DVDs: Magda Szubanski

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Der Goldene Kompass [Blu-ray] - Nicole KidmanDer Goldene Kompass [Blu-ray]
Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Derek Jacobi, Sam Elliott

Blu-ray, 5. September 2008
     Verkaufsrang: 53      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 17,89 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.
Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. -David Horiuchi


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 137 Bewertungen)

Gehobenes Mittelmaß bis untere Oberklasse      4 von 5 Punkten
Es ist ein guter Film. Schöne Bilder, Kulissen, Kostüme. Viele Figuren sind sympathisch. Eine interessante Handlung, der man gerne folgt und man wird sehr neugierig auf die noch fehlenden zwei Teile (Fortsetzungen).

Werde mir den Film auch irgendwann kaufen oder aufnehmen, wenn er in ferner Zukunft mal im Fernsehen läuft.

Aber: Es ist kein "Herr der Ringe", es ist auch kein "Narnia" und es ist noch nicht einmal ein "Harry Potter".

Daß "Der goldene Kompass" um Klassen besser ist, als der gerade noch akzeptable "Eragon", ist klar. Daß er auch viel besser ist, als die seichten "Schwerter des Königs" und "Dungeons & Dragons 1", ist auch schnell erkennbar. Aber bereits bei der erstaunlich guten Fortsetzung "Dungeons & Dragons 2" hat er Probleme, mitzuhalten, denn der Drachenfilm bietet eindeutig mehr Ideen und spannendere Details.


Was sind die (KLEINEN) Schwächen von "Der goldene Kompass"?

Die Unstimmigkeit:
Einerseits will er erwachsenengerechte Religionskritik sein und auch einige düstere Themen ansprechen. Andererseits ist er aber in seiner Machart zu sehr Kinderfilm. Da tauchen die üblichen verspielten Kinder als Identifikationsfiguren für das kleine Publikum auf. Da werden Seelengeister in Form niedlicher Äffchen oder anderer putziger Tiere eingebaut. Da haben die Menschen Namen, die für Witzfiguren bestens geeignet wären. Der Zuschauer wird im Stich gelassen zwischen fast tragischen Elementen und naiver Hülle.


Die fehlende Dramatik:
Nichts von der existenzbedrohenden Dramatik und dem heroischen Mut von "Herr der Ringe 1-3" und "Der König von Narnia" spiegelt sich bei "Der goldene Kompass" wieder. Es wird fast lustlos ein Märchenszenario aufgetischt, von dem man eben heute den großen Kassenerfolg erwartet, da es alle Generationen gleichzeitig ansprechen soll. Die Kämpfe erschüttern nicht, rühren auch nicht zu Tränen. Neben der Härte fehlt ihm dazu auch dieQualität der Musik (die bei den HdR-Teilen und dem ersten Narnia so überragend ist).


Kaum mystische Gestalten:
Auch das eine oder andere zusätzliche Fabelwesen hätte dem biederen Streifen gut getan. Nur von Tiergeistern, sprechenden Bären (danke, wir hatten schon Knut) und fliegenden Hexen (aus diesen hätte man mehr machen können), kann ein Fantasyfilm nicht leben.


Stilmix bei der Kulisse:
Die Mischung aus victorianischem und anderem frühneuzeitlichen Inventar ist nicht besonders attraktiv. Zwar hat man sich Mühe bei den Kulissen gegeben, aber sie wirken nicht sehr märchenhaft, da gerade diese Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende wenig Märchenhaftes hat. Eine merkwürdige Schnittstelle zwischen angestaubt antiquiertem und alltäglich Modernem.


Man verstehe die negativen Punkte nicht falsch. Über Filme wie diesen bin ich froh, denn man sieht lieber so ein aufwendiges (180 Millionen) und einfallsreiches Werk mit einem akzeptablen Thema, als die hundertste Stirb-langsam-Imitation oder den vierhundertsten Trittbrettfilm zu "Alien".

Schade nur, daß "Der goldene Kompass" trotz großen Erfolges nicht so erfolgreich war, daß man mit Sicherheit davon ausgehen kann, daß die beiden Fortsetzungen auch gedreht werden. Jetzt geht ein leichtes Bangen los.


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Ein Schweinchen namens Babe - Deutsche, Schweizer und Österreichische Fassung - James CromwellEin Schweinchen namens Babe - Deutsche, Schweizer und Österreichische Fassung
James Cromwell, Magda Szubanski

DVD, 2. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 11805      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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In der Welt von Bauer Hoggetts Farm hat jedes Tier seinen angestammten Platz, bis das Waisenschweinchen Babe dort ankommt und alles auf den Kopf stellt. Von Fly unter die Fittiche genommen, glaubt Babe schon bald, auch ein Hirtenhund sein zu können. Farmer Hoggett spürt, daß Babe etwas Besonderes ist und meldet es, obwohl ihn jeder für verrückt hält, bei der nationalen Hirtenhund-Meisterschaft an. Und in dem Moment, in dem alle am lautesten über die beiden lachen, betreten der hochgewachsene Farmer und das kleine, krummbeinige Schweinchen die Arena und versetzen die Welt in atemloses Staunen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Spitzenfilm für die ganze Familie      5 von 5 Punkten
Schweinchen Babe und ihre Freunde auf österreichisch- das ist noch besser als auf deutsch - das wird bestimmt Kult! Hoffentlich kommt bald Schweinchen Babe in der großen Stadt auf österreichisch raus!


Ein Schweinchen namens Babe - James CromwellEin Schweinchen namens Babe
James Cromwell, Magda Szubanski

DVD, 1. Januar 2003
     Verkaufsrang: 16656      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser Überraschungserfolg von 1995, ein wunderbar unterhaltsamer Familienfilm, wurde für sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte.
Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt.
Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Hier ist der Mensch ein Dorn im Auge. Vorhang auf für Tierschauspieler!      5 von 5 Punkten
Nee, ist das drollig! Ein Film, in dem Tiere professioneller agieren als mancher Menschenschauspieler. Mit richtigen Gesichtsausdrücken. Sowas gelingt sonst nur im Zeichentrickfilm. Wie haben die das bloß hingekriegt ? Herzallerliebst und erstaunlich, wie die Tierdarsteller den wenigen Menschen die Schau stehlen. Ein munterer und am Ende rührender Feiertagsfilm für alle Familienmitglieder zwischen 3 und 113.


