DVDs: Josef Sommer

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Seite 1

Der einzige Zeuge - Harrison FordDer einzige Zeuge
Harrison Ford, Kelly McGillis, Lukas Haas, Danny Glover, Josef Sommer

DVD, 5. Juli 2006
     Verkaufsrang: 569      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der achtjährige Samuel (Lukas Haas), ein Amish-Junge, der mit seiner Mutter Rachel (Kelly McGillis) auf Reisen ist, sieht als einziger Zeuge, wie ein Polizist in einer öffentlichen Toilette ermordet wird. Zusammen mit seiner Mutter wird er vorübergehend dem Schutz des Kriminalbeamten John Book unterstellt (Harrison Ford, der für diese Rolle eine Oscar-Nominierung erhielt), der mit der Aufklärung der Tat betraut wurde. Nachdem Gegenüberstellungen und Verbrecheralben zu nichts führen, erkennt Samuel in einer der denkwürdigsten Szenen des ganzen Films in einem Drogenfahnder, dessen Foto er im Revier hängen sieht, den Mörder wieder. Nachdem Books feststellt, dass der Polizeichef ebenfalls in die Sache verwickelt ist, flieht er schwer verwundet mit Samuel und Rachel zurück in deren Amish-Gemeinde, wo er selbst als einfacher Amish-Mann untertaucht. Die Gegenüberstellung des archaischen Lebens der Amish-People, die in Pennsylvania heute noch so leben wie im 18. Jahrhundert, mit der Gewalt der großstädtischen Polizeikorruption funktioniert überraschend gut für die Handlung. Kelly McGillis, als sich neu verliebende Witwe, liefert eine geradezu perfekte schauspielerische Leistung.
Dem Film, bei dem Peter Weir (Truman Show) für seine Regieleistung ebenfalls mit einer Oscar-Nominierung geehrt wurde, gelingt es vorzüglich, den Zuschauer in seine Welt hineinzuziehen, was ihm eine außerordentlich unterhaltsame Qualität verleiht. Das Einzige, was den Glanz ein wenig abstumpfen lässt, ist die eindimensionale, geradezu karikaturenhafte Darstellung der Polizeikorruption in den oberen Rängen. Mit einer unaufdringlicheren, realistischeren Handhabung dieser Seite der Geschichte wäre der Film fast perfekt geworden. -James McGrath


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Hervorragender Film      5 von 5 Punkten
Der einzige Zeuge, im Original Witness (Zeuge), ist der Film wo Harrison Ford seine einzige Oscar Nominierung verbuchen konnte, dank der komplexen Rolle des Polizisten John Buck, der verschiedene Situationen meistern muss.
Wunderbar inszeniert war der krasse Unterschied zwischen der friedlichen Amish Gemeinde und der Welt. Die Amish leben unter dem Motto: "in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt." Der Zimmermann Ford hatte es wirklich genossen Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Die schönste Szene war das Aufrichten eines Hauses, wo John Buck durch seinen beherzten Einsatz bei den noch misstrauenden Amish ihr ganzes Vertrauen gewonnen hatte. Der Regisseur Peter Weir konnte diese herrliche Atmosphäre gut rüberbringen.
Der Film hat auch den Oscar für das beste Original-Drehbuch und den besten Schnitt gewonnen. Außerdem gab es Oscar Nominierungen auch für die Filmmusik (von Maurice Jarre), den besten Film, beste Kamera, beste Regie.
Ein insgesamt hervorragender Film.


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Invasion [HD DVD] - Nicole KidmanInvasion [HD DVD]
Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Veronica Cartwright, Roger Rees

HD DVD, 14. März 2008
     Verkaufsrang: 22881     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)

Süßigkeitenesser kommen...      5 von 5 Punkten
Das der Film ein Remake ist, habe ich erst jetzt erfahren!
Menno! Kriege mal wieder gar nichts mit! ;-)
Egal, dieser Film hat mich mit seiner Spannung, Würgarien und durchsichtigen Schlafanzughosen überzeugt!
Craig sah auch gar nicht so schlecht mit seiner neuen Schmalzlockenfrisur aus! Hihihihi...
Aber ich denke noch mehr als das Science Fiction Zeug, soll in diesem Film die starke Mutter-Kind Beziehung thematisiert werden...ähnlich wie z.B in "Flightplan" oder "Panic Room"...Und das ist hier sehr überzeugend rübergekommen!!!
Was das nicht Einschlafen angeht: Da dachte ich an: Eins, zwei Freddy kommt vorbei....drei vier, lalalalala.... :-)


Chance verpasst      2 von 5 Punkten
Basierend auf dem Roman "Die Körperfresser kommen" von Jack Finney schenkte uns das Kino mit "Die Dämonischen" einen der besten Filme des Genres ever. 1978 ein richtig gutes Remake von Philip Kaufmann und 1993 eine ganz nette, aber doch auch schon wieder vergessene Military-Variante namens "Body Snatchers" von Abel Ferrara.
Florian Hirschbiebel drehte nach seinen beiden, auch bei der Kritik erfolgreichen deutschen Filmen "Experiment" und "Der Untergang", nun die vierte Verfilmung dieser immer noch extrem faszinierenden Geschichte.
Tja und wenn ich das klasse Original und das gute Remake nicht kennen würde, dann hätte "Invasion" auch bessere Karten. So aber ist der Film aber in meiner Wahrnehmung eine wesentlich schwächere Variante im Vergleich zu den Vorgängern. Dabei kann der Film sogar in der ersten Hälfte noch einigermassen gut punkten, die Story wird diesmal um das Thema Viren erweitert, auch die Akteure Kidman, Craig und Northam schlagen sich wacker.
Erst dann wenn der Film ab der zweiten Häfte Gas gibt wird er merklich schwächer. Anstatt einem immer dichteren Spannungsbogen kommt eher so ein bisschen gepflegte Langeweile auf, die Sache mit der Immunität wirkt irgendwie albern und wurde als Idee doch jetzt schon in zwei anderen Blockbustern dieses Jahres verbraten. Das Ende logischerweise noch schwächer...
Am Set lief es wohl auch nicht gut, vielleicht ist das schon einer der Gründe weshalb kein besonders guter Film unter diesen Umständen rausgekommen ist: Director Oliver Hirschbiegel wurde im späten Verlauf der Produktionsgeschichte als Regisseur abgelöst. Die Wachowski-Brüder sowie James McTeigue wirkten an einer Überarbeitung des Filmes mit.
Hört sich so an, wie wenn Produzenten ohne grosse Ahnung am Ende die Machart des Films bestimmt haben. Und so sieht er dann auch aus....




