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| DVDs: Jean Simmons | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Weites Land Gregory Peck, Jean Simmons, Carroll Baker DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 5627 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Bildgewaltiges Highlight des Wilden Westens 5 von 5 Punkten Unbestritten gehört William Wylers The Big Country" zu den besten Western aller Zeiten. Ein Western der durch einzigartige Landschaftsaufnahmen besticht und der durchweg überzeugt und vor allem ein Western der spannend ist obwohl nicht pausenlos geschossen wird. Mit 3,1 Mio Dollar war das Budget für die damalige Zeit auch sehr hoch geraten, aber dem Film sieht man dafür auch jeden Dollar an.
Der Seefahrer James McKay (Gregory Peck) reist in den Wilden Westen um dort seine Verlobte Pat zu heiraten. Pat ist die Tochter des Großgrundbesitzers und Viehzüchters Major Terrill, der seit Jahren in Dauerfehde mit Nachbar Hannassey lebt. Grund des Streites ist die Wasserstelle zwischen den beiden Farmen. Diese gehört der Lehrerin Julie, welche aber an keinen der beiden Streithähne verkaufen will.
Anfangs wird McKay zum Gespött seiner Verlobten, deren Vaters und von Vorarbeiter Leech (Charlton Heston), da er eine Abneigung gegen Prügeleien und Mutproben hat.
Dem ist aber ganz und gar nicht so, den McKay ist alles andere als ein Feigling, seine Mutproben besteht er dann wenn er es für richtig hält und auf die von Vorarbeiter Leech geforderte Prügelei lässt er sich in tiefer Nacht ein als keiner zusieht. In dieser Nacht bemerkt Leech dann auch das McKay bestimmt kein Angsthase ist. Aus Liebe zu seiner Verlobten überredet McKay die Lehrerin Julie (Jean Simmons) Ihm Ihre Ranch zu verkaufen. Diese willigt ein und McKay beabsichtigt die Ranch seiner Verlobten zur Hochzeit zu schenken und Frieden zwischen den beiden Streithähnen zu schaffen.
Als seine Verlobte von dem teuren Geschenk erfährt, hat Sie aber andere Pläne, den für Sie steht fest das Nachbar Hannassey seine Rinder dort nicht mehr tränken wird. Daraufhin gibt McKay Ihr den Laufpass. In der Zwischenzeit wurde Julie, welche ein Auge auf McKay hat von den Hannasseys gekidnappt und Nachbar Major Terrill schwört Vergeltung und macht sich mit seinen Männern auf den Weg zum Showdown.
Nicht vergleichbar mit Western wie El Dorado" oder Rio Bravo" ist Weites Land" trotz alledem einer der ganz großen seines Genres. Zwei Oscar Nominierungen und der Oscar für Burl Ives als verbitteter Rancher Hannassey waren der Lohn für einen beeindruckenden Film. Mit Hollywood Legende Gregory Peck, Charlton Heston (Ben Hur, Planet der Affen) und Jean Simmons ist der bildgewaltige Western auch großartig besetzt. Die DVD selbst hätte etwas besser ausfallen können, den in den ersten Minuten trüben ein paar Streifen am rechten Rand den Filmgenuss. Kurz nach dem Vorspann ist aber Schluss damit und insgesamt gesehen bietet Weites Land" für einen Film der über vierzig Jahre auf dem Buckel hat eine solide Qualität. Den auf der Hülle angekündigten Trailer habe ich nicht gefunden. Außer dem Film ist sonst auch keinerlei Bonusmaterial enthalten. Trotzdem ist Weites Land" ein Film der Filmfans und vor allem bei Western Freaks bestimmt nicht fehlen darf.
Epischer Westernklassiker! 4 von 5 Punkten Weites Land ist ein Klassiker unter den Western. Gregory Peck, Chuck Conners und Charlton Heston in der Prärie. Der Kampf um eine Wasserstelle im weiten Wilden Westen. Gregory Peck spielt das Greenhorn der sich erstmal in einer Welt von Cowboys zurecht finden muss. Neben bekannten Schauspielgrößen (u.a auch Jean Simmons) gibt es jede menge schöner Bilder mit ebensolcher Musik.
Leider wird die DVD diesem Meisterwerk nicht gerecht. Dann und Wann gibt es leichte Bildstörungen. Schade dieses Epos hätte eine bessere Bildbearbeitung verdient. Tja und vom versprochenen Trailer auch keine Spur! Daher auch 1 Punkt Abzug. Klasse Film auf nicht perfekter DVD!
Ein filmisches Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Schon lange Jahre gehört dieser Western, der irgendwie keiner und doch einer ist, zu meinen absoluten Favoriten, nun endlich kann die alte VHS weg und die platzsparende DVD einziehen.
Dieser Film ist ein Meisterwerk der Schauspielkunst. Perfekt besetzt und spannend bis zur letzten Sekunde. Die Perfektion, der Tiefgang, die Ästhetik der Szenen ist einfach unübersehbar! Man kann sich gut vorstellen, wie oft der für seinen peniblen Perfektionismus bekannt gewesene Regisseur William Wyler, jede Szene hat wiederholen und spielen lassen, bis er die beste Version im Kasten hatte. Anders kann man so vollkommene Filmsequenzen auch nicht hinbekommen. Ben Hur ist übrigens auch von ihm.
Ich kann mich der anderen Rezension nur anschließen, die Filmmusik ist der helle Wahnsinn, und macht den Film einmal mehr zu etwas Besonderem.
"Das gibts nie wieder", trifft hier, wie für alle alten Filme zu! Die ganze Stimmung des Films ist etwas für Nostalgiker.
(Was herausragende Filmmusik anbelangt, kann ich übrigens die Filme Sneakers und Buddy Buddy, den gibts leider noch nicht auf DVD, sehr empfehlen)
Leider ist die DVD nicht perfekt. Der Ton ist sehr gut. Ab und zu gibt es, Störungen der Bildqualität, am Anfang z.B. gibt es ein paar Streifen rechts am Rand, und zwischendurch kleine Bildstörungen. Da es im Moment keine perfekte Version gibt, muß man mit diesen kleinen Ausreißern leben.
