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| DVDs: Dee Wallace Stone | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
E.T. - Der Außerirdische (Remastered Version) Peter Coyote, Drew Barrymore, Henry Thomas, Dee Wallace Stone DVD, 7. November 2002 Verkaufsrang: 568 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereitzustellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen: "E.T. nach Hause telefonieren", ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben. Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt - Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass daraus kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, "zeitgenössisches Science-Fiction-Traumgebilde", das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Vier Oscars gewann der Film im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrack-Komponisten John Williams (Krieg der Sterne, Jurassic Park), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat. Nach Unheimliche Begnung der Dritten Art hat Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzte Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann. Zum 20-jährigen Jubiläum des Films erlebte E.T. eine weltweite Wiederaufführung in den Kinos. Spielberg hat den Film dafür komplett digital überarbeiten lassen. Ton- und Bildqualität entsprechen nun dem modernen Stand der Technik, aber auch einige Spezialeffekt sind behutsam digital nachbearbeitet worden. So enthält die neue Fassung beispielsweise auch Szenen mit einem computeranimierten E.T. Einige der Szenen - wie zum Beispiel E.T. und Elliot in der Badewanne - sind erstmals zu sehen. Entdecken Sie E.T. noch einmal völlig neu! -Mathias Alt und Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Ein Film den man haben muss 5 von 5 Punkten E.T ist einer der wenigen Filme die auch nach langer Zeit noch berühren ohne dabei Kitschig zu sein, und auch als Mann ist man doch schon sehr von dieser Geschichte einer großen Freundschaft angetan.
Der Ton ist mir besonders positiv aufgefallen, erstaunlich welch eine Qualität man noch aus einem zwanzig Jahre altem Film herauskitzeln konnte...
Wer ihn noch nicht hat: ZUGREIFEN! UNBEDINGT!!!
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E.T. - Der Außerirdische Dee Wallace-Stone, Henry Thomas, Peter Coyote DVD, 9. November 2006 Verkaufsrang: 16977 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spielberg und ich 5 von 5 Punkten Steven Spielberg, einer der erfolgreichsten Regisseure der Welt, und ich, ein kleiner Niemand, haben etwas gemeinsam: wir sind beide nicht Herr unserer Gefühle, wenn wir Henry Thomas als Freund von E.T. sehen. Als der kleine Junge beim Casting seinerzeit vorsprach, musste Steven weinen. Prompt bekam Henry die Hauptrolle für einen Kino-Meilenstein, den jeder kennt und liebt. Jedes Mal nehme ich mir vor: aber diesmal bleibst du stark! Diesmal flennst du nicht los wie ein Baby, wenn E.T. und Elliott sich am Ende für immer verabschieden müssen. Doch es gelingt mir nicht. Ich schaff es einfach nicht.
Ein guter bis mittelmäßiger Film! 4 von 5 Punkten Ich weiß, dass Spielberg genug Fans hat, und dass E.T. einer der beliebtesten Filme ist. Ich find den Film aber nicht soo super. Er ist nicht schlecht, und auch nicht besonders gut. Ich bin der Meinung, es gibt viel zu viele langweilige Stellen, das mit tollste ist der niedliche E.T.
Fazit: Ein guter Film, den man sich nur einmal anschaut. |
E.T. - Der Außerirdische (Special Edition) Dee Wallace-Stone, Henry Thomas, Peter Coyote Videokassette, 7. November 2002 Verkaufsrang: 907 Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereitzustellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen: "E.T. nach Hause telefonieren", ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben. Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt - Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass daraus kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, "zeitgenössisches Science-Fiction-Traumgebilde", das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Vier Oscars gewann der Film im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrack-Komponisten John Williams (Krieg der Sterne, Jurassic Park), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat. Nach Unheimliche Begnung der Dritten Art hat Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzte Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann. Zum 20-jährigen Jubiläum des Films erlebte E.T. eine weltweite Wiederaufführung in den Kinos. Spielberg hat den Film dafür komplett digital überarbeiten lassen. Ton- und Bildqualität entsprechen nun dem modernen Stand der Technik, aber auch einige Spezialeffekt sind behutsam digital nachbearbeitet worden. So enthält die neue Fassung beispielsweise auch Szenen mit einem computeranimierten E.T. Einige der Szenen - wie zum Beispiel E.T. und Elliot in der Badewanne - sind erstmals zu sehen. Entdecken Sie E.T. noch einmal völlig neu! -Mathias Alt und Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Ein Film den man haben muss 5 von 5 Punkten E.T ist einer der wenigen Filme die auch nach langer Zeit noch berühren ohne dabei Kitschig zu sein, und auch als Mann ist man doch schon sehr von dieser Geschichte einer großen Freundschaft angetan.
