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| DVDs: Connery Sean | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Das Geheimnis der verwunschenen Höhle Albert Sharpe, Jimmy O'Dea, Sir Sean Connery DVD, 12. Februar 2004 Verkaufsrang: 16928 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Darby OGill spinnt tolle Geschichten um die verzauberte Smaragdinsel mit ihren Kobolden und Feen. Doch als er den Knig der Kobolde gefangen nimmt und sein verstecktes Gold entdeckt, glaubt ihm unglcklicherweise niemand...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eines meiner liebsten Filme aus Kindertagen 4 von 5 Punkten Darby O'Gill wächst einem in diesem Film als skuriler alter Mann ans Herz. Er ist auch der einzige, der bisher die Höhle der Leprechauns, der Kleinen Leute, gesehen hat und gierig auf den Topf mit Gold, den der listige König Brian ihm geben könnte - wenn der alte Mann nicht immer auf ihn reinfallen würde. Doch als Darby's Tochter Katie in Gefahr gerät ist Darby bereit alles für sie zu geben. Ebenfalls mit dabei ist ein jugendlicher, charmanter Sean Connery, den wir mit Janet Munro (als Katie O'Gill) auch eines meiner damaligen Lieblingslieder "pretty irish girl" singen hören. Wundervoll auch die Szene, wo Darby O'Gill für das Kleine Volk auf seiner Geige fiddelt und einige der mythologischen Schätze Irlands befinden sich auch dort. Walt Disney begann seine Recherchen für diesen Film bereits 1940 und schickte nach WK II einige Künstler nach Irland. Der Trick wie die Leprechauns klein gemacht wurden, zählte damals zu einem herausragenden Spezial Effekt. Als Kind habe ich diesen Film geliebt, obwohl mir einige Szenen etwas angst gemacht haben. Doch gerade auch für Leute welche die irischen Legenden lieben wird das ein interessanter Film mit Nostalgiecharakter sein.
Für alle die noch ein bischen Kind und Connery Fan sind... 4 von 5 Punkten Dieses wirklich herrlich bunte Märchen der alten Schule von 1959 ist das richtige für verregnete Sonntage. Leider kennt kaum jemand diesen Film aus dem Hause Disney,da er in Deutschland in 20 Jahren vielleicht drei mal im Fernsehen lief (und das zu unmöglichen Zeiten). Ein Muss für Fans ist natürlich der sciencefiction-junge Sean Connery in einer Nebenrolle!!! Ein toller Film für die ganze Familie, der einen an seine eigenen Kindertage mit Märchenplatten und tschechische Kinderfilme denken lässt. |
James Bond 007 Ultimate Edition - Diamantenfieber (2 DVDs) Sean Connery, Bernard Lee, Jill St. John, Charles Gray, Lana Wood DVD, 15. November 2006 Verkaufsrang: 5732 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Sean Connerys Rückkehr 5 von 5 Punkten Zwei Jahre nach dem kommerziellen Fiasko mit dem neuen Bond darsteller George Lazenby in "Im Geheimdienst ihrer Majestät", setzten die Bond Produzenten alles daran, diesen Film schnell vergessen zu machen (obwohl er für mich für immer der beste aller Bond Filme bleiben wird).
Zunächst wurde die Frage nach dem neuen Hauptdarsteller schnell beantwortet: Connery musste zurück. Egal wie. Und obwohl lange spekuliert wurde wer nun der neue Bond werden soll (sogar Burt Reynolds wurde kurz mit der Rolle in Verbindung gebracht), war es ganz klar, das es nur einen geben konnte, der die Reihe retten konnte: Sean Connery himself. Für eine damals rekordverdächtige Gage von etwa 3 Millionen Euro, einer prozentualen Beteiligung am Gewinn und dem Versprechen, zwei Filme seiner Wahl machen zu dürfen, wurde der Ur-Bond für einen Film zurückgeholt.
Und nicht nur er, sondern auch Regisseur Guy Hamilton, der schon "Goldfinger" inszeniert hatte. Der Titelsong "Diamonds are forever" wurde erneut von Shirley Bassey gesungen, die zuvor auch schon "Goldfinger" gesungen hatte. Mit dieser Besetzung sollte jedem klar sein, das hier ganz schnell an die Connery-Bondfilme angeschlossen werden sollte.
Und das Endergebnis wurde wirklich phenomenal! Wenn auch zumindest eine Tatsache anders war als in früheren Bondfilmen mit Connery: Der Humor wurde größer geschrieben, und Connery selbst spielt mit solch einer Ironie, die fast schon die von Roger Moore in seinen Filmen vorwegnimmt. Unterstrichen wird das noch von der deutschen Synchronisation, die oft kritisiert wurde. Denn diesmal waren für die deutsche Vertonung Rainer Brandt und Karl-Heinz Brunnemann zuständig, die zur Selben zeit auch Serien wie "Die 2" mit ihrer einmaligen Synchro veredelten. So kommt es, das James Bond mitunter ein paar Sprüche loslässt, die man in der Originalfassung vergebens sucht.
Doch zurück zum Film selbst: Im Vorspann darf Bond noch 5 minuten um seine Frau trauern und sich an Blofeld für deren ermordung rächen. Dann beginnt er etwas schwerfällig mit einem Bericht über Diamantendiebstahl in Südafrika, der uns aber direkt in die Handlung führt, und uns gleich zwei der Bösewichte vorstellt, mit denen es Bond im weiteren Verlauf zu tun bekommen wird: Mr. Wint und Mr. Kidd (den wohl skurillsten Killern mit denen Bond je zu schaffen hatte, ein homosexuelles Paar voll schwarzem Humor). Jedenfalls macht sich 007 sogleich an die Arbeit, zuvor darf er noch bei einem Abendessen mit seinen Kenntnissen über Sherry glänzen. Er nennt einen Jahrgang, worauf M säuerlich meint, das es beim Sherry keinen Jahrgang gibt. Worauf Bond erwidert, das er nur den Jahrgang der Weine in Erinnerung rufen wollte, aus denen jener Sherry gebrannt wurde. Was natürlich unmöglich ist! :) Doch solche Sprüche gehören einfach zu James Bond wie das Salz in die Suppe.
Was dann kommt, ist ein witzig-spannendes vergnügen, das uns über die Niederlande nach Las Vegas führt, wo Bond ein letztes Mal auf seinen erzfeind Blofeld trifft (hier herrlich gespielt von Charles Gray, der vielen als erzähler der "Rocky Horror Picture Show" bekannt sein dürfte - "Get your hands on the hip!") Tatsächlich ist "Diamantenfieber" der letzte Bondfilm, in dem Blofeld der Schurke ist. Er tauchte nur noch einmal am Anfang von "In tödlicher Mission" auf, wo er ein völlig unverdientes Ende im Vorspann des Films findet. Jedenfalls ist Charles Gray wohl der amüsanteste aller "Blofelds", und überhaupt, alle Darsteller spielen mit einer Leichtigkeit, als wären sie in einer Komödie. Man wollte wohl auch den schwermütigen Unterton von "Im Geheimdienst ihrer Majestät" vergessen machen. Der Film ist durchweg sonnig, witzig, unterhaltsam und Nachzudenken hat Bond hier nicht viel.
So wurde "Diamantenfieber" zu DEM Bindeglied zwischen den Connery Filmen und denen von Roger Moore schlechthin, eine bessere Überleitung hätte es nicht geben können. Aber für mich ist er noch mehr als das. Fragt man mich nach meinen 3 Liebsten Bondfilmen, dann sind es für mich "Im Geheimdienst...", "Goldfinger" und eben "Diamantenfieber". Hab ihn mit 9 schon geliebt, und tu das heute noch. Eben jene Sprüche von Bond sind es, die mir besonders in Erinnerung bleiben, sind sie doch ein Teil von mir geworden ;-).
Also, zur DVD: Wer die vorherige DVD schon besitzt und kein eingefleischter Fan ist, braucht sie nicht unbedingt. Das neue Bonusmaterial ist nicht gerade lebenswichtig, und der Bild und Ton unterschied ist minimal. Was natürlich wie bei jeder der neuen DVD's stört ist der billige Pappschuber, in dem sie gesteckt sind. Mangelhaft für eine Full-Price-DVD.
Fazit: Dieser Bond-Film wird jeden, der die frühen Connery Bond's mochte oder eben die, denen die Ironie Roger Moore's mehr zusagt, begeistern. Es ist einer der besten Filme der Serie, wenn auch manchmal zu nah an einer Satire. Aber damit kann man leben.
Man ist nie alt genug, um von einem Meister zu lernen... 5 von 5 Punkten Mr. Wint und Mr. Kidd - ein hochinteressantes und durchaus tödliches Paar.
Diamantenfieber ist schon ein toller Bond, ok, Connery`s beste hatte er hinter sich, Höhepunkte waren "Liebesgrüsse aus Moskau","Goldfinger" und "Feuerball". Doch sein insgesamt 6er Bondfilm ist nicht so schlecht.
Ich sehe ihn immer wieder gerne an.
Super, dass es diesen Film, wie auch alle anderen, endlich wieder auf DVD gibt.
Besitze zwar schon alle alten Ausgaben, doch diesmal schnappte ich mir noch den James Bond - Koffer mit allen Filmen und bin wirklich zufrieden.
Das negativste ist ja leider die schlampige Verpackung, aber die Filme sind wirklich top geworden, in Sachen Bild und Ton.
Als ein grosser 007 Fan, wie ich, sieht man sich die Filme ja immer und immer wieder an und ist immer wieder aufs Neue fasziniert.
"Klaus Hergesheimer, Sektion G!" 5 von 5 Punkten Dieser Film kündigte seinerzeit einen Stilwechsel innerhalb der Bond-Reihe an, die von nun an - getreu den Stilistiken der 70er Jahre - eher auf Skurrilitäten und verrückte Charaktere setzte, als auf Spannung und eine (halbwegs) schlüssige Agentenstory.
Tatsächlich ist "Diamantenfieber" ein vergleichsweise spannungsarmer Bond-Film. Eine gewisse Abgegriffenheit macht sich im Finale auf der Bohrinsel bemerkbar (ein Bond-Finale mit Schlacht - das hatte man jetzt zum fünften Mal hintereinander!), doch die Originalität der vorigen zwei Filmdrittel macht dieses Manko wieder wett. Szenen wie die Prügelei im Fahrstuhl oder Bonds Auftreten im Laboratorium ("Nu' aber raus!") sind unvergeßlich. Zudem hat der Film eine seltsame Eleganz, die, gepaart mit der Exzentrik des Drehbuchs, etwas in der Bond-Reihe Einzigartiges darstellt. In keinem anderen Film kommt das Glamourartige so gut rüber, doch auch der Fatalismus (etwa bei den Tötungsmethoden von Mr. Kidd und Mr. Wint). Insgesamt ergibt sich ein Film, der zu Unrecht in neuerer Zeit kritisiert wird und auch Sean Connery durchaus zur Ehre gereichte.
