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| DVDs: Helen Shaver | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Desert Hearts Helen Shaver, Patricia Charbonneau, Audra Lindley DVD, 16. April 2007 Verkaufsrang: 10999 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
subba ;) 5 von 5 Punkten toller film. die story ist interessant, die zeit und die konflikte sind authentisch, die schauspielerinnen machen auch eine gute arbeit. die dialoge sind toll.
und zu guter letzt: die geschichte ist auch sehr schön.
den film kann man ruhig in seine sammlung aufnehmen. ich finde, es lohnt sich!
Gähnend langweilig 1 von 5 Punkten Erschreckend langweilig. Der Hinweis auf dem Cover dass die Darsteller in 9 1/2 Wochen wie brave Sonntagsschüler geht völlig fehl. Schade!
einer der Besten 5 von 5 Punkten Den muss man einfach gesehen haben!
Einer der schönsten Lesbenfilme aufm Markt.
Ich war einfach nur begeistert.
a must have... 4 von 5 Punkten Habe das Buch vor Jahren gelesen und den Film gesehen. Der Film ist ein Klassiker, der meines Erachtens in jede gute Frauenfilmsammlung gehört. Die deutsche Synchronisation wirkt leider etwas lieblos (daher die 4 Sterne), deshalb unbedingt in englischer Sprache ansehen, da kommen Emotionen und die Musik viel besser rüber.
Alles in Allem - für die damalige Zeit "großes Kino" !! Ich liebe den Film und bin froh, ihn endlich auch auf DVD zu besitzen.
Ein Alltime Klassiker 4 von 5 Punkten Der Film ist einfach ein Klassiker und immer wieder wunderschön anzuschauen. Dazu noch laut der Regisseurin der erste Film mit lesbischer Thematik, der ein gutes Ende hat und die Lesben sich nicht erhängen müssen wie noch zu Zeiten von "The Children}s Hour" mit Audrey Hepburn und Shirley MacLaine. Das ist aber leider auch schon einer der wenigen interessanten Hinweise aus dem ziemlich angestrengten und eher uninteressanten Audiokommentar der Regisseurin, auf den ich sehr gespannt war und der mich eher enttäuscht hat. Die Sexszene wird zwar recht ausführlich kommentiert, aber nicht während der Szene sondern an anderer Stelle. Ansonsten lässt sich die Regisseurin ziemlich ausführlich über die schwierige Finanzierung des Films aus - sicherlich nachvollziehbar bei einem Film dieser Thematik in dieser Zeit, aber trotzdem ein wenig ermüdend auf Dauer. Der Ton ist meiner Ansicht nach völlig okay, in der OV - für welche es übrigens leider keine Untertitel gibt - ist zwar ein unterschwelliges Brummen zu hören, was mich aber nicht wesentlich beeinträchtigt hat. Wegen dieser kleinen Mängel nur 4 Sterne.
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Das Ritual Martin Sheen, Helen Shaver, Robert Loggia DVD, 12. Oktober 2004 Verkaufsrang: 32524 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Das Ritual, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 07.10.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einer von Schlesingers besseren Filmen 4 von 5 Punkten Nach einem tödlichen Stromunfall seiner Frau zieht Polizeipsychologe Cal Jamison (Martin Sheen) mit Sohn Chris (Harley Cross) nach NewYork. Schon kurz danach wird eine verstümmelte Kinderleiche gefunden. In Verdacht gerät Detective Tom Lopez (Jimmy Smits) der das Kind gefunden hat. Lt. Mick Taggart (Robert Loggia), der Cal hinzuzieht weil Lopez durchgedreht ist, übernimmt den Fall. Als Lopez die Flucht aus einer Anstalt gelingt, warnt er den Psychologen und tötet sich kurz darauf; aber er hat einen Hinweis auf eine Sekte hinterlassen. Doch Cal muss feststellen dass dies erst der Anfang ist...
John Schlesinger hat hier eines seiner besseren Werke abgeliefert aber er legt kein Schwerpunkt fest und hält sich ziemlich an das Buch "The Religion" von Nicholas Conde. Der Film ist eine Mischung aus Voodoo, Polizeifilm und Tragödie und kein typischer Horrorstreifen. Man darf keinen Film wie "Angel Heart" oder "Die Schlange im Regenbogen" erwarten. Es ist ein guter spannender Thriller der leider leichte Durchhänger hat weil die Vater-Sohn-neue Frau- Problematik zu sehr ausgedehnt wird aber dafür ein packendes und auch überraschendes Ende besitzt.
Martin Sheen spielt souverän den Vater und Psychologen für den Santeria "abergläubischer Unfug" ist. Robert Loggia (Scarface, Ein Offizier und Gentleman) als gestresster Polizist und Richard Masur (Das Ding aus einer anderen Welt) als Anwalt Marty, die man hauptsächlich als Nebendarsteller kennt, spielen auch hervorragend. Die Rolle von Helen Shaver ist leider ausgelegt den Film auf Länge zu bringen und Lücken zu füllen.Hervorzuheben ist Malick Bowens als böser Priester, dessen Blick alles zu durchdringen scheint.
