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| DVDs: Diana Scarwid | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Schatten der Wahrheit Harrison Ford, Michelle Pfeiffer, Diana Scarwid DVD, 2. August 2001 Verkaufsrang: 2028 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Schatten der Wahrheit, einem Thriller der guten alten Schule, der stolz seine Anlehnung an Hitchcock nach außen kehrt, spielen Harrison Ford und Michelle Pfeiffer das Bilderbuchehepaar Norman und Claire Spencer, das mit seinem fantastischen Haus, seiner Tochter im Studieralter und seiner noch immer aktiven Libido rundum zufrieden zu sein scheint. Nachdem besagte Tochter auszieht, um auf dem College zu studieren, beginnt Claire sich in eine fixe Idee über die neuen Nachbarn zu steigern - sie ist mehr und mehr davon überzeugt, dass der launenhafte Ehemann seine neurotische Gattin ermordet hat, und dass deren Geist ihr nun eine dringende und wichtige Botschaft mitteilen will. Ja, es stimmt schon - es gibt tatsächlich einen Geist, und es gibt auch eine Botschaft. Aber die hat für Claire und Norman entschieden mehr persönliche - und lebensbedrohliche - Bedeutung. Plötzlich beginnt der Autounfall vom letzten Jahr, an den sich Claire kaum noch erinnern kann, sowie die Umstände, die ihn begleiteten, einen Sinn zu ergeben, und Claire erkennt allmählich, dass Norman ihr gegenüber ein Geheimnis haben könnte. Regisseur Robert Zemeckis bestückt die erste Hälfte von Schatten der Wahrheit mit witzigen Schreckmomenten, die sich über Claires Dilemma lustig machen, während er beim Zuschauer gleichzeitig für unglaubliche Spannung sorgt. Zwischen jedem dieser albernen Nervenkitzel liegt nämlich auch ein echter, der dafür sorgen wird, dass Sie von Ihrem Sitz hochschrecken werden - dazu gehört auch eine Badewanne, die sich immer wieder von selbst mit Wasser füllt. Währenddessen verrät Zemeckis unterschwellig die Risse in der Ehe der Spencers und deckt Schritt für Schritt auf, dass es zwischen den beiden nicht zum Besten steht. Schatten der Wahrheit ist eine offensichtliche Hommage an Hitchcock-Klassiker wie Das Fenster zum Hof und Verdacht, aber er ist elegant gemacht, unterhaltsam und fesselnd. Ford spielt seine stoische Rolle gut (und sieht dabei blendend aus), und Diana Scarwid steuert als Claires beste Freundin eine erfrischend heitere Wendung bei. Im Wesentlichen ist es aber Pfeiffers Film, den sie durchweg auf ihren gar nicht so zarten Schultern trägt. Der dritte Akt schließlich ist eine spannungsgeladene Glanzleistung, komplett mit einer Atem beraubenden Sequenz mit Pfeiffer und ihrer bedrohlichen Badewanne. In diesen Zeiten der ungeschminkten Horrorfilme ist Schatten der Wahrheit ein intelligenter, unterhaltsamer Thriller, der Ihnen den Atem verschlagen wird. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
SAW ist die reinste Erholung gegenüber diesem FIlm 5 von 5 Punkten Ich sage nur:
Wahnsinnige Spannung,
Top schauspielerische Leistung,
absolute total geniale Kameraführung,
super Special Effects!!!
Ansonsten kann ich mich diesem Vorredner nur anschließen (auch bei mir sind ca. 15min um und ich bin noch durch den Wind:
Von Ruperto Carola (Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
es ist ca. 10 Minuten her, dass ich den Film gesehen habe und ich bin immer noch durch den Wind - aber warum?
