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| DVDs: Brent Spiner | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Star Trek 9 - Insurrection [UK-Import] Patrick Stewart, Brent Spiner, Jonathan Frakes, Michael Dorn Videokassette, 27. Dezember 1999 Verkaufsrang: 22583 Star Trek-Fans waren entschieden unentschlossen in ihrer Reaktion auf das neunte Kinoabenteuer in Paramounts lukrativem Star Trek-Franchise. Die treuen Loyalisten aber werden die Art schätzen, wie dieses Abenteuer der Next Generation den Geist der originalen Star Trek-Serie wieder aufleben und gleichzeitig eine tolerierbare Portion New-Age-Philosophie, kombiniert mit einer humorvollen Handlung, für die Schauspieler der Next Generation einfließen lässt. Diesmal müssen sich Captain Picard (Patrick Stewart) und seine Mannschaft auf einen Shangri-La ähnlichen Planeten begeben, um herauszufinden, warum ihr androider Freund Data (Brent Spiner) in einem Dorf voll friedlicher Ba'ku Handwerker Amok läuft. Die Ba'ku sind dank der "metaphysischen Strahlung" ihres Planeten seit 309 Jahren nicht gealtert. Wie sich herausstellt, ist eine Verschwörung im Gange, die sich der abtrünnige, grausig gealterte Ru'afo ausgedacht hat (F. Murray Abraham, der seine Rolle in einer Maske spielt, die die schlimmsten Alpträume eines Schönheitschirurgen wahr werden lässt). Er hat sich dazu mit einem abtrünnigen Sternenflotten Admiral (Anthony Zerbe in einer seiner letzten Filmrollen) verbündet. Sie sind hinter der Macht des Jungbrunnen des Ba'ku Planeten her. Da eine solche Übernahme aber die oberste Direktive der Nichteinmischung der Sternenflotte verletzt, ist es an Picard und seiner Mannschaft, den Plan zu stoppen. Im Lauf der Handlung profitieren alle vom metaphysischen Effekt, der sich bei Worf in Form von Pubertätserscheinungen auswirkt (sichtbar durch eine auffällige Form von klingonischer Akne), Picard durchlebt eine jugendliche Romanze mit einer Ba'ku (die wunderbare Donna Murphy), Geordi erlebt für einen bewegenden, wenn auch kurzen Moment die Rückkehr seines natürlichen Sehvermögens und Troi fragt Dr. Crusher, ob sie bemerkt hätte, dass "ihre Brüste wieder fester geworden seien". Einige Fans spotteten über diese humoresken Einlagen, aber gerade sie machen Star Trek 9 - Der Aufstand so unterhaltsam wie der Film auf der anderen Seite enttäuscht. Ohne die Lacher (inklusive Datas spritzigem Auszug aus Gilbert & Sullivans "HMS Pinafore") ist der Film ein ziemlich routinierter Eintrag in das Franchise, ohne echte Überraschungen, mit einer Anzahl von Ungereimtheiten in der Handlung und der allgemeinen Erscheinung einer mit großem Budget hergestellten TV-Episode. Als Co-Star und Regisseur erweist sich Jonathan Frakes als fähiger Träger der Star Trek-Flamme -- und es ist schön, Frauen in ihren Vierzigern als intelligent und sexy porträtiert zu sehen. Aber während Star Trek 9 sicherlich ein adäquates Trek-Abenteuer ist, kann es mit den besten Filmen der Serie nicht ganz mithalten. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)
Mein Höhepunkt der (Film)Serie 5 von 5 Punkten Für die meisten Fans ist 'Der erste Kontakt' der Höhepunkt der Filmserie. Für mich ist es aber eindeutig dieser Film. Er führt all jene, die die TNG-Serie gesehen haben, nochmal vor Augen worums bei Star Trek geht und dass ihre Werte keine Selbstverständlichkeit sind. Sozusagen ein letzter Tribute an Gene Roddenberry.
Was mir am meisten daran gefällt ist, dass auf übertriebene Action, vom Showdown abgesehen, fast gänzlich verzichtet wurde. Das mag nun vielleicht auch viele stören, aber eigentlich gings bei Star Trek nie um Action, auch wenn sie ein tolles Beiwerk sein kann.
