DVDs: Connery Sean

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Das Russland-Haus - Sean ConneryDas Russland-Haus
Sean Connery, Michelle Pfeiffer, Roy Scheider, Klaus Maria Brandauer, James Jox

Videokassette
     Verkaufsrang: 28361     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Zeitgemäße und glaubhafte Darstellung ohne Übertreibungen      5 von 5 Punkten
Dieser Film kommt ohne überzogene Actionszenen und Übertreibungen aus. Nicht nur die Schauspielkunst der Hauptdarsteller, sondern auch die dem damaligen polit. Klima angepaßte und entsprechende Regie machen diesen (Polit-)"Krimi" zu einem Kunstwerk. Leise Töne dominieren, wechselnde u. stets interessante Schauplätze bilden den genau richtigen Rahmen für die sehr realistisch wirkende Handlung. Jede Minute ist ein Erlebnis. Psychologie, Dramaturgie und Tempo sind meisterhaft verbunden. Dieser Film hat wirklich alles, was man von einem guten Kinoabend erwartet: Spannung, Romantik, Intelligenz, Logik, Schönheit, perfekte Darsteller resp. Besetzung und eine sorgfältig dosierte Prise Action vor politisch überzeugend real wirkendem Hintergrund. Ich fand die Handlung schlicht spannend und schön, die Darsteller hervorragend.


Mit Schirm, Charme und Melone - Ralph FiennesMit Schirm, Charme und Melone
Ralph Fiennes, Uma Thurman, Sir Sean Connery

Videokassette, 27. September 2001
     Verkaufsrang: 10847     

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Ein machtgieriger Wissenschaftler strebt mit Hilfe seiner Wettermaschine die Weltherrschaft an. Der britische Geheimdienst entsendet seine beiden besten Agenten, um die Katastrophe zu verhindern. Zwei Agenten? Richtig! Der Plot ist nicht etwa die Grundlage eines James-Bond-Films, sondern das erste Leinwandabenteuer von Emma Peel und John Steed, den Helden der gleichnamigen Kult-Fernsehserie aus den 60er Jahren. Eine Episode der 161 Serienfolgen wurde ausgebaut, um Uma Thurman (Gattaca) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) in die Rollen von Diana Rigg und Patrick McNeel schlüpfen zu lassen, damit sie mit Stil und britischem Understatement die Welt retten.

Von Understatement kann im Film aber keine Rede sein -- dafür sorgen moderne Spezialeffekte und schräge Ideen: Ferngesteuerte Metall-Libellen als Killermaschinen stehen Verschwörern gegenüber, die sich zur Tarnung in bonbonfarbene Teddybärenkostüme hüllen. Den größten Beitrag stellt jedoch Sean Connery, der als August de Wynter einen jener verrückten Schurken spielen kann, die er als Titelfigur in sieben James-Bond-Filmen bekämpfen musste.

Mit Schirm, Charme und Melone ist einer der Filme, mit denen in den 90er Jahren erfolgreiche Fernsehserien ins Kino gebracht wurden. Auf der Flucht, Mission: Impossible, Lost in Space, Mein Onkel vom Mars sowie Wild Wild West sind weitere Beispiele. --Alexander Röder

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Wird der Serie völlig gerecht      5 von 5 Punkten
Ich bin von Kind an schon ein Fan der Serie, und war sehr gespannt, als
ein neuer Spielfilm zum Thema erscheinen sollte.

Wenn man eine alte Serie, die Kultstatus hat, neu verfilmen will, gibt es mehrere Möglichkeiten, das richtige zu tun:
Entweder (1) ignoriert man die Tatsache, dass inzwischen 30 Jahre vergangen sind, und macht einen Film wie vor 30 Jahren.
Oder (2) man übersetzt das ganze auf "modern" indem man zum Beispiel das, was damals Trash war, durch das ersetzt, was heute Trash ist.
Oder (3) man ignoriert die Tatsache, dass die Originalserie 30 Jahre alt ist und macht einfach einen unvorbelasteten Film mit den alten Charaktern und Personen.

Was hier hier gemacht wurde, ist eine Mischung aus Möglichkeit 1 und 2. Dies rechne ich den Machern hoch an, denn diese Art wird selten gewählt.
Ausserdem ist es schwer hinzukriegen, ohne sich dabei lächerlich zu machen- in diesem Fall funktioniert es aber hervorragend. Möglicherweise funktioniert es deshalb, weil M.S.S.u.M. schon immer ziemlich lächerliche Momente hatte (sogar mehr als beispielsweise Dr. Who oder Star Trek) und genau deshalb von allen (naja, fast allen) geliebt wurde.

