DVDs: Madeleine Stowe

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Seite 3

Avenging Angelo - Sylvester StalloneAvenging Angelo
Sylvester Stallone, Madeleine Stowe, Anthony Quinn, Raoul Bova, Harry Van Gorkum

Videokassette, 15. September 2003
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Amüsante Action-Komödie mit Sylvester Stalone      3 von 5 Punkten
Avenging Angelo ist doch mal ein schöner Gegensatz zu den unzähligen Nur-Hau-Drauf-Filmen mit Sylvester Stalone! Diese amüsante Action-Komödie mit einem Hauch Mafia-Flair ist eine sehr gelungene Alternative zu anderen guten Filmen, wie Fletchers Visionen und Bodyguard. Das solide Storyboard und ansprechende Darsteller machen diesen Film zu einem weiteren kleinen Klassiker in der beschütz mich und räche dich Version.
Doch auch gerade deshalb glänzt Avenging Angelo nicht unter anderen Filmen hervor.
Wer S. Stalone mag und auf Action steht, sollte diesen Film auf jeden Fall sehen!


12 Monkeys - Exclusive Collectors Edition [UK IMPORT] - Bruce Willis12 Monkeys - Exclusive Collectors Edition [UK IMPORT]
Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt, Christopher Plummer

Videokassette, 1. Oktober 1999
    

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Das Jahr 2035. In den verlassenen Städten haben die Tiere die Herrschaft übernommen. Die Erdoberfläche ist entvölkert, nachdem eine Virenkatastrophe im Jahre 1996 nahezu die gesamte Menschheit dahingerafft hat. Die wenigen Überlebenden vegetieren in einem klaustrophobischen Unterweltsystem dahin. Die einzige Hoffnung auf ein besseres Leben besteht darin, einen selbstmörderischen Boten durch die Zeit zurückschicken, auf dass dieser den Ursprung der Apokalypse lokalisieren möge. Der Schwerkriminelle James Cole ist einer der Auserwählten.



The Last Of The Mohicans [UK IMPORT] - Daniel Day-LewisThe Last Of The Mohicans [UK IMPORT]
Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means, Eric Schweig, Jodhi May

Videokassette, 18. Oktober 1993
     Verkaufsrang: 37616     

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Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Ein Film      5 von 5 Punkten
Sicher der Film ist Hollywood-mäßig gemacht und eine optische Weide in seine Machart; dennoch ist der Film dann doch nicht so super gut, wie sein Ruf. Die Geschichte ist massivst umgestaltet worden. Aus dem Fährtensucher wird ein ganzer Indianer. Er argumentiert voll und ganz wie ein angeblicher" Indianer. Leider ist dies alles nur ziemlich unsinnig. Mir ist das Buch lieber; klar das Buch ist auch nur eine ausgedachte Geschichte, aber es ist von der zeichnet dann doch sinnvolle Argumentationen" auf - die damals von Belang waren. Das Buch ist eine Klassiker. Der Film ist nett, wird jedoch niemals zu einem wirklichen Klassiker werden. Es gibt definitiv bessere Verfilmungen des Letzten Mohikaners". Das Buch ist jedoch bisher, so viel mir bekannt ist, noch nicht wirklich vollwertig adaptiert worden.


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The Last Of The Mohicans [UK-Import] - Madeleine StoweThe Last Of The Mohicans [UK-Import]
Madeleine Stowe, Daniel Day-Lewis, Russell Means, Eric Schweig, Jodhi May

Videokassette, 18. Oktober 1993
     Verkaufsrang: 16811     

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Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Ein Film      5 von 5 Punkten
Sicher der Film ist Hollywood-mäßig gemacht und eine optische Weide in seine Machart; dennoch ist der Film dann doch nicht so super gut, wie sein Ruf. Die Geschichte ist massivst umgestaltet worden. Aus dem Fährtensucher wird ein ganzer Indianer. Er argumentiert voll und ganz wie ein angeblicher" Indianer. Leider ist dies alles nur ziemlich unsinnig. Mir ist das Buch lieber; klar das Buch ist auch nur eine ausgedachte Geschichte, aber es ist von der zeichnet dann doch sinnvolle Argumentationen" auf - die damals von Belang waren. Das Buch ist eine Klassiker. Der Film ist nett, wird jedoch niemals zu einem wirklichen Klassiker werden. Es gibt definitiv bessere Verfilmungen des Letzten Mohikaners". Das Buch ist jedoch bisher, so viel mir bekannt ist, noch nicht wirklich vollwertig adaptiert worden.


