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| DVDs: Imogen Stubbs | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Twelfth Night [UK IMPORT] Helena Bonham-Carter, Imelda Staunton, Nigel Hawthorne, Imogen Stubbs, Toby Stephens DVD, 29. Oktober 2001 Verkaufsrang: 14361 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Twelfth Night in Starbesetzung 4 von 5 Punkten Trevor Nunns Filmversion von Shakespeares beliebter Komödie ist, von einigen kleineren Schwachpunkten abgesehen, wirklich gelungen. Vor viktorianischer Kulisse entfaltet sich die Handlung um die gestrandete Viola, die sich als Mann verkleidet um unter dem Grafen Orsino dienen zu können.
Bei der Besetzung wurde auf große Namen gesetzt, die zumeist auch überzeugend sind in ihrer Darstellung: Ben Kingsley spielt einen zutiefst melancholischen Feste, Nigel Hawthornes Malvolio schafft es sowohl Gelächter als auch Mitleid hervorzurufen und auch Richard E. Grant in der Rolle des beschränkten Sir Andrew gelingt es, die Lacher auf seine Seite zu ziehen. Weniger überzeugend ist Toby Stephens als Orsino, der die Figur mit einer merkwürdig schleimigen Art spielt und es somit für den Zuschauer schon fast unnachvollziehbar macht, warum sich Viola (sehr burschikos gespielt von Imogen Stubbs) in solch einen Mann verliebt. Die immer wieder in die Handlung eingestreuten Songs sind sehr schön (neu-)vertont und treffen die Stimmung des Stückes.
Shakespeares Text ist an manchen Stellen stark gekürzt worden, zudem wurde das ein oder andere veraltete Wort modernisiert (es heißt z.B. nicht mehr "gaskins" sondern "britches"), was natürlich daran liegt, daß der Film für ein breiteres Publikum verständlich sein soll.
Alles in allem, sehr kurzweilige Unterhaltung und absolut sehenswert, auch für jemanden, der das Stück nicht gelesen hat; ein Stern Abzug für den Mangel an Textreue und weil der Film nicht ganz an die für mich beste (Theater-)Inszenierung von der Propeller Company aus Newbury heranreicht.
Shakespeare at his best! 5 von 5 Punkten Eine leichte, vergnügliche Verwechslungskomödie in einer brilliant unbeschwerten fröhlichen Umsetzung. Dieser Film verdient Umsatz! Einfach klasse!
So leicht wie ein Sommertag 5 von 5 Punkten Der werkgetreue Text von Shakespeare in einer erfrischend leichten Sommerkomödie mit einer tollen Besetzung. Einfach zum verlieben ! |
Der Preis der Macht John Cusack, James Spader, Imogen Stubbs DVD, 8. Januar 2004 Verkaufsrang: 32479
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
unbedingt im Original ansehen 5 von 5 Punkten "Peter Burton und Tim Garrity sind Freunde: Sie studieren zusammen, sie betrinken sich zusammen, sie lieben dieselbe Frau. Dann faßt Peter einen folgenschweren Entschluß: In 10 Jahren will er Senator in Washington sein. Diesem Traum opfert Peter seine Ehre und seine Moral. Tim dagegen lebt für die Gerechtigkeit und kämpft gegen die Korruption in der Politik. Zwischen den ehemaligen Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft ... Ein Polit- Thriller mit John Cusack, James Spader und Superstar Richard Widmark in den Hauptrollen."
HIER DIE ORIGINALFASSUNG! und ich muss sagen - wer auf die rauchige Stimme von John Cusack verzichtet und James Spader's feinerotische Akzentuierung versäumt, der hat die Hälfte des Filmgenusses versäumt!
Cusack, Spader, Widmark - das sind drei Namen die für Spannung UND psychologische Feinarbeit stehen! Nicht der übliche Politthriller!
UK Import vs. deutschen Titel "Preis der Macht" 3 von 5 Punkten Zwischen Freundschaft und Betrug ist ein durchwegs gelungener Politikthriller mit John Cusack (Say Anything, American Sweathearts) und James Spader (Sex, Lügen und Video, Pretty in Pink) in den Hauptrollen. Die alten Themen Freundschaft und Betrug wurden hier von Herbert Ross als Regisseur umgesetzt. Zum Film: Peter Burton (John Cusack) und Tim Garrity (James Spader) werden Freunde als sie sich als "Room Mate" während Ihres Studiums in der "Law School" treffen: Sie studieren zusammen Jura, genießen gemeinsam das Studentenleben und verlieben sich in die selbe Frau. Peter fasst den Endschluss, dass er in 10 Jahren Senator in Washington sein will und opfert dafür seine Moral. Tim schlägt eine entgegengesetzte Richtung ein und bekämpft die Korruption in der Politik. Zwischen den Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft. Zur DVD: Die DVD ist auch in Deutschland unter dem Titel "Preis der Macht" erschienen. Die deutsche Variante bietet neben dem englische O-Ton in DD 5.1 auch die deutsche Synchronfassung. Die sonstigen Sprachen kommen aber nur als 2.0. Der hier vorliegende UK Import hat sonst nicht wirlich Vorteile gegenüber der deutschen Version daher rate ich eher zur deutschen Variante. Beurteilung Preis der Macht ist eher ein unbekannterer John Cusack Film, der aus dem Jahr 1991 stammt und sicher im Schatten des viel bekannteren (aber nicht besseren) City Hall mit Al Pacino aus dem Jahr 1996 steht. Der Film ist gut gemacht und baut einen ordentlichen Spannungsbogen auf ohne aber wirklich grosses Kino zu sein. Viel Spass!
