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| DVDs: Jay O. Sanders | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Day After Tomorrow [Blu-ray] Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Dash Mihok, Jay O. Sanders Blu-ray, 29. November 2007 Verkaufsrang: 8317 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Home Entertainment The Day after Tomorrow, Freigegeben ab 12 Jahren Action
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Toller Ton und solides Bild 5 von 5 Punkten Film: Toll inszenierter Film jedoch ab und an unglaubwürdig und mit einigen Logikfehlern.
Ton: Von dem Film könnte sich so manch anderer Film eine Scheibe abschneiden. Hohe Dynamik, toller Ausnutzung der Surroundkanäle sowohl für Umgebungsgeräusche als auch für bidirektionale Effekte. Von meiner Anlage wurde einiges abverlangt. Nachbartauglich ist dieser Film in hoher Lautstärke wohl eher nicht. Die Gläser in der Küche wurden ordentlich durchgeschüttelt und das Erdbeben auf meiner Couch durch die satten und tiefen Bässe an den richtigen Stellen war ein Quell wahrer Freude. Der Ton war an manchen Stellen etwas dumpf, aber trotzdem immer auf hohem Niveau.
Bild: Solides Bild mit durchweg gutem Bildeindruck. Streckenweise sehr gute Schärfe, meistens überdurchschnittlich gut. Bei der Flutung von New York war die Bildschärfe merklich schlechter, passte jedoch zur Gesamtstimmung.Ab und zu waren leichte Kompressionsartefakte zu sehen, die aber kaum wahrnehmbar waren und nur einige wenige Stellen betraf. (Z.B. Flugzeug fliegt in die Wolken) Bei den Farben hat man an manchen Stellen etwas übertrieben (gerade bei den wenigen Sonenuntergängen) und der Film hat in den Schneeszenen einen leichten Blaufilter, der aber nicht übertrieben wirkt. Ganz im Gegenteil, so konnte man die Kälte quasi spüren.
Fazit: Guter Fim mit bombastischem Soundtrack und einem guten Bild.
Meine Bewertung bezieht sich ausschliesslich auf die technische Seite des Films, nicht auf den Inhalt.
Testsystem: Teufel System 5 THX, Kenwood KRF X9090D THX, Sanyo Z2000 Beamer, Sony S350 BluRay Player, Cinescreen v5 2m Leinwand
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Zum Teufel mit den Millionen Tim Allen, Kirstie Alley, Jay O. Sanders DVD, 23. Juni 2005 Verkaufsrang: 14349 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Zum Teufel mit den Millionen, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 23.06.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Immer wieder schön 5 von 5 Punkten Ich liebe diesen Film. Ich habe ihn schon zigmal im Fernsehen gesehen und lache jedesmal von Herzen. Über Big John. Über Kirstie Alley und ihre Grimassen. Über den absurden Humor. Über all diese skurrilen Typen, die wunderbar besetzt sind. Für mich ist es einer der Filme, die man zu Hause haben sollte für einen schönen Familien-Fernsehabend.
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Daylight [HD DVD] Sylvester Stallone, Amy Brenneman, Viggo Mortensen, Dan Hedaya, Karen Young HD DVD, 11. Januar 2008 Verkaufsrang: 25788 Daylight ist ein Film, den man als Echo auf die Katastrophenfilme der 70er Jahre bezeichnen könnte. Sylvester Stallone spielt hier den geschassten ehemaligen Chef des New Yorker Medical Services, einer Art amerikanischen Technischen Hilfskwerkes. Er wird davon getrieben, Menschen in Not zu Hilfe zu kommen, gesellschaftlich wird er seit seinem Ausscheiden aus dem Dienst jedoch als Verlierer betrachtet. Als eine Explosion eines Tages Teile des New Yorker Holland Tunnels zerstört und Menschen in ihm gefangen sind, geht er ohne zu zögern in die Röhre hinein und führt eine Gruppe von Überlebenden (die aus Angehörigen aller Volksgruppen bestehen und figurativ die ethnische Vielfalt der US-Gesellschaft darstellen soll) durch alle Gefahren aus dem Tunnel hinaus. Inszeniert von dem eigentlich sehr phantasievollen Rob Cohen (Draogon: Die Bruce Lee Story), stellt Daylight Stallone in einer fast schon lächerlichen Art und Weise als überlebensgroßen Märtyrer dar, der sich de facto längst auf einer religiösen Ebene befindet. Doch zwischen diesen nervenden Szenen entwickelt Daylight einen angenehmen Entertainment-Faktor und ist ein leicht zu konsumierender Film. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Action-Kult 5 von 5 Punkten Sly kämpft in einem atemlosen Wettlauf gegen die Zeit, um eine Gruppe festsitzender Pendler aus dem eingestürzten Tunnel 100 Fuß unter dem Hudson River zu befreien. Daylight ist ein großartiger Actionfilm mit einem Stallone der Superlative. Außer in Get Carter ist Daylight seine beste Arbeit aus neueren Tagen. Der Film platzt nur so vor Spannung, ILM hat Effekte fabriziert die nie besser gemacht werden können und Rob Cohen hat hier einmal mehr seine Vielseitigkeit bewiesen. Bei Actionfilmen ist es wirklich schon schwer sich neue und originelle Dinge einfallen zu lassen, doch für Daylight hat man sich was einfallen lassen und was originelles noch dazu, ich hab den Film 96 im Kino gesehen und er hat nichts von seiner Faszination verloren. Komme was wolle, Daylight ist und bleibt einer der Großmeister in diesem Genre.
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The Big Green - Ein unschlagbares Team Olivia D'Abo, Steve Guttenberg, Jay O. Sanders DVD, 13. September 2007 Verkaufsrang: 30237 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Eurovideo The big Green - Ein unschlagbares Team, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 13.09.07
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Sniper - Der Heckenschütze von Washington Charles S. Dutton, Jay O. Sanders, Bobby Hosea DVD, 8. Juli 2004 Verkaufsrang: 41887 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Sniper - Der Heckenschütze von Washington, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.07.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eine abschreckende ergreifende Geschichte nach einer wahren Begebenheit! 4 von 5 Punkten Die ergreifende Geschichte schreckt ab: ein Jugendlicher und sein Vater üben sich als Heckenschützen und erschießen unschuldige Menschen bei ihrem Tagesgeschäft. Das abstoßendste daran: Alles basiert auf einer wahren Begebenheit! Von daher schafft es "Sniper", dem Zuschauer eine ergreifende und abschreckende Geschichte zu erzählen, dessen Schauspieler zwar unbekannt sind, aber dennoch enorm gute Leistungen bringen!
