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| DVDs: Gloria Stuart | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Der Unsichtbare - Monster Collection Claude Rains, Gloria Stuart, William Harrigan DVD, 6. Mai 2004 Verkaufsrang: 10440 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Claude Rains liefert eine bemerkenswerte Vorstellung in seinem Leinwand-Debüt Als mysteriöser Arzt Dr. Jack Griffin entdeckt er ein Serum, das ihn unsichtbar macht. Von Bandagen und dunkler Brille verhüllt kommt Jack in ein kleines englisches Dorf und versucht, seine erstaunliche Entdeckung geheim zu halten, bis er in der Lage ist, seine Unsichtbarkeit rückgängig zu machen. Aber dieselben Drogen, die ihn unsichtbar machen, bringen ihn langsam dazu, entsetzliche Greueltaten zu begehen. Auf H.G. Wells klassischem Roman basierend und unter der Regie des Meisters des Makaberen, James Whale, gab DER UNSICHTBARE nicht nur Stoff für etliche Fortsetzungen, sondern beinhaltet auch unglaubliche Spezialeffekte, die auch heute noch imitiert werden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
zu unrecht vernachlässigter universal klassiker 5 von 5 Punkten nachdem james whale 1931 mit seiner "frankenstein" inszenierung einen weltweiten erfolg verbuchen konnte wurde er zwei jahre später von universal pictures mit der verfilmung des h. g. wells romans "the invisible man" betraut.
ursprünglich war von seitens des studios boris karloff für die rolle des unsichtbaren vorgesehen - whale wollte jedoch einen mimen mit markanterer stimme verpflichtet wissen und so kam claude rains zu hauptdarstellerehren - ein etwas zweifelhaftes vergnügen da er aufgrund seiner unsichtbarkeit nur in der letzten minute wirklich zu sehen ist.
der streifen versprüht die typische atmosphäre alter schwarz - weiß filme dieser zeit und kann , wenn man das entstehungsjahr bedenkt , mit sagenhaften spezialeffekten punkten - die bis heute nichts von ihrer faszination verloren haben.
zwischen 1940 und 1951 wurden übrigens weitere fünf fortsetzungen gedreht woran deutlich wird das erfolgreiche filme schon damals bis zum geht nicht mehr ausgeschlachtet wurden.
für liebhaber alter horrorschinken wie "dracula" - "frankenstein" - "the wolfman" ein absoluter pflichtkauf der in keiner vernünftigen klassikersammlung fehlen sollte.
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The Invisible Man [UK IMPORT] Gloria Stuart, Claude Rains, Dudley Digges, Henry Travers, William Harrigan DVD, 1. November 2005 Verkaufsrang: 53610 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein bemerkenswertes Frühwerk der Tricktechnik 4 von 5 Punkten Der Film mit Claude Rains in der Hauptrolle ist eine Mischung aus wissenschaftlicher Theorie, man könne unsichtbar werden und den Taten eines Schurken, der seine Unsichtbarkeit für seine Habgier nutzen möchte. Gleichzeitig hat die Hauptfigur auch etwas Tragisches, da, ohne daß er davon weiß,die Droge Nebenwirkungen hat, eben eine kriminelle Energie zu entwickeln. Ein echter Klassiker, nicht sehr spannend aber äußerst trickreich und überzeugend erzählt, mit dem Hauch einer Liebesgeschichte in der Nebenhandlung. Die Tatsache, daß die Haupthandlung im Winter spielt, Griffin taucht in dem kleinen englischen Dorf mitten in einem Schneesturm auf, dann aber plötzlich der Unsichtbare als Randalierender in der Frühlingssonne das Dorf aufmischt, verwirrt etwas. Grandios aber die Erklärung, welche Vorsichtsmaßnahmen zu treffen sind, damit der Unsichtbare z. B. nicht an seiner eingenommenen Malzeit oder durch den Regen auf seinen Schultern erkannt werden kann. Für Liebhaber des Genres ein Muß. |
CSA - The Confederate States Of America [UK IMPORT] Charles Frank, Shaun Toub, Jeris Poindexter, Rhonda Stubbins-White, Gloria Stuart DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 53774 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Parodie der Parodie? 3 von 5 Punkten Was wäre, wenn die Südstaaten 1864 den Bürgerkrieg gewonnen hätten? Dieses Szenario spielt der Film in einer Art fiktiver Dokumentation durch. Eine alternative Geschichte wird geschrieben, Historiker berichten, zwischendurch werden immer wieder abstruse Werbespots aus der anderen Welt vorgestellt.
