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| DVDs: Greta Scacchi | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Broken Trail (2 DVDs) Robert Duvall, Thomas Haden Church, Greta Scacchi DVD, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 2247 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Broken Trail (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Ein ruhiger normaler Western... 5 von 5 Punkten Robert Duval habe ich in "Open Range" schon gemocht: Als älterer Cowboy, mit der Ruhe, der Gelassenheit, aber auch der Erfahrung des reifen Mannes... Das wird auch in diesem Film deutlich an seiner Grabrede: "Wir alle sind Reisende in dieser Welt. Vom süssen Gras bis zum Packhaus. Von der Geburt bis zum Tod. Wir reisen zwischen den Ewigkeiten..."
Auch dem Bösewicht sieht man die Tragik an, er will erst nicht, aber dann läuft Ihm die Frau weg zu der er als erstes nach dem Gefängnis kam, und er erfährt, dass sie es war, die Ihn verraten hat... Sein Blick ist der eines Mannes, aller Illusionen beraubt...
Das ist auch der erste Western, in dem für Robert Duvall Klopapier in der Stadt besorgt wird... extra ohne Holzsplitter... Viel besser als Maisblätter :-)))
Ein ruhiger Western, mit tragischen Momenten, schönen Augenblicken, Humor und Ruhe...
Die drei Stunden vergehen, wie im Flug...
Sehenswert, kaufenswert...
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Rasputin Alan Rickman, Greta Scacchi, Sir Ian McKellen DVD, 30. Oktober 2003 Verkaufsrang: 12595 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wundervoller Film - scheußliche DVD 3 von 5 Punkten Der Film ist wundervoll, er besticht durch historische Genauigkeit und eine herausragende schauspielerische Leisung von Alan Rickman als wahnsinnigem Mönch und Ian McKellen als Zar von Russland. Der Film allein bekäme von mir verdiente 5 Sterne.
Leider ist die Ausstattung der deutschen DVD mehr als nur dürftig. Bild- und Tonqualität sind unterer Durchschnitt und das Schlimmste: es gibt keine englische Tonspur (ausschließlich deutsch) und so wird der Zuschauer um den Genuß von Rickmans hypnotischer Stimme betrogen.
Es bleibt also zu hoffen, dass diese DVD nur deshalb momentan nicht verfügbar ist, weil eine bessere DVD-Release für den deutschen Markt geplant ist.
...(mit) die beste "Rasputin" Verfilmung überhaupt... 5 von 5 Punkten Alan Rickman,gekonnt zwiespältig und unberechenbar-wie er ja schon als Terrorist bei "Stirb Langsam"-Teil 1 und Sheriff von Nottingham in "Robin Hood-König der Diebe" (Vorsicht,bitte nicht sofort die Langfassung DVD dieses Streifens zulegen-siehe hierzu auch meine Rezension zu diesem Film...) wunderbar unter Beweis stellen konnte-ist für die Darstellung dieser historischen Figur ganz klar die richtige Wahl.
Auch Ian McKellen (vielen besser bekannt als Zauber Gandalf aus den diversen "Herr der Ringe" Verfilmungen) stellt den letzten Zaren Russlands ebenso überzeugend dar und gibt dieser Figur (nun nachträglich) auch eine gewisse Würde zurück sowie einen (wschl. mißverstandenen) Gerechtigkeitssinn.
Wer diesen grossen Schauspieler auch mal ungewohnt teuflisch erleben möchte,sollte sich hier auch unbedingt "der Musterschüler" bei günstiger Gelegenheit zulegen...
Ebenfalls beweisst Greta Scacci hier,das sie eben nicht nur in seichten Erotikfilmchen eine gute Besetzung ist.
Das grausame Attentat auf die gesamte Zarenfamilie am Schluß des Films dürfte niemanden ernsthaft nicht berühren,und wurde ja oft im Free-TV gekürzt bzw. verstümmelt,was allein schon ein Grund für eine Kaufentscheidung hier sein sollte.
Jedenfalls keinesfalls ein Vergleich zu beispielsweise "Doktor Schiwago" oder irgendwelchen Softcore Versionen dieses Themas -GEHEIMTIP !
Wahre Begebenheit 4 von 5 Punkten Ich war von dem Film echt überrascht, Historienepos sind immer etwas gewöhnungsbedürftig aber die Story regt in jeder Hinsicht zum nachdenken an. Etwas langwierig am anfang bis man weiß wohin die Geschichte eigentlich hinführt aber dafür ist der Schluß umso schokierender.
Alan Rickman ist die beste Besetzung für die Rolle des Rasputin, alle anderen Schauspieler sind auch glaubwürdig. Alles in allem eine gelungene Erzählung einer wahren Begebenheit, glauben und interpretieren muß jeder für sich selber.
Alan Rickman in Höchstform 4 von 5 Punkten HANDLUNG: Unter der Regie von Uli Edel („Christiane F. –Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“) entstand 1996 das preisgekrönte Historiendrama „Rasputin“, in dem es um das Schicksal des sagenumwobenen sibirischen Mönchs Grigorij Rasputin und der letzten Zarenfamilie geht. DARSTELLER: In der Rolle des Grigorij Rasputin der einzigartige Alan Rickman („Harry Potter“, „Stirb Langsam“ etc.). Ian McKellen, der Zauberer Gandalf aus „Herr der Ringe“ spielt den Zaren und Greta Scacchi („Die rote Violine“) die Zarin Alexandra. In einer Nebenrolle taucht der britische Schauspieler David Warner („Titanic“ uva.). DVD-EXTRAS: Das Bonusmaterial beinhaltet den Trailer auf Deutsch und einige Filmografien (Uli Edel, Alan Rickman, Ian McKellen, David Warner, Greta Scacchi), wobei es sich lediglich um einen Lauftext handelt. Etwas mehr Bonusmaterial oder wenigstens einen Audiokommentar hätte man sich angesichts dieses einmaligen Werks schon wünschen können! KOMMENTAR: Dieser aufrüttelnde TV-Film erhebt Rasputin zu einer beinahe mystischen Gestalt und schafft Mitgefühl für das Schicksal der letzten Zarenfamilie. Der Film ist mehrfach preisgekrönt (3 Golden Globes und 3 Emmies). Alan Rickman gewann einen Emmy, eine Golden Globe, den Screen Actors Guild Award und den Satelite Award für seine herausragende schauspielerische Leistung als Rasputin. Auch die anderen Schauspieler können überzeugen. Die eindrucksvolle Musik des Films stammt übrigens von Brad Fiedel („Terminator“,„True Lies“). Für Fans des Schauspielers Alan Rickman ist „Rasputin“ unbedingt zu empfehlen, da er hier eine schauspielerische Meisterleistung abliefert und sehr oft zu sehen ist. Leider hat die deutsche Version der DVD nur den deutschen Ton, bei solchen Schauspielergrößen sollte der englische Ton eigentlich mit drauf sein! Die deutsche Synchronfassung ist jedoch recht gut gelungen. Angesichts des fehlenden englischen Tons und des mageren Bonusmaterials gibt es von mir für die DVD nur 4 Sterne statt 5.
Düster 3 von 5 Punkten Für einen nicht unbedingt an Rasputin, sondern eher am Zaren-Umfeld Interessierten wirkt der Streifen düster und mystisch. Der Typ macht einem Angst.
