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Star Trek - The Next Generation 7.09: Der Komet / Der Fall 'Utopia Planitia' - Jonathan FrakesStar Trek - The Next Generation 7.09: Der Komet / Der Fall 'Utopia Planitia'
Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis

Videokassette, 1. August 2002
     Verkaufsrang: 15407     

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Star Trek - The Next Generation brachte über 20 Jahre nach der Fernsehpremiere der ersten Enterprise neue Abenteuer in den unendlichen Weiten auf den Bildschirm. Wir schreiben das 24. Jahrhundert. Die NCC 1701-D unter dem Kommando von Jean-Luc Picard bricht auf, neue Welten und neue Zivilisationen zu entdecken.

"Der Komet": Die Enterprise untersucht einen Kometen und wird dabei Opfer eines Sensorenechos. Commander Data gelingt es schließlich, die Störungen zu kompensieren. Doch plötzlich findet die Crew überall auf dem Raumschiff kleine Statuen und auch auf den Bildschirmen sind auf einmal seltsame Zeichen zu sehen. Der Komet scheint mehr zu sein, als der bloße Augenschein verrät, und nachdem mit einem Phaserstrahl die Außenhülle des Kometen geschmolzen wird, kommt ein seltsam geformtes Objekt zum Vorschein, das nach den Messungen über 87 Millionen Jahre alt ist. Nicht nur Patrick Stewart und Brent Spiner, die Darsteller von Captain Jean-Luc Picard und des Androiden Data, können in dieser Episode zeigen, was alles in ihnen steckt. Auch der Synchronsprecher Michael Pan wird in dieser Handlung bis aufs Äußerste gefordert, stellt sein Charakter Data doch in den 45 Minuten eine Vielzahl von verschiedenen Figuren dar, die allesamt auf eine sehr unterschiedliche Art und Weise kommunizieren. Spannung kommt allemal auf, wenn sich die Crew der Enterprise bemüht, das Rätsel des Kometen zu lösen, der einen immer stärker werdenden Einfluss auf ihr Schiff nimmt.

"Der Fall Utopia Planetia": Ein Crewmitglied der Enterprise begeht Selbstmord. Deanna Troi und Sicherheitschef Worf werden darauf angesetzt, die mysteriösen Hintergründe dieser Tat zu klären. Dabei fängt die emphatische Betazoidin rätselhafte und verwirrende Erinnerungsfragmente auf, die auf ein Verbrechen hindeuten. Abgelenkt wird das Ermittlerduo zudem durch seine eigenen Gefühle, denn die beiden kommen sich bei ihren Untersuchungen allmählich näher. Ein Kriminalfall auf der Enterprise, bei dem Worf und Troi ermitteln. Das gab es schon einmal, und zwar in John Vornholts Roman Kontamination. Allerdings fehlte dort das romantische Element, das Drehbuchautor Renée Echevarria in seinem Skript ziemlich glaubwürdig unterbringt. Die Auflösung ist unerwartet konsequent und spielt stark mit den Gefühlen der Zuschauer. --Mike Hillenbrand



Star Trek : 1-9 [UK IMPORT] - William ShatnerStar Trek : 1-9 [UK IMPORT]
William Shatner, Catherine Hicks, Nichelle Nichols, David Warner, Patrick Stewart

DVD, 18. November 2002
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Preis: € 122,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Star Trek 1 - Der Film
Als im Dezember 1979 Star Trek 1 - Der Film in die Kinos kam, steckte das Star Trek-Franchise noch in den Kinderschuhen. Es bestand aus der TV-Serie, einer Zeichentrick-Serie und einer gerade entstehenden globalen Fangemeinde. Der Erfinder der Serie, Gene Roddenberry, hatte gerade eine zweite TV-Staffel entwickelt, aber nach dem Erfolg von Star Wars wurde das Projekt zu Star Trek 1 - Der Film ausgeweitet. Der Film vereinigte die Originalbesatzung der Serie mit einer neu ausgestatteten U.S.S. Enterprise. Regie führte Robert Wise, der unter anderem für West Side Story verantwortlich zeichnete. Star Trek 1 - Der Film war natürlich ein großer Erfolg, wurde von den Fans aber mit gemischten Gefühlen aufgenommen und heftig diskutiert.

Captain Kirk (William Shatner) führt seine Mannschaft in die gigantischen Aufbauten um V'Ger, einem allmächtigen Wesen, das sich auf einem zerstörerischen Kurs Richtung Erde befindet. Mit seinem neuen Ersten Offizier (Stephen Collins), Lieutenant Ilia (gespielt von der verstorbenen Persis Khambatta) und seiner alten Mannschaft, muss Kirk das Geheimnis um V'Gers wirkliche Absicht lüften und die Sicherheit der Galaxie wieder herstellen.

In Relation zur Länge des Films gibt es etwa gleich viele Sequenzen mit und ohne Dialog. Dadurch hat der Film einige Längen. Allerdings sind Douglas Trumbulls visuelle Effekte herausragend und die Filmmusik von Jerry Goldsmith wird als eine seiner besten Arbeiten angesehen. Das Thema wurde später für die Fernsehserie Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert verwendet. Glücklicherweise (für Star Trek-Fans) gibt es eine Version von Star Trek 1 - Der Film, die 143 Minuten dauert und im Vergleich zur Kinoversion allgemein als besser empfunden wird. --Jeff Shannon

