DVDs: Jimmi Simpson

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Stay Alive - Director's Cut - Samaire ArmstrongStay Alive - Director's Cut
Samaire Armstrong, Frankie Muniz, Jimmi Simpson, Wendell Pierce, Milo Ventimiglia

DVD, 13. März 2007
     Verkaufsrang: 5524     

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Als ein Jugendlicher auf überaus mysteriöse und grausame Art und Weise ums Leben kommt, finden die Freunde des Toten in dessen Computer ein ultra-realistisches 3D-Videospiel mit dem Titel "Stay Alive". Das Game beruht auf der wahren Geschichte der "Blood Countess", einer Adeligen aus dem 17. Jahrhundert, die aufs Grausamste gefoltert und ermordet wurde, und sich als Geist für das ihr zugefügte Leid nicht minder brutal rächte. Schon bald sind die Freunde von dem Spiel gefesselt, denn ihre Spielcharaktere sehen aus wie virtuelle Abbilder ihrer selbst. Je weiter sie vordringen, desto schockierender wird jedoch die Erkenntnis, dass sie einen hohen Preis dafür zahlen müssen: Die "Blood Countess" ist ihnen auf den Fersen und setzt ihren blutigen Rachefeldzug fort. Tötet sie eine Figur im Spiel, so stirbt der dazugehörige Spieler auch in der Realität - auf genau die gleiche brutale Weise. Immer mehr Freunde kommen um und den Überlebenden läuft langsam die Zeit davon ...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

BESTER FILM DEN ICH SEIT LANGEM GESEHEN HABE      5 von 5 Punkten
da ich die geschichte der elisebeth bathory kenne war ich sehr froh endlich mal einen film über die blutgräfin zusehen auch wenn es um ein videospiel geht sind die effekte gut die geschichte spannend und die schauspieler gut
ich würde ihn auf jeden fall empfehlen ausser man mag keine blutigen filmchen!!

Mal was neues - auf jeden Fall Sehenswert!!      4 von 5 Punkten
Wie es scheint gehen bei "Stay Alive" die Meinungen ziemlich auseinander. Natürlich kann man diesen Streifen Inhaltlich keineswegs Ernst nehmen. Für mich bot er allerdings über die gesamt Laufzeit hinweg gute und durchaus gute bis sehr gute Unterhaltung. Soviel schon mal vorab. Und Videospiele können doch tödlich enden...

Vor allem in Anbetracht dessen, dass es sich hierbei um das Regiedebüt von William Brent Bell handelt, kann man diesen Film durchaus als gelungen bezeichnen. Klar dürfte die Story Inhaltlich in erster Linie für Zocker oder hier auch "Gamer" genannt sehr interessant sein. Trort dessen dass ich mich nicht zu jenen zählen kann, hat mich der Film trotzdem beeindruckt. Man muss kein großer Fan oder gar Zocker sein um der Story folgen zu können bzw. das gewisse Feeling zu erleben. Natürlich ist der Film vollkommen unrealistisch, aber welcher Horror-Streifen ist das denn bitte nicht? Die Geschichte ist jedenfalls sehr gut erzählt. Auf die einzelnen Charaktere wird in ausreichendem Maße eingegangen - nicht mehr als zwingend notwendig. Der Film verbringt seine Zeit zum Glück mit wesentlich spannenderen Szenen, denn hiervon hat "Stay Alive" in jeder Hinsicht einige zu bieten. Insbesondere die Sequenzen, in denen sich Spiel und Realität vermischen haben mir besonders gut gefallen.
Leider gibt es hierbei auch einen Kritikpunkt. Zwar muss die Story nicht sonderlich real sein, dafür aber doch zumindest logisch. Und genau dies ist sie leider oftmals nicht so wirklich. Da wäre z.B. die verschlossene Autotüre in dem sich das zwingend erforderliche, laufende Game befindet. Zunächst muss hierfür eine Scheibe eingeschlagen werden, im nächsten Moment lässt sich die Türe einfach so öffnen. Des weiteren hab ich wohl etwas verpasst, als einer der Zocker im Haus des Programmierers die ehemalige Plantage erkennt, sich diese aber unweit davon befindet und ja eigentlich bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist. Also doch nicht das gleiche Haus oder wie?

