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| DVDs: John Standing | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Walk, Don't Run [UK IMPORT] Cary Grant, Samantha Eggar, Jim Hutton, John Standing DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 47028 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Aber nur weil Cary mit dabei ist !!! 4 von 5 Punkten Über diesen Film habe ich schon desöfteren gelesen, daß es der letzte in Cary Grants Filmlaufbahn gewesen sein soll, u. daß er in diesem Film einmal nicht den Herzensbrecher spielen soll, sondern einen "väterlichen" Kuppler, der einem jungen Pärchen dazu verhilft zusammenzukommen.
Das war der Grund warum ich mir die DVD vorher nie gekauft habe, weil ich Cary Grant nun einmal nicht in der Rolle eines wie auch immer "irgendwie väterlichen Kupplers" sehen wollte, sondern als den charmanten Herzensbrecher als den man ihn weltweit in seinen Filmen kennt.
Da mir aber so langsam die Cary-Grant-Filme ausgingen, beschloß ich kurzfristig doch mir den Film auf DVD zu bestellen u. anzuschauen.
Um es gleich vorweg zu sagen, bis auf Cary Grant sind alle anderen Darsteller vollkommen blaß u. langweilig.
Die Handlung selber ist very simple u. mehr als dürftig, dafür aber um so mehr wie Kaugummi in die Länge gezogen, was das Ganze aber nicht besser macht. Der arme Cary Grant versucht in seiner gekonnt charmanten u. trocken humorigen Art dem Film irgendso etwas wie "Leben" einzuhauchen, aber selbst so ein brillianter Meister seines Faches wie Cary Grant schafft es nicht die müde Story zu animieren.
Kein Wunder das er das Filmgeschäft aufgegeben hat, wenn man ihm nur noch solche grottenschlechten Drehbücher angeboten hat, kann ich da nur sagen !!!
Man kann sich den Film nur deswegen anschauen, weil Cary Grant für seine damlas 62 Jahre, wenn ich mich nicht täusche, einfach blendend ausgesehen hat, wir haben sogar das Vergnügen ihn einmal im Schwimmbad zu sehen beim Baden u. einmal beim Laufen in kurzen Shorts u. Muskelshirt, sehr sexy !!!
Das u. noch einige andere Kleinigkeiten, die Cary Grants Spiel so liebenswert machen, lassen einen noch Gefallen an dem sonst einfach nur als B-Picture zu bezeichnenden Film finden. Die Musik von Quincy Jones war übrigens auch schon mal besser.
Eine witzige Anspielung, wenn ich das richtig verstanden habe, hat der Film ganz am Schluß noch zu bieten, wenn Cary Grant zum Flughafen chauffiert wird, er findet neben sich auf dem Sitz nämlich die Statue einer Fruchtbarkeitsgöttin die eigentlich für die Frischverliebten gedacht war u. will sie ihnen schon hinterherbringen, als sein Fahrer ihn erinnert, daß er diese Fruchtbarkeitsgöttin doch seiner Frau zur am Tag darauf folgenden Silberhochzeit schenken könnte, worauf Cary Grant zunächst einwendet daß er doch bereits 4 erwachsene Kinder habe, sich dann aber doch besinnt u. lachend die Statue an sich nimmt, lachend bejaht u. mitsamt Chauffeur davon fährt.
Jetzt werden Sie fragen, ja u. wo ist die Pointe?
Der Witz dieser kleinen Episode besteht darin, daß zu diesem Zeitpunkt der "echte" Cary Grant im wahren Leben im Alter von 62 Jahren gerade noch einmal Vater wurde !!!
Ist doch süß, oder ???!!!!!!!
