DVDs: Kevin Spacey

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Das Glücksprinzip - Kevin SpaceyDas Glücksprinzip
Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment

DVD, 2. April 2002
     Verkaufsrang: 258      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Pay It Forward ist ein vielschichtiges Marketing-Projekt des Herzens. Im Rahmen einer Schularbeit in der siebten Klasse, in der die Schüler eine Idee in die Tat umsetzen sollen, die die Welt verändern könnte, denkt sich der junge Trevor McKinney (Haley Joel Osment) einen ungewöhnlichen Plan aus: Drei hilfsbedürftigen Menschen soll mit guten Taten geholfen werden, die dann im Gegenzug jeweils drei weiteren hilfebedürftigen Menschen einen guten Dienst erweisen sollen. Diese neun Menschen müssen dann ebenfalls die ihnen zuteil gewordene Nächstenliebe mit jeweils drei guten Taten "bezahlen", und so weiter, ad infinitum. Sollte der Plan funktionieren, dürfte irgendwann das daraus entstehende Netz von guten Samaritern den gesamten Globus umspannen. Trevors Bemühungen, den Ball ins Rollen zu bringen, führen dazu, dass er sich zum einen mit einem Junkie (James Caviezel) anfreundet und zum anderen versucht, seine Mutter (Helen Hunt), die gerade dabei ist, sich von ihrer Alkoholsucht zu befreien, mit seinem von Brandnarben verunstalteten Lehrer (Kevin Spacey) zusammenzubringen, der die Schularbeit angeregt hatte.
Diese Grundidee hätte sich ohne weiteres zu einer Schmalzorgie höchsten Grades entwickeln können. Doch die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sorgen dafür, dass sich der Kitschlevel in erträglichen Grenzen hält. Den hervorragenden Darbietungen von Spacey, Hunt und Caviezel, abwechselnd kraftvoll und gemessen, gelingt es allerdings nicht, die vielen Fehltritte des Drehbuchs aufzufangen. Dieses täuscht ein keimfreies Bild der unteren Mittelklasse vor und will uns glauben lassen, dass obdachlose Alkoholiker und Junkies mit der geschliffenen Sprache von Hochschulabsolventen daherkommen.
Der Kern der Geschichte ist allerdings gut, und man fragt sich, wie die Geschichte wohl in den Händen eines Frank Capra geworden wäre, der Sentimentalität mit Humor hätte ausgleichen können. Capra hätte im Gegensatz zu Regisseurin Mimi Leder allerdings nie zugelassen, dass seine Version am Ende in Pathos und Klischees abgleitet. Vielen Zuschauern wird zudem nicht entgehen, dass sie die Abschlussszene unverholen von Field of Dreams übernommen hat, bei dem der angestrebte Effekt allerdings weitaus leidenschaftlicher und ehrlicher herüberkommt. -Jim Gay


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Es ist mir ein Rätsel...      5 von 5 Punkten
... wieso dieser Film relativ unbekannt ist!

Dieser Film ist absolut einmalig und etwas ganz besonderes! Wer von diesem Film nicht berührt wird, ich möchte fasst sagen am Ende nicht weinen muss, der darf sich getrost als Eisblock bezeichnen!

Schauspielerische Leistungen der Spitzenklasse und eine interessante Handlung! Es gibt für mich keinen emotionaleren Film wie "Das Glücksprinzip"!

Der Film hat mehr wie fünf Sterne verdient, eine echte Kostbarkeit!



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21 - Jim Sturgess21
Jim Sturgess, Kevin Spacey, Kate Bosworth

DVD, 19. September 2008
     Verkaufsrang: 665      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures 21, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 19.09.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Unterhaltsames Zockerdrama mit herausragenden Darstellern      5 von 5 Punkten
Jeder der mal ein Casino besucht hat, weiß wie nervenaufreibend das Zocken
um Geld sein kann.
Dabei einen kühlen Kopf zu bewahren und logisch und ruhig zu spielen ist bei dem
hecktischen Umfeld nicht einfach.

Umso erstaunlicher ist die sich tatsächlich zugetragene Story um eine Gruppe von
Studenten, die zusammen mit ihrem Professor anfang der 90er Jahre die Casinos
in Las Vegas regelrecht ausbeuteten.

Durch das System des Kartenzählens gewannen sie, durch simple Mathematik
und Wahrscheinlichkeitsrechnung, Millionen.

Die Story klingt faszinierend und wird von Regisseur Robert Luketic ebenso
faszinierend und unterhaltsam umgesetzt.

Der Film wirkt in jeder Minute frisch, unterhaltsam und spannend.
Die Zockerszenen sind dank des schnellen Schnitts und der unglaublich guten
musikalischen Untermalung regelrecht mitreißend.

Viel zum Erfolg des Film tragen allerdings auch die gut aufgelegten Darsteller bei.
Ein Film, der weniger auf Special Effects und Computeranimationen setzt,
braucht charakterstarke und aussagekräftige Schauspieler.

Eben diese findet man in "21" in nahezu jeder Besetzung wieder.

Angefangen beim routiniert cool aufspielenden Kevin Spacey, der die Rolle des
korrupten Uni-Proffessors mehr als nur glaubwürdig spielt, bis hin zu Newcomer
Jim Sturgess, der mit seinem Charakter eine Veränderung vom Uni-Looser zum
gefeierten Gewinner an Las Vegas Blackjack Tischen durchlebt.

In jeder dieser Situationen scheint Jim Sturgess seinen Charakter im Griff zu haben,
und spielt selbst neben Urgesteinen wie Kevin Spacey oder Laurence Fishburne
gelassen und gut.

"21" unterhält den Zuschauer bis zum, etwas an Fahrt verlierenden, Ende.
Dank der tollen Besetzung und der guten filmischen Umsetzung, ist ein "21" ein sehr
zu empfehlender Film.

Ironie der ganzen Story, das erbeutete Geld der wahren Zocker aus den 90er Jahren,
nahmen die ausgebeuteten Casinos fast komplett wieder ein, da sie sich die Filmrechte
an dem dazugehörigen Buch sicherten.


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Die üblichen Verdächtigen - Kevin SpaceyDie üblichen Verdächtigen
Kevin Spacey, Gabriel Byrne, Chazz Palminteri, Kevin Pollak, Benicio del Toro

DVD, 1. Februar 2001
     Verkaufsrang: 1216      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Zollinspektor Kujan vermutet hinter der blutigen Schiffskatastrophe einen großangelegten Drogendeal. Verdächtigt wird Verbal, einer der beiden Überlebenden, und weitere vier Kriminelle der Ex-Polizist Keaton, der arrogante Hockney, der hitzköpfige McManus und der unberechenbare Hispano Fenster. Bisher konnte ihnen Kujan nichts nachweisen, doch das ändert sich schnell! Als sie dem mächtigen Gangsterboß, einem mysteriösen Unbekannten - den jeder fürchtet, aber keiner kennt - in die Quere kommen, scheint keiner mehr seinen Kopf aus der Schlinge ziehen zu können denn der Big Boss läßt sich seinen Drogendeal nicht vermasseln!

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 84 Bewertungen)

Kleines Meisterwerk mit Topbesetzung      5 von 5 Punkten
Es gibt nur zwei Überlebende. Bei einer Schiffsexplosion kommen um die 20 Menschen ums Leben, die am kommenden Tag mehr oder weniger verkohlt aus dem Wasser gezogen werden. Bei einem der Überlebenden handelt es sich um einen ungarischen Seemann, der voller Angst immer nur einen Namen von sich gibt: Keyser Soze. Viele halten Keyser Soze nur für ein Phantom der Unterwelt, andere wiederum für einen der genialsten und brutalsten Verbrecher weltweit. Der zweite Überlebende ist Verbal Kint (Kevin Spacey), ein körperlich behinderte Kleinganove, der am Hafen von der Polizei aufgegriffen wird und nun dem Zollinspektor Kujan (Chuzz Palimenteri) die Vorgeschichte der Explosion erzählt, die im Film Stück für Stück enthüllt wird.