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Ein Schweinchen namens Babe & Schweinchen Babe in der großen Stadt - James CromwellEin Schweinchen namens Babe & Schweinchen Babe in der großen Stadt
James Cromwell, Magda Szubanski, David Webb

DVD, 2. September 2004
     Verkaufsrang: 13464      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Zwei Filme auf einer Kassette EIN SCHWEINCHEN NAMENS BABE Babe, USA/AUS 1995 Das Waisenschweinchen Babe wird auf Bauer Hoggetts Farm herzlich aufgenommen. Bald merkt Hoggett, dass Babe etwas ganz Besonderes ist ... - SCHWEINCHEN BABE IN DER GROSSEN STADTBabe Pig in the City, USA/AUS 1998 Das mutige kleine Schweinchen mit dem großen Herzen ist wieder da! Diesmal macht es sich auf den Weg in die große Stadt, um die Farm seines Besitzers Hoggett zu retten. Vorher gibt es aber noch einige Abenteuer zu bestehen ...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Guter Preis für zwei Filme      3 von 5 Punkten
DVD 1: Babe: Der erste Teil der Schweinchengeschichte ist ja wirklich ein Renner, originell gemacht,tolle Handlung,ein Tierfilm der besonderen Art und begeistert sicher die ganze Familie....

DVD 2: wie das oft so mit Fortsetzungsgeschichten ist, gehen sie meist in die Hose... die Handlung von Babe in der Großstadt beginnt zwar vielversprechend, es kommen auch entzückende Tiere der exotischeren Art vor, doch sehr bald wird alles langatmig, es zieht sich wie Kaugummi, diese typische Action-Idee "Held rettet arme Freunde aus dem Tierasyl" ist schon hundertemale geklaut aus den Walt Disney- Klassikern und schon soooo fad, und ab Mitte des Filmes hofft man nur mehr, es möge doch bald zu Ende sein...

Also Film 1 verdient meiner Meinung nach vier Sterne, Film 2 nur zwei, aber als Doppelpack ist es vom Preis-Leistungsverhältnis ganz okay, und so gebe ich dem Ganzen drei Sternchen.


Crocodile Hunter - Auf Crash-Kurs - Steve IrwinCrocodile Hunter - Auf Crash-Kurs
Steve Irwin, Terri Irwin, Magda Szubanski

DVD, 3. April 2003
     Verkaufsrang: 7984      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Nicht "DER" Crocodile Hunter      2 von 5 Punkten
Mit Spannung habe ich auf den Film gewartet, da ich mir immer gern die Fernsehfolgen von Crocodile Hunter angesehen habe. Leider bin ich vom Süpielfilm etwas enttäuscht. Eigentlich nur Szenen aus vergangenen Sendungen, die in eine meiner Meinung nach ziemlich langweilige Rahmenhandlung verpackt wurde. Die lockere Art von Steve Irwin kann auch nicht viel an der Gesamthandlung retten. Wer eine Fortsetzung der beliebten Fernsehserien erhofft, liegt hier falsch. Für absolute Irvin Freaks ok.

Spitze - fesselnde Krokodileinfangszenen - EMPFEHLENSWERT      5 von 5 Punkten
Als ich mir den Film zum ersten Mal ansah war ich mir nicht ganz sicher was ständig diese amerikanische Geheimtruppe da zu suchen hatte. Das hat mich etwas gestört. Tja, Steves Frau ist halt Amerikanerin, also muß der amerikanische Kitsch auch vorhanden sein. Aber die Einspielung der Krokodilfangaktionen von Steve und seiner Frau Terry sind absolut spitzenklasse. Außerdem hat der Film auch genug humoriges zu bieten - typischer "Aussie Humour".Trotz der typisch amerikanischen Einlagen ein super toller Film, kann ich nur empfehlen.

Noch nachträglich etwas, wenn ich Euch einen Rat geben darf, kauft die englische Version dieser DVD oder aber schaut Euch die deutsche DVD in englischer Sprache an.
Der deutsche Sprecher für Steve bringt nicht den Enthusiasmus Steves herüber, hört sich albern an durch seine aufgesetzte englische Betonung der deutschen Sprache und auch die Übersetzung ist nicht okay.
Steve sprach nicht so albern.

Crocodile Hunter: vom TV-Schirm auf die große Leinwand      3 von 5 Punkten
Steve Irwin, der Crocodile Hunter, ist ein echtes Phänomen. Er holt die gefährlichsten Tiere der Welt vor die Kamera, dabei ist seine Vorgehensweise fast schon wahnwitzig zu nennen. Doch mit klugen Kopf und einer großen Portion Humor meistert er die gefährlichsten Situationen.
Nach den sehr erfolgreichen "Crocodile Hunter" Serien im Fernsehen folgte 2002 der Sprung auf die Leinwand. Zum Glück für den Fan der Serie enthält der Film neben einer "normalen" Filmhandlung die aus der Serie bekannten Szenen mit Steve und seiner Frau Terri (statt Breitbild sogar nur im 4:3 Format mit schwarzen Balken an der Seite).
Die eigentliche Story ist schnell erzählt: ein Satellit stürzt im Australischen Outback ab, die CIA will eine Black Box mit hochbrisantem Inhalt bergen. Diese Kapsel wird aber dummerweise von einem Krokodil verschluckt. Genau dieses Krokodil sollen Steve und Terri umsiedeln, da es die Kühe eine nur als durchgeknallten Farmerin verspeist.
Die CIA-Agenten glauben, die Irwins wüßten von der Kapsel und das sie die Informationen daraus öffentlich machen. Doch Steve und Terri halten die Agenten für Wilderer, die das Krokodil fangen und töten wollen. Den Rest kann man sich ausmalen.
Im großen und ganzen ist der Film nicht schlecht. Fans der Serie werden sich sofort heimisch fühlen. Selbstverständlich darf man keinen hochkarätigen, superintelligenten Actionfilm erwarten. Aber es erwarten einen 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung. Steve nimmt sich auch selbst auf die Schippe und es ist fast schon zum Schreien komisch, wenn die CIA die Irwins analysiert und zum Schluß kommt, das sie "hochgefährlich" sind und sogar mit Bürgerkriegen und Staatsstreichen in Verbindung gebracht werden.
Lediglich die Synchronstimme von Steve, die einen eindeutig englischen (bzw. australischen) Akzent hat, nervt etwas. Die Serienlösung mit Voice-over-Synchro hätte zwar nicht so gut in einen Spielfilm gepasst, aber ohne diesen fast schon lächerlichen Akzent wäre es wesentlich besser gewesen. Und zwar vor allem, weil nur Steve mit Akzent spricht, alle anderen Australier nicht (seine Frau ist Amerikanerin).
Abgesehen davon ist der Film witzig, lehrreich und ein Spaß für die ganze Familie.
Erwähnenswert wäre noch die Tatsache, das Steve und Terri die Einspielergebnisse des Films ihrem Zoo, dem Australia Zoo zukommen lassen und das Geld für den Tier- und Naturschutz verwenden.

