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| DVDs: Jeremy Sisto | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Unknown James Caviezel, Greg Kinnear, Jeremy Sisto DVD, 22. März 2007 Verkaufsrang: 2693 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ascot Elite Unknown, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.03.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Spannend-Unterhaltsam-Preiswert 4 von 5 Punkten Ich habe mir den Film hauptsächlich aus Preisgründen und den Rezensionen gekauft. Daher ging ich auch recht erwartungslos an den Film heran, was sicherlich ein Grund für meine positive Bewertung ist. Handlung und Umsetzung des Films können generell überzeugen. Vor allem die zahlreichen Flashbacks erweisen sich als wahre Verwirrungselemente. Das eher schlichte und simpel gehaltene Ende ist Geschmackssache.
Insgesamt durchaus empfehlenswert.
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Kidnapped - 13 Tage Hoffnung, Season 1 Jeremy Sisto, Carmen Ejogo, Delroy Lindo DVD, 16. Oktober 2008 Verkaufsrang: 4954 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Kidnapped - Season 1 (3 Discs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Spannung bis zum Schluß 5 von 5 Punkten Also ich habe damals die ersten Folgen im TV gesehen und war sofort begeistert. Da die Serie aber so spät ausgestrahlt wurde, musste ich mir einfach die DVD davon kaufen.
Ich war so gefesselt von Folge zu Folge, dass ich mir doch tatsächlich alle Folgen an einem Tag (bis spät in die Nacht) angeschaut habe.
Es wurde einfach nie langweilig, immer überraschend und machte immer wieder neugierig auf mehr bzw. was wohl am nächsten Tag passieren würde (1 Tag der Entführung = 1 Folge).
Ich kann diese Serie nur mehr als einfach nur empfehlen. Sie ist intelligent, fesselnd und bis zum Ende hin immer wieder überraschend und lässt den Zuseher regelrecht mitgrübeln.
Das Beste was ich seit langem gesehen habe in Sachen Serienunterhaltung. Es ist einfach wie ein spannendes Buch zu lesen, wo man Seite um Seite "verschlingt" um endlich das Ende zu erfahren und man kann einfach nicht aufhören bis man die letzte Seite und den letzten Absatz gelesen hat.
Ich denke es wird niemand bereuen dieses filmische Machwerk zu kaufen. Viel Spaß beim Schauen!
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette erste Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez DVD, 16. Januar 2004 Verkaufsrang: 4891 Die Familie Fisher aus der TV-Serie Six Feet Under ist die typische funktionsgestörte Familie. Ruth (Frances Conroy) ist die strenge Matriarchin, die ihre Gefühle nicht ausdrücken kann und beim kleinsten Problem überschnappt. Ihre Tochter Claire (Lauren Ambrose), deren schulische Leistungen weit hinter den Erwartungen zurückliegen, pflegt in der Highschool ein launiges, geheimnisvolles Einzelgänger-Image (und frönt zudem bewusstseinserweiternden Mitteln). Ihr Bruder David (Michael C. Hall) arbeitet im Familienbetrieb mit und ist verklemmt bis zum Gehtnichtmehr (und gibt sich zudem einer heimlichen homosexuellen Beziehung hin). Der ältere Bruder Nate (Peter Krause) ist das schwarze Schaf der Familie, das die Verantwortung scheute und nach Seattle abgehauen ist, aber wieder zurückgelockt wurde. Und Papa schließlich (Richard Jenkins) beobachtet das ganze Geschehen mit Verwunderung. Habe ich schon erwähnt, dass Papa tot ist? Ach ja - und dass es sich bei dem Familienbetrieb um ein Bestattungsinstitut handelt? Das klingt vielleicht nicht gerade einladend, aber aus der Hand von Regisseur Alan Ball, der Mann, der in American Beauty das amerikanische Kleinbürgertum freilegte, um den beißenden Witz darunter zum Vorschein zu bringen, ist Six Feet Under eine treffsichere, großartige Betrachtung des Alltagslebens einer durchschnittlichen gestörten Familie. Die TV-Serie strebte ursprünglich nach Skurrilitäten à la Twin Peaks: Jede Episode begann mit einem Tod, der absonderlicher war als der vorherige. Aber schließlich fand sie ihre gemütliche Nische, die auf die bekanntesten TV-Familienserien zurückging. Die Wurzeln der Serie beim Kabelkanal HBO gab ihr natürlich auch genügend Spielraum bei den Themen Sex, Drogen, Gotteslästerung und Gewalt. Während das Drehbuch ein wenig zu clever daherkam, blieben der Gesamteindruck und der Charakter der Serie solide und gelegentlich ein wenig tiefgründig (und manchmal auch ein wenig absurd, aber meistens aus gutem Grund). Krause und Hall, die als Brüder ursprünglich auf Kriegsfuß miteinander standen und zu einem gewissen vorsichtigen Einvernehmen kamen, bilden eine solide Basis, aber es sind die Frauen in Six Feet Under, die die phänomenalste Leistung liefern. Conroy verleiht der geradezu klischeehaften Mutter ein starrsinniges, doch letztendlich verständnisvolles Herz, und die von Ambrose gespielte Claire ist sicherlich die ansprechendste Figur der Show. Und Brenda (Rachel Griffith), eine geheimnisvolle Frau mit sonderbarem Hintergrund, die Nate auf einem Flug kennen lernt, am Flughafen mit ihm Sex hat und in sein Leben eindringt, stiehlt allen links und rechts die Schau. Wie Brenda, ist auch Six Feet Under faszinierend - und macht hochgradig süchtig. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Authentischer, subtiler und geistreicher kann Serie nicht sein... 5 von 5 Punkten Will man als Filme- oder Serien-Macher ein herausragendes, über jeden Zweifel erhabenes Produkt erschaffen, muss einfach alles stimmen. Zunächst muss das Skript, abgesehen von seinen unerlässlichen inhaltlichen Qualitäten, in der Lage sein, die Denkensweisen und erwünschten Effekte des Schreibers auf einen neutralen Leser zu übertragen. Der nächste Schritt ist das Casting geeigneter Darsteller und das Aussuchen stimmiger Drehorte. Will man nur unbedarfte Actiongülle drehen, kann man sich hier den einen oder anderen Patzer erlauben, nicht aber, wenn das Resultat selbst gnadenlose Kritiker beeindrucken und restlos überzeugen soll. Zu guter Letzt wäre da der Regisseur, der an einem Set voller Trubel, Stress und ständig störender unvorhersehbarer Vorkommnisse die Ruhe behalten und sich nach Fallen der Klappe auf ein ungemein sensibles Gemüt und ein detailverliebtes, hochanalytisches Auge verlassen muss.
