wirklich vorhersehbar. So ist für Spannung bis zum Schluss gesorgt. Die Crew um Patrick Steward ist anzumerken das sie in ihre Rollen aufgehen und Spass an den selbigen haben. Manche Rollen oder deren Entwicklungen können einige Zuschauer sicherlich auch manchmal noch überraschen. Im Gegensatz zu anderen Filmen der Star Trek Reihe sticht bei diesem kein Charakter, mit Ausnahme von Zefram Cochrane villeicht, heraus. Alle Darsteller haben gleich viele Szenen und ihren Platz in der Geschichte um die es aber im wesentlichen geht. Leider hatte die TNG Crew mit ihrem zweiten Film schon den Höhepunkt erreicht. Die zwei weiteren Filme kamen an diesen nicht mal im geringsten heran.

5 verdiente Sterne!!!

STAR TREK endlich wieder kein STAR Dreck      5 von 5 Punkten
"Wir sind die Borg. Wir werden sie in unser Kollektiv assimilieren. Jeglicher Widerstand ist zwecklos!"

Im zweiten Abenteuer der "Next Generation"-Crew rund um Captain Jean Luc Picard sieht sich die Crew der Enterprise mit ihrem bisher wohl bedrohlichstem Feind konfrontiert, die Borg... ein Kollektiv, welches halb Mensch halb Maschine ist. Sie wollen ihr Kollektiv stehst verbessern und streben Perfektion an. Um dies zu erreichen, assimilieren die Borg unzählige Völker. Und jetzt haben sie es auf die Bewohner der Erde abgesehen und nur eine Crew kann den Untergang der Menschheit verhindern.

Den Borg gelingt es, durch einen Zeitstrudel in die Vergangenheit zu reisen. Ihr Plan ist es, die Vergangenheit zu ändern, um die Menschenheit in der Zukunft zu unterwerfen und zu vernichten. Der Enterprise ist es hingegen gelungen, die Borg ins 21.Jahrhundert zu folgen und nun müssen Captain Picard und sein Gefolge den Schaden, welchen die Borg verursacht haben, wieder beheben, um ihre Zukunft zu retten.

"Der erste Kontakt" ist der beste Film der "Next Generation". Dies liegt vor allem in dem überzeugendem Drehbuch begründet, welches für einen Star Trek-Film recht düster scheint. Die dichte Atmosphäre des Filmes bleibt über die gesamte Länge ungebrochen und zieht den Zuschauer schnell in seinen Bann.
Aber auch der Humor kommt in diesem Film nicht zu kurz. Hier fällt vor allem James Cromwell auf, welcher den Wissenschaftler Zefram Cochrane. Dieser ist in der Zukunft zwar ein großer Held, doch die Besatzung der Enterprise muss feststellen, dass er gar nicht so heldenhaft zu sein scheint. Dieser Wissenschaftler soll durch den ersten Warpflug den ersten Kontakt zu einer außerirdischen Spezies verursachen, was die Borg jedoch zu verhindern gedenken. Und so gilt es einerseits auf der Erde Zefram Cochrane von dessen Vorhaben zu überzeugen, während auf der Enterprise die Schlacht gegen die Borg im vollsten Gang ist, welche das Schiff unter ihre Kontrolle bringen wollen.

"Der erste Kontakt" besticht durch überzeugende Action und Special Effects auf höchstem Niveau. Selten war die Action bei Star Trek so überzeugend.

Auch die Special Edition DVD kann überzeugen und ist endlich ein würdiger DVD-Release.

Also,
"Lebe lang und in Frieden"

Der beste TNG-Film      5 von 5 Punkten
Leider ist Der erste Kontakt der einzige Film mit der neuen Enterprise-Crew der voll und ganz überzeugen konnte. Dies aber dann wirklich in voller Hinsicht!

Dieser Film ist ein gewaltiges Zeitreise-Abenteuer von epischer Breite und hat so ziemlich alles: Spannung, Horror, Humor und wunderschöne Trek-Momente. Der Soundtrack ist der gelungste der neuen Filme und alle sieben TNG-Crewmitglieder haben in diesem Film (und nur in diesem) wirklich etwas zu tun.
Es ist ein Ensemble-Film wie ihn TNG leider nur einmal geschaffen hat, der eine der besten Episoden der Serie aufgreift und weiterentwickelt. Er wird der Serie, obwohl er stilistisch anders ist, wirklich gerecht und trotz der Actionlastigkeit bleibt er ein Trek-Film mit Herz und vielen großen Momenten.

