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| DVDs: Gary Sinise | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Albino Alligator Matt Dillon, Faye Dunaway, Gary Sinise DVD, 7. Dezember 2004 Verkaufsrang: 30618 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der todsichere Coup fehlgeschlagen, von den Cops durch die Nacht gehetzt Dova, Milo und Law haben wenig Aussicht, den nächsten Tag in Freiheit zu erleben. Zwei vorschnelle Entscheidungen bringen das Gangster-Trio in Teufels Küche. Die ersten Toten bleiben zurück, während sich die Männern in einer Kellerkneipe ohne Notausgang verschanzen und Gäste, Bedienung und Barkeeper knallhart als Geiseln nehmen. Während oben S.W.A.T.-Teams und Scharfschützen aufziehen, steigt die Spannung zwischen den Gangstern und Gefangenen ins Unerträgliche. Die Sensationspresse berichtet live vom Tatort New Orleans, der Wahnsinn eskaliert unaufhaltsam. Wird alles in einem Blutbad enden?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kevin Spaceys bemerkenswertes Regiedebüt 5 von 5 Punkten Drei Kleinganoven (Matt Dillon, Gary Sinise, William Fichtner) werden bei einem Einbruch gestört und fliehen in eine Kellerbar. Als plötzlich Polizei auftaucht, nehmen sie die Gäste als Geiseln.
Wer nun in Kevin Spaceys Regiedebüt ein actionreiches Geiseldrama im Stil von "Verhandlungssache" erwartet, liegt daneben. Die Gewaltszenen sind spärlich und werden selten direkt gezeigt. Das Ganze ist eher wie ein Kammerspiel aufgebaut, nur wenige Szenen spielen außerhalb der Bar. Dabei lebt der Film vor allem von seiner hochkarätigen Besetzung, denn immerhin spielen auch noch Faye Dunaway, Skeet Ulrich, M. Emmet Walsh, John Spencer und Joe Mantegna mit. Vielleicht sagen diese Namen nicht jedem was, aber wenn man sie sieht, erkennt man sie bestimmt. Bis auf Faye Dunaway gehören sie sicher nicht in die Riege der amerikanischen Superstars, haben sich aber immer als kompetente Nebendarsteller erwiesen.
Kevin Spacey hat ein bemerkenswertes Debüt abgeliefert, das man durchaus mit seinem eigenem Stil des Schauspielens vergleichen könnte. Ruhig, unaufdringlich, aber immer präsent und interessant. Dabei schafft er es dann auch noch, dem Zuschauer ein unbequemes Ende zu präsentieren.
Kritik ist nur bei der DVD selbst anzumelden. Bonus Fehlanzeige. Der Film ist trotzdem ein Must-See.
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Truman Gary Sinise, Diana Scarwid, Pat Hingle DVD, 23. Juni 2003 Verkaufsrang: 32312
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Inhaltlich solide, schauspielerisch im Durchschnitt solide 3 von 5 Punkten Vorab: Die DVD dürfte ruhig ein paar Extras haben, die über Werbe-Trailer für andere, zu diesem Film so gut wie verbindungslos seiende Filme aus dem Angebot der Herstellerfirma, hinaus gehen...Wie dem auch sei, der Gary Sinise gibt einen sehr glaubwürdigen Harry Truman; das Drehbuch greift eine Reihe von historisch überlieferten Ereignissen aus dem Leben des Präsidenten Harry Truman auf, ist allerdings ein wenig langsam in seiner Story-Entwicklung. Einige interessante Pointen werden nicht erklärt, z.B. die Bedeutung des Schildes "the buck stops HERE", zudem werden auch einige bedeutende weltgeschichtliche Ereignisse bestenfalls am Rande berührt. Dafür ist dann die Episode "Truman im ersten Weltkrieg" unnötig lang - und m.E. in Bezug auf die dargestellten Kriegshandlungen nicht sonderlich realistisch. Generell kommt die Präsidentschaftsphase Trumans zu kurz. Mrs. Truman wiederum kommt etwas arg maskenhaft rüber; das würde ich allerdings eher auf mangelnde Arbeit (in der Tat) der Maske zurückführen (Gary Sinise's Truman-Look ist wesentlich gelungener - mit diesem geht er fast als perfektes Double durch). Wie dem auch sei: Wer sich für (populär verarbeitetes) biografisches Material aus der US-Geschichte interessiert, der sollte diese DVD kaufen. [Und die deutsche Tonspur meiden...] Ein "Glanzstück für jedermann" ist diese DVD allerdings leider nicht; daher 3 Sterne. Andererseits: "Jedermann" wird sich ohnehin nicht für Harry Trumans Biografie interessieren (vermutlich nicht einmal wissen, wer das war...). Für Interessierte also eher 4 Sterne. |
Impostor Gary Sinise, Madeleine Stowe, Vincent D'Onofrio DVD, 19. Oktober 2007 Verkaufsrang: 29472 Irgendwann in einer fernen Zukunft. Außerirdische von Alpha Centauri bedrohen unsere Welt, halten sie mit tödlichem Bombardement in einem permanenten Schockzustand. Die gigantischen Großstädte werden durch riesige Energieschilde geschützt und die Sicherheitsvorkehrungen sind immens. Dr. Spencer Olham, ein genialer Wissenschaftler, arbeitet an der ultimativen Waffe gegen die außerirdische Bedrohung. Auf ihm ruhen die letzten Hoffnungen der Menschheit. Doch Olham gerät plötzlich ins Visier der Sicherheitsbehörden, die ihn verdächtigen in Wahrheit ein genetisch manipuliertes Alien zu sein, das den echten Olham getötet haben soll. Und schlimmer noch: In seiner Brust tickt angeblich eine Bombe. Doch Olham entkommt dem Zugriff der Behörden und flieht aus der Stadt. Außerhalb der Schutzschilde, in den Ruinen der alten Städte, trifft er den Gauner Cale, der ihn zurück in die Stadt schmuggelt, damit er seine Unschuld beweisen kann...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eine echte Überraschung! 5 von 5 Punkten ,Impostor'? Was ist das? Noch nie was gehört von diesem Film, der zufällig im DVD Player landete... und zu einer echten Punktlandung wurde!
Gary Senise spielt fernab von muskelstrotzendem Heldentum den Protagonisten. Seine Angst ist spürbar. Nach einer Schlägerei ist er kurzatmig und schwitzt. Wenn er töten muss, ist er erschüttert!
Perfekte Special Effects, aufwändig fotografiert, eine Handlung, wie man es von P. Dicks Geschichten kennt. Fragen über Fragen und alles treibt voran.
Nichts ist wie es scheint, alles ist möglich.