Invasion of the American Super Mami!      1 von 5 Punkten
Dreissig Minuten lang wusste ich nicht so recht, ob ich "Sex and the City" oder "Desperate Housewives" sehe. Dann dämmerte es mir: Da sollte doch was mit Alien Invasion sein...
Aber ich war viel zu konzentriert darauf, wie Daniel Craig verzweifelt versucht, seinen englischen Akzent zu verbergen, viel zu sehr damit beschäftigt zwischen den fünf verschiedenen Gesichtsausdrücken, zu denen Frau Kidman fähig ist, hin- und herzuschalten. Und dann war der Film auch schon vorbei. Noch eine Verfolgungsjagd, die man anderswo schon besser gesehen hat, und der Onkel Doktor und die Medien vermelden Sieg auf der ganzen Linie.
Davon, wie es sich bis dahin zugetragen hat, haben wir zwar nichts mitbekommen, denn wir waren ja alle so damit beschäftigt, Frau Kidmans Mutterqualitäten zu bewundern, aber die Welt ist mal wieder gerettet.
Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, ich habe gerade gesehen was passiert, wenn ein unerfahrener Quasi-Filmstudent mit Millionen von Dollars zugeballert, einer Gehirnwäsche des amerikanischen Erzählkinos unterworfen und dann auf den Zuschauer losgelassen wird.

Fazit: Vergeudung von Filmmaterial, Ressourcen und Hirnschmalz (davon am wenigsten).

Mein Mann ist nicht mehr mein Mann... Alien-Invasion, die besser als ihr Ruf ist      4 von 5 Punkten
Diese Befürchtung hat die Psychiaterin Carol Bennell (Nicole Kidman) über ihren Ex-Mann und sie ist damit nicht alleine. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass die liebsten in ihrer Umgebung nicht mehr sie selbst sind - und sie haben Recht. Schuld daran ist ein außerirdisches Virus, dass die Kontrolle über den eigenen Körper übernimmt. Ist man erstmal infiziert, aktiviert es sich automatisch im Schlaf. Auch Carol hat es erwischt, doch sie muss alles daran setzen, was zu bleiben, um ihren Sohn zu beschützen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem besten Freund (Daniel Craig)...

Ich hatte im Vorfeld über den Film nicht wirklich gutes gehört. Da hieß es etwa, der vom deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel (Der Untergang) inszenierte Film wäre im Nachhinein noch mal durch Actionszenen aufgepeppt worden, weil er den Produzenten oder dem Filmstudio (oder wem auch immer *g*) zu einschläfernd war. Oder dass der Film ziemlich unausgegoren wäre. So oder so, mir kamen einige Szenen etwas wahllos aneinander gereiht vor - ob das nun an den nachher rein geschnittenen Szenen liegt oder nicht kann man ja schwer sagen. Interessant wäre es gewesen, wenn auf der DVD neben der Kinofassung auch noch die original Version von Hirschbiegel seinen Platz gefunden hätte - dann hätte man mal einen Vergleich ziehen können. Trotzdem hat mir der Film erstaunlich gut gefallen. Die beiden Hauptsteller Kidman und Craig sind gut besetzt, der Film ist spannend und interessant und am Ende gibt es auch etwas Action. Es gibt leider keine Überraschungsmomente und das Finale hätte mehr Pepp vertragen können. Dennoch ist der Film sehenswert - trotz der vielen negativen Kritiken.

Viel besser als erwartet.      4 von 5 Punkten
Vor 50 Jahren ließ Regisseur Don Siegel Samenkapseln aus dem All auf die schlafenden Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt niederregnen. Das Ergebnis waren menschliche Roboter, und so mancher Kinogänger verrammelte nach Filmende sein Gewächshaus. Zwei weitere Verfilmungen des Science-Fiction-Klassikers "Body Snatchers" folgten.

2007 ist das abgestürzte Space Shuttle Patriot an der Epidemie schuld. Dieses hinterlässt nicht nur weitverstreute Trümmer, sondern einen blinden Passagier, dessen Absichten ganz und gar unpatriotischer Natur sind. Die Menschen, die mit der außerirdischen Substanz in Kontakt kommen, verlieren ihre Persönlichkeit. Von offizieller Seite spricht man von einem Grippevirus, die Psychiaterin Carol Benell (Nicole Kidman) schenkt dieser Version jedoch keinen Glauben. Nur ihren Kollegen Driscoll (Daniel Craig) kann sie von der Gefahr überzeugen.

