|
| DVDs: James Spader | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Wolf [UK IMPORT] Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, James Spader, Kate Nelligan, Christopher Plummer DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 94077 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Bis zu einem gewissen Punkt ist diese wohl inszenierte Mär vom Wolfsmann recht anspruchsvoll, was den gut ausgewählten Schauplätzen und dem enormen Staraufgebot zu verdanken ist. Jedem Zuschauer ist bekannt, dass Jack Nicholson (Shining, Die Hexen von Eastwick) auf der Leinwand stets ziemlich ausrasten kann, doch dieses Drehbuch lässt den Charakter seiner Veränderungen gewahr werden, was ihm sehr zum Vorteil gereicht. Der Handlungsort, ein Verlagshaus mitten im Verlauf einer feindlichen Übernahme, ermöglicht es, den Charakteren Leben und Drama einzuhauchen bevor die Horror-Elemente auftreten. Nicholson spielt einen älteren Lektor, der kurz vor der Entlassung steht, und der nach dem Biss eines Wolfes zu einem völlig neuen Menschen wird. Er geht neue Wagnisse in seinem Job ein, lebt ein dynamisches Leben und lässt sich auf eine Liebschaft ein. Doch scheint seine neu gewonnene Energie ihn langsam aufzuzehren. Regisseur Mike Nichols (Der Tag des Delphins, In Sachen Henry) setzt in der ersten Hälfte des Films auf Spannung und Tempo, doch zum Ende hin verläuft alles leider durch billige Effekthascherei und häufige Zeitlupensequenzen im Sande. Michelle Pfeiffer (Dangerous Minds, Batmans Rückkehr) hat in ihrer Rolle als weibliche Bezugsperson nur wenig zu tun, obschon diese Dame auch mit etwas mehr Mumm ausgestattet ist, als die üblicherweise von ihr verkörperten Charaktere. Besser kommt James Spader (Stargate, Sex, Lügen und Video) davon, der einen überaus schmierigen Arbeitskollegen mimen darf. Nicholson zeigt sich in guter Form und verlässt sich ganz auf seine Gabe, mit kurzem Kopfzucken und tiefen Blicken den Funken überspringen zu lassen, anstatt dies durch aufwändige Maskenbildnerei zu erreichen. Giuseppe Rotunno unterstreicht die Stimmung des Streifens durch schwebende Kameraarbeit. Wolf ist ohne weiteres empfehlenswert. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Noch nie war Lykanthropie so schön ! 5 von 5 Punkten Wenn Michelle Pfeiffers Augen gestaltwandlerisch glänzen und Jack Nicholson als frisch mutierter Werwolf auf der Toilette sein "Revier markiert", kann das nur ein sehenswerter Film sein. Halt! Michelle mit Wolfs-DNA?: Noch nie war Lykanthropie so schön!
Kommt dann noch die Filmmusik von Altmeister Ennio Morricone hinzu, setzt es fünf Sterne - auch ohne Bonusmaterial.
