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| DVDs: Devon Sawa | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Final Destination Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter DVD, 3. Juli 2001 Verkaufsrang: 1541 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
Makaberes ironisches Schockereignis 5 von 5 Punkten Final Destination hebt sich teils deutlich von den üblichen Genrekollegen ab,allein die innovative Grundidee,ausgefallen sehr gut inszenierte Todesarten und die wirklich angsteinflößende wie totbringende Atmosphäre weiß er gehörig zu fesseln.
Das relativ junge bzw.unbekannte Cast darunter Devon Sawa als von Todbringenden Visionen heimgesuchter Schüler Alex Browning oder Ali Later als dessen geheimnisvolle Mitschülerin überzeugen,hat die sympatien jederzeit auf ihrer Seite,noch positiv zu erwähnen sind Kerr Shmith,Tony Todd und Shohn William Scott
Regieneuling James Wong hat ein sicheres gespür für derbe wie schockierd ausgefeilten Todesarten.Innovativ,temporeich und äußerst effektiv in szene gesetzt sorgen diese für viele entsetzliche Augenblicke.
Die Story versteht es zudem gekonnt zahlreiche bekannte Horrorfilmzitate geschickt in die Handlung mit einzufügen.
Der Soundtrack von Shirley Walker schafft zusätzlich eine ungeheure bedrückende Stimmung aufzubauen,überzeugt über die gesamte Laufzeit angsteinflösende Klänge.
Fazit: Erfrischendes,einfach großariges ironie gespicktes Horrorspektakel
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Die Killerhand Devon Sawa, Seth Green, Elden Henson DVD, 8. März 2000 Verkaufsrang: 8932 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Obwohl in Die Killerhand ordentlich Hasch geraucht wird, ist die Botschaft des Filmes klar: Zu viel von dem Zeug beschert dir nichts anderes als ein Ticket auf den Spielplatz des Teufels ohne Rückfahrtschein. Genau diese Erfahrung muss Anton (Devon Sawa) machen, ein Teenager, der derart mit Kiffen und Herumlungern vor dem Fernseher beschäftigt ist, dass er nicht einmal etwas mitbekommt, als seine Eltern von einem Dämon abgeschlachtet werden. Der ergreift dann auch noch Besitz von Antons rechter Hand und missbraucht den debilen Jugendlichen für sein blutiges Killerhandwerk. Als Anton dies endlich bemerkt und sich seiner Rechten kurzerhand mit einem Fleischermesser entledigt, entwickelt diese ein Eigenleben und mordet ohne Anton weiter. Ihre ersten Opfer sind Antons Kumpanen Mick (Seth Green, Buffy, im Bann der Dämonen, Austin Powers), dem sie eine Bierflasche in den Schädel rammt, und Pnup (Elden Henson, Eine wie keine), dessen Kopf sie mit einer Säge von den Schultern trennt. Pnup setzt ihn allerdings später mit Hilfe einer Barbecue-Gabel wieder an die richtige Stelle. (Haben wir eigentlich schon erwähnt, dass Pnup und Mick nach ihrer Ermordung als kalauernde Untote durch die Gegend laufen?) In einer Nebenrolle ist Vivica A. Fox (Independence Day, Set It Off) als Dämonenjägerin zu sehen, die weiß, wie die Hand zu töten ist. Diese wenig originellen Ideen sind nicht viel mehr als ein Vorwand für die Aneinanderreihung derber Effekte und lauer Gags. Bis zu einem gewissen Punkt macht das sogar Spaß. Man wünschte sich dennoch, der Film hätte sich mehr angestrengt und seine Handlung nicht nur auf kruden, blutigen Kalauern aufgebaut. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
geniale horrorkomödie 5 von 5 Punkten der film ist echt super und auch teilweise sehr witzig. mal etwas anderes als ein richtiger horrorthriller :-)
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Final Destination Trilogie (3 DVDs) Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter DVD, 16. Mai 2008 Verkaufsrang: 9840 Final Destination Trilogy DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
1. Teil: 5 Punkte; 2. Teil: 4 Punkte; 3. Teil: 2 Punkte 4 von 5 Punkten Der 1. Teil von Final Destination ist heute noch einer meiner Lieblingsfilme in diesem Genre und gegenüber seiner Nachfolger auch der Bessere. Der Film war zu seiner Zeit einfach mal was neues, mit sympathischen Schauspielern und einer Geschichte die einem eine Gänsehaut verursacht hat.
