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| DVDs: Mary Steenburgen | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Fremde in Dir Jodie Foster, Terrence Howard, Nicky Katt, Naveen Andrews, Mary Steenburgen DVD, 1. Februar 2008 Verkaufsrang: 1895 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Fremde in Dir, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 96 Bewertungen)
Gefühlsgeladen 5 von 5 Punkten Da in den vorherigen Rezensionen schon einiges zur Story zu lesen ist, beschränke ich mich auf den Grund meiner 5-Sterne-Bewertung:
Sehr glaubwürdige Darsteller, allen voran Jodie Foster, spannende Story, unerwartete Wendungen und man hat im Anschluß die Möglichkeit ausgiebig über die moralischen Aspekte zu diskutieren. Das verstehe ich unter einem gelungenen Film!
Was die Meinungen einiger anderer Rezensenten anbelangt erlaube ich mir ein paar Kommentare: Statistisch betrachtet geht die Wahrscheinlichkeit für die Anhäufung derart dramatischer Ereignisse vermutlich gegen null. Aber da es sich um einen FILM handelt ist es doch durchaus legitim solche Handlungsstränge zu konstruieren. ;o)
Warum man hier mangelnden Tiefgang festgestellt hat ist mir irgendwie unverständlich. Wenn es gelingt das Publikum zu stundenlangen kontroversen Diskussionen über Selbstjustiz, steigende Kriminalität und Brutalität sowie die Defizite des Rechtssystems anzuregen fehlt es dann wirklich an Tiefgang?
Was das Thema Selbstjustiz an sich anbelangt glaube ich kaum, dass sich jemand der nicht selbst eine vergleichbare Situation erlebt hat, sagen kann wie er/sie dann reagieren würde. Moral hin oder her. Zumal es Theorien gibt die besagen, dass jeder Mensch unter bestimmten Umständen zu einem Mord fähig ist. ;o)
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Gilbert Grape Johnny Depp, Juliette Lewis, Mary Steenburgen DVD, 12. September 2002 Verkaufsrang: 1823 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Für diesen Film erhielt Leonardo DiCaprio, fünf Jahre vor Titanic, eine Oscarnominierung. Und Tatsache ist, dass Gilbert Grape ihn hätte zum Star machen sollen, so gut ist er in ihm. Der Film basiert auf dem Buch von Peter Hedges, der ebenfalls das Drehbuch schrieb, und entstand unter der Regie von Lasse Hallström (Mein Leben als Hund). Der Film erzählt die lustige und manchmal düstere Geschichte eines jungen Mannes namens Gilbert Grape (Johnny Depp), der in einer Kleinstadt zusammen mit seiner fünfhundert Pfund schweren Mutter (wunderbar dargestellt von der Laiendarstellerin Darlene Cates) und seinem geistig zurückgebliebenen Bruder Arnie (DiCaprio, absolut überzeugend) und seinen Schwestern lebt. Es passiert nicht viel - Arnie klettert immer wieder auf einen Wasserturm und klemmt sich dabei ein, und Gilbert hat ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau (Mary Steenburgen). Dann trifft er auf ein nettes Mädchen (Juliette Lewis), das neu in der Stadt und in seinem Alter ist. Und genau dies macht aus dem Film so viel mehr als eine normale Hollywood-Produktion: Es wird nicht eine mechanische und formelhafte Geschichte abgespult, sondern es geht um diese Charaktere, und wir können etwas Zeit mit ihnen verbringen und sie näher kennen lernen. Depp mag vielleicht als Teenie-Idol in der TV-Serie 21, Jump Street seine Karriere begonnen haben, aber die Wahl seiner Spielfilme - so wunderbare und unkonventionelle Filme wie Cry-Baby, Edward mit den Scherenhänden, Benny und Joon, Donnie Brasco - haben ihn zu einem der interessantesten, unberechenbarsten und risikofreudigsten jungen Schauspieler im amerikanischen Filmgeschäft gemacht. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
einfach schön...traurig 5 von 5 Punkten Diesen Film muss man einfach lieben. Die Geschichte ist rührend und bewegend. Gilbert muss sich um seinen kleinen behinderten Bruder Arnie, sowie um die ganze Familie kümmern, was nicht einfach ist. Gilbert möchte am liebsten alles hinwerfen, und sein Leben leben, doch er hat zu viel Herz. Da taucht Becky auf und zeigt ihm, das es überall Freiheit gibt, wenn man nur sucht.
Der Film zeigt wie das wahre Leben wirklich ist und wie man mit so vielen Problemen klar kommen muss. Auch mit seinen eigenen..
Man muss natürlich viel Respekt zeigen zu solch einer Meisterleistung an Schauspielerei (Johnny Depp, Leonardo diCaprio). Diese schwierigen Charakter so toll hinzubiegen, wenn man vielleicht selber in einer schwierigen Lage steckt ist klasse!