Schließlich entspricht er nicht dem heutigen gängien Horror Genre: Es werden keine Leute auf bestialische Art und Weise gefolter oder hingerichtet, keine Serienkiller, kein Blutvergießen, keine Special Effects, nein rein gar nichts - und trotzdem: Der Film ist der pure Horror, und dabei geht es nur um zwei Schauspieler und ein Haus (ich möchte hier ganz bewusst nichts vom Inhalt vorwegnehmen), am anfang eine story die einen furchtbar verwirrt aber ich verspreche jetzt schon: die "auflösung" ist absolut fantastisch, eine von Anfang bis Ende durchgeplante Story, der Hammer; es ist auch keine geschichte die sich in das übliche Schema reinstecken lässt mit vorgeplänkel steigerung höhepunkt und "happy end" einfach anders, man ist über viele phasen des films etwas orientierungslos, man rät im dunklen, was es denn damit auf sich haben könnte, was wohl als nächstes kommt, erst im letztel drittel beginnt sich das rätsel langsam zu lösen, komisch ist dabei, dass obwohl man von der story her gesehen "in der luft hängt" da man den zusammenhang einfach (noch) nicht verstehen kann, dennoch vom film wie gefesselt ist - wirklich außergewöhnlich
dazu kommen zwei herrvorrangende schauspieler, gerade michelle pfeiffer birlliert in ihrer "paraderolle" als leicht verängstigte, wahnsinnige und dann doch entschlossene frau;
insgesamt: kaufempfehlung (für nervenschwache: unbedingt zu zweit schauen, danach nicht gleich ins bett gehen usw. ;-)
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Extremities Farrah Fawcett, Eddie Velez, Diana Scarwid DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 23101 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Extremities, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.08.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Opfer schlägt zurück - Extremities 5 von 5 Punkten EXTREMITIES war im Jahr 1986 ein sensationeller Überraschungshit im Kino, was einem extrem guten Marketing (der Trailer ist brillant), aber auch der Qualität des Films an sich und der wirklich überragenden Leistung seiner Hauptdarstellerin Farrah Fawcett zuzuschreiben ist.
Der Inhalt: Marjorie (Fawcett) wird nach Feierabend von einem Maskierten überfallen und kann einer Vergewaltigung gerade noch entfliehen. Kurze Zeit später taucht der Vergewaltiger in ihrem Haus auf, das Marjorie mit zwei Freundinnen bewohnt. Nach vielen Demütigungen und einem verzweifelten Kampf kann sie den Täter überwältigen. Die Frage ist nun: was tun? Die Polizei würde ihn laufen lassen, da die versuchte Vergewaltigung nicht zu beweisen ist. Marjorie beschließt, ihren Peiniger zu töten und im Garten zu vergraben. Da kommen die Mitbewohnerinnen nach Hause, und es entbrennt ein Psychokrieg zwischen allen Beteiligten...
EXTREMITIES wurde vom Autor der Bühnenvorlage für den Film adaptiert, und bis auf die kurzen Eingangs-Sequenzen spielt sich das Drama um Gewalt, Schuld und Selbstjustiz ausschließlich im Haus von Marjorie ab. Die erste Hälfte, die das Aufeinandertreffen von Täter und Opfer darstellt, ist dabei an Intensität kaum zu überbieten und brillantes, verstörendes Kino. Farrah Fawcett, die als "Engel für Charlie" stets mit dem Image der hohlen Blondine ohne Talent zu kämpfen hatte, befreit sich hier von selbigem mit einer atemberaubenden, schauspielerischen Tour de Force. Fernab von jeglichem Glamour ist ihre Marjorie die sympathische Frau von nebenan, die durch einen Gewaltakt völlig aus der Bahn geworfen wird und bald selbst nicht mehr zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann. Dass Fawcett die verdiente Oscar-Nominierung versagt blieb, ist mir immer noch vollkommen unverständlich. Die grandiose Leistung von James Russo als Vergewaltiger darf man dabei nicht übersehen. Mit dem Eintreffen der Freundinnen (Alfre Woodard und Diana Scarwid) verlässt der Film die vorige Subjektive von Marjorie und schildert die Vorgänge aus beobachtender, objektiver Position. Neben der brennenden Frage, was nun mit Vergewaltiger James Russo geschehen soll, untersucht EXTREMITIES auch die Dynamik zwischen den Freundinnen, die mit dieser Extremsituation umgehen müssen. Wie weit darf mach sich zum Mitschuldigen machen? Wie weit kann Freundschaft überhaupt gehen, und kann sie einer solchen Situation standhalten?
Was in dieser Schilderung vielleicht theoretisch klingt, ist in der filmischen Umsetzung ein emotional absolut packendes Kammerspiel. Warum der Film lange Zeit ab 18 Jahren freigegeben war, bleibt ein Rätsel, denn er trifft eine eindeutige moralische Aussage und kann gerade ein jüngeres Publikum für wichtige Themen sensibilisieren und mit Vorurteilen aufräumen (wie zum Beispiel die immer noch existierende Meinung, dass Frauen mit entsprechender Aufmachung eine Vergewaltigung "heraufbeschwören" würden). Mittlerweile ist er ab 16 Jahren freigegeben, das ist sehr begrüßenswert.