Fazit: Eine ergreifende Story, die abstoßende - aber reale - Gewalt darstellt!
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V.I. Warshawski - Diese Frau steht ihren Mann Kathleen Turner, Jay O. Sanders, Charles Durning DVD, 4. Dezember 2003 Verkaufsrang: 42328
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der weibliche James Bond 5 von 5 Punkten Endlich ist dieser Film auch auf DVD zu haben. Die Geschichte der Detektivin V.I. Warshawski ist eine der spannenden die man einfach kennen muß. Der Film bietet viele Aktionszenen und ist reich an Spannung. Mein Tip: Kaufen und sich einen tollen DVD Abend machen! |
Along Came A Spider [UK IMPORT] Monica Potter, Michael Wincott, Morgan Freeman, Dylan Baker, Mika Boorem DVD, 2. November 2001 Verkaufsrang: 73084 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Nach einem obligatorischen Prolog, in dem der Protagonist einen tragischen beruflichen Rückschlag erleidet, macht sich Along Came A Spider daran, den Zuschauer in seine fiese Handlung zu locken. Dabei verlässt sich der Film auf den alten Trick der Zauberer - nämlich die Irreführung des Zuschauers - um schließlich eine doppelte Überraschung auftischen zu können. Die clevere, späte Wendung kommt etwas mechanisch daher, der Überraschungseffekt ist aber umso wirkungsvoller. Das macht Along Came a Spider zu einem befriedigenden Vorgänger zum Krimi-Hit Kiss the Girls - der auf dem ersten Roman von James Patterson um den Detektiv Alex Cross basiert - und zu einer willkommenen Ergänzung einer viel versprechenden Filmserie. Er ist nicht besser und nicht schlechter als eine der guten alten Episoden von Peter Falks Columbo und orientiert sich eng an den althergebrachten Traditionen des Genres. Aber mit einem Morgan Freeman, der sich in seiner Rolle als erfahrener Detektiv Alex Cross offensichtlich wohl fühlt, bekommt die vertraute Formel neues Leben eingehaucht. Nachdem die Tochter eines US-Senators aus ihrer streng bewachten Privatschule entführt wird, sorgt der Entführer (Michael Wincott) dafür, dass Cross in die Sache hineingezogen wird, wohl wissend, dass ihm die Beteiligung des psychologisch geschulten Detektives Aufsehen auf höchster Ebene bescheren wird. Cross tut sich mit einer Agentin des Geheimdienstes (Monica Potter) zusammen, die ihren Auftrag vermasselt hat. Der Film hat aber noch einige andere Asse im Ärmel und Regisseur Lee Tamahori handhabt die Tricks mit professioneller Präzision. Er teilt gerade so viel Information aus, dass der Zuschauer unvorbereitet bleibt - ohne auf billige Manipulation zurückzugreifen. Tiefgründige Charaktere suchen Sie hier umsonst, aber Along Came a Spider wird von jedem seiner Schauspieler bestens bedient. Dieser Film ist das Kino-Gegenstück zu einem Bestseller, den Sie spontan an der Supermarktkasse kaufen würden - und auf dieser Ebene ist er ein voller Erfolg. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Ich weiß gar nicht was alle haben 5 von 5 Punkten Die Tochter des Senators wird entführt, von einem offenbar Geisteskranken namens Gary Soneji (Michael Wincott). Dieser will den Polizeipsychologen Dr. Alex Cross (Morgan Freeman) persönlich herausfordern. Gemeinsam mit der Secret Service Agentin Jazzie Flannigan
(Monica Potter) beginnt er die Jagd auf den Verbrecher. Nur wird ihnen eines klar: Soneji ist ihnen immer um einen Schritt voraus und es nicht auf das hohe Lösegeld, sondern in erster Linie auf Publicity abgesehen. Als dann auch noch ein Unbeteiligter ums Leben kommt, spitzt sich die Lage deutlich zu und es wird so richtig spannend. Und auch die Schauspieler wissen zu überzeugen. Vor allem haben mir Morgan Freeman und Monica Potter gefallen. Ich kenne zwar das Buch zu diesem Film nicht, doch meiner Meinung nach, machen sie ihren Job gut und lassen mich keineswegs an ihren Rollen zweifeln.
Und dann der Schluss. Der setzt dem ganzen dann die Krone auf. Einfach genial! Zwar mögen einige mit dem Ende nicht zufrieden sein, doch mir hat}s wirklich gut gefallen. Und auch wenn man das Ende kennt, lohnt es sich den Film nochmals anzuschauen. Er verliert nämlich nicht an Spannung.