Ein Film den man sehen muss, wenn man einen ruhigen Abend machen möchte.
Logisch: 5 Sterne
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Ballroom Dancing Robert Carlyle, Marisa Tomei, Mary Steenburgen DVD, 23. März 2006 Verkaufsrang: 4781 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Frank Keane Robert Carlyle leidet noch immer unter dem Tod seiner Frau. Als er am Straßenrand ein Autowrack entdeckt stoppt er seinen Truck und entdeckt einen seltsamen, fremden Mann John Goodman. Er befreit den Fremden aus seinem völlig zerstörten Fahrzeug. Schwer verletzt erzählt er Frank von seiner Jugendliebe und seinem ersten Kuss, den er von ihr auf einem Abschlussball bekommen hat. Er hat nur noch einen Wunsch vor seinem Tod Seine große Liebe wieder zu sehen und zu heiraten. Frank versucht in einer wahnwitzigen reise voller verrückter Ereignisse, diese Frau zu finden. Er ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie sich sein leben dadurch verändert...
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Zurück in die Zukunft - Teil III Christopher Lloyd, Michael J. Fox, Mary Steenburgen DVD, 20. Oktober 2005 Verkaufsrang: 11253 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Marty McFly macht sich auf in den Wilden Westen, um Doc Brown, den es am Ende von Teil II in das 19. Jahrhundert verschlug, wieder in die Gegenwart zu befrdern. Ein Grabstein hat ihm verraten, dass der Doc, der in einem Westerndorf als Schmied arbeitet, nur noch drei Tage zu leben hat. Nicht nur die defekte Zeitmaschine kompliziert die Heimreise, sondern auch Martys Zwist mit dem eiskalten Killer Mad Dog Tannen und Docs Romanze mit der Lehrerin Clara. Nach der Bewltigung aller Probleme entfhren Doc und Marty einen Zug, der die Zeitmaschine auf die ntige Geschwindigkeit bringt. Marty gelingt der Sprung ins Jahr 1985, der Doc bleibt bei Clara.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The Best 5 von 5 Punkten ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT III- Marty McFly macht sich auf in den Wilden Westen, um Doc Brown, den es am Ende von Teil II in das 19. Jahrhundert verschlug, wieder in die Gegenwart zu befördern. Ein Grabstein hat ihm verraten, dass der Doc, der in einem Westerndorf als Schmied arbeitet, nur noch drei Tage zu leben hat. Nicht nur der defekte DeLorean kompliziert die Heimreise, sondern auch Martys Zwist mit dem eiskalten Killer Mad Dog Tannen und Docs Romanze mit der Lehrerin Clara. Nach der Bewältigung aller Probleme entführen Doc und Marty einen Zug, der die Zeitmaschine auf die nötige Geschwindigkeit bringt. Marty gelingt der Sprung ins Jahr 1985, der Doc bleibt bei Clara. |
Die Fremde in Dir [Blu-ray] Jodie Foster, Mary Steenburgen, Nicky Katt, Jane Adams, Naveen Andrews Blu-ray, 31. Januar 2008 Verkaufsrang: 23827 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Neil Jordans düsterer Die Fremde in Dir ist ziemlich vielschichtig: als nachdenkliche Geschichte über das Gefühl von Verlassensein und Isolation eines Verbrechensopfers nach einem einschneidenden traumatischen Erlebnis, wird der Film eine Saite bei jenen Menschen berühren, die sich Gewalt schon einmal gegenüber sahen. Die Fremde in Dir ist zudem ein provokantes Drama über die Frage nach Gerechtigkeit - ein Thema, das schon endlos in amerikanischen Filmen thematisiert wurde und sicher gerne von Vertretern des Gesetzes gesehen wird. Bei Jordans Film wird jedoch der Konflikt zwischen instinktiver Selbstjustiz und rechtlichen Vorschriften wesentlich freier und komplexer angegangen als üblich. Und letztlich ist Die Fremde in Dir auch entfernt dem alten Genre der Gewalt- und Rachefilme zuzuordnen, indem der Rhythmus von "Death Wish" und Konsorten übernommen wird, wo ein Rächer (oder eine Rächerin) nach und nach alle Bösewichte aufsucht, um sie umzupusten. In Die Fremde in Dir spielt Jodie Foster die widersprüchliche Rolle von Erica Bain, einer bekannten Radiomoderatorin in New York. Sie ist glücklich verlobt mit David (Naveen Andrews), einem Arzt, und eines Abends werden Erica und ihr Verlobter von brutalen Schlägertypen angegriffen. David wird getötet, aber Erica überlebt und findet sich als Fremde in ihrem eigenen Körper wieder, die ihre eigenen Ängste herunterspielt und gewalttätige Kriminelle über den Haufen schießt. Während die Stadt durch ihre anonymen Aktionen gefesselt ist, beginnt sich ein Polizist (der hervorragende Terrence Howard) für Erica zu interessieren, welcher mit seiner Frustration kämpft, weil er sich nicht imstande sieht, die Unschuldigen vor den wirklich Bösen zu beschützen. Jordans vorherige Filme (The Crying Game, Breakfast on Pluto) drehen sich auch um den interessantesten Aspekt in Die Fremde in Dir: dass nämlich jeder einen versteckten Teil seines Wesens verbirgt, welcher unter extremen Umständen zutage tritt und dazu führt, dass man sich fragt, wer man wirklich ist. Das sind wirklich interessante Denkanstöße, aber der Film verspielt einiges an Aussagekraft, indem Erica sich diversen haarsträubenden Situationen gegenübersieht, bei denen ihre einzige Alternative darin besteht, einen Bösewicht umzunieten. Das Resultat des Ganzen ist ein Film, der ein wenig so strukturiert ist wie ein herkömmlicher B-Movie. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 96 Bewertungen)
Gefühlsgeladen 5 von 5 Punkten Da in den vorherigen Rezensionen schon einiges zur Story zu lesen ist, beschränke ich mich auf den Grund meiner 5-Sterne-Bewertung:
Sehr glaubwürdige Darsteller, allen voran Jodie Foster, spannende Story, unerwartete Wendungen und man hat im Anschluß die Möglichkeit ausgiebig über die moralischen Aspekte zu diskutieren. Das verstehe ich unter einem gelungenen Film!