In einer Zeit als die Borg noch nicht bei Voyager immer und immer wieder auftauchten war dieser Film ein echtes Highlight. Zum 30jährigen Jubiläum führte er das StarTrek-Kinofranchise noch ein bislang letztes Mal zu ungeahnten Höhen. Danach ging es leider steil bergab.

Eine große, spektakuläre Star Trek-Geschichte, aus der sich schließlich auch die fünfte SpinOff-Serie Enterprise entwickeln sollte. Ein Film der alles hat, auch wenn er für Trek-Verhältnisse wirklich recht düster und gewaltsam ist...der bislang letzte wirklich große Film der Trek-Kinoreihe...


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Star Trek 10 - Nemesis (Special Edition, 2 DVDs) - Patrick StewartStar Trek 10 - Nemesis (Special Edition, 2 DVDs)
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner

DVD, 3. November 2005
     Verkaufsrang: 10036     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Setze einen Kurs auf nie dagewesene Action und Abenteuer! Captain Jean-Luc Picard und seine Crew kmpfen gegen einen eiskalten neuen Widersacher, der eine schockierende Verbindung zu Picard hat ... Whrend der Hochzeit von Riker und Troi erfhrt Picard von einem weiteren Grund zum Feiern Die Romulaner wollen Frieden schlieen und der Captain wird zum Abgesandten der Fderation ernannt. Als sich die Enterprise zum romulanischen Imperium aufmacht, erwartet sie ein brillanter Bsewicht mit einem diabolischen Zerstrungsplan. Sein unvorstellbares Geheimnis wird zu Picards furchtbarster Herausforderung.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein würdiges Ende einer Generation...      5 von 5 Punkten
Kaum ein Film hat die Zuschauerkreise so gespalten wie Star Trek Nemesis. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Ein dazwischen scheint es kaum zu geben. Und in der Tat mutet der Film etwas seltsam an. Das heißt aber nicht, dass er schlecht ist. Merkwürdigerweise haben sich sowohl Darsteller als auch Regisseur (Stuart Baird) unabhängig davon geäußert, dass es in Star Trek immer um Action geht. Ein Trugschluss. Und wahrscheinlich nur deshalb mitgeteilt, damit auch Nicht-Fans in den Film gehen. Für kurze Zeit befand sich der Film auch tatsächlich auf Platz 1 der Kino Charts, danach verschwand er ziemlich schnell von der Bildfläche, aber als DVD verkaufte er sich recht gut. So schlecht kann er also nicht gewesen sein. Auffällig ist die Actionlastigkeit des Films. Er ist sogar insgesamt düsterer als "Der erste Kontakt". Das mag am Drehbuch liegen, das u. a. John Logan ("Gladiator") verfasste. Bislang beinhaltet Nemesis die längste und spektakulärste Raumschlacht der Filmgeschichte. Er konzentriert sich aber auch auf die Charakterisierung der Hauptdarsteller Picard (Stewart) und dessen Klon Shinzon (Tom Hardy) sowie Data/B4 (in einer Doppelrolle Brent Spiner). Der Rest um Riker (Jonathan Frakes) und Co. hat weniger zu tun, besonders schlimm trifft es mit minimalsten Szenen mal wieder die gute Frau Doktor Crusher (Gates McFadden).

Zur Geschichte:
4 Jahre nach Star Trek IX - so ziemlich das letzte, was in der Chronologie zu sehen ist...
Shinzon (Tom Hardy) von Remus stellt mit dem romulanischen Militär einen Coup d'Etat auf die Beine und löscht mir nichts Dir nichts den gesamten romulanischen Senat nebst Prätor aus und errichtet eine Militärdiktatur. Romulus und Remus wurde bislang von den Romulanern beherrscht, die Remaner waren lediglich Kanonenfutter. Das hat sich jetzt mit der Vernichtung der Regierung und den Einmarsch der Remaner in großer Zahl auf Romulus geändert.

Fernab von diesen Geschehnissen feiert Captain Picard (Patrick Stewart) mit einem lachenden und einen weinenden Auge eine Hochzeitsfeier. Mit einem lachenden Auge, weil niemand geringeres als seine Nummer Eins Commander Riker (Jonathan Frakes) und Counselor Deanna Troi (Marina Sirtis) sich das Ja-Wort gegeben haben, mit einem weinenden Auge, weil Riker ein eigenes Kommando auf der U. S. S. TITAN erhält und seine Frau mitnimmt (es gibt übrigens jetzt eine eigene Romanreihe der Titan, die bislang vier Bände umfasst).
Auf dem Wege nach Betazed, wo die beiden eine Hochzeit nach betazoidischen Traditionen vornehmen wollen, was nix anderes heißt, als dass sämtliche Personen nackt sind, entdeckt die U. S. S. ENTERPRISE-E eine außergewöhnliche Strahlung im Kolarin-System. Es handelt sich um eine positronische Matrix, dieselbe, die Data hat. Ein Abstecher dorthin zeigt, dass dort ein weiterer Android existiert, B-4. Er ist ein Prototyp Doktor Soongs, der auch Data erbaut hat. Das Rätsel ist nur, wie er dahin kommt.