Viel versprochen - wenig gehalten!      2 von 5 Punkten
Ich war sehr gespannt auf den Film des großartigen Steve Irwin. Um es vorweg zu nehmen: nachdem ich ihn gesehen hatte, war ich absolut enttäuscht. Wer -wie ich- seine Serie sehr gut kennt, kann zu keinem anderen Urteil kommen. Im Film wird Steve gerade zu lächerlich gemacht und seine Fähigkeiten in den Schatten gestellt. So mutet es nur lachhaft an, als der erfahrene Reptilien-Kenner Steve, nicht in der Lage zu sein scheint, einen kleinen Waran zu fangen. Da ich das Making Of gesehen habe, weiß ich, dass er sich über alle Massen anstrengen musste, das Tier zu verfehlen. Da frage ich mich doch, warum dies so gedreht wurde...?! Hinzu kommt, dass die deutsche Stimme ein Witz ist, und ich mir den Film lieber in Englisch angesehen habe. Terri's deutsche Stimme war gelungen, die von Steve ein Grauen. Hier hätte man doch besser auf den Mann, der die Serie auf RTL2 spricht, zurück greifen sollen. Kenner der Crocodile Hunter-Serie haben auch erkannt, dass die Nahaufnahmen mit dem Krokodil im „Australia Zoo" gedreht wurden, was aber auch legitim ist. Jedoch waren die Szenenwechsel durch die gänzlich andere Umwelt unglaubwürdig.
Zusammenfassend muss ich sagen, ist der Film Nichts für Steve-Fans/-Kenner, da jeglicher „Steve-Charme" verloren geht; andererseits ist der Film auch Nichts für Nicht-Steve-Kenner, da die Handlung nun wirklich zu wünschen übrig lässt, und man so nur einen falschen Eindruck des „Mythos Crocodile Hunter" bekommt. Super schade!!!!!!!!!!

Ein muss für jeden Steve Irwin - Fan...      5 von 5 Punkten
Dieser Film lässt kaum Wünsche offen. Trotz einer nicht ganz realistischen Story:-) und z.T. etwas sehr gestellten Dialogen (Steve: This must be the poachers!) gibt es einige echt gute Actionszenen (Krokodilfang), viele nützliche Tierinfos, einen Blick auf die atemberaubende Landschaft Australiens und vor allem für die Lachmuskeln sehr viel zu tun (Magda Szubanski als Brozzie - der absolute Hammer... nicht zu vergessen Steve's einmalige Sprüche). Einziges Manko: Die deutsche Synchronisation! Steve's Stimme hat einen sehr seltsamen und auch extrem übertriebenen englischen Akzent und die Sprüche sind im Original sowieso besser. Deshalb kann ich jedem, der des Englischen mächtig ist nur empfehlen sich den Streifen auf Englisch anzuschauen. Allein schon der einzigartigen australischen Sprache halber...
Alles in Allem ein echt toller Film


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Schweinchen Babe in der großen Stadt - Magda SzubanskiSchweinchen Babe in der großen Stadt
Magda Szubanski, James Cromwell, Mary Stein

DVD, 15. Mai 2003
     Verkaufsrang: 23843      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Diese Fortsetzung des Fantasy-Realfilms aus dem Jahre 1995, die verdientermaßen als einer der besten Filme des Jahres 1998 bezeichnet wurde, erwies sich als kommerzieller Reinfall und Unmutsquelle für Eltern, die eine neue idyllisch-harmlose Fabel erwarteten. Schweinchen Babe in der großen Stadt steht seinem Vorgänger, was seine intelligente Machart und visuelle Perfektion betrifft, in nichts nach. Dieser zweite Film jedoch ist eine aufrüttelnde Reise hinaus aus der Idylle von Hoggetts Farm, in die nicht weniger lebhafte, aber wesentlich finsterer e Welt der allegorischen Großstadt aus dem Titel, die sich für das kleine "Schäferschwein" als wahrer Alptraum erweist.
Der australische Filmemacher George Miller (Mad Max, Mad Max II - Der Vollstrecker), der den ersten Babe-Film produziert und als Co-Autor agiert hat, nimmt diesmal als Regisseur die Zügel in die Hand und erhöht, wie man es aus seiner apokalyptischen, ebenfalls in Australien spielenden Trilogie von Science-Fiction-Thrillern gewöhnt ist, das Tempo und die Spannung der Handlung.
Von der ersten Szene an wird in Schweinchen Babe in der großen Stadt absichtlich die beruhigende Harmonie zerstört, mit der der erste Film geendet hat. Babes Sieg erweist sich als äußerst kurzlebig, denn schon bald lässt uns Miller im wahrsten Sinne des Wortes tief in den Abgrund blicken, als der wortkarge, aber gutherzige Farmer Hoggett (James Cromwell), Babes geliebter Boss, beim Sturz in einen Brunnen fast ums Leben kommt. Auf Reisen mit der gleichsam rosafarbenen aber bei weitem plumperen Mrs. Hoggett (Magda Szubanski), landet das kleine Schwein im einzigen Hotel, in dem Tiere gestattet sind, in einer Stadt, wo seine Artgenossen wie Ausgestoßene behandelt werden. Als Mrs. Hoggett verhaftet wird, muss sich Babe gegen die Verdächtigungen und Rivalitäten der anderen vierbeinigen Gäste wehren.
Bei der Einstufung des Filmes als kindertauglich wurde außer Acht gelassen, dass die bösen Dinge, die den guten Tieren in Millers Film widerfahren, für Kinder recht schockierend sind, zumal Babes neue Bekanntschaften von einem ganz anderen Kaliber sind als seine Kollegen auf der Farm. Ganz besonderen Ärger hat Babe z.B. mit einer Familie zynischer Schimpansen.
Millers Einsatz von Effekten, durch die seine Tiere zu "echten Schauspielern" werden, ist hier noch nahtloser integriert als in Ein Schweinchen namens Babe. Mit Hilfe des Produktionsdesigns wird in dieser Fortsetzung eine umfassende und fesselnde Welt geschaffen. Dabei erreichen die rein visuellen Ideen, wie z.B. das Meer von blauen Ballons während des Kampfes in einem Ballsaal auf dem Höhepunkt des Films, einen Glanz und eine Originalität, die auch die besten Computer-Animationen nie bieten könnten. Letztendlich jedoch bewirkt der Film mehr als bloße Verblüffung, wird der Zuschauer doch, während Babe seine Umgebung mit seinem Mitgefühl und Mut ansteckt, auf eine Art und Weise bewegt, von der die Lieferanten der Familienfilm-Renner nur träumen können. -Sam Sutherland


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ärgerliche, herzlose Fortsetzung - eine absolute Enttäuschung !      1 von 5 Punkten
Alles, was den ersten " Schweinchen Babe " - Film so sympathisch machte, wird hier mit Füssen getreten, wer den ersten Teil geliebt hat, wird sich hier richtig ärgern.

Finger weg von diesem Machwerk !