EXTREMITIES mag in manchen Momenten zu reißerisch sein, und das Ende vermag nicht ganz zu überzeugen (weil es eine wichtige Regel der Justiz außer Acht lässt), aber er trifft das Publikum an empfindlichen Stellen und geht schwer aus dem Gedächtnis. Wem ein aktueller Beitrag zum Thema weibliche Selbstjustiz wie "Die Fremde in dir" zu harmlos und einseitig scheint, der kann sich hier anschauen, wie man mit schwierigen Fragen deutlich gewagter und offensiver umgehen kann und nur so auch eine nachhaltige Wirkung erreicht.
EXTREMITIES liegt auf DVD in vollständiger, ungekürzter Fassung vor (im Gegensatz zur alten VHS-Version). Die Bildqualität ist in Ordnung, Ton ist Deutsch und Englisch (sowie weitere Sprachen) Mono, als Extra gibt es den Trailer. Hier wäre durchaus mehr drin gewesen (zumal der Film seinerzeit überall heftig diskutiert wurde und es unzählige Interviews der Beteiligten gäbe), aber der Film alleine zählt, und der ist klasse, in vieler Hinsicht. |
Meine liebe Rabenmutter Faye Dunaway, Diana Scarwid, Steve Forrest DVD, 4. März 2004 Verkaufsrang: 10914
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Einfach erschütternd 5 von 5 Punkten Der Film und das Buch haben mich tief erschüttert. Natürlich war die Veröffentlichung Christina's Abrechnung mit ihrer Adoptivmutter - dies aber auch mit vollem Recht! Und wer die wahre Geschichte eines über viele Jahre hinweg körperlich und seelisch misshandelten Adoptivkindes als "Komödie" oder "Trash" bezeichnet und Lachanfälle kriegt, muss wohl geistig noch viel zu unreif sein, um die Thematik Kindesmisshandlung zu verstehen - anders kann ich mir das nicht erklären.
Ein Muss für Alice Miller Fans 5 von 5 Punkten Ich habe noch nie einen Film gesehen, der in dieser unbeschönigenden Klarheit bösartige Mütter darstellt, die es in der Realität genauso gibt. Insofern kann der Film eine interessante Aufklärung für Menschen sein, die sich für Werke wie das von Alice Miller interessieren, die insbesondere Kindesmisshandlung stark thematisiert.
Jemand, der mit sich selbst aufdeckend im Sinne Millers arbeitet, sollte sofort zu diesem Film greifen. Er ist meiner Ansicht nach eine ernste Auseinandersetzung mit einem Thema, an welchem viele Menschen zu knabbern haben, ob sie es glauben oder verdrängen.
Deswegen wird jemand, der aus diesem tiefem Interesse zu diesem Film greift wesentlich mehr daran finden als einen unseriösen belustigenden Satirestreifen, der dann als ein solcher erlebt wird, wenn man neben seinem Wahrheitsgehalt seine Tiefe verleugnet, die in der Aufarbeitung sensibler kindlicher Gefühle liegt.
Für mich kein lustiger Kracher, sondern ein Ticket zu den Gefühlen einer einsamen, grausamen Kindheit, der bei entsprechender innerer Haltung zu Empathie zu einem wichtigem Teil in uns inspirieren kann.
Tina, bring mir die Axt... 4 von 5 Punkten Ja, der Film unterhält ganz gut aber im Lauf der Jahrzehnte hat sich doch herauskristallisiert, das der Inhalt mehr dem Wunschdenken einer enterbten und nach Rache dürstenden Adoptivtochter entspricht, die auch als Beraterin am Filmset war um noch mehr Kohle einzustreichen. Das die Crawford alles andere als pflegeleicht war, ist hinreichend bekannt...
Was Crawfords legendäre Bäumchenfällerei (eine geniale Szene) im Rosengarten betrifft, so war dieser zum Zeitpunkt des Geschehens noch gar nicht angelegt. Crawford hatte noch 2 weitere Adoptivkinder, die im Film gar nicht vorkommen und ein völlig anderes Bild von der Schauspielerin haben. Dennoch bekommt MOMMIE DEAREST 4 Sterne, weil er gut unterhält...