Was die Meinungen einiger anderer Rezensenten anbelangt erlaube ich mir ein paar Kommentare: Statistisch betrachtet geht die Wahrscheinlichkeit für die Anhäufung derart dramatischer Ereignisse vermutlich gegen null. Aber da es sich um einen FILM handelt ist es doch durchaus legitim solche Handlungsstränge zu konstruieren. ;o)
Warum man hier mangelnden Tiefgang festgestellt hat ist mir irgendwie unverständlich. Wenn es gelingt das Publikum zu stundenlangen kontroversen Diskussionen über Selbstjustiz, steigende Kriminalität und Brutalität sowie die Defizite des Rechtssystems anzuregen fehlt es dann wirklich an Tiefgang?
Was das Thema Selbstjustiz an sich anbelangt glaube ich kaum, dass sich jemand der nicht selbst eine vergleichbare Situation erlebt hat, sagen kann wie er/sie dann reagieren würde. Moral hin oder her. Zumal es Theorien gibt die besagen, dass jeder Mensch unter bestimmten Umständen zu einem Mord fähig ist. ;o)
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Flucht in die Zukunft Malcolm McDowell, David Warner, Mary Steenburgen DVD, 12. Mai 2006 Verkaufsrang: 15167 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Flucht in die Zukunft, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
2 Klassiker kombiniert 5 von 5 Punkten Dieses Fantasy-/Zeitreiseabenteuer ist eine Kombination aus der Zeitmaschine von H.G. Wells und dem Jack-The-Ripper-Mythos.
Der Erfinder H.G. Wells, brilliant und facettenreich dargestellt von Malcolm McDowell, hat eine Maschine gebaut, mittels der er imstande ist, durch die Zeit zu reisen.
Bei einem abendlichen Treffen im Hause des Erfinders soll dieses Wunderwerk vorgestellt werden. Einer der Gäste ist ein befreundeter Arzt (ebenso überzeugend dargestellt von David Warner), der ein dunkles Geheimnis hegt: er ergötzt sich daran, Prostituierten die Bäuche aufzuschlitzen.
Allerdings hat er bei seinem letzten Mord eine Unachtsamkeit begangen und wird von der Polizei bis ins Haus von Wells verfolgt. In letzter Minute kann er mit der Zeitmaschine in die U.S.A. des 20. Jahrhunderts entkommen; allerdings ist er nicht imstande, die Maschine selbst in der Zukunft zu halten, sie kehrt ohne ihn zurück ins 19. Jahrhundert.
Der besorgte Wells nimmt die Verfolgung auf und reist ebenfalls ins Amerika der Zukunft.
Unterstützt von einer Bankangestellten (Mary Steenburgen) versuchen beide, dem Serientäter das Handwerk zu legen...
Die Rolle des H.G. Wells wird von einem ungewohnt witzigen und charmanten Malcolm McDowell ausgefüllt, der so seine liebe Not mit dem Tempo und den Gepflogenheiten des 20. Jh. hat; egal, ob bei einer Taxifahrt oder einer Bestellung bei McDonalds, überall lauert die Tücke des Objekts - aber unser Held meistert jede Situation mit britischem understatement und coolness.
Nachtrag 8.8.06: Anmerkung zu meinem Nach-Rezensenten, was die 'unerklärliche' Reise von London nach San Francisco anbelangt.