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The Jack Bull [UK IMPORT] John Cusack, Rex Linn, Drake Bell, John Goodman, L.Q. Jones DVD, 7. Juni 2004 Verkaufsrang: 86768 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Spirale des Untergangs 4 von 5 Punkten Handlung (ohne alles zu verraten): Der ehrbare kleine Pferdezüchter Myrl Redding, ein Mann, der seine Meinung auch dann offen vertritt wenn sie den “Großen“ nicht passt, gerät mit dem Viehbaron Henry Ballard aneinander. Dieser kauft daraufhin ein strategisch gut gelegenes Stück Land auf und erhebt Wegezoll. Da Redding – unterwegs zu einer Pferdeauktion - über kein Bargeld verfügt muss er Ballard ein Pfand in Form von zwei wunderschönen Rappen hinterlassen. Doch als er diese auslösen will sind sie von Woody und Slater, den primitiv-brutalen Schergen des Viehbarons derart misshandelt worden, dass ein Verkauf vorerst unmöglich ist. Zudem wurde sein Freund, der indianische Pferdepfleger Billy, von den Hunden des Großkotzpacks schwer verletzt. Redding fordert erfolglos Schadenersatz von Ballard. Als er sich an die örtliche Justiz wendet, muss er feststellen, dass diese Korrupt ist. Der Versuch mit Hilfe des Gouverneurs Gerechtigkeit zu erlangen endet mit dem Tod einer wichtigen Bezugsperson. Redding ordnet seine Verhältnisse, organisiert seine Nachbarn und ruft öffentlich sein eigenes Gesetz aus. Ein Weidekrieg beginnt. Nach den ersten Toten muss sich der Gouverneur denn doch noch mit dem Thema beschäftigen und tut es auf die für Politiker typische Art. Irgendwann müssen sich Redding und Ballard dann für ihre Taten vor dem ehrlichen, aber harten Richter Tolliver verantworten. State: Regisseur John Badham (“Wargames“, “Auf die harte Tour“, “Nr. 5 lebt“) versetzt Kleist´s Geschichte von Michael Koolhaas einfach in den Wilden Westen – und ich muss sagen – dass funktioniert sehr gut, denn abgesehen von der wirklich sehenswerten und gut umgesetzten Story, wird ganz nebenbei ein ziemlich realistisches Bild des WW und seiner Bewohner vermittelt. Liegt vielleicht auch an den Ansprüchen des Pay-TV Senders HBO, von dem vor kurzem mit “Deadwood“ nicht nur eine der besten, sondern auch der realistischsten TV-Westernserien auf DVD erschien. “The Jack Bull“ jedenfalls ist - sofern man auf Ballerorgien am Stück verzichten kann – ein Film, der auch Leutz, die “Michael Koolhaas“ nicht kennen, mit guten Gewissen empfohlen werden kann. Durchgehend gute Darstellerleistungen, interessanter Plot, stimmige Filmmusik, hervorragende Kameraführung – was will man mehr? Die Darsteller: - Myrl Redding – John Cusack (”Identität”, ”Das Urteil – Jeder ist käuflich”, ”Con Air”) – als Darsteller normalerweise eine Klasse für sich wirkt er im Westerngenre leicht deplaziert. Geschickter Zug des Reg., denn mit einem Typus, wie ihn z. B. John Wayne verkörpert, hätte der Film nicht funktioniert. - Cora Redding – Miranda Otto (”Herr der Ringe Teil 2 und 3”, ”Schatten der Wahrheit”) – Eowyn liefert als Ehefrau des “Helden“ auch im Westerngenre eine überzeugende Darstellung ab. - Henry Ballard – L. Q. Jones (”McQuade, der Wolf”, ”Nevada Smith”, ”Auf Messers Schneide”) – Ist mir bisher eigentlich nur als Darsteller des perfekten OldandWilde-Typs aufgefallen. Hier beweist er, dass er tatsächlich sehr überzeugend eine Hauptnebenrolle tragen kann. - Richter Tolliver – John Goodman (”Coyote Ugly”, ”Dämon”, ”Eine Nacht bei McCools”) – Hat zwar leider nur wenige Szenen im Film, spielt aber wie immer mit einer wahnsinnigen Präsenz, vor der man nur den Hut ziehen kann. Außerdem dabei: John C. McGinley (”Gefährliche Brandung”, ”Sieben”, ”The last Outlaw”), John Savage (”Die durch die Hölle gehen”, ”Hair”, ”White Squall”), Rodney A. Grant (”Geronimo”, ”Ghosts of Mars”, ”The Doors”), Kurt Fuller (”Red Heat”, ”The Fan”, ”Alias 3.Staffel”), Rex Linn (”The Long Kiss Goodnight”, ”Wyatt Earp”, ”Die Stunde des Jägers”) und viele weitere bekannte Gesichter aus der Riege der Top-Nebendarsteller. Die DVD: Typ 9, Code 2, ca. 112 Min., 16 Kapitel, Amaray Case Insgesamt gutes (Voll)Bild – also im Verhältnis 1.33:1 Sehr gute deutsche Tonspur in DD5.1 und annehmbare englische Tonspur in DD2.0 Keine Untertitel An Extras finden sich nur 4 Trailer Beschrieben ist die im November 2005 von AMAZON versandte Version von Capelight Pictures. Den Film gibt es auch auf einer DVD der Mediacs AG. Soweit zu ermitteln ist diese 1:1 inhaltsgleich. Rechteübergang oder ähnliches? Fazit: Film 4-5 Sterne, DVD 1 Stern, Darsteller 4-5 Sterne
Sehr gut 4 von 5 Punkten Sehr gut gemachter Western nach dem berühmten, in der Schule gehassten Roman Michael Kohlhaas von v.Kleist mit einer 1:1 Umsetzung des Plots. Wunderbar vom Deutschland um 1810 in den Wilden Westen versetzt, sehr gute Darsteller wobei John Cusack ein wenig das Mimenspiel fehlt. Trotzdem auf jeden Fall sehenswert, mit dem kaufen kann man aber auch warten bis er für 9,99 verscheuert wird zumal auf der DVD keinerlei richtigen Extras wie deleted scenes oder Audiokommentare vorhanden sind. Liegt aber wohl auch daran das es eine Fernseh- und keine Kinoproduktion ist.