Einer der besten Western überhaupt!!!! 5 von 5 Punkten Nicht nur die Story ist fesselnd und spannend auch die Besetzung ist hochkarätig(Peck/Simmons/Heston/Ives/Baker/Connors) und die Akteure spielen ihre Rollen erstklassig! Aber das Beste ist meiner Meinung nach der Soundtrack von Jerome Moross.Wenn diese Musik einen nicht faziniert (langsam beginnend und dann immer stärker werdend zeitgleich der Handlung folgend! Einfach super!) Persönlich ist dies mein absoluter Lieblings-Western und ich kann diese DVD nur jedem wirklichen Westernfan empfehlen!!! |
Spartacus (Special Edition) Kirk Douglas, Sir Laurence Olivier, Jean Simmons DVD, 13. Mai 2004 Verkaufsrang: 6204 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stanley Kubrick war erst 31 Jahre alt, als Kirk Douglas (der Star des Kubrick-Klassikers Wege zum Ruhm) den jungen Regisseur engagierte, bei diesem Filmepos Regie zu führen, in dem der rebellische Sklave Spartacus (gespielt von Douglas) eine Revolte gegen das dekadente Römische Reich führt, um die Freiheit zu gewinnen. Kubrick weigerte sich später, den Film als seinen eigenen anzuerkennen, da es kein persönliches Projekt von ihm war (schließlich war er nur "angeheuert"). Spartacus bleibt aber nach wie vor einer der besten historischen Monumentalfilme Hollywoods. Mit seinem intelligenten Drehbuch (nach einem Roman von Howard Fast) des damals auf die schwarze Liste gesetzten Autors Dalton Trumbo ist seine Botschaft von moralischer Integrität und couragierter Überzeugung noch immer beeindruckend. Die vor Stars strotzende Besetzungsliste (darunter Charles Laughton in voller Toga) sorgt für eine Fülle unterhaltsamer Überraschungen. 1992 gänzlich restauriert und um jene Szenen erweitert, die aus dem ursprünglichen Film von 1960 herausgenommen worden waren, ist die ungekürzte Spartacus-Version ein Wunder der Filmkunst allerersten Ranges mit einigen der überwältigendsten Kampfszenen, die man je auf der Leinwand sah, sowie einem Kirk Douglas als zentrale Figur, so einfühlsam emotional wie intensiv heroisch. Jean Simmons spielt die Sklavin, die Spartacus' Frau wird, und Peter Ustinov stiehlt einfach jedem die Schau mit seiner oft urkomischen, Oscar-gekrönten Darstellung eines Sklavenhändlers, der sich schamlos bei seinen römischen Vorgesetzten einschmeichelt. Die restaurierte Fassung von 1992 enthält auch eine damals herausgenommene Badehausszene, in der Laurence Olivier einen bisexuellen römischen Senator spielt, der ganz versessen auf einen von Tony Curtis gespielten jungen Sklaven ist. Diese und einige andere wiederhergestellte Szenen dehnen den Film auf etwas über drei Stunden Länge. Trotz einiger verzeihbarer Schwachstellen ist dies ein mitreißendes und umfangreiches Drama, das den Zuschauer packt und so schnell nicht wieder loslässt. Mit seinem niveauvollen Inhalt und dem undramatischen (jedoch ausgesprochen edlen) Schluss brach Spartacus mit gängigen Hollywood-Traditionen. Ein intelligentes Epos, weit über das bloße Spektakel hinausgehend - mit einer Geschichte so beeindruckend wie seine Breitwand-Action und Oscar-gekrönten Filmdekors. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Großartige Verfilmung des 3.Sklavenaufstandes von Rom 5 von 5 Punkten Der Sklave und Gladiator Spartacus führte 71-73 v.Chr. einen Aufstand an, dem bis zu 200.000 Sklaven beitraten. Mit einem langen Marsch und vielen Kämpfen durchquerten sie ganz Italien, bis sie im Süden gestellt wurden. 6000 Überlebende starben den grausigen Jesus-Tod der Kreuzigung an den Landstraßen rund um Rom.
Die monumentale Verfilmung von 1960 hat auch heute noch ihren Reiz. Das Drehbuch orientierte sich an dem gleichnamigen Roman von Howard Fast aus dem Jahr 1952. Die Starbesetzung ist einmalig, Regisseur-Genie Stanley Kubrick war spontan eingesprungen, und er und über 10.000 Mitwirkende haben ein grandioses Werk vollbracht. Es ist noch die Zeit ohne Computeranimationen, zuweilen sind die Studioaufnahmen offensichtlich - hier stehen noch der Mensch und Menschlichkeit im Mittelpunkt. Insbesondere Fans vom "Gladiator" werden auch an diesem Klassiker ihre Freude haben.
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Das Gewand Richard Burton, Jean Simmons, Victor Mature DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 8689 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Das Gewand - Neuauflage, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 31.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schöner Klassiker mit stark besetzten Nebenrollen 4 von 5 Punkten Etwas unüblich für die damaligen Monumentalfilme, beschäftigt sich "Das Gewand" nicht direkt mit dem Leben und Wirken des Jesus von Nazareth. Der Film setzt erst bei dessen Kreuzigung ein; der als Messias Gepriesene ist als Person niemals deutlich zu sehen (man sieht ihn nur von Ferne, hört nur seine Stimme, sieht nie sein Antlitz). Vielmehr schildert "Das Gewand" die Zeit unmittelbar nach Tod und Auferstehung Christi am Beispiel des römischen Tribuns Marcellus und dessen innere Wandlung vom kaisertreuen Soldaten zum bekennenden Frühchristen. Marcellus, soeben nach Palästina versetzt, erhält als Gruppenführer die Order, einen im Volk beliebten Aufständischen namens Jesus ans Kreuz schlagen zu lassen. Ganz Soldat, kommt der Tribun dieser damaligen Routineaufgabe nach, vertreibt sich mit seiner Gruppe nach vollzogener Hinrichtung die Zeit mit einem Würfelspiel um das Gewand des soeben Gekreuzigten. Marcellus gewinnt, doch scheinen dem erwürfelten Kleidungsstück magische Kräfte innezuwohnen, die den immer stärker an Schuldgefühlen leidenden Römer in den Wahnsinn treiben. Zugleich wendet sich Marcellus' Leibsklave Demetrius der frisch entstandenen Christenreligion zu und bricht seinem irdischen Herrn die Treue, das Gewand seines neuen Herrn mit sich nehmend. Jahre vergehen, in denen Marcellus durch Palästina reist um Gewand und abtrünnigen Sklaven wiederzufinden, dadurch seine mentale Heilung erhoffend. Er findet beide wieder, doch macht er auf dieser Reise Bekanntschaft mit der christlichen Urgemende und beginnt, deren von Jesus vorgegebene Werte anzunehmen. Nicht durch das Wiederfinden des Gewands sondern durch die Erfahrung dieser Werte und durch das Erleben von Vergebung wird Marcellus endlich geläutert, seiner Schuld beraubt und an der Seele geheilt. Fortan setzt er alles daran, die neue Lehre des von ihm Getöteten zu verbreiten und eilt dazu mit Freund Demetrius und Jünger Petrus nach Rom, in die Höhle von Vielgötterei, Gewalt und Tyrrannei. Dort herrscht nun der despotische Caligula als Kaiser, schon immer Marcellus' Rivale und nun auch Nebenbuhler um die Gunst der Senatorentochter Diana. Caligula nutzt seine Stellung um Marcellus und dessen Begleiter zu verfolgen, des Verrats anzuklagen und somit die alte Rivalität als Sieger zu beenden. Vor dem kaiserlichen Tribunal stehend, wählt Marcellus nicht den Rettung versprechenden Ausweg des Abschwörens vom neuen Christenglauben sondern bekennt sich zur Lehre Jesus' und wählt damit den unweigerlichen Märtyrertod. Diana stellt sich dabei an seine Seite, nimmt öffentlich den Glauben des geliebten Mannes an und folgt ihm aus freien Stücken in das unausweichliche Schicksal. Zurück bleibt Caligula, öffentlich gedemütigt und ein römisches Reich führend, das in dieser Form dem sicheren Untergang und einer neuen Zeit entgegengeht, die vom christlichen Glauben geprägt sein wird.
