DVDs: Gary Sinise

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Forrest Gump (Einzel-DVD) - Tom HanksForrest Gump (Einzel-DVD)
Tom Hanks, Robin Wright Penn, Gary Sinise

DVD, 12. September 2002
     Verkaufsrang: 99      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Diese unglaubliche Geschichte über einen nicht allzu hellen, aber gutherzigen Mann, der auf seltsame Art und Weise die großen Ereignisse des 20. Jahrhunderts in den USA immer hautnah miterlebt, ist witzig und herzerwärmend und erhielt sechs Oscars (u.a. Bester Film, Bester Regisseur [Robert Zemeckis], Bester Schauspieler [Tom Hanks]).

Hanks in der Titelrolle spielt einen Jungen aus dem Süden der USA, der in seine Kindheitsfreundin (Robin Wright) verliebt ist und herausfindet, dass seine Fähigkeit schnell zu rennen, ihn weit bringt: Aus ihm wird erst ein Football-Star, der John F. Kennedy kennenlernt, dann ein Kriegsheld in Vietnam und schließlich ein Weltmeister im Pingpong, der von Richard Nixon bejubelt wird. Später dann als erfolgreicher Shrimpsfischer sehnt er sich immer noch nach der Liebe seines Lebens, deren eigenes Leben in wesentlich traurigeren Bahnen verläuft.

Die visuellen Effekte von George Lucas' Effektschmiede ILM, mit denen Hanks in echtes Wochenschau-Material eingebunden wird, sind witzig und eindrucksvoll. Das Herz des Films liegt jedoch in der zuckersüßen Liebesgeschichte und in Hanks' beeindruckender Darstellung einer bescheidenen Seele, die das Beste aus ihrem Leben macht. --Robert Lane

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)

EINER DER BESTEN FILME ALLER ZEITEN!      5 von 5 Punkten
Aufgrund der Komplexität dieses Fimes, möchte ich für Informationen über den Inhalt der Geschichte auf die anderen Rezessionen verweisen.
Auch wenn man glaubt, dass das Leben eines leicht zurückgebliebenen Menschens einen nicht interessiert, sollte man den Film mal gesehen haben. Ich war zunächst auch skneptisch, doch als ich ihn mir von einem Freund ausgeliehen habe, musste ich ihn mir kaufen. Zudem ist der Preis für diesen unglaubwürdigen, jedoch auch unglaublichen und mitreißenden Film zum Lachen niedrig.

Also: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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CSI: NY - Season 3.2 (3 DVDs) - Gary SiniseCSI: NY - Season 3.2 (3 DVDs)
Gary Sinise, Melina Kanakaredes, Carmine D. Giovinazzo

DVD, 14. April 2008
     Verkaufsrang: 1018      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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CSI NEW YORK S.3.2



Stephen King's The Stand - Das letzte Gefecht (2 DVDs) - Gary SiniseStephen King's The Stand - Das letzte Gefecht (2 DVDs)
Gary Sinise, Molly Ringwald, Jamey Sheridan

DVD, 4. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 2632      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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STEPHEN KING S THE STAND

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Stephen King's The Stand - Das letzte Gefecht (2 DVDs)      5 von 5 Punkten
Dieser film ist einer der Besten Stephen King Verfilmungen,da die handlung um den ausbruch eines Grippe Virus Durchaus Realistisch sein kann (H5N1)


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CSI: NY - Season 3.1 (3 DVDs) - Gary SiniseCSI: NY - Season 3.1 (3 DVDs)
Gary Sinise, Melina Kanakaredes, Carmine D. Giovinazzo

DVD, 10. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 1076      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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CSI N.Y. Season 3.1 DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

CSI: NY - Ermittlungen in einem realistischen New York      5 von 5 Punkten
Als bekennender CSI-Fan ist es natürlich leicht, alles, was mit CSI anfängt, toll zu nennen. Aber in diesem Fall stimmt es wiederum tatsächlich!

Auch in der ersten Halbstaffel der Season 3 wird die Truppe um Detective Mac Taylor (ein herausragender Gary Sinise mit perfekter deutscher Synchronstimme!) wieder mit mysteriösen und kniffligen (Mord)Fällen betraut. Außer der täglichen Arbeit werden auch die Charaktere stärker in den Vordergrund gerückt. So zeigt sich Mac innerhalb einer Beziehung zu einer Kollegin oder Danny Messer, der sich durch die Zusammenarbeit mit seiner Kollegin Lindsay Monroe scheinbar auch persönlich zu ihr hingezogen fühlt. Dies lässt die Personen auch menschlich erscheinen.

Neben der "Big Apple"-typischen Atmosphäre wird dem Zuschauer ein perfekter und temporeicher Soundtrack geboten, der in allen Situationen überzeugt. Für den richtigen Filmgenuß kommt man allerdings nicht um ein 16:9-Gerät und eine Surround-Anlage herum.

Wie auch die anderen Staffeln ist diese wieder perfekt aufgesetzt, wer alle 12 Folgen gesehen hat und die Wartezeit überbrücken muss, kann gerne - falls noch nicht geschehen - zwischendurch ein wenig CSI: Las Vegas oder CSI: Miami schauen...


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CSI: NY - Season 2.2 (3 DVDs) - Gary SiniseCSI: NY - Season 2.2 (3 DVDs)
Gary Sinise, Melina Kanakaredes, Carmine D. Giovinazzo

DVD, 12. Februar 2007
     Verkaufsrang: 5286      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Wo ist der 5.1 Ton in Deutsch / Hier die Antwort      5 von 5 Punkten
Hallo,

Habe am 30.07.2007 mit Universum telefoniert/Produkt Manager CSI und gefragt warum der Deutsche Ton nicht in 5.1 vorhanden ist und mir wurde am Telefon gesagt:

Man habe bei Vox (www.vox.de) den Ton in 5.1 deutsch bestellt aber Vox konnte nicht bis zum Redaktionsschluss der DVD Box nicht liefern den Ton in 5.1 und die Verpackungen waren schon mit 5.1 in deutsch bedruckt.

Für weitere Infos zu den CSI DVDs : http://www.universumfilm.de

Dann habe ich gefragt ob man die DVD Box hätte verschieben können und bekam eine Dumme Antwort " Nein die hätten wir nicht verschieben können"

Ich habe festgestellt wo ich mit dem Mann telefoniert habe das die nicht Kritik fähig sind und gleich aggressiv werden und sagen wie könnt Ihr Fans uns unterstellen unseren Job schlecht zu machen. Wir wollen doch nur euer Geld auf Qualität kommt es bei uns nicht an.

Und ich habe noch gefragt warum es immer 2 DVD Boxen zu einer Staffel gibt und als Antwort bekam ich das machen wir für die Fans damit die nicht solange auf die Komplettboxen von CSI warten müssen.

Deutlich bessere Ausstattung als bei der erste Teil der zweiten Season      5 von 5 Punkten
Nachdem meine Vorbestellung heute mit ein paar Tagen "Verfrühung" in der Post lag, konnte ich nicht widerstehen und habe mir gleich mal die ersten Folgen auf DVD angeguckt. Die Folgen sind ja schon aus dem TV bekannt. Im zweiten Teil der zweiten Season stehen neben den Fällen endlich auch mal wieder die Teammitglieder und ihre Geschichten und Entwicklungen im Vordergrund.

Für alle Fans gibt es auch eine wirklich gute Nachricht. Man hat aus den Kritiken und dem Etikettenschwindel des ersten Teils gelernt, diesmal ist sind die Tonspuren in deutsch und englisch tatsächlich in 5.1, statt nur 2.0! Dafür fehlt das Booklet mit einer Übersicht der Folgen, aber das ist ein fairer Tausch.

Auf der ersten DVD liegt als Bonus eine 10-minütige Führung durch das Filmset der CSI NY Räumlichkeiten, auf der zweiten DVD dann eine vergleichbare Doku über die handelnden Personen und ihre Veränderungen/Erweiterungen in der zweiten Season und auf der dritten DVD dann zwei Features, eines mit einen Bericht über die Produktion der Folge "Nahkampf" und eines vom letzten Drehtag. Audiokommentare zu einzelnen Folgen fehlen diesmal. Trotzdem finde ich die Zusammenstellung gelungen.



Es wird immer besser...      5 von 5 Punkten
Ich habe alle Folgen im Fernsehen auf VOX mitverfolgt. Durch die Werbungen wird man nur zu oft und auch zu ungern aus der Spannung herausgerissen. Dabei sind gerade die Folgen zu Ende der zweiten Staffel wirklich sehr spannend und auch cineastisch sehr gut gemacht - ich empfehle vor allem die Folge "Organraub" - wo die Kamera wirklich sehr gut eingesetzt wird und teils sogar mit der Musik synchronisiert zu sein scheint. Die letzte Folge "Bombenalarm" ist außerdem eine super Folge, um die zweite Staffel abzuschließen, denn man erfährt wieder ein bisschen mehr zu Mac's Vergangenheit und es gibt einen ganz kleinen Cliffhanger zu Schluß, da in der Folge ein Teammitglied von einer Bombe schwer verwundet wird...ich werde mir diese Box auf jeden Fall kaufen.


CSI: NY - Season 2.1 (3 DVDs) - Gary SiniseCSI: NY - Season 2.1 (3 DVDs)
Gary Sinise, Melina Kanakaredes, Carmine D. Giovinazzo

DVD, 20. November 2006
     Verkaufsrang: 3846      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Die Antwort auf das fehlen des 5.1 Sounds in Deutsch      3 von 5 Punkten
Hallo,

Habe am 30.07.2007 mit Universum telefoniert/Produkt Manager CSI und gefragt warum der Deutsche Ton nicht in 5.1 vorhanden ist und mir wurde am Telefon gesagt:

Man habe bei Vox (www.vox.de) den Ton in 5.1 deutsch bestellt aber Vox konnte nicht bis zum Redaktionsschluss der DVD Box nicht liefern den Ton in 5.1 und die Verpackungen waren schon mit 5.1 in deutsch bedruckt.