Weitere Kundenmeinungen |
The Watcher [UK-Import] James Spader, Marisa Tomei, Keanu Reeves, Ernie Hudson, Chris Ellis Videokassette, 18. Februar 2002 Verkaufsrang: 35297 James Spader spielt Joe Campbell, einen früheren Polizisten, der dadurch traumatisiert wurde, dass seine Freundin durch jenen Serienkiller zu Tode kam, auf den er Jagd machte. Dieser ist ein Psychopath, der ihrer beider Beziehung als Kontrahenten ein wenig zu persönlich genommen hat und Campbell in Chicago, wo sich dieser zur Ruhe gesetzt hat, aufspüren konnte. Der Killer, der methodisch seine Opfer studiert, bevor er sie umbringt, beginnt, Campbell Fotografien von künftigen Opfern zu senden und gibt ihm einen Tag Zeit, diese ausfindig zu machen, bevor sie getötet werden. Campbell wächst mit dieser Aufgabe, kehrt zu seiner Rolle als Ermittler zurück und beginnt eine umfassende Menschenjagd auf den Killer und die Frauen auf den Fotografien. The Watcher ist überraschend sehenswert -- auch wenn er unter dem überschwänglichen Gebrauch von künstlerischer Kameraarbeit leidet. Doch während die psychologische Auslegung der Verhaltensmuster des Killers ein wenig zu schematisch ist, um zu überzeugen, so ist doch das Porträt Campbells sehr stark geraten, was auch an Spaders Schauspielkünsten liegt. Als Akteur gemeinhin sehr unterbewertet, ist Spader hier knapp und wirkungsvoll in seiner Darstellung, verfällt nicht in aufdringliches Agieren, sondern spielt nachdrücklich und voll gefühlsmäßiger Dichte. Unglücklicherweise wird der Killer von Keanu Reeves gespielt. Und auch wenn Reeves ein nicht gar so schlechter Schauspieler ist, wie manche Kritiker anmerken mögen, so ist er doch hier ein wenig unsicher. Dennoch, Spader trägt den Großteil des Filmes, und die Sequenzen in denen die Polizei versucht, die Opfer aufzuspüren, sind sehr spannungsreich. Tatsächlich ist der Film alles in allem mehr an Spannung als an Blut interessiert, was ihn erfreulich von den meisten anderen Thrillern seiner Zeit abhebt. In einer weiteren Rolle ist Marisa Tomei zu sehen, die Campbells Psychiaterin und beginnende Romanze spielt. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Filme sollen UNTERHALTEN!!!! Und das tut The Watcher! 5 von 5 Punkten Also ich verstehe diese schlechten Kritiken wirklich nicht.
Ich finde das Keanu Reeves in kaum einem anderen Film so eine Ausstrahlung hat, wie in diesem Film. Natürlich kann er auch einen Bösewicht spielen! Er ist doch Schauspieler, oder? Ich habe diesen Film bereits mehrmals gesehen und fand mich sehr gut UNTERHALTEN! Ich finde man sollte keinen Sinn in Thrillern suchen. Es ist eine Mär und soll Spaß machen. UND DAS TUT ER!
Prädikat: SEHENSWERT!
Weitere Kundenmeinungen |
White Palace (deutscher Ton / NL-Version) Susan Sarandon, James Spader DVD Audio: GB, F, D, I, ESP
UT: GB, NL, F, D, DK, FIN, NOR, RUS, SWE, GR, I, ESP, POR, TUR
|
Driftwood - Der Liebe ausgeliefert James Spader, Anne Brochet, Barry McGovern DVD, 1. Dezember 2000 Verkaufsrang: 62685
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
James Spader-Fan staunt über schlechten Film 1 von 5 Punkten Als begeisterter James-Spader-Fan staunte ich nicht schlecht darüber, dass selbst dieser geniale Schauspieler in einem schlecht gemachten Film derart schlecht ins Bild kommt. Die Handlung ist oberflächlich bearbeitet; es genügte nicht, sich auf die schöne Landschaft und gute Schauspieler zu verlassen - angesichts der haarsträubenden szenischen Aufbereitung musste ich einige Male sogar lachen - ein Mann, der vielfache Fähigkeiten als Charakterdarsteller hat wurde hier als Schaufensterpuppe mit Klischees vollbeladen (Krimi, Thriller; Liebesroman - alles geht halt nicht). Anne Brochet war mit dem Charme und der Überdrehtheit einer Wüstenspringmaus ausgestattet - Erotik im Rüschenhochzeitskleid ? - Wer sollte das denn glauben ? Wer's lustig haben will mit einem verhunzten Film - bitte anschauen. Wer James Spader in gelungeneren Rollen sehen möchte - eher auf andere Filme zurückgreifen (wobei - wem Nightmare-Lover gefallen hat, der findet wohl auch an Driftwood gefallen).
Deutsche Synchronfassung nicht zu empfehlen 3 von 5 Punkten Der Film ist grundsätzlich zu empfehlen, doch die DVD bietet nur die schlechte Deutsche Synchronfassung als Audiooption an. Die schauspielerischen Leistungen von James Spader und Anne Brochet überzeugen doch die Handlung hat hin und wieder Längen und auch die Dialoge wirken oft plump, besonders unterstützt von der miesen Umsetzung ins Deutsche. Ein gelungener Film in schlechter DVD - Fassung.