Die Spezialeffekte sind wohldosiert, so dass eine FSK 18 etwas hart erscheint und knappe vier Punkte sind für den Film gerechtfertigt. (7/10)
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Tremors 2 - Die Rückkehr der Raketenwürmer Fred Ward, Christopher Gartin, Helen Shaver DVD, 15. April 2001 Verkaufsrang: 16881 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als ein abgelegenes Ölbohrfeld in Mexiko plötzlich unter einem üblen Befall von Schnappoiden (für die Uneingeweihten: riesige, Fleisch fressende Würmer, die über Tunnelbaufähigkeiten verfügen, dass Bugs Bunny vor Neid erblassen könnte) zu leiden hat, liegt es in den Händen der altgedienten Monsterkiller Burt und Earl wieder reinen Tisch zu machen - und auch ein wenig Geld nebenher zu verdienen. Sowohl Michael Gross (bekannt als Vater aus der Serie Hilfe, wir werden erwachsen mit Michael J. Fox) als auch Fred Ward (Der Stoff, aus dem die Helden sind, The Player) nehmen hier ihre Rollen aus dem Vorläufer Im Land der Raketenwürmer wieder auf. Dieses Mal jedoch können die schleimigen Viecher noch ein paar neue Tricks aus dem ... äh, Ärmel schütteln. Obwohl ihr die Chance verwehrt wurde, überhaupt in die Kinos zu kommen, bietet diese zu Unrecht vernachlässigte Fortsetzung die gleiche erfolgreiche Mischung aus Kalauern und Splattereffekten, die schon das Original zu einem modernen Kultklassiker machte. Ein Brüller für Horror- und Science Fiction-Fans, mit einigen handfesten Schockmomenten und einem erfreulichen Sinn für Humor. -Andrew Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Die Wurmjagt geht weiter 5 von 5 Punkten Fans des 1. Teils werden hier auch auf ihre kosten kommen.Aber statt In Perfection sind die Würmer in die Nähe von Mexiko gezogen und suchen nach Essen.Mit dabei aus dem ersten Teil Fred Ward und Micheal Gross als der Waffennarr Burt Grummer.Leider nicht mehr dabei ist Kevin Bacon dieser wird dadür vom abenteuerlustigen Christopher Gartin außerdem neu Helen Shaver.Das Besondere ist wie "Graboiden" ,die jetzt schon laufen können,animiert sind aller erste Sahne.Desweiteren sind Humor und Action reichlich geboten.
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The Keeper Dennis Hopper, Asia Argento, Helen Shaver DVD, 23. Dezember 2004 Verkaufsrang: 22077 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight The Keeper, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Durchschnittlich spannender Schocker, aber unterhaltsam 5 von 5 Punkten Die DVD ist ein gutes Bild un einen guten Ton. Ich kann nur sagen: Hut ab. Aber der Film ist super. Obwohle er nicht immer spannend ist, ist er doch gut.
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Das Ritual Martin Sheen, Helen Shaver, Robert Loggia DVD, 22. Januar 2008 Verkaufsrang: 48285 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Ritual, richtige Beschreibung 1 von 5 Punkten Achtung:
Dieser Film hat eine falsche Beschreibung von Amazon. Hier steht die richtige Beschreibung:
"Diese Produktion aus dem Jahre 1976 lief im US-Kino unter "The Creeper" und ist der ulrimative Vorläufer zu Camperfilmen wie "The Burning, Don}t go in the woods" oder "Freitag, der 13te". Die hier vorliegende Fassung ist eine neue Filmabtastung der allerletzten 35mm-Kinovorführolle aus den USA.
Eine Gruppe von 5 Ärzten entschließen sich in völliger Abgeschiedenheit der Northern Woods zu campen. Doch ihr Trip durch die fast undurchdringliche Natur wird der blanke Horror! Ein Wespenangriff, heimtückische Fallen im Fluss und aufgespießte Tierkadaver kündigen an, dass sich nicht alleine sind. Einer der Männer verfällt dem Wahnsinn, ein anderer stirbt, doch das unbekannte Wesen schlägt weiter zu!"
FSK 18
Kundenfängerei 1 von 5 Punkten Warnung: Hände weg!!!!!!!!!
Dies ist kein Horror-Movie, eher ein Survival-Thriller oder Adventure-Drama, auf jeden Fall kein Horror-Film.
Die Story: Einige Aerzte gehen auf den Weekend-Nature-Trip, verirren sich und müssen sich gegen die so gemeine Natur zur Wehr setzen. Logisch werden sie dezimiert und einige kommen heil zurück in die Zivilisation. Das ganze tönt nach einem bekannten Film von John Boorman aus den Siebzigern. Klar doch, ist der vorliegende Möchtegern-Thriller auch aus den Siebzigern. Nur ist es wesentlich schlechter als sein Vorbild. Hölzerne Dialoge, langweiliger Handlungsablauf, mässige Darsteller.
Grauenhaft ist die Verarbeitung auf DVD. Das Bild ist körnig, von Strichen und Flechen zersetzt, den heutigen technischen Möglichkeiten unwürdig. Hier wurde einfach von einer alten Videovorlage kopiert. Das ist reine Abzocke, und nichts anderes.
Der seltenste und gesuchteste Horrorfilm der Welt; das ich nicht lache. Auf dieses Movie kann man getrost verzichten.