Erneut auf den Weg nach Betazed erhält Picard eine Nachricht, die die Hochzeitsfeierlichkeiten erneut verschieben. Admiral Kathryn Janeway (Kate Mulgrew), ehemaliger kommandierender Offizier der VOYAGER, übermittelt Picard den Befehl nach Romulus zu fliegen. Ein Novum, da noch kein Sternenflottenschiff dort war. Die Romulaner wollen angeblich Friedensverhandlungen führen. Das Angebot ist zu verlockend um es auszuschlagen. Der neue Prätor Shinzon ist jedoch eine Überraschung für Picard. Er ist nämlich sein Klon. Offensichtlich haben die Romulaner damals eine DNA-Probe erhalten und wollten Picard irgendwann mal ersetzen. Dann ist das passiert, was auf Romulus häufiger passierte, die Regierung wurde abgesetzt und der Plan verworfen. Shinzon wurde auf den Remus verbannt, wo er liebevoll von den Remanern aufgezogen wurde. Die Behandlung durch die Romulaner hat ihn geprägt. Shinzon will keinen Frieden, er will "sein" Volk, die Remaner als Volk der Eroberer zu neuen Höhen führen. Allerdings hat er ein kleines Problem. Sein genetischer Code ist derart ausgerichtet, dass er sein Alter Ego ausschalten muss um selber weiterleben zu können. Da die Zeit näher rückt, verfällt Shinzon immer schneller. Daher entführt er Picard. Doch das ist noch nicht alles. Er will die Erde zerstören und die Romulaner sind ihm auch ein Dorn im Auge...


Star Trek Nemesis hat Ähnlichkeiten mit Star Trek II. Ein Bösewicht par excellence, mit dem man eigentlich schon wieder Mitleid hat. Wer den Film kennt, weiß, was ich meine. Der Jungmime spielt derart überzeugend, dass man ihm den jungen Picard-Klon abnimmt. Die Actionszenen sind fulminant. Auch die Specials der DVD sind vorzüglich. Viele geschnittene Szenen, auch mit Wesley Crusher an dem sich ebenfalls die Geister scheiden, Abschiedszenen mit Riker, Crusher... die Vorstellung eines neuen XO. Dies alles hätte den Film einen runden Abschluss gegeben und mir ist unbegreiflich, weshalb diese Szenen nicht ihren Weg in das Endprodukt fanden. Diverse Specials runden die bislang letzte Special Edition ab...


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Star Trek - The Next Generation - Series 6 - Complete [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek - The Next Generation - Series 6 - Complete [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Gates McFadden, Marina Sirtis

DVD, 22. Mai 2006
     Verkaufsrang: 28975      Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.

Preis: € 38,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

DVD mit großer Sprachauswahl      5 von 5 Punkten
Achtung!!! Dieser UK- Import beinhaltet auch die deutsche Sprachfassung und es ist die gesamte 7. Staffel!!

7 DVDs mit 26 Episoden und ca. 90 Minuten Special Features
Booklet (englisch)
Gesamtlaufzeit: 1131 Min

Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1) Französisch (Mono, Dolby Digital 2.0 Surround) Spanisch (Mono, Dolby Digital 2.0 Surround) Italienisch (Mono, Dolby Digital 2.0 Surround)
Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Englisch, Englisch SDH, Deutsch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Holländisch


Star Trek 10 - Nemesis (Special DVD-Box) - Patrick StewartStar Trek 10 - Nemesis (Special DVD-Box)
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner

DVD, 1. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 34404      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 52,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben -- und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut!

Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen -- sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler -- außer eben jenem Patrick Stewart -- einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist.

Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. --Mike Hillenbrand

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Nette Geschenk-Idee?      5 von 5 Punkten
Die silberne Blech-Box enthält
- die Nemesis-DVD mit Special Features,
- den zugehörigen Soundtrack als Audio-CD
- die erste DVD der TNG Season 1 mit den Folgen 001 "Der Mächtige", 002 "Mission Farpoint", 003 "Gedankengift" und
004 "Der Ehrencodex".
Der Film "Nemesis" ist für Star Trek-Verhältnisse sehr düster (der entsprechende Soundtrack nicht minder), fast schon eine Art "Dracula im Weltraum", und konzentriert sich doch sehr auf die Person Picards und mit Abstrichen Data.
Es geht darum, dass die Romulaner eine neue Regierung haben, einen Klon Picards, nur zwanzig Jahre jünger und genetisch instabil! Und natürlich ist auch die Föderation bedroht, Riker und Troi heiraten, ...
Das Bonusmaterial (Audiokommentar des Regisseurs, der seine eigenwillige Star-Trek-Interpretation erklärt, zahlreiche Dokus, Interviews und etliche geschnittene Szenen) ist recht gut.
Doch wie gesagt: Der Regisseur von "Nemesis" hat Star Trek sehr eigenwillig interpretiert, und der Film hat erhebliche logische Schwächen, ist aber auch mal was Anderes.
Die BONUS-DVD: Pilot-Film "Mission Farpoint": Die erste Begegnung mit Q, der sich der Enterprise (Picard) in den Weg und die Menschheit vor Gericht stellt, während Riker u.a. auf einem Planeten ein Rätsel lösen.
"Gedankengift": An Bord eines Raumschiffs, das die Enterprise zu bergen sucht, haben sich die Besatzungsmitglieder gegenseitig oder selbst getötet: Das Virus greift auf die Enterprise über.
"Ehrenkodex": Kontakt mit einer primitiven Welt und ihren Ritualen, Tasha Yar muss einen Zweikampf auf Leben und Tod gewinnen.
Alles in allem eine Super-Box, "Nemesis" in Deutsch/Englisch, die vier TNG-Folgen in D/E/F/I/SP. Vielleicht mag es Besseres im Star-Trek-Universum geben, der Film und die vier Folgen werden nicht jedem Fan gefallen, aber wem's gefällt, ist mit der Box gut bedient.
Alternative: Man kauft sich die normale "Nemesis"-DVD und gleich die ganze Star Trek: The Next Generation, Staffel 1-Box mit ingesamt 24 Folgen.


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Star Trek - The Next Generation - Series 3 - Complete [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek - The Next Generation - Series 3 - Complete [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Gates McFadden, Marina Sirtis

DVD, 22. Juli 2002
     Verkaufsrang: 37233      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 86,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Die dritte Staffel von Star Trek: The Next Generation, oder auch Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, wenn man den vom ZDF seinerzeit gewählten Titel verwenden will, von der ersten bis zur letzten Folge in einer Box: Was will man mehr?

1989 in Produktion gegangen, unterscheidet sich die dritte Staffel von ihren Vorgängerinnen dadurch, dass sie alles in allem etwas düsterer ist. Höhepunkt dieser Entwicklung ist die Episode "Die alte Enterprise": Durch ein Zeitparadoxon hat es niemals einen Friedensschluss zwischen den Klingonen und der Föderation gegeben. Letztere indes ist kein von Forschern und Entdeckern dominiertes Gebilde mehr, sondern eine Militärorganisation, die sich im ständigen Krieg mit den Klingonen befindet. Mit "Die alte Enterprise" werden die Grenzen des Machbaren innerhalb der eigenen Serienmythologie neu gesteckt. Nach zwei Staffeln ist es den Autoren gelungen, einen eigenen Mikrokosmos zu erschaffen, in dem sie neue, aufregende Geschichten erzählen können -- jenseits der "Kultur-der-Woche"-Episoden, die noch weit gehend das Bild der ersten und zweiten Staffel bestimmt haben.

Wer jedoch geglaubt hat, "Die alte Enterprise" sei der Höhepunkt der dritten Staffel gewesen, irrt. Wie heißt es noch so schön: Das Beste kommt zum Schluss. Und genau das haben sich der Regisseur Cliff Bole und der Autor Michael Piller gesagt, als sie den ersten Cliffhanger dieser Geschichte zu Star Trek konzipiert haben: "In den Händen der Borg". Es handelt sich um jene legendäre Episode, in der die Borg ein zweites Mal im Universum von Star Trek erscheinen -- und in der sie versuchen, die Erde, den Mittelpunkt der Föderation, zu vernichten. Welch ein Abschluss für eine gelungene dritte Staffel! --Christian Lukas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

AN DIE BESITZER DER STAFFEL DREI!      5 von 5 Punkten
Die DVD`s sind leider wirklich sehr zerbrechlich...

Es ist möglich, daß die DVD`s aus allen Staffeln dieser Veröffentlichung
nach einiger Zeit zerbrechen, da sie mit einem Weichmacher im Plastik
angereichert wurden, der nach Jahren aus dem Material herauswandert.
Zudem sind in der Unterlage, worauf die DVD`s befestigt werden, die
Haltekrällchen fehlerhaft angebracht worden. Sie spannen die DVD so stark,
daß der Innenring mit der Zeit Risse bekommt und bei häufigem Herausnehmen
und wieder Einrasten ganz herausbricht, sodaß die betreffende DVD unab-
spielbar wird. Dem kann man entgegenwirken, wenn man einen "Trick" beim
Herausnehmen und Einrasten der DVD`s beachtet.

