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| DVDs: Gary Sinise | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Spiel auf Zeit - Snake Eyes Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell DVD, 27. Mai 1999 Verkaufsrang: 51974 Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären -- was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend -- denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz -- diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Doch 4 4 von 5 Punkten Cage mimt überzeugend einen ziemlich durchgeknallten, korrupten Bullen, der eine Chance sieht, endlich groß herauszukommen. Dazu soll ihm der Sicherheitsbeauftragte des Verteidigungsministers verhelfen. Der Minister fällt unmittelbar nach dem KO eines Boxchamps - dessen Kampf alle Anwesenden vorgeblich verfolgen - einem Attentat zum Opfer und bald kommt unser Polizist dahinter, dass nicht nur der Kampf gefinkelt, sondern auch der schnell erschossene Attentäter nur eines der Opfer war.
Verwirrend? Nur am Anfang. Brian de Palma lässt den Polizisten Knoten für Knoten dieses unentwirrbar erscheinenden Knäuels lösen und setzt immer noch einen drauf, was nicht unbedingt gesund für den Protagonisten der Story ist. Als alles geregelt scheint, holt die Realität den Helden recht hart wieder zurück auf den Boden. Die einzige ehrliche Haut in diesem Plot, in dem Betrüger Betrüger betrügen, gibt ihm aber eine Hoffnung.
Fazit: Unterhaltsam. Vielleicht unnötig hektisch in manchen Sequenzen, die Story etwas an den Haaren herbeigezogen. Sie gewinnt aber nach hinten raus an Glaubwürdigkeit, auch wenn das andere ganz anders sehen. Jedenfalls verbrachte ich vierundneunzig recht kurzweilige Minuten am Bildschirm, was dem Film über eine Dreierbewertung hinaus verhalf. HMcM
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The Forgotten [UK IMPORT] Julianne Moore, Dominic West, Gary Sinise, Alfre Woodard, Anthony Edwards DVD, 21. März 2005 Verkaufsrang: 69749 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Well, At Least The Ending Isn't A Dream! 3 von 5 Punkten Telly (Julianne Moore) and Ash (Dominic West) play two parents who find that they both lost their young children in a plane crash on the way to a summer camp. The problem is they keep "losing" their memories or worst, clear possessions of their child they know they once had. It feels like their memory of their lost child is being `erased' from them or that they might be going crazy. That's lots of fun to watch. Of course, the spouses are trying their best to deal with this annoying craziness, but there is only so much a person can do! Director Joseph Ruben inserts lots of mind-bending special effects and after an hour you wonder what in the heck is going on here? Suffice it to say that if you ever saw a movie where it turns out everything was really a dream, you know how ripped off you felt. Well, the ending here is no less interesting and as much of a letdown. Think of a bad television version of the "X-Files"!
Sehr spannend von Anfang bis Ende 5 von 5 Punkten Interessante Geschichte: sehr weit hergeholt - auch hier müssen die Ausserirdischen wieder herhalten - Geniale gute Idee mit Gruseleffekten und Hochspannung und einer wunderbaren Juliane Moore- fesslet von der ersten bis zur letzten Minute - sehenswert für alle die das Übernatürliche lieben...... |
Forrest Gump Tom Hanks, Robin Wright, Gary Sinise, Mykelti Williamson, Sally Field Videokassette Verkaufsrang: 12215 Diese unglaubliche Geschichte über einen nicht allzu hellen, aber gutherzigen Mann, der auf seltsame Art und Weise die großen Ereignisse des 20. Jahrhunderts in den USA immer hautnah miterlebt, ist witzig und herzerwärmend und erhielt sechs Oscars (u.a. Bester Film, Bester Regisseur [Robert Zemeckis], Bester Schauspieler [Tom Hanks]). Hanks in der Titelrolle spielt einen Jungen aus dem Süden der USA, der in seine Kindheitsfreundin (Robin Wright) verliebt ist und herausfindet, dass seine Fähigkeit schnell zu rennen, ihn weit bringt: Aus ihm wird erst ein Football-Star, der John F. Kennedy kennenlernt, dann ein Kriegsheld in Vietnam und schließlich ein Weltmeister im Pingpong, der von Richard Nixon bejubelt wird. Später dann als erfolgreicher Shrimpsfischer sehnt er sich immer noch nach der Liebe seines Lebens, deren eigenes Leben in wesentlich traurigeren Bahnen verläuft. Die visuellen Effekte von George Lucas' Effektschmiede ILM, mit denen Hanks in echtes Wochenschau-Material eingebunden wird, sind witzig und eindrucksvoll. Das Herz des Films liegt jedoch in der zuckersüßen Liebesgeschichte und in Hanks' beeindruckender Darstellung einer bescheidenen Seele, die das Beste aus ihrem Leben macht. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
Meisterhaft!!! 5 von 5 Punkten "Forrest Gump" ist einer der schönsten, herzerwärmendsten, witzigsten und gleichsam rührendsten Filme, die ich kenne.