Die Darsteller machen Ihre Sache besser als ich zunächst vermutet hätte. Zur Abwechslung mal keine absoluten Dummchen, welche als erster das Zeitliche segnen. Es ist ein gut durchgewürfelter Haufen, von welchem natürlich die meisten dem "Game Over" zum Opfer fallen. Die Art und Weise wie dies geschieht konnte mich auch durchaus überzeugen - an Blut wird jedenfalls nicht gespart. Ebenso wie die sehr phantasievolle Darstellung der Kutsche oder des schwarzen Turmes. Hat schon fast nen leichten Touch mystisches oder nen Hauch eines Fantasy - Streifens. Wie bereits erwähnt ist "Stay Alive" durchweg auf einem sehr hohen Spannungslevel und hat aus meiner Sicht auch keinerlei Durchhänger und Leerläufe.
Auch mit einigen Schockmomenten hat der Betrachter dabei durchaus zu rechnen. Auch auf kleinere Details wurde gut geachtet. So sieht man z.B. in einer Rückblende, welche die Erklärung bringt warum Hutch vor Feuer Angst hat, sehr gut einen Controller eines kultigen NES (des ersten Nintendo - Videospielgerätes), welches sich zeitlich ziemlich genau ausgehen dürfte. Dieses und weitere kleine Details haben mich durchaus beeindruckt.
Auch die musikalische Untermalung sowie die Soundeffekte konnte mich durchaus überzeugen und konnten die gute, zum Teil auch düstere und unheimliche Atmosphäre nur noch unterstreichen. Sie trägt einen guten Teil zum gelingen dieses Streifens bei.

Im großen und ganzen konnte mich "Stay Alive" sehr gut unterhalten. Dies nicht zuletzt aufgrund der durchweg guten Spannung und den nicht wenigen Schockmomenten. Die Story mag zwar höchst unreal und zum Teil auch etwas unlogisch sein, aber mir hat sie jedenfalls gut gefallen. Auch die Darsteller machen Ihre Sache besser als unbedingt in so einem Streifen notwendig. Sehr gute und spannende Unterhaltung!!


Zodiac [UK IMPORT] - Jake GyllenhaalZodiac [UK IMPORT]
Jake Gyllenhaal, Elias Koteas, John Carroll Lynch, Dermot Mulroney, Donal Logue

DVD, 24. September 2007
     Verkaufsrang: 73198      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Geduldsprobe für an heutige Sehgewohnheiten angepasste Zuschauer, Meisterwerk für Fans brillant erzählter Kriminalstorys      5 von 5 Punkten
Im Dezember 1968, nördlich von San Francisco werden Betty Lou Jensen und ihr Freund David Faraday während ihres Schäferstündchens, abseits belebter Straßen parkend, brutal erschossen. Am 4. Juli 1969 fällt das nächste Pärchen einem gnadenlosen Schützen zum Opfer. Während die Kellnerin Darlene auf der Stelle stirbt, überlebt ihr Begleiter Michael Mageau den Anschlag schwer verletzt.
Kurz nach diesem Mord erhält der San Francisco Chronicle neben zwei weiteren Lokalzeitungen einen Brief, in dem der sich selbst "Zodiac" nennende Killer den Chefredakteur des jeweiligen Blattes auffordert, den beigefügten Code auf der Titelseite zu veröffentlichen - andernfalls würde er wahllos weiter morden. Von da an beginnen die zermürbenden Ermittlungen der zuständigen Polizeibeamten Toschi und Armstrong, parallel verfolgen Zeitungsreporter Avery und Karikaturist (sowie passionierter Rätselknacker) Graysmith die zahllosen Spuren. Keiner der Beteiligten ahnt zu der Zeit, dass die Jagd auf den in unregelmäßigen Abständen erneut mordenden Unbekannten über 23 Jahre andauern wird...

Ausnahmeregisseur David Fincher (THE GAME, FIGHT CLUB) hat 1995 mit dem perfiden Thriller SIEBEN das Serienkillergenre neu definiert. Stilistisch, erzählerisch und in darstellerischer Perfektion bislang unübertroffen, war es sichtbar keineswegs Finchers Wunsch, mit seinem neuen Werk die Messlatte höher zu legen. Vielmehr ist es ihm gelungen, angesichts des diesmal fast dokumentarischen Charakters des Streifens das Enthüllungskino der 70er - mit Highlights wie DIE UNBESTECHLICHEN (Watergate-Affäre), DAS CHINA-SYNDROM (Störfall im Kernkraftwerk) oder DIE DREI TAGE DES CONDOR - wiederzubeleben. Wie zuletzt am augenfälligsten in MÜNCHEN haben die Setdesigner und -ausstatter auch hier erstaunliche Arbeit geleistet, die 70er Jahre akribisch genau zu rekonstruieren. Frisuren, Mode, Fahrzeuge und nicht zuletzt die sporadisch eingespielten zeitgenössischen Ohrwürmer unterstreichen die Illusion, ein Zeitdokument zu betrachten. Obgleich der visuelle Stil - düster ausgeleuchtete Schauplätze, atmosphärischer nächtlicher Regen - eindeutig die Finchersche Handschrift erkennen lässt, bleiben kameratechnische Spielereien bis auf wenige, über die zweieinhalb Stunden Laufzeit wohl platzierte Szenen aus. So dient beispielsweise der im Zeitraffer gefilmte und als offensichtlichster Special Effect wahrzunehmende Bau der markanten Transamerica Pyramid im Zentrum San Franciscos der simplen und umso effektiveren Bebilderung der langwierigen Ermittlungsarbeit, die ansonsten durch regelmäßige Einblendung von Orts- und Zeitangaben kommentiert wird. Zur Überbrückung eines Vierjahreszeitraumes wird dieser Systematik folgend die Leinwand sogar für eine Weile schwarz.

