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| DVDs: Maria Schrader | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Emil und die Detektive Tobias Retzlaff, Kai Wiesinger, Maria Schrader DVD, 6. November 2001 Verkaufsrang: 358 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Emil und die Detektive - Remake, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 02.11.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ein "Kinderfilm" für alle, mit ganz viel Charme 5 von 5 Punkten "Emil und die Detektive" ist mit Sicherheit der Film, den ich am häufigsten gesehen habe. Irgendwie schafft er es immer bei mir gute Laune auszulösen.Dafür sorgen wahrscheinlich die frechen und sympatischen Hauptdarsteller, das Tempo der Handlung in Zusammenhang mit der passenden Musik und der Humor. Jürgen Vogel nimmt man den schmierigen Gangster ohne weiteres ab. Auch wenn die Handlung teilweise sehr verändert und in unsere Zeit übertragen wurde, ist der besondere Charme von Kästner-Erzählungen meiner Meinung nach nicht verloren gegangen. Als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe war ich noch ein Kind, aber ich habe mich nicht mit der Zeit davon distanziert, sondern kann mich immer noch davon mitreißen lassen. Diesen "Kinderfilm" sollten auch Erwachsene sehen, denn er erzählt viel über Freundschaft und über Kinder, was die meisten Erwachsenen vergessen haben.
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Aimée & Jaguar Maria Schrader, Juliane Köhler, Johanna Wokalek DVD, 7. August 2000 Verkaufsrang: 3666 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Aimée & Jaguar, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.08.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
* * * * * * 5 von 5 Punkten Film, Schauspieler und Soundtrack sind einfach herausragend;
ein beeindruckender und berührender Film zum immer wieder anschauen!
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Keiner liebt mich Maria Schrader, Pierre Sanoussi-Bliss, Michael von Au DVD, 19. Juli 2001 Verkaufsrang: 16825 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EuroVideo Keiner liebt mich, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.07.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
sehr ungewöhnlich 5 von 5 Punkten Ich muss gestehen, dass ich den Film, als ich ihn zum 1. Mal sah, doch sehr ungewöhnlich fand und gar nicht sagen konnte, ob er mir richtig gut gefallen hat. Nachdem ich nun schon mehrmals geschaut habe, kann ich allerdings sagen, dass er einfach wunderbar ist. Er schleicht sich so leise an einen ran, tippt einem auf die Schulter und letztendlich bekommt man ihn nicht mehr aus dem Kopf.
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Rosenstraße Katja Riemann, Maria Schrader, Martin Feifel DVD, 2. Juni 2004 Verkaufsrang: 19354 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als sich die Journalistin Hannah im heutigen New York mit der Mutter überwirft, die ihr die Hochzeit mit einem Nicht-Juden verbieten will, macht sie sich, auf der Suche nach dunklen Geheimnissen in ihrer Familiengeschichte, auf nach Berlin. Dort trifft sie die 90-jährige Lena und erfährt von dem Aufstand einer Gruppe Frauen in Berlin, die in der Rosenstraße gegen die Deportation ihrer jüdischen Ehemänner demonstrierten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Sehenswerte Geschichte 5 von 5 Punkten Ich finde diesen Film sehr gelungen. Ein deutscher Film über deutsche Geschichte, der ohne die gewohnten Spezialeffekte oder Sexgeschichten auskommt und in gewisser Weise auch kein geschichtliches Urteil über Täter und Opfer abgibt.
An vergleichsweise wenigen Schicksalen wird die Geschichte der Rosenstraßenaktion verdeutlicht und bekommt ein sehr persönliches Gesicht.
Besonders bemerkenswert fand ich die dargestellten Beziehungsgeschichten zwischen den Frauen und ihren Männern, aber viel mehr noch zwischen den Töchtern und Müttern. Sehr bewegend!
Jeder der Schauspieler hat wirklich etwas geleistet und seine Rolle sehr gut dargestellt. Der Film geht unter die Haut und ist durchdacht inszeniert.