Alles beginnt mit einer Gegenüberstellung, zu der Verbal und vier andere einschlägig Vorbestrafte beordert werden: Der korrupte Ex-Polizist Keaton (Gabriel Byrne), der heißspornige McManus (Stephen Baldwin), sein Partner Fenster (Benicio del Toro) sowie der arrogante Hockney (Kevin Pollack). Die fünf lernen sich dort kennen und beschließen, ein paar Coups miteinander zu drehen. Plötzlich taucht der mysteriöse Anwalt Kobayashi (Peter Postlethwaite) auf, der angibt, für Keyser Soze zu arbeiten. Er überreicht jedem von ihnen einen Umschlag, das belastendes Material über sie alle enthält und zwingt die Gruppe zu einem Himmelfahrtskommando: Die Stürmung eines schwerbewaffneten Schiffes, auf dem sich Drogen im Wert von 94 Millionen Dollar befinden sollen.

Eine Frage drängt sich mehr und mehr in den Vordergrund, während Verbal seine Geschichte erzählt: Wer ist Keyser Soze? Doch der Film lebt nicht nur von diesem Spannungsmoment allein. Der Topbesetzung merkt man es an, dass alle mit Freude beim Dreh dabei gewesen sind. Auch die Nebenrollen überzeugen. Vor allem Peter Postlethwaite weiß als eiskalter und undurchsichtiger Anwalt zu faszinieren.

Die Handlung hält eine überraschende Wendung nach der anderen bereit. Doch wenn die Zuschauer und Inspektor Kujan meinen, alles durchschaut zu haben, wartet am Ende der finale plot twister, der alle von den Socken haut. Regisseur Bryon Singer ist mit "The Usual Suspects" 1995 ein kleines Meisterwerk gelungen.


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American Beauty - Kevin SpaceyAmerican Beauty
Kevin Spacey, Annette Bening, Thora Birch

DVD, 8. August 2006
     Verkaufsrang: 1239      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

"This will be the high point of my day."      5 von 5 Punkten
"Look at me, jerking off in the shower - this will be the high point of my day. It's all downhill from here." Lester Burnham (Kevin Spacey) hat wahrlich nicht mehr viele Höhepunkte in seinem Leben. Sein Job bei einer Werbeagentur kotzt ihn an. Seine Frau Carolyn (Annette Benning) verachtet ihn und leidet selbst an zahllosen Komplexen ob ihrer wenig erfolgreich verlaufenden Karriere als Immobilienhändlerin. Seine Tochter Jane (Thora Birch) hält ihn für einen Loser. Doch zwei Dinge sorgen dafür, dass Lester aus diesem Wachkoma, welches er für sein Leben hält, erwacht. Bei einem Basketballspiel verliebt er sich in die aufreizende Angela (Mena Suvari), die beste Freundin seiner Tochter. Zum zweiten freundet er sich mit Ricky Fitts (Wes Bentley), dem Sohn der neuen Nachbarn, an. Lester krempelt sein Leben von Grund auf um: Er schmeißt seinen Job hin und erpresst sich dabei noch ein hübsches Sümmchen an Abfindung, lässt sich von seiner Frau nichts mehr sagen, treibt regelmäßig Sport, kauft sich das Auto seiner Träume und wird bester Kunde von Ricky Fitts, der sein Taschengeld durch den Verkauf von Hasch aufbessert: "I feel like I've been in a coma for the past 20 years. And I'm just now waking up" fasst Lester seine neue Lebenseinstellung zusammen.

Ich kann mich noch genau erinnern, als ich den Film 1999 das erste Mal im Kino gesehen habe. Ich wusste nicht, worum es in dem Film gehen sollte und habe mich ohne große Erwartungen zwei Freunden angeschlossen, die "American Beauty" unbedingt sehen wollten. Eine weise Entscheidung meinerseits. Der Film stellt einerseits eine beißende Satire auf das Leben der durchschnittlichen amerikanischen Kleinstadtfamilie dar, die es nur mühsam schafft, die Fassade der Normalität, unter der sich emotionale Abgründe verbergen, aufrechtzuerhalten. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt des Films ist die Rebellion eines Mitvierzigers in der Midlife Crisis, der sich nach Jahrzehnten der Anpassung von den Ketten der gesellschaftlichen Erwartungshaltungen an ihn löst und somit tatsächlich ziemlich nahe an einen Zustand von innerer Zufriedenheit gelangt. Und schließlich ist "American Beauty" ein zutiefst menschlicher Film, der aufzeigt, was für Möglichkeiten wir haben, wenn wir nur den Mut aufbringen, uns nicht völlig von den Normen, Werten und Erwartungen der Gesellschaft vereinnahmen zu lassen und uns selbst den Freiraum gewähren, ab und zu gegen diese Diktatur der Normalität zu rebellieren und auf die in Stein gemeißelten Dogmen der political correctness zu pfeifen.

Fazit: Die den Oscarverleihungen des Jahres 2000 erhielt "American Beauty" fünf Auszeichnungen, unter anderem für den besten Film, die beste Regie (Sam Mendes) und den besten männlichen Hauptdarsteller (Kevin Spacey). Für mich bleibt "American Beauty" der lustigste, bitterste, tragischste, weiseste, schönste und schlicht und einfach beste Film, den ich bisher im Kino sehen durfte.


Spektakulär!!      5 von 5 Punkten
Ich kanns nicht fassen, dass es hier wirklich Leute gibt, die dem Film nicht 5 Sterne geben...
Dieser Film ist Genial! Ich sags nicht nur, ich meins auch! Die hübsche und blitzsaubere amerikanische Fassade wird kunstvoll zerstört.
Die Menschen, die sich als normal bezeichnen, sind alles andere als das! Und genau das vermittelt dieser Film! Von der ersten, bis zur letzten Sekunde ist dieser Film ein Meisterwerk und hätte meiner Meinung nach nicht genug Oscars bekommen können!

Perfekte Schauspieler, Schwarzer Humor und Dramaturgie und obergeniale Musik von Thomas Newman! Schande über alle, die diesen Film nicht gesehen haben!

They live the American Dream      5 von 5 Punkten
So viel Schönheit innerhalb von zwei Stunden. Spacey und Benning verkörpern in Sam Mendes Meisterwerk ein amerikanisches Ehepaar, das nur mehr hinter einer Fassade existiert. Beide erleben einschneidende Erlebnisse, haben Probleme mit ihrer Tochter Jane (großartig: Thora Birch) und hassen sich gegenseitig mit einer solchen Freude, dass es ein Genuss ist, dieses Spiel mit Augen und Ohren zu verfolgen. Einmalig auch die Leistung von Chris Cooper, ebenfalls beachtenswert Mena Suvari und allen voran Wes Bentley. Das Drehbuch und die Kameraführung harmonieren perfekt, genau wie Musik und Ausstattung. Spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde. Und es sind gerade die stillen, kleinen Momente, die diesen Film so groß machen. Wie heißt es doch so schön im Werbetrailer? Look closer.
Wie wahr, wie wahr.


Ein Meisterwerk!!!      5 von 5 Punkten
American Beauty ist mein absoluter Lieblingsfilm. Dem ist eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen.
Die Geschichte ist so tragisch schön. So voller Traurigkeit, so voller Liebe.
Ich liebe Lester Burnham wie er sich wieder neu in das Leben verliebt und gegen den tristen Stumpfsinn rebelliert.
Der Film ist von Anfang bis zum Abspann von einer so großartigen Atmosphäre geprägt, die noch lange nachwirkt.
Die Musik macht das Gesamtkunstwerk perfekt!
5 Sterne *****

wunderschön und hintergründig      5 von 5 Punkten
... kritisch, facettenreich, anders, tiefsinnig, sarkastisch, auf eine bestimmte art liebevoll, philosophisch, manchmal auch zum schmunzeln und sehr schön!