Dann habe ich gefragt ob man die DVD Box hätte verschieben können und bekamm eine Dumme Antwort " Nein die hätten wir nicht verschieben können"

Ich habe festgestellt wo ich mit dem Mann telefoniert habe das die nicht Kritik fähig sind und gleich agressiv werden und sagen wie könnt Ihr Fans uns unterstellen unseren Job schlecht zu machen. Wir wollen doch nur euer Geld auf Qualität kommt es bei uns nicht an.



Besser als je zuvor      5 von 5 Punkten
Ich kann nicht verstehen warum man dieser Superserie Punkte abzieht nur weil die Tonspur 5.1 fehlt. Denn wenn man CSI:Miami Season 3 anschaut dann fehlt da die Spur genauso aber bekommt trotzdem 5 Punkte. Es soll hier die Serie bewertet werden u. nicht die Tonspur.
Ich finde die Serie wird immer besser denn man erfährt mehr über die Charaktere u. sie wird spannender im Laufe der Season. Drum ist sie immernoch Top. Man kann sie nur weiter empfehlen also zugreifen ;-)

Immer noch Top      5 von 5 Punkten
Irgendwie kann ich dieses ewige herum Gejammer nicht mehr hören. Statt zufrieden zu sein dass diese exzellente Serie auf DVD so früh raus kommt, (im Gegensatz zu vielen anderen Serien wie MacGyver, Malcolm mittendrin usw.) wird immer nur über Halbstaffeln und andere kleine Fehler gemeckert. Wenn man bedenkt dass eine Halbstaffel nur etwas mehr kostet als ein neuer Film finde ich das wirklich nicht übertreieben. Und eine Stereo Tonspur ist in anbetracht dieser Serie, wo es um wesentliche andere Aspekte geht, auch kein Beinbruch. Mac Tyler und sein Team machen einen wirklich guten Job und sind eine gute Abwechslung zu den beiden anderen CSI Teams. Solange die Serie nicht an Qualität verliert, kann man trotz dieser minimalen Fehler ohne zu Zweifeln zugreifen. Punkt.

Kein 5.1 Sound: Sehr ärgerlich      1 von 5 Punkten
Also ich schließe mich den meisten hier an und meine, wenn man schon an eine geniale 1. Staffel anknüpft, sollte eine 5.1 Tonspur weiterhin möglich sein und wie auf dem Cover angepriesen.
Aber nein, nur eine 2.0 tonspur.
Das finde ich nicht gut und verägert sicherlich nicht nur mich.
Ich bin enttäuscht, obwohl die einzelnen Folgen wirklich sehenswert sind.
Wem die Stereo-Qualität nicht stört kann die DVD kaufen.

nichts besonderes mehr      2 von 5 Punkten
die serie hatte durch ihren blauen schleier eine gewisse düsterniss in die serie gebracht und weil es den leuten nicht gefallen hat, haben die macher die serie jetzt auf "lustig" und "verständnisvoll" getrimmt.
es sollte auch mal wieder in ny regnen, aber z. z. scheint wohl nur die sonne.
ich kam mir beim ersten mal vor, als ob ich einen anderen ableger von csi miami schaue.
schade auch, dass die auflösungen diesmal so "gewöhnlich" sind.
bis auf ausnahmen keine überaschungen.
ich kann nur hoffen, dass die macher sich zurückbesinnen.
zu gary sinise: super job
fehlt nur noch das ed harris jetzt das nächste csi team bekommt.


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Kopfgeld - Special Edition - Mel GibsonKopfgeld - Special Edition
Mel Gibson, Rene Russo, Gary Sinise

DVD, 21. November 2002
     Verkaufsrang: 3240      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Was das Hochjagen des Zuschauerpulses in ungeahnte Höhen der Angst betrifft, ist Mel Gibson mit seiner ausgeprägten Mainstream-Intensität die perfekte Besetzung für die heldenhafte Vaterrolle in Ron Howards Thriller um eine Kindesentführung.

Wenn man an Kopfgeld denkt, fällt einem automatisch jene Szene ein, in der Mel, vor Wut schäumend, den Kidnapper am anderen Ende der Leitung nach einer Reihe quälender Telefongespräche anbrüllt: "Gib mir meinen Sohn zurück!" Mel, der in einem typischen Elternalbtraum gefangen ist, verkörpert einen Selfmade-Fluggesellschaftsmogul, dessen Sohn (gespielt von Brawley Nolte, Sohn des Schauspielers Nick Nolte) von einer eingeschworenen Gruppe hysterischer Kidnapper entführt wird. Als sie jedoch ein fürstliches Lösegeld für die sichere Rückgabe des Kindes verlangen, dreht Mel den Spieß um und bietet das Lösegeld als Belohnung für jeden, der Informationen liefern kann, die zur Verhaftung der Kidnapper führen. So kommt es zu einer nervenzerrüttenden Willensschlacht und einer Feuerprobe für die Durchhaltekraft des Vaters, dessen Plan das Leben seines Sohnes kosten könnte.

Die Mutter des Jungen (gespielt von Rene Russo, auch in Lethal Weapon 3 und 4 an Gibsons Seite) missbilligt das lebensgefährliche Spiel ihres Mannes. Und auch ein hartgesottener FBI-Beamter (Delroy Lindo) fürchtet eine Katastrophe, als sich der Kreis um die Entführer immer enger zieht. Howard (Apollo 13) erhält die ganze Zeit eine Gibsons verzweifeltem Plan gemäße, die Haare zu Berge stehen lassende Spannung aufrecht, und die Wendungen des Films sind gerade clever genug, um die übertriebene Schauspielerei und das zum Teil manipulative Drehbuch vergessen zu lassen.

Kopfgeld mag nicht so anspruchsvoll sein wie das Hochglanz-Produktionsdesign vorgibt, aber es ist ein überdurchschnittlich intelligenter Thriller mit einer leidenschaftlichen Handlung, die kaum eindringlicher sein könnte. Zur Intensität des Films trägt die großartige Besetzung der Nebenrollen bei, zu der Gary Sinise, Lili Taylor und Liev Schreiber als Entführer gehören. Diese demonstrieren, dass unter unerwartetem Stress selbst ein genauestens ausgearbeiteter Plan daneben gehen kann. Kopfgeld, das Remake des Films Menschenraub mit Glenn Ford von 1956, wird ein wenig durch die vielen Nebenhandlungen verwässert, aber das Katz-und-Maus-Spiel mit hohem Einsatz ist ein glattes und unterhaltsames Beispiel für gutes Hollywood-Entertainment. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ergreifend      5 von 5 Punkten
Tom Mullen ist der Besitzer einer Flugzeuggesellschaft namens Endevour, die er selbst aufgebaut hat und so in purer Verkörperung des amerikanischen Traums mit harter Arbeit zu einigem Wohlstand gekommen ist und lebt nun glücklich mit seiner Frau Kathrin und seinem Sohn Sean in einem eindrucksvollen Penthouse. Ganz so weiß wie es scheint ist die Weste von Tom jedoch nicht, liegt doch ein Verdacht gegen ihn vor, einen Streik einer Gewerkschaft durch Schmiergelder beendet zu haben und hat daher das FBI am Hals. Ein schreckliches Ereignis drängt sich jedoch schließlich zwischen ihn und sein alles im allen doch perfekten Leben: Sein Sohn Sean wird von einer Bande von Kidnappern entführt, allen voran der gerissene und skrupellose Cop Jimmy Shaker. Die Forderungen sind einfach: Zwei Millionen Dollar oder Sean stirbt. Widerwillig kontaktiert Tom das FBI und erhält Hilfe von Hawkins. Als die erste Übergabe jedoch scheitert, bekommt Tom ernsthafte Zweifel daran, dass die Kidnapper Sean am Leben lassen werden, selbst wenn er bezahlt. Kurzerhand dreht er den Spieß um und setzt das Geld als Kopfgeld auf die Entführer aus, zum Schrecken seiner Frau und dem FBI. Seine Entscheidung droht seine Familie zu zerbrechen, rüttelt jedoch auch stark an den Nerven und dem Zusammenhalt der Entführer...