Billiger Ramsch! |
Poltergeist The Legacy - Season 1 [UK IMPORT] Derek De Lint, Martin Cummins, Robbi Chong, Helen Shaver DVD, 27. März 2006 Verkaufsrang: 46918 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Serie, schlechte DVD 4 von 5 Punkten Was soll ich sagen, ich liebe diese Serie. Obwohl die erste Staffel meiner Meinung nicht die beste ist, ist es für jeden Fan natürlich selbstverständlich sich die DVD zu besorgen, denn eine deutsche ist bis lang leider nicht in Aussicht.
Es geht um die uralte Geheimgesellschaft das "Legat", das es sich seit je her zur Aufgabe gemacht hat, die "Unschuldigen vor den Geschöpfen zu beschützen, die die Schatten und die Nacht bewohnen" (Zitat, Vorspann). Getarnt als die Luna Stiftung/ Foundation operiert das Legat auf der ganzen Welt.
In der Serie geht es um das San Francisco Haus, mit den Mitgliedern Derek Rayne (Derek de Lint), dem Prezeptor (also, dem Vorsteher), sowie der Archäologin/Antropologin Alex Moreau (Robbie Chong), der Psychologin Rachel Corrigan (Helen Shaver) und dem Grund, warum der Frauenanteil der Serienfans schätzungsweise weit über 80% beträgt, dem Ex-Navi Seal Nick Boyle (Martin Cummins). In der ersten Staffel auch noch mit Vater Philip Callahan (Patrick Fitzgerald).
Die Serie ist eine Mischung aus Horror und Mysterieserie, sie basiert auf den Poltergeist Filmen, hat aber inhaltlich so gut wie nichts mit diesen zu tun. Poltergeist stammt von den Machern von Outer Limits (darum tauchen auch die Darsteller in beiden Serien sehr häufig auf).
Mir gefällt vor allem die Konzentration auf die Charaktere, obwohl die Geschichten natürlich auch sehr spannend sind. Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut und spielen glaubwürdig. Wie gesagt, ist die erste Staffel noch relativ schwach, aber wer sich davon nicht abschrecken lässt, wird mit einer sehr guten, aber leider ziemlich unterschätzten Mysterieserie belohnt.
Kommen wir zur DVD:
Sprachen: Englisch, Französisch (Ton); Englisch, Französisch, Niederländisch (Untertitel)
Die DVD ist der Grund,warum ich leider einen Stern abziehen muss, Bild und Ton entsprechen dem VHS Niveau und sind zu leise, bzw. zu verschwommen. Es gibt leider auch keine Extras, nicht mal Trailer. Für den Preis natürlich eine Frechheit, aber was soll man machen.
Fazit:
Für Poltergeist Fans ein Muss und für Mysterie Fans gilt: Ruhig mal einen Blick riskieren. Alle anderen sollten vielleicht erstmal warten bis die Serie mal wieder im Fernsehen läuft (auf Deutsch), was allerdings etwas dauern könnte.
P.S.: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
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Desert Hearts Helen Shaver, Patricia Charbonneau, Audra Lindley Videokassette Verkaufsrang: 7081
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Mutig und bewegend 5 von 5 Punkten Der Film, der zu einer Zeit spielt, da man sich zu seinem Lesbenleben nicht unbedingt öffentlich bekenen konnte, ist in diesem Sinne eine sehr mutige Angelegenheit. Die Hauptdarstellerinnen überzeugen durch Charme und Witz, der über die Probleme jedoch nicht hinweg täuscht. Sehenswert für Frauen, die nicht im status quo verharren wollen. H.A.
Angenehm klischeelos 4 von 5 Punkten Für die 80er Jahre ein sehr progressiver Film, der eben nicht, wie lethe 1974 behauptet, Frauen auf "Hardcorelesben" oder " von Männern enttäuschte Heten" reduziert. Sicherlich könnte der Plot stärker definiert sein, dieses Manko gleicht Desert Hearts jedoch durch den Charme seiner 80er Jahre Bildführung und dem 60er Jahre-Setting wieder aus. Was DH sicherlich hoch anzurechnen ist, ist die Authentizität, mit der der Film sowohl die Selbstsicherheit Cays als auch die Zerissenheit Viviennes schildert, was sich auch in der angenehm klischeelosen, zärtlichen Liebesszene widerspiegelt. Sicherlich kein gefaketes Hochglanz-Filmchen für High Budget- Liebhaber/innen, genau deshalb jedoch ein sehenswerter Klassiker. Und, gerade wenn man auf die Geschichte der 'Frauenbewegung' oder eben der 'Lesbenemanzipation' schaut, eine für die Zeit sehr interessante und überraschend offene Milieustudie.
