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| DVDs: Madeleine Stowe | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Wir waren Helden [HD DVD] Mel Gibson, Sam Elliott, Madeleine Stowe, Greg Kinnear, Keri Russell HD DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 2142 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt. Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Die Bildqualität der HD-DVD ist o.k. 4 von 5 Punkten Ich kann die negativen Bewertungen bzgl. der Bildqualität nicht nachvollziehen. Auf meinem Full-HD-Plasma war das Bild gut. Unter den vielen HD-DVD's die ich besitze, gibt es wesentlich schlechtere was das Bild betrifft, aber natürlich auch wesentlich bessere (also 1 Punkt Abzug). Der Ton ist auf jeden Fall 1.A., wie der Film selbst auch. Ich würde die HD-DVD wieder kaufen, für den günstigen Preis...
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Der letzte Mohikaner Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means DVD, 25. Oktober 2001 Verkaufsrang: 1087 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Ein Film 5 von 5 Punkten Sicher der Film ist Hollywood-mäßig gemacht und eine optische Weide in seine Machart; dennoch ist der Film dann doch nicht so super gut, wie sein Ruf. Die Geschichte ist massivst umgestaltet worden. Aus dem Fährtensucher wird ein ganzer Indianer. Er argumentiert voll und ganz wie ein angeblicher" Indianer. Leider ist dies alles nur ziemlich unsinnig. Mir ist das Buch lieber; klar das Buch ist auch nur eine ausgedachte Geschichte, aber es ist von der zeichnet dann doch sinnvolle Argumentationen" auf - die damals von Belang waren. Das Buch ist eine Klassiker. Der Film ist nett, wird jedoch niemals zu einem wirklichen Klassiker werden. Es gibt definitiv bessere Verfilmungen des Letzten Mohikaners". Das Buch ist jedoch bisher, so viel mir bekannt ist, noch nicht wirklich vollwertig adaptiert worden.
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12 Monkeys (Remastered) Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt DVD, 25. März 2004 Verkaufsrang: 930 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 12 Monkeys kombiniert, inspiriert durch Chris Markers viel gelobten Kurzfilm La Jetée, vielschichtiges, intelligentes Geschichtenerzählen mit der einzigartigen und einfallsreichen visionären Kraft des Regisseurs Terry Gilliam. Die Geschichte beginnt in einer winterliche Ödlandschaft im Jahr 2035, in dem die Menschen aufgrund einer tödlichen Seuche gezwungen sind, in Verwahrlosung und Unterdrückung im Untergrund zu leben. Bruce Willis spielt einen Außenseiter, dem die Chance gegeben wird, sich von seinem Strafregister zu befreien. Er unternimmt eine Zeitreise in die Vergangenheit, um an eine Probe des tödlichen Virus zu gelangen, mit deren Hilfe die Wissenschaftler der Zukunft ein Heilmittel zu finden hoffen. Seine Zeitsprünge von 1918 in die frühen bzw. Mitte der 90er Jahre werden für ihn zu einer Tortur, die ihn seine eigene Wahrnehmung der Realität in Frage stellen läßt. Verstrickt in die Gefahren der Vergangenheit und die Trostlosigkeit der Zukunft trifft er auf eine Psychiaterin (Madeleine Stowe), die ihn anfangs für verrückt hält. Des Weiteren begegnet er einem Patienten der Psychiatrie (gespielt von Brad Pitt, der für diese kantige Rolle für den Oscar nominiert wurde), der Beziehungen zu einer radikalen Gruppe unterhält, die eventuell das Virus auf die Menschheit losgelassen hat. 12 Monkeys vereint Krimi, Drama, Psycho-Thriller und apokalyptische Science Fiction und ist dank Bruce Willis, der hier die beste Darbietung seiner Karriere liefert, und Gilliams visueller Genialität einer der besten Science-Fiction-Filme nicht nur der 90er Jahre. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Was passiert... 5 von 5 Punkten ...wenn man einen "Mindfuck", einen Sciene Fiction Film, jede Menge Verschwörungstheorien, Surrealismus, einen Albtraum und einen Thriller in einen großen Topf wirft und miteinander verrührt?
Heraus kommt ein bizarres Meisterwerk mit dem Titel "Twelve Monkeys".
Der Strafgefangene James Cole lebt in einer trostlosen Zukunft. Ein Virus hat die Meinschheit fast komplett vernichtet. Eingeschlossen unter der Erdoberfläsche kämpfen die Rudimente der Bevölkerung ums Überleben.
Um einen Straferlass zu bewirken willigt Cole ein an einem Experiment teilzunehmen. Er soll in die Vergangenheit reisen und Informationen über die sogennante Arme der Twelve Monkeys sammeln, die mit der Freisetzung des tödlichen Virus' in Verbindung gebracht werden.
Nach einigen Fehlschlägen kommt Cole endlich in dem Jahr an, in dem er landen sollte. Völlig verwirrt wird er in eine Psychatrie eingeliefert. Wider Willen wird seine behandelnde Ärztin Kathryn Railly mit hineingezogen in Coles Untersuchungen, da sie für ihn die einzige Bezugsperson darstellt. Nach und nach verschiebt sich allerdings der Fokus der beiden Charaktere. Während Railly langsam beginnt zu glauben, Cole sei tatsächlixh aus der Zukunft, beginnt Cole zu akzeptieren, dass er verrückt ist und Zeitreisen nur in seinem Kopf existieren. Auf der Suche nach dem völlig durchgeknallten Jeffrey Goines (gernial gespielt von Brad Pitt) versuchen die Wissenschaftler aus der Zukunft Kontakt zu dem geistig völlig zerstörten Cole aufzunehmen. Die Grenzen zwischen Realität und Psychose verschwimmen immer mehr.
