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| DVDs: Devon Sawa | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Final Destination 1 And 2 [UK IMPORT] Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, Kristen Cloke, Daniel Roebuck DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 67486
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Follow the signs.... 5 von 5 Punkten Da es in Deutschland mal wieder nicht möglich ist, die beiden Final Destination Filme in einer schicken Box herauszubringen, müssen wir nun auf den englischen Import zurückgreifen. Die Box ist schick gemacht und enthält die beiden Filme in der uncut-Version, leider ohne deutsche Synchro. Es sind einige Bonus-Sachen auf die beiden DVD's gepackt worden. Vor allem beim zweiten Teil ist das Making of der Splattereffekte sehr interessant, da man sich ja beim Zuschauen schon selbst bei Zeitlupe fragt, wie die das gemacht haben. Beim ersten Teil ist unter anderem das Spiel "Death clock" drauf, das ich ehrlich gesagt mehr frustrierend als witzig fand, aber vielleicht hab ich auch nur die Pointe nicht geschnallt.Abschliessend ist zu sagen, dass ich den Kauf dieser Box nicht bereut habe. Ich finde es persönlich einfach schöner, als alle Filme einzeln im Schrank stehen zu haben. Die beiden Filme sind einsame Spitze und meiner Meinung nach kann man hier auf die deutsche Synchronisation pfeifen (Alleine schon de Stimme des Candyman Tony Todd geht nur im Original durch Mark und Bein). Schaut euch immer um, welche potentiellen Gefahrenquellen euch umgeben, packt alle spitzen Gegenstände in einen Schrank, zieht euch weiche Handschuhe an und dann genießt die Final Destination-Box !!! |
Night Of The Twisters [UK IMPORT] Devon Sawa, John Schneider, Lori Hallier, Amos Crawley Videokassette, 10. März 1997 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Devon`s Twist!!! 5 von 5 Punkten Der Film hat jedenfalls Spannung ohne Ende!Er ist echt Spitze. Naja und : Devon Sawa!! da mus der Film ja gut sein!Tolle Efekte, super Darsteller und viel Spannung.Was will man mehr? Also:Kaufen! SARAH und PACÄ
cool 5 von 5 Punkten Tolle Effekte,geniale Actionszenen,intelligente Story,Spannung,Witz und zwischenmenschliche Beziehungen kommen in diesem Film mit Teenieschwarm Devon Sawa ("Casper") nicht zu kurz!Undbedingt mal anschauen! |
Wild America [UK-Import] Jonathan Taylor Thomas, Devon Sawa, Scott Bairstow Videokassette, 15. Februar 1999 Verkaufsrang: 26379
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Umwerfende Landschaftsaufnahmen 5 von 5 Punkten Dieser wunderschöne unterhaltsame Film überzeugt auf ganzer Linie. Spannung Pur, Jugendfilm, Landschaftsbilder, Tieraufnahmen und eine tolle Geschwisterstory - all das vereint der Film und die drei Hauptdarsteller überzeugen auf ganzer Linie. Schade, dass er nicht auf DVD erhältlich ist. Jonathan Taylor Thomas ist hier in einer seiner bisher besten Rollen zusehen.Worum geht's? - Um drei Brüder, die gegen die Überzeugung ihres Vaters, dass man Geld damit machen kann, in die Wildnis aufbrechen um bedrohte Amerikanische Tiere zu filmen. Die drei sind Marty, Mark und Marshall. Tiere zufilmen ist ihr Traum. Mark und Marty sind zwar die älteren zwei Geschwister, doch zeigt wie so oft im Leben ihr kleiner Bruder Marshall mehr Mut in der Geschichte. Und wie das bei Geschwistern so ist, ist natürlich meistens der Jüngere derjenige, der sich alles gefallen lassen muss. Das große Ziel der drei ist eine Bärenhöhle, in der hunderte von Bären ihren Winterschlaf halten. Nach getaner Arbeit kehren sie nach Hause zurück. Können sie ihren Vater und ihr Dorf von ihrem Traum überzeugen? Das faszinierende an der Geschichte ist, dass sie wahr ist. Ein wunderschöner Film, den man gesehen haben muss.