90 Minuten feinste Unterhaltung, dramaturgisch dicht, mit klugen Wechseln der Geschwindigkeit. Viele Überraschungen und ein originelles Ende.
Schön, dass es solche Filme heute noch gibt!
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Stephen King's The Stand - Das letzte Gefecht (2 DVDs) Gary Sinise, Molly Ringwald, Jamey Sheridan DVD, 19. März 2004 Verkaufsrang: 14296
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Der Kampf zwischen Gut und Böse 4 von 5 Punkten The Stand ist ein guter Film über den Kampf zwischen Gut und Böse. Ein Grippevirus rafft die Leute einen nach dem anderen hin bis auf ein paar "auserwählte" die den Kampf gegen das Böse aufnehmen. Spannender Film von Stephen King
Kopfkino und seine Folgen... 2 von 5 Punkten Ich habe "The Stand" einmal als Buch mit 900 Seiten und später noch mal die "Extended Version" mit 1200 Seiten"verschlungen" auf die erstere Version bezieht sich auch der Film und legt das bekannte Problem offen...
Das eigene Kopfkino funktioniert wesentlich anders als die Vorstellungen eines Regisseurs. Angefangen von der enttäuschenden Vorstellungen von Gary Sinise(hat in Apollo 13 alles wieder gutgemacht) oder Molly Ringwald(Pretty in Pink)Schauspielerisch aufregend wie ein Testbild.Viele Schauspieler haben so eine "Betroffenheitsmimik" an den Tag gelegt, schon fast zum lachen. Auch die anderen Darsteller(verdingen sich mittlerweile in diversen Vox-Krimi Serien)bleiben doch recht blass im grossen ganzen und die ganze Handlung(an anderer Stelle schon mehrfach ausgiebig beschrieben)schleppt sich bis auf einige nette Sequenzen auf "Unsere Kleine Farm" Spannungs-Potenzial durch die Handlung.Drei Stunden hätten vollkommen gereicht und bieten bei weitem nicht das GUT/BÖSE Duell(im Kopf)daß das Buch sehr gut und intensiv zu suggerieren vermag .Man muss nicht besonders erwähnen, das Stephen King ebenfalls im Film seine Schaustellerischen Defizite zum Vortrag bringen musste(Er fährt in besagter Szene in einem roten Pick up und führt einige Ankömmlinge zu Mutter Abigails Haus) Schade drum und schon sind wieder knapp sechs Stunden meines Lebens sinnlos vergeudet worden..
...(wie oftmals) geht auch hier am Schluß noch "die Luft aus" ! 4 von 5 Punkten ...und das trifft leider eben auch hier zu, wie nur so häufig bei anderen
Verfilmungen entweder (a) direkt vom "Meister des Horrors" selbst oder (b)
denjenigen anderer Regisseure, die dabei wenigstens noch nach Adaptionen
eines, seiner Buchvorlagen gedreht wurden.
Ironischerweise, und obwohl King hier selbst "aktiver" in einer kleineren
Nebenrolle beteiligt wurde, ist es gerade der Zeitpunkt von seinem ersten
Auftauchen (so ca. am Ende der 1. DVD bzw. damals im Free - TV als die 2.
Episode vorbei war...), mit dem die gesamte Handlung vollkommen an "Elan"
verliert,und sich der Rest dann nur gezwungenermaßen zur "Auflösung" noch
angesehen werden muß.
Bin und war jedenfalls etwas froh wie erleichtert darüber gewesen,ebendies
noch -fast- "kostenlos" im Fernsehen machen zu können, anstatt dafür, wie
vieleicht so manch anderer herbe enttäuschter,den Kauf,- oder Verleihpreis
dafür gesondert entrichtet zu haben, daher (nur daher) war auch die etwas
spätere Bestellung dieser DVD und / oder vorher bereits der VHS - Fassung
nicht ganz mit einer "krassen" -unbewußten- Fehlentscheidung verbunden...
...was läuft hier also meißtens so dermaßen falsch (!?), vieleicht sollte
nicht immer so übertrieben ausführlich auf Nebensächlichkeiten eingegangen
oder nun auch wirklich (fast) jeder Charakter oftmals völlig unötig bis zu
den Urahnen und abgesehen von hinterher sowieso noch ausreichend, seperat
"aufgelöster" Erzählstruktur / Inszenierung abgehandelt bzw. vorgestellt
werden !? Hier trifft dieser dramaturgisch nicht immer besser "geglückte"
Vorwurf auch auf Steven Spielberg zu, dem ebenso dieser *Fehler* passiert.
Immer wieder recht bedauerlich, das es alles meißtens gut beginnt, es wird
genügend Spannung aufgebaut, die "Grundgeschichten" sind oftmals reizvoll
und interessant, dann gibt es nur eben irgendwann ab so ca. der Mitte den
*Knick* oder auch "Abfall" bei mühselig (auf) Zeit schindend,- absichtlich
"eposhaft" gewollten, wobei das ganze auch locker noch in den üblichen 90
Minuten hätte genauso abgehandelt werden können,was manchmal "so" besser
gewesen wäre und so bleibt häufig das Gefühl dabei, vor allem bei denen,
die auch vorher das Buch gelesen haben, das manche Sachen mal lieber nicht
bzw. dabei sehr "frei" -künstlerisch- ausgelegt verfilmt werden dürf(t)en.
Ausnahmen (wie nur mal der bis dahin als unverfilmbar geglaubte "Herr der
Ringe"z.B.) bestätigen allerdings auch hier wieder die(se) Regel,letztlich
ist das selbst wieder nur rein subjektive "Geschmacks",-wie Ansichtssache.
Zur Story: In einem militärischen Forschungslabor für biologische Waffen
entweichet durch einen Unfall ein tödlicher Virus. Das Gelände wird zwar
noch vorläufig abgeschottet, allerdings entkommt dabei ein kontaminierter
Angestellter und seine Familie. Sie sterben zwar später ebenfalls daran,
aber es dauerte länger als kalkuliert und so verbreiten sie die Seuche,
"Captain Tribb" genannt, auf ihrem Fluchtweg quer durch die gesamten
USA.
Immer mehr Menschen erkranken so an dieser Art Supergrippe, nur einige
wenige scheinen zunächst unerklärlich vollkommen dagegen immun zu sein,
bis das aber genauer erforscht werden kann, sind die meisten allerdings
schon bereits tot (ALF-Darsteller Max Wright in seltener Nebenrolle !).