Der Grund warum "Twelve Monkeys" für mich ein Meisterwerk ist, liegt in der Virtuosität mit der hier die verschiedensten filmischen Stile vermischt werden, aber über allem liegt dieses Düsterre, Abstrakte das das ganze Gefüge zusammen hält. Die komplexen Strukturen der Zeitreisenlogik in Zusammenhang mit der morbiden und grotesken Optik lassen den Zuschauer die Verwiirung des James Cole nachempfinden und verschaffen dem ganzen Film eine mulmige Atmosphäre.
Wer also der leichten Kinokost nichts abgewinnen kann und etwas für düster,surreale Science Fiction übrig hat, ist hier bestens bedient.
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Avenging Angelo Sylvester Stallone, Madeleine Stowe, Raoul Bova DVD, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 1978 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Frankie Delano ist ein Gangster und der Bodyguard vom Mafiaboss Angelo. Als der aber in einer Schiesserei in einem New Yorker Restaurant getötet wird, fürchtet Frankie, dass dessen Tochter Jennifer die nächste auf der Liste sein könnte und beschützt sie deshalb so gut er kann. Jennifer, die in früher Kindheit adoptiert wurde, weiß nichts von ihrem "kriminellen Erbe", bis sie beinahe selbst einem Attentäter zum Opfer fällt. Als sie aber schließlich alles über ihre wahre Herkunft herausgefunden hat, beschließt Jennifer ihren Vater zu rächen und macht sich selbst auf die Suche nach dem Killer. Frankie steht ihr dabei zur Seite und die beiden kommen sich bei ihrem Rachefeldzug immer näher...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Große Freude 5 von 5 Punkten Sly in eine Mafia-Hommage zu sehen, klasse!
Der Film ist leicht, humorvoll, naiv und sehr sehr unterhaltsam.
Fakt ist ich habe mir den Film mehrmals anschauen müssen.
Beim I Mal konnte ich nicht glauben was ich sehe, durch Zufall habe ich ihn mir ein zweites Mal angesehen und habe mir sofort den Film gekauft. Auf VHS, denn auf DVD gab's ihn noch nicht.
Wie ich sehe wurden die Feedbacks besser, denn es gibt jetzt auch die DVD. Toll!
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12 Monkeys [HD DVD] Christopher Plummer, Bruce Willis, Brad Pitt, Madeleine Stowe HD DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 8535 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 12 MONKEYS/ V?: bereits erschienen/ Genre: Science-Fiction/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 02:05:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Super intelligentes Kino 5 von 5 Punkten Nicht nur Bruce Willis in der Hauptrolle, sondern auch Brat Pitt als durchgeknallter Tierliebhaber zeigen in diesem Film auf großartige Weise, was sie schauspielerisch so drauf haben.
Die Geschichte um Zeitreisen, seelische Divergenz, dunkler Zukunft nach Apokalypse durch einen Killervirus und 12 Affen (!) stammt von Terry Gilliam (Regie), einem Monty Python-Mitglied. Eine der besten Filme aller Zeiten!
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Wir waren Helden [Blu-ray] Mel Gibson, Sam Elliott, Madeleine Stowe, Greg Kinnear, Keri Russell Blu-ray, 6. September 2007 Verkaufsrang: 2341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt. Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Die Bildqualität der HD-DVD ist o.k. 4 von 5 Punkten Ich kann die negativen Bewertungen bzgl. der Bildqualität nicht nachvollziehen. Auf meinem Full-HD-Plasma war das Bild gut. Unter den vielen HD-DVD's die ich besitze, gibt es wesentlich schlechtere was das Bild betrifft, aber natürlich auch wesentlich bessere (also 1 Punkt Abzug). Der Ton ist auf jeden Fall 1.A., wie der Film selbst auch. Ich würde die HD-DVD wieder kaufen, für den günstigen Preis...
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12 Monkeys (Limited Edition im Steelbook) Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt DVD, 15. Februar 2007 Verkaufsrang: 3677 Das Jahr 2035. In den verlassenen Städten haben die Tiere die Herrschaft übernommen. Die Erdoberfläche ist entvölkert, nachdem eine Virenkatastrophe im Jahre 1996 nahezu die gesamte Menschheit dahingerafft hat. Die wenigen Überlebenden vegetieren in einem klaustrophobischen Unterweltsystem dahin. Die einzige Hoffnung auf ein besseres Leben besteht darin, einen selbstmörderischen Boten durch die Zeit zurückschicken, auf daß dieser den Ursprung der Apokalypse lokalisieren möge. Der Schwerkriminelle James Cole ist einer der Auserwählten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Affenstark 5 von 5 Punkten Hallo,
Dvd:
Meiner Meinung nach ist die Dvd ansich nichts Besonderes, aber ich würde auch nicht sagen das Diese schlecht ist. Außerdem macht sich das Steel-
book in jeder Sammlung gut.
