DVDs: Connery Sean

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Presidio - Sir Sean ConneryPresidio
Sir Sean Connery, Mark Harmon, Meg Ryan

Videokassette, 28. Januar 2002
     Verkaufsrang: 3166     

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Die Militärbasis in San Francisco, deren Gelände am Fuße der Golden Gate Bridge beginnt, sich bis in die Stadt hinein erstreckt und dabei unangenehm nahe bei "Baghdad by the Bay" liegt, gab diesem Film den Namen. Diese zwei Kulturen treffen aufeinander, als dem zivilen Polizisten Mark Harmon ein Mordfall innerhalb des Presidio übertragen wird. Harmon war schon zuvor mit Sean Connery, dem Kommandanten der Basis, aneinandergeraten, und diese Beziehung verbessert sich nicht, als er sich auch noch mit Connerys Tochter Meg Ryan einlässt. Unglücklicherweise ist das Drehbuch von Larry Ferguson ziemlich steif geraten, was Harmons Schauspielstil entgegenkommt. Regisseur Peter Hyams weiß, wie man Actionszenen choreografiert, aber er ist immer gezwungen, Pausen einzulegen, damit Harmon zu Wort kommen kann. Zum Glück hat Harmon den immer interessanten Sean Connery und Meg Ryan als Partner, aber selbst das stellt keinen wirklichen Pluspunkt dar. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

eher etwas langatmig...      2 von 5 Punkten
Ein Mordfall auf der nahe San Fransisco gelegenen Militärbasis wird dem Zivilpolizisten Jay Austin (Mark Harmon) übergeben. Bei dieser Angelegenheit trifft er auf seinen früheren Vorgesetzten Lt. Colonel Alan Caldwell (Sean Connery). Beide mögen sich nicht besonders, seit Austin nach einer früheren Auseinandersetzung degradiert wurde und daraufhin seinen Abschied vom Militär nahm. Die Spannungen zwischen beiden werden noch verstärkt, als Jay sich in Caldwells Tochter Donna (Meg Ryan) verliebt. Um den Fall zu bearbeiten, müssen beide aber notgedrungen zu einer Verständigung finden. Eine Patronenhülse führt zur Mordwaffe und somit auch zum mutmaßlichen Mörder. Der widersetzt sich aber seiner Verhaftung und verliert auf der anschließenden Flucht sein Leben. Für Jay Austin ist damit der Schuldige gefunden, doch Lt. Colonel Caldwell vermutet weitere Hintermänner. Diese werden in einer Lagerhalle gestellt, in der es dann zum Showdown kommt.
Der Film ist nicht übermäßig spannend. Hauptdarsteller Harmon wirkt -wie zumeist- etwas hölzern. Die Story ist sehr einfach gestrickt, der Streifen erscheint eher wie eine Episode einer 80er- Jahre Actionserie. Einzig Sean Connery und die bezaubernde Meg Ryan bringen etwas Licht in viel Schatten. (181 Wörter)


Laaaangweilig!      2 von 5 Punkten
Im Presidio, einer Miltärbasis in San Francisco, wird eine Miltärpolizistin auf Streife umgenietet. Chef der Militärpolizei ist Colonel Caldwell (Sean Connery), der sich die Aufklärung des verzwickten Mordes leider mit der City-Police in Gestalt von Officer Austin (Mark Harmon) teilen muss. Unglücklicherweise war Austin früher einmal Caldwells Untergebener gewesen und ist zu allem Überfluss auch noch in dessen Tochter Donna (Meg Ryan) verliebt. Die beiden ungleichen Partner müssen sich trotzdem zusammenraufen.

Hier hat Action-Spezialist Hyams mal ordentlich was zum Abschnarchen gedreht! Meg Ryan und Mark Harmon spielen auf Schultheater-Niveau in einer langweiligen Geschichte. Das einzig Erstaunliche ist - und dafür gibt's zwei **, dass Sean Connery selbst in solchen Filmen Würde, Können und Ausstrahlung bewahrt. Respect für einen Großen!



Die Wiege der Sonne - Sir Sean ConneryDie Wiege der Sonne
Sir Sean Connery, Wesley Snipes, Harvey Keitel

Videokassette, 1. November 1994
     Verkaufsrang: 3037     

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Romanautor Michael Crichton (Jurassic Park, Timeline) und Regisseur Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Der Stoff aus dem die Helden sind) hatten einige Meinungsverschiedenheiten über die Umsetzung von Crichtons Bestseller. Dieser hatte sich auf sehr kontroverse Weise mit dem Einfluss Japans auf die amerikanische Geschäftswelt in den frühen 90er Jahren auseinander gesetzt. Schließlich gewann Kaufman die Oberhand und drehte einen überdurchschnittlich guten Kriminalfilm, in dem die Kulturen des Morddezernates von Los Angeles und die der japanischen Multikonzerne aufeinandertreffen. Eine Prostituierte wird ermordet im neu eröffneten Bürogebäude einer japanische Firma aufgefunden. Ermittler Wesley Snipes (Blade) sieht sich gezwungen, den Japan erfahrenen Cop Sean Connery (Highlander,Verlockende Falle) um Hilfe zu bitten. Doch beide stoßen auf Verschleierungstaktiken und Hightech-Verschwörungen und haben zudem mit anti-japanischer Stimmung im Lager der Polizei zu kämpfen.

