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| DVDs: Eric Stoltz | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Butterfly Effect Ashton Kutcher, Amy Smart, Eric Stoltz DVD, 20. Juli 2007 Verkaufsrang: 1234 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BUTTERFLY EFFECT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 251 Bewertungen)
Bester Film, den ich je sah 5 von 5 Punkten Dieser Psycho-Thriller ist wirklich allererste Sahne. Ich hatte oft während dem Film Gänsehaut und stand auch öfters der Mund offen über unerwartete Handlungen und Ereignisse. Nach dem Abspann saß ich wie angewurzelt weiter sitzen. Kein Film hat mich bisher so extrem in den Bann gezogen. Die Spannung geht von der Ersten bis zur letzten Minute. Es wird nicht langweilig. Auf den Film möchte ich nicht eingehen, denn um so weniger man über den Film weiß, desto spannender ist er.
Sogar am Morgen danach musste ich noch über den Film nachdenken.
Ein wahrest Kunstwerk. Natürlich 5 Sterne.
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Butterfly Effect (2 DVDs) Ashton Kutcher, Amy Smart, Eric Stoltz DVD, 15. Juli 2005 Verkaufsrang: 3763 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Butterfly Effect (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.02.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 251 Bewertungen)
Bester Film, den ich je sah 5 von 5 Punkten Dieser Psycho-Thriller ist wirklich allererste Sahne. Ich hatte oft während dem Film Gänsehaut und stand auch öfters der Mund offen über unerwartete Handlungen und Ereignisse. Nach dem Abspann saß ich wie angewurzelt weiter sitzen. Kein Film hat mich bisher so extrem in den Bann gezogen. Die Spannung geht von der Ersten bis zur letzten Minute. Es wird nicht langweilig. Auf den Film möchte ich nicht eingehen, denn um so weniger man über den Film weiß, desto spannender ist er.
Sogar am Morgen danach musste ich noch über den Film nachdenken.
Ein wahrest Kunstwerk. Natürlich 5 Sterne.
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God's Army Christopher Walken, Elias Koteas, Eric Stoltz DVD, 12. Juni 2003 Verkaufsrang: 12639 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo God`s Army (neue Version), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 12.06.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Genialer Film 5 von 5 Punkten Leider ist die deutsche Synchro absolut lieblos und inhaltlich verfälscht.
Um die eigentliche inhaltliche Stimmung sowie die schauspielerische Leistung genießen zu können ist die Originalfassung ein MUSS!
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Ist sie nicht wunderbar? Eric Stoltz, Lea Thompson, Mary Stuart Masterson DVD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 13101 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Der 18-jährige Keith Eric Stoltz und die jungenhadfte Watts Mary Stuart Masterson sind schon seit langem die besten Kumpels. In der Highschool ist sie einzige, die zu ihm hält. Als er sich Hals über Kopf in die Highschool-Schönheit Amanda Lea Thompson verliebt, kann Watts das nicht verstehen. Denn was ist interessant an einem Mädchen, das zwar aufgestylt durch die Schule stolziert, aber offenbar nur Stroh im Kopf hat? Eines Tages fasst sich Keith ein Herz und fragt Amanda nach einem Date. Und zu seiner Überraschung sagt sie zu. Doch Keith weiss nicht, dass sie ihrem Freund Hardy Craig Sheffer damit nur eins auswischen will...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
80er Jahre Klassiker (auch durch überzeugende Nebenrollen)... 5 von 5 Punkten
Die allgemeine Haupthandlung, (wirklich so etwas wie nur ein nochmaliger
Aufguss von "Pretty in Pink") ist zwar nicht unbedingt neu oder gar noch
sehr originell,aber kurzweilige Unterhaltungs ist auch dabei noch allemal
gegeben,kann hier ziemlich schnell beschrieben werden:
Um an einer (ach so typischen) US - amerikanischen High-School -mit- zu
den angesagten und elitären Kreisen zu gehören,muß man entweder reich,
Cheerleader oder erfolgreicher Football-Spieler sein,sowie (natürlich)
auch die "richtigen Freunde" haben.
Keith (Eric Stoltz) ist eher zurückhaltend und sensibel,begeistert sich
dazu noch für Malerei und seine Eltern gehören der weißen Arbeiterklasse
"Unterschicht" an.
Damit ist er automatisch ein geborenen Aussenseiter.So verwundert es auch
nicht weiter,das sein bester Freund (Mary Stuart Masterson) ein ziemlich
burschikoses Mädchen mit einem Faible für's Schlagzeug spielen und weniger
fraulichen Verhalten ist.
Keith schwärmt für Amanda,das (nicht nur für ihn) unerreichbare und sehr
beliebtes "Traumgirl" der ganzen Schule.Sie scheint zuerst auch Interesse
an ihm zu haben,doch ist es wirklich ernst von ihr gemeint...
Ja,ja die Achtziger...und "ist sie nicht wunderbar" gehört hier ebenso
zu den klassischen Teenagerfilmen(chen) wie etliche andere aus dieser
Zeit.Von Beginn an kann man sich schon ausrechnen,das wieder einmal mehr
dann alles mit dem obligatorisch hollywoodgerechten Happy-End ausgehen
wird und trotzdem schaut man sich doch solche Filme (je nach momentaner
"Stimmung") immer wieder gerne an.
Sicherlich,nicht unbedingt ein echt besonders groß(artig)er Unterschied
zu den heutigen Filmen aus dieser Kategorie,-wie z.B. die "American Pie"
Trilogie usw.,allerdings doch immerhin noch etwas deutlich besser gemacht
durch die witzigeren Dialoge bzw. Synchronisation und das originellere
Schauspiel der Darsteller:
Eric Stoltz ("die Fliege" - Teil 2,"die Maske"...die Version mit Cher),-
damals noch mehr unbekannt,Lea Thompson ("Zurück in die Zukunft"-Teil 1),
Craig Sheffer ("Cabal - die Brut der Nacht") als neureicher Fiesling,John
Ashton,-ziemlich bekannt geworden durch die Fernsehserie "Hardball" mit
Richard Tyson ("Kindergarten Cop",Kingpin") bzw. "Beverly Hills Cop" -
1 & 2,als besorgter Vater mit (eigenen) Zukunftsplänen für den Sohn.
Besonders gut gefallen haben mir hier allerdings ganz persönlich diese
(leider nur spärlichen) Szenen mit Elias Koteas ("der schmale Grat"),als
völlig durchgeknallter und etwas rüpelhafter Rowdie in einer kleineren
Nebenrolle,wobei ich immer den etwas den leichten Eindruck bekommen habe,
das hier schon die Idee seiner später gespielten Eingansszene in "Dämon"
(mit Denzel Washington,Donald Sutherland und John Goodmann) bereits auch
ein wenig angelegt,aber eben noch nicht völlig ausgereift war (ebenso wie
bei Jean Reno in "Nikita" von Regisseur Luc Besson bis dann zu "Leon - der
Profi" als relativ wortkarger,unberechenbarer "Reinigungsmann") !?
