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| DVDs: Hinnerk Schönemann | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Dr. Psycho - Die Bösen, die Bullen, meine Frau und ich, 1. Staffel (2 DVDs) Christian Ulmen, Anneke Kim Sarnau, Hinnerk Schönemann DVD, 24. August 2007 Verkaufsrang: 695 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DR.PSYCHO
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Großartige Serie 5 von 5 Punkten Die Serie um das vertrottelte Akademiker-Weichei - wunderbar gespielt von Christian Ulmen - bei den hartgesottenen Jungs und Mädels von der Kriminalpolizei ist eine der besten deutschen Produktionen der letzten Jahrzehnte. Mit Wortwitz und Situationskomik, aber auch mit relativ realistischen Darstellungen des Polizeialltags sowie leichten gesellschaftskritischen Ansätzen schaffen es die sechs Episoden der ersten Staffel immer wieder zu begeistern.
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Dr. Psycho - Staffel 2 Christian Ulmen, Anneke Kim Sarnau, Hinnerk Schönemann DVD, 18. Juli 2008 Verkaufsrang: 1315 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wieder gut 5 von 5 Punkten Auch die zweite Staffel strotzt vor Situationskomik und Wortwitz. Die Episoden - diesmal insgesamt acht - sind wie gewohnt sinnig, urkomisch und mit einem Hauch an Gesellschaftskritik versehen. Christian Ulmen beweist wieder, dass er zu Recht zu den besten Schauspielern Deutschlands gehört; sein Entwurf eines trotteligen Akademikers trifft vortrefflich das Klischee.
Trotz leichter Schwächen immer noch 5 Sterne !!! 5 von 5 Punkten Die erste Staffel von Dr. Psycho war ja schon suuuper, daher war klar, daß die zweite Staffel es sehr, sehr schwer haben würde, das Niveau zu halten bzw. noch zu toppen, soviel mal vorweg !!!
Jetzt habe ich mir also die zweite Staffel angesehen u. muß sagen, sie ist immer noch klasse u. mit Abstand eine der besten Krimi-Comedy's die je auf meiner Mattscheibe gelaufen sind, dennoch fiel sie gegenüber der ersten Staffel doch ein ganz klein wenig ab, so jetzt "isses raus" !!!
Aber nicht sehr viel !!!
Die Schwächen lagen auch nicht bei den Schauspielern, die waren so wie immer, aber das Drehbuch war etwas schwächer, den Autoren, die ja unter einem enormen Druck gestanden haben müssen nach dem Grimme Preis für die erste Staffel, fiel wohl nichts "Besseres" (blödes Wort) ein, daher waren die einzelnen Geschichten in den Folgen nicht alle gleich gut. Trotzdem waren immer noch absolute Brüller dabei, darum habe ich auch wieder fünf Sterne gegeben, weil Ulmen u. das restliche Gespann einfach super sind, die würden allerdings wahrscheinlich auch noch das Verlesen einer Gebrauchsanweisung hervorragend spielen !!!
Ich votiere ja stark für eine weitere, dritte Staffel u. hoffe sehr, daß Pro 7 sich dazu durchringt !!!
Dr.Psycho die Dritte, das wär's doch !!!
Super aber... 5 von 5 Punkten Also, die Serie ist absolut geil!! Nur was ich nicht verstehe ist, das der Preis ständig zwischen 17,95¬ und 18,95¬ geschwankt ist.
Ich habe die DVD letztes Wochenende bestellt, und da hat sie noch 18,95¬ gekostet, und jetzt wieder weniger.
Das finde ich unfair! =(
...Naja, wenigstens war es nur "ein" Euro.
staffel 2 dieser geistesmisshandlung 1 von 5 Punkten war ich damals froh, dass dieser mist abgesetzt wurde. und hab dann schmerzerfüllt aufgestöhnt, als es hieß, dass da tatsächlich ne zweite staffel kommt. möchte hier niemandem zunahe treten, aber wem gefällt denn das ? ein ehemaliger mtv-moderator - oder viva, beides gleich schlimm - läuft in lächerlichen klamotten rum und jagd bösewichte in einer art und weise, bei der man sich fragt, ob die gesamte filmcrew und schreiber täglich irgendwelche medikamente nehmen, die sie vielleicht weglassen sollten. man fragt sich auch, warum ein solch unbegabter, uncharismatischer und unangenehmer zeitgenosse wie christian ulmen als hauptdarsteller gewählt wurde, der schon zu seinen zeiten als moderator bewiesen hat, dass er nichts kann, nichts weiß und nur mist labert. aber natürlich lieben zig tausend leute diese serie, weil sie so lustig ist und herr ulmen ja so toll ist. und vermutlich wirds noch weitere 15 staffeln dieses mists geben. armes deutschland. ein weiteres stück müll, mit dem man verdummt wird.