Star Trek 2 - Der Zorn des Khan
Obwohl Star Trek 1 - Der Film ein großer finanzieller Erfolg war, stieß er bei den Star Trek-Fans nicht auf einheitliche Zustimmung. Star Trek 2 - Der Zorn des Khan wurde dagegen mit mehr Begeisterung aufgenommen, da das Szenario sich mehr an der klassischen Serienvorlage orientierte. Inspiriert durch die Episode "Der schlafende Tiger" der Classic-TV-Serie, vereinigt der Film den zum Admiral beförderten Kirk mit seiner Nemesis, dem genetisch überlegenen Khan (Ricardo Montalban). Dieser will sich an Kirk rächen, der ihn auf dem desolaten Planeten Ceti Alpha V gefangengesetzt hatte. Mittel zum Zweck ihres Kampfs ist das Projekt Genesis, ein streng geheim gehaltener Plan der Sternenflotte, der es ermöglicht, ganze Planeten in besiedelbare Welten zu transformieren. Dieses Projekt wird von Carol Marcus (Bibi Besch), der Mutter des von Kirk entfremdeten und mittlerweile erwachsenen Sohnes geleitet. Während Spock den Neuling Lieutenant Saavik (Kirsty Alleys erste Filmrolle) bei ihrer Ausbildung überwacht, liefern sich Kirk und Khan bis zum Schluss bittere Gefechte, die über eine dramatische Verfolgungsjagd im Weltraum zum unerwarteten Tod von Kirks bestem Freund führen.

Das war Stoff, wie ihn Star Trek-Fans lieben -- abgerundet durch spektakuläre Spezialeffekte, einen großartigen Bösewicht (dank Ricardo Montalbans hervorragend melodramatischer schauspielerischer Leistung) und eine gelungene Kombination von Humor, Spannung und wunderbaren Ideen. Regisseur Nicolas Meyer (der eine tragende Rolle im Erfolg von zukünftigen Star Trek-Filmen spielen sollte) legte den Film als eine Mischung aus Moby Dick, Shakespeare-Tragödie, U-Boot-Thriller aus dem Zweiten Weltkrieg und blendender Science Fiction an und gab damit den Ton für die folgenden Star Trek-Filme vor. --Jeff Shannon

Star Trek 3 - Auf der Suche nach Mr. Spock
Sie haben nicht wirklich geglaubt, dass Spock tot ist, oder!? Als Spocks Sarg am Ende von Star Trek 2 auf der Oberfläche des Genesis-Planeten landete, wurde uns bereits erzählt, dass Genesis die Macht hat, "dem Tod Leben einzuhauchen". Es ist also keine Überraschung, dass Star Trek 3 - Auf der Suche nach Mr. Spock, eine ebenso dichte wie holprige Fortsetzung, Spock neues Leben gibt.

Auf die Wiedergeburt Spocks folgt sein schnelles Wachstum, während der Planet Genesis sich parallel dazu in einer Folge heftiger geologischer Beben selbst zerstört. Während Kirk seinen entfremdeten Sohn (Merritt Butrick) näher kennen lernt, muss er sich gleichzeitig mit dem bösartigen Klingonen Kruge (Christopher Lloyd) herumschlagen, der mit allen Mitteln die Macht über das Genesis-Projekt erringen will. Währenddessen kehrt der wiederbelebte Spock zu seinem Heimatplaneten zurück, und Star Trek 3 gewinnt beträchtlich durch die Darstellung der zeremoniellen (und natürlich höchst logischen) Traditionen der Vulkanier. Der Film ist etwas enttäuschend, wenn man ihn mit Star Trek 2 vergleicht, aber eine -- nun, logische -- Fortsetzung, die Spock erfolgreich wiederauferstehen lässt (und Regie-Debütant Leonard Nimoy) und dem phänomenalen Star Trek-Franchise zurückbringt -- als ob er wirklich jemals weg gewesen wäre.

Mit Kirks vorsätzlicher Zerstörung der U.S.S. Enterprise und Robin Curtis, die die scheidende Kirsty Alley als Lt. Saavik ersetzt, ist Star Trek 3 - Auf der Suche nach Mrs. Spock sicherlich als Übergang in der Serie zu sehen, der den Weg freimachte für den äußerst populären Star Trek IV. --Jeff Shannon

Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart
Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart wird allgemein als der beste Film in der klassischen Serie der Kinofilme angesehen. Der Film kehrt zu einem der beliebtesten Themen der Original-Serie, der Zeitreise, zurück und bringt Kirk, Spock, McCoy, Scotty, Sulu, Uhura und Chekov aus dem 23. Jahrhundert in das heutige San Francisco.

In ihrer eigenen Zeit begegneten die Helden der Sternenflotte einer außerirdischen Sonde, die eine geheimnisvolle Nachricht aussandte -- eine Nachricht, die in Form des Gesangs der ausgestorbenen Buckelwale überbracht wurde. Falls die Sonde keine Antwort erhält, resultiert daraus die Zerstörung der Erde. Kirk und seine Leute reisen also zurück in das 20. Jahrhundert der Erde -- in ihrem erbeuteten klingonischen Raumschiff -, um einen Buckelwal in die Zukunft zu bringen, der mit der außerirdischen Sonde kommunizieren kann.

In der Nacherzählung hört sich der Inhalt von Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart leicht abgedreht an, aber so, wie er von Leonard Nimoy (der bereits bei Star Trek 3 Regie führte) in Szene gesetzt wurde, wird der Film zu einem populären Abenteuer, das mit Humor und lebendiger Handlung zwischen den beliebten Star Trek-Charakteren gefüllt ist. Catherine Hicks (aus der TV-Serie 7th Heaven) spielt die Walexpertin des 20. Jahrhunderts, die schließlich von den guten Intentionen Kirks und Spocks überzeugt ist.

Mit großem komödiantischen Anteil an der Handlung, der auf dem Zusammenprall zwischen Helden der Zukunft und den Großstadt-Realitäten des 20. Jahrhunderts basiert, war Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart ein riesiger Erfolg, der nicht nur das normale Publikum, sondern auch eingefleischte Trekkies überzeugte. --Jeff Shannon

Star Trek 5 - Am Rande des Universums
Der amerikanische Filmkritiker Roger Ebert sagt es kurz und bündig: "Von allen Star Trek-Filmen ist dies der schlechteste". Die folgenden Filme haben an dieser Auffassung nichts geändert. Wir können froh sein, dass sie alle erheblich besser gewesen sind, seit Star Trek 5 - Am Rande des Universums 1989 in die Kinos kam.

Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, ihr habt richtig gehört: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen.

Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2 - Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. --Jeff Shannon

Star Trek 6 - Das unentdeckte Land
Nach Star Trek 5 konnte es nur besser werden, und Nicolas Meyer, Regisseur von Star Trek 2, stellte mit Star Trek 6 - Das unentdeckte Land die klassiche Mischung aus Weltraumoper, intelligenter Handlung und fesselndem Zusammenspiel von handfesten Helden und schrecklichen Bösewichtern wieder her.

Der Film, der in seinem Untertitel und mehreren Dialogzeilen Anleihen bei Shakespeare macht, sieht Admiral Kirk und die Mannschaft der Enterprise auf einer diplomatischen Mission, um Friedensverhandlungen mit dem ehrwürdigen Klingonen-Kanzler Gorkon (David Warner) zu führen. Als der hochrangige Klingone und einige Offiziere unbarmherzig ermordet werden, wird Kirk dafür verantwortlich gemacht. Dessen Untersuchung fördert einen Plan zum Meuchelmord zutage, der von dem ruchlosen Klingonen General Chang (Christopher Plummer) ausgeheckt wurde, um die Bemühungen des historischen Friedensgipfels zu zerstören. In dem Maß, wie sich dieser politische Handlungsstrang entwickelt, bekommt Star Trek 6 schärfere Untertöne, da Kirk und Spock mit ihren gegensätzlichen Auffassungen von Diplomatie konfrontiert werden. Ihre Loyalität wird auf eine harte Probe gestellt, als sich herausstellt, dass der Verräter ein vulkanischer Offizier ist.

Mit dramatischem Tiefgang in diesem letzten Film mit der ursprünglichen Star Trek-Mannschaft wird die alte Crew mit großen Ehren entlassen. Während damit die Fackel an die Mannschaft von Star Trek: The Next Generation übergeben wurde, sollten in Star Trek 7 - Treffen der Generationen nur Kirk, Scotty und Chekov -- wenn auch nur kurz -- auf die Leinwand zurückkehren. --Jeff Shannon

Star Trek 7 - Treffen der Generationen
Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.

Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden.

Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon

Star Trek 8 - Der erste Kontakt
Star Trek-Filme mit geraden Nummern tendieren dazu, besser zu sein, und dieser (Nummer acht in der populären Filmserie) ist keine Ausnahme. Star Trek 8 - Der erste Kontakt verfügt über eine intelligente Handlung, in der die Borg-Maschinenwesen versuchen, in die Vergangenheit der Erde einzufallen, diese zu ändern und die gesamte Menschheit zu "assimilieren". Zeitreise, eine brandneue Enterprise und die gelungene Regie von Jonathan Frakes, der schon bei Folgen von Star Trek - The Next Generation Regie führte, machen diesen Film zu einem der Besten innerhalb der Serie. Captain Picard (Patrick Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch quälende Fleischeslust, ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt!

Brillant ausgedacht, passt Star Trek 8 - Der erste Kontakt genau in die wachsende Star Trek-Chronologie und führt zu einer überraschenden Enthüllung, die ein wichtiges historisches Kapitel in der weitergehenden Mission markiert: "to boldly go where no one has gone before." --Jeff Shannon

Star Trek 9 - Der Aufstand
Star Trek-Fans waren entschieden unentschlossen in ihrer Reaktion auf das neunte Kinoabenteuer in Paramounts lukrativem Star Trek-Franchise. Die treuen Loyalisten aber werden die Art schätzen, wie dieses Abenteuer der Next Generation den Geist der originalen Star Trek-Serie wieder aufleben und gleichzeitig eine tolerierbare Portion New-Age-Philosophie, kombiniert mit einer humorvollen Handlung, für die Schauspieler der Next Generation einfließen lässt. Diesmal müssen sich Captain Picard (Patrick Stewart) und seine Mannschaft auf einen Shangri-La ähnlichen Planeten begeben, um herauszufinden, warum ihr androider Freund Data (Brent Spiner) in einem Dorf voll friedlicher Ba'ku-Handwerker Amok läuft. Die Ba'ku sind dank der "metaphysischen Strahlung" ihres Planeten seit 309 Jahren nicht gealtert. Wie sich herausstellt, ist eine Verschwörung im Gange, die sich der abtrünnige, grausig gealterte Ru'afo ausgedacht hat (F. Murray Abraham, der seine Rolle in einer Maske spielt, die die schlimmsten Alpträume eines Schönheitschirurgen wahr werden lässt). Er hat sich dazu mit einem abtrünnigen Sternenflotten Admiral (Anthony Zerbe in einer seiner letzten Filmrollen) verbündet. Sie sind hinter der Macht des Jungbrunnen des Ba'ku Planeten her. Da eine solche Übernahme aber die oberste Direktive der Nichteinmischung der Sternenflotte verletzt, ist es an Picard und seiner Mannschaft, den Plan zu stoppen. Im Lauf der Handlung profitieren alle vom metaphysischen Effekt, der sich bei Worf in Form von Pubertätserscheinungen auswirkt (sichtbar durch eine auffällige Form von klingonischer Akne), Picard durchlebt eine jugendliche Romanze mit einer Ba'ku (die wunderbare Donna Murphy), Geordi erlebt für einen bewegenden, wenn auch kurzen Moment die Rückkehr seines natürlichen Sehvermögens und Troi fragt Dr. Crusher, ob sie bemerkt hätte, dass "ihre Brüste wieder fester geworden seien".