Wenn auch etwas überlang, ist Die Wiege der Sonne ein fesselndes Intrigenspiel. --Marshall Fine

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Ringen der Kulturen - Japan gegen Amerika      5 von 5 Punkten
Der Action-Bulle (Wesley Snipes) fühlt sich zum Hilfspolizisten des Japan-erfahrenen Cop (Sean Connery) degradiert und muss lernen, nicht immer sofort loszuschlagen - nach der Devise: erst zuhören, denken, dann handeln, vor allem nicht jeden Gedanken im Gesichtausdruck zu verraten - das tun die Gegner auch nicht. Ein spannender Kriminalfilm vor dem Hintergrund von japanischem High-Tec und Einfluss im Big Business der USA - nichts ist wie es scheint. Jede Minute zusehen macht einfach Spaß, es ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Obowhl sich der Film natürlich auf skizzenhafte Andeutungen beschränken muss, bekommt der Betrachter einen Eindruck von den Unterschieden der Kulturen, totales Unverständnis inklusive. Ein toller, hervorragend besetzter Thriller - auch wenn der Autor (Michael Chrichton - Jurassic Park u.w.) sich angeblich eine andere Umsetzung gewünscht haben soll. Es bleibt spannend bis zum Schluss und auch das Ende des Films wartet mit einer Überraschung auf. Leider wird die tolle Blu Ray Qualität aufgrund der vielen "dunklen" Sequenzen nicht durchgängig sichtbar.


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James Bond 007 - Diamantenfieber - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Diamantenfieber
Sir Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 25249     

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Sean Connery hatte sich aus der 007-Filmreihe abgemeldet, nachdem er Man lebt nur zweimal gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern -- in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos.

In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden.

Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat.

Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. --Sean Axmaker

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Connery ist halt der beste Bond      5 von 5 Punkten
Sean Connery ist Bond der ersten Stunde und bisher auch der beste, da ist auch Craig nicht so gut, bei weitem nicht.

Diamantenfieber ist nicht der Topfilm unter Connerys Bonds, seine Top 3 sind immer noch, "Liebesgrüsse aus Moskau", "Goldfinger" und "Feuerball", was für mich auch insgesamt die besten Filme der ganzen Reihe sind, da kam kein Film mehr dran.

Aber auch Diamantenfieber lebt von Sean Connery, und so schlecht ist er auch nicht.


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Verflucht bis zum jüngsten Tag - Richard HarrisVerflucht bis zum jüngsten Tag
Richard Harris, Sir Sean Connery, Samantha Eggar

DVD, 2. Januar 2006
     Verkaufsrang: 38396     

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Pennsylvania, 1876. Der Großteil der irischen Einwanderer schuftet für wenig Geld in den hiesigen Kohlebergwerken. Um der Ausbeutung der Minenbesitzer ein Ende zu bereiten, bilden sich die sogenannten "Molly Maguires" - ein Geheimbund militanter Bergarbeiter unter der Führung des kämpferischen Jack Kehoe (Sean Connery). Um die Gruppe auffliegen zu lassen, wird ein irischstämmiger Detective (Richard Harris) als Spitzel infiltriert...
Bei seinen Darstellern bewies der amerikanische Regisseur Martin Ritt in fast all seinen Filmen ein goldenes Händchen: In Der Wildeste unter Tausend machte er Paul Newman endgültig zum Star und mit Norma Rae verhalf er Sally Field zum Oscar-Gewinn. In Verflucht bis zum jüngsten Tag kann er mit Sean Connery und Richard Harris gleich auf zwei herausragende Schauspieler zurückgreifen. Für Connery war es nach 5 Bondfilmen ein erster Schritt in Richtung "Seriösität". Seite an Seite liefern sich Connery und Harris ein großartiges Duell, das für einige Längen voll entschädigt. Ritt, der im Zuge der McCarthy-Hysterie in den 50er Jahren aufgrund seiner Nähe zur kommunistischen Partei in Hollywood auf der schwarzen Liste stand, verpackt das Bergarbeiter-Drama in fesselnde Bilder und spart dabei nicht mit sozialkritischen Ansätzen. Von dem reißerischen Titel sollte man sich nicht ablenken lassen, im Original heißt der Streifen schlicht The Molly Maguires. Trotz des hohen Alters überzeugt die DVD aus dem Hause Paramount mit einem scharfen und kontrastreichen Widescreen-Bild. Die Originalfassung liegt in einem 5.1-Upmix vor, den deutschen Ton gibt's hingegen lediglich in Mono. Marc Osmers


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Nicht so übel.      5 von 5 Punkten
Als eingefleischter Sean Connery Fan muss dieser Film in jede Sammlung, ist zwar nicht der allerbeste aber auch kein schlechter Film.

Spannende Unterhaltung ist garantiert.
Also...ran an die Buletten und holt ihn Euch....

Verflucht .... langatmig      2 von 5 Punkten
Ja wirklich langatmig und langweilig.
Finger weg , wenn der mal wieder im Fersehen läuft --bitte gerne
aber Geld dafür ausgeben - da muß man wohl Hardcore-Connery Fan sein.
Meine Empfehlung : Finger weg.