Der Film ist einer der besten Thriller die es gibt, woran Mel Gibson als Tom Mullen sicher nicht unschuldig ist und die inneren Zweifel des self-made-Millionärs Tom Mullen perfekt verkörpert. Allein bei der Szene, wo er auf dem Balkon hin und her geht, unschlüssig ob er sich hinabstürzen soll oder nicht, ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen. An seiner Seite spielt Rene Russo, die mit der Rolle der verschreckten Mutter natürlich eine schwere Rolle zu spielen hat, denn fast kontinuierliche Angst ist erschreckend schwer glaubhaft umzusetzen. Alles in allem macht sie das ganz passabel, wird aber von Mel Gibbsons Leistung klar in den Schatten gestellt. Delroy Lindo ergänzt das Trio als FBI-Agent Hawkins, immer ruhig und besonnen und hochmotiviert den Täter zu fassen. Zu Hauptbösewicht Jimmy Shaker ist zu sagen, dass Gary Sinise im Allgemeinen eigentlich nicht unbedingt zu meinen Lieblingsschauspielern zählt aber in diesem Film kann ich mir schwerlich jemanden vorstellen, der perfekter wäre. Sinise spielt diese Gerissenheit, diese unglaubliche Professionalität, die die Figur mit sich bringt, seine Arroganz und seine Skrupellosigkeit hervorragend.
Insgesamt lebt der Film von der großartigen Verschiedenheit der Charaktere. Vorbei ist die Zeit der bis auf den Hauptschurken größtenteils gesichtslosen bad guys wie in "Stirb langsam 2". In "Kopfgeld" sind die Entführer klar zu unterscheiden und jeder hat bestimmte Eigenschaften. Vom saufenden Computerfreak bis zum kinderliebenden Softie ist alles vertreten. Erstaunlich ist, dass den Entführern viel aufmerksamkeit geschenkt wird, ihre Zweifel, der Kampf zwischen schlechtem Gewissen und Guherzigkeit und der notwendigen Grausamkeit und Skrupellosigkeit (verkörpert im Charakter Marris). Sogar Sympathie kann man für sie aufbringen, jedoch nur bis zu einem gewissen Maß, denn Kindesentführung ist und bleibt nach wie vor eines der grausamsten Verbrechen die es gibt.
Diese Aspekt macht den Film so ergreifend. Der Schmerz der Eltern und ihr Wille alles zu tun, gibt dem Film eine besondere Note, man hat furchtbares Mitleid mit dem armen Sean. Über die Entscheidung der Hauptperson, ein Kopfgeld auf die Entführer auszusetzen und nicht zu zahlen, kann man natürlich hinterfragen, der Film zeigt jedoch, dass Tom Mullen tatsächlich recht hatte und seine Tat in dieser Situation das einzig richtige wäre. Trotzdem ist seine Methode wohl nicht zum Nachahmen gedacht und das soll der Film keinesfalls vermitteln. Er regt nur zum Nachdenken an, was man selbst in so einer Situation machen würde.
Zusätzliche Subplots, wie die Geschichte mit dem Gewerkschaftsstreik, machen die Geschichte glaubhaft und sind eng mit dem Hauptplot verbunden. Sie zeigen Tom Mullen als einen Mann, der sich freikauft und von diesem Leben wendet er sich hier ab, als es um seinen Sohn geht, um alles, was ihm wichtig ist. Mel Gibbsons Charakter entwickelt sich im Laufe des Films dramatisch.
Ein Aspekt sticht besonders hervor: Die telefonate, die ständig zwischen Tom Mullen und Jimmy Shaker stattfinden. Betrachtet man ide schiere Anzahl davon könnte man denken, der Film wäre langatmig, doch das ist er keinesfalls. Die Stimmverzerrung von Gary Sinises Stimme im Wechsel mit seiner normalen erzeugt eine unglaubliche Atmosphäre und das letzte Telefonat, wo sich die beiden Kontrahenten anschreien und beschimpfen und am Ende ein Schuss fällt ist mit eine der besten Filmszenen die ich je in einem Thriller dieser Art sah. Großes Lob.
Ein Film, der sich auf jeden Fall zu sehen lohnt. Die Filmmusik untermalt alles noch zusätzlich und gibt dem Film den letzten entscheidenden Touch. Ein hochbrisantes Thema, perfekte Schauspielleistung vor allem von Gibbson und Sinise, prickelnde Spannung und ein actiongeladenes Finale. Der Film hat alles was ein guter Thriller braucht und hat gleichzeitig auch viel von einem Familiendrama. 5 Sterne für diese ergreifende Meisterleistung.


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CSI: NY - Die komplette Season 1 (6 DVDs) - Gary SiniseCSI: NY - Die komplette Season 1 (6 DVDs)
Gary Sinise, Melina Kanakaredes, Carmine D. Giovinazzo

DVD, 2. Juli 2007
     Verkaufsrang: 3036      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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CSI NY SEASON 1 KOMPLETT

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Inhaltlich höchste Qualität ....      5 von 5 Punkten
Für Kunden, die noch nicht im Besitz einer CSI-Staffel sind, ist diese Art der Veröffentlichung "komplette Season" nur zum Kauf zu empfehlen. Jedoch die Kunden, die seit ca. 1 1/2 Jahren mühsam auf die Veröffentlichung der halben Staffeln gewartet haben und somit über 20 Euro im Vergleich zu viel gezahlt haben, sind mal wieder gekniffen. Wenn ich Filme kaufe (und das sind sicherlich nicht wenige), will ich aktuell sein und nicht 2 Jahre warten, bis evtl. eine Kompaktversion veröffentlicht wird.
Eine totale Abzocke. Die Verantwortlichen sollten ihren hochroten Kopf nie verlieren. Pfui!

Toller Preis, tolles Produkt      5 von 5 Punkten
Bisher habe ich mich eigentlich mehr mit CSI: Miami befasst und schaue jede Folge auf RTL. Seit kurzem lasse ich mir auch keine Folge von Las Vegas und NY entgehen und bin richtig im Forensic Fieber.

Da ich noch keine Box von Las Vegas und NY habe, ist das für mich ein perfektes Einstiegsprodukt. Der Preis von knapp 30¬ passt, ich habe die kompletten Folgen der Season 1 und viele spannende forensische Extras.
Herz was willst Du mehr.

Bei CSI: NY gibt es sogar den deutschen Ton in Dolby Digital 5.1! Perfekt.
Volle Punktzahl von mir.


Der menschliche Makel - Sir Anthony HopkinsDer menschliche Makel
Sir Anthony Hopkins, Nicole Kidman, Gary Sinise

DVD, 1. September 2004
     Verkaufsrang: 14419      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Im Sommer 1998 steht in Amerika die Clinton-Lewinsky-Affäre auf der Tagesordnung. Eine heuchlerische Doppelmoral und überzogene politische Korrektheit sind das Maß aller Dinge - und werden dem angesehenen Universitätsprofessor Coleman Silk zum Verhängnis: Er verliert Stellung, Ansehen und seine Freunde durch eine angeblich rassistische Bemerkung, der sich anschließende öffentliche Skandal führt zum Tod seiner Frau. Nur Coleman erschließt sich die Ironie der Geschichte: In seiner Jugend hatte er sich entschlossen, seine afroamerikanische Herkunft zu verleugnen und sich eine fiktive jüdische Identität zugelegt. Die leidenschaftliche Affäre mit der Putzfrau Faunia, die vor ihrer eigenen Vergangenheit davon läuft und von ihrem psychopathischen Ex-Mann verfolgt wird, führt schließlich zur Konfrontation mit seiner Lebenslüge.

Die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Philip Roth ist eine exquisite Literaturverfilmung mit hochkarätiger Besetzung: Regisseur und Oscarpreisträger Robert Benton (Kramer gegen Kramer, Nobody's Fool) führt ein Ensemble um die Oscarpreisträger Anthony Hopkins und Nicole Kidman sowie Ed Harris als Faunias Ex-Mann und Gary Sinise als Schriftsteller und Erzählerfigur Nathan Zuckerman - eine wiederkehrende Figur in Roths Romanen. In ausdrucksstarken Bildern und düster-bedrückender Atmosphäre legt der Film Zeugnis ab von der amerikanischen Psyche. Gescheiterte Charaktere allesamt, versehen mit dem menschlichen Makel von Schuld und Selbstverleugnung, versuchen Roths Figuren ihre Identität und die Anerkennung ihrer Umwelt zu finden - um den Preis ihrer Selbstzerstörung. Die auf Rückblenden aufbauende Erzähltechnik mutet altmodisch an, entspricht aber Stimmung und Verhalten der Charaktere. Beim Kinostart gab es kritische Stimmen, ob der Brite Sir Anthony Hopkins glaubhaft einen Mann afroamerikanischer Herkunft verkörpern könne, aber das mag - in 'willing suspension of disbelief' - jeder für sich selbst beurteilen. -- Birgit Schwenger

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

" Glücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen;      5 von 5 Punkten
was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder lässt ihn gleichgültig." ( Goethe)

Vergleiche zum Roman von Philip Roth kann ich bei dieser Literaturverfilmungsrezension nicht anstellen , da ich bislang dessen Buch noch nicht gelesen habe. Ein schweres Versäumnis , wie ich erkennen musste!
Thema des Films sind die menschlichen Unzulänglichkeiten, die nicht selten zu Lebenslügen führen, wie das Beispiel der beiden Protagonisten zeigt.