Learn to make coffee 5 von 5 Punkten Sir William Rutland (Cary Grant) British industrialist is in town two days early. This is during the 1964 Tokyo Olympics and there is no where to stay. He finds an apartment to sublet from Christine Easton (Samantha Eggar) who posted it not even dreaming that a male would answer her ad. Later Steve Davis (Jim Hutton) an Olympic competitor is also early and sublets from Sir Rutland's sublet. On top of this Christine's fiancée works at the British embassy and must maintain a proper background. Now you see the makings of a good comedy. I learned to make coffee from this movie (a unique proportion of grounds to water) and there are many parallel mysteries as just what sport does Steve Davis compete in? Being Grants last movie surly did not slow him down and he has those Grant expressions down pat |
8 1/2 Women [UK IMPORT] Amanda Plummer, John Standing, Vivian Wu, Polly Walker, Toni Collette DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 52924 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gekonnt gescheitert... 4 von 5 Punkten ... ist Greenaway, mein Lieblingsregisseur leider mit diesem Film. Er bekommt zwar von mir 4 Sterne, weil er immer noch und vor allem im Vergleich zu vielen anderen zeitgenössischen Machwerken sehr gut und unterhaltsam ist, aber gemessen an Greenaways Oevre ist dies sein schwächster Film. Die Dialoge sind zwar teilweise recht lustig, aber lange nicht so gut wie etwa im "Kontrakt" oder im "Koch". Ähnliches gilt für die Bildgestaltung, ansonsten Greenaway Stärke, hier nur sporadisch interessant. Vor allem fehlt diesem Film meiner Meinung nach ein guter soundtrack, wie ihn sonst Greenaway Filme haben und von Anspielungsreichtum kann diesmal auch nicht wirlklich die Rede sein. Für Greenawayfans eher eine Enttäuschung, aber natürlich trotzdem ein Must: einzelne Szenen sind wirklich brilliant und sehr komisch!
Der Tiefpunkt von Mr. Grünweg: Besser gleich vergessen 1 von 5 Punkten Bei allem Respekt für die Bilder- und Zeichenwelt Greenaways, der für mindestens drei Meisterwerke verantwortlich zeichnet, dieser in Deutschland verständlicherweise nicht verliehene Film ist ein Graus sondergleichen. Ich gebe zu, die englischen Dialoge nicht vollständig begriffen zu haben (es gibt keine deutschen Untertitel auf der DVD, auch keine englischen), kein Wunder eigentlich, es wird in diesem Film praktisch nur gesprochen (kaum gehandelt), auch über sehr viel Abstraktes und im Bild nicht sichtbares. Genau da liegt das Manko: Der Film könnte auch ein Hörspiel sein. Zwar sind einige Bilder (wie immer) gut gelungen, bergen jedoch keinen sinnlichen oder kontextuellen Mehrwert. Die Gespräche zwischen Vater und Sohn über Sexus und benachbarte Themen langweilt penetrant und hat mich nach 45 Minuten insoweit paralysiert, dass ich dem Rest nur mit Mühen und Zähneknirschen folgen konnte und wollte. Die Bebilderung dieser Wortwechsel wäre wirklich nicht notwendig gewesen. Mein Gott, da ist ja "The Falls" noch spannender, selbst seine schwache kalligraphisch geprägte "Bettlektüre" hat mehr Gehalt als dieser hanebüchene Schwurbelunsinn, dem ich auch nichts subversiv-lustiges abgewinnen kann. Aber vielleicht habe ich ja den Subtext aufgrund meiner mittelmäßigen Englischkenntnisse nicht begriffen.
Greenaways Fellini-hommage 4 von 5 Punkten Der durch und durch britische, manieristische Regieexzentriker Peter Greenaway, zu dessen bekannteren Werken (wenn man bei Greenaway überhaupt von bekannten Werken sprechen kann) Leinwandgemälde wie der Barockthriller "Der Kontrakt des Zeichners" oder Skandal-Grand-Guignol wie "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber" zählen, legt mit 8 1/2 Women, dem zwar schon 1999 vollendeten aber noch immer nicht als deutsche Fassung erschienenem Werk, eine kunstvolle, greenawaytypische Hommage an den Maestro des italienischen Kinos vor: Nach dem Tod seiner Mutter tröstet Storey seinen trauernden Vater (nicht zuletzt dadurch, dass er seinem Vater die Mutter in der erotischen Bedeutung ersetzt), Phillip Emmenthal, der soeben einige japanische Spielhöllen erworben hat. Nach dem Besuch einer Vorstellung von Fellinis "8 1/2" geraten sie über einen Disput erotischer