Soweit zum Inhalt dieses Hollywood-Klassikers, der sich im TV vor allem in der Karwoche großer Beliebtheit erfreut und als eine Art österliches Dinner for One fast jährlich wiederholt wird. Das Gewand ist sicherlich ein Sandalen-Monumentalfilm bester Prägung des damaligen XXL-Hollywoodformats und hat alle typischen Zutaten zu bieten: Heerscharen von Statisten, aufwändige Bauten (lustigerweise klingen die Marmorplatten beim darauf Laufen nach dem was sie sind: Sperrholz, achten Sie mal darauf), kunstvoll gemalte Matte-Paintings, überbordende Farben, alle Frauen immer top geschminkt und frisiert (anno 0 n. Chr.) und wie ein Madonnenbild in Szene gesetzt, Gute und Schlechte durch klischeehafte Rollengestaltung optisch immer auf den ersten Blick zu unterscheiden, das Gewand stets faltenfrei gebügelt und aprilfrisch sauber. Und trotzdem steckt in dieser XXL-Packung viel Interessantes. So zum Beispiel die glänzenden schauspielerischen Charakterleistungen von Victor Mature als Demetrius und von Jay Robinson als Caligula, neben denen Richard Burton (Marcellus) oder Jean Simmons (Diana) eher blass aussehen. Auch der Ansatz, das Wirken Jesu indirekt über sein Gewand und dessen Wirkung auf Andere auszudrücken, ist sehr reizvoll und besonders zu würdigen, weil für die damalige Zeit äußerst progressiv. Da verschmerzt man auch ein allzu zuckerig bittersüßes und noch dazu komplett unlogisches Filmende: Marcellus und Diana, gerade zum Tod verurteilt, lassen jede Wachkolonne hinter sich und schreiten selig blickend direkt vom Kaiserpalast in den wolkenerfüllten Himmel ganz so als gäbe es eine der Verurteilung folgende, sicher recht schmerzvolle Hinrichtung gar nicht. Aber das wäre wohl für das Publikum zu unprätentiös unverhüllt real und wirklich kein schöner "Rausschmeißer" geworden. Würde man den Film heute drehen sähe das Ende vermutlich etwas realitätsnaher aus ohne die zu überbringende Botschaft deshalb im Wert zu schmälern. Na ja, eben typisch Heile-Welt-Hollywood der 50er.
Fazit: ein schöner, stilechter Hollywood-Sandalenfilm, besser als übliche Hollywood-"Schinken" dieser Ära weil mit einigen für Enstehungszeit und Genre ungewöhnlichen Zutaten gewürzt. Zudem dank der toll gespielten Rollen von Demetrius und Caligula auch in der unvermeidlichen Oster-Wiederholung immer mal wieder das Ansehen wert.
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Desirée Marlon Brando, Jean Simmons, Merle Oberon DVD, 22. November 2005 Verkaufsrang: 9427 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Desirée, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
KLASSE !!!! 5 von 5 Punkten Ich liebe den Roman "Désiree" von Annemarie Selinko auf dem dieser bezaubernde Film basiert und habe jetzt schon seit Ewigkeiten nach der DVD gesucht, und irgendwann wieder vergessen, dass ich jemals danach gesucht habe. Dann bin ich gerade so beim Surfen auf sie gestossen ud habe mich erinnert und JUBEL !!!!!. Endlich ist der Film erhältlich!!!! Die hervorragenden Schauspieler machen disen Film zu einem ganz besonderen Erlebnis. Also Marlon Brando als Napoleon Bonaparte und Jean Simmons als Napoleons erste Liebe, Leute das ist doch was !!!! Natürlich kann der Film nicht alles umfassen was das Buch hat,dafür ist es einfach viel zu dick und umfasst eine ungeheure Zeitspane, aber trotzdem ist der Film einfach klasse wenn man eines seiner Lieblingsbücher verfilmt sieht. Der Film hadelt von der ersten Liebe Napoleon Bonapartes, Désirée Clary, Seidenhändlerstochter aus Marseille. Man begleitet sie durch ihr Leben, das immer doch irgendwie mit dem von Napoleon verbunden ist, selbst als sie später an der Seite ihres Mannes, Marschall Bernadotte, Kronprinzessin von Schweden wird. Ein schöner Film vor allem wenn man das Buch gelesen hat.