In der Zukunft des Jahres 1979 in San Francisco angekommen, findet er sich in einem Museum wieder, in einer speziellen 'H.G.Wells' - Ausstellung, in der neben allerlei Bildern und Mobiliar (man erinnere sich an seinen Sekretär, aus dem er später eine Ersatzbrille herausholt!) auch die Zeitmaschine zu finden ist.
So wie es heute bei Wanderausstellungen aller Art üblich ist (z.B. bei Bildern eines Künstlers oder einer Kunstrichtung) werden die einzelnen Artefakte von verschiedenen Orten zum Ausstellungsort transportiert, um sie in ihrer Gesamtheit einem geneigten Publikum zeigen zu können.
Insofern verliert das 'plötzliche' Auftauchen der Zeitmaschine in San Francicso jedweden übernatürlichen bzw. unlogischen Aspekt - denn gut siebzig Jahre sollten gereicht haben, das Zeitmaschinchen von England in die U.S.A. zu transportieren...*g*
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Die Fremde in Dir [HD DVD] Jodie Foster, Mary Steenburgen, Nicky Katt, Jane Adams, Naveen Andrews HD DVD, 22. Februar 2008 Verkaufsrang: 19830 Neil Jordans düsterer Die Fremde in Dir ist ziemlich vielschichtig: als nachdenkliche Geschichte über das Gefühl von Verlassensein und Isolation eines Verbrechensopfers nach einem einschneidenden traumatischen Erlebnis, wird der Film eine Saite bei jenen Menschen berühren, die sich Gewalt schon einmal gegenüber sahen. Die Fremde in Dir ist zudem ein provokantes Drama über die Frage nach Gerechtigkeit - ein Thema, das schon endlos in amerikanischen Filmen thematisiert wurde und sicher gerne von Vertretern des Gesetzes gesehen wird. Bei Jordans Film wird jedoch der Konflikt zwischen instinktiver Selbstjustiz und rechtlichen Vorschriften wesentlich freier und komplexer angegangen als üblich. Und letztlich ist Die Fremde in Dir auch entfernt dem alten Genre der Gewalt- und Rachefilme zuzuordnen, indem der Rhythmus von "Death Wish" und Konsorten übernommen wird, wo ein Rächer (oder eine Rächerin) nach und nach alle Bösewichte aufsucht, um sie umzupusten. In Die Fremde in Dir spielt Jodie Foster die widersprüchliche Rolle von Erica Bain, einer bekannten Radiomoderatorin in New York. Sie ist glücklich verlobt mit David (Naveen Andrews), einem Arzt, und eines Abends werden Erica und ihr Verlobter von brutalen Schlägertypen angegriffen. David wird getötet, aber Erica überlebt und findet sich als Fremde in ihrem eigenen Körper wieder, die ihre eigenen Ängste herunterspielt und gewalttätige Kriminelle über den Haufen schießt. Während die Stadt durch ihre anonymen Aktionen gefesselt ist, beginnt sich ein Polizist (der hervorragende Terrence Howard) für Erica zu interessieren, welcher mit seiner Frustration kämpft, weil er sich nicht imstande sieht, die Unschuldigen vor den wirklich Bösen zu beschützen. Jordans vorherige Filme (The Crying Game, Breakfast on Pluto) drehen sich auch um den interessantesten Aspekt in Die Fremde in Dir: dass nämlich jeder einen versteckten Teil seines Wesens verbirgt, welcher unter extremen Umständen zutage tritt und dazu führt, dass man sich fragt, wer man wirklich ist. Das sind wirklich interessante Denkanstöße, aber der Film verspielt einiges an Aussagekraft, indem Erica sich diversen haarsträubenden Situationen gegenübersieht, bei denen ihre einzige Alternative darin besteht, einen Bösewicht umzunieten. Das Resultat des Ganzen ist ein Film, der ein wenig so strukturiert ist wie ein herkömmlicher B-Movie. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 96 Bewertungen)
Gefühlsgeladen 5 von 5 Punkten Da in den vorherigen Rezensionen schon einiges zur Story zu lesen ist, beschränke ich mich auf den Grund meiner 5-Sterne-Bewertung:
Sehr glaubwürdige Darsteller, allen voran Jodie Foster, spannende Story, unerwartete Wendungen und man hat im Anschluß die Möglichkeit ausgiebig über die moralischen Aspekte zu diskutieren. Das verstehe ich unter einem gelungenen Film!
Was die Meinungen einiger anderer Rezensenten anbelangt erlaube ich mir ein paar Kommentare: Statistisch betrachtet geht die Wahrscheinlichkeit für die Anhäufung derart dramatischer Ereignisse vermutlich gegen null. Aber da es sich um einen FILM handelt ist es doch durchaus legitim solche Handlungsstränge zu konstruieren. ;o)
Warum man hier mangelnden Tiefgang festgestellt hat ist mir irgendwie unverständlich. Wenn es gelingt das Publikum zu stundenlangen kontroversen Diskussionen über Selbstjustiz, steigende Kriminalität und Brutalität sowie die Defizite des Rechtssystems anzuregen fehlt es dann wirklich an Tiefgang?