??? 2 von 5 Punkten Ich frage mich bis heute, warum dieser Film als Klassiker und echter Hit unter den Lesbenfilmen gilt. Denn ich persönlich finde ihn fade, deprimierend und einfach hässlich. Wer mit solcher Ästhetik Menschen ansprechen will, muss schon auf deren Blindheit hoffen. Die Darstellerinnen, insbesondere das kleine Brünette Cowgirl, sind ja ganz nett, aber wer hier von Leidenschaft spricht verbindet mit Sexualität offenbar die Tiefschlafphase. Die Story ist so la la, ältere Geschiedene kommt auf den Trichter lesbisch zu werden und kleine durchgeknallte Hardcorelesbe hilft ihr dabei. Gähn, wie originell. Richtig ist, dass hier Lesben originellerweise mal nicht als Psychopathen oder Zombies dargestellt werden, dafür aber muss die eine natürlich wieder eine von der Männerwelt enttäuschte Hete sein. Ist das echt nötig? Ich kenne übrigens keine Lesbe, die eine von der Männerwelt enttäuschte Ex-Hete ist. Scheint es nicht so oft zu geben wie uns solche Filme glauben machen wollen. Also, wer zuviel Zeit hat und aus Sammlerzwang jeden Lesbenfilm gucken muss: bitte. Nötig ist es jedoch nicht.
der schönste Liebesfilm 5 von 5 Punkten aller Zeiten. Schade, daß es so einen wunderschönen Film nicht mehr zu kaufen gibt... wohl einer der ersten 'Lesbenfilme', in denen Lesben nicht als krank oder Vampire dargestellt wurden und sich auch zum Schluß aufgrund Ihrer sexuellen Preferenzen nicht umbringen mußten... Ein sehr sensibler Film mit tollen Schauspielerinnen, feinfühligem Humor und prickelnder Leidenschaft. |
The Craft [UK-Import] Fairuza Balk, Robin Tunney, Neve Campbell, Rachel True, Skeet Ulrich Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 11651 Hätten Die Hexen von Eastwick ihre drei halbwüchsigen Töchter auf eine kalifornische Kleinstadtschule geschickt und wäre Rosemaries Baby ein Mädchen gewesen, schon würden sich die Gründungsmitglieder des Hexenclubs gefunden haben. Im Grunde hat Regisseur Andrew Fleming (Einsam-Zweisam-Dreisam, Ich liebe Dick) der Rückkehr des Teenager-Horror-Films ab Mitte der 90er Jahre die Bahn geebnet. Denn als ein gutes Jahr bevor die beiden in Scream zusammen spielten, castete er Neve Campbell (Wild Things, Ein Date zu Dritt) und Skeet Ulrich (Besser geht's nicht) für seinen amüsanten Gören-Gruselfilm. Zu Beginn taucht, nach bester Highschool-Story-Manier, eine neue Mitschülerin (Robin Tunney, End of Days) auf. Ein Trio von selbst ernannten Hobby-Hexen ist davon überzeugt, dass ihr magischer Zirkel nun komplett sei und ihre Kräfte nun ins Unermessliche wachsen würden. Und unglaublicherweise tritt dies auch ein. Die vier Mädchen haben zunächst einen Heidenspaß mit ihren kleinen Tricksereien, bis der labilen Nancy (Fairuza Balk, American History X) die Macht zu Kopf steigt... Der Hexenclub ist keineswegs das platte Spektakel, das man aufgrund des Titels (Original: The Craft) erwarten könnte. Die Charaktere sind einfühlsam und sympathisch gezeichnet, die jungen Zauberinnen agieren glänzend, die Effekte sind geradezu magisch und alles ist mit eingängiger Popmusik unterlegt. Für Genre-Freunde ist der Streifen ein ideales Studienobjekt dafür, wie Teenie-Filme mit Phantastik-Touch vor dem großen Schrei von Wes Craven aussahen. Und es ist interessant zu sehen, wie sich die Siegerin aus dem über drei Runden ausgetragenen Kampf gegen den maskierten Killer hier langsam warmgeboxt hat. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Da haben die Titelübersetzer mal wieder zugeschlagen... 5 von 5 Punkten ... und "The Craft" in "Der Hexenclub" umbenannt. Das sich hinter dem deutschen Titel ein wirklich guter Film verbirgt sollte man kaum für möglich halten, aber es ist so.
Vordergründig ein ein Teenie-Film mit Mystery-Motiven. Aber eigentlich auch eine ganz interessante Charakterstudie der Hauptprotagonistinnen und deren Umfeld, wobei man da jetzt natürlich keinen dramatischen Tiefgang erwarten sollte. Darüber hinaus passen die Darsteller gut zu ihren Rollen und überzeugen in ihren Rollen.
Gerade Fairuza Balk spielt mit einer geradezu erschreckenden Intensität. Ich denke, nicht nur für mich ist sie der eigentliche Star des Films. Aber auch die Anderen schlagen sich durchaus auf gutem Niveau.
Das der Film Mitte der 90er gedreht wurde, sieht man ihm - durchaus positiv gemeint - an. Wenn in solchen Filmen ein bisschen Zeitgeist mitweht finde ich das äußerst charmant.
Über die eigentliche Story will ich hier gar nicht sprechen - wer mit dieser Art Film warm werden kann, dem sei dieser hier dringlichst ans Herz gelegt.
Die Ausstattung ist für eine Einzel-DVD ganz hervorragend und auch Bild und Ton befinden sich auf einem sehr guten Niveau.