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Hamlet Laurence Olivier, Jean Simmons, Eileen Herlie, Basil Sydney, Felix Aylmer DVD, 3. Dezember 2007 Verkaufsrang: 18114 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Tradition has its merit. 5 von 5 Punkten Just as when you think about the Ten Commandments, you think of Charlton Heston as Moses in "The Ten Commandments" (1956). Everyone knows that Hamlet looks like Laurence Olivier. There are longer and flashier versions out now, many quite good however this is the one that will always come to mind. I will not attempt to interpret the meaning behind the story however most of the acting and all of the words are quite clear. If you are afraid of misinterpreting the play, take a course on it. Otherwise this will play stands on its own merit and you will be fascinated.
Guter Film, miese DVD 3 von 5 Punkten Vorweg: Ich habe Hamlet bis jetzt noch nicht ganz geschaut und will im Grunde auch zum Film selbst hier nichts sagen. Nur so viel: Laurence Olivier wirkt frisch blondiert erst einmal befremdlich, baut aber allein durch seine unheilvoll-depressive Mimik Atmosphäre auf. Auch die Eingangssequenz, in der der Geist des toten Königs den Wächtern erscheint, ist für damalige Verhältnisse konsequent und stilvoll gestaltet. Die Hauptsache für mich aber in dieser Rezension: Die Qualität der DVD, über die man leider nicht viel Gutes sein kann. Keine englische Originalfassung, das ist bei einer Shakespeare- Adaption eine dicke Sünde. Dazu sind Bild und besonders Ton mangelhaft- wenn überhaupt- aufbereitet. Das vergällt viel vom Vergnügen der Hamlet- Sichtung. Zumindest zumeist. |
Spartacus (Oscar-Edition, Special Edition, 2 DVDs) Kirk Douglas, Sir Laurence Olivier, Jean Simmons DVD, 1. Februar 2007 Verkaufsrang: 20318 Universal Spartacus S.E. (Oscar-Edition), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.02.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Zeitloser Klassiker in würdiger Ausstattung 5 von 5 Punkten Diese Edition lässt das Herz eines jeden Filmfreundes höher schlagen!
Sie enthält neben der restaurierten, ungeschnitten Fassung jede Menge Extras. Die Gesamtlauflänge beträgt 189 Minuten, da jene "Austern-und-Schnecken-Szene" zwischen Laurence Olivier und Tony Curtis wieder eingefügt wurde, die die Zensoren damals aufgrund der angedeutete Homosexualität entfernen ließen. Bild und Ton sind hervorragend, man merkt ihnen die über 40 Jahre nicht an.
Spartacus war eine Herzensangelegenheit von Kirk Douglas, der hier auch als Produzent auftrat. Sehr viel eigenes Geld pumpte er in die Produktion, die zunächst unter keinem guten Stern stand. Universal plante einen Gladiatorenfilm mit Yul Brynner und hatte kein Interesse an einem Konkurrenzfilm. Sowohl der Autor der Vorlage, Howard Fast, als auch der Drehbuchautor, Donald Trumbo, standen auf der "Schwarzen Liste", die auch nach McCarthys Tod zunächst noch galt. Die Dreharbeiten wurden von Regisseur Anthony Mann begonnen, der jedoch bald von Douglas durch Stanley Kubrick ersetzt wurde, mit dem Douglas schon "Wege zum Ruhm" gedreht hatte. Auch diese Zusammenarbeit war nicht unproblematisch, Douglas nannte Kubrick mal einen "begabten Mistkerl". Unfälle und Umbesetzungen strapazierten Drehplan und Budget.
Aber davon merkt man dem Film nichts an. Er ist wie aus einem Guss. Er funktioniert gleichermaßen als Historienfilm, Liebesgeschichte, Actionfilm und als Geschichte eines Mannes im Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung. Interessanterweise erhielt der Film sogar in der Sowjetunion gute Kritiken. Die Besetzung ist vortrefflich: Neben Douglas spielen Laurence Olivier, Peter Ustinov (der für seine Rolle einen Oscar erhielt), Jean Simmons, Charles Laughton (in einer seiner letzten Rollen), John Gavin (als junger Caesar) und Tony Curtis. Obwohl man das Ende der Geschichte ja schon aus dem Geschichtsunterricht kennt, hält sich die Spannung bis zur letzten Minute.
Spartacus bildet den Wendepunkt im Genre der Sandalenfilme. In den 40er und 50er Jahren bedienten die Filme immer mehr oder weniger eine religiöse Botschaft (Geschichten aus dem Alten Testament, Geschichte des Christentums), Spartacus ist aber weder ein jüdischer Prophet, noch ein christlicher Märtyrer, sondern ein Freiheitskämpfer (von Fasts ursprünglich marxistischer Intention ist im Drehbuch nichts übriggeblieben).
Die DVDs bieten neben dem Hauptfilm zwei Promointerviews mit Ustinov und Simmons, ein Interview mit Ustinov aus den 90er Jahren, in dem er detailverliebt über die teilweise chaotischen Dreharbeiten berichtet, die sehenswerte Dokumentation "The Hollywood Ten" über die Auswirkungen der McCarthy-Ära auf Filmschaffende (u.a. war Trumbo einer jener zehn Aufrechten), unveröffentlichte bzw. geänderte Szenen, "Hinter den Kulissen", Ausschnitte aus Wochenschauen (in einer Szene ist auch die Deutsche Sabine Bethmann zu sehen, die ursprünglich die Varinia spielen sollte), Audiokommentare, Einzelszenenanalyse des Drehbuchautors, Werbematerial, Trailer, Storyboards.
Diese Edition lässt kaum Wünsche offen. Einziges Manko: Man muss über das Hauptmenü gehen, wenn man von den Dialogen zu den Kommentaren wechseln möchte. Da diese Scheiben ohnehin 6 Sterne verdient hätten, fällt das nicht ins Gewicht. Kaufen!
