DVDs: Connery Sean

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Highlander 1-4 - Die vollendete Saga (Limited Edition) - Christopher LambertHighlander 1-4 - Die vollendete Saga (Limited Edition)
Christopher Lambert, Sean Connery, Adrian Paul

DVD
     Verkaufsrang: 39823     

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DVD 1: "Highlander" Es kann nur einen geben - über 4 Jahrhunderte dauert der mörderische Kampf des Connor MacLeod. Vom leichenübersäten Hochland des mittelalterlichen Schottland bis zu den dampfenden Straßenschluchten des New York von heute. Hier treffen nach 450 Jahren die Erzfeinde zum letzten entscheidenden Duell aufeinander. Christopher Lambert spielt den (fast) unsterblichen Kämpfer, der von Sean Connery auf seinen letzten großen Kampf meisterlich vorbereitet wird. Laufzeit: 111 Min. Produktionsjahr: 1986 Regie: Russell Mulcahy Darsteller: Clancy Brown, Christopher Lambert, Sean Connery, Roxanne Hart, Alan North; DVD 2: "Highlander 2 - Die Rückkehr" Conner Macleod - der Highlander - ist nicht seiner Bestimmung gefolgt und auf den Planeten Zeist zurückgekehrt. Er hat aus eigener Kraft einen künstlichen Schutzpanzer um die Erde erbaut, der die Menschheit vor den tödlichen Strahlen der Sonne schützt. Im Jahr 2024 macht Louise Marcus eine folgenschwere Entwicklung: Die Ozonschicht hat sich inzwischen regeneriert. Diese Erkenntnis wird geheimgehalten, um die Bevölkerung weiterhin unter Druck setzten zu können. Mit Hilfe seines alten Freundes Ramirez will Macleod diese dunklen Machenschaften aufdecken. Doch da taucht Katana, der Erzfeind des Highlanders auf und fordert ihn zum letzten, entscheidenden Kampf. Denn: "Es kann nur Einen geben!" Laufzeit: 94 Min. Produktionsjahr: 1990 Regie: Russell Mulcahy Darsteller: Christopher Lambert, Sean Connery, Virginia Madsen, Michael Ironside, John C. McGinley; DVD 3: "Highlander 2 - Die Rückkehr" (Renegade-Version) Conner Macleod - der Highlander - ist nicht seiner Bestimmung gefolgt und auf den Planeten Zeist zurückgekehrt. Er hat aus eigener Kraft einen künstlichen Schutzpanzer um die Erde erbaut, der die Menschheit vor den tödlichen Strahlen der Sonne schützt. Im Jahr 2024 macht Louise Marcus eine folgenschwere Entwicklung: Die Ozonschicht hat sich inzwischen regeneriert. Diese Erkenntnis wird geheimgehalten, um die Bevölkerung weiterhin unter Druck setzten zu können. Mit Hilfe seines alten Freundes Ramirez will Macleod diese dunklen Machenschaften aufdecken. Doch da taucht Katana, der Erzfeind des Highlanders auf und fordert ihn zum letzten, entscheidenden Kampf. Denn: "Es kann nur Einen geben!" Laufzeit: 105 Minuten Produktionsjahr: 1990 Regie: Russell Mulcahy Darsteller: Christopher Lambert, Sean Connery, Virginia Madsen, Michael Ironside, John C. McGinley; DVD 4: "Highlander 3 - Die Legende" Der Highlander Connor McLeod lebt mit seinem Sohn in Marokko ein beschauliches Leben. Doch unerwartet ist die Herausforderung im Anzug: Der Highlander Kane, sein Feind seit Jahrhunderten, wird nach 300 Jahren Gefangenschaft in einer verschütteten Höhle von Wissenschaftlern befreit. In New York treffen die Gegner aufeinander - und es gilt noch immer: ES KANN NUR EINEN GEBEN! Eine spannende Action-Fantasy Reise durch die Jahrhunderte in den Landschaften Schottlands, Japans, Marokkos - und vor der atemberaubende Kulisse der Stadt New York! Laufzeit: 94 Min. Produktionsjahr: 1994 Regie: Andy Morahan Darsteller: Christopher Lambert, Deborah Unger, Maria van Peebles; DVD 5: "Highlander 4 - Endgame" Zehn Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden von Connor MacLeod forscht dessen Cousin Duncan nocheinmal nach seinem Verbleib. Schnell sieht sich Duncan mit Jacob Kell konfrontiert - dem Mann, der die natürliche Ordnung des Universums auf den Kopf stellen will und dafür sämtliche Regeln bricht. Kell ist unbesiegbar, solange Connor und Duncan beide unter den Lebenden weilen. Brutale Konsequenz: Wenn Duncan Connor gefunden hat, werden die Highlander, die wie Brüder zueinander stehen, untereinander ausfechten müssen, wer zum finalen Kampf gegen das Böse antritt. Es kann eben doch nur einen geben... Laufzeit: 84 Min. Produktionsjahr: 2000 Regie: Douglas Aarniokoski Darsteller: Christopher Lambert, Donnie Yen, Bruce Martyn Payne, Adrian Paul, Jim Byrnes, Lisa Barbuscia, Peter Wingfield;

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Es kann nur einen geben      5 von 5 Punkten
Connor Macleod und Duncan Macleod, zusammen in einer Box, der grandiose Klassiker Highlander zusammen mit den 3 anderen nicht ganz so guten Fortsetzungen.Die Filme sollte man kennen und wer dies nicht tut sollte Rezensionen bzw. Beschreibungen dazu lesen, ich bewerte die Box und die Extras.Schön verarbeitet, ähnelt der Box von Staffel I der Highlander Tv Serie.Highlander I - IV bieten ein paar extras wie Behidn the scenes, Making of und Spielen.Neben den normalen Versionen ist von Highlander II die etwas bessere Renegade Version dabei.Mit einer Menge zusatzzeit und Uncut.Kann man zwar nur in Englisch gucken aber wer diese Sprache nicht gut beherrscht kann sich an den Untertiteln zu schaffen machen!Insegsamt gute Filme und sehr schön verarbeitete Box...Highlight ist die renegade Version von Highlander II, für Fans unbedingt kaufen, für neulinge erstmal Highlander I angucken!