Einige Fans spotteten über diese humoresken Einlagen, aber gerade sie machen Star Trek 9 - Der Aufstand so unterhaltsam wie der Film auf der anderen Seite enttäuscht. Ohne die Lacher (inklusive Datas spritzigem Auszug aus Gilbert & Sullivans "HMS Pinafore") ist der Film ein ziemlich routinierter Eintrag in das Franchise, ohne echte Überraschungen, mit einer Anzahl von Ungereimtheiten in der Handlung und der allgemeinen Erscheinung einer mit großem Budget hergestellten TV-Episode. Als Co-Star und Regisseur erweist sich Jonathan Frakes als fähiger Träger der Star Trek-Flamme -- und es ist schön, Frauen in ihren Vierzigern als intelligent und sexy porträtiert zu sehen. Aber während Star Trek 9 sicherlich ein adäquates Trek-Abenteuer ist, kann es mit den besten Filmen der Serie nicht ganz mithalten. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

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My Favorite Broadway - The Love Songs - Julie AndrewsMy Favorite Broadway - The Love Songs
Julie Andrews, Michael Crawford, Linda Eder, Peter Gallagher, Robert Goulet

DVD, 25. September 2001
     Verkaufsrang: 78292     

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01 Overture 02 Love is Sweeping The Country/'Til there was you/So in Love - Adam Pascal, Brent Spiner, Rebecca Luker, Peter Gallaghwer und Marin Mazzie 03 Music is better than words 04 Lullaby of Broadway - Tom Wopat & Dancers 05 Sue Me - Nathan Lane and Doo Wop Trio (Michael McElroy, Darius Dehaas, Dwayne Clark) 06 He touched me - Heather Headley 07 La Donna É Mobile/Let the good times roll/Standing on the corner - Three Mo' Tenors 08 Gigi - Ron Raines 09 No longer shy 10 Smoke gets in your eyes - Jeffry Denman and Joan Hess 11 When did I fall in love - Marin Mazzie 12 An english teacher/Rosie - Chita Rivera and Brent Spiner 13 The enchanted audition 14 If ever I would leave you - Robert Goulet 15 I'm gonna love you/Don't know how to love him/What kind of fool am I? - Linda Eder 16 Music of the night - Michael Crawford 17 Seasons of love - Adam Pascal and Broadway Inspirational Voices 18 Elaborate Lives - Adam Pascal and Heather Headley 19 Every Single Day - Barry Manilow 20 They write the songs 21 Too late now/Sometimes a day goes by/Not a day goes by - Marin Mazzie, Rebecca Luker and Peter Gallagher 22 I'm a brass band - Bebe Neuwirth 23 This nearly was mine - Robert Goulet 24 Brush up your Shakespeare - Michael McCormick and Michael Mulheren 25 How lucky can you get - Chita Rivera 26 I've grown accustomed to her face/The rain in spain - Michael Crawford and Julie Andrews 27 Finale

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Nach den Leading Ladies das gemischte Liebesdoppel      4 von 5 Punkten
Die Konzertreihe "My Favorite Broadway" wird mit "The Love Songs" fortgesetzt. Aber neben den "Leading Ladies" dürfen nun auch die Herren der Schöpfung nicht fehlen, denn große Liebesduette singen sich am überzeugendsten immer noch zu zweit, obwohl nur 3 der insgesamt 32 Titel dieser Tradition gerecht werden. Und so stehen auch diesmal imposante Einzelleistungen von Broadwaylegenden wie Michael Crawford, Linda Eder, Peter Gallagher, Robert Goulet, Heather Headley, Nathan Lane, Rebecca Luker, Barry Manilow, Marin Mazzie, Bebe Neuwirth, Adam Pascal, Ron Raines, Cita Rivera, "Next Generation"-DATA Brent Spiner und Tom Wopat kombiniert mit interessanten Medleys im Vordergrund.

Julie Andrews führt wie schon im ersten Teil charmant und souverän durch den kurzweiligen Abend. Die Geschichte der Lieder über die Liebe weiß sie anhand ihres Castings zu "My Fair Lady" anekdotenhaft zu schildern. So wurde der wunderschöne Song "Shy" von Eliza Doolitle kurzerhand aus der Show gestrichen, da er das Wort "Liebe" enthielt, welches in dem berühmten Musical nach George Bernhard Shaw aber nicht ein einziges mal fallen durfte (als "Ersatz" wurde aber immerhin das weltberühmte "I Could Have Danced All Night" geschrieben!).
In den Songs des Abends darf der Name für das netteste Glücksgefühl der Welt aber durchaus fallen. Leider haben es die Produzenten der DVD versäumt, beim Tracklisting der Scheibe eine Zuordnung der Titel zu den entsprechenden Musicals zu geben. Gerade die klassischen Titel weiss selbst ich nicht immer korrekt einzuordnen, aber schon zu Zeiten von "Camelot" und "Gigi" schrieben die Komponisten beeindruckende Hymnen auf die Liebe.
Zu den Höhepunkten des Konzerts zählen die wundervollen Medleys "Too Late Now"/"Sometimes A Day Goes By"/"Not A Day Goes By" und "Love Is Sweeping The Country"/"'Til There Was You"/"Lover"/"So In Love", bei denen die Arrangeure ganze Arbeit geleistet haben, die getanzte Hommage an Fred Astaire und Ginger Rodgers "Smoke Gets In Your Eyes", das quirlige "I'm A Brass Band", die schöne "Music Of The Night" von Alt-Phantom Michael Crawford und das vom Komponisten Barry Manilow aus seinem neuen Musical "Harmony" vorgetragene Stück "Every Single Day".
Die Stars des Abends sind jedoch die "Aida"-Darsteller Hether Headley, die nur mit Gitarrenbegleitung ein emotionales "He Touched Me" zum Erlebnis werden läßt, und Adam Pascal, der mit dem "Rent"-Hit "Seasons Of Love" mit Gospel-Chor Gänsehaut zaubert. Zusammen präsentieren sie dann Elton Johns "Elaborate Lives" aus "Aida".
Aber keinen Zuschauer hält es mehr auf den Sitzen, wenn Gastgeberin Julie Andrews entgegen ihrer Ankündigung nach ihrer Kehlkopfoperation nie mehr zu singen, doch noch zwei Zeilen aus "The Rain In Spain"/"I've Grown Accustomed To Her Face" aus "My Fair Lady" mit Duettpartner Michael Crawford zum besten gibt.