Treibholz für die Tonne 1 von 5 Punkten
Driftwood ist ein grottenschlechter Film und ein Paradebeispiel dafür, wie gewaltig ein mieses Drehbuch ein Movie verhunzen kann. An der rauen, irischen Steilküste liest eine Holzbildhauerin einen von der Flut angeschwemmten, ohnmächtigen Mann auf. Die Einsiedlerin pflegt den Mann, der ein Bein gebrochen und sein Gedächtnis verloren hat, in ihrer Hütte. Es kommt zur heißen Liebesaffäre, bis dem Mann langsam dämmert, dass er die ganze Zeit gegen seinen Willen eingekerkert wird.
Der Film hätte eine spannende Kombination aus Thriller und Liebesfilm sein können - Hätte! So wurden aber nur ganze Handlungsstränge aus bewährten Klassikern zusammengeklaut und lieblos zurechtgeschustert: der Grund-Plot „Kontaktgestörte Frau findet verletzten, hilflosen Mann und fesselt ihn an sich" kennen wir bereits aus „Misery". Unterhaltungen der Frau mit der toten, tyrannischen Mutter und die glotzenden Holzstatuen, mit der sich die Bildhauerin umgibt, erinnern fatal an das ausgestopfte Gruselkabinett aus „Psycho". Auch die Liebesgeschichte ist extrem schwach: Man stelle sich das mal vor: der Mann hat seine Identität verloren, ist bis in seinen Grundfesten erschüttert, weiß nicht woher er kommt oder wo er eigentlich gelandet ist, hatte eben noch schwer mit sich gehadert, weil er nicht mal seinen Namen erinnert - aber entflammt im Nu beim Anblick der Bildhauerin, weil diese irgendwie dekorativ in der irischen Vorgarten-Landschaft herumsteht! Da kann ein James Spader mit seinen schönen Augen noch so intensiv gucken und noch so viel nackte Haut zeigen wie nie, die Story krankt psychologisch. Wer kein „Ich" hat, hat überhaupt kein Interesse am „Du", also auch nicht an Sex. Zuerst sollte ein Ereignis stattfinden, das das Ego des Mannes aufbaut, doch darauf wartet man vergebens. Unlogischkeiten auch beim körperlichen Heilungsprozeß. Da überwintern die beiden Monate in der Einöde, und danach humpelt der Mann immer noch, wie frisch nach dem Unfall, mit Schienen und auf Krücken umher. Es ist diese Ansammlung von groben Schwächen, die ärgerlich machen, und dabei die tollen Landschaftsaufnahmen und das interessante Setting überdecken. Die beiden Hauptdarsteller James Spader und Anne Brochet sind vom Typ perfekt besetzt, doch die nichtssagenden Dialoge lassen rätseln, wieso es zwischen beiden funken soll. Getoppt wird der Film nur noch von seinem eigenen, grausamen Kinotrailer, der alleine für seinen schmalzigen Pathos („Mann ohne Vergangenheit liebt Frau ohne Zukunft") 5 goldene Himbeeren verdient hätte.