Danke für Staffel 2! 5 von 5 Punkten Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, ob die Serie nur mir hervorragend gefallen hat.
Scheinbar nicht. Der Grimme-Preis und die nun endlich gesendete Fortsetzung haben gezeigt, dass es neben mir doch noch andere Serienfans gibt die von Dr. Psycho überzeugt sind.
Staffel 2 bietet alles, was in Staffel 1 bereits genial war.
- ein genialer Ulmen
- schräge Kollegen
- abgedrehte Dialoge
- kein unnötiges Festhalten an Staffel 1 Themen (Exfrau, absolute Abneigung der Kollegen)
- Einbau neuer Absurditäten (Vater zieht ein...)
Ich freu mich auf die letzten beiden Folgen im Free TV! :)
Zu meinem 1 Sterne Vorredner fällt mir nicht viel ein. Der Vergleich mit 3 Vorbildserien hinkt dermaßen. Oder sind dann alle Krimis / Thriller schlecht und abgekupfert, weil irgendwann mal ein "Urkrimi" existierte?
Arztserien gibt es auch ohne Ende und Dr. House ist anders und genial.
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Die Zeit, die man Leben nennt Kostja Ullmann, Hinnerk Schönemann, Jan Niklas DVD, 19. Juni 2008 Verkaufsrang: 3994 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein emotionaler Film, der Mut macht 4 von 5 Punkten Dieser Film beschreibt in einer faszinierenden Symbiose aus Heiterkeit und Wehmut, dass das Leben auch mit einer Behinderung lebens- und liebenswert sein kann - wenn man es als Betroffener selber will. Warmherzig und mit einem Augenzwinkern wird die Geschichte einer tiefen, ehrlichen Freundschaft zweier Rollstuhlfahrer erzählt, die bedingungslos zueinander stehen und das Leben mit einer ordentlichen Portion Selbstironie in allen Facetten genießen. Als persönlich Betroffener kann ich diesen Film uneingeschränkt empfehlen. Lediglich die Schlussszene fand ich ein wenig zu pathetisch. Und die Darstellung der des Nachts aus der Reha-Klinik ausbrechenden Patienten, die Table-Dance-Bars und Diskotheken besuchen, sich vor verständnisvollen Krankenpflegern Alkoholexzesse liefern und in den Katakomben des Krankenhauses geheime Partykeller unterhalten, gehört in das Reich der Fabeln. - Seis drum: das sei dem Film zugestanden, schließlich wurde ja keine Dokumentation gedreht.
Eine schauspielerische Glanzleistung beider Hauptdarsteller, die sich im Rollstuhl und um diesen herum so perfekt und authentisch bewegen, als seien sie tatsächlich querschnittsgelähmt.
Von der Kunst, sich neu zu entdecken. 4 von 5 Punkten Luca hat es geschafft. Bei einem Wettstreit um ein Musikstipendium hat der junge Pianist den ersten Platz verdient errungen. Auf dem Weg über die Straße wird Luca überfahren und ist fortan von der Hüfte abwärts gelähmt. Er bricht die Kontakte zu Bekannten, Freunden und Verwandten ab und ist ein schwieriger Patient in einer noblen Privatklinik.
Bei einem Selbstmordversuch wird Luca von dem Patienten Roderick gerettet. Roderick ist ebenfalls an den Rollstuhl gefesselt und zudem sterbenskrank. Dennoch nimmt er aktiv am Leben teil und versucht eine gute Zeit zu haben. Das ungleiche Paar findet ganz langsam zu Kameradschaft und dann auch zu Freundschaft. Sie verlassen die Klinik und beziehen gemeinsam eine Wohnung. Luca begingt wieder Klavier zu spielen.
Die Geschichte vom Umgang mit einem schweren Handikap wird einfühlsam und spannend erzählt. Das Hadern des Protagonisten mit seinem Schicksal wird glaubhaft in Szene gesetzt. Ebenso, der Wendepunkt und die Rückkehr in sein neues Leben. Gute Dialoge, ruhige Szenenbilder und gute schauspielerische Leistungen generieren einen sehenswerten Film.