Vergleichbar zu solcherlei Art Filmen heutzutage ist auch sehr auffällig,
das sich hier(bei) noch mit üblicherweise und immer etwas klischeehafter
Aktionen wie Nackt,-und Sexszenen zugunsten der dann "anspruchsvolleren"
Handlung zurückgehalten worden ist und auch deutlich mehr Wert auf reine
Situationskomik sowie mehr sprühenden Charme und Wortwitz,auch mit durch
z.T. herrlich absurde Kommentare gelegt wurde (in der gleichen Sparte kann
dann auch noch "Breakfast Club - der Frühstücksclub" zur Kaufempfehlung
hier ebenfalls und wieder einmal mehr genannt werden).
(FAZIT:),Nicht unbedingt also für heutige Vertreter der "Generation MTV",
mit deutlich mehr Interessen an zuweilen reinen "Fleischbeschaufilmen"
und oftmals auch noch recht platten Humor unter der Gürtellinie, völlig
und vorbehaltlos geeignet,es sei denn,sie möchten ihre heutigen Stars
gerne nochmal in ihren filmischen "Anfängen" miterleben,sonst aber (nicht
nur !) für alle diejenigen,die noch selbst diese Zeiten miterlebt haben,
zumindest zum 1x ausleihen und evtl. (bei Gefallen hinterher kaufen) ganz
empfehlenswert !
- AUSLEIHTIP !
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Memphis Belle Matthew Modine, Eric Stoltz, Tate Donovan DVD, 26. Juli 2000 Verkaufsrang: 11953 Wenn Sie noch nie einen Flieger-Film gesehen haben sollten, wird es Ihnen in keinster Weise auffallen, dass Memphis Belle schamlos (und dennoch auf herrliche Weise) geradezu jedes erdenkliche Klischee des Flieger-Genres verkörpert. Wenn Sie allerdings ein Fan dieser Art von Filmen sind - besonders Filme über Bomberbesatzungen im Zweiten Weltkrieg - werden Sie froh sein, dass eben diese Klischees mit solch professionellem Geschick gehandhabt wurden. Memphis Belle begleitet die Crew eines B-17-Bombers auf ihrem letzten und äußerst gefährlichen Einsatz über Nazi-Deutschland. Der Film hätte wenig mehr als eine glatte und höchst authentische Darstellung bekannten Nervenkitzels und der üblichen Charaktere werden können; stattdessen wurde daraus ein mitreißendes Stuck Unterhaltung. Mit einer Ensemblebesetzung, bestehend aus neuen Gesichtern, die sich seitdem erfolgreicher Karrieren erfreuen durften (darunter Billy Zane, Sean Astin, Eric Stoltz, D.B. Sweeney und Harry Connick Jr.), stellt der Film ein würdiges Tribut an jene Männer dar, die in der Luft über Feindesland kämpften und nicht selten auch dort ihr Leben ließen. Er ist die Hollywood-Version eines Kriegsdokumentarfilms des legendären Regisseurs William Wyler aus dem Jahre 1944 (dessen Tochter übrigens einer der Produzenten von Memphis Belle war), und als solche erscheint er ein wenig gestellt und melodramatisch. Dennoch, dieser aufregende Streifen ist eine ehrenhafte Erinnerung an Mut und Integrität, überlebenswichtige Eigenschaften einer jeden Bombercrew - und er wird Sie garantiert fesseln. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Tatsächlich, einer der Besten weit + breit.... 5 von 5 Punkten Memphis Belle
Das meiste wurde schon gesagt, - in der Tat, dieser faire Film kann auch den Nachkommen der Opfer des unsäglichen Bombeninfernos über Deutschland empfohlen werden. Für das übrigens die US-Luftwaffe kaum verantwortlich war, sondern weit überwiegend das britische "Bomber Command".
Man sollte allerdings trotzdem daran denken, wenn man sich diesen Film ansieht, daß erstens jeder Krieg grundsätzlich ein grausamer Irrsinn ist - und zwar auf a l l e n Seiten -, und auch heute noch Zivilisten im Bombenhagel sterben; im Irak und Afghanistan zigtausende (jeweils). Allein bei der "Operation Anaconda" vor einigen Jahren in Afghanistan wurden mittels Bombenteppichen aus B-52 Bombern zwanzig (!) Dörfer komplett ausgelöscht. Mit allem was darin lebte, vom Baby auf Opas Schoß bis zur Hauskatze. Die Gegend sah hinterher aus wie einst die um Verdun im Ersten Weltkrieg (so ein deutscher KSK-Offizier). Im Weltkrieg hieß das noch "pulverisieren"; laut O-Ton Winston Churchill (der auch unbedingt "...die deutschen Städte brennen sehen..." wollte). Hitler antwortete darauf mit dem ebenso zynischen Begriff "ausradieren".
Man darf wohl sagen, daß die US-Airforce in den letzten Jahren mehr Schuld auf sich geladen hat, als damals im Zweiten Weltkrieg. Im weiteren Unterschied zu damals heute auch ohne nennenswerte Verluste, - so daß der Kontrast zur Tapferkeit und (weitgehenden) militärischen Fairnis der damaligen Airforce ins Auge sticht!
Hier nun, als Ersatz für die beklagten fehlenden Zusatzinformationen bei der DVD, ein paar vielleicht wissenswerte historische Ergänzungen, die zum Teil sehr wenig bekannt sind (aber dennoch wahr, auch wenn es manchen Leser verblüffen mag):
Die US-Airforce bestand von Anbeginn an darauf, nur Tageinsätze zu fliegen, und nur solche gegen militärische oder industrielle Ziele (gegen Kriegsende hielt man sich allerdings nicht mehr daran), - der britische Luftmarschall Arthur Harris ("Bomber-Harris") hingegen versuchte, allerdings vergeblich, immer aufs Neue, die Amerikaner davon zu überzeugen, daß das Risiko zu hoch sei und nur ungezielte Flächenbombardement bei Nacht sinnvoll wären; und zwar ausdrücklich als gezielter Terror zwecks "Demoralisierung" - und ebenso unmißverständlich erklärt, auch der "Dezimierung" -, der deutschen Zivilbevölkerung. Die Zerstörung von Fabriken etc. war ausdrücklich zweitrangig!
Nebenbei bemerkt begannen die - höchst detaillierten - Planungen für diese Art der Kriegsführung, also der gezielten Terrorisierung und "Ausrottung" (wörtlich!) gegnerischer Zivilbevölkerung, schon kurz nach dem Ersten Weltkrieg.