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James Bond 007 - Man lebt nur zweimal - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Man lebt nur zweimal
Sir Sean Connery, Karin Dor, Akiko Wakabayashi

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 24401     

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Man lebt nur zweimal kann sich des besten Bond-Titelsongs überhaupt rühmen: Nancy Sinatras träumerische Interpretation von "You only live twice". Der Film selbst ist einer der schwächeren aus der Frühzeit der Reihe, als noch Sean Connery den Geheimagenten 007 verkörperte. Die Story dreht sich um einen erneuten Anlauf der finsteren Geheimorganisation SPECTRE, einen Weltkrieg zu entfachen; doch leider wird der diesmal gar nicht so böse Superschurke von einem furchtbar zivilisierten Donald Pleasance (Halloween) gespielt. Das sehr fadenscheinige Drehbuch stammt von Roald Dahl (Hexen hexen, Matilda), und man hätte vom Meister der bösartigen Geschichten einen wesentlich besseren Bond-Gegenspieler erwarten dürfen. Regie führte der britische Filmveteran Lewis Gilbert (Die letzte Fahrt der Bismarck). Aber trotzdem kann dieser Film weder James Bond jagt Dr. No, noch Liebesgrüße aus Moskau oder Goldfinger das Wasser reichen. --Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Twice is the only way to live:      5 von 5 Punkten
One life for yourself and one for your dream! Und ein Traum war Bond damals immer - Räuber und Gendarm in XXL für große Jungs. Nie gesehene Drehorte, tolle Autos, schöne Frauen, harte Action, kurzum ein lager-than-life-Erlebnis, das sich fürs Leben einprägt! Nun gibt's nie gesehene Drehorte heutzutage auch beim Traumschiff, tolle Autos auch bei Cobra 11, schöne Frauen und harte Action in jedem Vorabend-Fernsehspiel. Larger-than-life wirkt das alles schon lange nicht mehr, eher wie business-as-usual. Aber der Bond aus den Zeiten von "Man lebt nur zweimal" reisst einen auch heute noch mit, gut 40 Jahre nachdem er in Little Nellie über Japans Vulkane zischte. Das will doch was heißen und spricht für Qualität. Sean Connery als Bond zu besetzen war eben ein absoluter Glücksfall - als ob man den Weihnachtsmann mit dem Weihnachtsmann besetzt hätte!

Wie alle Bonds zwischen Dr. No und Im Geheimdienst Ihrer Majestät ist auch Man lebt nur zweimal ein zeitloses Film-Juwel, das sich als Klassiker hinter Meisterwerken wie z.B. Citizen Cane nicht verstecken braucht. Sicher nicht im Bezug auf künstlerischen Anspruch aber als Zeugnis dafür, womit sich Menschen im 20. Jahrhundert gut unterhalten haben, sich abenteuerliche Traumwelten schufen und für Stunden zumindest in Gedanken ein zweites Leben als Geheimagent 007 führten.


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Marnie [UK IMPORT] - Tippi HedrenMarnie [UK IMPORT]
Tippi Hedren, Sean Connery, Diane Baker, Bruce Dern, Louise Latham

DVD, 17. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 56083      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Marnie erzählt vordergründig die Geschichte einer kleinen Diebin (Tippi Hedren, die Mutter von Melanie Griffith), die es bisher nach jedem Diebstahl geschafft hat, unerkannt davonzukommen und mit neuem Namen und verändertem Aussehen in einer anderen Stadt wieder aufzutauchen. Einer ihrer Arbeitgeber, Mark Rutland (Sean Connery), stellt sie ein, obwohl er sie von einem früheren Überfall wiedererkannt hat. Nachdem er sie bei einem erneuten Diebstahl erwischt, übergibt er sie nicht der Polizei, sondern zwingt sie dazu, ihn zu heiraten. Was als eine Ehe beginnt, die zunächst durch den Jagd- und Besitzinstinkt eines reichen Unternehmers geprägt ist, der keinerlei Rücksichten nehmen muss, wandelt sich in eine Suche nach Marnies Vergangenheit.

Mit Sean Connery, der im gleichen Jahr seinen dritten Bondfilm Goldfinger mit Bösewicht Gert Fröbe abdrehte, und Tippi Hedren, die bereits in Die Vögel unter der Regie Hitchcocks spielte, sind die Hauptrollen hervorragend besetzt. Marnie ist einer der beklemmendsten Filme Hitchcocks. Der Film geht über einfache kriminalpsychologische Strukturen hinaus und vermittelt in Marnie das Porträt einer zutiefst gestörten Persönlichkeit. Die in Hitchcocks Filmen immer wiederkehrende Figur der "kühlen Blonden" erhält eine Biografie, die bis in die Kindheit zurück reicht. Die vermeintliche Kühle wird so zum begründeten Schutzmechanismus, ohne die Weiblichkeit der Figur zu zerstören. Marnie ist kein typischer Hitchcock, aber ohne Zweifel einer seiner besten Filme. --Ursula Steingaß

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

KLASSE!      5 von 5 Punkten
Marnie (Tippi Hedren) wird von einem nicht überwundenen Kindheitstrauma gequält. Sie versucht alles, um Liebe und Anerkennung von ihrer Mutter zu erhalten. Mark (Sean Connery) ertappt sie beim zwanghaften klauen, aber liefert sie nicht der Polizei aus. Er will hinter ihr Geheimnis kommen, um sie endlich lieben zu können. Der Hitchcock-Klassiker besticht durch seine fesselnde Dramatik und psychologische Tiefe.