Wie jeder Amerikaner weiß, haben sich die USA 1864 selbst befreit, als die Nordstaaten, also die Union, für die Befreiung der Sklaven kämpften. Unbequemere Historiker berichten auch anderes, dass es gar um wirtschaftliche Vorherrschaft gegangen sei, aber das ist bei "C.S.A." nicht Thema. Der Süden gewinnt, die Sklaverei bleibt bestehen und wird sogar ausgedehnt. Mit Hitler sympathisieren die dominanten C.S.A. natürlich, aber am Ende wird die Ignoranz bestraft. Die ganze Welt, wobei unklar ist, wer das dann noch sein soll, vereinigt sich erst gegen Hitler und dann gegen Amerika - und alles wird, ja was, so gut wie heute?
Der Film scheitert eigentlich daran, dass es nicht so leicht ist, die bestehenden Zustände der USA zu unterbieten. Man fragt sich die ganze Zeit, wo eigentlich der Witz beginnen soll. Der Unterschied zwischen schwarzen Sklaven und schwarzen Slum-Bewohnern, die zu Hungerlöhnen arbeiten, wird nicht so recht herausgearbeitet. Die Filmsequenzen von Polizeimaßnahmen gegen Schwarze sind jedenfalls den normalen Tages-Nachrichten entnommen. Die C.S.A. "versklaven" Mexiko und Südamerika, aber ich habe noch keinen Lateinamerikaner getroffen, der heutzutage nicht von Diskriminierung sprechen würde. In Südamerika putschen auf Betreiben der C.S.A. korrupte Politiker und Militärs gegen demokratisch gewählte Führer - komisch, das hatte ich doch auch gerade im "Schwarzbuch USA" gelesen. Doch schließlich wurde mir mein Fehler bewusst, man muss im Film sehr fein auf die Wortwahl zu achten: wenn die C.S.A. erobern, so ist das 'Versklavung', wenn aber die USA erobern, so nennt man das 'Befreiung'. Ja, so klappt's! Dann macht auch die Überwachung von Sklaven in den C.S.A. Sinn - die haben die USA fairerweise auf alle Bürger ausgeweitet, und das ist ja dann gut.
Ich habe mich irgendwann gefragt, ob die DVD eine subtile Kritik an der tatsächlichen Geschichte der USA selbst sein soll - aber das kommt im Film nicht rüber. Das Lachen bleibt einem im Hals stecken.
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The Prisoner of Shark Island Warner Baxter, Gloria Stuart, Joyce Kay DVD, 24. November 2005 Verkaufsrang: 64450 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Fords DER GEFANGENE DER HAIFISCHINSEL aus dem Jahr 1936, der Urvater aller Gefngnis-Thriller, erzhlt die wahre Geschichte des Landarztes Dr. Samuel Mudd, der 1865 beschuldigt wird an der Ermordung von Prsident Abraham Lincoln beteiligt gewesen zu sein. Unschuldig wird er zu lebenslanger Haft auf der berchtigten Haifischinsel im Golf von Mexiko verurteilt. Dort erlebt er eine Tortour an Demtigungen und Schikanen. Vor allem ein dmonisch-sadistischer Gefngnisaufseher macht ihm das Leben zur Hlle.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gefängnisdrama mit realen Hintergrund! 4 von 5 Punkten Der Film basiert auf eine wahre Geschichte. Nach dem Anschlag auf Abraham Lincoln sucht der Attentäter Hilfe bei dem Arzt Dr. Mudd. Dieser weiss nichts von dem Attentat und folgt dem hypokratischen Eid. Dr. Mudd wird mit anderen der Verschwörung angeklagt und muss ins Gefängnis. Dieses ist der sehr unwirtliche Ort der Haifisch Insel im Golf von Mexiko. Seine Familie kämpft für seine Freilassung.