First-rate Western adaptation of Kleist's "Michael Kohlhaas" 5 von 5 Punkten „The Jack Bull" has to be placed among recent masterpieces such as „Unforgiven", „The Tracker", „Conagher", or „Dances with Wolves". But let's start with the title of this fine film produced for HBO Television: A jack bull is a Jack Russell terrier who sinks his teeth into his prey with such vehemence that his jaw has to be sawed off to remove him. Such tenacity is, of course, suicidal. The film's title „The Jack Bull" refers to horse rancher Myrl Redding (John Cusack), who proves his tenacity when he comes into conflict with a greedy neighbor, wealthy land baron Henry Ballard (L.Q. Jones). After Redding verbally clashes with him on the issue of whether Wyoming should become a state, Ballard blocks the road Redding must travel to sell his horses and demands a high toll. Unable to pay, Redding is forced to leave two prize stallions behind as collateral, along with his ranch hand Billy, a Crow Indian, to care for the horses. Redding returns with the money to find that Ballard's men have sadistically worked his stallions until their spirit has been broken, and beaten Billy. Redding attempts to sue for the rehabilitation of his stallions and compensation for his wounded ranch hand, but local authorities refuse to do anything against rich and powerful Ballard. When his wife dies as a result of the feud, an embittered Redding declares war on Ballard. He gathers an militia of small local landowners whose farms and ranches Ballard tries to gobble up and begins a violent campaign against the brutal ranch baron and his aides. People are killed during the rage of self-justice and in the end, both Redding and Ballard must stand trial for their actions before an honest judge (John Goodman). In its basic outline, „The Jack Bull" seems like hundreds of other Westerns: An honest small rancher is victimized by an evil land baron and desperately fights back. But screenwriter Dick Cusack (John's father) and director John Badham offer a fresh, intelligent perspective on that familiar premise. One important reason is the huge inspiration drawn from Heinrich von Kleist's novella „Michael Kohlhaas" which is honestly credited. The casting of the boyish actor John Cusack in the lead role is the key: He doesn't have the tough appearance of most Western heroes. As a result, Myrl Redding is a vulnerable, human, fallible, true „Jedermann" character. This figure definitely has its roots in Kleist's Kohlhaas, as have many scenes. The world Redding inhabits is definitely more realistic than in most other Westerns, which puts „The Jack Bull" into one league with Clint Eastwood's „Unforgiven" (by the way, Eastwood's house-composer Lennie Niehaus wrote the score here). Usually the hero is somewhat purified by his acts of violence against an evil aggressor, but in this film we know that every choice Redding makes has certain consequences he has to face. He for sure will not receive amnesty just because he is the good guy. Thus, a simple and familiar plot is expertly placed in a more complex world. There are no black and white clichés, but real gray shades which director Badham skillfully envisioned through bleaching the color out of the movie during the editing process. „The Jack Bull" appears mostly in bleak, gray and brownish colors (another parallel to Eastwood's „Unforgiven"-style). Thus, the viewer gets a feeling of being immersed in the Old West period. But John Badham, his director of photography Gale Tattersall, the editor Frank Morriss, and writer Dick Cusack have to be hailed masters for the whole movie being extremely well put together. There are fascinating camera angles as well as visually stunning scenes in the wilderness. One more important factor contributing to the high quality of this film is the excellent cast. Besides John Cusack in one of his best roles ever, rough-faced L.Q. Jones gives a splendid performance as the evil big rancher. Rodney Grant, John C. McGinley, and John Savage form a superb supporting cast. John Goodman as Judge Tolliver has a small, but nonetheless important role near the end. He puts all his heavyweight into this figure and it is pure fun watching him. Altogether, this film deserves a great audience, at least in its well done DVD edition. „The Jack Bull" is a first-rate Western. MARK HÜBNER-WEINHOLD Member of the Board The German Association for the Study of the Western (GASW)
Ergreifendes Edel-Western-Drama 4 von 5 Punkten Im Streit zwischen Rancher Redding (Cusack) und Viehzüchter Ballard (Goodman) um zwei Pferde kommt es zu einem erbitterten Kampf. Extrem packend inszeniertes Westerndrama nach der Romanvorlage "Michael Kohlhaas" von Kleist. Zu empfehlen für Genrefans und Kenner Kleists.
Und das alles für 2 Pferde?! 2 von 5 Punkten Obwohl ich von dem Film noch nie etwas gehört hatte, interessierte mich die Besetzung. John Cusack und John Goodman in einem Film zu sehen, schien mir recht interessant. Umso größer war die Enttäuschung, als ich merken musste das Goodman (seit seiner Leistung in The Big Lebowsky bestens in Erinnerung) erst nach einer Stunde in Erscheinung tritt. Doch auch sein (viel zu spätes) Auftreten kann diesen schwachen Film nicht mehr retten. Langweilige Dialoge, altbekanntes Gut/Böse Schema und schlechte Schauspieler vermiesen einem die wie immer guten Leistungen von Cusack und Goodman. Zur Story: Pferdehändler Redding (Cusack) will Wiedergutmachung für seine von Viehzüchter Ballard misshandelten Pferde (und Schmerzensgeld für „seinen" Indianer Billy). Als sich dieser weigert, Reddings Forderungen nachzukommen, formiert dieser eine eigene Armee und jagt den bösen Viehzüchter. Dabei kommt es zu einigen Toten, auch Reddings Frau kommt dabei um. Die Moral der Geschichte ist, das man für seine Prinzipien kämpfen muss, und so kommt es, das Ballard zwar auf Anordnung des Richters (den Namen Goodmans im Film hab ich vergessen) die Pferde wieder gesund pflegen muss, das aber Redding für einen Mord, den er nicht begangen hat, zum Tode verurteilt wird. Wer seichte Unterhaltung nach Schema F und schöne Bilder aus Wyoming Ende des 19. Jahrhunderts mag, sollte sich den Film mal ausleihen. Gleich die DVD zu kaufen wäre m. E. Geldverschwendung. P.S. die 2 Sterne hab ich vergeben, weil ich den guten Willen der Produzenten honorieren möchte, nämlich das sie auf ein herkömmliches Happy End verzichtet haben! |
JFK [UK IMPORT] Kevin Costner, Joe Pesci, Sissy Spacek, John Candy, Kevin Bacon DVD, 3. Mai 2001 Verkaufsrang: 81918 Als Oliver Stones 1991 entstandener Thriller um die Hintergründe der Ermordung John F. Kennedys in die Kinos kam, war die Aufregung groß. Dabei ging es weniger um den Film selbst als um die Art, in der Stone hier Fakten und Fiktionen virtuos vermischend Geschichte schreibt. Doch der Wirbel hat sich relativ bald gelegt, und schon ein paar Jahre später war JFK - Tatort Dallas so etwas wie ein vergessener Film - ein Schicksal, das er auf keinen Fall verdient hat. Oliver Stone nähert sich dem historischen Ereignis des 20. Jahrhunderts, das wahrscheinlich mehr Romane und Filme inspiriert hat als jedes andere, aus der Sicht eines Ermittlers an, der versucht, Licht ins Dunkel zu bringen und die wahren Hintergründe der Schüsse in Dallas aufzudecken. Kevin Costner spielt Jim Garrison, den damaligen Staatsanwalt von New Orleans. Da sich Lee Harvey Oswald (Gary Oldman), der laut des Berichts der Warren-Kommission ein verrückter Einzeltäter war, eine Zeit lang in New Orleans aufhalten hat, beginnt Garrison mit seinen Leuten, auf eigene Faust zu ermitteln. Das Ergebnis seiner Besessenheit ist der bis heute einzige Prozess, in dem jemand wegen Verschwörung zur Ermordung Kennedys angeklagt wurde. Natürlich ist JFK erst einmal das Produkt des großen Traumas, des Vietnam-Krieges, für den Kennedy hier sterben musste, und der ausufernden Verschwörungsideen seines Regisseurs, aber Stone findet zu einer poetischen Wahrheit, die letztlich stärker und wichtiger ist als alle historisch belegbaren Fakten. Mit seinen Filmen ist es wie mit den Dramen Shakespeares, erst in der Bearbeitung eines Künstlers offenbart die Geschichte ihren eigentlichen Kern. Wenn Nixon Stones Richard III. ist, dann ist JFK sein Julius Cäsar. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
JFK - Wahrheitsgemäßer Polit-Thriller der traurigen Erkenntnis 5 von 5 Punkten Wenn Sie noch an den Weihnachtsmann glauben, ist es besser, diesen Film nicht zu sehen. Denn ansonsten käme möglicherweise Ihr gesamtes Weltbild ins Wanken.