Neben der sehr fantasievollen und wunderbaren Geschichte, die sehr kurzweilig, mit viel Witz und Ironie erzählt wird (es ist zum schreien komisch, was Forrest so alles auf den Weg gebracht hat in seinem Leben :-)) und die uns auf eine kleine Reise durch ein halbes Jahrhundert amerikanischer Geschichte mitnimmt, findet man hier wundervoll gezeichnete Charaktere, die einem allesamt ans Herz wachsen.
Ob es Forrests so liebevolle Mutter ist, die immer zu ihm hält und einfach alles für ihn tut, oder Jenny, die auf der Flucht vor den Dämonen ihrer Kindheit durch die Welt irrt und immerwährend auf der Suche nach sich selbst ist, oder Lutanant Dan, der als Krüppel nach den Vietnam-Krieg seinen Lebenswillen verliert, sie alle sind genial überzeugend und mitreißend dargestellt und gespielt.
Doch über ihnen allen thront unerreichbar der einfach gestrickte, doch so warmherzige, liebevolle, ehrliche, treue, unschuldige, hilfsbereite, überaus liebenswürdige und so sympathische Forrest. Was das Ausnahmetalent Tom Hanks hier schauspielerisch geleistet hat, ist einfach nur unglaublich und er hat sich mit dieser Rolle einfach unsterblich gemacht und dafür den Oscar mehr als verdient!!
FAZIT: Ein wundervoller Film, den man unbedingt gesehen haben MUSS!!!
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Von Mäusen und Menschen John Malkovich, Gary Sinise, Ray Walston, Sherilyn Fenn, Casey Siemaszko Videokassette Verkaufsrang: 28929 "Die Oscar-nominierten Darsteller John Malkovich (Being John Malkovich) und Gary Sinise (The Green Mile) liefern eine einfühlsame filmische Interpretation von John Steinbecks klassicher Novelle. Nach einer Drehbuch-Vorlage des zweimaligen Oscar-Gewinners Horton Foote entstand unter der Regie von Gary Sinise ein wahres Juwel der Kinogeschichte. Kalifornien zur Zeit der Weltwirtschaftskrise: Zwei ungleiche Freunde, der bärenstarke aber geistig zurückgebliebene Lennie (Malkovich) und der fürsorgliche George (Sinise) fristen ihr Leben als Wanderarbeiter. Sie träumen von einer eigenen Farm, und für diesen Traum legen sie sich auch an ihrem neuen Arbeitsplatz, der Tyler Ranch, ins Zeug. Während Curley (Casey Sziemasko), der übellaunige Sohn ihres Chefs, den Farmarbeitern das Leben schwer macht, sucht seine vernachlässigte Ehefrau (Sherilyn Fenn "Twin Peaks") deren Nähe. Dabei kommt es eines Tages zur Katastrophe. Das Unheil, das Lennie unbeabsichtigt angerichtet hat, stellt George vor ide schwerste Entscheidung seines Lebens."
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Stephen King's The Stand [UK IMPORT] Gary Sinise, Adam Storke, Ray Walston, Rob Lowe, Molly Ringwald DVD, 15. Oktober 2007 Verkaufsrang: 75589 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderbar 5 von 5 Punkten Dieser Film ist meinermeinung nach die BESTE verfilmung eines Buches von Stephen King. In diesem Film sind nicht nur Horror- szenen, sondern auch Dramatikszenen. Das finde ich an diesem Film wunderbar.
