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| DVDs: Hanna Schygulla | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Whity Günther Kaufmann, Hanna Schygulla, Ulli Lommel DVD, 17. Januar 2006 Verkaufsrang: 39488 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Amerika, 1878. Im Haus des reichen Farmers Ben Nicholson herrscht Dekadenz und Intrigantentum. Bens junge Frau Kate interessiert sich nur fr Sex und Geld und wartet sehnschtig auf den Tod ihres Mannes. Whrend Bens Kinder aus erster Ehe debil sind, wird Whity, sein illegitimer Sohn aus der Beziehung mit der schwarzen Kchin, von der ganzen Familie je nach Belieben als Dienstmann, Lustobjekt, Kindermdchen und Prgelknabe missbraucht. Widerstandslos ertrgt er seine Rolle, bis ihm die Prostituierte Hanna die Augen ffnet. Whity holt zum umfassenden Strafgericht aus...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fassbinder und Ballhaus go West.... 5 von 5 Punkten Günther Kaufmann ist "Whity". Ein schwarzer der als einziger Darsteller eine natürliche Hautfarbe hat (alle anderen sind "maskiert") wird schlecht behandelt von seiner Umgebung und weiß sich zu rächen.....so ungefähr.Das Genre des Western ist mal was neues....die wundervolle Kamera von Michael Ballhaus (hier in der ersten Zusammenarbeit mit Fassbinder) überrascht weniger. Jede Einstellung ist brilliant, wenn auch manchmal geklaut: z.B. von Nicholas Ray´s Eröffnungssequenz aus "Rebel Without a Cause" und ein bissl Leone....sehenswert. Die Doku "Fassbinder in Hollywood" ist schon allein den Kauf wert! |
Madame Bäurin (2 DVDs) Julia Stemberger, Francis Fulton-Smith, Hanna Schygulla DVD, 8. August 2006 Verkaufsrang: 37512 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Mein absoluter Lieblingsfilm 5 von 5 Punkten Endlich gibt es den Film auf DVD, habe lange darauf gewartet, denn dieser Film ist schon seit meinem 15. Lebensjahr mein absoluter Lieblingsfilm. Die Handlung ist realistisch, gezeigt wird das raue Bauernleben ... trotzdem ist der Film romantisch und auch witzig. Vor allem der bayrische Dialekt ist erfrischend und alle Schauspieler spielen ihre Rollen hervorragend ... der junge Francis Fulton Smith ist zum Verlieben!
Einfach nett 5 von 5 Punkten Über den genialen Film "Wer früher stirbt ist länger tot" kam ich zu "Jennerwein", ebenfalls mit Fritz Karl, und dann wurde mir "Madame Bäurin" empfohlen, den ich vor vielen Jahren mal im Fernsehen gesehen hatte. Danke Amazon!
Ein wirklich schöner Film!
wie mein Vor-Rezensent auch schon beschrieben hat - mich beeindruckte am meisten die Person der "Madame Bäurin". Julia Stemberger - übrigens aus wien, wie man als Bayer hören kann - was dem Film aber keinen Abbruch tut, da sie einfach toll besetzt ist: Zart einerseits und schwer verliebt, aber anderseits selbstbewusst und stark genug, sich den feschen "Windhund" und Bauernsohn Franz zu angeln und zu zähmen.
Der Film macht wirklich Spass, eine hübsche und auch durchaus sexy Liebesgeschichte, alles ganz leicht und sommerlich, ein Film, den man immer wieder anschauen kann. Nicht jede schauspielerische Leistung im Film ist perfekt, dafür brillieren andere umso mehr (Gundie Ellert als die Bäuerin vom Schiermoser-Hof fand ich beispielsweise richtig gut!), nicht jeder bayerische Satz wirklich "korrekt", aber alles in allem nur zu empfehlen, denn einfach nett. Sicherlich nicht der Härte und Unbarmherzigkeit des damaligen Lebens auf dem Land entsprechend, aber dafür gibt es ja eine Begleit-CD... der Film ist einfach eine schöne, nicht kitschige Romanze.
Bayrisch-künstlerisches Zauberkunststück in wenig zauberhafter Verpackung 4 von 5 Punkten Ein Film, der das seltene Kunststück zustande bringt, auf zarte Weise zauberhaft und in kräftiger Art bayrisch herzhaft zugleich zu sein.
Sehr schöne Bilder, der tiefe Einblick in urbayrisches Landleben ohne Kitsch aber mit viel Liebe und Humor, die schwebende Musik von Haindling und eine sehr anmutige Hauptdarstellerin, die einerseits zerbrechlich wirkt, aber andererseits kräftig fluchen kann, machen diesen Film zu einem kleinen Juwel in weiß-blauer Einfassung. Madame Bäurin bietet außerdem eine wunderschöne Liebesgeschichte und einen lauten scheppernden Knall,
der entsteht, wenn Stadt und Land sowie eine sensible, aber wehrhafte Frau und ein Bauernrüppel mit Herz aufeinanderprallen. Besonders hervorheben möchte ich die kurze Liebeszene im Getreidespeicher.
Bevor Getreidekörner auf feinfühlig erotische Weise über nackte Haut rieseln, wird dem bereits erwähnten Bauernschädel von seiner Liebsten der Kopf gewaschen, weil er zulangt wie ein Grobian. Und das lässt sie sich nicht von ihm gefallen. Tramplige Machomänner aufgepasst, da könnt ihr was lernen!