Und tatsächlich: was hier vermittelt wird, ist die realitätsbezogene Aufarbeitung von Fakten, die die systematisch geplante Hinrichtung dieses bekannten US-Präsidenten anders beschreibt, als die 'offizielle' Version, wonach Lee Harvey Oswald (Frage nach dem Weihnachtsmann, siehe oben) angeblich ein amokgelaufener Einzeltäter gewesen sein sollte.
Kennedy wollte endlich den damaligen Vietnam Krieg beenden. Gegen die bekannten Interessenlagen im amerikanischen Establishment. Und mußte schließlich dasselbe Schicksal erleiden, das vor ihm - neben anderen - auch der bekannte Bürgerrechtler Martin Luther King erlitten hat.
Nicht umsonst sind bis heute sämtliche Ermittlungsakten selbst für die amerikanische Öffentlichkeit unzugänglich geblieben. Seit 1963. Damit wird die Dimension der heutigen Politik klar...
Aufgearbeitet werden die historischen Begebenheiten durch erstklassige Schauspieler, allen voran Kevin Costner, der hier als der ermittelnde Staatsanwalt ein Paradebeispiel von Zivilcourage vermittelt, wie es der damalige Ermittler mit seinen Leuten tatsächlich bestritt.
Dies ist eine spannend gedrehte, filmisch inszenierte Aufarbeitung von NonFiction mit gutem Schnitt von Einblendungen originaler Aufnahmen sowie stillistisch einzigartiger Gestaltung! Und schockierend zugleich...
Mein Fazit: Wer sich traut, einmal 'hinter die Kulissen' zu schauen, um sich sein eigenes Urteil bilden zu können, der hat hier reichhaltig Nahrung. Die Originalfassung (englische bzw. amerikanische Spracheinstellung) mag logischerweise besser sein, als die deutsche. Lohnenswert sind alle beide; ganz bestimmt!
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JFK [UK-Import] Kevin Costner, Joe Pesci, Sissy Spacek, John Candy, Kevin Bacon Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 24274 Als Oliver Stones 1991 entstandener Thriller um die Hintergründe der Ermordung John F. Kennedys in die Kinos kam, war die Aufregung groß. Dabei ging es weniger um den Film selbst als um die Art, in der Stone hier Fakten und Fiktionen virtuos vermischend Geschichte schreibt. Doch der Wirbel hat sich relativ bald gelegt, und schon ein paar Jahre später war JFK - Tatort Dallas so etwas wie ein vergessener Film - ein Schicksal, das er auf keinen Fall verdient hat. Oliver Stone nähert sich dem historischen Ereignis des 20. Jahrhunderts, das wahrscheinlich mehr Romane und Filme inspiriert hat als jedes andere, aus der Sicht eines Ermittlers an, der versucht, Licht ins Dunkel zu bringen und die wahren Hintergründe der Schüsse in Dallas aufzudecken. Kevin Costner spielt Jim Garrison, den damaligen Staatsanwalt von New Orleans. Da sich Lee Harvey Oswald (Gary Oldman), der laut des Berichts der Warren-Kommission ein verrückter Einzeltäter war, eine Zeit lang in New Orleans aufhalten hat, beginnt Garrison mit seinen Leuten, auf eigene Faust zu ermitteln. Das Ergebnis seiner Besessenheit ist der bis heute einzige Prozess, in dem jemand wegen Verschwörung zur Ermordung Kennedys angeklagt wurde. Natürlich ist JFK erst einmal das Produkt des großen Traumas, des Vietnam-Krieges, für den Kennedy hier sterben musste, und der ausufernden Verschwörungsideen seines Regisseurs, aber Stone findet zu einer poetischen Wahrheit, die letztlich stärker und wichtiger ist als alle historisch belegbaren Fakten. Mit seinen Filmen ist es wie mit den Dramen Shakespeares, erst in der Bearbeitung eines Künstlers offenbart die Geschichte ihren eigentlichen Kern. Wenn Nixon Stones Richard III. ist, dann ist JFK sein Julius Cäsar. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
JFK - Wahrheitsgemäßer Polit-Thriller der traurigen Erkenntnis 5 von 5 Punkten Wenn Sie noch an den Weihnachtsmann glauben, ist es besser, diesen Film nicht zu sehen. Denn ansonsten käme möglicherweise Ihr gesamtes Weltbild ins Wanken.
Und tatsächlich: was hier vermittelt wird, ist die realitätsbezogene Aufarbeitung von Fakten, die die systematisch geplante Hinrichtung dieses bekannten US-Präsidenten anders beschreibt, als die 'offizielle' Version, wonach Lee Harvey Oswald (Frage nach dem Weihnachtsmann, siehe oben) angeblich ein amokgelaufener Einzeltäter gewesen sein sollte.
Kennedy wollte endlich den damaligen Vietnam Krieg beenden. Gegen die bekannten Interessenlagen im amerikanischen Establishment. Und mußte schließlich dasselbe Schicksal erleiden, das vor ihm - neben anderen - auch der bekannte Bürgerrechtler Martin Luther King erlitten hat.
Nicht umsonst sind bis heute sämtliche Ermittlungsakten selbst für die amerikanische Öffentlichkeit unzugänglich geblieben. Seit 1963. Damit wird die Dimension der heutigen Politik klar...
Aufgearbeitet werden die historischen Begebenheiten durch erstklassige Schauspieler, allen voran Kevin Costner, der hier als der ermittelnde Staatsanwalt ein Paradebeispiel von Zivilcourage vermittelt, wie es der damalige Ermittler mit seinen Leuten tatsächlich bestritt.
Dies ist eine spannend gedrehte, filmisch inszenierte Aufarbeitung von NonFiction mit gutem Schnitt von Einblendungen originaler Aufnahmen sowie stillistisch einzigartiger Gestaltung! Und schockierend zugleich...