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Das Gewand Richard Burton, Jean Simmons, Victor Mature DVD, 28. März 2002 Verkaufsrang: 13538 Als der römische Tribun Marcellus Gallio (Richard Burton) nach Jerusalem entsandt wird, besteht einer seiner Aufträge in der Kreuzigung Jesu Christi. Marcellus, ein zynischer und verhärteter Mann, gewinnt in einem Würfelspiel mit anderen römischen Soldaten unter dem Kreuz des sterbenden Erlösers jenes Gewand, das Jesus während der Kreuzigung trug. Er kommt bald zur Überzeugung, dass seine Halluzinationen und Gewaltausbrüche das Resultat eines Fluches sind, der auf dem Gewand liegt, welches sich nun irgendwo im Mittleren Osten im Besitz seines entlaufenen Sklaven Demetrius (Victor Mature) befindet. Er macht sich auf den Weg, um Demetrius zu finden und das Gewand und damit den Fluch zu zerstören, doch stattdessen findet er zum Glauben und wird zum Christentum bekehrt. Dies war der erste Film, der im Cinemascope-Format gedreht wurde, und er gewann im Jahre 1953 zwei Oscars für Kostüme und Ausstattung. Die visuellen Aspekte des Films sind beeindruckend und es lohnt sich, ihn allein deswegen anzuschauen - jedoch lassen das Drehbuch und die Schauspieler einiges zu wünschen übrig, und aus dieser Richtung wird einem nicht viel geboten, wenn man sich dafür interessiert. Sprechen einen hingegen eher die religiösen Aussagen des Films an, liefert die Geschichte der Bekehrung des verhärteten Marcellus einiges an Inspiration. -James McGrath
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Gewand/ Die Gladiatoren 4 von 5 Punkten Als Liebaber von Historienfilmen, gehören diese DVD`s zusammen.Heute sagt man: Teil 1 und 2. Beide Filme begleiten mich schon sehr lange durch mein Leben und nun endlich auf DVD.
ENDLICH AUF DVD 5 von 5 Punkten Lange haben andere Cineasten und ich auf den Film "Das Gewand" auf DVD gewartet. Endlich ist es soweit "Das Gewand" ist auf DVD erschienen! Meines Wissens war der Film als LaserDisc im PAL Format nicht erhältlich,so daß ich mit der amerikanischen LaserDisc zufrieden sein musste. Umso erfreulicher ist es daß er nun auf DVD und im richtigen Projektionsformat (2,55:1)! von der "20th Century Fox" herausgebracht wurde! Das einzige Minus bezieht sich auf die deutsche Synchronfassung - wo sind die Original Mischbänder geblieben - so daß die DVD nur in Hybrid Stereo und nicht wie ursprünglich in 4 Kanal Magnetton herausgebracht wurde? Das soll aber die Freude an der DVD nicht schmälern. Diese DVD bereichert jede Sammlung der Cineasten! Und 5 Sterne für die "Fox" die diese DVD endlich auf den Markt gebracht hat. Ich für meinen Teil warte gespannt auf weitere Schätze aus dem "Fox" Archiv das - siehe "Cleopatra" - noch einiges erwarten lässt! |
Engelsgesicht Robert Mitchum, Jean Simmons, Mona Freeman DVD, 11. Januar 2005 Verkaufsrang: 24882 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Engelsgesicht, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.01.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Hervorragender Film Noir 5 von 5 Punkten Noch schlafwandlerischer als sonst bewegt sich Robert Mitchum in diesem verhängnisvollen Film von 1952. "Angel Face" ist ein hervorragender Film Noir mit einem erschreckenden Ende und gehört vermutlich mit zu den besten Filmen in Mitchums Karriere. Übrigens musste nach dem Willen von Howard Hughes, der hinter der Produktion des Studios RKO stand, die damals kurzhaarige Jean Simmons eine schwarze Langhaarperücke tragen.
Für Liebhaber des Genres ein Klassiker und für Freunde des klassischen Hollywood-Kriminalfilms auf jeden Fall empfehlenswert.
Musik: Dimitri Tiomkin
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Als Jim Dolan kam Dean Martin, Jean Simmons, George Peppard DVD, 9. Mai 2008 Verkaufsrang: 28273 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ALS JIM DOLAN KAM
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Dean Martin als Frauenpeiniger mit Peitsche 5 von 5 Punkten Dean Martin in einem guten Western der 60s. Ein Kauftip! Dino ist als
Outlaw zu sehen, der früher einmal Sheriff gewesen ist. Er geht u.a. mit
der Peitsche gegen Jean Simmons vor und gibt sich einmalig brutal.
So kann er selbst schärfste Kritiker überzeugen! Qualität der Diskette ist
in Bild und Ton hervorragend! Empfehlen sie sie weiter und werden auch sie
ein guter Dean-Martin-Fan! Viel Spaß beim Ansehen dieses Westerns...
Western Leckerbissen! 5 von 5 Punkten Für alle Western Fans ist Als Jim Dolan kam ein kleines Highlight. Dean Martin als Bösewicht und George Peppard als Guter stehen sich hier gegenüber. Mit Gewalt, spannenden Szenen und Sprüchen wird nicht gespart. Ein US Western der schon sehr an die Vorlagen aus Italien erinnert. Interessante Nebendarsteller, perfekte Kameraeinsteillungen und gute Ausstattung runden das positive Bild ab.
Bild und Tonqualität sind ausgezeichnet. Als Bonus sind nur ein Trailer und eine Bildergalerie vorhanden. Westernfreunde werden ihren Spaß an Als Jim Dolan kam haben. Also zugreifen, glatte Empfehlung! |
The Big Country [UK IMPORT] Charlton Heston, Jim Burk, Chuck Hayward, Carroll Baker, Gregory Peck DVD, 11. Juni 2001 Verkaufsrang: 33832 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. William Wyler (Ben Hur) führte Regie bei diesem episch angelegten Western über den Zusammenprall von Ost und West, Intellekt und Gewalt. Gregory Peck spielt einen Kapitän zur See, der in den Westen zieht, um Carrol Baker zu heiraten und einen Teil der Ranch zu übernehmen, die ihrem Vater (Charles Bickford) gehört. Doch er muss feststellen, dass Daddys rechte Hand (Charlton Heston, Planet der Affen) ebenfalls interessiert an Carrol Baker und nicht besonders erfreut darüber ist, dass Peck nun an seine Stelle treten soll. Darüber hinaus gerät Peck mitten in einen Machtkampf zwischen Bickford und dessen mürrischen Nachbarn Burl Ives (nebst seinem Unruhe stiftenden Sohn, Chuck Connors). Die lange, ausgedehnte Geschichte funktioniert hauptsächlich deshalb, weil die Charaktere von Filmstars gespielt werden, die wissen, wie man auf der großen Leinwand mit einer großen Geschichte umzugehen hat. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
He came from the sea 5 von 5 Punkten Two men, Major Henry Terrill (Charles Bickford) and Rufus Hannassey (Burl Ives), each the head of their respective clans, feud over water rights. The major has a daughter (Carroll Baker) that has fallen in love with a sea captain James McKay (Gregory Peck.) James McKay's father owns a shipping company. This looks like a perfect match. Shortly but surely we see on insight to the man about to be married. At the same time he gets a good glimpse of the major and Rufus Hannassey. It does not take us long to size up the situation. James refused to play the game. He won't get mad at hazing, won't write the wild hors on their time, and he won't get lost (I suspect he can calculate reveres azimuth.) And this is a big country. There are many other notable characters in this movie including the owner of "the Big Muddy" (Jean Simmons) where the water is. The Majors right hand man (Charlton Heston). And what is a western with out the idiot son (Chuck Connors). Pay attention to the love interest and the music. This movie would give a Greek tragedy a run for its money. Will Major Henry and Rufus Hannassey settle their differences or will the settle James McKay's hash?