Schade, dass man keine "Minus-Sterne" vergeben kann! 1 von 5 Punkten Schade, dass man keine "Minus-Sterne" vergeben kann, denn nur wirklich hartgesottene Fans der beiden Hauptdarsteller können diesen Film ertragen! Eine an den Haaren herbeigezogene Story - einfach entsetzlich! Fazit: FURCHTBAR
Einsame Frau verliebt sich in Unbekannten 4 von 5 Punkten Eine einsame alleinstehende Frau lebt allein auf einer Halbinsel. Eines Tages wird ein Schiffbrüchiger an den Strand gespült. Da sie die ganze Zeit allein war, will sie ihn unbedingt bei sich behalten. Der Gestrandete kann sich an nichts erinnern und bleibt bei ihr. Aber mit der Zeit wird es ihm "langweilig" und er will um wieder nach Hause zu kommen, seine Identität wiederbekommen. Die Frau versucht mit allen Mitteln (sie tötet sogar), den Mann bei sich zu behalten. Ein spannender Thriller mit einem brillianten James Spader und einer psychopathisch guten Anne Brochet! Unbedingt sehenswert! |
Alien Hunter [UK IMPORT] James Spader, Janine Eser, John Lynch, Leslie Stefanson, Aimee Graham Videokassette, 24. November 2003 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Nahe einem NASA-Genlabor in der Antarktis, das botanische Experimente durchführt, wird die Rettungskapsel eines fremden Raumschiffes geborgen. Der mysteriöse Fund sendet ein Radiosignal aus, dessen Spektogramm mit dem des Roswell-Absturzes 1947 identisch ist. Dechiffrier-Spezialist und Alienjäger Julien Rome fliegt auf Anweisung Washingtons an den Südpol. Doch sein Erfolg bei der Übersetzung des Signals kann die Katastrophe nicht aufhalten. Die anderen Wissenschaftler öffnen gegen seinen Rat die Kapsel - das Fremde aus dem All entflieht und seine pure Gegenwart infiziert das Team. Für die U.S.-Regierung bestätigen sich die schlimmsten Befürchtungen: Friedlich oder nicht, die Aliens sind allein durch ihre Gegenwart eine tödliche Bedrohung für die Menschheit. Um die Ausbreitungen der Infektion bereits am Herd zu stoppen, kann es nur eine Lösung geben..."
|
Sex, Lügen und Video Peter Gallagher, Andie MacDowell, James Spader Videokassette, 1. März 1993 Verkaufsrang: 20383 John ist Anwalt. Ein Erfolgsmensch. Graham ist ein Aussteiger mit einem sehr ausgefallenen Hobby. Mit seiner Videokamera interviewt er Frauen über Sex. Johns Frau beichtet dem Videoband ihre sexuellen Probleme. Seine Geliebte erzählt, daß sie mit dem Mann ihrer Schwester ins Bett steigt. Vor den Augen der Kamera beginnen die Frauen klar zu sehen. Über sich selbst und ihre Beziehung zu John.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
na ja es geht schon um sex... 5 von 5 Punkten john , ein erfolgreicher anwalt, hat keinen sex mit seiner frau ann,
die ihrerseits jedes interesse an körperlicher nähe verloren hat...
dafür treibt john es aber hemmungslos aber mit anns schwester cynthia.
ann hat probleme und geht zu einem psychiater - sie findet nichts an sex macht sich aber sonderbare alibisorgen wegen müllbeseitigung und flugzeugabstürzen... .
so könnte es ewig weitergehen...
ann führt eine "gute" ehe, sie ist eine frau die "alles" hat: geld, haus, erfolgreichen, feschen mann ... denn john weiß sein verhältnis sehr gut zu verbergen. und cynthia findet gefallen an sex mit dem mann ihrer schwester, obwohl sie ihn verachtet.
da kommt aus heiterem himmel ein alter schulfreund von john - graham, zu besuch. In dieser stadt wurde graham (der damals noch junge, hübsche, sanftäugige james spader !) vor vielen jahren von seiner großen liebe verlassen - seither hat graham keinen sex im herkömmlichen sinn mehr;
- er ist impotent. wenn er mit frauen zusammen ist macht er videos, auf denen die damen, die alle dem sanften burschen bedingungslos vertrauen, über sex sprechen und mehr... graham schaut sich seine videos an und genügt sich dabei selber.
So kommt ann bald zu einer therapie der besonderen art...
5 sterne weil:
ich sowieso ein james spader fan bin,
die geschichte trotz des eigenartigen themas unglaublich menschlich und unaufdringlich rührend ist,
und man den film immer wieder sehen kann ohne dass er langweilig wird (was für mich sowieso der einzige grund für einen dvd kauf ist !)