Film:
Clockwork Orange
+
Bruce Willis renn um dein Leben Action
+
Super Story ( die nur minimale Unstimmigkeiten aufweist)
= 12 Monkeys
Story:
Man schreibt das Jahr 2035, die Weltbevölkerung ist durch ein aggressives Virus fast gänzlich ausgerottet. Die wenigen Überlebenden haben sich in unterirdische Städte geflüchtet. In diesem Dystopia herrschen diktatorische Verhältnisse. James Cole (Bruce Willis), der wegen regelmäßiger Insubordination und Gewalttätigkeit als Verbrecher eingestuft ist, erhält eine heikle Mission. Ein Tribunal von Wissenschaftern schickt ihn auf eine Zeitreise ins Baltimore des Jahres 1996. Cole soll die 'Armee der Twelve Monkeys' aufspüren, die für den Ausbruch der Epidemie verantwortlich gemacht wird. Seine Raumzeitreise wird zur Odyssee: zuerst landet er in einem Irrenhaus des Jahres 1990, dann im I. Weltkrieg an der französischen Front; erst beim dritten Anlauf klappt es. Cole trifft erneut auf die Psychiaterin Kathryn Railly (Madeleine Stowe)
Anfangs stuft die Medizinerin den seltsamen Kerl bloß als interessanten klinischen Fall ein, doch sie wird das Gefühl nicht los, ihn von irgendwo her zu kennen. Ihr Unterbewusstsein will einfach nicht ruhen. Railly wird neben Cole zur wichtigsten Figur in diesem ausgeklügelten Sci-Fi-Drama. Hut ab vor Madeleine Stowe! Aber Regisseur Terry Gilliam behielt sich mit Brad Pitt ein weiteres As im Ärmel: Pitt spielt den zwischen Genie und Wahn pendelnden Jeffrey Goines, Sohn eines Nobelpreisträgers und Anführer der Twelve Monkeys (als honoriger Vater tritt übrigens Altstar Christopher Plummer auf) .
Ich habe mich der Story meines Vorgängers bedient. (Danke! :))
Mein Highlight des Filmes war Pitt der in seiner Rolle GLÄNZT .
Noch was:
Ganz offen kritisiert der Film die Zustände unserer Gegewart das geschieht etwa durch den Satz "Vielleicht verdient die Menschheit sogar unterzugehen..".
Fazit:
Kaufen ,Kaufen und noch einmal KAUFEN.
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Leben und Lieben in L.A Gillian Anderson, Angelina Jolie, Madeleine Stowe DVD, 20. Februar 2003 Verkaufsrang: 3217 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Leben und Lieben in L.A., dieses liebenswert offen gehaltene Komödiendrama um eine Menge ausdrucksfähiger und gewitzter Menschen, die sich über die Bedeutung der Liebe Gedanken machen, hatte ursprünglich den Titel "Dancing About Architecture". Wie einer der Liebeskranken die schwer definierbare Natur des Verlangens auszudrücken versucht: "Über Liebe zu reden ist wie über Architektur zu tanzen." Wenn man allerdings hört, wie die Figuren in Willard Carrolls Film reden, könnte man glauben, dass sie zu Frank Lloyd Wright einen Samba tanzen könnten! Dieses unentdeckte Juwel von einem Film hat kein bestimmtes Ziel, da es sich ständig in die Geschichten seines erstklassigen Ensembles hinein- und wieder hinausschlängelt. Es bietet dennoch einiges an urkomischen, gewitzten Dialogen und leisen Überraschungen. Der Regisseur konzentriert sich auf vier Pärchen, die alle auf irgendeine Art mit den üblichen Beziehungsproblemen zu kämpfen haben. Das Spektrum reicht vom älteren, seit einer Ewigkeit verheirateten Ehepaar (Gena Rowlands und Sean Connery) bis hin zum Generation-X-Clubber-Paar (Angelina Jolie und Ryan Phillippe). Scheinbar investiert der Film jede Menge Zeit darin zu entschlüsseln, wie sich all diese Charaktere zueinander verhalten. Scharfe Beobachter werden jedoch die Verbindungen zwischen allen Beteiligten bald erkennen. Was Leben und Lieben in L.A. aber wirklich sehenswert macht, sind die durchweg ausgezeichneten Darbietungen. Am Auffallendsten sind -- überraschenderweise -- Jolie und Phillippe, die jüngsten Mitglieder der Besetzung, die bisher ungeahnte Talente zum Vorschein bringen. Insbesondere Jolie erhöht ihren ständig steigenden Marktwert als Schauspielerin um einiges. Gleichermaßen beeindruckend sind Gillian Anderson und Jon Stewart, die durch ihre unbeholfene Darstellung zeitloser Rendezvous-Rituale ihre ewige Yuppie-Ausstrahlung überwinden. Andere Darsteller, darunter Dennis Quaid, Anthony Edwards, Ellen Burstyn, Jay Mohr und die stets brillante Madeleine Stowe, sind ebenfalls gut, werden aber durch weniger zwingende Handlungsstränge eingeschränkt. Die einzige echte Beanstandung, die man vorbringen könnte, wäre die, dass man sich, nachdem alle Querverbindungen verraten wurden, wünscht, dass diese Besetzung mehr Gelegenheit zur Interaktion gehabt hätte. Die Reise zum bittersüßen Ende des Films an sich ist jedoch fabelhaft. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Viel Gefühl 5 von 5 Punkten Paul (CONNERY) ist schwerkrank und verbringt seine letzte Lebenszeit als Ehemann der großartigen Hannah (ROWLANDS). Gemeinsam arbeiten sie ihre Beziehung, sein Leben und seine Gefühle auf. Meredith (ANDERSON, einmal nicht auf der Suche nach Außerirdischen) ist auf der Suche nach einem Lebenspartner. Joan (JOLIE, mit rotem Kurzhaarschnitt) im Disco- und Alkoholnebel, verliebt sich in den zurückhaltenden, verschlossenen Keenan (PHILLIPPE). Hugh (QUAID, in einer großartigen Rolle) ist mehr oder weniger an der Seite von seiner fremdgängerischen Frau Gracie (STOWE). Und Mildred (BURSTYN) quält sich als treusorgende Mutter des an Aids erkrankten Mark (MOHR) bis zu seinem Ende...