("Abschreckend" und inzwischen auch gar nicht mal mehr so abwegig ist die
hier gezeigte "Entzeitstimmung", mit Chaos und Plünderungen, sich selbst
zu "Mahnern" berufenen falschen Propheten...den Spruch "bringt eure Toten
raus" gab'es ja bereits witziger gemeint bei Monty Pythons "die Ritter der
Kokosnuss"...und vor allem, wenn Regierungs,- und Militärangehörige damit
anfangen, das Kriegsrecht auszurufen und sich "ihr Gesetz zurechtbiegen".)
Die Überlebenden werden in ihren Träumen von der alten Abigail Freemantle
eingeladen, sie auf ihrer Farm zu besuchen. (hier so ca. Ende der 1. DVD)
Von dem Anwesen reisen sie dann später weiter nach Colorado. Doch eben
nicht nur "Mutter Abigail" sondern auch Randall Flagg (ein dämonisches
Wesen) besucht die Menschen in ihren Träumen und fordert sie - mal sehr
einfach, mal weniger erfolgreich damit - auf, zu ihm nach Las Vegas zu
kommen. Jede dieser beiden gegensätzlichen Ansammlungen von Menschen
erfährt nach und nach,daß sie in den endgültigen Kampf zwischen Gut
und Böse ziehen sollen.
Das Böse wird personifiziert durch Randall Flagg, die "gute Seite" eben
über die Menschen der "freien Zone". Alle machen Pläne, sie organisieren
sich und bereiten die "Entscheidungsschlacht" (das letzte Gefecht) vor.
Mehr soll(te) bis dahin noch nicht verraten werden, vor allen für alle,
die bis jetzt weder diese DVD's hier und/oder das Taschenbuch kennen,
auch "klingt" (wenn man es so ließt vieleicht) es u.U. auch -spannend-
*besser*, als es dann beim 1. mal ansehen sein könnte, deshalb möchte
ich auch nicht und unbedingt zum sofort "ungesehen" kaufen hier raten,
(nur für die weniger kritischen Fans geeignet), bleibt also AUSLEIHTIP !
M-O-N-D, das heißt NICHT ÜBEL!! 4 von 5 Punkten Mit großer Vorfreude habe ich auf die von mir bestellten VIDEOKASETTEN (man stelle sich die Qualität vor ;) von eBay gewartet.
Zuerst war ich ja ein wenig stutzig. Bei dem stolzen Preis von 45 Euro für die DVD-Version überlegt man sich diese Investition sicher zweimal. Ich hatte Glück und ergatterte die Videoversion um nette 8 Euro.
Aber jetzt zum Film selber:
Der Inhalt dürfte den meisten schon grob bekannt sein, deshalb auch hier nur grob angeschnitten.
Ein vom Militär entwickelter Super-Grippevirus wird aufgrund eines Unfalles freigesetzt. Ansteckungsrate von 99,4 %. Und was heißt das?!? GENAU!! Nur 0,6 % der Menschheit überleben. Anarchie und Verwüstung brechen aus.
Der Zuschauer erlebt den Film aus der Sichtweise der überlebenden Personen.
In der ersten Hälfte wird der Ausbruch des Virus und die Zusammenfindung einzelner Grüppchen gezeigt.
Diese Gruppen machen sich anschließend entweder auf den Weg zur guten Mutter Abigale oder zum bösen Randall Flag.
Im Laufe des Films erlebt man die Entstehung von neuen Infrastrukturen mit, Menschen verlieben sich, trauern und verraten einander.
Eines jedoch wissen wir schon immer: Gut und Böse können nie gleichzeitig existieren...und so läuft alles auf die letzte, entscheidende Schlacht hinaus!
Fazit:
Meinermeinung eine der besseren King-Verfilmungen. Da ich zuvor schon ES sah, waren meine Erwartungen nicht besonders hoch.
Doch bei "The Stand" wurde ich glücklicherweise nicht enttäuscht!
Größtenteils ist wahrscheinlich die fast gänzlich übereinstimmende Handlung von Buch und Film daran "schuld".
Gut, über die Qualität lässt sich streiten, aber wer einen FERNSEH-VIDEO-FILM von 1994 mit beispielsweise Dawn of the Dead vergleicht, ist meiner Meinung etwas weltfremd!!! (siehe Bewertung meines Vorgängers)
Man kann nicht Specialeffekts aller 2006/07 erwarten!
Ansonsten haben auch die Schauspieler eine ganz respektable Leistung erbracht. Besonders Gary "Stu" Sinise stach hervor. Harold Lauders Part (Corin Nemec) wirkte jedoch fast ein wenig zu attraktiv und liebenswürdig. Aber das ist wohl Ansichtssache.
Wer jedoch GAR NICHT passte, was Randall Flag. Das kleine Goldlöckchen war ungefähr so furchteinflössend wie Tante Emmas Kochshow. MEINERMEINUNG eine absolute Fehlbesetzung.
Alles in allem ein recht solider Film, der zwar nicht die ganze Genialität des Buches wieder spiegeln kann, aber schon sehr sehr nahe dran ist!
Also Leute...ANSCHAUEN!!!!
Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann? 2 von 5 Punkten Habe mir gestern Nacht die Lebenszeit genommen, diesen überlangen Streifen zu gucken. Halb so wild, dass ich maßlos enttäuscht war, aber richtig peinlich dass ich meine 14jährige Schwester da mit reingezogen habe! Vergeblich warteten wir auf die Szene, in der der Film originell oder gar gruselig wird. Der Soundtrack des ersten Teils ist ja okay, gepaart mit den apokalyptischen Anfangsszenen. Aber das wars auch.
Kurz zur Handlung, es bricht eine Seuche aus die fast alle Bürger der USA dahinrafft außer ein paar wenige, die sich in zwei Lager einsortieren, einerseits die lammfrommen Gefolgsleute der bluesigen Oma "Mutter Abigail", und auf der anderen Seite jene die sich der anarchischen Schreckensherrschaft des Oberschurken Flag Randall's unterwerfen. Dieser sieht aus wie Mel Gibson in den ersten Lethal Weapon Teilen, nur fetter, hässlicher und ungleich dümmer. Er verkörpert den Teufel, ist aber bloß ein charismatischer Macho mit Hang zur Maskierung.
Warum letztendlich Einzelne den genoziden Virus schadlos überleben wird nicht weiter behandelt, fakt ist, dass es nach herkömmlichem Prinzip amerikanischer Außenpolitik GUT und BÖSE gibt. Die Bösen wollen die Guten
alle machen, die Guten wehren sich. Die zwischen den Lagern hin-und hergerissenen Charaktere (der verklemmte Bursche Harold und die zwielichte Nadine) sorgen kaum für glaubhafte Dramatik, die paar kritischen Anhänger Flag's täuschen nicht über die Profillosigkeit der bösen Seite hinweg und
die prophetischen Quacksalbereien Abigails oder die wiederkehrenden Traumsequenzen (Verloren-im-Studiomaisfeld) einzelner Protagonisten sind einfach nur schlecht.