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Der letzte Mohikaner - Daniel Day-LewisDer letzte Mohikaner
Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means

DVD, 24. November 2006
     Verkaufsrang: 46286     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Bester Film aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Zusammen mit "Braveheart" (USA 1995) ist "Der letzte Mohikaner" (USa 1992) der beste Film alller Zeiten, wofür es viele Gründe gibt:

1. Ein brillante Mischung aus bewegender Dramatik und Realismus
2. Die beste Filmmusik, die je geschrieben wurde
3. Optimale Kameraführung zu den "All-Time-Top 3"
4. Preisgekrönte Geräusche, die beeindruckend sind
5. Exquisite Darsteller in allen Rollen
6. Perfekte Ausstattung
7. Keinerlei Leerlauf oder langweilige Momente
8. Ausgefeilte Bewegungen in den Kampfszenen, wie es sie vorher noch nicht gegeben hat.
9. Ein überaus starker Inhalt + gute Dialoge

Trotz der intensiven Indianer-Thematik hat der Film mit einem Western gar nichts zu tun. Es ist eher ein harter, realistischer und wundervoll emotionaler Historienfilm aus der Art von "Braveheart", "Der Patriot", "Glory", "Gladiator", "King Arthur", "Troja", "Alexander", "Conan 1" wobei die meisten dieser Filme erst nach "Der letzte Mohikaner" gedreht wurden, und somit seinem Vorbild folgten.

Er war praktisch der erste große Film, der in intensiver und aufwühlender Art historische Ereignisse mit modernster Technik plastisch machte. Ein Geniestreich von Miami-Vice-Erfinder Michael Mann, der wiederum Gefühle durch Musik extrem verstärken läßt.

Diesen Film in der ungekürzten Fassung (diese läuft nie im Fernsehen) zu sehen, ist Pflichtprogramm für jeden Filmfan.


Bad Girls [UK-Import] - Madeleine StoweBad Girls [UK-Import]
Madeleine Stowe, Mary Stuart Masterson, Andie MacDowell

Videokassette, 12. Mai 1997
     Verkaufsrang: 32691     

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"Der Wilde Westen brachte keineswegs nur harte Männer hervor. Auch die schöne Cody - die in einem puritanischen Nest einen Saloon nebst Bordell leitet - und ihre Mädchen haben es faustdick hinter den Ohren. Daß sie dem sogenannten starken Geschlecht in puncto Treffsicherheit ebenbürtig sind, bringt sie allerdings in Teufels Küche. Cody, die einen brutal zudringlichen Bürger erschossen hat, landet unter dem Galgen und wird von ihren drei Freundinnen Anita, Eilee und Lilly in buchstäblich letzter Minute gerettet. Auf seiner Flucht gerät das hübsche Quartett indes nicht nur an einen wohlmeinenden Fremden namens Josh McCoy. So begegnet Cody einem alten Bekannten wieder: dem skrupellosen Outlaw Kid Jarrett, mit dem sie eine finstere Vergangenheit verbindet. Nachdem Kid sie um ihre Ersparnisse gebracht und schwer verwundet hatte, sinnt Cody auf Rache. Gelegenheit dazu bietet sich, indem sie einen langen vorbereiteten Coup ihres Widersachers durchkreuzt - leider hat er nicht mit Cody und ihren beherzten Freundinnen gerechnet..."



12 Monkeys - Twelve Monkeys [UK-Import] - Bruce Willis12 Monkeys - Twelve Monkeys [UK-Import]
Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt, Christopher Plummer

Videokassette, 10. Mai 1999
     Verkaufsrang: 20438     

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12 Monkeys kombiniert, inspiriert durch Chris Markers viel gelobten Kurzfilm La Jetée, vielschichtiges, intelligentes Geschichtenerzählen mit der einzigartigen und einfallsreichen visionären Kraft des Regisseurs Terry Gilliam.