Mein Fazit: Wer sich traut, einmal 'hinter die Kulissen' zu schauen, um sich sein eigenes Urteil bilden zu können, der hat hier reichhaltig Nahrung. Die Originalfassung (englische bzw. amerikanische Spracheinstellung) mag logischerweise besser sein, als die deutsche. Lohnenswert sind alle beide; ganz bestimmt!
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JFK - Director's Cut [UK IMPORT] Kevin Costner, Joe Pesci, Sissy Spacek, John Candy, Kevin Bacon Videokassette, 7. Juni 1993 Verkaufsrang: 33788 Als Oliver Stones 1991 entstandener Thriller um die Hintergründe der Ermordung John F. Kennedys in die Kinos kam, war die Aufregung groß. Dabei ging es weniger um den Film selbst als um die Art, in der Stone hier Fakten und Fiktionen virtuos vermischend Geschichte schreibt. Doch der Wirbel hat sich relativ bald gelegt, und schon ein paar Jahre später war JFK - Tatort Dallas so etwas wie ein vergessener Film - ein Schicksal, das er auf keinen Fall verdient hat. Oliver Stone nähert sich dem historischen Ereignis des 20. Jahrhunderts, das wahrscheinlich mehr Romane und Filme inspiriert hat als jedes andere, aus der Sicht eines Ermittlers an, der versucht, Licht ins Dunkel zu bringen und die wahren Hintergründe der Schüsse in Dallas aufzudecken. Kevin Costner spielt Jim Garrison, den damaligen Staatsanwalt von New Orleans. Da sich Lee Harvey Oswald (Gary Oldman), der laut des Berichts der Warren-Kommission ein verrückter Einzeltäter war, eine Zeit lang in New Orleans aufhalten hat, beginnt Garrison mit seinen Leuten, auf eigene Faust zu ermitteln. Das Ergebnis seiner Besessenheit ist der bis heute einzige Prozess, in dem jemand wegen Verschwörung zur Ermordung Kennedys angeklagt wurde. Natürlich ist JFK erst einmal das Produkt des großen Traumas, des Vietnam-Krieges, für den Kennedy hier sterben musste, und der ausufernden Verschwörungsideen seines Regisseurs, aber Stone findet zu einer poetischen Wahrheit, die letztlich stärker und wichtiger ist als alle historisch belegbaren Fakten. Mit seinen Filmen ist es wie mit den Dramen Shakespeares, erst in der Bearbeitung eines Künstlers offenbart die Geschichte ihren eigentlichen Kern. Wenn Nixon Stones Richard III. ist, dann ist JFK sein Julius Cäsar. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
JFK - Wahrheitsgemäßer Polit-Thriller der traurigen Erkenntnis 5 von 5 Punkten Wenn Sie noch an den Weihnachtsmann glauben, ist es besser, diesen Film nicht zu sehen. Denn ansonsten käme möglicherweise Ihr gesamtes Weltbild ins Wanken.
Und tatsächlich: was hier vermittelt wird, ist die realitätsbezogene Aufarbeitung von Fakten, die die systematisch geplante Hinrichtung dieses bekannten US-Präsidenten anders beschreibt, als die 'offizielle' Version, wonach Lee Harvey Oswald (Frage nach dem Weihnachtsmann, siehe oben) angeblich ein amokgelaufener Einzeltäter gewesen sein sollte.
Kennedy wollte endlich den damaligen Vietnam Krieg beenden. Gegen die bekannten Interessenlagen im amerikanischen Establishment. Und mußte schließlich dasselbe Schicksal erleiden, das vor ihm - neben anderen - auch der bekannte Bürgerrechtler Martin Luther King erlitten hat.
Nicht umsonst sind bis heute sämtliche Ermittlungsakten selbst für die amerikanische Öffentlichkeit unzugänglich geblieben. Seit 1963. Damit wird die Dimension der heutigen Politik klar...
Aufgearbeitet werden die historischen Begebenheiten durch erstklassige Schauspieler, allen voran Kevin Costner, der hier als der ermittelnde Staatsanwalt ein Paradebeispiel von Zivilcourage vermittelt, wie es der damalige Ermittler mit seinen Leuten tatsächlich bestritt.
Dies ist eine spannend gedrehte, filmisch inszenierte Aufarbeitung von NonFiction mit gutem Schnitt von Einblendungen originaler Aufnahmen sowie stillistisch einzigartiger Gestaltung! Und schockierend zugleich...
Mein Fazit: Wer sich traut, einmal 'hinter die Kulissen' zu schauen, um sich sein eigenes Urteil bilden zu können, der hat hier reichhaltig Nahrung. Die Originalfassung (englische bzw. amerikanische Spracheinstellung) mag logischerweise besser sein, als die deutsche. Lohnenswert sind alle beide; ganz bestimmt!
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JFK + Beyond JFK - Box [UK-Import] Kevin Costner, Joe Pesci, Sissy Spacek, John Candy, Kevin Bacon Videokassette, 18. Oktober 1993 Verkaufsrang: 23145 Als Oliver Stones 1991 entstandener Thriller um die Hintergründe der Ermordung John F. Kennedys in die Kinos kam, war die Aufregung groß. Dabei ging es weniger um den Film selbst als um die Art, in der Stone hier Fakten und Fiktionen virtuos vermischend Geschichte schreibt. Doch der Wirbel hat sich relativ bald gelegt, und schon ein paar Jahre später war JFK - Tatort Dallas so etwas wie ein vergessener Film - ein Schicksal, das er auf keinen Fall verdient hat. Oliver Stone nähert sich dem historischen Ereignis des 20. Jahrhunderts, das wahrscheinlich mehr Romane und Filme inspiriert hat als jedes andere, aus der Sicht eines Ermittlers an, der versucht, Licht ins Dunkel zu bringen und die wahren Hintergründe der Schüsse in Dallas aufzudecken. Kevin Costner spielt Jim Garrison, den damaligen Staatsanwalt von New Orleans. Da sich Lee Harvey Oswald (Gary Oldman), der laut des Berichts der Warren-Kommission ein verrückter Einzeltäter war, eine Zeit lang in New Orleans aufhalten hat, beginnt Garrison mit seinen Leuten, auf eigene Faust zu ermitteln. Das Ergebnis seiner Besessenheit ist der bis heute einzige Prozess, in dem jemand wegen Verschwörung zur Ermordung Kennedys angeklagt wurde. Natürlich ist JFK erst einmal das Produkt des großen Traumas, des Vietnam-Krieges, für den Kennedy hier sterben musste, und der ausufernden Verschwörungsideen seines Regisseurs, aber Stone findet zu einer poetischen Wahrheit, die letztlich stärker und wichtiger ist als alle historisch belegbaren Fakten. Mit seinen Filmen ist es wie mit den Dramen Shakespeares, erst in der Bearbeitung eines Künstlers offenbart die Geschichte ihren eigentlichen Kern. Wenn Nixon Stones Richard III. ist, dann ist JFK sein Julius Cäsar. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
JFK - Wahrheitsgemäßer Polit-Thriller der traurigen Erkenntnis 5 von 5 Punkten Wenn Sie noch an den Weihnachtsmann glauben, ist es besser, diesen Film nicht zu sehen. Denn ansonsten käme möglicherweise Ihr gesamtes Weltbild ins Wanken.