Schade...Mr.Connery hätte lieber abgelehnt! 3 von 5 Punkten wenn man an connery denkt,dann an goldfinger,feuerball oder leibesgrüsse aus moskau!mit diesem film hat er sich leider nicht von seiner besten seite verabschiedet.kaum spannend,lahme stunts und ein müder bond!auch wenn sean connery einige jahre jünger als roger moore ist,und sine filme auchnoch früher gedreht wurden,ist es doch erstaunlich,wie jung&frisch moore in seinem ersten film wirkt!
schade,connery hätte einen besseren abscheid verdient!
Diamanten - der beste Freund der Frauen.... 5 von 5 Punkten Diamantenfieber, diesen Streifen finde ich echt klasse.
Er hat alles, was ein Bondfilm braucht, super auch, dass sich Mr. Connery hat überreden lassen, noch einen film zu drehen.
Ich finde es schade, dass er nicht mehrere Bondfilme gedreht hat, aber immerhin sind seine Filme die besten.
Gespannt sein darf man, inwieweit die Veröffentlichungen technisch modernisiert worden sind und ob es noch mehrere gute Extras gibt. |
Die Brücke von Arnheim (Gold Edition, 2 DVDs) Sir Laurence Olivier, Sir Sean Connery, Robert Redford DVD, 27. April 2004 Verkaufsrang: 6732 Die Brücke von Arnheim, die 1977 entstandene, beeindruckende Adaptation von Cornelius Ryans Roman durch Gandhi-Regisseur Richard Attenborough, führt ein wahres Großaufgebot an Stars. Sie ist die epische Aufbereitung eines waghalsigen, aber letztendlich desaströsen Angriffs hinter die feindlichen Linien in Holland während des Zweiten Weltkriegs. In seinem umfangreichen und erschöpfenden Blick auf die Mechaniken der Kriegsführung, Preis und Sinnlosigkeit des Krieges, gerät der Film für sein Anliegen beinahe zu groß, bleibt aber -- ganz besonders dank der darstellerischen Leistung von James Caan -- erzählerisch realistisch wie auch emotional bewegend. Die beeindruckende Besetzungsliste umfasst Schauspieler wie Robert Redford, Gene Hackman, Anthony Hopkins, Laurence Olivier, Dirk Bogarde, Sean Connery und Liv Ullmann, um nur einige zu nennen. Obschon kein Kriegsfilm im klassischen Sinne, erweist sich Die Brücke von Arnheim als durchgängig faszinierendes und aufreibendes Abenteuer. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Eine Materialschlacht sondergleichen 5 von 5 Punkten "Die Brücke von Arnheim" ist nicht nur in Sachen Starbesetzung (Robert Redfort, Sean Connery, Michael Caine, Anthony Hopkins, uvm.) eindrucksvoll besetzt, sondern hat die historischen Ereignisse um die Operation "Market Garden" überzeugend umgesetzt.
1944 entschließen sich die Alliierten zu einer Luftlandeoperation in Holland, um die strategisch wichtigen Brücken von Eindhoven, Njimwegen und Arnheim zu besetzen. Von der Front aus vorstoßende Kräfte sollen nach und nach jede von den Fallschirmtruppen gehaltene Brücke einnehmen, um somit einen entscheidenen Vorteil beim Vorstoß in Richtung Deutschland zu erlangen. Ausgerechnet in dieser Zeit befinden sich starke Deutsche Verbände in Arnheim auf "Erholungsurlaub" und somit stoßen die Alliierten Truppen auf unerwartet heftigen Widerstand. Den diese Brücke von Arnheim muss unbedingt genommen werden, damit die Operation "Market Garden" Erfolg hat...
Dabei entwickelt sich der Film mit jeder Minute mehr zu einer aufreibenden Materialschlacht, die überzeugend und authentisch wirkt. Im ganzen Kriegsfilmrepertoire der 70er Jahre gehört "Die Brücke von Arnheim" für mich zu den besten Kriegsfilmen in diesem Jahrzehnt. Die Kritik an der Gold Edition kann ich hier nicht ganz nachvollziehen - ich hatte auf jedenfall keine Probleme mit der DVD. 5 Sterne.
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Der Name der Rose Sir Sean Connery, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin jr. DVD, 20. Juli 2004 Verkaufsrang: 11935 "Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen", antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman Der Name der Rose zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Sieben Jahre in Tibet ) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern. Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in Der erste Ritter und Highlander) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, True Romance, Operation Broken Arrow) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, Amadeus). Der von Bernd Eichinger (Das Boot, Der bewegte Mann) produzierte Film lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in diesem Film übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Wunderbar 5 von 5 Punkten Dieser Film war der Erste, den ich als Jugendliche allein im Kino ansah. Ich bin nach wie vor hingerissen von den skurrilen Gestalten, der Atmosphäre und der Umsetzung des sehr lesenswerten Buches von Eco. Den Regisseur ist es wunderbar gelungen die unheimliche Ausstrahlung der Abtei, die Borniertheit der Mönche die auf ihren Wissen klebenbleiben, die Intrigen, Ängste und Weltanschauungen des Mittelalters in diesen Film hineinzupacken. Wer diesen Film noch nicht kennt, ein wenig auf gruslige und gepflegte Geschichten Wert legt, sei dieser Streifen dringendst empfohlen.
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James Bond 007 Ultimate Edition - Goldfinger (2 DVDs) Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Shirley Eaton DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 11034 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Bondklassiker 5 von 5 Punkten "Goldfinger" ist der dritte offizielle Bondfilm, und gilt bei vielen Fans bis heute als bester Beitrag der Reihe. Und das zurecht. Die Geschichte ist abwechslungsreich, strotzt aber nicht vor Action und Sean Connery wächst hier so richtig in seine Rolle hinein. Selbstsicher, gefährlich und die Coolness in Person. Gert Fröbe genießt den Ruf, den Bondgegenspieler erst so richtig definiert zu haben, und tatsächlich muß sich jeder Bösewicht bis heute an ihm messen lassen. Fröbe strahlt eine unglaubliche Präsenz aus, wirkt bösartig, spielt die Rolle aber ruhig und wirkt deswegen nie überzeichnet. Dazu kommt die perfekte Chemie zwischen Gert Fröbe und Sean Connery. Harold Sakata ist als Oddjob einfach einer der besten Handlanger und wurde bestenfalls von Richard Kiel als Beißer in "Der Spion, der mich liebte" überboten, Honor Blackman ist für mich einfach DAS Bondgirl überhaupt. Insgesamt bietet "Goldfinger" mit Honor Blackman, Tania Mallet und Shirley Eaton (plus den Flying Circus Pilotinnen) die vielleicht beste Riege von Bondgirls. Unvergessen ist natürlich auch der gleichnahmige Titelsong von Shirley Bassey (tatsächlich der vermutlich beste Song aller Bondfilme) und Bonds Auto, der legendäre und mit diversen Extras (wie der berühmte Schleudersitz) ausgestatte Aston Martin DB 5. Überhaupt gehört der Soundtrack von John Barry zu den besten der Bondfilme, und auch die Kulissen von Ken Adam sind ein Augenschmaus.
Großartige Unterhaltung, die auch mehr als 40 Jahre später noch manch aktuelle Produktion in den Schatten stellen kann. Ein wirklich guter Agententhriller und ein Aushängeschild der James Bond Reihe.
Alle Jahre wieder.... 5 von 5 Punkten ..kommt die Bond DVD Limited/Mega/Ultimate Edition von allen Bond Titeln. Dieses Mal als Digital remastered Edition und zum ersten Mal mit einem echten Mehrwert. Ich muß zugeben, meine Finger haben schon mehrfach gezuckt. Obwohl ich alle DVDs besitze, ist gerade hinsichtlich Ton die Verbesserung recht deutlich. Und Ultimate klingt doch irgendwie ultimativ. Was mich abhält...?
Meine erste Edition war
noch auf Videokassette und teilweise mit 4:3 Bild. Einige Editionen später dachte ich, jetzt lässt sich der Leistungsumfang nicht mehr steigern und kaufte mir die letzte Version vor dieser, teilweise noch mit Mono-Spur auf DVD... Als ich kürzlich die erste Scheibe aus dieser Serie in den Händen hielt, war ich fast ein wenig verägert, doch dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: WARTE...!
Worauf? Das Bild wurde ebenfalls remastered. Nachdem die Glocken für das HD Zeitalter läuten, hat man beim Mastern mit ziemlicher Sicherheit eine HD-Version im Kopf gehabt und genau die werde ich jetzt noch abwarten, denn das sollte sich nicht mehr steigern lassen....oder? ;-)
Klar besser als die Special Edition 5 von 5 Punkten Hier muss ich meinem Vorredner auch teilweise widersprechen. Das die Qualität der Special Edition nicht mal ein kleines bisschen schlechter ist, ist eine eindeutige Fehlinformation.
Die Ultimate Edition ist in allen Belangen überlegen. Die Bildqualität der Special Edition kann man doch heute nicht mehr als Standard bezeichnen. Gerade in den 60er-Bondfilmen war schon zuviel Dreck, Artefakte zu sehen. Nun wirken die Bilder wieder frisch, als wenn es sich um Erstaufzeichnungen handelt. Dem Ton kann man für die alten Monoaufnahmen auch nicht viel vorwerfen. Auch hier sollte man auf jeden Fall der Ultimate Edition den Vorzug geben.
Das Bonusmaterial ist auch erheblich vielfältiger. Gerade die Probeaufnahmen mit Theodore Bikel als Goldfinger dürften einige interessieren. Da ist es völlig unerheblich ob Fröbe besser ist oder nicht. Es handelt sich halt um Material, dass auf jeden Fall den Fan interessiert.
Der Preis ist für die noch ziemlich neuen DVDs angemessen, da es sich ja um 2 Discs handelt. Denke mal der Preis wird mit der Zeit etwas sinken.
Gute UE-Edition von Goldfinger! 3 von 5 Punkten Nachdem ich mir jetzt die Goldfinger UE zweimal auf einem supergrossen Plasma-TV angeschaut habe, mit einer wirklich guten BOSE DD-Anlage muss man wirklich zugestehen, der Film wurde für sein Alter wirklich extrems gut überarbeitet. Hier stimmt wirklich das supertolle Bild jeden Extrem-Kritiker zufrieden. Ok, der Sound ist nicht gerade TOP, aber was will man eigentlich? Der Film trägt jetzt 43 Jahre auf dem Buckel und der Score von John Barry wurde jetzt erstmals in 5.1 dem Zuschauer präsentiert. Er klingt räumlich aus allen Lautsprechern der DD-Anlage, naja von Surround-Effekten hört man nicht viel, aber die gab es ja 1964 nicht. Natürlich könnte man den Film auch mit irgendwelchen Effekte vollstopfen, die im Original gänzlich gefehlt haben, aber man sollte ein Original im Kern belassen, wenn man dafür Bild/Ton aufpeppt darf man ruhig kreativ sein. Und das Bild von Goldfinger ist wirklich ultrageil. Man glaubt gar nicht das dieser Film wirklich schon so alt ist, Lowry hat sich redlich Mühe gegeben und das sieht man auch.