Für 1936 gelang John Ford eines der frühen Gefängnisdrama mit historischem Hintergrund. Auch hier wird die Geschichte fiktiv ausgeschmückt. Ein fieser Gefängnisaufseher (John Carradine) darf natürlich auch nicht fehlen. Der Ton ist D.D. 2.0 Mono Englisch und Deutsch, das Bild 4:3 Vollbild. Die Qualität ist eigentlich makellos. Es gibt leider keine UT. Einige noch nie gezeigten Szenen sind im Original mit deutschen UT. Als Extra gibt es einige Textafeln zu dem Regisseur und einigen Schauspielern. Interessierte können ruhig einen Blick riskieren. |
Der Unsichtbare Claude Rains, Gloria Stuart, William Harrigan Videokassette, 2. Januar 2002 Verkaufsrang: 16159 Der Unsichtbare steht ganz im Zeichen seines Hauptdarstellers Claude Rains, für den der Film ein fulminantes Debüt bedeutete, und das, obwohl sein Gesicht (ganz abgesehen von seinem Körper) erst in den letzten Sekunden des Films zu sehen ist. In der Rolle eines brillianten Wissenschaftlers, der zum Geheimnis der Unsichtbarkeit vordringt, tritt Rains wie eine Mumie in Bandagen eingehüllt vor die Kamera. Als er endlich den Stoff entfernt, befindet sich scheinbar nichts und niemand darunter; ein einfacher, wenn auch effizienter Spezialeffekt, der selbst Jahrzehnte nach der Entstehung des Films im Jahr 1933 seine Wirkung nicht verfehlt. Die Konsequenzen seiner chemischen Experimente sind, wie schon bei Frankenstein, bei dem auf ähnliche Art und Weise die unheilbringenden Folgen aus dem Ruder laufender Wissenschaft thematisiert werden, furchtbar: Der Unsichtbare wird wahnsinnig. Regisseur James Whale injiziert eine gehörige Portion Humor in diese Geschichte, der sich größtenteils aus den altmodisch sonderbaren Anwandlungen der einheimischen Dorfbevölkerung speist. Als die zunächst infantilen Streiche des unsichtbaren Scherzbolds in ausgewachsenen Größenwahn umschlagen der auch vor der Weltherrschaft nicht halt machen will, ist der Film längst zu einer schwarzen Komödie geworden. Trotz der nur 71 Minuten Spieldauer ist das Tempo gemächlich, lässt jedoch Raum für etliche vergnügliche Momente und eine atemberaubende Leistung von Claude Rains, dessen tiefe, kultivierte Stimme den Film in einen immer währenden Schleier hüllt. Vincent Price spielte in der Fortsetzung (Der Unsichtbare kehrt zurück) die Hauptrolle. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Unsichtbare 3 von 5 Punkten Der Unsichtbare ist ein lahmer Film! Keine besonders geistreiche Story, nicht besonders gruselig, nur die sehr gelungenen Spezialeffekte reißen den Film noch zur Mittelmäßigkeit heraus!!
Klassiker! 4 von 5 Punkten Dieser Film ist wirklich ein absoluter Klassiker des Fantasyfilm-Genres. Tolle Spezialeffekte, die teilweise auch noch heute, also 70 Jahre nach der Produktion dieses Films imitiert werden, und eine unterhaltsame Story machen diesen Film sehenswert und spannend. Zudem ist die schauspielerische Leistung von Claude Rains einfach spitze! Gekonnt spielt er den verrückten Wissenschaftler, der unsichtbar ist und noch dazu wahnsinnig wird. Echt super Film! |
Love Letter [UK IMPORT] Kate Capshaw, Blythe Danner, Ellen de Generes, Geraldine McEwan, Julianne Nicholson Videokassette, 26. September 2000 Verkaufsrang: 36342 Die Eigenwerbung beschreibt The Love Letter als eine närrische Farce, während die Kritik den Film als ein Projekt zur Befriedigung der Eitelkeit von Kate Capshaw (auch bekannt als Ms. Steven Spielberg) abstraft. Dabei ist The Love Letter weder das eine noch das andere. In Wahrheit versteckt sich hinter dem Titel ein sehr zurückhaltend inszenierter Film über Liebe, Illusionen und Trauer. Helen (Capshaw), eine Buchhändlerin aus einem kleinen Ort an der Küste, entdeckt einen unsignierten Liebesbrief, der zwischen die Kissen eines Sofas in ihrem Geschäft gerutscht ist. Der Inhalt des Briefes verrät nicht, für wen er geschrieben worden ist. Helen aber ist sich sicher, die