Coleman ist Professor für Literatur und Dekan. Er steht kurz vor seiner Pensionierung. Man suspendiert ihn vorzeitig vom Dienst, weil er angeblich eine rassistische Äußerung gemacht hat. Unter dem Deckmantel politisch unkorrekten Verhaltens mobbt man ihn aus seiner Position , um auf jene abgefeimte Weise diese neu zur Disposition stellen zu können.
Als junger Mensch hat Coleman, in dessen Adern schwarzes Blut fließt, was man ihm aber optisch nicht ansieht, eine jüdische Identität angenommen. Er hat sich von seiner Herkunftsfamilie getrennt und diese in der Folge konsequent verleugnet, damit er Karriere machen konnte. Gleichwohl hat er sich aufgrund seiner Machtbefugnisse immer für Minderheiten, insbesondere für die Schwarzen bei Einstellungen eingesetzt.
Seine Lebenslüge hält er auch in der Auseinandersetzung um seinen Job aufrecht.
Unmittelbar nach den widrigen Ereignissen an der Uni stirbt seine Frau, die seine große Liebe war, weil sie das Unrecht, das man ihrem Mann zugefügt hat, nicht verkraften konnte. Coleman sucht einen Schriftsteller auf, der im Laufe der Filmhandlung zu seinem Freund wird und bittet diesen über den Mord an seiner Frau zu schreiben, denn er ist davon überzeugt, dass durch die Mobbinghandlung seine Frau stellvertretend für ihn umgebracht worden ist. Die kausalen Zusammenhänge möchte der Professor in einem Buch dargestellt wissen.
Zu diesem Zeitpunkt hat Colman bereits, die hübsche, sehr nachdenkliche Putzfrau Faunia ( Nicole Kidman) kennen gelernt , die wesentlich jünger ist als er. Daraus abzuleiten, dass er von deren Jugend fasziniert ist, wäre allerdings falsch. Er schluckt Viagra , um Faunia körperlich nahe sein zu können, thematisiert auch dies, gibt sich nicht als jugendlicher Lover.
Die Liebesaffäre zu Faunia ist in den Augen Dritter ein Skandal. Auch ein suspendierter Professor darf offiziell keine Beziehung zu einer Putzfrau pflegen, gerade Ende der 90er Jahre nicht als Clintons Affäre mit Lewinsky Schlagzeilen macht. Die gesellschaftliche Doppelmoral akzeptiert in den USA solche Mätzchen nicht.
Die junge Frau hat schon viel Schreckliches hinter sich. Sie kommt aus reichem Hause, wurde als Kind von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht, entflieht dem Elternhaus als Vierzehnjährige, heiratet. Ihr Mann hat aufgrund seiner Kriegzeit in Vietnam eine schwere Psychose. Er ist gewalttätig gegenüber seiner Frau. Sie verlässt ihn daraufhin, wie man ihren Erzählungen entnehmen kann, mit ihren beiden Kindern. Diese verbrennen bei einem Unfall.
Zu allem Übel wird sie von ihrem psychopathischen Exehemann pausenlos verfolgt. Er ist zu einem penetranten Stalker mutiert.
Faunia entschließt sich zu manueller Arbeit, um nicht nachdenken zu müssen.
Menschen ertragen nur ein gewisses Maß an Unglück, dann schalten sie ab, um nicht daran zu Grunde zu gehen. Das wusste Goethe schon lange bevor Psychologen diese Erkenntnis zu Papier brachten.
Faunia hat abgeschaltet. Auf ihr lastet zu viel Unglück. Sie wünscht sich einen alten , verständnisvollen Mann, am besten uralt, im Rollstuhl sitzend, denn aufgrund ihrer Erfahrungen bilden Sex und Gewalt eine Einheit. Diesem Teufelskreis möchte sie sich entziehen.
Sie wünscht sich einen Menschen, der sie liebt. Coleman weiß, dass Faunia nicht seine große Liebe ist, aber seine letzte. Er versteht Faunia. Er ist sehr lieb zu ihr, ohne dabei väterlich daher zu kommen.
Als das vom Leben gebeutelte Liebespaar sich kennenlernt, treffen sich zwei Schiffbrüchige, die aneinander Halt suchen. Dass ein Ereignis beide schließlich in den Tod reißt, wie zu Beginn des Filmes schon gezeigt wird, wundert nicht. Endlich findet die beiden die Ruhe, die das Leben ihnen nicht gelassen hat.
Die auf der DVD dargestellte Geschichte bringt übrigens Colemans Freund zu Papier, wie man zum Ende des Streifens erfährt.

"Der menschliche Makel" ist ein sehr guter Film , der sich mit der Doppelmoral in der Gesellschaft auseinandersetzt, die zu allen Zeiten und in aller Herren Länder stets zu großem Leid geführt hat und es immer noch tut.
Die Schauspieler spielen ihre Rollen exzellent!
Empfehlenswert!


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Die Vergessenen - Julianne MooreDie Vergessenen
Julianne Moore, Dominic West, Gary Sinise

DVD, 8. März 2005
     Verkaufsrang: 5047      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)

Inkonsistent, unglaubwürdig, schlecht umgesetzt - trotz gutem Beginn      1 von 5 Punkten
"Die Vergessenen" ist ein Film zum Vergessen. So hart muss man es leider sagen.
Telly (Julian Moore) und Jim (Anthony Edwards) haben vor einiger Zeit ihren Sohn Sam bei einem Unglück mit einem Kleinflugzeug verloren. So glaubt zumindest Telly. Sie hat regelmäßige Sitzungen mit Psychiater Jack Munce (Gary Sinise) um mit dem Verlust fertig zu werden. Doch plötzlich sind alle Fotos und Erinnerungsstücke an ihren Sohn aus der Wohnung verschwunden und Jim und Jack versuchen ihr einzureden, Sam hätte niemals existiert und sie leide unter Wahnvorstellungen. Doch Telly glaubt der Story nicht, flieht aus dem Haus und begibt sich auf eigene Faust auf die Suche nach ihrem Sohn, von dem sie nun glaubt, dass er noch am Leben ist und stattdessen in einer großen Verschwörung entführt wurde, möglicherweise durch die Regierung...

Obwohl die Handlung zunächst spannend klingt, wird der Film mit fortlaufender Spiellänge immer absurder und ist gegen Ende hin eigentlich nur noch lachhaft. Was im Ansatz ein guter Film hätte werden können (auch dank guter Besetzung), endet in totaler Unglaubwürdigkeit und vollkommenen Chaos. Leider kann ich hier nichts über die Wendungen in der Story erzählen, nur soviel: Gegen Mitte des Filmes fragt man sich, ob man immer noch denselben Film oder plötzlich etwas ganz anderes sehe, da der Film seinen zuvor durchaus gelungenen Suspense-Charakter vollkommen ablegt und sich zu einer Art missratenen Sci-Fi-Thriller-Parodie wandelt.
Auch wenn es nur wenige Euro für diese DVD sind, würde ich sie lieber sparen und für einen anderen Film ausgeben. Ich habe den Kauf jedenfalls bereut und war froh, als der Film vorbei und aus einem DVD-Player genommen war.
Wer einen glaubwürdigen Suspense-Thriller sucht, sollte sich lieber an Filmen wie "Basic", "Arlington Road", "Fletcher's Visionen", "The Machinist" oder "Die üblichen Verdächtigen" versuchen. Da ist das Geld sicher sinnvoller investiert.

Anfangs superspannden, gut inszeniert, dann stark abfallend.      2 von 5 Punkten
Die ersten zwei Drittel des Filmes sind spannend und gut durchdacht: Telly trauert seit 14 Monaten um ihren Sohn, aber eines Tages behaupten ihrMann, ihr Psychater udn andere Leute, diesen habe es nie gegeben. Telly will nicht glauben, dass sie verrückt sein soll und sucht verzweifelt nach Beweisen für die Existenz ihres Sohnes. In Ashley findet sie einen Verbündeten und als beide gemeinsam vor dem NSA fliehen müsse, kommt Spannung in den Film.
Doch leider fällt der Film dann sehr ab: Die Außerirdischen-Verschwörungstheorie nimmt dem bis dahin sehr guten Film alle Glaubwürdigkeit, die Effekte sind fast lächerlich und das Ende ist mehr als unlogisch uns konstruiert. Ohne Außerirdische mit einer spannenden Geschichte aus Politik oder Wirtschaft hätte man dem Film ein viel besseres und überzeugenderes ende verleihen können. So gibt es leider nur zwei Sterne.

positiv überrascht!      5 von 5 Punkten
...nachdem ich die Bewertungen hier gelesen habe,wollte ich den Film zuerst nicht kaufen, tat es aber dann doch - und war sehr positiv überrascht. Man weiß, worum es geht - der Film ist spannend, Julianne Moore sehr überzeugend und auch wenn es hier um Entführung durch Außerirdische geht - warum nicht? Der Film hat was - und für mich 5 Sterne wert, da ich aufgrund der Bewertungen hier wenig erwartet habe und viel bekommne habe. Irgendwie ein Hammerfilm, nicht nur zuletzt durch die Stimmung, die New York vermittelt. Überzeugt Euch selbst!

Komischer Film!!!      2 von 5 Punkten
"Die Vergessenen" fing eigentlich recht gut an und versprach ein spannender Psychothriller zu werden. Fragen wurden aufgeworfen und solange der Zuschauer im Dunkeln tappte, war noch alles gut, aber dann kamen: "Sie"!!!!
Allein die Tatsache, dass die Außerirdischen hier nur als "Sie" bezeichnet werden, war schon bisschen lächerlich und eigenartig, von ihrem Auftauchen und ihrer Rolle in diesem Film ganz zu schweigen. Es machte die ganze Story wirklich komisch und zwar sowohl im Sinne von lustig als auch eigenartig und korrigierte meinen anfänglich guten Eindruck gleich mal um 2 Sterne nach unten. Dieses "Weg-Saugen" der Menschen war dabei die Krönung und irgendwie daneben.
Die 2 Sterne gibt es, weil der Film doch teilweise Spannung aufwies (vor allem bei dem Autounfall wäre mir fast das Herz stehen geblieben), doch weiterempfehlen würde ich ihn nicht wirklich.


Naja..      3 von 5 Punkten
Ich hab' mir den Film gestern angeguckt und hatte ihn mir eigentlich besser vorgestellt. Die Story ist gut, aber irgendwie kam es einem so vor, als hätte der Drehbuchschreiber am Ende keine Lust mehr gehabt...
Zu Anfang ist der Film ganz gut, doch dann werden manche Teile unlogisch und die ,,Bösewichte'' sind meiner Meinung nach schlecht gewählt.
Meine kritische Freundin fande den Film allerdings richtig gut, das heißt, vielleicht ist dieser Film einfach Geschmacksache, schlecht ist er nämlich nicht.


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Apollo 13 [HD DVD] - Tom HanksApollo 13 [HD DVD]
Tom Hanks, Kevin Bacon, Ed Harris, Kathleen Quinlan, Bill Paxton

HD DVD, 28. November 2006
     Verkaufsrang: 5437      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Einer der schlimmsten Alpträume der NASA sollte sich im Jahr 1970 in eine der größten Heldentaten der Raumfahrt-Organisation verwandeln, als die Mondrakete Apollo 13 nach einer Explosion in arge Schwierigkeiten geriet und doch sicher zur Erde zurückgelotst werden konnte.

Tom Hanks, Kevin Bacon und Bill Paxton stellen in diesem von Ron Howard mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail inszenierten Film die Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise dar. Diese Astronauten waren an Bord der Apollo 13, als die Katastrophe geschah und für die Astronauten ebenso wie für die Männer im NASA-Kontrollzentrum ein Wettlauf gegen die Zeit begann, um das Raumschiff aus einer Entfernung von 205.000 Meilen sicher zur Erde zurückzuholen. Seine Intensität schöpft der Film aus seiner Mischung: Hervorragende Spezialeffekte auf der einen und einer ausschließlich auf Fakten beruhenden Geschichte auf der anderen Seite. Das Resultat ist ein Tribut an die Apllo 13-Mission -- und einer der größten Kinoerfolge des Jahres 1995. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

Spannend und berührend      5 von 5 Punkten
Ein sehr spannender, berührender Film mit großartigen Schauspielern und einer sehr realistischen Wiedergabe der damaligen Ereignisse (ok, ein bisschen wurde sicherlich dramatisiert). Dennoch bekommt man ein sehr gutes Weltraumfeeling, insbesondere bzgl. der Ausgesetztheit der Beteiligten. Eine unbedingte Empfehlung auch für die ganze Familie.


