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| DVDs: Emmanuelle Sallet | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Prince - Under the Cherry Moon [UK IMPORT] Prince, Jerome Benton, Steven Berkoff, Emmanuelle Sallet, Alexandra Stewart Videokassette, 22. April 2002 Verkaufsrang: 12666
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nur für fans 2 von 5 Punkten Princes zweiter Film nach Purple Rain. Während ihm Purple Rain den Oscar für den Soundtrack einbrachte, erntete dieser Film den "Golden Raspberry Award" für den schlechtesten Film des Jahres.
Gedreht wurde in Südfrankreich, allein das Budget für alte schwarz-weiß-Filme soll immens gewesen sein und überhaupt ist alles professioneller als bei Purple Rain. Alles, bis auf die Story und die schauspielerischen Leistungen!
Ach ja, die Story: Prince spielt einen Giggolo/Musiker, der sich an der französischen Mittelmeerküste die Zeit damit vertreibt, reiche Frauen zu trösten.
Es kommt zu einer Wette, ob er eine junge Millionenerbin verführen kann.
Der Klassiker: er verliebt sich in sie, sie findet die Geschichte mit der Wette raus, der ultraböse Vater versucht Prince zu töten. Kitschiges, grauenvoll gespieltes Ende.
Die Dialoge sind weitestgehend zum Weglaufen.
All das beiseite gelassen: eine wunderbare Filmmusik und wenn man in Stimmung für extremen Kitsch ist, hat man Spaß daran. Ich habe viele sehr schöne Erinnerungen an den Film.
Heute würde ich ihn mir aber nur als Prince-Fan ansehen.
Total bescheuert - aber toll! 4 von 5 Punkten Ich war damals glühender Prince-Fan und hab diesen Film min. 10 mal gesehen.... aber er funktioniert echt nur für beinharte Fans, weil er storytechnisch ziemlich blöde ist. Dennoch, wir haben ihn geliebt. Aber es gibt, viele witzige Häppchen und ästhetisch ist der Streifen über jeden Zweifel erhaben. Also Fans, kauft die DVD!
Seltsame Perle 4 von 5 Punkten Eigentlich ist dieser Filme rattenschlecht. Prince hat zurecht die goldene Himbeere dafür bekommen. Das Drehbuch ist eine Katastrophe und ein Regisseur war irgendwie überhaupt nicht anwesend beim Dreh. Warum gebe ich diesem Film trotzdem 4 Sterne? Weil ich ihn damals einfach toll fand. War ich irgendwie im Drogenrausch vernebelt? Nein. Aber dieser Film besitzt das merkwürdige Phänomen, dass er so viele herrliche Einzelelemente hat, die sehenswert sind, auch wenn das Gesamtgefüge überhaupt nicht funktioniert. Da ist einfach der Nostalgie Faktor Musik. Prince hat einfach tolle Musik gemacht und diese, teils in Vergessenheit geratenen Nummern im Film sind einfach zeitlos schön. Michael Ballhaus macht herrliche Bilder und diese Scheinwelt des reichen Lebens an der Cote d'Azur war einfach damals der ultimative Teenietraum. Es ist ein Stück Zeitgeschichte, auch der Ausstattung wegen. Allein, dass der Film in Schwarzweiß ist, zeigt den Mut und das Können von Ballhaus. Kristin Scott Thomas ist ebenfalls großartig, ebenso wie der viel zu selten im Kino erschienene Steven Berkoff. Ihr müßt den Film allein wegen der beiden und ihrer herrlichen Sprache mal im Original anschauen. Und diese kindische Art wie Prince sich selbst inszeniert sagt einfach viel über ihn, aber auch über das damalige Gefühl dieser Generation. Der Film ist langweilig, aber er ist ein schönes Stück Zeitgeschichte mit vielen kleinen Details, die schön anzusehen sind. Wenn man für so etwas ein Ohr und Auge hat, dann sollte man ihn sich unbedingt ansehen.
Qualität siegt 4 von 5 Punkten Als der Film 1986 rauskam, durfte man gespannt sein. Immerhin hat Prince hier mal einen "richtigen" Spielfilm gemacht - Michael Ballhaus als Kameramann, der bei Fassbinder lernte, die Umgebung der Cote d'Azur, den Verantwortlichen für die Ausstattung von Cotton Club und Chinatown (Richard Sylbert) dabei ... das liess viel erhoffen - und so war es auch!
Gegen seinen vorherigen Film und auch den danach kein Vergleich (die waren ja auch keine tatsächlichen Spielfilme). Witzig und frisch gespielt (wobei man streiten mag, ob Prince spielen kann, er bekam eine Goldene Himbeere als Schlechtester Schauspieler des Jahrzehnts aufgrund dieses Films), mit einer tatsächlichen Story, detailversessen, und in s/w. Seit einiger Zeit wieder in meinem Besitz, sehe ich ihn mir immer noch mit Genuss an. Man denke nur: Kristin Scott Thomas in Ihrem Debüt! Auch noch! Genial. |
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