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| DVDs: Harry Dean Stanton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Inland Empire Laura Dern, Jeremy Irons, Justin Theroux, Harry Dean Stanton, Peter J. Lucas DVD, 7. November 2007 Verkaufsrang: 1601 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde David Lynch`s - Inland Empire - A woman in trouble, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein traumhafter Film... 5 von 5 Punkten ...und das ist durchaus wörtlich zu nehmen.
Der Film wirkt wie ein (Alb)traum, in Bild und Logik. Das bedeutet, dass er nicht normalen erzählerischen Gesetzmäßigkeiten folgt.
Was wohl für manche ein Manko ist, die intellektuell ein logische Nuß knacken wollen. Dieser Film ist aber kein Rätsel mit einer Auflösung, er wirkt höchstens indirekt rätselhaft: Zeit hat in diesem Mikrokosmos keine Bedeutung mehr. Hier herrscht das Gefühl, nicht die Logik und man muß wie in einem Traum hinnehmen, was gerade passiert.
Der Film ist "nur" ein gewachsenes, surreales Experiment, das Portrait einer leidenden Seele mit ihren Facetten. Viel mehr wollte er auch (laut Lynch) nie sein.
Nur wir als Betrachter suchen aus Gewohnheit nach dem logischen "großen" Sinn hinter allem, vermissen die übliche, nachvollziehbare Geschichte. Daher können wohl viele Leute mit dem Film nichts anfangen und sehen Fehler, die es bei einem künstlerischen Experiment aber nicht gibt.
Das Lynch ein Meister seines Faches ist, der weiß was er will und dies auch gut umsetzen kann, hat er mit "konkreteren" Filmen wie "Straight Story" oder "Der Elefantenmensch" bewiesen. Nun wird es in Inland Empire sehr diffus und verschachtelt.
Man sollte sich dem Werk daher rein assoziativ nähern. Es einfach hinnehmen und akzeptieren. Manche Dinge wird man dann vielleicht verstehen und nachvollziehen, aber den größeren Zusammenhang, den berühmten roten Faden, fühlt man eher, als das man ihn "versteht". Diesen experimentellen Knoten wird man nicht befriedigend rational mit dem Kopf auflösen können, man kann ihn mit dem Bauch fühlen. Aber auch nur, wenn man sich komplett darauf einläßt.
Ich war nach einigen Rezensionen hier auch sehr skeptisch, was die "Qualität" des Films betrifft. Um mir ein eigenes Bild zu machen, habe ich ihn mir kürzlich gekauft. Ich persönlich mag diese verstörende Atmosphäre, die sich hier auftut und bereue den Kauf absolut nicht.
Letztendlich bestätigt es mich nur wieder darin, dass jeder Mensch die Dinge eben anders sieht und unterschiedlich gewichtet wird.
Lynch ist nichts für jeden und diesen Film kann nicht jeder genießen. Das soll aber nicht intellektuell oder elität zu verstehen sein. Steven Spielberg ist schließlich auch nicht jedermanns Sache.
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Die Klapperschlange [Blu-ray] Donald Pleasence, Kurt Russell, Isaac Hayes, Harry Dean Stanton, Ernest Borgnine Blu-ray, 23. Oktober 2008 Verkaufsrang: 7569 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Klapperschlange ist einer jener wenigen Action/Sci-Fi-Filme, die das Prädikat "Meisterwerk" wahrlich verdient haben. 1981 entstanden, hat der Film bis zum heutigen Tage nichts, aber auch wirklich gar nichts von seiner Faszination verloren. Snake Plissken (Kurt Russell) ist ein ehemaliger Elitesoldat, der in einer Welt der Zukunft (1997, der Film ist 1981 entstanden) verurteilt worden ist, im größten Gefängnis der Welt den Rest seines Lebens zu verbringen. Das Gefängnis ist die Insel Manhattan, ganz New York ist ein riesiger Gefängnisstaat. Manhattan, das bedeutet automatisch lebenslänglich. Genau über der Insel aber wird das Flugzeug des US-Präsident (Donald Pleasence) von Terroristen zum Absturz gebracht. Wird der Präsident nicht gefunden, droht der Dritte Weltkrieg, denn es schwelt ein Konflikt mit China, in dem der Präsident als Person unabdingbar ist. Plissken bekommt ein Angebot: Gelingt es ihm, den Präsidenten aufzuspüren und zu befreien, erhält er als erster Manhattan-Sträfling seine Freiheit zurück. Plissken ist eine Figur des Italo-Western. Er ist wortkarg. Er kommt in eine Stadt, weil er einen Job zu erledigen hat. Werte besitzt er keine. Er ist ein Killer, der seinen Job erledigt. Für wen er diesen Job erledigt, ist ihm egal. Plissken ist aber kein Comic-Held, der beispielsweise vom Gefühl der Rache getrieben wird. Er ist ein Nihilist - und dies macht ihn vielleicht zum dunkelsten Filmhelden, den das Kino jemals erlebt hat. New York ist in John Carpenters düsterem Zukunftsalbtraum ein untergegangenes Babylon, in dem Hoffnung ein Fremdwort ist. Dass sich ausgerechnet hier das Schicksal der Welt entscheiden soll, ist eine bittersüße Ironie, wie sie in dieser Form nur in den 70ern und eben noch den frühen 80er-Jahren kompromisslos erzählt werden konnte, ohne Zugeständnisse an das Massenpublikum machen zu müssen. Genau das aber macht diesen Film zu einem Meisterwerk des Genres - jener pessimistische Unterton, der dem Zuschauer von Anfang an ins Ohr flüstert, dass diese Geschichte nicht gut enden kann. Wie sie dann aber endet, welchen zynischen, und doch unendlich genialen Schlussgag sich Carpenter ausgedacht hat - das ist auch Jahrzehnte nach der Fertigstellung dieses Filmes ein Hammer. Die Klapperschlange ist ein Film, ohne den sich keine Action-/Sci-Fi-Filmsammlung als vollständig bezeichnen darf. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Düster Zukunftsalptraum 5 von 5 Punkten Also, ein kleines bisschen bin ich schon enttäuscht. Denn die alte rausgeschnittene Eröffnungssequenz ist leider nicht als kompletter Cut auf der ansonsten super DVD. Na denn: Als im Jahr 1988 die Verbrechensrate in den Vereinigten Staaten von Amerika um 400 Prozent stieg, wurde die ehemals freie Stadt New York zum ausbruchssicheren Knast umgebaut. Umgeben ist das gigantische Gefängnis von einer zwanzig Meter hohen Mauer, alle Brücken und Wasserstraßen sind vermint. Wächter gibt es nicht, die Verurteilten leben in ihrer selbst geschaffenen trostlosen Welt. Die Polizei ist wie eine Armee um Manhattan Island herum stationiert. Die Regeln sind einfach: Wer erst einmal drin ist, kommt nicht wieder heraus! Neun Jahre später, 1997, herrscht Kriegszustand: Auf dem Weg zu einem Gipfeltreffen mit Chinesen und Russen stürzt der US¬Präsident mit dem Jet über dem Wolkenkratzermeer ab - und es gibt nur einen Mann, der ihn aus dieser Schlangengrube holen kann: Snake Plissken, genannt die Klapperschlange. Weil er ins nationale Nukleardepot eingebrochen ist, steht der hochdekorierte Lieutenant der US¬Army eigentlich selbst auf der Einlieferungsliste des 'Endlagers'. Doch Polizeichef Hauk verspricht ihm bei erfolgreicher Mission die Freiheit. Damit Plissken aber nicht auf dumme Gedanken kommt, läßt Hauk ihm zwei winzige Sprengkapseln in den Hals jagen, deren Zünder auf 24 Stunden eingestellt sind. Snake landet mit einem Segelgleiter unbemerkt auf dem Dach des World Trade Centers. Von der Absturzstelle führt ihn die Spur des Präsidenten ins marode Metro¬System. Hier beginnt die Terrorherrschaft von 'Duke' ...
Der 'säbelrasselnde' deutsche Titel führt mal wieder in die Irre: 'Escape from New York', so das treffendere Original, ist weniger ein Heldenepos als die düstere Vision einer verwahrlosten, pervertierten Zivilisation. Der sechste Film des Action¬ und Horrorspezis John Carpenter erntete fast nur Lob: perfekte Kamera¬ und Schnittechnik, gelungene Effekte, kühl kalkulierte, spartanische Dialoge und die karg¬elektrisierende, von Carpenter selbst komponierte Synthi¬Musik.
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Wild at Heart Nicolas Cage, Laura Dern, Harry Dean Stanton DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 5203 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als David Lynchs Wild at Heart im Mai 1990 seine Weltpremiere im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes erlebte und wenige Tage später dann auch noch mit der Goldenen Palme, dem Hauptpreis des Festivals, ausgezeichnet wurde, hatten die 90er-Jahre im Kino unwiderruflich begonnen. Das Streichholz, das im ersten Bild dieser wilden Höllenvision aufflammt, entfacht ein Feuer, das zwar nicht alles auslöscht, was vorher einmal war, aber dafür von dem kündet, was nun in den nächsten Jahren kommen sollte. Lynchs Albtraum von einer Welt, die aus allen Fugen geraten ist, in der aber trotz allem die Liebe zweier naiver Seelen nicht chancenlos ist, hat das Kino seines Jahrzehnts mehr geprägt als jeder andere Film dieser Zeit. Seine damals noch unglaublich erscheinenden Exzesse, sein überaus radikales Sounddesign, aber auch seine seltsame lyrische Schönheit haben den Weg für eine neue Generation von Filmemachern geebnet. Mit der Verfilmung von Barry Giffords Roman Wild at Heart: Die Geschichte von Sailor und Lula hat sich David Lynch zum ersten Mal an ein klassisches Roadmovie gewagt und damit seinen eigenen Kosmos noch einmal entscheidend erweitert. Die Flucht der beiden Liebenden Sailor (Nicolas Cage) und Lula (Laura Dern) vor mehreren Killern, die von Lulas Mutter (Diane Ladd) beauftragt wurden, Sailor zu töten und Lula zurückzubringen, ist kaum mehr als ein roter Faden, auf dem Lynch eine ganze Serie von kleineren Geschichten und einzelnen Szenen gleich Perlen aufgereiht hat. Sie alle fügen sich zu einem beispiellosen Trip zusammen, der einer Fahrt durch eine besonders höllische Geisterbahn gleicht und zugleich an Dorothys Reise durch das Land hinter dem Regenbogen in Der Zauberer von Oz erinnert. Der Kontrast zwischen der märchenhaften Liebe von Sailor und Lula, die in ihren Äußerlichkeiten, aber auch in ihrer Naivität an Figuren aus den Rebellen- und Teenagerfilmen der 50er-Jahre angelehnt sind, und dem von Gewalt und Tod, Feuer und Zerstörung geprägten Treiben um sie herum könnte kaum größer sein. In ihm liegt eine wahrhaft explosive Kraft, die einen im tiefsten Innern verstört und zugleich wie Strudel in die dunkelsten Tiefen von David Lynchs Fantasie mitreißt. Einige Szenen wie die an dem Schauplatz eines schrecklichen Autounfalls werden einen genauso wie etwa Willem Dafoes fast zahnloser Bobby Peru und Isabella Rossellinis Perdita Durango gleich Geistern auf ewig verfolgen. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Meisterwerk von David Lynch 5 von 5 Punkten Dieser Film wird Jeden, der das Abgedrehte bevorzugt, begeistern. Der Cineast wird allemal bestens bedient, und zwar mit einer Flut von opulenten Bildern und Farben. Ein Event für Augen und Sinn ist das was David Lynch- wie in all seinen Werken- auch hier bietet. Nicht nur ein Weg bis an die Grenze, sondern bis über diese hinaus. Wild at Heart ist sozusagen eine Interpretation von Wizard of Oz" nach dem Konsum von Speed. Musikalisch passend unterlegt wirken manche Szenen wie ein direkter Schlag in die Fresse. Lynch bestätigt seine regisseurbezogene Extraklasse in jeder Einstellung. Die Darsteller sind allesamt überzeugend.
