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| DVDs: Hugo Speer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Fanny Hill [UK IMPORT] Rebecca Night, Alex Robertson, Alison Steadman, Samantha Bond, Hugo Speer DVD, 21. Januar 2008 Verkaufsrang: 27301 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Period drama für Erwachsene 5 von 5 Punkten In der Regel ist der Kuss vor dem Altar das Höchste, was der geneigte Zuschauer einer BBC-Literaturverfilmung an Erotik zu sehen bekommt. Und normalerweise bleibt es bei diesen auch bei verliebten Blicken und züchtigen, zarten Gesten. Nicht so bei "Fanny Hill", hier geht's ordentlich zur Sache. Die FSK 16 ist mehr als angebracht, handelt es sich bei Clelands Roman doch um einen Klassiker der erotischen Literatur, ähnlich D.H. Lawrences "Lady Chatterly".
"Fanny Hill" erzählt die Geschichte eines einfachen Mädchens vom Lande (wunderschön: Rebecca Night), das nach dem Tod seiner Eltern nach London kommt und dort auch gleich im Bordell landet. Mrs Brown (Alison "Mrs Bennet" Steadman) will ihre Jungfräulichkeit an den Meistbietenden verkaufen, doch bevor es dazu kommt gelingt Fanny die Flucht aus dem Bordell mit ihrer großen Liebe Charles. "And we didn't leave the bed for three days and nights!" Als Charles' Vater hinter das Verhältnis kommt, verbannt dieser seinen Sohn und Fanny steht allein und mit hohen Schulden da. Rettung naht in Gestalt des mysteriösen Mr H (toll: Hugo Speer), der Fanny zu seiner Mätresse macht. Fannys erotische Abenteuer führen sie nach dem Ende dieser Beziehung ins Bordell der Mrs Coles. Schließlich entscheidet sie sich dann aber doch für ein anständiges Leben und findet nicht nur ihren Mann Charles, sondern auch noch das große Glück.
Dieser Film basiert -wie gesagt- auf einem erotischen Roman, daher sollte man hier keine gesellschaftskritische Studie zur Situation gefallener, leichter Mädchen suchen. Elend, schmutzige Gesichter, die dunklen Seiten der Prostitution oder dreckige Hinterzimmer sucht man vergebens, hier geht es eindeutig um Liebe, Lust und Laster. Die Geschichte ist auch keineswegs moralisch (Fanny könnte ja durchaus auch anständigen Berufen nachgehen, sie müßte nicht ihren Körper verkaufen), anständig schon gar nicht (die Bordelle Londons müssen die reinsten Partytempel jener Zeit gewesen sein), aber sie ist verdammt unterhaltsam erzählt.
Andrew Davies, der viele englische Literaturklassiker von Austen bis Throllope bereits für die BBC adaptiert hat, hat ein in jedem Sinne reizendes Drehbuch verfasst und Sally Head ("Fingersmith", "Tipping the velvet", "The mayor of Casterbridge") hat damit einen sehr sinnlichen, witzigen und von Anfang bis Ende frivolen Film produziert. Unter der Regie von James Hawes ("Dr Who")entstand dann auch ein period drama für Erwachsene, das dabei in keinster Weise geschmacklos ist oder droht, in einen Softporno abzurutschen, auch wenn die Grenze in diesem Fall wohl ziemlich dünn ist.
Hinzu kommt ein durch die Bank weg großartig besetztes Ensemble. Rebecca Night ist eine zauberhafte Fanny Hill, Alex Robertson als Charles passt dazu wie Pott auf Deckel und Hugo Speer als Mr H ist einfach nur großartig. Auch die Nebenrollen sind perfekt besetzt, wenn auch Ruth Sheen als Mrs Jones und Emma Stansfield als Ester etwas blass bleiben. Ihre Motive werden irgendwie nicht so wirklich klar.
Daß einiges zu sehr an der Oberfläche bleibt und dabei irgendwie die Handlung nicht immer logisch verläuft (das Ende kommt ziemlich plötzlich, wie Charles Fanny auf einmal wiederfindet, bleibt doch seeehr mysteriös), ist wohl vor allem der literarischen Vorlage zu verdanken, in der -wie üblich in diesem Genre- die Handlung nicht immer wirklich von Bedeutung ist. ;) Bei dieser Geschichte wäre eindeutig etwas mehr Platz für Erklärungen und weitere Handlungen möglich gewesen.
Aber Schwamm drüber, bei einer so charmanten Erzählerin wie Fanny Hill sei das verziehen.
