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| DVDs: Matthias Schweighöfer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Keinohrhasen Til Schweiger, Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer, Alwara Höfels, Jürgen Vogel DVD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 2 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ludo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist - im wahrsten Sinne des Wortes - vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das - in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Einfach super 5 von 5 Punkten Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht wie bei diesem Film. Teilweise konnte man im Kino überhaupt nichts mehr verstehen, da alle Besucher so laut gelacht haben.
Dieser Film darf wirklich in keiner Filmsammlung fehlen!! Bei diesem Film spielen ja auch die Kinder von Til Schweiger mit und sind total nett.
Wie gesagt: Dieser Film wird garantiert kein Fehlkauf - ich warte schon hart auf die DVD.
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Keinohrhasen "Kuschel-Set" (2 DVDs, Hase, Booklet, Musiknoten) Til Schweiger, Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer DVD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 77 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ludo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist - im wahrsten Sinne des Wortes - vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das - in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Einfach super 5 von 5 Punkten Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht wie bei diesem Film. Teilweise konnte man im Kino überhaupt nichts mehr verstehen, da alle Besucher so laut gelacht haben.
Dieser Film darf wirklich in keiner Filmsammlung fehlen!! Bei diesem Film spielen ja auch die Kinder von Til Schweiger mit und sind total nett.
Wie gesagt: Dieser Film wird garantiert kein Fehlkauf - ich warte schon hart auf die DVD.
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Keinohrhasen (exklusiv bei Amazon im limitierten Steelbook inkl. DVD mit der digitalen Copy) [Blu-ray] Til Schweiger, Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer Blu-ray, 22. August 2008 Verkaufsrang: 449 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ludo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist - im wahrsten Sinne des Wortes - vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das - in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Einfach super 5 von 5 Punkten Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht wie bei diesem Film. Teilweise konnte man im Kino überhaupt nichts mehr verstehen, da alle Besucher so laut gelacht haben.
Dieser Film darf wirklich in keiner Filmsammlung fehlen!! Bei diesem Film spielen ja auch die Kinder von Til Schweiger mit und sind total nett.
Wie gesagt: Dieser Film wird garantiert kein Fehlkauf - ich warte schon hart auf die DVD.
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Kammerflimmern Matthias Schweighöfer, Jessica Schwarz, Jan Gregor Kremp DVD, 8. September 2005 Verkaufsrang: 795 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Kammerflimmern als Vorzeichen des Herzstillstands markiert die Grenze zwischen Leben und Tod, und das gleichnamige Regiedebüt von Jung-Filmemacher Hendrik Hölzemann (Drehbuch-Autor von Nichts Bereuen) schickt den Zuschauer ebenfalls auf eine grenzwertige Erfahrung: Der Held von Kammerflimmern ist der traumatisierte Rettungssanitäter Crash (mit gewohnt stiller Intensität: Matthias Schweighöfer), und dessen Berufsalltag fängt Hölzemann - geprägt von seinen eigenen Erlebnissen als Rettungs-Zivi - mit schonungsloser Direktheit ein. Tod, Elend und Verzweiflung lauern hier an jeder Ecke, die nächste, selbstzerstörte Existenz im Todeskampf ist immer nur wenige Filmminuten entfernt. In diese Welt ohne Freude und Hoffnung platzt für Crash die (wortwörtlich) Frau seiner Träume, November (Jessica Schwarz, erneut fast beängstigend gut und kraftvoll) - doch auch sie ist bei weitem nicht frei von Leid: Hochschwanger lernt sie Crash bei der (nicht erfolgreichen) Rettung ihres drogensüchtigen Freundes kennen. Nicht die beste Ausgangssituation für eine gemeinsame Zukunft, aber in Kammerflimmern ist ohnehin alles außergewöhnlich - vor allem die Liebesgeschichte. Mit dem Elan und Mut des Jungfilmers, der nichts bereuen und vor allem nichts so machen will wie die anderen, verabschiedet sich Hölzemann aus vollster Überzeugung von gängigen Konventionen und konfrontiert seine Zuschauer mit Figuren und Szenarien, wie man sie so vielleicht noch nie in einem Film gesehen hat. Das ist in seiner Grenzwertigkeit vielleicht nicht Jedermanns Sache, aber definitiv ein Filmerlebnis, dass sich nachhaltig ins Gedächtnis brennt. -- Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
... 5 von 5 Punkten Der beste deutsche Film den ich je gesehen habe !