Und Uma Thurman ist sowieso ein Bonuspunkt und eine Klasse für sich.

Über die Geschichte will ich mal lieber mal nichts verraten, aber in den Punkten Skurilität und "60er Psychedelia" (wenn es das gibt) wird sie auch gehobenen Ansprüchen gerecht. Also: Guter Film, nicht verpassen!


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The Avengers - The Movie [UK-Import] - Ralph FiennesThe Avengers - The Movie [UK-Import]
Ralph Fiennes, Uma Thurman, Sean Connery

Videokassette, 30. August 1999
     Verkaufsrang: 38901     

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Ein machtgieriger Wissenschaftler strebt mit Hilfe seiner Wettermaschine die Weltherrschaft an. Der britische Geheimdienst entsendet seine beiden besten Agenten, um die Katastrophe zu verhindern. Zwei Agenten? Richtig! Der Plot ist nicht etwa die Grundlage eines James-Bond-Films, sondern das erste Leinwandabenteuer von Emma Peel und John Steed, den Helden der gleichnamigen Kult-Fernsehserie aus den 60er Jahren. Eine Episode der 161 Serienfolgen wurde ausgebaut, um Uma Thurman (Gattaca) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) in die Rollen von Diana Rigg und Patrick McNeel schlüpfen zu lassen, damit sie mit Stil und britischem Understatement die Welt retten.

Von Understatement kann im Film aber keine Rede sein -- dafür sorgen moderne Spezialeffekte und schräge Ideen: Ferngesteuerte Metall-Libellen als Killermaschinen stehen Verschwörern gegenüber, die sich zur Tarnung in bonbonfarbene Teddybärenkostüme hüllen. Den größten Beitrag stellt jedoch Sean Connery, der als August de Wynter einen jener verrückten Schurken spielen kann, die er als Titelfigur in sieben James-Bond-Filmen bekämpfen musste.

Mit Schirm, Charme und Melone ist einer der Filme, mit denen in den 90er Jahren erfolgreiche Fernsehserien ins Kino gebracht wurden. Auf der Flucht, Mission: Impossible, Lost in Space, Mein Onkel vom Mars sowie Wild Wild West sind weitere Beispiele. --Alexander Röder

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Wird der Serie völlig gerecht      5 von 5 Punkten
Ich bin von Kind an schon ein Fan der Serie, und war sehr gespannt, als
ein neuer Spielfilm zum Thema erscheinen sollte.

Wenn man eine alte Serie, die Kultstatus hat, neu verfilmen will, gibt es mehrere Möglichkeiten, das richtige zu tun:
Entweder (1) ignoriert man die Tatsache, dass inzwischen 30 Jahre vergangen sind, und macht einen Film wie vor 30 Jahren.
Oder (2) man übersetzt das ganze auf "modern" indem man zum Beispiel das, was damals Trash war, durch das ersetzt, was heute Trash ist.
Oder (3) man ignoriert die Tatsache, dass die Originalserie 30 Jahre alt ist und macht einfach einen unvorbelasteten Film mit den alten Charaktern und Personen.

Was hier hier gemacht wurde, ist eine Mischung aus Möglichkeit 1 und 2. Dies rechne ich den Machern hoch an, denn diese Art wird selten gewählt.
Ausserdem ist es schwer hinzukriegen, ohne sich dabei lächerlich zu machen- in diesem Fall funktioniert es aber hervorragend. Möglicherweise funktioniert es deshalb, weil M.S.S.u.M. schon immer ziemlich lächerliche Momente hatte (sogar mehr als beispielsweise Dr. Who oder Star Trek) und genau deshalb von allen (naja, fast allen) geliebt wurde.

Und Uma Thurman ist sowieso ein Bonuspunkt und eine Klasse für sich.

Über die Geschichte will ich mal lieber mal nichts verraten, aber in den Punkten Skurilität und "60er Psychedelia" (wenn es das gibt) wird sie auch gehobenen Ansprüchen gerecht. Also: Guter Film, nicht verpassen!


