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| DVDs: Jamie Renee Smith | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Dante's Peak [HD DVD] Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Jamie Renee Smith, Charles Hallahan, Elizabeth Hoffman HD DVD, 23. Oktober 2007 Verkaufsrang: 13959 Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können. Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild 5 von 5 Punkten Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!
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Dante's Peak [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Charles Hallahan, Elizabeth Hoffman, Jamie Renee Smith Videokassette, 6. November 2000 Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können. Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild 5 von 5 Punkten Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!
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Dante's Peak [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Elizabeth Hoffman, Grant Heslov, Jamie Renee Smith DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 86477 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können. Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild 5 von 5 Punkten Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!
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Dante's Peak Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Charles Hallahan, Jamie Renée Smith, Jeremy Foley Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 38599 Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können. Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild 5 von 5 Punkten Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!
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Dante's Peak Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Jamie Renee Smith, Charles Hallahan, Elizabeth Hoffman Videokassette Etwa alle zwanzig Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können. Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild 5 von 5 Punkten Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!
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