Der Film ist ein sehr gelungener Kompromiss aus ansprechender (Star Trek-)Handlung und einem SciFi-Action Flick. Ein letztes Aufbäumen einer nun wohl überholten Film- und Fernsehära.
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Star Trek Next Generation Vol. 1.1 [UK IMPORT] Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Denise Crosby, Michael Dorn Videokassette, 20. April 1998 Verkaufsrang: 33151 ""... Verbotene Liebe/Deja vu" Die J'naii, eine zweigeschlechtliche Rasse, bittet die "Enterprise" um Hilfe. Sie soll ein verschwundenes Shuttle ausfindig machen. Eine Anomalie, benannt als "Nullraum", ist anscheinend für sein Verschwinden verantwortlich. Riker und Soren, eine Pilotin der J'naii, versuchen das Schiff wiederzufinden. Die beiden werden schnell Freunde und verlieben sich ineinander. Doch die Bevorzugung eines Geschlechts ist bei den J'naii verboten und zieht eine Gehirnwäsche nach sich. Bald wird Ihre Liebe zueinander von dem J'naii Krite entdeckt. "Déja Vu" Die "Enterprise"-Crew ist in einer Kausalitätsschleife gefangen, einem Zustand der schon wiederholt zu einer Kollision mit einem anderen Raumschiff und der beidseitigen Vernichtung geendet hat. Mit jeder Schleife wird das Gefühl von "Déja vu" stärker. Die Crew-Mitglieder müssen nun eine Lösung finden, um aus dieser Zwangslage herauszukommen, oder sie werden für immer in dieser Kausalitätsschleife gefangen bleiben."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Super für Star Trek Fans 5 von 5 Punkten Soundtracks sind immer etwas speziell und oft auch gewöhnungsbedürftig, egal ob es Star Trek- oder normale Film-Soundtracks sind. Wer Komponist Dennis McCarthy bereits kennt, wird diese CD auf jeden Fall haben wollen. Die Pilot Episode von Star Trek TNG bietet musikalisch alles, was man sich an TV-Soundtracks wünscht. Action, Mistery und auch sanfte Scenen ergeben hier eine grossartige Musikkomination. Für diejenigen, die die neuen Soundtracks von McCarthy kennen (z.B. Enterprise von 2002), ist es interessant zu hören, wie sich der Style dieses Komponisten entwickelt hat, der die Musik für über die Hälfte aller Episoden der Serie "the next Generation" geschrieben hat und meiner Meinung nach auch der beste Star Trek-Komponist ist. Wer Star Trek gar nicht oder nicht gut kennt, wird diese Musik zuerst etwas analysieren müssen, um sie zu verstehen, aber sie ist in jedem Fall grossartig.
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Star Trek - The Next Generation 22: Das Herz eines Captains/Der Planet der Klone Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Marina Sirtis Videokassette, 1. Februar 1996 Verkaufsrang: 31558 "2 Episoden auf einer Kassette.(dt. & engl.) DAS HERZ EINES CAPTAINS (SAMARITAN SNARE): Wesley Crusher wird zu einer Raumbasis gerufen, um dort ein Examen für die Sternenflottenakademie abzulegen. Captain Picard begleitet ihn, um sich auf der Station einer Herzoperation zu unterziehen. Währenddessen trifft die Enterprise auf ein fremdes Raumschiff, das offensichtlich beschädigt zu sein scheint. Bei dem Versuch den Fremden zu helfen, wird La Forge als Geisel genommen... DER PLANET DER KLONE (UP THE LONG LADDER): Die Enterprise erhält einen Notruf einer lang vergessenen Kolonie der Erde. Das Sternenschiff macht sich auf den Weg, um Hilfe zu leisten. Während der Evakuierung des von der Zerstörung bedrohten Planeten stellt sich heraus, daß es noch eine zweite, technisch weit fortgeschrittene Kolonie im System gibt. Die Überraschung ist perfekt, als man dort zunächst freundlich von Klonen begrüßt wird. Doch bald werden Kommander Riker und Dr.Pulaski entführt."