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Salz auf unserer Haut Greta Scacchi, Vincent D'Onofrio, Anais Jeanneret DVD, 4. Februar 2005 Verkaufsrang: 11129 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sooooooo schööööön !! 5 von 5 Punkten
Schon oft gesehen und immer wieder zu Tränen gerührt.
Zwei Welten prallen aufeinander.
Die Pariser Intellektuelle George Sand und den bretonischen Fischer
Gauvin trennen Welten: Im gleichen Dorf aufgewachsen haben sie
sich gehaßt, doch als sie sich nach der Pubertät wiedertreffen,
empfinden sie eine unerklärliche sexuelle Anziehung zueinander.
Da Gauvin nur das Thema Meer und Fischen im Kopf hat und mit
Georges Welt der Kunst und Kultur nichts anfangen kann, bleibt
ihre enorme erotische Anziehung zueinander ihre einzige Gemeinsamkeit.
Aus dieser Anziehung wächst Liebe und so könnens ie auch nicht voneinander lassen, als er längst eine Familie gegründet hat.
Tolle Schauspieler, ansprechende Bilder und Gefühl pur!
Immer wieder!! Bin froh im Besitz dieser DVD zu sein!
superschön! 5 von 5 Punkten einer der schönsten und traurigsten filme, die ich kenne. obwohl ich das schöne buch gelesen habe, finde ich den film fast genauso schön, tolle darsteller und sehr schöne musik. im letzten drittel des filmes habe ich einen kloß im hals, am schluss weine ich immer! ich habe den film ca. 9 mal gesehen!
Eine enorme Enntäuschung... 2 von 5 Punkten ...besonders, wenn man das Buch kennt.
Es beschreibt die leidenschaftliche Liebe, wie sich die Zwei vor Begierde auffressen. Es ist enorm mitreissend, gerne mal recht intim, es geht nicht um Schmetterlinge im Bauch, es geht auch oft um ein Beben im Unterleid. Selbst nach Ewigkeiten, in denen sie sich nicht sahen, ist dieses Feuer wieder da. Kurzum: Leidenschaft pur.
Doch dieser Film... im Verhältnis zum Buch ist es fast prüde, Vincent D'Onofrio wirkt wie ein Bauerntölpel (der Charme des simplen Arbeiters im Buch ist völlig verflogen) und es ist alles so wischi-waschi.
Der Film ist meines Wissen eine französisch-deutsch-amerikanische Koproduktion. Schmeisst die Deutschen und die Amis aus dem Boot, dann klappt das vielleicht auch mal. Denn bei DIESER Art Film sind die Franzmänner einfach Experten, immerhin kam schon das Buch von einer Französin...
Fazit: Das Buch lesen und lieben, den Film lächelnd (wenn nicht gesehen) oder wütend (wenn gesehen) beiseite schieben!
Eine ganz alternative Liebesgeschichte... 5 von 5 Punkten Die Pariserin George und der Schotte Gavin sind zwei ganz unterschiedliche Menschen: Sie bewegt sich in der französischen High-Society, er arbeitet als Fischer um sich den Lebensunterhalt zu verdienen. - Dennoch verlieben sich beide leidenschaftlich!!! Beide wissen das sie nicht zusammen sein können, aber trotzdem treffen sie sich immer wieder. Und selbst als Gavin heiratet bricht ihr Kontakt nicht hab... Ein ungewöhnliche Affaire nimmt ihren Lauf! Greta Scacchi und Vincent D`Onofrio spielen die Charaktere von solcher Präsenz und Überzeugung, dass man richtig mit ihnen mitleidet. Ein traurig-schöner Film von grossen Gefühlen und der Frage: Kann man ein Leben lang seine grosse Liebe lediglich als Affaire akzeptieren? |
Miss Austen Regrets [UK IMPORT] Jack Huston, Pip Torrens, Olivia Williams, Imogen Poots, Phyllida Law DVD, 28. April 2008 Verkaufsrang: 21307 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
"The only way to get a man like Mr. Darcy is to make him up." 5 von 5 Punkten Miss Austen regrets" ist ein Film, der so manchem Austeniten ans Herz gehen dürfte. In ihrer Version der Lebensgeschichte von Jane Austen übertrifft die BBC wieder einmal eine vorangegangene Kinofassung um Welten: Während Becoming Jane" (mit Anne Hathaway) darüber spekuliert, wie eine kleine Episode in Jane Austens Jugend sie zu ihrem wohl größten Roman inspiriert haben könnte, und dabei frei nach Pride and Prejudice" erfindet, geht Miss Austen regrets" von Janes Briefwechsel mit ihrer Nichte Fanny aus und entwirft ein Bild von der Schriftstellerin in den letzten Jahren vor ihrem Tod, das nicht nur glaubhaft, sondern auch nahegehend ist.
Der Film setzt sich gerade damit auseinander, dass Janes Leben keineswegs so war wie das ihrer Romanheldinnen. Und die Konfrontation mit der Realität in Janes Leben führt auch allen Jane-Austen-begeisterten Zuschauern die Diskrepanz zwischen ihren Idealvorstellungen und der Wirklichkeit vor Augen.
Arm, von ihrer Familie abhängig und bitter geworden, sieht sich Jane (eine faszinierende Olivia Williams, der man die alt gewordene und doch jung gebliebene, enttäuschte und doch noch flirtige Miss Austen voll abnimmt!) dazu gezwungen, auf die Heiratschancen zurückzublicken, die sie in ihrem Leben gehabt und doch nicht genutzt hat. Ihrer heiratswütigen Nichte soll sie Rat in punkto Männerwahl geben - und kann doch nur selbst versäumte Gelegenheiten überdenken.
Eine Frage steht fortwährend im Raum: Gibt es den Richtigen", wie ihn Jane Austen in ihren Romanen immer wieder geschildert hat, auch im wirklichen Leben? Jane scheint ihn jedenfalls nicht gefunden zu haben. Ihrem Ideal von der Liebesheirat treu geblieben, hat sie so manchen passablen Bewerber ausgeschlagen. Von allen Seiten erhält Jane nun Gelegenheit, ihre Entscheidung zu bereuen.
In diesem meisterhaften Film folgt bald eine zu Tränen rührende Szene auf die andere. Doch man kann als Zuschauer auch nicht darum umhin, Jane Austen für den Mut und die Würde zu bewundern, mit denen sie sich für ein Leben in Einsamkeit und Abhängigkeit entschieden hat und doch innere Größe und Unabhängigkeit bewahrt hat.
Wo Anna Maxwell-Martin in Becoming Jane" eine liebenswert-hilfsbedürftige Cassandra Austen abgibt, wird die Tiefe der Beziehung zwischen Jane und ihrer Schwester in Miss Austen regrets" (dargestellt durch eine würdevoll gealterte Greta Scacci) noch um einige Grade deutlicher: Nicht nur bedingungsloses Vertrauen, sondern auch ein Grund zu Reue und Verzeihung verbindet hier die beiden Schwestern. Wenn der Film die Entstehung eines Romans beleuchtet, so ist es sicherlich die schmerzvolle Genese von Janes letztem Werk Persuasion".