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Shalako [UK-Import] - Sean ConneryShalako [UK-Import]
Sean Connery, Brigitte Bardot, Stephen Boyd, Jack Hawkins, Peter van Eyck

Videokassette, 26. Februar 1996
     Verkaufsrang: 32942     

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"Sean Connery in der Rolle des heldenhaften Cowboys und früheren US-Offiziers Shalako, der ein blutiges Gemetzel der Apachen zu verhindern versucht - Brigitte Bardot in der Rolle einer aufregenden französischen Gräfin. Eine abenteuerlustige Reisegesellschaft dringt während eines Jagdausflugs in ein für Weiße gesperrtes Indianer-Reservat ein. Shalako warnt sie vergeblich vor der Gefahr. Ihr Leichtsinn hat schwere Folgen: Die Indianer beginnen ein Kesseltreiben. Shalako kommt ihnen zu Hilfe, aber gelingt es ihm, die Katastrophe abzuwenden?"



The James Bond Story - Alles über 007 - Roger MooreThe James Bond Story - Alles über 007
Roger Moore, Sean Connery, Timothy Dalton, Pierce Brosnan

Videokassette, 27. Juni 2000
     Verkaufsrang: 7592     

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Ist es wirklich schon fast 40 Jahre her, seit der erste Bond-Film in die Kinos gekommen ist? 19 Filme hat es seither gegeben, fünf Schauspieler verkörperten Bond. Aber egal, wie viel Zeit seither vergangen ist, in seinem Herzen ist James Bond nach wie vor der gleiche, zähe, aber unglaublich sympathische Kerl, als den ihn Sean Connery 1962 in James Bond 007 jagt Dr. No erstmals dargestellt hat.

Die James Bond Story folgt den Spuren der Serie und bietet unter anderem Interviews mit allen Bond-Darstellern (Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan) oder ehemaligen Bond-Girls wie Maud Adams und Jane Seymore. Ausführlich wird darüber hinaus der Erfolg -- aber auch Misserfolg -- der Filme im Laufe der Jahrzehnte durchleuchtet, über die Personen des Regisseurs Terence Young, des Produzenten Albert Broccoli und des Bond-Erfinders Ian Fleming wird die Entwicklung der Figur von den Anfängen bis ins Jahr 2000 verfolgt. Obwohl es sich um eine inoffizielle Dokumentation handelt, machen die Autoren keinen Hehl daraus, Bond-Fans zu sein. So ist dieses Video nicht unbedingt für alle Zuschauer geeignet, sehr wohl aber ein Muss für Bond- und Agentenfilm-Fans. --Jerry Renshaw

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Informativ und interessant - gehört in jede 007-Sammlung      5 von 5 Punkten
Auf dieser DVD finden sich wissenswerte Fakten, Kommentare der Schauspieler und amüsante Anekdoten rund um die Bondfilme.
Für jeden Fan des Doppelnullagenten ist diese Doku-DVD absolut zu empfehlen.


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Playing By Heart [UK IMPORT] - Sean ConneryPlaying By Heart [UK IMPORT]
Sean Connery, Jay Mohr, Jon Stewart, Gillian Anderson, Madeline Stowe

DVD, 15. Juni 2006
     Verkaufsrang: 57551      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Leben und Lieben in L.A., dieses liebenswert offen gehaltene Komödiendrama um eine Menge ausdrucksfähiger und gewitzter Menschen, die sich über die Bedeutung der Liebe Gedanken machen, hatte ursprünglich den Titel "Dancing About Architecture". Wie einer der Liebeskranken die schwer definierbare Natur des Verlangens auszudrücken versucht: "Über Liebe zu reden ist wie über Architektur zu tanzen." Wenn man allerdings hört, wie die Figuren in Willard Carrolls Film reden, könnte man glauben, dass sie zu Frank Lloyd Wright einen Samba tanzen könnten!

Dieses unentdeckte Juwel von einem Film hat kein bestimmtes Ziel, da es sich ständig in die Geschichten seines erstklassigen Ensembles hinein- und wieder hinausschlängelt. Es bietet dennoch einiges an urkomischen, gewitzten Dialogen und leisen Überraschungen. Der Regisseur konzentriert sich auf vier Pärchen, die alle auf irgendeine Art mit den üblichen Beziehungsproblemen zu kämpfen haben. Das Spektrum reicht vom älteren, seit einer Ewigkeit verheirateten Ehepaar (Gena Rowlands und Sean Connery) bis hin zum Generation-X-Clubber-Paar (Angelina Jolie und Ryan Phillippe). Scheinbar investiert der Film jede Menge Zeit darin zu entschlüsseln, wie sich all diese Charaktere zueinander verhalten. Scharfe Beobachter werden jedoch die Verbindungen zwischen allen Beteiligten bald erkennen.