Für King Fans klasse - für Nichtkenner nicht zu empfehlen 4 von 5 Punkten Ich muss sagen, das Buch hat mir riesig gefallen, als ich kürzlich diesen Film in Deutschland sah, musste ich feststellen, dass die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen ist, aber immerhin doch sehr spannend. Alles in allem seine 4 Sterne wert. |
Spiel auf Zeit Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell, Julia Costello, Stan Shaw Videokassette Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären -- was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend -- denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz -- diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Doch 4 4 von 5 Punkten Cage mimt überzeugend einen ziemlich durchgeknallten, korrupten Bullen, der eine Chance sieht, endlich groß herauszukommen. Dazu soll ihm der Sicherheitsbeauftragte des Verteidigungsministers verhelfen. Der Minister fällt unmittelbar nach dem KO eines Boxchamps - dessen Kampf alle Anwesenden vorgeblich verfolgen - einem Attentat zum Opfer und bald kommt unser Polizist dahinter, dass nicht nur der Kampf gefinkelt, sondern auch der schnell erschossene Attentäter nur eines der Opfer war.
Verwirrend? Nur am Anfang. Brian de Palma lässt den Polizisten Knoten für Knoten dieses unentwirrbar erscheinenden Knäuels lösen und setzt immer noch einen drauf, was nicht unbedingt gesund für den Protagonisten der Story ist. Als alles geregelt scheint, holt die Realität den Helden recht hart wieder zurück auf den Boden. Die einzige ehrliche Haut in diesem Plot, in dem Betrüger Betrüger betrügen, gibt ihm aber eine Hoffnung.
Fazit: Unterhaltsam. Vielleicht unnötig hektisch in manchen Sequenzen, die Story etwas an den Haaren herbeigezogen. Sie gewinnt aber nach hinten raus an Glaubwürdigkeit, auch wenn das andere ganz anders sehen. Jedenfalls verbrachte ich vierundneunzig recht kurzweilige Minuten am Bildschirm, was dem Film über eine Dreierbewertung hinaus verhalf. HMcM
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Reindeer Games Ben Affleck, Gary Sinise, Charlize Theron Videokassette, 15. Januar 2002 Verkaufsrang: 24301 Um Reindeer Games vollauf genießen zu können, braucht man dafür den richtigen Ansatz: man muss alle Zweifel an der Garderobe abgeben, da dieser Film von John Frankenheimer dem Zuschauer eine liberale Dosis Gutgläubigkeit und Verständnis für die Magie einer konstruierten Filmhandlung abverlangt. Weihnachten steht vor der Tür, und alles, woran Rudy Duncan (Ben Affleck) denken kann, ist die Bescherung mit heißer Schokolade und Pekannusskuchen, sobald er in wenigen Tagen aus dem Gefängnis entlassen wird. Doch zwischen ihm und einem vollgestopften Bauch steht Ashley (Charlize Theron), eine unwiderstehliche Frau, die bei seiner Entlassung auf ihn wartet. Ohne zu viel von den Unmengen von Wendungen dieses Thrillers zu verraten: Rudy verliebt sich in Ashley, wodurch er in einen geplanten Überfall auf ein Spielcasino verwickelt wird, bei dem Ashleys Bruder Gabriel (Gary Sinise) federführend ist. Frankenheimer, der die vielen Wendungen in der Handlung wie bei Botschafter der Angst voll ausspielt, geht so weit, dass er sogar die Geduld seiner loyalsten Fans überstrapaziert. Das Drehbuch verlässt sich ein wenig zu sehr auf schlechte Witze über Weihnachten, und in dem Film wimmelt es von Nahaufnahmen. Verdrehte Handlungsstränge verwandeln sich vom Überdrehten ins Absurde, wobei man doch merkt, dass man mit Spaß bei der Sache war, und wenn man die Unschlüssigkeiten außer Acht lässt, veranstaltet Frankenheimer eine wahre Achterbahnfahrt. Während man Ben Affleck den harten Jungen, der wegen Autodiebstahls hinter Gittern saß, nicht so ganz abnimmt, macht er doch trotz der dünnen Handlung einen tollen Job, und Gary Sinise spielt wie immer schön fies. Angesichts der leichtgewichtigen Handlung erscheint Charlize Theron eher wie Dekoration anstelle einer Schauspielerin, aber sie gibt eine wirklich tolle Dekoration ab. Wenn man die Absicht hat, über einen Film zu diskutieren, sollte man sich einen früheren Film von Frankenheimer besorgen, wenn es jedoch um Adrenalinschübe gehen soll, bietet Reindeer Games alles an Gewalt, Autojagden und Sex, was man von einem Abend voller unterhaltsamer Ablenkung erwarten kann. --Jenny Brown