Wie viele Filme oder gar mehrere Staffeln umfassende Serien gibt es da schon?
Nun, an allererster Stelle wäre da im Serienfach wohl die erfolgreiche aber ganz und gar nicht kommerzielle Drama-Serie SIX FEET UNDER (englischsprachiges Synonym für "unter der Erde") zu nennen, bei der unfassbarerweise alles stimmt, und sich von der ersten bis zur finalen fünften Staffel ein schier atemberaubenes Niveau hält.
Jede Geschichte, jeder Akteur, jede verdammte, im Hintergrund des jeweilen Sets platzierte Requisite passt wie die Faust aufs Auge. Nichts wird dem Zufall überlassen und SIX FEET UNDER wirkt dennoch absolut unbemüht. Die Darsteller spielen um die Wette, dass sich binnen weniger Folgen unweigerlich das Gefühl einstellt, dass das, was einem dargeboten wird, nicht gespielt sein kann sondern real sein muss. Dafür verantwortlich ist auch die Tatsache, dass jede Episode wie aus einem Guss erscheint. Nicht selten steigert sich ein Plot in derart intensive Sphären, dass man einfach überfahren dasitzt und zu realisieren versucht, dass dieser von etlichen verschiedenen Charakteren erschaffen wurde.
SIX FEET UNDER ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie sich der Gucker nach dem Schauen fühlt. Ist die eine Episode herrlich unterhaltsam und philosophisch, wird man schon in der nächsten mit massiven Steinen gefüttert, welche sich noch lange nach Ende der Folge nicht verdauen lassen. Will SIX FEET UNDER den Zuschauer zum Lachen animieren, ihn herunterziehen, ihn nachdenklich stimmen oder gar zum Weinen bringen, sei es vor Trauer oder Rührung, so kann sich dieser den dazu angeschlagenen Tönen nicht entziehen, so sehr er es auch versuchen mag.
Die im Hauptfokus stehenden Akteure sind so echt und deren Denken und Fühlen so unglaublich nachvollziehbar wie individuell, dass man selbst weniger sympathische Individuen tief ins Herz schließt und sie binnen kürzester Zeit als ein Teil vom Ganzen betrachtet.
Jeder in SIX FEET UNDER porträtierte Charakter macht seine ganz eigene Entwicklung durch, ganz authentisch und unbeschönt. Und obgleich zunächst dezente, sich unkompliziert in das Gesamtbild einfügende Figuren irgendwann ausbrechen und eine 180-Grad-Wendung machen - die Motive sind stets nachvollziehbar oder bilden eine logische Konsequenz zu vorausgegangenen Ereignissen.
Achtung, kleiner Spoiler! Fängt man einmal mit SIX FEET UNDER an und lässt sich auf die intensiven Geschichten ein, ist es für einen schon verdammt schade, dass zum Ende der fünften Staffel ein Punkt ohne Rückkehr gesetzt wird. Obwohl; es ist natürlich viel besser, eine Serie uneingeschränkt empfehlenswert zu beschließen, als irgendwann aufs Zerbersten weiterzuproduzieren und große Qualitätseinbußen in Kauf zu nehmen.
Fazit: Sind Sie ein Mensch mit übermäßiger Angst vor Ihrem eigenen oder dem Tode anderer, so ist dies wahrscheinlich nicht die richtige Serie für Sie - SIX FEET UNDER beäugt die Themen "Tod", "Verluste" und die aus "Verlusten resultierenden Folgen" statisch, mitunter mit sehr makaberen Untertönen und absolut unbeschönt. Können Sie aber Ihre eigenen diebezüglichen Urängste zumindest herunterschrauben (ganz abschalten sollte man sie gar nicht, weil man sich gleichzeitig für die starken emotionalen Töne der Serie desensibilisieren würde) und sich stattdessen für ultraintensive Dramen öffnen, ist dies genau der richtige Stoff für Ihren Feierabend. Haben Sie zudem noch Rezeptoren für stimmungsvolle Musik, so wird Ihnen SIX FEET UNDER wohl alles geben, was Sie sich von einer Serie versprechen können, den hier stimmt einfach alles!