Was Leben und Lieben in L.A. aber wirklich sehenswert macht, sind die durchweg ausgezeichneten Darbietungen. Am Auffallendsten sind -- überraschenderweise -- Jolie und Phillippe, die jüngsten Mitglieder der Besetzung, die bisher ungeahnte Talente zum Vorschein bringen. Insbesondere Jolie erhöht ihren ständig steigenden Marktwert als Schauspielerin um einiges. Gleichermaßen beeindruckend sind Gillian Anderson und Jon Stewart, die durch ihre unbeholfene Darstellung zeitloser Rendezvous-Rituale ihre ewige Yuppie-Ausstrahlung überwinden. Andere Darsteller, darunter Dennis Quaid, Anthony Edwards, Ellen Burstyn, Jay Mohr und die stets brillante Madeleine Stowe, sind ebenfalls gut, werden aber durch weniger zwingende Handlungsstränge eingeschränkt. Die einzige echte Beanstandung, die man vorbringen könnte, wäre die, dass man sich, nachdem alle Querverbindungen verraten wurden, wünscht, dass diese Besetzung mehr Gelegenheit zur Interaktion gehabt hätte. Die Reise zum bittersüßen Ende des Films an sich ist jedoch fabelhaft. --Mark Englehart

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Viel Gefühl      5 von 5 Punkten
Paul (CONNERY) ist schwerkrank und verbringt seine letzte Lebenszeit als Ehemann der großartigen Hannah (ROWLANDS). Gemeinsam arbeiten sie ihre Beziehung, sein Leben und seine Gefühle auf. Meredith (ANDERSON, einmal nicht auf der Suche nach Außerirdischen) ist auf der Suche nach einem Lebenspartner. Joan (JOLIE, mit rotem Kurzhaarschnitt) im Disco- und Alkoholnebel, verliebt sich in den zurückhaltenden, verschlossenen Keenan (PHILLIPPE). Hugh (QUAID, in einer großartigen Rolle) ist mehr oder weniger an der Seite von seiner fremdgängerischen Frau Gracie (STOWE). Und Mildred (BURSTYN) quält sich als treusorgende Mutter des an Aids erkrankten Mark (MOHR) bis zu seinem Ende...
Eigentlich hat der Film nur eine Aussage: Eigentlich kann man gar nicht über Liebe sprechen, weil es das gleich wäre, als wenn man über Architektur tanzen würde. Trotzdem wird versucht Gefühle in einem Film zu packen.
Dem Drehbuchautor und Regisseur Willard Carroll gelingt es in Episodenfilmmanier eines Robert Altman (Short Cuts The Player), die verschiedensten Paare vorzustellen, ihr Leben und ihre Beziehungen zueinander herauszuarbeiten und die Schwierigkeiten und Hürden aufzuzeigen. Er vermag es aber auch, die Freude und das Glück um am Ende das große Rätsel des Zusammenhangs aufzulösen. Kein Wunder, dass er 1999 bei den Filmfestspielen von Berlin für den Goldenen Bären nominiert war.
Playing by Heart ist ein ruhiger Film ohne rasante Action, dafür aber mit Tiefgang und viel Gefühl. Der Film spricht Herz und Sinne an und bringt einen Hauch von "Romeo und Julia" in die moderne Welt des heutigen Los Angeles. Das Ensemble ist ohnehin handverlesen und spielt ausgezeichnet.
Schade, dass dieser Film offenbar am Geschmack des anspruchslosen amerikanischen Publikums völlig vorbei gegangen ist. Bei Produktionskosten von 14 Millionen Dollar hat er dort im Kino nur 4 Millionen lukrieren können.
Leben und Lieben in L.A. ist ein virtuoses Meisterwerk über Gefühle, Partnerschaften und Liebe.


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James Bond - Never Say Never Again [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond - Never Say Never Again [UK IMPORT]
Sean Connery, Klaus Maria Brandauer, Max von Sydow, Kim Basinger, Barbara Carrera

Videokassette, 24. April 2001
     Verkaufsrang: 42249     

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Zwei tödliche Raketensprengkörper verschwinden von einer US-Luftwaffenbasis. Verantwortlich für das Verbrechen ist der skrupellose Terrorist Ernst Blofeld. Als die NATO kurz darauf Lösegeldforderungen erhält, schickt der britische Geheimdienst James Bond auf die Suche nach den gefährlichen Sprengköpfen. Sein Auftrag lautet nicht nur die gestohlenen Waffen zu finden, sondern auch Blofeld zu eliminieren. Aber Agent 007 sollte seine Gegner nicht unterschätzen, denn die mächtige Verbrecherorganisation SPECTRE hat ihn schon lange im Visier.