1.) Schieben Sie unter die zu entnehmende DVD ein dünnes Brettchen, z.B.
Frühstücksbrettchen, dann wird der Druck besser aufgefangen.

2.) Mit der linken Hand drücken Sie mit drei Fingern l e i c h t gegen
die DVD und halten sie fest. Dann drücken Sie mit der rechten Hand
auf die Kallenbefestigung in der Mitte und lassen diese niedergedrückt
währenddessen Sie mit der linken Hand langsam die DVD loslassen.

3.) Jetzt ist die DVD frei und kann entnommen werden, ohne daß der Innen-
ring sehr belastet wird. Beim Einrasten verfahren Sie genauso, nur
daß es dann umgekehrt vonstatten geht.

Wenn man dieses Verfahren anwendet, dann halten die DVD`s länger und die
Innenringe bekommen nach und nach keine Risse, wie sonst. Gegen den aus-
ziehenden Weichmacher in den Silberscheiben kann man leider nichts machen.
Also niemals die DVD`s biegen, oder mit Gewalt aus der Verankerung lösen.
Nun, nach einigen Jahren, wo diese Originalausgaben nicht mehr erhältlich
sind, wäre es doch fatal, würden einige DVD`s kaputt gehen. Man könnte sie
ja kaum mehr ersetzen und das wäre wirklich schade! MB._


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Star Trek 10 - Nemesis (UK-Import) [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek 10 - Nemesis (UK-Import) [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, Michael Dorn, Gates McFadden

DVD, 11. August 2003
     Verkaufsrang: 34890      Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben -- und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut!

Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen -- sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler -- außer eben jenem Patrick Stewart -- einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist.

Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. --Mike Hillenbrand

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 249 Bewertungen)

Wäre...      5 von 5 Punkten
...ja, wäre dieser Film nicht unter dem Titel "Star Trek" erschienen, dann hätte es einer der erfolgreichsten Filme des Jahres werden können. Da aber leider der, inzwischen verhunzte, Name drauf stand, trauten sich die normalen Kinogänger nicht hinein und die alten ST-Fans waren heillos überfordert, weil sich endlich einmal Änderungen ankündigten.

So bleibt der zehnte ST Film ein Flop an den Kinokassen und ein, meiner Meinung nach, verkanntes Stück beste Aktionunterhaltung im Weltraum der wesentlich mehr Sinn zu bieten hat als die neue Star Wars Trilogie insgesamt.


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Star Trek NG Vol. 11 - Ser. 1 [UK-Import] - Patrick StewartStar Trek NG Vol. 11 - Ser. 1 [UK-Import]
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Wil Wheaton, Michael Dorn, Marina Sirtis

Videokassette, 8. April 1991
     Verkaufsrang: 2570     

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"The Arsenal fo Freedom/Symbiosis"



Star Trek - Next Generation Moviebox [6 DVDs] - Patrick StewartStar Trek - Next Generation Moviebox [6 DVDs]
Patrick Stewart, Brent Spiner, Jonathan Frakes

DVD, 18. September 2003
     Verkaufsrang: 30944     

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Inhalt
DVD 1
Mission Farpoint / Encounter at Farpoint (Season 1)
In den Händen der Borg / Angriffsziel Erde/ The Best of Both Worlds (Season 3+4)
DVD 2
Der Kampf um das klingonische Reich 1+2/ Rendemption (Season 4+5)
Wiedervereinigung 1+2/ Unification (Season 5)
DVD 3
Gefahr aus dem 19. Jahrhundert/ Times's Arrow (Season 5+6)
Geheime Mission auf Celtris III 1+2/ Chain of Command (Season 6)
DVD 4
Der Moment der Erkenntnis/ Birthright (Season 6)
Angriff der...


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

AN DIE BESITZER DER STARTREK TNG- MOVIEBOX!      5 von 5 Punkten
Die DVD`s sind leider wirklich sehr zerbrechlich...

Es ist möglich, daß die DVD`s aus allen Staffeln dieser Veröffentlichung
nach einiger Zeit zerbrechen, da sie mit einem Weichmacher im Plastik
angereichert wurden, der nach Jahren aus dem Material herauswandert.
Gegen den ausziehenden Weichmacher in den Silberscheiben kann man leider
nichts machen. Allerdings sind die Innenkrallen der DVD- Halterungen
hier ebenfalls nicht in Ordnung, auch wenn diese Box anders gestaltet
ist, als die Boxen der sieben eigentlichen Serienstaffeln; Innenrisse
sind hier genauso möglich, da die Krallenbefestigung identisch ist.
Allergrößte Vorsicht nötig, beim Herausnehmen der einzelnen Video DVD`s!