Adressatin dieses Briefes zu sein und fragt sich, wer ihn wohl geschrieben haben könnte? Einen Moment lang vermittelt der Film nun den Eindruck, als wolle er seine Verwechslungskomödie sein. Doch nach einigen amüsanten Tagtraum-Sequenzen, entwickelt er ein feines Gespür für den Umgang mit seinen Hauptfiguren. Er stellt ihre Charaktere mit all ihren heimlichen Wünschen auf eine sehr nuancierte Weise dar, die weit über die Oberflächlichkeit anderer Hollywood-Filme dieser Art hinausgeht. Dass der Film funktioniert, ist darüber hinaus einer großartigen Darstellerriege zu verdanken, die neben Kate Capshaw, Tom Selleck (Magnum, In and out), Tom Everett Scott (That Thing You Do) und Ellen DeGeneres (Edtv, Ellen) umfasst. Zuschauer, die von den immer gleichen, absurden, sich Beziehungskomödien schimpfenden Filmen die Nase voll haben, auf Romantik und Komödie aber nicht verzichten wollen, werden den charmanten The Love Letter lieben. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
geeignet für einen schönen abend auf der couch 4 von 5 Punkten in einem kleinen nest in new england, in loblolly taucht eines tages in der dort ansässigen buchhandlung ein liebesbrief ohne absender auf. durch den stil, indem dieser brief geschrieben wurde, fühlt sich sofort die besitzerin angesprochen... da sie ihn aber öfter ausversehen liegen lässt, ist sie zum schluß nicht die einzige die diesen brief zu lesen bekommt und sich angesprochen fühlt. und so entsteht ein heiteres und romatisches verwirrspiel zwischen mehreren einwohnern des örtchens und bringt ihre bis dahin ruhigen leben völlig durcheinander bzw. macht sie aufregender. sehr schön erzählte geschichte mit tollen schauspielern wie z. b. tom selleck und ellen de generes. genau das richtige für einen abend allein zu hause auf der couch.
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Classic Monster Collection - Der Unsichtbare Claude Rains, Gloria Stuart, William Harrigan DVD, 24. Oktober 2002 Verkaufsrang: 68216 Der Unsichtbare steht ganz im Zeichen seines Hauptdarstellers Claude Rains, für den der Film ein fulminantes Debüt bedeutete, und das, obwohl sein Gesicht (ganz abgesehen von seinem Körper) erst in den letzten Sekunden des Films zu sehen ist. In der Rolle eines brillianten Wissenschaftlers, der zum Geheimnis der Unsichtbarkeit vordringt, tritt Rains wie eine Mumie in Bandagen eingehüllt vor die Kamera. Als er endlich den Stoff entfernt, befindet sich scheinbar nichts und niemand darunter; ein einfacher, wenn auch effizienter Spezialeffekt, der selbst Jahrzehnte nach der Entstehung des Films im Jahr 1933 seine Wirkung nicht verfehlt. Die Konsequenzen seiner chemischen Experimente sind, wie schon bei Frankenstein, bei dem auf ähnliche Art und Weise die unheilbringenden Folgen aus dem Ruder laufender Wissenschaft thematisiert werden, furchtbar: Der Unsichtbare wird wahnsinnig. Regisseur James Whale injiziert eine gehörige Portion Humor in diese Geschichte, der sich größtenteils aus den altmodisch sonderbaren Anwandlungen der einheimischen Dorfbevölkerung speist. Als die zunächst infantilen Streiche des unsichtbaren Scherzbolds in ausgewachsenen Größenwahn umschlagen der auch vor der Weltherrschaft nicht halt machen will, ist der Film längst zu einer schwarzen Komödie geworden. Trotz der nur 71 Minuten Spieldauer ist das Tempo gemächlich, lässt jedoch Raum für etliche vergnügliche Momente und eine atemberaubende Leistung von Claude Rains, dessen tiefe, kultivierte Stimme den Film in einen immer währenden Schleier hüllt. Vincent Price spielte in der Fortsetzung (Der Unsichtbare kehrt zurück) die Hauptrolle. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Unsichtbare 3 von 5 Punkten Der Unsichtbare ist ein lahmer Film! Keine besonders geistreiche Story, nicht besonders gruselig, nur die sehr gelungenen Spezialeffekte reißen den Film noch zur Mittelmäßigkeit heraus!!