Sehr authentisch 5 von 5 Punkten Dieser Film wurde sehr authentisch gedreht. Die Emotionen, die bei diesem Film übermittelt werden, sind sehr stark, ausdrucksvoll, und ausgesprochen real. Als Betroffener habe ich sehr viele Paralellen zu mir selbst gefunden. Die Emotionen, die man empfindet wenn man mitten aus dem Leben heraus gerissen wird und mit einer Behinderung konfrontiert wird, werden sehr deutlich und wahrheitsgetreu dargestellt. Auch werden sehr sensible Themen wie Sexualität mit dieser Behinderung oder auch das Kathetern angesprochen.
Der Film regt sehr zum Nachdenken an und man erkennt auf welche Dinge es im Leben ankommt.
Die Schauspieler spielen nicht nur ihre Rolle, sie LEBEN sie!
Sehr berührend 5 von 5 Punkten Der Film hat mich nicht nur auf Grund der Authentizität der Hauptdarsteller und der Qualität der Filmmusik und der ausgewählten Schauplätze beeindruckt, er regt vor allem an zum Nachdenken über die Potenziale die in einem stecken und wie sehr man die eigene Gesundheit für selbstverständlich nimmt. Ein geniales, da lebensecht und kein bisschen überzeichnetes Lehrwerk über die Kraft des Lebens. Insbesondere die Schlussszene versteht es, den Zuschauer tief zu bewegen.
Wunderschöner Film 5 von 5 Punkten In diesem Film geht es um einen jungen Pianisten, der durch einen Unfall plötzlich im Rollstuhl sitzt. Er zieht sich total zurück und denkt sogar an Selbstmord. Erst durch die Freundschaft zu einem anderen Rollstuhlfahrer schöpft er wieder Lebensmut. Dieser hilft ihm einen Weg zurück ins Leben zu finden.
Vor allem die beiden Hauptdarsteller Kostja Ullmann und Hinnerk Schönemann überzeugen durch ihre hervorragende schauspielerische Leistung. Dieser melancholische Film regt zum Nachdenken über die wirklich wichtigen Dinge im Leben an. Absolut sehenswert!
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Yella Nina Hoss, Devid Striesow, Hinnerk Schönemann, Burghart Klaussner, Barbara Auer DVD, 16. Mai 2008 Verkaufsrang: 3488 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Kampf um Freiheit und Nähe 4 von 5 Punkten Viele Regisseure bezeichneten das Filmen als einen verzweifelten Kampf gegen Vergänglichkeit und Tod. Petzold versucht in seinem neusten Film Yella etwas anderes. Er baut eine filmische Schleife, die Nina Hoess, ohne es zu wissen, immer enger zieht, bis sie am Ende erkennt, dass der Tod die einzige Rettung ist. Ob man dabei die Erzählung von Anfang als Rückblick versteht oder erst nach und nach, ist im Grunde egal. Denn das beklemmende Bauchgefühl eines sicheren Scheiterns vermittelt sich in den starren Bildern und der künstlichen Geräuschskulisse wie von selbst. Der erzählerische Kunstgriff der direkten vorwärts gerichteten und indirekten rückblickenden Erzählung der gleichen Geschichte macht Yella aber auch jenseits dieser gekonnt inszenierten Thrilleratmosphäre zu einem intellektuellen vielleicht philosophischen Ratespiel, das noch lange nachwirkt.
Eine rein politische Lesart des Films, als eine Kritik des menschenverachtenden Turbokapitalismus scheint mir ob von Petzold beabsichtig oder nicht unangebracht. Denn nicht die etwas klischeehafte Darstellung von Business Meetings ist die Stärke des Films, sondern Yellas verzweifelter Kampf um Freiheit und Nähe, der an große Vorbilder wie Hitchcocks Marnie erinnert.
Vision wovon ? 4 von 5 Punkten Die selbstbewusste junge Frau Yella hat sich von ihrem Mann getrennt und eine neue Arbeit in Hannover gefunden. Die Firma ihres Lebenspartners befindet sich im Konkurs, so wie ihre Beziehung. Yella steigt ein letztes Mal zu ihm ins Auto. In der Hoffnung zum Bahnhof gebracht zu werden und das Ende damit zu unterstreichen. Doch es kommt zu einem Selbstmordversuch.