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The First Great Train Robbery [UK IMPORT] - Sean ConneryThe First Great Train Robbery [UK IMPORT]
Sean Connery, Lesley-Anne Down, Donald Sutherland, Wayne Sleep, Alan Webb

DVD, 19. März 2001
     Verkaufsrang: 57184     

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Der Bestsellerautor Michael Crichton (Jurassic Park, Timeline) hatte bereits bei Westworld und Coma Regie geführt, als er die anspruchsvolle Produktion von Der große Eisenbahnraub im Jahr 1978 in Angriff nahm. Crichton adaptierte dafür seinen eigenen Roman -- der durch die Fakten des ersten bekannten Eisenbahnraubes angeregt wurde -- und so spielt dieser sehr charmante und höchst amüsante Film im London des Jahres 1855. Hier planen Edward Pierce (Sean Connery) und Agar (Donald Sutherland), einen Zug zu überfallen, der 25.000 Pfund in Gold transportiert, um die an der Krim kämpfenden britischen Truppen auszuzahlen. Lesley-Anne Down (Fackeln im Sturm) spielt Miriam, Pierces elegante Liebschaft und die Dritte im Bunde. Während Pierce und Agar Kopien der Schlüssel für den schwer bewachten Safe an Bord des Zuges anfertigen, setzt sie ihre weibliche List ein, um eine Reihe von Beamten und Geschäftsleuten abzulenken, die Verbindungen zu dem Gold haben. Der große Eisenbahnraub ist ein lebendiges und humorvolles Gaunerstück erster Klasse und beeindruckt auch durch die prächtige Nachempfindung Englands zur Mitte des viktorianischen Zeitalters. Umso beeindruckender ist dies, da der Film zum größten Teil in Irland mit einem Budget von sechs Millionen Dollar entstand -- selbst 1978 war dies eine überraschend geringe Summe für eine so verschwenderisch aussehende Produktion. Auch wenn Crichtons Stil als Regisseur ein wenig locker erscheint, so behält er doch einen überragenden Respekt vor Zeit- und Handlungsort bei, und die drei Hauptdarsteller glänzen in ihren charismatischen Rollen. Der sehr gewissenhafte Umgang mit den Details von Kostümen und Dekors erhöht noch den Spaß an diesem flotten Raubzug, der sich zu einer aufregenden Sequenz auf dem Dach eines fahrenden Zuges steigert, bei der Connery den Stunt selbst übernahm. Während der spätere Kassenerfolg Mission: Impossible eine ähnliche Szene zu einem Extrem an High-Tech und Höchstgeschwindigkeit brachte, so bleibt Der große Eisenbahnraub die unterhaltsame Wiedergabe eines Verbrechens in einem weniger hektischen Zeitalter, was wiederum Crichton ermöglichte, Scharfsinn und Sinnenfreude über Spezialeffekte zu stellen. --Jeff Shannon

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London 1855: Der Gentleman-Ganove Edward Pierce (Sean Connery) plant den ersten Überfall auf einen fahrenden Zug. Als Beute winkt eine riesige Ladung Armee-Gold. Zusammen mit seinem Partner Agar (Donald Sutherland) trifft Pierce die nötigen Vorbereitungen für den großen Coup. Zunächst einmal müssen sie sich Kopien der vier verschiedenen Safeschlüssel besorgen.

Michael Crichtons Der große Eisenbahnraub aus dem Jahr 1978 wirkt zwar nach heutigen Maßstäben leicht angestaubt, bietet insgesamt aber amüsant-spannende Krimiunterhaltung. Mit Ur-Bond Sean Connery (der seine Stunts allesamt selbst gedreht hat) und dem stets verlässlichen Donald Sutherland als gewieftes Gaunerduo verfügt der Film zudem noch über eine ausgesprochen prominente Besetzung. Überzeugend sind auch Kostüme und Kulissen, die das viktorianische England des 19. Jahrhunderts eindrucksvoll auferstehen lassen. Hätte Regisseur Crichton, der später als Autor von Jurassic Park weltberühmt wurde, ein wenig temporeicher inszeniert, wäre der Film allerdings besser geworden. So bleibt Der große Eisenbahnraub immerhin noch schönes Kino für das Auge. --Marc Osmers

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

gewitztes Gaunerstück      4 von 5 Punkten
Dieser Film macht einfach Spaß! Sean Connery glänzt in der Rolle des elegant-charmanten Gentlemen Edward Pierce. Er ist der Damenwelt sehr zugeneigt und findet dort auch stets Beachtung. Ganz so, wie man es von James Bond gewohnt war. Er macht sich hier ganz gezielt an die Tochter des Bankdirektors heran, um seine "geschäftlichen" Ziele voranzutreiben. Dadurch erwirbt er schlagartig die Mißgunst der Stiefmutter der Umworbenen, welche ihm zuvor in einem wirklich herrlichen eindeutig zweideutigen Dialog ihre Wünsche offenbart. Pierce versucht sich nach Möglichkeit auf das Organisieren und Vorbereiten des Raubes zu beschränken, was schließlich doch nicht gelingt.