Soooooo süß!!!!      5 von 5 Punkten
Es ist immer sehr schwierig eine gelungene Filmfortsetzung zu drehen und dabei gibt es wirklich wenige, die an das Niveau des ersten Teils herankommen, doch das ist bei "Schweinchen Babe in der großen Stadt" voll und ganz gelungen!!!
Hier wird nicht einfach der Stoff des ersten Teils wieder gekaut sondern das Schweinchen erlebt in der großen Stadt ein ganz neues total witziges und charmantes Abenteuer und ist dabei wieder so überaus goldig, dass es auch hier in der Fortsetzung einfach nur uneingeschränkt begeistert!!!!!!!!!!!!!!
Es zeigt wieder wie viel Mut in ihm steckt und wie die Mäuse schon sagen, dass es ein Herz aus Gold hat. Die Szene in der es den bösen Pitbull (der ohnehin total scharf ist, vor allem die letzte ihn betreffende Szene des Films, ist so süß und zum Schreien komisch!!!!) rettet, rührt mich immer unheimlich. Und auch der Rest der Geschichte ist total herzbewegend und zwar nicht nur der tierische. Die arme Mrs. Hoggett, die "einwenig" verloren in dieser riesigen Stadt so einiges über sich ergehen lassen muss und die wie eine Löwin für das Schweinchen ihres Mannes kämpft, war in diesem zweiten Teil unheimlich sympathisch und hatte mein volles Mitgefühl.
Was die technische Seite angeht, wurden hier wieder Unmengen von Spezialeffekten eingesetzt, die die Tiere, die vor einer bildschönen Kulisse agieren, überaus menschlich werden lassen. Was mich auch wieder begeistert hat, waren die so passenden Synchronstimmen, sowohl und insbesondere für die Tiere aber auch für die Menschen.

Insgesamt wieder ein absolut mitreißender Film für die ganze Familie, voller Spannung, Herz und Witz, der einen immer wieder begeistern kann!!!


Crocodile Hunter - Auf Crash-Kurs - Steve IrwinCrocodile Hunter - Auf Crash-Kurs
Steve Irwin, Terri Irwin, Magda Szubanski

DVD, 3. April 2003
     Verkaufsrang: 46830     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Nicht "DER" Crocodile Hunter      2 von 5 Punkten
Mit Spannung habe ich auf den Film gewartet, da ich mir immer gern die Fernsehfolgen von Crocodile Hunter angesehen habe. Leider bin ich vom Süpielfilm etwas enttäuscht. Eigentlich nur Szenen aus vergangenen Sendungen, die in eine meiner Meinung nach ziemlich langweilige Rahmenhandlung verpackt wurde. Die lockere Art von Steve Irwin kann auch nicht viel an der Gesamthandlung retten. Wer eine Fortsetzung der beliebten Fernsehserien erhofft, liegt hier falsch. Für absolute Irvin Freaks ok.

Spitze - fesselnde Krokodileinfangszenen - EMPFEHLENSWERT      5 von 5 Punkten
Als ich mir den Film zum ersten Mal ansah war ich mir nicht ganz sicher was ständig diese amerikanische Geheimtruppe da zu suchen hatte. Das hat mich etwas gestört. Tja, Steves Frau ist halt Amerikanerin, also muß der amerikanische Kitsch auch vorhanden sein. Aber die Einspielung der Krokodilfangaktionen von Steve und seiner Frau Terry sind absolut spitzenklasse. Außerdem hat der Film auch genug humoriges zu bieten - typischer "Aussie Humour".Trotz der typisch amerikanischen Einlagen ein super toller Film, kann ich nur empfehlen.

Noch nachträglich etwas, wenn ich Euch einen Rat geben darf, kauft die englische Version dieser DVD oder aber schaut Euch die deutsche DVD in englischer Sprache an.
Der deutsche Sprecher für Steve bringt nicht den Enthusiasmus Steves herüber, hört sich albern an durch seine aufgesetzte englische Betonung der deutschen Sprache und auch die Übersetzung ist nicht okay.
Steve sprach nicht so albern.

Crocodile Hunter: vom TV-Schirm auf die große Leinwand      3 von 5 Punkten
Steve Irwin, der Crocodile Hunter, ist ein echtes Phänomen. Er holt die gefährlichsten Tiere der Welt vor die Kamera, dabei ist seine Vorgehensweise fast schon wahnwitzig zu nennen. Doch mit klugen Kopf und einer großen Portion Humor meistert er die gefährlichsten Situationen.
Nach den sehr erfolgreichen "Crocodile Hunter" Serien im Fernsehen folgte 2002 der Sprung auf die Leinwand. Zum Glück für den Fan der Serie enthält der Film neben einer "normalen" Filmhandlung die aus der Serie bekannten Szenen mit Steve und seiner Frau Terri (statt Breitbild sogar nur im 4:3 Format mit schwarzen Balken an der Seite).
Die eigentliche Story ist schnell erzählt: ein Satellit stürzt im Australischen Outback ab, die CIA will eine Black Box mit hochbrisantem Inhalt bergen. Diese Kapsel wird aber dummerweise von einem Krokodil verschluckt. Genau dieses Krokodil sollen Steve und Terri umsiedeln, da es die Kühe eine nur als durchgeknallten Farmerin verspeist.
Die CIA-Agenten glauben, die Irwins wüßten von der Kapsel und das sie die Informationen daraus öffentlich machen. Doch Steve und Terri halten die Agenten für Wilderer, die das Krokodil fangen und töten wollen. Den Rest kann man sich ausmalen.
Im großen und ganzen ist der Film nicht schlecht. Fans der Serie werden sich sofort heimisch fühlen. Selbstverständlich darf man keinen hochkarätigen, superintelligenten Actionfilm erwarten. Aber es erwarten einen 90 Minuten kurzweilige Unterhaltung. Steve nimmt sich auch selbst auf die Schippe und es ist fast schon zum Schreien komisch, wenn die CIA die Irwins analysiert und zum Schluß kommt, das sie "hochgefährlich" sind und sogar mit Bürgerkriegen und Staatsstreichen in Verbindung gebracht werden.
Lediglich die Synchronstimme von Steve, die einen eindeutig englischen (bzw. australischen) Akzent hat, nervt etwas. Die Serienlösung mit Voice-over-Synchro hätte zwar nicht so gut in einen Spielfilm gepasst, aber ohne diesen fast schon lächerlichen Akzent wäre es wesentlich besser gewesen. Und zwar vor allem, weil nur Steve mit Akzent spricht, alle anderen Australier nicht (seine Frau ist Amerikanerin).
Abgesehen davon ist der Film witzig, lehrreich und ein Spaß für die ganze Familie.
Erwähnenswert wäre noch die Tatsache, das Steve und Terri die Einspielergebnisse des Films ihrem Zoo, dem Australia Zoo zukommen lassen und das Geld für den Tier- und Naturschutz verwenden.

