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| DVDs: Connery Sean | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Verlockende Falle Sir Sean Connery, Catherine Zeta-Jones, Ving Rhames DVD, 2. Juni 2000 Verkaufsrang: 18974 Sean Connery spielt einen Meisterdieb, der angeblich schon lange im Ruhestand ist, und Catherine Zeta-Jones ist seine Gegenspielerin, eine Super-Versicherungsdetektivin, die seinen Fall bearbeiten soll. Sie haben beide ein kleines Geheimnis voreinander zu verbergen, bis sich herausstellt, dass Zeta-Jones selbst eine professionelle Kunstdiebin ist und ein doppeltes Spiel spielt. Zunächst beäugen sich die beiden gegenseitig voller Misstrauen, dann tun sie sich für einen Coup zusammen, der reibungslos klappt. Ihre unterkühlte Beziehung beginnt nun natürlich etwas aufzutauen, und sie verlieben sich ineinander, während sie den riesigen Bankraub mit Hilfe des Jahr-2000-Problems planen, der den Höhepunkt des Films darstellt (welcher übrigens mit fortsetzungstauglichem Ende geliefert wird). Verlockende Falle ist so etwas wie ein Einbrecher-Film der 70er Jahre, der für die Hightech-Schnickschnack-verliebten 90er aufbereitet wurde. Die Handlung enthält ein paar zu gewollte Wendungen, und die Anziehungskraft zwischen den beiden Hauptfiguren ist kaum erkennbar, obwohl beide sich in ihren Rolle gut behaupten. Andererseits gibt es in vielen Szenen, in denen die Diebe mit innovativen Einbruchsinstrumenten ihrem Geschäft nachgehen, echte Spannung. Zeta-Jones ist natürlich zum Umfallen schön und Connery ist, wie üblich, zuverlässig gut in seiner Rolle. Das ziemlich flache Ende und die Regie ziehen den Film etwas herunter, aber Fans von Einbrecher-Filmen, Hightech-Thrillern und von den beiden Hauptdarstellern sollte einiges an dem Film gefallen. --Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Extravaganter Thriller 5 von 5 Punkten Sean Connery und Catherine Zeta-Jones, ein explosives Paar.
Gefällt mir sehr gut, super inszeniert.
Connery als Kunstdieb, mal eine etwas andere Rolle. Klasse.
Die beiden spielen super zusammen.
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Signatures - Sean Connery (7 DVDs) Sir Sean Connery DVD, 10. Juli 2007 Verkaufsrang: 17762 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Signatures - Sean Connery DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sean Connery - eine echt cooooole Box 5 von 5 Punkten Klasse Box von Sean Connery, es sind auch wirklich gute Filme drin.
Die Box beinhaltet 7 Filme:
"Der Anderson Clan"
"Der Mann, der König sein wollte"
"Der Wind und der Löwe"
"Forrester - Gefunden"
"Der erste Ritter"
"Robin und Marian"
"Flammen am Horizont"
Wenn man als Fan nicht schon alle Filme hätte, diese Box ist ein tolles Ding. |
Sean Connery Collection Sir Sean Connery DVD, 3. November 2005 Verkaufsrang: 22159 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "The Untouchables - Die Unbestechlichen" Laufzeit: Produktionsjahr: Regie: Darsteller: "Verflucht bis zum jüngsten Tag" Laufzeit: Produktionsjahr: Regie: Darsteller: "Presidio" Laufzeit: Produktionsjahr: Regie: Darsteller:
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Collection 4 von 5 Punkten Die Aufmachung dieser Box ist leider ein wenig schlecht ausgefallen, umso besser finde ich die Filme.
Auch wenn zwei dieser Filme bereits in einer anderen Connery-Box waren, kann man diese Edition nur empfehlen.
Sind eigentlich alles gute Filme, am wenigsten gefällt leider der Film "Verflucht, bis zum jüngsten Tag".
Da war die erste Box von von Paramount besser, da befand sich neben "Presidio" und "The Untouchables" noch der Film "Jagd auf Roter Oktober". Dies war die beste Connery Box bisher. |
Time Bandits John Cleese, Sir Sean Connery, Shelley Duvall DVD, 28. Juli 2004 Verkaufsrang: 18219 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Basierend auf einem Drehbuch, das er mit seinem Kumpel Michael Palin aus Monty Python-Zeiten geschrieben hatte, zog Terry Gilliam bei dieser fantastischen Komödie aus dem Jahre 1981 alle Register seiner unermesslichen Vorstellungskraft. Die Filmkritikerin Pauline Keal hatte Recht, als sie schrieb: "Dies ist vielleicht einer jener seltenen Filme, die an einem Übermaß guter Ideen leiden.", denn es fällt der Handlung schwer, mit dem Einfallsreichtum von Gilliams Filmschaffen Schritt zu halten. Dennoch wurde Time Bandits zu einem Klassiker, welcher eine große Fangemeinde anzog, denn in diesem spannenden Abenteuer von beinahe epischen Ausmaßen versammelte sich ein Großteil der Monty Python-Truppe (Michael Palin und John Cleese spielen hervorragende Rollen). Es geht um einen kleinen Jungen namens Kevin (Craig Warnock), der sich einer Bande von Zwergen auf ihrer Reise durch verschiedenste geschichtliche Epochen anschließt. Sie haben eine Karte mit Löchern im Raum-Zeit-Kontinuum gestohlen, die dem Höchsten Wesen gehört (welches passender Weise von Sir Ralph Richardson gespielt wird), und während Kevin eine Reihe von heldenhaften Abenteuern besteht -- inklusive einer Begegnung mit König Agamemnon (Sean Connery) -- versucht ein böses Genie (David Warner) die begehrte Karte mit Hilfe seiner ruchlosen magischen Kräfte an sich zu bringen. Diese gehörige Portion cineastischer Schrulligkeiten bildete den Auftakt zu Gilliams späteren und sogar noch ambitionierteren Fantasiegebilden Brazil und Die Abenteuer des Baron von Münchhausen, wobei er hier die dunklen Seiten seiner Geschichte nicht mit einem künstlich aufgesetzten Ende verwässert. Es gibt in Time Bandits ebenso viele Augenblicke der Furcht wie der kindlichen Verwunderung, und genau das verleiht dem Film eine zusätzliche Portion zeitlosen Reizes. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Eigentlich schon Kult 5 von 5 Punkten Wieder einmal habe ich ihn mir angesehen, und wieder war ich bestens unterhalten. "Time Bandits" kann technisch nach weit über 20 Jahren natürlich nicht mit modernen Fantasy-Produktionen mithalten. Aber es ist einfach eine durchdachte, originelle und sogar hintergründige Story, die mit sehr viel Hingabe und Fantasie umgesetzt wurde. So findet man viele kleine monty pythonische Schelmereien (ein wenig blasphemisch, etwas respektlos), Spannung und Märchen. Und alles ist absolut Familien-kompatibel. Für Beatles-Fans: Musik u.a. von George Harrison, der ja als Gründer von Handmade Films bereits bei "Life of Brian" kräftig mitgemischt hatte.