Eigentlich hat der Film nur eine Aussage: Eigentlich kann man gar nicht über Liebe sprechen, weil es das gleich wäre, als wenn man über Architektur tanzen würde. Trotzdem wird versucht Gefühle in einem Film zu packen.
Dem Drehbuchautor und Regisseur Willard Carroll gelingt es in Episodenfilmmanier eines Robert Altman (Short Cuts The Player), die verschiedensten Paare vorzustellen, ihr Leben und ihre Beziehungen zueinander herauszuarbeiten und die Schwierigkeiten und Hürden aufzuzeigen. Er vermag es aber auch, die Freude und das Glück um am Ende das große Rätsel des Zusammenhangs aufzulösen. Kein Wunder, dass er 1999 bei den Filmfestspielen von Berlin für den Goldenen Bären nominiert war.
Playing by Heart ist ein ruhiger Film ohne rasante Action, dafür aber mit Tiefgang und viel Gefühl. Der Film spricht Herz und Sinne an und bringt einen Hauch von "Romeo und Julia" in die moderne Welt des heutigen Los Angeles. Das Ensemble ist ohnehin handverlesen und spielt ausgezeichnet.
Schade, dass dieser Film offenbar am Geschmack des anspruchslosen amerikanischen Publikums völlig vorbei gegangen ist. Bei Produktionskosten von 14 Millionen Dollar hat er dort im Kino nur 4 Millionen lukrieren können.
Leben und Lieben in L.A. ist ein virtuoses Meisterwerk über Gefühle, Partnerschaften und Liebe.
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Wir waren Helden (FSK 18) (2 DVDs) Mel Gibson, Madeleine Stowe, Greg Kinnear DVD, 19. März 2003 Verkaufsrang: 2164 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt. Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Die Bildqualität der HD-DVD ist o.k. 4 von 5 Punkten Ich kann die negativen Bewertungen bzgl. der Bildqualität nicht nachvollziehen. Auf meinem Full-HD-Plasma war das Bild gut. Unter den vielen HD-DVD's die ich besitze, gibt es wesentlich schlechtere was das Bild betrifft, aber natürlich auch wesentlich bessere (also 1 Punkt Abzug). Der Ton ist auf jeden Fall 1.A., wie der Film selbst auch. Ich würde die HD-DVD wieder kaufen, für den günstigen Preis...
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12 Monkeys [Blu-ray] Christopher Plummer, Bruce Willis, Brad Pitt, Madeleine Stowe Blu-ray, 6. September 2007 Verkaufsrang: 5275 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 12 Monkeys kombiniert, inspiriert durch Chris Markers viel gelobten Kurzfilm La Jetée, vielschichtiges, intelligentes Geschichtenerzählen mit der einzigartigen und einfallsreichen visionären Kraft des Regisseurs Terry Gilliam. Die Geschichte beginnt in einer winterliche Ödlandschaft im Jahr 2035, in dem die Menschen aufgrund einer tödlichen Seuche gezwungen sind, in Verwahrlosung und Unterdrückung im Untergrund zu leben. Bruce Willis spielt einen Außenseiter, dem die Chance gegeben wird, sich von seinem Strafregister zu befreien. Er unternimmt eine Zeitreise in die Vergangenheit, um an eine Probe des tödlichen Virus zu gelangen, mit deren Hilfe die Wissenschaftler der Zukunft ein Heilmittel zu finden hoffen. Seine Zeitsprünge von 1918 in die frühen bzw. Mitte der 90er Jahre werden für ihn zu einer Tortur, die ihn seine eigene Wahrnehmung der Realität in Frage stellen läßt. Verstrickt in die Gefahren der Vergangenheit und die Trostlosigkeit der Zukunft trifft er auf eine Psychiaterin (Madeleine Stowe), die ihn anfangs für verrückt hält. Des Weiteren begegnet er einem Patienten der Psychiatrie (gespielt von Brad Pitt, der für diese kantige Rolle für den Oscar nominiert wurde), der Beziehungen zu einer radikalen Gruppe unterhält, die eventuell das Virus auf die Menschheit losgelassen hat. 12 Monkeys vereint Krimi, Drama, Psycho-Thriller und apokalyptische Science Fiction und ist dank Bruce Willis, der hier die beste Darbietung seiner Karriere liefert, und Gilliams visueller Genialität einer der besten Science-Fiction-Filme nicht nur der 90er Jahre. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Super intelligentes Kino 5 von 5 Punkten Nicht nur Bruce Willis in der Hauptrolle, sondern auch Brat Pitt als durchgeknallter Tierliebhaber zeigen in diesem Film auf großartige Weise, was sie schauspielerisch so drauf haben.