Der 2. Teil ist auch nicht schlecht, ebenfalls sympathische Schauspieler und eine gute Story, obwohl der Schluß sehr überzogen ist und der Film schafft es nicht so eine unheimliche Stimmung wie im 1. Teil aufzubauen.
Und der 3. Teil? Na ja, man muß ihn nicht unbedingt gesehen haben, der Film nimmt auch wenig Bezug auf seine Vorgänger, sondern ist eine eigene in sich abgeschlossene Geschichte. Es ist auch nicht wirklich was neues. Man hat das bereits alles schon gesehen oder gehört. Ich glaube in diesem Teil wurde mehr Wert darauf gelegt, die Schauspieler brutaler und blutiger um die Ecke zu bringen, als wie in den Vorgängern, aber daß hat dadurch die Story auch nicht besser gemacht. Der Schluß hat mich auch nicht wirklich überzeugt, aber da es sich um eine Trilogie handelt, braucht man sich keine Sorgen machen, daß noch ein 4. Teil kommt :-).
Der 1. Teil bleibt einfach nach wie vor der Bessere.
ACHTUNG: Der 3. Teil in der Trilogie-Box ist die gekürzte!! Fassung, obwohl auf der Box die ungeschnittene Kinoversion abgebildet ist (zumindest war dies bei mir so der Fall). |
Extreme Ops Devon Sawa, Bridgette Wilson, Rupert Graves DVD, 2. Januar 2006 Verkaufsrang: 20582 "Für sie sind es die "Bretter, die die Welt bedeuten". Und nur die können ihnen das Leben retten... TV-Sportregisseur Ian steht vor seinem größten Coup: Für einen Werbefilm begibt er sich in die österreichischen Alpen, wo er, begleitet von Kameras und einem ausgewählten Team von Sportlern und Stunt-Leuten, auf einer natürlichen Lawine zu Tal rasen will. Doch das Vorhaben findet ein jähes Ende, als sich ihnen der international gesuchte Kriegsverbrecher Slobodan Pavle in die Quere stellt. In den eiskalten Alpen beginnt eine heiße Verfolgungsjagd, bei der die Fun-Sportler ihr ganzes Können unter Beweis stellen müssen. Sie merken schnell, dass dieses Unternehmen nichts mehr mit Fun zu tun hat...."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Also ich bin geflashed!!! 5 von 5 Punkten Ich kann garnicht verstehen warum der Film hier so hart kritisiert wird, da er einfach nur absolut geil ist! Okay es gibt ziemlich unlogische Szenen, nur sind sie wiklich cool. Dazu bekommt man absolut atemberaubende Stunts zu sehen und das nicht nur im Bereich Snowboard und Ski sondern auch mit Falschirmen, BMX oder sonstigen Geräten geht es ordentlich zur Sache. Die Schauspieler sind allesamt sympatisch und sie erfüllen genau das was sie sollen - Spaß machen! Die Story ist auch okay da sie eigentlich nicht so wichtig ist, denn bei den ganzen coolen Szenen, die auch immer mit guter Musik unterlegt sind, gerät sie schon ziemlich in den Hintergrund. Ich kann nur sagen als Snowboard oder Ski Fan muss man diesen Film einfach gesehen haben!