Schwachpunkte wie immer: Preis der Doppel-DVD, die mauen Extras und (manchmal) die deutsche DVD-Hülle (Pappschuber der wohl nicht lange halten wird).
Ansonsten: Wirklich gut!
jw
Der beste Bond 5 von 5 Punkten
"Goldfinger" wird allgemein als der beste Bond angesehen und das hat gute Gründe.
Erstens hat "Goldfinger" eine recht lineare Story. Bei dem zweiten Bond "Liebesgrüße aus Moskau" verliert sich die Geschichte z. T. in anderen Handlungssträngen, so dass man manchmal die Haupthandlung etwas aus dem Sinn verliert.
Zweitens: Sean Connery hat sich bei diesem dritten Film entgültig in seine Rolle gefunden.
Drittens: Der Titelsong ist wahrscheinlich der beste, der je für einen Bond geschrieben wurde, wobei die unglaubliche Stimme von Shirley Bassey (die brachte das damals auch live so) sicherlich ihren Anteil hat.
Viertens: Gert Fröbe war der beste Schurke, den je ein Bondfilm hatte. Alfred Hitchcock hat mal die These aufgestellt, je besser der Schurke, umso besser der Film. Diese These hat was für sich. Man denke einmal an Anthony Hopkins in "Das Schweigen der Lämmer" oder Kevin Spacey in "Sieben".
Fünftens: Der Helfer des Bösen, Oddjob, gespielt von Harold Sakata, war wohl der zweitbeste und -populärste nach "Beißer"
Für meinen Geschmack macht sich auch Honor Blackman recht gut. Sie mit Ursula Andress in "Dr. No" zu vergleichen, ist ein bisschen unfair, zumal die Andress wesentlich mehr Haut zeigen durfte.
Zudem ist "Goldfinger" auch ein Fest für Freunde von Filmfehlern. Davon gibts hier nämlich eine ganze Menge. So schießt Bond am Anfang einen Haken aus einer Pistole. Es ist vollkommen unerklärlich, wo plötzlich das dazugehörige Seil herkommt. Etwas später darf Bond ein bisschen knutschen und sieht im Auge seiner Partnerin einen Angreifer. Der Angreifer müsste spiegelbildlich zu sehen sein. Als der Wagen, in dem der erschossene Mr. Solo liegt, in die Schrottpresse geworfen wird, kann man sehen, dass niemand mehr drin ist usw. usw.
Die deutsche Synchronisation muss man in diesem Zusammenhang einmal tadeln und einmal loben. Als sich Bond seines Gegners in der Badewanne entledigt, ist sein (deutscher) Kommentar dazu "Widerlich". In der englischen Originalfassung heißt es sehr viel treffender "Shocking". Den Doppelsinn hätte man im Deutschen mit "Schockierend" erhalten können...
Ursprünglich sollte die Uhrzeit an der Bombe, die Bond stoppen will, bei drei Sekunden stehen bleiben. Davon zeugt der Satz von Bond im Original: "Three More Ticks And Goldfinger Will Hit The Jackpot." Im fertigen Film bleibt die Uhr bei sieben Sekunden (007) stehen. Das ist zwar effektvoller, macht aber Bonds Satz vollig unsinnig. Ausnahmsweise korrigiert die deutsche Synchronisation diesen Fehler: "Noch sieben Ticker und Goldfinger hätte die Partie gewonnen."
Ob man sich nun wegen des besseren Bilds und Ton diese neue Edition kaufen will, muss jeder für sich selbst entscheiden. Fest steht, dass der "Goldfinger" selbst in keinem Regal eines Filmfreundes fehlen sollte.
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Zardoz Sir Sean Connery, Charlotte Rampling, Sara Kestelman DVD, 5. September 2002 Verkaufsrang: 15067 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zardoz ist ein ungewöhnlicher Film. Sean Connery spielt Zed, einen Exterminator, dessen Aufgabe es ist, Brutals, die Überlebenden einer globalen Katastrophe zu eliminieren. Seine Befehle erhält er von Zardoz, einem steinernen Gott. Eines Tages wird Zed ins Land der Ewigen geführt, einer matriarchalisch geführten Gemeinde, deren Bewohner die Unsterblichkeit besitzen. Sie selbst bezeichnen sich als Überwesen, für normale, sterbliche Menschen wie Zed empfinden sie kaum mehr als Abscheu. Doch Zed besitzt eine Fähigkeit, um die ihn die Unsterblichen beneiden: Er ist in der Lage, tatsächliche Gefühle zu empfinden. Zed wird, ohne dies zu wollen, zum Messias einiger vom ewigen Leben Enttäuschter unter den Unsterblichen. Und eines Tages entdeckt er das Geheimnis, das sich hinter seinem Gott Zardoz verbirgt. An den Kinokassen ein Flop, hat Zardoz im Laufe der Zeit eine starke Fangemeinde an sich binden können. Und so ist aus dem Flop von einst inzwischen ein Kultfilm geworden. Vor allem Zuschauer, die es anspruchvoller mögen und Filme wie Phase IV bevorzugen, wissen Zardoz zu schätzen. Für die Kamera des wundervoll fotografierten Films, der unweit von Boormans irischer Heimat in den Wicklow Mountains gedreht wurde, zeichnet Geoffrey Unsworth (2001) verantwortlich, das Produktionsdesign stammt von Boormans langjährigem Assistenten Anthony Pratt. --Paul Gaita
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Rassenwahn und Alterswahn: Die Psychose der Hightechclass 5 von 5 Punkten Sir Sean Connery in meiner Meinung nach besten Film seines Lebens: Voller Saft und Kraft haut er als archáische Naturgewalt einer dekadenten Hightechgesellschaft die Beine weg und setzt der intellektuellen Inzucht mit seiner Manneskraft ein Ende:
In einer fernen Zukunft hat sich die Welt getrennt in denen, die sie durch Wissenschaft beherrschen (leben in einer abgeschlossenen Enklave) und denen,die dieser Upperclass in Unwissenheit dienen sollen. Scheinbare Götter (Exwissenschaftler, die den Tod überwunden haben) sind sie, die ihre Experimente mit den "Untermenschen" treiben, bis hin zu "Erbmassenverändeungen". Das sich aus diesen Experimenten der "Befreier" (Sonderspezie von Sklaventreiber und Gefolgsmann) entwickelt, um letztlich nicht nur die Unterklasse, sondern auch die in Verfalllserscheinungen dahinsiechende Oberschicht zu befreien, ist ein scheinbar ungewollter aber nötiger "Zufall". Der Züchter ist ein rénitenter Utopist in den eigenen Reihen, der mit seinen Experimenten das Problem der Dekadenz und psychischen Morbidität heimlich in der "Außenwelt" lösen will und dabei selber Opfer seiner Schöpfung wird! Sein Produkt "ZED" ist der geborene markige unmanipulierbare Macho, der nichts weiter kennt, als instinktiv seine Mischung "intelligenter Urgewalt" zu leben. Schließlich entpuppt er sich in seiner Vorgehensweise nicht als Primitiver, sondern als "Neuer Mensch"!
Boorman ahnte wahrscheinlich nicht, wie nahe er mit seiner Fiktion an den heutigen Möglichkeiten heranreicht.
Der Film ist ein ganz großer Wurf der Filmgeschichte, ein Meisterwerk, mit fast seherischen Qualitäten! Ein Film, der mit seiner eigenwilligen Erzählweise (meandernde Schnitttechnik) in keine Kategorie so recht passen will und zu seiner Zeit in einem atemberaubenden Tempo Tabus brach und dennoch ein Kassenflop war: Das notwendige Recht alt zu werden und sterben zu können, als Erneuerungsprozeß der Natur zu sehen, war damals irgendwie "unbegreiflich"!
...die letzten Sequenzen des Films sind einfach nur noch majestetisch herrlich! Und natürlich für den damaligen Zeitgeschmack zu "naturidentisch"!
Das Witzige, Hintergründige an dem Film ist seine Anspielung an "Der Zauberer von Oz": Magie als Ausdruck unserer "Machtbesessenheit", die in den Naturwissenschaften
ihren Endausdruck findet: Alle Alchemie ist letztlich Chemie! Und damit Versuchung der Hybris.
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Mit Schirm, Charme und Melone Ralph Fiennes, Uma Thurman, Sir Sean Connery DVD, 7. April 1999 Verkaufsrang: 13958 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein machtgieriger Wissenschaftler strebt mit Hilfe seiner Wettermaschine die Weltherrschaft an. Der britische Geheimdienst entsendet seine beiden besten Agenten, um die Katastrophe zu verhindern. Zwei Agenten? Richtig! Der Plot ist nicht etwa die Grundlage eines James-Bond-Films, sondern das erste Leinwandabenteuer von Emma Peel und John Steed, den Helden der gleichnamigen Kult-Fernsehserie aus den 60er Jahren. Eine Episode der 161 Serienfolgen wurde ausgebaut, um Uma Thurman (Gattaca) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) in die Rollen von Diana Rigg und Patrick McNeel schlüpfen zu lassen, damit sie mit Stil und britischem Understatement die Welt retten. Von Understatement kann im Film aber keine Rede sein -- dafür sorgen moderne Spezialeffekte und schräge Ideen: Ferngesteuerte Metall-Libellen als Killermaschinen stehen Verschwörern gegenüber, die sich zur Tarnung in bonbonfarbene Teddybärenkostüme hüllen. Den größten Beitrag stellt jedoch Sean Connery, der als August de Wynter einen jener verrückten Schurken spielen kann, die er als Titelfigur in sieben James-Bond-Filmen bekämpfen musste. Mit Schirm, Charme und Melone ist einer der Filme, mit denen in den 90er Jahren erfolgreiche Fernsehserien ins Kino gebracht wurden. Auf der Flucht, Mission: Impossible, Lost in Space, Mein Onkel vom Mars sowie Wild Wild West sind weitere Beispiele. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Wird der Serie völlig gerecht 5 von 5 Punkten Ich bin von Kind an schon ein Fan der Serie, und war sehr gespannt, als
ein neuer Spielfilm zum Thema erscheinen sollte.
Wenn man eine alte Serie, die Kultstatus hat, neu verfilmen will, gibt es mehrere Möglichkeiten, das richtige zu tun:
Entweder (1) ignoriert man die Tatsache, dass inzwischen 30 Jahre vergangen sind, und macht einen Film wie vor 30 Jahren.
Oder (2) man übersetzt das ganze auf "modern" indem man zum Beispiel das, was damals Trash war, durch das ersetzt, was heute Trash ist.
Oder (3) man ignoriert die Tatsache, dass die Originalserie 30 Jahre alt ist und macht einfach einen unvorbelasteten Film mit den alten Charaktern und Personen.