Also ehrlich, diese Buchverfilmung ist so billig und trivial, dass man mal
herzlich lachen könnte, wenn da nicht die doppelte Überlänge wäre.
M-O-N-D, das heißt Scheiß-Film. Wer den endzeitlichen Thrill sucht schaut sich 'Dawn of the Dead' an, wer God-vs-Devil sucht kann sich 'Im Auftrag des Teufels' ansehen, wer nen spannenden Roadmovie will, da wären zB 'U-Turn', 'From Dusk till Dawn' oder 'Identity'. Hoffe ich konnte helfen.
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Mission to Mars Gary Sinise, Tim Robbins, Don Cheadle, Connie Nielsen, Jerry O'Connell DVD, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 31061 Wenn Brian de Palma Mission to Mars für zehnjährige Kinder gemacht hätte, die nie zuvor einen Science Fiction-Film gesehen haben, dann könnte man ihn dafür loben, einen einigermaßen erfolgreichen Abenteuerstreifen gedreht zu haben. Einige Momente des Films erfüllen den vorrangigen Sinn und Zweck des Genres, nämlich Faszination und ein wenig Ehrfurcht vor der Zukunft (in diesem Falle das Jahr 2020) zu erwecken. Doch da der Großteil von uns schon eine ganze Menge Science Fiction-Filme gesehen hat, ist es unmöglich, nicht zu bemerken, dass dieser hier eine abgegriffene Handlung, Pappcharaktere und furchtbar dumme und öde Dialoge aufweist. Trotz der eindrucksvollen und sorgfältigst wirklichkeitsnahen Darstellung von cooler Technik und blendender Spezialeffekte ist Mission to Mars auf dem Maßband menschlichen Verstandes Lichtjahre von 2001: Odyssee im Weltraum entfernt. Nachdem ein paar Weltraum-Jockey-Klischees ausgeteilt wurden, konzentriert sich der Film auf eine Rettungsaktion zum Mars, die von Jim McConnell (Gary Sinise, Spiel auf Zeit, Apollo 13) befehligt wird und weiterhin aus Tim Robbins (Bob Roberts, Nix zu verlieren), Connie Nielsen (Gladiator) und Jerry O'Connell (Scream 2) besteht. Sie alle sollen den einzigen Überlebenden (Don Cheadle, Out of Sight) einer tragisch ausgegangenen Marslandung abholen. Während der Reise zum Mars kann De Palma sich in seinem Element fühlen und liefert zwei technisch beeindruckende Spannungsszenen ab (wenn eine davon, ein Spaziergang im All, zwar dramatisch ist, aber auch ein wenig albern wirkt). Doch kaum hat die Rettungsmission den Mars erreicht, wird der Film immer weniger überzeugend, und das ganze gipfelt in einer Begegnung mit Außerirdischen, die sehr an ein astronomisches Computerspiel erinnert. Mission to Mars ist zwar ein Hollywoodfilm mit einem Budget von 75 Millionen Dollar, doch kein noch so großer Aufwand an technischer Zauberei kann die Last des kindischen Drehbuchs tragen. Ruhm und Ehre für Gary Sinise und seine Kollegen, sowie die Spezialeffektzauberer, die aus dem müden Stoff das Beste herausgeholt haben; Schande über alle anderen, die daran beteiligt waren. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 74 Bewertungen)
Toller Film 5 von 5 Punkten Endlich mal SF zum Nachdenken.
Ich mag diesen film sehr, 1 Freundin hat in mal in den DVD payer gelegt mit den worten,"Schau ihn dir 1. mal an bevor du was dazu sagst, viele sagen, der Film sei Mist, aber schau erst mal!"
Ich tat es und bin sehr froh, in nun auch zu haben.
Ist nicht das übliche SF abenteuer.
Und ich bin ein SF Fan. 1 Trekki seit 1979!
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Stephen King's The Stand - Das letzte Gefecht 1 Gary Sinise, Molly Ringwald, Jamey Sheridan Videokassette, 1. Januar 1995 Verkaufsrang: 1852 "Ein geheimnisvoller Virus bedroht die gesamte Menschheit auszulöschen. Nur eine Handvoll Auserwählter scheint dazu bestimmt, die ultimative Schlacht des Guten gegen das Böse aufzunehmen."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wo bleibt die DVD-Box?? 5 von 5 Punkten Ich liebe diese beiden Filme (ist für mich aber ein zusammen gehörender Film)schon etliche Jahre und warte seit 3 Jahren darauf, daß der endlich mal auf DVD zu haben ist!!!! Ich finde die Schauspieler klasse, die Atmosphäre, die Filmmusik und überhaupt, einfach ein enorm herausragender Film!!