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Wild America Jonathan Taylor Thomas, Devon Sawa, Scott Bairstow Videokassette, 15. Juli 1999 Verkaufsrang: 901
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Umwerfende Landschaftsaufnahmen 5 von 5 Punkten Dieser wunderschöne unterhaltsame Film überzeugt auf ganzer Linie. Spannung Pur, Jugendfilm, Landschaftsbilder, Tieraufnahmen und eine tolle Geschwisterstory - all das vereint der Film und die drei Hauptdarsteller überzeugen auf ganzer Linie. Schade, dass er nicht auf DVD erhältlich ist. Jonathan Taylor Thomas ist hier in einer seiner bisher besten Rollen zusehen.Worum geht's? - Um drei Brüder, die gegen die Überzeugung ihres Vaters, dass man Geld damit machen kann, in die Wildnis aufbrechen um bedrohte Amerikanische Tiere zu filmen. Die drei sind Marty, Mark und Marshall. Tiere zufilmen ist ihr Traum. Mark und Marty sind zwar die älteren zwei Geschwister, doch zeigt wie so oft im Leben ihr kleiner Bruder Marshall mehr Mut in der Geschichte. Und wie das bei Geschwistern so ist, ist natürlich meistens der Jüngere derjenige, der sich alles gefallen lassen muss. Das große Ziel der drei ist eine Bärenhöhle, in der hunderte von Bären ihren Winterschlaf halten. Nach getaner Arbeit kehren sie nach Hause zurück. Können sie ihren Vater und ihr Dorf von ihrem Traum überzeugen? Das faszinierende an der Geschichte ist, dass sie wahr ist. Ein wunderschöner Film, den man gesehen haben muss.
wow 5 von 5 Punkten als ich den film im fernsehen gesehen hab, wusste ich sofort, dass ich den auf video haben möchte. man sieht ziemlich viel von der amerikanischen gegend, aber trotzdem ist der film nicht langweilig. im gegenteil!! das ist wirklich einer absoluten lieblingsfilme und ich kann den nur jedem empfehlen, der richtig gute filme sehen will!!
Wild America - einfach fantastisch! 5 von 5 Punkten Tja, was soll man noch zu diesem Film sagen? Einfach einzigartig, tiefgründig und sensationell! Herrliche Landschaften und eine witzige und wahre Story um die drei Stouffer-Brüder (Jonathan Taylor Thomas, Devon Sawa und Scott Bairstow). Ausgezogen , um sich den Traum, eine Dokumentation zu drehen, zu erfüllen. Dank der Originalstimmen im UK-Import, wirkt dieser Film noch realistischer... Nur zu empfehlen! Jonathan forever!
gut und spannend 4 von 5 Punkten Die Story ist gut erzählt - und vor allem wahr. Der Film profitiert von einem tollen Darsteller (Jonathan Taylor Thomas), sehr schönen Landschaftsaufnahmen und einer Grundaussage, die über das übliche "Ich verwirkliche meine Ideen und alle respektieren mich" hinausgeht. Abzüge gibt's für ein paar weniger realistische Szenen (z.B. in der Bärenhöhle) und die nicht so ganz überzeugenden "Special Efects": die Szene im Flugzeug gegen Ende des Films erinnert doch sehr an den guten alten Blue Screen. Insgesamt aber ein beeindruckender Film.
Unglaublich intelligenter Film 5 von 5 Punkten Ich war, gerade heraus gesagt, einfach begeistert von diesem Film. Die Intelligenz, die sich in diesem Streifen verbirgt ist geradezu genial. Dieser Film zeigt uns auf, dass man seine Träume klar vor Auge halten muss und die Erfüllung seiner Träume gezielt anpeilen muss. Des weiteren müssen entstandene Probleme mit den Beteiligten ausdiskutiert werden, damit eine Lösung angestrebt werden kann. Und jetzt kommt natürlich auch noch der Hammer: DIE STORY IST WAHR! Das alles zusammen, bespickt mit tollen Landschaftsaufnahmen und etwas Humor, und schon haben wir den perfekten Familienfilm, der vor allem uns Erwachsene etwas zum Nachdenken verleiten darf...