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James Bond Ultimate Sean Connery - Dr.No/From Russia With Love/Goldfinger/Thunderball/You Only Live Twice/Diamonds Are Forever [UK IMPORT] Sean Connery, Akiko Wakabayashi, Donald Pleasence, Jill St. John, Lana Wood DVD, 27. November 2006 Verkaufsrang: 15693 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Connery IST Bond 5 von 5 Punkten Er war der Ur-Bond, ein roher, ungeschliffener Diamant, dessen legendäre Eingangsworte in "Dr. No" (1962) jedem unmißverständlich klarmachten, daß hier etwas ganz Neues begann: "Bond - James Bond". Bereits in "Liebesgrüße aus Moskau" (1963) hatte Connery den Typus des unbarmherzigen, coolen Helden komplett neu definiert, was er ab "Goldfinger" (1964) mit augenzwinkerndem Humor würzte. Die nachfolgenden Filme "Feuerball" (1965) und "Man lebt nur zweimal" (1967) steigerten die Action, übertrafen sich mit exotischen Locations und bahnbrechenden Kulissen - Connery jedoch sah eine Stagnation auf der Handlungs- und Figurenebene, versuchte (letztlich erfolglos), sich vom Bond-Phänomen zu distanzieren. Bei seiner Rückkehr in "Diamantenfieber" (1971) steuerte er seine Darstellung bewußt ins Absurde, was seinem mehr auf Ironie setzenden Nachfolger Roger Moore auf Jahre hinaus die Richtung vorgab.
Natürlich ist jeder in dieser Box vorhandene Film ein Klassiker. Es ist aber auch - und vor allem - die Erfolgsstory eines Schauspielers, der sich auf erstaunliche Weise mit seiner Figur identifizierte - selbst, als er es schon gar nicht mehr wollte. Die Box lädt gleichfalls dazu ein, die Ursprünge eines Film-Phänomens zu erforschen - zu einer Zeit, als jeder Bond-Film noch anders war als der vorherige und immer neue Innovationen geschaffen wurden. Ohne Zweifel waren auch die nachfolgenden Bond-Filme sehenswert, und vor allem Moore und Brosnan haben der Serie langjährige Impulse gegeben - doch gab es nur einen 'echten' Bond, nämlich Sean Connery. |
Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (Special Edition, 2 DVDs) Sir Sean Connery, Shane West, Stuart Townsend DVD, 15. Januar 2004 Verkaufsrang: 11622 Unter Zuhilfenahme sehr teurer Spezialeffekte werden in Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen die Helden des Jahres 1899 wieder zum Leben erweckt. Die aus den Erzählungen des Viktorianischen Zeitalters stammenden Kapitän Nemo, Dr. Jekyll (und sein Alter Ego Mr. Hyde), Dorian Gray, Tom Sawyer, ein Unsichtbarer Mann, Mina Harker (aus Dracula) und der Jäger Allan Quatermain (Sean Connery) werden zusammengeführt, um einen nach der Weltherrschaft strebenden größenwahnsinnigen Bösewicht zur Strecke zu bringen. Das klingt nicht sonderlich originell, passt aber eigentlich auch zu einem Film, der wie Frankensteins Monster zusammengeflickt erscheint. Der Film rauscht von einer frenetischen Kampfszene zur nächsten, wobei Sinn durch Spektakel ersetzt wird. Nemos Unterseeboot erhebt sich aus dem Wasser, eine Lagerhalle voller Zeppeline bricht in Flammen aus, Venedig stürzt in sich zusammen -- alles wirkt irgendwie zusammenhanglos und dennoch protzig. Die Anhänger des zugrunde liegenden Comics werden jedoch wahrscheinlich enttäuscht sein. Weitere Hauptdarsteller neben Sean Connery sind Peta Wilson, Shane West, Stuart Townsend, Richard Roxburgh und Jason Flemyng. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 171 Bewertungen)
Mehr oder weniger Zustimmung 4 von 5 Punkten Ich finde es auch ziemlich schade das dieser Film so nieder gemacht wird. Es mag sein das er nicht der Realität entspricht (U-Boot, Automobil usw...) aber denke ich das diese schon fast bombastische Darstellung eine gute Sache in diesem Film ist, die mir auch sehr gut gefällt.Man sollte sich durch die vielen Charaktere, Fahrzeuge und Kulissen berauschen lassen. Ich Empfehle diesem Film an alle die nicht einen übertriebenen Wert auf absolute Realität legen
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James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau Sir Sean Connery, Daniela Bianchi, Pedro Armendáriz DVD, 8. Dezember 2004 Verkaufsrang: 22531 James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau ist der zweite Film der Serie. Von Terence Young als geradliniger Spionagethriller -- ohne die für die späteren Filme typischen Spielereien -- inszeniert, gilt er unter Fans bis heute als bester Bond-Film überhaupt. Sean Connery war in der Rolle des schneidigen Agenten niemals besser. Diesmal führt Bond sein Weg nach Istanbul, wo er im Auftrag seiner Regierung in die sowjetische Botschaft einbrechen soll, um ein streng geheimes Dekodier-Gerät zu stehlen. Die Geschichte wird kompliziert, als er sich in eine attraktive russische Doppelagentin (Daniela Bianchi) verliebt, auf eine Attentäterin (Lotte Lenya) trifft, die ihn mit giftigen Klingen, die sich in ihren Schuhen befinden (!) attackiert und er sich schließlich einem brutalen Killer (Robert Shaw) ausgerechnet im romantischen Orient-Express zum Showdown stellen muss. Ohne spektakuläre Spezialeffekte trifft Liebesgrüße aus Moskau von allen Bond-Filmen am ehesten den realistischen Erzählstil der Bücher von Ian Fleming, was ihn in der Serie, neben dem ähnlich gearteten James Bond 007 - In tödlicher Mission, eine Sonderstellung einnehmen lässt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Für viele der beste James Bond! 5 von 5 Punkten Reine Filmbewertung!