Weitere Kundenmeinungen |
The Music Of Chance [UK IMPORT] Charles Durning, Joel Grey, Mandy Patinkin, Christopher Penn, James Spader DVD, 10. März 2003 Verkaufsrang: 96531 Based on the book by Paul Auster, this intense film focuses on the fortunes of ex-fireman Jim Nashe and his sidekick Jack Pozzi, who both become prisoners of two eccentric millionaires resembling Laurel and Hardy.
|
Wolf [UK IMPORT] Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, James Spader, Kate Nelligan, Christopher Plummer Videokassette, 23. Oktober 1995 Verkaufsrang: 32588 Bis zu einem gewissen Punkt ist diese wohl inszenierte Mär vom Wolfsmann recht anspruchsvoll, was den gut ausgewählten Schauplätzen und dem enormen Staraufgebot zu verdanken ist. Jedem Zuschauer ist bekannt, dass Jack Nicholson (Shining, Die Hexen von Eastwick) auf der Leinwand stets ziemlich ausrasten kann, doch dieses Drehbuch lässt den Charakter seiner Veränderungen gewahr werden, was ihm sehr zum Vorteil gereicht. Der Handlungsort, ein Verlagshaus mitten im Verlauf einer feindlichen Übernahme, ermöglicht es, den Charakteren Leben und Drama einzuhauchen bevor die Horror-Elemente auftreten. Nicholson spielt einen älteren Lektor, der kurz vor der Entlassung steht, und der nach dem Biss eines Wolfes zu einem völlig neuen Menschen wird. Er geht neue Wagnisse in seinem Job ein, lebt ein dynamisches Leben und lässt sich auf eine Liebschaft ein. Doch scheint seine neu gewonnene Energie ihn langsam aufzuzehren. Regisseur Mike Nichols (Der Tag des Delphins, In Sachen Henry) setzt in der ersten Hälfte des Films auf Spannung und Tempo, doch zum Ende hin verläuft alles leider durch billige Effekthascherei und häufige Zeitlupensequenzen im Sande. Michelle Pfeiffer (Dangerous Minds, Batmans Rückkehr) hat in ihrer Rolle als weibliche Bezugsperson nur wenig zu tun, obschon diese Dame auch mit etwas mehr Mumm ausgestattet ist, als die üblicherweise von ihr verkörperten Charaktere. Besser kommt James Spader (Stargate, Sex, Lügen und Video) davon, der einen überaus schmierigen Arbeitskollegen mimen darf. Nicholson zeigt sich in guter Form und verlässt sich ganz auf seine Gabe, mit kurzem Kopfzucken und tiefen Blicken den Funken überspringen zu lassen, anstatt dies durch aufwändige Maskenbildnerei zu erreichen. Giuseppe Rotunno unterstreicht die Stimmung des Streifens durch schwebende Kameraarbeit. Wolf ist ohne weiteres empfehlenswert. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Noch nie war Lykanthropie so schön ! 5 von 5 Punkten Wenn Michelle Pfeiffers Augen gestaltwandlerisch glänzen und Jack Nicholson als frisch mutierter Werwolf auf der Toilette sein "Revier markiert", kann das nur ein sehenswerter Film sein. Halt! Michelle mit Wolfs-DNA?: Noch nie war Lykanthropie so schön!
Kommt dann noch die Filmmusik von Altmeister Ennio Morricone hinzu, setzt es fünf Sterne - auch ohne Bonusmaterial.
Weitere Kundenmeinungen |
Der Preis der Macht John Cusack, James Spader, Imogen Stubbs Videokassette, 1. Januar 1993 Verkaufsrang: 33657 "Peter Burton und Tim Garrity sind Freunde: Sie studieren zusammen, sie betrinken sich zusammen, sie lieben dieselbe Frau. Dann faßt Peter einen folgenschweren Entschluß: In 10 Jahren will er Senator in Washington sein. Diesem Traum opfert Peter seine Ehre und seine Moral. Tim dagegen lebt für die Gerechtigkeit und kämpft gegen die Korruption in der Politik. Zwischen den ehemaligen Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft ... Ein Polit- Thriller mit John Cusack, James Spader und Superstar Richard Widmark in den Hauptrollen."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
unbedingt im Original ansehen 5 von 5 Punkten "Peter Burton und Tim Garrity sind Freunde: Sie studieren zusammen, sie betrinken sich zusammen, sie lieben dieselbe Frau. Dann faßt Peter einen folgenschweren Entschluß: In 10 Jahren will er Senator in Washington sein. Diesem Traum opfert Peter seine Ehre und seine Moral. Tim dagegen lebt für die Gerechtigkeit und kämpft gegen die Korruption in der Politik. Zwischen den ehemaligen Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft ... Ein Polit- Thriller mit John Cusack, James Spader und Superstar Richard Widmark in den Hauptrollen."