Dr. No - Sean ConneryDr. No
Sean Connery, Ursula Andress, Joseph Wiseman, Jack Lord, Bernard Lee

DVD, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 96243     

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Dies ist der allererste James-Bond-Film, der 1962 uraufgeführt wurde und immer noch als einer der besten der Serie gilt. Zudem erinnert er auf unterhaltsame Weise daran, dass die Bond-Reihe mit einem überraschend geringen Aufwand an technischen Spielereien und kostspieligem Feuerwerk begann und sich somit sehr eng an die Romanvorlagen von Ian Fleming anlehnte.

Sean Connery war gerade einmal 32 Jahre alt, als er die Rolle von 007 erhielt. In seinem ersten Abenteuer wird James Bond nach Jamaika beordert, wo ein Kollege und dessen Sekretärin auf mysteriöse Weise umgebracht wurden. Unterstützt von einem amerikanischen CIA-Agenten (gespielt von Jack Lord, noch vor seiner Rolle in der Fernseh-Serie Hawaii Fünf-Null) entdeckt er, dass der ruchlose Dr. No (Joseph Wiseman) plant, die US-Regierung zu erpressen. No besitzt eine Apparatur, die ihm ermöglicht, von Cape Canaveral gestartete Raketen vom Kurs abzulenken und zu zerstören.

Natürlich nimmt sich Bond neben seinem Auftrag auch etwas Zeit, die Gesellschaft von einigen atemberaubenden Frauen zu genießen, darunter Ursula Andress in dem legendären weißen Bikini, der sie weltberühmt machte. Sie steht am Beginn der langen Tradition von Bond-Girls, die genau wissen, wie sie ihren Lieblingsgeheimagenten verwöhnen können. Das ist sexistisch und unzeitgemäß, ein chauvinistischer Anachronismus? Möglicherweise, aber das ist der unverfälschte Bond, mit dem eine Kino-Serie begann, die keinerlei Anzeichen von Ermüdung zeigt. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Der Einstand des berühmtesten Agenten!      5 von 5 Punkten
Reine Filmbewertung!

Ursprünglich als Pilotfilm einer TV-Serie gedacht, gaben die Produzenten "James Bond 007 jagt Dr.No" die Chance für eine Kinoauswertung. Und damit begann der Startschuß für die wohl berühmteste, erfolgreichste und langjährigste Agentenfilmreihe der Geschichte!

Sean Connery, der mit seiner Filmrolle erst richtig durchstarten konnte, ist und bleibt der beste Schauspieler in der Rolle als James Bond!

In seinem ersten Einsatz geht es für ihn nach Jamaica, wo nach und nach viele seiner Kollegen getötet werden. Ursachenforschung ist also angesagt. So kommt Bond dem irren Wissenschaftler Dr.Julius No auf die Spur, der nichts geringeres im Auge hat, als die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Obwohl der Film erst der Auftakt war, und niemand vorausschauen konnte, zu welch einer Kultfigur Bond werden würde, sind eigentlich hier schon die wichtigsten Zutaten der Reihe verwendet worden. Die berühmte PPK, Miss Moneypenny, Felix Leiter hat seinen ersten Auftritt, Bonds Verschleiß an schönen Frauen, technische Gimmicks und und und...

Als ein wenig Naiv könnte man den Film heutzutage auffassen, hier wird solide zwischen Gut und Böse unterschieden. Ab was der Film 1062 an Action und Tempo zu bieten hatte, erwies sich damals als Referenz. Nur mit einem Budget von knappen 1 Million Dollar, war er zu damaliger Zeit eigentlich auch "noch" recht günstig.

Selbst für heutige Maßstäbe kann "Dr.No" gut überzeugen. Exotische Kulissen, ein "noch" recht uncharmanter und raubeiniger Agent, sehr viel Action und ein nie dagewesener Showdown! Die Geburt eines bis heute ungebrochenen Mythos...