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Kopfgeld Mel Gibson, Rene Russo, Gary Sinise DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 41495 Was das Hochjagen des Zuschauerpulses in ungeahnte Höhen der Angst betrifft, ist Mel Gibson mit seiner ausgeprägten Mainstream-Intensität die perfekte Besetzung für die heldenhafte Vaterrolle in Ron Howards Thriller um eine Kindesentführung. Wenn man an Kopfgeld denkt, fällt einem automatisch jene Szene ein, in der Mel, vor Wut schäumend, den Kidnapper am anderen Ende der Leitung nach einer Reihe quälender Telefongespräche anbrüllt: "Gib mir meinen Sohn zurück!" Mel, der in einem typischen Elternalbtraum gefangen ist, verkörpert einen Selfmade-Fluggesellschaftsmogul, dessen Sohn (gespielt von Brawley Nolte, Sohn des Schauspielers Nick Nolte) von einer eingeschworenen Gruppe hysterischer Kidnapper entführt wird. Als sie jedoch ein fürstliches Lösegeld für die sichere Rückgabe des Kindes verlangen, dreht Mel den Spieß um und bietet das Lösegeld als Belohnung für jeden, der Informationen liefern kann, die zur Verhaftung der Kidnapper führen. So kommt es zu einer nervenzerrüttenden Willensschlacht und einer Feuerprobe für die Durchhaltekraft des Vaters, dessen Plan das Leben seines Sohnes kosten könnte. Die Mutter des Jungen (gespielt von Rene Russo, auch in Lethal Weapon 3 und 4 an Gibsons Seite) missbilligt das lebensgefährliche Spiel ihres Mannes. Und auch ein hartgesottener FBI-Beamter (Delroy Lindo) fürchtet eine Katastrophe, als sich der Kreis um die Entführer immer enger zieht. Howard (Apollo 13) erhält die ganze Zeit eine Gibsons verzweifeltem Plan gemäße, die Haare zu Berge stehen lassende Spannung aufrecht, und die Wendungen des Films sind gerade clever genug, um die übertriebene Schauspielerei und das zum Teil manipulative Drehbuch vergessen zu lassen. Kopfgeld mag nicht so anspruchsvoll sein wie das Hochglanz-Produktionsdesign vorgibt, aber es ist ein überdurchschnittlich intelligenter Thriller mit einer leidenschaftlichen Handlung, die kaum eindringlicher sein könnte. Zur Intensität des Films trägt die großartige Besetzung der Nebenrollen bei, zu der Gary Sinise, Lili Taylor und Liev Schreiber als Entführer gehören. Diese demonstrieren, dass unter unerwartetem Stress selbst ein genauestens ausgearbeiteter Plan daneben gehen kann. Kopfgeld, das Remake des Films Menschenraub mit Glenn Ford von 1956, wird ein wenig durch die vielen Nebenhandlungen verwässert, aber das Katz-und-Maus-Spiel mit hohem Einsatz ist ein glattes und unterhaltsames Beispiel für gutes Hollywood-Entertainment. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Super Film!! 5 von 5 Punkten Da ich den Film vorkurzen auf RTL gesehen habe musste ich nun gleich die DVD kaufen!! Es ist ein sehr spannender Film wo man keine ahnung hat was in der nächsten Szene passiert!!Soll man also unbedingt gesehen haben!! Manuel
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Green Mile [UK IMPORT] Tom Hanks, Patricia Clarkson, Sam Rockwell, William Sadler, Harry Dean Stanton DVD, 2. Juli 2003 Verkaufsrang: 45056 "Das Buch war aber besser!": So lautet die Beschwerde mancher Leser seit der Erfindung des Films. Frank Darabonts zweite Adaption eines Gefängnisdramas von Stephen King (Die Verurteilten war die erste) ist eine sehr eng am Buch gehaltene Verfilmung von Kings gleichnamigen Roman. (Der Roman besteht aus sechs Kurzgeschichten, die zuvor mit großem Erfolg in der New York Times abgedruckt wurden. King entwickelte die Geschichte immer weiter, ohne von Anfang an zu wissen, wie der Schluss aussehen würde.) Während der Weltwirtschaftskrise leitet Paul Edgecomb (Tom Hanks) im Cold-Mountain-Gefängnis den Zellenblock, in dem die zum Tode Verurteilten auf ihre Hinrichtung warten. In diese düstere und trostlose Welt kommt der Hüne John Coffey (Michael Clarke Duncan), der ganz langsam seine spezielle Begabung enthüllt. Diese Begabung wird die Männer, die in den Todeszellen arbeiten und sterben (sie werden durch den elektrischen Stuhl hingerichtet, eine meisterliche und ergreifende Darstellung), für immer verändern. Genau wie in Kings Roman lässt Darabont sich viel Zeit, dem Zuschauer die Welt Edgecombs zu zeigen, bevor er sich John Coffeys Geheimnis annimmt. Mit Darabonts hervorragender Fähigkeit, eine Geschichte zu erzählen, seinem Händchen für eine perfekte Besetzung und einer bedächtigen Filmlänge von 188 Minuten erweckt Green Mile fast jeden Charakter und fast jede Szene der Romanvorlage zum Leben. Darabont verbessert sogar die zwei Enden des Romans, indem er einen emotional befriedigenderen Schluss geschaffen hat. Die Länge des Films mag die Geduld mancher Zuschauer auf die Probe stellen, aber wer es im Gegensatz zu den Schnellschüssen der Unterhaltung vorzieht, eine Geschichte erzählt zu bekommen, der wird mit diesem wunderbaren Film belohnt. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 216 Bewertungen)
zutiefst bewegend 5 von 5 Punkten Normalerweise würde ich keine Rezension zu einem Film schreiben, zu dem schon zwei Hundertschaften von Kommentatoren ihre Gedanken und Eindrücke mitgeteilt haben.
Allerdings ist dieser Film so überaus emotionalisierend (damit meine ich nicht das Pro und Contra zur Todesstrafe selbst, sondern die menschlichen Schicksale, die in diesem Film beschrieben werden) und packend, das ich einfach auch 'meinen Senf' dazugeben muss.
Frank Darabont als Regisseur ist mir schon aus 'Die Verurteilten' ein Begriff gewesen und speziell diesen Film hielt ich bislang für die unangefochten beste Verfilmung eines Stephen King Buches. Nun muss ich allerdings zugeben, das sie mit 'The Green Mile' eine wirklich ernste Konkurrentin bekommen hat.
Mal ganz abgesehen von den wirklich glänzenden schauspielerischen Leistungen von (vor allem) Michael Clarke Duncan (dem Kingpin aus Daredevil), der zu Recht für einen Oskar nominiert wurde und Tom Hanks, der den innerlich zerrissenen (wegen seiner Zweifel an der Schuld von John Coffey einerseits und seiner Loyalität und seiner Pflichterfüllung andererseits) Gefängnisangestellten Paul Edgecomb spielt, seien da noch David Morse, Barry Pepper und Sam Rockwell als durchgeknallter Zellennachbar erwähnt.
Auch die Filmmusik passt: sie ist einerseits melancholisch genug, um dem plot so die emotionale Untermalung zu geben, auf der anderen Seite vermeidet man aber allzu Kitschiges (keine wehmütigen Streicher u.ä., was sicher deplatziert gewesen wäre).
Die Geschichte selbst wird, wie bei Darabont üblich, schön langsam und trotzdem zügig entwickelt, so das die drei Stunden, die der Film dauert, zu keinem Zeitpunkt langweilig werden.
Ein Film, den man gesehen haben sollte!