Die Geschichte beginnt in einer winterliche Ödlandschaft im Jahr 2035, in dem die Menschen aufgrund einer tödlichen Seuche gezwungen sind, in Verwahrlosung und Unterdrückung im Untergrund zu leben. Bruce Willis spielt einen Außenseiter, dem die Chance gegeben wird, sich von seinem Strafregister zu befreien. Er unternimmt eine Zeitreise in die Vergangenheit, um an eine Probe des tödlichen Virus zu gelangen, mit deren Hilfe die Wissenschaftler der Zukunft ein Heilmittel zu finden hoffen. Seine Zeitsprünge von 1918 in die frühen bzw. Mitte der 90er Jahre werden für ihn zu einer Tortur, die ihn seine eigene Wahrnehmung der Realität in Frage stellen läßt. Verstrickt in die Gefahren der Vergangenheit und die Trostlosigkeit der Zukunft trifft er auf eine Psychiaterin (Madeleine Stowe), die ihn anfangs für verrückt hält. Des Weiteren begegnet er einem Patienten der Psychiatrie (gespielt von Brad Pitt, der für diese kantige Rolle für den Oscar nominiert wurde), der Beziehungen zu einer radikalen Gruppe unterhält, die eventuell das Virus auf die Menschheit losgelassen hat.

12 Monkeys vereint Krimi, Drama, Psycho-Thriller und apokalyptische Science Fiction und ist dank Bruce Willis, der hier die beste Darbietung seiner Karriere liefert, und Gilliams visueller Genialität einer der besten Science-Fiction-Filme nicht nur der 90er Jahre. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)

Super intelligentes Kino      5 von 5 Punkten
Nicht nur Bruce Willis in der Hauptrolle, sondern auch Brat Pitt als durchgeknallter Tierliebhaber zeigen in diesem Film auf großartige Weise, was sie schauspielerisch so drauf haben.
Die Geschichte um Zeitreisen, seelische Divergenz, dunkler Zukunft nach Apokalypse durch einen Killervirus und 12 Affen (!) stammt von Terry Gilliam (Regie), einem Monty Python-Mitglied. Eine der besten Filme aller Zeiten!


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Fatale Begierde - Kurt RussellFatale Begierde
Kurt Russell, Ray Liotta, Madeleine Stowe

Videokassette, 1. März 1994
     Verkaufsrang: 26911     

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"Sie sind ein Vorzeige-Ehepaar, mit allem was man sich wünscht - Erfolg im Beruf, Anerkennung bei Freunden und sogar einem prächtigen Haus im besten Viertel der Stadt. Doch der schöne Traum vom glücklichen Leben platzt wie eine Seifenblase, als ein Einbrecher Michaels Frau Karen mit einem Messer bedroht. Jetzt ist es an der Polizei von Los Angeles in der Person des sympathischen Streifenbullen Pete wieder Ordnung in das aufgewühlte Leben des Paares zu bringen. Und Pete ist mehr als hilfsbereit. Er vermittelt den Einbau einer Alarmanlage, kümmert sich sogar außerhalb seiner Dienstzeiten um Karens Sicherheit und gibt Michael sogar die Gelegenheit seinen Einbrecher selbst zu stellen. Doch damit nicht genug. Pete hat nämlich noch ganz andere Interessen. Karen ist sein Ziel. Um diese Frau zu bekommen, vergißt der Cop alles, was er gelernt hat, wofür er arbeitet. Und der Beschützer verwandelt sich zum Terror in Person."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Spanndender Psychothriller      5 von 5 Punkten
Als ich diesen Film zum ersten Mal gesehen hatte, hatte ich eigentlich ein 08/15-Thriller erwartet, d. h. am Anfang und am Schluss etwas spannend, und daziwschen dümmpelt der Film so vor sich hin. Nicht so bei diesem Film! Die Handlung baut von Anfang an eine unglaubliche Spannung auf, die bis zum Schluss nicht mehr abfällt, eher noch ansteigt. Größtenteils liegt dies eben an den genialen schauspielerischen Leistungen von u. a. Kurt Russel (Breakdown), Ray Liotta (Copland) und Madeline Stowe (12 Monkeys), die ihre Rollen überzeugend spielen. Der Film hat einen leichten Hitchcock-Touch, der ihn die die Kategorie der Oberklasse-Thriller befördert. Eindeutige Kaufempfehlung für alle Fans von Psychothrillern.