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The Wind And The Lion [UK IMPORT] - Sean ConneryThe Wind And The Lion [UK IMPORT]
Sean Connery, Candice Bergen, Brian Keith, John Huston, Geoffrey Lewis

Videokassette, 25. März 1996
     Verkaufsrang: 22451     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wenn ich könnte, wären es sechs Sterne!      5 von 5 Punkten
Mein Gott, was hat der Mann hier getan!!

Eine Internet-Bekanntschaft erzählte mir, ich sollte mir "The Wind and the Lion" kaufen, solange es noch geht. Dieser Score sei besser als der vergleichbare "The Mummy".

Ich muss sagen, er hat Recht! Etwas derart wildes und ungestümes habe ich von Jerry Goldsmith noch nie gehört! Einige Kritiker haben Anfang der 90er gesagt, Jerry Goldsmith wäre müde geworden und wenn man diesen Score hört, könnte man ihnen fast glauben schenken, so dynamisch und schön ist diese Musik.

Es gibt ein ganz fantastisches Hauptthema und ein einfach wunderschönes Liebesthema, das so leidenschaftlich klingt wie selten zuvor.

Wenn es diese CD noch geben würde, würde ich sagen: Kaufen! Aber vielleicht wird sie ja irgendwann wieder erhältlich sein!

Hervorragende Arbeit von Jerry Goldsmith      5 von 5 Punkten
Jerry Goldsmith gilt ja eher als der "Vielschreiber" unter der Film-Komponisten, also mehr als Handwerker, der einem Film einen ordentlichen, aber durchschnittlichen Score verleiht, ohne ihm einen besonderen Stempel aufzudrücken. Nun, hier ist das auf jeden Fall anders. The Wind And The Lion ist ein gefühlvoller, beizeiten aufregender Score, der das Thema des Films (Berberaufstand in Afrika Anfang des 20. Jhd.) in bemerkenswerter Weise unterstreicht. Durchsetzt mit folkloristischen Elementen liefert Goldsmith eine seiner besten Arbeiten ab. Die CD eignet sich auch gut zum Hören, wenn man den Film nicht kennt!



James Bond Collectors Set silber (6 DVDs) - Pierce Brosnan, Sir Sean Connery, Desmond Llewelyn Roger MooreJames Bond Collectors Set silber (6 DVDs)
Pierce Brosnan, Sir Sean Connery, Desmond Llewelyn Roger Moore

DVD
     Verkaufsrang: 89329     

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Die Box beeinhaltet 6 DVDs: Der Morgen stirbt nie, Der Spion der mich liebte, Moonraker, In tödlicher Mission, Liebesgrüsse aus Moskau, Im Angesicht des Todes



First Knight - Sean ConneryFirst Knight
Sean Connery, Richard Gere, Julia Ormond, Ben Cross, Liam Cunningham

DVD, 12. April 2004
     Verkaufsrang: 76671     

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1995 sah bereits die Leinwanderfolge mit schwertschwingenden Helden in Braveheart und Rob Roy, als diese schillernde Überarbeitung der Artus-Sage, in der Lady Guinevere (Julia Ormond) zwischen ihrer Liebe für den noblen König Artus (Sean Connery) und dem leidenschaftlichen Ritter Sir Lanzelot (Richard Gere) hin- und hergerissen ist. Die Geschichte beginnt mit einer Attacke des bösen Ritters Malagant (Ben Cross) auf das Land von Guinevere und sie muss zwischen ihrer Heirat mit Artus und der Sicherheit auf Camelot oder der Zuneigung Lancelots wählen, der sie heldenhaft aus einem Hinterhalt gerettet hat, der wahrscheinlich tödlich für sie geendet hätte. Jeder, der nach peinlich genauer mittelalterlicher Authentizität sucht, wird sie in diesem Film nicht finden, aber Regisseur Jerry Zucker (Ghost - Nachricht von Sam) schafft es, die Geschichte mit reichlich Temperament und einer großartigen Ausstattung voranzutreiben. Sogar wenn man Richard Gere den etwas zu zeitgenössisch geratenen Lanzelot nicht so ganz abnimmt, überzeugen die schauspielerischen Leistungen von Ormond und besonders Connery mühelos. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Hollywood pur...aber dennoch gut!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach Hollywood pur. Wie alle Filme die im Mittelalter spielen und vielleicht eine wahre Begebenheit wiedergeben, ist auch dieser Film für Menschen, die eine Art Geschichtsstunde erwarten, mit Sicherheit eine Enttäuschung, denn Hollywood ist nunmal nicht bekannt dafür, sich wirklich immer an die wahre Geschichte zu halten. Es ist ein Film in dem, wie in so ziemlich jedem Hollywoodstreifen auch, die Romantik vorherrscht. Ein Mann und eine Frau lieben sich, obwohl sie es nicht dürfen, irgendwann kommt es raus, es gibt kurz Stress und zum Schluss ist doch alles gut. Das ist nunmal so und ehrlich gesagt, wer etwas anderes erwartet ist ein Narr. Alleine schon die Starbesetzung lässt doch darauf schließen, dass das mehr Schnulze ist als ein historischer Film.