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Das Leben des David Gale - Kevin SpaceyDas Leben des David Gale
Kevin Spacey, Kate Winslet, Laura Linney

DVD, 18. September 2003
     Verkaufsrang: 2250      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kevin Spacey (American Beauty) spielt David Gale, einen brillianten, wenn auch schwer trinkenden Aktivisten, der sich dem Kampf gegen die Todesstrafe verschrieben hat und wegen angeblicher Vergewaltigung und Mord im Gefängnis seine Hinrichtung erwartet. Da das Opfer des Verbrechens Gales enge Freundin und Mitstreiterin (Laura Linney, You Can Count On Me) ist, scheint für ihn der Fall klar: jemand hat ihn hereingelegt, um die gemeinsame Sache zu diskreditieren.
Die engagierte Journalistin Bitsey Bloom (Kate Winslet, Titanic) macht sich auf die Suche zur Wahrheit, und mit ihr folgen wir der manchmal verworrenen Geschichte, die uns durch eine Reihe schockierender Wendungen führt. Dabei überzeugt das erdachte Überraschungsmoment nicht immer. Es werden zu viele "heiße" Themen angerissen und Spaceys Interpretation von Leidenschaft und Mitgefühl wirkt mitunter beängstigender, als die psychopathischen Rollen in Die üblichen Verdächtigen und Sieben, mit denen er bekannt wurde. -Bret Fetzer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 65 Bewertungen)

Ergreifend...      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film das erste Mal gesehen, als er gerade in den Kinos lief. Schon damals war mir klar, dass ich ihn mir nach Erscheinen auf DVD kaufen würde.

Zum Inhalt:
David Gale, leidenschaftlicher Gegner der Todesstrafe, wurde wegen Mordes an seiner Kollegin und besten Freundin zum Tode verurteilt. In der Zelle auf die Todesspritze wartend gewährt er der jungen und engagierten Journalistin Betsy Bloom ein letztes Interview. Zum ersten Mal seit seiner Verurteilung spricht er über die Dinge, die wirklich geschehen sind.
Während Betsy anfangs noch von seiner Schuld überzeugt ist, zweifelt sie mit jeder Minute mehr daran und fängt an, alles daran zu setzen, um Davids Unschuld zu beweisen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Mehr mag ich zu dem Inhalt nicht sagen, da ich sonst zu viel verraten würde. Der Zuschauer wird recht schnell in das gegenwärtige Geschehen des Filmes eingeführt. Durch Rückblenden erschließen sich erst die ganzen einzelnen Puzzle-Teile zu einem Ganzen.
Gefesselt wird man von der ersten Sekunde an durch einen hervorragenden und glänzenden Kevin Spacey in Bestleistung. Auch Kate Winslet ist in ihrer Rolle nicht zu verachten. Wirkt sie anfangs noch recht gekünstelt, so zum Ende hin immer authentischer und glaubwürdiger.

Dieser Film behandelt im Vordergrund die Frage, ob Todesstrafen gerecht und gerechtfertigt seien. Dabei bedienen sich die Filmemacher einer sehr heftigen Methode. Etwas mit Leidenschaft bekämpfen und beweisen zu wollen bedeutet eben auch, einen Preis dafür erbringen zu müssen. Und bei manchem Kampf fällt der Preis etwas größer aus...

Ich empfehle diesen Film Jedem, der die Todesstrafe schon immer kritisch beäugt hat, aber auch jenen Leuten, die sie befürworten, da dieser Film sehr zum Nachdenken anregt. Keine Kost für einen amüsanten DVD-Abend, denn er fordert dazu heraus, sich mit der Frage zu beschäftigen, inwiefern all die Folter gerechtfertigt ist. Man bleibt mit vielen Gedanken und Fragen zurück.
Wie weit würde man wohl selbst gehen, wenn man mit Leidenschaft für eine Sache kämpft?

Dieser Film besticht durch seine ganzen unerwarteten Wendungen, seine Tiefgründikeit und der offenen (und aus meiner Sicht gelungenen) Kritik am amerikanischen Strafsystem - welches ja noch in vielen Staaten vorhanden ist.

Unbedingt ansehen! Der Film berührt.


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21 [Blu-ray] - Jim Sturgess21 [Blu-ray]
Jim Sturgess, Kevin Spacey, Kate Bosworth, Laurence Fishburne, Aaron Yoo

Blu-ray, 18. September 2008
     Verkaufsrang: 6384      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures 21, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.09.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Ocean's Eleven trifft auf Good Will Hunting      5 von 5 Punkten
Basierend auf dem Bestseller "Bringing down The House" von Ben Mezrich kommt mit "21" reinrassiges, gutes Popcornkino auf die Leinwand. Regisseur Robert Luketic, der mit Filmen wie Das Schwiegermonster und Natürlich blond bisher eher auf das Komödienfach abonniert war, zeigt, dass er auch anders kann.

Selbst wenn die Story gegen Ende etwas Biss verliert, schafft es der Film doch sehr gut zu unterhalten. Der spätestens seit Oceans Eleven reaktivierte und beliebte Las-Vegas-Charme nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in die glitzernde Casinowelt. Und wer fiebert schon nicht gerne mit, wenn ein paar arme Studenten protzige Casinobesitzer um ihre Kohle prellen?

Trotz guter Besetzung und spannender Story verliert die Geschichte gegen Ende hin leider ein wenig die Fahrt, was den Popcorn-Spaß aber nicht sonderlich trübt. Wer knappe zwei Stunden gute und packende Unterhaltung möchte, ist mit "21" genau richtig beraten.


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21 (exklusiv bei Amazon.de im Steelbook) - Jim Sturgess21 (exklusiv bei Amazon.de im Steelbook)
Jim Sturgess, Kevin Spacey, Kate Bosworth, Laurence Fishburne, Aaron Yoo

DVD, 19. September 2008
     Verkaufsrang: 1890      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

einfache Unterhaltung, mehr nicht !      3 von 5 Punkten
"21" erzählt eine interessante Geschichte, ist aber in seiner Umsetzung nicht gerade anspruchsvoll. Der Stoff wurde für einen reinen Hollywoodfilm glatt gebügelt und alles wird einfach gestrickt der Reihe nach abgearbeitet. Dazu ist alles noch sehr vorhersehbar und somit sind Spannung oder gar Überraschungen Fehlanzeige.

"21" bietet somit eine einfache Unterhaltung und reiht sich lediglich ins Mittelfeld des gängigen Popcorn-Kinos aus Hollywood ein.


Ocean's Eleven trifft auf Good Will Hunting      5 von 5 Punkten
Basierend auf dem Bestseller "Bringing down The House" von Ben Mezrich kommt mit "21" reinrassiges, gutes Popcornkino auf die Leinwand. Regisseur Robert Luketic, der mit Filmen wie Das Schwiegermonster und Natürlich blond bisher eher auf das Komödienfach abonniert war, zeigt, dass er auch anders kann.

Selbst wenn die Story gegen Ende etwas Biss verliert, schafft es der Film doch sehr gut zu unterhalten. Der spätestens seit Oceans Eleven reaktivierte und beliebte Las-Vegas-Charme nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in die glitzernde Casinowelt. Und wer fiebert schon nicht gerne mit, wenn ein paar arme Studenten protzige Casinobesitzer um ihre Kohle prellen?

Trotz guter Besetzung und spannender Story verliert die Geschichte gegen Ende hin leider ein wenig die Fahrt, was den Popcorn-Spaß aber nicht sonderlich trübt. Wer knappe zwei Stunden gute und packende Unterhaltung möchte, ist mit "21" genau richtig beraten.

Netter Film      2 von 5 Punkten
Ich liebe Kevin Spacey's Filme, allen voran "Der Hollywood-Faktor", "American Beauty", "Das Leben des David Gale" .. in diesem Film bleiben jedoch alle Darsteller etwas farblos und berechenbar. Man denke an "Die üblichen Verdächtigen", welche irre Spannung sich im Laufe des Films aufbaut und wie einzigartig der Ausgang der Story. Davon kann 21 leider nur träumen. Als echter Kevin Spacey Fan ein netter Film, den man halt doch unbedingt ansehen muss, weil er ohnehin so wenige Filme dreht ..

Tolle Darsteller, Story eher so lala      3 von 5 Punkten
Die Darsteller reißen den Film echt raus, obwohl er zum größten Teil in Las Vegas spielt fehlt dem Film irgendwie Etwas, das Flair, die Coolness und der Glanz. Schwer zu sagen, was es ist. Er ist kurzweilig, aber die Story zieht sich irgendwie trotzdem und nimmt unsymphatische Wendungen ohne richtig spannend zu sein. So richtig schnall ich den Trick nicht, den sie da abziehen- so ne Art Oceans Eleven mit rechnen :-), aber die Darsteller sind wirklich toll und geben dem Film nochmal enorm Aufschub.
Den Film kann man sich mal ansehen, aber nicht zuviel erwarten.