Nun noch ein paar Worte zur DVD selbst:

Das Bild ist relativ gut ausgefallen, jedoch mit leichten Schwächen in der Schärfe. Zudem trübt ein grüner Streifen am linken Bildschirmrand das Vergnügen leicht. Der Ton ist klasse (mit vielen Surroundeffekten! trotz nur Dolby Digital 2.0) Die Schwachstelle der DVD jedoch ist die Ausstattung: neben den Standardfeatures wie Szenenwahl und diverse Untertitel enttäuscht sie mit lediglich einem Trailer. Das darf in Zeiten von Luxus-DVDs wie Gladiator nicht mehr passieren. Trotzdem: auf den Film kommt es ja letztenendes an, und der ist genial.

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Short Cuts - Bruce DavisonShort Cuts
Bruce Davison, Julianne Moore, Matthew Modine, Andie McDowell, Fred Ward

Videokassette
     Verkaufsrang: 11530     

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Würden Aliens sich auf die Erde begeben, um zu sehen, ob die Menschheit es wert sei, gerettet zu werden, wäre es wohl keine gute Idee, ihnen Short Cuts zu zeigen, Robert Altmans bluesiges Riff auf das Leben in Los Angeles in den 90ern. Dieser ambitionierte Film, der auf Geschichten von Raymond Carver basiert und von Altman und Frank Barhydt bearbeitet wurde, ist ein teuflischer Tribut an das Leben in L.A., wo Glücklichsein hoch im Kurs steht.

Mindestens acht verschiedene Geschichten überschneiden sich, die meisten von ihnen handeln von Leuten, die es vorziehen, sich nicht mehr mit dem Leben zu identifizieren, das sie führen. Wohl absichtlich ist keine der Geschichten (und auch keine der schauspielerischen Leistungen) gewichtiger als die andere -- Short Cuts ist ein recht mosaikartiger Film. Die repräsentativste Geschichte handelt von einer Gruppe von Freunden (Buck Henry, Fred Ward und Huey Lewis), die, obwohl sie eine Leiche im Fluss entdecken, trotzdem nicht aufhören zu angeln. Die Story ist eine verdrießliche Komödie und steht exemplarisch für das Thema des ganzen Films: die Unfähigkeit, richtig zu handeln. Andere würden lieber über die letzte Folge von Gute Zeiten, schlechte Zeiten reden, als ihre bröckelnde Beziehungen zu diskutieren.

Eine vielfältige und großartige Besetzung wird mit Augenblicken von Wahrheit, Sex und Leidenschaft konfrontiert. Manche schneiden am Ende noch ganz gut dabei ab. Die Zufälle des Lebens -- ein häufiges Thema in vielen Altman-Filmen -- waren niemals zuvor so unerträglich hartnäckig, aber auch gleichzeitig so faszinierend.

Die Filmmusik von Mark Isham mit Songs von Annie Ross (die auch im Film selbst mitspielt) unterstützt die Stimmung des Films ebenso wie die Eingangsszene, in der Medfly-Helikopter die Stadt zu den Tönen von "Prisoner of my Life" mit Insektengift besprühen. Der Film erschien ein Jahr nach Altmans größtem Erfolg seit zwei Jahrzehnten, The Player, und er bewies damit seine künstlerische Hartnäckigkeit als ein alternder Künstler mit dem Herzen eines jungen Filmemachers: Er scheut sich nicht, alles zu riskieren. --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Alles hängt mit allem zusammen      5 von 5 Punkten
"Der Episodenfilm ist kein einfaches Genre: Leicht gerät ein Teil zu langatmig, schnell wirken die Geschichten zu künstlich und bemüht miteinander verwoben. Häufig fällt dem Zuschauer die Identifikation mit den Figuren schwer schließlich sieht er viele von ihnen über den gesamten Film verteilt insgesamt nur wenige Minuten auf der Leinwand. Doch der spätestens seit den beiden Filmen auch in Deutschland bekannte Regisseur Cédric Klapisch umschifft all diese Stolpersteine in seiner Tragikomödie So ist Paris erfolgreich. Der Franzose zeichnet darin ein faszinierendes Bild seiner Hauptstadt, indem er unterschiedlichste Charaktere porträtiert und dabei geschickt ausbalanciert Komik, Tragik und Dramatik einsetzt.
So liest sich die Kritik zu dem eben erschienen Film. Wenn man ihn mit short cuts von Altman vergleicht, wird einem die Meisterschaft von Altman noch deutlicher. Er schafft es wirklich, jede der einzelnen Geschichten so auszuformen, dass sie quasi als short story für sich stehen könnte. Und die Genialität, mit der er dann die Geschichten verzahnt, ist nur zu loben. Da könnte sich Herr Klapisch viel abschauen. Ich denke nur daran, wie Menschen, die sich überhaupt nicht kennen, beim gleichen Fotohändler Bilder abholen, diese verwechseln und damit ein Stück in das Leben der anderen eintauchen oder einzutauchen scheinen, denn die Bilder geben ja nicht unbedingt die Wirklichkeit wieder.