Natürlich wird so vieles darin nicht erwähnt. Dass es Lancelot schon lange vorher am Hof von Camelot gab als seine Angebetete, das berühmte magische Schwert und alle anderen Legenden, die es so von König Artus gibt werden darin nicht wirklich wiedergespiegelt. Ich glaube aber auch nicht, dass Hollywood das je vor hatte. Die haben einfach die dramatische Liebesgeschichte von Lancelot und der Königin genommen und haben sie zu einem Hollywood-Liebesfilm umgeschrieben. Wie gesagt, für Menschen die da eine korrekte Geschichte erwarten ist dieser Film sicher nichts.

Dennoch hat mich dieser Film absolut überzeugt. Auch weil ich ohne jegliche Erwartung diesen Film einfach mal geschaut habe. Ich habe schon geahnt, dass es wieder ein ganz normaler Hollywoodstreifen wird und das ist er geworden. Dieses Mal aber meiner Meinung nach um einiges besser, als sonst. Ich persönlich finde die Kostüme gelungen. Da gab es schon wesentlich schlimmere Kostüme und ich finde doch, dass die Kostüme in diesem Film doch zu dem Zeitalter passen, in dem er spielen soll. Die schöne Landschaft in der gefilmt wurde sei auch erwähnt und wenn man einen Blick auf Camelot werfen darf, dann finde ich das schon atemberaubend, wenn auch natürlich klar sein muss, dass das eben nicht echt ist.

Die Schauspieler tun dann ihr übriges dazu, dass dieser Film einfach gut ist. Sean Connery als König Artus...eine bessere Wahl hätte man, meiner Meinung nach, nicht treffen können, denn dieser Mann hat etwas königliches. Er spielt seine Rolle als Artus sehr gut, wenn auch natürlich anders, als der echte Artus wohl war. Richard Gere ist der typische Hollywoodheld aber mit einem Charm und einer Ausstrahlung, dass man einfach nicht umhin kommt, es zu mögen. Und dann natürlich Julia Ormond. Eine Schauspielerin die meines Erachtens einfach wundervoll ist. Egal in welchem Film sie mit spielt, sie zieht den Zuschauer auf ihre Seite und das passiert auch in diesem Film. Wenn sich Richard und Julia in die Augen schauen, könnte man meinen, sie lieben sich wirklich, so hervorragend spielen sie ihre Rollen.

Alles in allem muss ich sagen ist der Film vielleicht nicht umwerfend und ein Meilenstein, aber er ist sehr schön gemacht und keinesfalls langweilig. Vielleicht muss man ihn nicht in seiner Sammlung haben, aber es wäre auch mit Sicherheit kein Fehlkauf. Ich persönlich mag ihn sehr gerne und kann ihn mir auch schonmal öfter anschauen.


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The Longest Day [UK IMPORT] - John WayneThe Longest Day [UK IMPORT]
John Wayne, Richard Burton, Sean Connery, Henry Fonda, Curd Jürgens

Videokassette, 4. Juni 2001
     Verkaufsrang: 32792     

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Nachdem man Der Soldat James Ryan gesehen hat, wirkt diese epische Geschichte über die alliierte Landung in der Normandie recht nüchtern. Doch bezüglich der Nachempfindung der Ereignisse, die zu jener epochalen Schlacht führten, ist der Film fesselnd und großartig. Die Parade berühmter Schauspieler (u.a. John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Richard Burton und Sean Connery), die auf der Leinwand erscheint, gibt der stürmischen Action noch einen weiteren Schub. Drei Regisseure arbeiteten an Der längste Tag: Ken Annakin (Die letzte Schlacht), Andrew Marton (Ein Riss in der Welt) und Bernhard Wicki (Die Brücke). --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Hervorragende Verfilmung von "Geschichte"      5 von 5 Punkten
Ein ambtioniertes Projekt: Ein großer Produzent (D.F. Zanuck), vier Regiesseure (für die "deutschen" Szenen der legendäre Bernhard Wicki) und 48 internationale Schauspielstars finden sich zusammen, um in einem Film von geradezu epischem Ausmaß die Landung der Alliierten in der Normandie filmisch nachzuerzählen. Der "D-Day" des 6. Juni 1944.