Wie schon Teil 1 besticht auch dieses "My Favorite Broadway"-Konzert mit klaren Bildern (diesmal sogar in enhanced Widescreen), ruhigen Kamerafahrten mit schönen Close-Up Aufnahmen und einem vollen 5.1 Dolby-Digital-Sound (auch wenn einige Stars manchmal das Mikro übersteuern - es ist halt Live!).

Fazit: Erneut eine interessante Zusammenstellung bekannter und unbekannter Musical-Klassiker, diesmal mit männlicher Unterstützung.

Wirklich toll....      4 von 5 Punkten
Diese DVD bietet einen tollen Querschnitt durch viele, meist unbekanntere Musicals. Für das deutsche Auge etwas gewöhnungsbedürftig ist dieses Typische amerikanische Entertainment, dass aber sehr viel Spaß macht. Highlight dieser DVD ist Julie Andrews, die zum Schluss ein Stückchen des Liedes "The Rain in Spain" aus ihrer Paraderolle Eliza in My Fair Lady zum besten gibt. Dass das Publikum dabei völlig durchdreht ist voll und ganz nachvollziehbar.
Einen Punkt Abzug gibt es allerdings für die auf der Hülle angegebnen Untertitel, von denen auf der Disc selber nichts mehr zu sehen ist. Trotzdem ist diese DVD ein Muss für alle Musicalfans und Freunde amrikanischen Entertainments.



Star Trek 7 : Generations - Collector's Edition [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek 7 : Generations - Collector's Edition [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Walter Koenig, William Shatner, Jonathan Frakes, Brent Spiner

Videokassette, 29. Januar 1996
    

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Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.

Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen"      4 von 5 Punkten
Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...

Zur Story:
Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ...

Statement allgemein:
An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ...
Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm.
Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ...
Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen.

Statement DVD:
Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard.
Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit.

Bewertung/Fazit:
Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.

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Star Trek 08 - Der erste Kontakt - Patrick StewartStar Trek 08 - Der erste Kontakt
Patrick Stewart, Brent Spiner

Videokassette, 25. Juni 1997
     Verkaufsrang: 13612     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Star Trek-Filme mit geraden Nummern tendieren dazu, besser zu sein, und dieser (Nummer 8 in der populären Filmserie) ist keine Ausnahme. Star Trek 8 - Der erste Kontakt verfügt über eine intelligente Handlung, in der die Borg-Maschinenwesen versuchen, in die Vergangenheit der Erde einzufallen, diese zu ändern und die gesamte Menschheit zu "assimilieren". Zeitreise, eine brandneue Enterprise und die gelungene Regie von Jonathan Frakes, der schon bei Folgen von Star Trek - The Next Generation Regie führte, machen diesen Film zu einem der Besten innerhalb der Serie. Captain Picard (Patrick Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch quälende Fleischeslust, ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt!

Brillant ausgedacht, passt Star Trek 8 - Der erste Kontakt genau in die wachsende Star Trek-Chronologie und führt zu einer überraschenden Enthüllung, die ein wichtiges historisches Kapitel in der weitergehenden Mission markiert: "to boldly go where no one has gone before." --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)

Den Borg sei dank      5 von 5 Punkten
Nach den schwachen Teilen V-VII haben sich die Macher offensichtlich zusammengerissen, genug Budget und eine nach Star Trek IV wieder überzeugende Handlung ausgedacht.

Es ist jedoch den Borg zu verdanken, dass dieser Star Trek Film an die Qualitäten der Teile II-IV anknüpfen kann.

Die Borg sorgen für eine spannende Atmosphäre und die Weltraumaction sorgt für den Rest.


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Dana Carvey, Brent Spiner, Jennifer Esposito, Harold Gould, James Brolin

DVD, 16. Juni 2003
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Pistachio Disguisey ist ein netter, wenn auch trotteliger Kellner im Ristorante seiner Eltern. Sein Leben ändert sich binnen Sekunden, als seine Eltern von dem Superganoven Devlin Bowman entführt werden. Sein Vater, Fabbrizio, ein Erbe der alten Familienkunst des Verkleidens, soll für Bowman Kostbarkeiten in aller Welt stehlen. Doch Großvater Disguisey lehrt den ahnungslosen Pistachio in hartem Training, dass sogar in ihm ein Monster of Disguise schlummert. Und dann bricht er mit seiner aufregenden Assistentin Jennifer auf, um Bowman das Handwerk zu legen und die Eltern zu befreien. Mit tausend Masken und in tausend Verkleidungen hinterlässt Pistachio eine Spur von Chaos und Verwüstung im Namen des Guten in der Welt...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Quatsch für Kinder      4 von 5 Punkten
dieser Film ist genau das Richtige, wenn man sich mal mit seinen Kindern einen komischen Film ansehen möchte. so wie man bei der Lektüre eines Kinderbuches auch keinen auf Erwachsene zugeschnittenen Text erwarten kann, so auch nicht beim Betrachten dieses Films.
Wer Kinder hat, die bereits gut Englisch verstehen, wird diesen mit dem Film allemal eine Freude machen.


