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| DVDs: Maria Schell | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
König Drosselbart Adriana Tarabkova, Maria Schell, Lukas Vaculik, Marian Labuda Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
gelungene Adaption 5 von 5 Punkten Diese Märchenverfilmung zeichnet sich durch eine liebevolle und behutsame Umsetzung aus.
Ich fand es schön, dass beide Hauptcharaktere (Prinzessin und junger König) eine persönliche Entwicklung durchleben und so zueinander finden.
Auch wenn die Grundidee der "verwöhnten" Prinzessin, die einfach nicht heiraten will, und ihre Freier sehr spöttisch abweist worauf sie belehrt und "erzogen" werden soll nicht ganz meinem Geschmack und aus heutiger Sicht nicht akzeptaler Gendervermittlung entspricht,(aber natürlich dem Grundstoff des Märchens), so ist die Art der Umsetzng für mich sehr gelungen.
Abgesehen davon, dass das Casting der beiden Hauptdarsteller so gelungen ist, wie selten (Prinzessin ist aussergewöhnlich hübsch und spielt sehr überzeugend, der junge König ist mehr als ansehnlich und verfügt über eine grandiose Ausstrahlung; beides ist in Märchenverfilmungen leider nicht die Regel).
Doch das besondere der Handlung zeichnet sich für mich vor allem dadurch aus, das nicht nur die Prinzessin, sondern auch der junge König sich gegenseitig reflektieren animieren und erst durch das gemeinsame, vom jungen König inszenierte Abenteuer erwachsen werden.
Für mich ist es auch ein Film über die menschlichen Charakterfehler wie Eitelkeit, Hochmut (Prinzessin) und Voreinegnommenheit und Überheblichkeit (König).
Denn so perfekt der junge König auch erscheinen mag, die Tatsache, dass er sich in die Prinzessin vor allem auf Grund von Äuserlichkeiten verliebt und sich des weietern dazu aufschwingt ihre Persönlichkeit zu verändern und sie zu erziehen, ist auch nicht über ejden Zweifel erhaben. Doch zum Glück plagen ihn zu Weilen Gewissensbisse und am Ende muss auch er sich erst seienr Braut asl würdig erwiesen. Am Ende finden die Beiden in eienr wunderschönen Szene zusammmen.
Für mich eien gelunegn und kurzweilige Adaption, sehr menschlich und liebenswert, mit Maria Schell als Mutter des Königs!
Leider ist gerade dieser Film hier nur als VHS rehältlich und noch dazu ohne Bilder beworben.
Dennoch sollte man sich gerade diese Umsetzung nicht entgehen lassen!!
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Der Hexentöter von Blackmoor (+ CD) Christopher Lee, Maria Schell DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
England im Jahre 1685: Lord George Jeffreys ist der oberste Richter in England und ein fanatischer Hexenjäger. Als er das Mädchen Alicia Gray schuldig spricht, wird er von ihrer hübschen Schwester Mary gebeten, Erbarmen zu zeigen. Da sie sich ihm aber nicht hingeben will, wird das Urteil gegen ihre Schwester vollstreckt. Mit Harry Sefton, dem Sohn des einflussreichen Earl of Wessex plant sie die obersten Richter zu überführen. Als Jeffreys davon erfährt, lässt er das Mädchen entführen. Er vermutet unter anderem, dass Harry Mitglied einer Rebellenorganisation ist, die den amtierenden König stürzen will. Er lässt noch weitere Frauen entführen, um so etwas in der Hand gegen die Rebellen zu haben. Unterdessen beginnt die Invasion der Königsgegner... Intrigen, Skandale, blutige Kämpfe - Wird am Ende das Recht siegen...?
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Heart Of The Matter [UK IMPORT] Denholm Elliott, Maria Schell, Trevor Howard DVD, 25. September 2006 Verkaufsrang: 74301 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden s/w Adapted from Graham Greene's novel, Trevor Howard stars as Harry Scobie, an assistant police commisioner working in Sierra Leone during WWII. Harry finds himself drawn to Helen, a survivor of a U-boat attack, and whilst the cat is away, he decides that he can no longer stay married. However, as his Catholic union threatens the outcome of both relationships Harry soon convinces himself that desperate measures need to be taken....