Altman gibt uns nicht nur einen Einblick in viele Facetten der Moderne, er berührt mit einzelnen Storys tief,zum Beispiel wenn der Grossvater (hinreissend gespielt von Jack Lemmon) still das Krankenhaus verlässt,nachdem sein Enkel den Kampf gegen den Unfalltod verloren hat.
Dieser Film ist lang- 187 Minuten- aber keinen Moment langatmig. Um die condition humaine darzustellen, und nichts weniger als das ist short cuts, ist diese Zeit sogar knapp bemessen. Wenn man an die Freuden, das Leid, das Vergnügen, die Wut, die Hinterlist, die Gewalttätigkeit, die Eifersucht, die Freundschaft, die Liebe, das Verzeihen der Menschen denkt, die in diesem Film auftauchen, ist es nur eine kleine Zeit.

Wenn Robert Altman nur diesen Film gedreht hätte, wäre er schon damit in den Olymp der Unsterblichen aufgenommen worden.


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China Moon - Ed HarrisChina Moon
Ed Harris, Benicio Del Toro, Charles Dance, Madeleine Stowe, Patricia Healy

Videokassette
     Verkaufsrang: 22140     

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"Detective Bodine, der Hartgesottene, ist verliebt. Rachel Munro heißt die Affäre, sieht umwerfend aus, ist aber unglücklich verheiratet. Streit und Prügeleien stehen auf der Tagesordnung im vornehmen Bankiershaus Munro. Als Rachel mit unregistrierter Waffe ihren Gatten in Notwehr erschießt, hilft Detective Bodine seiner Geliebten so gut er kann: Spuren verwischen, Leiche versenken. Doch der tote Rupert Munro taucht schneller auf als es das Morddezernat erlaubt... China Moon. Raffinierter Erotik-Thriller um eine Affäre. Extraklasse!"

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Very solid 4 stars .      4 von 5 Punkten
Very good movie . I have to worn you - if you expecting regular , happy ending Hollywood cheapy , you are in wrong place .
Ed Harris playing a police homoside detective . His character is street smart , talanted , but very lonly . His partner is young and kind of laisy .One evening , Harris meet a beatifull woman ( Madelein Stowe ), and we fell in love with her character right away : smart , very attractive , intellegent and funny . So did the detective . She dissapears that evening , but Harris find her , of cause . The relationship developes and getting more and more interesting every scene . But everything goes not that easy for tham - she is married . Producers made an exellent selection of an actor for the role of her husband ( we dislike him right away ). He ownes a big Florida bank chain , cheating on his beatifull wife and pushing her around constantly . We know right away - something will happen , somebody going to get killed . And most likely , this someone will be her husband .
What I like in this movie , is the love story between Harris and Stowe . Both actors perform on such high level , that keeps your attention from begining all the way to the end . We want them to be together . And when Stowe get in big troubles , we want Harris to help her .
At same time we have to think ,That she is just seting him up , but we want to belive her . We WANT to belive that she loves Harris character . And at the last moments of the movie , insted of being sad about the ending , we feal relief - this was a true love .
Highly recomended


Der letzte Mohikaner - Daniel Day-LewisDer letzte Mohikaner
Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means