Lesley-Anne Down spielt die Geliebte von Pierce, die so einiges zu ertragen hat. Um der großen gemeinsamen Sache zu dienen muß sie sich einmal als wilde französische Edel-Prostituierte ausgeben. Es ist sehr amusant anzusehen, wie sie sich durch viel Verstellungskunst aus den unangenehmen Situationen befreit, in die sie durch ihren Geliebten gerät. Donald Sutherland tritt als der Saveknacker Agar in Erscheinung. Ich kenne keinen Schauspieler der so genial leichten Irrsinn und Zynismus in einem Gesichtsausdruck vereinen kann. Pierce verlangt auch von Agar ganz selbstverständlich große Opfer, die dieser wegen der Größe der lockenden Beute schließlich doch immer erbringt.

Dieser Film ist ein Muß für jeden, der Connery und Sutherland mag, oder ganz einfach Freude an hintergründigem Humor hat. Leider ist das Tonformat in deutsch nur mono (nur 4 Sterne), was jedoch für einen Film dieses Genres keinen großen Verlust bedeutet zumal er in englisch ohnehin pfiffiger ist.

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Indiana Jones - 3er Box (THX/WS) (inklusive Bonus-Tape) - Harrison FordIndiana Jones - 3er Box (THX/WS) (inklusive Bonus-Tape)
Harrison Ford, John Rhys-Davies, Sir Sean Connery

Videokassette, 1. Juni 2000
     Verkaufsrang: 5066     

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Wie schon Krieg der Sterne ist auch die ebenfalls von George Lucas produzierte Indiana Jones-Trilogie mehr als nur eine Spielfilmserie. Die Indiana Jones-Serie ist auch ein nostalgischer Rückblick auf ein längst vergessenes Filmgenre: das Serial.

Serials, das waren auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene Spielfilmserien in den 30er und 40er Jahren, die meist aus sechs bis zwölf Episoden bestanden. Ihr besonderes Merkmal war der Cliffhanger, das offene Ende als Appetitanreger für die Fortsetzung, die eine Woche später in den Kinos gezeigt werden sollte. Diese Episodenhaftigkeit hat Lucas schon auf seinen ersten Krieg der Sterne-Film übertragen und damit indirekt den Grundstein des modernen Actionfilms gelegt. Mehr noch aber hat Steven Spielberg diese Formel als Regisseur der drei Indiana Jones-Filme angewendet. Alle zehn Minuten etwa gerät in seinen Filmen die Hauptfigur, der Archäologe Indiana Jones, in eine gefährliche Situation, die, ganz im Stile der Serials, erst in der folgenden Szene aufgelöst wird. Stilecht hat Spielberg alle drei Filme denn auch in der Zeit des Serials -- den späten 30er Jahren -- angesiedelt: Den comichaften Jäger des verlorenen Schatzes, den düsteren Indiana Jones und der Tempel des Todes sowie als Abschluss der Trilogie den inszenatorisch etwas zurückgenommenen, jedoch immer noch sehr unterhaltsamen Indiana Jones und der letzte Kreuzzug.

Fans und Kritiker streiten sich seit dem Ende der Serie darüber, welcher der drei Filme der Beste ist. Dabei ist vor allem Indiana Jones und der Tempel des Todes auf Grund seiner düsteren Bilder und seiner Brutalität nicht unumstritten. Viele Fans finden die Gewalt sogar widerlich. Andere wiederum argumentieren, er sei der emotionalste und konsequenteste der Serie. Im Endeffekt kann diese Diskussion jeder Zuschauer aber nur für sich selbst beantworten. Keinen Zweifel gibt es jedoch daran, dass ein Großteil des Erfolges vor allem Harrison Fords selbstironischer, aber doch geradlinigen Darstellung des Archäologen und Abenteurer Indiana Jones zu verdanken ist. Er kann nicht nur höchst beeindruckend die Peitsche schwingen, sondern darüber hinaus mit seinem Charme alleine die Filme tragen. Dennoch erhält er Unterstützung von einer Riege gestandener, etablierter Schauspieler wie Karen Allen, Sean Connery, Kate Capshaw, Ke Huy Quan, Amrish Puri, Denholm Elliot, River Phoenix und John Rhys-Davies.

Im Sommer 1989 kam der letzte Indiana Jones-Film, Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, in die Kinos. Doch vielleicht darf man sich für das Jahr 2003 tatsächlich auf einen vierten Teil freuen. Immer wieder wurde ein solcher Film angekündigt, immer wieder wurde das Projekt verschoben. Doch inzwischen gibt es Anzeichen dafür, dass Harrison Ford tatsächlich noch einmal den Mann mit dem Hut und der Peitsche spielen wird. Da die Jahre auch an Harrison Ford nicht spurlos vorbeigegangen sind, wird dieses Abenteuer wohl in den späten 40er, früheren 50er Jahren spielen.
--Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Beste VHS Veröffentlichung! Mit 3 Trailern und 45 Min. Doku!      5 von 5 Punkten
Diese ältere, vorletzte Video-Edition enthält neben den 3 Filmen in einer schönen Breitbildfassung (= originales Kinobild ist ganz zu sehen) vor jedem Film den originalen deutschen Kinotrailer aus dem jeweiligen Erscheinungsjahr!!! Außerdem ist auf alle 3 Kassetten verteilt ein ausführliches originales Making of aus dem Jahr 1981 von Steven Spielberg zum 1. Indy-Film zu bewundern!!! Die in drei Teile eingeteilte Doku ist eine in sich abgeschlossene Dokumentation und dauert ca. 45 Minuten. Diese alte Doku ist NUR auf dieser VHS Edition enthalten und bietet einen detaillierten Bericht über die Probleme bei der Entstehung des 1. Filmes; Spielberg erzählt daei oft von seinen Sorgen. Manchmal glaubte er einen guten Film zu machen und manchmal befürchtetete er ein Disaster.
Bei der anderen VHS Edition, die nach Kapiteln und Zeitleiste der Handlungen geordnet sind, sind weder die alten deutschen Kinotrailer noch die originale Doku enthalten; statt dessen sieht man auf der anderen Edition kurze, aber informative Interviews aus dem Jahr 2000 mit Spielberg, Lucas und Ford (hinter jeden Film ca. 7 Minuten).
Auf der aktuellen DVD - Edition ist diese alte origianle Doku ebenfalls nicht enthalten.