Zu lernen hat leider auch der bayrische Rundfunk.Er hat immer noch nicht begriffen, was das Medium DVD eigentlich bedeutet. Seine Ausgabe der "Löwengrube" war ja eine Schande! Bei "Irgendwie und Sowieso" hat man sich auch keine rechte Mühe gegeben.Mit "Madame Bäurin" befindet sich der bayrische Rundfunk zwar endlich auf dem richtigen Weg, aber der Weg ist noch lang.Die Bildqualität von "Madame Bäurin" ist in Ordnung, aber nicht wirklich gut. Es fehlt an Feinzeichnung und Schärfe. Fällt dies nur den echten DVD-Fan auf, so ist doch die blamable Verfassung des Zusatzmaterials zum Film selbst für jeden offensichtlich.Der bayrische Rundfunkt wagt es tatsächtlich nur einfache Texttafeln zu bieten. Bei einer DVD für über 20 Euro! Hier wird nicht im Ansatz der inzwischen normale, den Preis rechtfertigende Standard erfüllt, der sich durch ein Making of, Interviews und Audiokommentar auszeichnet. Mag sein,dass ich in meinen Ansprüchen übertreibe. Aber mir kann keiner erzählen, dass es ein Gebirgsmassive überwindender Aufwand gewesen wäre, zumindest den Franz Xaver Bogner(Regie) dazu zu bringen, ein wenig über sein Meisterstück zu plaudern.Diese Art mit bayrischen Meisterwerken umzugehen, kränkt den bayrischen Nationalstolz. Bekommt man doch den Einrduck, dass die anscheinend zurückgebliebenen Bayern nicht ganz wissen, was eine DVD eigentlich ist. Zugegeben dämpft DVD Nummer Zwei diesen vernichtenden Eindruck etwas ab. Zwar bezieht sich der gebotene Dokumentarfilm nicht direkt auf "Madame Bäurin", aber er bietet einen sehr guten Einblick in das anstrengende Leben von Frauen auf dem Lande vor der Technisierung. Hier zeigt der bayrische Rundfunk, was er wirklich kann, nämlich hervorragende Dokumentarfilme machen. Aber leider ist die Bildqualität zum Heulen.
Leute, die sich erst vor kurzem einen neuen hochauflösenden Fernseher geleistet haben, können einen da nur noch leid tun. Das Bild besteht eigentlich nur aus Grieselpunkten.Ein hübsches Mosaik.
Es ist ja so peinlich! |
Lea Lenka Vlasáková, Christian Redl, Hanna Schygulla Videokassette, 2. Oktober 1998 Verkaufsrang: 4314
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eindrucksvoller Bilderreigen 5 von 5 Punkten Auf der Todesschwelle verspricht Lea der sterbenden Mutter ihr ins Jenseits zu schreiben. Fortan werden Gedichte und Briefe geschrieben, die das kleine Mädchen der Mutter in einem unterirdischen Altar darbringt. Die Pflegeeltern verkaufen die stumme Lea (eindrucksvoll: Lenka Vlas'akov'a) Jahre später an den ehemaligen Fremdenlegionär Strehlow (Christian Redl), der sie gegen ihren Willen nach Deutschland verschleppt. Es dauert nicht lange, um Lea hält ihr Hochzeitskleid in den Händen. Um all die aufgezwungenen, trostlosen Lebensinhalte zu bewältigen, flüchtet Lea sich in eine Traumwelt aus Briefen und Gedichten, die sie weiterhin an die tote Mutter schreibt. Angekettet, rumgeschubst, erniedrigt wird sie aus Eifersucht von Strelow, der glaubt, diese Liebesbriefe seien an einen heimlichen Geliebten. Die Übersetzerin Wanda (schlafwandlerisch: Hannah Schyhgulla) klärt ihn auf, das die Briefe an die vom Vater erschlagene Mutter sind. Daraufhin schenk Strehlow Lea eine teure Geige (woher sie auf einmal perfekt Geige spielen kann, bleibt allerdings ein Rätsel), die er vom Geigenbauer (Udo Kier/in diesem Film besonders schön betörende Augen) ersteht. Wanda, die fortan alles was Lea schreibt, übersetzt, will sie nun kenenlernen, was nach und nach zu der Unglaublichkeit führt, dass Strehlow und Lea wirklich zueinanderfinden - durch den guten Einfluss von Wanda. Endlich schlafen sie auch miteinander, reden übers Meer und fahren auch ans Meer. Alles dreht sich; schnell heiss schnell; Das Ende dieses Filmes (Artekunst) fand ich dann sehr überraschend; Insgesamt ein wuchtiger Bilderreigen und hervorragende Darsteller/Nebendarsteller.