Bemühte Darsteller in hölzerner Handlung      3 von 5 Punkten
Auf "21" wurde ich aufmerksam durch einen Trailer auf einer Leih-DVD.

Hierzulande lief er wohl nie in den Kinos und schon nach kurzem Sehen wird deutlich, wieso das so ist. Er ist ausgesprochen amerikanisch. Bei "21" von einem echten Geheimtipp zu sprechen ist (anders als bei "Lucky # Slevin") leider nicht möglich. Dafür wärmt er zu viele bereits bekannte Abläufe des Genres lediglich neu auf. Wirklich innovativ ist er leider zu keinem Zeitpunkt. Die Handlung und das Finale sind absehbar, die Charaktere bleiben blass und werden nur schwerfällig in die Handlung eingebunden. Selbst Kevin Spacey, den ich wirklich ausgesprochen gerne sehe, kann durch die eher hölzerne Präsentation der Rahmenhandlung den Film nicht entscheidend verbessern. Ich hätte mir mehr Spannung erhofft, doch leider wurde ich enttäuscht, das Kribbeln blieb aus, da der Film für mich viel zu vorhersehbar war.

Ein absoluter Lichtblick ist der Soundtrack. Dieser ist wirklich ausgesprochen gut gelungen. Die Soundtrack CD bei amazon bietet leider nur einen kleinen Teil der durchweg guten Musik, deshalb lohnt es sich für Musikfreunde, den Abspann des Films bis zum Ende zu sehn und sich dort noch über die weiteren Titel und Interpreten zu informieren.

Diesen Film kann man mit gutem Gewissen einem 15- bis 21-jährigen Publikum empfehlen, aber jeder, der sich ein bißchen mit Filmen auskennt, wird hier nicht auf seine Kosten kommen.

Ich vergebe 2 Sterne für den Film, 5 für die Musik, gesamt 3 Sterne.







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L.A. Confidential - Kevin SpaceyL.A. Confidential
Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce

DVD, 25. November 1998
     Verkaufsrang: 3853      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In Zeiten, in denen jeder zweite Film sich das Etikett "Film Noir" aufklebt, haben wir es hier tatsächlich einmal mit diesem Genre zu tun: L.A. Confidential ist eine rauhe, schmutzige Geschichte im Hollywood der 40er Jahre über Sex, Skandale, Verrat und Korruption in allen Lebensbereichen, von der Polizei über Politik und Presse bis hin zur ganz persönlichen Ebene.
Das Oscar-gekrönte Drehbuch basiert auf verschiedenen Romanen einer chronologischen Thriller-Serie von James Ellroy (z. B. "Stadt der Teufel", "Blutschatten", "White Jazz"). Die faszinierende Mischung aus Schundliteratur und Hollywood-Geschichte verdient den Vergleich mit Chinatown, dem größten aller Noir-Filme in Technicolor. Kim Basinger hat ihren Oscar für die beste Nebenrolle, in der sie eine widersprüchliche Femme Fatale darstellt, redlich verdient. Ihre männlichen Kollegen waren dummerweise alle gleichermaßen gut, so dass sie sich bei den Mitgliedern der Academy, die den Oscar verleiht, wohl gegenseitig aus dem Rennen geworfen haben. Russell Crowe, Guy Pearce, Kevin Spacey und James Cromwell spielen unterschiedlich dekorierte Beamte des L.A. Police Department.
Eine besonders faszinierende Charakterstudie über Moralverlust und Ehrgeiz in Hollywood bietet hierbei Pearce in seiner Rolle des spießigen "Helden" und Sohn einer Polizeilegende, dessen Karriereeifer alle ethischen, moralischen und rechtlichen Bedenken ausschaltet. Ein "Guter" ist er nur deshalb, weil das für ihn den schnellsten Weg zur Beförderung darstellt. -Jim Emerson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)

Topfilm mit hochkarätiger Besetzung!      5 von 5 Punkten
Das Menü dieser DVD gliedert sich in Szenenanwahl, Exklusive Schlagzeilen, Gewagte Fotos! (mit 3 Standbildern von anderen DVDs), Sprachen!, Film Starten!. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 133 Minuten und ist mit Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce, James Cromwell, David Strathairn, Kim Basinger, Danny DeVito, Paul Guilfoyle (alias Jim Brass aus der TV-Serie CSI) und Ron Rifkin (alias Arvin Sloane aus der TV-Serie Alias) hochkarätig besetzt. Mir hat dieser Film aus mehreren Gründen gefallen: 1.) eine durchdachte, vielschichtige Story, die die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhält; 2.) interessante, mehrdimensionale Charaktere mit sehr guten bis hervorragenden Leistungen der Schauspieler(innnen); 3.) in sich stimmiger Look des Films; 4.) tolle Filmmusik vom Altmeister Jerry Goldsmith. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass dem Regisseur Curtis Hanson ein wahres Meisterwerk gelungen ist. Die Extras sind unter dem Punkt "Exklusive Schlagzeilen" zu finden - sie hier alle einzeln aufzulisten, wäre des Guten jedoch zu viel. Neben etlichen (!) Texttafeln mit interessanten Hintergrundinfos gibt es 3 TV Spots, den USA-Kinotrailer, einen Drehbericht, ein Foto-Album sowie einen Soundtrack-Trailer mit einer Gesamtspieldauer von ca. 36 Minuten. Des Weiteren enthält diese DVD eine Tonspur nur mit der Filmmusik. Fazit: Ein Topfilm mit interessantem Bonusmaterial.


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Schiffsmeldungen - Kevin SpaceySchiffsmeldungen
Kevin Spacey, Julianne Moore, Judy Dench

DVD, 4. Dezember 2002
     Verkaufsrang: 5985      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fans von Lasse Hallströms Meisterstück Chocolat dürfte auch seine anschließende Romanadaption, der emotional geladene Film Schiffsmeldungen, gefallen. Die Eröffnungssequenz macht uns mit Quoyle (Kevin Spacey), dem schusseligen Schriftsetzer der Poughkeepsie News, seiner hedonistischen Frau Petal Bear (Cate Blanchett) sowie deren Tochter Bunny bekannt. Wir bekommen jedoch kaum Gelegenheit, in den weniger als acht Minuten, die für diese Szene vorgesehen sind, die Charaktere richtig kennen zu lernen, geschweige denn, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Ehe man sich's versieht kommt Petal bei einem Autounfall ums Leben, haben Quoyles Eltern Selbstmord begangen, und Quoyle und Bunny befinden sich zusammen mit Quoyles Tante Agnis (Judi Dench) auf dem Weg zu einem Hafenstädtchen in Neufundland, um ein neues Leben anzufangen.
Es folgt die eigentliche Geschichte - Quoyles Verwandlung vom passiven Opfer zum sensiblen Liebhaber und redegewandten Kolumnisten - wobei die Nebenhandlung über seine erbärmliche Familiengeschichte und die Suche seiner Tante nach Heilung gestelzt und leblos erscheint. Während Julianne Moore in der Rolle der Witwe Wavey als Quoyles Partnerin eine solide Darbietung liefert, kommt Spaceys Auftritt eher unsicher daher und ist nie überzeugend genug, um Quoyles letztendlicher Selbstfindung gerecht zu werden. Wie so oft bei Filmen, die auf Romanen basieren, gelingt es Schiffsmeldungen nicht ganz, seinen eigenen Kurs so einzuhalten, dass er nicht in die Klippen gerät. -Fionn Meade


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

zauberhafte bilder      5 von 5 Punkten
nachdem ich zuerst den film gesehen, dann das buch gelesen und jetzt noch einmal den film gesehen hab', kann ich ihn einfach nur empfehlen. das buch wurde großartig umgesetzt. natürlich ist der roman weitaus umfang- und detailreicher, dennoch wurde der zauber in wunderschöne bilder gefasst. sehr zu empfehlen und einfach nur schön. angucken!!! :)


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K-Pax - Alles ist Möglich (Special Edition, 2 DVDs) - Kevin SpaceyK-Pax - Alles ist Möglich (Special Edition, 2 DVDs)
Kevin Spacey, Jeff Bridges, Mary McCormack