Immerhin zwei Oscars (Spezialeffekte und Kamera) erhielt diese Großproduktion - gegen den im selben Jahr angelaufenen "Lawrence von Arabien" war man in dieser Hinsicht chancenlos - was freilich die Qualität dieses großartigen Films nicht schmälert. Kann man Krieg überhaupt filmisch äquadat umsetzen, oder zumindest versuchen? Krieg ist immer ein heikles Thema zur filmischen Umsetzung, oft genug sind Regiesseure und Drehbuchautoren daran gescheitert. Das Grauen des Krieges verlangt keine kraftstrotzenden Helden, keine bombastische Musik, keine effektvollen slow motion-Ausnahmen, und am allerwenigsten wehende amerikanische Flaggen. Allzuoft haben sich Hollywood'sche Großproduktionen, zuletzt Michel Bay's unsägliches "Pearl Harbour" einer ausschließlich amerikanischen Betrachtung des zweiten Weltkrieges bedient, hart an der Geschichtsfälschung vorbeischrammend.
Bei "Der längste Tag" von "Unterhaltung" zu sprechen wäre somit verfehlt, die Soldaten sind keine Helden, die stimmige und dennoch realistische (sofern man diesen "Realismus" überhaupt transportieren kann) Inszenierung trägt dieser Erkenntnis Rechnung. Selten wurden die zerstörerische Trauer des Krieges eindrucksvoller eingefangen, ohne aufgesetzten Pathos.

Die Restauration des Films ist 20th Fox gut gelungen, das Bild ist scharf und kontraststark, die Bonus DVD bietet einen historischen Rückblick auf den "D-Day".
Ein hervorragendes Produkt, in jeder Hinsicht.

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Nuns On The Run / Time Bandits [UK IMPORT] - Eric IdleNuns On The Run / Time Bandits [UK IMPORT]
Eric Idle, Robbie Coltrane, Camille Coduri, John Cleese, Sean Connery

DVD, 6. Februar 2006

Verkaufsrang: 94188

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The Molly Maguires [UK IMPORT] - Sean ConneryThe Molly Maguires [UK IMPORT]
Sean Connery, Richard Harris, Samantha Eggar, Frank Finlay, Anthony Zerbe

DVD, 5. Juli 2004

Verkaufsrang: 79544
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(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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The Anderson Tapes [UK IMPORT] - Sean ConneryThe Anderson Tapes [UK IMPORT]
Sean Connery, Martin Balsam, Dyan Cannon, Ralph Meeker

Videokassette, 7. Juli 2003

Verkaufsrang: 42891

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Elektra/Daredevil/League Of Extraordinary Gentlemen [UK IMPORT] - Jennifer GarnerElektra/Daredevil/League Of Extraordinary Gentlemen [UK IMPORT]
Jennifer Garner, Peta Wilson, Stuart Townsend, Terence Stamp, Will Yun Lee

DVD, 19. September 2005

Verkaufsrang: 82322

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The First Great Train Robbery [UK IMPORT] - Sean ConneryThe First Great Train Robbery [UK IMPORT]
Sean Connery, Donald Sutherland, Lesley-Anne Down

DVD, 24. April 2006


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Hunt For Red October, The / Patriot Games [UK IMPORT] - Sean ConneryHunt For Red October, The / Patriot Games [UK IMPORT]
Sean Connery, Anne Archer, Sean Bean, Richard Harris, Patrick Bergin

Videokassette, 19. September 1994


Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





You Only Live Twice [UK IMPORT] - Sean ConneryYou Only Live Twice [UK IMPORT]
Sean Connery, Akiko Wakabayashi, Lois Maxwell, Charles Gray, Donald Pleasence

DVD, 17. Juli 2006

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Jack Ryan - The Hunt For Red October / Patriot Games / Clear And Present Danger [UK IMPORT] - Harrison FordJack Ryan - The Hunt For Red October / Patriot Games / Clear And Present Danger [UK IMPORT]
Harrison Ford, James Fox, Willem Dafoe, Alec Baldwin, Sean Connery

Videokassette, 3. November 1997

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