Viel versprochen - wenig gehalten!      2 von 5 Punkten
Ich war sehr gespannt auf den Film des großartigen Steve Irwin. Um es vorweg zu nehmen: nachdem ich ihn gesehen hatte, war ich absolut enttäuscht. Wer -wie ich- seine Serie sehr gut kennt, kann zu keinem anderen Urteil kommen. Im Film wird Steve gerade zu lächerlich gemacht und seine Fähigkeiten in den Schatten gestellt. So mutet es nur lachhaft an, als der erfahrene Reptilien-Kenner Steve, nicht in der Lage zu sein scheint, einen kleinen Waran zu fangen. Da ich das Making Of gesehen habe, weiß ich, dass er sich über alle Massen anstrengen musste, das Tier zu verfehlen. Da frage ich mich doch, warum dies so gedreht wurde...?! Hinzu kommt, dass die deutsche Stimme ein Witz ist, und ich mir den Film lieber in Englisch angesehen habe. Terri's deutsche Stimme war gelungen, die von Steve ein Grauen. Hier hätte man doch besser auf den Mann, der die Serie auf RTL2 spricht, zurück greifen sollen. Kenner der Crocodile Hunter-Serie haben auch erkannt, dass die Nahaufnahmen mit dem Krokodil im „Australia Zoo" gedreht wurden, was aber auch legitim ist. Jedoch waren die Szenenwechsel durch die gänzlich andere Umwelt unglaubwürdig.
Zusammenfassend muss ich sagen, ist der Film Nichts für Steve-Fans/-Kenner, da jeglicher „Steve-Charme" verloren geht; andererseits ist der Film auch Nichts für Nicht-Steve-Kenner, da die Handlung nun wirklich zu wünschen übrig lässt, und man so nur einen falschen Eindruck des „Mythos Crocodile Hunter" bekommt. Super schade!!!!!!!!!!

Ein muss für jeden Steve Irwin - Fan...      5 von 5 Punkten
Dieser Film lässt kaum Wünsche offen. Trotz einer nicht ganz realistischen Story:-) und z.T. etwas sehr gestellten Dialogen (Steve: This must be the poachers!) gibt es einige echt gute Actionszenen (Krokodilfang), viele nützliche Tierinfos, einen Blick auf die atemberaubende Landschaft Australiens und vor allem für die Lachmuskeln sehr viel zu tun (Magda Szubanski als Brozzie - der absolute Hammer... nicht zu vergessen Steve's einmalige Sprüche). Einziges Manko: Die deutsche Synchronisation! Steve's Stimme hat einen sehr seltsamen und auch extrem übertriebenen englischen Akzent und die Sprüche sind im Original sowieso besser. Deshalb kann ich jedem, der des Englischen mächtig ist nur empfehlen sich den Streifen auf Englisch anzuschauen. Allein schon der einzigartigen australischen Sprache halber...
Alles in Allem ein echt toller Film


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Babe [UK IMPORT] - James CromwellBabe [UK IMPORT]
James Cromwell, Magda Szubanski

DVD, 5. September 2002
     Verkaufsrang: 53603      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser Überraschungserfolg von 1995, ein wunderbar unterhaltsamer Familienfilm, wurde für sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte.
Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt.
Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Schweizer Mundartfassung      5 von 5 Punkten
Ein Schweinchen namens Babe in Schweizer Mundart ist zum Genießen im Winter am Kaminfeuer bestens geeignet. Die Schweizer Mundart paßt sehr gut zu der ländlichen Kulisse wo der Film spielt und ist bedeutend weniger kitschig als die deutsche Fassung. Die Tiere reden wie richtige Menschen und nicht wie Comicfiguren. So bietet der Film einen wahren Genuß nicht nur für Kinder und trägt dazu bei, die Berechtigung unterschiedlicher Dialekte neben der deutschen Hochsprache zu bestätigen. Neben Der Schweizer Mundart ist auch die englische Originalfassung zu empfehlen.


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Steve Irwin - The Crocodile Hunter - His Most Dangerous Adventures  [UK IMPORT] - Magda SzubanskiSteve Irwin - The Crocodile Hunter - His Most Dangerous Adventures [UK IMPORT]
Magda Szubanski, Lachy Hulme, David Wenham, Steve Bastoni, Steve Irwin

DVD, 22. November 2002
     Verkaufsrang: 45005      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Steve Irwin Lives Forever      5 von 5 Punkten
Steve Irwin ist einfach eine Legende und auch jetzt, nach seinem Tod werden wir uns immer wieder gerne an ihn erinnern. Diese DVD hilft uns dabei ihn nie zu vergessen!

R.I.P. Steve "Crocodile Hunter" Irwin! Wir werden dich nie vergessen!

atemberaubende Aktionen - immer wieder fesselnd      5 von 5 Punkten
Ich bin ein riesengroßer Fan von Steve Irwin. Es fasziniert mich immer wieder wie er mit seinen bloßen Händen Krokodile fängt, ebenso Schlangen, Echsen, Spinnen usw. Er wirkt so natürlich und ist so begeisterungsfähig, was in seinen Abenteuern auch deutlich zu sehen ist.
Ich kann gar nicht genug davon bekommen, ich bin auch sehr tierverbunden, was meine Faszination auch noch antreibt.
Klasse DVD!!


The Crocodile Hunter - Collision Course [UK IMPORT] - Steve IrwinThe Crocodile Hunter - Collision Course [UK IMPORT]
Steve Irwin, Terri Irwin, David Wenham, Magda Szubanski, Aden Young

DVD, 18. November 2002
     Verkaufsrang: 58378      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Guter Film, der auch zum lachen ist !!!      4 von 5 Punkten
Ein guter Film, der auch sehr zum lachen ist und den man unbedingt mall gesehen haben solte !!!
Sehr Schade, dass heute die NEWS Meldung kamm das Steve Irwin gestorben ist :(

Behalten wir ihn in guter Erinerung und schauen uns diesen Film an, der wirklich einiges zubieten hat.

ein toller lustiger Film - auf jeden Fall sehenswert      5 von 5 Punkten
Als ich mir den Film zum ersten Mal ansah war ich mir nicht ganz sicher was ständig diese amerikanische Geheimtruppe da zu suchen hatte. Das hat mich etwas gestört. Tja, Steves Frau ist halt Amerikanerin, also muß der amerikanische Kitsch auch vorhanden sein. Aber die Einspielung der Krokodilfangaktionen von Steve und seiner Frau Terry sind absolut spitzenklasse. Außerdem hat der Film auch genug humoriges zu bieten - typischer "Aussie Humour".Trotz der typisch amerikanischen Einlagen ein super toller Film, kann ich nur empfehlen.