HIER DIE ORIGINALFASSUNG! und ich muss sagen - wer auf die rauchige Stimme von John Cusack verzichtet und James Spader's feinerotische Akzentuierung versäumt, der hat die Hälfte des Filmgenusses versäumt!
Cusack, Spader, Widmark - das sind drei Namen die für Spannung UND psychologische Feinarbeit stehen! Nicht der übliche Politthriller!
Weitere Kundenmeinungen |
Pretty in Pink Molly Ringwald, Harry Dean Stanton, Andrew McCarthy, Annie Potts, James Spader Videokassette Verkaufsrang: 21485 "Andie stammt aus kleinen Verhältnissen und geht auf eine Schule, wo fast nur Richies, wohlhabende Mitschüler, sind. Ihre Klamotten kauft sie im Second-Hand-Shop, und ihr Geld verdient sie in einem Plattenladen. Dort lernt sie den jungen Blane kennen, der sich Hals über Kopf in sie verliebt. Sehr zum Ärger von Duckie, einem ausgeflippten Typ mit Elvistolle, und ebenso arm wie Andie. Andie findet den reichen Blane umwerfend, der durch die Beziehung zur ihr bei seinen Freunden zum Außenseiter wird. Die beiden passen nirgendwo richtig hin: Auf den Parties der "Richies" fühlt Andie sich nicht wohl, und Blane wird in ihrer schmuddeligen Punk - Disco nicht akzeptiert. Ihr einziger wirklicher Freund ist ihr Vater Jack, der für das bevorstehende Schulfest ein pinkfarbenes Kleid kauft. Wenige Tage vor dem Ball läßt Blane Andie eiskalt abblitzen. Da zeigt Andie, daß sie es auch ohne die reichen Angeber schafft ..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Herzklopfen, echte Freundschaft und Mut zur eigenen Person 5 von 5 Punkten Andie ist arm, anders und gehört einfach nicht zur Clique der Reichen und Schönen.Aber sie hat zwei gute Freunde die zu ihr stehen und den Ehrgeiz, auch ihrer großen Liebe Blane beizubringen, daß es mehr wert ist, man selbst zu sein, als einfach nur irgendwo dazuzugehören. Die Hauptcharaktere der Story würde man am liebsten selber kennen und das Thema ist heute aktueller denn je. Aber auch die Lachmuskeln kommen hier nicht zu kurz und machen diesen Film auf jeden Fall zu einem wirklich sehenswerten Vergnügen! |
True Colors [UK IMPORT] James Spader, John Cusack, Richard Widmark, Imogen Stubbs, Mandy Patinkin DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 76392 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Peter Burton und Tim Garrity sind Freunde: Sie studieren zusammen, sie betrinken sich zusammen, sie lieben dieselbe Frau. Dann faßt Peter einen folgenschweren Entschluß: In 10 Jahren will er Senator in Washington sein. Diesem Traum opfert Peter seine Ehre und seine Moral. Tim dagegen lebt für die Gerechtigkeit und kämpft gegen die Korruption in der Politik. Zwischen den ehemaligen Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft ... Ein Polit- Thriller mit John Cusack, James Spader und Superstar Richard Widmark in den Hauptrollen."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
unbedingt im Original ansehen 5 von 5 Punkten "Peter Burton und Tim Garrity sind Freunde: Sie studieren zusammen, sie betrinken sich zusammen, sie lieben dieselbe Frau. Dann faßt Peter einen folgenschweren Entschluß: In 10 Jahren will er Senator in Washington sein. Diesem Traum opfert Peter seine Ehre und seine Moral. Tim dagegen lebt für die Gerechtigkeit und kämpft gegen die Korruption in der Politik. Zwischen den ehemaligen Freunden entwickelt sich eine erbitterte Feindschaft ... Ein Polit- Thriller mit John Cusack, James Spader und Superstar Richard Widmark in den Hauptrollen."
