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| DVDs: Kim Stanley | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Frances Jessica Lange, Sam Shepard, Kim Stanley DVD, 14. Mai 2002 Verkaufsrang: 34181 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Frances, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.05.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
wichtige Hollywood-Tragödie mit sensationeller Jessica Lange 5 von 5 Punkten Man mag kaum glauben, dass FRANCES eine wahre Geschichte erzählt, und zwar die der Schauspielerin Frances Farmer, die in Hollywoods Glanzzeit Mitte der 30er zu kurzem Starruhm kam und wegen einiger politischer Aktivitäten und ihrer "schwierigen Haltung" (sie zog das Theater dem Film vor und weigerte sich, in niveaulosen Filmen mitzuspielen) auf die schwarze Liste gesetzt, für geisteskrank erklärt, schließlich entmündigt und von einer Psychiatrie in die Nächste abgeschoben wurde, bis sogar - und das ist wohl der unglaubichste, schockierendste Punkt ihrer Biografie - eine Lobotomie an ihr vorgenommen wurde. Der Film FRANCES hält sich dabei weitgehend an Fakten, die Figur des Harry York (gespielt von Sam Shepard), der Weggefährte und Erzähler der Geschichte, der oft als erfundene Figur bezeichnet wurde, basiert vage auf einer realen Person, wie dem Audiokommentar zu entnehmen ist. Was den Film so außerordentlich besonders macht, ist Jessica Lange. Nach dem gefloppten Remake KING KONG (1976), der sie zum Star machen sollte, aber allgemein nur lächerlich gemacht wurde, zog sich Lange für einige Jahre aus dem Filmgeschäft zurück und kehrte Anfang der 80er mit einigen sensationellen Leistungen zurück. FRANCES ist mit Abstand ihre bislang intensivste Leistung und gehört für mich zu den besten weiblichen Darstellungen der 80er (vielleicht sogar die Beste). Ironischerweise erhielt Lange 1983 zwei Oscar-Nominierungen gleichzeitig - für die beste Hauptrolle in FRANCES und die beste Nebenrolle in TOOTSIE, welchen sie auch gewann, obwohl ihre Leistung in FRANCES um Lichtjahre besser war (fairerweise muss man sagen, dass sie den Hauptrollen-Oscar an Meryl Streep verlor, die ihn für SOPHIE'S CHOICE ebenfalls verdient hatte).
In FRANCES ist Jessica Lange einfach atemberaubend. Nie bettelt sie um Sympathie für ihre tragische Heldin, sie ist aufmüpfig, kämpferisch und eigenwillig, gleichzeitig aber auch neurotisch, labil und von einer krankhaften Hassliebe zu ihrer dominanten Mutter (großartig: Kim Stanley) bestimmt, der sie sich nicht entziehen kann, und die für ihren schlussendlichen Abstieg verantwortlich ist. Wenn Frances nach ihrer Lobotomie Harry auf der Straße begegnet, ist sie ein vollkommen anderer Mensch - nicht mehr fähig, Emotion auszudrücken, ein Schatten ihrer selbst, Jahrzehnte älter als zu Beginn des Films und gerade noch in der Lage, sich an ihre große Liebe zu erinnern, ohne sie aber zu fühlen. Das alles schafft Jessica Lange allein durch ihre Schauspielkunst, es ist ein Moment, in dem man sich vor der Schauspielerin verneigen möchte. Ihr Satz "Ab jetzt geht alles ein bischen langsamer... aber wir werden nicht still stehen..." bricht einem das Herz.
Manche Szenen - wie etwa die Kämpfe mit ihrer Mutter, die bis zu körperlicher Auseinandersetzung gehen - sind so intensiv, dass man sie kaum erträgt. Aber sie sind noch harmlos im Vergleich zu den Psychiatrie-Sequenzen, in denen die unsäglichen Zustände und Praktiken von Heilanstalten schonungslos dargestellt werden. So werden etwa gegen Bestechungsgelder nachts Soldaten in die Psychiatrie geschleust, um sich an den ruhiggestellten Patientinnen zu vergehen. Man möchte wegschauen, aber der Film zwingt den Zuschauer, hinzusehen und sich das ganze Ausmaß dieses Schreckens bewusst zu machen. Die Lobotomie ist nur der fast schon zynische Schlusspunkt einer zerstörerischen Prozedur. In dieser Hinsicht ist FRANCES viel mehr als eine Hollywood-Biografie. Dazu hat John Barry einen seiner eindringlichsten und schmerzhaftesten Filmscores komponiert. Es ist erstaunlich, dass Regisseur Graeme Clifford nach FRANCES keinen wirklich bedeutenden Film mehr gemacht hat, denn Schauspielführung und Inszenierung in FRANCES sind von außergewöhnlicher Qualität. Zudem fängt er die Schizophrenie der Epoche perfekt ein - der verlogene Hollywood-Glamour mit Champagner, Partys und edlen Kleidern wird von Clifford stets mit der Depressionszeit, den Arbeitslosen, den Hungernden konterkariert. Damit befindet er sich auf einer Ebene mit John Schlesingers brillantem "Tag der Heuschrecke", den ich in diesem Zusamenhang ebenfalls empfehlen möchte.