Leider bietet die DVD keine Extras- noch nicht einmal den Trailer. Dafür ist der Film aber UNGESCHNITTEN und in guter 16:9 Qualität zu genießen.
PS: Die englische Tonspur ist wesentlich besser als die deutsche- in der Cage von Rolf Zacher synchronisiert wird...
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Paris, Texas - SZ-Cinemathek Harry Dean Stanton, Nastassja Kinski, Dean Stockwell DVD, 13. August 2005 Verkaufsrang: 8175 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen. Paris, Texas. DVD-Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Bewegend.... - ganz ohne action-baller-baller-bum-bum... 5 von 5 Punkten Travis - bei einem ersten Anblick mußte ich spontan an "The Machinist" denken - mit dessen "Travis" er neben dem Namen tatsächlich ausgemergelten Körper, Schlaflosigkeit und Verlorenheit gemein hat. Beide Filme laden ob ihres Anspruchs zum mehrfachen Anschauen und zur Auseinandersetzung ein.
Und beide übrigens - jetzt, wo ich darüber nachdenke - kommen mit wenigen Schnitten, wenig Geschwindigkeit und ganz ohne Geballer und ausschweifende Sexszenen aus...
Zu Beginn fühlte ich mich durch "Paris, Texas" aufgrund der schönen und ruhigen Landschaftsaufnahmen mitgenommen auf eine Reise über die endlosen Highways der USA. Roadmovie-Feeling mit Zeit zum unspektakulären, aber nicht minder interssanten Schauen auf das Amerika am Straßenrand.
In der Mitte tatsächlich die von Kritikern angesprochenen Längen (Travis und Hunter unterwegs und unterwegs und unterwegs)...
Im letzten Drittel dann - für mich als Erstseher überraschend - ganz viel (traurige) Offenbarung (zwischen)menschlichen Scheiterns. Schluß mit "Roadmovie", raus aus den Längen, mitten rein ins Drama, das mich glatt zu Tränen rührte.
Und auch am Ende wird nicht alles gut. Wiedervereinigung und Abschied zugleich.
Dabei: Obwohl ein Film und damit natürlich Fiktion, glaubhaft und "aus dem Leben". Und zwar dem ganz normaler Menschen. Ohne Super-Helden, ohne wunderschöne, reiche Hauptdarsteller.
Insgesamt schwer in Worte zu fassen. Ja, was hab ich da nun eigentlich im Regal stehen ? - Einen Film, auf dessen Landschaftsaufnahmen und ruhige Erzählweise ich mich schon wieder freuen kann und der mit wohlüberlegten Sätzen und ganz unspektakulär sehr nachdenklich, betroffen und ein wenig ratlos macht ? Bei dem es so viel zu entdecken gibt ?
Ich hab hier übrigens die SZ-Ausgabe (super Preis-Leistungsverhältnis, aber jetzt im Nachhinein vermisse ich die BonusDVD der 2Disc-Edition...) vorliegen. Durchaus hübsch gemacht und mit kurzen, überschaubaren Zusatzinfos. Danach wurde der Film 1984 in Cannes uraufgeführt. Immer wieder erstaunlich, was auch ohne Computer-Animation, "action-baller-baller-bumm-bumm-fi..-fi.." möglich war... ;-)
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Fire Down Below Steven Seagal, Marg Helgenberger, Harry Dean Stanton DVD, 27. Oktober 1999 Verkaufsrang: 9883 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hier haben wir einen Film, den nur Steven-Seagal-Fans mögen können. Er ist bei weitem nicht so gut wie Alarmstufe: Rot, aber wenigstens nicht so schlecht wie Nico. Dieses Mal spielt Seagal einen Agenten der Umweltbehörde, der in Kentucky einigen bösen Buben auf die Schliche kommt. Er gibt sich den netten Leuten gegenüber (wie Marg Helgenberger und Harry Dean Stanton) nett, den bösen Jungs aber, allen voran deren Anführer (Kris Kristofferson), gibt er ordentlich eines hinter die Löffel. Diese fangen mit ihrer Zeit nämlich nichts besseres an, als in stillgelegten Minen giftige Abfälle zu verstauen. Illegal natürlich. Höhepunkt des Films ist jedoch Steven Seagals Auftritt als Country-Sänger. Hat man Seagal einmal singen gehört - Sie werden glücklich sein, ihn wieder schauspielern zu sehen! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Tolle Story und ein wirklich guter Seagal 5 von 5 Punkten Dies ist einer seiner früheren Filme (1997) und es tut einfach gut,
zu sehen, was der Herr Seagal damals für gute Leistung vollbrachte.
Dieser Film ist einfach Top!!
Er hat eine sehr gute Handlung und diese ist kein bisschen konfus
(was ja häufig bei seinen neueren Werken der Fall ist).
Hier legt sich Herr Seagal noch richtig ins Zeug und zeigt eine sehr gute
kämpferische Leistung.
Was noch gut ist, hier ist er keinewegs wortkarg und sehr gesprächig,
was die Handlung des Films erst richtig perfekt macht.
Ich bin wirklich von dem Film angetan, zumal es hier keine wilde Schiesserein gibt,
der Film niemals hektisch wird und es auch keine langweiligen Szenen gibt.
Der Film ist von Abfang bis zum Ende spannend!!
Solche Filme liebe ich, die man sich gemütlich anschauen kann, ohne aufpassen zu müssen, den Storyfaden zu verlieren und die zudem noch viel Action bieten.