Bemerkenswert: damals stellte man sich noch F r a n k r e i c h als künftigen Kriegsgegner vor, dessen Zivilbevölkerung sodann "...eher winseln...!" würde, als die britische. So der damalige Oberbefehlshaber der neu gegründeten Airforce wortwörtlich im Parlamentsauschuß. Man rechnete also durchaus damit, daß der Gegner mit gleicher Münze zurückzahlen könnte, meinte aber dennoch am Ende, sozusagen opferstatistisch, siegen zu können, - weil mehr Franzosen "ausgerottet" oder "demoralisiert" sein würden, als Briten. Deutschland erschien damals natürlich, gemäß "Versailler Vertrag", militärisch noch auf lange Sicht als bedeutungslos.
"Sir" Arthur Harris lieferte dann alsbald sein erstes Gesellenstück bereits 1922 ab: als noch einfacher Squadron-Leader war er verantwortlich für die Bombardierung arabischer Dörfer im Irak gewesen; mehrere tausend (!) wehrlose "Aufständische" gegen die Britische Krone starben damals schon im Bombenhagel.
Zum Vergleich: In Guernica, 14 Jahre später, gab es 80 Tote! Wobei die Zerstörung des Ortes garnicht beabsichtigt war, sondern auf ungünstige Sichtverhältnisse (u.a. eine riesige Staubwolke), noch sehr ungenaue Zielgeräte usw. zurückging; der Angriff richtete sich vielmehr gegen eine feindbesetzte Straßenkreuzung in der Nähe. Dennoch gilt bis heute Guernica als der angebliche "Beginn des Bombenterrors".
Das schauerliche Meisterstück des fragwürdigen Soldaten Harris war dann der Feuersturm in Hamburg, und später Dresden (woran sich leider auch die US-Airforce beteiligte)
Was nun die Sportsmänner aus Übersse betraf, so gingen sie das zweifellos sehr hohe Risiko mutig ein, - und sie beurteilten die britische Strategie womöglich damals auch schon richtig als das war sie war: ein monströses Kriegsverbrechen. Dessen Aufarbeitung sich übrigens die Engländer bis heute nicht gestellt haben, - das kürzlich ins Englische übersetzte Buch J.Friedrichs "Der Brand" löste in England nicht etwa Betroffenheit, sondern hauptsächlich Empörung aus.
Die US-Airforce mußte lange Zeit noch ohne Jagdschutz auskommen und flog sogar ohne Tarnanstriche. Die Verluste waren dementsprechend erheblich. Was heute kaum einer weiß: deutsche Jäger und Flak schossen im Verlauf des Krieges tatsächlich ungefähr 10.500 (kein Tippfehler) "Fliegende Festungen" ab!
Mein Vater, der einmal als Fronturlauber einen solchen Abschuß von unten sah (übrigens über Bremen), erzählte es mir als ich noch ein Junge war. Und er sagte damals mit trauriger Stimme: "Ja mein Junge, - und da waren schon wieder fünfzehn Menschen tot!" Man multipliziere das einmal mit 10.500, obwohl sich glücklicherweise auch viele mit dem Fallschirm retten konnten und nur in Kriegsgefangenschaft kamen.
Später wurde es etwas leichter für die US-Airforce, weil jetzt Langstrecken-Begleitjäger zur Verfügung standen (die im Film erwähnten "Kleinen Freunde"). Die deutsche Jäger-Taktik des Angriffs unmittelbar von vorn (wobei sich die Fluggeschwindigkeiten addierten und wogegen es praktisch keine Verteidigung gab, außer der deutsche Pilot schoß daneben) und die als "Mustang-Killer" wieder zu Ehren kommenden schwerbewaffneten zweimotorigen Messerschmitt ME-110 Jäger begrenzten allerdings diese Erleichterung noch eine Weile.
Aber auch Harris hatte nicht nur etwa eine Million deutsche Zivilisten auf dem Gewissen (falls er eins hatte): deutsche - radargesteuerte (deutsche Bezeichnung: "Funkmeß") - Nachtflak und die ebenfalls von großen Radarstationen ("Würzburg-Riesen", die Urahnen heutiger Radioteleskope) und dem "Lichtenstein"-Bordradar geführten und hochtechnisierten Nachtjäger schossen ungefähr genausoviele britische wie amerikanische Bomber ab, - also noch einmal ca. 10. bis 11.000.
Mitte 1944 führte das sogar zu einer mehrmonatigen Unterbrechung der "Strategischen Bomberoffensive", da in England immer mehr Besatzungen meuterten und sich auch unter Androhung schwerer Strafen weigerten, noch nach Deutschland zu fliegen. Man erwog sogar einen endgültigen Abbruch der Angriffe, da die hohen Verluste u.a. zu erheblichem Peronalmangel, besonders an Piloten und Navigatoren geführt hatten. So flogen bereits massenhaft nur noch oberfllächlich ausgebildete Flugzeugführer, die quasi nicht viel mehr konnten, als im Pulk einigermaßen geradeaus mitzufliegen und dann mit Ach und Krach zu Hause wieder zu landen. Dementsprechend hoch waren auch die noch zusätzlichen Ausfälle durch Pilotenversagen gewesen.
Aber auch in Deutschland gab es bald kaum noch fähige und gut ausgebildete Jagdflieger, außerderm auch nicht mehr genug Treibstoff (nachdem die rumänischen Ölfelder der Roten Armee in die Hände gefallen waren und die Amerikaner zunehmend deutsche Hydrierwerke bombardierten). Im Unterschied zu den Verhältnissen in England waren Ausbildungsflüge im letzten Kriegsjahr über Deutschland oft sofort der Ernstfall. Das heißt, die noch lernenden deutschen Flugschüler wurden von erfahrenen alliierten Jägern angegriffen; nicht selten kam dann der Ausbilder mit nur einigen wenigen Überlebenden aus der Schar seiner "Kücken" zurück, - oder er landete sogar als einziger wieder auf dem Platz. Auch die erstaunlicherweise immer noch erheblich ansteigende Rüstungsproduktion in Deutschland (in den USA "Rüstungswunder" genannt), - bis Kriegsende verließen u.a. noch zigtausende funkelnagelneue Jagdflugzeuge die inzwischen meist unterirdischen Fabriken -, nützte nichts mehr: was sollte man damit noch anfangen, ohne Kerosin und Piloten.
So konnte "Bomber-Harris" seine nächtlichen Terrorangriffe dann doch noch einmal wieder aufnehmen; zum Schluß gegen fast vollkommen wehrlose Städte (wie auch Dresden). Ganz zum Schluß, in den letzten Wochen, man wußte sozusagen nicht mehr wohin noch mit der Munition, nahmen britische und amerikanische "Tiefflieger" sogar Bauern auf dem Felde und Schulkinder auf dem Heimweg unter Feuer. Nach dem Untergang des von einem sowjetischen U-Boot torpedierten Flüchtlingsschiffes "Cap Arcona" in der Ostsee schossen britische und amerikanische Jagdbomber mehrere Stunden lang auf die im Wasser treibenden Überlebenden. Tausende starben. Bittere Ironie der Gechichte: es handelte sich überwiegend, was man nicht wußte, nicht um deutsche Flüchtlinge, - sondern um jüdische KZ-Häftlinge, die von der SS in Lager im Westen verlegt werden sollten.