HIER DIE ORIGINALFASSUNG! und ich muss sagen - wer auf die rauchige Stimme von John Cusack verzichtet und James Spader's feinerotische Akzentuierung versäumt, der hat die Hälfte des Filmgenusses versäumt!
Cusack, Spader, Widmark - das sind drei Namen die für Spannung UND psychologische Feinarbeit stehen! Nicht der übliche Politthriller!
Weitere Kundenmeinungen |
Supernova [UK IMPORT] James Spader, Angela Bassett, Robert Forster, Lou Diamond Phillips Videokassette, 22. Mai 2001 Verkaufsrang: 43304 Filmemacher zählen augenscheinlich auf die Tatsache, dass nach einem Generationenwechsel so manch altes Erfolgsrezept wieder gut genug ist, um neues Publikum anzuziehen. Dies mag die einzige Erklärung für die Entstehung dieses Science-Fiction-Thriller sein, den man im günstigsten Fall eine Hommage an Ridley Scotts Trendsetter Alien nennen könnte. Ein Weltall-Rettungskreuzer mit einem Team von Medizinern an Bord geht einem Notruf nach, der von einer Minenkolonie auf einem fernen Planeten ausgesandt wurde. Dort finden sie nur einen einzigen Überlebenden: einen seltsamen jungen Mann (Peter Facinelli, Ich kann's kaum erwarten!), der an Bord kommt und ein noch seltsameres außerirdisches Artefakt mit sich führt. Regisseur des Films war zunächst Walter Hill (Last Man Standing, Nur 48 Stunden), bis er das Projekt fallen ließ. Die Handlung wird immer konfuser, während sie versucht, die Geschichte der düsteren Mächte zu erzählen, die einen Stern zur Supernova machen, deren Explosion das Universum erschüttern wird. Nebenbei gibts noch etwas sexuelles Knistern zwischen James Spader (Stargate, Crash), der den Copiloten des Schiffes, einen ehemaligen Drogenabhängigen spielt, und Angela Bassett (Strange Days, Tina - What's love got to do with it), der Schiffsärztin. Besonders bemerkenswert ist der Streifen für die geradezu unheimliche Ähnlichkeit -- sowohl körperlich als auch was die Stimme betrifft -- zwischen Peter Facinelli und Tom Cruise. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Knallharter Actionfilm 4 von 5 Punkten Als Solches sehe ich den Film. Spannung von der ersten bis zur letzten Minute. Nichts für sanfte Gemüter. Der Bösewicht ist eindeutig knallhart und besitzt diabolische Energie ("Supernova"-Energie eben). Für Menschen, die da lieber an eine wunderbare Schöpfungsenergie glauben, ist dieser Film ein Schocker. Also unter im Genre "Science Fiction" finde ich eindeutig Besseres (Handlung und Charaktere), wenn ich da an Star Trek, Deep Space Nine und Raumschiff Voyager denke. Wer Spannung, Gewalt, Power, eine Explosion hier und da und sterbende Menschen gerne ansehen will, ist hier richtig. Das Raumschiff ist dabei auch ganz faszinierend, besonders weil es auch mit erotischen Szenen verknüpft ist...Es gibt für den interessierten Zuschauer manche Überraschung zu entdecken. Alles in allem sehr unterhaltsam und kurzweilig wie ein Feuerwerk.