Ich kenne die anderen Filme mit dem selben Thema die allesamt etwas anders sind. Der Film hier ist eine Art Re Re Remake vom Remake oder so. Hier gibt es natürlich keine Zombies, aber spuckende Schleimspritzer, hier gibt es keine gruseligen Kinder sondern gut angezogene gefährliche Alienfratzen. Hier gibt es ein Virus das untersucht wird, es gibt weder einen genialen Abel Ferrara als Regisseur, noch einen unglaublich dichten, hervorragenden überwältigenden Donald Sutherland, hier gibt es keine nervenzerfleischende Spannung wie in der SW Version und hier gibt es keine durchgehende Angst. Macht nichts, hier gibt es halbwegs Angst, ein paar Hängerchen, eine hervorragende Nicole Kidman, ein 80 Mille Budget dass in den USA 16 Mille einspielte und ein fettes Finale mit ordentlich Rums und Bums.....leider ist der Schluß etwas arg schnell und genauso unglaubwürdig wie andere Filme aus Hollywood auch.
Macht aber nix da ich mich gut amüsiert habe.


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Der einzige Zeuge (Special Collector's Edition) - Harrison FordDer einzige Zeuge (Special Collector's Edition)
Harrison Ford, Kelly McGillis, Josef Sommer

DVD, 7. Februar 2006
     Verkaufsrang: 19344      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paramount Der einzige Zeuge - Special Coll. Ed., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.02.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Klassiker verlieren nie ihren Reiz      5 von 5 Punkten
"Witness" (Originaltitel) ist und bleibt einer der besten Filme, die je gedreht wurden.

Regisseur Peter Weir schaffte in den 80ern mit diesem Film, sowie mit "The Mosquito Coast", die beiden denkwürdigsten Werke in Harrison Fords Karriere-Laufbahn, und kreierte mit ihnen Meilensteine der Filmgeschichte.

Weirs vollkommenem Verständnis fürs filmische Schaffen ist (leider?) auch die Tatsache zu verdanken, dass diese DVD-Edition nur eine "Deleted Scene" aufzuweisen hat. Weir weiß eben, was in einem Film funktioniert und was nicht, deshalb muss man vermutlich auch nachträglich nicht viel an seiner Arbeit herumschnippseln. ;)

Zu dieser Special Edition lässt sich sagen: Ein echtes Must-have! Allein schon die aktuelle, fünft-teilige "Behind the scenes"-Featurette, in welcher die Mitwirkenden nach 20 Jahren nochmal ausführlich über den Film reflektieren und viele interessante Hintergrundinformationen zu berichten wissen, ist jeden Cent wert.

Auch wenn das Front-Cover m.E. etwas missraten ist, tut das der Freude am Inhalt keinen Abbruch.

Thumbs up!!


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Invasion [Blu-ray] - Nicole KidmanInvasion [Blu-ray]
Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Veronica Cartwright, Roger Rees

Blu-ray, 21. Februar 2008
     Verkaufsrang: 17990      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Invasion (BLU-RAY), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.02.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)

Süßigkeitenesser kommen...      5 von 5 Punkten
Das der Film ein Remake ist, habe ich erst jetzt erfahren!
Menno! Kriege mal wieder gar nichts mit! ;-)
Egal, dieser Film hat mich mit seiner Spannung, Würgarien und durchsichtigen Schlafanzughosen überzeugt!
Craig sah auch gar nicht so schlecht mit seiner neuen Schmalzlockenfrisur aus! Hihihihi...
Aber ich denke noch mehr als das Science Fiction Zeug, soll in diesem Film die starke Mutter-Kind Beziehung thematisiert werden...ähnlich wie z.B in "Flightplan" oder "Panic Room"...Und das ist hier sehr überzeugend rübergekommen!!!
Was das nicht Einschlafen angeht: Da dachte ich an: Eins, zwei Freddy kommt vorbei....drei vier, lalalalala.... :-)


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Family Man [UK IMPORT] - Nicolas CageFamily Man [UK IMPORT]
Nicolas Cage, Tea Leoni, Don Cheadle, Jeremy Piven, Saul Rubinek

DVD, 3. Juli 2001
     Verkaufsrang: 14411      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Jack Campbell (Nicolas Cage, Nur noch 60 Sekunden) ist ein reinrassiger Börsenhai von der Wall Street, der tagsüber wahnsinnige Geschäfte abschließt und abends nichtssagenden Sex mit Damen vom Begleitservice hat. Seine Rund-um-die-Uhr-Routine voll leerem Luxus wird eines einsamen Weihnachtsabends gestört, als ein waffenstarrender Kerl (Don Cheadle, Out of Sight), der möglicherweise ein Engel der Gnade ist, auf eine uneigennützige Geste von Jack hin diesem einen Einblick in jenes Leben verschafft, das er hätte führen können - wenn er jene Freundin geheiratet hätte, die er 13 Jahre zuvor verlassen hat. Er hätte mit ihr zwei niedliche Kinder aufgezogen, im Autoreifengeschäft seines Schwiegervaters arbeiten und bis an ihrer Leben Ende glücklich in der Vorstadt von New Jersey wohnen können. Als Jack nun in diese Was-wäre-wenn-Welt geschleudert wird, stellt sich heraus, dass er ein hartgesottener Kerl in einer harmlosen Umgebung ist und er fragt sich, ob er jemals wieder in sein "besseres" Leben voller herzlosen Wohlstands und Einsamkeit zurückkehren kann - oder ob er das überhaupt will.
Man kann sich noch so sehr über diese weit hergeholte Ausgangssituation beklagen, die voller stereotyper Randfiguren und voreingenommenem Lob des häuslichen Glücks mit schmutzigen Windeln ist. Die schlichte Wahrheit ist jedoch, das Family Man ganz zauberhaft funktioniert. Unter der sicheren Regie von Brett Ratner (Rush Hour) bietet dieser Publikumserfolg sowohl Komödie als auch Gefühl in ausgewogenem Maße. Und dadurch wird die verrückte Ausgangslage von Jacks Abenteuer zu einem treffenden Auslöser dessen, was wohl die seltenste aller Spielarten des romantischen Filmes ist: die eheliche Liebesgeschichte. Téa Leoni ist Cages perfekter Gegenpart in der Rolle von Jacks idealisierter, und doch nicht perfekter Ehefrau, und die Anziehungskraft des Filmes rührt zum größten Teil von dessen Bewusstsein her, dass jedes Leben seine Freuden und Leiden hat. Er geht nur ein wenig auf die düstere Verzweiflung ein, die seinen Vorläufer Ist das Leben nicht schön? mit James Stewart so klassisch machte. Familiy Man ist eine unwiderstehliche Was-wäre-wenn-Fantasie und selbst das etwas fragwürdige Ende schwimmt in einem Ozean von ehrlicher Wärme und Gefühl. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Ein Film für Menschen mit Herz      5 von 5 Punkten
Eins vorweg / N. Cage Fans aufgepasst: Dieser Film ist nicht so wie die üblichen Nicolas Cage Actionfilme. Den hier geht es um Gefühle. Die einzige Action ist die des Lebens. - Er ist jedoch absolut nicht mit einem "Weiberfilm" zu vergleichen, bei dem man als Mann einschlafen würde.