Videokassette, 30. November 2000
     Verkaufsrang: 5891     

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Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Ein Film      5 von 5 Punkten
Sicher der Film ist Hollywood-mäßig gemacht und eine optische Weide in seine Machart; dennoch ist der Film dann doch nicht so super gut, wie sein Ruf. Die Geschichte ist massivst umgestaltet worden. Aus dem Fährtensucher wird ein ganzer Indianer. Er argumentiert voll und ganz wie ein angeblicher" Indianer. Leider ist dies alles nur ziemlich unsinnig. Mir ist das Buch lieber; klar das Buch ist auch nur eine ausgedachte Geschichte, aber es ist von der zeichnet dann doch sinnvolle Argumentationen" auf - die damals von Belang waren. Das Buch ist eine Klassiker. Der Film ist nett, wird jedoch niemals zu einem wirklichen Klassiker werden. Es gibt definitiv bessere Verfilmungen des Letzten Mohikaners". Das Buch ist jedoch bisher, so viel mir bekannt ist, noch nicht wirklich vollwertig adaptiert worden.


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Bad Girls - Madeleine StoweBad Girls
Madeleine Stowe, Mary Stuart Masterson, Andie MacDowell

Videokassette, 13. September 1995
     Verkaufsrang: 9900     

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"Der Wilde Westen brachte keineswegs nur harte Männer hervor. Auch die schöne Cody - die in einem puritanischen Nest einen Saloon nebst Bordell leitet - und ihre Mädchen haben es faustdick hinter den Ohren. Daß sie dem sogenannten starken Geschlecht in puncto Treffsicherheit ebenbürtig sind, bringt sie allerdings in Teufels Küche. Cody, die einen brutal zudringlichen Bürger erschossen hat, landet unter dem Galgen und wird von ihren drei Freundinnen Anita, Eilee und Lilly in buchstäblich letzter Minute gerettet. Auf seiner Flucht gerät das hübsche Quartett indes nicht nur an einen wohlmeinenden Fremden namens Josh McCoy. So begegnet Cody einem alten Bekannten wieder: dem skrupellosen Outlaw Kid Jarrett, mit dem sie eine finstere Vergangenheit verbindet. Nachdem Kid sie um ihre Ersparnisse gebracht und schwer verwundet hatte, sinnt Cody auf Rache. Gelegenheit dazu bietet sich, indem sie einen langen vorbereiteten Coup ihres Widersachers durchkreuzt - leider hat er nicht mit Cody und ihren beherzten Freundinnen gerechnet..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

der Film wurde einfach zu oft unterbewertet !      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film bestimmt schon 100 Mal gesehen und finde ihn immer wieder super.Das war doch endlich mal ein Film, in dem die Frauen das starke Geschlecht sind und auch mal den Männern zeigen, was Sache ist.Ein Hoch auf die Emanzipation der Frau, die leider schon viel zu oft in den Filmen übersehen wurde.Der Film hatte all das, was ein guter Film braucht.Starke Hauptdarsteller(innen !), Action, Romantik und Humor.


Der letzte Mohikaner - Daniel Day-LewisDer letzte Mohikaner
Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means

Videokassette, 1. März 1994
     Verkaufsrang: 9831     

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Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. --Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Ein Film      5 von 5 Punkten
Sicher der Film ist Hollywood-mäßig gemacht und eine optische Weide in seine Machart; dennoch ist der Film dann doch nicht so super gut, wie sein Ruf. Die Geschichte ist massivst umgestaltet worden. Aus dem Fährtensucher wird ein ganzer Indianer. Er argumentiert voll und ganz wie ein angeblicher" Indianer. Leider ist dies alles nur ziemlich unsinnig. Mir ist das Buch lieber; klar das Buch ist auch nur eine ausgedachte Geschichte, aber es ist von der zeichnet dann doch sinnvolle Argumentationen" auf - die damals von Belang waren. Das Buch ist eine Klassiker. Der Film ist nett, wird jedoch niemals zu einem wirklichen Klassiker werden. Es gibt definitiv bessere Verfilmungen des Letzten Mohikaners". Das Buch ist jedoch bisher, so viel mir bekannt ist, noch nicht wirklich vollwertig adaptiert worden.