Wer die Filme günstig erwerben will, hat mit dieser "Limeted Edition" im schwarzen Schuber mit drei Tapes ein tolles Schnäppchen: 3 Trailer, 3 Filme, 45 Min. Doku zu 1 auf die drei Kassetten verteilt.


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The Untouchables  Die besten Filme aller Zeiten - Kevin CostnerThe Untouchables Die besten Filme aller Zeiten
Kevin Costner, Robert De Niro, Sir Sean Connery

DVD, 17. April 2008
     Verkaufsrang: 54064      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Chicago 1931: Die Stadt wird von einem Mann beherrscht: Al Capone. Und er kennt nur ein Recht - das des Stärkeren. Das organisierte Verbrechen verwandelt die Stadt in ein blutiges Schlachtfeld und Eliot Ness, ein junger Polizist, stellt sich dem ungleichen Kampf. Er hat nur drei Männer, auf die er sich verlassen kann. Sie kennen keine Angst und sie sind unbestechlich. Um Capone den Prozeß machen zu können, brauchen sie einen Zeugen. Der König der Unterwelt setzt seine Killer auf sie an. Doch sein Triumph ist von kurzer Dauer. DIE UNBESTECHLICHEN sind ernstzunehmende Gegner. Mut und Gerechtigkeitssinn sind ihr Kapital. Nach mehr als einem Jahrzehnt unumschränkter Herrschaft geht es Capone an den Kragen...



The James Bond Story - Alles über 007 - Roger MooreThe James Bond Story - Alles über 007
Roger Moore, Sean Connery, Timothy Dalton, Pierce Brosnan

DVD, 27. Juni 2000
     Verkaufsrang: 49822     

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Ist es wirklich schon fast 40 Jahre her, seit der erste Bond-Film in die Kinos gekommen ist? 19 Filme hat es seither gegeben, fünf Schauspieler verkörperten Bond. Aber egal, wie viel Zeit seither vergangen ist, in seinem Herzen ist James Bond nach wie vor der gleiche, zähe, aber unglaublich sympathische Kerl, als den ihn Sean Connery 1962 in James Bond 007 jagt Dr. No erstmals dargestellt hat.

Die James Bond Story folgt den Spuren der Serie und bietet unter anderem Interviews mit allen Bond-Darstellern (Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan) oder ehemaligen Bond-Girls wie Maud Adams und Jane Seymore. Ausführlich wird darüber hinaus der Erfolg -- aber auch Misserfolg -- der Filme im Laufe der Jahrzehnte durchleuchtet, über die Personen des Regisseurs Terence Young, des Produzenten Albert Broccoli und des Bond-Erfinders Ian Fleming wird die Entwicklung der Figur von den Anfängen bis ins Jahr 2000 verfolgt. Obwohl es sich um eine inoffizielle Dokumentation handelt, machen die Autoren keinen Hehl daraus, Bond-Fans zu sein. So ist dieses Video nicht unbedingt für alle Zuschauer geeignet, sehr wohl aber ein Muss für Bond- und Agentenfilm-Fans. --Jerry Renshaw

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Informativ und interessant - gehört in jede 007-Sammlung      5 von 5 Punkten
Auf dieser DVD finden sich wissenswerte Fakten, Kommentare der Schauspieler und amüsante Anekdoten rund um die Bondfilme.
Für jeden Fan des Doppelnullagenten ist diese Doku-DVD absolut zu empfehlen.


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Robin und Marian - Sir Sean ConneryRobin und Marian
Sir Sean Connery, Audrey Hepburn, Nicol Williamson

Videokassette, 1. Februar 1989
     Verkaufsrang: 7619     

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Der unterbewertete Film Robin und Marian unter der Regie von Richard Lester ist in Wahrheit ein Klassiker und einer der romantischsten Filme, die jemals gedreht wurden. Ausgehend vom Drehbuch von James Goldmann, hat Lester die Rolle des gealterten Robin Hood mit Sean Connery besetzt, der nach Jahren der Kreuzzüge schließlich zurückkehrt und einen zusehends wahnsinniger werdenden König Richard (Richard Harris) vorfindet. Robin und Little John (ein sehr lustiger Nicol Williamson) finden schnell heraus, dass der Sheriff von Nottingham (Robert Shaw) immer noch seine widerlichen Betrügereien betreibt und dass Maid Marian (Audrey Hepburn) als Nonne im Kloster weilt. Lester hat das gleiche Händchen für diesen Kostümfilm wie er es bereits bei Die drei Musketiere und Die vier Musketiere bewiesen hat. Herzstück des Films aber sind die spürbaren Gefühle zwischen Hepburn und Connery (und zwischen Connery und Williamson). Für das Ende garantieren wir ein Minimum von drei Taschentüchern. --Marshall Fine

