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| DVDs: Connery Sean | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Finding Forrester [UK-Import] Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham, Anna Paquin, Busta Rhymes Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 26952 Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können -- Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet -- wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei -- etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Grandioser Film mit emotionaler Tiefe 5 von 5 Punkten Jeder, der von Filmen wie "Der Club der toten Dichter" und vor allem "Good Will Hunting" begeistert war, der sollte keinen Augenblick zögern sich auch diesen Film zuzulegen, der eben dieses Genre bedient - bei dem jedoch nichts aufgesetzt wirkt, nichts unrealistisch oder übertrieben pathetisch daherkommt.
Jamal, ein junges "Schreibtalent", findet in William Forrester, einem desillusionierten, entsozialisierten Pulitzer-Preisträger und Literatur-Genie, einen Mentor, der ihm hilft sich literarisch und persönlich zu finden, wohingegen Forrester sich durch die Hilfe Jamals der Gesellschaft wieder annähert und lernt, das Vergangene hinter sich zu lassen und in der Gegenwart, im Hier und Jetzt, zu leben.
Der Film brilliert vor allem durch die Schlichtheit und Ruhe seiner Erzählweise sowie die Glaubwürdigkeit seiner Handlung.
Viele der angeblich intelligenten, tiefsinnigen Filme wirken einfach nur lächerlich, da man ihnen eben genau das anmerkt, dass sie intelligent sein wollen bzw. dass sie mit dieser Intention gedreht wurden. Regisseur, Drehbuch und den Darstellern - allen voran natürlich Sean Connery und Rob Brown - ist es zu verdanken, dass "Forrester - Gefunden!" genau die entgegengesetzte Richtung einschlägt und ungewöhnlich glaubwürdig daherkommt. Gus Van Sant liefert hier nach "Good Will Hunting" erneut ein Meisterwerk, das sich von besagtem Film allerdings trotz ähnlicher Thematik durchaus unterscheidet. Denn war "Good Will Hunting" mehr idealistisch, denn realistisch, so ist "Forrester - Gefunden!" zwar weniger spektakulär und ruhiger, allerdings umso realistischer.
Eine Geschichte über Respekt und Freunschaft, über Vertrauen und Loyalität wird in diesem Film erzählt, der durch seine emotionale Tiefe und Schlichtheit aus der Masse der Hollywood-Produktionen heraussticht - und sich eben deshalb zur erlesenen Schar meiner Lieblingsfilme zählen darf.
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The League Of Extraordinary Gentlemen [UK IMPORT] Sean Connery, Peta Wilson, Stuart Townsend, Shane West, Jason Flemyng Videokassette, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 31837
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Mina (Peta Wilson) can bite me any time 3 von 5 Punkten The year 1899, the world under threat of war. World war. England calls to her hero Allan Quatermain (Sean Connery). Will he head the call? And who else may join to form the league of extraordinary gentlemen
Great concept for a comic book, however never had a chance as a movie.
Where do I start? The story (no plot) had no chance from the start. The graphics were substandard. The dialog was stilted. The fighting was poorly choreographed. The music was forgettable. However the hokey costumes were a quite amusing. I always thought Sean Connery could make any movie work until now.
On the plus side Peta Wilson could be a modern day Emma Peel "The Avengers" (1961 TV series)
guter Unterhaltungswert 3 von 5 Punkten Kein schlechter Film, der zumindest sehr spannend beginnt, tolle Tricktechnik und Super Stunts zeigt, die Klasse der Story aber über die Dauer des Filmes nicht halten kann.
Möglicherweise ist es auch ein zu großes Vorhaben die Fantasy-Kultfiguren des 19. Jahrhunderts (Dr Jekyll und Mr. Hyde, Dorian Grey, eine von Drakula abstammende Vampirin und Käptn Nemo, um nur einige zu nennen)in einem Film mit einer dauerhaft spannenden und halbwegs sinnvollen Story zu integrieren. Der Versuch ist aber in jedem Fall interessant und gute Unterhaltung ist mit diesem Film garantiert.