DVD, 15. September 2003
     Verkaufsrang: 8112      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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K-Pax basiert auf einem Roman von Gene Brewer und ist - gesegnet mit den Talenten der beiden Hauptdarsteller Jeff Bridges und Kevin Spacey - am besten als Erwachsenendrama über die Selbstfindung zu verstehen.
Bridges spielt Mark Powell, einen Psychiater in Manhattan, der denkt, dass er als solcher schon alles Mögliche und Unmögliche erlebt hat - bis er an Prot (Spacey) gerät, einen Patienten, der behauptet, von einem abgelegenen Planeten mit dem Namen K-PAX zu stammen. Powell hat keinen Zweifel daran, dass Prot "ein überzeugender Spinner" ist, aber sein Zynismus wandelt sich schnell zu aufgeschlossener Faszination, nachdem Prots Fall eine Kombination von erdfernen Kenntnissen und allzu menschlichem Trauma an den Tag legt, die Anlass zu einer erdgebundenen Erklärung für Prots angeblich außerirdische Ursprünge gibt.
Unter der Regie von Ian Softley gibt dieses unerwartet fesselnde Drama Spacey die Gelegenkeit, ein provokatives, humorvoll exzentrisches Rätsel zu schaffen, während es Bridges hervorragend gelingt, das Einfühlungsvermögen seiner Figur zu vermitteln. Ihre fein abgestimmten Darbietungen erheben K-Pax weit über die etwas gezwungene Mehrdeutigkeit seines Schlusses, der zwar zum Nachdenken anregt, aber dennoch etwas enttäuscht. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

geheimnisvoller Fremder gibt sich als Außerirdischer aus, oder ist er es wirklich?      5 von 5 Punkten
Wie aus dem Nichts taucht er auf und steht plötzlich vor einem bettelnden Vietnamveteranen im Rollstuhl in einer Bahnhofsvorhalle: Prot, vom Planeten K-Pax, ca. 1000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Der Anfang von einem spinnernden Film? Keineswegs! Prot sieht zwar aus wie ein Mensch und verhält sich auch hyperhuman, aber er behauptet halt die falschen Dinge und wird zügig in die Kategorie: Psychopath einsortiert und landet in einer geschlossenen Anstalt. Dort trifft er auf einen Psychiater, der bald alles daran setzt, Prot selbst von der Unechtheit seiner Geschichte zu überzeugen.
Je mehr er ihn jedoch kennen lernt, umso mehr gerät sein Bild ins Wanken. Wer oder was ist dieser Prot?
Eine parallele Geschichte konstruiert sich: Eine grausame Gewalttakt, ein Mann, der seine Frau und Tochter bestialisch ermordet vorfindet und darüber seinem Leben ein Ende zu setzten versucht.Welche Fäden verbinden diese beiden Geschichten?

Natürlich ist man auch als Zuschauer ständigen auf der Suche nach Antwort auf die Frage: kommt Prot von K-Pax oder nicht?! Schön, dass dieses Rätsel auch am Ende des Filmes nicht 100%tig aufgelöst wird (wobei für mich jedoch eine deutliche Tendenz zu erkennen ist, die ich hier natürlich an dieser Stelle nicht verraten werde).

Der komplette Film wird von den beiden Hauptdarstellern - Kevin Spacey als Prot und Jeff Bridges - dominiert und getragen. Toll ist die Frische der Dialoge (auch in der Synchronisation) und der Ideenreichtum der kleinen Facetten des Handlungsverlaufes. Natürlich ist eine große Portion "Botschaft" mit dabei: z.B. als Prot in der Psychiatrie richtig aufmischt und letztendlich den Insassen mehr hilft als jeglicher Professionelle.

Rundum ein sehr sehenswerter Film, der einen nachdenklich und ein bisschen melancholisch entlässt.



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K-Pax - Alles ist möglich - Kevin SpaceyK-Pax - Alles ist möglich
Kevin Spacey, Jeff Bridges, Mary McCormack

DVD, 15. September 2003
     Verkaufsrang: 4817      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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K-Pax basiert auf einem Roman von Gene Brewer und ist - gesegnet mit den Talenten der beiden Hauptdarsteller Jeff Bridges und Kevin Spacey - am besten als Erwachsenendrama über die Selbstfindung zu verstehen.
Bridges spielt Mark Powell, einen Psychiater in Manhattan, der denkt, dass er als solcher schon alles Mögliche und Unmögliche erlebt hat - bis er an Prot (Spacey) gerät, einen Patienten, der behauptet, von einem abgelegenen Planeten mit dem Namen K-PAX zu stammen. Powell hat keinen Zweifel daran, dass Prot "ein überzeugender Spinner" ist, aber sein Zynismus wandelt sich schnell zu aufgeschlossener Faszination, nachdem Prots Fall eine Kombination von erdfernen Kenntnissen und allzu menschlichem Trauma an den Tag legt, die Anlass zu einer erdgebundenen Erklärung für Prots angeblich außerirdische Ursprünge gibt.
Unter der Regie von Ian Softley gibt dieses unerwartet fesselnde Drama Spacey die Gelegenkeit, ein provokatives, humorvoll exzentrisches Rätsel zu schaffen, während es Bridges hervorragend gelingt, das Einfühlungsvermögen seiner Figur zu vermitteln. Ihre fein abgestimmten Darbietungen erheben K-Pax weit über die etwas gezwungene Mehrdeutigkeit seines Schlusses, der zwar zum Nachdenken anregt, aber dennoch etwas enttäuscht. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

geheimnisvoller Fremder gibt sich als Außerirdischer aus, oder ist er es wirklich?      5 von 5 Punkten
Wie aus dem Nichts taucht er auf und steht plötzlich vor einem bettelnden Vietnamveteranen im Rollstuhl in einer Bahnhofsvorhalle: Prot, vom Planeten K-Pax, ca. 1000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Der Anfang von einem spinnernden Film? Keineswegs! Prot sieht zwar aus wie ein Mensch und verhält sich auch hyperhuman, aber er behauptet halt die falschen Dinge und wird zügig in die Kategorie: Psychopath einsortiert und landet in einer geschlossenen Anstalt. Dort trifft er auf einen Psychiater, der bald alles daran setzt, Prot selbst von der Unechtheit seiner Geschichte zu überzeugen.
Je mehr er ihn jedoch kennen lernt, umso mehr gerät sein Bild ins Wanken. Wer oder was ist dieser Prot?
Eine parallele Geschichte konstruiert sich: Eine grausame Gewalttakt, ein Mann, der seine Frau und Tochter bestialisch ermordet vorfindet und darüber seinem Leben ein Ende zu setzten versucht.Welche Fäden verbinden diese beiden Geschichten?

Natürlich ist man auch als Zuschauer ständigen auf der Suche nach Antwort auf die Frage: kommt Prot von K-Pax oder nicht?! Schön, dass dieses Rätsel auch am Ende des Filmes nicht 100%tig aufgelöst wird (wobei für mich jedoch eine deutliche Tendenz zu erkennen ist, die ich hier natürlich an dieser Stelle nicht verraten werde).

Der komplette Film wird von den beiden Hauptdarstellern - Kevin Spacey als Prot und Jeff Bridges - dominiert und getragen. Toll ist die Frische der Dialoge (auch in der Synchronisation) und der Ideenreichtum der kleinen Facetten des Handlungsverlaufes. Natürlich ist eine große Portion "Botschaft" mit dabei: z.B. als Prot in der Psychiatrie richtig aufmischt und letztendlich den Insassen mehr hilft als jeglicher Professionelle.

Rundum ein sehr sehenswerter Film, der einen nachdenklich und ein bisschen melancholisch entlässt.