Trash - ein absoluter Hochgenuss 5 von 5 Punkten Der Faye Dunaway - Wahnsinn in Höchstform. Dieser Klassiker des Hollywood-Trash darf in keiner guten "Satieresammlung" fehlen. Als Drama klassifiziert - als Komödie enttarnt. Ernst darf man Dunaway's Filmexzesse nicht nehmen. Man fragt sich wirklich ob Faye Dunaway es nicht ein bisschen zu gut meint - unfreiwillige Lachanfälle sind das Ergebnis. Sie schreit, tritt und verbrügelt als Joan Crawford. Film mit Suchtfaktor.
Der ultimative Drahtbügel-Film - ein Trash-Meisterwerk 5 von 5 Punkten Es ist nicht ganz klar, ob Joan Crawford wirklich SO verrückt war oder ob Faye Dunaway beim Einstudieren ihrer Rolle einfach durchgeknallt ist - auf jeden Fall ist "Meine liebe Rabenmutter" ein glänzendes Beispiel für einen Film, der gern ein Drama wäre, aber aufgrund der maßlosen Übertreibungen, Geschmacklosigkeiten und absurden Situationen zum unfreiwillig komischen Knaller für jeden Film-Abend mit guten Freunden wird. Unvergesslich die Szene, in der Dunaway mit der Axt die Rosenbeete zerpflückt und dann schielend gen Vollmond blickt (war Crawford womöglich ein Werwolf??). Ein Klassiker natürlich auch die berühmte "Drahtbügel-Szene", in der sie ihr liebes Töchterlein verprügelt, das es gewagt hat, Drahtbügel zu benutzen (Crawfords eigene Mutter hat schwer in einer Wäscherei geschuftet, um Joan durchzubringen, das hat sie ihr Leben lang nicht vergessen). Dass tatsächlich vom Zuschauer erwartet wird, das absurde Spektakel ernst zu nehmen und zu glauben, dies wäre eine seiöse Biografie, setzt dem Ganzen die Krone auf. Schon die Buchvorlage war nichts weiter als die Rachefantasie einer enterbten Tochter, die es der verstorbenen Mama heimzahlen wollte. Der Wahrheitsgehalt darf befragt werden. Der Film jedoch ist ein Muss für Freunde des schlechten Geschmacks. Am besten in einer Doppelvorstellung mit "Das Tal der Puppen".
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Truman - Der Mann. Der Präsident Gary Sinise, Diana Scarwid, Pat Hingle DVD, 10. Oktober 2008 Verkaufsrang: 39439 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Truman - Der Mann. Der Präsident., USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.10.08
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Truman Gary Sinise, Diana Scarwid, Pat Hingle DVD, 23. Juni 2003 Verkaufsrang: 46622
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Inhaltlich solide, schauspielerisch im Durchschnitt solide 3 von 5 Punkten Vorab: Die DVD dürfte ruhig ein paar Extras haben, die über Werbe-Trailer für andere, zu diesem Film so gut wie verbindungslos seiende Filme aus dem Angebot der Herstellerfirma, hinaus gehen... Wie dem auch sei, der Gary Sinise gibt einen sehr glaubwürdigen Harry Truman; das Drehbuch greift eine Reihe von historisch überlieferten Ereignissen aus dem Leben des Präsidenten Harry Truman auf, ist allerdings ein wenig langsam in seiner Story-Entwicklung. Einige interessante Pointen werden nicht erklärt, z.B. die Bedeutung des Schildes "the buck stops HERE", zudem werden auch einige bedeutende weltgeschichtliche Ereignisse bestenfalls am Rande berührt. Dafür ist dann die Episode "Truman im ersten Weltkrieg" unnötig lang - und m.E. in Bezug auf die dargestellten Kriegshandlungen nicht sonderlich realistisch. Generell kommt die Präsidentschaftsphase Trumans zu kurz. Mrs. Truman wiederum kommt etwas arg maskenhaft rüber; das würde ich allerdings eher auf mangelnde Arbeit (in der Tat) der Maske zurückführen (Gary Sinise's Truman-Look ist wesentlich gelungener - mit diesem geht er fast als perfektes Double durch). Wie dem auch sei: Wer sich für (populär verarbeitetes) biografisches Material aus der US-Geschichte interessiert, der sollte diese DVD kaufen. [Und die deutsche Tonspur meiden...] Ein "Glanzstück für jedermann" ist diese DVD allerdings leider nicht; daher 3 Sterne. Andererseits: "Jedermann" wird sich ohnehin nicht für Harry Trumans Biografie interessieren (vermutlich nicht einmal wissen, wer das war...). Für Interessierte also eher 4 Sterne. |