"Fanny Hill" ist ein geschmackvolles Stück erotic period drama und somit vielleicht eher weniger geeignet für einen netten Mädels-Abend unter Freundinnen. Dafür kann man sich besser seinen Partner aufs Sofa holen... |
Swing [UK IMPORT] Hugo Speer, Lisa Stansfield, Clarence Clemens, Tom Bell, Danny McCall Videokassette, 15. Mai 2000 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mitreißender Swing, tolle Schauspieler und britischer Humor 5 von 5 Punkten Ein großartiger Film, ganz im Stil von "Full Monty" oder "The Committments" mit hervorragend eingespielten Swingtiteln mit der umwerfenden Stimme von Lisa Stansfield, die auch als Schauspielerin ihre Rolle glaubwürdig spielt. Der Titel hält was er verspricht. Er spielt im heutigen Liverpool und erzählt die Geschichte eines Ex-Häftlings und sein Weg zurück in den Alltag. Durch die Gründung einer eigenen Swing-Band möchte er endlich wieder legal Geld verdienen, doch der Weg zum Erfolg ist beschwerlich. Ein sehenswerter Film mit guter Handlung, guten Schauspielern und hinreißenden Swingelementen. |
Deathwatch [UK IMPORT] Jamie Bell, Hugo Speer, Matthew Rhys, Laurence Fox, Andy Serkis Videokassette, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 37028 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Schon nicht schlecht 5 von 5 Punkten Wollte den Film erstmal nicht sehen,da ich dachte das Hauptthema sei Krieg aber habs dann doch angeschaut und war überrascht.Es geht mehr um das "Böse" als um Kriegsspielchen.An sich ein guter Film,das Ende ist unverständlich,ist aber meist bei allen Horrorfilmen so,so in der Art "Fortsetzung folgt",oder in diesem Fall "es geht weiter..." ;-) Eine Chance ist der Film auf jedenfall wert.
Positiv überrascht 4 von 5 Punkten Entgegen der vorigen Urteile über diesen Film, die fast ausschließlich negativ ausfallen, muss ich doch die positiven Aspekte des Films hervorheben. Selbstverständlich trifft die Aussage, dass es weder ein richtiger Horror- noch ein richtiger Kriegsfilm sei zu, jedoch sind die Schockeffekte in diesem Film äußerst positiv hervorzuheben. Auch zeichnet sich der Film durch einen durchgehenden Spannungsbogen aus, der den Zuschauer auch bis zum Schluß im Ungewissen lässt. Das Ende ist unerwartet und stimmt durchaus nachdenklich, obwohl das Finale des Films dann doch schon eher an einen etwas schlechteren Horrorfilm erinnert. Trotzdem wird dieser Übergang lediglich tangiert und nicht überschritten. Der Film mutiert zu keiner Zeit zu einem sinnlosen Metzelfilm. Die schier nicht enden wollende Spannung und die äußerst gute Kameraführung sind Aspekte, die diesen Film durchaus sehenswert machen. In der Kategorie von Grusel- und Horrorschockern ist dieser Film mit Sicherheit einer der besten.
Nicht Fisch. Nicht Fleisch. 3 von 5 Punkten Im I. Weltkrieg finden sich die Überlebenden einer englisch-schottischen Infanteriekompanie (unter ihnen der 16 jährige Charly Shakespiere)nach einem Gasangriff in einem anscheinend von den Deutschen verlassenen Tunnelsystem wieder. Nachdem man einen deutschen Gefangenen gemacht hat (der nur Französisch spricht (?)) und sich für die Verteidigung einrichtet, wird schnell klar, dass etwas nicht stimmt. Anscheinend haben sich die früheren Soldaten gegenseitig umgebracht. Im weiteren Verlauf erleiden die Soldaten nach und nach das gleiche Schicksal. Entweder töten sie sich gegenseitig oder das "Böse", das in dem Tunnelsystem lebt, übernimmt diese Aufgabe. Shakespiere entwickelt sich zum Hauptcharakter, der als einziger überleben wird, wobei man die Schlusspointe hier nicht verraten will, da sie doch etwas überraschend kommt (nur soviel: der deutsche Soldat spielt eine wichtige Rolle). Insgesamt ein Film, der sich nicht entscheiden kann. Für einen Kriegsfilm gibt es zu wenig Schlachtszenen (bis auf den Anfang). Für einen Horrorfilm zu wenig Horrorszenen, zumal das klaustrophobische Potentiel der leeren Tunnel und Gänge nicht nutzt. Einzig die Botschaft des Filmes ist verständlich: Das Böse lebt nicht im Gegner, sondern in einem selbst. Wenn man ihm (gerade im Krieg) nachgibt, ist die Seele schon Verloren. Für ein- oder zweimaliges Ansehen geeigent.