Nass entsteigt Yella der Elbe und bekommt sogar noch ihren Zug. In Hannover erweist sich die Stellenzusage als Flop. Doch Yella lernt im Hotel den Finanzmakler Philipp kennen und der braucht dringend eine tüchtige Assistentin, die sich mit Zahlen gut auskennt. Fortan gehen Philipp und Yella gemeinsam zu den Geschäftsverhandlungen. Es geht um Firmen mit guten Ideen und zu wenig Kapital. Die Konditionen, die Philipp für notwendiges Fremdkapital aushandelt, sind hart und er selbst will auch nicht zu kurz kommen. Das Hazardspiel findet ein jähes Ende, als ein Geschäftsmann dem Druck nicht nachgibt und sich das Leben nimmt.
Der Film erzählt in erster Linie eine Bildergeschichte. Natürlich gibt es jede Menge erklärende Dialoge. Die bleiben aber an der Oberfläche, kratzen nicht an der gezeigten Handlung. Das Leben der Protagonistin scheitert und in einem geschenkten zweiten führt dies ebenfalls zu Tod und Verzweiflung. Pittoreske Szenenbilder, geschickte Kameraführung und immer wieder offene Fragen erzeugen Neugier und Aufmerksamkeit, die leider nicht immer zufrieden gestellt werden. Ein interessanter Film, der ungern seine Geheimnisse preisgibt.
Meisterhaft! 5 von 5 Punkten "Yella" ist einer der stärksten deutschen Filme der letzten Jahre. Christian Petzold gelingt mit diesem Film eine formal wie inhaltlich überragend gestaltete Geschichte, deren Spannweite von der Provinzerzählung über eine Wirtschaftskritik bishin zum surrealen Märchen reicht.
Der Film läuft auf einen großen Clou im Plot hinaus, einen Wendepunkt, der alles Gesehene in einen anderen Kontext stellt. Was mich dabei fasziniert, ist dass sich "Yella" aber nicht einzig und allein auf diesen Wendepunkt verlässt. In vielen Filmen läuft alles nur auf den einen "Twist" hinaus: Beim ersten Sehen große Verwirrung, Schmunzeln bei der Auflösung und schließlich beim zweiten Sehen Freude an den eigentlich doch recht plakativ eingestreuten Hinweisen. "Yella" hingegen ist auch beim zweiten Hinsehen nicht plakativ, sondern unheimlich zurückhaltend und dabei sorgfältig inszeniert. Der Film bleibt auf magische Weise stets in der Schwebe und selbst am Ende kann man nicht so richtig sicher sein, was man denn nun denken und glauben soll.
Was mir persönlich besonders gut gefallen hat, ist die dem Film innewohnende Wirtschaftskritik, die ebenfalls nicht plakativ vorgetragen wird. Yellas Beziehung ist über die Pleite der Firma ihres Mannes in die Brüche gegangen und sie möchte nun einen Neuanfang im entfernten Hannover wagen. Yellas Geschichte ist die einer Frau, die mehr zufällig in die Welt des großen Geldes rutscht und Gefallen an ihrer neuen Rolle findet. Nina Hoss' famoses Spiel spiegelt den Wandel dieser Frau hervorragend wider. Zunächst wirkt sie fahrig, geduckt, verängstigt, ist eine Frau, die es gewohnt ist, auf der Verliererseite zu stehen. Doch später wächst ihr Selbstbewusstsein, in Verhandlungen tritt sie souverän auf, sie wächst auch körperlich in die Gewinner-Rolle. Allerdings möchte Yella auch weiter gehen, erliegt der Versuchung des schnellen Geldes, möchte neben dem beruflichen nun auch ihr privates Glück machen. Und so ist ihr Wandel zur Gewinnerseite auch ein Wandel zu Amoral. Dabei geht sie einen Schritt zu weit und stürzt andere Leute ins Verderben. Bis sie schließlich selbst - noch einmal - stürzt.
Dieser Film ist ein echtes Kunstwerk. Neben den durchweg gut besetzten Rollen sind es insbesondere das Spiel mit Farben und die Tonebene, die "Yella" weit über den Durchschnitt hinausheben. Wie sich das Rascheln der Blätter, das Säuseln des Windes und das Rauschen des Wassers in Yellas Momenten größter Verwirrung zu einem bedrohlichen Klangszenario wandeln, ist große Kunst. Die surreal angehauchten Szenen, in denen Yella wie fremd wirkt, andere Leute durch sie hindurchschauen, als sei sie nicht existent, sind sehr gut umgesetzt worden, ohne dabei den stilistischen Rahmen des Films zu durchbrechen. Hier handelt es sich nicht um groteske David-Lynch-Lookalike-Szenen, sondern um Szenen, die nur knapp neben der Realität stehen. Und dennoch haben diese Szenen ebenso eine Sogwirkung wie Lynch in seinen besten Momenten.