Zwischen Freundschaft und Betrug..... 4 von 5 Punkten .... ist ein durchwegs gelungener Politikthriller der im Original "True Colors" heisst und in den Hauptrollen mit John Cusack (Say Anything, American Sweathearts) und James Spader (Sex, Lügen und Video, Pretty in Pink) aufwartet. Die alten Themen Freundschaft und Betrug wurden hier von Herbert Ross als Regisseur umgesetzt. Zum Film: Peter Burton (John Cusack) und Tim Garrity (James Spader) werden Freunde als sie sich als "Room Mates" während Ihres Studiums in der "Law School" treffen: Sie studieren zusammen Jura, genießen gemeinsam das Studentenleben und verlieben sich in die selbe Frau. Peter fasst den Endschluss, dass er in 10 Jahren Senator in Washington sein will und opfert dafür seine Moral. Tim schlägt eine entgegengesetzte Richtung ein und bekämpft die Korruption in der Politik. Zwischen den Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft. Zur DVD: Die Bildqualität ist soweit OK und der englische O-Ton kommt in DD 3/2.1, den ich auf dieser DVD empfehlen kann. Diese klingt zwar etwas matt und leise ist aber inhaltlich deutlich wertvoller als die Übersetzung. Die sonstigen Sprachen wie Deutsch kommen nur als 2.0. Die deutsche Synchronisation lässt sowieso wie so oft etwas zu wünschen übrig und der Film verliert etwas an Witz, denn die Übersetzungen klingen immer wieder etwas künstlich. Die Sprach- und Untertitelmenüs sind interaktiv und Extras gibt es auf der DVD gar keine. Beurteilung Preis der Macht ist eher ein unbekannterer John Cusack Film, der aus dem Jahr 1991 stammt und sicher im Schatten des viel bekannteren (aber auch etwas besseren) City Hall mit Al Pacino aus dem Jahr 1996 steht. Der Film ist gut gemacht und baut einen ordentlichen Spannungsbogen auf ohne aber wirklich grosses Kino zu sein. Die Ausstattung der DVD ist super bescheiden aber bietet zumindest den englischen O-Ton, den ich hier empfehlen will. Alles zusammen handelt es sich um gute Abendunterhaltung - nicht mehr und nicht weniger. Viel Spass! |
Was Ihr wollt Imogen Stubbs, Helena Bonham Carter, Nigel Hawthorne Videokassette, 2. April 1998 Verkaufsrang: 2993
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Twelfth Night in Starbesetzung 4 von 5 Punkten Trevor Nunns Filmversion von Shakespeares beliebter Komödie ist, von einigen kleineren Schwachpunkten abgesehen, wirklich gelungen. Vor viktorianischer Kulisse entfaltet sich die Handlung um die gestrandete Viola, die sich als Mann verkleidet um unter dem Grafen Orsino dienen zu können.
Bei der Besetzung wurde auf große Namen gesetzt, die zumeist auch überzeugend sind in ihrer Darstellung: Ben Kingsley spielt einen zutiefst melancholischen Feste, Nigel Hawthornes Malvolio schafft es sowohl Gelächter als auch Mitleid hervorzurufen und auch Richard E. Grant in der Rolle des beschränkten Sir Andrew gelingt es, die Lacher auf seine Seite zu ziehen. Weniger überzeugend ist Toby Stephens als Orsino, der die Figur mit einer merkwürdig schleimigen Art spielt und es somit für den Zuschauer schon fast unnachvollziehbar macht, warum sich Viola (sehr burschikos gespielt von Imogen Stubbs) in solch einen Mann verliebt. Die immer wieder in die Handlung eingestreuten Songs sind sehr schön (neu-)vertont und treffen die Stimmung des Stückes.
Shakespeares Text ist an manchen Stellen stark gekürzt worden, zudem wurde das ein oder andere veraltete Wort modernisiert (es heißt z.B. nicht mehr "gaskins" sondern "britches"), was natürlich daran liegt, daß der Film für ein breiteres Publikum verständlich sein soll.
Alles in allem, sehr kurzweilige Unterhaltung und absolut sehenswert, auch für jemanden, der das Stück nicht gelesen hat; ein Stern Abzug für den Mangel an Textreue und weil der Film nicht ganz an die für mich beste (Theater-)Inszenierung von der Propeller Company aus Newbury heranreicht.
Shakespeare at his best! 5 von 5 Punkten Eine leichte, vergnügliche Verwechslungskomödie in einer brilliant unbeschwerten fröhlichen Umsetzung. Dieser Film verdient Umsatz! Einfach klasse!
So leicht wie ein Sommertag 5 von 5 Punkten Der werkgetreue Text von Shakespeare in einer erfrischend leichten Sommerkomödie mit einer tollen Besetzung. Einfach zum verlieben ! |
Was Ihr wollt Imogen Stubbs, Helena Bonham Carter, Nigel Hawthorne DVD, 1. Juni 1999 Verkaufsrang: 48404
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Twelfth Night in Starbesetzung 4 von 5 Punkten Trevor Nunns Filmversion von Shakespeares beliebter Komödie ist, von einigen kleineren Schwachpunkten abgesehen, wirklich gelungen. Vor viktorianischer Kulisse entfaltet sich die Handlung um die gestrandete Viola, die sich als Mann verkleidet um unter dem Grafen Orsino dienen zu können.
Bei der Besetzung wurde auf große Namen gesetzt, die zumeist auch überzeugend sind in ihrer Darstellung: Ben Kingsley spielt einen zutiefst melancholischen Feste, Nigel Hawthornes Malvolio schafft es sowohl Gelächter als auch Mitleid hervorzurufen und auch Richard E. Grant in der Rolle des beschränkten Sir Andrew gelingt es, die Lacher auf seine Seite zu ziehen. Weniger überzeugend ist Toby Stephens als Orsino, der die Figur mit einer merkwürdig schleimigen Art spielt und es somit für den Zuschauer schon fast unnachvollziehbar macht, warum sich Viola (sehr burschikos gespielt von Imogen Stubbs) in solch einen Mann verliebt. Die immer wieder in die Handlung eingestreuten Songs sind sehr schön (neu-)vertont und treffen die Stimmung des Stückes.
Shakespeares Text ist an manchen Stellen stark gekürzt worden, zudem wurde das ein oder andere veraltete Wort modernisiert (es heißt z.B. nicht mehr "gaskins" sondern "britches"), was natürlich daran liegt, daß der Film für ein breiteres Publikum verständlich sein soll.
Alles in allem, sehr kurzweilige Unterhaltung und absolut sehenswert, auch für jemanden, der das Stück nicht gelesen hat; ein Stern Abzug für den Mangel an Textreue und weil der Film nicht ganz an die für mich beste (Theater-)Inszenierung von der Propeller Company aus Newbury heranreicht.
Shakespeare at his best! 5 von 5 Punkten Eine leichte, vergnügliche Verwechslungskomödie in einer brilliant unbeschwerten fröhlichen Umsetzung. Dieser Film verdient Umsatz! Einfach klasse!