The Hunt For Red October [UK IMPORT] - Sean ConneryThe Hunt For Red October [UK IMPORT]
Sean Connery, Alec Baldwin, Sam Neill, Tim Curry, Peter Firth

DVD, 6. November 2000
     Verkaufsrang: 49622     

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Bevor Harrison Ford die Rolle des Helden Jack Ryan aus Tom Clancys Bestseller Die Stunde der Patrioten übernahm, versuchte sich Alec Baldwin in diesem Film von John McTiernan an dem Charakter und landete einen Volltreffer. Baldwin spielt Ryan in mancherlei Hinsicht interessanter und nuancierter, wenn er auch nicht auf Anhieb so sympathisch erscheint wie Ford. Es kann zu einer interessanten Diskussion nach dem Film führen, wenn man die schauspielerischen Leistungen der beiden Akteure miteinander vergleicht. Abgesehen davon stellt Jagd auf Roter Oktober ein einmalig spannendes Abenteuer mit einem fantastischen Co-Star dar: Sean Connery als Kapitän eines russischen Atom-U-Boots, der darin zu den Westmächten überzulaufen versucht. Während er sich den USA nähert, muss Ryan herausfinden, was seine wahren Motive dafür sind. McTiernan (Predator, Stirb Langsam) schuf einen tollen Film mit wirklich atemberaubenden Actionsequenzen. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Gigantisch      5 von 5 Punkten
vorweg: zur DVD Qualität kann ich leider nichts sagen, habe den Film immer nur im Fernsehen gesehen;

ansonsten will ich mich kurz halten: Ein absoluter Klassiker unter den U-Boot filmen, Connery glänzt natürlich, aber der Film besteht nicht nur aus ihm, auch die anderen Schauspieler brillieren, es macht immer wieder Spaß, sich diesen Film anzuschauen, Kaltes Krieg Feeling deluxe

Fazit: KAUFEN!


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The League Of Extraordinary Gentlemen [UK IMPORT] - Sean ConneryThe League Of Extraordinary Gentlemen [UK IMPORT]
Sean Connery, Peta Wilson, Stuart Townsend, Shane West, Jason Flemyng

DVD, 16. Februar 2004
     Verkaufsrang: 50250      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Mina (Peta Wilson) can bite me any time      3 von 5 Punkten
The year 1899, the world under threat of war. World war. England calls to her hero Allan Quatermain (Sean Connery). Will he head the call? And who else may join to form the league of extraordinary gentlemen

Great concept for a comic book, however never had a chance as a movie.

Where do I start? The story (no plot) had no chance from the start. The graphics were substandard. The dialog was stilted. The fighting was poorly choreographed. The music was forgettable. However the hokey costumes were a quite amusing. I always thought Sean Connery could make any movie work until now.

On the plus side Peta Wilson could be a modern day Emma Peel "The Avengers" (1961 TV series)


guter Unterhaltungswert      3 von 5 Punkten
Kein schlechter Film, der zumindest sehr spannend beginnt, tolle Tricktechnik und Super Stunts zeigt, die Klasse der Story aber über die Dauer des Filmes nicht halten kann.
Möglicherweise ist es auch ein zu großes Vorhaben die Fantasy-Kultfiguren des 19. Jahrhunderts (Dr Jekyll und Mr. Hyde, Dorian Grey, eine von Drakula abstammende Vampirin und Käptn Nemo, um nur einige zu nennen)in einem Film mit einer dauerhaft spannenden und halbwegs sinnvollen Story zu integrieren. Der Versuch ist aber in jedem Fall interessant und gute Unterhaltung ist mit diesem Film garantiert.

Was für eine Chance...verpasst      3 von 5 Punkten
Der Film ist eine leider nur bedingt gelungene Adaption eines Klassikers der Comicliteratur: Das gleichnamige Buch von Allan Moore führte zum ersten Mal die großen, gebrochenen Helden vom Ende des 19. Jahrhunderts zusammen und ließ sie gemeinsam gegen den großen Schurken dieser Zeit antreten. Unglaublich dicht geschrieben, mit vielen Referenzen und spannenden Charaktären. Ein Meisterwerk.

Der Film beginnt auch wie ein Meisterwerk. Den ersten Minuten gelingt es nicht nur, die Stimmung der damaligen Zeit einzufangen, den Glauben an die Lösbarkeit aller Probleme durch moderne Technik, das britische "Stiff Upper Lips", der drohende 1. Weltkrieg am Horizont, der diese Welt schließlich zerstören wird, nein, das alles sieht auch noch schön aus, in dunklen, bedrohlichen Farben, mit schönen und charmanten Helden und diabolischen Bösewichten und einer rasanten Handlung. Auch die Einführung von Oscar Wildes Dorian Gray liefert Raum für ein paar gute Witze und klasse Dialoge.

Aber was passiert dann? Mit einem Ausflug nach Venedig bricht die Dynamik der Story und die Optik des Films völlig zusammen. Der Bösewicht erweist sich als farblos, und die Schauspieler und die Regie leiern nur noch ein übliches Hollywood Ende herunter, offensichtlich ist die Motivation aller Beteiligten auf der Strecke geblieben. Ist der erste Teil noch fünf Sterne wert, muss die zweite Hälfte des Films sich wohl mit einem begnügen.

Wie kommt es zu einem solchen Bruch? Es heißt in der zusätzlichen Dokumentation auf der DVD, dass es in Prag bei den Dreharbeiten wohl einige Probleme gegeben hat, nicht zuletzt durch ein Hochwasser, dass die Produktion wohl in erhebliche Zeit und Geldprobleme gebracht hat. Möglicherweise hat das zu den oben geschilderten Ergebnissen geführt. Manchmal ist die Tragödie hat nicht in einem Film zu finden, sondern in den Umständen seiner Entstehung. Schade.

league of not so extraordinary gentlemen, still fun, barely      3 von 5 Punkten
I love Connery and REALLY wanted to love this film. I can say I sort of liked it...but that is the strongest emotion evoked by the film, outside of confusion. This movie had SO much going for it. A super premise and the promise of a thinking-man's fantasy-adventure flick. I mean I shall watch Connery in anything; he has a handsome and capable cast backing him, some great special effects...but someone needed to give them a road map!!