Cest la guerre!
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Fluke Matthew Modine, Nancy Travis, Eric Stoltz DVD, 27. November 2006 Verkaufsrang: 13739 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Fluke, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 09.04.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Atemberaubend 5 von 5 Punkten Wenn sie sich schon immer gefragt haben was in ihrem Leben nicht richtig läuft, bzw. sie gerade eine schwere Zeit beispielsweise durch den Verlust eines geliebten Menschen, durch machen, ist dieser Film genau richtig.
Fluke erzählt die Herzzereißende Geschichte eines Mannes, der alles in seinem Leben erreicht hat und dennoch nie gewusst hat zu "Leben".
Durch einen tragischen Unfall stirbt "Tom" und wird wieder geboren als Straßenhund.
Als dieser kleine Hund von einer Obdachlosen Lady aufgelesen wird tauft sie ihn auf den indianischen Namen "Fluke".
Kurz darauf verstirbt die freundliche Dame und Fluke's Reise beginnt,
eine Reise auf der Suche nach Erinnerungen, Liebe und seiner Familie..
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Killing Zoe Eric Stoltz, Jean-Hugues Anglade, Julie Delpy DVD, 15. Februar 2001 Verkaufsrang: 20231 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Killing Zoe, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 14.02.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Drogen, Blut und ein bisschen Liebe 5 von 5 Punkten Ein ganz normaler Job, dacht der Safespezialist Zed, als er nach Paris kam, um mit französischen Freunden ein Bankhaus auszuräumen. Wahrscheinlich, weil er doch einmal an diesem Joint zog, folgte er nicht seinen sich bald einstellenden Gefühlen, dass hier nichts so vorbereitet war wie er es von Profis erwarten durfte. Und was dann abgeht, ist die Folge einer Nullplanung und Ausführung unter Drogen. Alles gerät aus den Bahnen, nachdem der Plot erst einmal auf Touren gekommen ist, und bald sträuben sich dem Zuschauer die Haare bis zum fulminanten Ende.
Die Schauspieler überzeugend, Regie samt Kameraführung und Schnitt ohne Beanstandung, mithin insgesamt ein klasse Thriller für die Freunde härteren Stoffs. Warmduscher sollten die Finger davon lassen. HMcM
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Die Maske Cher, Sam Elliott, Eric Stoltz DVD, 14. August 2003 Verkaufsrang: 10358 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Die Maske, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.08.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
KLASSE! 5 von 5 Punkten Das ergreifende Drama über eine Mutter (Cher), die für ihren entstellten Sohn kämpft, der einfach nur ohne Vorurteile behandelt werden will. Ein engagierter Aufruf für innere Werte, Toleranz und ganz einfach Menschlichkeit.
Wohl der beste Cher-Film aller Zeiten... 5 von 5 Punkten Dieser Film beruht auf einer wahren Geschichte, und das macht ihn so einzigartig. Da ist ein Junge, mit dem Löwengesicht, und bereits bei der Geburt wurde seiner Mutter gesagt, daß er nicht mal das vierte Lebensjahr erreichen wird. Doch die Mutter (gespielt von Cher), tut alles, um ihren Sohn am Leben zu erhalten. Und das ist nicht leicht, sie ist alkoholabhängig, drogenabhängig und hat ihr Leben so überhaupt nicht im Griff. Nur wenn es um ihren Sohn geht, da wird sie zur Löwin. Ihr Sohn kommt ins Teenageralter, und verliebt sich in ein blonde, aber blinde, Schönheit. Sie liebt ihn, denn ihr ist sein Aussehen egal. Das Ende will ich hier nicht verraten, nur, haltet die Taschentücher bereit. Die Haptdarsteller, allen voran Cher, überzeugen. Cher spielt die Rolle der Mutter so überzeugend, man denkt wirklich, das in der dargestellten Person eine Menge von ihr ist. Und Cher hat lange Gespräche mit der wirklichen Mutter geführt, und das merkt man auch. Die Nomierung für einen Golden Globe als beste weibliche Hauptrolle bestätigt dies alles. Dieser Film geht unter die Haut, denn hier stimmt alles. |
Bermuda Dreieck - Tor zu einer anderen Zeit (2 DVDs) Eric Stoltz, Catherine Bell, Lou Diamond Phillips DVD, 22. Mai 2007 Verkaufsrang: 19810 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Bermuda Dreieck - Tor zu einer anderen Welt (TV), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Endlich versteht man das Dreieck und noch viel mehr 5 von 5 Punkten Der Film ist einfach klasse. Obwohl er sehr lang ist, kommt einem die Zeit viel zu kurz vor. Und wenn man gut aufpasst, wird einem endlich eine Theorie für das Bermuda-Dreieck und das "Philadelphia-Experiment" gegeben, die gar nicht so abwegig klingt.
Ein muss für Sci-Fi-Fans. Ein Muss für Bermuda-Dreieck-Fans.
Kurz gesagt, ein Super-Film mit sehr guter Besetzung.
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Butterfly Effect (2 DVDs im Metalpak) Ashton Kutcher, Amy Smart, Eric Stoltz DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 25492 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Butterfly Effect - Limited Metallbox (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Was wäre wenn? 5 von 5 Punkten Eine Frage, die sich unter Garantie jeder von uns gestellt hat. Im grandiosen und sehr intelligenten Film *Butterfly Effect* von Jonathan Mackey und Eric Bress kann Evan Treborn (Ashton Kutcher) diese Frage immer wieder neu und dadurch klären, das er sich auf ein Relikt seiner Vergangenheit konzentriert.
Ob es nun ein Tagebuch oder ein Film ist. Grandios ist der Film deshalb, weil er den Zuschauer mit unberechenbaren Schnitten und passendem Sound so in Vergangenheit und Gegenwart herumzappt, das der Mühe hat zu folgen.
Es ist ein Film mit sehr viel Aktion, aber dennoch kein Actionfilm. Es ist ein sehr intelligenter Film, der die komplizierte Materie der Chaos-Theorie als Grundlage hat. Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann auf der anderen Seite der Welt einen Orkan erzeugen, so das Credo und die Botschaft.
Evan sorgt 114 Minuten lang für eine Menge Chaos, weil er ziemlich heftig in der Vergangenheit herumdoktert und damit immer wieder für eine neue Gegenwart für sich und seine unmittelbare Umgebung sorgt. Dabei will Evan doch nur das Leben seiner gescheiterten Freunde wieder zurecht rücken und mit seiner großen Liebe Kayleigh (Amy Smart) glücklich werden. Aber gibt es eine Welt, die so perfekt ist, wie er sie haben will oder wird Evan vorher dabei womöglich selber wahnsinnig? Und kann er seinen Freunden ihre Traumata ersparen? Er weiß es genauso wenig wie der Zuschauer, aber Evan verändert einfach drauflos.