Weitere Kundenmeinungen |
The Watcher [UK IMPORT] James Spader, Marisa Tomei, Keanu Reeves, Ernie Hudson, Chris Ellis DVD, 18. Februar 2002 Verkaufsrang: 85944 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden James Spader spielt Joe Campbell, einen früheren Polizisten, der dadurch traumatisiert wurde, dass seine Freundin durch jenen Serienkiller zu Tode kam, auf den er Jagd machte. Dieser ist ein Psychopath, der ihrer beider Beziehung als Kontrahenten ein wenig zu persönlich genommen hat und Campbell in Chicago, wo sich dieser zur Ruhe gesetzt hat, aufspüren konnte. Der Killer, der methodisch seine Opfer studiert, bevor er sie umbringt, beginnt, Campbell Fotografien von künftigen Opfern zu senden und gibt ihm einen Tag Zeit, diese ausfindig zu machen, bevor sie getötet werden. Campbell wächst mit dieser Aufgabe, kehrt zu seiner Rolle als Ermittler zurück und beginnt eine umfassende Menschenjagd auf den Killer und die Frauen auf den Fotografien. The Watcher ist überraschend sehenswert -- auch wenn er unter dem überschwänglichen Gebrauch von künstlerischer Kameraarbeit leidet. Doch während die psychologische Auslegung der Verhaltensmuster des Killers ein wenig zu schematisch ist, um zu überzeugen, so ist doch das Porträt Campbells sehr stark geraten, was auch an Spaders Schauspielkünsten liegt. Als Akteur gemeinhin sehr unterbewertet, ist Spader hier knapp und wirkungsvoll in seiner Darstellung, verfällt nicht in aufdringliches Agieren, sondern spielt nachdrücklich und voll gefühlsmäßiger Dichte. Unglücklicherweise wird der Killer von Keanu Reeves gespielt. Und auch wenn Reeves ein nicht gar so schlechter Schauspieler ist, wie manche Kritiker anmerken mögen, so ist er doch hier ein wenig unsicher. Dennoch, Spader trägt den Großteil des Filmes, und die Sequenzen in denen die Polizei versucht, die Opfer aufzuspüren, sind sehr spannungsreich. Tatsächlich ist der Film alles in allem mehr an Spannung als an Blut interessiert, was ihn erfreulich von den meisten anderen Thrillern seiner Zeit abhebt. In einer weiteren Rolle ist Marisa Tomei zu sehen, die Campbells Psychiaterin und beginnende Romanze spielt. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Filme sollen UNTERHALTEN!!!! Und das tut The Watcher! 5 von 5 Punkten Also ich verstehe diese schlechten Kritiken wirklich nicht.
Ich finde das Keanu Reeves in kaum einem anderen Film so eine Ausstrahlung hat, wie in diesem Film. Natürlich kann er auch einen Bösewicht spielen! Er ist doch Schauspieler, oder? Ich habe diesen Film bereits mehrmals gesehen und fand mich sehr gut UNTERHALTEN! Ich finde man sollte keinen Sinn in Thrillern suchen. Es ist eine Mär und soll Spaß machen. UND DAS TUT ER!
Prädikat: SEHENSWERT!
Weitere Kundenmeinungen |
Speaking of Sex Melora Walters, James Spader, Lara Flynn Boyle Videokassette, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 30464 "Unterhaltsame Komödie über DAS universelle Thema! Bei dem jungen Ehepaar Melinda und Dan kriselt'S: Denn er braucht zwar Viagra um seine Frau wirklich glücklich zu machen, nicht aber für die süße Kellnerin, die er zu sich ins Auto eingeladen hat. Melinda ist überzeugt, dass es ihre Schuld ist, und überredet ihren untreuen Mann zu einer Eheberatung. Eine mehrmals geschiedene Ehe- und Sextherapeutin und ein depressiver Spezialist für Depressionen sollen ihre Ehe wieder in Ordnung bringen. Aber ein Quicky im Fahrstuhl löst eine ganze Lawine von Missverständnissen und Verwirrungen aus. Die große Frage am Ende ist wohl: Wer ist denn jetzt Patient und wer Therapeut? Und, wer spricht denn noch alles über Sex?"
|
Stargate [UK IMPORT] Kurt Russell, Djimon Hounsou, James Spader, Jaye Davidson, Viveca Lindfors DVD, 4. August 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Speaking of Sex [Verleihversion] Bill Murray, James Spader, John McNaughton, Kathryn Erbe, Jay Mohr DVD, 1. Januar 2003 Verkaufsrang: 72638
|
|

|