Was das Thema Selbstjustiz an sich anbelangt glaube ich kaum, dass sich jemand der nicht selbst eine vergleichbare Situation erlebt hat, sagen kann wie er/sie dann reagieren würde. Moral hin oder her. Zumal es Theorien gibt die besagen, dass jeder Mensch unter bestimmten Umständen zu einem Mord fähig ist. ;o)
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Gullivers Reisen Ted Danson, Mary Steenburgen, Tom Sturridge DVD, 4. November 2004 Verkaufsrang: 10640 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine mitreißende, fantasievolle Verfilmung des Literaturklassikers mit aufwändigen Effekten und atemberaubend schönen Schauplätzen. - Auf seiner Reise um die Welt erlebt Gulliver haarsträubende Abenteuer Als Schiffbrüchigen verschlägt es ihn zu Zwergen und zu Riesen, zu sehr gelehrten, kultivierten Wesen und in fremde Länder, in denen Mensch und Tier in vertauschten Rollen leben. Merkwürdig nur, dass Gulliver sich durch die seltsamen Zustände in der Fremde immer wieder an sein heimatliches London erinnert fühlt ... "Gullivers Reisen" ist nicht nur ein fesselndes Märchen für Kinder, sondern auch eine brillante Satire auf das England des 18. Jahrhunderts.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wirklich sehenswert 4 von 5 Punkten Die Verfilmung von 1995 ist wirklich sehenswert, zumal sie gute Effekte bietet und tolle Schauspieler mitwirken.Was mich aber sehr an diesem Film stört, ist, dass Gulliver sich nach seiner langjährigen Reise zu Hause so verrückt benimmt und immer Gespenster sieht, so dass seine Freunde ihn in die Anstalt sperren.Besser wäre es gewesen, wenn Gulliver in Ruhe und ganz von vorn über seine Erlebnisse im Land der Zwerge und der Riesen berichtet hätte, so wie in "Die Zeitmaschine" oder "Die Dämonischen".Trotzdem bleibt das dreistündige Märchen die beste filmische Umsetzung des berühmten Romans von Jonathan Swift. |
Gilbert Grape Johnny Depp, Juliette Lewis, Mary Steenburgen Videokassette, 12. September 2002 Verkaufsrang: 932 Für diesen Film erhielt Leonardo DiCaprio, fünf Jahre vor Titanic, eine Oscarnominierung. Und Tatsache ist, dass Gilbert Grape ihn hätte zum Star machen sollen, so gut ist er in ihm. Der Film basiert auf dem Buch von Peter Hedges, der ebenfalls das Drehbuch schrieb, und entstand unter der Regie von Lasse Hallström (Mein Leben als Hund). Der Film erzählt die lustige und manchmal düstere Geschichte eines jungen Mannes namens Gilbert Grape (Johnny Depp), der in einer Kleinstadt zusammen mit seiner fünfhundert Pfund schweren Mutter (wunderbar dargestellt von der Laiendarstellerin Darlene Cates) und seinem geistig zurückgebliebenen Bruder Arnie (DiCaprio, absolut überzeugend) und seinen Schwestern lebt. Es passiert nicht viel - Arnie klettert immer wieder auf einen Wasserturm und klemmt sich dabei ein, und Gilbert hat ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau (Mary Steenburgen). Dann trifft er auf ein nettes Mädchen (Juliette Lewis), das neu in der Stadt und in seinem Alter ist. Und genau dies macht aus dem Film so viel mehr als eine normale Hollywood-Produktion: Es wird nicht eine mechanische und formelhafte Geschichte abgespult, sondern es geht um diese Charaktere, und wir können etwas Zeit mit ihnen verbringen und sie näher kennen lernen. Depp mag vielleicht als Teenie-Idol in der TV-Serie 21, Jump Street seine Karriere begonnen haben, aber die Wahl seiner Spielfilme - so wunderbare und unkonventionelle Filme wie Cry-Baby, Edward mit den Scherenhänden, Benny und Joon, Donnie Brasco - haben ihn zu einem der interessantesten, unberechenbarsten und risikofreudigsten jungen Schauspieler im amerikanischen Filmgeschäft gemacht. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
einfach schön...traurig 5 von 5 Punkten Diesen Film muss man einfach lieben. Die Geschichte ist rührend und bewegend. Gilbert muss sich um seinen kleinen behinderten Bruder Arnie, sowie um die ganze Familie kümmern, was nicht einfach ist. Gilbert möchte am liebsten alles hinwerfen, und sein Leben leben, doch er hat zu viel Herz. Da taucht Becky auf und zeigt ihm, das es überall Freiheit gibt, wenn man nur sucht.