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Night of the Twisters John Schneider, Devon Sawa, Amos Crawley Videokassette, 1. Oktober 1996 Verkaufsrang: 2600 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Die Bewohner der verschlafenen Kleinstadt Nebraska, haben keine Ahnung von den tödlichen, unberechenbaren Stürmen, die auf sie zusteuern - schreckliche Tornados, die ihr Leben für immer verändern werden. Auch zwischen dem jungen Danny Hatch und seinem Vater Jack (JOHN SCHNEIDER), einem Ex-Football-Star, braut sich etwas zusammen, da dieser von seinem verantwortungslosen Sohn sehr enttäuscht ist. Danny, alleine zuhause, beaufsichtigt das Baby der Familie, als der ungeheuere Tornado losbricht und durch die Stadt wirbelt. Jetzt steht Danny ein langer, verzweifelter Kampf bevor. Er muß diese Nacht überleben und seine Familie retten! Um ihn die Hölle: zerstörte elektrische Leitungen, geborstene Gasrohre, Brände und einstürzende Wände. Gelingt es ihm, den rasenden Wirbelstürmen zu entkommen? Eine atemlose, übermenschliche Kräfte fordernde Flucht scheint der einzige, letzte Ausweg..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Devon`s Twist!!! 5 von 5 Punkten Der Film hat jedenfalls Spannung ohne Ende!Er ist echt Spitze. Naja und : Devon Sawa!! da mus der Film ja gut sein!Tolle Efekte, super Darsteller und viel Spannung.Was will man mehr? Also:Kaufen! SARAH und PACÄ
cool 5 von 5 Punkten Tolle Effekte,geniale Actionszenen,intelligente Story,Spannung,Witz und zwischenmenschliche Beziehungen kommen in diesem Film mit Teenieschwarm Devon Sawa ("Casper") nicht zu kurz!Undbedingt mal anschauen! |
Slackers [UK IMPORT] Jason Schwartzman, Devon Sawa, Jason Segel, James King, Mamie Van Doren DVD, 21. April 2003 Verkaufsrang: 53181 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einfach super 5 von 5 Punkten Also manche finden den Film albern aber ich finde ihn echt lustig(er ist nichts für ernste Gemüter) und man kann ihn sich immer mal wieder ansehen.Es geht um drei Studenten die sich mit lauter einfallsreichen Tricks durch die Prüfungen mogeln bis sie eines Tages von ihrem Mitstudenten Eathen dabei erwischt werden.Er will sie nicht auffliegen lassen wenn sie ihm dabei helfen an die schöne und kluge Angela heranzukommen....
Dieser Film ist auf jeden fall was für leute die auf teenie-filme stehen aber die anderen können ihn sich ruhig auch mal ansehen.
Einfach genial 5 von 5 Punkten Als ich das erste mal den Film geschaut hab da hab ich mich schon schlapp gelacht. Ich hab mir die dvd an dem tag min. 10 mal angeguckt. Es geht um drei Studenten die sich durch die ganzen Prüfungen durchmogeln. Bei einer Klausur jedoch lernt einer von ihnen ein mädchen kennen. er macht einen fehler und wird von einem anderen der zufällig das blatt sieht erwischt. der erpresst ihn und seine freunde weil er dieses mädchen haben. Coole Komödie am besten für jugendliche sehr witzig.
Gut Gelungen ......... 4 von 5 Punkten ......... Gut gelungen ist dieser Film auf jeden Fall. Ein muss für jeden Devon Sawa Fan ist Slackers ebenfalls.
Einfach genial 5 von 5 Punkten Als ich diese DVD das erste mal bei bekannten gesehen habe, musste ich sie gleich noch einmal anschauen. Es geht um drei Studenten die sich durch betrügen durch die schule mogeln. Als sie von einem anderen schüler erpresst werden, nimmt alles seinen lauf. Ein genialer Teenie Film, der sogar besser als American Pie ist. |
Devil's Den - Killing from Dusk till Dawn Kelly Hu, Devon Sawa, Ken Foree DVD, 26. Oktober 2007 Verkaufsrang: 25544 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Devil's Den DV
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Devil`s Den - Killing from Dusk till Dawn Devon Sawa, Ken Foree, Steven Schub, Karen Maxwell, Dawn Olivieri, Ken Ohara Kelly Hu DVD Verkaufsrang: 47622 Auf dem Weg zurück aus Mexiko legen die Studenten Quinn und Nick ein kleines Päuschen an einem einsam gelegenen Stripp-Schuppen mit dem vielversprechenden Namen "The Devil's Den" ein. Dort legen sich Dutzende heißer Bräute vor allenfalls einer Handvoll Penner mächtig ins Zeug, was Quinn aber erst in dem Moment misstrauisch macht, als die Damen zu Ghouls mutieren und in kannibalistischer Absicht über ihre Kunden herfallen. Zum Glück sind zwei auf solche Fälle spezialisierte Jäger zur Stelle.