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Schneeland Thomas Kretschmann, Julia Jentsch, Maria Schrader, Ulrich Mühe DVD, 19. Juli 2005 Verkaufsrang: 16202 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei einem Autounfall verliert Elisabeth ihren Mann und bleibt mit drei Kindern zurck. Verzweifelt will sie dem Geliebten in den Tod folgen und kehrt zurck an den Ort der ersten Begegnung, die Schneewste Lapplands. Dort findet sie die Leiche einer alten Frau und stt auf die Spuren einer auergewhnlichleidenschaftlichen Liebe, auf die schicksalsschwere Geschichte von Aron und Ida...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Schnneeland 5 von 5 Punkten Ich finde diesen Film sehr gut. Julia Jentsch und Ulrich Mühe spielen klasse. Allerdings ist er sehr brutal. Das passt aber zum Film ziemlich gut weil die Personen des Films genau in das rauhe Landschaftsbild hineinpassen. Kleiner Wehmutstropfen ist jedoch Maria Schrader. Manchmal wirkt die Darstellung der Elizabeth etwas Übertrieben und wirklichkeitsfern. Das ändert sich aber zum Glück im Verlauf des Filmes. Im großen und ganzen ein sehr guter Film.
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Der Kindermord Maria Schrader, Jürgen Vogel, Christian Redl, Tosca Salamon DVD Verkaufsrang: 14260 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine kleine Siedlung am Stadtrand von Berlin Die Geschwister Jeanine und Steffen Menzel werden vermisst. Nach langer Suche findet die Polizei in einem nahegelegenen Gebsch die Leichen der beiden Kinder - sie sind grausam ermordet worden. Der Tatverdacht fllt augenblicklich auf die Eltern Katrin und Andreas Menzel, denn Zeugenaussagen von Familienmitgliedern, Nachbarn und Freunden enthllen eine schreckliche Familientragdie. Vater Andreas Menzel ist alkohol- und tablettenschtig. Der immer wiederkehrende Streit treibt Ehefrau Katrin aus dem Haus. Als sie schlielich einen Mann kennen lernt, der mit ihr ein neues Leben beginnen will, steht sie vor einer schweren Entscheidung, denn ihr Mann will im Falle einer Scheidung die Kinder keinesfalls freigeben. Ein Leben ohne die Kinder ist fr Katrin undenkbar. Wre sie in der Lage, ihre Kinder eher zu tten, als sie in der Obhut ihres drogenschtigen Mannes zurckzulassen? Oder hat Andreas Menzel Jeanine und Steffen im Rausch ermordet?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Dramatik pur 5 von 5 Punkten Die Eltern Katrin (Maria Schrader) und Andreas Menzel (Jürgen Vogel)melden ihre Kinder Jaenine und Steffen als vermisst. Nach langer Suche werden beide Kinder von der Polizei ermordet aufgefunden. Der Tatverdacht fällt sofort auf die Eltern. Durch die ständigen Streitereien der beiden, bedingt auch durch den alkohol -und tablettenabhängigen Vater, ist die Ehe zerrüttet und treiben Katrin schliesslich aus dem Haus. Als sie sich in eine neue Beziehung mit einem anderen Mann einlässt, steht sie vor einer sehr schweren Entscheidung. Niemals würde sie auf ihre Kinder verzichten, doch auch ihr Mann will bei einer Scheidung die Kinder behalten. Wer tötete die Kinder? Katrin, oder hat Andreas Jeanine und Steffen ermordet? Die Szene in der die Kinder getötet werden, löste bei mir Entsetzen aus, wenn ich daran denke, wozu Menschen fähig sind. Eine schauspielerische Glanzleistung von Maria Schrader und Jürgen Vogel. Sehenwert und zu empfehlen.