Der Film zählt seit gestern zu meinen Lieblingsfilmen, denn er ist gekonnt inszeniert, vermittelt gut die Freuden und das Leid beider Arten von Leben:
Der Geschäftsmann: Viel Geld und ein geregeltes Leben, dafür jedoch ohne die große Liebe und mit nur wenig bis gar keinen Freunden und daher sehr einsam.
Der Familienmann: Viele Freunde, eine Familie und die Frau des Lebens, dafür ein sehr ungeregeltes Leben mit finanziellen Problemen.

Der Film zeigt diese beiden Lebensstiele mit zwei top Schauspielern, die den Zuschauer gekonnt in den Bann des Films und diversen Entscheidungen ziehen, sodass man sich sogar selbst nicht so recht entscheiden kann, was man an deren Stelle tun würde.

Dieses Meisterwerk plätschert in knapp 2 Stunden über den Birlschirm und es wird nie langweilig. Es sei denn, man ist der absolute Action-Freak oder ist Gefühlskalt ;-)

Ich werde diesen Film an Freunde und Bekannte weiter empfehlen, weil er mehr als ein abendfüllender Film ist. Denn man kann noch stundenlang darüber nachdenken.


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Der einzige Zeuge - Harrison FordDer einzige Zeuge
Harrison Ford, Kelly McGillis, Josef Sommer

Videokassette, 5. Juli 2001
     Verkaufsrang: 3273     

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Der achtjährige Samuel (Lukas Haas), ein Amish-Junge, der mit seiner Mutter Rachel (Kelly McGillis) auf Reisen ist, sieht als einziger Zeuge, wie ein Polizist in einer öffentlichen Toilette ermordet wird. Zusammen mit seiner Mutter wird er vorübergehend dem Schutz des Kriminalbeamten John Book unterstellt (Harrison Ford, der für diese Rolle eine Oscar-Nominierung erhielt), der mit der Aufklärung der Tat betraut wurde. Nachdem Gegenüberstellungen und Verbrecheralben zu nichts führen, erkennt Samuel in einer der denkwürdigsten Szenen des ganzen Films in einem Drogenfahnder, dessen Foto er im Revier hängen sieht, den Mörder wieder. Nachdem Books feststellt, dass der Polizeichef ebenfalls in die Sache verwickelt ist, flieht er schwer verwundet mit Samuel und Rachel zurück in deren Amish-Gemeinde, wo er selbst als einfacher Amish-Mann untertaucht. Die Gegenüberstellung des archaischen Lebens der Amish-People, die in Pennsylvania heute noch so leben wie im 18. Jahrhundert, mit der Gewalt der großstädtischen Polizeikorruption funktioniert überraschend gut für die Handlung. Kelly McGillis, als sich neu verliebende Witwe, liefert eine geradezu perfekte schauspielerische Leistung.
Dem Film, bei dem Peter Weir (Truman Show) für seine Regieleistung ebenfalls mit einer Oscar-Nominierung geehrt wurde, gelingt es vorzüglich, den Zuschauer in seine Welt hineinzuziehen, was ihm eine außerordentlich unterhaltsame Qualität verleiht. Das Einzige, was den Glanz ein wenig abstumpfen lässt, ist die eindimensionale, geradezu karikaturenhafte Darstellung der Polizeikorruption in den oberen Rängen. Mit einer unaufdringlicheren, realistischeren Handhabung dieser Seite der Geschichte wäre der Film fast perfekt geworden. -James McGrath


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Hervorragender Film      5 von 5 Punkten
Der einzige Zeuge, im Original Witness (Zeuge), ist der Film wo Harrison Ford seine einzige Oscar Nominierung verbuchen konnte, dank der komplexen Rolle des Polizisten John Buck, der verschiedene Situationen meistern muss.
Wunderbar inszeniert war der krasse Unterschied zwischen der friedlichen Amish Gemeinde und der Welt. Die Amish leben unter dem Motto: "in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt." Der Zimmermann Ford hatte es wirklich genossen Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Die schönste Szene war das Aufrichten eines Hauses, wo John Buck durch seinen beherzten Einsatz bei den noch misstrauenden Amish ihr ganzes Vertrauen gewonnen hatte. Der Regisseur Peter Weir konnte diese herrliche Atmosphäre gut rüberbringen.
Der Film hat auch den Oscar für das beste Original-Drehbuch und den besten Schnitt gewonnen. Außerdem gab es Oscar Nominierungen auch für die Filmmusik (von Maurice Jarre), den besten Film, beste Kamera, beste Regie.
Ein insgesamt hervorragender Film.