Wie jede Jane-Austen-Heldin findet auch Anne Elliott noch ein spätes Glück. In ihren Romanen glaubt Jane eben daran, that destiny always provides us with the perfect mate". Und während sie sich, um ihre Romane weiter schreiben zu können, selbst für ein einsames Leben entschieden hat, hat sie eine kleine Reihe von herrlichen Phantasiewelten geschaffen, in denen sie allen, die von ihrem eigenen, wenig romantischen Leben ernüchtert sind, die Möglichkeit gibt, daran zu glauben, dass ihre Träume doch wahr werden könnten.
Und wer weiß? Da ist wahrscheinlich keine secret love story to uncover" in Jane Austens Leben; am Ende des Films ist die Autorin ohne den Richtigen" gestorben und hat ihre Nichte wie ihre Zuschauer allein zurückgelassen. Doch Fanny schlüpft gleichsam in die Rolle des Jane-Austen-Lesers, wenn ihre Tante ihr noch schreibt: Listen to your own heart now". Die Frage nach der Existenz des Richtigen" hat wohl ein jeder selbst für sein Leben zu beantworten...
lebendig, bewegend, glaubwürdig - einfach sehenswert! 5 von 5 Punkten natürlich weiß man bei solchen biographien nie genau, wo die historie endet und die phantasie anfängt. aber vielleicht ist ja genau das ein geheimnis der schönheit solcher filme? "miss austen regrets" ist jedenfalls eine sehr stimmige, ausgesprochen gut gespielte umsetzung des lebens der jane austen, keine steife faktenverfilmung, sondern eine sehr lebendige, menschliche inszenierung mit einer vielschichtigen hauptperson, die für mich - egal wie viel phantasie darin steckt - absolut glaubwürdig ist, die sofort interesse und anteilnahme (kein mitleid!) weckt, die man einfach bewundern muss - und die man unglaublich gern einmal kennengelernt haben möchte...
Enttäuschend 2 von 5 Punkten Der Film war leider überhaupt nicht das, was ich erwartet hatte. Die filmische Umsetzung ist sehr "modern", wenn man das so sagen kann. Das Springen von einer in die nächste Szene, ohne dass es einen tieferen Zusammenhang gibt, war störend und vermittelte den Eindruck einer bloßen Aneinanderreihung von einzelnen Bildern. Die gesamte Atmosphäre ist übertrieben melodramatisch, die Darstellung Jane Austens ist sehr zerrissen zwischen witzig, melancholisch, verbittert, fröhlich u.a., was ich eine sehr gewagte Interpretation finde.
Im Grunde geht es nur um die Männerfrage und auch das finde ich viel zu einseitig. Jane Austen trauert nicht nur verlorenen Chancen nach, sie ist auch im Gespräch ständig damit beschäftigt, ganz zu schweigen von ständig auftauchenden Männern, die entzückt von ihr sind und mit denen sie flirtet, was das Zeug hält.
Am Schluss bekommt man noch ganz kurz mit, dass sie krank ist, und plötzlich ist Jane Austen verschwunden, der Film endet ohne sie. Ihre letzte Versicherung ist, dass sie überaus glücklich war, und ich sehe nicht, wo sich das mit dem Filmtitel trifft.
Natürlich, die Darsteller sind durchweg brillant, aber mir persönlich gefällt die Besetzung der Jane Austen mit Olivia Williams nicht, und Greta Scacchi wirkt wie ihre Mutter, nicht wie ihre Schwester.
Sehr sehenswert 5 von 5 Punkten Da ist es nun, das zweite JA-Biopic innerhalb weniger Monate. Was soll ich sagen? Es ist ganz klar das Bessere von beiden. Wenn man sich klar macht, wie wenig aus langen Perioden von Jane Austens Leben tatsächlich bekannt ist - dann hat dieser Film ganz klar besseres aus dem wenigen vorhandenen Material gemacht. Dieser Film trifft mühelos die richtigen Töne. Und toll besetzt ist er auch.
Ein dickes Lob an Greta Scacci: endlich mal eine Frau, die zu ihrem Alter steht!
die intelligentere, befriedigendere alternative zu "becoming jane" 4 von 5 Punkten in dieser zeitgleich mit "sense and sensibility" entstandenen BBC-produktion haben sich aus anderen austen-filmen bekannte und liebgewonnene gesichter zusammengefunden um nach dem rehäugigen debakel aus dem letzten kinojahr bezüglich miss jane austen mal einiges klar zu stellen ;o)
so spielt olivia williams (jane fairfax in der emma version von andrew davis) hier jane austen höchstpersönlich, hugh bonneville (mr. rushworth aus rozemas mansfield park) den reverend brook bridges, phyllida law (mrs. bates aus douglas mcgrath' emma) ist mutter austen, greta scacchi (mrs. weston in der selben emma-version) spielt die ältere schwester cassandra austen und pip torrens (der butler, der in P&P 05 mrs. bennet, miss bennet, miss bennet und... äh... miss bennet ankündigt - und dafür gleich hätte gefeuert werden sollen, schließlich spricht man nur die älteste schwester mit miss + nachnamen an) ist hier bruder edward austen-knight.
zur story selber werde ich mich mal ausschweigen - viele austen-anhänger werden eh schon die eine oder andere biographie durchgeschmökert haben. nur soviel: gwyneth hughes drehbuch ist um die etwa 40-jährige jane austen herum entwickelt, so dass wir schon von logischer warte her eine reifere, gewandtere und vielleicht auch bitterere hauptfigur erwarten dürfen, ohne dass ich wieder über komische vorangegangene interpretationen von austens charakter elogieren muss...
zu den filmischen qualitäten läßt sich aber sagen, dass sie dem vielgeliebten und gelobten standarts der BBC entsprechen. die darsteller sind gut bis geradezu herzzereißend, die bilder edel, die witze und eingeflochtenen austenzitate größtenteils treffsicher. erfrischend ist hierbei auch, dass diese nicht nur in "stolz und vorurteil" (in verfilmungen mehr noch als im buch) gesucht und gefunden wurden.
die nähe zu "sense and sensibility" (anne pivcevic produzierte auch beide projekte) ist schon augenfällig, auch wenn die stimmung hier weniger kühl und zurückgenommen ist, dafür auf einen "reality"/dokumentarischen-touch mit noch mehr handkamera usw. wertgelegt wurde, was nur logisch scheint da es sich ja hier um den annäherungsversuch an eine reale person handelt und nicht um eine dramatisierung einer geschichte.
auch in der vielfältigen zitierweise ähnelt er "sense and sensibility". so nimmt der film auch visuell ganz eindeutig absichtlich bezug zu vorangegangenen filmen, wie "pride and prejudice" (der film, dem wohl der neuerliche austen-overkill zu verdanken ist) oder eben dem anderen "biopic" über die gegen alle konventionen aufbegehrende junge dame, die ihrer zeit ganz weit voraus war... ;o)
so verspeißt miss austen ein zuckriges tempelchen, das dem feucht-dampfenden jenigen welchen, in dem keira knightley den ersten antrag ihres darcy abschmettert (ein kritikpunkt vieler puristen, da austen sicher nicht ohne grund den handlungsort in ein komplett unromantisches, nüchternes wohnzimmer verlegte), zum verwechseln ähnlich sieht, zum tee.
und auf die frage ihrer ungestümen nichte, ob tom lefroy DER EINE war, antwortet sie prompt: nö. und es hat mich circa 5 minuten gekostet, über ihn hinweg zukommen.