Niemals die DVD`s biegen, oder mit Gewalt aus der Verankerung lösen.
Nun, nach einigen Jahren, wo diese Originalausgaben nicht mehr erhält~
lich sind, wäre es doch fatal, würden einige DVD`s kaputt gehen. Man
könnte sie ja kaum mehr ersetzen und das wäre wirklich schade! MB._


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Geppetto, der Spielzeugmacher - Drew CareyGeppetto, der Spielzeugmacher
Drew Carey, Julia Louis-Dreyfus, Brent Spiner

DVD, 25. März 2004
     Verkaufsrang: 41061     

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"In dieser Musicalverfilmung der beliebten Pinocchio-Geschichte steht diesmal Gepetto, Spielzeugmacher und frisch gebackener "Vater" der springlebendigen Holzpuppe, im Mittelpunkt. Und er muss feststellen: Kindererziehung ist nicht so einfach!"



Star Trek NG Vol. 29 - Ser. 3 [UK-Import] - Patrick StewartStar Trek NG Vol. 29 - Ser. 3 [UK-Import]
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden

Videokassette
     Verkaufsrang: 3296     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

"The Vengeance Factor/The Defector"



Star Trek - The Next Generation Movie Collection (Teil 7/8/9, 3 DVDs) - Patrick Stewart|Brent SpinerStar Trek - The Next Generation Movie Collection (Teil 7/8/9, 3 DVDs)
Patrick Stewart|Brent Spiner

DVD, 12. September 2002
     Verkaufsrang: 33361     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Star Trek 7
Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star-Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr.McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.

Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S.Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr.Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star-Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon

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Star Trek 8
Star-TrekFilme mit geraden Nummern tendieren dazu, besser zu sein, und dieser (Nummer 8 in der populären Filmserie) ist keine Ausnahme. Star Trek 8 - Der erste Kontakt verfügt über eine intelligente Handlung, in der die Borg-Maschinenwesen versuchen, in die Vergangenheit der Erde einzufallen, diese zu ändern und die gesamte Menschheit zu "assimilieren". Zeitreise, eine brandneue Enterprise und die gelungene Regie von Jonathan Frakes, der schon bei Folgen von Star Trek - The Next Generation Regie führte, machen diesen Film zu einem der Besten innerhalb der Serie. Captain Picard (Patrick Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch qälende Fleischeslust, ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt! Brillant ausgedacht, passt Star Trek 8 - Der erste Kontakt genau in die wachsende Star Trek-Chronologie und führt zu einer überraschenden Enthüllung, die ein wichtiges historisches Kapitel in der weitergehenden Mission markiert: "to boldly go where no one has gone before." --Jeff Shannon

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Star Trek 9
Star-Trek-Fans waren entschieden unentschlossen in ihrer Reaktion auf das neunte Kinoabenteuer in Paramounts lukrativem Star-Trek-Franchise. Die treuen Loyalisten aber werden die Art schätzen, wie dieses Abenteuer der Next Generation den Geist der originalen Star-Trek-Serie wieder aufleben und gleichzeitig eine tolerierbare Portion New-Age-Philosophie, kombiniert mit einer humorvollen Handlung, für die Schauspieler der Next Generation einfließen lässt. Diesmal müssen sich Captain Picard (Patrick Stewart) und seine Mannschaft auf einen Shangri-La ähnlichen Planeten begeben, um herauszufinden, warum ihr androider Freund Data (Brent Spiner) in einem Dorf voll friedlicher Ba'ku Handwerker Amok läuft. Die Ba'ku sind dank der "metaphysischen Strahlung" ihres Planeten seit 309 Jahren nicht gealtert. Wie sich herausstellt, ist eine Verschwörung im Gange, die sich der abtrünnige, grausig gealterte Ru'afo ausgedacht hat (F.Murray Abraham, der seine Rolle in einer Maske spielt, die die schlimmsten Alpträume eines Schönheitschirurgen wahr werden lässt). Er hat sich dazu mit einem abtrünnigen Sternenflotten-Admiral (Anthony Zerbe in einer seiner letzten Filmrollen) verbündet. Sie sind hinter der Macht des Jungbrunnen des Ba'ku-Planeten her. Da eine solche Übernahme aber die oberste Direktive der Nichteinmischung der Sternenflotte verletzt, ist es an Picard und seiner Mannschaft, den Plan zu stoppen. Im Lauf der Handlung profitieren alle vom metaphysischen Effekt, der sich bei Worf in Form von Pubertätserscheinungen auswirkt (sichtbar durch eine auffällige Form von klingonischer Akne), Picard durchlebt eine jugendliche Romanze mit einer Ba'ku (die wunderbare Donna Murphy), Geordi erlebt für einen bewegenden, wenn auch kurzen Moment die Rückkehr seines natürlichen Sehvermögens und Troi fragt Dr. Crusher, ob sie bemerkt hätte, dass ihre Brüste wieder fester geworden seien.