Das dann aber so gründlich, das es den Zuschauer fesselt oder schockiert. Der Schock bei der einen oder anderen Szene saß echt tief, für zart besaitete Personen ist der Film wahrlich nichts. Sehr angenehm aufgefallen ist mir der Hauptdarsteller Ashton Kutcher, der eigentlich sonst mit eher belanglosen Filmen und seichterem Klamauk aufgefallen ist. Die eher ernste Rolle des Evan Treborn vermocht er jedenfalls sehr gut mit Leben zu erfüllen. Die zahllosen und teilweise sehr überraschenden Wendungen in der Handlung lassen diese 114 Minuten Film auf keinen Fall langweilig werden.
Evan durchlebt seine Kindheit so oft und auch so schmerzhaft, das der Zuschauer einfach Mühe hat, dem auch folgen zu können. Es ist ein Film der primär den Intellekt des Zuschauers anspricht und sekundär auch dessen Emotionen.
Der Film bedient aber nicht nur die Genres Thriller und Fantasy sondern zeigt sich erfreulicherweise teilweise auch philosophisch. Ein sehr unterhaltsamer Kinoabend für mich, der beste seit langem, der meiner Meinung nach auch gute Chancen auf einen Oscar hat. Allein die gelungenen Schnitte wären es wert. Würde ich eine persönliche Wertung abgeben müssen, bekäme dieser Film von mir glatte 8/10 und das silberne Metalpak verwöhnt auch die Optik. Und für alle Fans von Mystery-Filmen. Lohnt sich, also ein Kaufbefehl von mir!
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Memphis Belle [UK IMPORT] Matthew Modine, Courtney Gains, Neil Giuntoli, Eric Stoltz, Sean Astin DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 36109 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn Sie noch nie einen Flieger-Film gesehen haben sollten, wird es Ihnen in keinster Weise auffallen, dass Memphis Belle schamlos (und dennoch auf herrliche Weise) geradezu jedes erdenkliche Klischee des Flieger-Genres verkörpert. Wenn Sie allerdings ein Fan dieser Art von Filmen sind - besonders Filme über Bomberbesatzungen im Zweiten Weltkrieg - werden Sie froh sein, dass eben diese Klischees mit solch professionellem Geschick gehandhabt wurden. Memphis Belle begleitet die Crew eines B-17-Bombers auf ihrem letzten und äußerst gefährlichen Einsatz über Nazi-Deutschland. Der Film hätte wenig mehr als eine glatte und höchst authentische Darstellung bekannten Nervenkitzels und der üblichen Charaktere werden können; stattdessen wurde daraus ein mitreißendes Stuck Unterhaltung. Mit einer Ensemblebesetzung, bestehend aus neuen Gesichtern, die sich seitdem erfolgreicher Karrieren erfreuen durften (darunter Billy Zane, Sean Astin, Eric Stoltz, D.B. Sweeney und Harry Connick Jr.), stellt der Film ein würdiges Tribut an jene Männer dar, die in der Luft über Feindesland kämpften und nicht selten auch dort ihr Leben ließen. Er ist die Hollywood-Version eines Kriegsdokumentarfilms des legendären Regisseurs William Wyler aus dem Jahre 1944 (dessen Tochter übrigens einer der Produzenten von Memphis Belle war), und als solche erscheint er ein wenig gestellt und melodramatisch. Dennoch, dieser aufregende Streifen ist eine ehrenhafte Erinnerung an Mut und Integrität, überlebenswichtige Eigenschaften einer jeden Bombercrew - und er wird Sie garantiert fesseln. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Tatsächlich, einer der Besten weit + breit.... 5 von 5 Punkten Memphis Belle
Das meiste wurde schon gesagt, - in der Tat, dieser faire Film kann auch den Nachkommen der Opfer des unsäglichen Bombeninfernos über Deutschland empfohlen werden. Für das übrigens die US-Luftwaffe kaum verantwortlich war, sondern weit überwiegend das britische "Bomber Command".
Man sollte allerdings trotzdem daran denken, wenn man sich diesen Film ansieht, daß erstens jeder Krieg grundsätzlich ein grausamer Irrsinn ist - und zwar auf a l l e n Seiten -, und auch heute noch Zivilisten im Bombenhagel sterben; im Irak und Afghanistan zigtausende (jeweils). Allein bei der "Operation Anaconda" vor einigen Jahren in Afghanistan wurden mittels Bombenteppichen aus B-52 Bombern zwanzig (!) Dörfer komplett ausgelöscht. Mit allem was darin lebte, vom Baby auf Opas Schoß bis zur Hauskatze. Die Gegend sah hinterher aus wie einst die um Verdun im Ersten Weltkrieg (so ein deutscher KSK-Offizier). Im Weltkrieg hieß das noch "pulverisieren"; laut O-Ton Winston Churchill (der auch unbedingt "...die deutschen Städte brennen sehen..." wollte). Hitler antwortete darauf mit dem ebenso zynischen Begriff "ausradieren".
Man darf wohl sagen, daß die US-Airforce in den letzten Jahren mehr Schuld auf sich geladen hat, als damals im Zweiten Weltkrieg. Im weiteren Unterschied zu damals heute auch ohne nennenswerte Verluste, - so daß der Kontrast zur Tapferkeit und (weitgehenden) militärischen Fairnis der damaligen Airforce ins Auge sticht!
Hier nun, als Ersatz für die beklagten fehlenden Zusatzinformationen bei der DVD, ein paar vielleicht wissenswerte historische Ergänzungen, die zum Teil sehr wenig bekannt sind (aber dennoch wahr, auch wenn es manchen Leser verblüffen mag):
Die US-Airforce bestand von Anbeginn an darauf, nur Tageinsätze zu fliegen, und nur solche gegen militärische oder industrielle Ziele (gegen Kriegsende hielt man sich allerdings nicht mehr daran), - der britische Luftmarschall Arthur Harris ("Bomber-Harris") hingegen versuchte, allerdings vergeblich, immer aufs Neue, die Amerikaner davon zu überzeugen, daß das Risiko zu hoch sei und nur ungezielte Flächenbombardement bei Nacht sinnvoll wären; und zwar ausdrücklich als gezielter Terror zwecks "Demoralisierung" - und ebenso unmißverständlich erklärt, auch der "Dezimierung" -, der deutschen Zivilbevölkerung. Die Zerstörung von Fabriken etc. war ausdrücklich zweitrangig!
Nebenbei bemerkt begannen die - höchst detaillierten - Planungen für diese Art der Kriegsführung, also der gezielten Terrorisierung und "Ausrottung" (wörtlich!) gegnerischer Zivilbevölkerung, schon kurz nach dem Ersten Weltkrieg.