Und tatsächlich: was hier vermittelt wird, ist die realitätsbezogene Aufarbeitung von Fakten, die die systematisch geplante Hinrichtung dieses bekannten US-Präsidenten anders beschreibt, als die 'offizielle' Version, wonach Lee Harvey Oswald (Frage nach dem Weihnachtsmann, siehe oben) angeblich ein amokgelaufener Einzeltäter gewesen sein sollte.
Kennedy wollte endlich den damaligen Vietnam Krieg beenden. Gegen die bekannten Interessenlagen im amerikanischen Establishment. Und mußte schließlich dasselbe Schicksal erleiden, das vor ihm - neben anderen - auch der bekannte Bürgerrechtler Martin Luther King erlitten hat.
Nicht umsonst sind bis heute sämtliche Ermittlungsakten selbst für die amerikanische Öffentlichkeit unzugänglich geblieben. Seit 1963. Damit wird die Dimension der heutigen Politik klar...
Aufgearbeitet werden die historischen Begebenheiten durch erstklassige Schauspieler, allen voran Kevin Costner, der hier als der ermittelnde Staatsanwalt ein Paradebeispiel von Zivilcourage vermittelt, wie es der damalige Ermittler mit seinen Leuten tatsächlich bestritt.
Dies ist eine spannend gedrehte, filmisch inszenierte Aufarbeitung von NonFiction mit gutem Schnitt von Einblendungen originaler Aufnahmen sowie stillistisch einzigartiger Gestaltung! Und schockierend zugleich...
Mein Fazit: Wer sich traut, einmal 'hinter die Kulissen' zu schauen, um sich sein eigenes Urteil bilden zu können, der hat hier reichhaltig Nahrung. Die Originalfassung (englische bzw. amerikanische Spracheinstellung) mag logischerweise besser sein, als die deutsche. Lohnenswert sind alle beide; ganz bestimmt!
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Daylight Sylvester Stallone, Amy Brenneman, Viggo Mortensen, Dan Hedaya, Karen Young Videokassette Daylight ist ein Film, den man als Echo auf die Katastrophenfilme der 70er Jahre bezeichnen könnte. Sylvester Stallone spielt hier den geschassten ehemaligen Chef des New Yorker Medical Services, einer Art amerikanischen Technischen Hilfskwerkes. Er wird davon getrieben, Menschen in Not zu Hilfe zu kommen, gesellschaftlich wird er seit seinem Ausscheiden aus dem Dienst jedoch als Verlierer betrachtet. Als eine Explosion eines Tages Teile des New Yorker Holland Tunnels zerstört und Menschen in ihm gefangen sind, geht er ohne zu zögern in die Röhre hinein und führt eine Gruppe von Überlebenden (die aus Angehörigen aller Volksgruppen bestehen und figurativ die ethnische Vielfalt der US-Gesellschaft darstellen soll) durch alle Gefahren aus dem Tunnel hinaus. Inszeniert von dem eigentlich sehr phantasievollen Rob Cohen (Draogon: Die Bruce Lee Story), stellt Daylight Stallone in einer fast schon lächerlichen Art und Weise als überlebensgroßen Märtyrer dar, der sich de facto längst auf einer religiösen Ebene befindet. Doch zwischen diesen nervenden Szenen entwickelt Daylight einen angenehmen Entertainment-Faktor und ist ein leicht zu konsumierender Film. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Action-Kult 5 von 5 Punkten Sly kämpft in einem atemlosen Wettlauf gegen die Zeit, um eine Gruppe festsitzender Pendler aus dem eingestürzten Tunnel 100 Fuß unter dem Hudson River zu befreien. Daylight ist ein großartiger Actionfilm mit einem Stallone der Superlative. Außer in Get Carter ist Daylight seine beste Arbeit aus neueren Tagen. Der Film platzt nur so vor Spannung, ILM hat Effekte fabriziert die nie besser gemacht werden können und Rob Cohen hat hier einmal mehr seine Vielseitigkeit bewiesen. Bei Actionfilmen ist es wirklich schon schwer sich neue und originelle Dinge einfallen zu lassen, doch für Daylight hat man sich was einfallen lassen und was originelles noch dazu, ich hab den Film 96 im Kino gesehen und er hat nichts von seiner Faszination verloren. Komme was wolle, Daylight ist und bleibt einer der Großmeister in diesem Genre.