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Breaking Out Devon Sawa, Eric Mabius, Tara Reid DVD, 4. Juli 2002 Verkaufsrang: 59708
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein film über die folgen des drogenkonsums 5 von 5 Punkten orginaltitel: arround the fire, drehjahr: 1998. simon ist 17 und auf die drogen-bahn geraten. er ist in therapie und in rückblenden wird gezeigt, wie er dorthin kam. so kann er bis heute nicht den frühen tod seiner mutter verkraften. simon kommt ins internat, lernt dort wasserpfeife rauchen und immer stärke drogen. er schafft zwar den abschluss des internats, aber das weitere....oh oh! devon sawa, gerade mal 24 jahre und bekannt aus IDLE HAND und FINAL DESTINATION sowie bereits in USA auf VHS SLACKERS zeigt hier, dass er fähig ist, charakterstarke rollen zu spielen. und der film ist nicht nur was fürs gehirn, weil anspruchsvoll und die folgen des drogenkonsums gezeigt wird, nein, auch fürs auge! weil simon mehrfahr hemd und krawatte anhand und seine haare im laufe des filmes immer länger werden! schick anzusehen, wie er sich verwandelt! :) gesamturteil: sehr empfehlenswert, auch wenn die DVD an sich keine zusatzopitionen hat, ausser kapitelauswahl und ton in dolby oder normal. nicht mal englischen ton kann man aufrufen oder untertitel. dies schmälert die 5 sterne. |
Extreme Ops [UK IMPORT] Devon Sawa, Bridgette Wilson-Sampras, Rupert Graves, Rufus Sewell, Joe Absolom Videokassette, 22. September 2003 Verkaufsrang: 32713 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ski Fun 4 von 5 Punkten Mag sein, dass die Dialoge etwas langwierig sind aber die Bilder von Bergen machen alles wieder gut. Die Erinnerungen des letzten Schulskilagers werden wieder wach. Jeder der über den Winter im Schnee verweilt wird sehr viel Spaß am Film haben. Ich freu mich auf die DVD und auf die kommende Ski- und Snowboardzeit.
es ist etwas für Boarder 4 von 5 Punkten Es stimmt shcon, ist man persönlcih kein snowboarder oder skifahrer, gefällt der film einfach nicht. ich persönlcihe liebe diesen einfach genialen film, denn erst wenn man sihc im klaren ist wie schwer das boarden im eigentlichem ist, erkennt man das etwas ziemlcih großes dahinter steckt. ein herausragender film mit snowboarderfeeling inbegriffen, entweder man hasst es, oder man liebt es. Die story scheint ein wenig eigenwillig, hollywwod eben, aber alles in einem gesehn, überzeugt er. jedoch geht er mehr als boarderfilm und nicht als "normaler" film durch.