Was hier hier gemacht wurde, ist eine Mischung aus Möglichkeit 1 und 2. Dies rechne ich den Machern hoch an, denn diese Art wird selten gewählt.
Ausserdem ist es schwer hinzukriegen, ohne sich dabei lächerlich zu machen- in diesem Fall funktioniert es aber hervorragend. Möglicherweise funktioniert es deshalb, weil M.S.S.u.M. schon immer ziemlich lächerliche Momente hatte (sogar mehr als beispielsweise Dr. Who oder Star Trek) und genau deshalb von allen (naja, fast allen) geliebt wurde.
Und Uma Thurman ist sowieso ein Bonuspunkt und eine Klasse für sich.
Über die Geschichte will ich mal lieber mal nichts verraten, aber in den Punkten Skurilität und "60er Psychedelia" (wenn es das gibt) wird sie auch gehobenen Ansprüchen gerecht. Also: Guter Film, nicht verpassen!
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James Bond 007 Ultimate Edition - Man lebt nur zweimal (2 DVDs) Karin Dor, Sean Connery, Donald Pleasence, Akiko Wakabayashi, Mie Hama DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 14815 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Genialer Film, geniale DVD 5 von 5 Punkten FILM
"Man lebt nur zweimal" war 1967 der fünfte und (vorerst) letze Bond mit Sean Connery. Die Handlung spielt grossteils in Japan, was dem ganzen einen speziellen Touch verleiht, vergleichbar am ehesten mit "Der Mann mit dem goldenen Colt". Gleich zu Beginn wird Bond (vermeintlich) erschossen, bezeichnenderweise im Bett...um kurze Zeit später aufzuerstehen und verdeckt weiter arbeiten zu können. Gegner ist mal wieder
die Organisation SPECTRE, u.a. vertreten durch deren Katzenliebhaber und Boss Ernst Stavro Bloefeld. Dazu gibt es gleich mehrere Bond-Girls, grossteils attraktive Japanerinnen, von denen eine Bond schein-ehelicht, dazu als Gegenspielerin und Bettgespielin die deutsche Karin Dor. Handlungstechnisch geht es darum, dass SPECTRE vom unterirdischen Hauptquartier im ausgebauten Vulkankrater aus versucht, einen Krieg zwischen den Supermächten anzuzetteln, indem es Raumschiffe der USA und UdSSR entführt. Highlights des Films sind u.a. der minutenlange
Luftkampf von Bond im Mini-Hubschrauber gegen mehrere ausgewachsene Hubschrauber sowie der Endkampf im Vulkankrater, dem Versteck von SPECTRE.
DVD
Die DVD (Ultimate Edition Doppel-DVD) ist meines Erachtens sehr gut gelungen. Bild und Ton sind hübsch aufpoliert. Vergleicht mal den Hauptfilm mit der Qualität der Trailer. Herrlich, wie farbenfroh und frei von altersbedingten Verschmutzungen etc. das Material rüberkommt.
Retro-Charme und Zeitgeist flackern dadurch so richtig auf und verleihen dem ganzen erst den richtigen Touch.
Vorausgesetzt, man ist so richtig angefressen von Bond, dann ist das Bonusmaterial ebenfalls sehr sehenswert, was man ja bei weitem nicht über jede DVD sagen kann. Auch hier kann man den Zeitgeist so richtig tief einatmen. Es ist einfach herrlich zu sehen, wie damals ein solcher Film entstand, was da so alles an Technik rumstand, wer am Set rumsass, wie die Leute gekleidet und frisiert waren. Besonders die Entstehung des SPECTRE-Headquarters, des Vulkans, ist extrem imposant. Auch die Doku zur Entstehung des einzigartigen Bond-Vorspanns in seinen vielen Varianten, ist ebenfalls unterhaltsam, genauso wie die Klatsch-und-Tratsch-Doku mit Miss Moneypenny rund um die Spekulation, wer Bonds Ehefrau wird.
Sean Connery in seinem schwächsten Bond-Film! 3 von 5 Punkten Abgesehen von Ton- und Bildqualität, und abgesehen von den vielen Extras, ist es eine nicht überragende Bond-Story!
Sean Connery, meiner Meinung nach der beste Bond-Darsteller aller Zeiten, hatte, wenn man ehrlich ist, doch schon bessere Auftritte als 007. Freilich mag das auch an der nicht restlos überzeugenden Story von "Man lebt nur zweimal" liegen. Diesmal sind die Japaner die "Bösen" (endlich einmal was Neues!). Als "unsichtbare Dritte" möchten sie (wie könnte es anders sein) Ost (also die Sowjetunion) und West (also die USA + GB) gegeneinander ausspielen. Die Grundlage für eine atemberaubende, actionreiche Geschichte ist also gegeben...
Insgesamt ist es aber spürbar zu wenig, was dabei herausgekommen ist.
Dabei hat man sich diesmal sogar einen sonderbar-ungewöhnlichen Vorspann einfallen lassen. Mr. Bond wird (scheinbar) erschossen. Natürlich weiß der Zuseher sofort, dass er wiederauferstehen wird und das alles gründlich geplant war, um den Tod des Superagenten vorzutäuschen.
Auch das Titellied von "You only live twice" ist toll (meine persönliche Bond-Lieblings-Titelmelodie).
Nach so viel Lob, erscheint meine 3-Sterne-Bewertung wohl sonderbar. Und TROTZDEM: "Man lebt nur zweimal" ist zuwenig für einen Bond-Fan, ist zu "sensationell" ausgeschmückt worden (wahrscheinlich um das Publikum bei der Stange zu halten), um tatsächlich als ultimativer Bond-Klassiker in die Geschichte eingehen zu können.
Sean Connery war nur in "Sag niemals nie", der ja nicht als offizieller Bond-Streifen gilt, noch schlechter, wobei ich unmissverständlich darauf hinweisen möchte, dass er dabei noch weit besser ist, als Moore, Lazenby, Dalton, Brosnan oder Surfer-Boy Craig in vielen ihrer Einsätze!
Fazit: Nüchtern betrachtet (ohne Bonusschnickschnack) 3 Sterne, die allerdings verdient!!
Völlig zurecht "ultimate" 5 von 5 Punkten Die Ultimate Edition wird ihrem Namen wirklich gerecht: Eine sehr sorgfältige Restauration von Bild und Ton lassen die Herzen jedes Bond-Fans höher schlagen.
Auf Disc 1 gibt's den Hauptfilm, natürlich in deutscher Synchro und englischem Original, aber zusätzlich auch noch mit einer Kommentarspur, die einzelne Aussagen verschiedener Personen aus Crew und Cast zu einer interessanten Erzählung verwebt. Mit dabei unter anderem Nancy Sinatra (Sängerin des Titelsongs) und Karin Dor ("die Böse").
Auf der zweiten Disc findet man nicht nur klassisches "Behind The Scenes"-Material, Trailer etc. sondern auch einen speziell gedrehten, kurzen Film zum Thema "Wen heiratet James Bond?"
Überkomplette Ausstattung und einen der besten 007-Filme zum unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis - wer sich "Man lebt nur zweimal" auf DVD anschaffen will, sollte bei dieser Fassung zuschlagen, nirgends sonst.
Ein weiteres Highlight der Bondreihe 5 von 5 Punkten Das die Bondfilme mit "Man lebt nur zweimal" nicht gerade realistischer wurden, kann man nicht leugnen. Mit diversen Sci-Fi Elementen, Blofelds in einem erloschenem Vulkan vesteckten Basis und einer Horde Ninjas an Bonds Seite, ist die Story schon ziemlich weit hergeholt. Allerdings verbindet "Man lebt nur zweimal" diese Elemente sehr gut mit dem Agententhriller, was den Film zu einem Höhepunkt der 007-Reihe macht. Der knapp zweistündige Film ist von Anfang bis zum Ende einfach unterhaltsam und läßt keine Langeweile aufkommen. Die Geschichte ist abwechslungsreich und überraschend, lediglich Bonds Scheinehe und seine Tarnung als Japaner (durch die er eher ein wenig wie Mr. Spock aussieht) wäre für den Film verzichtbar gewesen. Donald Pleasence ist als Blofeld nur wenig zu sehen, was der Figur aber nicht schadet, da auf diese Weise erst gegen Ende erstmalig das Gesicht von Bonds bekanntem Gegenspieler zu sehen ist. Außerdem hat James Bond mit Akiko Wakabayashi und Mie Hama diesmal auch noch zwei asiatische Schönheiten an seiner Seite, die durchaus zu den besseren Bondgirls zählen. Auch Karin Dor sticht angenehm ins Auge, hat aber vergleichsweise wenig zu tun. Sean Connery wurde öfters unterstellt, er würde hier eher gelangweilt agieren, aber ich konnte mich dieser Meinung noch nie anschließen.
Auch optisch ist der Film ein Leckerbissen. Das exotische Flair Japans tut der Handlung sichtlich gut, der Film ist sehr schün fotographiert worden und bietet zahlreiche erstklassige Aufnahmen, Kulissen und Ausstattung sind auch nach heutigen Maßstäben absolut sehenswert und auch die Spezial Effekte der späten 60er Jahre haben ihren Charme. Und den Soundtrack von John Barry möchte ich sogar zu den besten aller Bondfilme zählen.
"Man lebt nur zweimal" ist ein ziemlich unrealistischer Bondfilm, allerdings auch ein ziemlich guter und somit ein Höhepunkt der Filmreihe. Auch die Bild- und Tonqualität der DVD kann voll überzeugen, ebenso wie das exzellente Bonusmaterial.
Eine der besten UE's Auflagen... 5 von 5 Punkten Endlich mal eine UE Auflage von einem James Bond Klassiker bei dem wirklich alles passt. Mittlerweile bekommt man, gerade die alten Bondfilme, sogar teilweise neu, für knapp 7-10 ¬ nachgeschmissen.
Aber, diesmal (ähnlich wie bei Feuerball) haben sich die Macher wirklich ins Zeug gelegt. Die Extras der Extras (also der Zusatz der auf der SE nicht zu sehen ist) ist wirklich ok. Ein Einblick (ca. 10 Minuten) in die Vorarbeiten zu YOLT Ken Adamas Produktionsfilme, sowie Welcome to Japan Mr Bond in denen Lois Maxwell gemeinsam mit Q Darsteller eine Art Bond Reunion auf die ersten 5 Bondfilme gibt. Witzigeweise geht es um Bonds Scheinhochzeit und dabei werden natürlich seine früheren Affären genauer unter die Lupe genommen.