Nur ein Jahr nach seinem erfolgreichen Einstand, durfte Sean Connery erneut in die Rolle seines Lebens schlüpfen. Diesmal sogar mit dem doppelten Budget von 2 Millionen Dollar!
James Bond wurde lockerer, nicht mehr so ernsthaft wie im ersten Teil. Die ersten Humoransätze waren zu finden. Auch fielen die technichen Gimmicks von Q noch relativ realistisch aus. Blofeld hatte seinen ersten Auftritt ebenso wie die berühmte Verbrecherorganistion "SPECTRE", die hier allerdings noch "Phantom" hieß.
Der Film spielt etwas ein halbes Jahr nach den Ereignissen von "Dr.No". Somit wird auch unter anderem dessen Tod ein kleiner Aufhänger der Geschichte,
Blofeld möchte eine russiche Dechiffriermaschine stehlen, um das MI:6 und den KGB gegeneinander auszuspielen! Die Story ist also eine wirklich klassische Spionagegeschichte mit den üblichen Bösewichtern.
Allerdings wird sie hier so konsequent erzählt und durchgezogen, ist spannend, realistisch inszeniert und geizt nicht mit (übertriebener)Action... Für mich und für viele Fans der Reihe der beste Bond-Film bisher!
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Der Anderson Clan Sir Sean Connery, Martin Balsam, Alan King DVD, 28. Januar 2003 Verkaufsrang: 18737 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Lumet-Connery Meisterwerk 5 von 5 Punkten "Rhe Anderson Tapes" war einer der erfolgreichsten Filme seines Jahres und brachte Connery wieder zurück in den obersten Gagenhimmel, denn vorher schmierten Filme wie "Verflucht bis zum jüngsten Tag" reichlich an der Kinokasse ab. Zwar natürlich kein Jahrhundertwerk wie "The Hill/Ein Haufen tolle Hunde", den Connery-Lumet 1965 drehten, doch "Anderson Tapes" bietet eine herrlich schräge Satire auf die totale Überwachung, undurchsichtigen Staatsstrukturen (und das vor Watergate") und dem Kampf eines Individuums (wenn gleich er Verbecher ist), gegen eine Wohlstandsgesellschaft inmitten ihrer bizarren Trends. Nicht umsonst will einer der Gauner gar nicht erst aus dem Knast. Der Schritt in die Siebziger war halt mit vielen Neuerungen behaftet. Die Typen werden schön schräg von Connery, Dyan Cannon, Martin Balsam, Christopher Walken (seine erste Rolle) gespielt. Für Freunde des bissigen amerikanischen Films der Siebziger sicher ein Erlebnis und schon eine schöne Fingerübung den American Way of Life zu belächeln von Lumet, der später mit "Gundstage" dann dem Land wirklich einen bitterbösen Spiegel vorhielt.
Guter Film mit Schwächen 3 von 5 Punkten Dies ist der zweite von fünf Filmen, die Sean Connery mit seinem Lieblingsregisseur Sidney Lumet gedreht hat, und es ist absolut verständlich, dass der gelegentlich unterschätzte Schauspieler, der von der Festlegung auf die James-Bond-Rolle wegkommen wollte, die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Meisterregisseur wieder und wieder suchte. Weniger ernsthaft als "Ein Haufen toller Hunde" (1965) und "Sein Leben in meiner Gewalt" (1973) und weniger elegant inszeniert als "Mord im Orientexpress" (1974), ist "Der Anderson-Clan" nicht der beste ihrer gemeinsamen Filme und in Lumets Gesamtwerk erst recht von eher untergeordneter Bedeutung, aber aus meiner Sicht ist dennoch intelligente Unterhaltung herausgekommen. Neben der für mich durchaus spannend erzählten Kriminalgeschichte um einen Einbruck in ein mehrstöckiges Gebäude in New York, die sicher nicht ganz frei von Klischees und nicht immer glaubhaft ist, setzt sich der gut besetzte, weitgehend stilsichere Film auch auf interessante Weise mit dem Thema der Überwachung auseinander, was allerdings Francis Ford Coppola in seinem wenige Jahre später gedrehten "Dialog" noch subtiler und tiefgründiger gelingen sollte. - Diese Kurzbesprechung bezieht sich allein auf den Film selbst. Die Qualität der DVD kann ich noch nicht beurteilen.
Sean Connery - Warum bitte? 1 von 5 Punkten Nach dem Film "Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman" ist das der 2. Katastrophenfilm mit Sean Connery. Der Film mag absolut keine Spannung aufzubauen, die Handlung ist mies, das Ende absolut lächerlich, Fazit: Obwohl ich ein großer Fan von Sean Connery bin, dieser Film ist nicht empfehlenswert! Finger weg. |
A Good Man in Africa Colin Friels, Joanne Whalley, John Lithgow, Sean Connery DVD, 12. April 2007 Verkaufsrang: 12575 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Good Man In Africa, A DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Großartige Schauspieler setzen ein großartiges Drehbuch um 5 von 5 Punkten Sean Connery einmal nicht als Actionheld, sondern als Buschdoktor Dr. Murray, der sich mit den Problemen eines mißlaunigen, arroganten Diplomaten herumschlagen muss. Durchaus mal etwas anderes, von Connery aber gut umgesetzt.
Ihm zur Seite stehen glänzend ausgewählte Schauspieler, darunter der eigentliche Hauptdarsteller Colin Friels als arroganter Diplomat Leafy, John Lithgow als sein prüder Vorgesetzter und Louis Gossett jr. als ausgefuchster Präsident einer afrikanischen Republik.
Die Handlung dreht sich um den britischen Diplomaten Morgan Leafy, der in der fiktiven afrikanischen Republik Kinjanja ein unzufriedenes Dasein fristet, das er mit Alkohol und Frauen aufzuwerten versucht. Mit einem Mal hat er an allerlei Fronten gleichzeitig zu kämpfen, als er sich zunächst einen Tripper einfängt, der ihn zu besagtem Dr. Murray führt, zugleich einen Aufenthalt seines monarchieverliebten Vorgesetzten Fanshawe organisieren muss und zu guter Letzt noch von dem Präsidentschaftskandidaten Adekunle erpresst wird.
Eine Komödie, die den maroden Staatsapparat afrikanischer Republiken aufs Korn nimmt und sich zugleich dem Aufeinandertreffen europäischer und afrikanischer Kultur annimmt.