Eindrucksvoller Bilderreigen 5 von 5 Punkten Auf der Todesschwelle verspricht Lea der sterbenden Mutter ihr ins Jenseits zu schreiben. Fortan werden Gedichte und Briefe geschrieben, die das kleine Mädchen der Mutter in einem unterirdischen Altar darbringt. Die Pflegeeltern verkaufen die stumme Lea (eindrucksvoll: Lenka Vlas'akov'a) Jahre später an den ehemaligen Fremdenlegionär Strehlow (Christian Redl), der sie gegen ihren Willen nach Deutschland verschleppt. Es dauert nicht lange, um Lea hält ihr Hochzeitskleid in den Händen. Um all die aufgezwungenen, trostlosen Lebensinhalte zu bewältigen, flüchtet Lea sich in eine Traumwelt aus Briefen und Gedichten, die sie weiterhin an die tote Mutter schreibt. Angekettet, rumgeschubst, erniedrigt wird sie aus Eifersucht von Strelow, der glaubt, diese Liebesbriefe seien an einen heimlichen Geliebten. Die Übersetzerin Wanda (schlafwandlerisch: Hannah Schygulla) klärt ihn auf, das die Briefe an die vom Vater erschlagene Mutter sind. Daraufhin schenk Strehlow Lea eine teure Geige (woher sie auf einmal perfekt Geige spielen kann, bleibt allerdings ein Rätsel), die er vom Geigenbauer (Udo Kier/in diesem Film besonders schön betörende Augen) ersteht. Wanda, die fortan alles was Lea schreibt, übersetzt, will sie nun kennenlernen, was nach und nach zu der Unglaublichkeit führt, dass Strehlow und Lea wirklich zueinanderfinden - durch den guten Einfluss von Wanda. Endlich schlafen sie auch miteinander, reden übers Meer und fahren auch ans Meer. Alles dreht sich; schnell heiss schnell; Das Ende dieses Filmes (Artekunst) fand ich dan sehr überraschend; Insgesamt ein wuchtiger Bilderreigen und hervorragende Darsteller/Nebendarsteller. |
Rio das Mortes Hanna Schygulla, Michael König, Günther Kaufmann DVD, 6. September 2005 Verkaufsrang: 41454 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Michel und Gnther kennen sich schon seit ihrer Jugend. Michel arbeitet als Fliesenleger, Gnther ein schwarzes Besatzungskind mit bayerischem Akzent kommt gerade von der Bundeswehr. Die Freunde haben eine Landkarte von Peru, auf der in der Gegend des Rio das Mortes ein Schatz verzeichnet ist. Gegen den Willen von Michels Freundin Hanna, die lieber heiraten will, planen die zwei eine Perureise. Ihre Versuche, das ntige Reisekapital aufzutreiben, bleiben jedoch erfolglos, bis sie auf eine Mzenin treffen, die von ihrem Plan fasziniert ist...
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Lili Marleen Hanna Schygulla, Giancarlo Giannini, Mel Ferrer Videokassette, 1. Oktober 1998 Verkaufsrang: 4678 Als Lili Marleen Anfang 1981 in die Kinos kam, reagierte die Kritik alles andere als freundlich. Alte Freunde genauso wie alte Feinde griffen Rainer Werner Fassbinder für die Art an, in der er hier die Nazi-Zeit und einen ihrer Stars, die Sängerin Lale Andersen, die im Film Wilkie Bunterberg heißt, darstellt. Sie warfen ihm vor, sich und seine Ideen vom Kino verkauft zu haben, um sich mit dieser Geschichte für Hollywood zu empfehlen. Das Publikum setzte sich über all diese Angriffe einfach hinweg und machte den Film zu dem Erfolg, den Fassbinders Kritiker wohl befürchtet hatten und den sie zu verhindern hofften. Im Rückblick, nicht nur auf den Film und das manisch anmutende Werk Fassbinders, sondern auch auf das deutsche Nachkriegskino insgesamt und im besonderen auf die Versuche der filmischen Vergangenheitsbewältigung aus den 90ern wie Aimée & Jaguar, erweist sich Lili Marleen nun gerade aufgrund seines inhaltlichen wie ästhetischen Umgangs mit dem Dritten Reich als einer der faszinierendsten Filme über diese Zeit. Die Geschichte des berühmten Kriegsliedes "Lili Marleen" wird bei Fassbinder zum geradezu klassischen Melodram von der Unvereinbarkeit von Politik und Privatem, von der Zerstörung der Liebe durch die Macht. Die Kabarett-Sängerin Wilkie Bunterberg (Hanna Schygulla) liebt den reichen, im Untergrund gegen Hitler kämpfenden Juden Robert Mendelsson (Giancarlo Giannini). Als sie plötzlich mit "Lili Marleen" zu einem der größten Stars in Deutschland wird, gerät sie mitten zwischen die Fronten, wird zum Spielball der Nazis wie der Widerstandskämpfer. Fassbinder erschafft die Welt der späten 30er und der 40er Jahre noch einmal mit den Mitteln des damaligen UFA-Kinos. Das Pathos der NS-Filme lebt hier auf und findet seinen Höhe- und Umschlagpunkt in den Untergangsszenen. Der äußere Krieg an den Fronten im Osten und Westen und der innere gegen alle Gegner des Systems wird zur Götterdämmerung. Eine menschenverachtende, größenwahnsinnige Diktatur stürzt in den Wahnsinn und reißt die Unschuldigen, die Liebenden, mit sich. --Sascha Westphal
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Der Katzensteg Jan Niklas, Hanna Schygulla, Paul Dahlke DVD, 14. September 2007 Verkaufsrang: 42592 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Film spielt zur Zeit der preußischen Befreiungskriege in dem ostpreußischen Dorf Schranden. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der junge Leutnant Baumgart, der zunächst von den Dorfbewohnern wegen seiner kriegerischen Heldentaten gefeiert wird. Als sich jedoch herausstellt, dass er in Wahrheit nicht Baumgart, sondern Boleslav von Schranden heißt, richtet sich gegen ihn der Hass des Dorfes, der bereits seinem Vater, dem Baron von Schranden, zum Verhängnis wurde. Dieser hatte während des Krieges über den sogenannten Katzensteg seines Schlosses mit Hilfe der Magd Regine, die offenbar auch seine Geliebte war, eine Gruppe von französischen Soldaten in den Rücken der preußischen Armee geführt.