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Die Bibel: Jesus Jeremy Sisto, Jacqueline Bisset, Armin Mueller-Stahl DVD, 6. April 2004 Verkaufsrang: 7278 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Die Bibel -Jesus, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Chronologische Reihenfolge dieser "Die Bibel"-Spielfilmreihe 5 von 5 Punkten Wer sich die 13 Folgen dieser "Die Bibel" -Spielfilmreihe in der richtigen zeitlichen Reihenfolge anschauen möchte, dem wird vielleicht folgendes chronologisches Zeitraster weiterhelfen:
1. GENESIS: Gott erschuf den ersten Menschen Adam im Jahr 4026 v. Chr.
Beginn der Sintflut im Jahr 2370 v. Chr.
2. ABRAHAM: wird im Jahr 2018 v. Chr. geboren.
3. JAKOB: Abrahams Enkel Jakob lebt von 1858 v. Chr. bis 1711 v. Chr.
4. JOSEPH: Jakobs Sohn Joseph wurde im Jahr 1767 v. Chr. geboren.
5. MOSES: beginnt im Jahr 1513 v. Chr. mit dem Schreiben seiner
fünf Bibelbücher und stirbt im Jahr 1473 v. Chr.
6. SIMSON: lebt irgendwann während der Zeit der Richter zwischen
1450 v. Chr. und 1120 v. Chr.
7. DAVID: wird im Jahr 1077 v. Chr. König von Israel.
8. SALOMO: folgt seinem Vater (David) im Jahr 1037 v. Chr. auf den Thron
und stirbt im Jahr 997 v. Chr.
9. JEREMIA: wird im Jahr 647 v. Chr. zum Propheten berufen.
10. ESTHER: ca. 480 v. Chr. (???)
11. JESUS: wird im Jahr 29 zum Christus gesalbt, stirbt im Jahr 33
("nach Christus").
12. PAULUS: schreibt mehrere Bibelbücher im Zeitraum vom Jahr 50 bis zum
Jahr 65 ("nach Christus").
13. APOKALYPSE: die Visionen des Apostel Johannes, die er im Jahr 96 im
Bibelbuch Offenbarung niederschrieb ("nach Christus").
Diese Zeitangaben habe ich nicht den Filmen, sondern meiner Bibel entnommen. Sie sollen euch einen Anhaltspunkt liefern, damit ihr nicht durcheinander kommt und euch die Filme in der richtigen Reihenfolge anschauen könnt (die Filmbeschreibung liefert hier ja leider keine Infos). Die Jahre vor Christus (= v.Chr.) werden natürlich rückwärts gezählt, d.h. das Jahr 400 v. Chr. war vor dem Jahr 300 v. Chr.
Ich hoffe, ich konnte irgendjemandem damit ein bisschen weiterhelfen und wünsche allen viel Spass beim Anschauen der Filme!!!
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Julius Caesar Jeremy Sisto, Richard Harris, Christopher Walken DVD, 2. Januar 2003 Verkaufsrang: 6058 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er war der grösste Feldherr der Antike, begnadeter Demagoge und skrupelloser Machtpolitiker, aber auch ein leidenschaftlicher Liebhaber, der für die Frauen in seinem Leben jedes Risiko einging Die unglaubliche Lebensgeschichte Julius Cäsars bis zu seiner Ermordung im Jahr 44 v.Chr. erzählt Regisseur Uli Edel in einem epischen Meisterwerk, aufwändig produziert an Drehorten in Malta und Bulgarien, mit internationaler Starbesetzung Neben Richard Harris Gladiator und Christopher Walken Sleepy Hollow ist u.a. Heino Ferch Comedian Harmonists in der Rolle des gallischen Feldherren Vercingetorix zu sehen. Fast ein Vierteljahrhundert dauerte der Aufstieg Caesars zum Alleinherrscher über das römische Weltreich. Als Heerführer eroberte er Gallien und führte seine Truppen bis auf die britischen Inseln. In Rom war es zuerst der skrupellose Tyrann Sulla, später die intriganten Adliegen Crassus und Pompeius, die seinen ehrgeizigen Plänen im Weg standen. Dreimal war der Imperator verheiratet bevor er in der ägyptischen Königin Cleopatra die Liebe seines Lebens fand. Aber auch diese Verbindung stand unter keinem guten Stern, denn schon bereiteten die entmachteten Senatoren in Rom eine neue Verschwörung vor ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Eine super Leistung mit wenigen Fehlern 5 von 5 Punkten am anfang sollt eman vielleicht sagen,dass es eine ziemliche leistung ist,das leben caesars in einen zweiteiler zu packen.dass dabei einiges verloren gehen muss,ist ja klar.es gab auch einfach zu viele wichtige personen in seinem leben,um auf alle einzugehen.aber uli edel hat es geschafft,fast alle wichtigen ereignisse in caesars leben zu zeigen und das für sich ist schon eine großartige leistung.
jeder,der den film kritisiert,soll erst mal versuchen,es besser zu machen.