It was written sharply, with good dialogue sprinkled here and there, and nice touches like the "You may call me Ishmael" the chauffeur. Filmed with rich detail (a little darkly - sometimes you really had a hard time seeing what is happening!). Movie opens in 1899 where London Peelers are being chased by a Tank. Suddenly, the Bank of England is looted. The Brits blame the Germans in "pre war mentality". But we know there is a criminal mastermind with futuristic toys and he is not playing fair. Cut to a man calling himself M (double joke here!) recruiting Allan Quartermaine to head the League. On the team is Mina Harker, the Invisible Man, Dorian Grey, Dr. Jekyll and his alter ego, Captain Nemo and Tom Sawyer. Supposedly, some voodoo witchdoctor cursed Connery, and Africa will never let him die so, he, too share special powers.

While the idea of superheroes from Literature coming together to battle the Phantom (whose real identity is elementary!)is engaging, there is no real set up for it happening - just IS. Maybe they expect you to know from the comics? Well, excuse me, there is a vast audience out there that does not!! From that point on there is not pace, it is pedal to the metal now stop action. The action is filmed great - even the car chase through Venice?? Highways? I presume there was explanation for this that ended up on the cutting room floor.

In the end, you are left going is that all there is? Back to my original point, the seed is much like Young Sherlock Holmes, but there fantasy/fiction merger came to life with such brilliance. Then ending of LEG leaves room for a sequel, sigh, if they do, I hope they rent Young Sherlock Holmes and pinpoint how it is done RIGHT.



Der 1. Ritter - Sir Sean ConneryDer 1. Ritter
Sir Sean Connery, Richard Gere, Julia Ormond

Videokassette, 1. Oktober 1996
     Verkaufsrang: 3248     

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1995 sah bereits die Leinwanderfolge mit schwertschwingenden Helden in Braveheart und Rob Roy, als diese schillernde Überarbeitung der Artus-Sage, in der Lady Guinevere (Julia Ormond) zwischen ihrer Liebe für den noblen König Artus (Sean Connery) und dem leidenschaftlichen Ritter Sir Lanzelot (Richard Gere) hin- und hergerissen ist. Die Geschichte beginnt mit einer Attacke des bösen Ritters Malagant (Ben Cross) auf das Land von Guinevere und sie muss zwischen ihrer Heirat mit Artus und der Sicherheit auf Camelot oder der Zuneigung Lancelots wählen, der sie heldenhaft aus einem Hinterhalt gerettet hat, der wahrscheinlich tödlich für sie geendet hätte. Jeder, der nach peinlich genauer mittelalterlicher Authentizität sucht, wird sie in diesem Film nicht finden, aber Regisseur Jerry Zucker (Ghost - Nachricht von Sam) schafft es, die Geschichte mit reichlich Temperament und einer großartigen Ausstattung voranzutreiben. Sogar wenn man Richard Gere den etwas zu zeitgenössisch geratenen Lanzelot nicht so ganz abnimmt, überzeugen die schauspielerischen Leistungen von Ormond und besonders Connery mühelos. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Hollywood pur...aber dennoch gut!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach Hollywood pur. Wie alle Filme die im Mittelalter spielen und vielleicht eine wahre Begebenheit wiedergeben, ist auch dieser Film für Menschen, die eine Art Geschichtsstunde erwarten, mit Sicherheit eine Enttäuschung, denn Hollywood ist nunmal nicht bekannt dafür, sich wirklich immer an die wahre Geschichte zu halten. Es ist ein Film in dem, wie in so ziemlich jedem Hollywoodstreifen auch, die Romantik vorherrscht. Ein Mann und eine Frau lieben sich, obwohl sie es nicht dürfen, irgendwann kommt es raus, es gibt kurz Stress und zum Schluss ist doch alles gut. Das ist nunmal so und ehrlich gesagt, wer etwas anderes erwartet ist ein Narr. Alleine schon die Starbesetzung lässt doch darauf schließen, dass das mehr Schnulze ist als ein historischer Film.

Natürlich wird so vieles darin nicht erwähnt. Dass es Lancelot schon lange vorher am Hof von Camelot gab als seine Angebetete, das berühmte magische Schwert und alle anderen Legenden, die es so von König Artus gibt werden darin nicht wirklich wiedergespiegelt. Ich glaube aber auch nicht, dass Hollywood das je vor hatte. Die haben einfach die dramatische Liebesgeschichte von Lancelot und der Königin genommen und haben sie zu einem Hollywood-Liebesfilm umgeschrieben. Wie gesagt, für Menschen die da eine korrekte Geschichte erwarten ist dieser Film sicher nichts.

Dennoch hat mich dieser Film absolut überzeugt. Auch weil ich ohne jegliche Erwartung diesen Film einfach mal geschaut habe. Ich habe schon geahnt, dass es wieder ein ganz normaler Hollywoodstreifen wird und das ist er geworden. Dieses Mal aber meiner Meinung nach um einiges besser, als sonst. Ich persönlich finde die Kostüme gelungen. Da gab es schon wesentlich schlimmere Kostüme und ich finde doch, dass die Kostüme in diesem Film doch zu dem Zeitalter passen, in dem er spielen soll. Die schöne Landschaft in der gefilmt wurde sei auch erwähnt und wenn man einen Blick auf Camelot werfen darf, dann finde ich das schon atemberaubend, wenn auch natürlich klar sein muss, dass das eben nicht echt ist.

Die Schauspieler tun dann ihr übriges dazu, dass dieser Film einfach gut ist. Sean Connery als König Artus...eine bessere Wahl hätte man, meiner Meinung nach, nicht treffen können, denn dieser Mann hat etwas königliches. Er spielt seine Rolle als Artus sehr gut, wenn auch natürlich anders, als der echte Artus wohl war. Richard Gere ist der typische Hollywoodheld aber mit einem Charm und einer Ausstrahlung, dass man einfach nicht umhin kommt, es zu mögen. Und dann natürlich Julia Ormond. Eine Schauspielerin die meines Erachtens einfach wundervoll ist. Egal in welchem Film sie mit spielt, sie zieht den Zuschauer auf ihre Seite und das passiert auch in diesem Film. Wenn sich Richard und Julia in die Augen schauen, könnte man meinen, sie lieben sich wirklich, so hervorragend spielen sie ihre Rollen.