Fazit:
Ein sehr empfehlenswerter Actionfilm, nicht nur für Seagal Fans
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The Mighty - Gemeinsam sind sie stark Sharon Stone, Gillian Anderson, Harry Dean Stanton DVD, 24. Januar 2005 Verkaufsrang: 11189
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Haltet Taschentücher bereit! Einfach ein wunderbarer Film! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist etwas besonderes!
Die 5 Sterne bekommt der Film von mir hauptsächlich wegen der hervorragenden schauspielerischen Leistungen!
Besonders beeindruckend war Gillian Anderson!
Wer sie ein bisschen kennt und sie nicht nur in ihrer Rolle als Agent Scully in Akte X kennt, weiß, wie wandelbar diese Frau ist! Beeindruckend gespielt! Ganz anders als Scully! Toll!
Fazit: Wunderbarer Film mit viel Herz!
"Wer einmal so groß war, wird immer so groß sein." 5 von 5 Punkten Können Sie es sich wirklich leisten, diesen Film nicht sicher im Regal stehen zu haben ? Vielleicht wenn Sie kein Hollywood-Freund sind, oder wenn Sie lieber Action-Gedöhns gucken, aber nicht wenn Sie zwischenmenschliches Wohlfühl-Kino zu lieben vorgeben. Es muss nicht ernsthaft diskutiert werden - dieses bewegende Meisterwerk ist einer der ganz großen Würfe, die es, seit Bilder auf Zelluloid gebracht wurden, gegeben hat. Anspruchsvolle Machart, hochbegabte Jungdarsteller (vor denen sich Superstar Sharon Stone demütig in eine Nebenrolle verkriecht), ergreifende Handlung, und mit "Walking high above the world" liefert Sting auch noch einen Erste-Sahne-Soundtrack ab. So viel Größe vor und hinter der Kamera hat man selten.
Genialer Film!! 5 von 5 Punkten Ich hab "The Mighty" vor kurzem im TV gesehen und war begeistert. Ich bin nicht der Mensch, der bei allem weint, aber bei diesem Film kamen mir die Tränen wie ein Fluss aus den Augen. Er war einfach so rührend und toll dargestellt, das man einfach heulen musste. Die Geschichte beweist, das es noch "wahre" Freundschaft gibt, auch wenn man noch so verschieden ist. Hier kann man nur sagen: ANSCHAUEN!!!!!!!
meine meinung: 5 von 5 Punkten also, ich bin nun mittlerweile an dieses sinnlose hollywood-kino gewöhnt, wo aus spaß umgebracht wird, eigentlich ist das auch nicht immer das schlechteste... Den Film The Mighty jedoch, sehe ich in einem ganz anderem Licht. Er lag in einem Heft als DVD mitbei, und ich dachte mir, ach, gucken wir uns den doch einfach mal an, so schlecht kann er nicht sein, und ich war geplätet, der Film riß mich sofort mit in eine einzigartige welt, die hier geschaffen wurde, dieses Thema wurde selten im Kino angesprochen, also ein neuer Einfall, der so brilliant in die Tat umgesetz wurde, das ich am Ende fast heulen musste. Die Freundschaft wurde dermaßen gut dargestellt, das ich wundere, warum man auf den meisten Kritikseiten keine Kritik findet, wobei es eigentlich nicht so schwer erscheint eine Kritik zu erstellen. Darstellerisch brilliant, handlungsmäßig übertrieben gut Also alles in einem : Einer der filme, die sich nicht verstecken müssen, nur weil sie keine besonders prominenten Leute vorzeigen, brilliant.
Wahre Freundschaft - wie sie tiefer nicht sein kann 5 von 5 Punkten "The Mighty" ist einfach ein wahnsinnig toller Film ! Er handelt von Max, der zwar einen starken Körper hat, wie ein Athlet, der aber durch ein traumatisches Erlebnis in der Vergangenheit sehr ruhig und gehemmt ist und davon überzeugt ist dumm zu sein. Das reden ihm jedenfalls fiese Mitschüler ein. Denn dumm IST er eigentlich nicht. Doch davon wird ihn erst sein bester Freund Kevin überzeugen ;-). Und da wären wir auch schon bei Kevin Dillon (eine Filmfigur, die ich unheimlich gerne mag !!). Kevin hat das Morquio-Syndrom. Kurz erklärt bedeutet das, das durch Stoffwechselfehler (die hier näher zu erklären zu lange dauern würde ;-) ) seine Knochen nicht mehr wachsen. Und da seine inneren Organe weiterwachsen wie bei jedem, hat das natürlich schlimme Folgen , wie sich jeder denken kann. Kevin ist also körperlich sehr gehandicapped. Er kann z.B. nur an Krücken gehen und das nur mühsam. Aber das hier ist KEIN Film der nur trändendrückermässig Mitleid erregen soll. Im Gegenteil. Kevin ist ein Prachtkerl - blitzgescheit, das Herz am rechten Fleck und mutig wie eine ganze Armee (wie ich ohne zu übertreiben sagen möchte *g*). Das Schicksal bringt Kevin und Max zusammen und bald darauf freunden sich die beiden "Aussenseiter" an. Und ihre Freundschaft geht so tief das sie beide ihre Talente und Fähigkeiten verbinden und zusammen zu "Freak dem Mächtigen" werden. Max trägt Kevin auf den Schultern, er ist Kevins fehlende Körperkraft und Gesundheit - und Kevin ist Max`Gewitztheit und Denken. Durch Kevin wird Max lockerer und selbstbewusster und letztendlich auch von seinem Trauma befreit. Wie das geschieht und welches schlimme Erlebnis Max verarbeiten muß, das will ich hier nicht verraten. Und auch nicht die Abenteuer, die "Freak der Mächtige" besteht. Der Film ist einfach voller toller Botschaften und leiser Töne. Diese werden aber nie mit "erhobenem Zeigefinger" in einen reingezwungen. Man fühlt von selbst mit und hat das Gefühl das man einfach zu den beiden Hauptdarstellern gehört. ich finde es einfach nur toll diese aussagekräftigen, kraftvollen Bilder zu sehen (Max und Kevin zusammen als "Freak der Mächtige" durch die Stadt unterwegs, die Nachhilfestunde am Anfang, das ganze Ritterthema usw.). Sie sind ungeheuer mitreissend. Von solchen Rittern braucht die Welt mehr! Und ich halte das nicht nur für Phantasie der beiden, sondern eine tolle Lebenseinstellung. Lang lebe König Artus !! Zum Schluß möchte ich noch sagen, das ich mir wünschte, daß Kevins Traum, den er Max anvertraute sich erfüllt hätte..... selten gibt es eine Filmfigur um die man so trauert, wenn sie geht... so als wäre sie Wirklichkeit gewesen. Als allerletzter Tip noch: Lest auch das Buch "Freak the mighty" von Rodman Philbrick - ist genauso toll wie der Film. P.S Und falls ihr davon die deutsche Version "Freak" lest..... streicht darin um Himmels Willen "der Starke" durch und setzt "der Mächtige" ein! *grummelüberdieseübersetzung*
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Alien Legacy 4er Box + Extra-DVD Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt DVD, 25. Mai 2000 Verkaufsrang: 7631 Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht. Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt. Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer - und nicht besonders befriedigender - Weg dorthin. Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein. Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen. In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Das Paket von dem ich immer geträumt hab! 5 von 5 Punkten Ich bin voller Alien-Fan und habe schon lange darauf gewartet, dass es endlich mal eine würdige Aline-Box geben wird: hier ist sie!