5 Sterne. Punkt.
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Die Farbe des Geldes Paul Newman, Tom Cruise, Mary Elizabeth Mastrantonio, Helen Shaver, John Turturro Videokassette Verkaufsrang: 8375
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Zu selbstverliebt, zu langatmig 3 von 5 Punkten Natürlich ist es eine schöne Idee, in Anlehnung an den Billard-Klassiker "Haie der Großstadt" den von Paul Newman gespielten Titelhelden quasi nochmal auferstehen zu lassen, um einen talentierten aber ahnungslosen Anfänger (Tom Cruise) in die Welt des professionellen Spiels einzuführen. Und klar kann man sich bei einem Regisseur wie Scorsese darauf verlassen, dass der Film handwerklich sauber ist. Und mangelnde Schauspielkunst ist bei diesen Darstellern natürlich nicht zu erwarten. Es ist die Handlung selbst, an der dieser Film krankt. Alles dreht sich eigentlich um Billard, doch die Faszination dieses Spieles und die Atmosphäre im Billardsaal will sich nicht wirklich entfalten, denn Scorsese stellt nicht das Spiel an sich, sondern die Psychologie in den Vordergrund. Lang und länger fallen die Gespräche zwischen den Protagonisten aus, die Billardsequenzen werden teilweise sogar im Zeitraffer abgespult. Und somit dreht sich denn in Wirklichkeit fast nichts um Billard, sondern nur um die Hassliebe zwischen Newman und Cruise, eine klassische Ersatzvater-Sohn-Beziehung, und diese Fokussierung auf das Zwischenmenschliche macht den Film zunehmend langatmig. Sowas haben andere schon besser hingekriegt: Oliver Stones "Wall Street" funktioniert ganz ähnlich, auch hier gerät das Börsengeschehen zur Bühne der gleichen Vater-Sohn-Kiste zwischen zwei überragenden Schauspielern (Douglas und Sheen), doch wurde hier dem Rahmen der Börse viel mehr Aufmerksamkeit und Liebe zum Detail gewidmet. Dies hätte auch der "Farbe des Geldes" gutgetan, denn damit hätte der Film auf zwei Beinen gestanden. Jetzt steht er nur auf einem, und wer kann das schon zwei Stunden lang durchhalten...
Famos 5 von 5 Punkten Scorseses Sequel von Haie der Großstadt, ohne sich groß daran anzulehnen, ist gelungen. Newman, der ein weiters Mal Fast Eddie spielt, entdeckt seine Leidenschaft zum Billard wieder, durch den jungen Vincent (Tom Cruise). Eine toll umgesetzte Charakterstudie zwei unterschiedlicher Personen, mit denen man sich identifizieren kann. Vor allem, wenn Newman zum Schluss hin von Cruise gedemütigt wird und er eine neue Chance bekommt, ist aufwühlend. Newman, der alte Haudegen, der hier seinen ersten und bisher letzten Oscar bekam, spielt gekonnt und auch Tom Cruise weiß im Charakterfach zu überzeugen. Toll gespielt und überaus sehenswert.
Billard-Cruise Film 4 von 5 Punkten Das einzige was an der DVD auszusetzen ist, ist die etwas mies geratene Audiospur der Originaltonversion. Das sie keine Specialfeatures hat, ist für mich nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt wann der Film gedreht wurde. Da ich den Film sehen will und keine Specialfeatures brauche, finde ich die DVD in Ordnung. Die Bildqualität lässt wenig Wünsche offen, natürlich ist klar, dass sie nicht die einer Herr Der Ringe - DVD erreicht. Da es eine Neuauflage meiner Meinung nicht geben wird, kann ich die DVD nur jedem Billard/Cruise - Fan empfehlen. Wer allerdings nichts mit Billard anfagen kann: Finger weg.
Grandioser Film ! Beleidigende DVD! 1 von 5 Punkten Grandios, grandios, grandios!!! ...dieser Film!!! Die DVD ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Fans: mittelmäßige Bildqualität & ohne BONUS-Material! Was soll das??? Finger weg & warten auf eine Neuauflage. Wartezeit überbrücken mit HAIE DER GROSSSTADT, grandios in allen Belangen!!!
Grandiose Kamera ! Grandiose Darsteller ! 4 von 5 Punkten Scorsese inszenierte eine "Fortsetzung" des Klassikers "Haie der Großstadt". Mit diesem Film begab sich Tom Cruise (nach Top Gun) zum ersten Mal ins Charakterfach und bestand neben dem grandiosen Paul Newman (zu Recht mit dem Oscar ausgezeichnet!). Dieser Film fasziniert neben den fabelhaften Darstellern auch durch seine außergewöhnlichen Kamerafahrten von Michael Ballhaus, der insgesamt 4 Mal für Scorsese hinter der Kamera stand (u.a. "Good Fellas"). Wegen seiner einzigartigen Optik und seiner außergewöhnlichen guten Schauspieler besticht die eher vorhersehbare Handlung und bleibt bis zum Ende überzeugend und spannend! Ein Muss für jeden Scorsese Fan! Einen Punkt Abzug gab es nur für die doch dürftige Ausstattung der DVD. So ist der Film zwar mit vier Sprachen ausgestattet, verfügt aber über keinerlei Extras und keine deutschen Untertitel, obwohl der Film ein Re-Release ist. |