Der Film hat weder bei Kritikern noch Publikum Anklang gefunden. Dies ist mir unverständlich, denn er überzeugt durch Wortwitz, tolle Schauspieler und nicht zuletzt eine kuriose Handlung, in der die vielfältigen Charaktere alle auf ihre Weise zur Geltung kommen.
Sean mein Favorit 5 von 5 Punkten Ich bin echt sehr froh und freu mich schon auf diesen Film.
Bin schon sehr gespannt wie er erscheinen wird.
Ich liebe alle Connery Filme und diesen finde ich auch toll. |
Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen [UMD Universal Media Disc] Sir Sean Connery, Shane West, Stuart Townsend UMD Universal Media Disc, 8. September 2005 Verkaufsrang: 22561 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Die Rettung der "viktorianischen" Helden 3 von 5 Punkten Zuerst wußte ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, denn die Figuren und die Story sind zu absurd.
Dann war ich erbost, daß gerade mein Lieblingsschriftsteller Oskar Wilde mit einer meiner Lieblingsfiguren "Dorian Grey" so negativ abschnitt (wohl die Rache eines Drehbuchautors an der "Dandyliteratur").
Danach war ich erschrocken, wie falsch diese Figuren "verstanden" worden sind und mir war klar, dass dieser Mix nichts anderes ist als Phanatsie-egoshooter-mist, mit ner Menge Witz und ironischem Klamauk. Wer es mag, wird auch mit Digitaleffekten reich gesegnet. Aber ansonsten machte sich bei mir der Eindruck breit, man wolle der Computerspielgeneration einer "Nichtlese-Nation" zumindest die "Adressennamen" alter wichtiger businesstragender Unterhaltungskünstler(Figuren) der alten Garde beibringen. Reconditionierung durch prä(g)kognitiver Sammelwut. Sampling the best and make the next!
Also Bildungs(DJ)Nostalgie für Joystickphantasten: Ein Film für klassische Bildung ferne Massen, deren historisches Bewußtsein die peinliche Größe eines Fingerhutes angenommen hat.
Wow, ich will zurück zu meiner Mummy oder doch noch mal E.A. Poe lesen?! ;-) Wo ist wohl das Opium? Ach, das bringt den Opi um! Laudanumlaudorum!
Die Liga einfach hammer 5 von 5 Punkten das ist die beste liga wo es gibt :D
muss shcon sagen ein echt hammer film schau ich mir sehr gern an
sollte auch hier wieder in keiner sammlung fehlen
Düsteres Action-Wirrwarr ohne Spannung und Witz 1 von 5 Punkten Die "Liga" besteht aus einer zusammengewürfelten Schar untschiedlichster Romanfiguren des ausgehenden 19. Jahrhunderts (Jäger, Vampir, Monster, Mann mit U-Boot und weiteren human resources, Unsichtbarer, Scheinunsterblicher) - einen halbwegs gebildeten Europäer packt da das Grausen. Und richtig: Vorlage war offenbar ein Comic (im Vorspann euphemistisch als "graphical novel" bezeichnet). Diese Gruppe Superhelden soll im Auftrag des brit. Empire den Ausbruch eines Weltkrieges verhindern, der von einem nach der Weltherrschaft strebenden Bösewichts geschürt wird, um sich bessere Absatzchancen auf dem dann wachsenden Rüstungsmarkt zu verschaffen. Ein Treffen der Regierungschefs in Venedig, das dem Bösen ein willkommenes Ziel für ein geschäftsförderndes Attentat scheint, muß von der Liga abgesichert werden. Showdown schließlich ist in der Rüstungsschmiede des Bösen, die - wer hätte es geahnt - irgendwo im kalten, eisigen Osten liegt, und in der Roboter, U-Boote und Panzer von gefangen gehaltenen Wissenschaftlern entwickelt und in Massenproduktion gegeben werden.Der Film lebt von seinen Spezialeffekten, die jedoch die magere Handlung und langweiligen Dialoge kaum wettmachen können. Die Städte sehen alle aus wie Karikaturen von Gotham City bei Regen, egal, ob es Paris, London oder Venedig ist. Bleibt zu erwähnen, daß die Deutschen mal wieder die willkommenen Bösewichter sind: Die Schergen des Schurken, obgleich keiner Nation zugeordnet, tragen die typischen Helme und Uniformen, um auch dem letzten Zuschauer zu signalisieren, daß sie seelenlose Gesellen sind. Neben der Vermengung der Romanfiguren zu einem scheinbar netten Einheitsbrei stört mich die Unhistorizität am meisten (1899: Panzer, Flammenwerfer, automatische Waffen ...): Da unser Bildungsstand gerade in Geschichte immer mehr zurückgeht, werden solche Filme als Quelle historischer Wahrheiten verwendet, wenn auch vermutlich nicht bewußt. Alles in allem: Kein Film, den anzuschauen, geschweige denn kaufen, es sich lohnte. |
James Bond 007 - Sag niemals nie Sir Sean Connery, Klaus Maria Brandauer, Max von Sydow DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 26616 Nach all den Jahren, in denen man Roger Moore in der Rolle des James Bond zu ertragen hatte, war es gut, wieder einmal Sean Connery (The Rock, Verlockende Falle) zu sehen. Auch wenn es sich bei diesem Film aus dem Jahr 1983 für ihn nur um einen einzelnen Ausflug in die Ruhmeshallen von 007 handelte. Connerys Bond, der sich mit (damals) 52 Jahren im britischen Secret Service ein wenig wie ein Dinosaurier ausnahm, ist immer noch gefragt, wenn krisenschwere Zeiten aufziehen. In diesem Aufguss von Feuerball muss sich Bond mit einem würdigen Unterwasser-Bösewicht (Klaus Maria Brandauer) messen. Und wenn die erforderlichen Bond-Girls auch aus Schönheiten wie Kim Basinger (L.A. Confidential) und Barbara Carrera bestehen, so können sie den Film dennoch nicht retten. Das Drehbuch hat einige wirklich dümmliche Passagen, darunter ein (keuch!) Videospiel-Duell zwischen 007 und seinem Gegenspieler, welches heute völlig anachronistisch wirkt. Wie auch immer, für Fans von Connery ist diese Widescreen-Fassung des Films von Irvin Kershner eine Chance, der perfekten Verbindung zwischen Schauspieler und Filmfigur ein letztes Lebewohl zu sagen. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
"Sean Connery's tolles Comeback als 007!!!" 5 von 5 Punkten "Superverbrecher Blofeld (Max von Sydow) hat zwei Cruise Missiles mit atomaren Sprengköpfen an sich gebracht & erpresst nun die Regierungen aller Nationen. Ein Fall für James Bond (Sean Connery). Der Agent wird flugs aus dem Ruhestand zurückgeholt, um die von Blofelds Agenten Largo (Klaus Maria Brandauer) versteckten Bomben zu finden..."
