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| DVDs: J.K. Simmons | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Spider-Man 3 (2 Discs) [Blu-ray] Tobey Maquire, Kirsten Dunst, James Franco, Thomas Haden Church, Topher Grace Blu-ray, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 1227 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blu-ray Disc
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 205 Bewertungen)
Spiderman 3 - Amazon Special Edition 5 von 5 Punkten Wer auf schöne Special Edition DVD's steht, dem darf diese Box nicht fehlen. Der schwarze Pappschuber sieht wirklich edel aus. Darin ist nicht nur die normale DVD, sondern eine richtig schicke Sonderverpackung. Obwohl ich dem Film nur 3 Sterne geben würde und eigendlich schon angefangen habe Blu-Rays zu kaufen, habe ich mir diese DVD doch noch zugelegt und bereue es nicht.
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The Closer - Die komplette dritte Staffel (4 DVDs) Kyra Sedgwick, J.K. Simmons, Corey Reynolds DVD, 15. August 2008 Verkaufsrang: 2805 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner The Closer - Staffel 3 (4 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The Closer - ein absolutes Highlight !!! 5 von 5 Punkten Auch die dritte Staffel der US-Erfolgsserie beweist welch geniales Konzept den entworfenen Charakteren und Storys zugrunde liegen. Brenda Leigh Johnson ist mit Sicherheit die außergewöhnlichste Ermittlerin der Fernsehlandschaft und schafft es mit ihren Stärken und Schwächen ein breites Publikum für sich zu begeistern. Alle Figuren entwickeln sich stetig weiter, haben Stärken und Schwächen ("Controll the sugar in your life, before it controlls you" *gg*, was großen Seltenheitswert hat, wenn man sich so umsieht.
Diese Serie verfügt über alles, was gute Unterhaltung beinhalten sollte: Spannung, Charme, Witz in Wort und Bild, tolle Figuren und Geschichten mit Wendungen, an die zu Beginn niemand auch nur dachte.
The Closer ist ein absolutes Muss für jeden, der auf Kriminalgeschichten mit einer guten Portion Humor steht. |
The Closer - Die komplette erste Staffel (4 DVDs) Kyra Sedgwick, J.K. Simmons, Corey Reynolds DVD, 2. März 2007 Verkaufsrang: 8735 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home The Closer - Staffel 1 (4 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.03.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
the closer - ein absolutes Muss! 5 von 5 Punkten Ich bin sozusagen Fan der ersten Stunde. Seit ich im Urlaub The Closer im Original gesehen hab, konnte ich es kaum abwarten, bis ein deutscher Sender diese fantastische Serie kauft. Brenda Leigh Johnson, eine ebensp chaotische wie auch brilliante Person, ist die perfekte Mischung zwischen Genialität und Komik. Es gibt wenige so komplexe Hauptpersonen in amerikanischen Krimiserien, was schade ist. Die Fälle sind interessant gestaltet und werden stets so aufgelöst, dass keine Fragen offen bleiben. Und: sie sind glaubwürdig. Wer jetzt an einen Vergleich mit CSI denkt, liegt allerdings komplett falsch. The Closer beschäftigt sich mehr mit der Psyche von Menschen und wie sie reagieren anstatt mit chemischen Verbindungen oder der Untersuchung von Opfern. Man muss die Serie einfach gesehen haben. Und wenn man sie gesehen hat, wird man sie lieben.
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Juno [Blu-ray] Ellen Page, Michael Cera, Jennifer Garner, Jason Bateman, Allison Janney Blu-ray, 26. November 2008 Verkaufsrang: 3216 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Juno, eine selbstironische, aber überaus mitfühlende Geschichte über ein schwangeres Mädchen im Teenager-Alter, das sein Baby zur Adoption freigeben will, liegt irgendwo zwischen der scharfen Satire von Election und der emotional tiefgründigen Komödie von You Can Count On Me. Die Außenseiterin Juno (Ellen Page, Hard Candy, X-Men - The Last Stand) schützt sich selbst durch schlagfertige Sprüche, aber als sie von ihrem Freund Paulie (Michael Cera, Superbad) schwanger wird, stellt sie fest, dass sie das Kind nicht abtreiben lassen will. Als Juno ein Pärchen auswählt, das auf der Suche nach einer Adoption eine Zeitungsannonce aufgibt, wird sie mehr in deren Leben hineingezogen als sie anfangs vermutet hatte. Aber Juno ist mehr als nur diese Handlung: die treffenden Dialoge (von Autorin Diablo Cody) wirken anfangs aufgesetzt, aber schon bald entwickelt sich daraus eine vielschichtige Welt - auch durch die Unterstützung der schauspielerischen Leistung von Ellen Page, Michael Cera, Jennifer Garner und Jason Bateman als werdende Adoptiveltern und J.K.Simmons (Spiderman) und Allison Janney als Junos Vater und Stiefmutter. Regisseur Jason Reitman (Thank You for Smoking) verhindert gekonnt, dass der Film in hohlen, leeren Sarkasmus abgleitet oder sich in Sentimentalitäten verliert. Das Resultat ist schlauer und witziger als man vielleicht von einem solchen Thema erwarten würde. Und der Film ist auch wärmer und berührender als der leicht kaltschnäuzige Ton anfangs vermuten lässt. Ellen Pages Darstellung ist erstaunlich einfach: sie biedert sich nie beim Zuschauer an, und dennoch trägt sie einen Film, bei dem sie in beinahe jeder Szene zu sehen ist. Das klingt nach einem echten Star. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Eltern werden ist nicht schwer... 5 von 5 Punkten ...Eltern sein dagegen sehr.