Psycho III Diana Scarwid, Jeff Fahey Videokassette, 1. August 1992 Verkaufsrang: 12808
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
KULT ! KULT ! KULT ! 5 von 5 Punkten Der Film schließt direkt an Psycho II an. Anthony Perkins spielt hier nicht nur die Hauptrolle sondern führt zudem noch Regie ! Gedreht im Typischen Style der 80ér. Ein Muß für alle Perkins Fans sowie Fan's der Filmreihe oder noch werdende! |
Truman [UK IMPORT] Gary Sinise, Diana Scarwid, Richard Dysart, Colm Feore, James Gammon Videokassette, 27. September 1999 Verkaufsrang: 44180 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für Kenner der Materie 3 von 5 Punkten Das Leben von Harry S. Truman in Form eines Spielfilms - ein schwieriges Unterfangen! Da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: entweder man quetscht die relativ komplexen Zusammenhänge in kurze Sequenzen oder man macht einen wirklich umfangreichen Film von etwa drei Stunden. Die Regisseure haben sich offensichtlich streckenweise für das "Quetschen" entschieden, und diese Tatsache macht es nicht leichter für jemanden, der sich zum ersten Mal mit dem Leben Trumans oder seiner Präsidentschaft befaßt. Nichts desto trotz ist die Darstellung seines Charakters einigermaßen rübergekommen, und es hat niemand versucht, auf Kosten der Realitätsnähe sinnlose Dramatik einzufügen. Der Akzent der Darsteller ist zunächst ein wenig schwierig zu verstehen, aber nach spätestens einer halben Stunde hat man sich hineingehört. Alles in allem ein lohnender Film, wenn man sich für diese spannende Epoche interessiert und einigermaße solide Geschichtskenntnisse hat. |
Night Of The Hunter [UK IMPORT] Richard Chamberlain, Burgess Meredith, Reid Binion, Diana Scarwid DVD, 1. April 2002 Verkaufsrang: 76760
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine geniale Mischung aus Spannung und Hinterhalt ! 5 von 5 Punkten Night of the Hunter ist wie der Titel schon sagt, die Nacht des Jägers ! In diesem Film sieht man Richard Chamberlain zur Abwechslung mal nicht als "Liebling" aller, sondern gerade das Gegenteil ist der Fall. Chamberlain spielt den Prediger "Harry Powell", der sich in einer Kleinstadt ganz gezielt auf die Suche nach der Familie macht, deren Vater er im Gefängnis eigenhändig ermordet hat. Ziel seines Planes ist - wie so oft - Geld. Doch schafft es Powell die Familie mit seinem geheucheltem Interesse zu überzeugen ? Man ist immer hin und hergerissen zwischen Glaube und Aberglaube, Liebe und Hass, so wie es auch auf den Händen von Powell tätowiert ist "LOVE & HATE" Mir hat der Film dann und wann einen echten Schauer über den Rücken gejagt, und ich kann ihn nur empfehlen, vor allem - oder gerade wegen des einmalig gut gespielten Bösewichts ! |
What Lies Beneath [UK IMPORT] Harrison Ford, Michelle Pfeiffer, Diana Scarwid, Miranda Otto, James Remar Videokassette, 18. September 2001 Verkaufsrang: 28587 In Schatten der Wahrheit, einem Thriller der guten alten Schule, der stolz seine Anlehnung an Hitchcock nach außen kehrt, spielen Harrison Ford und Michelle Pfeiffer das Bilderbuchehepaar Norman und Claire Spencer, das mit seinem fantastischen Haus, seiner Tochter im Studieralter und seiner noch immer aktiven Libido rundum zufrieden zu sein scheint. Nachdem besagte Tochter auszieht, um auf dem College zu studieren, beginnt Claire sich in eine fixe Idee über die neuen Nachbarn zu steigern - sie ist mehr und mehr davon überzeugt, dass der launenhafte Ehemann seine neurotische Gattin ermordet hat, und dass deren Geist ihr nun eine dringende und wichtige Botschaft mitteilen will. Ja, es stimmt schon - es gibt