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Die heiße Gangsterbraut Herbert Fux, Hanna Schygulla Rainer Basedow Videokassette Verkaufsrang: 6619 Drei Galgenvögel hausen in einer verfallenen Burg und haben sich einen üblen Trick überlegt: mit falsch gestellten Verkehrsschildern bauen sie Autofallen, lenken Luxuslimousinen in den Abgrund. Die Beute, Brieftaschen, Schmuck, wandern in das Gangsternest. Eines Tages erbeuten Sie eine heiße Braut die den Spieß umdreht.
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Effi Briest - Rainer Werner Fassbinder Hanna Schygulla, Wolfgang Schenk, Karlheinz Böhm, Ulli Lammel, Lilo Pempeit Videokassette Verkaufsrang: 5151 "Die Geschichte einer Ehebrecherin, die aus Unerfülltheit und Langeweile einem leichtsinnigen Liebhaber anheimfällt. Ihr Mann, Baron von Instetten, mit dem sie früh verheiratet wurde und der versäumte ihrem Leben Erfüllung zu geben, entdeckt diesen Fehltritt erst nach Jahren und durch Zufall. Nicht aus Leidenschaft und spontaner Rachsucht, sondern aus Komment und Pedanterie tötet er den Liebhaber im Duell. Effi wird geschieden und aus ihren Kreisen ausgeschlossen, sie stirbt frühzeitig an Gram und Einsamkeit."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
"Stilistisch geschlossene Verfilmung!!!" 5 von 5 Punkten "Theodor Fontanes Roman vom Scheitern einer Ehe in einem beklemmenden Geflecht gesellschaftlicher Zwänge in einer vor allem in der Lichtführung äußerst subtil inszenierten Verfilmung. Fassbinder reflektiert dabei die gesellschaftliche Situation seiner Figuren!"
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Götter der Pest Harry Baer, Hanna Schygulla, Günther Kaufmann DVD, 4. September 2002 Verkaufsrang: 55531 So reich sie auch jeweils für sich genommen sind, sollte man letztlich doch keinen von Rainer Werner Fassbinders Filmen ganz isoliert betrachten. Jeder von ihnen ist Teil eines großen, fast organisch anmutenden Lebenswerkes, in dem alles, die frühen Kurzfilme und die eleganten Melodramen, die spröden Gangsterfilme und die späten Frauen-Porträts, miteinander vernetzt ist. Mal sind es nur Kleinigkeiten, die eine Produktion mit den anderen verbindet, und mal kann man sich so wie bei Götter der Pest und Liebe ist kälter als der Tod den einen Film ohne den anderen kaum vorstellen. Fassbinders dritter Spielfilm ist zugleich Fortsetzung und Variation seines Debüts. Die zentrale Figur ist wieder ein kleiner Gangster mit dem Namen Franz. Nur verkörpert ihn diesmal Fassbinders enger Mitarbeiter Harry Baer und nicht der Regisseur selbst. Als Franz nach Jahren aus dem Gefängnis kommt, kehrt er zunächst zu seiner Freundin Joanna zurück, die hier wie in Liebe ist kälter als der Tod von Hanna Schygulla gespielt wird und nun als Sängerin in einem Nachtklub arbeitet. Nur sperrt sie ihn mit ihrer Liebe regelrecht ein, und so bricht er aus. In der Kellnerin Margarethe (Margarethe von Trotta) findet Franz schließlich eine nichts von ihm fordernde Geliebte. Nachdem er seinen alten Freund Gorilla (Günther Kaufmann) wiedergetroffen hat, plant er einen Überfall auf einen Supermarkt. Doch die beiden werden erst von der eifersüchtigen Joanna und später noch von der besorgten Margarethe an die Polizei verraten. Es sind längst nicht nur die Namen der Figuren, die Fassbinders ersten und zweiten Münchner Gangsterfilm miteinander verbinden. Entscheidender sind da schon ihre strukturellen Parallelen. Beide erzählen sie ihre Geschichte in kleinen episodischen Fragmenten, die sich kaum zu einem geschlossenen Ganzen zusammenfügen. Die Welt, die Fassbinder hier wie in allen seinen frühen Filmen porträtiert, ein fast schon proletarisches Kleinbürgermilieu, verweigert sich einem großen erzählerischen Bogen, der Sinn stiftet und ein klares Ziel hat. Mehr noch als in allen seinen anderen Filmen werden hier direkte Wiederholungen und leichte Variationen zum bestimmenden Erzählprinzip. Einige Elemente der Geschichte von Götter der Pest stammen direkt aus seinem Vorgänger und betonen zugleich den Zusammenhang der beiden Filme und die künstlerische Entwicklung, die Fassbinder in der Zwischenzeit gemacht hat. Franz wird erneut von Joanna verraten, auch wenn sie hier aus enttäuschter Liebe statt aus Sorge handelt, und Margarethes Anruf bei der Polizei ist praktisch ein Zitat aus Liebe ist kälter als der Tod, nur war es da eben Joanna, die Franz retten wollte. Zudem spiegelt sich in der Freundschafts- und Liebesbeziehung zwischen Franz und dem Gorilla das Verhältnis von Franz und Bruno. Die Menschen sind bei Fassbinder von der Gesellschaft dazu verbannt, immer wieder die gleichen Fehler zu machen. Ein Ausbruch aus einmal etablierten Verhaltensmustern ist unmöglich, und so kann am Ende auf alle nur Einsamkeit oder der Tod warten. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kongenial: Sozialkritik als Krimi 4 von 5 Punkten Das Bookler der DVD enthält unter anderem die handschriftliche Besetzungsliste. Die Überschrift der Liste erläutert uns auch den eigenartigen Titel des Films: "Gangster sind unsere Götter. Der Kapitalismus ist eine Pest." Der Gangster Franz Biberkopf will eine Utopie leben. Von und in Liebe leben. Keine Abhängigkeit von Geld. Die Rolle des Franz wird von Harry Baer autistisch interpretiert.Er verläßt seine Freundin Johanna (Hanna Schygulla), da ihr angestrebtes Leben aus Luxus und Besitz seine Utopie bedroht. Erst einem Mann gegenüber - seinem farbigen Freund Günther - zeigt Franz echte Emotionen. Momente des Glücks werden ins Licht gesetzt - laut Booklet zahlte Fassbinder über 1600 DM - im Jahr 1969! - für einen Helikopterflug zur Von-Oben-Aufnahme des Glücks des Franz Biberkopf... Atemberaubend spielt Hanna Schygulla - in einer Bar erleben wir sie als Sängerin. Bald schon muß sie ihren geliebten Franz an die Polizei verraten. Denn den haben die Sachzwänge der Pest eingeholt ("Ein Geld muß her"). Zwischendurch hört Franz eine Karl-Valentin-Schallplatte. Merkwürdige Komik in einem Kriminalfilm. Will uns Fassbinder mitteilen, dass die Sachzwänge der Abhängigkeit vom Geld das Leben zu einer traurigen Komödie machen? Der Film hält dutzende latente Botschaften bereit; auf - für damalige Verhältnisse - internationalem Niveau von Dietrich Lohmann ins Licht gesetzt. Als Extra enthält die DVD ein Interview mit dem Kameramann. Die Filmmusik von Peer Raben greift die Wechselstimmungen zwischen Hoffnung und Verzweiflung sehr gut auf. Dieser sechste Fassbinder-Film ist ein defintiv guter Film. Spätere Werke zeigen allerdings noch eine Steigerung, sowohl was die innere Konsistenz der Einzelhandlungen anbelangt als auch die handwerkliche Umsetzung (Licht, Szenenwechsel, Nahaufnahmen). Daher "nur" vier Sterne. |
Für immer Lulu Hanna Schygulla, Deborah Harry, Alec Baldwin DVD, 29. April 2008 Verkaufsrang: 63025 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Elaine fristet ihren Alltag in einem grauen finsteren Viertel von New York. Ihr Freund Robert, ein Anwalt, hat sie verlassen, weil er verheiratet ist. Elaine schreibt Geschichten, die aber nie verlegt werden, da - nach Aussage ihres Literaten - zu wenig homosexuelle KGB Agenten und nymphomanische Frauen vorkämen. Eines Tages dreht Elaine auf der Straße halb durch und fuchtelt wild mit ihrer Damenpistole herum. Ein Gaunerpärchen versteht diese Geste falsch und opfert bereitwillig Geld, Schmuck und Brieftasche. Durch dieses Ereignis lernt sie Lulu kennen. Aber vorerst nur auf einem Zettel, der sich bei den Sachen der Gauner befindet. Von nun an wird Elaine von zwei rivalisieren Gangsterbanden gejagt um ihr das Geheimnis der Lulu abzujagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fassbinder- Aktrice meets US Indie Genre 5 von 5 Punkten Nach seinem Debüt 'Goodbye New York' drehte der Sohn des ehemaligen Jerusalemer Bürgermeisters Amos Kollek diese kleine charmante US Indie Low Budget Komödie.
Elaine Hines (zum Totlachen: Hanna Schygulla) ist eine erfolglose New Yorker Schriftstellerin, die zufällig und turbulent- unterhaltsam in die Machenschaften der Mafia verwickelt wird.
Irgendetwas hat Lulu ('Blondie' Debbie Harry), deren Foto Elaine in einem Apartment findet, damit zu tun.
Mit Todd Solondz einer der bedeutendsten Vertreter des zeitgenössischen US Indie Genres hat Kollek unterschiedlichste Filme abgeliefert, von der hoffnungslosen 'Frauen in New York' Trilogie 'Sue', 'Fiona' und 'Bridget' mit der grossartigen Anna Thomson über die Altherren- Fantasie 'Queenie In Love' bis hin zu seinem optimistischsten Werk 'Fast Food, Fast Women'. Sein jüngster (Berlinale 2008) Film 'Restless', eine Vater- Sohn- Geschichte, war an Misogynie und Menschenfeindlichkeit kaum zu überbieten.