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Reindeer Games Ben Affleck, Gary Sinise, Charlize Theron DVD, 15. Januar 2002 Verkaufsrang: 29126 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Um Reindeer Games vollauf genießen zu können, braucht man dafür den richtigen Ansatz: man muss alle Zweifel an der Garderobe abgeben, da dieser Film von John Frankenheimer dem Zuschauer eine liberale Dosis Gutgläubigkeit und Verständnis für die Magie einer konstruierten Filmhandlung abverlangt. Weihnachten steht vor der Tür, und alles, woran Rudy Duncan (Ben Affleck) denken kann, ist die Bescherung mit heißer Schokolade und Pekannusskuchen, sobald er in wenigen Tagen aus dem Gefängnis entlassen wird. Doch zwischen ihm und einem vollgestopften Bauch steht Ashley (Charlize Theron), eine unwiderstehliche Frau, die bei seiner Entlassung auf ihn wartet. Ohne zu viel von den Unmengen von Wendungen dieses Thrillers zu verraten: Rudy verliebt sich in Ashley, wodurch er in einen geplanten Überfall auf ein Spielcasino verwickelt wird, bei dem Ashleys Bruder Gabriel (Gary Sinise) federführend ist. Frankenheimer, der die vielen Wendungen in der Handlung wie bei Botschafter der Angst voll ausspielt, geht so weit, dass er sogar die Geduld seiner loyalsten Fans überstrapaziert. Das Drehbuch verlässt sich ein wenig zu sehr auf schlechte Witze über Weihnachten, und in dem Film wimmelt es von Nahaufnahmen. Verdrehte Handlungsstränge verwandeln sich vom Überdrehten ins Absurde, wobei man doch merkt, dass man mit Spaß bei der Sache war, und wenn man die Unschlüssigkeiten außer Acht lässt, veranstaltet Frankenheimer eine wahre Achterbahnfahrt. Während man Ben Affleck den harten Jungen, der wegen Autodiebstahls hinter Gittern saß, nicht so ganz abnimmt, macht er doch trotz der dünnen Handlung einen tollen Job, und Gary Sinise spielt wie immer schön fies. Angesichts der leichtgewichtigen Handlung erscheint Charlize Theron eher wie Dekoration anstelle einer Schauspielerin, aber sie gibt eine wirklich tolle Dekoration ab. Wenn man die Absicht hat, über einen Film zu diskutieren, sollte man sich einen früheren Film von Frankenheimer besorgen, wenn es jedoch um Adrenalinschübe gehen soll, bietet Reindeer Games alles an Gewalt, Autojagden und Sex, was man von einem Abend voller unterhaltsamer Ablenkung erwarten kann. --Jenny Brown
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Ein sehr gelungener Film. 5 von 5 Punkten Ben Affleck ist zwar kein besonders guter Schauspieler, deshalb funktioniert auch die Liebesstory in diesem Film überhaupt nicht. Doch er ist einfach als Actionstar ein ganz gr., auch wenn er noch nicht so viele Action-Filme gedreht hat. Das die Liebesgeschichte nicht funktioniert liegt vor allem an Oscar-Preisträher in C. Theron, die hier nicht 100%- ig überzeugen kann. Doch dies ist ja alles egal, denn die Regiearbeit ist perfekt und die Story besser als in so manch einem anderen Action-Film heutzutage. Gary Sinise spielt auch hervorragend als Bösewicht. Was vielleicht auch noch wichtig zu sagen wäre, ist,dass es gar nicht all zu viel Action gibt, aber die reicht aus um einen voll zu befriedigen, da der Film sehr kompakt verpackt wurde und nie langweilig wird.100 Minuten sehr gute Unterhaltung. -DIESER FILM IST ganz sicher sein geld wert!!! -
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Mission to Mars Gary Sinise, Tim Robbins, Don Cheadle DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 34840
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Nur bedingt etwas für Sci-Fi Fans 2 von 5 Punkten Für meinen Geschmack ist der Film relativ langweilig und hat meine Erwartungen in keinster Weise erfüllt, obwohl sich diese durch gehörte Kritiken schon ziemlich in Grenzen hielten.
Eine Rettungsaktion auf dem öden Mars, nach der Aliens gefunden werden. Die Begegnung verläuft aber recht langweilig. Es fehlt das gewisse Etwas.
This is really a fun movie 4 von 5 Punkten This is a rescue mission to find out what happened to the first crew on mars. If they get there, what are they about to find?
I think of this movie as a combination of:
"Contact" (1997) only they kept on going.
"Close Encounters of The Third Kind" (1977) Martian style
"Rocketship X-M" (1950) with a message
It has good actors Gary Sinise (helped rebuild schools in Iraq), Tim Robbins among others. I did not see any strings holding the spaceship up. The only thing that I found negative is the VHS version has 20 plus minutes of commercials on the front end. You forget what you put in by the time it starts (if you do not wander off). I will watch it again.
Gibt es Leben auf dem Mars? 5 von 5 Punkten Im Jahr 2020 erreicht eine bemannte Marsmission den roten Planeten. Ausgestattet mit einer eigenen Bodenstation, Gärten zur Eigenversorgung und Fahrzeugen sollen sie vor Ort über einen längeren Zeitraum den Mars erforschen. Bei der Erforschung stossen sie auf ein seltsames Störungsfeld. Bei der Erkundung werden sie von einem plötzlich auftauchenden Wirbelsturm überrascht. Es gelingt noch eine Hilferuf zur Erde abzuschicken, aber dann herrscht Funkstille. Ein zweites Team unter der Führung von Commander Woody Blake (Tim Robbins) und Jim McConnell (bekannt geworden als Lieutenant Dan in "Forrest Gump") macht sich auf, um heraus zu finden, was passiert ist. Und die stossen auf etwas Unglaubliches, was alles bisher geglaubte völlig umwirft....Brian de Palma galt bereits vorher als ein grosser Regisseure in Hollywood. "Die Unbestechlichen" oder "Mission Impossible" sind nur zwei der vielen guten Filme, die er sich auf seine Fahne schreiben kann. Mit "Mission to mars" hat de Palma mit seinem ersten Sci-Fi-Film wieder einmal gezeigt, das er weiß, wie man eine grosse Geschichte erzählt. Die Hauptdarsteller (neben den genannten ist noch Connie Nielsen als Ehefrau von Woody Blake zu nennen) tragen durch eine überzeugende und einfühlsame Darstellung ihren Teil dazu bei, das diese Geschichte nie zu emontional ist. Denn Explosionen und mordlüsternde Aliens sucht man hier vergebens. Trotzdem ist der Film technisch nahezu pefekt (die Einschränkung soll hier nicht verraten werden, das würde etwas vorweg nehmen). Und sie Spezial-Effekte runden den Film stimmig ab. Tempowechsel und Ruhephasen: Überraschende Wendungen gibt es zu Genüge .Seine ruhigeren Töne, die die Spannung aber nicht abreissen lassen, sondern eher noch unterstützen, mögen aber ein Grund dafür sein, warum dieser Film im Kino floppte. Schade eigentlich, dieser Film hätte etwas besseres verdient gehabt. |