Der Ton ist mir besonders positiv aufgefallen, erstaunlich welch eine Qualität man noch aus einem zwanzig Jahre altem Film herauskitzeln konnte...
Wer ihn noch nicht hat: ZUGREIFEN! UNBEDINGT!!!
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E.T. - Der Außerirdische (Collector's Edition - 3 DVDs) Dee Wallace-Stone, Henry Thomas, Peter Coyote DVD, 9. Januar 2003 Verkaufsrang: 28983 Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereitzustellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen: "E.T. nach Hause telefonieren", ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben. Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt - Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass daraus kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, "zeitgenössisches Science-Fiction-Traumgebilde", das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Vier Oscars gewann der Film im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrack-Komponisten John Williams (Krieg der Sterne, Jurassic Park), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat. Nach Unheimliche Begnung der Dritten Art hat Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzte Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann. Zum 20-jährigen Jubiläum des Films erlebte E.T. eine weltweite Wiederaufführung in den Kinos. Spielberg hat den Film dafür komplett digital überarbeiten lassen. Ton- und Bildqualität entsprechen nun dem modernen Stand der Technik, aber auch einige Spezialeffekt sind behutsam digital nachbearbeitet worden. So enthält die neue Fassung beispielsweise auch Szenen mit einem computeranimierten E.T. Einige der Szenen - wie zum Beispiel E.T. und Elliot in der Badewanne - sind erstmals zu sehen. Entdecken Sie E.T. noch einmal völlig neu! -Mathias Alt und Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
E.T. 5 von 5 Punkten Spielberg hat recht, dass dies sein persönlichster Film ist.
Ich finde auch, dies ist so ziemlich sein bester.
Das tolle an dieser Box ist, dass man sehr viel Bonusmat. drauf hat und noch dazu die originalversion von den 80ern.
Unbedingt besorgen.
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Critters - Sie sind da! Dee Wallace-Stone, M. Emmet Walsh, Billy Green Bush DVD, 14. Oktober 2007 Verkaufsrang: 19407 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Critters 1 - Sie sind da!, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Critters 1 ist der beste Teil! 5 von 5 Punkten Keine Frage, Critters 1 ist der beste Teil der Serie und meiner Meinung
nach auch sehr viel besser als Gremlins! Denn Critters geht nicht in diese
Kinderfilmschiene wie es Gremlins tut. Außerdem bringt Critters viel
Coolness mit sich, denn die Critters Jäger rulen hier einfach die Show!
Wer ihn noch nicht kennt, unbedingt mal ansehen. DVD Bildqualität ist gut!