so bleibt der einzige kritikpunkt, dass der film bei all den parallelen, nicht mit "sense and sensibility" zusammen auf DVD veröffentlicht wurde, wie es in den staaten der fall sein wird. zum einen hätten sie ein sehr innovatives paket und somit eine geradezu mustergültigen beitrag zum thema jane-austen-on-film geliefert. zum anderen drängt sich doch der gedanke an geldmacherei auf, da beide dvds scheinbar (laut amazon!)ohne nennenswerte (S&S) oder irgendwelche (miss austen regrets) extras erscheinen.
alles in allem ist "miss austen regrets" eine wohl aufrichtige und drum umso mehr rührende annäherung an die autorin, ihr leben und ihren unnachahmlichen geist, die auch höheren ansprüchen genüge leistet. |
Miss Austen Regrets Olivia Williams, Greta Scacchi, Imogen Poots DVD, 15. Januar 2009 Verkaufsrang: 16430 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr sehenswert! 5 von 5 Punkten Da ist es nun, das zweite JA-Biopic innerhalb weniger Monate. Was soll ich sagen? Es ist ganz klar das Bessere von beiden. Wenn man sich klar macht, wie wenig aus langen Perioden von Jane Austens Leben tatsächlich bekannt ist - dann hat dieser Film ganz klar besseres aus dem wenigen vorhandenen Material gemacht. Dieser Film trifft mühelos die richtigen Töne. Und toll besetzt ist er auch.
Ein dickes Lob an Greta Scacci: endlich mal eine Frau, die zu ihrem Alter steht!
Hey, und herzlichen Glückwunsch an KSM! Es ist doch tatsächlich gelungen, die deutsche Fassung mit einer Minute Laufzeit mehr auf den Markt zu werfen...;-)
die intelligentere, befriedigendere alternative zu "becoming jane" 5 von 5 Punkten
in dieser zeitgleich mit "sense and sensibility" entstandenen BBC-produktion haben sich aus anderen austen-filmen bekannte und liebgewonnene gesichter zusammengefunden um nach dem rehäugigen debakel aus dem letzten kinojahr bezüglich miss jane austen mal einiges klar zu stellen ;o)
so spielt olivia williams (jane fairfax in der emma version von andrew davis) hier jane austen höchstpersönlich, hugh bonneville (mr. rushworth aus rozemas mansfield park) den reverend brook bridges, phyllida law (mrs. bates aus douglas mcgrath' emma) ist mutter austen, greta scacchi (mrs. weston in der selben emma-version) spielt die ältere schwester cassandra austen und pip torrens (der butler, der in P&P 05 mrs. bennet, miss bennet, miss bennet und... äh... miss bennet ankündigt - und dafür gleich hätte gefeuert werden sollen, schließlich spricht man nur die älteste schwester mit miss + nachnamen an) ist hier bruder edward austen-knight.
zur story selber werde ich mich mal ausschweigen - viele austen-anhänger werden eh schon die eine oder andere biographie durchgeschmökert haben. nur soviel: gwyneth hughes drehbuch ist um die etwa 40-jährige jane austen herum entwickelt, so dass wir schon von logischer warte her eine reifere, gewandtere und vielleicht auch bitterere hauptfigur erwarten dürfen, ohne dass ich wieder über komische vorangegangene interpretationen von austens charakter elogieren muss...
zu den filmischen qualitäten läßt sich aber sagen, dass sie dem vielgeliebten und gelobten standarts der BBC entsprechen. die darsteller sind gut bis geradezu herzzereißend, die bilder edel, die witze und eingeflochtenen austenzitate größtenteils treffsicher. erfrischend ist hierbei auch, dass diese nicht nur in "stolz und vorurteil" (in verfilmungen mehr noch als im buch) gesucht und gefunden wurden.
die nähe zu "sense and sensibility" (anne pivcevic produzierte auch beide projekte) ist schon augenfällig, auch wenn die stimmung hier weniger kühl und zurückgenommen ist, dafür auf einen "reality"/dokumentarischen-touch mit noch mehr handkamera usw. wertgelegt wurde, was nur logisch scheint da es sich ja hier um den annäherungsversuch an eine reale person handelt und nicht um eine dramatisierung einer geschichte.
auch in der vielfältigen zitierweise ähnelt er "sense and sensibility". so nimmt der film auch visuell ganz eindeutig absichtlich bezug zu vorangegangenen filmen, wie "pride and prejudice" (der film, dem wohl der neuerliche austen-overkill zu verdanken ist) oder eben dem anderen "biopic" über die gegen alle konventionen aufbegehrende junge dame, die ihrer zeit ganz weit voraus war... ;o)
so verspeißt miss austen ein zuckriges tempelchen, das dem feucht-dampfenden jenigen welchen, in dem keira knightley den ersten antrag ihres darcy abschmettert (ein kritikpunkt vieler puristen, da austen sicher nicht ohne grund den handlungsort in ein komplett unromantisches, nüchternes wohnzimmer verlegte), zum verwechseln ähnlich sieht, zum tee.
und auf die frage ihrer ungestümen nichte, ob tom lefroy DER EINE war, antwortet sie prompt: nö. und es hat mich circa 5 minuten gekostet, über ihn hinweg zukommen.
alles in allem ist "miss austen regrets" eine wohl aufrichtige und drum umso mehr rührende annäherung an die autorin, ihr leben und ihren unnachahmlichen geist, die auch höheren ansprüchen genüge leistet.
der film wird zwar auch von der KSM einzeln und nicht im paket mit sense and sensibility angeboten, aber immerhin sind laut amazon ein paar extras enthalten. wie gut oder schlecht die synchronosation ist, davon wird man sich wohl vor dem kauf einen eindruck verschaffen können, sollte, wie gewöhnlich, von der KSM ein trailer für die hiesige amazonseite zur verfügung gestellt werden. |
Baltic Storm - Der Untergang der Estonia Greta Scacchi, Jürgen Prochnow, Donald Sutherland DVD, 16. September 2004 Verkaufsrang: 11416 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Journalistin Julia Reuter ist militärischen Waffenschiebereien auf der Spur. Um weitere Nachforschungen anzustellen, fährt sie in die estnische Hauptstadt Tallin. Dort angekommen verpasst Reuter um Haaresbreite die Fähre "Estonia", an deren Bord sie brisante High-Tech-Waffen vermutet. Als das Schiff unter dramatischen Umständen sinkt, vermutet die Journalistin einen Zusammenhang zwischen dem Unglück und den Waffengeschäften. Zusammen mit dem Überlebenden Erik Westermark stellt Reuter Nachforschungen an. Bald bewegen sie sich dabei in Geheimdienstkreisen und geraten in höchste Gefahr ... Die Ostseefähre "Estonia" sank am 28. September 1994. Es war das schwerste Unglück in der zivilen Schifffahrt nach 1945 und kostete 852 Menschen das Leben. Doch die Ursachen der Katastrophe sind bis heute ungeklärt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Sehr informativ für einen Spielfilm 4 von 5 Punkten Habe mir auf Empfehlung den Film angesehen. Sicher, er ist aus künstlerisch-filmischer Sicht nicht besonders schön gemacht, eben nicht so reißerisch wie die Hollywood Katastrophen Filme und das ist auch gut so. Er ist also weniger als reine Unterhaltung gedacht (sowieso makaber bei Unglücken, aber in Hollywood in der Regl so üblich) Vielmehr geht es hier darum, Fakten zu vermitteln und nebenbei einen möglichen Ablauf der Geschehnisse darzustellen. Das die Reporterin damit nicht falsch liegt, belegen erst vor kurzem gemachte Aussagen einen schwedischen Zollbeamten und die wieder aufgenommenen Untersuchungen zum Unglück. Dieser Film ist empfehlenswert für alle diejenigen, die sich mit dem Thema intensiver beschäftigen wollen. Rein filmische Schwächen in Details sind hierbei eher irrelevant und bedeuten höchstens einen Stern Abzug.