Alles in allem muss ich sagen ist der Film vielleicht nicht umwerfend und ein Meilenstein, aber er ist sehr schön gemacht und keinesfalls langweilig. Vielleicht muss man ihn nicht in seiner Sammlung haben, aber es wäre auch mit Sicherheit kein Fehlkauf. Ich persönlich mag ihn sehr gerne und kann ihn mir auch schonmal öfter anschauen.


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A Bridge Too Far [UK IMPORT] - Dirk BogardeA Bridge Too Far [UK IMPORT]
Dirk Bogarde, Laurence Olivier, Ryan O'Neal, Maximilian Schell, Liv Ullmann

DVD, 24. Mai 2004
     Verkaufsrang: 50535      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

A successful failure...      5 von 5 Punkten
- History -
Operation Market-Garden, begun in September 1944, was an Allied military campaign led by Montgomery, the senior British field commander, in the latter stages of World War II. While the Allies were still in France, a plan had to be formulated for making the major push into German territory, a difficult task, considering the Rhine River (one of the major rivers of the world) provided a natural defensive border with the majority of the German homeland. Planning offensive operations required taking this into account, and how the forces would cross the river and remain safe while doing so, rather than have bottlenecks that would make the forces easy targets.

While Patton was in the south, pushing through France on the backside of the old Maginot line, Montgomery hit upon an idea to seize a series of bridges across the various rivers that made up the geography of the Low Countries, all the way up to Arnhem, one of the northern-most major bridges across the Rhine, a bridge outside of German territory, but a good jumping-off point for invading northern Germany. His plan won approval, and in one of the largest military operations of the war, a major push was developed to secure the bridges. This had the largest airborne component of any battle in the war, as troops were airlifted and dropped into position around each bridge, charged to hold the bridges until ground forces pushed northward linking up logistic and defensive lines toward each spot.

Operation Market-Garden was actually two operations -Market was the airborne component; Garden was the ground component. It was meant to take the Germans by surprise (which it did) and exploit their disorganisation (which was, sadly for the Allies, not as severe as intelligence predicted). The Allies were stopped short of their primary military objectives (securing an 80-mile corridor of bridges) by some 25-30 miles. Hence the name of the film, derived from the book by Cornelius Ryan, `A Bridge Too Far'.

- Film -
Cornelius Ryan's book was adapted for the screen by writer William Goldman and director Richard Attenborough, a leading director of British cinema, noted for such diverse films as Gandhi (for which he won an Oscar), A Chorus Line, Cry Freedom, and Shadowlands. Attenborough was nominated for a BAFTA directing award for `A Bridge Too Far' in 1978. Attenborough is also well-known in front of the camera, too.

Attenborough brought together a monumental cast for this epic film, worthy of Cecil B. DeMille in scope and size. At just under three hours in length, it is as unrelenting as the combat scenes it depicts. While not matching the graphic realism of films such as `Saving Private Ryan', it nonetheless does a good job at combining a look at grand strategies (from formation to failure), tactical maneuvers, and individual combat situations. The high command in Britain, hoping to capitalise on the continuing disorder in Germany arising from their adjustment to fighting a losing war on two fronts (three, in fact, if one includes Italy), saw the opportunity to strike. Through a series of misfires and misunderstandings, they end up fighting not local police forces (the Netherlands had been spared intense battleground warfare for most of the war, and thus was thought to not contain any real combat-strength troops) but crack Panzer division placed there, essentially on a rest stop before being deployed in more critical areas.

The planning and preparations are realistic, from a look at the intelligence gathering and analysis (these were the days before satellite imagery), the gathering together of equipment and personnel, the execution of the operations, and the demoralising realisation that Operation Market-Garden is not going well. One of the most outstanding scenes involves General Stanislaw Sosabowski (played by Gene Hackman) discussing the operation with his superiors - Sosabowski, a general of the Polish forces in exile in England, distrusts the operation, for good reason, but acquiesces to support the plan. His uneasiness is palpable.

The cinematography is terrific, considering it was done largely without `trick' shots - no helicopter shots, no CGI graphics, no slow motion or composite tricks. The airborne drops are breathtaking, giving the thrill and the danger a realistic tone. The film does not depict glider landings (some of the most dangerous types of drops, and presumably because of this danger, omitted from the filming). The desperation of the men who land without their equipment (or miss the airdrops later due to failed communications) is easily felt - the sense of the waste of war is driven home when one soldier sprints to get some desperately needed supplies that have fallen just outside of the secure zone - being shot by a sniper, the sense of futility is underscored by the breeze blowing soldiers' caps (which was the contents of the supplies for which the soldier paid with his life) drifting away.

The acting is stunning in many instances, but for the most part it is the usual good job rather than outstanding that one might hope for from such an elite group of actors. The music is memorable and appropriate. One drawback is that the editing of the film makes it a bit confusing to keep the various storylines going, particularly if one has studied the sequence of events in World War II history, which, while followed as a pattern, is not adhered to with rigour in the filming.