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Sein Leben in meiner Gewalt Sir Sean Connery, Trevor Howard, Vivien Merchant DVD, 5. Oktober 2004 Verkaufsrang: 30514 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach 20 Jahren im Dienst der britischen Polizei hat Detective Sergeant Johnson zu viel gesehen: 20 Jahre Mord, Vergewaltigung und unzählige andere Gewaltverbrechen. Als er einen zynischen, unberechenbaren Verdächtigen in einem Fall von Kindesmisshandlung verhört, kommt der ganze Ärger und aufgestaute Hass in ihm hoch. Er verliert die Kontrolle und verprügelt den mutmaßlichen Kinderschänder so brutal, dass der wenig später im Krankenhaus stirbt. Was als Routineuntersuchung begann, wird zu einem Fall von Polizeigewalt, und Johnson muss sich als Täter verantworten. Das Image der gesamten Polizei steht auf dem Spiel...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
The Offence 5 von 5 Punkten Zwanzig Jahre arbeitet Johnson (Sean Connery) im Dienst der Polizei und wahrlich es waren keine leichten zwanzig Jahre. Die schrecklichen Erlebnisse im Polizeidienst haben ihn umgekrempelt und völlig zerstört. Die vielen schreckliche Bilder, die er nicht mehr aus seinem Kopf kriegt, haben katastrophale Auswirkung auf seine Wahrnehmung im Dienst und für seine Ehe die am Ende ist.
Johnsons neuster Fall ist die Ermittlung und Suche eines Kinderschänders und tatsächlich wird ein Verdächtiger (Ian Bannen) festgenommen. Detective Johnson ist sicher, dass sie den Richtigen gefasst haben und das, obwohl die Beweise nicht ausreichend sind. Dennoch verhört Johnson den Verdächtigen auf seine spezielle Art und Weise und während diesen brutalen Verhörs bringt der ausgebrannte Johnson den Verdächtigen um. Somit erfährt der Zuschauer zu keiner Zeit, ob der Verdächtige auch tatsächlich der gesuchte Kinderschänder ist.
Kritik:
Der Kinderschänderfall ist in dem Film eigentlich zur Nebensache geworden. Die typische Suche nach dem Schuldigen ist gänzlich unwichtig. Denn es ist so, dass Detective Johnson den Verdächten im Kopf schon längst verurteilt hat.
Regisseur Lumet bietet uns zwar keine Spurensuche im eigentlichen Sinne, aber er führt uns in die menschlichen Abgründe eines Polizisten, der schon viel zu lang seinen Job ausübt. Einer wie er hätte schon längst den Dienst quittieren müssen oder sogar noch Psychiatrische Hilfe beanspruchen sollen und müssen. Ich habe sehr viele Sean Connery Filme gesehen und fand seine Leistung meistens mittelmäßig bis gut aber in dem Film übertrifft er bis dato alle seine gemachten Filme. Ian Bannen als Gegenpart ist ebenfalls sehr sehr gut. Teilweise spielt er mit Johnson und gibt eigentlich nie eine korrekte Ja oder Nein Antwort. Das bringt den psychisch ramponierten Detective an den Rande des Wahnsinns.
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Die Wiege der Sonne [Blu-ray] Sean Connery, Wesley Snipes Blu-ray, 19. April 2007 Verkaufsrang: 16800 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Romanautor Michael Crichton (Jurassic Park, Timeline) und Regisseur Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Der Stoff aus dem die Helden sind) hatten einige Meinungsverschiedenheiten über die Umsetzung von Crichtons Bestseller. Dieser hatte sich auf sehr kontroverse Weise mit dem Einfluss Japans auf die amerikanische Geschäftswelt in den frühen 90er Jahren auseinander gesetzt. Schließlich gewann Kaufman die Oberhand und drehte einen überdurchschnittlich guten Kriminalfilm, in dem die Kulturen des Morddezernates von Los Angeles und die der japanischen Multikonzerne aufeinandertreffen. Eine Prostituierte wird ermordet im neu eröffneten Bürogebäude einer japanische Firma aufgefunden. Ermittler Wesley Snipes (Blade) sieht sich gezwungen, den Japan erfahrenen Cop Sean Connery (Highlander,Verlockende Falle) um Hilfe zu bitten. Doch beide stoßen auf Verschleierungstaktiken und Hightech-Verschwörungen und haben zudem mit anti-japanischer Stimmung im Lager der Polizei zu kämpfen. Wenn auch etwas überlang, ist Die Wiege der Sonne ein fesselndes Intrigenspiel. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Ringen der Kulturen - Japan gegen Amerika 5 von 5 Punkten Der Action-Bulle (Wesley Snipes) fühlt sich zum Hilfspolizisten des Japan-erfahrenen Cop (Sean Connery) degradiert und muss lernen, nicht immer sofort loszuschlagen - nach der Devise: erst zuhören, denken, dann handeln, vor allem nicht jeden Gedanken im Gesichtausdruck zu verraten - das tun die Gegner auch nicht. Ein spannender Kriminalfilm vor dem Hintergrund von japanischem High-Tec und Einfluss im Big Business der USA - nichts ist wie es scheint. Jede Minute zusehen macht einfach Spaß, es ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Obowhl sich der Film natürlich auf skizzenhafte Andeutungen beschränken muss, bekommt der Betrachter einen Eindruck von den Unterschieden der Kulturen, totales Unverständnis inklusive. Ein toller, hervorragend besetzter Thriller - auch wenn der Autor (Michael Chrichton - Jurassic Park u.w.) sich angeblich eine andere Umsetzung gewünscht haben soll. Es bleibt spannend bis zum Schluss und auch das Ende des Films wartet mit einer Überraschung auf. Leider wird die tolle Blu Ray Qualität aufgrund der vielen "dunklen" Sequenzen nicht durchgängig sichtbar.