Der Film zeigt wie das wahre Leben wirklich ist und wie man mit so vielen Problemen klar kommen muss. Auch mit seinen eigenen..
Man muss natürlich viel Respekt zeigen zu solch einer Meisterleistung an Schauspielerei (Johnny Depp, Leonardo diCaprio). Diese schwierigen Charakter so toll hinzubiegen, wenn man vielleicht selber in einer schwierigen Lage steckt ist klasse!
Ein Film den man sehen muss, wenn man einen ruhigen Abend machen möchte.
Logisch: 5 Sterne
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Powder [UK IMPORT] Mary Steenburgen, Sean Patrick Flanery, Lance Henriksen, Jeff Goldblum DVD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 18540 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
wahrhaft göttlich... 5 von 5 Punkten Ich sehe mir den Film ca. einmal im Jahr an und habe danach stets Tränen in den Augen.
Er öffnet einem wirklich die Augen, wie ein Rezensent schon geschrieben hat. Ich bin kein Philanthrop und es gibt genügend Charaktere (eigentlich fast alle) im Film, die man hassen könnte für Ihre Ignoranz. Doch es gibt eben auch ein paar Andere, allen voran die von Jeff Goldblum dargestellte, die die Quintessenz der wundervollen menschlichen Fähigkeiten wie Liebe, Mitgefühl und Toleranz wunderbar vor Augen führen.
Ein absolutes Muss!
. 5 von 5 Punkten Der Protagonist ist ein typischer Außenseiter. Er sieht nicht "normal" aus und benimmt sich nicht so, wie die Menschen es von ihm erwarten.
Dieser Film ist ein berührendes Stück. Es geht um Akzeptanz. Um den Kampf einen Platz in der Gesellschaft zu erlangen.
Die Sache mit den Blitzen gefällt mir nicht allzu sehr. Das erinnert vage an Science-Fiction. Ich hätte mir das lieber ohne gewünscht. Aber der Hauptdarsteller verkörpert seine Rolle so echt, dass es kaum noch stört.
Jeder Mensch ist göttlich. 5 von 5 Punkten Dieser Film lehrt auf unterhaltsame Art und Weise welche wundervollen Wesen wir alle sind und zu welchen fantastischen Dingen wir in der Lage wären, wenn wir nur bewusster werden würden. Dieser Film knippst das Licht an, dass wir eh in uns tragen. Es wird Zeit, dass wir damit etwas vernünftiges und schönes tun.
Ein nicht wirklich trauriger Film!!! 5 von 5 Punkten Ein wirklich gelungener Film, der anhand von scheinbar übernatürlichen Fähigkeiten eines jungen Mannes, zeigt, wieviel Angst die Menschen vor ihrer eigenen Natur haben. Ich finde, der Film hat nicht wirklich einen traurigen Ausgang. Wenn man genügend Gedanken zulässt, erweckt der eigentliche des Sinn des Filmes eine ungewöhnliche Befriedigung in einem und lässt einem erkennen, daß man nicht wirklich Angst haben muss und daß alles gut wird!
Schwer beindruckend 5 von 5 Punkten Der Film behandelt eine Randgruppe in der Gesellschaft. Dieses ist leider auch heute zu finden. Überaschender ist das Ende, wo sich herausstellt ,daß jeder seine speziellen Fähigkeiten hat.
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Powder Mary Steenburgen, Sean Patrick Flanery, Lance Henriksen DVD, 4. September 2003 Verkaufsrang: 30360
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ein wunderschöner, gefühlvoller Film! 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film nun vielleicht schon vier oder fünfmal gesehen und jedes Mal werde ich erneut mitgerissen. Von der Faszination und viel Gefühl!
Ein wunderschöner Film über Menschen, die nicht in der Lage sind oder sein wollen, Andersartigkeit zu akzeptieren und damit zu leben. Über einen jungen Mann, der sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich "normal" zu sein und akzeptiert zu werden.
Leider bekommt er das in dieser Welt nicht...
keine Hollywood-Produktion von der Stange 5 von 5 Punkten Gut, die Ausgangssituation, das eine vom Blitz getroffene Schwangere einen Albinojungen mit elektrostatischen Fähigkeiten zur Welt bringt, ist nicht unbedingt schlüssig - ist aber bei dem Film auch nicht der Punkt, auf den es ankommt.
Powder ist ein Film, der sich für das Anders-sein-Dürfen, für Toleranz, Akzeptanz einerseits stark macht und andererseits aber auch Borniertheit, religiöse Engstirnigkeit (Teufelsdünkel), Kleingeistigkeit und das Unvermögen zeigt, Menschen die nicht dem gängigen Erscheinungsbild dessen entsprechen, was wir gewohnt sind zu sehen, zu akzeptieren.