So leicht wie ein Sommertag 5 von 5 Punkten Der werkgetreue Text von Shakespeare in einer erfrischend leichten Sommerkomödie mit einer tollen Besetzung. Einfach zum verlieben ! |
Jack And Sarah [UK IMPORT] Richard E. Grant, Samantha Mathis, Judi Dench, David Swift, Eileen Atkins DVD, 23. Juli 2001 Verkaufsrang: 49161 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Drama, Komöde, Liebesfilm und einfach großartig! 5 von 5 Punkten Es gibt viele gute Filme, aber nur wenige Film-Juwele, die intelligent sind, unter die Haut gehen und manchmal einfach nur zum Lachen bringen. "Jack & Sarah" ist so ein kleines Juwel, ein Meisterwerk über Liebe, Familie, Leben und Tod. Mal himmelhochjauchzend, mal zu Tode betrübt durchläuft er so ziemlich die gesamte menschliche Gefühlspalette, aber das so elegant, sensibel und amüsant, dass es einfach ein Vergnügen ist. Nachdem der Zuschauer die beiden Protagonisten, den eleganten und leicht chaotischen Briten Jack (Richard E. Grant) und seine hochschwangere Frau Sarah (Imogen Stubbs) kennenlernt, bricht die Welt gleich nach den ersten 15 Minuten für alle Beteiligten zusammen: Sarah stirbt bei der Geburt. Jack fällt in einen tranceartigen Zustand und will sein Baby, ein Mädchen, nicht einmal sehen. Er kapselt sich von der Aussenwelt ab, betrinkt sich und verbringt ganze Tage im Bett, lässt dabei die Wohnung verkommen. Der einzige Mensch, den er an sich heranlässt, ist William (Sir Ian McKellen), ein Obdachloser, mit dem gemeinsam Jack sich betrinkt. Jacks Eltern und Schwiegereltern (u.a. Dame Judy Dench) haben dieses Verhalten irgendwann dicke, schleichen sich in Jacks Haus und legen dem schlafenden Mann einfach seine kleine Tochter und eine Flasche warmer Milch aufs Bett. Nach dem ersten Schock kümmert sich Jack liebevoll um das kleine Mädchen, das er Sarah nennt, ist aber schon bald heillos überfordert mit deren Erziehung, in die sich auch noch die lieben Verwandten einmischen. Da läuft ihm die chaotische, liebenswerte und naive Amerikanerin Amy (Samantha Mathis) über den Weg und Jack engagiert sie kurzerhand als Kindermädchen. Das hat auch für ihn durchaus schöne Konsequenzen... Dieser Film ist einfach nur schön und mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Die Besetzung ist durchweg großartig (allen voran Sir Ian McKellen als wohlerzogener Obdachloser), aber die Seele des Films ist der wunderbare Richard E. Grant, ein zu Unrecht relativ unbekannter Schauspieler, der sein Schauspieltalent gottseidank fernab des Mainstream-Kinos und leider meistens in Nebenrollen etabliert hat. Manche werden ihn aus "L.A. Story" kennen, die meisten aus "Dracula", aber "Jack und Sarah" ist der Film, nach dem man sich in ihn verliebt. Leidenschaftlich ist er, durchgeknallt, gefühlvoll, liebend und manchmal einfach nur unschuldig süß. Selten hat ein Schauspieler so viele Emotionen so großartig gespielt, nein, gelebt. Ach, was soll ich sagen - nehmen Sie sich eine große Packung Taschentücher, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verzaubern! Und sagen Sie danach ihrem Liebsten/ihrer Liebsten, wie sehr und warum sie sie lieben...
Romantische Story um Vater und Baby 4 von 5 Punkten Jack&Sarah habe ich zum ersten Mal im TV gesehen. Die Story beginnt mit einem glücklichen Ehepaar in Erwartung des ersten Babys und dann stirbt die Mutter bei der Geburt. Für den Vater eine schwerer Schlag, so daß er sich anfangs seiner Tochter nicht jedoch umso mehr den Alkohol annimmt. Schließlich erkennt er doch seine Vatergefühle und lernt ganz nebenbei Amy kennen, die seine Babysitterin wird - ganz entgegen der Meinung seiner Eltern und seines Freundes William. Besonders Richard E. Grant spielt seine Rolle überzeugend und einfühlsam. Auch Baby Sarah ist zum knuddeln süß. Für alle die ein bißchen Romantik und Drama mögen genau das richtige!
Die Höhen und Tiefen des Lebens 4 von 5 Punkten Ich bin total fasziniert von der tollen schauspielerischen Leistung von Richard E. Grant. Der Film zeigt die Höhen und Tiefen des Lebens, die jeden einmal ereilen können. Es ist ein sehr romantischer und melanchonischer Film. |
Twelfth Night [UK IMPORT] Ben Kingsley, Helena Bonham Carter, Richard E. Grant, Nigel Hawthorne, Mel Smith Videokassette, 15. September 1997 Verkaufsrang: 536
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Twelfth Night in Starbesetzung 4 von 5 Punkten Trevor Nunns Filmversion von Shakespeares beliebter Komödie ist, von einigen kleineren Schwachpunkten abgesehen, wirklich gelungen. Vor viktorianischer Kulisse entfaltet sich die Handlung um die gestrandete Viola, die sich als Mann verkleidet um unter dem Grafen Orsino dienen zu können.
Bei der Besetzung wurde auf große Namen gesetzt, die zumeist auch überzeugend sind in ihrer Darstellung: Ben Kingsley spielt einen zutiefst melancholischen Feste, Nigel Hawthornes Malvolio schafft es sowohl Gelächter als auch Mitleid hervorzurufen und auch Richard E. Grant in der Rolle des beschränkten Sir Andrew gelingt es, die Lacher auf seine Seite zu ziehen. Weniger überzeugend ist Toby Stephens als Orsino, der die Figur mit einer merkwürdig schleimigen Art spielt und es somit für den Zuschauer schon fast unnachvollziehbar macht, warum sich Viola (sehr burschikos gespielt von Imogen Stubbs) in solch einen Mann verliebt. Die immer wieder in die Handlung eingestreuten Songs sind sehr schön (neu-)vertont und treffen die Stimmung des Stückes.
Shakespeares Text ist an manchen Stellen stark gekürzt worden, zudem wurde das ein oder andere veraltete Wort modernisiert (es heißt z.B. nicht mehr "gaskins" sondern "britches"), was natürlich daran liegt, daß der Film für ein breiteres Publikum verständlich sein soll.
Alles in allem, sehr kurzweilige Unterhaltung und absolut sehenswert, auch für jemanden, der das Stück nicht gelesen hat; ein Stern Abzug für den Mangel an Textreue und weil der Film nicht ganz an die für mich beste (Theater-)Inszenierung von der Propeller Company aus Newbury heranreicht.
Shakespeare at his best! 5 von 5 Punkten Eine leichte, vergnügliche Verwechslungskomödie in einer brilliant unbeschwerten fröhlichen Umsetzung. Dieser Film verdient Umsatz! Einfach klasse!