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Star Trek - The Next Generation 16: Der stumme Vermittler/Das fremde Gedächtnis Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Marina Sirtis Videokassette, 1. Oktober 1995 Verkaufsrang: 20329 "2 Episoden auf einer Kassette. (dt. & engl.) DER STUMME VERMITTLER: (LOUD AS A WHISPER) die Enterprise nimmt Botschafter Riva an Bord, der in dem Krieg auf Solaris V vermitteln soll. Riva ist taubstumm, doch er hat Gehilfen, die seine telephatisch übermittelten Gedanken in gesprochene Worte übersetzen. Umgekehrt teilen sie die Worte der anderen mittels Zeichensprache Riva mit. Zunächst läuft alles gut, doch dann werden die Gehilfen Rivas getötet. Plötzlich ist der Vermittler jeder Kommunikationsmöglichkeit beraubt... DAS FREMDE GEDÄCHTNIS: (THE SCHIZOID MAN) Dr. Ira Graves, ein genialer Wissenschaftler, liegt im Sterben. Doch ihm gelingt es, seine Persönlichkeit auf Data zu übertragen, bevor er stirbt.Der Android beginnt bald darauf Anzeichen von Schizophrenie zu zeigen. Graves/Data enthüllt seiner Freundin Kareen, daß er in dem Androiden unsterblich geworden ist. Er möchte auch Kareen überzeugen, ihr Bewußtsein in eine Maschine übertragen zu lassen. Doch sie weigert sich. Unterdessen stellt sich heraus, daß Datas Existenz bedroht ist."
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Star Trek - The Next Generation 32: Die alte Enterprise/Datas Nachkomme Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden Videokassette, 11. Juli 1996 Verkaufsrang: 27673 "2 Episoden auf einer Kassette. (dt. & engl.) DIE ALTE ENTERPRISE (YESTERDAY'S ENTERPRISE): Nichts ist mehr so, wie es war, als plötzlich die Enterprise-C auftaucht. Das Sternenschiff folgte gerade einem klingonischen Hilferuf und geriet dabei in einen Hinterhalt der Romulaner. Während der Schlacht tut sich ein temporaler Riss auf und die Geschichte wird massiv beeinflußt. Tasha Yar ist wieder auf der Brücke der Enterprise-D und die Föderation liegt im Krieg mit dem klingonischen Imperium. Während Captain Picard und der Captain der anderen Enterprise versuchen, den Verlauf der Geschichte zu korrigieren, bemerkt Guinan, daß hier etwas nicht stimmen kann. DATAS NACHKOMME (THE OFFSPRING): Nach der Rückkehr von einer Kybernetik-Konferenz beginnt Data mit einem Experiment, dessen Natur er lange geheimhält. Er hat einen kybernetischen Organismus nach seinem Vorbild erschaffen. "Lal", so der Name, besitzt weibliches Aussehen und beginnt mit Hilfe von Data, Troi und Wesley den Versuch, die Geheimnisse menschlichen Verhaltens zu ergründen. Doch die Nachricht von Datas Versuch spricht sich schnell herum und so taucht bald Admiral Haftel von der Forschungsabteilung der Sternenflotte auf. Er will "Lal" zu Forschungszwecken von ihrem Vater trennen."
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Star Trek 7 - Generations [UK IMPORT] Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell, Jonathan Frakes, Brent Spiner Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 48128 Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen. Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen" 4 von 5 Punkten Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...Zur Story: Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ... Statement allgemein: An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ... Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm. Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ... Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen. Statement DVD: Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard. Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit. Bewertung/Fazit: Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.
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Star Trek 7 - Generations [UK-Import] Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell, Jonathan Frakes, Brent Spiner Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 29298 Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen. Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen" 4 von 5 Punkten Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...Zur Story: Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ... Statement allgemein: An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ... Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm. Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ... Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen. Statement DVD: Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard. Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit. Bewertung/Fazit: Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.
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Star Trek 7 - Generations [UK-Import] Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell, Jonathan Frakes, Brent Spiner Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 29298 Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen. Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen" 4 von 5 Punkten Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...Zur Story: Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ... Statement allgemein: An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ... Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm. Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ... Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen. Statement DVD: Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard. Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit. Bewertung/Fazit: Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.