Meine uneingeschränkte Empfehlung für diesen in jeder Hinsicht gelungenen Film!
Überragend inszenierte ... 5 von 5 Punkten ... Geschichte um Business, Liebe, Tod, Ost-West-Konflikt ...
Zum Inhalt:
Yella ist erfolgreich in ihrem Job und liiert mit ihrem nicht minder erfolgreichen Chef Phillip. Sie führt ein schönes Leben. Doch das war nicht immer so. Vor langer Zeit, bevor sie in den Westen aufbrach, lebte Yella im Osten, in einer zerrütteten Ehe und musste mit ansehen, wie die Firma ihres Mannes in Konkurs ging. Zum Glück ist jetzt alles anders. Doch Stimmen der Vergangenheit holen Yella immer wieder ein.
Zum Film:
Meisterregisseur Petzold hat intensiver denn je seine Handschrift hinterlassen: fast schwerelos scheint der Film dahinzufließen. Dabei wird man immer wieder sanft auf falsche Gleise geschickt. Wo ist die Realität, wo beginnt der Traum, wo wird beides vermischt? Vgl. hierzu das absolut fantastische Ende (und den genialen Kniff: was sich wie ein Flüstern der Bäume anhört, entpuppt sich als.... => wird nicht verraten!)
Großartigst bis in alle Nebenrollen besetzt (Berkel, Klaußner, Auer und Petzold jr.in) meistert vor allem Nina Hoss ihre schwierige Rolle mit Bravour. Auch Devid Stresow kann seinen Rollenkonflikt meisterlich darstellen. Und wo Klaußner (in einer seiner Nebenrollen) draufsteht, ist garantiert bester deutscher Film drin.
Fazit:
Anschauen lohnt sich, regt sehr zum Nachdenken an!
Irrlichter 1 von 5 Punkten Irrlichternde Mädchen und Frauen, eines der Hauptthemen, mit welchen Christian Petzold punkten konnte, etwa in "Die innere Sicherheit", "Wolfsburg" oder zuletzt in "Gespenster".
Petzolds neues Werk - D '07, 87 Min - setzt diesen Reigen fort mit "Yella". Yella, die Hauptfigur, gespielt von Nina Hoss, hat sich gerade von ihrem Ex-Freund (~Mann ?) getrennt. Dieser, mit ihr im Geschäft verbunden, er als Geschäftsführer, sie als Buchhalterin, ist quasi bankrott. Seine - verzweifelten - "bleib bei mir-Versuche" wehrt sie ab.
Ihre Antwort ist die "angekündigte Flucht" von Wittenberge nach Hannover (!). Der Verblichene bringt sie natürlich nicht -s.o.- zum Bahnhof, sondern steuert stattdessen den Wagen in die Elbe.
Schön, doch, eigentlich ein feiner Ausgangspunkt für eine nette Geschichte. Yella - mit ihrem Exfreund am Ufer gestrandet - erwacht und besteigt den Zug. In Hannover angekommen, muss sie leider feststellen, dass ihr bereits arrangierter neuer Arbeitsplatz eine Luftblase eines Kriminellen war. Natürlich, sie trifft im Hotel auf die personifizierte Heuschrecke, gespielt von Devid Striesow, jemand, der davon lebt, an faktisch insolventen Firmen zu schmarotzen, vulgo ein Riskokapital-Manager.
Hier entgleitet es Petzold leider. Striesows - TB würde sagen Lebens- - Rolle ist gewiss nicht die eines erfolgreichen Menschen. Bekannt als Verlierer-Typ in Schmids Meisterwerk "Lichter", unvergesslich darin seine Brille und die Jacke, Glanzlichter der Requisite. Brille und Jacke hat er in Petzolds Streifen gegen die Heuschrecken-Version
getauscht, das eher hölzern-blecherne Spiel jedoch beibehalten. Mancher wird einwenden, dies sei doch das Agieren der an solchen Geschäften Beteiligten und Petzold habe diese Rolle für Striesow bewusst so gewählt. Leider wirken die "Geschäftspartner" von Striesow und Hoss weitaus authentischer - Verzeihung für dieses Blasenwort -
glaubwürdiger und eine Kapitalismuskritik mag nur in den dargestellten Verhandlungsszenen erkennen, wer noch nicht an dem Punkt angekommen ist, wo sich Neid am - pekunären - Erfolg von Mitmenschen in Mitleid für das damit verbundene Kleingeistige wandelt.