Die Geschichte um Zeitreisen, seelische Divergenz, dunkler Zukunft nach Apokalypse durch einen Killervirus und 12 Affen (!) stammt von Terry Gilliam (Regie), einem Monty Python-Mitglied. Eine der besten Filme aller Zeiten!
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Wir waren Helden (FSK 16) Mel Gibson, Madeleine Stowe, Greg Kinnear DVD, 5. November 2003 Verkaufsrang: 3991 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt. Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 122 Bewertungen)
Sehr gelungen 5 von 5 Punkten "wir waren Helden" -- ein Film dem ich gedrost 5 sternchen geben kann.
Voller spannung schildert der film wunderschön die seiten des krieges... menschen ziehen los weil sie an ihr land glauben un trotz verlust guter freunde trotzdem daran glauben!
der film zeigt vor allem sehr gut die schreckliche seite des vietnamkriegs - blutbad verlust niederlage trauer
natürlich ist es den meisten relevanter das der film spannend ist: und ja das ist er auf jedenfall ich sitze auch heute noch fieberhaft davor un kann mich regelrecht in die rollen hineinversetzen :P
der kauf ist für alle die gerne gute filme schauen praktisch plicht
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Der letzte Mohikaner Die besten Filme aller Zeiten Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means DVD, 17. Januar 2008 Verkaufsrang: 17122 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hawkeye, ein Indianer weißer Abstammung, Sohn des letzten Mohikaners, ist Inbegriff und Verkörperung des freien Mannes, der mit seinem Stamm im Einklang mit der Natur lebt. Als es zwischen britischen und französischen Truppen zu einem erbitterten Kampf um das Kolonialland Amerika kommt, brechen Hass und Feindschaft zwischen den Mohikanern, den Huronen und dessen Anführer Magua aus. Der sinnlose Krieg bringt unvorstellbares Grauen über die Menschen und die Zerstörung einer paradiesischen Landschaft. Hawkeye verliebt sich in Cora, die Tochter eines englischen Offiziers, die er bei einem Überfall der Huronen in letzter Sekunde retten kann. Trotz aller scheinbaren Gegensätze zwischen den Liebenden und unzähliger Gefahren kämpft Hawkeye um Liebe und Gerechtigkeit...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
...zwischen Realität und Romantik 5 von 5 Punkten Schonungslos und realistisch räumt Michael Mann mit dem Klischee der tendenziellen Historienfilme über die bitteren Kämpfe des 18ten Jahrhunderts in Nordamerika auf.
Vor traumhafter Landschaft, mit ergreifenden Bildern und Farben und mit einer unglaublich schönen und passenden Musik führt Mann präzise und genial Regie in einem Film, der sich klar vom Buch abgrenzt, der alle in 1992 zur Verfügung stehende Technik ausnutzt und der hervorragende Schauspieler für die einzelnen, wichtigen Charaktere dieser Auseinandersetzung um Leben und Tod einsetzt.
Es ist kein Geschichtsfilm über Indianer und über Rot- und Blauröcke. Gezeigt wird der gnadenlose und zum Teil selbstherrliche Kampf um Macht und Vorteile im Zeichen der jeweils und für den jeweiligen, gültigen Ideale und Allianzen. Es ist kein Heroismus, der übrig bleibt, es ist die Leere und Trauer in der Weite einer unendlich schönen Landschaft mit Ihren zarten Blumen des Leben, der Liebe, Freundschaft und Familie.
...ein hervorragendes, immer wieder sehenswertes "Action-Drama"
Film 5 von 5 Punkten Sicher der Film ist Hollywood-mäßig gemacht und eine optische Weide in seine Machart; dennoch ist der Film dann doch nicht so super gut, wie sein Ruf. Die Geschichte ist massivst umgestaltet worden. Aus dem Fährtensucher wird ein ganzer Indianer. Er argumentiert voll und ganz wie ein angeblicher" Indianer. Leider ist dies alles nur ziemlich unsinnig. Mir ist das Buch lieber; klar das Buch ist auch nur eine ausgedachte Geschichte, aber es ist von der zeichnet dann doch sinnvolle Argumentationen" auf - die damals von Belang waren. Das Buch ist eine Klassiker. Der Film ist nett, wird jedoch niemals zu einem wirklichen Klassiker werden. Es gibt definitiv bessere Verfilmungen des Letzten Mohikaners". Das Buch ist jedoch bisher, so viel mir bekannt ist, noch nicht wirklich vollwertig adaptiert worden. |
Octane - Grausamer Verdacht Madeleine Stowe, Norman Reedus, Bijou Phillips DVD, 23. September 2004 Verkaufsrang: 12285 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Senga Wilson, eine allein erziehende Mutter, gerät in einen Strudel traumatischer Ereignisse, als ihre rebellische Tochter Nat mit einer Tramperin durchbrennt Nats neue Freunde sind fanatische Anhänger einer Kultsekte, die sie unter ihre vollständige Kontrolle bringen wollen. Mit der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter beginnt für Senga ein Horrortrip, entlang einem abgelegenen Highway verfolgt sie die blutige Spur der Sekte. Immer näher kommt sie der diabolischen Horde und ihrem Anführer, die ein abscheuliches Ritual zelebrieren. Wie ein dunkler Schatten zwingt sich ihr ein schockierender Verdacht auf
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Superbe Regieleistung 5 von 5 Punkten Die Story des Films ist zugebenermaßen ausbaufähig, aber darauf kommt es mir bei ihm gar nicht an. Denn die Regie von Adams ist so superb, daß die anderen Schwächen dagegen verblassen. Hier entscheidet das Wie, nicht das Was. Die Akteure werden überragend in Szene gesetzt - das kann nur ein, wie mir scheint, Ausnahmetalent à la Adams. Ich bin jetzt auch auf Adams` andere Movies sehr gespannt.