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Wild at Heart (Collector's Edition) Nicolas Cage, Laura Dern, Harry Dean Stanton DVD, 16. Februar 2006 Verkaufsrang: 7943 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wild at Heart S.E.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein brillanter Film vom Meister David Lynch 5 von 5 Punkten Dieser Film wird Jeden, der das Abgedrehte bevorzugt, begeistern. Der Cineast wird allemal bestens bedient, und zwar mit einer Flut von opulenten Bildern und Farben. Ein Event für Augen und Sinn ist das was David Lynch- wie in all seinen Werken- auch hier bietet. Nicht nur ein Weg bis an die Grenze, sondern bis über diese hinaus. Wild at Heart ist sozusagen eine Interpretation von Wizard of Oz" nach dem Konsum von Speed. Musikalisch passend unterlegt wirken manche Szenen wie ein direkter Schlag in die Fresse. Lynch bestätigt seine regisseurbezogene Extraklasse in jeder Einstellung. Die Darsteller sind allesamt überzeugend.
Der Film aber UNGESCHNITTEN und in guter 16:9 Qualität zu genießen. Des weiteren sehen wir nun endlich die ersehnten Extras, wie den Trailer.
PS: Die englische Tonspur ist wesentlich besser als die deutsche- in der Cage von Rolf Zacher synchronisiert wird...
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Paris, Texas (Einzel-DVD) Harry Dean Stanton, Nastassja Kinski, Dean Stockwell DVD, 21. April 2006 Verkaufsrang: 23123 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vier Jahre nach seinem Verschwinden taucht der tot geglaubte Travis in einer Steinwüste nahe der mexikanischen Grenze auf. Ein Arzt benachrichtigt seinen Bruder Walt, der den erinnerungslosen Mann in seinem noblen Haus in L.A. aufnimmt. Bei Walt trifft Travis auch auf seinen siebenjährigen Sohn Hunter, der seit der Trennung seiner Eltern bei seinem Onkel lebt. Zögerlich kehren Travis' Erinnerungen zurück und auch sein misstrauischer Sohn fasst langsam Vertrauen. Gemeinsam mit Hunter begibt sich Travis auf die Suche nach seiner verschollenen Frau Jane Der Beginn einer abenteuerlichen Odyssee durch den kargen Südwesten Amerikas...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Roadmovie par excellence 5 von 5 Punkten "Paris, Texas" habe ich mir relativ spät gekauft, obwohl ich so ein Faible für Roadmovies besitze. Dieser Film ist so wie manch andere von Wim Wenders - ruhig, bedächtig, tiefsinnig. Der Film lebt in erster Linie von Harry Dean Stanton und seiner Suche. Zusammen mit den Totalen und Halbtotalen von Wüsten, Suburbs und Großstädten bildet der Film einen Cinetipp, den man sich nicht entgehen lassen sollte. |
Paris, Texas (Special Edition, 2 DVDs) Harry Dean Stanton, Nastassja Kinski, Dean Stockwell DVD, 11. Januar 2005 Verkaufsrang: 32111 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Aus der texanischen Wüste schleppt sich halb verdurstet ein Mann, Harry Dean Stanton, (Never Talk To A Stranger, Alien), ohne Erinnerung und Sprache. Dorfbewohner finden in seinen Kleidern eine Visitenkarte mit der Telefonnummer seines Bruders aus Los Angeles. Bruder Walt, Dean Stockwell (The Player, Der Wüstenplanet), macht sich auf den Weg, Travis die Rückkehr in die bürgerliche Welt zu ermöglichen. Travis wird von Walt aufgenommen. Sein Gedächtnis kehrt langsam zurück. Zusammen mit seinem 7-jährigen Sohn begibt er sich auf die Suche nach dessen seit Jahren verschollener Mutter, Travis' Frau, Nastassja Kinski (Tess, One Night Stand). Er hofft, seine zerbrochene Familie wieder zusammenführen zu können. Jedoch ist die leidvolle Vergangenheit seiner Ehe noch nicht verarbeitet. Wim Wenders (In weiter Ferne, so nah, Der Himmel über Berlin) lässt sich bei dieser Familientragödie viel Zeit. Paris, Texas ist ein ruhiger Film mit viel Tiefgang. Auf die sensible Darstellung der Charaktere legt Wenders seinen Schwerpunkt. Der Film sucht nach den Wurzeln der Kommunikationsprobleme zwischen Mann und Frau, ohne das Ziel zu verfolgen, einfache Lösungen zu liefern. Die Tragödie nimmt ihren Lauf, allein die Erkenntnis sich selbst besser zu verstehen, verspricht Hoffung. Die Stilmittel des Deutschen Autorenfilms passend in einem amerikanischen Roadmovie zu verwenden, ist Wenders geglückt. Das Panorama der nordamerikanischen Wüste und die vielen stillen Momente verleihen der glaubhaft menschlichen Geschichte eine beeindruckende mythische Dimension. -Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Wunderbare Bilder 5 von 5 Punkten In wunderschönen Bildern erzählt Wim Wenders die Geschichte eines Mannes auf der Suche nach seiner Vergangenheit, seiner Frau und seinem Kind.