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Witness - Harrison FordWitness
Harrison Ford, Kelly McGillis, Danny Glover, Josef Sommer, Lukas Haas

Videokassette, 9. April 2001
     Verkaufsrang: 9470     

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Der achtjährige Samuel (Lukas Haas), ein Amish-Junge, der mit seiner Mutter Rachel (Kelly McGillis) auf Reisen ist, sieht als einziger Zeuge, wie ein Polizist in einer öffentlichen Toilette ermordet wird. Zusammen mit seiner Mutter wird er vorübergehend dem Schutz des Kriminalbeamten John Book unterstellt (Harrison Ford, der für diese Rolle eine Oscar-Nominierung erhielt), der mit der Aufklärung der Tat betraut wurde. Nachdem Gegenüberstellungen und Verbrecheralben zu nichts führen, erkennt Samuel in einer der denkwürdigsten Szenen des ganzen Films in einem Drogenfahnder, dessen Foto er im Revier hängen sieht, den Mörder wieder. Nachdem Books feststellt, dass der Polizeichef ebenfalls in die Sache verwickelt ist, flieht er schwer verwundet mit Samuel und Rachel zurück in deren Amish-Gemeinde, wo er selbst als einfacher Amish-Mann untertaucht. Die Gegenüberstellung des archaischen Lebens der Amish-People, die in Pennsylvania heute noch so leben wie im 18. Jahrhundert, mit der Gewalt der großstädtischen Polizeikorruption funktioniert überraschend gut für die Handlung. Kelly McGillis, als sich neu verliebende Witwe, liefert eine geradezu perfekte schauspielerische Leistung.
Dem Film, bei dem Peter Weir (Truman Show) für seine Regieleistung ebenfalls mit einer Oscar-Nominierung geehrt wurde, gelingt es vorzüglich, den Zuschauer in seine Welt hineinzuziehen, was ihm eine außerordentlich unterhaltsame Qualität verleiht. Das Einzige, was den Glanz ein wenig abstumpfen lässt, ist die eindimensionale, geradezu karikaturenhafte Darstellung der Polizeikorruption in den oberen Rängen. Mit einer unaufdringlicheren, realistischeren Handhabung dieser Seite der Geschichte wäre der Film fast perfekt geworden. -James McGrath


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Hervorragender Film      5 von 5 Punkten
Der einzige Zeuge, im Original Witness (Zeuge), ist der Film wo Harrison Ford seine einzige Oscar Nominierung verbuchen konnte, dank der komplexen Rolle des Polizisten John Buck, der verschiedene Situationen meistern muss.
Wunderbar inszeniert war der krasse Unterschied zwischen der friedlichen Amish Gemeinde und der Welt. Die Amish leben unter dem Motto: "in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt." Der Zimmermann Ford hatte es wirklich genossen Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Die schönste Szene war das Aufrichten eines Hauses, wo John Buck durch seinen beherzten Einsatz bei den noch misstrauenden Amish ihr ganzes Vertrauen gewonnen hatte. Der Regisseur Peter Weir konnte diese herrliche Atmosphäre gut rüberbringen.
Der Film hat auch den Oscar für das beste Original-Drehbuch und den besten Schnitt gewonnen. Außerdem gab es Oscar Nominierungen auch für die Filmmusik (von Maurice Jarre), den besten Film, beste Kamera, beste Regie.
Ein insgesamt hervorragender Film.


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The Next Best Thing [UK IMPORT] - Rupert EverettThe Next Best Thing [UK IMPORT]
Rupert Everett, Benjamin Bratt, Madonna, Michael Vartan, Josef Sommer

Videokassette, 10. April 2001
     Verkaufsrang: 20177     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Es dürfte ziemlich schwierig sein, ein modernes Paar zu finden, das ebenso glamourös ist wie Rupert Everett und Madonna. Die Besetzung der beiden als Menschen-von-nebenan ist nur eines der vielen Probleme, mit denen das schwule Eltern-Drama Ein Freund zum Verlieben zu kämpfen hat. Als beste Freunde im sonnenverwöhnten L.A. (er ist Landschaftsgärtner, sie Yogalehrerin) lassen sich Abbie (Madonna, Evita) und Robert (Everett, Die Hochzeit meines besten Freundes) an einem schicksalsträchtigen 4. Juli nach zu vielen Martinis auf ein amouröses Abenteuer mit Folgen ein. Robert ist aber eigentlich schwul, was die Dinge zusätzlich kompliziert. Noch komplizierter wird die Situation als Abbie ihm einige Wochen später eröffnet, dass sie ein Kind erwartet. Sechs Jahre später leben Abbie, Robert und der gemeinsame Sohn Sam friedlich und glücklich zusammen. Das ändert sich jedoch, als sich ein Investmentbanker (Benjamin Bratt) für Abbie interessiert und damit die sorgfältig konstruierte Familiendynamik in Unordnung gerät.
Regisseur John Schlesinger inszenierte den Film zu nachlässig und konzentrierte sich eher auf die Optik seiner Hauptdarsteller als auf deren Charakter. Doch noch problematischer als die bereits erwähnte Fehlbesetzung ist das unbeholfene Drehbuch von Tom Ropelewski. Ungeschliffene Dialoge, die klingen wie schlechtes Material aus einer ersten Fassung (beispielsweise als sich Madonna beklagt, dass sie keinen Mann finden kann, oder als der durchtrainierte Everett über den schwulen Körperkult jammert). Und dann, nach einer bizarren Wende im dritten Akt, wird aus einer hausbackenen Komödie urplötzlich ein Sorgerechtsdrama, was jegliche Aussagen über neue Definitionen von Familie unter den folgenden dubiosen Vorfällen begräbt, zu denen auch tränenreiche Ausbrüche beider Hauptdarsteller im Gerichtssaal gehören.
Everett ist zwar sehr talentiert und Madonna wirkt entspannter als jemals zuvor in einem Film, doch Schlesinger lässt sie unerklärlicherweise ohne irgendeine Hilfe vor der Kamera verhungern. Ebenso ergeht es der Nebenbesetzung, zu der Lynn Redgrave, Neil Patrick Harris und Illeana Douglas gehören. Es ist sicher an der Zeit, einen nachdenklichen und provokativen Film über schwule Eltern zu drehen, aber Ein Freund zum Verlieben ist garantiert nicht dieser Film. -Mark Engelhart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Tv Film....      2 von 5 Punkten
Ich,als hardcore Madonna Fan,muss mich der Mehrheit anschliessen.Dieser Film ist leider nicht sehenswert :(
Die Story ist bekannt,Frau schläft mit schwulen Freund,wird schwanger und es kommt zum Streit(Sorgerecht u.s.w.)
Hört sich eigentlich ganz gut an,wurde hier jedoch schlecht umgesetzt.Die Darsteller schleppen einen durch den Film und man fragt sich nach einer halben Stunde,wann es entlich los geht....dies fragt man sich bis zum Ende des Films....
Man hat schon bessere TV Film gesehen die eher Kinoquali gehabt hätten.Das dieser Film ein Flop war,wundert einem beim betrachten dieser DVD nicht wirklich!!!!