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Il Trono di Fuoco ( Italienische / Englische Fassung ) Christopher Lee; Hans Hasse; Maria Schell; Margaret Lee DVD Nell'Inghilterra del XVII secolo il perfido giudice Jefferies, per stroncare la cospirazione contro re Giacomo II, manda al rogo la giovane Alicia Gray, accusata di stregoneria. La sorella Mary sta per fare la stessa fine quando viene salvata da un lord.
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The Odessa File [UK IMPORT] Maximilian Schell, Mary Tamm, Jon Voight, Shmuel Rodensky, Maria Schell DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 71516 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird. Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat -- und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs. Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik -- ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. --Jennifer Andres
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Als Film super! - Als Romanverfilmung: Na ja. 5 von 5 Punkten Zum Film: Der Film ansich ist toll! Es sind fantastische Schauspieler und eine gute Handlung. Außerdem kommen sehr ergreifende Szenen vor. Im Vergfleich zum Buch allerdings, ist der Film nicht so toll. Die ersten 30 Minuten waren nach dem Buch gemacht. Aber die Mitte und der Schluss waren nicht sehr überzeugend. Mir tat es wirklich leid als der Film vorbei war. Weil: Das Ende ist so enttäuschend im Vergleich zum Buch!
Meine letzten Zeilen über den Vergleich Film-Buch ist für die Leute, die das Buch nicht gelesen haben, nicht ernst zu nehmen. Ich bewerte hier ja schließlich den Film alleine, und der ist einfach toll.
Sehr zu empfählen!
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Superman [UK IMPORT] Christopher Reeve, Trevor Howard, Jackie Cooper, Glenn Ford, Gene Hackman DVD, 1. September 2001 Verkaufsrang: 94735 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Richard Donners Epos über den Mann aus Stahl aus dem Jahre 1978 zeigt, wie ein Film über einen Superhelden auch jene Zuschauer anzusprechen vermag, die schon seit langer Zeit keine Comics mehr gelesen haben. "Biopics" nennen die Amerikaner Filme über große Persönlichkeiten, Biografieverfilmungen nennt man sie weniger aufregend in unserem Kulturkreis. Nichts anderes ist Superman, auch wenn die Hauptfigur, nun ja, nicht gerade der Realität entsprungen ist. Die Geschichte des Filmes beginnt auf dem sterbenden Eisplaneten Krypton. Bevor der Planet explodiert, wird das Baby Kal-El von seinen Eltern in eine rettende Raumkapsel gesetzt und zur Erde geschickt, auf der die Rakete des Jungen in der Nähe des kleinen Städtchens Smallville, Kansas, einschlägt. Das kinderlose Ehepaar Kent entdeckt den kleinen Jungen und zieht ihn fortan als seinen eigenen Sohn auf. Sie nennen ihn Clark und er entwickelt sich zu einem schüchternen jungen Mann (als Teenager dargestellt von Jeff East). Und genau in dieser Phase des Filmes gelingt es Donner, die Zuschauer für seine Hauptfigur einzunehmen: Der junge Clark ist ein Außenseiter, der von den anderen Schülern nicht respektiert wird. Als er eines Tages vollkommen allein auf einem Football-Feld steht, schießt er einen Ball bis hinter den Horizont. Es ist sein Schicksal, seine Fähigkeiten niemals offen als Clark Kent zeigen zu dürfen. Die zweite Hälfte des Filmes gehört dann dem erwachsenen Clark Kent (Christopher Reeve) -- von dessen Leben als Journalist in der Stadt Metropolis, das seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht, als er in einem Moment der Not sein berühmtes rot-blaues Cape überzieht und der Welt zum ersten Mal aus Superman erscheint. Spannend, romantisch und witzig (dank Gene Hackmans großartiger Darstellung des Bösewichts Lex Luthor), so großartig kann eine Comicverfilmung sein! --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Zeitloser Klassiker auf guter Blu-ray Disc 5 von 5 Punkten Über den Film gibt es nicht mehr viel zu sagen: Es ist einfach Superman! Allein wenn der einmalige Vorpann mit der genialsten Filmmusik aller Zeiten auf einen zu fliegt bekomme ich Gänsehaut und habe Tränen in den Augen. Es ist einfach Superman. Zur Blu-ray: Für einen Film der bald knapp 30 Jahre auf dem Buckel hat, kann er sich durchaus sehen lassen. Es ist einfach Superman. Hoffen wir, das auch bald Teil 2 auf der blauen Scheibe erscheinen wird, denn der ist sogar noch einen Tick besser.