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James Bond 007 - Goldfinger Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Shirley Eaton DVD, 8. Dezember 2004 Verkaufsrang: 21813 Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben. Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben. Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. --Raphael Shargel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Der Kult-Bond! 5 von 5 Punkten "Goldfinger" und "Liebesgrüße aus Moskau" streiten sich seit Jahrzehnten um den Ruf des besten Bond-Films! "Liebesgrüße aus Moskau" hat eindeutig die beste Agentenstory. "Goldfinger" dagegen bietet den besten Bondbösewicht der gesamten Filmreihe, mit einem großartigen Gerd Fröbe in Bestlaune.
Der dritte Bond ist hiermit allerdings der Film, an dem sich alle weiteren 18 Filme (bisher) der Reihe messen mussten, wobei niemand wieder diese Klasse erreichte!
Ab Goldfinger erhielt auch immer ein vollausgestattes High-Tech-Auto einzug. Hier als Einstand gleich der legendäre Aston Martin.
In seinem dritten Abenteuer hat es James Bond (wieder einmal ein bestgelaunter Sean Connery) diesmal mit dem exzentrischen und größtenwahnsinnigen Millionärs Auric Goldfinger (ein genialer Gerd Fröbe) zu kämpfen, der mit einem nuklearen Schlag die größten Goldreserven der USA, Fort Knox, vernichten will, damit er zum reichsten und mächtigsten Mann der Welt werden kann.
Diesmal ist es keine Verbrecherorganisation, gegen Bond und der MI:6 zu kämpfen haben, sonder gegen einen einzelnen, äusserst gerissenen und skrupelosen Gegner!
"Goldfinger" bietet zwar nicht eine Vielzahl an Action, auch nicht die ausgereifteste Story, vielmehr bietet er eine gewaltige Bildästhetik und pure, lükenlose Unterhaltung, den besten Score der gesamten Filmreihe und die wohl innovativste Tötungsszene aller Zeiten! Wer kommt schon auf die Idee, eine Frau komplett mit Gold zu überziehen, damit sie aufgrund des Sauerstoffverlustes durch die Haut erstickt? Genial...
Auch mit den Vorbereitungen und dem eigentlichen Angriff auf Fort Knox beweist dieser Film nicht nur Klasse, sondern war seinerzeit auch absolut wegweisend für nachfolgende Filme in der Kinogeschichte.
Auch mit seiner Filmgespielin "Pussy Galore" bewiesen die Filmemacher mit diesem zweideutigen Namen Mut in der damaligen Zeit.
Goldfinger ist eindeutig ein Klassiker und ist bis heute absolut Wegweisend mit einem bestaufgelegten Gerd Fröbe als Bösewicht, der es sogar schafft, die eigentliche Hauptfigur James Bond alias Sean Connery locker an die Wand zu spielen!
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Indiana Jones und der letzte Kreuzzug Harrison Ford, Sir Sean Connery, Denholm Elliott Videokassette Verkaufsrang: 1503 Die dritte Episode von Steven Spielbergs Indiana-Jones-Saga besinnt sich der Stärken von Jäger des verlorenen Schatzes und mischt diese mit einigen sehr schönen, neuen Ideen. Die Bösewichter sind einmal mehr die Nazis, die sich diesmal auf der Suche nach dem Heiligen Gral befinden. Indy (Harrison Ford) wird in die Geschichte verstrickt, da es die Nazis auf den größten Experten für den Gral abgesehen haben: Dr. Henry Jones (Sean Connery), seinen Vater. Spielberg zeichnet sich darin aus, nicht nur Actionszenen inszenieren zu können, sondern mit jeder Szene die vorherige zu übertreffen. Höhepunkt dieser Actionszenen ist eine Sequenz, in der Indiana Jones versucht, in einen fahrenden Panzer zu gelangen, in dem sein Vater gefangen gehalten wird. Als Schmankerl bietet der Film eine aufwendige Eingangssequenz, in der geklärt wird, wie der seinerzeit noch junge Indiana Jones zu seinem Hut und seiner Peitsche gekommen ist. Und auch das Geheimnis um seinen Namen "Indiana" wird gelüftet. Den jungen Indiana Jones spielt übrigens der inzwischen verstorbene River Phoenix. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Recaptures that Raiders magic 5 von 5 Punkten It may just be coincidence but this time Harrison Ford that was a carpenter is not Dr. Indiana Jones (Junior) and his last crusade (until the next film) is to obtain a cup of a carpenter.Even though this film can stand on its own, it can be more fully understood if you watch "Raiders of the lost Ark" first. Once again we start out with a young Jones trying to save an artifact from pillagers. This lets us know of his heroic energy and introduces his father Professor Henry Jones (Sean Connery) and his obsession with the Holy Grail, even to the exclusion of his relationship with Junior. Now grown Dr. Indiana Jones gives a class and explains that Archeology is a pretty strait forward science and not some search for legends. He receives a mysterious piece of post. He is then approached by group of rich people that are in search of the Grail. It turns out that their top researcher has disappeared. Yep it is Professor Henry Jones. What can Indiana do but go looking for his father. He is accounted by his best friend who runs a museum Dr. Marcus Brody (Denholm Elliottt) as they team up with the last person to see his father Dr. Elsa Schneider (Alison Doody.) He gets a final warning "Do not trust anybody." Will he find his father? If he dies what will they have to talk about? Does the Grail really exist? Who are the mysterious people following him? One of my favorite scenes is where Dr. Jones disguised in a German uniform bumps into Hitler (Michael Sheard of Star Wars fame). Have fun watching this great film with the banter between Hennery and Junior. And remember "do not trust anybody."