So leicht wie ein Sommertag 5 von 5 Punkten Der werkgetreue Text von Shakespeare in einer erfrischend leichten Sommerkomödie mit einer tollen Besetzung. Einfach zum verlieben ! |
Der Preis der Macht John Cusack, James Spader, Imogen Stubbs Videokassette, 1. Januar 1993 Verkaufsrang: 35789
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
unbedingt im Original ansehen 5 von 5 Punkten "Peter Burton und Tim Garrity sind Freunde: Sie studieren zusammen, sie betrinken sich zusammen, sie lieben dieselbe Frau. Dann faßt Peter einen folgenschweren Entschluß: In 10 Jahren will er Senator in Washington sein. Diesem Traum opfert Peter seine Ehre und seine Moral. Tim dagegen lebt für die Gerechtigkeit und kämpft gegen die Korruption in der Politik. Zwischen den ehemaligen Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft ... Ein Polit- Thriller mit John Cusack, James Spader und Superstar Richard Widmark in den Hauptrollen."
HIER DIE ORIGINALFASSUNG! und ich muss sagen - wer auf die rauchige Stimme von John Cusack verzichtet und James Spader's feinerotische Akzentuierung versäumt, der hat die Hälfte des Filmgenusses versäumt!
Cusack, Spader, Widmark - das sind drei Namen die für Spannung UND psychologische Feinarbeit stehen! Nicht der übliche Politthriller!
UK Import vs. deutschen Titel "Preis der Macht" 3 von 5 Punkten Zwischen Freundschaft und Betrug ist ein durchwegs gelungener Politikthriller mit John Cusack (Say Anything, American Sweathearts) und James Spader (Sex, Lügen und Video, Pretty in Pink) in den Hauptrollen. Die alten Themen Freundschaft und Betrug wurden hier von Herbert Ross als Regisseur umgesetzt. Zum Film: Peter Burton (John Cusack) und Tim Garrity (James Spader) werden Freunde als sie sich als "Room Mate" während Ihres Studiums in der "Law School" treffen: Sie studieren zusammen Jura, genießen gemeinsam das Studentenleben und verlieben sich in die selbe Frau. Peter fasst den Endschluss, dass er in 10 Jahren Senator in Washington sein will und opfert dafür seine Moral. Tim schlägt eine entgegengesetzte Richtung ein und bekämpft die Korruption in der Politik. Zwischen den Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft. Zur DVD: Die DVD ist auch in Deutschland unter dem Titel "Preis der Macht" erschienen. Die deutsche Variante bietet neben dem englische O-Ton in DD 5.1 auch die deutsche Synchronfassung. Die sonstigen Sprachen kommen aber nur als 2.0. Der hier vorliegende UK Import hat sonst nicht wirlich Vorteile gegenüber der deutschen Version daher rate ich eher zur deutschen Variante. Beurteilung Preis der Macht ist eher ein unbekannterer John Cusack Film, der aus dem Jahr 1991 stammt und sicher im Schatten des viel bekannteren (aber nicht besseren) City Hall mit Al Pacino aus dem Jahr 1996 steht. Der Film ist gut gemacht und baut einen ordentlichen Spannungsbogen auf ohne aber wirklich grosses Kino zu sein. Viel Spass!
Zwischen Freundschaft und Betrug..... 4 von 5 Punkten .... ist ein durchwegs gelungener Politikthriller der im Original "True Colors" heisst und in den Hauptrollen mit John Cusack (Say Anything, American Sweathearts) und James Spader (Sex, Lügen und Video, Pretty in Pink) aufwartet. Die alten Themen Freundschaft und Betrug wurden hier von Herbert Ross als Regisseur umgesetzt. Zum Film: Peter Burton (John Cusack) und Tim Garrity (James Spader) werden Freunde als sie sich als "Room Mates" während Ihres Studiums in der "Law School" treffen: Sie studieren zusammen Jura, genießen gemeinsam das Studentenleben und verlieben sich in die selbe Frau. Peter fasst den Endschluss, dass er in 10 Jahren Senator in Washington sein will und opfert dafür seine Moral. Tim schlägt eine entgegengesetzte Richtung ein und bekämpft die Korruption in der Politik. Zwischen den Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft. Zur DVD: Die Bildqualität ist soweit OK und der englische O-Ton kommt in DD 3/2.1, den ich auf dieser DVD empfehlen kann. Diese klingt zwar etwas matt und leise ist aber inhaltlich deutlich wertvoller als die Übersetzung. Die sonstigen Sprachen wie Deutsch kommen nur als 2.0. Die deutsche Synchronisation lässt sowieso wie so oft etwas zu wünschen übrig und der Film verliert etwas an Witz, denn die Übersetzungen klingen immer wieder etwas künstlich. Die Sprach- und Untertitelmenüs sind interaktiv und Extras gibt es auf der DVD gar keine. Beurteilung Preis der Macht ist eher ein unbekannterer John Cusack Film, der aus dem Jahr 1991 stammt und sicher im Schatten des viel bekannteren (aber auch etwas besseren) City Hall mit Al Pacino aus dem Jahr 1996 steht. Der Film ist gut gemacht und baut einen ordentlichen Spannungsbogen auf ohne aber wirklich grosses Kino zu sein. Die Ausstattung der DVD ist super bescheiden aber bietet zumindest den englischen O-Ton, den ich hier empfehlen will. Alles zusammen handelt es sich um gute Abendunterhaltung - nicht mehr und nicht weniger. Viel Spass! |
True Colors [UK IMPORT] James Spader, John Cusack, Richard Widmark, Imogen Stubbs, Mandy Patinkin Videokassette, 17. August 1992 Verkaufsrang: 38484 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
unbedingt im Original ansehen 5 von 5 Punkten "Peter Burton und Tim Garrity sind Freunde: Sie studieren zusammen, sie betrinken sich zusammen, sie lieben dieselbe Frau. Dann faßt Peter einen folgenschweren Entschluß: In 10 Jahren will er Senator in Washington sein. Diesem Traum opfert Peter seine Ehre und seine Moral. Tim dagegen lebt für die Gerechtigkeit und kämpft gegen die Korruption in der Politik. Zwischen den ehemaligen Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft ... Ein Polit- Thriller mit John Cusack, James Spader und Superstar Richard Widmark in den Hauptrollen."
HIER DIE ORIGINALFASSUNG! und ich muss sagen - wer auf die rauchige Stimme von John Cusack verzichtet und James Spader's feinerotische Akzentuierung versäumt, der hat die Hälfte des Filmgenusses versäumt!
Cusack, Spader, Widmark - das sind drei Namen die für Spannung UND psychologische Feinarbeit stehen! Nicht der übliche Politthriller!