Na ja 3 von 5 Punkten Da ich schon lange auf der Suche nach guten WW I Filmen war, kaufte ich mir diesen Film. Beim ersten Mal blieb er hinter meinen Erwartungen zurück. Beim 2. Mal fand ich ihn ganz ok. Der Film ist kein richtiger Weltkriegsfilm und kein richtiger Horrorfilm. Er versucht beides zu sein und man merkt schnell, dass er beides nicht so richtig hin bekommt.
NA JA 2 von 5 Punkten Ein Gruppe englischer Soldaten findet sich nach einem Gefecht und nach dem sie sich im Nebel (kein Giftgas) verirrt haben vor einem deutschen Schützengraben wieder. Sie nehmen einen Deutschen gefangen (der nur Französisch spricht ?) und richten sich dort ein. Nach einiger Zeit ereignen sich eigenartige Dinge und Soldaten werden tot aufgefunden und die Gruppe beginnt sich untereinander zu massakrieren. Der Schluss wird hiewr nicht verraten, da dieser noch das Beste an dem ganzen Film ist(und das Ende ist schon schwach). Es wird versucht eine gruselige stimmung zu schaffen, dies gelingt jedoch nicht. Der Film plätschert so vor sich hin und hält dann noch einen moralischen Zeigefinger hoch (wenn du gut und brav bist passiert dir nichts) Zum Gruseln gibt es wenig und wer sich viel Blut erwartet ist hier erst recht falsch. Man hätte bei weitem mehr aus diesem Film machen können (z.B. die klaustrophobische Umgebung der Tunnel und Gräben besser einbauen) Alles in allem nur 2 sterne |
Deathwatch [UK IMPORT] Jamie Bell, Ruaidhri Conroy, Laurence Fox, Torben Liebrecht, Dean Lennox Kelly DVD, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 68905 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Schon nicht schlecht 5 von 5 Punkten Wollte den Film erstmal nicht sehen,da ich dachte das Hauptthema sei Krieg aber habs dann doch angeschaut und war überrascht.Es geht mehr um das "Böse" als um Kriegsspielchen.An sich ein guter Film,das Ende ist unverständlich,ist aber meist bei allen Horrorfilmen so,so in der Art "Fortsetzung folgt",oder in diesem Fall "es geht weiter..." ;-) Eine Chance ist der Film auf jedenfall wert.
Positiv überrascht 4 von 5 Punkten Entgegen der vorigen Urteile über diesen Film, die fast ausschließlich negativ ausfallen, muss ich doch die positiven Aspekte des Films hervorheben. Selbstverständlich trifft die Aussage, dass es weder ein richtiger Horror- noch ein richtiger Kriegsfilm sei zu, jedoch sind die Schockeffekte in diesem Film äußerst positiv hervorzuheben. Auch zeichnet sich der Film durch einen durchgehenden Spannungsbogen aus, der den Zuschauer auch bis zum Schluß im Ungewissen lässt. Das Ende ist unerwartet und stimmt durchaus nachdenklich, obwohl das Finale des Films dann doch schon eher an einen etwas schlechteren Horrorfilm erinnert. Trotzdem wird dieser Übergang lediglich tangiert und nicht überschritten. Der Film mutiert zu keiner Zeit zu einem sinnlosen Metzelfilm. Die schier nicht enden wollende Spannung und die äußerst gute Kameraführung sind Aspekte, die diesen Film durchaus sehenswert machen. In der Kategorie von Grusel- und Horrorschockern ist dieser Film mit Sicherheit einer der besten.