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Forrest Gump (2 DVDs) - Gary SiniseForrest Gump (2 DVDs)
Gary Sinise, Haley Joel Osment

DVD, 1. November 2003
     Verkaufsrang: 15837     

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Diese unglaubliche Geschichte über einen nicht allzu hellen, aber gutherzigen Mann, der auf seltsame Art und Weise die großen Ereignisse des 20. Jahrhunderts in den USA immer hautnah miterlebt, ist witzig und herzerwärmend und erhielt sechs Oscars (u.a. Bester Film, Bester Regisseur [Robert Zemeckis], Bester Schauspieler [Tom Hanks]).

Hanks in der Titelrolle spielt einen Jungen aus dem Süden der USA, der in seine Kindheitsfreundin (Robin Wright) verliebt ist und herausfindet, dass seine Fähigkeit schnell zu rennen, ihn weit bringt: Aus ihm wird erst ein Football-Star, der John F. Kennedy kennenlernt, dann ein Kriegsheld in Vietnam und schließlich ein Weltmeister im Pingpong, der von Richard Nixon bejubelt wird. Später dann als erfolgreicher Shrimpsfischer sehnt er sich immer noch nach der Liebe seines Lebens, deren eigenes Leben in wesentlich traurigeren Bahnen verläuft.

Die visuellen Effekte von George Lucas' Effektschmiede ILM, mit denen Hanks in echtes Wochenschau-Material eingebunden wird, sind witzig und eindrucksvoll. Das Herz des Films liegt jedoch in der zuckersüßen Liebesgeschichte und in Hanks' beeindruckender Darstellung einer bescheidenen Seele, die das Beste aus ihrem Leben macht. --Robert Lane

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)

Meisterhaft!!!      5 von 5 Punkten
"Forrest Gump" ist einer der schönsten, herzerwärmendsten, witzigsten und gleichsam rührendsten Filme, die ich kenne.
Neben der sehr fantasievollen und wunderbaren Geschichte, die sehr kurzweilig, mit viel Witz und Ironie erzählt wird (es ist zum schreien komisch, was Forrest so alles auf den Weg gebracht hat in seinem Leben :-)) und die uns auf eine kleine Reise durch ein halbes Jahrhundert amerikanischer Geschichte mitnimmt, findet man hier wundervoll gezeichnete Charaktere, die einem allesamt ans Herz wachsen.
Ob es Forrests so liebevolle Mutter ist, die immer zu ihm hält und einfach alles für ihn tut, oder Jenny, die auf der Flucht vor den Dämonen ihrer Kindheit durch die Welt irrt und immerwährend auf der Suche nach sich selbst ist, oder Lutanant Dan, der als Krüppel nach den Vietnam-Krieg seinen Lebenswillen verliert, sie alle sind genial überzeugend und mitreißend dargestellt und gespielt.
Doch über ihnen allen thront unerreichbar der einfach gestrickte, doch so warmherzige, liebevolle, ehrliche, treue, unschuldige, hilfsbereite, überaus liebenswürdige und so sympathische Forrest. Was das Ausnahmetalent Tom Hanks hier schauspielerisch geleistet hat, ist einfach nur unglaublich und er hat sich mit dieser Rolle einfach unsterblich gemacht und dafür den Oscar mehr als verdient!!
FAZIT: Ein wundervoller Film, den man unbedingt gesehen haben MUSS!!!


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Spiel auf Zeit - Snake Eyes - Nicolas CageSpiel auf Zeit - Snake Eyes
Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell

DVD, 1. April 2005
     Verkaufsrang: 7593      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären -- was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist).

Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend -- denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz -- diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern.

Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Doch 4      4 von 5 Punkten
Cage mimt überzeugend einen ziemlich durchgeknallten, korrupten Bullen, der eine Chance sieht, endlich groß herauszukommen. Dazu soll ihm der Sicherheitsbeauftragte des Verteidigungsministers verhelfen. Der Minister fällt unmittelbar nach dem KO eines Boxchamps - dessen Kampf alle Anwesenden vorgeblich verfolgen - einem Attentat zum Opfer und bald kommt unser Polizist dahinter, dass nicht nur der Kampf gefinkelt, sondern auch der schnell erschossene Attentäter nur eines der Opfer war.
Verwirrend? Nur am Anfang. Brian de Palma lässt den Polizisten Knoten für Knoten dieses unentwirrbar erscheinenden Knäuels lösen und setzt immer noch einen drauf, was nicht unbedingt gesund für den Protagonisten der Story ist. Als alles geregelt scheint, holt die Realität den Helden recht hart wieder zurück auf den Boden. Die einzige ehrliche Haut in diesem Plot, in dem Betrüger Betrüger betrügen, gibt ihm aber eine Hoffnung.
Fazit: Unterhaltsam. Vielleicht unnötig hektisch in manchen Sequenzen, die Story etwas an den Haaren herbeigezogen. Sie gewinnt aber nach hinten raus an Glaubwürdigkeit, auch wenn das andere ganz anders sehen. Jedenfalls verbrachte ich vierundneunzig recht kurzweilige Minuten am Bildschirm, was dem Film über eine Dreierbewertung hinaus verhalf. HMcM


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Mission to Mars (Platinum Edition, 2 DVDs) - Gary SiniseMission to Mars (Platinum Edition, 2 DVDs)
Gary Sinise, Tim Robbins, Don Cheadle

DVD, 1. August 2004
     Verkaufsrang: 15962     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

typischer tränendrüsen-scifi aus hollywoodland      4 von 5 Punkten
nein, es ist nicht ein sci-fi ala "starwars" und co....es ist mehr ein "contact".
wer sich viele explosionen und action en mass erhofft, der wird wahrscheinlich enttäuscht.
hier gehts primär um fragen wie: wie entstand das leben auf der erde ? wo kommen wir her ? gibt es leben da draussen ? etc.
fragen die wohl jedem mal durch den kopf gingen oder gehen.
"mission to mars" bietet eine antwort da drauf. allerdings keine neue. die message dieses films wurde zuvor schon in x filmen umgesetzt und dürfte keinen scififan überraschen.
dennoch halt ich die umsetzung für gelungen. es ist halt typisches tränendrüsenhollywood und kein actionhollywood. der film versucht für meinen geschmack vieleicht etwas zu oft auf die tränendrüse zu drücken, aber wer dies wie ich mag, findet gute unterhaltung. ein vorrezensent hat recht, wenn er den film mit "the abyss" vergleicht, es gibt einige parallelen und ich finde "the abyss" auch besser, dennoch mag ich auch "mission to mars" und gebe gerne 4 sterne dafür.
volle punktzahl kann ich aber beim besten willen nicht geben, denn für meinen geschmack wurde hier ein mü zu sehr übertrieben.
wie erwähnt zu sehr auf "komm, weine!!!" gemacht und auch die sich ebenfalls oft wiederholenden szenen ala; "wir haben keine chance"..."doch, ich hab plan b!"..."damn, ging nicht, jetzt haben wir endgültig keine chance mehr !"..."doch, es gibt noch plan c !" usw usf, fand ich etwas nervend, zusammen mit der nicht ganz so neuen idee und dem für mich nicht ganz befriedigenden schlussteil zieh ich deshalb ein sternchen ab.
aber bei so einem film kommts auf ein sternchen mehr oder weniger auch nicht an ;). ich kann "mission to mars" jedem gefühls-scififan bedenkenlos empfehlen. schöne bilder, passender score, gute schauspieler, annehmbare story, ein kleinwenig spannung und ev ne kleine überraschung, gewürzt mit etwas liebe, klein wenig humor, mit gutem bild und ton und extras reicht bei mir um zufrieden zu sein.
es gibt sicher noch ein, zwei bessere ähnliche, aber eine kaufempfehlung ist aus meiner sicht locker vertretbar.
schöner film, *snief* ;).

Schund      1 von 5 Punkten
Das darf doch nicht wahr sein... dieser Film hat ja wohl überhaupt nichts neues, originelles oder gar spannendes zu bieten. Brian de Palma ist doch eigentlich ein versierter und erfahrener Filmemacher, warum hat er es nötig, seine Ideen so hemmungslos zusammenzuklauen? Wer all die anderen Filme gesehen hat, die schon andere Rezensenten hier aufgezählt haben, kann sich eigentlich nur noch aufregen. Das tue ich übrigens auch, wenn ich in den positiven Rezensionen lesen muss, wie realistisch dieses Machwerk ja sei. Ist es nicht! Das geht schon mit der Orbitalstation los, in der mittels eines rotierenden Rings ein Bereich künstlicher Schwerkraft erzeugt wird (geklaut bei? Klar, Kubrick!). Dieser Ring hat einen viel zu kleinen Durchmesser, die Astronauten darin würden sich wie auf einer ständigen Karussellfahrt fühlen und sich demzufolge dauernd erbrechen... soviel dazu.
Und dann die "realistische" Darstellung des Mars. Naja, was gehört da schon zu? Ist halt ne rote Wüste, da muss man bloß mal mit dem Auto ein bisschen rausfahren, um so was zu finden. Der Sandsturm konnte einen schon wieder aufregen, weil man bei der wurmförmigen (und schlecht animierten) Windhose unweigerlich an DUNE erinnert wurde. Und was soll das überhaupt für eine Begrüßung sein, wenn die Marsianer jeden, der sich nicht sofort als geladener Gast identifiziert, in Stücke fetzen? Ich glaub, es hackt!
Die größte Enttäuschung lauert aber am Schluss! Der Film ist insgesamt so langweilig und höhepunktfrei abgekurbelt, dass man es nur bis zum Schluss durchhält, weil man dann ja doch wissen will, was letzten Endes rauskommt. Und da platz einem dann wirklich die Hutschnur! Die Marsianer mussten ihren Planeten verlassen und haben auf der Erde das Leben erschaffen! Abgesehen davon, dass die Geschichte einen Bart hat wie der Weihnachtsmann, muss man sich natürlich auch fragen, warum die Spasemacken nicht einfach selbst auf die Erde umgezogen sind, anstatt in ferne Galaxien aufzubrechen? Ganz abgesehen davon, dass eine Zivilisation, die in der Lage ist, interstellare Entfernungen zu überwinden, diese Technologie wohl nicht erst dann nutzt, wenn ein Asteroid auf den Planeten knallt! Tschüss, Logik!
Bliebe noch zu sagen, dass den Designern vielleicht mal wieder ein origineller Außerirdischer einfallen sollte... ich kann diese Schablonen-Aliens langsam echt nicht mehr sehen, ohne lachen zu müssen.