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James Bond 007 - Feuerball Sir Sean Connery, Claudine Auger, Luciana Paluzzi DVD, 8. Dezember 2004 Verkaufsrang: 24214 James Bonds viertes Abenteuer führt ihn auf die Bahamas, wo ein mit Nuklearwaffen bestücktes Kampfflugzeug der Nato verschwunden ist. Nach einem Aufenthalt in einem schmucken Badeort (wo er sich mit einem Amok laufenden Masseur herumärgern muß), reist er weiter nach Nassau, wo er in einem Kasino zum ersten Mal auf die Nummer 2 des global operierenden Gangstersyndikates Phantom (im britischen Original: Spectre), Emilio Largo (Adolfo Celi), und dessen wunderschöne Geliebte Domino (Claudine Auger) trifft. Zwischen den beiden Männern beginnt ein Spiel, das Bond schließlich direkt zu dem absichtlich ins Meer gesteuerten Flugzeug führt. Dort tappt er direkt in eine Falle von Largo, der er jedoch dank des genialen Equipment seines Waffenschmieds Q (Desmond Llewelyn) entkommen kann. Mit den zusammengetragenen Informationen über den Absturzort des Flugzeuges und den Informationen über Largo entschlüsselt Bond schließlich dessen verbrecherischen Absichten. Einem spektakulären Showdown im Karibischen Meer steht nichts mehr im Wege. Dieser ungemein spannende Bond ist in dreifacher Hinsicht interessant: 1.) Er ist, unter Berücksichtigung der Inflation, der erfolgreichste Film der Serie, 2.) Feuerball ist der einzige Bond, der jemals einen Oscar (für die Spezialeffekte) erhalten hat und 3.) wurde er unter dem Titel Sag niemals nie 1983 ein zweites Mal mit Sean Connery in der Hauptrolle verfilmt, nachdem dieser eine 12jährige Bond-Pause eingelegt hatte.Der Titelsong stammt übrigens von Tom Jones. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Super Bond 5 von 5 Punkten Feuerball zähle ich zu den zwei besten Bondfilmen aller Zeiten.
Nur Goldfinger kann mit Feuerball mithalten.
Die Unterwasseraufnahmen sind legendär, der ganze Film ist super.
Als Bondfan kann ich diesen Film nur empfehlen, auch für Nichtfans ist er zu empfehlen.
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Indiana Jones - Collection Harrison Ford, John Rhys-Davies, Sir Sean Connery Videokassette Verkaufsrang: 963 Wie schon Krieg der Sterne ist auch die ebenfalls von George Lucas produzierte Indiana Jones-Trilogie mehr als nur eine Spielfilmserie. Die Indiana Jones-Serie ist auch ein nostalgischer Rückblick auf ein längst vergessenes Filmgenre: das Serial. Serials, das waren auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene Spielfilmserien in den 30er und 40er Jahren, die meist aus sechs bis zwölf Episoden bestanden. Ihr besonderes Merkmal war der Cliffhanger, das offene Ende als Appetitanreger für die Fortsetzung, die eine Woche später in den Kinos gezeigt werden sollte. Diese Episodenhaftigkeit hat Lucas schon auf seinen ersten Krieg der Sterne-Film übertragen und damit indirekt den Grundstein des modernen Actionfilms gelegt. Mehr noch aber hat Steven Spielberg diese Formel als Regisseur der drei Indiana Jones-Filme angewendet. Alle zehn Minuten etwa gerät in seinen Filmen die Hauptfigur, der Archäologe Indiana Jones, in eine gefährliche Situation, die, ganz im Stile der Serials, erst in der folgenden Szene aufgelöst wird. Stilecht hat Spielberg alle drei Filme denn auch in der Zeit des Serials -- den späten 30er Jahren -- angesiedelt: Den comichaften Jäger des verlorenen Schatzes, den düsteren Indiana Jones und der Tempel des Todes sowie als Abschluss der Trilogie den inszenatorisch etwas zurückgenommenen, jedoch immer noch sehr unterhaltsamen Indiana Jones und der letzte Kreuzzug. Fans und Kritiker streiten sich seit dem Ende der Serie darüber, welcher der drei Filme der Beste ist. Dabei ist vor allem Indiana Jones und der Tempel des Todes auf Grund seiner düsteren Bilder und seiner Brutalität nicht unumstritten. Viele Fans finden die Gewalt sogar widerlich. Andere wiederum argumentieren, er sei der emotionalste und konsequenteste der Serie. Im Endeffekt kann diese Diskussion jeder Zuschauer aber nur für sich selbst beantworten. Keinen Zweifel gibt es jedoch daran, dass ein Großteil des Erfolges vor allem Harrison Fords selbstironischer, aber doch geradlinigen Darstellung des Archäologen und Abenteurer Indiana Jones zu verdanken ist. Er kann nicht nur höchst beeindruckend die Peitsche schwingen, sondern darüber hinaus mit seinem Charme alleine die Filme tragen. Dennoch erhält er Unterstützung von einer Riege gestandener, etablierter Schauspieler wie Karen Allen, Sean Connery, Kate Capshaw, Ke Huy Quan, Amrish Puri, Denholm Elliot, River Phoenix und John Rhys-Davies. Im Sommer 1989 kam der letzte Indiana Jones-Film, Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, in die Kinos. Doch vielleicht darf man sich für das Jahr 2003 tatsächlich auf einen vierten Teil freuen. Immer wieder wurde ein solcher Film angekündigt, immer wieder wurde das Projekt verschoben. Doch inzwischen gibt es Anzeichen dafür, dass Harrison Ford tatsächlich noch einmal den Mann mit dem Hut und der Peitsche spielen wird. Da die Jahre auch an Harrison Ford nicht spurlos vorbeigegangen sind, wird dieses Abenteuer wohl in den späten 40er, früheren 50er Jahren spielen. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Beste VHS Veröffentlichung! Mit 3 Trailern und 45 Min. Doku! 5 von 5 Punkten Diese ältere, vorletzte Video-Edition enthält neben den 3 Filmen in einer schönen Breitbildfassung (= originales Kinobild ist ganz zu sehen) vor jedem Film den originalen deutschen Kinotrailer aus dem jeweiligen Erscheinungsjahr!!! Außerdem ist auf alle 3 Kassetten verteilt ein ausführliches originales Making of aus dem Jahr 1981 von Steven Spielberg zum 1. Indy-Film zu bewundern!!! Die in drei Teile eingeteilte Doku ist eine in sich abgeschlossene Dokumentation und dauert ca. 45 Minuten. Diese alte Doku ist NUR auf dieser VHS Edition enthalten und bietet einen detaillierten Bericht über die Probleme bei der Entstehung des 1. Filmes; Spielberg erzählt daei oft von seinen Sorgen. Manchmal glaubte er einen guten Film zu machen und manchmal befürchtetete er ein Disaster. Bei der anderen VHS Edition, die nach Kapiteln und Zeitleiste der Handlungen geordnet sind, sind weder die alten deutschen Kinotrailer noch die originale Doku enthalten; statt dessen sieht man auf der anderen Edition kurze, aber informative Interviews aus dem Jahr 2000 mit Spielberg, Lucas und Ford (hinter jeden Film ca. 7 Minuten). Auf der aktuellen DVD - Edition ist diese alte origianle Doku ebenfalls nicht enthalten. Wer die Filme günstig erwerben will, hat mit dieser "Limeted Edition" im schwarzen Schuber mit drei Tapes ein tolles Schnäppchen: 3 Trailer, 3 Filme, 45 Min. Doku zu 1 auf die drei Kassetten verteilt.