Nicht Fisch. Nicht Fleisch. 3 von 5 Punkten Im I. Weltkrieg finden sich die Überlebenden einer englisch-schottischen Infanteriekompanie (unter ihnen der 16 jährige Charly Shakespiere)nach einem Gasangriff in einem anscheinend von den Deutschen verlassenen Tunnelsystem wieder. Nachdem man einen deutschen Gefangenen gemacht hat (der nur Französisch spricht (?)) und sich für die Verteidigung einrichtet, wird schnell klar, dass etwas nicht stimmt. Anscheinend haben sich die früheren Soldaten gegenseitig umgebracht. Im weiteren Verlauf erleiden die Soldaten nach und nach das gleiche Schicksal. Entweder töten sie sich gegenseitig oder das "Böse", das in dem Tunnelsystem lebt, übernimmt diese Aufgabe. Shakespiere entwickelt sich zum Hauptcharakter, der als einziger überleben wird, wobei man die Schlusspointe hier nicht verraten will, da sie doch etwas überraschend kommt (nur soviel: der deutsche Soldat spielt eine wichtige Rolle). Insgesamt ein Film, der sich nicht entscheiden kann. Für einen Kriegsfilm gibt es zu wenig Schlachtszenen (bis auf den Anfang). Für einen Horrorfilm zu wenig Horrorszenen, zumal das klaustrophobische Potentiel der leeren Tunnel und Gänge nicht nutzt. Einzig die Botschaft des Filmes ist verständlich: Das Böse lebt nicht im Gegner, sondern in einem selbst. Wenn man ihm (gerade im Krieg) nachgibt, ist die Seele schon Verloren. Für ein- oder zweimaliges Ansehen geeigent.
Na ja 3 von 5 Punkten Da ich schon lange auf der Suche nach guten WW I Filmen war, kaufte ich mir diesen Film. Beim ersten Mal blieb er hinter meinen Erwartungen zurück. Beim 2. Mal fand ich ihn ganz ok. Der Film ist kein richtiger Weltkriegsfilm und kein richtiger Horrorfilm. Er versucht beides zu sein und man merkt schnell, dass er beides nicht so richtig hin bekommt.
NA JA 2 von 5 Punkten Ein Gruppe englischer Soldaten findet sich nach einem Gefecht und nach dem sie sich im Nebel (kein Giftgas) verirrt haben vor einem deutschen Schützengraben wieder. Sie nehmen einen Deutschen gefangen (der nur Französisch spricht ?) und richten sich dort ein. Nach einiger Zeit ereignen sich eigenartige Dinge und Soldaten werden tot aufgefunden und die Gruppe beginnt sich untereinander zu massakrieren. Der Schluss wird hiewr nicht verraten, da dieser noch das Beste an dem ganzen Film ist(und das Ende ist schon schwach). Es wird versucht eine gruselige stimmung zu schaffen, dies gelingt jedoch nicht. Der Film plätschert so vor sich hin und hält dann noch einen moralischen Zeigefinger hoch (wenn du gut und brav bist passiert dir nichts) Zum Gruseln gibt es wenig und wer sich viel Blut erwartet ist hier erst recht falsch. Man hätte bei weitem mehr aus diesem Film machen können (z.B. die klaustrophobische Umgebung der Tunnel und Gräben besser einbauen) Alles in allem nur 2 sterne |
Swing [UK IMPORT] Hugo Speer, Lisa Stansfield, Alexei Sayle Videokassette, 15. Mai 2000 Verkaufsrang: 770
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mitreißender Swing, tolle Schauspieler und britischer Humor 5 von 5 Punkten Ein großartiger Film, ganz im Stil von "Full Monty" oder "The Committments" mit hervorragend eingespielten Swingtiteln mit der umwerfenden Stimme von Lisa Stansfield, die auch als Schauspielerin ihre Rolle glaubwürdig spielt. Der Titel hält was er verspricht. Er spielt im heutigen Liverpool und erzählt die Geschichte eines Ex-Häftlings und sein Weg zurück in den Alltag. Durch die Gründung einer eigenen Swing-Band möchte er endlich wieder legal Geld verdienen, doch der Weg zum Erfolg ist beschwerlich. Ein sehenswerter Film mit guter Handlung, guten Schauspielern und hinreißenden Swingelementen. |
The Interpreter [UK IMPORT] Nicole Kidman, Sean Penn, Catherine Keener, Jesper Christensen, Yvan Attal DVD, 5. Juni 2006 Verkaufsrang: 52981 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Bleak House [HD DVD] [UK IMPORT] Gillian Anderson, Patrick Kennedy, Denis Lawson, Natalie Press, Liza Tarbuck HD DVD, 11. Februar 2008 Verkaufsrang: 65772 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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40 Joanne Whalley, Kerry Fox, Eddie Izzard, Hugo Speer, Vincent Regan DVD, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 97002 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Interpreter/The Good Shepherd/A Few Good Men [UK IMPORT] Jack Nicholson, Joe Pesci, Alec Baldwin, Michael Gambon, William Hurt DVD, 26. Mai 2008 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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