Color of Money [UK IMPORT] Paul Newman, Tom Cruise, Mary Elizabeth Mastrantonio, Helen Shaver, John Turturro DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 68038 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Money, Luck and Our Lady of the Cue Balls. 5 von 5 Punkten In this movie's opening voiceover, director Martin Scorsese explains that nine-ball pool, as you've probably guessed, comes down to one basic rule: You don't win without pocketing the 9. Partially this depends on the balls' spread in the break; i.e. on luck. But, Scorsese concludes with the credo of all high-stakes hustlers from poker to pool and beyond: "For some players, luck itself is an art." Once, Fast Eddie Felson (Paul Newman) mastered this art; a whiz kid out to beat champion Minnesota Fats, he had to learn some painful lessons instead. But that was 25 years ago - in 1961's "Hustler," to which "The Color of Money" is a belated sequel - and now it's "dead and buried." Now Eddie is a liquor salesman; even if he's still got the hustle down cold: just listen to him philosophizing about a bourbon's color, age and acidic content and I'll lay you any bet you'll be buying a case from him in no time at all. Yet, Eddie keeps hanging around pool halls, and one day the inevitable happens: He runs into Vincent (Tom Cruise), almost a reincarnation of his younger self; a guy with a sledgehammer break and an "incredible flake," as Eddie opines less than charitably, cocky beyond belief but apparently unaware of his potential, preferring to perfect his video game reflexes on the theory that this might get him into West Point, instead of focusing on his greatest and, more importantly, only financially viable area of expertise: pool. Now, if Eddie has learned one thing it's that whatever your field, it *all* comes down to money; and the guy who's got the most of it is the best. But to get there, you have to be more than just excellent at what you do: You have to be a student of psychology, learn to take advantage of others, understand when to lose is actually to win; and if you're a "natural character" like Vincent, you have to learn to "flake on and flake off" - to be yourself, but on purpose. In short, it takes the right proportion of both brains and b*lls to win big at pool. All this, Eddie is determined to teach Vince, even if it takes some support from his girlfriend Carmen (Mary Elizabeth Mastrantonio) to get him going. But eventually they do set out on the road, for a six-week high-intensity training in hustles and cons, with their eyes set on a high-stakes nine-ball tournament in Atlantic City at the end. And Eddie, once exploited by a ruthless promoter himself, dispenses tough love; all to drive home one crucial lesson: "Nice guys finish last;" and mercy towards *any* opponent is downright unprofessional. Vincent, Carmen and Eddie make an unequal trio; they collide as often and as hard as cue balls, and it's a sheer joy to see these outstanding actors go up against each other: Cruise as the cocky kid who refuses to drop his ego trips, Mastrantonio as his tough-talking girlfriend, and Newman as the seasoned pro who suddenly gets goose-bumpy again when entering a pool room (even if to his shame he finds the place now used for furniture storage), rediscovers that money won is "twice as sweet" as money earned, and at last gets hungry enough to get back into the game himself, albeit at the price of first being hustled by a kid with a dumb-fat-underdog routine (brilliantly played by Forest Whitaker). For Tom Cruise, who left a lasting impression with 1983's "Risky Business" but otherwise only had a few middling movies under his belt at this point, this was a great opportunity to show his chops opposite one of the business's all-time greats, and he was more than up to the task. (Although he shot to superstardom the same year with "Top Gun," even here virtually all of his trademark mannerisms and voice inflections - particularly when playing cocky - are already fully present.) Mary Elizabeth Mastrantonio earned Oscar- and Golden-Globe-nominations for her portrayal of Carmen, who clues into Eddie's "pool is business" lessons quicker than Vince and, after a first-hand education on the use of "that thing," finds ways through Vincent's cockiness where Eddie doesn't have access. Paul Newman finally netted his long-overdue Academy Award; thus belatedly making up for the undeserved pass for "The Hustler," after the Academy had summarily sugarcoated a total of seven unfulfilled nominations - and numerous award-worthy appearances that didn't even earn that kind of nod - with a lifetime achievement award the year before. (Newman accepted, but wasn't present at either ceremony.) What makes this movie stand out, however, is not merely its tremendous cast, from the central trio to Helen Shaver (Eddie's girlfriend Janelle), John Turturro (Julian, the "stake horse" Vincent replaces in Eddie's favor), Scorsese's dog Zoe (credited as "dog walkby"!), Iggy Pop, and several top pool players, e.g. Steve "The Miz" Mizerak, Jimmy "Pretty Boy Floyd" Mataya (together with wife Eva also technical advisor) and Keith McCready (Vincent's nemesis Grady Seasons). Moreover, nobody could have captured the pool halls' dingy allure, a trick shot's swift precision and the balls' movement over the table quite like Michael Ballhaus - there's a reason they call him "Hollywood's Eye." And then there's the score, by the "Band's" ringleader Robbie Robertson; featuring contributions from a virtual who-is-who of rock and blues's all time greatest, including Muddy Waters, Bo Diddley, B.B. King, Eric Clapton, Mark Knopfler, Don Henley, Warren Zevon, Phil Collins, Robert Palmer and Percy Sledge; pointedly framing all key scenes and doubling the edge of the cue balls' and characters' collisions alike. The movie's ending may appear anticlimactic, as the story seems to build up to a showdown which we never get to see. But for Eddie, it's ultimately about going up against Vince's best game - and the only thing that matters is that he's back, and there to stay for the duration this time. And no question: back he is.