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E.T. - Der Ausserirdische: Special Edition (2 DVDs) Dee Wallace-Stone, Henry Thomas, Peter Coyote DVD, 7. November 2002 Verkaufsrang: 34658 Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereitzustellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen: "E.T. nach Hause telefonieren", ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben. Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt - Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass daraus kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, "zeitgenössisches Science-Fiction-Traumgebilde", das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Vier Oscars gewann der Film im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrack-Komponisten John Williams (Krieg der Sterne, Jurassic Park), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat. Nach Unheimliche Begnung der Dritten Art hat Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzte Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann. Zum 20-jährigen Jubiläum des Films erlebte E.T. eine weltweite Wiederaufführung in den Kinos. Spielberg hat den Film dafür komplett digital überarbeiten lassen. Ton- und Bildqualität entsprechen nun dem modernen Stand der Technik, aber auch einige Spezialeffekt sind behutsam digital nachbearbeitet worden. So enthält die neue Fassung beispielsweise auch Szenen mit einem computeranimierten E.T. Einige der Szenen - wie zum Beispiel E.T. und Elliot in der Badewanne - sind erstmals zu sehen. Entdecken Sie E.T. noch einmal völlig neu! -Mathias Alt und Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Ein Film den man haben muss 5 von 5 Punkten E.T ist einer der wenigen Filme die auch nach langer Zeit noch berühren ohne dabei Kitschig zu sein, und auch als Mann ist man doch schon sehr von dieser Geschichte einer großen Freundschaft angetan.
Der Ton ist mir besonders positiv aufgefallen, erstaunlich welch eine Qualität man noch aus einem zwanzig Jahre altem Film herauskitzeln konnte...
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Cujo Daniel Hugh-Kelly, Danny Pintauro, Christopher Stone, Ed Lauter, Kaiulani Lee Videokassette Verkaufsrang: 2049
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ehekrise plus tollwütiger Hund - eine fatale Kombination 4 von 5 Punkten Eine Verkettung unglücklicher Umstände:
1. Bei der Jagd auf einen Hasen wird Bernhardiner Cujo von einer Fledermaus, welche Tollwut überträgt, in die Nase gebissen.
2. Cujos Besitzer, die eine Autowerkstatt haben, befinden sich auf Reisen, bzw. ihnen wurde bereits von Cujo die Aorta am Hals geöffnet.
3. US-Bilderbuchmutter Donna geht fremd. Ihr Mann kommt dahinter und muss eine Weile weg, um nachzudenken.
4. Donnas Auto hat eine Macke, und gerade als sie mit ihrem kleinen Sohn Ted zur Reparatur fährt, bleibt der Wagen auf dem verlassenen Gelände liegen und springt nicht mehr an. Niemand kommt vorbei - bloß Cujo lauert auf das leiseste Geräusch.
Donna und Ted sind tagelang gefangen in ihrem Schrottauto, und ihr Wasservorrat ist nicht eben üppig. Wie kann man so eine Situation überstehen ?
Spannendes "Familiendrama" der anderen Art. Horrorspezialist Stephen King schrieb die Vorlage für diesen charmanten 80er Jahre-Streifen, nach dessen Genuss man sich nochmal genau überlegt, ob man seinen Kindern wirklich einen Hund kaufen soll.
Minimalistischer Terrorschocker nach Stephen King 4 von 5 Punkten Das weniger manchmal mehr ist wüssen wir ja bereits.So verhält es sich oft auch bei Filmen.
Es gibt aber auch Filme die gerade wegen dieser Minimalistik durchaus mehr Wirkung erzielen als irgendwelche aufgeblasenen Big Budget Filme.
CUJO ist so einer von diesen Filmen , basierend auf einem Roman von Stephen King.
Nachdem in den 70 ern durch Spielbergs "JAWS" der Tierhorror Salonfähig gemacht wurde sah es in den 80 ern so aus als wenn dieses Genre sich absolut totgelaufen hat und seitdem nur noch aus billigen B oder C Movies bestehen würde.
Da machte es sich Regisseur Lewis Teague (Auf der Suche nach dem Juwel vom Nil) zur Aufgabe in gerade dieser Zeit die King Story um einen tollwütigen Bernardiner zu verfilmen.
Herausgekommen ist dabei ein Film der 90 Minuten lang konsequenten Terror bietet und dabei (für seine damaligen Verhältnisse) konsequent zur Sache geht.
Eigentlich ist CUJO ein liebenswürdiger Hund der am liebsten Kaninchen hinterherjagt.Doch genau dieses Spielchen sorgt dafür das CUJO eines Tages von einer mit Tollwut infizierten Fledermaus gebissen wird.Somit wird aus dem ansonsten knuffigen und treuen Hund langsam aber sicher eine ziemlich unangenehme Bestie.