Zu keinem Zeitpunkt übertrieben sentimental oder auf der Herzschmerzklaviatur der Gefühle spielend. Großes Schauspielerensemble, angefangen bei Sean Patrick Flannery über Jeff Goldblum bis zu Lance Henriksen und...großes Erzählkino mit magischem Ende. Sehenswert.
Bewegend - was ist die Botschaft dieses Films? 5 von 5 Punkten Zuerst hat es mich verwundert, das so viele bekannte Schauspielgesichter bei diesem (mir bisher unbekannten) Film mitwirken. Es geht nicht nur darum, das Powder ein junger Mensch ist, der in seinem bisherigen Leben nicht viel Liebe in Ausdruck von Berührung erfahren hat. Auch das Ende des Films wurde von vorherigen Rezessionen verkannt. Powder hatte seine Feindseligkeiten bereinigt, sogar seinem schlimmsten "Feind" das Leben gerettet, einem Jäger das Töten von Tieren abgewöhnt, sich in ein Mädchen verliebt, das seine Liebe erwiederte und einer sterbenden Frau ermöglicht, ihren letzten Wunsch mitteilen zu können. Seine Freunde empfanden bei seinem Verschwinden/Tod Glück, weil sie verstanden haben, das der Mensch nicht nur aus Materie und Körper besteht. Die Botschaft des Films ist, das wir mehr sind, als wir ahnen. In vielen Dingen hat mir der Film aus der Seele gesprochen - das Powder ein Albino ist, war vielleicht nur, um im Film genauer zeigen zu können, das er was Besonderes ist. Dieses Besondere steckt in uns allen.
Weniger ein MysteryThriller... 5 von 5 Punkten als vielmehr ein Film über die Andersartigkeit als auch die Einzigartigkeit des Menschen.Ein junger Mann wird wegen seiner Andersartigkeit weggesperrt.Als er gefunden wird erfährt er fast nur Ablehnung durch seine Mitmenschen.Und doch möchte er nur nach Hause und auch akzeptiert werden.
Mich erinnert der hervorragende Film an die Realität.Denn nichts anderes zeigt er.Die Ablehnung untereinander wie auch die Sehnsucht nach Geborgenheit und Nähe.Seht ihn euch an.Und versteht.
"Powder" - ein bemerkenswerter Film 4 von 5 Punkten Der Film "Powder" ist etwas für Menschen, die soziale und problematische Themen verkraften. Es geht in diesem bemerkenswerten Film um einen Menschen, der seit frühstem Dasein Ablehnung erfahren hat, weil er anders ist. Soziale Integration oder erfahrene Liebe allein durch Körperkontakt, kennt "Powder" nicht weil seine Umwelt ihn komisch findet oder Angst vor ihm hat. Daraus folgt eine innere Isolation. "Powder" verfügt zwar über tiefe transzendente Einsichten, kann sie aber selber im Bezug auf den Umgang mit seinen Mitmenschen nicht anwenden kann. Sein Glaube, abgelehnt zu werden, steht dem im Weg und wird durch die Reaktionen vieler Mitmenschen immer wieder bestätigt. Wie bei den meisten innerlich isolierten Menschen, erfolgt allerdings auch seinerseits kaum ein Versuch, das zu ändern. Mich stört etwas das Ende des Films, denn "Powder" flieht aus dieser Welt, in dem er sich "von Gott" holen lässt und verschwindet. Er läßt seine Umwelt in einem Vakuum aus Hilflosigkeit zurück. Zwischenmenschliche Konflikte und Chancen werden so nicht gelöst. Diese Flucht aus der realen Welt ist allerdings nicht untypisch für derart isoliert und in Ablehnung aufgewachsene Menschen. S. P. Flanery ist in "Powder" kaum wiederzuerkennen. Die schauspielerische Leistungen wirken authentisch und überzeugend. Die "elektromagnetischen Fähigkeiten" von "Powder" stören nicht sondern versinnbildlichen seine Andersartigkeit. Mich hat dieser Film emotional sehr mitgenommen.