Nina Hoss geistert derweil treu und später intimer an der Seite ihres "Wirtstiers" herum. Ihre Art, ihr Wille ihren Exfreund finanziell zu unterstützen, unterscheidet sich nicht substantiell von der Striesows. Eher konfus, ohne Charakter, ohne glaubwürdige Gefühle, sich in Tagträumen verlierend, weist ihr Spiel auf die nicht wirklich überraschende Wendung am Ende des Films hin.
Ein Wendung, die zu früh einsetzt - ein Zugeständnis an den amerikanischen Markt ? -, die nicht entschädigt für das zuvor Durchlittene, das Fehlen von Identifikationsfiguren. Ein Film, der an der Zielgruppe vorbeigeht - die Kinos in den Frankfurter Bankenvierteln sollen für eine halbe Woche ausgebucht gewesen sein !? -, ein Streifen, der die Oberflächlichkeit einschlägiger Rezensionen unterstützt, nach dem Motto, ein Film, welcher aktuelle Themen aufgreift, muss von vorneherein gut sein. Dies geht leider hier nicht auf.
Freunde von "Irrlichtern" und Petzold können getrost auf Yella verzichten und den bereits eingangs genannten Streifen "Gespenster" einlegen. Freunde von Petzold-freien Irrlichtern werden sich genussvoll dem gleichermaßen immer noch aktuellen und unvergleichlich runderen Werk Schmids "Lichter" zuwenden, alternativ und thematisch näher finden sie Grafs unverwechselbare Handschrift in "Der Felsen".
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Fremde Haut Jasmin Tabatabai, Anneke Kim Sarnau, Hinnerk Schönemann DVD, 25. August 2006 Verkaufsrang: 14824 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FREMDE HAUT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Überzeugende Botschaft 5 von 5 Punkten Wollte "Fremde Haut" schon länger mal sehen und jetzt bin ich endlich dazugekommen! Ich fand ihn ganz gut. Also jetzt nicht so ein "Blockbuster" den man immer wieder sehen möchte, aber für einmal ist er auf jeden Fall sehenswert!
Der Film vermittelt sehr gut die Botschaft, wie es als Ausländer in einem fremden Land ist und man glaubt gar nicht wie schwer es doch für Ausländer sein kann in Deutschland bleiben zu dürfen!
Jasmin Tabatabei spielt ihre Rolle sehr überzeugend, man kann sich gut in ihre Rolle einfühlen und sie passt sich als "Mann" perfekt an, allein der Gang ist wirklich überzeugend einstudiert. Der Film wirkt oft bedrückend, aber so ist es sicher für viele Ausländer auch in Deutschland! Es wurde zum Glück auf das übliche Nazi-Vorurteil verzichtet, aber auch so wird deutlich wie man in Deutschland aufgenommen werden kann, nämlich nicht angenommen!
Die Annäherung der beiden Hauptprotagonisten ist sehr anrührend gemacht, mit viel Gefühl. Allerdings hätte man sich die "Sexszene" sparen können, bzw. sie nur andeuten können.
Alles in allem ist der Film aber zu empfehlen!
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Prager Botschaft (1 DVD) Anneke Kim Sarnau, Christoph Bach, Hans-Werner Meyer, Hinnerk Schönemann, Valerie Koch DVD, 24. September 2007 Verkaufsrang: 22843 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Prager Botschaft DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Riss im eisernen Vorhang. 4 von 5 Punkten Stefan ist Architekt in der DDR. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Seit einiger Zeit weis er, dass er von der Stasi überwacht wird. Der bisher treue und ideologisch überzeugte DDR-Bürger plant daraufhin die Flucht seiner Familie. Nur seine Mutter ist eingeweiht und soll seinen Sohn mit der Bahn nach Prag schicken.
Im Urlaub erzählt Stefan seiner Frau Bettina und einem befreundetes Ehepaar von seinen Absichten. Das zweite Ehepaar entschließt spontan ebenfalls zu fliehen. Es ist 1989 und die Botschaft der Bundesrepublik in Prag das Ziel. Doch einige Dinge laufen schief. Stefans Sohn kommt nicht mit dem Zug und er fährt nach Berlin zurück, um ihn zu holen. Sein Freund erweist sich als Spitzel der Stasi und Bettina findet eine alte Liebe in der Botschaft wieder.