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Star Trek - The Next Generation 15: Sherlock Data Holmes/Der unmögliche Captain Okona Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Marina Sirtis, Brent Spiner Videokassette, 1. September 1995 Verkaufsrang: 20419 "2 Episoden auf einer Kassette. (dt. & engl.) SHERLOCK DATA HOLMES: ( ELEMENTARY DEAR DATA ) Geordi La Forge überredet "Sherlock Holmes" Fan Data, die Rolle des berühmten Detektives im Holodeck zu spielen. Da die Originalfälle für Data allerdings keine Herausforderung darstellen, fordert Dr. Pulaski ihn auf, einen von La Forge am Computer hergestellten Fall zu lösen. Professor Moriarty, Holmes Erzfeind, entführt nicht nur Dr. Pulaski, sondern versucht vom Holodeck aus die Enterprise unter seine Kontrolle zu bringen. Die Situation spitzt sich zu, da greift Captain Picard ein. DER UNMÖGLICHE CAPTAIN OKONA:(THE OUTRAGEOUS OKONA) In der Nähe der Madena Zwillingsplaneten nimmt die Enterprise den jungen Händler Okona an Bord und man hilft ihm sein Schiff zu reparieren. Der Charmeur ist bei den Damen des Sternenschiffes schnell sehr beliebt. Doch die Herrscher der Zwillingsplaneten mögen Okona gar nicht. Die Situation gewinnt an Schärfe, als deren Schiffe plötzlich die Enterprise mit ihren Waffen bedrohen. Die Vertreter der Planeten fordern beide die Auslieferung Okonas..."
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Star Trek - The Next Generation 36: Botschafter Sarek/Die Damen Troi Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden Videokassette, 12. September 1996 Verkaufsrang: 33239 "2 Episoden auf einer Kassette.(dt. & engl.) BOTSCHAFTER SAREK (SAREK): Die Enterprise soll den vulkanischen Diplomaten Sarek, Spock's Vater, zu einer Konferenz auf Legaran bringen. Dort soll Sarek einen Vertrag zwischen diesem Volk und der Föderation aushandeln. Doch der alte Vulkanier gibt allen ein Rätsel auf. Als die Mannschaft beginnt, sich seltsam und aggressiv zu verhalten, will Picard ihn zur Rede stellen. Es stellt sich heraus, daß Sarek an einer seltenen Alterskrankheit leidet. Seine Fähigkeit, Emotionen zu kontrollieren, ist stark beeinträchtigt. Der Erfolg der Mission gerät in Gefahr, denn die Legaraner akzeptieren nur Sarek als Unterhändler. DIE DAMEN TROI (MENAGE A TROI): Picard's Sorgen, einer Ferengi-Delegation die Teilnahme an einer Betazed-Handelskonferenz zu gestatten, erweisen sich als unnötig. Die Ferengi scheinen sich zu benehmen und alle sind erleichert. Bis auf Lwaxana Troi, Deannas Mutter, die von einem scheinbar liebestollen Ferengi belästigt wird. Ständig überhäuft er sie mit Heiratsanträgen und lukrativen Angeboten. Als Lwaxana jedoch ablehnt, entführt der Ferengi die Betazoidin und deren Tochter sowie den Ersten Offizier."
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Star Trek - The Next Generation 39: Die ungleichen Brüder/Endars Sohn Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden Videokassette, 10. Oktober 1996 Verkaufsrang: 22075 "2 Episoden auf einer Kassette. (dt. & engl.) DIE UNGLEICHEN BRÜDER (BROTHERS) : Die Enterprise befindet sich auf einer dringenden Rettungsmission, als der Androide Data plötzlich die Crew betäubt und das Kommando übernimmt. Hilflos müssen Picard und seine Mannschaft mitansehen, wie der Offizier den Kurs ändert und das Schiff mitsamt Besatzung entführt... ENDARS SOHN (SUDDENLY HUMAN) : Die Enterprise trifft auf ein havariertes talarianisches Raumschiff, auf dem sich fünf bewußtlose Jugendliche befinden. Die Überraschung ist groß, als man entdeckt, daß einer der Jungen ein Mensch ist. Man findet heraus, daß der Junge nach einem Massaker verschwand, bei dem auch seine Eltern umkamen..."