Die DVD präsentiert FRANCES in durchschnittlicher Bildqualität, Bildformat ist anamorphes 1,85. Der Ton liegt leider nur in 2.0 mono (Deutsch, Englisch und weitere Sprachen) vor, dafür gibt es den Audiokommentar von Regisseur Clifford, ein kurzes Featurette und eine Fotogalerie. Alles in allem eine akzeptable Veröffentlichung eines zu Unrecht übersehenen Films, den ich schon x-mal gesehen habe, und der mich jedes Mal wieder packt und erschüttert. Kein Wohlfühl-Film für einen netten Filmabend, aber wichtiges und großartiges Schauspielerkino mit sozialem Bewusstsein.
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Planet der Affen (6er Box Set) Charlton Heston, Roddy McDowall, Kim Hunter, Maurice Evans, James Whitmore DVD, 11. Oktober 2001 Verkaufsrang: 37583 Planet der Affen, der grob auf dem Roman des französischen Schriftstellers Pierre Boulle basiert, erfuhr seine Erstaufführung zum Höhepunkt von rassenpolitischen Unruhen in Amerika und erzeugte starke Publikumsresonanz durch seine Geschichte eines NASA-Astronauten (Charlton Heston), der auf einem Planeten landet, auf dem eine herrschende Rasse von Affen die menschlichen Sklaven unterdrückt. Das Schlussbild des Films, in dem der zu Tode erschrockene Heston das Schicksal der Menschheit erkennt, ist und bleibt eines der bemerkenswertesten in der Geschichte des Science Fiction-Kinos. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Das war damals SENSATIONELL !! 5 von 5 Punkten Da paßte alles > Story, Drehbuch, Masken und Darsteller.
Ich meine jedoch, das der Film eher ins Reich der Fantasy-Filme gehört, weniger in den SF-Bereich. Einzig und allein vorstellbar der nukleare Krieg - nur ob die Affen das überstehen würden ...? Da eher doch vielleicht die Krokodile...
Ein Film den man gesehen haben sollte! Wie weit man dann den Weg mit den Affen geht, bleibt einem selbst überlassen, denn es gibt sie ja einzeln und als Box zu kaufen.
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The Right Stuff [UK IMPORT] Sam Shepard, Ed Harris, Dennis Quaid, Charles Frank, Scott Glenn Videokassette, 5. Juli 1999 Verkaufsrang: 10292 Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde. Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt. Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen. Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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The Right Stuff [UK IMPORT] Sam Shepard, Barbara Hershey, Veronica Cartwright, Pamela Reed, Scott Glenn DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 17626 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde. Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt. Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen. Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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The Right Stuff [UK IMPORT] Sam Shepard, Ed Harris, Dennis Quaid, Charles Frank, Scott Glenn Videokassette, 5. Juli 1999 Verkaufsrang: 32572 Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde. Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt. Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen. Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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The Right Stuff [UK IMPORT] Sam Shepard, Barbara Hershey, Veronica Cartwright, Pamela Reed, Chuck Yeager DVD, 1. April 2000 Verkaufsrang: 102435 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman (Die Körperfresser kommen, Die Wiege der Sonne) nach dem Roman Die Helden der Nation von Tom Wolfe (Fegefeuer der Eitelkeiten) inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es Apollo 13 später wurde. Der Stoff, aus dem die Helden sind ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und - der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt. Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten - von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert - und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen. Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard (Die Akte) in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung) als John Glenn, Dennis Quaid (Dragonheart) als "Gordo" Cooper, Scott Glenn (Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen) als Alan Shepard, sowie Fred Ward (The Player) als Gus Grissom und Scott Wilson (Die Akte Jane) als Scott Crossfield. Pamela Reed (Bean - der ultimative Katastrophenfilm) und Veronica Cartwright (Alien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt) glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wertvoller Film 5 von 5 Punkten Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne
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Seance On A Wet Afternoon [UK IMPORT] Richard Attenborough, Kim Stanley, Nanette Newman, Patrick Magee DVD, 26. Januar 2004 Verkaufsrang: 95853
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Oh what a tangled web we weave, 5 von 5 Punkten Myra (Kim Stanley) knows she is distend for greatness and the second rate psychic she seems to be. She enlists (heavily influences) her week-willed husband Billy (Richard Attenborough) into a scheme that seems perfectly innocent; they will barrow a child Amanda (Judith Donner) and then Myra will use her psychic ability to find the child for the parents. Myra gets fame, her husband will get a new car and everyone will be happy.
Every thing will go as planned if you do not take in account that there is something strange going on. And it is snowballing.
The film was shot in black and white which gives it a spooking and depressing feel. There is sixties English background music including "Hear my Prayer" Written by Felix Mendelssohn-Bartholdy. Then again there are plenty of places where they do not play any background and the natural sounds or lack of can also be spooky.
Kim Stanley was nominated for two Oscars - one for portraying the medium with a secret.
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