Cujo lebt bei einem privaten KFZ Mechaniker auf dessen Hof. Eines Tages kommt die frustrierte Donna mit ihrem Sohn Tad auf den Hof gefahren weil ihr Auto defekt ist.Doch ausser Cujo ist niemand da - und der ist nicht mehr der liebe Hund der er einst war.Die beiden sitzen im Auto fest und keine Hilfe in nächster Nähe - nur dieser äusserst böse Hund der den beiden das Leben zur Hölle macht...
Nachdem der Film in Fahrt kommt hat man kaum zeit Luft zu holen , denn auch wenn der Film größtenteils nur in diesem Auto mit zwei Schauspielern sich abspielt (den Hund lassen wir nun mal aussen vor!) ist CUJO einer der besseren King Verfilmungen und gehört zu einen der spannendsten Filme überhaupt.
Die darstellerischen Leistungen des Tanny Pintauros der den jungen Tad spielt ist so erschreckend real und auch die Wutattacken des durchdrehenden Bernardiners sind einfach genial.
Da haben die Tierdresseure ganze Arbeit geleistet (hier wurde wirklich noch ein Hund benutzt und keine Computereffekte!) und zeigen ihr ganzes Können.
CUJO ist ein minimalistischer Tier Schocker der auch nach all den Jahren nichts von seiner Faszination eingebüßt hat.
Leider wurde CUJO nur einmalig als Auflage auf DVD veröffentlicht und zwar von EMS die gerade als DVD Label angefangen sind und nicht wirklich bekannt dafür waren gute Veröffentlichungen zu präsentieren.Der Film liegt nur im matten 4:3 Bild vor, der Ton ist absolut blechern und Extras sind Fehlanzeige.
Schade , denn solch eine durchwachsene bis schlechte Umsetzung hat dieser Film nicht verdient.
Bis heute wurde dieser Film nicht neu aufgelegt was dazu führte das die erste Auflage schnell ausverkauft war und somit heute zu horrenten Preisen angeboten wird (wie man auch hier sieht!)
Dieses geld ist die DVD nicht wert (der Film schon!) und auch ich besitze diese Version die ich ebenfalls für viel Geld mir besorgt habe.
Vielleicht kommt ja mal eine Neauflage - verdient hat es dieser Film allemal.
Und nochwas:Dem Hund CUJO ist damals bei den Dreharbeiten nichts passiert!
Film:****
Bild:**
Ton:*
Extras:-
Tierhorror 4 von 5 Punkten Die Story:
Der Biß einer Fledermaus verwandelt einen friedfertigen Bernhardiner in ein reißendes Untier. Horror-Schocker, der Schrecken nicht aus blutigen Effekten gewinnt, sondern die Angsterwartung des Zuschauers psychologisch einfühlsam steigert. Ein für das Genre ungewöhnlicher Film nach Stephen King, der sich bemerkenswert viel Raum für die Zeichnung des Hintergrundes nimmt.
king verfilmung 4 von 5 Punkten cujo vermag heutzutage vieleicht nicht mehr so zu schockieren, da das publikum oft schon resistent und abgestumpft sein mag , aber cujo als komödie oder komisch zu betrachten versteh ich auch nicht ganz.
der film ist wirklich beklemmend und die hilflosigkeit der hauptdarsteller im auto finde ich auch heute noch beängstigend. vieleicht ist der als liebe rettungshund bekannte bernhardiner nicht die idealbesetzung (also ich finde zwar genau das macht den film noch etwas besser)...ich meine, wenn irgend ein kampfhund diese rolle spielen würde, würden heute viele ev mehr angst haben und es währe ein aktuelles thema. damals war die tollwut noch bekannt und verbreitet, von da her hat der film damals ev auch etwas mehr angst gemacht.