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Wunsch & Wirklichkeit Kenneth Branagh, Madeleine Stowe, William Hurt DVD, 17. Februar 2005 Verkaufsrang: 23064 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Boston 1935 Die selbstbewusste Eleanor wnscht sich nichts sehnlicher als ein Baby. Da ihr Mann Arthur, ein wohlhabender Anwalt, jedoch zeugungsunfhig ist, beauftragt er den gut aussehenden Harvard-Studenten Roger, seine Frau zu schwngern. Roger verliebt sich in Eleanor und bedrngt sie mit seiner Zuneigung. Als Roger wenig spter tot aufgefunden wird, verdchtigt Eleanor Arthur des Mordes. Aus Verzweiflung wendet sie sich an Pfarrer Michael McKinnon, den verhassten Neffen ihres Mannes. Die beiden kommen sich nher ...
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Impostor Gary Sinise, Madeleine Stowe, Vincent D'Onofrio DVD, 22. April 2005 Verkaufsrang: 19905
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Film Top ! Jedoch 3 von 5 Punkten Das bei der Englischen Sprachfassung die Deutschen Untertiteln nicht ausgeschaltet werden können finde ich doch sehr bescheuerd deswegen auch 2 Sterne abzug , da das auch hier nicht steht bzw. Stand .
Wirklich zu wenig beachtet 4 von 5 Punkten Auch ich muss sagen, dass der Film einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen hat. Er ist sehr spannend erzählt. Ich finde auch nicht, dass die Tricktechnik zweitklassig ist, vielmehr wurde der Film sehr aufwändig gedreht. Auch die Schauspieler vermögen voll zu überzeugen. Der Sound ist 1A, viele schöne räumliche Effekte, auch in den hinteren Lautsprechern einer 5.1-Anlage, sowie es sich für einen Science-Fiction-Film gehört. Der Film bleibt die ganze Zeit in einer sehr eigenen Atmosphäre. Auch die Musik ist, grade in den ruhigen Szenen, wunderschön!
Ich fand das Ende nicht ganz so überraschend wie die anderen, denn wer GENAU aufpasst, bekommt schon vorher einen entscheidenen Hinweis!
Aber lassen Sie sich überraschen! Der Film lohnt sich, und ich werde ihn auch wieder angucken.
Ich kann wenig hinzufügen... 5 von 5 Punkten ... außer eine weitere Stimme, das der Film eine exzellente Verfolgungsjagd mit zahlreichen Verdachtsmomenten (die man erst beim zweiten Anschauen so richtig wahrnimmt) und einem uberraschenden Ende ist - richtig sehenswert! Man kann den Film sogar für diejenigen empfehlen, die "Impostor" von P.K.Dick bereits gelesen haben - das Ende hat einen zusätzlichen Twist, und der technologische Hintergrund wurde gegenüber Dick's schon etwas betagteren Annahmen aktualisiert, wie schon bei Paycheck & Minority Report vorher.
Nur auf den ersten Blick wie viele andere Filme des Genres 4 von 5 Punkten Nach einer romantischen Einleitung beginnt für den Hauptdarsteller und den Zuschauer unvermittelt ein Alptraum. Der nette Wissenschaftler, emotional positiv belegt und von Gary Sinise grandios verkörpert, soll ein Außerirdischer sein. Und sein Gegner ist ein zynischer, grausamer und ohne jede Moral handelnder Militär. Diese "Gut gegen Böse"-Szenerie ist nicht neu und kommt einem sehr schematisch und wenig kreativ vor. Entsprechend ist auch die überraschende Flucht, die Hilfe durch Ausgestoßene und die Tarnung des "Guten" langweilig, weil vorhersehbar. Auch die fast manische Art, in der "der Böse" sein Ziel, den guten Wissenschaftler, verfolgt, ist altbekannt und nicht originell.
Alles scheint auf einen zwar gut gemachten, mit sehr guten Schauspielern geadelten, aber langweiligen Film hinaus zu laufen.
Wären da nicht die existenziellen Zweifel Olhams und die sehr unterschwelligen Hinweise und Rätsel. Sie machen den Film zunehmend spannend. Ist er ein Mensch oder eine lebende Bombe? Mit jedem Schritt, den er unternimmt, um sich Klarheit zu verschaffen, verdunkelt er die Sicht auf die entscheidende Antwort. Anstatt befreit aufatmen zu können, mehrt sich seine Angst, er könne tatsächlich ein Alien sein. Die Psychologie dieser Situation wird auf das Unerträglichste gesteigert. Der Zuschauer zweifelt und verzweifelt. Ist der Böse etwa im Recht? Muss man ihm innerlich Abbitte leisten? Das wäre absolut gegen jede "political correctness". Dieser Unmensch soll in Wahrheit der Retter der Menschheit und der Mission zur Beseitigung der Außerirdischen sein? Undenkbar.