wow 5 von 5 Punkten als ich den film im fernsehen gesehen hab, wusste ich sofort, dass ich den auf video haben möchte. man sieht ziemlich viel von der amerikanischen gegend, aber trotzdem ist der film nicht langweilig. im gegenteil!! das ist wirklich einer absoluten lieblingsfilme und ich kann den nur jedem empfehlen, der richtig gute filme sehen will!!
Wild America - einfach fantastisch! 5 von 5 Punkten Tja, was soll man noch zu diesem Film sagen? Einfach einzigartig, tiefgründig und sensationell! Herrliche Landschaften und eine witzige und wahre Story um die drei Stouffer-Brüder (Jonathan Taylor Thomas, Devon Sawa und Scott Bairstow). Ausgezogen , um sich den Traum, eine Dokumentation zu drehen, zu erfüllen. Dank der Originalstimmen im UK-Import, wirkt dieser Film noch realistischer... Nur zu empfehlen! Jonathan forever!
gut und spannend 4 von 5 Punkten Die Story ist gut erzählt - und vor allem wahr. Der Film profitiert von einem tollen Darsteller (Jonathan Taylor Thomas), sehr schönen Landschaftsaufnahmen und einer Grundaussage, die über das übliche "Ich verwirkliche meine Ideen und alle respektieren mich" hinausgeht. Abzüge gibt's für ein paar weniger realistische Szenen (z.B. in der Bärenhöhle) und die nicht so ganz überzeugenden "Special Efects": die Szene im Flugzeug gegen Ende des Films erinnert doch sehr an den guten alten Blue Screen. Insgesamt aber ein beeindruckender Film.
Unglaublich intelligenter Film 5 von 5 Punkten Ich war, gerade heraus gesagt, einfach begeistert von diesem Film. Die Intelligenz, die sich in diesem Streifen verbirgt ist geradezu genial. Dieser Film zeigt uns auf, dass man seine Träume klar vor Auge halten muss und die Erfüllung seiner Träume gezielt anpeilen muss. Des weiteren müssen entstandene Probleme mit den Beteiligten ausdiskutiert werden, damit eine Lösung angestrebt werden kann. Und jetzt kommt natürlich auch noch der Hammer: DIE STORY IST WAHR! Das alles zusammen, bespickt mit tollen Landschaftsaufnahmen und etwas Humor, und schon haben wir den perfekten Familienfilm, der vor allem uns Erwachsene etwas zum Nachdenken verleiten darf...
Weitere Kundenmeinungen |
Extreme Ops [UK IMPORT] Devon Sawa, Bridgette Wilson-Sampras, Rupert Graves, Rufus Sewell, Joe Absolom DVD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 64989 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ski Fun 4 von 5 Punkten Mag sein, dass die Dialoge etwas langwierig sind aber die Bilder von Bergen machen alles wieder gut. Die Erinnerungen des letzten Schulskilagers werden wieder wach. Jeder der über den Winter im Schnee verweilt wird sehr viel Spaß am Film haben. Ich freu mich auf die DVD und auf die kommende Ski- und Snowboardzeit.
es ist etwas für Boarder 4 von 5 Punkten Es stimmt shcon, ist man persönlcih kein snowboarder oder skifahrer, gefällt der film einfach nicht. ich persönlcihe liebe diesen einfach genialen film, denn erst wenn man sihc im klaren ist wie schwer das boarden im eigentlichem ist, erkennt man das etwas ziemlcih großes dahinter steckt. ein herausragender film mit snowboarderfeeling inbegriffen, entweder man hasst es, oder man liebt es. Die story scheint ein wenig eigenwillig, hollywwod eben, aber alles in einem gesehn, überzeugt er. jedoch geht er mehr als boarderfilm und nicht als "normaler" film durch.