Noch nachträglich etwas, wenn ich Euch einen Rat geben darf, kauft die englische Version dieser DVD oder aber schaut Euch die deutsche DVD in englischer Sprache an.
Der deutsche Sprecher für Steve bringt nicht den Enthusiasmus Steves herüber, hört sich albern an durch seine aufgesetzte englische Betonung der deutschen Sprache und auch die Übersetzung ist nicht okay.
Steve sprach nicht so albern.


Schweinchen Babe in der großen Stadt - Magda SzubanskiSchweinchen Babe in der großen Stadt
Magda Szubanski, James Cromwell, Mary Stein

DVD, 7. Mai 2002
     Verkaufsrang: 53832      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 36,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Diese Fortsetzung des Fantasy-Realfilms aus dem Jahre 1995, die verdientermaßen als einer der besten Filme des Jahres 1998 bezeichnet wurde, erwies sich als kommerzieller Reinfall und Unmutsquelle für Eltern, die eine neue idyllisch-harmlose Fabel erwarteten. Schweinchen Babe in der großen Stadt steht seinem Vorgänger, was seine intelligente Machart und visuelle Perfektion betrifft, in nichts nach. Dieser zweite Film jedoch ist eine aufrüttelnde Reise hinaus aus der Idylle von Hoggetts Farm, in die nicht weniger lebhafte, aber wesentlich finsterere Welt der allegorischen Großstadt aus dem Titel, die sich für das kleine "Schäferschwein" als wahrer Alptraum erweist.
Der australische Filmemacher George Miller (Mad Max, Mad Max II - Der Vollstrecker), der den ersten Babe-Film produziert und als Co-Autor agiert hat, nimmt diesmal als Regisseur die Zügel in die Hand und erhöht, wie man es aus seiner apokalyptischen, ebenfalls in Australien spielenden Trilogie von Science-Fiction-Thrillern gewöhnt ist, das Tempo und die Spannung der Handlung.
Von der ersten Szene an wird in Schweinchen Babe in der großen Stadt absichtlich die beruhigende Harmonie zerstört, mit der der erste Film geendet hat. Babes Sieg erweist sich als äußerst kurzlebig, denn schon bald lässt uns Miller im wahrsten Sinne des Wortes tief in den Abgrund blicken, als der wortkarge, aber gutherzige Farmer Hoggett (James Cromwell), Babes geliebter Boss, beim Sturz in einen Brunnen fast ums Leben kommt. Auf Reisen mit der gleichsam rosafarbenen aber bei weitem plumperen Mrs. Hoggett (Magda Szubanski), landet das kleine Schwein im einzigen Hotel, in dem Tiere gestattet sind, in einer Stadt, wo seine Artgenossen wie Ausgestoßene behandelt werden. Als Mrs. Hoggett verhaftet wird, muss sich Babe gegen die Verdächtigungen und Rivalitäten der anderen vierbeinigen Gäste wehren.
Bei der Einstufung des Filmes als kindertauglich wurde außer Acht gelassen, dass die bösen Dinge, die den guten Tieren in Millers Film widerfahren, für Kinder recht schockierend sind, zumal Babes neue Bekanntschaften von einem ganz anderen Kaliber sind als seine Kollegen auf der Farm. Ganz besonderen Ärger hat Babe z.B. mit einer Familie zynischer Schimpansen.
Millers Einsatz von Effekten, durch die seine Tiere zu "echten Schauspielern" werden, ist hier noch nahtloser integriert als in Ein Schweinchen namens Babe. Mit Hilfe des Produktionsdesigns wird in dieser Fortsetzung eine umfassende und fesselnde Welt geschaffen. Dabei erreichen die rein visuellen Ideen, wie z.B. das Meer von blauen Ballons während des Kampfes in einem Ballsaal auf dem Höhepunkt des Films, einen Glanz und eine Originalität, die auch die besten Computer-Animationen nie bieten könnten. Letztendlich jedoch bewirkt der Film mehr als bloße Verblüffung, wird der Zuschauer doch, während Babe seine Umgebung mit seinem Mitgefühl und Mut ansteckt, auf eine Art und Weise bewegt, von der die Lieferanten der Familienfilm-Renner nur träumen können. -Sam Sutherland


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schauen Sie's sich an - ohne allzugroße Erwartungen      3 von 5 Punkten
Wer von "Ein Schweinchen namens Babe" bezaubert war, wird das TV- Gerät nach dem Ende der Fortsetzung wohl ernüchtert ausschalten. Die Magie eines idyllischen Bauernhofes wird durch den Überlebenskampf in der fiktionalen Großstadt ersetzt; es geht viel durcheinander in dem Bemühen, menschliche Dramen allzu getreu auf das Tiermilieu zu übertragen.
Schweinchen Babe wird hier in zahlreiche tierische Schwierigkeiten und Daseinskämpfe verwickelt; er begegnet einer kriminellen Affenbande, einsamen Hunden... Die ganze Bandbreite städtischer Problemkomplexe ist mühevoll in den wenig liebevollen Nachfolger der beliebten Komödie gepresst worden. Über weite Teile langweilt der Film oder wirkt in seiner bemühten Dramatik lächerlich, an wenigen Stellen vermag er so zu rühren wie Teil 1. Schmerzlich wird das Zusammenspiel zwischen dem Schweinchen und Farmer Hoggett, der hier nur eine Randerscheinung ist, vermisst- nur das Wiedersehen mit Babe macht die Ansicht des Werkes relativ erträglich.

Zauberhaft, zauberhaft      4 von 5 Punkten
Es ist besonders dem konfusen Marketing Kampagne zu verdanken, daß das Sequel des Familien-Hits Babe sein Zielpublikun nicht finden konnte; man wußte bei Universal schlicht und einfach nichts mit dem Film anzufangen. Für Kinder schien er zu düster zu sein, aber welcher Erwachsene interessiert sich schon für ein sprechendes Schwein. Das schlug sich auch in der Werbung nieder und die daraus resultierende Schnittmenge war - niemand. Dabei ist "Babe - Pig in the City" vor allem ein extrem phantasievoller und zeitloser Märchenfilm, der sich Kathegorien wie Kinderfilm, Tierfilm oder Komödie vollkommen entzieht. George Miller (Mad Max) hat mit seiner Stadt, die Elemente vieler Großstädte kombiniert, eines der beeindruckenden Sets aller Zeiten geschaffen. Und auch die nahtlos integrierten Computer-effekte tragen dazu bei, daß der Kreativität keine Grenzen gesetzt zu sein scheinen. Die DVD-Präsentation ist zufriedenstellend, es sind sowohl Fullscreen als auch 16:9 Enhanced Widescreen enthalten, beides mit beeindruckendem 5.1 Dolby Digital Sound und einem makellosen Bild-Transfer. Als Extras gibt es lediglich drei Trailer und Cast & Crew Informationen - bei einem Film dieser Güteklasse hätte man sich etwas mehr gewünscht. Fazit: Man sollte sich nicht vom scheinbaren Kinder Appeal der Geschichte abschrecken lassen. "Babe - Pig in the City" ist einer der besten Filme des Jahres (und eines der besten Sequels seit "Godfather 2" und "Empire Strikes Back") und der Beweis dafür, daß man auch in Hollywood gelegentlich noch kreativ sein kann (auch wenn Miller im Prinzip Australier ist), und Filme macht, die sich nicht in herkömmliche Schemen pressen lassen.