Famos 5 von 5 Punkten Scorseses Sequel von Haie der Großstadt, ohne sich groß daran anzulehnen, ist gelungen. Newman, der ein weiters Mal Fast Eddie spielt, entdeckt seine Leidenschaft zum Billard wieder, durch den jungen Vincent (Tom Cruise). Eine toll umgesetzte Charakterstudie zwei unterschiedlicher Personen, mit denen man sich identifizieren kann. Vor allem, wenn Newman zum Schluss hin von Cruise gedemütigt wird und er eine neue Chance bekommt, ist aufwühlend. Newman, der alte Haudegen, der hier seinen ersten und bisher letzten Oscar bekam, spielt gekonnt und auch Tom Cruise weiß im Charakterfach zu überzeugen. Toll gespielt und überaus sehenswert.
Ein großer Film für jeden Poolbillard-Fan 4 von 5 Punkten Ein Film in dessen Erzählung man eintaucht und eine völlig neue Welt vorgeführt bekommt. Vince (Tom Cruise) lernt von Eddie (Paul Newman)ein völlig neues und aufregendes Leben kennen. Eddie sieht in ihm die Chance vertane Träume und Chancen in der harten Poolbillardszene nachholen zu können. Er bringt Vince alles bei was zu einem Perfekten Billardspieler gehört. Dabei lernt Vince nicht nur das perfekte Spiel von Eddie, sondern auch das Leben in der Szene mit seinen Intrigen, Manipulationen und Fallen. Einen Stern hab ich dem Film verwehrt, da meiner Meinung nach wirklich große, spektakuläre und geradezu unmögliche Billardstöße fehlen. Ansonten ist dies der Perfekte Film für jeden Poolbillard-Fan.
mehr ist nicht drin als 2 Sterne 2 von 5 Punkten Der Film hat mich enttäuscht und gehört zu den Schwächsten in meiner Sammlung. Paul Newmann spielt gut, aber sonst... Tom Cruise konnte mich da nicht überzeugen. Auch die Story und wie sie umgesetzt wurde. Das Paul N. einen Oscar erhielt, ist ok, obwohl ich denke das in diesem Jahr wo er ihn erhielt die Auswahl bescheiden gewesen sein mußte. |
The Craft [UK IMPORT] Fairuza Balk, Skeet Ulrich, Robin Tunney, Neve Campbell, Rachel True DVD, 14. September 1998 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Hätten Die Hexen von Eastwick ihre drei halbwüchsigen Töchter auf eine kalifornische Kleinstadtschule geschickt und wäre Rosemaries Baby ein Mädchen gewesen, schon würden sich die Gründungsmitglieder des Hexenclubs gefunden haben. Im Grunde hat Regisseur Andrew Fleming (Einsam-Zweisam-Dreisam, Ich liebe Dick) der Rückkehr des Teenager-Horror-Films ab Mitte der 90er Jahre die Bahn geebnet. Denn als ein gutes Jahr bevor die beiden in Scream zusammen spielten, castete er Neve Campbell (Wild Things, Ein Date zu Dritt) und Skeet Ulrich (Besser geht's nicht) für seinen amüsanten Gören-Gruselfilm. Zu Beginn taucht, nach bester Highschool-Story-Manier, eine neue Mitschülerin (Robin Tunney, End of Days) auf. Ein Trio von selbst ernannten Hobby-Hexen ist davon überzeugt, dass ihr magischer Zirkel nun komplett sei und ihre Kräfte nun ins Unermessliche wachsen würden. Und unglaublicherweise tritt dies auch ein. Die vier Mädchen haben zunächst einen Heidenspaß mit ihren kleinen Tricksereien, bis der labilen Nancy (Fairuza Balk, American History X) die Macht zu Kopf steigt... Der Hexenclub ist keineswegs das platte Spektakel, das man aufgrund des Titels (Original: The Craft) erwarten könnte. Die Charaktere sind einfühlsam und sympathisch gezeichnet, die jungen Zauberinnen agieren glänzend, die Effekte sind geradezu magisch und alles ist mit eingängiger Popmusik unterlegt. Für Genre-Freunde ist der Streifen ein ideales Studienobjekt dafür, wie Teenie-Filme mit Phantastik-Touch vor dem großen Schrei von Wes Craven aussahen. Und es ist interessant zu sehen, wie sich die Siegerin aus dem über drei Runden ausgetragenen Kampf gegen den maskierten Killer hier langsam warmgeboxt hat. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Da haben die Titelübersetzer mal wieder zugeschlagen... 5 von 5 Punkten ... und "The Craft" in "Der Hexenclub" umbenannt. Das sich hinter dem deutschen Titel ein wirklich guter Film verbirgt sollte man kaum für möglich halten, aber es ist so.
Vordergründig ein ein Teenie-Film mit Mystery-Motiven. Aber eigentlich auch eine ganz interessante Charakterstudie der Hauptprotagonistinnen und deren Umfeld, wobei man da jetzt natürlich keinen dramatischen Tiefgang erwarten sollte. Darüber hinaus passen die Darsteller gut zu ihren Rollen und überzeugen in ihren Rollen.
Gerade Fairuza Balk spielt mit einer geradezu erschreckenden Intensität. Ich denke, nicht nur für mich ist sie der eigentliche Star des Films. Aber auch die Anderen schlagen sich durchaus auf gutem Niveau.
Das der Film Mitte der 90er gedreht wurde, sieht man ihm - durchaus positiv gemeint - an. Wenn in solchen Filmen ein bisschen Zeitgeist mitweht finde ich das äußerst charmant.
Über die eigentliche Story will ich hier gar nicht sprechen - wer mit dieser Art Film warm werden kann, dem sei dieser hier dringlichst ans Herz gelegt.