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Spartacus [HD DVD] Kirk Douglas, Laurence Oliver, Jean Simmons, Charles Laughton, Tony Curtis HD DVD, 18. Dezember 2007 Verkaufsrang: 26420 Stanley Kubrick war erst 31 Jahre alt, als Kirk Douglas (der Star des Kubrick-Klassikers Wege zum Ruhm) den jungen Regisseur engagierte, bei diesem Filmepos Regie zu führen, in dem der rebellische Sklave Spartacus (gespielt von Douglas) eine Revolte gegen das dekadente Römische Reich führt, um die Freiheit zu gewinnen. Kubrick weigerte sich später, den Film als seinen eigenen anzuerkennen, da es kein persönliches Projekt von ihm war (schließlich war er nur "angeheuert"). Spartacus bleibt aber nach wie vor einer der besten historischen Monumentalfilme Hollywoods. Mit seinem intelligenten Drehbuch (nach einem Roman von Howard Fast) des damals auf die schwarze Liste gesetzten Autors Dalton Trumbo ist seine Botschaft von moralischer Integrität und couragierter Überzeugung noch immer beeindruckend. Die vor Stars strotzende Besetzungsliste (darunter Charles Laughton in voller Toga) sorgt für eine Fülle unterhaltsamer Überraschungen. 1992 gänzlich restauriert und um jene Szenen erweitert, die aus dem ursprünglichen Film von 1960 herausgenommen worden waren, ist die ungekürzte Spartacus-Version ein Wunder der Filmkunst allerersten Ranges mit einigen der überwältigendsten Kampfszenen, die man je auf der Leinwand sah, sowie einem Kirk Douglas als zentrale Figur, so einfühlsam emotional wie intensiv heroisch. Jean Simmons spielt die Sklavin, die Spartacus' Frau wird, und Peter Ustinov stiehlt einfach jedem die Schau mit seiner oft urkomischen, Oscar-gekrönten Darstellung eines Sklavenhändlers, der sich schamlos bei seinen römischen Vorgesetzten einschmeichelt. Die restaurierte Fassung von 1992 enthält auch eine damals herausgenommene Badehausszene, in der Laurence Olivier einen bisexuellen römischen Senator spielt, der ganz versessen auf einen von Tony Curtis gespielten jungen Sklaven ist. Diese und einige andere wiederhergestellte Szenen dehnen den Film auf etwas über drei Stunden Länge. Trotz einiger verzeihbarer Schwachstellen ist dies ein mitreißendes und umfangreiches Drama, das den Zuschauer packt und so schnell nicht wieder loslässt. Mit seinem niveauvollen Inhalt und dem undramatischen (jedoch ausgesprochen edlen) Schluss brach Spartacus mit gängigen Hollywood-Traditionen. Ein intelligentes Epos, weit über das bloße Spektakel hinausgehend - mit einer Geschichte so beeindruckend wie seine Breitwand-Action und Oscar-gekrönten Filmdekors. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
...sicher um Längen besser als heutige "Neu"-Verfilmungen... 5 von 5 Punkten
...von denen die meißten ja sowieso oft nur schnell und lieblos
gedrehte Kommerzschinken sind,um mal eben rechtzeitig auf jeder
gerade aktuellen Trendwelle mitzusurfen.
Ebenso wie die 1954er Version wie "die Fahrten des Odysseus"
halte ich diesen Film hier für die herausragensten Streifen unter
den vielen guten Filmen,an denen Kirk Douglas in seiner schauspielerischen
Karriere beteiligt war,von allen großartigen Werken des unangefochtenen
"Meisters" Stanley Kubrik mal ganz abgesehen.
Etwas störend ist hierbei allerdings (soll dabei aber keine -!- Kritik
am bombastischen Soundtrack sein),die zeitraubende -für jemanden,
der einen Film = "bewegte" Bilder sehen möchte- Overtüre mit dem simplen
Standbild und die (früher für Toilettengänge und Raucherpausen sicherlich
im Kino noch sinnvolle) Intermission mit schwarzem Bildschirm mitten im Film.
Ansonsten ist,(wer "nur" den eigentlichen Hauptfilm sehen möchte) nichts
übertrieben zu bemängeln,-gute "alte" Tonspur,keine mittlerweile bereits
üblichen "DTS-Experimente",Bildqualität ist für sein Alter ebenfalls sehr
akzeptabel und sehr schön wieder im 16/9 Format für alle sonst "fehlenden"
Details,Bonusmaterial bzw. übergangene Möglichkeiten,dieses noch besser
und üppiger auszustatten sind allerdings ein nachvollziehbarer Kritikpunkt.
FAZIT: (wer diesen Meilenstein -noch- nicht kennen sollte) Kaufen,
auch ungesehen oder vorher nochmal ausleihen und selbst entscheiden !
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Oliver Twist / Great Expectations [UK IMPORT] Alec Guinness, Robert Newton, Anthony Newley, Kay Walsh, John Mills DVD, 17. März 2003 Verkaufsrang: 27850 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bitter Pill 4 von 5 Punkten "Oliver Twist" - was hat man diesem herrlichen Roman nicht alles angetan. Er mußte seit seiner Geburt sicherlich nicht weniger erdulden als die leidgeprüfte Titelfigur.
In unzähligen gekürzten und verstümmelten Fassungen als "Jugendliteratur" oder gar als Kinderbuch auf den Markt geworfen (Dickens sozialkritisches Sittengemälde ist sicherlich auch ein Roman über Kinder, aber deshalb nicht unbedingt etwas für Kinder), zum Musical verkitscht, zum Cartoon degradiert... trauriger bisheriger Höhepunkt in einer langen Reihe von Demütigungen ist Polanskis weichgespülter Langeweiler, dieser geleckte Hochglanzkatalog für Dickens - Touristen.