Weiteres Highlight in 'Für immer Lulu' ist Annie Golden als durchgeknallte beste Freundin. Im Film spielt der junge Alec Baldwin seine erste Filmrolle. Trotz des Titels hat Debbie Harry nicht mehr als kurze Cameo- Auftritte. Einziges Manko ist die fehlende englische Tonspur, nur erhältlich in einer längst vergriffenen italienischen DVD- Ausgabe. Seinerzeit als amateurhafte 'Susan verzweifelt gesucht'- Kopie verrissen, bleibt 'Für immer Lulu' ein kleines komödiantisches Underdog- Juwel im US Indie Genre der achtziger Jahre. |
Liebe ist kälter als der Tod Ulli Lommel, Hanna Schygulla DVD, 13. April 2007 Verkaufsrang: 18426 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Liebe ist kälter als der Tod DV
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Passion Hanna Schygulla, Michel Piccoli, Isabelle Huppert DVD Verkaufsrang: 55025 Passion aus dem Jahr 1982 ist eine Reflexion über das Filmemachen, über Liebe und Arbeit, Leidenschaft und Leiden. Ein polnischer Regisseur dreht in der Schweiz unter zunehmenden Schwierigkeiten einen Film, zu dem er sich gelegentlich Komparsinnen aus der nahe gelegenen Fabrik holt. Für Jerzy, den Regisseur, ergeben sich daraus interessante, vielfältige Begegnungen, auch mit einer entlassenen jungen Arbeiterin, die ihre Kolleginnen zu solidarisieren versucht. Begegnungen mit Stars in ihren jungen Jahren erlebt wiederum der Zuschauer in diesen mehrfach gebrochenen Geschichten unterschiedlicher Protagonisten: Godard selbst spielt den Filmemacher, Isabelle Huppert die junge Arbeiterin, Hanna Schygulla die Frau eines Fabrikanten. Ein weiterer ungewöhnlicher Aspekt der Inszenierung ist die sorgfältige Nachstellung berühmter Gemälde in lebenden Bildern...
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Dead Again [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Andy Garcia, Derek Jacobi, Hanna Schygulla, Emma Thompson DVD, 18. März 2002 Verkaufsrang: 55790 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gut gemacht, Mr. Branagh ! 5 von 5 Punkten HANDLUNG: Mike Church, ein Privatdetektiv, wird von einem Kloster beauftragt, die Identität einer jungen Frau herauszufinden. Die Frau wird von seltsamen Alpträumen geplagt, die alle etwas mit ihrer früheren Identität zu tun haben. Dies ist der zweite Film (der erste war „Henry V“), bei dem Kenneth Branagh Regie führte. Produziert wurde der Film, der 1991 herauskam, von Lindsay Doran, die später mit Emma Thompson „Sinn und Sinnlichkeit“ drehte. Das Drehbuch zum Film stammt von Scott Frank („Minority Report“). DARSTELLER: Die Hauptrollen werden gespielt von Emma Thompson und Kenneth Branagh, die übrigens noch miteinander verheiratet waren, als der Film gedreht wurde. Für zusätzlichen Schwung sorgt Robin Williams. Andy Garcia spielt den zwielichtigen Reporter Gray Baker. In einer weiteren Nebenrolle sehen Sie Sir Derek Jacobi, der in der englischsprachigen Welt als Claudius in „I, Claudius“ („Ich, Claudius, Kaiser und Gott“) bekannt wurde. In einer kleinen, aber wichtigen Nebenrolle ist die deutsche Schauspielerin Hanna Schygulla zu sehen. Gregor Hesse liefert eine glaubwürdige Darstellung als ihr Sohn Frank. DVD-AUSSTATTUNG: In den Special Features finden wir einen sehr interessanten Audio-Kommentar von Schauspieler/Regisseur Kenneth Branagh, in dem er Einblick in seine Regiearbeit gibt. Dann gibt es einen weiteren Audiokommentar von Lindsay Doran (Produzentin) und Scott Frank (Drehbuchautor). Beide Audiokommentare lassen sich sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch untertiteln. Der Film selbst (englischer und deutscher Ton sind selbstverständlich mit drauf) lässt sich sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch untertiteln. KOMMENTAR: Dieser Thriller erinnert stark an die Filme von Alfred Hitchcock. Der Film besticht durch die vielen kleinen Details, die auf die späteren Ereignisse des Films hinführen. Beim wiederholten Ansehen des Films werden einem viele Dinge auffallen, die man beim ersten Mal nicht gesehen hat. Branaghs Regiearbeit gefällt mir auch bei den Schwarz-Weiß- Szenen sehr gut. Diese Szenen wurden übrigens zunächst allesamt in Farbe gedreht, bis man sich dazu entschied, sie schwarz-weiß zu machen, um zu dem Film Noir-Feeling des Films beizutragen. Die eindrucksvolle Filmmusik stammt, wie bei fast allen Branagh-Filmen, von Patrick Doyle, der im Film übrigens zwei kleine Auftritte als Statist hat. Ich war erstaunt, wie gut das amerikanische Englisch der beiden britischen Hauptdarsteller Thompson und Branagh ist. Laut Branagh hatten Sie einen Voice-Couch, der für korrekte Aussprache und Betonung sorgte und das ist auch der Glaubwürdigkeit der Darstellung zuträglich. Schön, dass Derek Jacobi seinen britischen Akzent behalten darf, was ihn gleichsam mysteriöser erscheinen lässt. Robin Williams übrigens stiehlt in seinen beiden Szenen Branagh fast die Show.
nichts Neues 3 von 5 Punkten Dieser Film ist zusammengestöpselt aus lauter Handlungselementen von Hitchcockfilmen. Die Besessenheit von der Vergangenheit und die Liebesgeschichte ist aus "Vertigo", die böse Haushälterin aus "Rebecca-Im Schatten der Vergangenheit", der Mord mit der Schere aus "Bei Anruf Mord"- kurz: Branagh hat diese Zutaten zu einer ziemlich durchschnittlichen Story zusammengemanscht, die auch dann noch zum Happy End führt, nachdem der Held erschossen wurde... Emma Thompson ist eigentlich zu schade für diesen Film, aber trotzdem natürlich wunderbar, deshalb die drei Sterne. Für einmal Anschauen durchaus brauchbar, aber kaufen?