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Ein sehr gelungener Film. 5 von 5 Punkten Ben Affleck ist zwar kein besonders guter Schauspieler, deshalb funktioniert auch die Liebesstory in diesem Film überhaupt nicht. Doch er ist einfach als Actionstar ein ganz gr., auch wenn er noch nicht so viele Action-Filme gedreht hat. Das die Liebesgeschichte nicht funktioniert liegt vor allem an Oscar-Preisträher in C. Theron, die hier nicht 100%- ig überzeugen kann. Doch dies ist ja alles egal, denn die Regiearbeit ist perfekt und die Story besser als in so manch einem anderen Action-Film heutzutage. Gary Sinise spielt auch hervorragend als Bösewicht. Was vielleicht auch noch wichtig zu sagen wäre, ist,dass es gar nicht all zu viel Action gibt, aber die reicht aus um einen voll zu befriedigen, da der Film sehr kompakt verpackt wurde und nie langweilig wird.100 Minuten sehr gute Unterhaltung. -DIESER FILM IST ganz sicher sein geld wert!!! -
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Kopfgeld Mel Gibson, Rene Russo, Gary Sinise Videokassette, 21. November 2002 Verkaufsrang: 8005 Was das Hochjagen des Zuschauer-Pulses in ungeahnte Höhen der Angst betrifft, ist Mel Gibson mit seiner ausgeprägten Mainstream-Intensität die perfekte Besetzung für die heldenhafte Vaterrolle in Ron Howards Kindesentführungs-Thriller. Wenn man an Kopfgeld denkt, fällt einem automatisch jene Szene ein, in der Mel, vor Wut schäumend, den Kidnapper am anderen Ende der Leitung nach einer Reihe quälender Telefongespräche anbrüllt: "Gib mir meinen Sohn zurück!" Mel, der in einem typischen Eltern-Alptraum gefangen ist, verkörpert einen Selfmade-Fluggesellschafts-Mogul, dessen Sohn (gespielt von Brawley Nolte, Sohn des Schauspielers Nick Nolte) von einer eingeschworenen Gruppe hysterischer Kidnapper entführt wird. Als sie jedoch ein fürstliches Lösegeld für die sichere Rückgabe des Kindes verlangen, dreht Mel den Spieß um und bietet das Lösegeld als Belohnung für jeden, der Informationen liefern kann, die zur Verhaftung der Kidnapper führen. So kommt es zu einer nervenzerrüttenden Willensschlacht und einer Feuerprobe für die Durchhaltekraft des Vaters, dessen Plan das Leben seines Sohnes kosten könnte. Die Mutter des Jungen (gespielt von Rene Russo, auch in Lethal Weapon 3 und 4 an Gibsons Seite) missbilligt das lebensgefährliche Spiel ihres Mannes. Und auch ein hartgesottener FBI-Beamter (Delroy Lindo) fürchtet eine Katastrophe, als sich der Kreis um die Entführer immer enger zieht. Howard (Apollo 13) erhält die ganze Zeit eine Gibsons verzweifeltem Plan gemäße, die Haare zu Berge stehen lassende Spannung aufrecht, und die Wendungen des Films sind gerade clever genug, um die übertriebene Schauspielerei und das zum Teil manipulative Drehbuch vergessen zu lassen. Kopfgeld mag nicht so anspruchsvoll sein wie das Hochglanz-Produktionsdesign vorgibt, aber es ist ein überdurchschnittlich intelligenter Thriller mit einer leidenschaftlichen Handlung, die kaum eindringlicher sein könnte. Zur Intensität des Films trägt die großartige Besetzung der Nebenrollen bei, zu der Gary Sinise, Lili Taylor und Liev Schreiber als Entführer gehören. Diese demonstrieren, dass unter unerwartetem Stress selbst ein genauestens ausgearbeiteter Plan daneben gehen kann. Kopfgeld, das Remake des Filmes Menschenraub mit Glenn Ford von 1956, wird ein wenig durch die vielen Nebenhandlungen verwässert, aber das Katz-und-Maus-Spiel mit hohem Einsatz ist ein glattes und unterhaltsames Beispiel für gutes Hollywood-Entertainment. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Super Film!! 5 von 5 Punkten Da ich den Film vorkurzen auf RTL gesehen habe musste ich nun gleich die DVD kaufen!! Es ist ein sehr spannender Film wo man keine ahnung hat was in der nächsten Szene passiert!!Soll man also unbedingt gesehen haben!! Manuel
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Stephen King's The Stand - Parts 1 and 2 [UK IMPORT] Gary Sinise, Adam Storke, Ray Walston, Rob Lowe, Molly Ringwald Videokassette, 14. August 1995 Verkaufsrang: 14756
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderbar 5 von 5 Punkten Dieser Film ist meinermeinung nach die BESTE verfilmung eines Buches von Stephen King. In diesem Film sind nicht nur Horror- szenen, sondern auch Dramatikszenen. Das finde ich an diesem Film wunderbar.