Juno ist eine aufgeweckte, freche 16jährige, die ungewollt schwanger wird. Sie entscheidet sich gegen eine Abtreibung und sucht sich stattdessen ein hübsches, reiches Ehepaar, dass das Kind adoptieren will. Ihre Schwangerschaft bekommt sie dabei weit besser in den Griff, als ihre Beziehung mit dem Erzeuger und auch bei dem adoptierenden Elternpaar scheint die Welt nicht so rosarot zu sein, wie es auf den ersten Blick wirkt.
"Juno" ist dank der pfiffigen Hauptdarstellerin sehr lustig und Herz erwärmend. Durch eine nicht unbedingt zu erwartende Wende am Ende des Films, hat er neben den amüsanten Momenten auch einen durchaus ernsthaften Blick auf das Thema des Eltern werdens und macht deutlich, wie viel Freude, aber auch Verantwortung so ein Nachwuchs bedeutet.
Die Blu-ray macht eine gute Figur, die Extras sind üppig und sowohl Bild als auch Ton sind über jeden Zweifel erhaben. Ein richtig spektakuläres Heimkinoerlebnis sollte man allerdings auch nicht erwarten, dafür greift man besser zu einem aufwendigen Actionfilm.
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The Closer - Die komplette zweite Staffel (4 DVDs) Kyra Sedgwick, J.K. Simmons, Corey Reynolds DVD, 15. Juni 2007 Verkaufsrang: 8931 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home The Closer - Staffel 2 (4 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.06.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Es gibt wirklich nichts auszusetzen.... 5 von 5 Punkten Ja wie oben schon geschrieben, ein perfekter Film der nun auch Bildlich überzeugt. Ich hatte ihn zwar schon auf DVD...aber wer seinen neuen Flat Screen liebt der füttert ihn nun auch mit solcher Kost. Normalerweise kann man bei einer Diagonale von 120 cm nur 4 Meter nahe dran sitzen ohne das Gefühl haben zu müssen dass etwas sehr unscharf wirkt..und dass eine Szene nachzieht. Jetzt konnte ich bei einem Abstand von nur 2 Metern perfekt Fernsehen...kein schlieren kein Zittern...und man kann in einigen Szenen sogar die Titel auf Büchern im Hintergrund lesen.
Also wenn jemándem der Film inhaltlich genauso gut gefällt-und er vllt noch näher ins geschehen tauchen möchte..dann rate ich ihm dies auf diesem Wege zu tun.
Mich hat in diesem Fall "BLU-RAY" wirklich überzeugt.
Gruzzzz MPMIller
PS: Doch trotzdem sollte man im Netz gucken ob sich die Bildqualität wirklich verbessert hat. Denn zB bei "Gangs of New York" soll dies nicht unbedingt der Fall sein.
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Juno [UK IMPORT] Michael Cera, J.K. Simmons, Olivia Thirlby, Jennifer Garner, Rainn Wilson DVD, 9. Juni 2008 Verkaufsrang: 28496 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geht so 3 von 5 Punkten Ich hab überhaupt nicht begriffen warum ein Film wie Little Miss Sunshine so hochgelobt wurde. Bei Juno verstehe ich den Hype zumindest ansatzweise, denn die Hauptdarstellerin Juno (Ellen Page) hat tatsächlich eine ganz besondere Ausstrahlung. Und auch die Musik, diese kindlichen Folksongs, gibt dem Film eine angenehme Leichtigkeit. Aber besser als die Comicverfilmung Ghost World gefällt mir Juno deshalb trotzdem nicht.
Juno ist eine Aussenseiterin, die mit 16 Jahren schwanger wird. Ihre Eltern hatten gehofft, das sie von der Schule geflogen oder ein Drogenprobleme hätte. Ja, genau! Sowas wünschen sich Eltern immer! Kinder die von der Schule fliegen und / oder Drogen nehmen. Genau so konstruiert und künstlich wie dieser bemühte Gag ist der Humor des ganzen Films. Sarakastisch, gelangweilt, unsicher, ab und an erfrischend und liebenswürdig, aber überwiegend unausgegoren und pubertär. So ist Juno und so ist dieser Film.