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Väter Sebastian Blomberg, Maria Schrader, Ezra-Valentin Lenz DVD, 7. August 2003 Verkaufsrang: 13335 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Marco Sebastian Blomberg und Melanie Maria Schrader führen eine junge Ehe mit Leidenschaft und Chaos, Alltagsfrust und großer Liebe. Doch zwischen Karrieredruck und Selbstverwirklichung bleibt die Zärtlichkeit immer mehr auf der Strecke, und dabei nie genug Zeit für ihren 6-jährigen Sohn Benny Ezra Valentin Lenz. Alles droht aus den Fugen zu geraten. Als Melanie die Koffer packt, Benny einfach mitnimmt und noch dazu die Scheidung einreicht, entdeckt Marco das Vatersein für sich...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
'Flawless' 5 von 5 Punkten Ich schliesse mich einfach den anderen Rezensenten an: ein sehr, sehr guter deutscher Film, der keinerlei Schwächen hat - der, wie die Amerikaner sagen würden, 'flawless' ist. Die Geschichte ist durch und durch glaubhaft und wohl meist nah, sehr nah an der Realität, die Darsteller sind von jung bis alt, von Haupt- bis Nebenrolle perfekt besetzt und gespielt (man achte z.B. auf die leider nicht immer so gut spielende Christiane Paul in der Küchenszene), die Musik ist originell und passend... bewegend, zum nachdenken und doch nah an der Realität. Einer der besten 'neuen' deutschen Filme, von der Qualität vergleichbar mit 'Das Leben ist eine Baustelle' oder '23'. Ansehen!
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Aimée & Jaguar Maria Schrader, Juliane Köhler, Johanna Wokalek Videokassette, 5. Oktober 1999 Verkaufsrang: 1823 Die wahre Geschichte von Aimée und Jaguar, von der Mutterkreuzträgerin Lilly Wust und der zum Leben im Untergrund gezwungenen Jüdin Felice Schragenheim, war eine der unendlich vielen privaten Tragödien der NS-Diktatur, von denen aber nur wenige Jahrzehnte später für so viel Aufsehen gesorgt haben. Die Liebe dieser beiden Frauen setzte sich eben nicht nur über den gegen Juden geschürten Hass hinweg, sie rückt auch noch die weitgehend übergangene Frage nach dem Schicksal lesbischer Frauen im Dritten Reich ins Rampenlicht. Insofern war es selbstverständlich, dass diese bewegende, von der Historie verbürgte Geschichte ihren Weg auf die Leinwand finden würde. Doch Max Färberböcks ambitionierter und sehr schnell mit einigen wichtigen Preisen (meist für die beiden Hauptdarstellerinnen Juliane Köhler und Maria Schrader) ausgezeichneter Film war alles andere als unumstritten. Für einige Kritiker wurde er zum Paradebeispiel für eine neue Tendenz im deutschen Kino, die aus den Tragödien des Nationalsozialismus und des Krieges große, von Schauwerten bestimmte Unterhaltung macht. Doch dieser Vorwurf verfehlt eigentlich schon vom Ansatz her sein Ziel. Natürlich sucht Max Färberböck nach einer Filmsprache, die sich an den mitreißenden Bildern Hollywoods orientiert und doch den Schrecken dieser Zeit nicht vergisst - ein schwieriges Unterfangen, das ihm letztlich vielleicht nicht ganz glückt. Gerade in den Momenten des Untergangs, der Bombardierungen Berlins, dieser Götterdämmerung des Dritten Reiches, geht er nicht weit genug und bleibt so hinter Rainer Werner Fassbinders grandiosem Film Lili Marleen zurück. Aber diese Schwächen werden von Färberböcks Ensemble schnell ausgeglichen. Maria Schrader bietet als die leidenschaftlich-sorglose Abenteurerin Felice eine ihrer ergreifendsten Leistungen; Juliane Köhler findet für die biedere Hausfrau und Mitläuferin Lilly genau die richtige Mischung aus Angepasstsein und Aufbegehren; und die Nebendarsteller, zu denen auch Detlev Buck als in seiner Schwächlichkeit gefährlicher Ehemann von Lilly gehört, können ohne Ausnahme genauso überzeugen. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
* * * * * * 5 von 5 Punkten Film, Schauspieler und Soundtrack sind einfach herausragend;
ein beeindruckender und berührender Film zum immer wieder anschauen!