Ein Roadmovie der Extraklasse zum Geniessen und Nachdenken. Die erstklassigen Schauspielerund der tolle Soundtrack machen diesen Film zu Wim Wenders Meisterwerk.
Die Special Edition bietet ordentliches Zusatzmaterial; das Geld ist bestens angelegt
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Man Who Cried [UK IMPORT] Christina Ricci, Cate Blanchett, John Turturro, Johnny Depp, Harry Dean Stanton DVD, 27. August 2001 Verkaufsrang: 37609 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
das Überleben und die Überlebenden ... eine Tenorarie und einige Äpfel in der Einsamkeit 5 von 5 Punkten In einem beeindruckenden und heftig diskutieren Film der Mimik, Bilder und Musik inszeniert Sally Potter in einem Reigen von Leben und Tod, Opportunismus, Karriere, Geborgenheit und Zerbrechlichkeit minimalistisch und stark abstrahiert ein Einzelschicksal der, während des 2ten Weltkrieges millionenfach entwurzelten Menschen auf der Suche nach Identität und Vater mit oftmals wortlosen Darstellungen von Grundbedürfnisse des Einzelnen, wie Unabhängigkeit, Glücklichkeit, Reichtum, Berühmtheit und Liebe.
Vor den Kulissen einer falschen Welt aus Glamour und Selbstherrlichkeit und einer klagenden Natur in der Dunkelheit prallen elegante Opernarien, wunderbar intoniert von Salvatore Licitra, und feurig, bewegend und schwermütig singende und flüsternde Zigeunergeigen leidenschaftlich aufeinander, gleich einem lockenden Gesang der reinen, menschlichen und zwischenmenschlichen Gefühle in einer grausamen Scheinwelt.
... eine wunderbar unprätentiös inszenierte Geschichte von großer, aber nicht hoffnungsloser Schwermut. [Wolfgang Rupprecht]
Besetzung
Claudia Lander-Duke : Junge Fegele
Christina Ricci : Fegele / Suzie
Oleg Yankovsky : Fegele s Vater
Cate Blanchett : Lola
Johnny Depp : Cesar
Harry Dean Stanton : Felix Perlman
John Turturro : Dante Dominio
Lieder
Je Crois Entendre Encore
Jalousie
Di Quella Pira
Close Your Eyes
Tiganesca
E Lucevan Le Stelle
Cesar's Song
Baladele Revoluteil
Dido's Lament
Je Crois Entendre Encore
Ducho Balvaio
Torna A Surriento
Without A Word
Bangi Khelimos
Gloomy Sunday
Je Crois Entendre Encore
Schöner Film ... 4 von 5 Punkten Ich muss gestehen,ich habe mir diese DVD nur gekauft,da ich ein großer Johnny Depp Fan bin ...
Doch ich wurde mal wieder positiv überrascht!Auch wenn J.D. keine große Rolle spielt,kommt er doch hervoragend zur Geltung ... Die grundlegende Story ist wirklich wunderschön & traurig,jedoch hätte man noch mehr aus dem Film raus holen können,deswegen "nur" 4Sterne.Ein MUSS in jeder DVD & Johnny Depp Sammlung !!!
kunstvolle, subtile, oft witzige Verfilmung eines ernsten Themas 4 von 5 Punkten Kunstvoll, in opernhaften Bildern und gelungener Farbdramaturgie von Sally Potter verfilmte , in den 30er Jahren spielende Geschichte um ein jüdisches Shtetl-Mädchen Suzie (Christina Ricci) aus Russland, das allein ins Exil nach England geschickt wird, bei fremden Leuten aufwächst und ewig "anders" bleibt, sich nicht richtig zugehörig fühlen kann. Sie befreundet sich mit der opportunistischen, wenig zuverlässigen russischen Exilantin Lola (hinreißend: von Cate Blanchett) und arbeitet mit ihr in Paris in einem heruntergekommenen Theater. Dort verliebt sich Lola in den italienischen Möchtegern-Star-Tenor Dante (herrlich: John Turturro), Bauernjunge aus Sizilien, der sich als ziemlich widerlicher Anhänger Mussolinis outet. Suzie ist nun wieder ausgeschlossen und allein. In dieser Situation wendet sie sich dem Zigeuner Cesar (Johnny Depp) zu und verliebt sich in ihn. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, muss sie sich entscheiden, von den Naziz verfolgt bei Cesar zu bleiben oder ohne ihn in die USA zu fliehen. Die Situation spitzt sich zu, als Dante sie als Jüdin an die Nazis verrät.
Sally Potter, die auch das Buch geschrieben hat, hat in ihrem Theater durch die Bank Außenseiter und am Rande der Gesellschaft Stehende versammelt: Das Theater, das sich kaum von einem Circus unterscheidet, ist auf die Mitarbeit der Zigeuner angewiesen. Sehr subtil offenbart Potter wie sich Hierarchien und Abwertungskaskaden zwischen den Figuren herausbilden. Dabei sind sie allesamt zugereist, umherziehend, in Frankreich "nicht zugehörig". Darum geht es im Kern: Nicht-Zugehörigkeit, Ausgrenzung, Unbehaustsein und das daraus relultierende "Herumzigeunern" als Exilanten - immer auf der Suche nach dem Ort, wo man hoffentlich wirklich bleiben, zuhause sein kann, Wurzeln schlagen kann, da die Herkunftswurzeln gekappt sind.