Hulius Caesar ist meiner meinung nach einer der faszinierendsten männer,die je gelebt haben und mit durch meine liebe zum lateinischen hab ich auch meine liebe zu ihm entdeckt.
caesar war so vieles.er hat die welt verändert und war doch eigentlich nur ein einzelner mann.
jeremy sisto verkörpert genau das.in jedem moment merkt man,dass in ihm eine übermenschliche kraft ist,aber die last selbst für seine schultern irgentwann zu groß wird.überzeugend auch hier,dass caesar auch als mensch rüberkommt.er ist nich nut gnadenloser feldherr und tyrann,sondern auch ein liebender vater und leidenschaftlicher liebhaber.so muss ein caesar sein!!
einige fehler haben sich leider trotzdem in den film eingeschlichen.aber letztendlich dient der film ja auch dazu,menschen ohne jede vorkenntnis zu informieren,auf details kommt es nicht immer an.und schon gar nicht,ob es früher oder später war.
schade finde ich nur,dass im film sehr wenig auf seine beziehung zu kleopatra eingegangen wird,die eigentlich eine sehr viel wichtigere rolle in seinem leben spielt,als ihm ein kind zu gebähren.kleopatra war auch sicher nicht eine verführerin wie sie hier dargestellt wird.das mädchen hatte keine erfahrung und caesar wirkt anfangs nicht interessiert an ihr.und dann plötzlich nach ein paar worten küssen sie sich?-leider verwirrend und unlogisch.und dass sie den teppich weggelassen haben(oder zumindest bettzeug)-mein persönlicher lieblingsmoment-nehm ich ihnen auch übel.
caesar's gallienfeldzüge und de schlacht um alesia sind gut recherchiert und umgesetzt worden.internationale stars verleihen dem film noch einen hauch hollywood ohne überladen zu wirken.
FAZIT: ich gebe dem film 5 sterne.er ist informativ und beeinhaltet alle wichtigen ereignisse ins einem leben.die schlachten sind gut dargestellt und caesar's persönlichkeit wird von allen seiten beleuchtet.natürlich gibt es einige fehler,aber das ist keing rund ihn zu kritisieren.mein tipp an alle kritiker: versucht es doch einfach mal selbst!
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May Angela Bettis, Jeremy Sisto, Anna Faris DVD, 24. Februar 2005 Verkaufsrang: 8993 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden McOne May - Die Schneiderin des Todes (neuer Preis!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.09.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
ICH LIEBE DIESEN FILM !!! 5 von 5 Punkten Die junge Tierarzthelferin May hat extreme Kontaktprobleme. Aufgewachsen ohne Freunde war das auf einem Auge fast blinde Mädchen ihr Leben lang isoliert, zu ihrer einzigen Vertrauten ist eine Porzellanpuppe ihrer Mutter mutiert, die sie wie einen lebendigen Menschen behandelt. Ihr Leben gerät endgültig aus den Fugen als sie sich in den Mechaniker Adam verliebt, der sie jedoch auf Grund ihrer extremen Macken schnell zurückstößt. Die Flucht in eine Beziehung zu ihrer lesbischen Kollegin Polly, die nur auf Sex aus ist, fügt May erneut Schmerz zu. Am Ende mit den Nerven dreht sie schließlich durch und beschließt, dass sie sich den perfekten Partner selber "zusammenschneidern" muss...
Kritik:
Als blutiger Horrorfilm vermarktetes psychologisches Drama über ein emotionell geschundenes Mädchen, dass immer mehr dem Wahnsinn verfällt. Starke Figuren, der Hang zum tragischen Zynismus und eine auf den Zuschauer wenig Rücksicht nehmende Inszenierung machen den Film zu einem Kleinod für Leute mit gutem Nervengerüst, denn gegen Ende stehen einige sehr brutale Momente, ohne dass der Film jedoch zum Splattermovie wird.
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Dead & Breakfast David Carradine, Jeremy Sisto, Gina Philips DVD, 14. Oktober 2008 Verkaufsrang: 12326 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Dead & Breakfast, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.09.08
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Population 436 David Ames, Leigh Enns, Jeremy Sisto DVD, 4. Juli 2006 Verkaufsrang: 34053 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Population 436, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.07.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Kleiner Gruselfilm mit guter Atmosphäre 4 von 5 Punkten Für die Fans der zur Zeit modernen Horror-Pornos hält Population 436 wohl nur Langeweile bereit. Es gibt keine abgetrennten Gliedmaßen, keine Verstümmelungen in Großaufnahme und kein spritzendes Blut. Der nette kleine Gruselfilm kommt mit klassischen Elementen wie subtiler Spannung und dichter Atmosphäre aus. Wenn man sich auf die Logik der Geschichte einlässt - nämlich dass der Fluch (oder wie immer man es nennen möchte) erst bei denen greift, die eine Nacht in dem kleinen Dörfchen verbracht haben - ist die Geschichte in sich schlüssig und logisch.
Der Horror wird auf einer subtileren Ebene dargebracht, die bei vielen wohl als langweilig gilt seit Schocker wie Saw&Co das Genre beherrschen. Auf der psychologischen Ebene wirken die Grausamkeiten, die die Einwohner von Rockwell Falls ihren Mitmenschen, Freunden und Familien zum Schutz der Gemeinschaft antun wesentlich tiefer und nachhaltiger als die oberflächlichen Schockelemente vieler aktueller Filme.