dennoch finde ich als mensch mit t-rex-bissspuren am körper :) den film immer noch gut. leute mit angst vor hunden, sollten den film besser nicht schauen, sonst gibts wohl keine hilfreiche therapie mehr :).
dies war einer der wenigen filme von denen ich wirklich angst hatte, als ich ihn als jüngling im tv sah, und ich sah so einiges...also zb jaws war schon auch irgendwie krass, aber ein cujo machte mir einiges mehr angst :). hab aber alles gut verarbeitet und keine angst vor hunden oder schwimmen im meer ;).
laut meiner quelle wurde cujo 1982 gedreht. bild und ton lassen aber zu wünschen übrig, von daher
3.5 sterne von mir für diesen klassiker des genres.
oberlangweiliger B-Movie 1 von 5 Punkten Fans von Stephen King wissen schon seit langem dass man sich die Filme auf keinen Fall ansehen sollte wenn man das Buch vorher gelesen hat. Von "Cujo" habe ich das Buch nicht gelesen und wurde trotzdem von dem Film dermaßen enttäuscht, dass ich jedem nur davon abraten kann. Zur Story: Mutter und Sohn lassen sich von tollwütigem Bernhardiner terrorisieren und gehen dabei fast drauf (Was ihnen der gelangweilte Zuschauer fast wünschen mag, da soviel einfallslosigkeit es nicht anders verdient hätte) Angst bekommen höchstens sehr labile Menschen die jeden Hund schon an sich fürchten. Ansonsten gehört dieser Streifen eher in die Kategorie Komödie, da hin und wieder unfreiwillige Komik auftaucht.
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Hills Have Eyes 1-3 Box Set Digipack im Schuber Michael Berryman, Susan Lanier, Dee Wallace-Stone, Tamara Stafford, Robert Houston DVD Verkaufsrang: 51278 HILLS HAVE EYES - HÜGEL DER BLUTIGEN AUGEN
Die Großfamilie Carter ist mit ihrem Wohnmobil auf dem Weg nach Kalifornien. Schon beim ersten Halt an einer Tankstelle wird ihnen nahegelegt ihr Urlaubsziel besser woanders hin zu verlegen, da in der Gegend schon mehrmals Leute spurlos verschwunden sind. Die Carter´s beschließen dennoch weiterzufahren, haben kurz darauf aber eine Panne. Bob Carter, das Familienoberhaupt, will zu Fuß zurück zur Tankstelle um Hilfe zu holen, sein ältester Sohn versucht es in der anderen Richtung. Die restliche Familie will im Wohnmobil auf sie warten.
Was sie nicht ahnen: Sie wurden die ganze Zeit von unheimlichen Gestalten beobachtet und der Vater wird an der Tankstelle schon erwartet
HILLS HAVE EYES 2 - IM TODESTAL DER WÖLFE
Bobby Carter, Chef und Fahrer eines Motorradteams, leidet unter ständigen Albträumen. Seine Familie wurde vor Jahren von verseuchten Rednecks dahingemetzelt und er kann dieses traumatische Erlebnis nicht verarbeiten. Einige seiner Freunde wollen in der Wüste, genau an dem Ort wo vor Jahren das Drama um Bobbys Familie stattfand, ein Motorradrennen veranstalten. Trotz allen Bedenken willigt Bobby schließlich ein, sich mit auf den Weg zum Schauplatz der Gewalt zu machen. Auf dem Weg dorthin bleibt ihr Bus in der Einöde liegen, doch Bobby kennt diesen Ort
HILLS HAVE EYES 3 - MINDRIPPER
Eine Gruppe von Wissenschaftlern findet am Rande der Wüste einen verletzten jungen Mann. Sie nehmen ihn mit in ein unterirdisches Gentech-Labor, in dem ein streng geheimer Forschungsauftrag durchgeführt wird. Mittels Gentechnik soll hier der erste "Super-Soldat" erschaffen werden.