Für King Fans klasse - für Nichtkenner nicht zu empfehlen 4 von 5 Punkten Ich muss sagen, das Buch hat mir riesig gefallen, als ich kürzlich diesen Film in Deutschland sah, musste ich feststellen, dass die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen ist, aber immerhin doch sehr spannend. Alles in allem seine 4 Sterne wert. |
Truman Gary Sinise, Diana Scarwid, Pat Hingle Videokassette, 11. November 1997 Verkaufsrang: 37118 "Harry S. Truman, 1884 als Sohn eines kleinen Farmers in Missouri geboren, versucht sich zunächst als Landwirt und Betreiber eines Herrenbekleidungsgeschäfts, bevor er Mitte der 20er Jahre in die Lokalpolitik einsteigt. Dank seines Förderers, des berühmt-berüchtigten Demokraten Tom Pendergast, geht er 1934 als Senator nach Washington und übernimmt schließlich nach Roosevelts Tod das Amt des 33. Präsidenten, um es acht Jahre lang auszuüben."
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A Midnight Clear [UK IMPORT] Peter Berg, Kevin Dillon, Ayre Gross, Ethan Hawke, Gary Sinise Videokassette, 17. Februar 1997 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Weihnachten 1944, in den französischen Ardennen. Die Männer der US-Spezialeinheit für Feindaufklärung sind kurz vor dem Überschnappen. Sechs Kameraden bereits tot, die deutsche Wehrmacht weiter in Lauerstellung. Miller und Avakian sollen den Feind auskundschaften. Doch was tun die verrückten Nazis? Starten einen gnadenlosen Psychokrieg! Ohne Gewehr und Gewalt, dafür mit Echos, Effekten beinharten Schneeballschlachten und samtweichen Weihnachtsliedern..."
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Albino Alligator Matt Dillon, Faye Dunaway, Gary Sinise Videokassette, 5. Mai 2000 Verkaufsrang: 15617
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Leider nur guter Durchschnitt! 3 von 5 Punkten "Albino Alligator" ist ein ambitioniertes Filmprojekt mit einer guten Ausgangsidee. Die Konzentration auf die drei Hauptfiguren funktioniert sehr gut, allerdings hätte man trotz dieser Konzentration den Nebengeschehnissen noch etwas mehr Aufmerksamkeit widmen müssen. Vor allem von der Rolle des Viggo Mortensen hätte man sich da etwas erhofft. Er ist der eigentlich von der Polizei Gesuchte und er müsste sich theoretisch etwas einfallen lassen, um sich selbst aus der Patsche zu helfen. Er reagiert lange Zeit aber zu passiv und auch gegen Ende ist sein Handeln eher unverständlich.
oberer Durchschnitt 4 von 5 Punkten ich finde , der Film ist im Großen und Ganzen relativ gelungen. Auch ein grosses Lob an Kevin Spacey, von dem die Regie hervorragend geführt wurde. Besonders Matt dillon, der ohnehin einer der besten Schauspieler ist, den ich kenne, kann in diesem Film seine schauspielerischen Fähigkeiten sehr gut zu Geltung bringen. Nur 4 Sterne gab es, weil die Handlung zwischendurch etwas nachlässt und langatmig wird. |
Snake Eyes [UK IMPORT] Nicolas Cage, Gary Sinise, Gilbert Powell, Julia Costello, Stan Shaw DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 76314 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Brian de Palmas Thriller aus dem Jahre 1998 ist ein gutes Beispiel für seinen opernhaften, überbordenden Inszenierungsstil (man denke an andere Filme dieser Art von ihm wie Mein Bruder Cain und Blow Out), bei dem das Aussehen einmal mehr über den Inhalt siegt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nicolas Cage in der Rolle eines gaunerhaften Polizisten mit einer Vorliebe für große Boxkämpfe. Ausgerechnet bei einem Weltmeisterschaftskampf, den er besucht, wird der amerikanische Verteidigungsminister das Opfer eines Attentates. Dessen Assistent (Gary Sinise) ist ein alter Freund von Cage, eine Tatsache, die es ihm nicht einfacher macht, das Attentat auf Grund von sich widersprechenden Aussagen zu rekonstruieren und aufzuklären -- was in dieser Form gewollte