Daß man Dickens' Werk auch gerecht werden kann, wenn man sich nicht in sechsstündigen Fernsehfassungen sklavisch an die Romanvorlage hält,stellt David Leans meisterliche Verfilmung eindrucksvoll unter Beweis. In keiner anderen mir bekannten Dickens - Verfilmung wird Dickens Gespür für die Wahrheit der Karikatur so wunderbar auf die Leinwand übertragen: der korrupte und feige Bumble, der gemeine und niederträchtige Claypole, der schlitzohrige und habgierige Fagin, der rohe und gewalttätige Erzhalunke Bill Sykes.... alle diese Figuren sind so großartig gespielt und so geschickt in Szene gesetzt, daß sie von den Buchseiten direkt auf die Leinwand gesprungen zu sein scheinen. Auch das Finstere, Bittere, Verzweifelte der Vorlage wird meisterlich auf die Leinwand übertragen. Was man der Verfilmung ebenfalls hoch anrechnen muß, ist, daß es ihr gelingt, das aufgesetze kitschige Happy Ending als das zu präsentieren, was es auch bei Dickens ist: als der Zuckerguß, der, ist er erst einmal abgelutscht (lies: durchschaut), nur umso deutlicher macht, wie bitter die Pille ist, die Dickens zu schlucken gibt.
Eine Meisterleistung von allen Beteiligten, eine grandiose, bildgewaltige Adaption, die man sich immer wieder ansehen kann! Ein 23-minütiges sehr informatives Making Of rundet einen gelungenen Filmabend ab.
An der DVD ist bis auf die miserable Tonqualität nicht auszusetzen - die allerdings nervt mitunter ungemein.
gelungene Dickens-Verfilmung 5 von 5 Punkten Düster, eindringlich, grimmig: diese Verfilmung des Dickens-Romans hat nichts von den zuckersüssen Musicalfassungen, die später das Land überzogen. Und wird damit dem finsteren Leid, das Dickens in seinem Roman beschreibt, allemal gerechter. Bonus: Alec Guinness brilliert einmal mehr. Sehr zu empfehlen. |
Spartacus Kirk Douglas, Sir Laurence Olivier, Jean Simmons DVD, 19. Dezember 2000 Verkaufsrang: 13588 Stanley Kubrick war erst 31 Jahre alt, als Kirk Douglas (der Star des Kubrick-Klassikers Wege zum Ruhm) den jungen Regisseur engagierte, bei diesem Filmepos Regie zu führen, in dem der rebellische Sklave Spartacus (gespielt von Douglas) eine Revolte gegen das dekadente Römische Reich führt, um die Freiheit zu gewinnen. Kubrick weigerte sich später, den Film als seinen eigenen anzuerkennen, da es kein persönliches Projekt von ihm war (schließlich war er nur "angeheuert"). Spartacus bleibt aber nach wie vor einer der besten historischen Monumentalfilme Hollywoods. Mit seinem intelligenten Drehbuch (nach einem Roman von Howard Fast) des damals auf die schwarze Liste gesetzten Autors Dalton Trumbo ist seine Botschaft von moralischer Integrität und couragierter Überzeugung noch immer beeindruckend. Die vor Stars strotzende Besetzungsliste (darunter Charles Laughton in voller Toga) sorgt für eine Fülle unterhaltsamer Überraschungen. 1992 gänzlich restauriert und um jene Szenen erweitert, die aus dem ursprünglichen Film von 1960 herausgenommen worden waren, ist die ungekürzte Spartacus-Version ein Wunder der Filmkunst allerersten Ranges mit einigen der überwältigendsten Kampfszenen, die man je auf der Leinwand sah, sowie einem Kirk Douglas als zentrale Figur, so einfühlsam emotional wie intensiv heroisch. Jean Simmons spielt die Sklavin, die Spartacus' Frau wird, und Peter Ustinov stiehlt einfach jedem die Schau mit seiner oft urkomischen, Oscar-gekrönten Darstellung eines Sklavenhändlers, der sich schamlos bei seinen römischen Vorgesetzten einschmeichelt. Die restaurierte Fassung von 1992 enthält auch eine damals herausgenommene Badehausszene, in der Laurence Olivier einen bisexuellen römischen Senator spielt, der ganz versessen auf einen von Tony Curtis gespielten jungen Sklaven ist. Diese und einige andere wiederhergestellte Szenen dehnen den Film auf etwas über drei Stunden Länge. Trotz einiger verzeihbarer Schwachstellen ist dies ein mitreißendes und umfangreiches Drama, das den Zuschauer packt und so schnell nicht wieder loslässt. Mit seinem niveauvollen Inhalt und dem undramatischen (jedoch ausgesprochen edlen) Schluss brach Spartacus mit gängigen Hollywood-Traditionen. Ein intelligentes Epos, weit über das bloße Spektakel hinausgehend - mit einer Geschichte so beeindruckend wie seine Breitwand-Action und Oscar-gekrönten Filmdekors. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
...sicher um Längen besser als heutige "Neu"-Verfilmungen... 5 von 5 Punkten
...von denen die meißten ja sowieso oft nur schnell und lieblos
gedrehte Kommerzschinken sind,um mal eben rechtzeitig auf jeder
gerade aktuellen Trendwelle mitzusurfen.
Ebenso wie die 1954er Version wie "die Fahrten des Odysseus"
halte ich diesen Film hier für die herausragensten Streifen unter
den vielen guten Filmen,an denen Kirk Douglas in seiner schauspielerischen
Karriere beteiligt war,von allen großartigen Werken des unangefochtenen
"Meisters" Stanley Kubrik mal ganz abgesehen.
Etwas störend ist hierbei allerdings (soll dabei aber keine -!- Kritik
am bombastischen Soundtrack sein),die zeitraubende -für jemanden,
der einen Film = "bewegte" Bilder sehen möchte- Overtüre mit dem simplen
Standbild und die (früher für Toilettengänge und Raucherpausen sicherlich
im Kino noch sinnvolle) Intermission mit schwarzem Bildschirm mitten im Film.