Alles in allem ist Popualtion 436 ein atmosphärisch dichter, fieser kleiner Gruselfilm, der all jene ansprechen wird,denen spritzendes Blut und fliegende Körperteile langsam auf die Nerven gehen.
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May Angela Bettis, Jeremy Sisto, Anna Faris DVD, 23. September 2003 Verkaufsrang: 12795 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In May endet die verzweifelte Sehnsucht einer jungen Frau schließlich in der Katastrophe. Ein ungewöhnlicher Horrorfilm zwischen Genreknaller und anspruchsvollem Arthaus-Kino. Wegen einer Augenkrankheit schielt die kleine May seit frühester Kindheit. Anstatt mit der Abweichung umzugehen, bringt ihre Mutter sie dazu, eine auffällige Augenklappe zu tragen, die das sensible Mädchen schließlich in die Isolation treibt. Einziger Spielgefährte bleibt eine unheimlich aussehende Puppe, die unnahbar in einer Glasbox eingefasst, mit Argusaugen über das Kind wacht. Jahre später: May (Angela Bettis) ist äußerlich zu einer attraktiven jungen Frau herangereift, ansonsten hat sich erschreckend wenig verändert. Das scheue Mauerblümchen lebt zurückgezogen, und lediglich in der Tierklinik, in der sie als OP-Assistentin arbeitet, findet sie in Polly (Anna Faris) so etwas wie eine Freundin. Eines Tages läuft ihr der Filmstudent Adam (Jeremy Sisto) über den Weg, dessen Faszination für "schräge" Filme in May seine Entsprechung findet. Zwischen den beiden entspinnt sich eine behutsame Romanze, bis... Erstlingsregisseur Lucky McKee, der auch das Drehbuch schrieb, gelingt mit May ein erstaunlich stilsicheres Debüt. Die Geschichte erinnert zwar in ihren Grundzügen an Genreklassiker wie Brian de Palmas Carrie, James Whales Frankenstein oder sogar Herschell Gordon Lewis' Blood Feast. Was auf der Plot-Ebene vielleicht wenig originell erscheinen mag, macht der Film jedoch durch eine bemerkenswerte künstlerische Reife wett. Der stilisierte Horror erinnert in seiner Präzision an Dario Argento, die einfühlsame Psychologisierung der Figuren an Todd Solondz' Happiness. Dazu kommt die überragende schauspielerische Leistung von Angela Bettis in der titelgebenden Rolle. Ihre May ist sowohl verletzlich als auch beängstigend gefährlich. Die Szenen mit Jeremy Sisto schließlich, in denen sich ihre Sehnsucht nach Liebe auf beunruhigende Weise ausdrückt, sind schlichtweg grandios. Dass McKee den Film durchweg mit subtilem Humor inszeniert hat und am Ende vieles der Vorstellungskraft des Zuschauers überlässt, zeigt seine hohe filmische Intelligenz. May ist eine echte Entdeckung und nicht nur Genrefreunden ans Herz gelegt. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Unbeschreiblich schön 5 von 5 Punkten So makaber der Film auch sein mag, ich liebe die Grunidee May's.
Sie möchte die Perfektion.
Der Film ist absolut sehenswert, spannend, aufregend, blutig, humorvoll, schön, fantastisch und großartig. :-)
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One Point Zero - Du bist programmiert Jeremy Sisto, Deborah Unger, Bruce M. Payne DVD, 5. August 2005 Verkaufsrang: 22864 Koch Media One Point Zero - Du bist programmiert, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.08.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der dritte Film ... 5 von 5 Punkten Wer "Dark City" und "The 13th Floor" zu schätzen weiß, hat mit "One Point Zero" einen dazu passenden dritten Film (für einen Filmabend) gefunden. Als Reihenfolge würde ich "Dark City", "One Point Zero" und "The 13th Floor" vorschlagen. Vom trashigen Cover der DVD sollte man sich nicht täuschen lassen. Der Film hat Klasse, und es wirken auch Stars wie Udo Kier und Lance Henriksen ("Millennium") mit. Gedreht wurde in Rumänien, Schauplatz ist vorwiegend ein düsteres, äußerlich etwas heruntergekommenes Wohnhaus, in dem aber einige High-Tech-Elemente wie Computer, KI, Überwachungsmonitore und sonstige Elektronikspielereien eine Rolle spielen. Der Programmierer Simon (Jeremy Sisto) arbeitet zuhause unter psychologischem Druck an einer geheimen Software und erhält mysteriöse, scheinbar leere Päckchen. Bald kommt es zu Todesfällen im Haus, die Bewohner verhalten sich merkwürdig, konsumieren spezielle Nahrungsmittel im Übermaß, und auch Simon wird krank und weiß bald nicht mehr, wem er noch trauen kann oder nicht, z.B. der Krankenschwester Trish (Deborah Unger). Der gut gemachte Independent-Film überzeugt mit faszinierenden Bildern und serviert nicht alle Antworten auf einem Silbertablett. Die normale Verkaufs-DVD wartet aber mit einem sehr informativen, deutsch untertitelten Audiokommentar der beiden Regisseure auf. Außerdem gibt es noch ein bizarres Making of (22 Min., ohne Untertitel), ein Interview mit Udo Kier (6 Min. auf Deutsch), sowie einige gelöschte Szenen (12 Min., deutsche Untertitel, wahlweise auch ein untertitelter Audiokommentar) in guter Qualität. Auch die Menüs der DVD sind sehr gut gemacht, Bild und Ton haben mich überzeugt, ich bin insgesamt sehr zufrieden und vergebe fünf Sterne.