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Verhandlungssache - Special Edition (2 DVDs) - Kevin SpaceyVerhandlungssache - Special Edition (2 DVDs)
Kevin Spacey, Samuel L. Jackson, J.T. Walsh, David Morse, John Spencer

DVD, 21. September 2007
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Verhandlungssache - Special Edition DV



Outbreak - Lautlose Killer - Dustin HoffmanOutbreak - Lautlose Killer
Dustin Hoffman, Morgan Freeman, Rene Russo, Kevin Spacey, Patrick Dempsey

DVD, 22. April 1998
     Verkaufsrang: 6034      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Als es Warner Bros. nicht gelang, die Filmrechte an Richard Prestons erschreckendem Tatsachenroman Hot Zone zu erhalten, übernahmen sie einfach dessen Grundidee von einem in den USA ausgesetzten tödlichen Virus, steckten Dustin Hoffman in die Geschichte, setzten Wolfgang Petersen (Das Boot) auf den Regiestuhl und produzierten einen außergewöhnlichen Thriller, der sich in den Kinos zu einem Sensationshit entwickelte: Outbreak. Ein anderer, thematisch ähnlicher Thriller, in dem immerhin Robert Redford und Jodie Foster die Hauptrollen spielen sollten, ging daher erst gar nicht mehr in Produktion.
Die Handlung von Outbreak erinnert ein wenig an Elia Kazans Thriller Unter Geheimbefehl aus dem Jahre 1950, in dem die Polizei einen Mörder sucht, der in sich den Lungenpest-Virus trägt und unbedingt gefasst werden muss, damit sich der tödliche Virus nicht ausbreitet. Die Geschichte von Outbreak beginnt in einem tropischen Regenwald, in dem sich Forscher auf der Suche nach neuen Lebensformen (darunter auch Viren) befinden. Sie werden fündig! Hoffman spielt einen Arzt, der wie seine geschiedene Frau (Rene Russo), Experte für Seuchenerkrankungen ist und versucht, einen Affen einzufangen, der von Tierschmugglern ins Land gebracht wurde und mit dem aus dem Prolog des Filmes bekannten, absolut tödlichem Virus infiziert ist.
Die beste Sequenz des Filmes ist die, in der sich die durch den Affen ausgelöste Seuche ausbreitet - durch die wiederaufbereitete Luft in einem Passagierflugzeug oder durch einen Nieser in einem ausverkauften Kino. Der Showdown fällt leider etwas konventionell aus. Dafür entschädigt die Besetzung mit Schauspielern wie Morgan Freeman, Kevin Spacey, Donald Sutherland, Cuba Gooding Jr. und J.T. Walsh für das eher einfach gestrickte Ende. -Jim Emerson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Solider Katastrophenfilm      5 von 5 Punkten
Mit Outbreak lieferte Wolfgang Petersen seine bis dahin dritte Hollywood-Produktion ab und landete einen großen Publikumserfolg. Der Film weckte seinerzeit das Interesse der breiten Öffentlichkeit für die Gefahr von Virenerkrankungen, für die es bislang noch kein Heilmittel gibt. Genau ein solcher Erreger löst eine Epidemie in einer amerikanischen Kleinstadt aus - Armee und Gesundheitsbehörden versuchen ein Ausbreiten der ungewöhnlich tödlichen Krankheit zu verhindern... bald schon stellt sich jedoch heraus, dass das Militär ganz andere Ziele verfolgt. Viel mehr sei zum Inhalt nicht verraten.

"Outbreak" ist aufwändig inszeniert und absolut hochkarätig besetzt. Petersen standen wirklich alle Möglichkeiten zur Verfügung. Der Streifen ist spannend bis zur letzten Minute und erstaunlich kritisch, wenn man Petersens spätere US-Produktionen wie "Air Force One" bedenkt. "Outbreak" ist in jedem einer der besten Hollywood-Blockbuster des Regisseurs und auch trotz seines Alters auch heute noch sehenswert und spannend. Die Gefahr, das auch sehr tödliche Erreger eine globale Epidemie auslösen können, ist schließlich nicht geringer geworden.

Bild und Ton der DVD sind angesichts des Alters absolut ok. Auch wenn sie natürlich an moderne Produktionen nicht heranreichen. Die Extras sind hingegen kaum nennenswert: Schade, denn zu dem brisanten Thema des Films hätte man sicher viel informatives Material zusammenstellen können. Übrigens ist "Outbreak" ebenfalls in der großen Wolfgang Petersen Collection hier bei amazon erhältlich (in genau der gleichen Fassung wie in dieser separat erhältlichen Einzel-DVD).


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Superman Returns [HD DVD] - Kevin SpaceySuperman Returns [HD DVD]
Kevin Spacey, Kate Bosworth, Brandon Routh

HD DVD, 24. Mai 2007
     Verkaufsrang: 12559     

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Wenn Richard Donners Film Superman aus dem Jahre 1978 die Zuschauer glauben ließ, dass ein Mensch fliegen kann, dann erinnert Bryan Singers Folgefilm Superman Returns aus dem Jahre 2006 einen daran, dass ein Superheldenfilm in der Lage ist, den menschlichen Geist zu erheben. Superman (gespielt von dem Newcomer Brandon Routh) kehrt zur Erde zurück, nachdem er fünf Jahre lang vergeblich nach seinem zerstörten Heimatplaneten Krypton gesucht hatte. Als sein Alter Ego Clark Kent ist er sehr darauf bedacht, zu seinem Job beim "Daily Planet" zurückzukehren und Lois Lane (Kate Bosworth) wieder zu sehen. Lois hat sich jedoch weiter entwickelt: sie hat mittlerweile einen Verlobten (James Marsden), einen Sohn (Tristan Leabu) und einen Pulitzer Preis, den sie für ihren Artikel "Weshalb die Welt Superman nicht braucht" erhielt. Als wäre das nicht genug, plant Supermans alter Erzrivale Lex Luthor (Kevin Spacey) die größte Landübernahme der Geschichte. Bryan Singer, der unter Comic-Heft-Freunden für seine Arbeit an den X-Men-Filmen einen guten Eindruck hinterließ und für Kevin Spacey auch bei Die üblichen Versächtigen als Regisseur tätig war, erweist dem ältesten Superhelden der Welt seinen Respekt und lässt ihn zugleich in einem neuen Blickwinkel erscheinen. Er leiht sich die großartige Titelmusik von John Williams und die Stimme von Marlon Brando als Jor-El, und die Geschichte, die von Singers X-Men-Mitarbeitern Michael Dougherty und Dan Harris stammt, erscheint wie eine Art Fortsetzung der ersten beiden Superman-Filme (vorausgesetzt, man ignoriert, dass es jemals einen Teil drei und vier gab). Die humorvollen und romantischen Anklänge verleihen dem Film Herz, Singers Art-Deco-Metropolis ist oftmals atemberaubend, Spacey wirkt als Lex Luthor sowohl lustig als auch bösartig, und Parker Posey hat als Luthors Gespielin Kitty die besten Sprüche drauf. Aber Kate Bosworth wirkt mit ihren dreiundzwanzig Jahren zu jung als Lois, nachdem fünf Jahre vergangen sind. Es ist auch nett, Noel Nell, Jack Larson (beide aus der klassischen US-Serie "The Adventures of Superman" aus den fünfziger Jahren) und Eva Marie-Saint zu sehen. Superman Returns ist eines jener Projekte, an dem scheinbar ewig herumgefeilt wurde, aber es war das Warten wert - es ist der beste Superheldenfilm seit Spiderman 2 und Die Unglaublichen. -David Horiuchi

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 140 Bewertungen)

Klartext zur blu-ray      5 von 5 Punkten
Hallo liebe Leute,
hier kommt eine wirklich Hilfreiche Rezension zur blu ray.
Das einige den Film nicht mögen ist ihre Sache dann sollen die diesen Film auch nicht ansehen und sich DSDS oder Heidi Klum sucht... reinpfeifen ;-)

Zurück zur blu ray.
Ich hatte vorher die DVD von Superman Returns auf meinen LCD geschaut und das kalte Grausen bekommen.
Die blu ray hingegen holte mich glatt von Sofa!! Das Bild ist super scharf und Kontrastreich. Der Ton, bereits die Anfangssequenz, ließ mein Wohnzimmer erschüttern (Yamaha Verstärker und Boxen). Keine Frage ist hier eine Enorme Steigerung und Verbesserung zur herkömlichen DVD erfolgt.

Leute laßt euch nicht beirren! Wenn ihr eine wirkliche gute blu ray zum Vorführen haben möchtet (Cars & Ratatouille ausgenommen, referenz und so) und euch der Film sowieso gefällt, dann holt euch Superman returns auf jedenfall auf blu ray.