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James Bond 007 Collection ( 21 DVDs) Sir Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore DVD, 22. November 2005 Verkaufsrang: 29309 Die James Bond Collection, 20 Filme in einem Schuber, das ist ein Angebot, das sich kein Bond-Fan entgehen lassen darf. Von James Bond 007 jagt Dr. No bis Stirb an einem anderen Tag umfasst diese Box nicht weniger als 40 Jahre Filmgeschichte! James Bond, benannt nach einem britischen Vogelkundler (!), sollte eigentlich bereits 1953 seine ersten, bewegten Abenteuer erleben. Jedoch nicht auf der Leinwand, sondern im Fernsehen. Commander III sollte die NBC-Serie heißen, die man an Originalschauplätzen drehen wollte -- ein Novum in der damaligen US-Fernsehlandschaft. Ian Flemings Romane über den Gentlemen-Agenten (und kaltblütigen Killer) Bond schrieen nach einer Verfilmung. Doch Commander III ging nie in Produktion. Was blieb, war eine Episode der Serie Climax Mystery Theater, die auf dem Bond-Roman Casino Royal basierte (Barry Nelson spielte seinerzeit den Bond). Dann kam es auch noch zu Verstimmungen zwischen den Rechte-Inhabern der nicht realisierten TV-Serie und Fleming, der daraufhin nach einem neuen Produzenten suchte. Diesen fand er in Harry Saltzman, einem ehemaligen Reisebürobesitzer, der das Potenzial der Bond-Romane erkannte, sich die Kinorechte sicherte, jedoch nicht recht wusste, wie Flemings Romane umzusetzen seien. Doch Saltzman hatte Glück, denn eines Tages klingelte der Amerikaner Albert Broccoli an seine Tür. Dieser hatte von Saltzmans Problemen erfahren und bot ihm eine Partnerschaft an. Saltzman war zwar zunächst misstrauisch, doch Broccoli, der bereits einige, für die damalige Zeit sehr actionorientierte Filme produziert hatte, schien zu wissen, was er tat. Er holte Broccoli ins Boot und aus ihrer Zusammenarbeit entwickelte sich eine Freundschaft, die erst durch Saltzmans Tod beendet wurde. Mit James Bond 007 jagt Dr. No haben die Produzenten letztendlich das Genre des modernen Actionfilmes erfunden. Alle Bond-Filme funktionieren nach einem relativ simplen, aber äußerst effektiven Aktions-Reaktions-Muster. Daran hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. Aus verständlichen Gründen mussten lediglich die Hauptdarsteller im Laufe der Jahre mehrfach ausgewechselt werden. Sean Connery ist für viele Fans bis heute der einzig wahre Bond. Dabei war Ian Fleming von dem Schotten zunächst nicht begeistert. Sein harter Akzent, sein oft ungestümes Auftreten -- es wollte nicht zu dem britischen Gentleman-Agenten passen. Doch Connery wusste zu überzeugen. Egal ob George Lazenby, Roger Moore oder Timothy Dalton: Sie alle haben es nicht geschafft, aus seinem Schatten herauszutreten. Erst Pierce Brosnan ist es gelungen, indem er Bond eine sehr düstere Seite verliehen hat, die der Romanvorlage möglicherweise sogar am nächsten kommt. 20 Bond-Filme auf einem Streich. Natürlich gibt es auch unter den Bond-Filmen ein paar Ausrutscher: Der Mann mit dem goldenen Colt ist, machen wir uns nichts vor, ein Langweiler. Doch was sind ein oder zwei Versager im Vergleich zu Filmen wie Liebesgrüße aus Moskau, Feuerball (bis heute übrigens der einzige Oscar-prämierte Bond!), Der Spion, der mich liebte und In tödlicher Mission -- zeitlosen Meisterstücken, die, trotz ihres Alters, nicht einen Flecken Patina angesetzt haben und von denen heutige Filmemacher noch immer lernen können, wie man einen Actionfilm inszeniert? Wer von sich behauptet, ein echter Bond-Fan zu sein und diese Box nicht in seinem Regal stehen hat, der wird in einen gewaltigen Erklärungsnotstand geraten! --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Preiswertes Angebot 5 von 5 Punkten Ich denke über die Filme ist mehr als genug gesagt - uneingeschränkt zu empfehlen. Auch preismässig ist diese Box jedem Bond Fan der noch keine andere Box sein Eigen nennt ans Herz zu legen - Alle (offiziellen) Bond Filme für einen (zum Zeitpunkt) des Releases sehr anständigen Preis. Die Bildqualität ist für das Alter der Filme durchaus anständig, kann jedoch mit der Bildqualität neuer Hollywoodproduktionen nicht mehr so ganz Schritt halten. Auch soundtechnisch wird nicht mehr als Durchschnitt geboten; Im Englischen oftmals noch 5.1, müssen sich die Deutschen (bis auf die neueren Streifen) mit Mono oder allerhöchstens Surround Sound zufrieden geben. Ich finde nach all den bisherigen Boxen wäre es doch möglich gewesen diese Filme auch mal im Deutschen im Dolby Digital 5.1 Format wiederzugeben, im Englischen wars ja auch möglich. Extras sind auf jeder DVD vorhanden, jedoch sind auch diese nicht wirklich ein Kaufgrund. Wer jedoch nur auf die Filme aus ist, und nicht so sehr auf die Technischen Daten oder Extras der DVD sieht, wird mit Sicherheit zufrieden sein. Ein Wort noch zu meinem Vorredner - Die Collection ist komplett. "Sag Niemals Nie" ist kein offizieller Bond Film, sondern nur ein Remake von "Feuerball" (ebenfalls mit Sir Sean Connery) aus den 60ern, weshalb dieser Film in der Box nicht vorkommt.
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James Bond Ultimate Collection - Vol. 1 - Goldfinger/Diamonds Are Forever/The Man With The Golden Gun/The Living Daylights/The World Is Not Enough [UK IMPORT] Sean Connery, Maud Adams, Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Art Malik DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 20265 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| James Bond Ultimate Collection - Vol. 2 - Thunderball/The Spy Who Loved Me/A View To A Kill/Licence To Kill/Die Another Day [UK IMPORT] Sean Connery, Timothy Dalton, Robert Duvall, Pierce Brosnan, Halle Berry DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 35433 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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