Sechs Monate später scheint das Projekt zum Scheitern verurteilt zu sein. Um seinen Tod abzuwenden, leitet das Team eine Reanimation ein. Nach einem kurzen Stromausfall ist der Mann trotz Fesseln vom OP-Tisch verschwunden Das Versuchskaninchen hat sich verändert, ist zum eiskalten Monster mit übermenschlichen Kräften mutiert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Titelwirrwarr 4 von 5 Punkten Die Rezension meines Vorgängers bezog sich wohl eher auf die 2007er Fortsetzung. Bei den Filmen in diesem Schuber handelt es sich um die "alten" Filme.
Hier mal ein Wenig Klarheit für alle, die dem Titelwirrwarr verfallen sind :-)
Es gibt:
1.) The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen / USA 1977, Regie: Wes Craven
2.) The Hills Have Eyes 2 - Im Todestal der Wölfe / USA 1985, Regie: Wes Craven
3.) The Hills Have Eyes 3 - Mindripper / USA 1995, Regie Joe Gayton (Wes Craven war hier lediglich als Produzent tätig)
4.) The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen (Remake) / USA 2006, Regie: Alexandre Aja
5.) The Hills Have Eyes 2 / USA 2007, Regie: Martin Weisz
(Dieser Film ist KEIN Remake von "The Hills Have Eyes 2 - Im Todestal der Wölfe", sodern ein eigenständiges Sequel zum 2006er Remake)
IN DIESER BOX ENTHALTEN SIND DIE ERSTEN 3 FILME VON 1977, 1985 & 1995
So, ich hoffe nun ist etwas Licht im Dunkel :-)
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Das Tier Dee Wallace Stone, Patrick MacNee, Dennis Dugan, Christopher Stone, Belinda Balaski DVD Verkaufsrang: 60079 Howling 1 - Das Tier (1980): Karen White ist Reporterin und Nachrichtensprecherin für das Fernsehen und recherchiert einem wahnsinnigen Sexualmörder namens Eddie hinterher. Sie läßt sich von der Polizei als Lockvogel benutzen und trifft sich mit ihm in der Kabine einer Peepshow. Dort wird er von einem Kugelhagel der Polizei zersiebt, doch kurz zuvor sah Karen, daß sich Eddie gerade in einen Werwolf verwandelte. Natürlich glaubt ihr niemand diese Geschichte und bald ist sie auch unsicher und läßt sich in ein Therapiezentrum einweisen.
Hier in dem Institut von Psychiater Dr. Waggner allerdings bemerkt sie bald, daß es sich nicht um eine Selbsthilfegruppe handelt, sondern um eine Horde Menschen, die sich ab und an in Werwölfe verwandeln und das auch noch toll finden, denn so kann man seinen Trieben freien Lauf lassen. Mit Hilfe von Freunden kann sie aus dem Zentrum fliehen und versucht in ihrer Nachrichtensendung die Menschheit zu warnen. Während dieser Ansage verwandelt sie sich vor laufender Kamera in einen Werwolf...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
der werwolf klassiker 5 von 5 Punkten Wer das genre des werwolfs mag ist bei joe dantes das tier an der richtigen adresse.dieser film gehört wie auch amerikan werewolf zu den klasikern des genres.der film hat eine sehr gute spannung und auch für den jahrgang des films sehr gute effekte grade was die verwandlungen angeht.auserdem handelt es sich bei dieser fassung um den directors cut der noch ein paar zusätzliche scenen beinhaltet die in der kinowelt version fehlen.wer werwölfe mag zugreifen. |
E.T. - The Extra-Terrestrial [UK IMPORT] Peter Coyote, Drew Barrymore, Henry Thomas, Dee Wallace Stone Videokassette, 2. November 1998 Verkaufsrang: 45823 Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereitzustellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen: "E.T. nach Hause telefonieren", ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben. Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt - Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass daraus kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, "zeitgenössisches Science-Fiction-Traumgebilde", das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Vier Oscars gewann der Film im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrack-Komponisten John Williams (Krieg der Sterne, Jurassic Park), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat. Nach Unheimliche Begnung der Dritten Art hat Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzte Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann. Zum 20-jährigen Jubiläum des Films erlebte E.T. eine weltweite Wiederaufführung in den Kinos. Spielberg hat den Film dafür komplett digital überarbeiten lassen. Ton- und Bildqualität entsprechen nun dem modernen Stand der Technik, aber auch einige Spezialeffekt sind behutsam digital nachbearbeitet worden. So enthält die neue Fassung beispielsweise auch Szenen mit einem computeranimierten E.T. Einige der Szenen - wie zum Beispiel E.T. und Elliot in der Badewanne - sind erstmals zu sehen. Entdecken Sie E.T. noch einmal völlig neu! -Mathias Alt und Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Ein Film den man haben muss 5 von 5 Punkten E.T ist einer der wenigen Filme die auch nach langer Zeit noch berühren ohne dabei Kitschig zu sein, und auch als Mann ist man doch schon sehr von dieser Geschichte einer großen Freundschaft angetan.