Fazit: Kein MUSS für den SF-Fan, sondern eher ein rotes Tuch. Keine einzige eigene Idee, keine originelle Story, keine spritzigen Dialoge, keine Überraschungen. Was macht Armin Müller-Stahl eigentlich bei diesem Blödsinn???

Realitätsnaher Science-Fiction      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist mal ein ganz anderer Science-Fiction-Steifen. Was mir so sehr an dem Film gefällt, ist, dass er nicht übertrieben dargestellt wird. Es gibt im Film keine überragenden Technischen Besonderheiten, wie z. B. in Star Treck o. ä. So, wie der Film gemacht ist, könnte es wirklich sein. Das technische Know-How orientiert sich an dem, was uns die Gegenwart bietet. Und genau das ist das, was mich so sehr fasziniert. Der Film ist mit seinen Schauspielern optimal besetzt und bietet ausreichend Spannung. Am Besten man genießt den Streifen auf einer Leinwand oder einem großen Fernseher mit dts. So kommt man am besten in den Genuss der audiovisuellen Reize dieses Filmes. Zu empfehlen ist auch das Bonusmaterial auf der 2ten, gut ausgestatteten DVD. Rundum ein spannender und unterhaltsamer Science-Fiction, der sich mit der Frage beschäftigt, wo wir herkommen und zum Nachdenken anregt. TOP!!!

genial      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film im Fernsehen gesehen, und fand ihn damals schon gut. Den vielleicht war es in etwa wirklich so wie es im Film beschrieben wird?

Egal. Ich würde diesen Film jeden empfehlen der sich für soetwas interessiert

Abyss auf dem Mars statt unter Wasser...      2 von 5 Punkten
Der Film fängt ja noch durchaus spannend und sehenswert an, aber zum Ende hin wird das alles wieder zerstört, denn das Ende ist mehr als nur geklaut. Ungläubig sah ich mir die letzten Film-Minuten an und fragte mich, wie es überhaupt legal sein kann, so wesentliche Teile aus anderen Filmen zu klauen. Leider ist es wohl legal und so bietet uns "Mission to Mars" das gleiche Ende wie in Abyss...nur eben auf dem Mars statt unter Wasser. Die gleichen epischen Grundsätzen werden uns aufgewiesen und damit das ganze noch mehr abyss-like wird, muß der Astronaut am Ende natürlich noch unter Wasser versetzt werden. Logisch, oder?
Wer "Abyss" noch nicht kennt, wird mit "Mission to Mars" sicherlich einen geistreichen und spannenden Filme-Abend erleben, doch wer "Abyss" kennt, wird hier einen schlechten Abklatsch dieses Meisterwerks erleben.
Mehr als 2 Sterne kann ich hier leider nicht verteilen...

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Of Mice And Men [UK IMPORT] - John MalkovichOf Mice And Men [UK IMPORT]
John Malkovich, Gary Sinise, Ray Walston, Sherilyn Fenn, Casey Siemaszko

DVD, 20. Januar 2003
     Verkaufsrang: 18332      Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

einzigartig      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein absolutes Muß für alle Malkovic und Sinise Fans. V.a.John Malkovic übertrifft sich selbst in seiner Rolle des geistig etwas zurückgebliebenen Lenny. Der Film hält sich ziemlich genau an das gleichnamige Buch von John Steinbeck, dadurch gibt es auch keine großen Enttäuschungen für alle Buchleser.Die Geschichte zeigt die Zeit, die die beiden Männer Lenny und George, dicke Freunde seit ihrer Kindheit, im Arbeitercamp verbringen, um sich Geld zur Verwirklichung ihres Lebenstraumes (ein kleines Stück Land mit einem Haus und Landwirtschaft) zusammenzusparen. Doch der tollpatschige Lenny gerät des öfteren in Schwierigkeiten, außerdem ist er die Zielscheibe für die Aggressionen des jungen Curly, dem Sohn des Leiters des Camps. Schließlich geschieht ein großes Unglück durch Lenny, und die beiden Männer müssen wieder einmal fliehen. Leider bleibt George, der seinem Freund schon viele Male aus der Patsche geholfen hat, diesmal nur eine einzige Möglichkeit...
Ein wunderbarer Film mit großartigen Schauspielern, aber leider ohne Happy End (was bei dieser Geschichte allerdings auch etwas unpassend wäre)!

Mein Lieblingsfilm      5 von 5 Punkten
Diesen Film könnte ich mir immer wieder anschauen, denn ich finde die Textvorlage einfach brilliant umgesetzt. Dies ist der erste Film, bei dem ich nicht das Gefühl habe, daß das Buch bei Weitem besser ist. Es ist kein typischer Hollywood- Film, sondern Steinbecks Buch ist so einfühlsam und sensibel umgesetzt, daß man an jeder Szene seine Freude hat. Vor allem diese leisen Töne haben mich sehr überzeugt. Nur den Schluß muß ich kritisieren, der ist im Buch doch besser dargestellt.

Trauriger Rückblick      5 von 5 Punkten
Ein wunderschöner, melancholischer Film.
Mir gefiel vorallem die Herausarbeitung der Parallele zwischen dem alten Hund und Lennie. Beide werden geliebt sind aber nutzlos, bringen nur Ärger. Für solche Lebewesen ist bis heute in der Gesellschaft kein Platz.
Die Schauspieler sind sehr gut, vorallem John Malchovic, der brilliant Lennie spielt in seiner Liebesbedürftigkeit, die niemand stillen kann.

Schauspielerisches Highlight aber behäbig inszeniert      3 von 5 Punkten
"Of Mice and men" ist das Regiedebüt von Schauspieler Gary Sinise, leider geriet die Verfilmung etwas stockend und allzu auffällige Studioaufnahmen schmälern das Vergnügen. Die von der Novelle adaptierte Geschichte wirkt teilweise unglaubwürdig und albern.

Dafür lassen schauspielerische Leistungen niemals zu wünschen übrig, besonders John Malkovich überzeugt in der Rolle des geistig behinderten Lennie.

Insgesamt ist die Verfilmung jedoch nur teilweise gelungen, deshalb nur bedingt zu empfehlen.

Glänzend gespielte, roman-nahe Steinbeck-Verfilmung!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein muss für jeden Film-Fan! Grandios gespielt, gute Regie und toller Soundtrack! Wer das Buch kennt, wird mit der Vorstellung von J.Malkovich als Lenny seine Probleme haben, doch dieser überzeugt und beweist sein Schauspiel-Genie! G.Sinise, als George genial besetzt, führte ebenfalls regie und beweist ebenso dort sein können! Ansehen!!! Es lohnt sich!!!

Patrick Schmitz



Reindeer Games (Director's Cut) - Ben AffleckReindeer Games (Director's Cut)
Ben Affleck, Gary Sinise, Charlize Theron

DVD, 15. September 2006
     Verkaufsrang: 24455      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kurz vor seiner Entlassung aus dem Knast kommt Nick Cassidy bei einem blutigen Häftlings-Krawall ums Leben. Sein Zellenkumpan Rudy nutzt die Gelegenheit Als "Nick" mogelt er sich nun in die Freiheit und verbringt gleich ein paar heiße Stunden mit dessen süßer Brieffreundin Ashley. Doch dann taucht Ashleys Bruder Gabriel auf, und zwingt "Nick" dazu, bei einem Raubüberfall auf ein Spielcasino mitzumachen...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Aufwendiger Action-Kracher!      5 von 5 Punkten
"Reindeer Games" ist für alle Action-Fans und DVD-Sammler uneingeschränkt empfehlenswert. Technisch einwandfrei umgesetzt und mit einer guten Synchronisation versehen, können Fans der "Stirb Langsam"-Reihe oder Freunde des Films "Das Ende - Assault on Precinct 13" (Remake) bedenkenlos zugreifen. Die Story selbst ist spannend, die Produktion aufwendig, die Rollenbesetzung passt hervorragend und sowohl die Dialogregie als auch die Rythmisierung begeistern. Fazit: John Frankenheimer beweist bei "Reindeer Games", wie unter anderem auch bei "Ronin", dass er viel von Action-Filmen versteht. Hinweis: "Reindeer Games" sollte unbedingt in der FSK-18-Version konsumiert werden (FSK-16 ist eine stark gekürzte Fassung)!


Hawaii Crime Story - Owen WilsonHawaii Crime Story
Owen Wilson, Morgan Freeman, Gary Sinise

DVD, 29. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 23513     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Guter Film      4 von 5 Punkten
okay er ist nicht ein Film den man in seiner Sammlung haben will und muss.
Aber für einen guten Abend ist er sehr gut. Ein schöner netter Film den man ansehen kann.

Persönlich habe ich Ihn ausgeliehen ! (hatte keine Probleme damit)
wer Ihn kaufen will, höchstens 5 ¬ mehr aber auch nicht.