Nina Ricci spielt zurückgenommen und in sich gekehrt. Ihre Traurigkeit, und Einsamkeit drücken sich in ihren Augen aus. Cate Blanchett und John Turturro sind es, die Witz, Spaß und Spielfreude in den Film bringen, Cate Blanchett ist so hinreißend, wie ich das nicht von ihr kenne. Johnny Depp, meistens stumm, verstärkt so den Eindruck seines Ausgegrenztseins immens. Trotz seiner unsteten Lebensweise in der untersten Hierarchiestufe hat er, was Suzie fehlt: Familie und ein Zuhause.
Die deutsche Synchronfassung raubt dem Film ein sehr wesentliches Element, die Sprache: Ricci nämlich spricht in England lupenreines Englisch und ist trotzdem außen vor. Cate Blanchetts starker russischer Akzent und John Turturro, sprachlich ein Vollblutitaliener, machen durch ihre Sprache den Witz ihrer Figuren aus. Johnny Depp zählt in Roma-Sprache, ansonsten meint man einen Jugoslawen englisch sprechen zu hören. Deshalb am besten im Original anschauen.
kunstvolle, subtile, z.T. witzige Verfilmung eines ernsten Themas 4 von 5 Punkten Kunstvoll, in opernhaften Bildern und gelungener Farbdramaturgie von Sally Potter verfilmte , in den 30er Jahren spielende Geschichte um ein jüdisches Shtetl-Mädchen Suzie (Christina Ricci) aus Russland, das allein ins Exil nach England geschickt wird, bei fremden Leuten aufwächst und ewig "anders" bleibt, sich nicht richtig zugehörig fühlen kann. Sie befreundet sich mit der opportunistischen, wenig zuverlässigen russischen Exilantin Lola (hinreißend: von Cate Blanchett) und arbeitet mit ihr in Paris in einem heruntergekommenen Theater. Dort verliebt sich Lola in den italienischen Möchtegern-Star-Tenor Dante (herrlich: John Turturro), Bauernjunge aus Sizilien, der sich als ziemlich widerlicher Anhänger Mussolinis outet. Suzie ist nun wieder ausgeschlossen und allein. In dieser Situation wendet sie sich dem Zigeuner Cesar (Johnny Depp) zu und verliebt sich in ihn. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, muss sie sich entscheiden, von den Naziz verfolgt bei Cesar zu bleiben oder ohne ihn in die USA zu fliehen. Die Situation spitzt sich zu, als Dante sie als Jüdin an die Nazis verrät.
Sally Potter, die auch das Buch geschrieben hat, hat in ihrem Theater durch die Bank Außenseiter und am Rande der Gesellschaft Stehende versammelt: Das Theater, das sich kaum von einem Circus unterscheidet, ist auf die Mitarbeit der Zigeuner angewiesen. Sehr subtil offenbart Potter wie sich Hierarchien und Abwertungskaskaden zwischen den Figuren herausbilden. Dabei sind sie allesamt zugereist, umherziehend, in Frankreich "nicht zugehörig". Darum geht es im Kern: Nicht-Zugehörigkeit, Ausgrenzung, Unbehaustsein und das daraus relultierende "Herumzigeunern" als Exilanten - immer auf der Suche nach dem Ort, wo man hoffentlich wirklich bleiben, zuhause sein kann, Wurzeln schlagen kann, da die Herkunftswurzeln gekappt sind.
Nina Ricci spielt zurückgenommen und in sich gekehrt. Ihre Traurigkeit, und Einsamkeit drücken sich in ihren Augen aus. Cate Blanchett und John Turturro sind es, die Witz, Spaß und Spielfreude in den Film bringen, Cate Blanchett ist so hinreißend, wie ich das nicht von ihr kenne. Johnny Depp, meistens stumm, verstärkt so den Eindruck seines Ausgegrenztseins immens. Trotz seiner unsteten Lebensweise in der untersten Hierarchiestufe hat er, was Suzie fehlt: Familie und ein Zuhause.
Die deutsche Synchronfassung raubt dem Film ein sehr wesentliches Element, die Sprache: Ricci nämlich spricht in England lupenreines Englisch und ist trotzdem außen vor. Cate Blanchetts starker russischer Akzent und John Turturro, sprachlich ein Vollblutitaliener, machen durch ihre Sprache den Witz ihrer Figuren aus. Johnny Depp zählt in Roma-Sprache, ansonsten meint man einen Jugoslawen englisch sprechen zu hören. Deshalb am besten im Original anschauen.
Schöne Liebesgeschichte 4 von 5 Punkten Die Familie des kleinen jüdischen Zigeunermädchens Suzie (als Erwachsene Christina Ricci) wird überfallen. Ihr Vater flieht nach Amerika, Suzie kommt zu einer Pflegefamilie nach London und zieht später als Zwanzigjährige nach Paris. Dort bekommt Suzie durch die Tänzerin Lola (Cate Blanchet) einige Engagements als Sängerin. Außerdem begegnet Suzie dem Zigeuner Cesar (Johnny Depp) und wird sich dadurch immer mehr ihrer Herkunft bewusst. Als die Nazis Paris besetzen, muss Suzie sich zwischen der Flucht ins sichere Amerika und ihrer Liebe zu Cesar entscheiden.
Ein schön gefilmter Streifen mit guten Darstellern für angenehme Stunden zu zweit, etwas fürs Herz, aber kein Kitsch.