Der Personenkreis der Flüchtlinge wird immer größer. Das Botschaftspersonal versucht den Anforderungen gerecht zu werden. Zudem gestalten sich die diplomatischen und verwaltungstechnischen Verhandlungen mit der DDR als schwierig. Nur zähflüssig werden Zugeständnisse eingeräumt. Vor allem der Transport der Menschen in die Bundesrepublik bereitet beiden Seiten Kopfzerbrechen. Man findet eine gewagte Lösung mit einem Zugtransfer durch die DDR. Ein Weg der viel Vertrauen in alle Beteiligten setzt.
Der Film erzählt die spannende Geschichte der letzten DDR-Flüchtlinge über die Prager Botschaft. Viele Details werden aufgearbeitet. Die Gefährlichkeit des damals noch funktionierenden totalen Systems wird deutlich gezeigt. Ein Stück deutsche Zeitgeschichte.
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Kroko Franziska Jünger, Alexander Lange, Hinnerk Schönemann DVD, 7. Dezember 2004 Verkaufsrang: 28765 KROKO
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Solche Filme braucht unser Land !!! 5 von 5 Punkten "Kroko" ist 17 und hat das Sagen. Im Berliner Stadtteil Wedding tanzen alle nach ihrer Pfeife. Ihre Mutter, ihre kleine Schwester, ihr Freund Eddie, ihre Mädchengang, ihre Clique. Auf eine Ausbildung hat die coole Blondine keine Lust, statt dessen macht sie die Straßen unsicher, klaut und terrorisiert ihre Mitmenschen. Auch vor Gewalt schreckt sie dabei nicht zurück. Nach einem Discobesuch "leiht" sich Kroko einen Wagen und verursacht einen schweren Unfall, bei dem ein Radfahrer schwer verletzt wird. Es kommt zu einer Gerichtsverhandlung, bei der Kroko keine Reue zeigt, sondern nur gelangweilt da sitzt. Die Richterin verurteilt sie zu 60 Sozialstunden in einer Behinderten-WG - für Kroko die Höchststrafe! Zunächst hat sie für die Behinderten nur Verachtung übrig, doch irgendwie schaffen es gerade die "Spastis", bei der eiskalten Kroko Gefühle zu wecken...
Ich sah diesen Film zufällig im Fernsehen und war beeindruckt von seiner Authentizität. Franziska Jünger (Kroko) spielt ihre Rolle so perfekt, dass man als Zuschauer glaubt, sie sei direkt von der Straße weg engagiert worden. Sie bringt mit ihrem coolen Blick Langeweile, Gefühlskälte und Verachtung gegenüber Schwächeren sehr glaubwürdig rüber, so perfekt habe ich das selten gesehen.
Auch die anderen Schauspieler überzeugen ausnahmslos und somit hat Sylke Enders einen Film geschaffen, der uns vor allem eins zeigen will: die Wahrheit!
Leider gibt es nicht mehr als 5 Sterne, dieser Film hätte sicherlich mehr verdient!!!
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Komm näher Meret Becker, Hinnerk Schönemann, Stefanie Stappenbeck DVD, 12. Januar 2007 Verkaufsrang: 36759 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
einer der besten 5 von 5 Punkten schlicht einer der besten deutschen filme finde ich endlich mal wieder was für kopf und auge
diese filme gibt es nur aus deutschland 5 von 5 Punkten Es geht um Menschen in verschieden Altersstufen;deren Begegnungen miteinander oder aneinander vorbei, mit starken Schauspielern
u.a. mit einer wunderbaren Meret Becker und starken Bildern erzählt.
Die Intensität mit der hier Gefühle und unterdrückte
Gefühle gezeigt werden und beim Zuschauer ausgelöst werden gibt es m. E.
z. Zt. nur im deutschen Fim .
Der bisher beste Film von Vanessa Jopp.
Lebensabschnitte 3 von 5 Punkten Mathilde, ihre Schwester Ali und ihre Freundin Johanna leben in Berlin. Ali ist verheiratet und hat ein Kind. Sie ist berufstätig und ihr arbeitsloser Mann versorgt den Haushalt. Als Architektin bei einem Großprojekt steht sie unter starkem Stress und das überträgt sich auf ihre Familie. Mehr aus Frust, betrügt sie ihr Ehemann.