Und dann kommt der Schluss dieses Films. Eine absolut überraschende, verstörende und schreckliche Wendung. Und fassungslos sitzt der Zuschauer da, betrachtet den Abspann und die Erkenntnis setzt sich durch: Das war ein wirklich guter, spannender und mitreißender Film. Die scheinbar klischeehafte Handlung, der vorhersehbare Verlauf, die bekannten Versatzstücke: eine Täuschung des Zuschauers. Aufs Glatteis geführt! Und das so nachhaltig wie perfekt, meine Hochachtung.
Fazit: Achtung, wenn Sie glauben, dieser Film sei wie viele andere - und diese Erkenntnis erlangt man in der ersten halben Stunde unweigerlich -, sollten Sie dem Film noch eine Chance geben. Zum Ende hin werden Sie die Augen aufreißen und staunen, wetten!
Ein zu wenig beachteter Film 4 von 5 Punkten Der Film ist an sich gut gemacht. Er ist spannend, und auch die "special effects" sind gar nicht so schlecht. Dass mit einem knappen Budget gedreht wurde, merkt man an einer kurzen Szene, die aus "Starship Troopers" übernommen wurde. Aber im großen und ganzen kann sich "Impostor" mit anderen, bekannteren Science-Fiction-Filmen messen. Das einzige größere Manko des Films ist meiner Meinung nach, dass die Handlung wenig überzeugend ist. Die Hauptperson wird beschuldigt, ein Roboter der feindlichen Außerirdischen zu sein. Die Anschuldigung beruht auf einer abgefangenen Botschaft der Außerirdischen, die noch nicht einmal ganz entziffert wurde, und trotzdem möchte man ihn gleich nach der Verhaftung ohne eine Untersuchung aufbohren. Dann versucht der Beschuldigte das abgestürzte feindliche Raumschiff zu finden, um seine Unschuld zu beweisen. Aber warum kommt sonst niemand auf die Idee, das zu tun? Aber angesichts der Tatsache, dass bei Science-Fiction-Filmen selten Wert auf eine widerspruchsfreie Handlung gelegt wird, schneidet auch hier der Film nicht schlecht ab.
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12 Monkeys Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt DVD, 15. Februar 1997 Verkaufsrang: 26242 12 Monkeys kombiniert, inspiriert durch Chris Markers viel gelobten Kurzfilm La Jetée, vielschichtiges, intelligentes Geschichtenerzählen mit der einzigartigen und einfallsreichen visionären Kraft des Regisseurs Terry Gilliam. Die Geschichte beginnt in einer winterliche Ödlandschaft im Jahr 2035, in dem die Menschen aufgrund einer tödlichen Seuche gezwungen sind, in Verwahrlosung und Unterdrückung im Untergrund zu leben. Bruce Willis spielt einen Außenseiter, dem die Chance gegeben wird, sich von seinem Strafregister zu befreien. Er unternimmt eine Zeitreise in die Vergangenheit, um an eine Probe des tödlichen Virus zu gelangen, mit deren Hilfe die Wissenschaftler der Zukunft ein Heilmittel zu finden hoffen. Seine Zeitsprünge von 1918 in die frühen bzw. Mitte der 90er Jahre werden für ihn zu einer Tortur, die ihn seine eigene Wahrnehmung der Realität in Frage stellen läßt. Verstrickt in die Gefahren der Vergangenheit und die Trostlosigkeit der Zukunft trifft er auf eine Psychiaterin (Madeleine Stowe), die ihn anfangs für verrückt hält. Des Weiteren begegnet er einem Patienten der Psychiatrie (gespielt von Brad Pitt, der für diese kantige Rolle für den Oscar nominiert wurde), der Beziehungen zu einer radikalen Gruppe unterhält, die eventuell das Virus auf die Menschheit losgelassen hat. 12 Monkeys vereint Krimi, Drama, Psycho-Thriller und apokalyptische Science Fiction und ist dank Bruce Willis, der hier die beste Darbietung seiner Karriere liefert, und Gilliams visueller Genialität einer der besten Science-Fiction-Filme nicht nur der 90er Jahre. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Super intelligentes Kino 5 von 5 Punkten Nicht nur Bruce Willis in der Hauptrolle, sondern auch Brat Pitt als durchgeknallter Tierliebhaber zeigen in diesem Film auf großartige Weise, was sie schauspielerisch so drauf haben.
Die Geschichte um Zeitreisen, seelische Divergenz, dunkler Zukunft nach Apokalypse durch einen Killervirus und 12 Affen (!) stammt von Terry Gilliam (Regie), einem Monty Python-Mitglied. Eine der besten Filme aller Zeiten!
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Bad Girls Madeleine Stowe, Mary Stuart Masterson, Andie MacDowell DVD, 8. Mai 2004 Verkaufsrang: 15810 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 12 Action, Thriller und Horror/ Fox. EAN 4010232026248 .
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Weltbeste Musik 4 von 5 Punkten Der Film ist nett. Es ist auf keinen Fall ein Fehler ihn zu sehen und zu kaufen. Aber die Musik ist das GROSSARTIGSTE was die Ohren zu hören bekommen können! Ein einzelnes, schlichtes, wunderschönes Thema, dass in perfekten Arrangements durchgehend die Musik trägt. Hier zeigt sich, was ein für ein grossartiger Komponist Jerry Goldsmith ist, bei Ennio Morricone habe ich noch nichts derartiges zu hören bekommen.