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Stille Nacht Maria Schrader, Jürgen Vogel, Mark Schlichter DVD, 5. Dezember 2001 Verkaufsrang: 35105 1995 auf dem Höhepunkt des Booms deutscher Beziehungskomödien entstanden, ist Dani Levys Stille Nacht eine bemerkenswerte und ziemlich mutige Flucht nach vorne. Levy war von Anfang an ein Außenseiter unter den jungen Regisseuren des neueren deutschen Films. Sein Kino wirkte immer urbaner und internationaler als das seiner Konkurrenten und Weggefährten. Ob seine Filme nun in New York oder wie hier in Berlin und Paris spielen, eines ist ihnen gemeinsam: Sie durchbrechen die Enge und Provinzialität, die selbst noch die meisten heimischen Großstadtproduktionen kennzeichnet. Aber Stille Nacht präsentiert nicht nur seine Schauplätze aus einem anderen, viel faszinierenderen Blickwinkel, auch die Liebe hat hier eine ganz andere, viel radikalere Bedeutung als in den wohltemperierten und unglaublich harmlosen Erfolgskomödien dieser Zeit. Dani Levy hat bei Stille Nacht keinerlei Kompromisse gemacht; er hat vielmehr die Extreme gesucht - auf formaler Ebene wie in der Arbeit mit seinen Darstellern. Maria Schrader, Mark Schlichter und Jürgen Vogel spielen Julia, Christian und Frank, drei haltlose Charaktere um die 30, die sich in einer zerstörerischen Dreiecksbeziehung verfangen haben. Dabei gehen die drei jungen Stars bis zum Äußersten. Sie rennen und schreien, lieben und leiden, flirten und toben mit einer Inbrunst, wie man sie aus dem deutschen Kino kaum kennt. Manchmal muss man fast an die Filme Andrzej Zulawskis denken, in denen Liebe immer auch Exzess bedeutet. Die Rückhaltlosigkeit, mit der sich Maria Schrader, Mark Schlichter und Jürgen Vogel in ihre Rollen stürzen, ist nicht frei von Manierismen und Übertreibungen, aber gerade in ihnen liegt eine Lebendigkeit, die den Zuschauer mit ungeheurer Wucht packt. Zu sehen, wie sich Julia, Christian und Frank gegenseitig attackieren und manipulieren, wie sie sich beschimpfen und zugleich um Liebe betteln, grenzt an eine beinahe körperliche Erfahrung. Die Energie, die Rastlosigkeit, die sie treibt, fängt Dani Levy auch filmisch ein. Obwohl Stille Nacht letztlich ein Kammerspiel ist, das sich weitgehend auf zwei Orte, eine Wohnung in Berlin und ein Hotelzimmer in Paris, beschränkt, besitzt es eine beispiellose Dynamik. Mit den Mitteln des Thrillers und des Film Noir verwandelt Levy sein Liebes- und Eifersuchtsdrama in einen Trip in die Abgründe des menschlichen Verlangens. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Maria "on top" 5 von 5 Punkten Ein sehr guter Film, mit toller Besetzung. Vor allem Maria Schrader spielt mal wieder als ginge es um ihr Leben. Die DVD bietet tolle Extras, die viele Blicke hinter die Kulissen ermöglichen. Spannend, erotisch und unvorhersehbar, so könnte man den Inhalt beschreiben. Einer der wirklich genialen deutschen Filme. Dani Levy beweist abermals seine ganz eigene (großartige) Art Film zu machen.