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Meine Schwester Maria Maria Schell, Maximilian Schell, Falko Skrabal Videokassette, 1. September 2003 Verkaufsrang: 15887 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Maria Schell - ein bildschönes begabtes Mädchen aus einer außergewöhnlichen Künstlerfamilie; gefeierte Schauspielerin, Publikumsliebling - die einzigartige Weltkarriere einer Deutsch-sprachigen, die über siebzig Kinofilme gedreht hat, in Hollywood an der Seite von ungezählten internationalen Stars und Spitzenregisseuren gearbeitet hat, oscarnominiert war... Ihr Leben ist der Stoff, aus dem Erfolgsbiographien sind: Amouren, Affären, Einsamkeit, verschmähte Liebe, Enttäuschung, Schulden, Depressionen, Selbstmordversuch, die Unfähigkeit zu altern. Opfer geheuchelten Mitleids und Opfer ausbeuterischer Boulevardmedien: der bittere Ausklang eines Künstlerlebens...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Entwürdigendes Machwerk übelster Art 1 von 5 Punkten Dies dürfte, zu meinem Entsetzen, die wohl entsetzlichste "Dokumentation" sein, die jemals gedreht wurde. Wer allen Ernstes erwartet, hier etwas über Maria Schell zu erfahren, wird schnell eines Besseren belehrt - oder vielmehr eines (weitaus) Schlimmeren.
Maria Schell, ihr Leben und ihr gesundheitlicher Zustand werden hier nämlich allein zum Vorwand genommen, damit sich nach und nach, der gesamte Schell-Clan in peinlichster Weise als Gutmenschen in Szene setzen kann. Und wie sie sich dabei gerieren, ist an Erbärmlichkeit kaum zu unterbieten. Normalität vorgaukelnde Spielszenen, deren künstliche Gestelztheit durch unterlegte Geigenklänge in pathetische Regionen getreiben werden, von denen kein Provinztheater jemals zu träumen wagte, wechseln mit dem stereotyp wiederholten Bekenntnis, was für ein guter Mensch sie - Maria Schell - doch sei. Womit die Informationsflut über die titelgebende Figur schon erschöpft wäre.
Der Rest besteht aus Maximilian Schell, Maximilan Schell, Maximilian Schell sowie seiner Tochter, seiner Frau, seinem... Und allen geht es so verdammt offensichtlich nur um Eines: sich selber darzustellen. Ob seine Frau einen schmachttriefenden Brief vorliest oder er selbst ein Gemälde von Rothko zu ihren Gunsten versteigern lässt - Maria Schell bildet immer nur den gierig ergriffenen Anlass, die eigene Persönlichkeit zu präsentieren. Oder vielmehr den eklatanten Mangel an selbiger.
In Österreich gibt es dafür ein schönes Wort: Outriertheit. Und dieser Film ist die perfekte Beschreibung dafür.
Falls jemand denken sollte, ich würde hier übertreiben, der kann es gerne unternehmen, sich diesen Film anzutun. Eine Viertelstunde sollte genügen, um diese Vermutung nachhaltig zu zerstreuen. Was sage ich, allein schon die ersten fünf Minuten reichen!