Auch anmerken möchte man, dass die Originalfassung hier und da ein bisschen nachsynchroniert hat. Sean Connery hatte bei diesem 5. Einsatz wirklich keine Lust mehr auf den Agenten ihrer Majestät und das zeigt er deutlich in den Szenen in der er M Bericht erstatten soll gepflegte Langeweile. Nur beinharte Bondfreaks erkennen aber, das man bei einigen Szenen Bond's "Yes, Sir!" zu M geändert hat. Naja, Pendanten werden sagen, wen störts? Aber man hat hier einfach Bond's energisches Yes Sir aus dem Anfangsgespräch mit M übernommen und schlicht und einfach kurz zusammengestückelt wiederverwendet. Im englischen Original sagt Bond zwar auch Yes Sir, aber doch wirklich sehr gelangweilt, fast genervt.
Connery hat hier bei seinem vorletzten Bondfilm echt keine Böcke mehr, aber kann man es ihm verübeln??
Super Transfer, Super Sound, Super Picture, sehr gute Extras. Ausserdem, der Pistolenlauf klang im originalen Monosound immer sehr flach; jetzt in 5.1. werden einem Bondfreak die Ohren übergehen, vorrausgesetzt eine gute Surroundanlage hängt am DVD-Player...
Alles Tip Top!
jw
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Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen [Blu-ray] Sean Connery, Jason Flemyng, Stuart Townsend, Shane West, Naseeruddin Shah Blu-ray, 15. März 2007 Verkaufsrang: 12207 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Unter Zuhilfenahme sehr teurer Spezialeffekte werden in Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen die Helden des Jahres 1899 wieder zum Leben erweckt. Die aus den Erzählungen des Viktorianischen Zeitalters stammenden Kapitän Nemo, Dr. Jekyll (und sein Alter Ego Mr. Hyde), Dorian Gray, Tom Sawyer, ein Unsichtbarer Mann, Mina Harker (aus Dracula) und der Jäger Allan Quatermain (Sean Connery) werden zusammengeführt, um einen nach der Weltherrschaft strebenden größenwahnsinnigen Bösewicht zur Strecke zu bringen. Das klingt nicht sonderlich originell, passt aber eigentlich auch zu einem Film, der wie Frankensteins Monster zusammengeflickt erscheint. Der Film rauscht von einer frenetischen Kampfszene zur nächsten, wobei Sinn durch Spektakel ersetzt wird. Nemos Unterseeboot erhebt sich aus dem Wasser, eine Lagerhalle voller Zeppeline bricht in Flammen aus, Venedig stürzt in sich zusammen -- alles wirkt irgendwie zusammenhanglos und dennoch protzig. Die Anhänger des zugrunde liegenden Comics werden jedoch wahrscheinlich enttäuscht sein. Weitere Hauptdarsteller neben Sean Connery sind Peta Wilson, Shane West, Stuart Townsend, Richard Roxburgh und Jason Flemyng. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 171 Bewertungen)
Mehr oder weniger Zustimmung 4 von 5 Punkten Ich finde es auch ziemlich schade das dieser Film so nieder gemacht wird. Es mag sein das er nicht der Realität entspricht (U-Boot, Automobil usw...) aber denke ich das diese schon fast bombastische Darstellung eine gute Sache in diesem Film ist, die mir auch sehr gut gefällt.Man sollte sich durch die vielen Charaktere, Fahrzeuge und Kulissen berauschen lassen. Ich Empfehle diesem Film an alle die nicht einen übertriebenen Wert auf absolute Realität legen
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Indiana Jones Trilogie Harrison Ford, Karen Allen, Kate Capshaw, Sean Connery, John Rhys-Davies DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 15399
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
an alle Kitiker: 5.1 bedeutet Neusynchro 3 von 5 Punkten Ja, ich habe auch ein Heimkino, und ja ich liebe Filme in 5.1 ABER: Wenn der Ton 5.1 sein soll, muss die gesamte Trilogie auf Deutsch neu synchronisiert werden- das gäbe erst einen Aufschrei der Fans (siehe der Weiße Hai etc.)
Ich gebe der Box 3 Sterne da sie vom Bonusmaterial her schwächer ist als die (aufwendiger gemachte) 1. Box.
Neuauflage für alle, die die Filme noch nicht auf DVD haben. 5 von 5 Punkten Ich habe mir heute die Indiana Jones "Adventure Collection" zugelegt, die als Promotion für Teil 4 rauskam und zwar in folgenden Varianten:
a) als 3-DVD-Boxset mit drei dünnen DVD-Hüllen
b) als 3-DVD-Steelbook, limitiert auf 20000 Stück
Nebenbei sind die Filme auch einzeln in normalen DVD-Hüllen erschienen.
Sicherlich wird irgendwann eine Indiana Jones Quadrilogie-Box erscheinen, aber wer die Filme in ihrer ursprünglichen Form als Trilogie noch nicht besitzt und unbedingt haben möchte kann hier beruhigt zugreifen. Ich empfehle allerdings sich Variante a) zu kaufen, da es diese Box (auch wenn das Steelbook schon limitiert ist) auch nicht allzu lange geben wird, weil dann schon Ende des Jahres die Quadrilogie-Box erscheint und diese Box dann schnell OOP sein wird (so war es auch bei der "Stirb langsam" 1-3 DVD-Box). Ferner ist nach meinem Geschmack die Verpackung von der Box besser gelungen als die von dem Steelbook, aber das soll jeder selbst entscheiden.
Gesehen, gekauft, geguckt, gelobt! 5 von 5 Punkten Das Steven Spielberg/George Lucas Teamwork ist schon etwas Besonderes. Der abenteuersüchtige Professor, den die beiden da auf die Leinwand gebracht haben ist seit langem Kult und mit Harrison Ford wohl mehr als perfekt besetzt. Also Feodora auf und DVDs rein! Es ist einfach eine geschlossene
Trilogie, die immer wieder Spaß macht! Für mich wars ein Pflichtkauf, der sich gelohnt hat. 5 Sterne für Indy!
Indiana Jones Trilogie 2 von 5 Punkten Bis zuletzt hofft man ja, aber der Ton ist allerhöchstens eine 4 minus. Surround hin oder her, das es in der heutigen Zeit, wo sowieso alles neu vertont werden muss, nicht möglich ist, einen mit der englischen Vertonung halbwegs vernünftigen 5.1 Mix zu veröffentlichen, verstehe ich nicht. Die Firmen wollen den Verbraucher zum erneuten Male über den Tisch ziehen, so dass er die Reibungsenergie als Nestwärme empfindet. Man sollte sich zusammentun und beim Vertreiber dieser unseriösen Praktiken Nachbesserung einfordern!!!!!!!
Schlichte Verpackung, tolle Filme! 4 von 5 Punkten Wer Indiana Jones nicht kennt, der hat buchstäblich die Welt verpennt.
Der ruppige Schatzjäger und Professor hat schon lange den Kultstatus erreicht.
Jetzt wurden die Filme, mit vielen Extras neu auf DVD abgelegt.
Thema:
In allen Teilen der Trilogy (bald auch Teil 4 im Kino) geht es um eins: Die Jagd nach einem legendären Schatz. Jeder Wettlauf führt in einen anderen Teil der Erde, wie z.B. Italien, Nepal, Ägypten... .
Bild:
Jeder Silberling hat eine ordentliche Bildauflösung, sodass man gut das Bild erkennen kann. Störendes Rieseln kommt nicht vor!
Natürlich darf man von Filmen, dei bereits 20 Jahre auf dem Buckel haben keine Bahnbrechenden Effekte erwarten. Dennoch kann man sie im 21. Jahrhundert immer noch ansehen und staunen wie Effekte am Anfang gewirkt haben.
Ton:
Im Gegensatz zum Bild ist die Tonqualität in den Teilen verschieden. So sind Toneffkete wie Schussgeräusche oder Explosionen im ersten Teil der Trilogy nicht sehr überzeugend. Teil 2 ist so la-la und Teil 3 von der Qualität am besten.
Über den Soundtrack kann man sich jedoch nicht beschwehren.
Immerhin liefert der Berühmte Filmmusik Komponist John Williams die erstklassige und unverwechselbare Musik der Indi-Reihe.
Extras:
Da ich mich mit den Extras noch nicht so sehr befasst habe (die Filme sind in meinen Augen wichtiger^^), kann ich noch kein vernünftiges Feedback geben. Was ich aber gelesen und gehört habe, muss der Zusatzinhalt akzeptabel sein.
Jede Scheibe enthält mindestens 4 Extras mit Einführungen, Hintergrundinfos und Making-Offs der Spielfilme.
Fazit:
Wer behauptet passionierter Kino- und Filmfreund zu sein, aber noch keinen Indiana Jones gesehen hat, der meint seinen Titel nicht ernst.
Für die jenigen, die sich angesprochen fühlen wird es höchste Zeit zum Händler zu rennen und sich diese, meiner Meinung nach, erstklassige Trilogy schleunigst unter den Nagel reisen.
Alle anderen, die die Filme bereits kennen ist es dennoch Empfehlenswert sich die Box zuzulegen.
Indi Fans werden sowie so nicht überlegen.
ABSOLUTE KAUF- UND SEHEMPFEHLUNG!!
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Presidio Sir Sean Connery, Mark Harmon, Meg Ryan DVD, 1. November 2003 Verkaufsrang: 11292 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das "Presidio" ist eine gewaltige Militärbasis an der Golden Gate Brücke in San Francisco. Eine junge Polizistin wird dort im Offiziersclub eiskalt ermordet, die Täter entkommen, trotz einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd. Zwei Männer werden auf den Fall angesetzt Detective Jay Austin mark Harmon nimmt von der Zivilseite die Ermittlungen auf, Lt. Colonel Caldwell Sean Connery leitet vom Militär her den Fall. Beide kennen - und hassen sich. Als auch noch Austin mit Caldwells attraktiver Tochter eine heiße Nacht verbringt, wird Daddy strinksauer. Vater Caldwell versteht die Welt nicht mehr und seine Tochter schon gar nicht. Da stoßen die zwei auf eine heiße Spur - und sie führt mitten ins "Presidio" ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
eher etwas langatmig... 2 von 5 Punkten Ein Mordfall auf der nahe San Fransisco gelegenen Militärbasis wird dem Zivilpolizisten Jay Austin (Mark Harmon) übergeben. Bei dieser Angelegenheit trifft er auf seinen früheren Vorgesetzten Lt. Colonel Alan Caldwell (Sean Connery). Beide mögen sich nicht besonders, seit Austin nach einer früheren Auseinandersetzung degradiert wurde und daraufhin seinen Abschied vom Militär nahm. Die Spannungen zwischen beiden werden noch verstärkt, als Jay sich in Caldwells Tochter Donna (Meg Ryan) verliebt. Um den Fall zu bearbeiten, müssen beide aber notgedrungen zu einer Verständigung finden. Eine Patronenhülse führt zur Mordwaffe und somit auch zum mutmaßlichen Mörder. Der widersetzt sich aber seiner Verhaftung und verliert auf der anschließenden Flucht sein Leben. Für Jay Austin ist damit der Schuldige gefunden, doch Lt. Colonel Caldwell vermutet weitere Hintermänner. Diese werden in einer Lagerhalle gestellt, in der es dann zum Showdown kommt.