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Tod im Spiegel Tom Berenger, Bob Hoskins, Greta Scacchi DVD, 12. Juni 2003 Verkaufsrang: 27538 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Tod im Spiegel, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.06.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Spannend und dramatisch !!! 5 von 5 Punkten Nach einem Autounfall erwacht der wohlhabende David Merrick (Tom Berenger) praktisch ohne Gesicht und -fast noch schlimmer- ohne Gedächtnis im Krankenhaus. An seiner Seite ist seine Frau Judith (Greta Scacchi), die versucht, ihm beizustehen, und ihn mit viel Liebe an sein früheres Leben zu erinnern. In aufwendigen Operationen wird sein Gesicht fast vollständig wiederhergestellt, nur seine Erinnerungen scheinen für immer verloren. Stattdessen hat er sogar den Eindruck, als wollte man ihm einiges aus der Vergangenheit verschweigen. Gemeinsam mit dem Privatdetektiv Gus Klein (Bob Hoskins) versucht er, die Rätsel zu entwirren und sein Gedächtnis wiederzuerlangen.
Weitgehend unbekannt handelt es sich bei dem Streifen "Tod im Spiegel" um einen außerordentlich bemerkenswerten Thriller, der eine spannende Story mit tollen Schauspielern in sich vereint. Regisseur Wolfgang Petersen gelingt es, einen atmosphärisch dichten Film mit vielen überraschenden Wendungen zu versehen, ohne dass ein Mangel an Glaubwürdigkeit zu beklagen wäre. Warum dem Film großer Publikumserfolg versagt blieb, ist mir absolut ein Rätsel. Unbedingt ansehen!!! (160 Wörter)
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Die letzten Tage in Kenya Greta Scacchi, Charles Dance, Joss Ackland DVD, 18. Mai 2007 Verkaufsrang: 30978 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus White Mischief - Die letzten Tage in Kenya, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
2. Versuch, auch daneben 1 von 5 Punkten Dies ist die 2. DVD-Veröffentlichung dieses Films (der ziemlich gut ist) und auch diese ist indiskutabel. Das Bildformat ist 4:3 - und zwar nicht "open matte" (also oben und unten mit überflüssigem "Fleisch"), sondern ein links und rechts beschnittenes 16:9 Format, was man anhand der diversen TV-Ausstrahlungen des Films leicht überprüfen kann. Von einem Label, das sich "ARTHAUS" nennt, sollte man mehr erwarten können. Ob es wohl beim dritten Mal klappt? Irgendwie bin ich nicht mal mehr gespannt...
interessante Mischung aus Liebes- und Kriminalgeschichte 5 von 5 Punkten Schön dass es diesen Film jetzt auch auf DVD gibt. Diese exzellent besetzte Mischung aus Liebes- und Kriminalgeschichte von Michael Radford aus dem Jahre 1987 spielt in den 40er Jahren in Kenia, während in Europa der 2. Weltkrieg tobt. In den Hauptrollen glänzen Charles Dance und Greta Scacchi, die durch ihre leidenschaftliche Affäre für einiges Aufsehen sorgen. Aber ganz besonders Greta Scacchi in der Rolle der verführerischen Lady Diana macht diesen Film so sehenswert. Die Story beruht übrigens auf einer wahren Begebenheit. Toller Film, tolle Darsteller... |
Brideshead Revisited [UK IMPORT] Ben Whishaw, Jonathan Cake, Hayley Atwell, Greta Scacchi, Matthew Goode DVD, 26. Januar 2009 Verkaufsrang: 29441 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderschöne Bilder - enttäuschendes Drehbuch 3 von 5 Punkten Selbst vom Buch und der Serie unbelastete Besucher dieses Films werden Probleme haben einen roten Faden in der Geschichte zu finden. Wesentliche Handlungsstränge wurden weggelassen, dafür relativ unbedeutende Handlungsteile überbetont - falls es diese in einem so großartigen Roman überhaupt gibt.
Aber was für wunderschöne Bilder! Alleine aus ästhetischen Gründen ist dieser Film ein "Must See". Und Emma Thompson als Lady Marchmain ist große Kunst. Die Darstellung des Sebastian ist farblos, aber unerheblich vor dem Hintergrund des glaubhaften und souveränen Matthew Goode.
Ein schöner Film mit einem enttäuschenden Drehbuch.
Consommé eines Klassikers 4 von 5 Punkten Wer wie ich das Buch von Evelyn Waugh und die BBC Serie von 1981 liebt, wird es sich nicht verkneifen können, diese neue Version in Augenschein zu nehmen. Und das muss man auch gar nicht, denn die Gründe, dies nicht zu tun kann man an einer Hand abzählen, und einige davon sind vorhersehbar und bei Kino-Fassung unvermeidlich.
Ohne Not verwandeln die Autoren die reine Männerfreundschaft des Buches in ein gleichschenkliges Dreieck - Julia von Anfang an so viel Raum zu geben wurde eindeutig mit Blick auf ein Mainstream-Publikum entschieden, es lenkt den Fokus verzerrend von der Entwicklung der Freundschaft zwischen Charles und Sebastian ab. Charaktere wie Charles' Vetter, Mr. Samgrass und Anthony Blanche werden an den Rand gedrängt.
Einige hervorragende Casting-Entscheidungen bieten den jüngeren Darstellern einen soliden Hintergrund: Greta Scacchi als Cara, mit überzeugendem italienischen Akzent, strahlt wie die Sonne im Kontrast zu der unterkühlt wirkenden Mondfrau Emma Thompson. Sehr eindrucksvoll wird auch dargestellt, wie ausweltisch der Katholizismus auf die Mehrheit der anglikanischen Engländer wirkt. So schade es ist, dass sich der Film nicht genauer auf die Männerfreundschaft konzentriert, so sehr muss man respektieren, dass der Religion, die Waugh so in den Mittelpunkt stellte, genug Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
Alles in allem wurde hier hauptsächlich für die Sinne produziert: die Filmmusik unterstreicht die meisten Szenen, gerade die opulenten Ausblicke, und verstummt in den Marokko Szenen sehr effektiv. Die Hauptdarsteller sind zumindest altersmäßig mehr an den ersten Teil der Handlung angepasst und geben so viel überzeugendere 18jährige als die Stars der Fernsehversion. Schauplätze und Ausstattung sind die reinste Lust, auch wenn ein bisschen übertrieben mit den Lichtstimmungen am Kontrast zwischen "gefühlskaltem England" und "lustvollem Süden" laboriert wurde, wohl um aufzuzeigen, welche Welten sich damals für einen unerfahrenden Reisenden neu eröffneten.
Mir persönlich war Benjamin Whishaw als Sebastian viel zu camp - ich hatte mir die Figur subtiler, kindlicher, nicht so tuckig vorgestellt. Die Traurigkeit und Unfreiheit und den Trotz gegen seine Mutter zeigt er aber sehr gut, und die Wandlung zum kranken Mann gelingt dank seines extremen Untergewichts auch sehr überzeugend.