Rising Star - Halle BerryRising Star
Halle Berry, Brent Spiner, Loretta Devine

DVD, 18. September 2003
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

ungenutztes potential eines pionierlebens      3 von 5 Punkten
uninspiriertes drehbuch, fade regie & belanglose kamera, aus solchen zutaten werden keine guten filme gemacht, dank den drei schauspielern in der ersten reihe, Halle Berry, Brent Spiner & Klaus Maria Brandauer ist der film zumindest stellenweise durchzustehen

die literarische vorlage bestand aus einer Dorothy Dandridge biographie, auch als buch erhältlich, geschrieben von ihrem agenten Earl Mills, im film dargestellt von Brent Spiner, vielen sicherlich bekannt als Data aus der STNG serie

man lernt im film den namen Dorothy Dandridge & oberflächlich einige stationen aus ihrem erwachsenen leben kennen, das war's

für den zuschauer nicht gerade überraschend & im film genauso unüberraschend dargestellt wird die diskriminierung schwarzer in den USA der 1950er
dieser aspekt des lebens von Dorothy Dandridge schwebt jedoch im luftleeren raum & bildet im film keinen zusammenhang mit einem gesellschaftlichen oder politischen kontext der damaligen USA
auch das wahrscheinlich herausragendste an Dorothy Dandridges leben, die erste Oskar nominierung einer farbigen darstellerin bleibt bis auf vereinzelte szenen ungenutzt

zusätzlich scheint die darstellung eines charakters in einer szene in eine richtung zu weisen, nur um in der nächsten in eine andere, vielfach gegensätzliche zu wechseln, also man begegnet keiner konsistenz, ebenso keiner tiefe der persönlichhkeiten, keinen beweggründen, so wird hier aus 'unparteiigkeit' teilnahmslosikeit

zum vergleich als persönlich wesentlich engagierteres gegenstück dazu kann ich hier zB. den film über das leben von Tina Turner empfehlen, 'What's Love Got To Do With It' von 1993

das technische:
'Introducing Dorothy Dandridge' von 1999
die DVD selbst bietet neben dem O-ton nur deutsche untertitel, als zusatzmaterial ist auch nur der trailer drauf, also mager


Phenomenon [UK IMPORT] - John TravoltaPhenomenon [UK IMPORT]
John Travolta, Robert Duvall, Forest Whitaker, Kyra Sedgwick, Jeffrey DeMunn

DVD, 15. Juni 2006
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Wenn das Unmögliche möglich wird...      5 von 5 Punkten
Eigentlich ist George Malley (J.Travolta) nur ein einfacher Farmer, der in einer Autowerkstatt arbeitet und dazu noch in die schöne Lace (K. Sedgweck) verliebt ist. An seinem 37. Geburtstag jedoch, wird George von einem "Lichtblitz" getroffen. Seitdem kann er an einem Tag mind. 4 Bücher lesen, spricht fliesend Spanisch, spielt perfekt Schach und kann außerdem noch Telekenese. Seinen Mitmenschen ist das nicht geheuer und auch George zweifelt immer mehr an seinen Fähigkeiten. Womit verdient er das? Was soll er mit diesen "Kräften" und was war dieser "Lichtblitz"?

Auch wenn George kurz vorm durchdrehen ist, hält er trotzdem durch. Wegen seiner großen Liebe Lace, die nun auch ihn entdeckt hat...
Doch der befreundete Arzt (R. Duvall) von George findet bald die Antwort; und die ist nicht unbedingt Phenomenal - oder doch?...

Super gefühlvolles "Romantikdrama" mit einem tollen Travolta, einer perfeckten Sedgweck und einem ÜBERzeugendem Duvall! Eines der besten Dramen aller Zeiten (für mich ist und bleibt "The Green Mile" das beste Drama aller Zeiten)!! Unbedingt anschauen - doch halten Sie die Taschentücher bereit!

A gift for your 37th birthday      5 von 5 Punkten
George Malley is part of a close knit rural community. He is celebrating his birthday. On his way home he sees a bright light. After that his world changes. He finds he can think clearer and do extraordinary things.
Now we see if this is a gift or a curse. How will his friends and others deal with his "Phenomenon?"

The concept of the movie is not new. However it is the execution of the story and the interaction of the characters that make this a top notch film. You could also tell that John Travolta has a great time making this film. Many of the other actors fit the parts so well hat you forgot they were acting.

If you like this film, the film "Resurrection" (1980) with Ellen Burstyn is similar but more serious.

Empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Jedem der sich und seinen Charakter erweitern möchte, sollte sich diesen Film anschauen. Es geht um zwischenmenschliche Beziehungen, Vertrauen und veränderte Wahrnehmung. Die Menschen die für uns am ungewöhnlichsten erscheinen, werden für uns gleichzeitig Wahnsinn und Abnormal.
Wer nicht gleich versteht was ich meine, erinnere sich dann an der Stelle im Film, wo der Doc (in der Bar) den besten Freunden des Hauptcharakters eine verbale Lektion erteilt.

Wunderbarer Film!      5 von 5 Punkten
der diesen Film mit "erträglich" (2 Sternen) bewertet hat (s. Alle Kundenrezesionen), den kenne ich ja irgendwie. Wahrscheinlich war er frustiert oder hatte grad ne schlecte Laune :-)
Nach meiner Recherche als Gedankenleser (natürlich wenn ich nicht irre, solche Fähigkeit ist doch auch begrenzt):
"seine Frau hat diesen Film mit 4 Sternen bewertet."
Na, also!!!