UK Import vs. deutschen Titel "Preis der Macht" 3 von 5 Punkten Zwischen Freundschaft und Betrug ist ein durchwegs gelungener Politikthriller mit John Cusack (Say Anything, American Sweathearts) und James Spader (Sex, Lügen und Video, Pretty in Pink) in den Hauptrollen. Die alten Themen Freundschaft und Betrug wurden hier von Herbert Ross als Regisseur umgesetzt. Zum Film: Peter Burton (John Cusack) und Tim Garrity (James Spader) werden Freunde als sie sich als "Room Mate" während Ihres Studiums in der "Law School" treffen: Sie studieren zusammen Jura, genießen gemeinsam das Studentenleben und verlieben sich in die selbe Frau. Peter fasst den Endschluss, dass er in 10 Jahren Senator in Washington sein will und opfert dafür seine Moral. Tim schlägt eine entgegengesetzte Richtung ein und bekämpft die Korruption in der Politik. Zwischen den Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft. Zur DVD: Die DVD ist auch in Deutschland unter dem Titel "Preis der Macht" erschienen. Die deutsche Variante bietet neben dem englische O-Ton in DD 5.1 auch die deutsche Synchronfassung. Die sonstigen Sprachen kommen aber nur als 2.0. Der hier vorliegende UK Import hat sonst nicht wirlich Vorteile gegenüber der deutschen Version daher rate ich eher zur deutschen Variante. Beurteilung Preis der Macht ist eher ein unbekannterer John Cusack Film, der aus dem Jahr 1991 stammt und sicher im Schatten des viel bekannteren (aber nicht besseren) City Hall mit Al Pacino aus dem Jahr 1996 steht. Der Film ist gut gemacht und baut einen ordentlichen Spannungsbogen auf ohne aber wirklich grosses Kino zu sein. Viel Spass!
Zwischen Freundschaft und Betrug..... 4 von 5 Punkten .... ist ein durchwegs gelungener Politikthriller der im Original "True Colors" heisst und in den Hauptrollen mit John Cusack (Say Anything, American Sweathearts) und James Spader (Sex, Lügen und Video, Pretty in Pink) aufwartet. Die alten Themen Freundschaft und Betrug wurden hier von Herbert Ross als Regisseur umgesetzt. Zum Film: Peter Burton (John Cusack) und Tim Garrity (James Spader) werden Freunde als sie sich als "Room Mates" während Ihres Studiums in der "Law School" treffen: Sie studieren zusammen Jura, genießen gemeinsam das Studentenleben und verlieben sich in die selbe Frau. Peter fasst den Endschluss, dass er in 10 Jahren Senator in Washington sein will und opfert dafür seine Moral. Tim schlägt eine entgegengesetzte Richtung ein und bekämpft die Korruption in der Politik. Zwischen den Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft. Zur DVD: Die Bildqualität ist soweit OK und der englische O-Ton kommt in DD 3/2.1, den ich auf dieser DVD empfehlen kann. Diese klingt zwar etwas matt und leise ist aber inhaltlich deutlich wertvoller als die Übersetzung. Die sonstigen Sprachen wie Deutsch kommen nur als 2.0. Die deutsche Synchronisation lässt sowieso wie so oft etwas zu wünschen übrig und der Film verliert etwas an Witz, denn die Übersetzungen klingen immer wieder etwas künstlich. Die Sprach- und Untertitelmenüs sind interaktiv und Extras gibt es auf der DVD gar keine. Beurteilung Preis der Macht ist eher ein unbekannterer John Cusack Film, der aus dem Jahr 1991 stammt und sicher im Schatten des viel bekannteren (aber auch etwas besseren) City Hall mit Al Pacino aus dem Jahr 1996 steht. Der Film ist gut gemacht und baut einen ordentlichen Spannungsbogen auf ohne aber wirklich grosses Kino zu sein. Die Ausstattung der DVD ist super bescheiden aber bietet zumindest den englischen O-Ton, den ich hier empfehlen will. Alles zusammen handelt es sich um gute Abendunterhaltung - nicht mehr und nicht weniger. Viel Spass! |
Twelfth Night [UK IMPORT] Helena Bonham-Carter, Nigel Hawthorne, Imogen Stubbs, Toby Stephens, Richard E. Grant Videokassette, 15. September 1997 Verkaufsrang: 27852 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Twelfth Night in Starbesetzung 4 von 5 Punkten Trevor Nunns Filmversion von Shakespeares beliebter Komödie ist, von einigen kleineren Schwachpunkten abgesehen, wirklich gelungen. Vor viktorianischer Kulisse entfaltet sich die Handlung um die gestrandete Viola, die sich als Mann verkleidet um unter dem Grafen Orsino dienen zu können.
Bei der Besetzung wurde auf große Namen gesetzt, die zumeist auch überzeugend sind in ihrer Darstellung: Ben Kingsley spielt einen zutiefst melancholischen Feste, Nigel Hawthornes Malvolio schafft es sowohl Gelächter als auch Mitleid hervorzurufen und auch Richard E. Grant in der Rolle des beschränkten Sir Andrew gelingt es, die Lacher auf seine Seite zu ziehen. Weniger überzeugend ist Toby Stephens als Orsino, der die Figur mit einer merkwürdig schleimigen Art spielt und es somit für den Zuschauer schon fast unnachvollziehbar macht, warum sich Viola (sehr burschikos gespielt von Imogen Stubbs) in solch einen Mann verliebt. Die immer wieder in die Handlung eingestreuten Songs sind sehr schön (neu-)vertont und treffen die Stimmung des Stückes.
Shakespeares Text ist an manchen Stellen stark gekürzt worden, zudem wurde das ein oder andere veraltete Wort modernisiert (es heißt z.B. nicht mehr "gaskins" sondern "britches"), was natürlich daran liegt, daß der Film für ein breiteres Publikum verständlich sein soll.
Alles in allem, sehr kurzweilige Unterhaltung und absolut sehenswert, auch für jemanden, der das Stück nicht gelesen hat; ein Stern Abzug für den Mangel an Textreue und weil der Film nicht ganz an die für mich beste (Theater-)Inszenierung von der Propeller Company aus Newbury heranreicht.
Shakespeare at his best! 5 von 5 Punkten Eine leichte, vergnügliche Verwechslungskomödie in einer brilliant unbeschwerten fröhlichen Umsetzung. Dieser Film verdient Umsatz! Einfach klasse!