2,5 Sterne.
Eine Perle von Film mit einem umwerfend goldigen Humor! 5 von 5 Punkten "All starts with a chair..."
Mit diesen Worten startet ein Film, der beweist, dass es sie noch gibt: Filme, von denen man beim Anschauen völlig überraschend förmlich umgehauen wird.
Denn man ehrlich: Was soll man auch von einem Film halten, in dem eine 16jährige Darstellerin unbeabsichtigt schwanger wird und sich wahrscheinlich mit den üblichen Höhen und Tiefen einer Schwangerschaft auseinandersetzt...??? Tja, weit gefehlt, stattdessen erweist er sich als eine hochklassige Komödie mit genialen liebevoll gespielten Darstellern um einen Film, der sich um Verantwortung, Treue zu sich selbst und die Liebe dreht, untermalt von einem herrlich lockeren Soundtrack.
In die Story ist auch schnell eingeführt: Juno wird schwanger, vermeidet Dank aufkommender Gewissensbisse einen Schwangerschaftsabbruch nachdem ihr eine Abbruchsgegnerin zugerufen hat, dass auch Embryos schon Fingernägel haben... und sucht stattdessen verantwortungsvolle Adoptiveltern für das Baby.
"Your parents are probably wondering where you are! - Nooooo, I mean, I'm already pregnant, so in what other kind of shit could I come into."
Juno selbst ist ein absolut cooles Highschoolgirl, die mit geistreichen Kommentaren nur so um sich wirft und auf ihre erfrischend humorvolle Art einfach nur umwerfend ist. Ebenso liebevoll sind auch die anderen Charaktere gezeichnet, die in ihrer skurrilen herzlichen Art zu bezaubern wissen und zeigen, dass die Schwangerschaftsthematik nicht der Anfang vom Ende ist und wie schön das Leben sein kann, wenn man nur die richtige Einstellung mitbringt. Den Film hätte ich schon dadurch glatt küssen können, weil ich befürchtet habe, dass der übliche Schwangerschaftskram gezeigt wurde à la Übelkeit, grummelige Eltern, existenzielle Probleme, etc. etc. Stattdessen bekommen wir eine positive Sicht aufgezeigt: Verständnisvolle Eltern ("Hättest Du gedacht, dass sie jetzt mit einer Schwangerschaft kommt?" - "Ja, aber ich habe trotzdem gehofft, dass sie nur von der Schule geflogen ist oder Drogenprobleme hat!"), einen abgeklärten Umgang mit dem Punkt Schwangerschaft und eine Darstellung, als wäre Schwangerschaft nicht die Hölle, nicht der Himmel, sondern etwas völlig Normales, eben ein Teil des Lebens selbst. Na bis auf die Tatsache vielleicht, dass Juno erst 16 ist. ;)
Der Humor besticht durch eine wahrhaft herzerfrischende Kreativität. Auch wenn ich aufgrund mangelnder Spachkenntnisse nicht alles verstanden habe, lag ich buchstäblich auf dem Fußboden vor Lachen. Im O-Ton kommen der trockene Humor und der besondere Charme voll zur Geltung, deswegen würde ich den Film unbedingt im Original anschauen!
Fazit:
Eine wunderschöne Komödie über das Leben selbst, die Leichtigkeit des Seins in allen Lagen, selbst bei einer Schwangerschaft.