Johanna hat über Kontaktanzeige einen Mann kennen gelernt. Als dieser sie zu hause anruft, geht ihre Tochter ans Telefon und verliebt sich in die Stimme des Anrufers. Das bringt diesen in arge Verlegenheit. Trotzdem ruft er die Tochter weiterhin an, bzw. wird von ihr angerufen.
Mathilde ist ein Nervenbündel. Arbeitsplätze und Beziehungen scheitern nach kurzer Zeit an ihren emotionalen Entladungen. Als sie mal wieder die Möbel in der Wohnung geraderückt, erscheint die Polizei. Einer der Polizisten gefällt Mathilde ganz gut und sie begeht weitere Lärmstörungen um das Heranrücken des Polizisten zu provozieren. Einen gemeinsamen Abend mit dem Freund und Helfer geht schief, aber Mathilde bleibt am Ball.
Der Film erzählt einen kurzen Lebensabschnitt von drei Frauen in Berlin. Überraschende Wendungen und pfiffige Dialoge wechseln einander ab. Weniger Planung, mehr Spontanität ist das Motto. Ganz nette Filmunterhaltung.
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Mein Bruder, der Vampir / Getting My Brother Laid ( Mein Bruder, der Vampir ) ( My Brother the Vampire ) Alexander Scheer, Barbara Stoll, Gottfried Breitfuss, Hinnerk Schönemann, Julia Jentsch DVD Verkaufsrang: 31159 Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Alternative Gesamtlänge, FormMannschaft Interview(s), Foto-Galerie, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Der eitle Manu (Alexander Scheer) soll Nic (Marie-Luise Schramm) zur Frau machen. So will es jedenfalls Nic. Auch Nics zurückgebliebener Bruder Josch (Roman Knizka) träumt vom ersten Mal. Zum dreißigsten Geburtstag wünscht sich der Vampirfan den Hals von Nadine herbei... SCREENING/VERGEBEN IN: Rotterdam Internationales Film-Festival,
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Das Leben der Anderen (inklusive DVD Das Ministerium für Staatssicherheit) - exclusiv bei Amazon.de Martina Gedeck, Ulrich Mühe, Sebastian Koch, Ulrich Tukur, Thomas Thieme DVD, 16. November 2006 Verkaufsrang: 35277 Gleich siebenmal wurde Das Leben der Anderen beim Deutschen Filmpreis 2006 ausgezeichnet - unter anderem für den besten Film, den besten Regisseur, das beste Drehbuch sowie den besten Haupt- und Nebendarsteller. Eine mehr als beachtliche Leistung für einen Debütfilm, der sich über all seine wohlverdienten Preise hinaus auch einen bedeutsamen Platz in der Geschichte des deutschen Kinos sicherte. Denn mit seinem Erstlingswerk setzte Regisseur und Autor Florian Henckel von Donnersmarck der bis dato von verklärend-verharmlosender Ostalgie á la Goodbye, Lenin geprägten filmischen Aufarbeitung der DDR-Geschichte ein nachhaltiges Ende. Gänzlich ohne ironischen Spreewaldgurken-Charme fängt Das Leben der Anderen den erdrückenden Überwachungsalltag im real existierenden Sozialismus ein und zeichnet ein ebenso realistisches wie erschütterndes Bild über die Methoden der Macht und die Ohnmacht der Betroffenen. Meisterhaft erzählt der Film die Geschichte von Stasi-Offizier Gerd Wiesler (Ulrich Mühe), der mit der Observierung eines Künstlerpaares beauftragt wird und durch die unbemerkte Teilhabe an ihrem Leben still und langsam von seinem Ideologie-Glauben abfällt - und sich damit selbst in Gefahr bringt. Kongenial macht von Donnersmarck über das Schicksal der Einzelnen die Funktionsweise des gesamten Systems deutlich, verpackt in ein hochklassiges, packendes und von brillanten Darstellern getragenes Drama, das nicht nur national, sondern auch international zu den besten Filmen seines Jahrgangs zählte. - Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 195 Bewertungen)
Oscar absolut verdient!!! 5 von 5 Punkten Top Schauspieler, Top Story, Top Film!
Mehr gibts nicht zu sagen.
Einfach ein großartiger Film und hervorragende Schauspieler, besonders Ulrich Mühe spielt ausgezeichnet.
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