So leicht wie ein Sommertag 5 von 5 Punkten Der werkgetreue Text von Shakespeare in einer erfrischend leichten Sommerkomödie mit einer tollen Besetzung. Einfach zum verlieben ! |
Jack & Sarah Richard E. Grant, Samantha Mathis, Judi Dench, Eileen Atkins, Cherie Lunghi Videokassette, 29. Januar 2001 Verkaufsrang: 49526
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Drama, Komöde, Liebesfilm und einfach großartig! 5 von 5 Punkten Es gibt viele gute Filme, aber nur wenige Film-Juwele, die intelligent sind, unter die Haut gehen und manchmal einfach nur zum Lachen bringen. "Jack & Sarah" ist so ein kleines Juwel, ein Meisterwerk über Liebe, Familie, Leben und Tod. Mal himmelhochjauchzend, mal zu Tode betrübt durchläuft er so ziemlich die gesamte menschliche Gefühlspalette, aber das so elegant, sensibel und amüsant, dass es einfach ein Vergnügen ist. Nachdem der Zuschauer die beiden Protagonisten, den eleganten und leicht chaotischen Briten Jack (Richard E. Grant) und seine hochschwangere Frau Sarah (Imogen Stubbs) kennenlernt, bricht die Welt gleich nach den ersten 15 Minuten für alle Beteiligten zusammen: Sarah stirbt bei der Geburt. Jack fällt in einen tranceartigen Zustand und will sein Baby, ein Mädchen, nicht einmal sehen. Er kapselt sich von der Aussenwelt ab, betrinkt sich und verbringt ganze Tage im Bett, lässt dabei die Wohnung verkommen. Der einzige Mensch, den er an sich heranlässt, ist William (Sir Ian McKellen), ein Obdachloser, mit dem gemeinsam Jack sich betrinkt. Jacks Eltern und Schwiegereltern (u.a. Dame Judy Dench) haben dieses Verhalten irgendwann dicke, schleichen sich in Jacks Haus und legen dem schlafenden Mann einfach seine kleine Tochter und eine Flasche warmer Milch aufs Bett. Nach dem ersten Schock kümmert sich Jack liebevoll um das kleine Mädchen, das er Sarah nennt, ist aber schon bald heillos überfordert mit deren Erziehung, in die sich auch noch die lieben Verwandten einmischen. Da läuft ihm die chaotische, liebenswerte und naive Amerikanerin Amy (Samantha Mathis) über den Weg und Jack engagiert sie kurzerhand als Kindermädchen. Das hat auch für ihn durchaus schöne Konsequenzen... Dieser Film ist einfach nur schön und mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Die Besetzung ist durchweg großartig (allen voran Sir Ian McKellen als wohlerzogener Obdachloser), aber die Seele des Films ist der wunderbare Richard E. Grant, ein zu Unrecht relativ unbekannter Schauspieler, der sein Schauspieltalent gottseidank fernab des Mainstream-Kinos und leider meistens in Nebenrollen etabliert hat. Manche werden ihn aus "L.A. Story" kennen, die meisten aus "Dracula", aber "Jack und Sarah" ist der Film, nach dem man sich in ihn verliebt. Leidenschaftlich ist er, durchgeknallt, gefühlvoll, liebend und manchmal einfach nur unschuldig süß. Selten hat ein Schauspieler so viele Emotionen so großartig gespielt, nein, gelebt. Ach, was soll ich sagen - nehmen Sie sich eine große Packung Taschentücher, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verzaubern! Und sagen Sie danach ihrem Liebsten/ihrer Liebsten, wie sehr und warum sie sie lieben...
Romantische Story um Vater und Baby 4 von 5 Punkten Jack&Sarah habe ich zum ersten Mal im TV gesehen. Die Story beginnt mit einem glücklichen Ehepaar in Erwartung des ersten Babys und dann stirbt die Mutter bei der Geburt. Für den Vater eine schwerer Schlag, so daß er sich anfangs seiner Tochter nicht jedoch umso mehr den Alkohol annimmt. Schließlich erkennt er doch seine Vatergefühle und lernt ganz nebenbei Amy kennen, die seine Babysitterin wird - ganz entgegen der Meinung seiner Eltern und seines Freundes William. Besonders Richard E. Grant spielt seine Rolle überzeugend und einfühlsam. Auch Baby Sarah ist zum knuddeln süß. Für alle die ein bißchen Romantik und Drama mögen genau das richtige!
Die Höhen und Tiefen des Lebens 4 von 5 Punkten Ich bin total fasziniert von der tollen schauspielerischen Leistung von Richard E. Grant. Der Film zeigt die Höhen und Tiefen des Lebens, die jeden einmal ereilen können. Es ist ein sehr romantischer und melanchonischer Film. |
True Colors [UK IMPORT] James Spader, John Cusack, Richard Widmark, Imogen Stubbs, Mandy Patinkin DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 85347 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
unbedingt im Original ansehen 5 von 5 Punkten "Peter Burton und Tim Garrity sind Freunde: Sie studieren zusammen, sie betrinken sich zusammen, sie lieben dieselbe Frau. Dann faßt Peter einen folgenschweren Entschluß: In 10 Jahren will er Senator in Washington sein. Diesem Traum opfert Peter seine Ehre und seine Moral. Tim dagegen lebt für die Gerechtigkeit und kämpft gegen die Korruption in der Politik. Zwischen den ehemaligen Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft ... Ein Polit- Thriller mit John Cusack, James Spader und Superstar Richard Widmark in den Hauptrollen."
HIER DIE ORIGINALFASSUNG! und ich muss sagen - wer auf die rauchige Stimme von John Cusack verzichtet und James Spader's feinerotische Akzentuierung versäumt, der hat die Hälfte des Filmgenusses versäumt!
Cusack, Spader, Widmark - das sind drei Namen die für Spannung UND psychologische Feinarbeit stehen! Nicht der übliche Politthriller!
UK Import vs. deutschen Titel "Preis der Macht" 3 von 5 Punkten Zwischen Freundschaft und Betrug ist ein durchwegs gelungener Politikthriller mit John Cusack (Say Anything, American Sweathearts) und James Spader (Sex, Lügen und Video, Pretty in Pink) in den Hauptrollen. Die alten Themen Freundschaft und Betrug wurden hier von Herbert Ross als Regisseur umgesetzt. Zum Film: Peter Burton (John Cusack) und Tim Garrity (James Spader) werden Freunde als sie sich als "Room Mate" während Ihres Studiums in der "Law School" treffen: Sie studieren zusammen Jura, genießen gemeinsam das Studentenleben und verlieben sich in die selbe Frau. Peter fasst den Endschluss, dass er in 10 Jahren Senator in Washington sein will und opfert dafür seine Moral. Tim schlägt eine entgegengesetzte Richtung ein und bekämpft die Korruption in der Politik. Zwischen den Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft. Zur DVD: Die DVD ist auch in Deutschland unter dem Titel "Preis der Macht" erschienen. Die deutsche Variante bietet neben dem englische O-Ton in DD 5.1 auch die deutsche Synchronfassung. Die sonstigen Sprachen kommen aber nur als 2.0. Der hier vorliegende UK Import hat sonst nicht wirlich Vorteile gegenüber der deutschen Version daher rate ich eher zur deutschen Variante. Beurteilung Preis der Macht ist eher ein unbekannterer John Cusack Film, der aus dem Jahr 1991 stammt und sicher im Schatten des viel bekannteren (aber nicht besseren) City Hall mit Al Pacino aus dem Jahr 1996 steht. Der Film ist gut gemacht und baut einen ordentlichen Spannungsbogen auf ohne aber wirklich grosses Kino zu sein. Viel Spass!