Die Ausstattung ist für eine Einzel-DVD ganz hervorragend und auch Bild und Ton befinden sich auf einem sehr guten Niveau.
5 Sterne. Punkt.
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Tremors 2 - Aftershocks [UK-Import] Christopher Gartin, Helen Shaver Videokassette, 6. März 2000 Verkaufsrang: 21431 Als ein abgelegenes Ölbohrfeld in Mexiko plötzlich unter einem üblen Befall von Schnappoiden (für die Uneingeweihten: riesige, Fleisch fressende Würmer, die über Tunnelbaufähigkeiten verfügen, dass Bugs Bunny vor Neid erblassen könnte) zu leiden hat, liegt es in den Händen der altgedienten Monsterkiller Burt und Earl wieder reinen Tisch zu machen - und auch ein wenig Geld nebenher zu verdienen. Sowohl Michael Gross (bekannt als Vater aus der Serie Hilfe, wir werden erwachsen mit Michael J. Fox) als auch Fred Ward (Der Stoff, aus dem die Helden sind, The Player) nehmen hier ihre Rollen aus dem Vorläufer Im Land der Raketenwürmer wieder auf. Dieses Mal jedoch können die schleimigen Viecher noch ein paar neue Tricks aus dem ... äh, Ärmel schütteln. Obwohl ihr die Chance verwehrt wurde, überhaupt in die Kinos zu kommen, bietet diese zu Unrecht vernachlässigte Fortsetzung die gleiche erfolgreiche Mischung aus Kalauern und Splattereffekten, die schon das Original zu einem modernen Kultklassiker machte. Ein Brüller für Horror- und Science Fiction-Fans, mit einigen handfesten Schockmomenten und einem erfreulichen Sinn für Humor. -Andrew Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Die Wurmjagt geht weiter 5 von 5 Punkten Fans des 1. Teils werden hier auch auf ihre kosten kommen.Aber statt In Perfection sind die Würmer in die Nähe von Mexiko gezogen und suchen nach Essen.Mit dabei aus dem ersten Teil Fred Ward und Micheal Gross als der Waffennarr Burt Grummer.Leider nicht mehr dabei ist Kevin Bacon dieser wird dadür vom abenteuerlustigen Christopher Gartin außerdem neu Helen Shaver.Das Besondere ist wie "Graboiden" ,die jetzt schon laufen können,animiert sind aller erste Sahne.Desweiteren sind Humor und Action reichlich geboten.
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Trapped And Deceived [UK IMPORT] Jennie Garth, Jill Eikenberry, Helen Shaver, Paul Sorvino Videokassette, 12. Februar 2001 Verkaufsrang: 47445 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Film 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film weder auf Video noch auf DVD. Schade ist das er UK Import United Kingdom ist. Hoffentlich gibt es ihn bald auf Deutsch. Ich gebe fünf Sterne da der Film im Fernsehen super rüberkam und weil man den einfach haben muß. |
Tremors / Tremors 2 - Aftershocks [UK IMPORT] Kevin Bacon, Fred Ward, Rhonda Le Beck, Michael Gross, Reba McEntire Videokassette, 18. Juni 2001 Verkaufsrang: 36028 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Als ein abgelegenes Ölbohrfeld in Mexiko plötzlich unter einem üblen Befall von Schnappoiden (für die Uneingeweihten: riesige, Fleisch fressende Würmer, die über Tunnelbaufähigkeiten verfügen, dass Bugs Bunny vor Neid erblassen könnte) zu leiden hat, liegt es in den Händen der altgedienten Monsterkiller Burt und Earl wieder reinen Tisch zu machen - und auch ein wenig Geld nebenher zu verdienen. Sowohl Michael Gross (bekannt als Vater aus der Serie Hilfe, wir werden erwachsen mit Michael J. Fox) als auch Fred Ward (Der Stoff, aus dem die Helden sind, The Player) nehmen hier ihre Rollen aus dem Vorläufer Im Land der Raketenwürmer wieder auf. Dieses Mal jedoch können die schleimigen Viecher noch ein paar neue Tricks aus dem ... äh, Ärmel schütteln. Obwohl ihr die Chance verwehrt wurde, überhaupt in die Kinos zu kommen, bietet diese zu Unrecht vernachlässigte Fortsetzung die gleiche erfolgreiche Mischung aus Kalauern und Splattereffekten, die schon das Original zu einem modernen Kultklassiker machte. Ein Brüller für Horror- und Science Fiction-Fans, mit einigen handfesten Schockmomenten und einem erfreulichen Sinn für Humor. -Andrew Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Die Wurmjagt geht weiter 5 von 5 Punkten Fans des 1. Teils werden hier auch auf ihre kosten kommen.Aber statt In Perfection sind die Würmer in die Nähe von Mexiko gezogen und suchen nach Essen.Mit dabei aus dem ersten Teil Fred Ward und Micheal Gross als der Waffennarr Burt Grummer.Leider nicht mehr dabei ist Kevin Bacon dieser wird dadür vom abenteuerlustigen Christopher Gartin außerdem neu Helen Shaver.Das Besondere ist wie "Graboiden" ,die jetzt schon laufen können,animiert sind aller erste Sahne.Desweiteren sind Humor und Action reichlich geboten.
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