"The best thing, you can do, is find a person, who loves you for exactly what you are!" |
Thank You for Smoking Joan Lunden, Eric Haberman, Aaron Eckhart, Mary Jo Smith, Todd Louiso DVD Verkaufsrang: 49409 Wie sagt man so schön: Aaron Eckhart wurde geboren, um die Rolle von Nick Naylor zu spielen, der "Stimme von Big Tobacco" in dieser herrlich unverschämten Satire über Konzern-Profite und was Lobbyisten alles tun, um sie zu beschützen. Von Beginn an erweist sich Eckhart als Meister der Manipulation und Verdrehung, als er in einer Fernseh-Talkshow klar stellt, dass die Gesundheitsapostel weit mehr Interesse als die Tabakkonzerne am baldigen Ableben eines jugendlichen, krebskranken Interview-Gastes haben, da der Junge für sie ein Märtyrer wäre, für die Industrie jedoch ein verlorener Kunde. Das Publikum schreckt auf, die Diskussionsteilnehmer lachen, und der Junge schüttelt lächelnd Nicks Hand. Bei der "Akademie für Tabak-Studien gibt es außer Nick noch mehr verrückte Typen, zum Beispiel seinen knurrigen Boss (J.K. Simmons) und den Colonel (Robert Duvall), unangefochtener Anführer der Tabak-Lobby. Nicks engsten Freunde sind die Chef-Lobbyisten für Waffen (David Koechner) und Alkohol (Maria Bello), mit denen er ihr merkwürdiges Geschäft bei regelmäßigen Mittagessen bespricht, aber als eine knuddelige Reporterin (Katie Holmes) in seinem Leben auftaucht, beginnen sich die Dinge zu entwickeln. Basierend auf Christopher Buckleys noch weitaus abgefahrenerem Roman erweist sich Thank You for Smoking als Leuchtfeuer für Filmfreunde, die von der mutlosen Konfektionsware Hollywoods ermüdet sind, auch dank der exzellenten Besetzung unter Regie-Debütant Jason Reitman, zu der unter anderem Spitzenmänner wie William H. Macy und Sam Elliot gehören. Nicks Sohn, im Roman kaum von Bedeutung, wird hier zu einem entscheidenden Einfluss in Nicks Entwicklung und zu einem fleißigen Student von "Naylorismen" wie "Wenn du richtig argumentierst, liegst du niemals falsch". Allerdings zeigt ein Vater-Sohn-Trip nach Hollywood zu einem Agenten (Rob Lowe, so aalglatt wie nie) auf, wie die Einbeziehung des Sohnes dem Film sowohl hilft als auch schadet. Fans des Buchs werden die boshafte Handlungsentwicklung vermissen, doch das Endergebnis in Filmform erweist sich trotzdem als überaus freche und schlaue Komödie, die man sich genussvoll genehmigen kann. - Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Grandiose Unterhaltung! 5 von 5 Punkten "Thank you for Smoking" ist eine grandiose Satire mit beißendem Witz und einem sensationellen Darsteller, der uns wunderbar Anschauungsunterricht in Sachen "moralische Flexibiltät" gibt.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Christopher Buckley und handelt um einen Mann, der mit einem außergewöhnlichen Job: Nick Naylor (Aaron Eckhart) arbeitet für die Tabakindustrie und muss dafür sorgen, dass deren gefährdetes Image keinen Schaden nimmt. Mit viel Wortgewandheit und Überzeugungskraft schafft er es, sich aus jeder Krise herauszureden. Dabei muss er sich auch noch um die Erziehung seines Sohnes kümmern, was sich als nicht leicht herausstellt. Denn wie soll jemand, der die Menschen von der Unschädlichkeit des Rauchens überzeugen soll, ein gutes Vorbild für ein Kind sein?
Als absolut genial kann man die One-Man-Show von Aaron Eckhart bezeichnen. Sein gutes komödiantisches Timing und sein charmantes Auftreten sind in diesem Film wirklich perfekt aufgehoben. Aber auch die Nebendarsteller machen ihre Sache gut, allenvoran Cameron Bright, der Nick Naylors Sohn spielt. Auch William H. Macy, als Senator Finistirre und Naylors Gegenspieler, sorgt für Freude. Dabei gehört er doch eigentlich zu den "Guten", aber auch ihn spielt Naylor bravurös an die Wand, so dass man die Tabakindustrie schon fast wieder gern hat ;o)
Fazit:
"Thank you for Smoking" sprießt nur so vor schwarzhumorigen Wortwitz und ist dazu politisch absolut inkorrekt. Der Film unterhält durchgehend prächtig - ein lustiger, außergewöhnlicher Film der absolut sehenswert ist - 5 Sterne.
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Rendition [UK IMPORT] Jake Gyllenhaal, Meryl Streep, J.K. Simmons, Alan Arkin, Reese Witherspoon DVD, 24. März 2008 Verkaufsrang: 63190 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die schmutzige Seite des Kriegs gegen den Terror 3 von 5 Punkten Auf der Rückreise von einer Konferenz in Südafrika wird der in Ägypten geborene Ingenieur Anwar El-Ibrahimi im Namen seiner Wahlheimat USA wegen Terrorverdachts in Gewahrsam genommen. Die CIA lässt ihn als festhalten und mit einem Privatflugzeug außer Landes schaffen, wo er von "Experten" einer verbündeten Regierung verhört werden soll. Seine schwangere Ehefrau Isabella ist jedoch nicht bereit sich mit dem spurlosen Verschwinden ihres Mannes abzufinden. Über einen ehemaligen Studienfreund, der jetzt für einen US-Senator arbeitet, hofft sie eine Spur von Anwar zu finden. Anderenorts ist der CIA-Analyst Douglas Freeman unverhofft zum leitenden Agenten seiner Auslandsabteilung aufgestiegen und somit als Beobachter für das Verhör El-Ibrahimis zuständig, der in einer geheimen Anlage vom (marrokanischen?) Geheimdienstmitarbeiter Abasi Fawal gefoltert wird...