Einige Fans spotteten über diese humoresken Einlagen, aber gerade sie machen Star Trek 9 - Der Aufstand so unterhaltsam wie der Film auf der anderen Seite enttäuscht. Ohne die Lacher (inklusive Datas spritzigem Auszug aus Gilbert & Sullivans "HMS Pinafore") ist der Film ein ziemlich routinierter Eintrag in das Franchise, ohne echte Überraschungen, mit einer Anzahl von Ungereimtheiten in der Handlung und der allgemeinen Erscheinung einer mit großem Budget hergestellten TV-Episode. Als Co-Star und Regisseur erweist sich Jonathan Frakes als fähiger Träger der Star-Trek-Flamme -- und es ist schön, Frauen in ihren Vierzigern als intelligent und sexy porträtiert zu sehen. Aber während Star Trek 9 sicherlich ein adäquates Trek-Abenteuer ist, kann es mit den besten Filmen der Serie nicht ganz mithalten. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Super Filmbox      5 von 5 Punkten
Wie in den anderen Rezesionen schon hervorgeht, handelt es sich bei dieser Box nur um die Ansammlung von drei DVDs. Fertig. So gut wie keine Extras. Dennoch:
Hier geht es nicht um irgendwelche 3 DVDs, sondern um die für mich wohl besten Star Trek Filme, die es jemals gegeben hat! Dieser versteckte, trockene und dann doch wieder offensichtlicher Humor, sehr gute Schauspieler und die vielschichtige Handlung, die einen auch nach mehrmaligen anschauen des Filmes immer wieder aufs neue begeistert.

Zur Technik der DVDs kann ich nur eins sagen: Bei diesen Filmen wurde das volle Potential der DVDs voll ausgeschöpft. Das Bild ist gut. Der Ton ist sehr gut. 5.1-Anlage vorausgesetzt, fühlt man sich richtig im Star Trek Universum gefangen. Bei allen Filmen lässt sich nicht eine einzige ungereihmtheit feststellen. Alles passt.
Fazit:
Diese Box ist Ausstattungstechnisch gesehen nichts besonderes. Drei Filme auf drei DVDs. So gut wie keine Extras. Wer aber noch keinen der drei Filme besitzt, sollte zugreifen. Hoch anspruchsvolle Meisterwerke des Films, die sehr gut auf das Medium DVD übertragen wurden.
Und das bei diesem wahnsinnigen Preis!!!!!!

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Star Trek 10 - Nemesis - Patrick StewartStar Trek 10 - Nemesis
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner

Videokassette, 17. Juli 2003
     Verkaufsrang: 1858     

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Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben -- und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut!

Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen -- sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler -- außer eben jenem Patrick Stewart -- einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist.

Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. --Mike Hillenbrand

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 249 Bewertungen)

Wäre...      5 von 5 Punkten
...ja, wäre dieser Film nicht unter dem Titel "Star Trek" erschienen, dann hätte es einer der erfolgreichsten Filme des Jahres werden können. Da aber leider der, inzwischen verhunzte, Name drauf stand, trauten sich die normalen Kinogänger nicht hinein und die alten ST-Fans waren heillos überfordert, weil sich endlich einmal Änderungen ankündigten.

So bleibt der zehnte ST Film ein Flop an den Kinokassen und ein, meiner Meinung nach, verkanntes Stück beste Aktionunterhaltung im Weltraum der wesentlich mehr Sinn zu bieten hat als die neue Star Wars Trilogie insgesamt.