Zwischen Freundschaft und Betrug..... 4 von 5 Punkten .... ist ein durchwegs gelungener Politikthriller der im Original "True Colors" heisst und in den Hauptrollen mit John Cusack (Say Anything, American Sweathearts) und James Spader (Sex, Lügen und Video, Pretty in Pink) aufwartet. Die alten Themen Freundschaft und Betrug wurden hier von Herbert Ross als Regisseur umgesetzt. Zum Film: Peter Burton (John Cusack) und Tim Garrity (James Spader) werden Freunde als sie sich als "Room Mates" während Ihres Studiums in der "Law School" treffen: Sie studieren zusammen Jura, genießen gemeinsam das Studentenleben und verlieben sich in die selbe Frau. Peter fasst den Endschluss, dass er in 10 Jahren Senator in Washington sein will und opfert dafür seine Moral. Tim schlägt eine entgegengesetzte Richtung ein und bekämpft die Korruption in der Politik. Zwischen den Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft. Zur DVD: Die Bildqualität ist soweit OK und der englische O-Ton kommt in DD 3/2.1, den ich auf dieser DVD empfehlen kann. Diese klingt zwar etwas matt und leise ist aber inhaltlich deutlich wertvoller als die Übersetzung. Die sonstigen Sprachen wie Deutsch kommen nur als 2.0. Die deutsche Synchronisation lässt sowieso wie so oft etwas zu wünschen übrig und der Film verliert etwas an Witz, denn die Übersetzungen klingen immer wieder etwas künstlich. Die Sprach- und Untertitelmenüs sind interaktiv und Extras gibt es auf der DVD gar keine. Beurteilung Preis der Macht ist eher ein unbekannterer John Cusack Film, der aus dem Jahr 1991 stammt und sicher im Schatten des viel bekannteren (aber auch etwas besseren) City Hall mit Al Pacino aus dem Jahr 1996 steht. Der Film ist gut gemacht und baut einen ordentlichen Spannungsbogen auf ohne aber wirklich grosses Kino zu sein. Die Ausstattung der DVD ist super bescheiden aber bietet zumindest den englischen O-Ton, den ich hier empfehlen will. Alles zusammen handelt es sich um gute Abendunterhaltung - nicht mehr und nicht weniger. Viel Spass! |
Erik The Viking: The Director's Son's Cut [UK IMPORT] Terry Jones, John Cleese, Tim Robbins, Eartha Kitt, Mickey Rooney DVD, 9. Oktober 2006 Verkaufsrang: 66961 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Surprisingly different "We are the gods. We can not make men love each other." 5 von 5 Punkten Erik encounters a woman that makes him think (Samantha Bond). He confronts his grand father with the age old question of why young men have to fight. Erik, "I met this woman, she got me to thinking." Grandfather "What did you do?" Erik, "I killed her."
From this and other conversations Erik finds he must go on a quest to end The Age of Ragnorok. In the process they must do a parody of many old movies such as "The Vikings" (Kirk Douglas, Tony Curtis), "Felinni - Satyricon.", and many Viking myths. Will he complete the quest and also confront the girl of his dreams (Samantha Bond) or will he fail, and sword makers everywhere will have job security?
Everyone does an excellent job of acting. And if you liked Samantha Bond, she is in many other English classics as Agatha Christie's "Murder is Announced" and "Rumpole of the Bailey"
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Erik The Viking [UK IMPORT] Terry Jones, John Cleese, Tim Robbins, Eartha Kitt, Mickey Rooney DVD, 7. August 2000 Verkaufsrang: 84890 Erik der Wikinger. Eines der ehemaligen Mitglieder der britischen Komikertruppe Monthy Python's Flying Circus, Terry Jones, schrieb vor einigen Jahren ein Kinderbuch über die Abenteuer von Erik, dem Wikinger. 1989 bearbeitete er es für die Leinwand und drehte den gleichnamigen Film (Erik der Wikinger). Tim Robbins (The Player, Arlington Road) spielt den Nordmann, dem es eines Tages nicht mehr gefällt, zu Rauben und zu Brandschatzen, wie es nun mal der Wikingerberuf mit sich bringt. Von einem Orakel erfährt er, wie seine düstere, kalte Welt wieder sonnig und schön werden kann: Er muss mit seinen Gefährten nach Atlantis reisen, dort ein magisches Horn finden, um mit diesem die Götter Walhalls aus ihrem Winterschlaf zu wecken. Die Orte, die die Helden auf ihrem Abenteuer bereisen, sind fantasievoll, farbenprächtig und mit schillernden Gestalten bevölkert. Mit dem Genre der Wikingerfilme wird auf wunderbare Weise satirisch umgesprungen, so etwa durch die Figur des christlichen Priesters, dem es unmöglich ist, die Götter und Monster des heidnischen Glaubens zu sehen. Terry Jones knüpft als tuntiger Herrscher von Atlantis ebenso an alte Komik-Erfolge an, wie John Cleese (Ein Fisch namens Wanda, Wilde Kreaturen) als Eriks grimmiger Gegenspieler Halfdan, der Schwarze. -Alexander Röder Grasgeflüster. Stellen Sie sich eine Cheech und Chong Kiffer-Komödie vor, nur dass dieser Film nicht von zwei gammeligen Hängern, sondern von einem schottischen Gärtner und einer britischen Witwe mittleren Alters mit einem grünen Daumen handelt. Grace (Brenda Blethyn) hat gerade erfahren, dass ihr kürzlich verstorbener Mann sie mit einem riesigen Schuldenberg zurück gelassen hat, als ihr Gärtner Matthew (Craig Ferguson) sie bittet, ihm zu helfen, sich um seine kleine Marihuana-Zucht (für den Eigenbedarf) zu kümmern. Grace erkennt schnell, dass sich Matthews Gewächshaus hervorragend in ein Hydrokultur-Labor umwandeln lässt, was eine einträgliche Ernte verspricht. Man müsste nur die lokalen Polizisten in Schach halten und dann noch einen Dealer finden, der