Erstklassig 4 von 5 Punkten Ein Film voller Spannung, Mysterie und Übersinnlichem! Kenneth Branagh versteht es geschickt den Zuschauer zu fesseln, ihn rätseln zu lassen und doch ganz unauffällig auf eine falsche Fährte zu locken. Die Schauspielerische Leistung der beiden ist gewohnt erstklassig und auch Derek Jakobi spielt mal wieder wunderbar. Alles in allem ist dieser Film sehr zu empfehlen, nicht nur für Fans von Thompson und Branagh!
Standard 3 von 5 Punkten Ich muss zugeben, dass mich der Film nicht besonders überrascht hat. Er hat zwar eine nette Story und ist auch relativ gut gespielt, aber leider fand ich dass die Spannung ein wenig fehlte. Alles in allem ein eher durchschnittlicher Film, der eher zum einmaligen schauen gedacht ist.
Excellent 5 von 5 Punkten Excellent film by and with Kenneth Branagh, superb actors,unusual story, high suspense and unexpected ending, but also worth watching again and again as there are new details to be noticed everytime. I'm quite surprised that it wasn't a big hit at the box office.
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Die Ehe der Maria Braun Hanna Schygulla, Klaus Löwitsch, Ivan Desny Videokassette Verkaufsrang: 14613 Hanna Schygulla ist der Star von Die Ehe der Maria Braun, eines der besten Filme Rainer Werner Fassbinders. Marias Odyssee von den Kriegsjahren zu den Konsumentenjahren bilden den Rahmen für das Geschehen. Am Anfang des Films heiratet Maria (Hanna Schygulla) den jungen Soldaten Hermann Braun (Klaus Löwitsch), der in den Krieg geht, an der russischen Front als vermisst gilt, im Gefängnis endet und schließlich in Amerika landet. Während Maria immer noch auf die Rückkehr ihres Mannes wartet, erfährt sie ein Schicksal, dass sie letztendlich zu Macht und Reichtum führt. Der Film begleitet Maria durch eine lange Trauerzeit, die von Gelegenheitsprostitution unterbrochen ist. Sie beginnt, in einer amerikanischen Bar zu arbeiten. Hier fängt sie ein Verhältnis mit einem afro-amerikanischen Soldaten an, der sie und ihre Familie nicht nur mit Geld und Lebensmitteln versorgt, sondern ihr auch Englisch beibringt. Dessen plötzlicher Tod und die Rückkehr ihres Ehemanns trägt Maria mit verblüffender Gelassenheit. Die Ehe der Maria Braun ist nur einer unter vielen filmischen Metaphern Fassbinders, in dem es um Identität und Erfahrungen im Nachkriegsdeutschland geht. Der Film von 1978 ist auch heute noch als ein Meisterwerk anzusehen. In weiteren Rollen: Elisabeth Trissenaar, Gisela Uhlen, Gottfried John, Hark Bohm und Michael Ballhaus, langjähriger Kameramann Fassbinders, der seit langem in Hollywood arbeitet. --Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehenswert! 4 von 5 Punkten Mein Eindruck ist, dass es ein sehr, sehr guter Film ist , nicht nur weil es sehr lebensbezogen ist, sondern auch weil es so viel von der derzeitigen politischen Situation zeigt, nicht nur in Deutschland sondern auch in der ganzen Welt . Es zeigt die Kaempfe um die Macht, die Elend und die lange Hand des Kapitalismus und wie mehrere Leben und Traeume zerstoert werden. Unbedingt ein Film, den man sehen muss, den man gar nicht erzaehlen kann, sondern die Bilder sprechen fuer sich . Sehenswert ! ! ! |
Falsche Bewegung Rüdiger Vogler, Hanna Schygulla, Hans-Christian Blech Videokassette Verkaufsrang: 10687 "Von einem, der auszog, das Schreiben zu lernen. Wilhelm Meister reist in die deutsche Alltäglichkeit. Den Worten entgegen. Der alte Laertes, die stumme Mignon und die Schauspielerin Therese begleiten ihn auf seiner Odysee. Wilhelm sucht in der Ferne, was er nur bei sich selbst finden kann."
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Die Zukunft heißt Frau Hanna Schygulla, Ornella Muti, Niels Arestrup Videokassette Verkaufsrang: 23108 "Anna, Gordon und die schwangere Malvina werden durch Zufall in eine schicksalhafte Dreierbeziehung verstrickt, bei der Gordon für die beiden Frauen sein Leben läßt und an deren Ende Anna das Kind von Malvina übernimmt und Malvina ihren Weg alleine fortsetzt."