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Star Trek 09 - Der Aufstand - Patrick StewartStar Trek 09 - Der Aufstand
Patrick Stewart, Brent Spiner

Videokassette, 1. September 2003
     Verkaufsrang: 3379     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Star Trek-Fans waren entschieden unentschlossen in ihrer Reaktion auf das neunte Kinoabenteuer in Paramounts lukrativem Star Trek-Franchise. Die treuen Loyalisten aber werden die Art schätzen, wie dieses Abenteuer der Next Generation den Geist der originalen Star Trek-Serie wieder aufleben und gleichzeitig eine tolerierbare Portion New-Age-Philosophie, kombiniert mit einer humorvollen Handlung, für die Schauspieler der Next Generation einfließen lässt. Diesmal müssen sich Captain Picard (Patrick Stewart) und seine Mannschaft auf einen Shangri-La ähnlichen Planeten begeben, um herauszufinden, warum ihr androider Freund Data (Brent Spiner) in einem Dorf voll friedlicher Ba'ku Handwerker Amok läuft. Die Ba'ku sind dank der "metaphysischen Strahlung" ihres Planeten seit 309 Jahren nicht gealtert. Wie sich herausstellt, ist eine Verschwörung im Gange, die sich der abtrünnige, grausig gealterte Ru'afo ausgedacht hat (F. Murray Abraham, der seine Rolle in einer Maske spielt, die die schlimmsten Alpträume eines Schönheitschirurgen wahr werden lässt). Er hat sich dazu mit einem abtrünnigen Sternenflotten Admiral (Anthony Zerbe in einer seiner letzten Filmrollen) verbündet. Sie sind hinter der Macht des Jungbrunnen des Ba'ku Planeten her. Da eine solche Übernahme aber die oberste Direktive der Nichteinmischung der Sternenflotte verletzt, ist es an Picard und seiner Mannschaft, den Plan zu stoppen. Im Lauf der Handlung profitieren alle vom metaphysischen Effekt, der sich bei Worf in Form von Pubertätserscheinungen auswirkt (sichtbar durch eine auffällige Form von klingonischer Akne), Picard durchlebt eine jugendliche Romanze mit einer Ba'ku (die wunderbare Donna Murphy), Geordi erlebt für einen bewegenden, wenn auch kurzen Moment die Rückkehr seines natürlichen Sehvermögens und Troi fragt Dr. Crusher, ob sie bemerkt hätte, dass "ihre Brüste wieder fester geworden seien".

Einige Fans spotteten über diese humoresken Einlagen, aber gerade sie machen Star Trek 9 - Der Aufstand so unterhaltsam wie der Film auf der anderen Seite enttäuscht. Ohne die Lacher (inklusive Datas spritzigem Auszug aus Gilbert & Sullivans "HMS Pinafore") ist der Film ein ziemlich routinierter Eintrag in das Franchise, ohne echte Überraschungen, mit einer Anzahl von Ungereimtheiten in der Handlung und der allgemeinen Erscheinung einer mit großem Budget hergestellten TV-Episode. Als Co-Star und Regisseur erweist sich Jonathan Frakes als fähiger Träger der Star Trek-Flamme -- und es ist schön, Frauen in ihren Vierzigern als intelligent und sexy porträtiert zu sehen. Aber während Star Trek 9 sicherlich ein adäquates Trek-Abenteuer ist, kann es mit den besten Filmen der Serie nicht ganz mithalten. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)

Mein Höhepunkt der (Film)Serie      5 von 5 Punkten
Für die meisten Fans ist 'Der erste Kontakt' der Höhepunkt der Filmserie. Für mich ist es aber eindeutig dieser Film. Er führt all jene, die die TNG-Serie gesehen haben, nochmal vor Augen worums bei Star Trek geht und dass ihre Werte keine Selbstverständlichkeit sind. Sozusagen ein letzter Tribute an Gene Roddenberry.
Was mir am meisten daran gefällt ist, dass auf übertriebene Action, vom Showdown abgesehen, fast gänzlich verzichtet wurde. Das mag nun vielleicht auch viele stören, aber eigentlich gings bei Star Trek nie um Action, auch wenn sie ein tolles Beiwerk sein kann.

Der Film ist ein sehr gelungener Kompromiss aus ansprechender (Star Trek-)Handlung und einem SciFi-Action Flick. Ein letztes Aufbäumen einer nun wohl überholten Film- und Fernsehära.


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Star Trek - The Next Generation - Series 5 - Complete [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek - The Next Generation - Series 5 - Complete [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Brent Spiner, Whoopi Goldberg

DVD, 22. Mai 2006

Verkaufsrang: 24022
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Preis: € 39,99
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Superhero Movie [UK IMPORT] - Pamela AndersonSuperhero Movie [UK IMPORT]
Pamela Anderson, Robert Joy, Regina Hall, Kevin Hart, Christopher McDonald

DVD, 13. Oktober 2008

Verkaufsrang: 21475
Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 22,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A, ,
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Star Trek - The Film Collection [UK IMPORT] - William ShatnerStar Trek - The Film Collection [UK IMPORT]
William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, Patrick Stewart, Jonathan Frakes

DVD, 26. Dezember 2005

Verkaufsrang: 45301
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 126,99
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