Wie zu erwarten steckt hinter Rendition (Überstellung) ein sehr gewagter politischer Film, der versucht das bedauerlicherweise typische Schicksal eines unschuldig verschleppten Terrorverdächtigen nachzeichnen soll, wie sie im Rahmen des "War on Terrorism" im Auftrag der CIA entführt und gefoltert werden. Stephen Grey hat in seinem Buch "Das Schattenreich der CIA" die Flugrouten der zum Transport verwendeten Privatflugzeuge aufgezeichnet und aus den öffentlich gewordenen Verbrechen ist schließlich auch dieser Film entstanden. Mit Reese Witherspoon, Meryl Streep und Jake Gyllenhaal konnten gleich einige bekannte Gesichter für dieses Projekt gewonnen werden. Gerade Donnie Darko Jake Gyllenhaal findet sich damit nach Brokeback Mountain und Jarhead erneut in einer gesellschaftskritischen Hauptrolle wieder, im Falle Douglas Freemans, eines CIA-Agenten der mit unter anderen Umständen für ihn unfassbaren Grausamkeiten konfrontiert wird, die nun im Namen des Landes und der Institution geschehen, die er geschworen hat zu beschützen.
Beklemmender Realismus ist es was Rendition kennzeichnet, so hängt auch in Abasi Fawals Familie der Haussegen gehörig schief, nachdem sich seine Tochter immer mehr gegen ihren autoritären Vater durchzusetzen versucht und dabei gerade an einen Freund gerät, der längst in Kreise geraten ist, die ihn zu einem Selbstmordanschlag zwingen könnten. Gerade dieser dritte Handlungsstrang wird mit der Zeit beinahe zum emotionalsten Element des Films, was überraschend klingen mag, wenn es Schauspielern von typischen Nebenrollen gelingt durch die richtige Atmosphäre und überzeugende Darstellung sogar die eigentlichen Stars auszustechen.
Zwar versucht Jake Gyllenhaal das Beste aus seiner Rolle heraus zu holen, doch scheint ihm das weit weniger zu gelingen, als Omar Metwally mit Anwar El-Ibrahimi. Schlussendlich überzeugt das Opfer mehr als der reumütige Beobachter und ähnliches erlebt man auch an der "Heimatfront des Kriegs gegen den Terror" wo die hochschwangere Isabella El-Ibrahim alias Reese Witherspoon alles daran setzt die Wahrheit über den Verbleib ihres geliebten Ehemanns herauszufinden. Dabei setzt sie alle Hebel in Bewegung und gerät unter anderem auch mit der von Meryl Streep verkörperten Corrine Whitman aneinander, welche die Entführung ihres Mannes eingefädelt hat. Offensichtlich bemüht sich Witherspoon dabei ihrer Rolle gerecht zu werden, doch gegenüber einer Meryl Streep und dem von ihr verkörperten Charakter kann sie sich (ob bewusst so dargestellt oder nicht) kaum durchsetzen.
Die dem Film zu Grunde liegende Thematik könnte aktueller nicht sein, erinnert sie doch direkt an Fälle wie die des kanadischen Staatsbürgers Maher Arar, der erst auf von seiner Frau in die Wege geleiteten öffentlichen Protest wieder freigekommen ist. Bereits unter Präsident Bill Clinton wurden die Möglichkeiten einer außerordentlichen Überstellung von Terrorverdächtigen erwogen und mit dem Aufbau einer Rendition Group begonnen. Der 11. September verlangte Maßnahmen und so wurden diese aus den Schubladen geholt. In Zusammenarbeit mit Diktaturen und sogar Ländern der "Achse des Bösen" verschwinden Verdächtige spurlos und werden unter der Aufsicht von CIA-Agenten im offenen Widerspruch zu den Idealen der USA gefoltert.
Fazit:
So bleibt Rendition zwar ein Film mit brisantem Inhalt, doch scheinen es vorwiegend die Nebendarsteller zu sein denen es gelingt in ihren Rollen zu überzeugen. |
Rendition [Blu-ray] [UK IMPORT] Jake Gyllenhaal, Meryl Streep, J.K. Simmons, Alan Arkin, Reese Witherspoon DVD, 24. März 2008 Verkaufsrang: 69719 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The dirty war on terrorism 2 von 5 Punkten Bei der Ankunft in Washington wird der gerade von einer Tagung in Südafrika zurückgekehrte ägyptische Chemiker Anwar El-Ibrahimi in Gewahrsam genommen, verhört und als Terrorverdächtige im Rahmen einer "extraordinary rendition" außer Landes geschafft. An seinem Zielort sieht sich CIA-Analyst Douglas Freeman damit konfrontiert unerwartet seinem neuen Vorgesetzten ins Amt nachfolgen zu müssen, nachdem dieser bei einem Terroranschlag, der eigentlich dem Chef der Geheimpolizei, Abasi Fawal, umgekommen ist. Douglas übernimmt daher die Rolle des CIA-Beobachters beim Verhör El-Ibrahimis. In den USA setzt Anwars Frau, Isabella Fields El-Ibrahimi, mittlerweile alle Hebel in Bewegung, um herauszufinden, was mit ihrem Mann geschehen ist..