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Melancholische Betrachtung des Robin-Hood-Mythos      5 von 5 Punkten
"Robin und Marian" ist ein Film der anrührt. Das tut er aufgrund der Tatsache, dass er den Mythos des englischen Heldes auf die Ebene des Alters hebt. Da, wo Filme wie die es Errol Flynn oder des Kevin Costners abbrechen, setzt "Robin und Marian" an. Der Film geht einfach der Frage nach: "Was geschieht, wenn Helden und Liebespaare altern, hinfällig werden und ihrem Mythos der Jugendlichkeit und der Schönheit nicht mehr entsprechen!?" - In dieser Hinsicht ist der Film, der in den Siebzigern entstand ein Wegweiser gewesen hin zu unserer überalterten Rentnergesellschaft mit ihren eigenen Gesetzen. - Doch diese negative Interpretation würde diesem ungewöhnlichen Robin-Hood-Film, der mit allen Klischees aufräumt, nicht gerecht. Es ist vor allem ein Film über die Ewigkeit der Liebe, die ihren Ausdruck in der Person der gealterten Marian, die nun eine Nonne ist, findet. Sie ist es, die Robin letzendlich vergiftet und mit ihm den Freitod sucht und somit schließt sich der Kreis des Robin-Hood-Mythos. Ich würde sagen, "Robin und Marian" ist die gewagteste Neuinterpretation der Legende um den Mann aus Sherwood und auf jedenfall sehenswert. Der Zuschauer, der einen heroischen Film a la Hollywood erwartet, wird jedoch enttäuscht sein. Es ist ein zartes, letzendlich tödliches Liebesdrama, das den Zuschauer erwartet und zum Nachdenken anregt! Absolut sehenswert, auch wenn es für Freund der Robin-Hood-Geschichte die totale Entzauberung ihres Heldens und seiner Geliebtn bedeutet! Aber gerade darum geht es!


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Never Say Never Again [UK IMPORT] - Sean ConneryNever Say Never Again [UK IMPORT]
Sean Connery, Max Von Sydow, Klaus Maria Brandauer, Barbara Carrera, Kim Basinger

DVD, 23. April 2001
     Verkaufsrang: 57922      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nach all den Jahren, in denen man Roger Moore in der Rolle des James Bond zu ertragen hatte, war es gut, wieder einmal Sean Connery (The Rock, Verlockende Falle) zu sehen. Auch wenn es sich bei diesem Film aus dem Jahr 1983 für ihn nur um einen einzelnen Ausflug in die Ruhmeshallen von 007 handelte. Connerys Bond, der sich mit (damals) 52 Jahren im britischen Secret Service ein wenig wie ein Dinosaurier ausnahm, ist immer noch gefragt, wenn krisenschwere Zeiten aufziehen. In diesem Aufguss von Feuerball muss sich Bond mit einem würdigen Unterwasser-Bösewicht (Klaus Maria Brandauer) messen. Und wenn die erforderlichen Bond-Girls auch aus Schönheiten wie Kim Basinger (L.A. Confidential) und Barbara Carrera bestehen, so können sie den Film dennoch nicht retten. Das Drehbuch hat einige wirklich dümmliche Passagen, darunter ein (keuch!) Videospiel-Duell zwischen 007 und seinem Gegenspieler, welches heute völlig anachronistisch wirkt. Wie auch immer, für Fans von Connery ist diese Widescreen-Fassung des Films von Irvin Kershner eine Chance, der perfekten Verbindung zwischen Schauspieler und Filmfigur ein letztes Lebewohl zu sagen. --Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

"Sean Connery's tolles Comeback als 007!!!"      5 von 5 Punkten
"Superverbrecher Blofeld (Max von Sydow) hat zwei Cruise Missiles mit atomaren Sprengköpfen an sich gebracht & erpresst nun die Regierungen aller Nationen. Ein Fall für James Bond (Sean Connery). Der Agent wird flugs aus dem Ruhestand zurückgeholt, um die von Blofelds Agenten Largo (Klaus Maria Brandauer) versteckten Bomben zu finden..."


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A Bridge Too Far [UK IMPORT] - Dirk BogardeA Bridge Too Far [UK IMPORT]
Dirk Bogarde, Laurence Olivier, Ryan O'Neal, Maximilian Schell, Liv Ullmann

DVD, 13. November 2000
     Verkaufsrang: 57816      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

A successful failure...      5 von 5 Punkten
- History -
Operation Market-Garden, begun in September 1944, was an Allied military campaign led by Montgomery, the senior British field commander, in the latter stages of World War II. While the Allies were still in France, a plan had to be formulated for making the major push into German territory, a difficult task, considering the Rhine River (one of the major rivers of the world) provided a natural defensive border with the majority of the German homeland. Planning offensive operations required taking this into account, and how the forces would cross the river and remain safe while doing so, rather than have bottlenecks that would make the forces easy targets.

While Patton was in the south, pushing through France on the backside of the old Maginot line, Montgomery hit upon an idea to seize a series of bridges across the various rivers that made up the geography of the Low Countries, all the way up to Arnhem, one of the northern-most major bridges across the Rhine, a bridge outside of German territory, but a good jumping-off point for invading northern Germany. His plan won approval, and in one of the largest military operations of the war, a major push was developed to secure the bridges. This had the largest airborne component of any battle in the war, as troops were airlifted and dropped into position around each bridge, charged to hold the bridges until ground forces pushed northward linking up logistic and defensive lines toward each spot.