- Conclusions -
Operation Market-Garden was conceived as a plan to get the troops `home for Christmas', hoping to secure a passage into Germany prior to the winter, to force them into surrender. As history would have it, there were major battles to fight before the war would finish the following summer. This film captures a significant campaign in good format, showing the operational and human aspects in a high relief.

nur ein Starensemble ?      5 von 5 Punkten
"Die Brücke von Arnheim", ein Gedränge heutiger Stars macht diesen Film allein deswegen schon sehenswert, aber auch die Geschehnisse der Kämpfe um die Brücke werden sehr gut wiedergegeben ! Dieser Film gewinnt an Aussagekraft auch durch den außergewöhnlich guten Soundtrack, der es schafft, mit triumphal lauten sowie verlustreich leisen Klängen die Bilder hervorragend zu unterstützen ! Dieses Zusammenspiel und auch das Zeigen von Einzelschicksalen der Soldaten beider Seiten macht den Film zu einem Meisterwerk !



James Bond 007 - Goldfinger - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Goldfinger
Sir Sean Connery, Gert Fröbe, Shirley Eaton

Videokassette
     Verkaufsrang: 3989     

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Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.

Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.

Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. --Raphael Shargel

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der Kult-Bond!      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" und "Liebesgrüße aus Moskau" streiten sich seit Jahrzehnten um den Ruf des besten Bond-Films! "Liebesgrüße aus Moskau" hat eindeutig die beste Agentenstory. "Goldfinger" dagegen bietet den besten Bondbösewicht der gesamten Filmreihe, mit einem großartigen Gerd Fröbe in Bestlaune.
Der dritte Bond ist hiermit allerdings der Film, an dem sich alle weiteren 18 Filme (bisher) der Reihe messen mussten, wobei niemand wieder diese Klasse erreichte!
Ab Goldfinger erhielt auch immer ein vollausgestattes High-Tech-Auto einzug. Hier als Einstand gleich der legendäre Aston Martin.

In seinem dritten Abenteuer hat es James Bond (wieder einmal ein bestgelaunter Sean Connery) diesmal mit dem exzentrischen und größtenwahnsinnigen Millionärs Auric Goldfinger (ein genialer Gerd Fröbe) zu kämpfen, der mit einem nuklearen Schlag die größten Goldreserven der USA, Fort Knox, vernichten will, damit er zum reichsten und mächtigsten Mann der Welt werden kann.
Diesmal ist es keine Verbrecherorganisation, gegen Bond und der MI:6 zu kämpfen haben, sonder gegen einen einzelnen, äusserst gerissenen und skrupelosen Gegner!

"Goldfinger" bietet zwar nicht eine Vielzahl an Action, auch nicht die ausgereifteste Story, vielmehr bietet er eine gewaltige Bildästhetik und pure, lükenlose Unterhaltung, den besten Score der gesamten Filmreihe und die wohl innovativste Tötungsszene aller Zeiten! Wer kommt schon auf die Idee, eine Frau komplett mit Gold zu überziehen, damit sie aufgrund des Sauerstoffverlustes durch die Haut erstickt? Genial...
Auch mit den Vorbereitungen und dem eigentlichen Angriff auf Fort Knox beweist dieser Film nicht nur Klasse, sondern war seinerzeit auch absolut wegweisend für nachfolgende Filme in der Kinogeschichte.
Auch mit seiner Filmgespielin "Pussy Galore" bewiesen die Filmemacher mit diesem zweideutigen Namen Mut in der damaligen Zeit.

Goldfinger ist eindeutig ein Klassiker und ist bis heute absolut Wegweisend mit einem bestaufgelegten Gerd Fröbe als Bösewicht, der es sogar schafft, die eigentliche Hauptfigur James Bond alias Sean Connery locker an die Wand zu spielen!


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Am Rande des Abgrunds - Sir Sean ConneryAm Rande des Abgrunds
Sir Sean Connery, Betsy Brantley, Lambert Wilson

DVD, 12. Mai 2006
     Verkaufsrang: 33304     

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Der ergraute schottische Arzt Dr. Douglas Meredith verbringt ein paar Tage in den Schweizer Alpen. Seine Begleiterin in diesem Frühjahr 1932 ist Kate, die junge Nichte und Geliebte von Meredith. Der will noch einmal die Vergnügungen seiner Jugend genießen und Kate beweisen, daß er nichts von seiner einstigen Kraft und Vitalität verloren hat. Dieser Plan droht zu scheitern, als der junge Bergführer Johann auftaucht und Kate sofort in seinen Bann zieht. Vor dem Hintergrund der majestätischen Alpen entwickelt sich ein Dreiecksverhältnis, ein Drama, das in der Bergtour der Rivalen gipfelt.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Echt genial!!!      5 von 5 Punkten
Ein Wahnsinn, endlich ist dieser Klassiker auf DVD erschienen.
Bild und Ton sind ok und der Preis stimmt auf.
Unbedingt ansehen.


Goldfinger - Sean ConneryGoldfinger
Sean Connery, Honor Blackman, Gert Fröbe, Shirley Eaton, Tania Mallet

DVD, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 55102     

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Denkt man an einen typischen Bond-Film, denkt man an Goldfinger. Kein anderer Bond-Film hat denn auch derart viele Szenen, an die man sich im nachhinein erinnert. Da ist Shirley Eaton (in der Rolle der Jill Masterson), die mit Gold überzogen tot auf Bonds Bett liegt. Da ist der stumme Oddjob, der seinen Hut als messerscharfe Frisbee benutzt, mit der er seinen Gegnern die Köpfe abzutrennen pflegt. Und da gibt es Honor Blackmans Pussy Galore, den Prototyp des selbstbewußten Bond-Girls, das den Agenten am Ende des Filmes abschleppen darf. Goldfinger ist aber auch der erste Film der Serie, in dem Q (Desmond Llewelyn) die Rolle verkörpert, als die wir ihn heute noch kennen: Als den genialen Waffenschmied, dessen oft bizarre Erfindungen Bond nicht nur einmal das Leben gerettet haben.