"Ein Polit-Thriller mit Top-Besetzung", nannte ihn die Süddeutsche Zeitung und wie zu erwarten steckt hinter Rendition eine sehr heikle Thematik, die durch Stephen Greys Buch "Ghost Plane" angeregt worden sein könnte. Grey hat sich darin auf die Spur des geheimen Überstellungsprogramms der CIA und der damit zusammenhängenden "Folterflüge" gemacht. Rendition greift das Schicksal eines unschuldigen Opfers im War on terrorism aus verschiedenen Perspektiven auf und verwebt diese ganz nebenbei mit der Geschichte von Fatima und Khalid, der Tochter des Geheimdienstchefs Abasi Fawall und ihrem insgeheim islamistischen Freund.
Mit Reese Witherspoon, Meryl Streep, Alan Arkin, Peter Saarsgard und Jake Gyllenhaal wurde zweifellos eine hochkarätige Besetzung gewonnen, doch ihre Darstellungen bleiben bis auf wenige Ausnahmen eintönig und farblos. Dem gegenüber stehen mit Omar Metwally als Anwar El-Ibrahimi oder Yigal Naor als Abasi Fawal erheblich weniger prominenter Darsteller, deren Rollen aber durchaus Emotionen glaubwürdig verkörpern. Sicher, es ist leichter, das nichtswissende Opfer und den Folterknecht mit Familienproblemen zu spielen, als einen CIA-Agenten, der langsam beginnen sollte, an seiner Rolle zu zweifeln, aber bei einem solchen Staraufgebot hätte man mehr erwarten können, man sieht fast vor lauter Stars die Leistung nicht mehr.
Meryl Streeps Corinne Whitman wirkt zwar als roboterhafte Referentin glaubwürdiger als Reese Witherspoon, bei der man szenenweise glaubt es mit einem Scary Movie zu tun zu haben, dennoch gelingt es Whitman nur ungenügend ihren Standpunkt überzeugend vorzutragen, der schlussendlich der "Moral von der Geschicht" widerspricht. So ist die große Konfrontation der Standpunkte im Film sehr ambivalent, nämlich für die Befürworter der Folter im Namen von Freiheit und Demokratie, ein Sieg nach Punkten, die Gegner scheinen unfähig klar zu argumentieren, feiern aber durch Taten schließlich einen moralischen Sieg, indem Douglas Freeman gewissermaßen die Seiten wechselt. Was fehlt ist ein wortgewaltiger Dialog, die Standpunkte werden an völlig unterschiedlichen Stellen des Films formuliert:
Corrine Whitman: Honey, this is nasty business. There are upwards of 7,000 people in central London alive tonight, because of information that we elicited just this way. So maybe you can put your head on your pillow and feel proud for saving one man while 7,000 perish, but I got grandkids in London, so I'm glad I'm doing this job... and you're not.
Douglas Freeman: In all the years you've been doing this, how often can you say that we've produced truly legitimate intelligence? Once? Twice? Ten times? Give me a statistic; give me a number. Give me a pie chart, I love pie charts. Anything, anything that outweighs the fact that if you torture one person you create ten, a hundred, a thousand new enemies.
Abasi Fawall: The work we do here is sacred. We save lives.
Die Kernbotschaft des Films bleibt durchaus gewahrt, ebenso wie die Szenerie und Kulisse tiefe Eindrücke hinterlassen. Die beklemmende Atmosphäre tut ihr übriges, doch gerade in kritischen Momenten, den Highlights, schafft der Film es nicht klare Aussagen zu treffen und Standpunkte aufeinandertreffen zu lassen. Die Aussage des Regisseurs im Making of, der Film bestehe aus 4 oder 5 Kurzfilmen die man miteinander verwebt, hat in ihrem Ergebnis eben auch problematische Seiten. Die Handlung verläuft nicht linear, erst am Ende erfährt man das Verhältnis der Handlungsstränge zueinander und doch bleiben viele Fragen offen, die wichtigsten Auseinandersetzungen werden sogar nicht geführt. Sich nun intensiver damit zu beschäftigen, die verschiedenen Sichtweisen gegeneinander abzuwägen bleibt dem Zuseher selbst überlassen. Diese Konfliktscheuheit wird von typischen Hollywood-Elementen überlagert, Stars, Folterszenen und natürlich einer Bombe. Der Soundtrack selbst hat Ähnlichkeiten mit jenen romantischen Klageliedern, die als volkstümlicher Gustomacher, in Länderreportagen und Tourismusspots für Nordafrika und den Nahen Osten gezeigt werden, vor der Kulisse von Rendition, tritt dabei allerdings ein sehr melancholischer Aspekt zu Tage, der dem Film eine besondere Note gibt.