Mission to Mars (Platinum Edition) Gary Sinise, Tim Robbins, Don Cheadle DVD Verkaufsrang: 37813 Wenn Brian de Palma Mission to Mars für zehnjährige Kinder gemacht hätte, die nie zuvor einen Science Fiction-Film gesehen haben, dann könnte man ihn dafür loben, einen einigermaßen erfolgreichen Abenteuerstreifen gedreht zu haben. Einige Momente des Films erfüllen den vorrangigen Sinn und Zweck des Genres, nämlich Faszination und ein wenig Ehrfurcht vor der Zukunft (in diesem Falle das Jahr 2020) zu erwecken. Doch da der Großteil von uns schon eine ganze Menge Science Fiction-Filme gesehen hat, ist es unmöglich, nicht zu bemerken, dass dieser hier eine abgegriffene Handlung, Pappcharaktere und furchtbar dumme und öde Dialoge aufweist. Trotz der eindrucksvollen und sorgfältigst wirklichkeitsnahen Darstellung von cooler Technik und blendender Spezialeffekte ist Mission to Mars auf dem Maßband menschlichen Verstandes Lichtjahre von 2001: Odyssee im Weltraum entfernt. Nachdem ein paar Weltraum-Jockey-Klischees ausgeteilt wurden, konzentriert sich der Film auf eine Rettungsaktion zum Mars, die von Jim McConnell (Gary Sinise, Spiel auf Zeit, Apollo 13) befehligt wird und weiterhin aus Tim Robbins (Bob Roberts, Nix zu verlieren), Connie Nielsen (Gladiator) und Jerry O'Connell (Scream 2) besteht. Sie alle sollen den einzigen Überlebenden (Don Cheadle, Out of Sight) einer tragisch ausgegangenen Marslandung abholen. Während der Reise zum Mars kann De Palma sich in seinem Element fühlen und liefert zwei technisch beeindruckende Spannungsszenen ab (wenn eine davon, ein Spaziergang im All, zwar dramatisch ist, aber auch ein wenig albern wirkt). Doch kaum hat die Rettungsmission den Mars erreicht, wird der Film immer weniger überzeugend, und das ganze gipfelt in einer Begegnung mit Außerirdischen, die sehr an ein astronomisches Computerspiel erinnert. Mission to Mars ist zwar ein Hollywoodfilm mit einem Budget von 75 Millionen Dollar, doch kein noch so großer Aufwand an technischer Zauberei kann die Last des kindischen Drehbuchs tragen. Ruhm und Ehre für Gary Sinise und seine Kollegen, sowie die Spezialeffektzauberer, die aus dem müden Stoff das Beste herausgeholt haben; Schande über alle anderen, die daran beteiligt waren. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 74 Bewertungen)
Toller Film 5 von 5 Punkten Endlich mal SF zum Nachdenken.
Ich mag diesen film sehr, 1 Freundin hat in mal in den DVD payer gelegt mit den worten,"Schau ihn dir 1. mal an bevor du was dazu sagst, viele sagen, der Film sei Mist, aber schau erst mal!"
Ich tat es und bin sehr froh, in nun auch zu haben.
Ist nicht das übliche SF abenteuer.
Und ich bin ein SF Fan. 1 Trekki seit 1979!
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Forrest Gump (2DVDs) [UK IMPORT] Tom Hanks, Robin Wright, Gary Sinise, Mykelti Williamson, Sally Field DVD, 25. Juli 2002 Verkaufsrang: 46356 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Diese unglaubliche Geschichte über einen nicht allzu hellen, aber gutherzigen Mann, der auf seltsame Art und Weise die großen Ereignisse des 20. Jahrhunderts in den USA immer hautnah miterlebt, ist witzig und herzerwärmend und erhielt sechs Oscars (u.a. Bester Film, Bester Regisseur [Robert Zemeckis], Bester Schauspieler [Tom Hanks]). Hanks in der Titelrolle spielt einen Jungen aus dem Süden der USA, der in seine Kindheitsfreundin (Robin Wright) verliebt ist und herausfindet, dass seine Fähigkeit schnell zu rennen, ihn weit bringt: Aus ihm wird erst ein Football-Star, der John F. Kennedy kennenlernt, dann ein Kriegsheld in Vietnam und schließlich ein Weltmeister im Pingpong, der von Richard Nixon bejubelt wird. Später dann als erfolgreicher Shrimpsfischer sehnt er sich immer noch nach der Liebe seines Lebens, deren eigenes Leben in wesentlich traurigeren Bahnen verläuft. Die visuellen Effekte von George Lucas' Effektschmiede ILM, mit denen Hanks in echtes Wochenschau-Material eingebunden wird, sind witzig und eindrucksvoll. Das Herz des Films liegt jedoch in der zuckersüßen Liebesgeschichte und in Hanks' beeindruckender Darstellung einer bescheidenen Seele, die das Beste aus ihrem Leben macht. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
Meisterhaft!!! 5 von 5 Punkten "Forrest Gump" ist einer der schönsten, herzerwärmendsten, witzigsten und gleichsam rührendsten Filme, die ich kenne.
Neben der sehr fantasievollen und wunderbaren Geschichte, die sehr kurzweilig, mit viel Witz und Ironie erzählt wird (es ist zum schreien komisch, was Forrest so alles auf den Weg gebracht hat in seinem Leben :-)) und die uns auf eine kleine Reise durch ein halbes Jahrhundert amerikanischer Geschichte mitnimmt, findet man hier wundervoll gezeichnete Charaktere, die einem allesamt ans Herz wachsen.
Ob es Forrests so liebevolle Mutter ist, die immer zu ihm hält und einfach alles für ihn tut, oder Jenny, die auf der Flucht vor den Dämonen ihrer Kindheit durch die Welt irrt und immerwährend auf der Suche nach sich selbst ist, oder Lutanant Dan, der als Krüppel nach den Vietnam-Krieg seinen Lebenswillen verliert, sie alle sind genial überzeugend und mitreißend dargestellt und gespielt.
Doch über ihnen allen thront unerreichbar der einfach gestrickte, doch so warmherzige, liebevolle, ehrliche, treue, unschuldige, hilfsbereite, überaus liebenswürdige und so sympathische Forrest. Was das Ausnahmetalent Tom Hanks hier schauspielerisch geleistet hat, ist einfach nur unglaublich und er hat sich mit dieser Rolle einfach unsterblich gemacht und dafür den Oscar mehr als verdient!!
FAZIT: Ein wundervoller Film, den man unbedingt gesehen haben MUSS!!!