Fehlen im Gegensatz zu jüngsten Killerthrillern explizite Mord- und Metzelorgien oder ersatzweise spektakuläre Materialschlachten, muss die Besetzung die Aufmerksamkeit des Publikums aufrecht erhalten. Und die ist ausnahmslos gelungen. Nicht ohne Grund werden die Hauptprotagonisten Gyllenhaal, Downey Jr. und Ruffalo im Vorspann gleichberechtigt nebeneinander aufgeführt. Keiner der drei fällt gegenüber seinen Kollegen auch nur ansatzweise ab. Das Spiel Gyllenhaals (BROKEBACK MOUNTAIN) ist am ehesten mit dem unaufdringlichen, sympathieweckenden Charme eines Tobey Maguire zu vergleichen (Detail am Rande: beide erhielten dieselbe Synchronstimme Marius Clarén). Die sich zur Obsession steigernde Suche nach dem Killer vermittelt Gyllenhaal derart subtil und gleichwohl leidenschaftlich, dass man ihm gegen Ende beinahe zurufen möchte, doch endlich aufzugeben. Robert Downey Jr. (KISS KISS BANG BANG) als grantiger Kollege liefert erneut eine eindrucksvolle Tour de Force vom selbstbewussten Starreporter zum Alkoholikerwrack. Und Mark Ruffalo (COLLATERAL) entwickelt sich mit rauer, aber herzlicher Ausstrahlung von Film zu Film zum zunehmend facettenreicheren Akteur. Die Leistung der langen Liste des Supporting Cast zu würdigen, würde den Rahmen sprengen. So bleibt die Gelegenheit, zahlreiche bekannte Gesichter in kleinen, aber wichtigen Auftritten zu entdecken.

Eine Empfehlung für ZODIAC auszusprechen, gestaltet sich schwierig. 150 Minuten erfordern zwar Sitzfleisch, sind aber angesichts zu Normalwerten mutierten Durchschnittslaufzeiten von zwei Stunden plus nicht mehr ungewöhnlich. Eventhungrige jedoch werden sich möglicherweise vorkommen, als sähen sie Farbe beim Trocknen zu. David Fincher Anhänger dagegen werden nicht enttäuscht, sofern sie keinen SIEBEN Ableger erwarten und aufgeschlossen sind für die künstlerische Weiterentwicklung des Regiegenies. Alle übrigen, denen Substanz über Effekt geht, werden sich der Faszination dieser True Crime Story nicht entziehen können, die weder Protagonisten noch Zuschauer aufatmend in ein Happy End entlässt. So findet der Zodiac-Killer nach fünf Ermordeten sowie den indirekt ruinierten Leben der beteiligten Polizisten und Reporter auch künftig seine - in letzterem Fall freiwilligen - Opfer.


Seraphim Falls [Blu-ray] [UK IMPORT] - Pierce BrosnanSeraphim Falls [Blu-ray] [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, Michael Wincott, Jimmi Simpson, Kevin J. O'Connor, Nate Mooney

DVD, 6. Oktober 2008

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Zodiac  - Directors Cut [Blu-ray] [UK IMPORT] - Elias KoteasZodiac - Directors Cut [Blu-ray] [UK IMPORT]
Elias Koteas, Chloe Sevigny, Mark Ruffalo, Brian Cox, John Carroll Lynch

DVD, 29. September 2008

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Seraphim Falls [UK IMPORT] - Pierce BrosnanSeraphim Falls [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, Michael Wincott, Jimmi Simpson, Kevin J. O'Connor, Nate Mooney

DVD, 24. Dezember 2007

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Rose Red - Nancy TravisRose Red
Nancy Travis, Matt Keeslar, Kimberly J. Brown, David Dukes, Judith Ivey

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Zodiac - Directors Cut [UK IMPORT] - Elias KoteasZodiac - Directors Cut [UK IMPORT]
Elias Koteas, Chloe Sevigny, Mark Ruffalo, Brian Cox, John Carroll Lynch

DVD, 29. September 2008

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D.E.B.S - Sara FosterD.E.B.S
Sara Foster, Jordana Brewster, Meagan Good, Devon Aoki, Jill Ritchie

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