Story, ja. Mehr aber auch nicht.      2 von 5 Punkten

Von Hawai sieht man leider nur wenige Bilder. Auch von einem "Crime" ist hier nur am Ende so richtig die Rede. Somit hält der Titel, aus meiner Sicht, nicht was es verspricht.

Die Nonchalance von Owen und seine Witze sind immer wieder erfrischend. Jedoch reicht das nicht aus, um den gesamten Film in einem interessanten und spannenden Unternehmung umzuwandeln. Leider.
Der Flim braucht mehr als 70 Minuten, um endlich mal interessant zu werden. Am Anfang, ist es mehr eine kleine nette Geschichte. Erst am Ende, wirklich am Ende, wird es für einige Minuten spannender. Und dann war es auch! Bei der Finale bekommt man den Eindruck, der Regisseur hatte nur noch 2 Minuten Zeit, um alles abzuschliessen. Dementsprechend sieht es aus...

Ich mag Owen Wilson und Morgan Freeman. Deswegen war ich froh diesen Film gefunden zu haben und hatte mich schon gewundert, wieso er nicht bekannter sei. Nun weiß ich es. Weil der Film selber keine Klasse oder Spannung hat.

Schade für den Potential der Schauspieler.

Wirklich nette Krimikomödie mit Owen Wilson und Morgan Freeman      4 von 5 Punkten
Der auf Hawaii gedrehte Film nach dem Roman von Elmore Leonard (Originaltitel: The Big Bounce), bietet neben der schönen Kulisse auch Owen Wilson als Sonnyboy mit nicht ganz weißer Weste, Morgan Freeman als Richter mit nicht ganz weißer Weste, Charlie Sheen u.a. Die clevere Gaunerkomödie basiert darauf, dass Jack Ryan (Owen Wilson) für den Baulöwen Ray Ritchie (Gary Sinise) arbeitet, dann aber Schwierigkeiten macht und im Knast landet. Richter Walter Crewes (Morgan Freeman) bietet Jack danach einen Job in seinem Bungalow-Park an, der von Ray Ritchie platt gemacht zu werden droht. Ray Ritchies Betthäschen Nancy (süß: Sara Foster) plant einen Diebstahl von Ritchies Geld, braucht dafür aber Jacks Hilfe. Der Film entwickelt dann bald ein paar hübsche Wendungen, denn jeder hat einen Plan und eigene Absichten. Man merkt auf jeden Fall, dass hier ein Roman eines Top-Autors verfilmt wurde, der Film wurde aber von Detroit nach Hawaii verlegt. Jedenfalls gibt es einen guten Plot, etliche gute Szenen, aber insgesamt ist der Film als Krimikomödie einfach nur nette, belanglose Unterhaltung ohne wirkliche Höhen und Tiefen. Das Bonusmaterial reflektiert diese Grundabsicht, in dem es sich im Wesentlichen in Form von drei kurzen Featurettes auf das Surfen auf Hawaii konzentriert, was im Film keine übermäßig große Rolle spielt und daher ein echter Bonus ist. Wenigstens gibt es drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch) und unzählige Untertitel. Da ich die DVD für 3,97 Euro bekommen habe, bin ich durchaus zufrieden. Mehr Geld sollte man nicht unbedingt ausgeben.

Lustige Gaunerkomödie      4 von 5 Punkten
Habe mir eigentlich einen mittelmäßigen Film erwartet. Dass es kein filmischer Meilenstein sein wird, war mir schon vorher klar, aber als ich sah welches Star-Aufgebot der Film zu bieten hat, durfte ich zumindest einen halbwegs annehmbaren Film erwarten. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Story finde ich recht lustig und vor allem die Wendungen am Ende des Films finde ich klasse. Das Hawaii-Feeling, dass aufkommt (Riesenwellen, Surfer, schöne Landschaften etc.) trägt auch seinen Teil zu einer überdurchschnittlichen Gaunerkomödie bei.
Wenn man sich nicht unbedingt einen Oscar-reifen Film erwartet, sondern eine kurzweilige Gaunerkomödie, kann hier ohne bedenken zugreifen.

Hawaii Crime Story      2 von 5 Punkten
Ich kann mich nur anschliessen - ganz nette Story aber dann doch streckenweise richtig langweilig und leider gar nicht witzig. Eher aufgesetzt und einen Aneinanderreihung von bereits bekannten Gags.


 Weitere Kundenmeinungen


Impostor - Gary SiniseImpostor
Gary Sinise, Madeleine Stowe, Vincent D'Onofrio

DVD, 22. April 2005
     Verkaufsrang: 19798     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Film Top ! Jedoch      3 von 5 Punkten
Das bei der Englischen Sprachfassung die Deutschen Untertiteln nicht ausgeschaltet werden können finde ich doch sehr bescheuerd deswegen auch 2 Sterne abzug , da das auch hier nicht steht bzw. Stand .

Wirklich zu wenig beachtet      4 von 5 Punkten
Auch ich muss sagen, dass der Film einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen hat. Er ist sehr spannend erzählt. Ich finde auch nicht, dass die Tricktechnik zweitklassig ist, vielmehr wurde der Film sehr aufwändig gedreht. Auch die Schauspieler vermögen voll zu überzeugen. Der Sound ist 1A, viele schöne räumliche Effekte, auch in den hinteren Lautsprechern einer 5.1-Anlage, sowie es sich für einen Science-Fiction-Film gehört. Der Film bleibt die ganze Zeit in einer sehr eigenen Atmosphäre. Auch die Musik ist, grade in den ruhigen Szenen, wunderschön!

Ich fand das Ende nicht ganz so überraschend wie die anderen, denn wer GENAU aufpasst, bekommt schon vorher einen entscheidenen Hinweis!
Aber lassen Sie sich überraschen! Der Film lohnt sich, und ich werde ihn auch wieder angucken.

Ich kann wenig hinzufügen...      5 von 5 Punkten
... außer eine weitere Stimme, das der Film eine exzellente Verfolgungsjagd mit zahlreichen Verdachtsmomenten (die man erst beim zweiten Anschauen so richtig wahrnimmt) und einem uberraschenden Ende ist - richtig sehenswert! Man kann den Film sogar für diejenigen empfehlen, die "Impostor" von P.K.Dick bereits gelesen haben - das Ende hat einen zusätzlichen Twist, und der technologische Hintergrund wurde gegenüber Dick's schon etwas betagteren Annahmen aktualisiert, wie schon bei Paycheck & Minority Report vorher.

Nur auf den ersten Blick wie viele andere Filme des Genres      4 von 5 Punkten
Nach einer romantischen Einleitung beginnt für den Hauptdarsteller und den Zuschauer unvermittelt ein Alptraum. Der nette Wissenschaftler, emotional positiv belegt und von Gary Sinise grandios verkörpert, soll ein Außerirdischer sein. Und sein Gegner ist ein zynischer, grausamer und ohne jede Moral handelnder Militär. Diese "Gut gegen Böse"-Szenerie ist nicht neu und kommt einem sehr schematisch und wenig kreativ vor. Entsprechend ist auch die überraschende Flucht, die Hilfe durch Ausgestoßene und die Tarnung des "Guten" langweilig, weil vorhersehbar. Auch die fast manische Art, in der "der Böse" sein Ziel, den guten Wissenschaftler, verfolgt, ist altbekannt und nicht originell.
Alles scheint auf einen zwar gut gemachten, mit sehr guten Schauspielern geadelten, aber langweiligen Film hinaus zu laufen.
Wären da nicht die existenziellen Zweifel Olhams und die sehr unterschwelligen Hinweise und Rätsel. Sie machen den Film zunehmend spannend. Ist er ein Mensch oder eine lebende Bombe? Mit jedem Schritt, den er unternimmt, um sich Klarheit zu verschaffen, verdunkelt er die Sicht auf die entscheidende Antwort. Anstatt befreit aufatmen zu können, mehrt sich seine Angst, er könne tatsächlich ein Alien sein. Die Psychologie dieser Situation wird auf das Unerträglichste gesteigert. Der Zuschauer zweifelt und verzweifelt. Ist der Böse etwa im Recht? Muss man ihm innerlich Abbitte leisten? Das wäre absolut gegen jede "political correctness". Dieser Unmensch soll in Wahrheit der Retter der Menschheit und der Mission zur Beseitigung der Außerirdischen sein? Undenkbar.
Und dann kommt der Schluss dieses Films. Eine absolut überraschende, verstörende und schreckliche Wendung. Und fassungslos sitzt der Zuschauer da, betrachtet den Abspann und die Erkenntnis setzt sich durch: Das war ein wirklich guter, spannender und mitreißender Film. Die scheinbar klischeehafte Handlung, der vorhersehbare Verlauf, die bekannten Versatzstücke: eine Täuschung des Zuschauers. Aufs Glatteis geführt! Und das so nachhaltig wie perfekt, meine Hochachtung.

Fazit: Achtung, wenn Sie glauben, dieser Film sei wie viele andere - und diese Erkenntnis erlangt man in der ersten halben Stunde unweigerlich -, sollten Sie dem Film noch eine Chance geben. Zum Ende hin werden Sie die Augen aufreißen und staunen, wetten!

Ein zu wenig beachteter Film      4 von 5 Punkten
Der Film ist an sich gut gemacht. Er ist spannend, und auch die "special effects" sind gar nicht so schlecht. Dass mit einem knappen Budget gedreht wurde, merkt man an einer kurzen Szene, die aus "Starship Troopers" übernommen wurde. Aber im großen und ganzen kann sich "Impostor" mit anderen, bekannteren Science-Fiction-Filmen messen.
Das einzige größere Manko des Films ist meiner Meinung nach, dass die Handlung wenig überzeugend ist. Die Hauptperson wird beschuldigt, ein Roboter der feindlichen Außerirdischen zu sein. Die Anschuldigung beruht auf einer abgefangenen Botschaft der Außerirdischen, die noch nicht einmal ganz entziffert wurde, und trotzdem möchte man ihn gleich nach der Verhaftung ohne eine Untersuchung aufbohren. Dann versucht der Beschuldigte das abgestürzte feindliche Raumschiff zu finden, um seine Unschuld zu beweisen. Aber warum kommt sonst niemand auf die Idee, das zu tun? Aber angesichts der Tatsache, dass bei Science-Fiction-Filmen selten Wert auf eine widerspruchsfreie Handlung gelegt wird, schneidet auch hier der Film nicht schlecht ab.