Der Film ist nicht übermäßig spannend. Hauptdarsteller Harmon wirkt -wie zumeist- etwas hölzern. Die Story ist sehr einfach gestrickt, der Streifen erscheint eher wie eine Episode einer 80er- Jahre Actionserie. Einzig Sean Connery und die bezaubernde Meg Ryan bringen etwas Licht in viel Schatten. (181 Wörter)
Laaaangweilig! 2 von 5 Punkten Im Presidio, einer Miltärbasis in San Francisco, wird eine Miltärpolizistin auf Streife umgenietet. Chef der Militärpolizei ist Colonel Caldwell (Sean Connery), der sich die Aufklärung des verzwickten Mordes leider mit der City-Police in Gestalt von Officer Austin (Mark Harmon) teilen muss. Unglücklicherweise war Austin früher einmal Caldwells Untergebener gewesen und ist zu allem Überfluss auch noch in dessen Tochter Donna (Meg Ryan) verliebt. Die beiden ungleichen Partner müssen sich trotzdem zusammenraufen.Hier hat Action-Spezialist Hyams mal ordentlich was zum Abschnarchen gedreht! Meg Ryan und Mark Harmon spielen auf Schultheater-Niveau in einer langweiligen Geschichte. Das einzig Erstaunliche ist - und dafür gibt's zwei **, dass Sean Connery selbst in solchen Filmen Würde, Können und Ausstrahlung bewahrt. Respect für einen Großen! |
James Bond 007 Ultimate Edition - Feuerball (2 DVDs) Sir Sean Connery, Claudine Auger, Luciana Paluzzi DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 14149 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
TOP 3 Bond-Film - Sehr gute DVD Auswertung 5 von 5 Punkten FILM
"Fireball" oder zu deutsch "Feuerball" mit Sean Connery als Bond gehört für meinen Geschmack zu den besten Bond-Filmen. Warum? Bond-Filme weisen in der Regel eine meist lineare Handlung aus. "Feuerball" ist ein im Vergleich vielschichtiger Film, aber natürlich nie komplex. Sehr positiv sind der gesamte Style des Films, d.h. die Sets, Kleidung, Gimmicks und Locations. Der Film atmet dadurch Zeitgeist und hat dadurch eine superbe Atmosphäre, so dass man regelrecht in den Film reingezogen wird und das Gefühl hat, selbst dabei zu sein. Wer das Flair der 60er spüren oder sehen will, der kann dies mit "Fireball" bestens erleben.
Bondgirls
Die Damenwelt im Film ist attraktiv und hat auch eine tragende Rolle. Das hat seinen eigenen Reiz und gefällt mir persönlich besser als eine Interpretation als reine Bettgespielin und Schönheit am Rande. Rein namentlich gehören sie nicht zu den ganz grossen name-droppings der Serie. Unberechtigt eigentlich.
Locations und Gimmicks
Weite Strecken des Films spielen in karibischem Flair sowie auf und unter dem Meer. Feuerball ist bekannt für seine langen und fantastischen Unterwasser-Szenen. Sehr abwechslungsreiche Mixtur.
Die Bond-typischen Spielereien sind üppig vorhanden und Bösewicht Largo ist mit seiner fetten Yacht gut vertreten.
Bösewicht
Gegenspieler ist die Organisation Phantom mit ihrem gesichtlosen und stets Katze-streichelnden Boss Nr. 1. Ein Gesicht bekommt diese in Form der Nr. 2 alias Largo. Die Ausstrahlung und das Aussehen des Bösewichts sind überzeugend, trotzdem bleibt er von der Rolle (Fiesheit, Hartnäckigkeit) etwas unter den Erwartungen, was aufgrund des überzeugenden äusseren Erscheinungsbilds schade ist. Aber das ist "jammern auf hohem Niveau".
Fazit
Ich war von Feuerball sehr positiv überrascht, als ich diesen nun nach Jahren wieder einmal gesehen habe. Der Film gehört für mich aufgrund der o.g. Punkte auf jeden Fall zu den TOP3.
DVD
Bild und Ton der UE sind wirklich sensationell gut. Ich bin kein High-End-Kenner, aber hier stimmt wirklich alles. Die Ausstattung mit Extras und das Booklet sind ausführlich und in weiten Teilen auch wirklich interessant.
Super, diese Edition ist der Hit! 5 von 5 Punkten Finde das ich mit meinen anderen Kritiken doch etwas zu hart war. Aber der Reihe nach.
Feuerball war für seine Zeit 1965 wirklich in schlechter Qualität vorhanden und hier wurde wirklich Augenmerk auf Effekte und verbesserte Qualität gelegt. Ok die Extras sind jetzt nicht gerade der Reisser, viele Szenen aus "The Incredible World of James Bond" sind dem beinharten Bondfan doch längstens bekannt, aber ich bewerte hier nicht die komplette Edition sondern nur mal wieder den Film.
Diese UE ist einfach sagenhaft. Sie hat mich vollends überzeugt. Also Bond-Freaks: Schmeisst eure billigen Special Editions weg und kauft euch die UE's. Jetzt sind sie ja gebraucht weitaus günstiger als am Anfang zu haben.
Klasse Bild/Ton, ein absoluter Filmgenuss auf einem Plasma-TV mit einer supergeilen Bose-Dolby Digital Anlage. Saugeil sage ich da nur!
Kaufpflicht!
jw
Feuerball ist neben Goldfinger der beste Bondfilm 5 von 5 Punkten Feuerball zähle ich neben Goldfinger zu den besten aller Bondfilme.
Allein schon die langen Unterwasseraufnahmen sind grandios und für die alte Zeit was ungewöhnliches.
Sean Connery ist mal wieder in seinem Element, wie auch immer, er ist ja schliesslich der beste Bonddarsteller, den es je gegeben hat.
Nun mit der Ultimate Edition bekommt der Film eine würdevolle Veröffentlichung. Samt Digipack, Doppel-DVD mit vielen neuen Extras, echt toll.
Wer Feuerball noch nicht hat, unbedingt holen, die Connery-Bonds gehören in jede gute Sammlung.
Super.
Bond auf Tauchstation! 4 von 5 Punkten Die erste Verfilmung des "Thunderball"-Stoffes besticht durch die Ästhetik seiner Unterwasser-Aufnahmen und eröffnete der (damals noch relativ jungen) Bond-Reihe eine weitere Dimension. Gleichzeitig führen die Bilder von Bomben-Equipment transportierenden (und später kämpfenden) Tauchern zu einem gewissen Mangel an Dynamik, der sich auch in der Filmlänge niederschlägt: Mit 125 Minuten war "Thunderball" bei seinem Erscheinen der mit Abstand längste Bond-Film, und hiervon spürt man - selbst bei Szenen auf trockenem Boden - jede einzelne Minute!
Dies soll jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß "Thunderball" ein Klassiker ist und bleibt. Einen über fast die Hälfte hinweg "stummen" Film zu drehen, ist ein echtes Wagnis. Man muß sich einfach in den speziellen Stil des Films einfinden, um seine Qualitäten zu erkennen. Und Sean Connery ist sowieso der beste Bond!
Fazit: Im Grunde fünf Sterne, doch verteile ich vorsichtshalber vier, da Bond-Einsteiger eventuell überfordert sind.
Einer der besten Bond-Abenteuer 5 von 5 Punkten Suuper, endlich kommen die Bondfilme wieder einzeln auf den markt. Und dann noch als Doppel-DVD.
Feuerball ist für mich neben Goldfinger der beste Bond schlechthin.
Bin schon gespannt, wie weit Bild und Ton dieses Blockbusters verbessert wurden und ob es denn auch viele Extras gibt.
Habe zwar schon die einzelnen Bondfilme, sehe sie auch immer wieder gern an, aber als eingefleischter Fan freu ich mich schon auf die neuen Veröffentlichungen. |
James Bond 007 Ultimate Edition - Liebesgrüsse aus Moskau (2 DVDs) Sir Sean Connery, Daniela Bianchi, Pedro Armendáriz DVD, 19. November 2006 Verkaufsrang: 15263 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Für viele der beste James Bond! 5 von 5 Punkten Reine Filmbewertung!
Nur ein Jahr nach seinem erfolgreichen Einstand, durfte Sean Connery erneut in die Rolle seines Lebens schlüpfen. Diesmal sogar mit dem doppelten Budget von 2 Millionen Dollar!
James Bond wurde lockerer, nicht mehr so ernsthaft wie im ersten Teil. Die ersten Humoransätze waren zu finden. Auch fielen die technichen Gimmicks von Q noch relativ realistisch aus. Blofeld hatte seinen ersten Auftritt ebenso wie die berühmte Verbrecherorganistion "SPECTRE", die hier allerdings noch "Phantom" hieß.
Der Film spielt etwas ein halbes Jahr nach den Ereignissen von "Dr.No". Somit wird auch unter anderem dessen Tod ein kleiner Aufhänger der Geschichte,
Blofeld möchte eine russiche Dechiffriermaschine stehlen, um das MI:6 und den KGB gegeneinander auszuspielen! Die Story ist also eine wirklich klassische Spionagegeschichte mit den üblichen Bösewichtern.
Allerdings wird sie hier so konsequent erzählt und durchgezogen, ist spannend, realistisch inszeniert und geizt nicht mit (übertriebener)Action... Für mich und für viele Fans der Reihe der beste Bond-Film bisher!
Einer der besten Bondfilme 5 von 5 Punkten Wenn ich mich richtig erinnere, dann war "Liebesgrüße aus Moskau" der erste Bond, den ich in meinem Leben gesehen habe. Und bis heute zähle ich ihn zu den Höhepunkten, vielleicht sogar zum besten Film der Reihe.
Auch hier kommt James Bond mit wenigen technischen Spielereien aus und der Film schlägt noch eher den Kurs des klassischen Agententhrillers ein. Die Handlung ist packend erzählt, baut eine tolle Thrilleratmosphäre auf, nach der man bei aktuellen Filmen erst mal suchen muß. Zudem ist die Story glaubhaft und (jedenfalls für einen Bondfilm) auch eher realistisch und die bekannten Szenen im Zug sind einfach klasse in Szene gesetzt. Die Besetzung ist bis in die Nebenrollen gelungen und mit Daniela Bianchi tritt meiner Meinung nach eines der besten Bondgirls in Erscheinung. Und natürlich unvergessen: Rosa Klepp (Lotte Lenya) mit ihren in den Schuhen eingebauten Springmessern.
"Liebesgrüße aus Moskau" ist nun 44 Jahre alt, und man merkt ihm das Alter wirklich nicht an. Bestenfalls die Actionsequenz im Zigeunerlager erweckt in manchen Szenen ein wenig den Eindruck einer Stuntshow, aber das macht diesen Klassiker keinen Deut schlechter. Bemerkenswert ist auch die herrliche Bildqualität, dieses scharfe Bild mit diesen wunderbaren Technicolorfarben.... ganz einfach ein Gedicht! Ein Film, den man wirklich haben sollte.