Matthew Goode ist außer einer Augenweide auch eine gute Wahl für die Rolle des Charles: er verkörpert sowohl das neugierige Erstsemester als auch den verantwortungsvollen Militär souverän. Die junge Damen haben ungleich undankbarere Rollen, doch werden sowohl Celia als auch Julia kompetent dargestellt.
Wer nicht gerade ein unverbesserlicher Fan der BBC-Serie oder puristischer Anhänger der Buchvorlage ist, sollte sich diese feine Zubereitung nicht entgehen lassen.
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Fires Within Greta Scacchi, Jimmy Smits, Vincent D'Onofrio DVD, 10. August 2004 Verkaufsrang: 22578 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Fires Within, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.08.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Fünf Sterne für Vincent D'Onofrio - Nur wegen Vincent D'Onofrio sehenswert 5 von 5 Punkten Seine Kritik an Fidel Castros Regime bringt den kubanischen Schriftsteller Nestor (Jimmy Smits) ins Gefängnis. Bei einem Besuch im Gefängnis drängt Nestor seine Frau Isabel (Greta Scacchi) mit dem Baby in die USA zu flüchten. Mit der Tochter Maribi wird Isabel von dem Fischer Sam (Vincent D'Onofrio) auf hoher See gerettet. Nach acht Jahren wird Nestor in die USA abgeschoben.
Isabel ist eigenständig geworden und hat sich mit der Tochter Maribi ein eigenes Leben aufgebaut. Sam liebt die beiden und ist Teil ihres Lebens.
In Little Havana wird Nestor als Held empfangen und Exil-Kubaner wollen seine Unterstützung und sogar einen bewaffneten Widerstand anzetteln.
Die Liebe von Sam ist sichtbar und sein Leiden, als Nestor wieder in das Leben von Isabel und Maribi tritt, nachvollziehbar. Scacchi und Smits wirken im Gegensatz zu Vincent D'Onofrio absolut blass in ihren Rollen. Nestor (Smits) scheint ständig in Trance herumzulaufen.
Den ganzen Film über habe ich mich gefragt, was Isabel und Nestor noch verbindet. Das Ende finde ich deshalb unglaubwürdig. Die Entscheidung (zwischen Loyalität und Leidenschaft/Liebe) von Isabel ist kaum nachvollziehbar, auch weil sie Sam gegenüber erklärt, dass sie ihn "geliebt hat und immer lieben wird."
Ich habe mich für den Film interessiert weil Vincent D'Onofrio mitspielt. Leider ist er nicht oft genug zu sehen. Und ich finde "Fires within" auch nur wegen Vincent D'Onofrio sehenswert. Großartig wie Sam (Vincent D'Onofrio) voller Leidenschaft, die Party "sprengt". Traurig und herzzerreißend sind seine Bemühungen anzusehen, Maribi und Isabel nicht zu verlieren. Während es Nestor einfach als selbstverständlich ansieht, dass die Beziehung/Ehe zu Isabel nach acht Jahren Trennung weiter besteht.
Vincent D'Onofrios deutsche Stimme in dem Film gefiel mir nicht. Ich habe den Film bisher nur im Originalton gesehen.
Der Originalton und englische Untertitel für Hörgeschädigte werden auf der deutschen DVD angeboten und somit ist der Kauf der teuren UK-Version (auf der gibt es übrigens auch den deutschen Ton!) unnötig.
Für Fans von Vincent D'Onofrio ist "Fires within" ein weiterer Beweis, was für ein großartiger Schauspieler er ist. Ansonsten ist "Fires within" nur ein mittelmäßiger Film.
Menage-á-Trois 4 von 5 Punkten Ein wirklich schöner Liebesfilm mit tollen, gutaussehenden Schauspielern. Der Film streift am Rande die politische Situation Kubas zu dieser Zeit - die Lovestory der Drei Hauptdarsteller bleibt aber im Vordergrund der Handlung. Ich habe den Film genossen - dies tut man aber wirklich nur wenn man auf Liebesfilme und Liebesschmach steht. |
Salz auf unserer Haut Greta Scacchi, Vincent D'Onofrio, Anais Jeanneret Videokassette, 1. März 1993 Verkaufsrang: 1289
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Greta Scacchi - Die Göttin hat einen Namen 5 von 5 Punkten Ein Kunstwerk. Erotisch kühl und vulkanisch brennend liebt und leidet sich die Scacchi durch Groults lebenslängliche Tour d'Amour. Vom Winde verweht auf französisch. Großes Schicksals- und Gefühlskino, das nie peinlich wird und oft tief berührt. |
The Player Tim Robbins, Fred Ward, Greta Scacchi Videokassette, 1. November 1993 Verkaufsrang: 1052
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Könner 5 von 5 Punkten Mehr bräuchte man zu Robert Altman eigentlich nicht schreiben. Nicht, dass alle seine Filme ( alle, die ich kenne) wirklich überragend gewesen wären. Aber welcher Regisseur könnte das schon von seinen Filmen behaupten, aber Altman hat immer wieder Filme gedreht, die umwerfend gut waren, teilweise konnte man den sehr bösen Blick schätzen, teilweise die Lust an filmischer Perfektion.
Auf die lange ungeschnittene Eingangssequenz wurde ja bereits verwiesen. Ein Regisseur will zeigen,dass es geht... und es geht. Er liefert ein Gegenmodell zu den Sekundensequenzen, die aus der Werbung kommend ins Filmgeschäft eingezogen sind und stellt sich in die Tradition grosser Filmschaffender, die sich Zeit für Situationen, Menschen, deren Gesichter nahmen.
Aber auch die Eleganz der Geschichte, das Verschachteln der Geschichten ist eine Vorliebe von Robert Altman. In short cuts perfekt gelungen und -in kleinerem Stil- auch in The Player.
Altman hat gerne in seinen Filmen bestimmte gesellschaftliche Verhältnisse mit scharfem ,bösen Auge angesehen, hier ist es Hollywood selbst."Alle zusammen malen ein herrlich gemeines Bild der Szene in Hollywood, wo man alles dafür tut, um nach oben zu kommen, und dann möglichst gar nichts mehr tut, um nicht wieder runter zu müssen. Wo künstlerische Ansprüche durch geschäftliche Denkweisen korrumpiert werden. Und wo die Top-Angestellten in einem eigenen kleinen Kosmos leben, in dem es einzig darum geht, besser auszusehen als die direkten Konkurrenten, und Filme nichts mehr sind als ein Mittel zum Zweck. "
Es ist ein Paradoxon, dass Altman mit einem Film, der das ganze Geschäft so geisselt, wieder ins Geschäft kam.
Wer Freude an grossartig komponiertem Kino hat, ist mit diesem Film bestens bedient.