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Julius Caesar Jeremy Sisto, Richard Harris, Christopher Walken DVD, 29. November 2007 Verkaufsrang: 39897 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Julius Caesar - History Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für Historiker grausam und unzumutbar 1 von 5 Punkten Die Umsetzung dieses sehr spannenden und faszinierenden Stoffes ist so etwas von gründlich in die Hose gegangen, dass diese DVD eigentlich in einen Giftschrank gehört. Die Verantwortlichen sollten sich schämen, das auch noch in einer History Collection erscheinen zu lassen und die Leute glauben zu machen sie würden sich etwas geschichtlich fundiertes kaufen.
Jeder, der auch nur eine Zeile einer Caesar-Biographie gelesen hat, schlägt schreiend die Hände über dem Kopf zusammen. Und dabei rede ich hier nicht von den durchaus streitbaren Theorien, wie der angeblichen Epilepsie. Es geht hier um einfach umsetzbare, geschichtliche Genauigkeit. Es wird doch wohl möglich sein in einem dreistündigen Zweiteiler feststehende Daten und Ereignisse auch korrekt darzustellen. Stattdessen werden mal eben geschichtliche Fakten so hingedreht, dass es den werten Autoren passt. So geht das aber nicht! Wer sich auf die Fahne schreibt eine Biographie über jemanden zu drehen, und das ist dieser Film schon allein wegen des Titels, der muss das Drehbuch von der Geschichte schreiben lassen und nicht umgekehrt. Man kann eben bestimmte Sachen einfach nicht ändern ohne Gefahr zu laufen seine Glaubwürdigkeit zu verlieren.
Sicherlich werden Laien, die sich nicht weiter mit der Materie beschäftigen diesen Film gut finden, denn die Besetzung ist erstklassig und auch die schauspielerische Leistung in Ordnung. Die Szenen sind monumental aufgebaut und die Erzählstruktur sehr gut und spannend nachvollziehbar. Die Leute aber, die sich wirklich schon mit diesem herrausragenden Feldherren beschäftigt haben und über fundiertes Wissen zur römischen Geschichte und Kultur verfügen, werden schon nach den ersten Minuten Bauchschmerzen bekommen.
Wer sich wirklich für das Leben und Wirken von Gaius Julius Caesar interessiert, der ist mit einer geschriebenen Biographie weitaus besser bediehnt. Dieser Film ist allenfalls etwas für jene, denen Fakten egal sind. |
Manfast - 100 Tage ... 100 Nächte ... ohne Sex? Lala Sloatman, Jeremy Sisto, Jenny Judelle DVD, 20. Juli 2006 Verkaufsrang: 36077 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Manfast - 100 Tage, 100 Nächte, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.07.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Pseudo-Feministinnen-Klamauk 1 von 5 Punkten Der Titel spielt auf die in der deutschen Übersetzung ähnlich heißende Komödie "40 Tage, 40 Nächte" an, ist aber ungleich weniger witzig als der namensverwandte Streifen. Das mag wohl zum Teil auch an der schlechten deutschen Synchronfassung liegen, englische Untertitel gibt es nicht, daher war ich gezwungen das Machwerk auf Deutsch zu sehen. Das Drehbuch ist lieb- und einfallslos, die Figuren flach und ohne Tiefe: Einfach grottenschlecht. |
Die Bibel: Jesus Jeremy Sisto, Jacqueline Bisset, Armin Mueller-Stahl Videokassette, 4. Juli 2000 Verkaufsrang: 35
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Prädikat: Sehenswert 5 von 5 Punkten Einer der wenigen Filme über ein theologisches Thema, die sich durch ihre lockere und unverkrampfte Herangehensweise an die Thematik "Jesus" auszeichnen. Dazu ein hoher ästhetischer Anspruch an die Bilder im Film. Gelungene Umsetzung und Vergegenwärtigung zentraler Themen der Evangelien (z.B. der Teufel als Frau im roten Kleid, als Mann im schwarzen Anzug oder Jesus im Schützengraben des 1. Weltkrieges). Die Erzählung lebt von der Sympathie des Hauptdarstellers und der Interaktion der durchweg gelungenen Leistung der anderen biblischen Figuren. Die zentrale Aussage des Films trifft den Kern der "frohen Botschaft", also der Bibel. Diesen Film kann ich nur jedem empfehlen, vor allem auch für Gruppenstunden und Schule.
Natürlich stimmt es, dass er es manchmal mit den Evangelien nicht soo genau nimmt aber hey - wer's genau wissen will soll die Bibel lesen, wer einen wirklich guten Film zu diesem Thema sehen will, soll diesen Film anschauen.
Von mir kriegt der Film 5 von 5 Punkten - klarer Fall!