Phantasien der Filmemacher und deren Sicht des Weichblichen zu dem Plan, sich auf einer Reise zwischen Genua und Tokio dem Sexus zu öffnen, mit dem Ergebnis, dass sie ihren Palast in Genua mit 8 1/2 Frauen bereichern und zu einem Tempel der Sinne machen. Letztlich zerbricht die Idylle, die schon vorher immer wieder durch Erdbeben im wahrsten Sinne des Wortes erschüttert wurde, als der Vater verstirbt. Trotz des direkten Zitates wird aus dem Film kein fellineskes Werk sondern ein echter Greenaway, der wieder einmal dessen drei Grundmanifeste Sex, System und Tod als Ausgangspunkt nimmt, um daraus einen Kunstfilm par excellence zu machen. Zwar ist aus dem Film leider nicht einer von seinen besten geworden, so erreicht er weder die formalen Qualitäten, wie z. B. in dem "Wunder von Macon", noch die inhaltliche Verwobenheit eines "Z00 - Ein Z und zwei Nullen", aber er ragt trotzdem weit über alles andere hinaus, war derzeit so in England und sogar Europa das Licht der Welt erblickt. |
Die Windsor-Papiere: Königsjagd Robert Wagner, Teri Garr, Horst Janson, Marcel Bozzuffi, John Standing Videokassette Verkaufsrang: 9321
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
TV-Highlight 5 von 5 Punkten Aus der Blütezeit der TV-Spielfilme stammt diese durchweg unterhaltsame und teils sogar elegante TV-Verfilmung des Romans Königsjagd" von Jack Higgins. Es inszenierte der Brite Clive Donner und er gewann zu dem zügig entwickelten Mix aus Agententhrill, kultivierten Melodram und Zweite-Weltkriegs-Abenteuergeschichte Darsteller wie Robert Wagner, Horst Janson, Teri Garr, Marcel Bozzuffi und John Standing. Für TV-Fans und Sammler dieser Filme lohnenswert. |
The Calling Laura Harris, Richard Lintern, Alex Roe, Francis Magee, John Standing Videokassette, 8. November 2001 Verkaufsrang: 17908
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
The Calling 3 von 5 Punkten Kristie St. Clair hat alles, wovon eine Frau träumt: einen charmanten, erfolgreichen Ehemann, ein idyllisches Landhaus auf einer Insel vor der britischen Küste, einen guten Job in London - und ihren Geliebten Sohn Dylan. Alles scheint perfekt, bis eine Reihe von schrecklichen Ereignissen Kristie an der Idylle zweifeln lassen. Der Sohn des befreundeten Ehepaars Elizabeth und Jack Plummer verschwinden spurlos am Tag der Geburt ihres eigenen Sohnes. Ihre beste Freundin wird ermordet und ein mysteriöser Taxifahrer übergibt ihr ein uraltes Pergament. Obwohl weder die Kirche noch die Polizei ihr glauben, fasst sie einen folgeschweren Entschluss, um sich Gewissheit über das Unfassbare zu verschaffen.
Unerwartetes Ende und keineswegs durchgekauter Stoff 5 von 5 Punkten Ich finde den Film einfach super. Im Gegensatz zu manch anderen Filmen befasst sich dieser mit realen Ritualen und logischen Schlussfolgerungen und Handlungen. Wenn man den Film als einen Horrorfilm sieht und viel Gemetzel und Blut erwartet,wird man enttäuscht sein. Dieser Film hält sich an "Fakten" und spiegelt eine spannende Geschichte der Auferstehung wieder. Besonders zu empfehlen ist auch der Soundtrack,wenn man auf Klassische,spannende, Instrumental - Filmmusik steht,bei es einem eiskalt den Rücken runterläuft.
geht so 2 von 5 Punkten Ich finde Calling naja, denn eigentlich wurde das Thema echt genug durchgekaut, es gibt nur ein paar gute Szenen, z.B. wenn der kleine Junge das Meerschweinchen aufspießt, aber es gibt wirklich bessere Filme. Ein Film der sehr empfehlenswert ist, ist "Ritter aus Leidenschaft". Glauben sie mir wenn sie Calling einmal gesehen haben, finden sie ihn so schlecht, dass sie ihn nicht mehr sehn wollen!!! Ciao
Bewertung zum Videofilm THE CALLING 5 von 5 Punkten The Calling ist ein spannender und aufregender Film, bei dem das Böse siegt. Ich würde diesen Film als Psychothriller einstufen. Er ist packend und geht unter die Haut!
"Das Omen" für Arme... 1 von 5 Punkten Brauchen wir im Jahr 2001 wirklich noch Filme, die diese x-mal durchgekaute Geschichte erzählen... und das auch noch schlecht. Ich denke nein... greift lieber zum überragenden Original. "Das Omen" wird man sich auch in 10 Jahren immer wieder mal gerne ansehen, bei "The Calling" ist man froh, wenn man ihn nächste Woche vergessen hat...