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Wir waren Helden (2 DVDs, limitiertes Steelcase) Mel Gibson, Madeleine Stowe, Greg Kinnear DVD, 9. Mai 2007 Verkaufsrang: 11281 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wir waren Helden - Steelcase Ltd. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Genialer Film, Sehenswertes Steelcase 5 von 5 Punkten Zu diesem Film ist wirklich nicht mehr zu sagen als Genial! Besonders beeindruckend an diesem Film sind nicht nur die hervorragenden Schauspieler (Mel Gibson, Barry Pepper u. Chris Klein) sondern auch die brilliante Vorgehensweise des Regisseurs. Zum einen werden nicht nur die Ermordungen der Amis gezeigt, sondern auch die Schicksale der Vietnamesen. Auch die Dramatik in diesem Film kommt nicht zu kurz. Wer auf grausame und beeindruckende Kriegsfilme steht macht mit "Wir waren Helden" nichts falsch. Die DVD entspricht der "normalen" 2-disc 18er Fassung mit Ausnahme des Steelcases. Dieses limitierte Steelcase macht einen guten Eindruck, obwohl ein Steelbook vielleicht besser gewesen wäre. Dennoch hat der Film volle 5 Sterne verdient.
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Fatale Begierde Kurt Russell, Ray Liotta, Madeleine Stowe DVD, 4. Juli 2007 Verkaufsrang: 18560 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sie sind ein Vorzeige-Ehepaar, mit allem was man sich wünscht - Erfolg im Beruf, Anerkennung bei Freunden und sogar einem prächtigen Haus im besten Viertel der Stadt. Doch der schöne Traum vom glücklichen Leben platzt wie eine Seifenblase, als ein Einbrecher Michaels Frau Karen mit einem Messer bedroht. Jetzt ist es an der Polizei von Los Angeles in der Person des sympathischen Streifenbullen Pete wieder Ordnung in das aufgewühlte Leben des Paares zu bringen. Und Pete ist mehr als hilfsbereit. Er vermittelt den Einbau einer Alarmanlage, kümmert sich sogar außerhalb seiner Dienstzeiten um Karens Sicherheit und gibt Michael sogar die Gelegenheit seinen Einbrecher selbst zu stellen. Doch damit nicht genug. Pete hat nämlich noch ganz andere Interessen. Karen ist sein Ziel. Um diese Frau zu bekommen, vergißt der Cop alles, was er gelernt hat, wofür er arbeitet. Und der Beschützer verwandelt sich zum Terror in Person.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Fatale Begierde 5 von 5 Punkten Ein wirklich spannender Thriller mit Gänsehautfeeling pur...der einzigartige Ray Liotta spielt einen psychopathischen Cop, der, koste es, was es wolle, die Frau (Madeleine Stowe) von Michael Carr (Kurt Russel) haben möchte! Hört sich nach einfachem Plot an, wird aber durch das super gute Katz und Maus Spiel von Liotta und Russel zu einem verdammt spannenden Film mit der Frage bis zum Schluß: Kann man ein mörderisches Spiel gegen einen Cop und dessen Einfluß und Macht überhaupt gewinnen?
Für alle Ray Liotta Fans ein absolutes Muss!
Enttäuschende Anmerkung: Es gibt keine großen Extras!
Späktakular und sehr aufregend 5 von 5 Punkten Der Film ist einfach mega spannend. Hab ihn grad zum ersten mal gesehenund er hat mir gleich gefallen. Das Psychoduell zwischen Ray Liotta und Kurt Russell ist nicht nur unglaublich spannend sondern auch genial gespick mit kleinen Überrauschungen in Bezug auf den Verlauf des Films. Ray Liottas Mimik gränzt fast schon an genialität. Das Drehbuch ist facettenreich und die Darsteller perfekt ausgewählt. Ich sag nur kaufen das Schmuckstück hab's privat auch. Außerdem ist die neue DVD-Fassung in einer viel besseren Qualität, obwohl die Extras eher entäuschend sind. Alles in allem ganz großes Kino mit Unterhaltungsgarantie!!!!!! |
Eine gefährliche Affäre - Revenge Kevin Costner, Anthony Quinn, Madeleine Stowe Videokassette, 1. April 1992 Verkaufsrang: 926 "Superstar Kevin Costner ist der Ex-Fighter-Pilot Cochran; ein Mann, der die Gefahr, das Abenteuer und schöne Frauen liebt. Sein langjähriger Freund, der Drogenkönig Tibey (Anthony Quinn) muß miterleben, wie Cochran sich in seine hübsche Frau verliebt und diese Liebe erwidert wird. Auge um Auge, Zahn um Zahn - in einem gewaltigen Showdown treffen die beiden Gangster aufeinander."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine Lovestory mit aktionreichen Ende 5 von 5 Punkten Ich habe noch nie eine so tolle Lovestory gesehen, in der mein Actionego auch noch Nahrung bekommt. Der Film scheint für das Paar maßgeschneidert zu sein. Auch die Filmmusik läßt keine Wünsche offen. Schade nur, daß dieser Film nicht auf DVD erscheint. Ich vermisse beim Video das klare Bild von den herrlichen Landschaftsaufnahmen und den grandiosen Ton von DD5.1. |
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