Ähnlichkeiten mit Akira Kurosawas Rashomon aufweist). Das an den Haaren herbeigezogene Szenario gibt de Palma die Möglichkeit, seinen opernhaften Inszenierungsstil bis zum Exzess ausleben zu dürfen (allein die fast 15-minütige Eingangssequenz ist atemberaubend -- denn egal, wohin Cage geht, welche Etage er betritt, mit wem immer er spricht: Die gesamte Sequenz wird ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt als ein einziger Kameraflug präsentiert). Wenn nun das Attentat rekonstruiert wird, erlebt der Zuschauer immer wieder Momente dieser Eingangssequenz -- diesmal jedoch aus vollkommen anderen Perspektiven, die das Erinnern an das, was man gesehen hat, erschüttern. Die Geschichte verliert ihre Glaubwürdigkeit endgültig im letzten Akt des Filmes, obschon der Showdown unbestreitbar eindrucksvoll inszeniert ist. So siegt der Stil endgültig über den Inhalt. Doch Bitteschön: Es ist der Stil von Brian de Palma! --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Doch 4 4 von 5 Punkten Cage mimt überzeugend einen ziemlich durchgeknallten, korrupten Bullen, der eine Chance sieht, endlich groß herauszukommen. Dazu soll ihm der Sicherheitsbeauftragte des Verteidigungsministers verhelfen. Der Minister fällt unmittelbar nach dem KO eines Boxchamps - dessen Kampf alle Anwesenden vorgeblich verfolgen - einem Attentat zum Opfer und bald kommt unser Polizist dahinter, dass nicht nur der Kampf gefinkelt, sondern auch der schnell erschossene Attentäter nur eines der Opfer war.
Verwirrend? Nur am Anfang. Brian de Palma lässt den Polizisten Knoten für Knoten dieses unentwirrbar erscheinenden Knäuels lösen und setzt immer noch einen drauf, was nicht unbedingt gesund für den Protagonisten der Story ist. Als alles geregelt scheint, holt die Realität den Helden recht hart wieder zurück auf den Boden. Die einzige ehrliche Haut in diesem Plot, in dem Betrüger Betrüger betrügen, gibt ihm aber eine Hoffnung.
Fazit: Unterhaltsam. Vielleicht unnötig hektisch in manchen Sequenzen, die Story etwas an den Haaren herbeigezogen. Sie gewinnt aber nach hinten raus an Glaubwürdigkeit, auch wenn das andere ganz anders sehen. Jedenfalls verbrachte ich vierundneunzig recht kurzweilige Minuten am Bildschirm, was dem Film über eine Dreierbewertung hinaus verhalf. HMcM
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Stephen King's The Stand [UK IMPORT] Gary Sinise, Adam Storke, Ray Walston, Rob Lowe, Molly Ringwald DVD, 5. April 2004 Verkaufsrang: 88603
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderbar 5 von 5 Punkten Dieser Film ist meinermeinung nach die BESTE verfilmung eines Buches von Stephen King. In diesem Film sind nicht nur Horror- szenen, sondern auch Dramatikszenen. Das finde ich an diesem Film wunderbar.
Für King Fans klasse - für Nichtkenner nicht zu empfehlen 4 von 5 Punkten Ich muss sagen, das Buch hat mir riesig gefallen, als ich kürzlich diesen Film in Deutschland sah, musste ich feststellen, dass die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen ist, aber immerhin doch sehr spannend. Alles in allem seine 4 Sterne wert. |
The Forgotten [UK IMPORT] Julianne Moore, Dominic West, Gary Sinise, Alfre Woodard, Anthony Edwards Videokassette, 8. August 2005
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Apollo 13 [UK IMPORT] Tom Hanks, Bill Paxton, Kevin Bacon, Gary Sinise, Ed Harris DVD, 29. November 2004 Verkaufsrang: 76573 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Apollo 13 [HD DVD] [UK IMPORT] Bill Paxton, Gary Sinise, Tom Hanks, Kevin Bacon, Ed Harris HD DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 89601 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Cinema Collection - Vol. 2 [UK IMPORT] Gary Sinise, Danny Aiello, Harold Gould, Fred Ward, Isabella Rossellini DVD, 27. Juni 2005
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