2 Sterne,weil ist doch Madonna *rotwerd*


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Witness [UK IMPORT] - Harrison FordWitness [UK IMPORT]
Harrison Ford, Brent Jennings, Ed Crowley, Angus MacInnes, Frederick Rolf

DVD, 2. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 60294      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der achtjährige Samuel (Lukas Haas), ein Amish-Junge, der mit seiner Mutter Rachel (Kelly McGillis) auf Reisen ist, sieht als einziger Zeuge, wie ein Polizist in einer öffentlichen Toilette ermordet wird. Zusammen mit seiner Mutter wird er vorübergehend dem Schutz des Kriminalbeamten John Book unterstellt (Harrison Ford, der für diese Rolle eine Oscar-Nominierung erhielt), der mit der Aufklärung der Tat betraut wurde. Nachdem Gegenüberstellungen und Verbrecheralben zu nichts führen, erkennt Samuel in einer der denkwürdigsten Szenen des ganzen Films in einem Drogenfahnder, dessen Foto er im Revier hängen sieht, den Mörder wieder. Nachdem Books feststellt, dass der Polizeichef ebenfalls in die Sache verwickelt ist, flieht er schwer verwundet mit Samuel und Rachel zurück in deren Amish-Gemeinde, wo er selbst als einfacher Amish-Mann untertaucht. Die Gegenüberstellung des archaischen Lebens der Amish-People, die in Pennsylvania heute noch so leben wie im 18. Jahrhundert, mit der Gewalt der großstädtischen Polizeikorruption funktioniert überraschend gut für die Handlung. Kelly McGillis, als sich neu verliebende Witwe, liefert eine geradezu perfekte schauspielerische Leistung.
Dem Film, bei dem Peter Weir (Truman Show) für seine Regieleistung ebenfalls mit einer Oscar-Nominierung geehrt wurde, gelingt es vorzüglich, den Zuschauer in seine Welt hineinzuziehen, was ihm eine außerordentlich unterhaltsame Qualität verleiht. Das Einzige, was den Glanz ein wenig abstumpfen lässt, ist die eindimensionale, geradezu karikaturenhafte Darstellung der Polizeikorruption in den oberen Rängen. Mit einer unaufdringlicheren, realistischeren Handhabung dieser Seite der Geschichte wäre der Film fast perfekt geworden. -James McGrath


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Hervorragender Film      5 von 5 Punkten
Der einzige Zeuge, im Original Witness (Zeuge), ist der Film wo Harrison Ford seine einzige Oscar Nominierung verbuchen konnte, dank der komplexen Rolle des Polizisten John Buck, der verschiedene Situationen meistern muss.
Wunderbar inszeniert war der krasse Unterschied zwischen der friedlichen Amish Gemeinde und der Welt. Die Amish leben unter dem Motto: "in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt." Der Zimmermann Ford hatte es wirklich genossen Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Die schönste Szene war das Aufrichten eines Hauses, wo John Buck durch seinen beherzten Einsatz bei den noch misstrauenden Amish ihr ganzes Vertrauen gewonnen hatte. Der Regisseur Peter Weir konnte diese herrliche Atmosphäre gut rüberbringen.
Der Film hat auch den Oscar für das beste Original-Drehbuch und den besten Schnitt gewonnen. Außerdem gab es Oscar Nominierungen auch für die Filmmusik (von Maurice Jarre), den besten Film, beste Kamera, beste Regie.
Ein insgesamt hervorragender Film.