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Star Trek - The Next Generation 18: Wem gehört Data?/Die Thronfolgerin Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Marina Sirtis Videokassette, 1. November 1995 Verkaufsrang: 16943 "2 Episoden auf einer Kassette. (dt.& engl.) WEM GEHÖRT DATA? (THE MEASURE OF A MAN) Die Sternenflotte möchte Lt. Data haben, um ihn zu Forschungszwecken zu untersuchen. Es sollen weitere Androiden nach seinem Muster gebaut werden. Doch Data möchte lieber an Bord der Enterprise bleiben. Daraufhin verweigert Captain Picard die Auslieferung Datas. Es beginnt bald darauf eine Gerichtsverhandlung, die klären soll, ob Data als "Ding" oder als künstliche Lebensform mit eigenen Rechten einzustufen ist. DIE THRONFOLGERIN: (THE DAUPHIN) Salia, die Thronfolgerin von Daled IV wird von der Enterprise zu ihrem Heimatplaneten gebracht. Auf der Reise verliebt sich Wesley Crusher in das Mädchen, sehr zum Mißfallen von Salias Beschützerin Anya. Doch dann entdeckt die Schiffsberaterin Deanna Troi, daß die Fremden nicht das sind, was sie vorgeben. Als Anya wieder einmal eine Bedrohung für die Thronfolgerin sieht, geschieht etwas, was die Enterprise-Crew in Gefahr bringt."
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Star Trek - The Next Generation 14: Das Kind/Illusion oder Wirklichkeit? Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Marina Sirtis, Brent Spiner Videokassette, 1. September 1995 Verkaufsrang: 32769 "2 Episoden auf einer Kassette. (dt. & engl.) DAS KIND: ( THE CHILD) Während die Enterprise Proben eines tödlichen Virus transportiert, bemächtigt sich eine fremde Lebensform Deanna Troi's Körper. Troi wird schwanger und bekommt innerhalb von 36 Stunden ein Kind. Der Junge setzt sein schnelles Wachstum fort und altert in 72 Stunden um acht Jahre. Plötzlich beginnen auch die Proben des Virus unnatürlich schnell zu wachsen. Sie drohen die Enterprise in kurzer Zeit zu verseuchen. Die fremde Lebensform ist vermutlich der Grund für die Gefahr. ILLUSION ODER WIRKLICHKEIT: (WHERE SILENCE HAS LEASE) Auf dem Weg zum Morgana-Quadranten gerät die Enterprise in ein schwarzes "Nichts". Wohin sie auch fliegt, sie kann der Falle nicht entkommen. Plötzlich taucht ein fremdes Wesen auf und behauptet, die Reaktion der Menschen auf den Tod studieren zu wollen. Für diese Experimente müßte bis zur Hälfte der Schiffbesatzung sterben. Captain Picard will diese Drohung nicht hinnehmen und beginnt den Countdown für die Selbstzerstörung des Sternenschiffes."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Super für Star Trek Fans 5 von 5 Punkten Soundtracks sind immer etwas speziell und oft auch gewöhnungsbedürftig, egal ob es Star Trek- oder normale Film-Soundtracks sind. Wer Komponist Dennis McCarthy bereits kennt, wird diese CD auf jeden Fall haben wollen. Die Pilot Episode von Star Trek TNG bietet musikalisch alles, was man sich an TV-Soundtracks wünscht. Action, Mistery und auch sanfte Scenen ergeben hier eine grossartige Musikkomination. Für diejenigen, die die neuen Soundtracks von McCarthy kennen (z.B. Enterprise von 2002), ist es interessant zu hören, wie sich der Style dieses Komponisten entwickelt hat, der die Musik für über die Hälfte aller Episoden der Serie "the next Generation" geschrieben hat und meiner Meinung nach auch der beste Star Trek-Komponist ist. Wer Star Trek gar nicht oder nicht gut kennt, wird diese Musik zuerst etwas analysieren müssen, um sie zu verstehen, aber sie ist in jedem Fall grossartig.