Mystery mit Tränengarantie!      4 von 5 Punkten
Mittlerweile habe ich "Phenomenon" zwei- oder dreimal gesehen und wenn ich beginne, darüber nachzudenken, könnte ich ihn mir auf der Stelle wieder anschauen. Der Film ist einer der mit dem traurigsten Enden, die ich je bei einem Film dieser Kategorie gesehen habe, denn zunächst beginnt alles sehr misteriös: Ein KfZ-Mechaniker sieht nachts nach dem Besuch einer Bar einen eigenartigen Lichtblitz am Himmel. Als er am nächsten Morgen davon erzählt, machen sich die Leute zunächst nur lustig über ihn und meinen, er hätte am Abend zuvor einfach zu viel getrunken und sich das dann eingebildet. Auch hat niemand sonst irgend etwas wie einen Lichtblitz bemerkt.
Doch seit Anblick des seltsamen Lichtes, verändert sich der Mann. Er liest schneller, lernt schneller, kann Dinge bewegen und Dinge fühlen. Die Leute in seiner Kleinstadt sind daraufhin überwältigt und messen dem Lichtblitz die unmöglichsten Dinge zu. Einige haben aber auch einfach Angst und so wird der Mann schon bald zu einem Einsiedler der besonderen Art. Mit einer Ausnahme: die einzige Person, zu der er Nähe aufbauen kann ist ausgerechnet die Frau, in die er schon länger verliebt ist, die aber bisher nicht wirklich etwas von ihm wollte. Sie lernen sich erst jetzt richtig kennen und er schafft es schließlich ihr Herz zu gewinnen. Alles scheint perfekt. Er liebt seine neuen Fähigkeiten und lebt sie auch voll und ganz aus. Er wittert sogar ein Erdbeben bevor es stattfindet und soll deshalb auch für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt werden.
Dann kommt alles aber ganz anders...das Phänomen, das ihm wiederfahren ist, erweist sich als nichts Gutes und leider hat er dann auch nicht mehr lange zu leben...
Bei mir hat der Film am Ende auf jeden Fall ein paar Tränen ins Rollen gebracht, weil er einfach so anrührend ist. Der Rest des Films ist aber einfach nur ziemlich spannend und misteriös. Wenn man ihn das erste Mal sieht, wird man die Auflösung des Films kaum erwarten können und man wird sichtlich davon überrascht sein. Hier stimmt das Ende auf jeden Fall, auch wenn es ein sehr trauriges ist.
Von John Travolta bekommt man auch mal wieder eine anständige Leistung geboten, nachdem sein Ruf als Schauspieler seit den großen Erfolgen seiner "Jugend" etwas gesunken ist. Er ist immer für einen netten Film zu haben und hier sogar für einen außerordentlich guten, in dem er seine Rolle perfekt rüberbringt.
"Phenomenon" ist ein Film, wie es nur sehr wenige gibt. Deshalb sollte er in keiner DVD-Sammlung fehlen. Es ist immer wieder schön, ihn sich anzuschauen und sich von ihm rühren zu lassen. Die Geschichte geht einem wirklich ans Herz und dennoch ist dieser Film keine kitschige Geschichte, sondern er hat Hintergrund und dazu noch einen spannenden Anfang, bzw. alles ist spannend bis zur traurigen Auflösung dann. Also auch Männer brauchen um diesen Film keinen Bogen zu machen. Er bietet weit mehr als ein trauriges Ende, ist durchweg sehenswert und vor allem ziemlich interessant, wenn man ihn das erste Mal sieht.

 Weitere Kundenmeinungen



Star Trek - The Next Generation 42: Die letzte Mission/Das kosmische Band - Patrick StewartStar Trek - The Next Generation 42: Die letzte Mission/Das kosmische Band
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Gates McFadden, Michael Dorn, Brent Spiner

Videokassette, 16. Januar 1997
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"2 Episoden auf einer Kassette: DIE LETZTE MISSION Bevor Wesley Crusher auf die Sternenflottenakademie geht, begleitet er Captain Picard auf einer wichtigen Mission. Sie sollen einen Streit zwischen Bergarbeitern schlichten. Das Raumschiff muß jedoch aufgrund eines instabilen Zustandes auf einem Wüstenmond landen. Auf der Suche nach Wasser finden die Überlebenden endlich eine Quelle. Sie ist jedoch durch einen Energie-Schild geschützt. Für Wesley und Captain Picard beginnt ein Wettlauf mit dem Tod. DAS KOSMISCHE BAND Die "Enterprise" kann ihren Kurs nicht wieder aufnehmen, nachdem sie einen Stop eingelegt hatte, um Scheinbilder zu überprüfen, die sich plötzlich zeigten. Deanna Troi bemerkt, daß sie ihre empathischen Kräfte verloren hat. Eine Gruppe von zweidimensionalen Lebensformen halten die "Enterprise" in ihrer Spur gefangen. Die fremden Wesen steuern das Schiff direkt auf ein kosmisches Band zu, welches der "Enterprise" zum Verhängnis werden würde."



Star Trek - The Next Generation 43: Datas Tag/Der Rachefeldzug - Patrick StewartStar Trek - The Next Generation 43: Datas Tag/Der Rachefeldzug
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden

Videokassette, 16. Januar 1997
     Verkaufsrang: 33837     

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"2 Episoden auf einer Kassette: DATA'S TAG (DATA's DAY) Bevor Wesley Crusher auf die Sternenflottenakademie geht, begleitet er Captain Picard auf einer wichtigen Mission. Sie sollen einen Streit zwischen Bergarbeitern schlichten. Das Raumschiff muß jedoch aufgrund eines instabilen Zustandes auf einem Wüstenmond landen. Auf der Suche nach Wasser finden die Überlebenden endlich eine Quelle. Sie ist jedoch durch einen Energie-Schild geschützt. Für Wesley und Captain Picard beginnt ein Wettlauf mit dem Tod. DER RACHEFELDZUG (THE WOUNDED) Captain Picard erfährt, daß ein anscheinend abtrünniges Raumschiff unter dem Kommando von Captain Maxwell cardassianische Schiffe zerstört und damit den Frieden bedroht. Picard bittet einen Cardassianer als Zeugen der Zerstörungsaktion an Bord und sucht nach Gründen für Maxwells Verhalten. Als Maxwell auf der "Enterprise" erscheint, kommt es zum Kampf zwischen ihm und Picard."