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China Moon - Ed HarrisChina Moon
Ed Harris, Madeleine Stowe, Benicio Del Toro

Videokassette, 2. Januar 1996
     Verkaufsrang: 29142     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

"Detective Bodine, der Hartgesottene, ist verliebt. Rachel Munro heißt die Affäre, sieht umwerfend aus, ist aber unglücklich verheiratet. Streit und Prügeleien stehen auf der Tagesordnung im vornehmen Bankiershaus Munro. Als Rachel mit unregistrierter Waffe ihren Gatten in Notwehr erschießt, hilft Detective Bodine seiner Geliebten so gut er kann: Spuren verwischen, Leiche versenken. Doch der tote Rupert Munro taucht schneller auf als es das Morddezernat erlaubt... China Moon. Raffinierter Erotik-Thriller um eine Affäre. Extraklasse!"

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Very solid 4 stars .      4 von 5 Punkten
Very good movie . I have to worn you - if you expecting regular , happy ending Hollywood cheapy , you are in wrong place .
Ed Harris playing a police homoside detective . His character is street smart , talanted , but very lonly . His partner is young and kind of laisy .One evening , Harris meet a beatifull woman ( Madelein Stowe ), and we fell in love with her character right away : smart , very attractive , intellegent and funny . So did the detective . She dissapears that evening , but Harris find her , of cause . The relationship developes and getting more and more interesting every scene . But everything goes not that easy for tham - she is married . Producers made an exellent selection of an actor for the role of her husband ( we dislike him right away ). He ownes a big Florida bank chain , cheating on his beatifull wife and pushing her around constantly . We know right away - something will happen , somebody going to get killed . And most likely , this someone will be her husband .
What I like in this movie , is the love story between Harris and Stowe . Both actors perform on such high level , that keeps your attention from begining all the way to the end . We want them to be together . And when Stowe get in big troubles , we want Harris to help her .
At same time we have to think ,That she is just seting him up , but we want to belive her . We WANT to belive that she loves Harris character . And at the last moments of the movie , insted of being sad about the ending , we feal relief - this was a true love .
Highly recomended


Wir waren Helden (FSK 16) - Mel GibsonWir waren Helden (FSK 16)
Mel Gibson, Madeleine Stowe, Greg Kinnear

Videokassette, 19. März 2003
     Verkaufsrang: 5963     

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Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt.

Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 122 Bewertungen)

Sehr gelungen      5 von 5 Punkten
"wir waren Helden" -- ein Film dem ich gedrost 5 sternchen geben kann.
Voller spannung schildert der film wunderschön die seiten des krieges... menschen ziehen los weil sie an ihr land glauben un trotz verlust guter freunde trotzdem daran glauben!
der film zeigt vor allem sehr gut die schreckliche seite des vietnamkriegs - blutbad verlust niederlage trauer

natürlich ist es den meisten relevanter das der film spannend ist: und ja das ist er auf jedenfall ich sitze auch heute noch fieberhaft davor un kann mich regelrecht in die rollen hineinversetzen :P

der kauf ist für alle die gerne gute filme schauen praktisch plicht


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Playing By Heart [UK IMPORT] - Gillian AndersonPlaying By Heart [UK IMPORT]
Gillian Anderson, Angelina Jolie, Madeleine Stowe, Anthony Edwards, Ryan Phillippe

Videokassette, 25. März 2002
     Verkaufsrang: 12621     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Leben und Lieben in L.A., dieses liebenswert offen gehaltene Komödiendrama um eine Menge ausdrucksfähiger und gewitzter Menschen, die sich über die Bedeutung der Liebe Gedanken machen, hatte ursprünglich den Titel "Dancing About Architecture". Wie einer der Liebeskranken die schwer definierbare Natur des Verlangens auszudrücken versucht: "Über Liebe zu reden ist wie über Architektur zu tanzen." Wenn man allerdings hört, wie die Figuren in Willard Carrolls Film reden, könnte man glauben, dass sie zu Frank Lloyd Wright einen Samba tanzen könnten!

Dieses unentdeckte Juwel von einem Film hat kein bestimmtes Ziel, da es sich ständig in die Geschichten seines erstklassigen Ensembles hinein- und wieder hinausschlängelt. Es bietet dennoch einiges an urkomischen, gewitzten Dialogen und leisen Überraschungen. Der Regisseur konzentriert sich auf vier Pärchen, die alle auf irgendeine Art mit den üblichen Beziehungsproblemen zu kämpfen haben. Das Spektrum reicht vom älteren, seit einer Ewigkeit verheirateten Ehepaar (Gena Rowlands und Sean Connery) bis hin zum Generation-X-Clubber-Paar (Angelina Jolie und Ryan Phillippe). Scheinbar investiert der Film jede Menge Zeit darin zu entschlüsseln, wie sich all diese Charaktere zueinander verhalten. Scharfe Beobachter werden jedoch die Verbindungen zwischen allen Beteiligten bald erkennen.