Heldenhafte Grüße Jack


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L.A. Confidential (Special Edition, 2 DVDs) - Kevin SpaceyL.A. Confidential (Special Edition, 2 DVDs)
Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce

DVD, 17. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 14444      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner L.A. Confidential S.E. (2 Discs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

L.A. Confidential erhält endlich eine würdige DVD VÖ      5 von 5 Punkten
Das Neo-Noir Thriller-Drama von '97 besticht vor Allem durch seine Koplexität und Atmosphäre. L.A. Confidential ist schon jetzt ein Klassiker und basiert auf einem James Ellroy Roman, welcher lange Zeit als unverfilmbar galt. Regisseur Curtis Hanson machte daraus jedoch einen straff inszenierten Thriller, der die richtige Filmsprache fand und die im Buch noch komplexere Story auf's Wesentliche vereinfachte.
Kim Basinger verkörpert die Edelprostituierte und Stil-Ikone so genial, daß Sie prompt mit einem Nebendarsteller-Oscar ausgezeichnet wurde. Aber auch die übrige Besetzung ist einfach atemberaubend : Guy Pearce (Memento), Kevin Spacey (American Beauty) Russel Crowe (Gladiator) David Strathairn (Das Bourne Ultimatum) und Danny De Vito (Jimmy Hoffa).

Die alte DVD des Films trug zwar bereits die Bezeichnung "Special Edition", jedoch ohne diesen wirklich verdient zu haben. Sie stammt nämlich noch aus der "Steinzeit" des DVD-Zeitalters und dementsprechend (vor Allem aus heutiger Sicht) unscharf ist auch das Bild. Nicht wirklich schlecht, aber eben auch nicht gut. Die Extras waren zwar zahlreich, jedoch verbarg sich hinter den meisten Specials nur Texttafeln. 3 kleinere Featurettes und der 5.1 Ton waren das einzig gelungene an der Disc.
Die nun erschienene und hier besprochene "2-Disc Special Edition" macht nun endlich Alles richtig. Der neue Bildtransfer sieht hervorragend aus und lässt keine Wünsche offen. Viel mehr Details treten zu Tage, die Schärfe ist deutlich höher, keine Verschmutzungen des Bildmaterials sind mehr auszumachen. Auch in der Extras Sektion sind nun ein ausführliches Making of und weitere neue Featurettes hinzugekommen, die auf der 2. Disc untergebracht wurden, sowie Audiokommentare auf Disc 1.
Die Erstauflage dieser VÖ ist von einem Pappschuber (wie bei Heat, Green Mile..) umgeben.. auch, oder eben gerade für Besitzer der alten "S.E." Eine Klare Kaufempfehlung!







L.A. Confidential [Blu-ray] - Kevin SpaceyL.A. Confidential [Blu-ray]
Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce, Kim Basinger, Danny DeVito

Blu-ray, 16. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 23165      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Warner L.A. Confidential, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der Sound wurde wohl nicht remastered      2 von 5 Punkten
Das Bild wurde wirklich liebevoll remastered.
Gute Schärfe, schöne,knackige Farben und eine gute Plastizität und Kontrast.
Leider ist beim Ton so überhaupt nichts passiert.
Zu keiner Zeit wird eine vernünftige Atmosphäre zwischen den Lautsprechern aufgebaut.Selbst die Front ist äussert leblos und ohne Volumen.
Die Schüsse sind völlig flach, leise und ohne Druck und Volumen.Das macht keinen Spass, ganz egal wie super der Film ist.
Für mich gehört zum Remastering einer solchen Film-Perle auch der Ton.Der Film ist gerademal 10 Jahre alt.
Es gibt genung Beispiele für ein liebevolles und komplettes Remastering.
Siehe Blade Runner.Der Film ist mehr als doppelt so alt und klingt wesentlich besser.
Und bitte keine Argumente von wegen, der Film spielt in den 40'ern und muss so klingen.


American Beauty - Kevin SpaceyAmerican Beauty
Kevin Spacey, Annette Bening, Thora Birch

DVD, 27. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 11704     

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Von der ersten Einstellung an, einem Establishment Shot einer typisch amerikanischen Vorstadt-Umgebung, besticht American Beauty durch bewundernswerte Selbstsicherheit und Scharfsinn, die durch Kevin Spaceys ruhige Erzählung verkörpert werden. Spacey ist Lester Burnham, ein geplagter Jedermann, dessen Midlife Crisis das Rückgrat des Films bildet. Schon seine ersten Zeilen ziehen den Zuschauer mit stichelndem Fatalismus in ihren Bann. Wie Joe Gillis in Boulevard der Dämmerung erzählt auch Burnham seine Geschichte posthum aus dem Grab heraus. Ein kühner Start für einen Film, der diese Kühnheit mehr als rechtfertigt. Sozialsatire, Familientragödie und eine Wer-hat-es-getan-Geschichte miteinander verwebend, wagt Alan Balls erstes Bühnenskript, Genregrenzen zu verwischen und uns aus dem Gleichgewicht zu bringen, indem es nahtlos von schwarzer Komödie zu einem tief bewegenden Drama übergeht.
Die Burnham-Familie reiht sich perfekt in die Liste disfunktionaler amerikanischer Kinofamilien ein, als Lester gegen seine manische, materialistische Makler-Frau Carolyn (Annette Bening, die aus ihrer unsympathischen Rolle das Bestmögliche heraus holt) und seine mürrisch herablassende Teenager-Tochter Jane (Thora Birch, ausgesprochen überzeugend in ihrer Gradwanderung zwischen Egozentrik und wehmütiger Sehnsucht) aufbegehrt. In das Leben der Kernfamilie treten zwei Außenseiter, die ausreichend Projektionsfläche für brach liegende Lebensenergie und verborgene Wünsche bieten: Eine Cheerleaderin (Mena Suvari), die Lester in sexuelle Fantasien und damit in einen zweiten Frühling katapultiert. Und ein irritierend ruhiger junger Nachbar (Wes Bentley), der durch seinen clever zurückhaltenden Einfluss, Lester und Jane nachhaltig verändert.
Der britische Theaterregisseur Sam Mendes entpuppt sich als unglaublich begabter Leinwand-Newcomer. Es gelingt ihm, die potenziell unvereinbaren Elemente der Geschichte zu einem ausgezeichneten Ensemblestück zu vereinen, das eine eigene Gangart entwickelt, ohne in transparente Selbstverliebtheit abzugleiten. Mendes hat zu seiner Erfolgsarbeit kluger Weise eine Crew aus erfahrenen Bühnenveteranen hinzu gezogen. Visual Designer Conrad Hall beispielsweise rundet den Film ab, indem er das triste Interieur des Burnhamschen Lebens mit lebhaftem Purpurrot, der Farbe von Rosen und von Blut, kongenial kontrastiert. Darüber hinaus ist Mendes mit Wes Bentley eine fantastische Neuentdeckung geglückt. Ihm gelingt es mit seiner beeindruckenden Darstellung des Ricky Fritts, stellenweise zum Dreh- und Angelpunkt der Handlung zu werden. -Sam Sutherland


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 142 Bewertungen)

Ein wahrer Filmgenuss      5 von 5 Punkten
In dem Oscar-prämierten Film "American Beauty" geht es um eine scheinbar perfekte Familie, die in einem netten Vorort in einem schönen Haus wohnt. Doch die äußerliche Fassade täuscht, denn die Familie befindet sich mitten in einer Krise - sie weiß es nur noch nicht. Der Vater, Lester Burnham, wird von seiner Frau Carolyn unterdrückt und von seiner Tochter nicht ernst genommen. Eines Morgens wacht er auf, um festzustellen, dass er sich mitten in einer Midlife Crisis befindet. Ausgerechnet die beste Freundin seiner Tochter Jane weckt ihn durch ihre Schönheit aus seiner Melancholie auf, so dass Lester wieder neuen Lebensmut schöpft. Währenddessen beginnt seine karriereorientierte Frau eine Affäre mit einem Maklerkollegen und seine Tochter verliebt sich in einen Nachbarsjungen, der neu neben sie gezogen ist. Für Lester könnte es eigentlich nicht besser laufen, nachdem er sein Leben komplett umgekrempelt hat. Doch am Höhepunkt seines neuen Wohlseins wird sein Glück abrupt zerstört...