Ist die Bibel modern? 1 von 5 Punkten Wenn man die Bibel einigermaßen kennt und die Dinge, die dort geschrieben stehen wirklich zu Herzen nimmt, hat man schon gewisse Erwartungen, wenn man sich einen Film der betitelt ist mit "Die Bibel: Jesus" ansieht. Ich wurde enttäuscht. Allein diese Szene am Anfang wo Jesus diesen Traum aus der heutigen Zeit vor Augen hat. Er sieht Soldaten über's Schlachtfeld laufen die seinen Namen rufen und sterben. Steht so etwas in der Bibel? Die Weise mit der man Jesus darzustellen versucht ist wirklich zu menschlich. Wurde Jesus wirklich von einer Frau geliebt die ihn am liebsten zum Mann gehabt hätte? Wurde Jesus wirklich mal zornig oder misslaunig bezüglich seiner Tischlerarbeit? Es steht geschrieben, dass an ihm kein Falsch war! Die Szene wo Jesus versucht wird fand ich überhaupt nicht wahrheitsgemäß. Die Darstellung der Versuchung als eine schöne Frau in einem roten Gewand passt nicht. Erst recht finde ich unpassend, dass dort der Teufel so personifiziert dargestellt wird und dann noch in einem neumodischen schwarzen Anzug. An diesem Punkt habe ich das Video wieder aus dem Rekorder genommen und verkauft. Ich habe mich gefragt, was mit diesem Video bezweckt werden soll. Den Menschen zum Glauben zu bringen wohl kaum, eher als Unterhaltungsfilm.
Im Prinzip gut.. 3 von 5 Punkten Also dieser Jesusfilm ist alles in einem gesehen sehr interessant, es ist zumindest der lebendigste Jesusfilm, den ich bisher gesehen habe. Besonders interessant sind die historischen Bauten, die nach den neuesten historischen Kenntnissen detailgetreu nachgebildet wurden. Man sollte aber bedenken, das dieser Film etwas von der Bibel abweicht. Jesus wird viel zu menschlisch gezeigt, so menschlich,das man sich fragt ob der Regisseur überhaupt wirklichen Respekt vor der biblischen Erzählung über Jesus hat. Denn man sollte sich meiner Meinung nach der Tatsache bewusst sein,das Jesus eben ein ganz anderer Mensch war als wir, einer mit vollem Gottesbewusstsein. Daher war er bestimmt auch kein schüchterner Mensch,der erst durch seine Mutter in der kanaanischen Hochzeit zu seiner Mission ermutigt werden muss. Die Bibel lehrt das Gegenteil (siehe Hochzeit zu Kaana im Johannesevangelium) Und den Schluss verstehe ich auch nicht so ganz: Wird dort etwa gezeigt, das Jesus per Reinkarnation wiedergeboren ist und heute in Italien lebt?, - es scheint zumindest so! Aber alles in einem muss man sagen, das alle anderen Jesusfilme (es gibt ja insgesamt 250 Stück) ebenfalls mehrerer solche Wermutstropfen haben, sodass man sagen kann, das dieser Film zu den sehenswerteren Jesusfilmen gehört.
Ein wirklich gut sehbarer Jesus-Film 4 von 5 Punkten Der Titel des Filmes "Die Bibel: Jesus" ist etwas irreführend, denn es handelt sich hier nicht um eine direkte Verfilmung eines Evangeliums - oder eine Evangeliensynopse. Genau das macht den Film aber so erfrischend - was nicht heißt, daß ich die Evangelien langweilig finde, ganz im Gegenteil. Ich mag nur die meisten filmischen Umsetzungen nicht, da Gerade der Person Jesu hier immer die Tiefe fehlt. Jesus wird hier bewußt als Mensch dargestellt, der auch durchaus Verzweiflung empfinden kann und mit seinem Vater im Himmel hadert - warum auch nicht, denn schließlich wurde auch eine Menge von ihm gefordert. Die Darstellung der Beziehung ist hier fast kindlich-naiv aber nie unglaubwürdig. Herrlich ist Armin Müller-Stahl als Vater Josef. Ich liebe die Szene, wo Maria ihm von der Erscheinung des Engels berichtet und daß sie schwanger ist. Die ist echt "cool". Schwachpunkt im Film ist die Figur der Maria. Hier hat man krampfhaft versucht, niemandem auf die Füße zu treten. Nach der Kreuzesabnahme wird Maria ihr toter Sohn in den Arm gelegt und sie sitzt da in Gestalt einer Pieta - diese Szene hätte weggelassen werden sollen. Sehr gut gelungen finde ich den Schluß, die Himmelfahrt - wenn man sie so nennen will. Jesus dreht sich um mit dem Versprechten "ich bleibe bei euch bis an das Ende der Welt" und verschwindet im Licht. Szenenwechsel. Ein Mann - der gleiche Schauspieler, der Jesus gespielt hat - rennt über die Straße. Kinder kommen auf ihn zu und er geht mit ihnen spielen. Eine schönere Umsetzung dieser Zusage Jesu habe ich in einem Film noch nie gesehen.