Was Leben und Lieben in L.A. aber wirklich sehenswert macht, sind die durchweg ausgezeichneten Darbietungen. Am Auffallendsten sind -- überraschenderweise -- Jolie und Phillippe, die jüngsten Mitglieder der Besetzung, die bisher ungeahnte Talente zum Vorschein bringen. Insbesondere Jolie erhöht ihren ständig steigenden Marktwert als Schauspielerin um einiges. Gleichermaßen beeindruckend sind Gillian Anderson und Jon Stewart, die durch ihre unbeholfene Darstellung zeitloser Rendezvous-Rituale ihre ewige Yuppie-Ausstrahlung überwinden. Andere Darsteller, darunter Dennis Quaid, Anthony Edwards, Ellen Burstyn, Jay Mohr und die stets brillante Madeleine Stowe, sind ebenfalls gut, werden aber durch weniger zwingende Handlungsstränge eingeschränkt. Die einzige echte Beanstandung, die man vorbringen könnte, wäre die, dass man sich, nachdem alle Querverbindungen verraten wurden, wünscht, dass diese Besetzung mehr Gelegenheit zur Interaktion gehabt hätte. Die Reise zum bittersüßen Ende des Films an sich ist jedoch fabelhaft. --Mark Englehart

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Viel Gefühl      5 von 5 Punkten
Paul (CONNERY) ist schwerkrank und verbringt seine letzte Lebenszeit als Ehemann der großartigen Hannah (ROWLANDS). Gemeinsam arbeiten sie ihre Beziehung, sein Leben und seine Gefühle auf. Meredith (ANDERSON, einmal nicht auf der Suche nach Außerirdischen) ist auf der Suche nach einem Lebenspartner. Joan (JOLIE, mit rotem Kurzhaarschnitt) im Disco- und Alkoholnebel, verliebt sich in den zurückhaltenden, verschlossenen Keenan (PHILLIPPE). Hugh (QUAID, in einer großartigen Rolle) ist mehr oder weniger an der Seite von seiner fremdgängerischen Frau Gracie (STOWE). Und Mildred (BURSTYN) quält sich als treusorgende Mutter des an Aids erkrankten Mark (MOHR) bis zu seinem Ende...
Eigentlich hat der Film nur eine Aussage: Eigentlich kann man gar nicht über Liebe sprechen, weil es das gleich wäre, als wenn man über Architektur tanzen würde. Trotzdem wird versucht Gefühle in einem Film zu packen.
Dem Drehbuchautor und Regisseur Willard Carroll gelingt es in Episodenfilmmanier eines Robert Altman (Short Cuts The Player), die verschiedensten Paare vorzustellen, ihr Leben und ihre Beziehungen zueinander herauszuarbeiten und die Schwierigkeiten und Hürden aufzuzeigen. Er vermag es aber auch, die Freude und das Glück um am Ende das große Rätsel des Zusammenhangs aufzulösen. Kein Wunder, dass er 1999 bei den Filmfestspielen von Berlin für den Goldenen Bären nominiert war.
Playing by Heart ist ein ruhiger Film ohne rasante Action, dafür aber mit Tiefgang und viel Gefühl. Der Film spricht Herz und Sinne an und bringt einen Hauch von "Romeo und Julia" in die moderne Welt des heutigen Los Angeles. Das Ensemble ist ohnehin handverlesen und spielt ausgezeichnet.
Schade, dass dieser Film offenbar am Geschmack des anspruchslosen amerikanischen Publikums völlig vorbei gegangen ist. Bei Produktionskosten von 14 Millionen Dollar hat er dort im Kino nur 4 Millionen lukrieren können.
Leben und Lieben in L.A. ist ein virtuoses Meisterwerk über Gefühle, Partnerschaften und Liebe.


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Videokassette, 12. Mai 1999

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Videokassette, 19. März 2003

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Videokassette, 23. September 2004

Verkaufsrang: 40228

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