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| DVDs: Carmen du Sautoy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Method: Mord im Scheinwerferlicht Elizabeth Hurley, Jeremy Sisto, Carmen du Sautoy DVD, 5. August 2005 Verkaufsrang: 53235 Sexy. spannend. tödlich: Liz Hurley in einem "Basic Instict" - reifen Auftritt! Eine hundert Jahre alte Mordserie wird zum Film. der Film zu grausiger Realität. Für ihr großes Comeback sucht sich Hollywoodstar Rebecca Fairbanks (Liz Hurley) die Verkörperung einer Männer mordenden Sexbombe aus und verstrickt sich tief in ein Netz aus Lust. Leidenschaft und Verbrechen. Denn als sich auf dem rumänischen Set die grausamen Morde aus dem frühen 20. Jahrhundert wiederholen. stellt sich nur eine Frage:
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zwischen den Realitäten 4 von 5 Punkten Der zweieinhalb Stunden lange Film erzählt zwei Geschichten. Ein Filmteam will in Rumänien den Lebensweg der Serienmörderin Belle Guinness auf Zelloid festhalten. Jene schwarze Witwe soll gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts im damals noch wilden Westen vierzig heiratswillige Männer des Geldes wegen recht brutal ermordet haben. Die bekannten Stars werden begleitet von Presse, Ehepartner und Mutter, die immer wieder versuchen auf die Protagonisten Einfluss zu nehmen. Die beiden Hauptdarsteller waren einst ein Paar. Doch man hat sich getrennt. Ein spannungsgeladenes Umfeld also. Anfangs noch gut getrennt wechseln gespielte Filmszenen und reale Auseinandersetzungen in langsamer Folge ab. Doch mit zunehmender Aufdeckung der Wahrheiten, werden die Wechseln schneller und fließender. Hier erfordert der Film die volle Aufmerksamkeit des Zuschauers, was ist hundert Jahre alt und wird gerade gedreht und was geschieht in der Realität? Die Gewalt des Films bricht aus. Die gebrochene Nase eines Filmschauspielers durch den Übereifer der schauspielenden Protagonistin zeigt wie leicht der Film aus der einen Geschichte in die andere wechselt. Aber auch in Rumänien geschehen Morde in der Nähe der Darsteller. Die Ermittlungen führen zunächst zu keinem Ergebnis. Dem Zuschauer bleibt viel Raum für eigenen Spekulationen. Der Film ist trotz seiner Länge nicht langatmig und erst recht nicht langweilig. Er erfordert viel Aufmerksamkeit beim Zuschauer um die zahlreichen Feinheiten der einzelnen Wirklichkeiten zu erkennen. Der Film fesselt bis zu Schluss. Allerdings mag die letzte Wahrheit am Ende den Zuschauer nicht so recht zu frieden zu stellen. |
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