Klassiker! 4 von 5 Punkten Dieser Film ist wirklich ein absoluter Klassiker des Fantasyfilm-Genres. Tolle Spezialeffekte, die teilweise auch noch heute, also 70 Jahre nach der Produktion dieses Films imitiert werden, und eine unterhaltsame Story machen diesen Film sehenswert und spannend. Zudem ist die schauspielerische Leistung von Claude Rains einfach spitze! Gekonnt spielt er den verrückten Wissenschaftler, der unsichtbar ist und noch dazu wahnsinnig wird. Echt super Film! |
Titanic - Disaster In The Atlantic / The Titanic Chronicles [UK IMPORT] Franklin Dyall, Madeleine Carroll, John Stuart, Ellaline Terriss, Monty Banks DVD, 3. Januar 2000 Verkaufsrang: 84786
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein fremder Dampfer sinkt wie die Titanic 3 von 5 Punkten Im Jahre 1929 drehte Ewald André Dupont den Streifen "Atlantic". Er benutzte die Vorlage zu dem Untergang der Titanic im Jahre 1912. Dupont ließ seinen Dampfer ebenfalls gegen einen Eisberg 'donnern' und unter großer Panik im Atlantik versinken. Jedoch ist die Geschichte, die sich an Bord abspielt, frei erfunden. Auch die Schlusssequenz wird dramatisch, aber frei erfunden, dargestellt. Dieses Ende ist uns aus dem Film "Untergang der Titanic" von Jean Negulesco aus dem Jahre 1953 gut bekannt. Hier versammeln sich auch Passagiere an Deck und singen den Choral "Nearer my God, to Thee". "Atlantic" ist ein früher Film, der sich mit der Tragödie des Jahres 1912 beschäftigt. Da er einer der ersten Tonfilme ist, ist die Klangqualität leider schlecht. Auch ist die Untergangszene nicht zu sehen, denn aufgrund der damaligen fehlenden Tricks, wird die Szene nur durch einen schwarzen Bildschirm gezeigt. Nur das Geräusch lässt den Untergang vermuten. Wer darauf gehofft hat, einen weiteren Untergang zu sehen, muss leider entäuscht werden. Jedoch ist die Bildqualität befriedigend, trotz schwarz & weiß. Die Dokumentation "The Titanic Chronicles" befasst sich nur mit dem Untersuchungsausschuss, welcher nach der Tragödie einberufen wurde. Hierzu leihen berühmte Schauspieler ihre Stimmen wie Tim Curry, Bernard Hill oder Gloria Stuart. Der deutsche Film bzw. das deutsche Gegenstück zu diesem Thema lautete "Titanic - Nachspiel einer Katastrophe" und stammt aus dem Jahre 1984. Hier führte Lutz Büsche Regie und Hans Korte spielte als William Alden Smith die Hauptrolle. Diese DVD mit dem Film "Atlantic" und der Dokumentation "The Titanic Chronicles" ist interessant zu sehen. Jedoch gibt es diese DVD nur in englischer Sprache und ohne Untertitel. David McCallum führt durch diese DVD. Er ist auch bekannt aus dem Film "Die letzte Nacht der Titanic" aus dem Jahre 1958. Damals spielte er den 2. Funker Harold Bride. Abschließend ist zu erwähnen, dass diese DVD, trotz der schlechten Tonqualität von "Atlantic", sehenswert ist. Hierbei handelt es sich schließlich um den ersten Tonfilm der sich mit dieser Katastrophe befasst. "In Nacht und Eis" sowie "Saved from the Titanic", jeweils von 1912, waren, wie bekannt ist, Stummfilme. "The Titanic Chronicles" ist in Farbe mit Bildern und Skizzen von der originalen Titanic. |
Million Dollar Hotel [UK IMPORT] Jeremy Davies, Milla Jovovich, Mel Gibson, Jimmy Smits, Peter Stormare DVD, 28. Januar 2008 Verkaufsrang: 23910 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Brain From Planet Arous, The / Teenage Monster / Space Cadet [UK IMPORT] Robert Fuller, John Agar, Joyce Meadows, Thomas B. Henry, Anne Gwynne DVD, 27. Mai 2002 Verkaufsrang: 55147 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Teenage Monster [UK IMPORT] Anne Gwynne, Stuart Wade, Gloria Castillo, Charles Courtney, Gilbert Perkins Videokassette, 17. April 1995
| Poor Little Rich Girl [UK IMPORT] Shirley Temple, Alice Faye, Gloria Stuart, Jack Haley, Michael Whalen DVD, 20. Februar 2006 Verkaufsrang: 73954 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Prisoner Of Shark Island [UK IMPORT] John Carradine, Warner Baxter, Gloria Stuart, Arthur Byron, Joyce Kay DVD, 20. März 2006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Titanic [UK IMPORT] Leonardo Di Caprio, Kate Winslet, Gloria Stuart, Bill Paxton, Billy Zane DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 93113
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