-Hammerschauspieler
-hammermusik
-hamerstory
kurz :hammerfilm den man gesehen haben sollte !
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Keinohrhasen (2 Disc Special Edition Flipbook inkl. Digital Copy) Til Schweiger, Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer DVD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 565 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ludo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist - im wahrsten Sinne des Wortes - vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das - in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Einfach super 5 von 5 Punkten Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht wie bei diesem Film. Teilweise konnte man im Kino überhaupt nichts mehr verstehen, da alle Besucher so laut gelacht haben.
Dieser Film darf wirklich in keiner Filmsammlung fehlen!! Bei diesem Film spielen ja auch die Kinder von Til Schweiger mit und sind total nett.
Wie gesagt: Dieser Film wird garantiert kein Fehlkauf - ich warte schon hart auf die DVD.
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Das wilde Leben Natalia Avelon, Matthias Schweighöfer, David Scheller DVD, 3. August 2007 Verkaufsrang: 1657 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das wilde Leben beleuchtet das Leben von Uschi Obermeier, Sex Ikone, Model, Femme Fatale, Freiheitskämpferin. Uschi Obermeier war und ist eine freiheitsliebende Frau, und dabei unheimlich attraktiv - eine explosive Mischung, schon immer. Es geht also um Sex, Drugs and Rock´n Roll, um das volle Programm. Und es geht, wieder einmal, um die sechziger Jahre, um Popkultur, Aufbruch, Emanzipation - eine Zeit, die in der Rückbetrachtung gesellschaftspolitisch derart aufgeladen wurde, dass es sehr schwer fällt die allgegenwärtigen Bilder und Klischees zu überwinden. Aber das muss man womöglich gar nicht. Deutlich einfacher und vielleicht sogar effektiver ist es sich ihnen schlichtweg mit Haut und Haaren auszuliefern.. Es beginnt mit Uschis Herkunft, der spießig-erdrückenden Atmosphäre, die über allem wabert was man sich unter dem Deutschlandbild der s/w Fernsehära so vorstellt. Da bedarf es keines Kommentars, dass die attraktive, aufgeweckte Uschi da raus muss. Den Kommentar bekommt man dennoch nachgeliefert. Dann geht es nach Berlin, in die Hochburg der sexuellen Befreiung, dorthin, wo sich Menschen mit esoterischen Weltanschauungen und absurden Mähnen verzogen, und sei es nur auf der Flucht vor der Einberufung. Uschi gerät in Kontakt mit Langhans und den Kommunarden. Aber Berlin ist bei hellem Lichte betrachtet auch recht muffig. Es geht hinaus, in die große Welt, dorthin wo der Puls der Zeit schlägt. Uschi verliebt sich in Mick Jagger, dann in Keith Richards - eine intensive Beziehung. Jetzt wird deutlich warum sie als Ikone der sexuellen Befreiung gehandelt wird. Die Männer liegen ihr zu Füssen, sie jedoch lässt sich von niemandem einfangen. Sie zieht weiter, landet beim Kiezkönig auf St.Pauli, bereist mit ihm jahrelang die Welt, lebt das Leben, dass sie leben will. Wer kann das schon von sich behaupten. Regisseur Achim Bornhak inszeniert Das wilde Leben als Fotopose, reduziert das ohnehin schwierige Genre des Biopics auf ein Abschreiten altbekannter Bilder. Uschi auf der Demo, Uschi als Covergirl, Uschi mit Mick und natürlich Uschi mit Keith. Nur konsequent, dass auch das legendäre Nacktfoto der Langhansschen Kommune 1 vom Stutti nachgestellt wird. Man fragt sich manchmal, wer in diesem Film älter aussieht: die durchweg jungen Schauspieler oder die Methodik der Inszenierung. Alles in allem ist Das wilde Leben nicht wirklich an Zeitgeschichte interessiert. Es ist ein Film über Eitelkeiten und Narzissmus geworden. Ob der Titel in diesem Zusammenhang als Sarkasmus zu begreifen ist, sei dahingestellt. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Farbenfroh, jede Menge gute Musik und eine atemberaubend attraktive Frau, die alles bekommt, was sie will 5 von 5 Punkten Ohne Kompromisse - Uschi Obermaier, die Protagonistin, deren Leben in diesem Film nachgezeichnet wird - weiß, was sie will. Liebe, Leidenschaft, Abenteuer. Sex}n}Drugs}n}Rock}n}Roll - Uschi Obermaier bekommt es auch. Dazu verlässt sie zunächst das miefige Dorf mit ihren Eltern, die sie nur kleinhalten wollen. Der "Zufall" führt sie in die legendäre Kommune 1. Sie kommt mit Rainer Langhans zusammen - ihr Weg als Topmodell beginnt, bald lebt die Kommune 1 von ihren Gagen. Doch Politik, Anarchie, die Revolution sind Uschi eigentlich einerlei. Sie ist scharf auf guten Sex. Als sie auf einer Party, die Rolling Stones kennenlernd und sowohl Keith Richard als auch Mick Jagger eine Affäre mit ihr beginnen, entschließt sie sich, der Kommune 1 den Rücken zu kehren, Keith Richard auf einer Tour zu begleiten und eine wahnsinnig geile Zeit mit ihm zu verbringen. Doch irgendwann wird ihr auch das zu eintönig. Uschi will mehr, Uschi will die Welt erfahren. Das ermöglicht ihr "Bockhorn", König vom Kiez, der ihr die Welt zu Füßen legt. In einem umgebauten Bus machen sie die beiden auf Weltreise: Afghanistan, Indien, Mexiko ... sie erfahren die ganze Welt. An einem denkwürdigen Abend bekommt Uschi Obermaier Besuch von Keith Richard persönlich. Bockhorn ist rasend vor Eifersucht und fährt sich im Drogen- und Alkoholrausch zu Tode.
Ein atemberaubender Film mit vielen schönen Bildern, der das aufregende Leben der Uschi Obermaier nachzeichnet und zugleich ein Zeitzeugnis der wilden 60er Jahre ist. "Summerwine" - die tolle Musik trägt dazu bei, in der Filmhandlung zu versinken. Fünf Sterne für einen wirklich schönen Film, die ganze Kritik um den Film herum verstehe ich einfach nicht.
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Soloalbum Matthias Schweighöfer, Nora Tschirner, Oliver K. Wnuk DVD, 3. Dezember 2003 Verkaufsrang: 1774 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden So wie man Benjamin Stuckrad-Barres Bestseller Soloalbum durchaus als kleinen literarischen Bruder von Nick Hornbys Pop-Roman High Fidelity sehen kann, so ist auch Gregor Schnitzlers Filmversion des Soloalbums eine Art Nachzügler. Allerdings folgt er weniger dem Beispiel von Stephen Frears' Hornby-Adaption, seine Vorbilder liegen eher im Bereich der deutschen Teen- und Twen-Komödien. Doch selbst diese Entscheidung, einem Genre zu folgen, das berüchtigt ist für seine infantilen Auswüchse, aber eben auch schon einige wirklich hervorragende Coming-of-Age-Geschichten hervorgebracht hat, betont noch einmal die Nähe zwischen den beiden Romanen. Letztlich lassen sich weder High Fidelity noch Soloalbum direkt in einen Film umsetzen. In beiden Fällen braucht man eine Idee oder einen Ansatz, der den endlosen Monologen und Reflexionen der Icherzähler der Romane eine Form und eine Dramaturgie gibt. In High Fidelity ist es John Cusack, der Hornbys Porträt eines Mannes, der sich weigert, erwachsen zu werden, als Hauptdarsteller ein emotionales Zentrum und eine