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Queens Messenger Christoph Waltz, Teresa Sherrer, Gary Daniels, John Standing, David Whitehead DVD, 15. Juni 2001 Verkaufsrang: 79973 Der durchtrainierte Engländer Gary "Dangerman" Daniels, bekannt aus Jackie Chans City Hunter, Fist of the Northstar oder No Tomorrow, spielt den Anti-Terror-Spezialisten Captain Strong. Er erhält vom englischen Außenminister höchstpersönlich den Auftrag, als Kurier der Königin (Queens Messenger) einen Aktenkoffer mit brisanten Informationen ins bürgerkriegsgeschüttelte Kasachstan zu bringen. Schon bald ist Strong in die explosiven innenpolitischen Verhältnisse des mittelasiatischen Landes verstrickt. Islamistische Revolutionäre unter der Führung von Ali Ben Samm (Christoph Waltz) bringen Strong und den Botschafter in ihre Gewalt und verschleppen sie in ihr abgelegenes Hauptquartier. Auch die attraktive CNN-Reporterin Alexi Jones (Teresa Sherrer) hält sich dort wegen eines zugesagten Exklusivinterviews auf und wird zu Geiseln der Fundamentalisten. Captain Strong ist die einzige Hoffnung auf eine Flucht. Eine mörderische Jagd beginnt. Action-Spezialist Mark Roper hatte offensichtlich mit einem knappen Budget zu kämpfen. Darunter litten vor allen Dingen die Action-Sequenzen. Roper arbeitet notgedrungen mit langen Einstellungen und hastig abgedrehten Plan-Sequenzen. Wer amerikanische Megaproduktionen gewohnt ist, wird sich mitunter verwundert die Augen reiben. Doch die schwierigen Produktionsbedingungen haben auch ihre gute Seite. So entsteht mitunter eine unfreiwillige(?) Komik, die es durchaus mit Persiflagen wie Top Secret aufnehmen kann. Die Dialoge sind durchweg witzig, und nicht nur die Darstellung der muslimischen Revolutionäre ringen dem geneigten Trash-Liebhaber ein Schmunzeln ab. Speziell Christoph Waltz als Ali Ben Samm und Gary "Dangerman" Daniels können hier wiederholt glänzen, und auch die sehr attraktive Teresa Sherrer als CNN-Blondine ist einen Blick wert. Unter dem Strich bleibt ein vergnüglicher Spaß der etwas anderen Art. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nicht das Geld Wert! 1 von 5 Punkten ich habe noch nie so einen solchen schlechten Film gesehen - Storyline und Schauspielkunst sind grotten schlecht. Ich war so gefesselt, dass ich freiwillig gebügelt habe während der Film lief. |
8 1/2 Women [UK IMPORT] Amanda Plummer, John Standing, Vivian Wu, Polly Walker, Toni Collette Videokassette, 12. Juni 2000 Verkaufsrang: 22234
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gekonnt gescheitert... 4 von 5 Punkten ... ist Greenaway, mein Lieblingsregisseur leider mit diesem Film. Er bekommt zwar von mir 4 Sterne, weil er immer noch und vor allem im Vergleich zu vielen anderen zeitgenössischen Machwerken sehr gut und unterhaltsam ist, aber gemessen an Greenaways Oevre ist dies sein schwächster Film. Die Dialoge sind zwar teilweise recht lustig, aber lange nicht so gut wie etwa im "Kontrakt" oder im "Koch". Ähnliches gilt für die Bildgestaltung, ansonsten Greenaway Stärke, hier nur sporadisch interessant. Vor allem fehlt diesem Film meiner Meinung nach ein guter soundtrack, wie ihn sonst Greenaway Filme haben und von Anspielungsreichtum kann diesmal auch nicht wirlklich die Rede sein. Für Greenawayfans eher eine Enttäuschung, aber natürlich trotzdem ein Must: einzelne Szenen sind wirklich brilliant und sehr komisch!