Absolute Katastrophe 1 von 5 Punkten Um einen actiongeladenen Werbefilm zu drehen, zieht es eine Gruppe junger Snowboard begeisterte Menschen in die Alpen. Sie kommen in einem unfertigen Sporthotel an einem einsamen Berggipfelunter, in dem sich zufällig ein serbischer Kriegsverbrecher versteckt hält, der von den serbischen Bauarbeitern gedeckt wird. Natürlich wird dieser später entdeckt und eine Verfolgungsjagd auf Leben und Tod beginnt, so weit, so schlecht. Die illustre Besetzung aus US und deutschen Schauspielern ( Klaus Löwitsch, Heino Ferch, Devon Sava ) lassen vermuten, einen spannenden, intelligenten Film vor sich zu haben. Irrtum! Die Handlung samt Dialoge sind absolut langatmig wie albern und belanglos, die Darstellung hölzern, auch erschreckend uncharismatisch Klaus Löwitsch. Die Stuntszenen sind auch für Sportfreaks absolut unspektakulär und kommen nur zeitweise zum Tragen, der Rest eisige Kälte, in einer Bauruine ( mit funktionieredem Whirlpool!! ) Auch steckt die Handlung voller Löcher, ( niemand hat den Verbrecher und seine Schergen wirklich entdeckt, diese vermuten einfach und schießen einfach los, ohne Sinn ). Der Showdown mit Lavine und die Flucht per Snowboard sowie die Actionszene am Ende des Filmes bewirken eher Ärger oder unfreiwilliges Lachen, da sie im Stile der schwedischen Pipi Langstumpf - Filme der 60er Jahre sind. Warum dt. Schauspieler - nur um einen Fuss in die Filmwelt von Hollywood zu bekommen - immer wieder sich sichtbar lustlos in solch einer drittklassigen Produktion darbieten ist ein Rätsel. Dieser Film hier ist ein klassisches Beispiel. |
Final Destination Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter Videokassette, 3. Juli 2001 Verkaufsrang: 4495 Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee. Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen. Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln. In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
Makaberes ironisches Schockereignis 5 von 5 Punkten Final Destination hebt sich teils deutlich von den üblichen Genrekollegen ab,allein die innovative Grundidee,ausgefallen sehr gut inszenierte Todesarten und die wirklich angsteinflößende wie totbringende Atmosphäre weiß er gehörig zu fesseln.
Das relativ junge bzw.unbekannte Cast darunter Devon Sawa als von Todbringenden Visionen heimgesuchter Schüler Alex Browning oder Ali Later als dessen geheimnisvolle Mitschülerin überzeugen,hat die sympatien jederzeit auf ihrer Seite,noch positiv zu erwähnen sind Kerr Shmith,Tony Todd und Shohn William Scott
Regieneuling James Wong hat ein sicheres gespür für derbe wie schockierd ausgefeilten Todesarten.Innovativ,temporeich und äußerst effektiv in szene gesetzt sorgen diese für viele entsetzliche Augenblicke.
Die Story versteht es zudem gekonnt zahlreiche bekannte Horrorfilmzitate geschickt in die Handlung mit einzufügen.
Der Soundtrack von Shirley Walker schafft zusätzlich eine ungeheure bedrückende Stimmung aufzubauen,überzeugt über die gesamte Laufzeit angsteinflösende Klänge.
Fazit: Erfrischendes,einfach großariges ironie gespicktes Horrorspektakel
Weitere Kundenmeinungen |
The Guilty [UK IMPORT] Bill Pullman, Devon Sawa, Gabrielle Anwar, Angela Featherstone, Joanne Whalley-Kilmer Videokassette, 29. September 2003
| The Guilty [UK IMPORT] Bill Pullman, Devon Sawa, Gabrielle Anwar, Angela Featherstone, Joanne Whalley-Kilmer DVD, 29. September 2003 Verkaufsrang: 67029
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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