den Stoff letztlich unter die Leute bringt. Grasgeflüster bietet toll entwickelte Charaktere, intelligente Dialoge, eine charmante und sehr fähige Besetzung sowie einen klar definierten Handlungsverlauf. Aber letztlich ist es immer noch eine Marihuana-Komödie, die ihre witzigsten Szenen dem komischen Verhalten alter Ladies und anderer steifer Briten zu verdanken hat, die zuviel gekifft haben. Das ist nichts Verwerfliches und Blethyn und Ferguson geben dem Film einen starken Halt. Nur das Ende schießt ein wenig über das Ziel hinaus, doch der Großteil des Filmes wirkt authentisch und glaubwürdig. Die Nebenhandlung über Matthews schwangere Freundin wird mit Respekt und Integrität erzählt. Süß, albern, aufrichtig. -Bret Fetzer Solo für 2. Steve Martin nimmt seine wilde und ausgeflippte Persönlichkeit und spaltet sie zu einem urkomischen Kampf der Geschlechter innerhalb eines einzigen Körpers. Der ehrgeizige Anwalt Roger Cobb wurde beauftragt, das Testament der kränkelnden Millionärin Edwina Cutwater (Lily Tomlin) zu ändern, die ihr Vermögen einer gesunden jungen Frau vermachen möchte - nachdem Cutwaters Guru die Seele der alten Exzentrikerin in deren gesunden Körper übertragen hat. Niemand glaubt nur einen Augenblick daran, dass so etwas funktionieren kann, bis Miss Cutwater plötzlich in Rogers Körper erwacht und der zum Besessenen wird im Kampf um die Kontrolle über sich selbst. Martin liefert eine umwerfend köstliche Darbietung als ein zwischen zwei Herren hin- und hergerissener Körper, der in spastischen Verrenkungen im Kampf mit sich selbst durch die Straßen läuft. Solo für 2, von Steve Martins Stamm-Regisseur Carl Reiner mit großer Gelassenheit in Szene gesetzt, verbindet das Beste von Martins selbst geschriebenen Filmen - anarchische Momente inspirierter physischer Komik - mit einer soliden Story, die die Szenen zusammenhält. Drehbuchautor Phil Alden Robinson schrieb später auch das Drehbuch zu Feld der Träume, bei dem er auch Regie führte. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Kein "echter" Monty Python - Film (!) ,- aber doch sehr lustig... 5 von 5 Punkten
...auch, oder gerade durch di(se) selten dämlich Synchronisation mit
Anspielungen und Zitaten auf reale Personen (Reagan, Bush, Björn Engholm,
Theo Weigel, Karl Maria von Weber,die Rollin Stones usw.usf.) und vom
selben Regisseur, der uns schon u.a. Meilensteine der (Komödien) Film -
Geschichte wie "das Leben des Brian" und "der Sinn des Lebens" bescherte,
auch Co - Regisseur bei "die Ritter der Kokosnuss" war, sowie mit einem
tollen Ensemble von Schauspielern gemacht, versehen mit herrlich absurden
Effekten in der Machart eines Terry Gilliam und vielen Pro - Argumenten
mehr, entzieht sich dieser Film sämtlicher (nur weil vieleicht der tiefe
"Sinn" dieses Films sich nicht gleich beim erstenmal anschauen vollkommen
erschließen wird) falsch aufgefasster und oft unötig abgegebenen Kritiken.
Er ist, vereinfacht gesehen schlicht eine herrlich schrullige Parodie auf
etliche, bekannte Klischeevorstellung, die einige noch von "Nordmännern"
haben werden, aber auch über andere, nur allzu menschlichen Eigenschaften
(z.B. Wikinger Schmied und seine Gewerkschaft,-Zitat: "Ich darf nicht"...)
,die hier ebenfalls nur ganz gehörig auf die Schippe genommen werden.
Vorteilhafter und besser ist dabei natürlich, wer bereits von selbst etwas
für diese Art von schrägen Humor schon übrig hat und auch nicht krampfhaft
versucht, in der teilweise recht chaotischen Haupthandlung die eigendliche
tiefere "Botschaft" zu finden oder wem diese immer geschichtlich negativen
Bilder vom lediglich primitiven, marodierenden "Barbaren" sowieso bereits
nicht mehr angemessen erscheinen, solche Zuschauer vor allem werden sich
hier deutlicher köstlich dabei amüsieren können.
Und als soweit geneigter Zuschauer ist man natürlich auch gerne bereit,
großzügig über klamaukhafte, "künstlerischen Freiheiten" hinwegzusehen,
so bleibt ein Film übrig, der sich wunderbar in bereits bekannten MPFC
- Kategorien einreihen lässt (in Ansicht und auch dann Film - Regal).
(Zitat: "es tut mir ja ausgesprochen leid,aber die Gläubiger sind auf
das Geld für Deine Schulden leider sehr angewiesen -äh'- würdest Du
ihn dann jetzt bitte mal gleich köpfen" ... "Gnade Herr, nehmt alle
meine Schafe" ... "ach'ja, eine wirklich glänzende Idee, holt seine
Schafe"...)
Gerade John Cleese als völlig durchgeknallter wie gleichzeitig überaus
extrem höflicher, dadurch aber nicht weniger sadistischer "Halbtür der
Schwarze" sorgt (nach bekannter "tiefschwarzen","trockenen" englischen
Humor - Manier) bei jedem seiner Auftritte für brüllend komische Lacher
und auch die hierzulande weniger bekannte Imogen Stubbs ist dabei immer
wieder eine Augenweide in sehr freien Adaption/Vermischung von bekannten
Atlantis - Legenden und filmisch umgesetzten Wikinger Themen (basierend
wahrscheinlich auf der historischen Figur Erik des Roten...was auch die
"Amerika - Zitat"-Synchro hier dabei noch deutlicher machen könnte !?).
Also (FAZIT:) durchaus (von der ganzen Aufmachung usw.) mit "Time Bandits"
des Regisseurs Terry Gilliam ("12 Monkeys") vergleichbar, und daher schon
bereits ein unbedingter, zusätzlicher Pflicht-Film für jeden, der diesen
bereits kennen oder lieben sollte, und ein Muß jeder guten DVD Sammlung.
- als KAUFTIP und/oder AUSLEIHTIP nur sehr vorbehaltlos empfehlenswert !
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