Letztendlich bleibt für mich nur eine Frage: warum hat Herr Schell diese desinteressierte Hinrichtung dritter Klasse nicht gleich: "Ich, Maria Schells Bruder" genannt. Es würde weder dem Film, noch Maria Schell helfen. Aber es wäre zumindest ehrlicher gewesen.
Prädikat: abartig, peinlich, beschämend, unerträglich, entwürdigend (sic!), entlarvend.
PS: Es bleibt zu hoffen, dass eines Tages doch noch eine Dokumentation erstellt werden wird, die Leben und Werk von Maria Schell zu würdigen weiss.
Liebevolles und doch erstaunlich objektives Porträt 4 von 5 Punkten Dies ist eine Dokumentation Maximilian Schells (selbst ja Schauspieler) über seine - einst - berühmte schauspielernde Schwester Maria, entstanden zwei Jahre nach deren Selbstmordversuch und zwei Jahre vor ihrem Tod. Wer glaubt, dies artet in billge Lobhudelei aus, irrt: Schell (und Co-Autor Gero von Boehm) schaffen die schwierige Balance zwischen Hommage an eine große Darstellerin (mein Fall ist sie jedoch nicht ganz, mit Ausnahme der Western, wo sie völlig aus sich herausgehen kann - tolle Ausschnitte), mit vielen alten Filmausschnitten, und der Aufnahme des - kritischen - Jetzt-Zustandes (Maria war ja zu diesem Zeitpunkt schon total verschuldet) erstaunlich gut. Rührend, wie der Bruder auf seine Schwester eingeht und ihr genau die richtigen und wichtigen Fragen stellt (die sich freilich eher auf die Vergangenheit beziehen). Doch keine Angst: Sie ist keineswegs geistig weggetreten (wie in den Klatschmagazinen oft behauptet wurde) und kann alles noch völlig klar beantworten, trotz ihrer gewissen körperlichen Unbeweglichkeit (zu diesem Zeitpunkt hatte sie ja bereits zwei Schlaganfälle erlitten); es macht Spaß, ihr zuzuhören. Die Sprache kommt auf ihre diversen männlichen Filmpartner (ich will nicht zuviel verraten, aber Gary Cooper war wohl ihr liebster), besonders auf ihre letzte große Liebe, ein Russe (der "nie mehr angerufen hat" - eine sehr traurige Stelle, hier weint sie, in Gegenwart von Schells Frau), aber auch auf die Familie. Auch spielen diverse Nachbarskinder (ich konnte sie nicht alle einordnen) wacker mit, um das Bild des Almlebens zu vervollständigen (Sonnenuntergang inklusive). Insgesamt also eine sehr anrührende, gelungene Hommage (teilweise geschmackvoll mit Bach-Musik unterlegt), die sehr zum Verständnis der Ursachen der Lebensweise Maria Schells in ihren letzten Jahren beiträgt (Fans mögen durch ihr Erscheinungsbild sowie durch die Veränderung ihrer Stimme geschockt sein). Den pseudowissenschaftlichen Begleitkommentar eines befreundeten Arztes, der etwas von verschiedenen Bewußtseinsebenen faselt, hätte man sich allerdings sparen können (aber das hat wohl noch andere Gründe)... Auch wenn mir ihre Filme nicht so viel bedeuten (da ich einer ganz anderen Generation angehöre) so kann ich jetzt jedoch überreißen, welches Verdienst sich Maria Schell durch ihr enormes Oeuvre als Vorbild und Idol vieler im Nachkriegs-Deutschland erworben hat, und habe durchaus Verständnis für die (Verweigerungs-)Haltung gegen Ende ihres Lebens ("Ich habe den Menschen so viel gegeben, jetzt sollen sie mir einmal etwas zurückgeben" [Kaufsucht], sowie ständiger Fernsehkonsum alter Filme: "Dann bin ich sofort wieder in der Rolle drin"). Einzig weil der Beginn des Porträts etwas zu langatmig-dramatisierend daherkommt (Maria wird ersteinmal lange Zeit nicht gezeigt) und die Aufeinanderfolge alter Filmausschnitte hier zu schnell und zu wirr ist, muß man einen Bewertungsstern abziehen. Dennoch handelt es sich um eine sehr sehenswerte Dokumentation, die trotz aller Traurigkeit des Ist-Zustandes der Schell ein sehr schönes Gefühl zurückläßt. "Einnerungen kann einem niemand mehr nehmen" - wie wahr. |
The Odessa File [UK IMPORT] Maximilian Schell, Mary Tamm, Jon Voight, Shmuel Rodensky, Maria Schell Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 33972 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird. Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat -- und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs. Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik -- ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. --Jennifer Andres
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Als Film super! - Als Romanverfilmung: Na ja. 5 von 5 Punkten Zum Film: Der Film ansich ist toll! Es sind fantastische Schauspieler und eine gute Handlung. Außerdem kommen sehr ergreifende Szenen vor. Im Vergfleich zum Buch allerdings, ist der Film nicht so toll. Die ersten 30 Minuten waren nach dem Buch gemacht. Aber die Mitte und der Schluss waren nicht sehr überzeugend. Mir tat es wirklich leid als der Film vorbei war. Weil: Das Ende ist so enttäuschend im Vergleich zum Buch!