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The Quick And The Dead [UK IMPORT] Sharon Stone, Gene Hackman, Russell Crowe, Roberts Blossom, Kevin Conway DVD, 7. Februar 2005 Verkaufsrang: 51452 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Regisseur Sam Raimi (Tanz der Teufel 1-3, Ein einfacher Plan) versucht auf spielerische Art, die exotischen Mysterien des Spaghetti-Westerns in diesem stilsicheren, aber gehaltlosen Film einzufangen. Sharon Stone (Die Muse, Sphere) spielt die Fremde, die in das Western-Städtchen Redemption reitet, gerade zur Zeit des alljährlichen Duell-Wettbewerbs. Die wahren Beweggründe für ihr Auftauchen sind der Stoff, der auch in einem Sergio-Leone-Streifen zu finden wäre. Tatsächlich ist Schneller als der Tod auch eine Mixtur aus Leones größten Erfolgen, so etwa Für eine Handvoll Dollar und Es war einmal in Amerika. Dennoch nimmt man Sharon Stone ihre Rolle nicht ganz ab. Gene Hackman (Der Staatsfeind Nummer Eins, Crimson Tide - In tiefster Gefahr) hingegen liefert eine grundsolide Interpretation des Stadt-Tyrannen ab und Leonardo di Caprio (Titanic, The Beach) wirkt überzeugend als der vom Glück begünstigte junge Revolvermann, der sogar die Heldin küssen darf. Aber nicht allein die Besetzung unterstützt dieses fehlgeschlagene Projekt, denn Sam Raimi lässt eine Reihe von wilden Kamera-Spielereien los. Leider geben diese dem Film auch nicht mehr Substanz.--Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Hervorragend 5 von 5 Punkten Unterhaltsame Westernkomödie mit Sharon Stone, Russell Crowe und Gene Hackman. Eine Frau rächt sich an einem Kleinstadt-Tyrannen für den Mord an ihrem Vater. Wettschiessen mit einem Duell nach dem anderen. Westernparodie mit einer Revolverheldin in der Hauptrolle. Viele schöne Grossaufnahmen.
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Forrest Gump Tom Hanks, Robin Wright Penn, Gary Sinise Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 2769 Diese unglaubliche Geschichte über einen nicht allzu hellen, aber gutherzigen Mann, der auf seltsame Art und Weise die großen Ereignisse des 20. Jahrhunderts in den USA immer hautnah miterlebt, ist witzig und herzerwärmend und erhielt sechs Oscars (u.a. Bester Film, Bester Regisseur [Robert Zemeckis], Bester Schauspieler [Tom Hanks]). Hanks in der Titelrolle spielt einen Jungen aus dem Süden der USA, der in seine Kindheitsfreundin (Robin Wright) verliebt ist und herausfindet, dass seine Fähigkeit schnell zu rennen, ihn weit bringt: Aus ihm wird erst ein Football-Star, der John F. Kennedy kennenlernt, dann ein Kriegsheld in Vietnam und schließlich ein Weltmeister im Pingpong, der von Richard Nixon bejubelt wird. Später dann als erfolgreicher Shrimpsfischer sehnt er sich immer noch nach der Liebe seines Lebens, deren eigenes Leben in wesentlich traurigeren Bahnen verläuft. Die visuellen Effekte von George Lucas' Effektschmiede ILM, mit denen Hanks in echtes Wochenschau-Material eingebunden wird, sind witzig und eindrucksvoll. Das Herz des Films liegt jedoch in der zuckersüßen Liebesgeschichte und in Hanks' beeindruckender Darstellung einer bescheidenen Seele, die das Beste aus ihrem Leben macht. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
Meisterhaft!!! 5 von 5 Punkten "Forrest Gump" ist einer der schönsten, herzerwärmendsten, witzigsten und gleichsam rührendsten Filme, die ich kenne.
Neben der sehr fantasievollen und wunderbaren Geschichte, die sehr kurzweilig, mit viel Witz und Ironie erzählt wird (es ist zum schreien komisch, was Forrest so alles auf den Weg gebracht hat in seinem Leben :-)) und die uns auf eine kleine Reise durch ein halbes Jahrhundert amerikanischer Geschichte mitnimmt, findet man hier wundervoll gezeichnete Charaktere, die einem allesamt ans Herz wachsen.
Ob es Forrests so liebevolle Mutter ist, die immer zu ihm hält und einfach alles für ihn tut, oder Jenny, die auf der Flucht vor den Dämonen ihrer Kindheit durch die Welt irrt und immerwährend auf der Suche nach sich selbst ist, oder Lutanant Dan, der als Krüppel nach den Vietnam-Krieg seinen Lebenswillen verliert, sie alle sind genial überzeugend und mitreißend dargestellt und gespielt.
Doch über ihnen allen thront unerreichbar der einfach gestrickte, doch so warmherzige, liebevolle, ehrliche, treue, unschuldige, hilfsbereite, überaus liebenswürdige und so sympathische Forrest. Was das Ausnahmetalent Tom Hanks hier schauspielerisch geleistet hat, ist einfach nur unglaublich und er hat sich mit dieser Rolle einfach unsterblich gemacht und dafür den Oscar mehr als verdient!!
FAZIT: Ein wundervoller Film, den man unbedingt gesehen haben MUSS!!!
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Spiel auf Zeit Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell Videokassette, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 6698 Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären -- was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend -- denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz -- diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Doch 4 4 von 5 Punkten Cage mimt überzeugend einen ziemlich durchgeknallten, korrupten Bullen, der eine Chance sieht, endlich groß herauszukommen. Dazu soll ihm der Sicherheitsbeauftragte des Verteidigungsministers verhelfen. Der Minister fällt unmittelbar nach dem KO eines Boxchamps - dessen Kampf alle Anwesenden vorgeblich verfolgen - einem Attentat zum Opfer und bald kommt unser Polizist dahinter, dass nicht nur der Kampf gefinkelt, sondern auch der schnell erschossene Attentäter nur eines der Opfer war.
Verwirrend? Nur am Anfang. Brian de Palma lässt den Polizisten Knoten für Knoten dieses unentwirrbar erscheinenden Knäuels lösen und setzt immer noch einen drauf, was nicht unbedingt gesund für den Protagonisten der Story ist. Als alles geregelt scheint, holt die Realität den Helden recht hart wieder zurück auf den Boden. Die einzige ehrliche Haut in diesem Plot, in dem Betrüger Betrüger betrügen, gibt ihm aber eine Hoffnung.
Fazit: Unterhaltsam. Vielleicht unnötig hektisch in manchen Sequenzen, die Story etwas an den Haaren herbeigezogen. Sie gewinnt aber nach hinten raus an Glaubwürdigkeit, auch wenn das andere ganz anders sehen. Jedenfalls verbrachte ich vierundneunzig recht kurzweilige Minuten am Bildschirm, was dem Film über eine Dreierbewertung hinaus verhalf. HMcM
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