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Gary Sinise, Melina Kanakaredes, Carmine D. Giovinazzo

DVD, 15. Mai 2006
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Es ist etwas Neues, das da fasziniert. Es ist nicht mehr die alte Frage nach dem "Wer". Es ist auch nicht die alte Frage nach dem "Warum". Es ist die (zwar auch nicht ganz neue) Frage nach dem "Wie"! Und es ist vor allem die Art, mit der die Suche nach dem "Wie" organisiert und dargestellt wird. Sie ist der Grund, warum das C.S.I.-Franchise weltweit die hohen Einschaltquoten wie reife Pflaumen pflückt. Und in keiner der drei C.S.I.-Serien wird die hohe Kunst der Suche nach dem "Wie" auf eine solch perfekte und interessante Art und Weise zelebriert wie im jüngsten Serien-SpinOff C.S.I.: New York.

Nachdem die originalen Ermittler der "Crime Scene Investigation"-Einheit, also der Spurensicherung, Jahr für Jahr hohe Einschaltquoten beim amerikanischen Fernsehpublikum erzielen konnten, war der Schritt zur 1. SpinOff-Serie C.S.I.: Miami der eigentliche Meilenstein. Nach dem Erfolg von Horatio Caine und seinem Team in Miami war die Ankündigung einer dritten Serie keine Überraschung. Überraschend war da eher, dass diese Serie in New York spielen sollte: Das machte den ersten Kunstgriff nötig, noch bevor der erste Charakter überhaupt entwickelt und der erste Name ausgesucht war. Denn die reale Stadt New York verfügt über keine C.S.I.-Einheit. Die heißt dort eigentlich "Crime Scene Unit" und so hätte die Serie den Titel "C.S.U.: New York" tragen müssen. Das kam natürlich nicht in Frage und so lief im Herbst 2004 die erste Folge C.S.I.: New York auf dem CBS-Network.

Konzeptionell stand für das Produzententeam um Jerry Bruckheimer der Weg sehr schnell fest. Nachdem beim ersten SpinOff C.S.I.: Miami die warme Farbe Gelb im Außenbereich dominiert, wurde für die Ostküstenstadt das unterkühlte Blau mit vielen Brauntönen im Innenbereich ausgewählt. C.S.I.: New York unterscheidet sich optisch stark von ihren Vorgängerinnen, doch trotz der unterschiedlichen Verpackung steckt auch in C.S.I.: New York die Frage nach dem "Wie", weniger nach dem "Warum" oder nach dem "wer".

Ähnlich wie bei US-Serienstar David Caruso in C.S.I.: Miami griff man bei der Wahl des Darstellers für den Leiter der New Yorker Spurensicherung, Det. Taylor, auf ein bekanntes Gesicht zurück. Der 1955 geborene Gary Sinise war dabei eher für Kinogänger ein Begriff denn für TV-Junkies. In zahlreichen großartigen Produktionen spielte er teils großartige Nebenrollen: Ob in Mission to Mars, Forrest Gump, Apollo 13 oder The Green Mile - Sinise spielte diverse Rollen, die bei weitem nicht auf die Stereotype eines guten Gerechten geeicht waren. Um so erstaunlicher, dass man keinem reinen Sympathieträger die Führung eines Have-to-be-a-Hit-Projekts überließ. Zusammen mit Melina Kanakaredes als Det. Stella Bonasera bildet er den Kern des neuen Teams.

Dieses Team geht noch eine Spur methodischer vor, als es der Zuschauer von den beiden "C.S.I."-Serien gewöhnt ist. Noch eindrucksvoller, noch intensiver erarbeiten Taylor, Bonasera und Co. den Hergang des Verbrechens - und schlagen die Krimifans dadurch noch mehr in ihren Bann. Eines steht wohl fest: C.S.I.: New York wird nicht die letzte der "C.S.I."-Serien sein. --Mike Hillenbrand

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ob 1.1 oder 1.2 - CSI:NY ist und bleibt fantastisch!      5 von 5 Punkten
Selbst entgegen einiger anderer Meinungen, finde ich CSI:NY die gelungenste der drei CSI Varianten. Obwohl in der zweiten Hälfte der ersten Staffel weniger die Mitarbeiter und die Geschichte des Teams im Vordergrund steht, so ist diese durch ihre Fälle umso spannender. Dectective Mac Taylor und seine Mitarbeiterin Stella sind wie immer allen Beweisen auf der Spur und man entwickelt trotz ihrer teilweise kühlen Art, Sympathien für sie. Das restliche Team nett und trotzdem clever wie immer. Absolut sehenswert für jeden und ein MUSS für alle CSI Fans.


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DVD, 5. Dezember 2005
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Es ist etwas Neues, das da fasziniert. Es ist nicht mehr die alte Frage nach dem "Wer". Es ist auch nicht die alte Frage nach dem "Warum". Es ist die (zwar auch nicht ganz neue) Frage nach dem "Wie"! Und es ist vor allem die Art, mit der die Suche nach dem "Wie" organisiert und dargestellt wird. Sie ist der Grund, warum das C.S.I.-Franchise weltweit die hohen Einschaltquoten wie reife Pflaumen pflückt. Und in keiner der drei C.S.I.-Serien wird die hohe Kunst der Suche nach dem "Wie" auf eine solch perfekte und interessante Art und Weise zelebriert wie im jüngsten Serien-SpinOff C.S.I.: New York.

Nachdem die originalen Ermittler der "Crime Scene Investigation"-Einheit, also der Spurensicherung, Jahr für Jahr hohe Einschaltquoten beim amerikanischen Fernsehpublikum erzielen konnten, war der Schritt zur 1. SpinOff-Serie C.S.I.: Miami der eigentliche Meilenstein. Nach dem Erfolg von Horatio Caine und seinem Team in Miami war die Ankündigung einer dritten Serie keine Überraschung. Überraschend war da eher, dass diese Serie in New York spielen sollte: Das machte den ersten Kunstgriff nötig, noch bevor der erste Charakter überhaupt entwickelt und der erste Name ausgesucht war. Denn die reale Stadt New York verfügt über keine C.S.I.-Einheit. Die heißt dort eigentlich "Crime Scene Unit" und so hätte die Serie den Titel "C.S.U.: New York" tragen müssen. Das kam natürlich nicht in Frage und so lief im Herbst 2004 die erste Folge C.S.I.: New York auf dem CBS-Network.

Konzeptionell stand für das Produzententeam um Jerry Bruckheimer der Weg sehr schnell fest. Nachdem beim ersten SpinOff C.S.I.: Miami die warme Farbe Gelb im Außenbereich dominiert, wurde für die Ostküstenstadt das unterkühlte Blau mit vielen Brauntönen im Innenbereich ausgewählt. C.S.I.: New York unterscheidet sich optisch stark von ihren Vorgängerinnen, doch trotz der unterschiedlichen Verpackung steckt auch in C.S.I.: New York die Frage nach dem "Wie", weniger nach dem "Warum" oder nach dem "wer".

Ähnlich wie bei US-Serienstar David Caruso in C.S.I.: Miami griff man bei der Wahl des Darstellers für den Leiter der New Yorker Spurensicherung, Det. Taylor, auf ein bekanntes Gesicht zurück. Der 1955 geborene Gary Sinise war dabei eher für Kinogänger ein Begriff denn für TV-Junkies. In zahlreichen großartigen Produktionen spielte er teils großartige Nebenrollen: Ob in Mission to Mars, Forrest Gump, Apollo 13 oder The Green Mile - Sinise spielte diverse Rollen, die bei weitem nicht auf die Stereotype eines guten Gerechten geeicht waren. Um so erstaunlicher, dass man keinem reinen Sympathieträger die Führung eines Have-to-be-a-Hit-Projekts überließ. Zusammen mit Melina Kanakaredes als Det. Stella Bonasera bildet er den Kern des neuen Teams.

Dieses Team geht noch eine Spur methodischer vor, als es der Zuschauer von den beiden "C.S.I."-Serien gewöhnt ist. Noch eindrucksvoller, noch intensiver erarbeiten Taylor, Bonasera und Co. den Hergang des Verbrechens - und schlagen die Krimifans dadurch noch mehr in ihren Bann. Eines steht wohl fest: C.S.I.: New York wird nicht die letzte der "C.S.I."-Serien sein. --Mike Hillenbrand

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Wo ist der 5.1 Ton in Deutsch bei Staffel 2.1 / Hier die Antwort      5 von 5 Punkten
Hallo,

Habe am 30.07.2007 mit Universum telefoniert/Produkt Manager CSI und gefragt warum der Deutsche Ton nicht in 5.1 vorhanden ist und mir wurde am Telefon gesagt:

Man habe bei Vox (www.vox.de) den Ton in 5.1 deutsch bestellt aber Vox konnte nicht bis zum Redaktionsschluss der DVD Box nicht liefern den Ton in 5.1 und die Verpackungen waren schon mit 5.1 in deutsch bedruckt.

Für weitere Infos zu den CSI DVDs : http://www.universumfilm.de

Dann habe ich gefragt ob man die DVD Box hätte verschieben können und bekam eine Dumme Antwort " Nein die hätten wir nicht verschieben können"

Und ich habe noch gefragt warum es immer 2 DVD Boxen zu einer Staffel gibt und als Antwort bekam ich das machen wir für die Fans damit die nicht solange auf die Komplettboxen von CSI warten müssen.


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