Absolute Katastrophe 1 von 5 Punkten Um einen actiongeladenen Werbefilm zu drehen, zieht es eine Gruppe junger Snowboard begeisterte Menschen in die Alpen. Sie kommen in einem unfertigen Sporthotel an einem einsamen Berggipfelunter, in dem sich zufällig ein serbischer Kriegsverbrecher versteckt hält, der von den serbischen Bauarbeitern gedeckt wird. Natürlich wird dieser später entdeckt und eine Verfolgungsjagd auf Leben und Tod beginnt, so weit, so schlecht. Die illustre Besetzung aus US und deutschen Schauspielern ( Klaus Löwitsch, Heino Ferch, Devon Sava ) lassen vermuten, einen spannenden, intelligenten Film vor sich zu haben. Irrtum! Die Handlung samt Dialoge sind absolut langatmig wie albern und belanglos, die Darstellung hölzern, auch erschreckend uncharismatisch Klaus Löwitsch. Die Stuntszenen sind auch für Sportfreaks absolut unspektakulär und kommen nur zeitweise zum Tragen, der Rest eisige Kälte, in einer Bauruine ( mit funktionieredem Whirlpool!! ) Auch steckt die Handlung voller Löcher, ( niemand hat den Verbrecher und seine Schergen wirklich entdeckt, diese vermuten einfach und schießen einfach los, ohne Sinn ). Der Showdown mit Lavine und die Flucht per Snowboard sowie die Actionszene am Ende des Filmes bewirken eher Ärger oder unfreiwilliges Lachen, da sie im Stile der schwedischen Pipi Langstumpf - Filme der 60er Jahre sind. Warum dt. Schauspieler - nur um einen Fuss in die Filmwelt von Hollywood zu bekommen - immer wieder sich sichtbar lustlos in solch einer drittklassigen Produktion darbieten ist ein Rätsel. Dieser Film hier ist ein klassisches Beispiel. |
Final Destination [UK IMPORT] Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, Kristen Cloke, Daniel Roebuck Videokassette, 12. März 2001 Verkaufsrang: 34676 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
Makaberes ironisches Schockereignis 5 von 5 Punkten Final Destination hebt sich teils deutlich von den üblichen Genrekollegen ab,allein die innovative Grundidee,ausgefallen sehr gut inszenierte Todesarten und die wirklich angsteinflößende wie totbringende Atmosphäre weiß er gehörig zu fesseln.
Das relativ junge bzw.unbekannte Cast darunter Devon Sawa als von Todbringenden Visionen heimgesuchter Schüler Alex Browning oder Ali Later als dessen geheimnisvolle Mitschülerin überzeugen,hat die sympatien jederzeit auf ihrer Seite,noch positiv zu erwähnen sind Kerr Shmith,Tony Todd und Shohn William Scott
Regieneuling James Wong hat ein sicheres gespür für derbe wie schockierd ausgefeilten Todesarten.Innovativ,temporeich und äußerst effektiv in szene gesetzt sorgen diese für viele entsetzliche Augenblicke.
Die Story versteht es zudem gekonnt zahlreiche bekannte Horrorfilmzitate geschickt in die Handlung mit einzufügen.
Der Soundtrack von Shirley Walker schafft zusätzlich eine ungeheure bedrückende Stimmung aufzubauen,überzeugt über die gesamte Laufzeit angsteinflösende Klänge.
Fazit: Erfrischendes,einfach großariges ironie gespicktes Horrorspektakel
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Extreme Ops Devon Sawa, Bridgette Wilson, Rupert Graves Videokassette, 22. Januar 2004 Verkaufsrang: 30368 "Für sie sind es die "Bretter, die die Welt bedeuten". Und nur die können ihnen das Leben retten... TV-Sportregisseur Ian steht vor seinem größten Coup: Für einen Werbefilm begibt er sich in die österreichischen Alpen, wo er, begleitet von Kameras und einem ausgewählten Team von Sportlern und Stunt-Leuten, auf einer natürlichen Lawine zu Tal rasen will. Doch das Vorhaben findet ein jähes Ende, als sich ihnen der international gesuchte Kriegsverbrecher Slobodan Pavle in die Quere stellt. In den eiskalten Alpen beginnt eine heiße Verfolgungsjagd, bei der die Fun-Sportler ihr ganzes Können unter Beweis stellen müssen. Sie merken schnell, dass dieses Unternehmen nichts mehr mit Fun zu tun hat...."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Also ich bin geflashed!!! 5 von 5 Punkten Ich kann garnicht verstehen warum der Film hier so hart kritisiert wird, da er einfach nur absolut geil ist! Okay es gibt ziemlich unlogische Szenen, nur sind sie wiklich cool. Dazu bekommt man absolut atemberaubende Stunts zu sehen und das nicht nur im Bereich Snowboard und Ski sondern auch mit Falschirmen, BMX oder sonstigen Geräten geht es ordentlich zur Sache. Die Schauspieler sind allesamt sympatisch und sie erfüllen genau das was sie sollen - Spaß machen! Die Story ist auch okay da sie eigentlich nicht so wichtig ist, denn bei den ganzen coolen Szenen, die auch immer mit guter Musik unterlegt sind, gerät sie schon ziemlich in den Hintergrund. Ich kann nur sagen als Snowboard oder Ski Fan muss man diesen Film einfach gesehen haben!