Was für eine Chance...verpasst 3 von 5 Punkten Der Film ist eine leider nur bedingt gelungene Adaption eines Klassikers der Comicliteratur: Das gleichnamige Buch von Allan Moore führte zum ersten Mal die großen, gebrochenen Helden vom Ende des 19. Jahrhunderts zusammen und ließ sie gemeinsam gegen den großen Schurken dieser Zeit antreten. Unglaublich dicht geschrieben, mit vielen Referenzen und spannenden Charaktären. Ein Meisterwerk.Der Film beginnt auch wie ein Meisterwerk. Den ersten Minuten gelingt es nicht nur, die Stimmung der damaligen Zeit einzufangen, den Glauben an die Lösbarkeit aller Probleme durch moderne Technik, das britische "Stiff Upper Lips", der drohende 1. Weltkrieg am Horizont, der diese Welt schließlich zerstören wird, nein, das alles sieht auch noch schön aus, in dunklen, bedrohlichen Farben, mit schönen und charmanten Helden und diabolischen Bösewichten und einer rasanten Handlung. Auch die Einführung von Oscar Wildes Dorian Gray liefert Raum für ein paar gute Witze und klasse Dialoge. Aber was passiert dann? Mit einem Ausflug nach Venedig bricht die Dynamik der Story und die Optik des Films völlig zusammen. Der Bösewicht erweist sich als farblos, und die Schauspieler und die Regie leiern nur noch ein übliches Hollywood Ende herunter, offensichtlich ist die Motivation aller Beteiligten auf der Strecke geblieben. Ist der erste Teil noch fünf Sterne wert, muss die zweite Hälfte des Films sich wohl mit einem begnügen. Wie kommt es zu einem solchen Bruch? Es heißt in der zusätzlichen Dokumentation auf der DVD, dass es in Prag bei den Dreharbeiten wohl einige Probleme gegeben hat, nicht zuletzt durch ein Hochwasser, dass die Produktion wohl in erhebliche Zeit und Geldprobleme gebracht hat. Möglicherweise hat das zu den oben geschilderten Ergebnissen geführt. Manchmal ist die Tragödie hat nicht in einem Film zu finden, sondern in den Umständen seiner Entstehung. Schade.
league of not so extraordinary gentlemen, still fun, barely 3 von 5 Punkten I love Connery and REALLY wanted to love this film. I can say I sort of liked it...but that is the strongest emotion evoked by the film, outside of confusion. This movie had SO much going for it. A super premise and the promise of a thinking-man's fantasy-adventure flick. I mean I shall watch Connery in anything; he has a handsome and capable cast backing him, some great special effects...but someone needed to give them a road map!! It was written sharply, with good dialogue sprinkled here and there, and nice touches like the "You may call me Ishmael" the chauffeur. Filmed with rich detail (a little darkly - sometimes you really had a hard time seeing what is happening!). Movie opens in 1899 where London Peelers are being chased by a Tank. Suddenly, the Bank of England is looted. The Brits blame the Germans in "pre war mentality". But we know there is a criminal mastermind with futuristic toys and he is not playing fair. Cut to a man calling himself M (double joke here!) recruiting Allan Quartermaine to head the League. On the team is Mina Harker, the Invisible Man, Dorian Grey, Dr. Jekyll and his alter ego, Captain Nemo and Tom Sawyer. Supposedly, some voodoo witchdoctor cursed Connery, and Africa will never let him die so, he, too share special powers. While the idea of superheroes from Literature coming together to battle the Phantom (whose real identity is elementary!)is engaging, there is no real set up for it happening - just IS. Maybe they expect you to know from the comics? Well, excuse me, there is a vast audience out there that does not!! From that point on there is not pace, it is pedal to the metal now stop action. The action is filmed great - even the car chase through Venice?? Highways? I presume there was explanation for this that ended up on the cutting room floor. In the end, you are left going is that all there is? Back to my original point, the seed is much like Young Sherlock Holmes, but there fantasy/fiction merger came to life with such brilliance. Then ending of LEG leaves room for a sequel, sigh, if they do, I hope they rent Young Sherlock Holmes and pinpoint how it is done RIGHT. |
Entrapment [UK IMPORT] Sean Connery, Catherine Zeta Jones, Maury Chaykin, Ving Rhames Videokassette, 15. Mai 2000 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Sean Connery spielt einen Meisterdieb, der angeblich schon lange im Ruhestand ist, und Catherine Zeta-Jones ist seine Gegenspielerin, eine Super-Versicherungsdetektivin, die seinen Fall bearbeiten soll. Sie haben beide ein kleines Geheimnis voreinander zu verbergen, bis sich herausstellt, dass Zeta-Jones selbst eine professionelle Kunstdiebin ist und ein doppeltes Spiel spielt. Zunächst beäugen sich die beiden gegenseitig voller Misstrauen, dann tun sie sich für einen Coup zusammen, der reibungslos klappt. Ihre unterkühlte Beziehung beginnt nun natürlich etwas aufzutauen, und sie verlieben sich ineinander, während sie den riesigen Bankraub mit Hilfe des Jahr-2000-Problems planen, der den Höhepunkt des Films darstellt (welcher übrigens mit fortsetzungstauglichem Ende geliefert wird). Verlockende Falle ist so etwas wie ein Einbrecher-Film der 70er Jahre, der für die Hightech-Schnickschnack-verliebten 90er aufbereitet wurde. Die Handlung enthält ein paar zu gewollte Wendungen, und die Anziehungskraft zwischen den beiden Hauptfiguren ist kaum erkennbar, obwohl beide sich in ihren Rolle gut behaupten. Andererseits gibt es in vielen Szenen, in denen die Diebe mit innovativen Einbruchsinstrumenten ihrem Geschäft nachgehen, echte Spannung. Zeta-Jones ist natürlich zum Umfallen schön und Connery ist, wie üblich, zuverlässig gut in seiner Rolle. Das ziemlich flache Ende und die Regie ziehen den Film etwas herunter, aber Fans von Einbrecher-Filmen, Hightech-Thrillern und von den beiden Hauptdarstellern sollte einiges an dem Film gefallen. --Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Extravaganter Thriller 5 von 5 Punkten Sean Connery und Catherine Zeta-Jones, ein explosives Paar.