Einer der besten Bondfilme, als würdevolle Doppeldisk!!!!! 5 von 5 Punkten Mit Liebesgrüße aus Moskau wurde die Bondserie gefestigt...
Das 2. 007-Abenteuer setzt weniger auf Special Effects und dafür auf eine gute Handlung und erstklassige Dialoge...
Dieser Bond ist absolute Pflicht, schon allein wegen der berühmten Szenen im Zug, der Flucht vor dem Hubschrauber und der Verfolgungsjad auf dem Wasser...
In diesem Film kommt erstmals die berühmte Vorstellung, die von Sean Connery benutzt wurde: Und meine Freunde nennen mich James Bond!
Auch spektakulär ist es, wie das Bondthema bei so einfachen Dingen gespielt wird, wenn Bond sein Zimmer nach Wanzen untersucht...
Eine glaubhafte interessante Story, die Enführung von Blofeld, Seans Festigung in der Rolle des 007, ein bezauberndes Bondgirl und eine Widersacherin mit einem Springmesser im Schuh...
Ein absoluter Bondhochgenuss in der bislang besten Qualität und mit sehr interessanten Extras, die das herz der Bondfans den Film noch länger als bislang genießen lässt...
"She's had her kicks" 5 von 5 Punkten Col. Klebb (Lotte Lenya) Tells Tatiana Romanov that the KGB wants her to defect and take the LEKTOR (a typewriter sized cipher device with her). M (Bernard Lee) tells James bond that he is to help Tatiana and get the Lector. Every thing sounds pretty simple. But who is Klebb really working for?
This movie relied more on acting than gadgets. In later movies gadgets almost outshine even 007. Here the only real gadget is the brief case with the standard 00 issue.
As if you have not heard it a million times this is the definitive 007 movie. When some one mentions 007 this is the one that come in mind. It has well known good guys, bad guys and good-bad guys (Lotte Lenya). See her in the movie that made her famous "The Threepenny Opera".
Who can forget the posters of Daniela Bianchi with the velvet band around her throat? She even looks good through a periscope.
Of course with out Sean Connery as 007 became a classic. All the later Actors that played the bond Character are compared to him. This is almost a series of several mini movies as we move focus from one character to another.
Beste Edition bis dato! 4 von 5 Punkten Im Gegensatz zum Vorgänger lohnt sich hier erstmal der Kauf, da die Qualität wirklich bemerkenswert ist. Wie auch immmer, der Transfer vom Original Masterband ist Lowry Digital Images wirklich geglückt. Ich habe noch nie ein so reines, schönes, sauberes Bild gesehen oder war die Qualität des zweiten Bondfilms vorher wirklich so schlecht?
Wie auch immer, Top - Soundtrack, auch wenn man aus unerfindlichen Gründen in deutschen Fassung wieder mal hier- und da ein bisschen Dialog einfach weggelassen hat. Was soll das? Ausserdem die deutsche Tonspur klingt nachwievor etwas dünn, aber besser die alte Synchro mit Gert-Günter Hoffmann als Bond's Stammsprecher als alles neu aufgenommen, da verzichte ich gerne auf ein komplettes 5.1. Man sieht, alles ist möglich.
Extras, kein Kommentar. Ich bewundere den Film und wie sein Transfer in ein neues Zeitalter von DVD, HD-TV und Plasmafernseher geklappt hat. Da beneide ich jeden der einen Super-Riesen-TV hat und den 44 Jahre alten Klassiker: James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau in dts in exzellenter Bildqualität sich anschauen kann. Was will man mehr?
jw
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Der Name der Rose Sir Sean Connery, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin jr. Videokassette, 15. Februar 2000 Verkaufsrang: 600 "Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen", antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman Der Name der Rose zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Sieben Jahre in Tibet ) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern. Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in Der erste Ritter und Highlander) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, True Romance, Operation Broken Arrow) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, Amadeus). Der von Bernd Eichinger (Das Boot, Der bewegte Mann) produzierte Film lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in diesem Film übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen. --Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
What's in a name? 5 von 5 Punkten This film is a fascinating combination of modern and medieval elements. The setting is an abbey, whose name according to the narrator, 'it seems pious and prudent to omit'. The film is based on the novel of the same name by Umberto Eco, a semiologist and intellectual I had the pleasure of meeting twice - once at my university in America, and then again a few years later in London. Semiotics is a study of signs - in many ways, my theological training parallels, and it is this kind of parallel that is at the heart of the novel. There is a debate about to be had at the high, inaccessible abbey. This debate, according to the leading Franciscan participant, is one that can determine the theology of the church for generations to come. So pivotal was this issue that papal envoys and monastics from around Christendom have gathered to determine the answer to the question - did Christ, or did he not, own the clothes he wore. This is a play on the kind of theological musings that, then and now, distract the church from its proper functions of being a witness to the world. One could imagine the question of how many angels dancing on the head of a pin being used by Eco, except that that would be far too obvious a silliness. However 'pivotal' this conference may be to the future of Christendom, it is in fact incidental to the storyline of the film. The real story revolves around the happenings at the hosting abbey, a Benedictine community whose vocation involves the preservation and transcription of a major library (libraries being full of books, written in language, full of signs and symbols). However, two things become immediately apparent - there don't seem to be any books around, and the transcriptionists are dying one by one. Enter William of Baskerville (the name an obvious homage, a sign of respect, to Sherlock Holmes). William is a Franciscan journeying to the abbey with his novice, Adso, to take part in the upcoming conference. The Abbot enlists William's assistance in discovering how the monks are dying, which he does with Holmesian technique and precision. Analysing data such as footprints, fall-patterns from hillsides, and other such observational information, he comes to a few conclusions, but these distress the head librarian, who has seen it as his task to protect the world from blashphemous books (ironically, while maintaining their existence within the confines of the great library's labyrinth). While William and Adso do their Holmes and Watson in a scientific manner, one of the other Franciscan visitors decides to apply a different interpretation to the happenings, preferring to see in the murderous environment of the abbey the signs of the apocalypse, particularly worrisome given the nature of the pivotal conference soon to take place. Unfortunately for William, just as he is getting close to the truth, the Inquisition is called (no one expects the Spanish Inquistition), and in the figure of Bernardo Gui, the Inquisition descends upon the abbey with full force and terror. Gui accepts neither William's rational explanations nor Ubertino's end-times interpretations, preferring a more common staple of Inquisition deciphering - it must be the work of the devil. Finding a black cat and a woman smuggled into the abbey only help confirm this, particularly in an environment that sees little value in either. Ultimately, however, the interpretation is wrong. William and Adso finally discover a way into the library, and make the further discovery that the key text the librarian is trying to hide is one by Aristotle, his work on Comedy, for he fears that in the Scholastic environment of the church, in which Aristotle is seen as the rational side of God's wisdom, that a book by Aristotle that permits laughter would be the undoing to the world. In the end, the library burns with few books saved, the conference ends without a resolution, the Inquisition gets a judgement leveled against itself in a very 'just-desserts' fashion, and William and Adso depart. But what of the name of the rose? We never learn the name of the rose; indeed, the rose is yet one more sign, a symbol for the love of Adso's life, the woman accused of being a witch. As the final credits fall, we learn that in the midst of all the tumult, Adso never learned her name. The performances here are solid and gripping. Sean Connery plays William of Baskerville with aplomb. A young Christian Slater is a good novice, with still enough innocence to his performance to be believable. The abbot is played by Michael Lonsdale (not too many years off of playing a James Bond villain). Special mention goes to Helmut Qualtinger, who played the librarian Brother Remigio, who died just hours after filming his last scene, and was frequently in pain from the illness he was suffering during filming. William Hickey plays Franciscan Ubertino with an air of strangeness and mystery. Finally, F. Murray Abraham plays the dreaded Bernardo Gui, in every way as psychologically beguiling as in his starring role in 'Amadeus', but unfortunately with a much smaller role in this film. Despite not making an Oscar bid, this film won numerous awards throughout Europe, including the BAFTA best actor award for Connery. It also was nominated for the Edgar Allen Poe award for mystery film. The sets are dramatic, the costumes are perfect (particularly the contrast between the simplicity of the Franciscans, the durability of the Benedictines, the opulence of the papal envoys, the flair of the Inquisitors, and the rags of the peasants - all signs of a stratified society). The film is done in a cinematographic style that gives an overall feel of isolation; the abbey is isolated from the world, and the people are detached from each other for the most part. This is a remarkable film in many ways, and one that I frequently turn to again to see what new signs I missed the last time through.
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Der große Eisenbahnraub Sir Sean Connery, Donald Sutherland, Lesley-Anne Down DVD, 17. Mai 2001 Verkaufsrang: 3874 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Edward Pierce plant sein Meisterstück den spektakulärsten Raub seiner Zeit. Der ehrenwerte Gauner hat die Absicht, zusammen mit Agar und seiner Geliebten Miriam, ein Vermögen in Goldbarren, das von England nach Frankreich gebracht wird, aus einem fahrenden Zug zu holen. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn zuvor eine Meisterleistung vollbracht wird, und das Trio allerlei plötzlich auftauchende Hindernisse aus dem Weg räumt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
gewitztes Gaunerstück 4 von 5 Punkten Dieser Film macht einfach Spaß! Sean Connery glänzt in der Rolle des elegant-charmanten Gentlemen Edward Pierce. Er ist der Damenwelt sehr zugeneigt und findet dort auch stets Beachtung. Ganz so, wie man es von James Bond gewohnt war. Er macht sich hier ganz gezielt an die Tochter des Bankdirektors heran, um seine "geschäftlichen" Ziele voranzutreiben. Dadurch erwirbt er schlagartig die Mißgunst der Stiefmutter der Umworbenen, welche ihm zuvor in einem wirklich herrlichen eindeutig zweideutigen Dialog ihre Wünsche offenbart. Pierce versucht sich nach Möglichkeit auf das Organisieren und Vorbereiten des Raubes zu beschränken, was schließlich doch nicht gelingt.Lesley-Anne Down spielt die Geliebte von Pierce, die so einiges zu ertragen hat. Um der großen gemeinsamen Sache zu dienen muß sie sich einmal als wilde französische Edel-Prostituierte ausgeben. Es ist sehr amusant anzusehen, wie sie sich durch viel Verstellungskunst aus den unangenehmen Situationen befreit, in die sie durch ihren Geliebten gerät. Donald Sutherland tritt als der Saveknacker Agar in Erscheinung. Ich kenne keinen Schauspieler der so genial leichten Irrsinn und Zynismus in einem Gesichtsausdruck vereinen kann. Pierce verlangt auch von Agar ganz selbstverständlich große Opfer, die dieser wegen der Größe der lockenden Beute schließlich doch immer erbringt. Dieser Film ist ein Muß für jeden, der Connery und Sutherland mag, oder ganz einfach Freude an hintergründigem Humor hat. Leider ist das Tonformat in deutsch nur mono (nur 4 Sterne), was jedoch für einen Film dieses Genres keinen großen Verlust bedeutet zumal er in englisch ohnehin pfiffiger ist.