Bemerkenswert: damals stellte man sich noch F r a n k r e i c h als künftigen Kriegsgegner vor, dessen Zivilbevölkerung sodann "...eher winseln...!" würde, als die britische. So der damalige Oberbefehlshaber der neu gegründeten Airforce wortwörtlich im Parlamentsauschuß. Man rechnete also durchaus damit, daß der Gegner mit gleicher Münze zurückzahlen könnte, meinte aber dennoch am Ende, sozusagen opferstatistisch, siegen zu können, - weil mehr Franzosen "ausgerottet" oder "demoralisiert" sein würden, als Briten. Deutschland erschien damals natürlich, gemäß "Versailler Vertrag", militärisch noch auf lange Sicht als bedeutungslos.
"Sir" Arthur Harris lieferte dann alsbald sein erstes Gesellenstück bereits 1922 ab: als noch einfacher Squadron-Leader war er verantwortlich für die Bombardierung arabischer Dörfer im Irak gewesen; mehrere tausend (!) wehrlose "Aufständische" gegen die Britische Krone starben damals schon im Bombenhagel.
Zum Vergleich: In Guernica, 14 Jahre später, gab es 80 Tote! Wobei die Zerstörung des Ortes garnicht beabsichtigt war, sondern auf ungünstige Sichtverhältnisse (u.a. eine riesige Staubwolke), noch sehr ungenaue Zielgeräte usw. zurückging; der Angriff richtete sich vielmehr gegen eine feindbesetzte Straßenkreuzung in der Nähe. Dennoch gilt bis heute Guernica als der angebliche "Beginn des Bombenterrors".
Das schauerliche Meisterstück des fragwürdigen Soldaten Harris war dann der Feuersturm in Hamburg, und später Dresden (woran sich leider auch die US-Airforce beteiligte)
Was nun die Sportsmänner aus Übersse betraf, so gingen sie das zweifellos sehr hohe Risiko mutig ein, - und sie beurteilten die britische Strategie womöglich damals auch schon richtig als das war sie war: ein monströses Kriegsverbrechen. Dessen Aufarbeitung sich übrigens die Engländer bis heute nicht gestellt haben, - das kürzlich ins Englische übersetzte Buch J.Friedrichs "Der Brand" löste in England nicht etwa Betroffenheit, sondern hauptsächlich Empörung aus.
Die US-Airforce mußte lange Zeit noch ohne Jagdschutz auskommen und flog sogar ohne Tarnanstriche. Die Verluste waren dementsprechend erheblich. Was heute kaum einer weiß: deutsche Jäger und Flak schossen im Verlauf des Krieges tatsächlich ungefähr 10.500 (kein Tippfehler) "Fliegende Festungen" ab!
Mein Vater, der einmal als Fronturlauber einen solchen Abschuß von unten sah (übrigens über Bremen), erzählte es mir als ich noch ein Junge war. Und er sagte damals mit trauriger Stimme: "Ja mein Junge, - und da waren schon wieder fünfzehn Menschen tot!" Man multipliziere das einmal mit 10.500, obwohl sich glücklicherweise auch viele mit dem Fallschirm retten konnten und nur in Kriegsgefangenschaft kamen.
Später wurde es etwas leichter für die US-Airforce, weil jetzt Langstrecken-Begleitjäger zur Verfügung standen (die im Film erwähnten "Kleinen Freunde"). Die deutsche Jäger-Taktik des Angriffs unmittelbar von vorn (wobei sich die Fluggeschwindigkeiten addierten und wogegen es praktisch keine Verteidigung gab, außer der deutsche Pilot schoß daneben) und die als "Mustang-Killer" wieder zu Ehren kommenden schwerbewaffneten zweimotorigen Messerschmitt ME-110 Jäger begrenzten allerdings diese Erleichterung noch eine Weile.
Aber auch Harris hatte nicht nur etwa eine Million deutsche Zivilisten auf dem Gewissen (falls er eins hatte): deutsche - radargesteuerte (deutsche Bezeichnung: "Funkmeß") - Nachtflak und die ebenfalls von großen Radarstationen ("Würzburg-Riesen", die Urahnen heutiger Radioteleskope) und dem "Lichtenstein"-Bordradar geführten und hochtechnisierten Nachtjäger schossen ungefähr genausoviele britische wie amerikanische Bomber ab, - also noch einmal ca. 10. bis 11.000.
Mitte 1944 führte das sogar zu einer mehrmonatigen Unterbrechung der "Strategischen Bomberoffensive", da in England immer mehr Besatzungen meuterten und sich auch unter Androhung schwerer Strafen weigerten, noch nach Deutschland zu fliegen. Man erwog sogar einen endgültigen Abbruch der Angriffe, da die hohen Verluste u.a. zu erheblichem Peronalmangel, besonders an Piloten und Navigatoren geführt hatten. So flogen bereits massenhaft nur noch oberfllächlich ausgebildete Flugzeugführer, die quasi nicht viel mehr konnten, als im Pulk einigermaßen geradeaus mitzufliegen und dann mit Ach und Krach zu Hause wieder zu landen. Dementsprechend hoch waren auch die noch zusätzlichen Ausfälle durch Pilotenversagen gewesen.
Aber auch in Deutschland gab es bald kaum noch fähige und gut ausgebildete Jagdflieger, außerderm auch nicht mehr genug Treibstoff (nachdem die rumänischen Ölfelder der Roten Armee in die Hände gefallen waren und die Amerikaner zunehmend deutsche Hydrierwerke bombardierten). Im Unterschied zu den Verhältnissen in England waren Ausbildungsflüge im letzten Kriegsjahr über Deutschland oft sofort der Ernstfall. Das heißt, die noch lernenden deutschen Flugschüler wurden von erfahrenen alliierten Jägern angegriffen; nicht selten kam dann der Ausbilder mit nur einigen wenigen Überlebenden aus der Schar seiner "Kücken" zurück, - oder er landete sogar als einziger wieder auf dem Platz. Auch die erstaunlicherweise immer noch erheblich ansteigende Rüstungsproduktion in Deutschland (in den USA "Rüstungswunder" genannt), - bis Kriegsende verließen u.a. noch zigtausende funkelnagelneue Jagdflugzeuge die inzwischen meist unterirdischen Fabriken -, nützte nichts mehr: was sollte man damit noch anfangen, ohne Kerosin und Piloten.
So konnte "Bomber-Harris" seine nächtlichen Terrorangriffe dann doch noch einmal wieder aufnehmen; zum Schluß gegen fast vollkommen wehrlose Städte (wie auch Dresden). Ganz zum Schluß, in den letzten Wochen, man wußte sozusagen nicht mehr wohin noch mit der Munition, nahmen britische und amerikanische "Tiefflieger" sogar Bauern auf dem Felde und Schulkinder auf dem Heimweg unter Feuer. Nach dem Untergang des von einem sowjetischen U-Boot torpedierten Flüchtlingsschiffes "Cap Arcona" in der Ostsee schossen britische und amerikanische Jagdbomber mehrere Stunden lang auf die im Wasser treibenden Überlebenden. Tausende starben. Bittere Ironie der Gechichte: es handelte sich überwiegend, was man nicht wußte, nicht um deutsche Flüchtlinge, - sondern um jüdische KZ-Häftlinge, die von der SS in Lager im Westen verlegt werden sollten.