Weitere Kundenmeinungen |
Star Trek - The Next Generation 32: Die alte Enterprise/Datas Nachkomme Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden Videokassette, 11. Juli 1996 Verkaufsrang: 35895 "2 Episoden auf einer Kassette. DIE ALTE ENTERPRISE: Nichts ist mehr so, wie es war, als plötzlich die Enterprise-C auftaucht. Das Sternenschiff folgte gerade einem klingonischen Hilferuf und geriet dabei in einen Hinterhalt der Romulaner. Während der Schlacht tut sich ein temporaler Riss auf und die Geschichte wird massiv beeinflußt. Tasha Yar ist wieder auf der Brücke der Enterprise-D und die Föderation liegt im Krieg mit dem klingonischen Imperium. Während Captain Picard und der Captain der anderen Enterprise versuchen, den Verlauf der Geschichte zu korrigieren, bemerkt Guinan, daß hier etwas nicht stimmen kann. DATAS NACHKOMME: Nach der Rückkehr von einer Kybernetik-Konferenz beginnt Data mit einem Experiment, dessen Natur er lange geheimhält. Er hat einen kybernetischen Organismus nach seinem Vorbild erschaffen. "Lal", so der Name, besitzt weibliches Aussehen und beginnt mit Hilfe von Data, Troi und Wesley den Versuch, die Geheimnisse menschlichen Verhaltens zu ergründen. Doch die Nachricht von Datas Versuch spricht sich schnell herum und so taucht bald Admiral Haftel von der Forschungsabteilung der Sternenflotte auf.Er will "Lal" zu Forschungszwecken von ihrem Vater trennen.Die alte Enterprise/Datas Nachkomme"
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Star Trek - The Next Generation 33: Die Sünden des Vaters/Versuchskaninchen Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden Videokassette, 11. Juli 1996 Verkaufsrang: 37522 2 Episoden auf einer Kassette. DIE SÜNDEN DES VATERS: Im Rahmen eines Austauschprogrammes nimmt die Enterprise den klingonischen Offizier Kurn an Bord, der für kurze Zeit den Posten des Ersten Offiziers einnehmen soll. Kurn stellt bald mit seinen Vorstellungen von Disziplin und Ehre die Crew auf eine harte Probe. Sogar Worf leidet unter den Provokationen des Klingonen. Er will Kurz zur Rede stellen - und erfährt dabei, daß der Klingone sein jüngerer Bruder ist. Die Wiedersehensfreude währt nur kurz; beide müssen schnell auf die klingonische Heimatwelt reisen, um dort schlimme Anklagen gegen den ihren Vater zu entkräften. VERSUCHSKANNINCHEN: Die Mannschaft der Enterprise kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: Captain Picard spielt plötzlich Poker mit seinen Offizieren,verwandelt Zehn Vorne in eine Trinkhölle und macht sich an Beverly Crusher heran.Während dieser Zeit versucht der echte Picard,der durch ein Double ersetzt wurde,sich mit seinen Mitgefangenen,vier Fremden aus allen Teilen der Galaxis, anzufreunden. Sie wurden in einer kleinen Zelle zusammengepfercht. Langsam erahnen die Insassen den Sinn ihrer Gefangenschaft. Auf der "Enterprise" spitzt sich die Situation zu, als der falsche Captain eine Gefahr für das Schiff zu werden droht.
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Star Trek NG dt. 13 - Angriffsziel Erde Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden Videokassette Verkaufsrang: 37741 "2 Episoden auf einer Kassette. ANGRIFFSZIEL ERDE : Nachdem der Captain der Enterprise von den Borg entführt wurde, muß Riker das Kommando übernehmen.Es gilt nun den Captain zu befreien und die Borg zu stoppen, bevor diese die Erde erreichen. Doch die Borg haben Picard schon mit Hilfe genetischer und mechanischer Implantate zu einem der Ihren gemacht. Mit der Hilfe von Locutus, wie Picard nun von den Borg genannt wird, soll die gesamte menschliche Rasse vernichtet werden. Commander Riker und Commander Shelby müssen nun einen völlig neuen Plan ausarbeiten. Über der Erde kommt es zur alles entscheidenden Schlacht. FAMILIENBEGEGNUNG : Während die Enterprise im Orbitaldock generalüberholt wird, versuchen die Mannschaftsmitglieder, sich zu erholen und ihre Familien zu besuchen.So auch Captain Picard, der seinen Bruder und dessen Familie in den französischen Weinfeldern besucht. Zunächst will er sich von den Verletzungen erholen, die die Borg ihm zugefügt haben.Doch bald überkommen ihn Zweifel, ob er sein Kommando an Bord des Schiffes überhaupt weiterführen soll. Auch andere Offiziere haben mit dem plötzlichen Frieden Schwierigkeiten."
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Star Trek 55 - The next generation [UK-Import] Jonathan Frakes, Patrick Stewart, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden Videokassette, 16. November 1992
| Star Trek The Next Generation: The Best Of Both Worlds - The Full Length TV Movie [UK IMPORT] Patrick Stewart, George Murdock, Colm Meaney, Whoopi Goldberg, Jonathan Frakes Videokassette, 16. Januar 1995 Verkaufsrang: 32013
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