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Along Came A Spider [UK IMPORT] Monica Potter, Michael Wincott, Morgan Freeman, Dylan Baker, Mika Boorem Videokassette, 6. Mai 2002 Verkaufsrang: 39853 Nach einem obligatorischen Prolog, in dem der Protagonist einen tragischen beruflichen Rückschlag erleidet, macht sich Along Came A Spider daran, den Zuschauer in seine fiese Handlung zu locken. Dabei verlässt sich der Film auf den alten Trick der Zauberer - nämlich die Irreführung des Zuschauers - um schließlich eine doppelte Überraschung auftischen zu können. Die clevere, späte Wendung kommt etwas mechanisch daher, der Überraschungseffekt ist aber umso wirkungsvoller. Das macht Along Came a Spider zu einem befriedigenden Vorgänger zum Krimi-Hit Kiss the Girls - der auf dem ersten Roman von James Patterson um den Detektiv Alex Cross basiert - und zu einer willkommenen Ergänzung einer viel versprechenden Filmserie. Er ist nicht besser und nicht schlechter als eine der guten alten Episoden von Peter Falks Columbo und orientiert sich eng an den althergebrachten Traditionen des Genres. Aber mit einem Morgan Freeman, der sich in seiner Rolle als erfahrener Detektiv Alex Cross offensichtlich wohl fühlt, bekommt die vertraute Formel neues Leben eingehaucht. Nachdem die Tochter eines US-Senators aus ihrer streng bewachten Privatschule entführt wird, sorgt der Entführer (Michael Wincott) dafür, dass Cross in die Sache hineingezogen wird, wohl wissend, dass ihm die Beteiligung des psychologisch geschulten Detektives Aufsehen auf höchster Ebene bescheren wird. Cross tut sich mit einer Agentin des Geheimdienstes (Monica Potter) zusammen, die ihren Auftrag vermasselt hat. Der Film hat aber noch einige andere Asse im Ärmel und Regisseur Lee Tamahori handhabt die Tricks mit professioneller Präzision. Er teilt gerade so viel Information aus, dass der Zuschauer unvorbereitet bleibt - ohne auf billige Manipulation zurückzugreifen. Tiefgründige Charaktere suchen Sie hier umsonst, aber Along Came a Spider wird von jedem seiner Schauspieler bestens bedient. Dieser Film ist das Kino-Gegenstück zu einem Bestseller, den Sie spontan an der Supermarktkasse kaufen würden - und auf dieser Ebene ist er ein voller Erfolg. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Ich weiß gar nicht was alle haben 5 von 5 Punkten Die Tochter des Senators wird entführt, von einem offenbar Geisteskranken namens Gary Soneji (Michael Wincott). Dieser will den Polizeipsychologen Dr. Alex Cross (Morgan Freeman) persönlich herausfordern. Gemeinsam mit der Secret Service Agentin Jazzie Flannigan
(Monica Potter) beginnt er die Jagd auf den Verbrecher. Nur wird ihnen eines klar: Soneji ist ihnen immer um einen Schritt voraus und es nicht auf das hohe Lösegeld, sondern in erster Linie auf Publicity abgesehen. Als dann auch noch ein Unbeteiligter ums Leben kommt, spitzt sich die Lage deutlich zu und es wird so richtig spannend. Und auch die Schauspieler wissen zu überzeugen. Vor allem haben mir Morgan Freeman und Monica Potter gefallen. Ich kenne zwar das Buch zu diesem Film nicht, doch meiner Meinung nach, machen sie ihren Job gut und lassen mich keineswegs an ihren Rollen zweifeln.
Und dann der Schluss. Der setzt dem ganzen dann die Krone auf. Einfach genial! Zwar mögen einige mit dem Ende nicht zufrieden sein, doch mir hat}s wirklich gut gefallen. Und auch wenn man das Ende kennt, lohnt es sich den Film nochmals anzuschauen. Er verliert nämlich nicht an Spannung.
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V.I. Warshawski [UK-Import] Kathleen Turner, Charles Durning, Jay O. Sanders, Angela Goethals Videokassette, 22. Februar 1993 Verkaufsrang: 38396
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klasse Film 5 von 5 Punkten Bei dem Film V.I. Warshawski handelt es sich um einen sehr spannenden Krimi. Leider gibt es ihn nur als Import und nicht auf DVD. Trotzdem ist der Film sehr zu empfehlen!!! Der Film an sich handelt von einer sehr hübschen, intelligenten Detektiven, die sich nicht einschüchtern läßt. Mehr will ich nicht verraten. Jeder sollte sich den Film lieber selber anschauen. |
Daylight [UK IMPORT] Sylvester Stallone, Jay O. Sanders, Claire Bloom, Vanessa Bell Calloway, Amy Brenneman DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 78601 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Daylight ist ein Film, den man als Echo auf die Katastrophenfilme der 70er Jahre bezeichnen könnte. Sylvester Stallone spielt hier den geschassten ehemaligen Chef des New Yorker Medical Services, einer Art amerikanischen Technischen Hilfskwerkes. Er wird davon getrieben, Menschen in Not zu Hilfe zu kommen, gesellschaftlich wird er seit seinem Ausscheiden aus dem Dienst jedoch als Verlierer betrachtet. Als eine Explosion eines Tages Teile des New Yorker Holland Tunnels zerstört und Menschen in ihm gefangen sind, geht er ohne zu zögern in die Röhre hinein und führt eine Gruppe von Überlebenden (die aus Angehörigen aller Volksgruppen bestehen und figurativ die ethnische Vielfalt der US-Gesellschaft darstellen soll) durch alle Gefahren aus dem Tunnel hinaus. Inszeniert von dem eigentlich sehr phantasievollen Rob Cohen (Draogon: Die Bruce Lee Story), stellt Daylight Stallone in einer fast schon lächerlichen Art und Weise als überlebensgroßen Märtyrer dar, der sich de facto längst auf einer religiösen Ebene befindet. Doch zwischen diesen nervenden Szenen entwickelt Daylight einen angenehmen Entertainment-Faktor und ist ein leicht zu konsumierender Film. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Action-Kult 5 von 5 Punkten Sly kämpft in einem atemlosen Wettlauf gegen die Zeit, um eine Gruppe festsitzender Pendler aus dem eingestürzten Tunnel 100 Fuß unter dem Hudson River zu befreien. Daylight ist ein großartiger Actionfilm mit einem Stallone der Superlative. Außer in Get Carter ist Daylight seine beste Arbeit aus neueren Tagen. Der Film platzt nur so vor Spannung, ILM hat Effekte fabriziert die nie besser gemacht werden können und Rob Cohen hat hier einmal mehr seine Vielseitigkeit bewiesen. Bei Actionfilmen ist es wirklich schon schwer sich neue und originelle Dinge einfallen zu lassen, doch für Daylight hat man sich was einfallen lassen und was originelles noch dazu, ich hab den Film 96 im Kino gesehen und er hat nichts von seiner Faszination verloren. Komme was wolle, Daylight ist und bleibt einer der Großmeister in diesem Genre.
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Earthly Possessions [UK IMPORT] Susan Sarandon, Stephen Dorff, Elisabeth Moss, Jay O. Sanders, Alan Pottinger DVD, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 75209
| The Big Green [UK-Import] Steve Guttenberg, Olivia D'Abo, Jay O. Sanders, John Terry, Chauncey Leopardi Videokassette, 1. September 2000
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Twister / Daylight / Dante's Peak [UK IMPORT] Helen Hunt, Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Elizabeth Hoffman, Bill Paxton Videokassette, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 36601
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Nobody's Children [UK IMPORT] Ann-Margret, Dominique Sanda, Clive Owen, Reiner Schone, Katrin Cartlidge Videokassette, 19. Mai 1997 Verkaufsrang: 26243
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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