Der Tiefpunkt von Mr. Grünweg: Besser gleich vergessen 1 von 5 Punkten Bei allem Respekt für die Bilder- und Zeichenwelt Greenaways, der für mindestens drei Meisterwerke verantwortlich zeichnet, dieser in Deutschland verständlicherweise nicht verliehene Film ist ein Graus sondergleichen. Ich gebe zu, die englischen Dialoge nicht vollständig begriffen zu haben (es gibt keine deutschen Untertitel auf der DVD, auch keine englischen), kein Wunder eigentlich, es wird in diesem Film praktisch nur gesprochen (kaum gehandelt), auch über sehr viel Abstraktes und im Bild nicht sichtbares. Genau da liegt das Manko: Der Film könnte auch ein Hörspiel sein. Zwar sind einige Bilder (wie immer) gut gelungen, bergen jedoch keinen sinnlichen oder kontextuellen Mehrwert. Die Gespräche zwischen Vater und Sohn über Sexus und benachbarte Themen langweilt penetrant und hat mich nach 45 Minuten insoweit paralysiert, dass ich dem Rest nur mit Mühen und Zähneknirschen folgen konnte und wollte. Die Bebilderung dieser Wortwechsel wäre wirklich nicht notwendig gewesen. Mein Gott, da ist ja "The Falls" noch spannender, selbst seine schwache kalligraphisch geprägte "Bettlektüre" hat mehr Gehalt als dieser hanebüchene Schwurbelunsinn, dem ich auch nichts subversiv-lustiges abgewinnen kann. Aber vielleicht habe ich ja den Subtext aufgrund meiner mittelmäßigen Englischkenntnisse nicht begriffen.
Greenaways Fellini-hommage 4 von 5 Punkten Der durch und durch britische, manieristische Regieexzentriker Peter Greenaway, zu dessen bekannteren Werken (wenn man bei Greenaway überhaupt von bekannten Werken sprechen kann) Leinwandgemälde wie der Barockthriller "Der Kontrakt des Zeichners" oder Skandal-Grand-Guignol wie "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber" zählen, legt mit 8 1/2 Women, dem zwar schon 1999 vollendeten aber noch immer nicht als deutsche Fassung erschienenem Werk, eine kunstvolle, greenawaytypische Hommage an den Maestro des italienischen Kinos vor: Nach dem Tod seiner Mutter tröstet Storey seinen trauernden Vater (nicht zuletzt dadurch, dass er seinem Vater die Mutter in der erotischen Bedeutung ersetzt), Phillip Emmenthal, der soeben einige japanische Spielhöllen erworben hat. Nach dem Besuch einer Vorstellung von Fellinis "8 1/2" geraten sie über einen Disput erotischer Phantasien der Filmemacher und deren Sicht des Weichblichen zu dem Plan, sich auf einer Reise zwischen Genua und Tokio dem Sexus zu öffnen, mit dem Ergebnis, dass sie ihren Palast in Genua mit 8 1/2 Frauen bereichern und zu einem Tempel der Sinne machen. Letztlich zerbricht die Idylle, die schon vorher immer wieder durch Erdbeben im wahrsten Sinne des Wortes erschüttert wurde, als der Vater verstirbt. Trotz des direkten Zitates wird aus dem Film kein fellineskes Werk sondern ein echter Greenaway, der wieder einmal dessen drei Grundmanifeste Sex, System und Tod als Ausgangspunkt nimmt, um daraus einen Kunstfilm par excellence zu machen. Zwar ist aus dem Film leider nicht einer von seinen besten geworden, so erreicht er weder die formalen Qualitäten, wie z. B. in dem "Wunder von Macon", noch die inhaltliche Verwobenheit eines "Z00 - Ein Z und zwei Nullen", aber er ragt trotzdem weit über alles andere hinaus, war derzeit so in England und sogar Europa das Licht der Welt erblickt. |
Gulliver's Travels [UK IMPORT] Ted Danson, Nicholas Lyndhurst, Phoebe Nicholls, Karyn Parsons, Edward Petherbridge DVD, 15. Juli 2002 Verkaufsrang: 74211 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nicht nur für Kinder interessant ... 