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Meschugge Maria Schrader, Dani Levy, David Strathairn Videokassette Verkaufsrang: 5035 Meschugge bewegt sich zwischen den Welten. Es geht hin und her zwischen Deutschland und New York. Die Vergangenheit, das Dritte Reich, ist genauso präsent wie die Gegenwart. Die großen Fragen nach Schuld und Sühne, Versöhnung und Neuanfang beschäftigen den Regisseur Dani Levy, der zusammen mit Maria Schrader auch das Drehbuch geschrieben hat und neben ihr die Hauptrolle spielt. Die Thematik und die doppelten und dreifachen Funktionen von Levy und Schrader stecken das Spannungsfeld ab, in dem sich dieser Versuch eines Ausbruchs aus der Enge des deutschen Kinos, seiner Schauplätze und Geschichten bewegt. Auf der einen Seite ist er eben ein groß angelegter, brisanter Politthriller über die Lügen der Täter und den Schmerz der Opfer. Auf der anderen Seite ist er ein ganz und gar persönliches Projekt von Dani Levy und Maria Schrader, die sich nur von ihren eigenen Visionen und Obsessionen haben leiten lassen. Sie spielen hier ein Paar, das angesichts der Vergangenheit eigentlich nicht zusammenkommen kann: den New Yorker Juden David Fish und die zur Zeit dort lebende Deutsche Lena Katz. Sie lernen sich durch den Mord an Davids Mutter kennen und verlieben sich, ohne etwas voneinander zu wissen. Diese Liebe wird am Ende der Geschichte, die die beiden teilweise zusammen, teilweise auf getrennten Wegen zur Wahrheit über ihre Familien führt, als eine Art von Ausrufezeichen stehen. Dani Levy und Maria Schrader haben mit Meschugge ungeheuer viel gewagt. Sie haben sich quasi verausgabt und im Endeffekt auch übernommen. Zu groß war der Wille nach einem aufregenden jungen Kino, der sich niederschlägt in einer wüst-rasanten Ästhetik, und zu einem politisch-moralischem Signal, das auch vor gewissen Klischees nicht halt macht. Aber selbst wenn man meint, dass die beiden gescheitert sind, ändert das nichts daran, dass dieses Scheitern spannender und interessanter ist als die meisten anderen deutschen Filme aus den späten 90ern. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Klasse 5 von 5 Punkten Ein wirklich guter Film. Spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde. Diese Mischung aus Liebesfilm und Thriller macht diesen Film einzigartig. Allerdings muß man ihn von Anfang an genau verfolgen. Denn sonst versteht man ihn vielleicht nur sehr schwer. Eine wirkliche Glanzleistung von Maria Schrader und Dani Levy!!!
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Burning Life Anna Thalbach, Maria Schrader, Max Tidof Videokassette, 1. August 1995 Verkaufsrang: 10864
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter Film, aber... 1 von 5 Punkten es ist vollkommen unverständlich wieso es mittlerweile sogar mieseste ZDF Durchschnittsproduktionen aus dem Schnulzenlande auf DVD geschafft haben, dafür aber dieser Film immernoch sein dasein auf VHS fristet, trotz positiver Kritiken in Cinema und Co.
Wird Zeit, dass sich da mal ein paar Leute für ein Mastering zusammen setzen und den Stoff auf Scheibe packen oder wenn sie noch länger warten, dann wenigstens auf Bluray. Auf VHS wird dieser Film zwangsläufig, ungerechtferitigterweise, im Land des Vergessens landen!