Cest la guerre!
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Kollision am Himmel - The Blackout Effect Eric Stoltz, Charles Martin Smith, Denis Arndt DVD, 29. Oktober 2002 Verkaufsrang: 32842 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Kollision am Himmel - The Blackout Effect, USK/FSK: 12+
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Rob Roy Liam Neeson, Jessica Lange, John Hurt, Eric Stoltz DVD Verkaufsrang: 16129
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wunderschön!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ohne Zweifel ein absolutes Meisterwerk. Es wird eine unglaubliche Atmosphäre geschaffen. Das liegt unter anderem auch an der brillianten und großartigen Musik. Herrlich komponiert und intelligent eingespielt. (Szene wie Cunningham den jungen McDonald ersticht, unterlegt mit zartem Gesang: Meisterlich!) Die Schauspieler sind ohne Ausnahme begeisternd: Liam Neeson (Schindlers Liste, Les Misérables) natürlich wieder einmal unschlagbar als ehrenhafter Volksheld Rob Roy. Eine ähnliche Figur wie Mel Gibsons Braveheart, aber tausend mal besser. Jesicca Lange spielt bezaubernd und zieht gerade wegen ihrer Unscheinbarkeit alle in ihren Bann. Eine perfekte Partnerin für Liam Neeson. Und nun zum, meiner Meinung nach, bestem Darsteller dieser Films. Wie schon in "Vatel" begeisterte mich Tim Roth als eitle, aber listige Hofschranze. Eine unglaubliche Charakterstudie des scheinheiligen Erzschurcken Cunningham. Ein zweiter John Malkovich. Großartig, beste Besetzung!!! John Hurt spielt den eitlen Marquis von Montrose sehr gut und vor allem auch Brian Cox als schuftiger Komplize Cunninghams und des Marquis. Auch die anderen Darsteller sind ohne Ausnahme perfekt. Dank der Musik, der tollen Regie, der Darsteller (TIM ROTH), der Landschaftsaufnahmen, der Kostüme, den Dialogen und vor allem der genialen Fechtszene am Ende des Films machen "Rob Roy" zu einem wahren Augen-, Herz-, und Ohrenschmaus. Ein Meisterwerk!
Der Film ist gut aber die DVD unter aller Sau 2 von 5 Punkten Es gibt genau 2 punkte die mich an dieser DVD stören 1. Nicht anamorph, 16zu9 besitzer müssen zoomen im das richtige bildformat zu bekommen, die qualität geht dabei zum teufel 2. Der Film ist Cut!!!! dank der BBFC fehlen etwa 24 sekunden, übrigends die deutsche ist auch cut!! Cuts were to the rape scene. MGM released the same disc in all R2/R4 countries, so no uncut PAL versions exist. Die einzige uncut version dieses films auf dvd ist die RC1 aus USA und die ist sogar anamorph!!
schöne Landschaftsbilder 4 von 5 Punkten als Schotte hat mir Mel Gibson zwar besser gefallen, aber Liam Neeson macht seine Sache auch recht gut, aber die Krönung ist natürlich Tim Roth, der etliche gute Filme gemacht hat und doch so wenig bekannt ist. Als Schottlandliebhaber gefielen mir natürlich besonders die Landschaftsaufnahmen. Leider keine Extras.
Scotland's Robin Hood in rustic, lyrical tones. 5 von 5 Punkten Popular heroes make for great movies - this adage has held true since the days of Douglas Fairbanks's "Mark of Zorro" (1920) and "Robin Hood" (1922), and Errol Flynn's representation of the legendary Robin of Locksley 16 years later ("The Adventures of Robin Hood," 1938), and it has been reinforced again and again throughout the years. And whenever we go to see yet another screen version of the life of such a hero, regardless whether based on historic fact or popular lore, we carry certain almost instinctive expectations: the hero is to be honorable and his true love virtuous, there is to be a truly evil villain, and an abundance of sword play and other action. "Rob Roy" delivers on all of these counts; yet, it manages to be much more than a colorful costume piece with a storyline in black and white, and it differs considerably from the type of movie coined ever since the adventures of history's great heroes were first brought to the silver screen. To begin with, Liam Neeson, in the title role, is not the slim, agile hero with lightning-quick, supple movements we have come to expect after having seen leading men such as Fairbanks, Flynn, Robert Taylor ("Ivanhoe," 1952) - and, for that matter, Richard Todd, who portrayed Robert Roy McGregor in the 1953 movie version of this story, after having played the lead in Disney's version of "Robin Hood" a year earlier. No: here, the part of the dazzling and deadly fencing champion goes to Tim Roth, who has the calculating, conceited, blonde-wigged henchman Archibald Cunningham down to absolute perfection - you just love to hate him; yet, he never becomes the embodiment of an ueber villain, and it is his utter fallibility as a human being which makes him all the more evil and despicable. The face-offs between Roth and Neeson (particularly their final duel) almost have something of an inverse David vs. Goliath feeling; making Neeson's much taller McGregor look occasionally more than just a bit disadvantaged vis-a-vis the cat-like Cunningham. Here is a hero whose greatest asset, in fencing as in other encounters with an enemy, is not his speed but his intelligence, his strength, and most of all, his undying tenacity. Similarly, the love story between McGregor and wife Mary (Jessica Lange) is not one between two young lovers: the movie finds the couple well-settled into their marriage with several young sons. Yet, they are deeply in love, a feeling which is only reinforced by the trials and tribulations they have to overcome. The portrayal of proud Mary McGregor, unbending even in utter disgrace, is one of Jessica Lange's strongest performances careerwide, a match to Neeson's McGregor in acting skill as much as in tone, emotion and courage. And filming on location in Scotland brought an authenticity to the movie which even the best cinematography - and "Rob Roy" had excellent cinematographers in Karl Walter Lindenlaub and Roger Deakins - and costume design (Sandy Powell) alone could not have achieved. Musically, the Scottish highlands' rugged, windswept mountains and cliffs, deep lochs, and endless grey skies are matched perfectly by Carter Burwell's score and Karen Matheson's mournful ceilidhs. Strong supporting performances by John Hurt (Montrose), Andrew Keir (Argyll), Brian Cox (Killearn) and Eric Stoltz (MacDonald) round out an altogether remarkable production. The movie takes poetic license with a number of key details; for example, the disappearance of the 1000 pounds lent to McGregor by the Marquis of Montrose (in essence, a historic fact; McGregor and the Marquis had dealt with each other in this way several times before) was probably due to the fact that McGregor's agent really did abscond with the money; not due to Killearn's and Cunningham's scheming. But the major elements of McGregor's personal story, as well as the story's historical framework are represented truthfully, taking us back into a Scotland caught between English rule, Jacobites (Scottish loyalists supporting the Stewarts' claim to the throne, like the McGregors and the Duke of Argyll) and rivaling feudal lords. And Liam Neeson, director Michael Caton-Jones and script writer Alan Sharp do an excellent job in portraying the implications of Robert McGregor's personal sense of honor, which not only required him to keep his word once it was given, be it as part of a contract or otherwise, but also forbade him to bear false witness, even at great peril to himself and his family. Because the loss of the money borrowed from Montrose meant much more to the McGregors than a business deal gone bad: as Robert had given his land as security for the money, in 18th century feudal Scotland the loss of the land not only entailed the loss of the family's economic but also that of their tenuous personal freedom, forcing them right back into the outlaw life which their clan had known only too well throughout centuries of rivalry with a powerful clan aligned with the English kings. 1995 was not only the year when Hollywood discovered Scotland's popular heroes - this movie and "Braveheart" were released in the same year, much to "Rob Roy"'s undeserved disadvantage - it was a year of extremely strong movies overall. Between the in-your-face (or rather, in-your-gut) portrayal of Scotland's 13th century hero William Wallace on the one hand and such stunners as "The Usual Suspects," "Dead Man Walking," "Leaving Las Vegas," "Sense and Sensibility" and "Casino" on the other hand, and despite all critical acclaim, "Rob Roy" was not even nominated in most Oscar categories and other awards. Yet, this rustic, lyrical version of the story of Scotland's Robin Hood (like the outlaw of Sherwood Forest, McGregor hit Montrose where he knew he would hurt him most, by going after his money) has found an undying fan base over the course of the years. I hope it will continue to grow even stronger as the years go by.