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Final Destination (UK-Import) [UK IMPORT] Kristen Cloke, Chad E. Donella, Sean William Scott, Devon Sawa, Ali Larter DVD, 8. November 2000 Verkaufsrang: 73918 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
Makaberes ironisches Schockereignis 5 von 5 Punkten Final Destination hebt sich teils deutlich von den üblichen Genrekollegen ab,allein die innovative Grundidee,ausgefallen sehr gut inszenierte Todesarten und die wirklich angsteinflößende wie totbringende Atmosphäre weiß er gehörig zu fesseln.
Das relativ junge bzw.unbekannte Cast darunter Devon Sawa als von Todbringenden Visionen heimgesuchter Schüler Alex Browning oder Ali Later als dessen geheimnisvolle Mitschülerin überzeugen,hat die sympatien jederzeit auf ihrer Seite,noch positiv zu erwähnen sind Kerr Shmith,Tony Todd und Shohn William Scott
Regieneuling James Wong hat ein sicheres gespür für derbe wie schockierd ausgefeilten Todesarten.Innovativ,temporeich und äußerst effektiv in szene gesetzt sorgen diese für viele entsetzliche Augenblicke.
Die Story versteht es zudem gekonnt zahlreiche bekannte Horrorfilmzitate geschickt in die Handlung mit einzufügen.
Der Soundtrack von Shirley Walker schafft zusätzlich eine ungeheure bedrückende Stimmung aufzubauen,überzeugt über die gesamte Laufzeit angsteinflösende Klänge.
Fazit: Erfrischendes,einfach großariges ironie gespicktes Horrorspektakel
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Die Killerhand Devon Sawa, Seth Green, Elden Henson Videokassette Verkaufsrang: 8501 Obwohl in Die Killerhand ordentlich Hasch geraucht wird, ist die Botschaft des Filmes klar: Zu viel von dem Zeug beschert dir nichts anderes als ein Ticket auf den Spielplatz des Teufels ohne Rückfahrtschein. Genau diese Erfahrung muss Anton (Devon Sawa) machen, ein Teenager, der derart mit Kiffen und Herumlungern vor dem Fernseher beschäftigt ist, dass er nicht einmal etwas mitbekommt, als seine Eltern von einem Dämon abgeschlachtet werden. Der ergreift dann auch noch Besitz von Antons rechter Hand und missbraucht den debilen Jugendlichen für sein blutiges Killerhandwerk. Als Anton dies endlich bemerkt und sich seiner Rechten kurzerhand mit einem Fleischermesser entledigt, entwickelt diese ein Eigenleben und mordet ohne Anton weiter. Ihre ersten Opfer sind Antons Kumpanen Mick (Seth Green, Buffy, im Bann der Dämonen, Austin Powers), dem sie eine Bierflasche in den Schädel rammt, und Pnup (Elden Henson, Eine wie keine), dessen Kopf sie mit einer Säge von den Schultern trennt. Pnup setzt ihn allerdings später mit Hilfe einer Barbecue-Gabel wieder an die richtige Stelle. (Haben wir eigentlich schon erwähnt, dass Pnup und Mick nach ihrer Ermordung als kalauernde Untote durch die Gegend laufen?) In einer Nebenrolle ist Vivica A. Fox (Independence Day, Set It Off) als Dämonenjägerin zu sehen, die weiß, wie die Hand zu töten ist. Diese wenig originellen Ideen sind nicht viel mehr als ein Vorwand für die Aneinanderreihung derber Effekte und lauer Gags. Bis zu einem gewissen Punkt macht das sogar Spaß. Man wünschte sich dennoch, der Film hätte sich mehr angestrengt und seine Handlung nicht nur auf kruden, blutigen Kalauern aufgebaut. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
geniale horrorkomödie 5 von 5 Punkten der film ist echt super und auch teilweise sehr witzig. mal etwas anderes als ein richtiger horrorthriller :-)
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Final Destination [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Devon Sawa, Chad E. Donella, Roger Guenveur Smith, Ali Larter, Kerr Smith UMD Universal Media Disc, 27. Februar 2006 Verkaufsrang: 59099 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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