Operation Market-Garden was actually two operations -Market was the airborne component; Garden was the ground component. It was meant to take the Germans by surprise (which it did) and exploit their disorganisation (which was, sadly for the Allies, not as severe as intelligence predicted). The Allies were stopped short of their primary military objectives (securing an 80-mile corridor of bridges) by some 25-30 miles. Hence the name of the film, derived from the book by Cornelius Ryan, `A Bridge Too Far'.

- Film -
Cornelius Ryan's book was adapted for the screen by writer William Goldman and director Richard Attenborough, a leading director of British cinema, noted for such diverse films as Gandhi (for which he won an Oscar), A Chorus Line, Cry Freedom, and Shadowlands. Attenborough was nominated for a BAFTA directing award for `A Bridge Too Far' in 1978. Attenborough is also well-known in front of the camera, too.

Attenborough brought together a monumental cast for this epic film, worthy of Cecil B. DeMille in scope and size. At just under three hours in length, it is as unrelenting as the combat scenes it depicts. While not matching the graphic realism of films such as `Saving Private Ryan', it nonetheless does a good job at combining a look at grand strategies (from formation to failure), tactical maneuvers, and individual combat situations. The high command in Britain, hoping to capitalise on the continuing disorder in Germany arising from their adjustment to fighting a losing war on two fronts (three, in fact, if one includes Italy), saw the opportunity to strike. Through a series of misfires and misunderstandings, they end up fighting not local police forces (the Netherlands had been spared intense battleground warfare for most of the war, and thus was thought to not contain any real combat-strength troops) but crack Panzer division placed there, essentially on a rest stop before being deployed in more critical areas.

The planning and preparations are realistic, from a look at the intelligence gathering and analysis (these were the days before satellite imagery), the gathering together of equipment and personnel, the execution of the operations, and the demoralising realisation that Operation Market-Garden is not going well. One of the most outstanding scenes involves General Stanislaw Sosabowski (played by Gene Hackman) discussing the operation with his superiors - Sosabowski, a general of the Polish forces in exile in England, distrusts the operation, for good reason, but acquiesces to support the plan. His uneasiness is palpable.

The cinematography is terrific, considering it was done largely without `trick' shots - no helicopter shots, no CGI graphics, no slow motion or composite tricks. The airborne drops are breathtaking, giving the thrill and the danger a realistic tone. The film does not depict glider landings (some of the most dangerous types of drops, and presumably because of this danger, omitted from the filming). The desperation of the men who land without their equipment (or miss the airdrops later due to failed communications) is easily felt - the sense of the waste of war is driven home when one soldier sprints to get some desperately needed supplies that have fallen just outside of the secure zone - being shot by a sniper, the sense of futility is underscored by the breeze blowing soldiers' caps (which was the contents of the supplies for which the soldier paid with his life) drifting away.

The acting is stunning in many instances, but for the most part it is the usual good job rather than outstanding that one might hope for from such an elite group of actors. The music is memorable and appropriate. One drawback is that the editing of the film makes it a bit confusing to keep the various storylines going, particularly if one has studied the sequence of events in World War II history, which, while followed as a pattern, is not adhered to with rigour in the filming.

- Conclusions -
Operation Market-Garden was conceived as a plan to get the troops `home for Christmas', hoping to secure a passage into Germany prior to the winter, to force them into surrender. As history would have it, there were major battles to fight before the war would finish the following summer. This film captures a significant campaign in good format, showing the operational and human aspects in a high relief.

nur ein Starensemble ?      5 von 5 Punkten
"Die Brücke von Arnheim", ein Gedränge heutiger Stars macht diesen Film allein deswegen schon sehenswert, aber auch die Geschehnisse der Kämpfe um die Brücke werden sehr gut wiedergegeben ! Dieser Film gewinnt an Aussagekraft auch durch den außergewöhnlich guten Soundtrack, der es schafft, mit triumphal lauten sowie verlustreich leisen Klängen die Bilder hervorragend zu unterstützen ! Dieses Zusammenspiel und auch das Zeigen von Einzelschicksalen der Soldaten beider Seiten macht den Film zu einem Meisterwerk !



Der Anderson Clan - Sir Sean ConneryDer Anderson Clan
Sir Sean Connery, Martin Balsam, Alan King

Videokassette
     Verkaufsrang: 9917     

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"Sie planen den verwegensten Raubzug aller Zeiten. Ein Ex-Sträfling (Sean Connery) der nach 10-jähriger Haft entlassen wurde und eine Bande der ausgekochtesten und erfahrensten Gangster von New York, wollen ein ganzes Luxus-Appartmenthaus voll Millionärs-Wohnungen ausrauben, in dem auch Connery's Ex-Freundin (Dyan Cannon) lebt. Die Spannung steigert sich dramatisch, als die Gangster ihre Operation starten. Denn die Polizei hat den Plan entdeckt und beobachtet die Bande. Der Film wurde an den echten New Yorker Schauplätzen gedreht und enthüllt, wie trickreich elektronische Überwachung von Privatleuten und Behörden genutzt wird."