Ein Kultfilm 5 von 5 Punkten Ein absoluter Meilenstein der Filmgeschichte, alleine die Anfangssequenz die ohne Schnitte auskommt. Meines Wissens nach die längste Sequenz ohne Schnitt in einem Film. Mehr als 50 bekannte Hollywoodstars geben sich die Klinke in die Hand. Story: einfach perfekt Komikfaktor: genial Kurzum: Kaufen und hoffentlich gibt`s die Scheibe auch bald mit deutscher Sprache
Skurriler Thirller 5 von 5 Punkten Als Top-Manager eines der großen Hollywood-Studios führt Griffin Mill, der brillant von Tim Robbins dargestellt wird, ein perfektes High-Society Leben. Er kultiviert dieses mit Frauen, Partys, Reisen und der Misshandlung von Drehbuchautoren. Eines Tages rächt sich einer der abgewiesenen Autoren und verfasst blutige Morddrohungen gegenüber Griffin. Dieser gerät langsam in Panic und beginnt, die Recherche nach möglichen Verdächtigen. Schließlich erinnert er sich an David Kahane (Vincent D'Onofrio) und vereinbart ein Treffen mit ihm. Am Ende dieses Zusammenkommens ist Kahane tot. Darauf hin kommt es zu einem Spiel zwischen Verfolgung durch Detective Avery (Whoopi Goldberg) und Verfolgungswahn, induziert durch die Ex-Freundin des Drehbuchautors, die er auf der Beisetzung desselbigen kennen lernt und im Folgenden über ihren Verlust hinwegtröstet. Altmeister Robert Altman hat wie immer aus dem Star-Aufgebot Hollywoods reichlich geschöpft, setzt Julia Robers auf den elektrischen Stuhl und lässt Bruce Willis den Hebel umlegen. Dem Regisseur ist es gelungen auf skurrile Art und Weise das „Geschäft Hollywood" zu parodieren und die Skrupellosigkeit der Machtmenschen der Filmmetropole LA aufzuzeigen. |
Salz auf unserer Haut Greta Scacchi, Vincent D'Onofrio, Anais Jeanneret DVD, 15. Mai 2007 Verkaufsrang: 11327
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schmalz auf unserem Bildschirm 3 von 5 Punkten Auch wenn es wundervolle Momente in diesem Liebesdrama gibt (z.B. wenn der Fischer am Anfang im Pub dieses schottische Lied singt, oder wenn sich die Intellektuelle nach Jahren an ihn erinnert, als sie nach den Männern ihres Lebens gefragt wird), fällt mir auf, dass die Grenze zwischen Kunst und Kitsch des Öfteren überschritten wird - und dass sich beides in "Salz auf unserer Haut" wiederfindet. Schön ist der Film, aber für eine Bronzemedaille unter den Literaturverfilmungen scheint es mir nicht ganz zu reichen. Ich muss allerdings dazusagen, dass ich keine Vergleiche zur Vorlage ziehen kann, da ich diese nicht gelesen habe (gibt ja so viele berühmte Bücher - da ist's manchmal zeitsparender, mit dem Film anzufangen).
Einfühlsam erzählte Liebesgeschichte 5 von 5 Punkten Der Film entführt einen förmlich an den Ort der Handlungen und läßt den Zuschauer teilhaben, an einer sehr sehr schön erzählten Liebesgeschichte. Fein gezeichnete Charkter, die von beiden Hauptdarstellern sehr gut umgesetzt werden. Das Feuer der Liebe brennt bis zum Schluss. Von mir deshalb 5 Sterne!
Einfach nur langweilig!!! 1 von 5 Punkten Als ich die DVD im Supermarkt gesehen habe, fand ich die Beschreibung auf der Rückseite sehr interessant. Daraufhin habe ich mir den Film dann auch gekauft. Als ich ihn mir dann zu Hause angeschaut habe, bin ich fast eingeschlafen. Meiner Meinung nach fehlt in diesem Film, der auf einen Erotikbestseller basiert, total die Erotik. Es könnte sein, dass diese noch am Ende kommt, denn das hab' ich mir aus Langeweile schon nicht mehr angesehen. Kurz zusammengefasst: Finger weg! (oder kaufen, wenn man an Einschlafstörungen leidet ;-))
Der Film - nach welchem Buch wurde er wohl gedreht....? 3 von 5 Punkten Um es vorwegzunehmen - der Film hat mich nicht richtig begeistern können - hatte zuvor das Buch gelesen und mußte leider manch Abweichung zur geschriebenen Vorlage feststellen... Unmögliche Beziehung zwischen Fischer und Intellektueller - und trotzdem funktioniert sie, überdauert Phasen des Lebens in denen eine direkte Beziehung oftmals nicht gehalten hätte... Die Heimlichkeit dominiert die Handlung - und wenn die Heimlichkeit durch direkte Nähe der zwei sich liebenden Hauptdarsteller verschwindet offenbart sich dem Zuschauer ein sprühendes Feuerwerk der Liebe! Zwei Menschen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten haben doch in einem Punkt des Lebens eine absolut gleichgeschaltete Wellenlänge - in Herzensangelegenheiten! Es macht Spaß diese zwei Menschen zu begleiten - ihre heimliche Liebe zu beobachten. Wer den Film gesehen hat - wird sich wieder einmal sagen können:"Schade dass ausgerechnet dieses Buch so verfilmt wurde, der Ressigeur des Filmes offenbar das Buch nicht verstanden oder genau gelesen hat" - es kommt zu vielerlei Abweichungen zwischen geschriebener Vorlage und verfilmtem "Unfall"... |
Heat And Dust [UK IMPORT] Christopher Cazenove, Julie Christie, Susan Fleetwood, Barry Foster, Julian Glover DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 33048
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nicht sehr empfehlenswert 2 von 5 Punkten Ich mag eigentlich solche Filme,aber von "Heat and Dust" war ich enttäuscht. Die Geschichte spielt in zwei Zeitzonen,die Story war vorhersehbar und die Wechsel zwischen der Vergangenheit und dem Heute zu unübersichtlich.Ich brauchte immer ein paar Minuten um mich zu orientieren in welcher Zeit es gerade spielt.
Muss man nicht gesehen haben 3 von 5 Punkten Der Film war hilfreich für den Englisch-unterricht - und für Nostalgiker und Liebhaber des Alten Films bestimmt interessant! Leider nur auf englisch und somit für ungeübte dieser Sprache schwierig. Empfehlenswert villeicht die DVD-Version, da man dort dt. Untertitel hat! Wer nur einen guten Film sucht, sollte evtl. auf was anderes ausweichen. |
Salz auf unserer Haut Greta Scacchi, Vincent D'Onofrio, Anais Jeanneret, Klaus Doldinger DVD, 1. April 1999 Verkaufsrang: 16206
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Greta Scacchi - Die Göttin hat einen Namen 5 von 5 Punkten Ein Kunstwerk. Erotisch kühl und vulkanisch brennend liebt und leidet sich die Scacchi durch Groults lebenslängliche Tour d'Amour. Vom Winde verweht auf französisch. Großes Schicksals- und Gefühlskino, das nie peinlich wird und oft tief berührt. |
Die Abenteuer des Odysseus Armand Assante, Greta Scacchi, Isabella Rossellini, Vanessa Williams, Eric Roberts DVD Verkaufsrang: 35359 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Schließe mich an 5 von 5 Punkten ich finde es ebenfalls schade, dass es diesen grandiosen Film nicht auf DVD zu haben gibt. Der Film steck voller Fantasie und Details, so dass ich ihn immer verschlinge wenn er mal im Fernsehen kommt. Wenn es ihn auf DVD wieder geben sollte, dann würde ich ihn sofort kaufen, auch wenn ich ihn bestimmt schon fünf mal gesehen habe.