Spannung! 5 von 5 Punkten Spannender Film - komisch, dass der nicht bekannter ist. Für alle geeignet, die "Der Patriot" oder "Braveheart" gerne geschaut haben.
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God's Army Christopher Walken, Elias Koteas, Virginia Madsen, Eric Stoltz, Viggo Mortensen DVD Verkaufsrang: 37400
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Überholte Vesion 4 von 5 Punkten Auf dem Cover steht UNGESCHNITTENE FASSUNG, was eigentlich auch stimmt. Aber eben nur die TV-Fassung. DIe EURO-VIDEO Verion,die ein paar Jahre später folgte beinhaltet die Originale-Fassung ab 18. Also lieber diese kaufen! |
Killing Zoe Eric Stoltz, Jean-Hugues Anglade, Julie Delpy DVD, 29. August 2000 Verkaufsrang: 15110 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Killing Zoe 16er, USK/FSK: 16+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Geiler Streifen, aber nur wenn FSK 18! 5 von 5 Punkten "Killing Zoe" sollte jeder im DVD Regal stehen haben, weil er eine geile Drogenatmosphäre aufbaut was auch letztendlich dazu führt, dass der Banküberfall scheitert. Ausserdem ist die schauspielerische Leistung des Anführers, verkörpert durch J.H.Anglade sehr bemerkenswert und authentisch dargestellt! Absolute Kaufempfehlung meinerseits! Viele Negativ Kritiker sind noch nicht reif für solche Film Kunst! Schade!
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God's Army Christopher Walken, Elias Koteas, Eric Stoltz DVD Verkaufsrang: 46102 God's Army, ein Film, der in Fan-Kreisen auch unter seinem Alternativtitel The Prophecy bekannt ist, besitzt das Potenzial zum Kultfilm. Das Werk aus dem Jahre 1995 gehört zu jenem Sub-Genre des Horrorfilms, zu dem auch Streifen wie Buffy, der Vampirkiller, Mimic oder Phantoms gehören - düstere, manchmal schwarzhumorige Filme, die im Gewand klassischer Horrorfilme vollkommen neue Geschichten erzählen. Christopher Walken spielt in diesem Film den Erzengel Gabriel, der eine Armee der Engel gegen Gott anführt, da dieser den Menschen eine Seele geschenkt hat - und seinen treusten Dienern, den Engeln, nicht. Eines Tages überträgt Gabriel diesen Krieg auf die Erde, um die schwarze Seele des bösartigsten, lebenden Menschen in seinen Besitz zu bekommen. Eine Seele so schwarz, dass sie der Schlüssel zum Sieg über seine gegnerische Armee der nach wie vor Gott ergebenen Engel ist. Einer dieser Gott ergebenen Engel ist Michael (Eric Stoltz). Ihm gelingt es vor Gabriel in den Besitz dieser Seele zu gelangen und sie im Körper eines kleinen Mädchens zu verstecken, bevor er von Gabriel getötet wird. Können Sie der Geschichte noch folgen? Wenn nicht, ist dies nicht schlimm, denn Regisseur und Drehbuchautor Gregory Wilden (Highlander) packt derart viele Ideen in seinen Film, dass es keine Schande ist, hin und wieder den Überblick über die Geschehnisse zu verlieren. Neben Walken sind in weiteren Rollen Viggo Mortensen als Luzifer zu sehen sowie Elias Koteas als Priester, der kurz vor seiner Weihe den Glauben an Gott verloren hat und ein Polizist wurde. Er ist in gewisser Weise jene Figur, die dem Zuschauer den Zugang zu dieser nicht gerade einfachen Geschichte ermöglicht, einer Geschichte, mit der Wilden ohne Zweifel versucht hat, etwas Großes zu erschaffen. Ganz gelungen ist es ihm nicht, denn am Ende übertreibt er es ein wenig mit seinen Geschichten vom Kampf des Guten gegen das Böse, dennoch ist God's Army ein herausragender, intelligenter Horrorfilm, in dem darüber hinaus Action und Humor nicht zu kurz kommen. Inzwischen ist Christopher Walken übrigens zwei weitere Male in die Rolle des Erzengels Gabriel geschlüpft, wobei der dritte Teil der Saga noch nicht in Deutschland zu sehen gewesen ist.-Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Ein brillianter Horrorfilm 5 von 5 Punkten Diesen Film darf man sich nicht entgehen lassen!!! Die ziemlich verrückte Story *gg* wird mit allerlei Schockeffekten und Horrorelementen aufgepeppt und dazu kommen noch die guten schauspielerischen Leistungen. Am besten waren meiner Meinung nach Christopher Walken als Erzengel Gabriel und Viggo Mortensen (besser bekannt als Aragorn "Der Herr der Ringe) als Luzifer. Und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Nicht so ganz gefallen hat mir jedoch das Mädchen Mary, das hat am Schluss ziemlich genervt, die Darstellerin ist nicht besonders talentiert. Alles in allem jedoch sehr sehr sehr sehenswert, allerdings nichts für schwache Nerven, denn bei manchen Szenen kann einem schon mal ziemlich mulmig zumute werden. ;-)
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