Ansonsten ist,(wer "nur" den eigentlichen Hauptfilm sehen möchte) nichts
übertrieben zu bemängeln,-gute "alte" Tonspur,keine mittlerweile bereits
üblichen "DTS-Experimente",Bildqualität ist für sein Alter ebenfalls sehr
akzeptabel und sehr schön wieder im 16/9 Format für alle sonst "fehlenden"
Details,Bonusmaterial bzw. übergangene Möglichkeiten,dieses noch besser
und üppiger auszustatten sind allerdings ein nachvollziehbarer Kritikpunkt.
FAZIT: (wer diesen Meilenstein -noch- nicht kennen sollte) Kaufen,
auch ungesehen oder vorher nochmal ausleihen und selbst entscheiden !
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Elmer Gantry Burt Lancaster, Jean Simmons, Shirley Jones DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 26263 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Happy End war zum greifen nah... Elmer Gantry 5 von 5 Punkten eine durchaus interessante Geschichte, die keinen Skrupel vor dem Glauben kennt. Sehenswert für Gläubige und sehenswert für Atheisten. ....Elmer Gantry (Burt Lancaster), der durch Zufall auf eine Kirchenversammlung stößt, entdeckt, dass er als vermeintlicher Prediger Profit schlagen kann. Gemeinsam mit Sharon (wunderbar Jean Simmons) bringt er den Menschen den Glauben nah...wäre da nur nicht seine alte Flamme, die seinen frommen Ruf zerstören könnte...
Eine Tragiekomödie, die sich mit Witz, Intrigen und großen Gefühlen auszeichnet! Ein Film, dessen Happy End nur von kurzer Dauer ist... 3 Oscars!!
Interessant !!! 4 von 5 Punkten Dieser Film zeigt auf dramatische Weise , wie in Amerika Scharlatane als Prediger mit ihrer Lehre hausieren gingen , nicht aus Glauben an der Sache , sondern einfach um Gewinn zu machen . Elmer Gantry (Burt Lancaster), der sich in Vielem versucht hat und so durchs Land zieht , entdeckt in Predigerveranstaltungen einer Frau (gespielt von Jean Simmons) eine gute Möglichkeit , sich wichtig zu machen und berühmt zu werden . Er fängt selber an zu predigen , das Geld zu kassieren und Moral durchzusetzen . Ziemlich bald geniesst er eine gewisse Akzeptanz in seiner "Gemeinde" und sein falsches Spiel wird nur von Wenigen erkannt . Der grösste Skeptiker , ein Reporter ,der ihm gerne auf den Zahn fühlt spielt hier eine wichtigere Rolle . Zunehmend findet er viele Anhänger in seinem Umkreis .Doch seine Vergangenheit holt ihn ein ... |
Elmer Gantry Burt Lancaster, Jean Simmons, Shirley Jones DVD, 6. März 2003 Verkaufsrang: 35964
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Happy End war zum greifen nah... Elmer Gantry 5 von 5 Punkten eine durchaus interessante Geschichte, die keinen Skrupel vor dem Glauben kennt. Sehenswert für Gläubige und sehenswert für Atheisten. ....Elmer Gantry (Burt Lancaster), der durch Zufall auf eine Kirchenversammlung stößt, entdeckt, dass er als vermeintlicher Prediger Profit schlagen kann. Gemeinsam mit Sharon (wunderbar Jean Simmons) bringt er den Menschen den Glauben nah...wäre da nur nicht seine alte Flamme, die seinen frommen Ruf zerstören könnte...
Eine Tragiekomödie, die sich mit Witz, Intrigen und großen Gefühlen auszeichnet! Ein Film, dessen Happy End nur von kurzer Dauer ist... 3 Oscars!!
Interessant !!! 4 von 5 Punkten Dieser Film zeigt auf dramatische Weise , wie in Amerika Scharlatane als Prediger mit ihrer Lehre hausieren gingen , nicht aus Glauben an der Sache , sondern einfach um Gewinn zu machen . Elmer Gantry (Burt Lancaster), der sich in Vielem versucht hat und so durchs Land zieht , entdeckt in Predigerveranstaltungen einer Frau (gespielt von Jean Simmons) eine gute Möglichkeit , sich wichtig zu machen und berühmt zu werden . Er fängt selber an zu predigen , das Geld zu kassieren und Moral durchzusetzen . Ziemlich bald geniesst er eine gewisse Akzeptanz in seiner "Gemeinde" und sein falsches Spiel wird nur von Wenigen erkannt . Der grösste Skeptiker , ein Reporter ,der ihm gerne auf den Zahn fühlt spielt hier eine wichtigere Rolle . Zunehmend findet er viele Anhänger in seinem Umkreis .Doch seine Vergangenheit holt ihn ein ... |
Hamlet - Special Edition (2 DVD) + Bonusfilm "Cäsar und Cleopatra" Jean Simmons, Laurence Olivier, Peter Cushing, Felix Aylmer, Eileen Herlie DVD, 8. Oktober 2007 Verkaufsrang: 40117 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der König von Dänemark ist tot. Als Geist erscheint er seinem Sohn Hamlet und enthüllt ihm, sein Bruder Claudius habe ihn mit Gift ums Leben gebracht, und dafür fordert der König blutige Rache. Verstört durch die Erscheinung verspricht Hamlet, den Onkel zu töten. Voller Schwermut und Skepsis zögert er jedoch die Tat hinaus.
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Sinuhe der Ägypter Jean Simmons, Victor Mature, Gene Tierney Videokassette Verkaufsrang: 1099
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Deutsch adds some dignity to the film 3 von 5 Punkten A funny thing happened on my way to becoming a physician. I met a man under a rock...
This film takes a lot of concentration to watch. I am not sure how they talked known actors into performing in this film. The setting looks like they made the film in a basement. They indiscriminately mix the names of gods and pharos to what ever sounds good for a 1950's Hollywood movie. The dialog seems to have come from one of those magic 8 balls. It is truly a large land where no two accents are alike. And cute cuddly Ustinov distracts for the non-existent plot. At least John Carradine played himself. Victor Mature added some dignity to the movie as HoreMheb.
If you are really interested in Egyptian films from this era try "Land of the Pharaohs" (1955)
And if you want to read about Akhenaton try "Oedipus and Akhnaton Myth and History" by Immanuel Velikovsky
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Dark Shadows - The Revival [UK IMPORT] Ben Cross, Jean Simmons DVD, 4. Dezember 2006 Verkaufsrang: 20250 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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