Vor allem aber ist dieser dritte Bond-Streifen jener Film, der den Prototypen des Bond-Bösewichts kreiert hat. War der erste Bond-Bösewicht Dr. No eher flau und schlug sich der britische Agent in Liebesgrüße aus Moskau mit normalen KGB-Agenten herum, ist Goldfinger jener Bösewicht, der noch heute stellvertretend für alle anderen Schurken genannt wird. Goldfinger ist nicht nur ein gewöhnlicher Gangster. Er ist ein Mann, der in seinem Gehirn den ultimativen Coup erdacht hat, der ihn zum Herrscher der Welt machen soll. Er ist ein König Midas, doch dies ist ihm nicht genug: Sein Plan besteht darin, die Goldreserven der Vereinigten Staaten in Fort Knox atomar zu verstrahlen, mit dem Ziel, den Goldpreis derart in die Höhe zu treiben, dass er, der Besitzer der größten privaten Goldvorräte, zu einer Art König der Welt aufsteigen würde. Die Gier nach gottgleicher Macht ist es, die ihn lenkt. Doch was wäre die Figur des Goldfingers ohne Gert Fröbe? Die Produzenten hatten den Deutschen in Es geschah am hellichten Tag gesehen und die Rolle ganz auf seine Persönlichkeit zugeschnitten. Eine Entscheidung, die sie nie bereut haben.

Wenn es also einen Bond-Film gibt, den man gesehen haben muss, dann ist dies Goldfinger. --Raphael Shargel

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Der Kult-Bond!      5 von 5 Punkten
"Goldfinger" und "Liebesgrüße aus Moskau" streiten sich seit Jahrzehnten um den Ruf des besten Bond-Films! "Liebesgrüße aus Moskau" hat eindeutig die beste Agentenstory. "Goldfinger" dagegen bietet den besten Bondbösewicht der gesamten Filmreihe, mit einem großartigen Gerd Fröbe in Bestlaune.
Der dritte Bond ist hiermit allerdings der Film, an dem sich alle weiteren 18 Filme (bisher) der Reihe messen mussten, wobei niemand wieder diese Klasse erreichte!
Ab Goldfinger erhielt auch immer ein vollausgestattes High-Tech-Auto einzug. Hier als Einstand gleich der legendäre Aston Martin.

In seinem dritten Abenteuer hat es James Bond (wieder einmal ein bestgelaunter Sean Connery) diesmal mit dem exzentrischen und größtenwahnsinnigen Millionärs Auric Goldfinger (ein genialer Gerd Fröbe) zu kämpfen, der mit einem nuklearen Schlag die größten Goldreserven der USA, Fort Knox, vernichten will, damit er zum reichsten und mächtigsten Mann der Welt werden kann.
Diesmal ist es keine Verbrecherorganisation, gegen Bond und der MI:6 zu kämpfen haben, sonder gegen einen einzelnen, äusserst gerissenen und skrupelosen Gegner!

"Goldfinger" bietet zwar nicht eine Vielzahl an Action, auch nicht die ausgereifteste Story, vielmehr bietet er eine gewaltige Bildästhetik und pure, lükenlose Unterhaltung, den besten Score der gesamten Filmreihe und die wohl innovativste Tötungsszene aller Zeiten! Wer kommt schon auf die Idee, eine Frau komplett mit Gold zu überziehen, damit sie aufgrund des Sauerstoffverlustes durch die Haut erstickt? Genial...
Auch mit den Vorbereitungen und dem eigentlichen Angriff auf Fort Knox beweist dieser Film nicht nur Klasse, sondern war seinerzeit auch absolut wegweisend für nachfolgende Filme in der Kinogeschichte.
Auch mit seiner Filmgespielin "Pussy Galore" bewiesen die Filmemacher mit diesem zweideutigen Namen Mut in der damaligen Zeit.

Goldfinger ist eindeutig ein Klassiker und ist bis heute absolut Wegweisend mit einem bestaufgelegten Gerd Fröbe als Bösewicht, der es sogar schafft, die eigentliche Hauptfigur James Bond alias Sean Connery locker an die Wand zu spielen!


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Presidio - Sir Sean ConneryPresidio
Sir Sean Connery, Mark Harmon, Meg Ryan

DVD, 11. Januar 2001
     Verkaufsrang: 49257     

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Die Militärbasis in San Francisco, deren Gelände am Fuße der Golden Gate Bridge beginnt, sich bis in die Stadt hinein erstreckt und dabei unangenehm nahe bei "Baghdad by the Bay" liegt, gab diesem Film den Namen. Diese zwei Kulturen treffen aufeinander, als dem zivilen Polizisten Mark Harmon ein Mordfall innerhalb des Presidio übertragen wird. Harmon war schon zuvor mit Sean Connery, dem Kommandanten der Basis, aneinandergeraten, und diese Beziehung verbessert sich nicht, als er sich auch noch mit Connerys Tochter Meg Ryan einlässt. Unglücklicherweise ist das Drehbuch von Larry Ferguson ziemlich steif geraten, was Harmons Schauspielstil entgegenkommt. Regisseur Peter Hyams weiß, wie man Actionszenen choreografiert, aber er ist immer gezwungen, Pausen einzulegen, damit Harmon zu Wort kommen kann. Zum Glück hat Harmon den immer interessanten Sean Connery und Meg Ryan als Partner, aber selbst das stellt keinen wirklichen Pluspunkt dar. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