Star Trek NG dt. 12 - Wer ist John/Borg - Patrick StewartStar Trek NG dt. 12 - Wer ist John/Borg
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden

Videokassette
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"2 Episoden auf einer Kassette: WER IST JOHN? In den Trümmern einer Rettungskapsel findet ein Außenteam der "Enterprise" einen schwerverletzten, aber lebenden Humanoiden. Um den Transport auf die Krankenstation zu überstehen, wird er medizinisch an Geordi's Nervensystem gekoppelt. Zurück auf dem Schiff zeigt Dr. Crushers Patient rasche Fortschritte in seiner Genesung. Doch noch immer ist John Doe, wie ihn die Crew genannt hat, nicht in der Lage, sich an seinen Namen oder seine Vergangenheit zu erinnern. Als dann ein fremdes Schiff auftaucht und John als Verbrecher bezichtigt wird, überschlagen sich die Ereignisse. IN DEN HÄNDEN DER BORG Um das rätselhafte Verschwinden einer Föderationskolonie zu untersuchen, nimmt die "Enterprise" eine Taktikspezialistin, Commander Shelby, an Bord. Schnell stellt sich heraus, daß die Kolonie von den Borg, einer aggressiven Rasse zerstört wurde. Auf der "Enterprise" wird man unruhig, denn noch hat man keine Waffen, die es mit den Borg aufnehmen können. Als das kubusförmige Schiff des Feindes auftaucht, gibt es eine Überraschung. Man fordert von Picard persönlich die Übergabe der "Enterprise". Die Schlacht ist kurz, und nur mit Mühe kann sich das schwer angeschlagene Schiff in einen Nebel flüchten. Plötzlich wird Picard von den Borg entführt."



Star Trek - The Next Generation - Serienstick (Season 1-7) - Patrick StewartStar Trek - The Next Generation - Serienstick (Season 1-7)
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner

DVD
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"Beinhaltet alle 178 Episoden auf 48 DVDs in 7 Seasonboxen inkl. T-Shirt als bedrucktes Zertifikat. Gesamtlaufzeit: 7743 Min."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Wow! Geniale Idee!      5 von 5 Punkten
Ich kann es kaum fassen: groß und stolz ragt der Serienstick als weiteres Highlight meiner Sammlung weit heraus!

Ehre wem Ehre gebührt! TNG ist immer noch eine der besten Star Trek-Serien und hat diesen Serienstick mehr als verdient.

Das Design ist überragend - der Stick ist der richtige Ort für die TNG-Boxen mit ihren vielen Folgen voller Picard, Data, Worf und den vielen anderen klasse Charakteren!

Ein Muss für die Sammlung jedes Fans!

 Weitere Kundenmeinungen



Star Trek - The Next Generation 47: Die Reise ins Ungewisse/Gefangen in der Vergangenheit - Patrick StewartStar Trek - The Next Generation 47: Die Reise ins Ungewisse/Gefangen in der Vergangenheit
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Marina Sirtis, Brent Spiner, Gates McFadden

Videokassette, 6. März 1997
     Verkaufsrang: 32922     

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"2 Episoden auf einer Kassette: DIE REISE INS UNGEWISSE (THE NTH DEGREE) Die "Enterprise" wird zum Argus Teleskop geschickt, um eine Funktionsstörung zu beseitigen. Dort angekommen finden sie eine fremde Sonde, die kurz darauf La Forge und Lieutenant Barclay mit einem Energiestoß bewußtlos macht. Bald darauf beginnt Barclays Gehirn sich im rasanten Tempo zu entwickeln und er übernimmt wenig später den Computer der "Enterprise". Captain Picard kann ihn nicht von der Maschine trennen, ohne ihn zu töten. Doch Barclay sieht sich zunehmend als überlegendes Lebewesen und wird gefährlich. GEFANGEN IN DER VERGANGENHEIT (QPID) Captain Picard bereitet sich gerade auf eine schwierige Rede vor, als Vash, eine Archäologin, die er auf Rise kennenlernte, ihn besucht. Plötzlich taucht Q auf der "Enterprise" auf und versetzt einige Mannschaftsmitglieder des Schiffes in die Zeit des Robin Hood. Gegen seinen Willen muß Captain Picard den Helden des Sherwood Forest spielen und Lady Vash Marian aus den Fängen des Sheriff Q von Nottingham retten. Ein gewagtes Spiel beginnt."



Star Trek The Next Generation 63 : The Inner Light / Time's Arrow [UK IMPORT] - LeVar BurtonStar Trek The Next Generation 63 : The Inner Light / Time's Arrow [UK IMPORT]
LeVar Burton, Jonathan Frakes, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis

Videokassette, 15. März 1993


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Star Trek The Next Generation - Vol. 5.2 - Silicon Avatar / Disaster / The Game [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek The Next Generation - Vol. 5.2 - Silicon Avatar / Disaster / The Game [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Wil Wheaton, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn

Videokassette, 22. Juli 2002

Verkaufsrang: 46627

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Meister der Verwandlung [Verleihversion] - Dana CarveyMeister der Verwandlung [Verleihversion]
Dana Carvey, Brent Spiner, Perry Andelin Blake

DVD, 1. Januar 2003

Verkaufsrang: 82060

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Star Trek The Next Generation 73 : Lessons / The Chase [UK IMPORT] - LeVar BurtonStar Trek The Next Generation 73 : Lessons / The Chase [UK IMPORT]
LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden, Marina Sirtis, Brent Spiner

Videokassette, 22. November 1993


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Star Trek - The Next Generation - Vol. 5.6 - Ethics / The Outcast / Cause And Effect [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek - The Next Generation - Vol. 5.6 - Ethics / The Outcast / Cause And Effect [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden

Videokassette, 18. November 2002

Verkaufsrang: 42442

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Star Trek The Next Generation - Vol. 5.1 - Redemption Part 2 Darmok / Ensign Ro [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek The Next Generation - Vol. 5.1 - Redemption Part 2 Darmok / Ensign Ro [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Michelle Forbes, Scott Marlowe, Richard Allen, Jonathan Frakes

Videokassette, 24. Juni 2002

Verkaufsrang: 41901

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Star Trek The Next Generation 85 : Masks / Eye Of The Beholder [UK IMPORT] - Patrick StewartStar Trek The Next Generation 85 : Masks / Eye Of The Beholder [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Michael Dorn, Gates McFadden

Videokassette, 8. August 1994

Verkaufsrang: 40839

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