Ein Schweinchen namens Babe - James CromwellEin Schweinchen namens Babe
James Cromwell, Magda Szubanski

DVD, 11. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 56153      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 36,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser Überraschungserfolg von 1995, ein wunderbar unterhaltsamer Familienfilm, wurde für sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte.
Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt.
Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Schweizer Mundartfassung      5 von 5 Punkten
Ein Schweinchen namens Babe in Schweizer Mundart ist zum Genießen im Winter am Kaminfeuer bestens geeignet. Die Schweizer Mundart paßt sehr gut zu der ländlichen Kulisse wo der Film spielt und ist bedeutend weniger kitschig als die deutsche Fassung. Die Tiere reden wie richtige Menschen und nicht wie Comicfiguren. So bietet der Film einen wahren Genuß nicht nur für Kinder und trägt dazu bei, die Berechtigung unterschiedlicher Dialekte neben der deutschen Hochsprache zu bestätigen. Neben Der Schweizer Mundart ist auch die englische Originalfassung zu empfehlen.


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Schweinchen Babe in der großen Stadt - Magda SzubanskiSchweinchen Babe in der großen Stadt
Magda Szubanski, James Cromwell, Mary Stein

Videokassette, 1. April 2002
     Verkaufsrang: 8580     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Diese Fortsetzung des Fantasy-Realfilms aus dem Jahre 1995, die verdientermaßen als einer der besten Filme des Jahres 1998 bezeichnet wurde, erwies sich als kommerzieller Reinfall und Unmutsquelle für Eltern, die eine neue idyllisch-harmlose Fabel erwarteten. Schweinchen Babe in der großen Stadt steht seinem Vorgänger, was seine intelligente Machart und visuelle Perfektion betrifft, in nichts nach. Dieser zweite Film jedoch ist eine aufrüttelnde Reise hinaus aus der Idylle von Hoggetts Farm, in die nicht weniger lebhafte, aber wesentlich finsterere Welt der allegorischen Großstadt aus dem Titel, die sich für das kleine "Schäferschwein" als wahrer Alptraum erweist.
Der australische Filmemacher George Miller (Mad Max, Mad Max II - Der Vollstrecker), der den ersten Babe-Film produziert und als Co-Autor agiert hat, nimmt diesmal als Regisseur die Zügel in die Hand und erhöht, wie man es aus seiner apokalyptischen, ebenfalls in Australien spielenden Trilogie von Science-Fiction-Thrillern gewöhnt ist, das Tempo und die Spannung der Handlung.
Von der ersten Szene an wird in Schweinchen Babe in der großen Stadt absichtlich die beruhigende Harmonie zerstört, mit der der erste Film geendet hat. Babes Sieg erweist sich als äußerst kurzlebig, denn schon bald lässt uns Miller im wahrsten Sinne des Wortes tief in den Abgrund blicken, als der wortkarge, aber gutherzige Farmer Hoggett (James Cromwell), Babes geliebter Boss, beim Sturz in einen Brunnen fast ums Leben kommt. Auf Reisen mit der gleichsam rosafarbenen aber bei weitem plumperen Mrs. Hoggett (Magda Szubanski), landet das kleine Schwein im einzigen Hotel, in dem Tiere gestattet sind, in einer Stadt, wo seine Artgenossen wie Ausgestoßene behandelt werden. Als Mrs. Hoggett verhaftet wird, muss sich Babe gegen die Verdächtigungen und Rivalitäten der anderen vierbeinigen Gäste wehren.
Bei der Einstufung des Filmes als kindertauglich wurde außer Acht gelassen, dass die bösen Dinge, die den guten Tieren in Millers Film widerfahren, für Kinder recht schockierend sind, zumal Babes neue Bekanntschaften von einem ganz anderen Kaliber sind als seine Kollegen auf der Farm. Ganz besonderen Ärger hat Babe z.B. mit einer Familie zynischer Schimpansen.
Millers Einsatz von Effekten, durch die seine Tiere zu "echten Schauspielern" werden, ist hier noch nahtloser integriert als in Ein Schweinchen namens Babe. Mit Hilfe des Produktionsdesigns wird in dieser Fortsetzung eine umfassende und fesselnde Welt geschaffen. Dabei erreichen die rein visuellen Ideen, wie z.B. das Meer von blauen Ballons während des Kampfes in einem Ballsaal auf dem Höhepunkt des Films, einen Glanz und eine Originalität, die auch die besten Computer-Animationen nie bieten könnten. Letztendlich jedoch bewirkt der Film mehr als bloße Verblüffung, wird der Zuschauer doch, während Babe seine Umgebung mit seinem Mitgefühl und Mut ansteckt, auf eine Art und Weise bewegt, von der die Lieferanten der Familienfilm-Renner nur träumen können. -Sam Sutherland


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schauen Sie's sich an - ohne allzugroße Erwartungen      3 von 5 Punkten
Wer von "Ein Schweinchen namens Babe" bezaubert war, wird das TV- Gerät nach dem Ende der Fortsetzung wohl ernüchtert ausschalten. Die Magie eines idyllischen Bauernhofes wird durch den Überlebenskampf in der fiktionalen Großstadt ersetzt; es geht viel durcheinander in dem Bemühen, menschliche Dramen allzu getreu auf das Tiermilieu zu übertragen.
Schweinchen Babe wird hier in zahlreiche tierische Schwierigkeiten und Daseinskämpfe verwickelt; er begegnet einer kriminellen Affenbande, einsamen Hunden... Die ganze Bandbreite städtischer Problemkomplexe ist mühevoll in den wenig liebevollen Nachfolger der beliebten Komödie gepresst worden. Über weite Teile langweilt der Film oder wirkt in seiner bemühten Dramatik lächerlich, an wenigen Stellen vermag er so zu rühren wie Teil 1. Schmerzlich wird das Zusammenspiel zwischen dem Schweinchen und Farmer Hoggett, der hier nur eine Randerscheinung ist, vermisst- nur das Wiedersehen mit Babe macht die Ansicht des Werkes relativ erträglich.