tatsächlich einen Geist, und es gibt auch eine Botschaft. Aber die hat für Claire und Norman entschieden mehr persönliche - und lebensbedrohliche - Bedeutung. Plötzlich beginnt der Autounfall vom letzten Jahr, an den sich Claire kaum noch erinnern kann, sowie die Umstände, die ihn begleiteten, einen Sinn zu ergeben, und Claire erkennt allmählich, dass Norman ihr gegenüber ein Geheimnis haben könnte. Regisseur Robert Zemeckis bestückt die erste Hälfte von Schatten der Wahrheit mit witzigen Schreckmomenten, die sich über Claires Dilemma lustig machen, während er beim Zuschauer gleichzeitig für unglaubliche Spannung sorgt. Zwischen jedem dieser albernen Nervenkitzel liegt nämlich auch ein echter, der dafür sorgen wird, dass Sie von Ihrem Sitz hochschrecken werden - dazu gehört auch eine Badewanne, die sich immer wieder von selbst mit Wasser füllt. Währenddessen verrät Zemeckis unterschwellig die Risse in der Ehe der Spencers und deckt Schritt für Schritt auf, dass es zwischen den beiden nicht zum Besten steht. Schatten der Wahrheit ist eine offensichtliche Hommage an Hitchcock-Klassiker wie Das Fenster zum Hof und Verdacht, aber er ist elegant gemacht, unterhaltsam und fesselnd. Ford spielt seine stoische Rolle gut (und sieht dabei blendend aus), und Diana Scarwid steuert als Claires beste Freundin eine erfrischend heitere Wendung bei. Im Wesentlichen ist es aber Pfeiffers Film, den sie durchweg auf ihren gar nicht so zarten Schultern trägt. Der dritte Akt schließlich ist eine spannungsgeladene Glanzleistung, komplett mit einer Atem beraubenden Sequenz mit Pfeiffer und ihrer bedrohlichen Badewanne. In diesen Zeiten der ungeschminkten Horrorfilme ist Schatten der Wahrheit ein intelligenter, unterhaltsamer Thriller, der Ihnen den Atem verschlagen wird. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
SAW ist die reinste Erholung gegenüber diesem FIlm 5 von 5 Punkten Ich sage nur:
Wahnsinnige Spannung,
Top schauspielerische Leistung,
absolute total geniale Kameraführung,
super Special Effects!!!
Ansonsten kann ich mich diesem Vorredner nur anschließen (auch bei mir sind ca. 15min um und ich bin noch durch den Wind:
Von Ruperto Carola (Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
es ist ca. 10 Minuten her, dass ich den Film gesehen habe und ich bin immer noch durch den Wind - aber warum?
Schließlich entspricht er nicht dem heutigen gängien Horror Genre: Es werden keine Leute auf bestialische Art und Weise gefolter oder hingerichtet, keine Serienkiller, kein Blutvergießen, keine Special Effects, nein rein gar nichts - und trotzdem: Der Film ist der pure Horror, und dabei geht es nur um zwei Schauspieler und ein Haus (ich möchte hier ganz bewusst nichts vom Inhalt vorwegnehmen), am anfang eine story die einen furchtbar verwirrt aber ich verspreche jetzt schon: die "auflösung" ist absolut fantastisch, eine von Anfang bis Ende durchgeplante Story, der Hammer; es ist auch keine geschichte die sich in das übliche Schema reinstecken lässt mit vorgeplänkel steigerung höhepunkt und "happy end" einfach anders, man ist über viele phasen des films etwas orientierungslos, man rät im dunklen, was es denn damit auf sich haben könnte, was wohl als nächstes kommt, erst im letztel drittel beginnt sich das rätsel langsam zu lösen, komisch ist dabei, dass obwohl man von der story her gesehen "in der luft hängt" da man den zusammenhang einfach (noch) nicht verstehen kann, dennoch vom film wie gefesselt ist - wirklich außergewöhnlich
dazu kommen zwei herrvorrangende schauspieler, gerade michelle pfeiffer birlliert in ihrer "paraderolle" als leicht verängstigte, wahnsinnige und dann doch entschlossene frau;
insgesamt: kaufempfehlung (für nervenschwache: unbedingt zu zweit schauen, danach nicht gleich ins bett gehen usw. ;-)
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