Gefällt mir sehr gut, super inszeniert.
Connery als Kunstdieb, mal eine etwas andere Rolle. Klasse.
Die beiden spielen super zusammen.
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James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau Sir Sean Connery, Daniela Bianchi, Pedro Armendáriz Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 4938 James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau ist der zweite Film der Serie. Von Terence Young als geradliniger Spionagethriller -- ohne die für die späteren Filme typischen Spielereien -- inszeniert, gilt er unter Fans bis heute als bester Bond-Film überhaupt. Sean Connery war in der Rolle des schneidigen Agenten niemals besser. Diesmal führt Bond sein Weg nach Istanbul, wo er im Auftrag seiner Regierung in die sowjetische Botschaft einbrechen soll, um ein streng geheimes Dekodier-Gerät zu stehlen. Die Geschichte wird kompliziert, als er sich in eine attraktive russische Doppelagentin (Daniela Bianchi) verliebt, auf eine Attentäterin (Lotte Lenya) trifft, die ihn mit giftigen Klingen, die sich in ihren Schuhen befinden (!) attackiert und er sich schließlich einem brutalen Killer (Robert Shaw) ausgerechnet im romantischen Orient-Express zum Showdown stellen muss. Ohne spektakuläre Spezialeffekte trifft Liebesgrüße aus Moskau von allen Bond-Filmen am ehesten den realistischen Erzählstil der Bücher von Ian Fleming, was ihn in der Serie, neben dem ähnlich gearteten James Bond 007 - In tödlicher Mission, eine Sonderstellung einnehmen lässt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Für viele der beste James Bond! 5 von 5 Punkten Reine Filmbewertung!
Nur ein Jahr nach seinem erfolgreichen Einstand, durfte Sean Connery erneut in die Rolle seines Lebens schlüpfen. Diesmal sogar mit dem doppelten Budget von 2 Millionen Dollar!
James Bond wurde lockerer, nicht mehr so ernsthaft wie im ersten Teil. Die ersten Humoransätze waren zu finden. Auch fielen die technichen Gimmicks von Q noch relativ realistisch aus. Blofeld hatte seinen ersten Auftritt ebenso wie die berühmte Verbrecherorganistion "SPECTRE", die hier allerdings noch "Phantom" hieß.
Der Film spielt etwas ein halbes Jahr nach den Ereignissen von "Dr.No". Somit wird auch unter anderem dessen Tod ein kleiner Aufhänger der Geschichte,
Blofeld möchte eine russiche Dechiffriermaschine stehlen, um das MI:6 und den KGB gegeneinander auszuspielen! Die Story ist also eine wirklich klassische Spionagegeschichte mit den üblichen Bösewichtern.
Allerdings wird sie hier so konsequent erzählt und durchgezogen, ist spannend, realistisch inszeniert und geizt nicht mit (übertriebener)Action... Für mich und für viele Fans der Reihe der beste Bond-Film bisher!
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Darby O'Gill And The Little People [UK IMPORT] Albert Sharpe, Janet Munro, Sean Connery, Jimmy O'Dea Videokassette, 1. September 1997 Verkaufsrang: 26853 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fascinating and spooky if you are a kid 4 von 5 Punkten Darby is always telling tales about local folklore. Soon he finds out that the tales he tells are real and must take the consequences as he meets the little people and confronts a banshee. I grew up with this film and it was not until much later that I realized that Sean Connery ...Michael McBride was the 007 guy. Everything is so fascinating when you are young. And the special effects are superb for the time. However I did have to take time to get over the banshee. |
Time Bandits [UK IMPORT] John Cleese, Jim Broadbent, Derrick O'Connor, David Rappaport, David Warner DVD, 30. September 2002 Verkaufsrang: 63567 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Als Gott die Erde in nur sieben Tagen schuf, hatte er leider nicht die Zeit, alles pefekt zu erledigen, er hinterließ Zeitlöcher. Diese sind auf einer Karte verzeichnet, mit der sechs tollkühne Zwerge kreuz und quer durch die Geschichte rasen. Für den elfjährigen Kevin wird ein Zeitloch mitten in seinem Zimmer zum größten Abenteuer seines Lebens: Napoleon, Robin Hodd sind nur ein paar Persönlichkeiten, die er auf seiner atemberaubenden Reise durch die Zeit trifft. Doch auch andere finstere Kreaturen sind hinter der Karte her."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wann endlich auch in deutsch? 5 von 5 Punkten Ein Film der mich fesselt und treiben läßt. Ein schlüssige super Story die immer wieder mit Überraschungen aufwartet. Schon 1000 mal gesehen und immer wieder schön und spannend. Alle reden davon. Aber wann gibt es "time bandits" endlich auch in deutsch.
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