Sehr schöner, interessanter Film 5 von 5 Punkten Klasse Film. Maria Schrader (wie gewohnt) und vor allem aber auch Anna Thalbach überzeugten in ihren charaktervollen Rollen. |
Stille Nacht Maria Schrader, Jürgen Vogel, Mark Schlichter Videokassette, 5. Dezember 2001 Verkaufsrang: 8637 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
1995 auf dem Höhepunkt des Booms deutscher Beziehungskomödien entstanden, ist Dani Levys Stille Nacht eine bemerkenswerte und ziemlich mutige Flucht nach vorne. Levy war von Anfang an ein Außenseiter unter den jungen Regisseuren des neueren deutschen Films. Sein Kino wirkte immer urbaner und internationaler als das seiner Konkurrenten und Weggefährten. Ob seine Filme nun in New York oder wie hier in Berlin und Paris spielen, eines ist ihnen gemeinsam: Sie durchbrechen die Enge und Provinzialität, die selbst noch die meisten heimischen Großstadtproduktionen kennzeichnet. Aber Stille Nacht präsentiert nicht nur seine Schauplätze aus einem anderen, viel faszinierenderen Blickwinkel, auch die Liebe hat hier eine ganz andere, viel radikalere Bedeutung als in den wohltemperierten und unglaublich harmlosen Erfolgskomödien dieser Zeit. Dani Levy hat bei Stille Nacht keinerlei Kompromisse gemacht; er hat vielmehr die Extreme gesucht - auf formaler Ebene wie in der Arbeit mit seinen Darstellern. Maria Schrader, Mark Schlichter und Jürgen Vogel spielen Julia, Christian und Frank, drei haltlose Charaktere um die 30, die sich in einer zerstörerischen Dreiecksbeziehung verfangen haben. Dabei gehen die drei jungen Stars bis zum Äußersten. Sie rennen und schreien, lieben und leiden, flirten und toben mit einer Inbrunst, wie man sie aus dem deutschen Kino kaum kennt. Manchmal muss man fast an die Filme Andrzej Zulawskis denken, in denen Liebe immer auch Exzess bedeutet. Die Rückhaltlosigkeit, mit der sich Maria Schrader, Mark Schlichter und Jürgen Vogel in ihre Rollen stürzen, ist nicht frei von Manierismen und Übertreibungen, aber gerade in ihnen liegt eine Lebendigkeit, die den Zuschauer mit ungeheurer Wucht packt. Zu sehen, wie sich Julia, Christian und Frank gegenseitig attackieren und manipulieren, wie sie sich beschimpfen und zugleich um Liebe betteln, grenzt an eine beinahe körperliche Erfahrung. Die Energie, die Rastlosigkeit, die sie treibt, fängt Dani Levy auch filmisch ein. Obwohl Stille Nacht letztlich ein Kammerspiel ist, das sich weitgehend auf zwei Orte, eine Wohnung in Berlin und ein Hotelzimmer in Paris, beschränkt, besitzt es eine beispiellose Dynamik. Mit den Mitteln des Thrillers und des Film Noir verwandelt Levy sein Liebes- und Eifersuchtsdrama in einen Trip in die Abgründe des menschlichen Verlangens. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Maria "on top" 5 von 5 Punkten Ein sehr guter Film, mit toller Besetzung. Vor allem Maria Schrader spielt mal wieder als ginge es um ihr Leben. Die DVD bietet tolle Extras, die viele Blicke hinter die Kulissen ermöglichen. Spannend, erotisch und unvorhersehbar, so könnte man den Inhalt beschreiben. Einer der wirklich genialen deutschen Filme. Dani Levy beweist abermals seine ganz eigene (großartige) Art Film zu machen.