Der Ton ist mir besonders positiv aufgefallen, erstaunlich welch eine Qualität man noch aus einem zwanzig Jahre altem Film herauskitzeln konnte...
Wer ihn noch nicht hat: ZUGREIFEN! UNBEDINGT!!!
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Frighteners Michael J. Fox, Trini Alvarado, Peter Dobson, John Astin, Dee Wallace Stone Videokassette, 9. September 1997 Verkaufsrang: 17207 Es gibt Filme, die ihre Zuschauerschaft in zwei Lager spalten. Die einen lieben den betreffenden Film heiß und innig, die anderen mögen ihn gar nicht. The Frighteners ist ein Film dieser Art. Treffend hat es der bekannte amerikanische Filmkritiker Leonard Maltin ausgedrückt: "The Frighteners ist ein Film, an dem nicht jeder Geschmack finden wird. Doch die, die Filme dieser Art mögen, werden jede einzelne Minute genießen." Mit The Frighteners hat der neuseeländische Regisseur Peter Jackson (Der Herr der Ringe) sein Hollywood-Debüt gegeben. Produziert hat den Film Robert Zemeckis (Forrest Gump, Zurück in die Zukunft). In der Hauptrolle ist Michael J. Fox zu sehen. Er spielt ein Medium, das angeblich Kontakt zu Geistern aufnehmen kann. Niemand ahnt, dass er ein Betrüger ist. Er ist zwar sehr wohl in der Lage Geister zu sehen, doch er missbraucht seine Gabe, indem er mit einem Trio von untoten Seelen zusammenarbeitet, die in seinem Auftrag als Poltergeister harmlose Menschen in den Wahnsinn treiben. Wenn diese mit ihren Nerven irgendwann am Ende sind, taucht Fox auf und bietet ihnen seine Hilfe an: So gesehen ist er ein Betrüger. Sein Leben ändert sich abrupt, als er in eine Stadt zieht, in der ein Serienkiller sein Unwesen treibt. Während die Polizei einen unbekannten Mann jagt, erkennt er, dank seiner Gabe, wer der wahre Mörder ist: Es ist ein Geist! The Frighteners ist ein chaotischer Film. Er ist ein Slasher-Movie, ein übernatürlicher Thriller und eine schwarze Komödie in einem, zusammengefügt zu einer Orgie an Spezialeffekten. Wie eingangs bereits erwähnt, muss man ein Faible für Filme dieser Art haben. Fans des Genres werden auf jeden Fall mit einer filmischen Achterbahnfahrt belohnt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Genial!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach super- nicht nur für Fans von Michael J. Fox. Gute Effekte, tolle Kameraeinstellungen und eine gute Storyline. Ich persönlich finde, dass die UK-Fassung noch besser ( weil ungeschnitten ) ist. Fox ist in diesem Film nicht wie sonst so oft witzig, sondern recht ernst und passt hervoragend in die "Landschaft" des Films. Gänsehaut garantiert!
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