Der große Eisenbahnraub - Sir Sean ConneryDer große Eisenbahnraub
Sir Sean Connery, Donald Sutherland, Lesley-Anne Down

DVD, 17. Mai 2001
     Verkaufsrang: 46976     

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Der Bestsellerautor Michael Crichton (Jurassic Park, Timeline) hatte bereits bei Westworld und Coma Regie geführt, als er die anspruchsvolle Produktion von Der große Eisenbahnraub im Jahr 1978 in Angriff nahm. Crichton adaptierte dafür seinen eigenen Roman -- der durch die Fakten des ersten bekannten Eisenbahnraubes angeregt wurde -- und so spielt dieser sehr charmante und höchst amüsante Film im London des Jahres 1855. Hier planen Edward Pierce (Sean Connery) und Agar (Donald Sutherland), einen Zug zu überfallen, der 25.000 Pfund in Gold transportiert, um die an der Krim kämpfenden britischen Truppen auszuzahlen. Lesley-Anne Down (Fackeln im Sturm) spielt Miriam, Pierces elegante Liebschaft und die Dritte im Bunde. Während Pierce und Agar Kopien der Schlüssel für den schwer bewachten Safe an Bord des Zuges anfertigen, setzt sie ihre weibliche List ein, um eine Reihe von Beamten und Geschäftsleuten abzulenken, die Verbindungen zu dem Gold haben. Der große Eisenbahnraub ist ein lebendiges und humorvolles Gaunerstück erster Klasse und beeindruckt auch durch die prächtige Nachempfindung Englands zur Mitte des viktorianischen Zeitalters. Umso beeindruckender ist dies, da der Film zum größten Teil in Irland mit einem Budget von sechs Millionen Dollar entstand -- selbst 1978 war dies eine überraschend geringe Summe für eine so verschwenderisch aussehende Produktion. Auch wenn Crichtons Stil als Regisseur ein wenig locker erscheint, so behält er doch einen überragenden Respekt vor Zeit- und Handlungsort bei, und die drei Hauptdarsteller glänzen in ihren charismatischen Rollen. Der sehr gewissenhafte Umgang mit den Details von Kostümen und Dekors erhöht noch den Spaß an diesem flotten Raubzug, der sich zu einer aufregenden Sequenz auf dem Dach eines fahrenden Zuges steigert, bei der Connery den Stunt selbst übernahm. Während der spätere Kassenerfolg Mission: Impossible eine ähnliche Szene zu einem Extrem an High-Tech und Höchstgeschwindigkeit brachte, so bleibt Der große Eisenbahnraub die unterhaltsame Wiedergabe eines Verbrechens in einem weniger hektischen Zeitalter, was wiederum Crichton ermöglichte, Scharfsinn und Sinnenfreude über Spezialeffekte zu stellen. --Jeff Shannon

Amazon.de
London 1855: Der Gentleman-Ganove Edward Pierce (Sean Connery) plant den ersten Überfall auf einen fahrenden Zug. Als Beute winkt eine riesige Ladung Armee-Gold. Zusammen mit seinem Partner Agar (Donald Sutherland) trifft Pierce die nötigen Vorbereitungen für den großen Coup. Zunächst einmal müssen sie sich Kopien der vier verschiedenen Safeschlüssel besorgen.

Michael Crichtons Der große Eisenbahnraub aus dem Jahr 1978 wirkt zwar nach heutigen Maßstäben leicht angestaubt, bietet insgesamt aber amüsant-spannende Krimiunterhaltung. Mit Ur-Bond Sean Connery (der seine Stunts allesamt selbst gedreht hat) und dem stets verlässlichen Donald Sutherland als gewieftes Gaunerduo verfügt der Film zudem noch über eine ausgesprochen prominente Besetzung. Überzeugend sind auch Kostüme und Kulissen, die das viktorianische England des 19. Jahrhunderts eindrucksvoll auferstehen lassen. Hätte Regisseur Crichton, der später als Autor von Jurassic Park weltberühmt wurde, ein wenig temporeicher inszeniert, wäre der Film allerdings besser geworden. So bleibt Der große Eisenbahnraub immerhin noch schönes Kino für das Auge. --Marc Osmers

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

gewitztes Gaunerstück      4 von 5 Punkten
Dieser Film macht einfach Spaß! Sean Connery glänzt in der Rolle des elegant-charmanten Gentlemen Edward Pierce. Er ist der Damenwelt sehr zugeneigt und findet dort auch stets Beachtung. Ganz so, wie man es von James Bond gewohnt war. Er macht sich hier ganz gezielt an die Tochter des Bankdirektors heran, um seine "geschäftlichen" Ziele voranzutreiben. Dadurch erwirbt er schlagartig die Mißgunst der Stiefmutter der Umworbenen, welche ihm zuvor in einem wirklich herrlichen eindeutig zweideutigen Dialog ihre Wünsche offenbart. Pierce versucht sich nach Möglichkeit auf das Organisieren und Vorbereiten des Raubes zu beschränken, was schließlich doch nicht gelingt.

Lesley-Anne Down spielt die Geliebte von Pierce, die so einiges zu ertragen hat. Um der großen gemeinsamen Sache zu dienen muß sie sich einmal als wilde französische Edel-Prostituierte ausgeben. Es ist sehr amusant anzusehen, wie sie sich durch viel Verstellungskunst aus den unangenehmen Situationen befreit, in die sie durch ihren Geliebten gerät. Donald Sutherland tritt als der Saveknacker Agar in Erscheinung. Ich kenne keinen Schauspieler der so genial leichten Irrsinn und Zynismus in einem Gesichtsausdruck vereinen kann. Pierce verlangt auch von Agar ganz selbstverständlich große Opfer, die dieser wegen der Größe der lockenden Beute schließlich doch immer erbringt.

Dieser Film ist ein Muß für jeden, der Connery und Sutherland mag, oder ganz einfach Freude an hintergründigem Humor hat. Leider ist das Tonformat in deutsch nur mono (nur 4 Sterne), was jedoch für einen Film dieses Genres keinen großen Verlust bedeutet zumal er in englisch ohnehin pfiffiger ist.

 Weitere Kundenmeinungen



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