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Repo Man Harry Dean Stanton, Emilio Estevez, Tracey Walter DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 31006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stanton & Estevez sind in der Rolle erfolgreicher Repo-Mnner unterwegs, um eiskalten Regierungsagenten, durchgeknallten UFO-Fans, Gangstern, einem abgesprungenen Atomwissenschaftler sowie den berchtigten "Rodriguez Brothers" einen unglaublich wertvollen 64er Chevy vor der Nase wegzuschnappen. Der coole Schlitten birgt ein Geheimnis, das die Zivilisation, wie wir sie kennen, ber Nacht verndern knnte
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Verrückter Film endlich auf RC2 DVD, leider ohne Extras 4 von 5 Punkten Endlich gibt es diesen Supergeilen Film auch auf einer RC 2 DVD mit deutscher Tonspur! Die DVD ist ton- und bildtechnisch sehr gut gemacht. Allerdings hätten ein paar Extras (Trailer, Biographien, Making of...) nicht geschadet. Die gibt`s nur auf der Limited Anchor Bay Edition (RC 1, in Deutschland nicht erhältlich). Trotzdem lohnt sich für jeden Scince-Fiction- und Action-Fan der Kauf dieser DVD. Denn so etwas haben Sie noch nie gesehen!! Ein kleines Manko hätte ich da noch: die deutschen Synchronstimmen haben nichts mit den englischen Originalstimmen zu tun (liegt wahrscheinlich daran, dass Repo Man eine Billigproduktion ist). Deswegen sehe ich den Film lieber in Englisch (mit deutschen Untertiteln).
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Ginostra Harvey Keitel, Andie MacDowell, Harry Dean Stanton DVD, 1. Februar 2004 Verkaufsrang: 17921 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Ginostra, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.02.04
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Eine Augenweide - dieser Film! 4 von 5 Punkten Weder Thriller, noch Vulkankatastrophe, sondern ein Psychogramm vor vollkommener Kulisse. Gefahr und Angst auf der einen Seite stehen Vertrauen und Familie auf der anderen gegenüber. Bildlich kongenial umgesetzt durch 2 Inseln: die Vulkaninsel, dunkelgrau mit Mafiasitz und gegenüberliegend eine Insel mit weißer Villa als Familienresidenz. Die Thrillermotive bieten hier nur den Teppich, um die Figuren in ihren Gefühlsschwankungen zu beobachten. Die amerikanische Familie um den FBI-Agenten Matt Benson nimmt den elfjährigen italienischen Jungen Ettore auf, dessen Familie von der Mafia getötet wurde. Nun schweben alle in Gefahr vor der Mafia. Kann Matt Ettores Vertrauen gewinnen? Denn nur mit Ettores Wissen kann er gegen die Mafia vorgehen und ihm ausreichend Schutz bieten. Reicht das Vertrauen zwischen Matt und dessen Frau, um die gefährliche Situation zu überstehen? Matts Frau erkennt nach und nach, dass sie nicht zum Entspannen in Italien sind und ihre Angst wächst zusehends. Sie weiß kaum etwas über Matts Geheimauftrag - wird sie dennoch zu ihm stehen? Sowohl Harvey Keitel als mürrischer FBI-Agent als auch seine Ehefrau mimende Andy MacDowell überzeugen in ihrer Schauspielleistung total und setzen die inneren Zerreißproben der beiden Figuren, mit denen sie zu kämpfen haben, sehr glaubwürdig und sensibel um. Story, Figuren und Bilder ergänzen sich hervorragend, obwohl die Story zu Gunsten der wirklich gut ausgearbeiteten Figuren und den atemberaubend ästhetischen Bildern Federn lässt, Schwächen aufweist und der Film insgesamt einfach zu lang ist, zu langatmig.
Regisseur Manuel Pradal wollte den Vulkan als eine Art Figur Teil der Geschichte werden lassen. Begreift man den Film in seinen Bildern, und wie diese die Story kommentieren und interpretieren, so ist ihm das hervorragend gelungen. Schwebt doch während der gesamten Zeit unheildrohend die Gefahr eines Gewaltausbruchs über dem Setting, in Form des merkwürdig bedrohlichen aus dem Meer ragenden Ginostra. Sehr sehenswert!
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Pretty In Pink [UK IMPORT] Molly Ringwald, Andrew McCarthy, Harry Dean Stanton, Jon Cryer, Annie Potts DVD, 14. Oktober 2002 Verkaufsrang: 36140 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Herzklopfen, echte Freundschaft und Mut zur eigenen Person 5 von 5 Punkten Andie ist arm, anders und gehört einfach nicht zur Clique der Reichen und Schönen.Aber sie hat zwei gute Freunde die zu ihr stehen und den Ehrgeiz, auch ihrer großen Liebe Blane beizubringen, daß es mehr wert ist, man selbst zu sein, als einfach nur irgendwo dazuzugehören. Die Hauptcharaktere der Story würde man am liebsten selber kennen und das Thema ist heute aktueller denn je. Aber auch die Lachmuskeln kommen hier nicht zu kurz und machen diesen Film auf jeden Fall zu einem wirklich sehenswerten Vergnügen! |
Play Back George Hamilton, Tawny Kitaen, Harry Dean Stanton DVD Verkaufsrang: 34732 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sara sehnt sich nach Zärtlichkeit, doch ihr Ehemann David setzt alle Energien daran, den Stuhl seines Chefs Gil Braman zu übernehmen. David übersieht in seiner Arbeitswut nicht nur, daß es seiner Frau an Befriedigung mangelt, es entgeht im auch, daß seine Kollegin und Konkurrentin Karen Stone es ebenfalls auf den Chefposten abgesehen hat.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Schoen Belanglos 4 von 5 Punkten Wer eine bezaubernde Tawny Kitaen in einem Film mit schoenen Bildern, aber einer belanglosen Story sehen moechte, macht hier nicht's falsch
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One From The Heart [UK IMPORT] Nastassja Kinski, Frederic Forrest, Teri Garr, Lainie Kazan, Harry Dean Stanton DVD, 1. Mai 2007 Verkaufsrang: 36607 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Two-Lane Blacktop [UK IMPORT] James Taylor, Warren Oates, Harry Dean Stanton, Laurie Bird, Dennis Wilson DVD, 18. Juni 2007 Verkaufsrang: 37898 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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