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Witness [UK-Import] - Harrison FordWitness [UK-Import]
Harrison Ford, Kelly McGillis, Alexander Godunov, Brent Jennings, Frederick Rolf

Videokassette, 19. April 2001
     Verkaufsrang: 31154     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Der achtjährige Samuel (Lukas Haas), ein Amish-Junge, der mit seiner Mutter Rachel (Kelly McGillis) auf Reisen ist, sieht als einziger Zeuge, wie ein Polizist in einer öffentlichen Toilette ermordet wird. Zusammen mit seiner Mutter wird er vorübergehend dem Schutz des Kriminalbeamten John Book unterstellt (Harrison Ford, der für diese Rolle eine Oscar-Nominierung erhielt), der mit der Aufklärung der Tat betraut wurde. Nachdem Gegenüberstellungen und Verbrecheralben zu nichts führen, erkennt Samuel in einer der denkwürdigsten Szenen des ganzen Films in einem Drogenfahnder, dessen Foto er im Revier hängen sieht, den Mörder wieder. Nachdem Books feststellt, dass der Polizeichef ebenfalls in die Sache verwickelt ist, flieht er schwer verwundet mit Samuel und Rachel zurück in deren Amish-Gemeinde, wo er selbst als einfacher Amish-Mann untertaucht. Die Gegenüberstellung des archaischen Lebens der Amish-People, die in Pennsylvania heute noch so leben wie im 18. Jahrhundert, mit der Gewalt der großstädtischen Polizeikorruption funktioniert überraschend gut für die Handlung. Kelly McGillis, als sich neu verliebende Witwe, liefert eine geradezu perfekte schauspielerische Leistung.
Dem Film, bei dem Peter Weir (Truman Show) für seine Regieleistung ebenfalls mit einer Oscar-Nominierung geehrt wurde, gelingt es vorzüglich, den Zuschauer in seine Welt hineinzuziehen, was ihm eine außerordentlich unterhaltsame Qualität verleiht. Das Einzige, was den Glanz ein wenig abstumpfen lässt, ist die eindimensionale, geradezu karikaturenhafte Darstellung der Polizeikorruption in den oberen Rängen. Mit einer unaufdringlicheren, realistischeren Handhabung dieser Seite der Geschichte wäre der Film fast perfekt geworden. -James McGrath


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Hervorragender Film      5 von 5 Punkten
Der einzige Zeuge, im Original Witness (Zeuge), ist der Film wo Harrison Ford seine einzige Oscar Nominierung verbuchen konnte, dank der komplexen Rolle des Polizisten John Buck, der verschiedene Situationen meistern muss.
Wunderbar inszeniert war der krasse Unterschied zwischen der friedlichen Amish Gemeinde und der Welt. Die Amish leben unter dem Motto: "in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt." Der Zimmermann Ford hatte es wirklich genossen Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Die schönste Szene war das Aufrichten eines Hauses, wo John Buck durch seinen beherzten Einsatz bei den noch misstrauenden Amish ihr ganzes Vertrauen gewonnen hatte. Der Regisseur Peter Weir konnte diese herrliche Atmosphäre gut rüberbringen.
Der Film hat auch den Oscar für das beste Original-Drehbuch und den besten Schnitt gewonnen. Außerdem gab es Oscar Nominierungen auch für die Filmmusik (von Maurice Jarre), den besten Film, beste Kamera, beste Regie.
Ein insgesamt hervorragender Film.


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Chances Are [UK IMPORT] - Cybill ShepherdChances Are [UK IMPORT]
Cybill Shepherd, Mary Stuart Masterson, Robert Downey Jr, Ryan O'Neal, Josef Sommer

DVD, 5. September 2005
     Verkaufsrang: 69999      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Cybill Shepherd spielt eine schwangere Frau, deren Ehemann umgebracht wird, bevor das gemeinsame Baby geboren ist. Im Himmel angekommen, bittet dieser um die Chance, noch einmal zu seiner Frau und seinem ungeborenen Kind auf die Erde zurück zu dürfen. Der Clou an der Sache ist, dass er als Robert Downey Jr., dem Freund von Cybills Tochter (Mary Stewart Masterson), zurückkehrt. Als die Tochter ihn aus dem College mit nach Hause bringt, erlangt er seine Erinnerung wieder und beginnt, sich an die Mutter heranzumachen. Klingt wie eine Hans Meiser Show: "Hilfe, mein Freund ist die Reinkarnation meines Vaters!" Doch dieser Film von Emile Ardolino kann sich aufgrund seines Charmes und seines Witzes durchaus sehen lassen. Vor allen Dingen zeigt er, wie witzig Robert Downey Jr. sein kann, wenn man ihn nur die richtigen Rollen spielen lässt. -Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Herrlich romantisch      4 von 5 Punkten
Ein wunderschöner kleiner Film, sicherlich nicht ganz perfekt, für einen romantischen Abend allemal gut. Robert Downey jr. spielt prima, Ryan O'Neal war ehrlich gesagt schon besser. Für 4 Sterne reicht es aber auf jeden Fall.
Wer auf Geschichten wie "Der Himmel kann warten" steht, kommt voll auf seine Kosten. Tiefgang sollte man allerdings nicht erwarten. Die Geschichte bleibt an der Oberfläche, ist aber sehr unterhaltsam.