Zauberhaft, zauberhaft      4 von 5 Punkten
Es ist besonders dem konfusen Marketing Kampagne zu verdanken, daß das Sequel des Familien-Hits Babe sein Zielpublikun nicht finden konnte; man wußte bei Universal schlicht und einfach nichts mit dem Film anzufangen. Für Kinder schien er zu düster zu sein, aber welcher Erwachsene interessiert sich schon für ein sprechendes Schwein. Das schlug sich auch in der Werbung nieder und die daraus resultierende Schnittmenge war - niemand. Dabei ist "Babe - Pig in the City" vor allem ein extrem phantasievoller und zeitloser Märchenfilm, der sich Kathegorien wie Kinderfilm, Tierfilm oder Komödie vollkommen entzieht. George Miller (Mad Max) hat mit seiner Stadt, die Elemente vieler Großstädte kombiniert, eines der beeindruckenden Sets aller Zeiten geschaffen. Und auch die nahtlos integrierten Computer-effekte tragen dazu bei, daß der Kreativität keine Grenzen gesetzt zu sein scheinen. Die DVD-Präsentation ist zufriedenstellend, es sind sowohl Fullscreen als auch 16:9 Enhanced Widescreen enthalten, beides mit beeindruckendem 5.1 Dolby Digital Sound und einem makellosen Bild-Transfer. Als Extras gibt es lediglich drei Trailer und Cast & Crew Informationen - bei einem Film dieser Güteklasse hätte man sich etwas mehr gewünscht. Fazit: Man sollte sich nicht vom scheinbaren Kinder Appeal der Geschichte abschrecken lassen. "Babe - Pig in the City" ist einer der besten Filme des Jahres (und eines der besten Sequels seit "Godfather 2" und "Empire Strikes Back") und der Beweis dafür, daß man auch in Hollywood gelegentlich noch kreativ sein kann (auch wenn Miller im Prinzip Australier ist), und Filme macht, die sich nicht in herkömmliche Schemen pressen lassen.


Ein Schweinchen namens Babe - James CromwellEin Schweinchen namens Babe
James Cromwell, Magda Szubanski

Videokassette, 1. April 2002
     Verkaufsrang: 8179     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Dieser Überraschungserfolg von 1995, ein wunderbar unterhaltsamer Familienfilm, wurde für sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte.
Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt.
Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Schweizer Mundartfassung      5 von 5 Punkten
Ein Schweinchen namens Babe in Schweizer Mundart ist zum Genießen im Winter am Kaminfeuer bestens geeignet. Die Schweizer Mundart paßt sehr gut zu der ländlichen Kulisse wo der Film spielt und ist bedeutend weniger kitschig als die deutsche Fassung. Die Tiere reden wie richtige Menschen und nicht wie Comicfiguren. So bietet der Film einen wahren Genuß nicht nur für Kinder und trägt dazu bei, die Berechtigung unterschiedlicher Dialekte neben der deutschen Hochsprache zu bestätigen. Neben Der Schweizer Mundart ist auch die englische Originalfassung zu empfehlen.


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Babe - Christine CavanaughBabe
Christine Cavanaugh, Miriam Margolyes, Danny Mann, Hugo Weaving, Miriam Flynn

Videokassette, 1. Januar 2001
     Verkaufsrang: 17696     

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Dieser Überraschungserfolg von 1995, ein wunderbar unterhaltsamer Familienfilm, wurde für sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte.
Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt.
Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Schweizer Mundartfassung      5 von 5 Punkten
Ein Schweinchen namens Babe in Schweizer Mundart ist zum Genießen im Winter am Kaminfeuer bestens geeignet. Die Schweizer Mundart paßt sehr gut zu der ländlichen Kulisse wo der Film spielt und ist bedeutend weniger kitschig als die deutsche Fassung. Die Tiere reden wie richtige Menschen und nicht wie Comicfiguren. So bietet der Film einen wahren Genuß nicht nur für Kinder und trägt dazu bei, die Berechtigung unterschiedlicher Dialekte neben der deutschen Hochsprache zu bestätigen. Neben Der Schweizer Mundart ist auch die englische Originalfassung zu empfehlen.


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The Crocodile Hunter - Collision Course [UK IMPORT] - Steve IrwinThe Crocodile Hunter - Collision Course [UK IMPORT]
Steve Irwin, Terri Irwin, David Wenham, Magda Szubanski, Aden Young

Videokassette, 18. November 2002
     Verkaufsrang: 30826     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Guter Film, der auch zum lachen ist !!!      4 von 5 Punkten
Ein guter Film, der auch sehr zum lachen ist und den man unbedingt mall gesehen haben solte !!!
Sehr Schade, dass heute die NEWS Meldung kamm das Steve Irwin gestorben ist :(

Behalten wir ihn in guter Erinerung und schauen uns diesen Film an, der wirklich einiges zubieten hat.

ein toller lustiger Film - auf jeden Fall sehenswert      5 von 5 Punkten
Als ich mir den Film zum ersten Mal ansah war ich mir nicht ganz sicher was ständig diese amerikanische Geheimtruppe da zu suchen hatte. Das hat mich etwas gestört. Tja, Steves Frau ist halt Amerikanerin, also muß der amerikanische Kitsch auch vorhanden sein. Aber die Einspielung der Krokodilfangaktionen von Steve und seiner Frau Terry sind absolut spitzenklasse. Außerdem hat der Film auch genug humoriges zu bieten - typischer "Aussie Humour".Trotz der typisch amerikanischen Einlagen ein super toller Film, kann ich nur empfehlen.

Noch nachträglich etwas, wenn ich Euch einen Rat geben darf, kauft die englische Version dieser DVD oder aber schaut Euch die deutsche DVD in englischer Sprache an.
Der deutsche Sprecher für Steve bringt nicht den Enthusiasmus Steves herüber, hört sich albern an durch seine aufgesetzte englische Betonung der deutschen Sprache und auch die Übersetzung ist nicht okay.
Steve sprach nicht so albern.


Ein Schweinchen namens Babe - James CromwellEin Schweinchen namens Babe
James Cromwell, Magda Szubanski

DVD, 9. November 2006

Verkaufsrang: 45889
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99
(versandkostenfrei ab 20 €
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Ein Schweinchen namens Babe - James CromwellEin Schweinchen namens Babe
James Cromwell, Magda Szubanski

Videokassette

Verkaufsrang: 24742

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Schweinchen Babe in der großen Stadt  (österr.) - Magda SzubanskiSchweinchen Babe in der großen Stadt (österr.)
Magda Szubanski, James Cromwell, Mary Stein

Videokassette

Verkaufsrang: 21570

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Schweinchen Babe in der großen Stadt [Verleihversion] - Magda SzubanskiSchweinchen Babe in der großen Stadt [Verleihversion]
Magda Szubanski, James Cromwell, George Miller

Videokassette

Verkaufsrang: 37870

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