Ohne Worte!!! 5 von 5 Punkten Ich finde den Film einfach fantastisch. Es ist keine Vorspielung einer heilen Welt - Jesus wird sehr menschlich dargestellt, was durchaus von Vorteil ist. Man kann sich besser in ihn hineinversetzen. Durch seine menschliche Seite empfindet man, wieviel Stärke er hatte, trotz allem seinen Weg zu gehen. Ich habe durch den Film erfahren, was Glaube wirklich heisst! Und die Herstellung des Bezuges zur heutigen Welt ist auch wunderbar gelungen - einfach einmalig, dieser Film. Ich möchte ihn nicht mehr missen!
Weitere Kundenmeinungen |
Kidnapped - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Delroy Lindo, Jeremy Sisto, Dana Delaney, Linus Roache, Timothy Hutton DVD, 14. April 2008 Verkaufsrang: 14827 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
GROSSES FERNSEHEN! 5 von 5 Punkten Wem "24" gefällt, der wird von "Kidnapped" ganz sicher nicht enttäuscht sein. Das Format beinhaltet pro Folge Filmzeit einen Tag Realzeit. Die Darsteller sind allesamt sehr passabel, bis auf die obligatorisch gräßliche Mutti-Rolle von Dana Delany - farblos, uninspiriert, eben die typische US-amerikanische Zombie-Frau. Hauptdarsteller Jeremy Sisto spielt sein Können, das er spätestens seit seiner Rolle als psychisch gestörter Bruder Rachels in "Six Feet Under" unter Beweis gestellt hat, bei weitem nicht aus.
Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Folge spannend. Mit überraschenden Wendungen, einem sich sehr subtil entwickelnden Plot und einer ausnahmsweise sehr überzeugenden Auflösung.
Gewürzt wird das Ganze mit kräftig eingestreuten politischen und gesellschaftskritischen Wahrheiten, die für eine US-Produktion sehr ungewöhnlich sind. Wahrscheinlich deshalb das vorzeitige Aus für diese großartige Serie. Mit unangenehmen politischen und sozialen Wahrheiten konnte das US-Fernsehen noch nie umgehen (übrigens haben die deutschen Sender das ja bei den Amis abgeschaut).
Großartiges Fernsehen, unbedingt ansehen! |
Method: Mord im Scheinwerferlicht Elizabeth Hurley, Jeremy Sisto, Carmen du Sautoy DVD, 5. August 2005 Verkaufsrang: 53490 Sexy. spannend. tödlich: Liz Hurley in einem "Basic Instict" - reifen Auftritt! Eine hundert Jahre alte Mordserie wird zum Film. der Film zu grausiger Realität. Für ihr großes Comeback sucht sich Hollywoodstar Rebecca Fairbanks (Liz Hurley) die Verkörperung einer Männer mordenden Sexbombe aus und verstrickt sich tief in ein Netz aus Lust. Leidenschaft und Verbrechen. Denn als sich auf dem rumänischen Set die grausamen Morde aus dem frühen 20. Jahrhundert wiederholen. stellt sich nur eine Frage:
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zwischen den Realitäten 4 von 5 Punkten Der zweieinhalb Stunden lange Film erzählt zwei Geschichten. Ein Filmteam will in Rumänien den Lebensweg der Serienmörderin Belle Guinness auf Zelloid festhalten. Jene schwarze Witwe soll gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts im damals noch wilden Westen vierzig heiratswillige Männer des Geldes wegen recht brutal ermordet haben. Die bekannten Stars werden begleitet von Presse, Ehepartner und Mutter, die immer wieder versuchen auf die Protagonisten Einfluss zu nehmen. Die beiden Hauptdarsteller waren einst ein Paar. Doch man hat sich getrennt. Ein spannungsgeladenes Umfeld also. Anfangs noch gut getrennt wechseln gespielte Filmszenen und reale Auseinandersetzungen in langsamer Folge ab. Doch mit zunehmender Aufdeckung der Wahrheiten, werden die Wechseln schneller und fließender. Hier erfordert der Film die volle Aufmerksamkeit des Zuschauers, was ist hundert Jahre alt und wird gerade gedreht und was geschieht in der Realität? Die Gewalt des Films bricht aus. Die gebrochene Nase eines Filmschauspielers durch den Übereifer der schauspielenden Protagonistin zeigt wie leicht der Film aus der einen Geschichte in die andere wechselt. Aber auch in Rumänien geschehen Morde in der Nähe der Darsteller. Die Ermittlungen führen zunächst zu keinem Ergebnis. Dem Zuschauer bleibt viel Raum für eigenen Spekulationen. Der Film ist trotz seiner Länge nicht langatmig und erst recht nicht langweilig. Er erfordert viel Aufmerksamkeit beim Zuschauer um die zahlreichen Feinheiten der einzelnen Wirklichkeiten zu erkennen. Der Film fesselt bis zu Schluss. Allerdings mag die letzte Wahrheit am Ende den Zuschauer nicht so recht zu frieden zu stellen. |
Population 436 [UK IMPORT] Jeremy Sisto, Fred Durst, Charlotte Sullivan, Peter Outerbridge, R.H. Thomson DVD, 17. Juli 2006 Verkaufsrang: 53721 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Bible - Jesus [UK IMPORT] Jeremy Sisto, Debra Messing, Armin Mueller-Stahl, Jacqueline Bisset, Gary Oldman DVD, 7. April 2008 Verkaufsrang: 54307 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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