The Next Best Thing [UK IMPORT] - MadonnaThe Next Best Thing [UK IMPORT]
Madonna, Linda Larkin, Malcolm Stumpf, Mark Valley, Rupert Everett

DVD, 1. August 2005
     Verkaufsrang: 81964      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Es dürfte ziemlich schwierig sein, ein modernes Paar zu finden, das ebenso glamourös ist wie Rupert Everett und Madonna. Die Besetzung der beiden als Menschen-von-nebenan ist nur eines der vielen Probleme, mit denen das schwule Eltern-Drama Ein Freund zum Verlieben zu kämpfen hat. Als beste Freunde im sonnenverwöhnten L.A. (er ist Landschaftsgärtner, sie Yogalehrerin) lassen sich Abbie (Madonna, Evita) und Robert (Everett, Die Hochzeit meines besten Freundes) an einem schicksalsträchtigen 4. Juli nach zu vielen Martinis auf ein amouröses Abenteuer mit Folgen ein. Robert ist aber eigentlich schwul, was die Dinge zusätzlich kompliziert. Noch komplizierter wird die Situation als Abbie ihm einige Wochen später eröffnet, dass sie ein Kind erwartet. Sechs Jahre später leben Abbie, Robert und der gemeinsame Sohn Sam friedlich und glücklich zusammen. Das ändert sich jedoch, als sich ein Investmentbanker (Benjamin Bratt) für Abbie interessiert und damit die sorgfältig konstruierte Familiendynamik in Unordnung gerät.
Regisseur John Schlesinger inszenierte den Film zu nachlässig und konzentrierte sich eher auf die Optik seiner Hauptdarsteller als auf deren Charakter. Doch noch problematischer als die bereits erwähnte Fehlbesetzung ist das unbeholfene Drehbuch von Tom Ropelewski. Ungeschliffene Dialoge, die klingen wie schlechtes Material aus einer ersten Fassung (beispielsweise als sich Madonna beklagt, dass sie keinen Mann finden kann, oder als der durchtrainierte Everett über den schwulen Körperkult jammert). Und dann, nach einer bizarren Wende im dritten Akt, wird aus einer hausbackenen Komödie urplötzlich ein Sorgerechtsdrama, was jegliche Aussagen über neue Definitionen von Familie unter den folgenden dubiosen Vorfällen begräbt, zu denen auch tränenreiche Ausbrüche beider Hauptdarsteller im Gerichtssaal gehören.
Everett ist zwar sehr talentiert und Madonna wirkt entspannter als jemals zuvor in einem Film, doch Schlesinger lässt sie unerklärlicherweise ohne irgendeine Hilfe vor der Kamera verhungern. Ebenso ergeht es der Nebenbesetzung, zu der Lynn Redgrave, Neil Patrick Harris und Illeana Douglas gehören. Es ist sicher an der Zeit, einen nachdenklichen und provokativen Film über schwule Eltern zu drehen, aber Ein Freund zum Verlieben ist garantiert nicht dieser Film. -Mark Engelhart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Tv Film....      2 von 5 Punkten
Ich,als hardcore Madonna Fan,muss mich der Mehrheit anschliessen.Dieser Film ist leider nicht sehenswert :(
Die Story ist bekannt,Frau schläft mit schwulen Freund,wird schwanger und es kommt zum Streit(Sorgerecht u.s.w.)
Hört sich eigentlich ganz gut an,wurde hier jedoch schlecht umgesetzt.Die Darsteller schleppen einen durch den Film und man fragt sich nach einer halben Stunde,wann es entlich los geht....dies fragt man sich bis zum Ende des Films....
Man hat schon bessere TV Film gesehen die eher Kinoquali gehabt hätten.Das dieser Film ein Flop war,wundert einem beim betrachten dieser DVD nicht wirklich!!!!

2 Sterne,weil ist doch Madonna *rotwerd*


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Malice [UK-Import] - Alec BaldwinMalice [UK-Import]
Alec Baldwin, Nicole Kidman, Bill Pullman, Bebe Neuwirth, George C. Scott

Videokassette, 22. Januar 1996
     Verkaufsrang: 36420     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Malice - sehr böse...      4 von 5 Punkten
Ein richtig guter Film, sehr spannend und mit guter Besetzung.
Nicole Kidman ist sehr überzeugend. Die Story ist auf gewisse Weise schockierend, da man immer überlegt, wie man selbst in so einer Situation reagieren würde. Für Spannung ist die ganze Zeit gesorgt; was anfangs für die Beteiligten aussieht wie eine Ansammlung schlimmer Zufälle, entpuppt sich als grausame Absichten. Man kann diesem Strudel nicht entkommen, wenn es einmal in die fatale Richtung geht. Manchmal hilft ein Gegenfeuer, um ein Feuer zu löschen... hier wird Böses mit noch Böserem vergolten... Es lohnt sich!
Für die DVD hätte ich mir mehr Features gewünscht, deshalb Punktabzug.


Silkwood [UK IMPORT] - Meryl StreepSilkwood [UK IMPORT]
Meryl Streep, Kurt Russell, Cher, Craig T. Nelson, Josef Sommer

DVD, 13. Oktober 2008

Verkaufsrang: 48364
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

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Das Rollover-Komplott - Jane FondaDas Rollover-Komplott
Jane Fonda, Kris Kristofferson, Hume Cronyn, Josef Sommer, Bob Gunton

DVD

Verkaufsrang: 52928

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Closely Observed Trains [UK IMPORT] - Vaclav NeckarClosely Observed Trains [UK IMPORT]
Vaclav Neckar, Josef Sommer

DVD, 23. Februar 2004

Verkaufsrang: 21186
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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The Rosary Murders - Donald SutherlandThe Rosary Murders
Donald Sutherland, Charles Durning, Belinda Bauer, Josef Sommer

Videokassette

Verkaufsrang: 14501

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Target [UK IMPORT] - Gene HackmanTarget [UK IMPORT]
Gene Hackman, Matt Dillon, Gayle Hunnicutt, Josef Sommer

Videokassette


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Closely Observed Trains [UK IMPORT] - Vaclav NeckarClosely Observed Trains [UK IMPORT]
Vaclav Neckar, Josef Sommer

Videokassette, 31. Januar 1994


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Rollover [UK IMPORT] - Jane FondaRollover [UK IMPORT]
Jane Fonda, Kris Kristofferson, Hume Cronyn, Josef Sommer, Martha Plimpton

DVD, 20. Februar 2006


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