Das abgesetzte Meisterwerk 5 von 5 Punkten UEBER DEN FILM
Dieser Film ist einfach nur ultraspannend und das trotz seiner 3 Stunden Laufzeit. Die Starbesetzung ist einmalig: Armand Assante, Christopher Lee, Eric Roberts, Geraldine Chaplin, Greta Scacchi, Irene Papas, Isabella Rossellini & Vanessa Williams. Die Stimmung bleibt mystisch, von vorne bis hinten erinnerungswuerdig mit einem ultimativen Ende. So und nicht anders habe ich mir immer einen Odysseus-Film vorgestellt. Ich glaube nur der Regisseur hatte zwei Fehler gemacht:
1. Er haette einen bekannteren Filmkomponisten engagieren sollen, vielleicht THEODORAKIS oder VANGELIS, die haetten bestimmt nicht nein gesagt!
2. Er haette den Film als Kinofilm rausbringen sollen.
Wozu? Nun, wenn er bei den Produzenten in Bezug auf diese einmalige Starbesetzung bereits ein Stein im Brett hatte, dann haette er aus diesem Film auch einen Kinofilm machen koennen, dann waere er auch in Deutschland unter Garantie (noch) erhaeltlich.
BILANZ
Haaach, er fehlt mir!!!
Leider vergriffen 5 von 5 Punkten Wirklich schade, dass dieser Film angeblich in Deutschland nicht mehr aufgelegt wird. In England kommt er auf den Markt, und in Frankreich ist er in Französisch, Englisch und Italienisch mit französischen Untertiteln zu haben.
Hervorragende Verfilmung des Meisterwerkes von HOMER 5 von 5 Punkten Ich bin einer der glücklichen Menschen, der noch eine DVD ergattern konnte bevor die Produktion eingestellt wurde. Schade, dass es diesen Film nicht mehr im Handel gibt. Die Geschichte ist lebhaft erzählt und zieht sich über fast 3 Stunden hin (172 Minuten) in denen in keinem Moment Langeweile aufkommt. Die Kostüme und technischen Rafinessen sind für eine TV-Produktion ausserordentlich perfekt. Die Besetzung liest sich wie das "Who is Who" der Filmgeschichte. So spielen neben Armand Assante, der die Titelfigur überzeugend verkörpert, Superstars wie Christopher Lee, Geraldine Chaplin, Greta Scacchi, Isabella Rossellini, Eric Roberts, Vanessa Williams und Irene Papas mit. Wahrscheinlich ein Grund dafür, dass die Kosten für diesen Monumentalfilm ins Unermessliche stiegen. Kurzum ein Meisterwerk, welches uns wieder an unsere Schulzeit zurückerinnert als Odysseus Unterrichtsthema war. Ich möchte diesen Film nicht mehr missen. ABSOLUT EMPFEHLENSWERT
Der griechische Mythos in neuem Glanz 5 von 5 Punkten Mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen und atemberaubenden Effekten, wird der alten Legende neues Leben eingehaucht. Der Film erscheint in seiner Art als würde man den Mythos von Homer persönlich erzählt bekommen. Fesselnd von der ersten Minute bis zur letzten Szene. Ein Muß für jeden Fantasy-, Abenteuer-, und Geschichts-Fan! |
Die Abenteuer des Odysseus Armand Assante, Greta Scacchi, Isabella Rossellini Videokassette, 6. November 1997 Verkaufsrang: 2317
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Schließe mich an 5 von 5 Punkten ich finde es ebenfalls schade, dass es diesen grandiosen Film nicht auf DVD zu haben gibt. Der Film steck voller Fantasie und Details, so dass ich ihn immer verschlinge wenn er mal im Fernsehen kommt. Wenn es ihn auf DVD wieder geben sollte, dann würde ich ihn sofort kaufen, auch wenn ich ihn bestimmt schon fünf mal gesehen habe.
Das abgesetzte Meisterwerk 5 von 5 Punkten UEBER DEN FILM
Dieser Film ist einfach nur ultraspannend und das trotz seiner 3 Stunden Laufzeit. Die Starbesetzung ist einmalig: Armand Assante, Christopher Lee, Eric Roberts, Geraldine Chaplin, Greta Scacchi, Irene Papas, Isabella Rossellini & Vanessa Williams. Die Stimmung bleibt mystisch, von vorne bis hinten erinnerungswuerdig mit einem ultimativen Ende. So und nicht anders habe ich mir immer einen Odysseus-Film vorgestellt. Ich glaube nur der Regisseur hatte zwei Fehler gemacht:
1. Er haette einen bekannteren Filmkomponisten engagieren sollen, vielleicht THEODORAKIS oder VANGELIS, die haetten bestimmt nicht nein gesagt!
2. Er haette den Film als Kinofilm rausbringen sollen.
Wozu? Nun, wenn er bei den Produzenten in Bezug auf diese einmalige Starbesetzung bereits ein Stein im Brett hatte, dann haette er aus diesem Film auch einen Kinofilm machen koennen, dann waere er auch in Deutschland unter Garantie (noch) erhaeltlich.
BILANZ
Haaach, er fehlt mir!!!
Leider vergriffen 5 von 5 Punkten Wirklich schade, dass dieser Film angeblich in Deutschland nicht mehr aufgelegt wird. In England kommt er auf den Markt, und in Frankreich ist er in Französisch, Englisch und Italienisch mit französischen Untertiteln zu haben.
Hervorragende Verfilmung des Meisterwerkes von HOMER 5 von 5 Punkten Ich bin einer der glücklichen Menschen, der noch eine DVD ergattern konnte bevor die Produktion eingestellt wurde. Schade, dass es diesen Film nicht mehr im Handel gibt. Die Geschichte ist lebhaft erzählt und zieht sich über fast 3 Stunden hin (172 Minuten) in denen in keinem Moment Langeweile aufkommt. Die Kostüme und technischen Rafinessen sind für eine TV-Produktion ausserordentlich perfekt. Die Besetzung liest sich wie das "Who is Who" der Filmgeschichte. So spielen neben Armand Assante, der die Titelfigur überzeugend verkörpert, Superstars wie Christopher Lee, Geraldine Chaplin, Greta Scacchi, Isabella Rossellini, Eric Roberts, Vanessa Williams und Irene Papas mit. Wahrscheinlich ein Grund dafür, dass die Kosten für diesen Monumentalfilm ins Unermessliche stiegen. Kurzum ein Meisterwerk, welches uns wieder an unsere Schulzeit zurückerinnert als Odysseus Unterrichtsthema war. Ich möchte diesen Film nicht mehr missen. ABSOLUT EMPFEHLENSWERT
Der griechische Mythos in neuem Glanz 5 von 5 Punkten Mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen und atemberaubenden Effekten, wird der alten Legende neues Leben eingehaucht. Der Film erscheint in seiner Art als würde man den Mythos von Homer persönlich erzählt bekommen. Fesselnd von der ersten Minute bis zur letzten Szene. Ein Muß für jeden Fantasy-, Abenteuer-, und Geschichts-Fan! |
The Player [UK IMPORT] Tim Robbins, Gary Busey, Cher, Vincent D'Onofrio, Elliott Gould DVD, 4. Februar 2008 Verkaufsrang: 10062 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Heat And Dust [UK IMPORT] Christopher Cazenove, Julie Christie, Susan Fleetwood, Barry Foster, Julian Glover DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 37796
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