Die dem Film zu Grunde liegende Thematik könnte kaum aktueller sein, erinnert sie doch direkt an Fälle, wie die des kanadischen Staatsbürgers Maher Arar, der wie der fiktive El-Ibrahimi entführt wurde, aber durch von seiner Frau organisierten öffentlichen Protest schließlich doch noch freigekommen ist. Die Geschichte wirkt wie aus dem Leben gegriffen, besonders wenn man sich das auf der DVD enthaltene Feature Geächtet zu Gemüte führt. Darin kommen mit Khaled El-Masri und durch das Tagebuch Binyam Mohameds Opfer und mit Michael Scheuer, der Chefarchitekt des Rendition Programms zu Wort. Ärgerlich allerdings der englische Untertitel beim Interview El-Masris, da dieser deutsch spricht und der Untertitel sich nicht ausschalten lässt. Entfallene Szenen und alternatives Ende vermitteln zudem ein vollständigeres Bild, der Handlung, wobei Aspekte zu Tage treten, die in der finalen Fassung gar nicht zum Tragen kamen.
Fazit:
Rendition ist zwar ein Film von brisanter Thematik, der in hollywoodtypischer Manier mit eindrucksvoller Kulisse und Soundtrack eine dichte Atmosphäre vermitteln kann, dennoch fehlt es ihm an Konfliktbereitschaft, dem nötigen Pepp und schauspielerischer Glanzleistungen. |
For Love Of The Game [UK IMPORT] Kevin Costner, Kelly Preston, John C. Reilly, Jena Malone, Brian Cox DVD, 8. September 2003 Verkaufsrang: 75341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Billy Chapel (Kevin Costner) hat einen rabenschwarzen Tag erwischt. Seine Freundin Jane (fantastisch wie immer, Kelly Preston), teilt ihm mit, dass sie ihn verlassen wird, und sein Boss (Brian Cox) eröffnet ihm, dass er das Geschäft verkaufen und Billy, sein Top-Angestellter, den Job verlieren würde. Klingt eigentlich wie gehabt für ein altgedientes Schlachtross. Außer, dass es sich bei diesem Geschäft um Baseball handelt, was im Falle von Billy Chapel, dem 40-jährigen früheren Star der Detroit Tigers bedeutet: Seine Karriere und sein ganzes Leben befinden sich an einem Scheideweg. Obschon kein Bull Durham, bietet Aus Liebe zum Spiel einen soliden und gänzlich glaubwürdigen Part für Costner. Der Film basiert auf Michael Shaaras (The Killer Angels) Erlebnisbericht (das Rohmanuskript fand man nach seinem Tod im Jahr 1988). Der gesamte Film spielt an Billys großem Spieltag auf dem Wurfmal gegen die Yankees, einem unwichtigen Spiel für die Tigers am Saisonende, das aber für Billy alles bedeutet. In Rückblenden lässt er noch einmal seine lange Beziehung zu Jane sowie seine Baseball-Karriere Revue passieren (vom World-Series-Heldentum bis zu einer Verletzung, die fast sein Karriereende bedeutet hätte). Die einzige entwicklungsfähige Verbindung im Spiel ist sein Fänger, großartig gespielt von John C. Reilly. Ähnlich wie Chapel ist auch Costner auf der Suche nach einem weiteren großen Auftritt, aber der Film ist zu einfach gestrickt, zuweilen an der Grenze zum Blödsinn, um eine Resonanz hervorzurufen. Der Liebesgeschichte hat man einen Extraschuss Saccharin zugesetzt, und der legendäre Baseball-Kommentator Vin Scully übernimmt, zunehmend hochtrabender werdend, beinahe eine Hauptrolle. Kein großer Sieg, aber solides Handwerk. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Kostner übertrifft sich selbst! 5 von 5 Punkten Endlich mal wieder ein Film mit Sinn! Kevin Costner zeigt hier wieder einmal sein Können in einer absoluten Charakter-Rolle. Kein anderer arbeitet so viel mit Gesichtsmimik - man sieht ihm an was er denkt, was er fühlt... Der Film ist Gefühlvoll aber nicht dämlich-schnulzig. Er zeigt, was wahrscheinlich alle einmal durchmachen: Man steht irgendwo mitten im Leben, hat eine gewichtige Entscheidung zu treffen und zieht Bilanz über sein Leben. Ein wahrhaft meisterhafter Film der leider viele negative Kritiken von Zeitschriften und Filmkritikern erhalten hat. Angeblich seien die Dialoge "einfach" bis "unsinnig" - was aber allein an der schlechten Übersetzung ins Deutsche liegt. z.B. "How would you like to be kissed?" "yes" (würde es dir gefallen geküsst zu werden? / ja) wird übersetzt mit "Wie würden sie gerne geküsst werden? Ja! was natürlich völliger unsinn ist. Also wer englisch kann - unbedingt auf englisch anschauen!!!