Nach dem Anschauen des Films bestehen keine Zweifel, dass "American Beauty" zu Recht mit so vielen Auszeichnungen überhäuft wurde. Regisseur Sam Mendes schuf bei seinem Debüt einen Film der Extraklasse, der allen voran mit einem Kevin Spacey in Höchstform überzeugt. Dabei sei auch die fantastische deutsche Synchronstimme von Kevin Spacey zu erwähnen, die hier das Voice-over des Films prägt. "American Beauty" ist ein Drama, das den Zuschauer ab der ersten bis zur letzten Minute fesselt, mitreißt, berührt und unterhält. Nicht zuletzt wegen der wunderbaren Musik von Thomas Newman und dem Lied von Annie Lenox "Dont let it bring you down". Aber auch der an einigen Stellen eingebrachte bittersüße Humor trägt zur Qualität des Films bei. Leider sind die DVD-Extras nur englich-untertitelt und der Audiokommentar nicht einmal das. Trotzdem kann ich "American Beauty" nur empfehlen!

DVD-Inhalt:
- Hauptfilm (ca. 111 min. ohne Abspann)
- Audiokommentar mit dem Regisseur und dem Drehbuchautor
- Trailer
- Making of (ca. 22 min.)
- Storyboard-Präsentation (ca. 61 min.)


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Mitternacht im Garten von Gut und Böse - Kevin SpaceyMitternacht im Garten von Gut und Böse
Kevin Spacey, John Cusack, Jack Thompson

DVD, 27. Januar 1999
     Verkaufsrang: 20574     

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Diejenigen, die John Behrendts gleichnamigen Bestsellerroman gelesen haben (auf Deutsch auch unter dem Titel Mitternacht im Garten der Lüste erschienen) mussten über diese Verfilmung wenigstens ein wenig enttäuscht sein. Doch auch wenn die Meinungen seitens der Kritiker und des Publikums sehr unterschiedlich waren, gibt es doch vieles, was man Clint Eastwood und seiner Herangehensweise an das Material zugute halten muss. Natürlich werden die Leser die dichte Atmosphäre und die gesellschaftlichen Details vermissen, die Berendt in seine Erzählung über die Stadt Savannah packte. Der Film kann nur an der Oberfläche all der Geschichte, der Tradition und der Wohlstands-Dekadenz des Staates Georgia bleiben, die das Fundament von Behrendts auf Fakten basierendem Krimihandlung bilden. Dennoch schafft es Eastwood, das Hauptaugenmerk auf die wundervollen Exzentriker Savannahs zu richten, ganz besonders auf jenen homosexuellen Antiquitätenhändler (herausragend gespielt von Kevin Spacey, Die üblichen Verdächtigen, American Beauty), der seinen Freund und angeblichen Liebhaber (Jude Law, Gattaca, eXistenZ) umgebracht hat, oder vielleicht auch nicht. John Cusack (Grosse Pointe Blank, Con Air) spielt den Journalisten des Magazins "Town & Country", der, kaum in Savannah angekommen, dort wesentlich mehr erlebt, als er erwartet hat - unter anderem die legendäre Drag Queen der Stadt, Lady Chablis (die sich im Film selbst spielt). John Lee Hancocks geschickte Drehbuchbearbeitung der Vorlage bringt Behrendts Romanfiguren durch eine Vielzahl farbiger Dialoge zu sprühendem Leben. Die amerikanische DVD-Edition ist ähnlich ausgestattet wie jene von L.A. Confidential und enthält eine Dokumentation über die Dreharbeiten mit dem Titel "The Real People in the Garden", sowie eine interaktive Tour zu den Sehenswürdigkeiten von Savannah, wozu auch deren berühmteste (oder berüchtigste) Einwohner zählen. -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Unterschätztes Meisterwerk von Regisseur Clint Eastwood      5 von 5 Punkten
Das erstaunliche an Clint Eastwoods Regiearbeiten ist: Keiner seiner Filme verrät eine typische Handschrift, so wie etwa ein Scorsese-Film immer ein Scorsese-Film ist (oder ein Coppola oder ein Peckinpah). Eastwood sagt dazu: Die Filme entwickeln sich beim Drehen, sie sind so unterschiedlich, wie die Geschichten, die erzählt werden. So erinnert "Mitternacht.." eher an den großen Gatsby, als an Eastwoods Western. Wunderbar gefilmt, vor einer tollen Kulisse, mit exzellenten Schauspielern: Die Eastwood meisterhaft führt. John Cusack spielt hier seine womöglich beste Rolle, Eastwoods alter Kumpel Geoffrey Lewis darf als Spinner namens Luther Driggers seine ganze Exzentrik freisetzen, Kevin Spacey als reicher Gentleman-Schwuler ist eher fein gezeichnet und wird nicht in Klischees erstickt. Der Macho Eastwood hat erst spät filmisch zu Homosexuellen Stellung genommen, er tut dies hier ohne die abwertend-überhebliche Attitüde, die manche von ihm erwarten würden. Lediglich in den Gesten und Blicken der Saaldiener und Polizisten von Savannah ist zu erahnen, dass sie diese spezielle Facette ihrer schillernden Stadt nicht als bereichernd empfinden. Genau beobachtet, mit sehr spannenden und intelligenten Dialogen im Drehbuch von John Lee Hancock: Sicher eine von Eastwoods besten Arbeiten, und dabei noch immer 155 Minuten perfekte Kino-Unterhaltung (so lang ist laut IMDB das Original, die DVD ist 6 Minuten kürzer). Ich habe mich keine Minute lang gelangweilt.


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No Panic - Gute Geiseln sind selten - Denis LearyNo Panic - Gute Geiseln sind selten
Denis Leary, Judy Davis, Kevin Spacey

DVD, 15. Mai 2003
     Verkaufsrang: 8861      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Ausgerechnet am Weihnachtsabend hat Einbrecher Gus kein Glück! Nachdem bei einem Bruch alles schiefgeht, sieht er sich gezwungen, die ständig streitenden Chasseurs als Geiseln zu nehmen. Doch es bleibt nicht nur bei dem Ehepaar, denn schon bald kehrt der kleinkriminelle Sohn nach Haus zurück und die verhaßte Verwandtschaft mitsamt böser Schwiegermutter im Gepäck rückt zum Abendessen an. Die Katastrophe ist vorprogrammiert, als auch noch ein völlig betrunkener Weihnachtsmann vorbeischaut.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Endlich ist sie da...      5 von 5 Punkten
...die wahrscheinlich beste, komischste, intelligenteste, sozialkritischste und unterbewertetste Komödie der 90er. Fantastische Schauspieler und Denis Leary in der Rolle seines Lebens. Daran kann auch die lieblose Veröffentlichung nichts änders. Dies ist einer der GANZ wenigen Filme, die man sich jedes halbe Jahr anguckt. Selbstverständlich - immer im Original.

Top-Film, aber .........      3 von 5 Punkten
Endlich!! Endlich!!! Endlich kommt ein Super-Film auch auch DVD!! Doch leider von Touchstone!
Eigentlich hätte der Film locker 5 Sterne verdient - allerdings nicht in dieser Qualität. Das Bild ist leider recht dunkel und nicht das Beste! Hierfür und für die EXTRA MAGER-AUSTATTUNG (kein Bookleg, keine weiteren Infos) einen Stern Abzug!!!
Das größte Manko jedoch - der Super-Trailer für welchem extra Szenen mit Denis Leary gedreht wurden - er fehlt!!! Mir fehlen einfach die Worte!! Ein Trailer welcher mit zusätzlichen Szenen ausgestattet ist - er fehlt! Das ist eine Schande! Auch hierfür ein Stern Abzug!!!!
Tipp von meiner Seite: Kaufen bei unter fünf Euro!


Die Jury  Die besten Filme aller Zeiten - Samuel L. JacksonDie Jury Die besten Filme aller Zeiten
Samuel L. Jackson, Kevin Spacey, Sandra Bullock, Matthew McConaughey

DVD, 19. Juni 2008
     Verkaufsrang: 9441      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Toller Film, mäßige Qualität      3 von 5 Punkten
Zum Inhalt:

merkwürdig, schon das 2.mal durch Rezension bearbeiten ergänzt, der Text zum Inhalt will einfach nicht erscheinen.

Zur Qualität:
Die Bildqualität ist eher mäßig. Recht unscharfes, verrauschtes Bild, sieht er wie ein VHS Mitschnitt aus als eine DVD. Ich weiß nicht ob es an dieser DVD Serie "Die besten Filme aller Zeiten" von Kabel1 liegt, oder weil das zusätzliche PC ROM Bonusmaterial soviel Platz verschlingt, daß für den Film nicht mehr viel übrig geblieben ist.


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