5 von 5 Punkten Weil Gulliver nämlich gar nicht nur eine Geschichte für kleine Kinder ist, sondern zugleich eine hochironische Satire auf gesellschaftliche Zustände, ist es auch in fortgeschritteneren Lebensstadien immer wieder einmal interessant, einen genaueren Blick auf die im Prinzip bekannte Gulliver-Geschichte zu werfen - ganz gleich ob in deutsch oder in englisch. Wer ein bisschen Einblick in psychologisches Denken hat, wird zudem entdecken, dass im riesengroßen Gulliver, mit dem sich der kindliche Leser oder Zuhörer bei der ersten Begegnung natürlich identifiziert, - dass dieser Gulliver dabei hilft, die Umgebung als klein und unwichtig zu empfinden: eine wunderbare Umkehrung des alltäglichen Schreckens aller Kinder, die scheinbar ewig Kleinen, Hilflosen, Machtlosen am unteren Rang der gesellschaftlichen Einfluß-Skala zu sein und womöglich zu bleiben. Die Gulliver-Gestalt versöhnt mit den Machtlosigkeitsgefühlen der Kindheit. Als Jonathan Swift diesen Stoff schrieb, war es um die Situation der Kindheit in Europa allerdings auch noch erheblich schlechter gestellt als heute - obwohl, Irland - dort scheint immer noch nicht alles im Lot. Interessant bei aller Liebe zu Gullivers Reise ins Land der Liliputaner ist, dass die gleich darauf folgende Swift'sche Erzählung, die alles gerade Gefühlte probeweise einmal auf den Kopf stellt, nämlich als bienengroßes Wesen sich unter lauter Riesen (im Lande BROBDINGNAG) aufhalten zu müssen: - interessant ist, dass diese Erzähleinheit sich längst nicht solch liebevoller Rück-Erinnerungen rühmen darf wie die Liliput-Sektion - das Wort BROBDINGNAG hat sich keinesfalls gleich stark eingeprägt, auch gibt es nachgebaute Liliput-Dörfer, nie aber BROBDINGNAG-Sraßenviertel, in denen man sich einmal so richtig stubenfliegenklein vorkommen könnte. Alles in allem: ob in deutsch oder erst recht in englisch: Swift hat wie ein spöttischerer Nachfahre des Homer mit seiner Odyssee eine grundlegende, für menschliches Denken ewig aktuelle, hoch-ironische und die Gefühlswelt eines jeden Menschen mobilisierende Geschichte in die Welt gebracht - die natürlich nach Verfilmung geradezu lechzt - obwohl die natürlich immer wieder Probleme macht - jedoch dem britischen Fernsehen ist hier eine beachtliche (nicht ganz billige) Arbeit gelungen ...
Vollständige Verfilmung des Werks 5 von 5 Punkten Als der Arzt Dr. Lemuel Gulliver (hervorragend gespielt von Ted Danson) von einer achtjährigen Reise in seine Heimat zurückkehrt berichtet er von abenteuerlichenErlebnissen - so abenteuerlich, daß kaum jemand seine Geschichten glauben mag. Sein eitler Kollege Dr. Bates (James Fox) erklärt Gulliver für geistesgestört. Denn der hat in Gullivers Abwesenheit die Praxis an sich gerissen und dessen Frau Mary (gespielt von Mary Steenburgen, unlängst bekannt aus Zurück in die Zukunft 3)gedrängt, ihn für tot zu erklären. Mary und ihr achtjähriger Sohn Tom (Thomas Sturridge) hören als einzige fasziniert Gullivers märchenhafte Erzählungen von Liliputanern und Riesen zu. Der Sender NBC ließ zum ersten mal Jonathan Swifts Roman völlstandig für etwa 20 Millionen Dollar verfilmen. In vielen Rollen spielen auch bekannte Schauspieler wie Omar Sharif, Geraldine Chaplin oder Peter O'Toole mit. Für alle Freunde des Buches oder Abenteuerfilmen sei dieser Film wärmstens ans Herz gelegt, die Schauspieler überzeugen (vor allem Ted Danson) und haben sichtlich Freude am Stoff des Filmes. |
The Eagle Has Landed [Blu-ray] [UK IMPORT] Michael Caine, John Standing, Sven-Bertil Taube, Jenny Agutter, Maurice Roeves Blu-ray, 12. November 2007 Verkaufsrang: 51306 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Mad Cows [UK IMPORT] Joanna Lumley, Anna Friel, Greg Wise, Phyllida Law, Judy Cornwell DVD, 19. Juni 2000 Verkaufsrang: 79957 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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Apollo 11-14 - The Eagle Has Landed [UK IMPORT] Michael Caine, Donald Sutherland, Robert Duvall, Jenny Agutter, Donald Pleasence Videokassette, 26. Februar 1996
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| A Dance To The Music Of Time [UK IMPORT] John Gielgud, James Purefoy, Simon Russell Beale, Zoe Wanamaker, Edward Fox Videokassette, 12. Mai 2003 Verkaufsrang: 19802
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The Eagle Has Landed [UK IMPORT] Michael Caine, John Standing, Sven-Bertil Taube, Jenny Agutter, Maurice Roeves DVD, 14. Juni 2004 Verkaufsrang: 66052 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The First Churchills - Part 1 [UK IMPORT] Susan Hampshire, John Neville, James Villiers, Margaret Tyzack, John Standing DVD, 9. Mai 2005 Verkaufsrang: 87678 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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