eher etwas langatmig...      2 von 5 Punkten
Ein Mordfall auf der nahe San Fransisco gelegenen Militärbasis wird dem Zivilpolizisten Jay Austin (Mark Harmon) übergeben. Bei dieser Angelegenheit trifft er auf seinen früheren Vorgesetzten Lt. Colonel Alan Caldwell (Sean Connery). Beide mögen sich nicht besonders, seit Austin nach einer früheren Auseinandersetzung degradiert wurde und daraufhin seinen Abschied vom Militär nahm. Die Spannungen zwischen beiden werden noch verstärkt, als Jay sich in Caldwells Tochter Donna (Meg Ryan) verliebt. Um den Fall zu bearbeiten, müssen beide aber notgedrungen zu einer Verständigung finden. Eine Patronenhülse führt zur Mordwaffe und somit auch zum mutmaßlichen Mörder. Der widersetzt sich aber seiner Verhaftung und verliert auf der anschließenden Flucht sein Leben. Für Jay Austin ist damit der Schuldige gefunden, doch Lt. Colonel Caldwell vermutet weitere Hintermänner. Diese werden in einer Lagerhalle gestellt, in der es dann zum Showdown kommt.
Der Film ist nicht übermäßig spannend. Hauptdarsteller Harmon wirkt -wie zumeist- etwas hölzern. Die Story ist sehr einfach gestrickt, der Streifen erscheint eher wie eine Episode einer 80er- Jahre Actionserie. Einzig Sean Connery und die bezaubernde Meg Ryan bringen etwas Licht in viel Schatten. (181 Wörter)


Laaaangweilig!      2 von 5 Punkten
Im Presidio, einer Miltärbasis in San Francisco, wird eine Miltärpolizistin auf Streife umgenietet. Chef der Militärpolizei ist Colonel Caldwell (Sean Connery), der sich die Aufklärung des verzwickten Mordes leider mit der City-Police in Gestalt von Officer Austin (Mark Harmon) teilen muss. Unglücklicherweise war Austin früher einmal Caldwells Untergebener gewesen und ist zu allem Überfluss auch noch in dessen Tochter Donna (Meg Ryan) verliebt. Die beiden ungleichen Partner müssen sich trotzdem zusammenraufen.

Hier hat Action-Spezialist Hyams mal ordentlich was zum Abschnarchen gedreht! Meg Ryan und Mark Harmon spielen auf Schultheater-Niveau in einer langweiligen Geschichte. Das einzig Erstaunliche ist - und dafür gibt's zwei **, dass Sean Connery selbst in solchen Filmen Würde, Können und Ausstrahlung bewahrt. Respect für einen Großen!



Die gefährlichsten Stunts - Das ist - Mel GibsonDie gefährlichsten Stunts - Das ist
Mel Gibson, Michael Douglas, Arnold Schwarzenegger, Sean Connery, Sylvester Stallone

Videokassette
     Verkaufsrang: 5835     

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"Superstars des Action-Kinos präsentieren ihre gefährlichsten Szenen - und die Männer und Frauen die dabei buchstäblich für sie durch's Feuer gehen. Mit Highlights u.a. aus den Filmen Mad Max II, Red Heat, Das fliegende Auto, Rambo, Running Man, Phantom Commando, Der rosarote Panther kehrt zurück, Ben Hur, Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten, Ringo, Crocodile Dundee, Apocalypse now, Octopussy u.v.a.m."



James Bond Ultimate Golden Triple Pack - Goldfinger/The Man With The Golden Gun/Goldeneye [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Golden Triple Pack - Goldfinger/The Man With The Golden Gun/Goldeneye [UK IMPORT]
Sean Connery, Pierce Brosnan, Sean Bean, Famke Janssen, Robbie Coltrane

DVD, 27. November 2006

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Diamonds Are Forever [UK IMPORT] - Sean ConneryDiamonds Are Forever [UK IMPORT]
Sean Connery, Jill St. John, Lana Wood, Bruce Cabot, Charles Gray

DVD, 12. März 2007

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Sean Connery Bond Collection - Dr. No/From Russia With Love/Goldfinger/Thunderball/You Only Live Twice/Diamonds Are Forever [UK IMPORT] - Ursula AndressSean Connery Bond Collection - Dr. No/From Russia With Love/Goldfinger/Thunderball/You Only Live Twice/Diamonds Are Forever [UK IMPORT]
Ursula Andress, Bruce Cabot, Gert Frobe, Sean Connery, Charles Gray

DVD, 14. Mai 2007

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Die Brücke von Arnheim - Sir Laurence OlivierDie Brücke von Arnheim
Sir Laurence Olivier, Sir Sean Connery, Robert Redford

DVD, 13. Juni 2008

Verkaufsrang: 53280
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James Bond Ultimate Red Triple Pack - Dr. No/Live And Let Die/Die another Day [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Red Triple Pack - Dr. No/Live And Let Die/Die another Day [UK IMPORT]
Sean Connery, Jonathan Pryce, Ursula Andress, Jack Lord, Roger Moore

DVD, 27. November 2006

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Modern Epics Collection - The Guns Of Navarone/The Man Who Would Be King/The Bridge On The River Kwai/Lord Jim [UK IMPORT] - Alec GuinnessModern Epics Collection - The Guns Of Navarone/The Man Who Would Be King/The Bridge On The River Kwai/Lord Jim [UK IMPORT]
Alec Guinness, William Holden, Jack Hawkins, Christopher Plummer, Sean Connery

DVD, 26. März 2007

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Entrapment [Blu-ray] [UK IMPORT] - Sean ConneryEntrapment [Blu-ray] [UK IMPORT]
Sean Connery, Catherine Zeta Jones, Maury Chaykin, Ving Rhames, Will Patton

Blu-ray, 14. Mai 2007

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