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Keiner liebt mich Maria Schrader, Pierre Sanoussi-Bliss, Michael von Au Videokassette, 19. Juli 2001 Verkaufsrang: 5916 Fanny Fink (Maria Schrader) steckt tief in einer Midlife-Crisis: Sie wird bald 30, hat immer noch keinen Freund und wohnt in einem anonymen Hochhaus. Neuen Lebensmut gewinnt Fanny durch die Bekanntschaft ihres mysteriösen Nachbars Orfeo (Pierre Sanoussi-Bliss). Der Hobby-Voodoozauberer prophezeit ihr für die Zukunft den Traummann. Die Tragikkomödie Keiner liebt mich von Doris Dörrie basiert auf ihrer Kurzgeschichte "Auf immer und ewig" und ist die beste Arbeit der Regisseurin/Schriftstellerin seit Männer. Themen wie Einsamkeit und Sehnsucht nach Liebe werden mit viel Humor und Wärme behandelt. Insbesondere für Singles dürfte der Film in einigen Szenen zudem einen hohen Wiedererkennungswert haben. Überragend spielt Maria Schrader die anfangs pessimistische und später regelrecht aufblühende Protagonistin. Sehenswert ist auch Pierre Sanoussi-Bliss als schwarzer Voodoo-Priester. In weiteren Nebenrollen sind u.a. Joachim Krol und Ingo Naujoks zu sehen. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
sehr ungewöhnlich 5 von 5 Punkten Ich muss gestehen, dass ich den Film, als ich ihn zum 1. Mal sah, doch sehr ungewöhnlich fand und gar nicht sagen konnte, ob er mir richtig gut gefallen hat. Nachdem ich nun schon mehrmals geschaut habe, kann ich allerdings sagen, dass er einfach wunderbar ist. Er schleicht sich so leise an einen ran, tippt einem auf die Schulter und letztendlich bekommt man ihn nicht mehr aus dem Kopf.
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Aimee And Jaguar [UK IMPORT] Maria Schrader, Juliane Kohler, Johanna Wokalek, Heike Makatsch Videokassette, 29. Oktober 2001 Verkaufsrang: 35961 Die wahre Geschichte von Aimée und Jaguar, von der Mutterkreuzträgerin Lilly Wust und der zum Leben im Untergrund gezwungenen Jüdin Felice Schragenheim, war eine der unendlich vielen privaten Tragödien der NS-Diktatur, von denen aber nur wenige Jahrzehnte später für so viel Aufsehen gesorgt haben. Die Liebe dieser beiden Frauen setzte sich eben nicht nur über den gegen Juden geschürten Hass hinweg, sie rückt auch noch die weitgehend übergangene Frage nach dem Schicksal lesbischer Frauen im Dritten Reich ins Rampenlicht. Insofern war es selbstverständlich, dass diese bewegende, von der Historie verbürgte Geschichte ihren Weg auf die Leinwand finden würde. Doch Max Färberböcks ambitionierter und sehr schnell mit einigen wichtigen Preisen (meist für die beiden Hauptdarstellerinnen Juliane Köhler und Maria Schrader) ausgezeichneter Film war alles andere als unumstritten. Für einige Kritiker wurde er zum Paradebeispiel für eine neue Tendenz im deutschen Kino, die aus den Tragödien des Nationalsozialismus und des Krieges große, von Schauwerten bestimmte Unterhaltung macht. Doch dieser Vorwurf verfehlt eigentlich schon vom Ansatz her sein Ziel. Natürlich sucht Max Färberböck nach einer Filmsprache, die sich an den mitreißenden Bildern Hollywoods orientiert und doch den Schrecken dieser Zeit nicht vergisst - ein schwieriges Unterfangen, das ihm letztlich vielleicht nicht ganz glückt. Gerade in den Momenten des Untergangs, der Bombardierungen Berlins, dieser Götterdämmerung des Dritten Reiches, geht er nicht weit genug und bleibt so hinter Rainer Werner Fassbinders grandiosem Film Lili Marleen zurück. Aber diese Schwächen werden von Färberböcks Ensemble schnell ausgeglichen. Maria Schrader bietet als die leidenschaftlich-sorglose Abenteurerin Felice eine ihrer ergreifendsten Leistungen; Juliane Köhler findet für die biedere Hausfrau und Mitläuferin Lilly genau die richtige Mischung aus Angepasstsein und Aufbegehren; und die Nebendarsteller, zu denen auch Detlev Buck als in seiner Schwächlichkeit gefährlicher Ehemann von Lilly gehört, können ohne Ausnahme genauso überzeugen. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
* * * * * * 5 von 5 Punkten Film, Schauspieler und Soundtrack sind einfach herausragend;
ein beeindruckender und berührender Film zum immer wieder anschauen!
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