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Dead Again [UK IMPORT] Emma Thompson, Andy Garcia, Robin Williams, Hanna Schygulla, Alan Bates Videokassette, 12. Oktober 1998 Verkaufsrang: 23741
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gut gemacht, Mr. Branagh ! 5 von 5 Punkten HANDLUNG: Mike Church, ein Privatdetektiv, wird von einem Kloster beauftragt, die Identität einer jungen Frau herauszufinden. Die Frau wird von seltsamen Alpträumen geplagt, die alle etwas mit ihrer früheren Identität zu tun haben. Dies ist der zweite Film (der erste war „Henry V“), bei dem Kenneth Branagh Regie führte. Produziert wurde der Film, der 1991 herauskam, von Lindsay Doran, die später mit Emma Thompson „Sinn und Sinnlichkeit“ drehte. Das Drehbuch zum Film stammt von Scott Frank („Minority Report“). DARSTELLER: Die Hauptrollen werden gespielt von Emma Thompson und Kenneth Branagh, die übrigens noch miteinander verheiratet waren, als der Film gedreht wurde. Für zusätzlichen Schwung sorgt Robin Williams. Andy Garcia spielt den zwielichtigen Reporter Gray Baker. In einer weiteren Nebenrolle sehen Sie Sir Derek Jacobi, der in der englischsprachigen Welt als Claudius in „I, Claudius“ („Ich, Claudius, Kaiser und Gott“) bekannt wurde. In einer kleinen, aber wichtigen Nebenrolle ist die deutsche Schauspielerin Hanna Schygulla zu sehen. Gregor Hesse liefert eine glaubwürdige Darstellung als ihr Sohn Frank. DVD-AUSSTATTUNG: In den Special Features finden wir einen sehr interessanten Audio-Kommentar von Schauspieler/Regisseur Kenneth Branagh, in dem er Einblick in seine Regiearbeit gibt. Dann gibt es einen weiteren Audiokommentar von Lindsay Doran (Produzentin) und Scott Frank (Drehbuchautor). Beide Audiokommentare lassen sich sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch untertiteln. Der Film selbst (englischer und deutscher Ton sind selbstverständlich mit drauf) lässt sich sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch untertiteln. KOMMENTAR: Dieser Thriller erinnert stark an die Filme von Alfred Hitchcock. Der Film besticht durch die vielen kleinen Details, die auf die späteren Ereignisse des Films hinführen. Beim wiederholten Ansehen des Films werden einem viele Dinge auffallen, die man beim ersten Mal nicht gesehen hat. Branaghs Regiearbeit gefällt mir auch bei den Schwarz-Weiß- Szenen sehr gut. Diese Szenen wurden übrigens zunächst allesamt in Farbe gedreht, bis man sich dazu entschied, sie schwarz-weiß zu machen, um zu dem Film Noir-Feeling des Films beizutragen. Die eindrucksvolle Filmmusik stammt, wie bei fast allen Branagh-Filmen, von Patrick Doyle, der im Film übrigens zwei kleine Auftritte als Statist hat. Ich war erstaunt, wie gut das amerikanische Englisch der beiden britischen Hauptdarsteller Thompson und Branagh ist. Laut Branagh hatten Sie einen Voice-Couch, der für korrekte Aussprache und Betonung sorgte und das ist auch der Glaubwürdigkeit der Darstellung zuträglich. Schön, dass Derek Jacobi seinen britischen Akzent behalten darf, was ihn gleichsam mysteriöser erscheinen lässt. Robin Williams übrigens stiehlt in seinen beiden Szenen Branagh fast die Show.
nichts Neues 3 von 5 Punkten Dieser Film ist zusammengestöpselt aus lauter Handlungselementen von Hitchcockfilmen. Die Besessenheit von der Vergangenheit und die Liebesgeschichte ist aus "Vertigo", die böse Haushälterin aus "Rebecca-Im Schatten der Vergangenheit", der Mord mit der Schere aus "Bei Anruf Mord"- kurz: Branagh hat diese Zutaten zu einer ziemlich durchschnittlichen Story zusammengemanscht, die auch dann noch zum Happy End führt, nachdem der Held erschossen wurde... Emma Thompson ist eigentlich zu schade für diesen Film, aber trotzdem natürlich wunderbar, deshalb die drei Sterne. Für einmal Anschauen durchaus brauchbar, aber kaufen?
Erstklassig 4 von 5 Punkten Ein Film voller Spannung, Mysterie und Übersinnlichem! Kenneth Branagh versteht es geschickt den Zuschauer zu fesseln, ihn rätseln zu lassen und doch ganz unauffällig auf eine falsche Fährte zu locken. Die Schauspielerische Leistung der beiden ist gewohnt erstklassig und auch Derek Jakobi spielt mal wieder wunderbar. Alles in allem ist dieser Film sehr zu empfehlen, nicht nur für Fans von Thompson und Branagh!
Standard 3 von 5 Punkten Ich muss zugeben, dass mich der Film nicht besonders überrascht hat. Er hat zwar eine nette Story und ist auch relativ gut gespielt, aber leider fand ich dass die Spannung ein wenig fehlte. Alles in allem ein eher durchschnittlicher Film, der eher zum einmaligen schauen gedacht ist.
Excellent 5 von 5 Punkten Excellent film by and with Kenneth Branagh, superb actors,unusual story, high suspense and unexpected ending, but also worth watching again and again as there are new details to be noticed everytime. I'm quite surprised that it wasn't a big hit at the box office.
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