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James Bond 007 Ultimate Edition - James Bond jagt Dr. No (2 DVDs) Sir Sean Connery, Joseph Wiseman, Ursula Andress DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 14325 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Au weia, alles so perfekt? 3 von 5 Punkten Nur nicht der Ton, der ist nämlich nicht synchron. Aber das will hier scheinbar niemand merken.
In der Erstveröffentlichung war es noch schlimmer.
Der Einstand des berühmtesten Agenten! 5 von 5 Punkten Reine Filmbewertung!
Ursprünglich als Pilotfilm einer TV-Serie gedacht, gaben die Produzenten "James Bond 007 jagt Dr.No" die Chance für eine Kinoauswertung. Und damit begann der Startschuß für die wohl berühmteste, erfolgreichste und langjährigste Agentenfilmreihe der Geschichte!
Sean Connery, der mit seiner Filmrolle erst richtig durchstarten konnte, ist und bleibt der beste Schauspieler in der Rolle als James Bond!
In seinem ersten Einsatz geht es für ihn nach Jamaica, wo nach und nach viele seiner Kollegen getötet werden. Ursachenforschung ist also angesagt. So kommt Bond dem irren Wissenschaftler Dr.Julius No auf die Spur, der nichts geringeres im Auge hat, als die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Obwohl der Film erst der Auftakt war, und niemand vorausschauen konnte, zu welch einer Kultfigur Bond werden würde, sind eigentlich hier schon die wichtigsten Zutaten der Reihe verwendet worden. Die berühmte PPK, Miss Moneypenny, Felix Leiter hat seinen ersten Auftritt, Bonds Verschleiß an schönen Frauen, technische Gimmicks und und und...
Als ein wenig Naiv könnte man den Film heutzutage auffassen, hier wird solide zwischen Gut und Böse unterschieden. Ab was der Film 1062 an Action und Tempo zu bieten hatte, erwies sich damals als Referenz. Nur mit einem Budget von knappen 1 Million Dollar, war er zu damaliger Zeit eigentlich auch "noch" recht günstig.
Selbst für heutige Maßstäbe kann "Dr.No" gut überzeugen. Exotische Kulissen, ein "noch" recht uncharmanter und raubeiniger Agent, sehr viel Action und ein nie dagewesener Showdown! Die Geburt eines bis heute ungebrochenen Mythos...
How it all began !!! 5 von 5 Punkten Er ist Geheimagent im Dienste Ihrer Majestät.
Seine erste Mission... natürlich streng geheim.
Seine Gegner lässt er leben und sterben.
Er befindet sich im Angesicht des Todes und den Hauch des Todes kann er mit jeder Sekunde in seinem Nacken spüren.
Von seiner Lizenz zum Töten macht er häufiger gebrauch...
Sein Name ist Bond, James Bond.
Mit "James Bond jagt Dr. No" hat das Bond-Spektakel begonnen. Noch heute zählt der Film zu den wohl besten Teilen der Reihe und ist in einem Wort einfach nur KUUUUUUUUULT !!!
Und endlich gibt es den Film auch in einer würdigen DVD-Edition.
Lange musste man warten, doch die Geduld hat sich gelohnt.
Das Herz eines jeden Bond-Fans wird bei der "Ultimate Edition" aufschlagen.
Bond in Perfektion! 5 von 5 Punkten Ich habe angefangen die James Bonds als Ultimate Collection zu kaufen und muss dazu sagen: einsame Spitze! Schon nach dem Trailer vor dem Menü freut man sich bereits über die "beste Bild & Ton Qualität die es je auf DVD gab! =)"
Bild: ***** (Perfekt Restauriert... man denkt es ist ein Film aus dem Jahr '007 =))
Ton: ***** (Sounds, Effekte usw. perfekt, Stimmen so perfekt wie möglich für einen 40-Jahre alten film...)
Specials: ***** (Einfach genial! Ein kleiner Spielfilm ist auchnoch dabei!
Zum Film selbst muss man ja nichts sagen... SEAN CONNERY halt! =)
James Bond in der Ultimate Edition 5 von 5 Punkten Ich glaube zum Film eselbst brauche ich kaum etwas schreiben - als erster James Bond Film ist noch so einiges anders als man vielleicht von den Brosnan-Filmen kennt, trotzdem ist der Film sehr gut.
Die Bild- und Tonbearbeitung finde ich sehr gelungen. Das Dialoge nur aus dem Centerlautsprecher kommen muss ich dementieren, das ist nur in den ersten 5 Minuten so (komischerweise).
Durch die Bildbearbeitung kann man fast schon sagen dass es kein film aus den 60ern ist, sondern ein neuer Film der in den 60ern spielt. Einfach nur gut!
Die Extras sind sehr gut. Man erfährt viel über die Geschichte und die Entstehung des Filmes und der Serie. Einige Extras sind aber seeehr seeehr sinnlos und wurden anscheinend nur heraufgepackt um eine längere "Extras"-Liste zu haben (z.B. Zusammenschnitte aller Szenen wo Bond einen Anzug trägt, alle Szenen mit dem Bond Girl usw. ... eher sinnlos).
Die Verpackung istmeiner Meinung nach schön designed, allerdings ist der Schuber billig. Man ist von anderen DVD-Schubern eine Doppelte Karton-Sicht gewöhnt, hier gibt es nur eine und der Schuber ist etwas zu groß - somit "labbert" er herum und schmiegt sich nicht so schön an das Innere an.
Insgesamt aber durchaus gelungen und sein Geld wert.
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Die Brücke von Arnheim Sir Laurence Olivier, Sir Sean Connery, Robert Redford DVD, 1. April 2005 Verkaufsrang: 20316
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Oberflächlich... 3 von 5 Punkten
Im Vergleich zu anderen Kriegsfilmen wie Apocalypse Now, Platoon oder Im Westen nichts Neues konzentriert sich die Handlung in diesem Film nicht auf zentrale Hauptfiguren, sondern zeigt das Gesamte.
Dabei werden natürlich Charaktere nur sehr oberflächlich eingeführt, weil sie im Filmverlauf auch kaum zur Geltung kommen. Es sind viele Stars zu sehen, doch durch das unpersöhnliche, zu objektive Handlungswesen kann man sich kaum in den Film hineinversetzen. Sicherlich tatsachenbetont veranschaulicht, aber insgesamt zu distanziert, um über die Filmdauer wirklich zu fesseln.
Insgesamt ganz okay, hinter anderen großen Kriegsfilmen aber klar hinterherhinkend.
...aus einer Schlacht wurde ein Epos 4 von 5 Punkten
In diesem Film aus dem Jahre 1977 geht Richard Attenborough mit der Kriegsführung der Alliierten und der daraus resultierenden Leiden, auch der Zivilbevölkerung, streng ins Gericht. Kritik übten er und Autor Cornelius Ryan besonders an der verheerenden Arroganz und der Selbstüberschätzung der alliierten Führung.
Trotz eines erstklassigen Aufgebots von damalig hochkarätigen Schauspielern sowie eines massiven Material- und Statisteneinsatzes kann diese aufwändige Rekonstruktion einer der verlustreichsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs nur hinsichtlich der "malerischen" Bildsequenzen, der Darstellung der Thematik an sich und des Muts der Kritik überzeugen.
Nicht so die cineastische Handlung: Mit stolz geschwellter Brust laufen die Hauptakteure als hoch dekorierte Pfaue, teils opponierend, teils befürwortend, inmitten einer gewaltigen Kriegsmaschinerie und -szenerie umher, in süßlicher Hollywoodmanier mit den Wunsch nach Tee auf der alliierten, mit dümmlich fahlen Gesichtern und dem Wunsch nach Wein und guter Küche auf der deutschen Seite.
Das trotz angestrebter Kritik einseitig ausgelegte Drehbuch und eine glorifizierende Regie verweigern den hervorragenden Schauspielern die Darstellung ihre wahren Qualitäten. So dümpeln diese, trotz gewaltiger Sprengkraft und Mündungsfeuer, ohne wirkliche Spannung in Blut, Schutt und Asche in einem Ölgemälde einer Geschichte mit historisch höchster Brisanz.
...ein ehrlicher Versuch der Darstellung + Kritik eines historischen Ereignisses, meisterhaft in Farbe und Musik, leidlich in der Gesamtpräsentation
Zweitbester Kriegsfilm aller Zeiten! 5 von 5 Punkten "Die Brücke von Arnheim" ist hinter der zehnteiligen Serie "Band of Brothers" der beste Kriegsfilm, den es gibt. Hochkarätige Schauspieler (alle aufzuzählen würde diese Rezension bei Weitem sprengen!), für damalige Verhältnisse gut dargestellte Schlachten (die heute jedoch etwas gar harmlos erscheinen, was dem Film jedoch keinen Abbruch tut), die epische Länge oder die brilliante Musik sind da nur ein paar grosse Pluspunkte für diese gute Benotung. DER grosse Pluspunkt jedoch ist die Authentitität, die der Film darstellt. Keine kitschige Rettungsmission à la "Private Ryan", keine gefühlsdüseligen Dialoge à la "Thin Red Line", sondern die eigentlich simple, aber brutale Darstellung der Ereignisse, die zum Unternehmen Marked Garden führte, werden im Film grandios und (mit ganz wenigen Ausnahmen) historisch korrekt dargestellt. Gezeigt werden auf diese Weise nicht nur die Entscheidugnsträger auf beiden Seiten, die die Schlacht iniitierten, prägten und führten, sondern auch die normalen Soldaten, die sinnlos verheizt wurden. Und dass der Film zum Inhalt eine grosse Niederlage der Alliierten hat (die britische Armee, die Arnheim einnehmen soll, wird fast vollständig aufgerieben), es also KEIN Happy-End gibt, ist der zweite grosse Pluspunkt des Films, der dadurch die Sinnlosigkeit des ganzen Unternehmens eindrücklich aufzeigt.Fazit: Unbedingt zugreifen! |
Medicine Man - Die letzten Tage von Eden Sir Sean Connery, José Wilker, Lorraine Bracco Videokassette, 1. Juli 1993 Verkaufsrang: 760 "Verfluchte Hitze. Verfluchter Wald. Verfluchte Formel. Verfluchtes Weib. Der Erfolg war so nahe. Er hatte das Krebsheilmittel gefunden - aber die Formel wieder verloren. Fieberhaft setzt der Wissenschaftler Dr. Campbell die Experimente fort. Und jetzt sitzt ihm auch noch diese Kratzbürste Dr. Crain im Nacken. Zugegeben, attraktiv ist sie, aber auch verdammt eigenwillig. Die Zeit wird knapp. Die Bulldozer treiben die Abholzung des Regenwaldes rücksichtslos voran."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
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