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Spider-Man - Once Upon A Time The Super Heroes [UK IMPORT] Tobey Maguire, Willem Dafoe, Kirsten Dunst, James Franco, Cliff Robertson Videokassette, 17. Juni 2002 Verkaufsrang: 48474 Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men. Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt. Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)
Super genial! 5 von 5 Punkten Ich habe diese Trilogie seid dem 31. Dezember 2007 und bin vollauf begeistert!
Alle Filme wurden digital nachbearbeitet und die Computeranimationen wurden erneuert. Teil 1 & 2 haben zwar nur Trailer als Bonus ist ja aber egal! Teil 2 ist in 2 Versionen auf der Disc vorhanden, die Edition 2 & 2.1! Alle teile sind in einem Pappschuber gut verstaut. Ach ja Teil 3 ist echt der Wahnsinn!
Also einfach kaufen und mal selber davon überzeugen!
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Spider-Man - The Ultimate Villain Showdown [UK IMPORT] Tobey Maguire, Willem Dafoe, Kirsten Dunst, James Franco, Cliff Robertson DVD, 27. Mai 2002 Verkaufsrang: 104906 Die Originalgeschichte um die exotische Spinne von Stan Lee und Steve Ditko zog weite Fäden über den Erdball; in Spider-Man - Das letzte Gefecht des Bösen erleben Sie vier gut animierte Zeichentrickepisoden aus den 90er-Jahren. In "Reise in die Vergangenheit" machen wir einen Zeitsprung zu den Wurzeln von Spider-Man. Um Unheil abzuwenden, muss sich die Spinne - im Zivilleben Peter Parker - das Vertrauen eines Kindes erarbeiten. Er berichtet der auserwählten Taina von seiner wunderlichen Metamorphose. Parker nahm an einer wissenschaftlichen Veranstaltung über Spinnen teil und wurde eben dort von einer genetisch veränderten Spinne gebissen. Kurz darauf entdeckte er Ungewöhnliches an sich: Er verfügt plötzlich über Kraft, Beweglichkeit und die ausgeprägten Sinne einer Spinne. Taina schenkt ihm ihr volles Vertrauen, auch, als er plötzlich auf Raubzüge geht. Sie behält Recht, denn der Grund für diese Taten ist mangelnder Wille, den nämlich hat Dr. Octopus bei einer Gehirnwäsche ausgeschaltet. Und so muss sie sich in Taina gegen Octopus alleine durchsetzen. Um Leben und Tod geht es in der dritten Episode Der grüne Gnom, der bei der Explosion der Forschungseinrichtung durch die Berührung mit Gas zum Leben erweckt wurde und nun in einem gewaltigen Rachefeldzug gegen alle Rivalen zieht. Auch in Der junge Robert geht es um die Jagd durch brutale Verbrecher. Die vier Episoden um den kultigen Hauptdarsteller haken trotz jeweiligem Abspann inhaltlich harmonisch ineinander. Von Selbstzweifeln der Spinne über die Freundschaftsbande mit Taina bis hin zu einer heißen Explosion, gefährlichen Machenschaften und aufregenden Verfolgungen: Auf diesen fast 80 Minuten Animation erleben Leute ab zwölf Jahren ein Wechselbad der Gefühle. Spider-Man, das bedeutet actionreiche Science Fiction der besonderen Art verbunden mit ansprechendem Zeichentrick, der Sie zu den dunklen Seiten der Menschheit entführt, aber durch die Super-Spinne auch immer wieder ans Gute glauben lässt. -Simone Gefeller
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)
Super genial! 5 von 5 Punkten Ich habe diese Trilogie seid dem 31. Dezember 2007 und bin vollauf begeistert!
Alle Filme wurden digital nachbearbeitet und die Computeranimationen wurden erneuert. Teil 1 & 2 haben zwar nur Trailer als Bonus ist ja aber egal! Teil 2 ist in 2 Versionen auf der Disc vorhanden, die Edition 2 & 2.1! Alle teile sind in einem Pappschuber gut verstaut. Ach ja Teil 3 ist echt der Wahnsinn!
Also einfach kaufen und mal selber davon überzeugen!
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Juno [UK IMPORT] Michael Cera, J.K. Simmons, Olivia Thirlby, Jennifer Garner, Rainn Wilson Blu-ray, 2. Juni 2008 Verkaufsrang: 40496 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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