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Elf [UK IMPORT] Will Ferrell, James Caan, Bob Newhart, Edward Asner, Mary Steenburgen DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 38444 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Exzellente Unterhaltung! 5 von 5 Punkten Der für Elfen riesige Buddy wird nach New York geschickt um das Weihnachtsfest zu retten. Vor langer Zeit gelangte ein kleines Baby in der Nacht vom 24. zum 25. Dezember in den Geschenkesack des Weihnachtsmanns. Als blinder Passagier gelangt dieses Baby nun an den Nordpol in Santas Werkstatt. Dort fand er einen Pflegevater, der ihn liebevoll aufzog, jedoch wurde schnell deutlich, dass Buddy kein richtiger Elf ist. Dadurch wird er zum Aussenseiter. Sein Pflegevater beschließt, dass Buddy seinen leiblichen Vater suchen soll. Buddy geht nach New York. Dort angekommen entdeckt er eine komplett neue Welt, die ihn zuerst begeistert; doch leider kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass auch hier er ein Aussenseiter ist. Zufällig entdeckt Buddy seinen Vater, Walter Dobbs, ein gestresster Kinderbuchverleger. Auch lernt er seine Stiefmutter und seinen jüngeren Halbbruder Michael kennen. Doch eine bittere Enttäuschung folgt. Niemand aus seiner neuen Familie glaubt an Weihnachten. Überhaupt New York scheint Weihnachten nahezu vergessen zu haben. Buddy möchte dies ändern und macht es sich zur Aufgabe allen New Yorkern die Weihnachtsbotschaft zu überbringen. Buddy (Will Ferrell) ist ein toller Charakter. Der Zuschauer ist höchst belustigt über seine weltfremden Taten und fühlt mit ihm mit. Der Humor und Witz des Film ist keineswegs flach oder plump, ganz im Gegenteil. Als Zuschauer ist man höchst amüsiert über die Naivität des Riesen Elfen. Genau diese sympathische Naivität von Buddy bringt den Zuschauer dazu, die Augen zu öffnen und vielleicht doch nicht so abgebrüht den kleinen Dingen des Alltags gegenüber zu stehen. (Ich weise hier nur auf „The world greatest coffee!" hin) Ich habe diesen Film sofort ins Herz geschlossen und schaue ihn nicht nur an Weihnachten.
Exzellente Unterhaltung! 5 von 5 Punkten Der für Elfen riesige Buddy wird nach New York geschickt um das Weihnachtsfest zu retten. Vor langer Zeit gelangte ein kleines Baby in der Nacht vom 24. zum 25. Dezember in den Geschenkesack des Weihnachtsmanns. Als blinder Passagier gelangt dieses Baby nun an den Nordpol in Santas Werkstatt. Dort fand er einen Pflegevater, der ihn liebevoll aufzog, jedoch wurde schnell deutlich, dass Buddy kein richtiger Elf ist. Dadurch wird er zum Aussenseiter. Sein Pflegevater beschließt, dass Buddy seinen leiblichen Vater suchen soll. Buddy geht nach New York. Dort angekommen entdeckt er eine komplett neue Welt, die ihn zuerst begeistert; doch leider kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass auch hier er ein Aussenseiter ist. Zufällig entdeckt Buddy seinen Vater, Walter Dobbs, ein gestresster Kinderbuchverleger. Auch lernt er seine Stiefmutter und seinen jüngeren Halbbruder Michael kennen. Doch eine bittere Enttäuschung folgt. Niemand aus seiner neuen Familie glaubt an Weihnachten. Überhaupt New York scheint Weihnachten nahezu vergessen zu haben. Buddy möchte dies ändern und macht es sich zur Aufgabe allen New Yorkern die Weihnachtsbotschaft zu überbringen. Buddy (Will Ferrell) ist ein toller Charakter. Der Zuschauer ist höchst belustigt über seine weltfremden Taten und fühlt mit ihm mit. Der Humor und Witz des Film ist keineswegs flach oder plump, ganz im Gegenteil. Als Zuschauer ist man höchst amüsiert über die Naivität des Riesen-Elfen. Genau diese sympathische Naivität von Buddy bringt den Zuschauer dazu, die Augen zu öffnen und vielleicht doch nicht so abgebrüht den kleinen Dingen des Alltags gegenüber zu stehen. (Ich weise hier nur auf „The world greatest coffee!" hin) Ich habe diesen Film sofort ins Herz geschlossen und schaue ihn nicht nur an Weihnachten. |
Der Galgenstrick Mary Steenburgen, Christopher Lloyd DVD, 6. März 2003 Verkaufsrang: 29405
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
wirklich nicht gut 2 von 5 Punkten Ich mag Jack Nicholson sehr und ich liebe das Genre Western, aber irgendwie zieht sich der ganze Film hin und Unterhaltung oder Spannung kommt da nicht auf.
Hatte mir wirklich mehr versprochen, nicht so super viel, aber bin jetzt dennoch von dem Film enttäuscht.
weder geil noch Western - nur langweilig 1 von 5 Punkten Leider ist an diesem Film nichts, was einem mehr als ein müdes Schmunzeln entlocken könnte... Die zähe Story schlept sich dahin - und so ist nach noch erträglichem Anfang der Rest leider Zeitverschwendung! Fazit: Weder Western, noch Kömödie. Weder Humor noch Spannung. Kein Wunder, dass diesen Film niemand kennt.
Eine Geile Western Komödie!!! 5 von 5 Punkten Eine gelungene und unterhaltsame Western Komödie mit Jack Nicholson. Jack Nicholson übertrifft sich mal wieder selbst. Ich will nicht mehr Verraten den jeder sollte sich den Film selber anschauen und er wird Herzhaft Lachen. Also Kauft euch diesen Film es lohnt sich!!! |
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