Meine letzten Zeilen über den Vergleich Film-Buch ist für die Leute, die das Buch nicht gelesen haben, nicht ernst zu nehmen. Ich bewerte hier ja schließlich den Film alleine, und der ist einfach toll.
Sehr zu empfählen!
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The Hanging Tree [UK IMPORT] Gary Cooper, Maria Schell, George C. Scott Videokassette, 27. April 1998 Verkaufsrang: 26260 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Der Arzt Joe Frail will in einem Goldgräberdorf in Montana ein neues Leben beginnen um die Erinnerung an die Untreue seiner Frau zu vergessen. Eines Tages bringt der Goldsucher Frenchy die verletzte Schwedin Elizabeth, das Opfer eines Postkutschenüberfalls, zu ihm. Er pflegt die junge Frau gesund, weist sie aber - trotz seiner eigenen Gefühle - zuerst schroff zurück, als sie ihm ihre Zuneigung bekundet. Erst nachdem er Elizabeth vor einer Vergewaltigung bewahrt und den Zudringling erschießt, öffnet sich dem Paar der Weg zum gemeinsamen Glück. Doch die Goldsucher wollen Frail wegen des Mordes hängen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einer der besten Edelwestern der fünfziger Jahre 5 von 5 Punkten " The hanging tree " steht am Ende des Jahrzehnts, das nicht nur die meisten, sondern auch die besten Western hervorgebracht hat. Der Film ist somit damit auch der Schwanengesang auf den sogenannten "Edelwestern"- Sam Peckinpah und sein Spätwestern "Ride the High Country" standen schon vor der Tür... Gleichzeitig war der Film der letzte Western des großen Delmer Daves und der letzte bedeutende Western der Legende Gary Cooper;hier kamen also die geballten jahrzentelangen Erfahrungen zweier Hollywoodprofis zusammen- und das alles sieht man diesem Film an: Hier gibt es keine einzige Schwachstelle- Der Film hat alles, was es zu einem 5 Sterne Film braucht: Vorzügliche Darstellerleistungen, ein scharf akzentuiertes Drehbuch, einen unvergesslichen Soundtrack und hervorragende Kamera- und Regiearbeit ( mit die schönsten Landschaftsaufnahmen, die je in einem Western zu sehen waren ). Fazit: Ganz einfach ein ungetrübtes Vergnügen - und ein Muß für jeden, der gute Filme und große Western liebt... |
Superman - The Movie , Lobby Cards, Senitype [UK IMPORT] Christopher Reeve, Gene Hackman, Marlon Brando, Margot Kidder, Ned Beatty DVD, 26. Mai 2003 Verkaufsrang: 94851
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Magic Box [UK IMPORT] Robert Donat, Kathleen Harrison, Maria Schell, Margaret Johnston, Richard Attenborough Videokassette, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 37840
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