erstaunliche Reife gibt. Doch dieser Weg über einen Star und seine Präsenz stand Schnitzler kaum offen. Dafür ist der Held von Soloalbum, der Musikjournalist Ben, eine viel zu pubertäre Figur. Und so ist es fast schon ein genialer Kniff, die Geschichte von Bens traurig-komischen Eskapaden, nachdem seine Freundin Katharina (Nora Tschirner) per SMS mit ihm Schluss gemacht hat, fest in dem Genre zu verankern, dem Stuckrad-Barres Roman im Endeffekt näher ist als der wahren Pop-Literatur, wie sie etwa von Rainald Goetz' Texten repräsentiert wird. Wie in den meisten anderen Teen- und Twen-Komödien zündet auch in Soloabum längst nicht jeder Gag. Manchmal gehen Schnitzler und sein Drehbuchautor Jens-Frederick Otto schlichtweg zu weit. So kann man kaum darüber lachen, wenn Ben (Matthias Schweighöfer) in den Wagen eines vermeintlichen Nebenbuhlers pinkelt und dabei sein bestes Stück einklemmt. Doch zum Glück sind solche extrem infantilen Scherze eher die Ausnahme als die Regel in Soloabum. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Genialer Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist mit seiner Geschichte, den Darstellern und vorallem BERLIN als Schauplatz ein gelungener "besser fühlen nach ansehen... Film"! Er lädt dazu ein ihn mehr als ein Mal zu sehen!
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Der Rote Baron Matthias Schweighöfer, Lena Headey, Til Schweiger DVD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 844 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nicht ganz realitätsnah, trotzdem unterhaltsamer Film 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinem Vorgänger nicht ganz anschliessen. Der Film hält sich nicht ganz an die wahren Begebenheiten (soweit diese gesichert sind)....das stört aber weniger....es ist ja schliesslich ein Kinofilm und soll Unterhaltung für die ganze Familie bieten. Schweighöfer spielt seine Rolle toll. Viele Details (Flugzeugbemalungen u.a.) sind aufwenig umgesetzt.
Hätte dem Fim eigentlich 4 Sterne gegeben, aber ich gebe 5 um die schlechte Kritik meines Vorgängers ein wenig zu revidieren. Freu mich schon auf die DVD
... seltsam 1 von 5 Punkten Ja, wer ist den auf die seltsame Idee gekommen, aus Manfred von Richthofen einen Kriegsgegner, Pazifisten oder was auch immer zu machen, der seinem Kaiser mal ordentlich die Meinung geigt, angesichts der Kriegsgräuel? Richthofen war sicherlich alles mögliche, ein fairer Gegner, mutig und vielleicht auch ein Pionier moderner Luftkampfstrategien. Aber dem Kaiser mal richtig die Meinung sagen ... ganz sicher nicht so wie es in dem Film dargestellt wird. Da ist doch arg die Spannbreite künstlerischer Freiheit überschritten, auch wenn die Macher des Films Manfred von Richthofen gerne so gehabt hätten. Es ist ja auch modern und vielleicht wenn man noch ein bischen forscht und forscht und nachforscht ist er am Schluß der Urvater der Grünen ... Nur ran Jungs, große Aufgaben warten auf Euch !! Wie verhielt Richthofen sich tatsächlich seinem Kaiser gegenüber ? Dazu braucht man sich nur ein Bild anzusehen, vielleicht in der Biographie "Der rote Baron" von Joachim Castan, Stuttgart, 2007, S 128 und ff: .. der Kaiser kommt aus einem Gebäude und sein Fliegerheld steht dabei .. na ja sagen wir mal in devoter Haltung. Eine andere Bezeichnung fällt mir dazu nicht ein. So wie der "Untertan" von Mann. Wer es nicht glaubt: selbst nachschauen !! Und dieser Mensch hat seinem Kaiser ganz sicher nicht mal ordentlch die Meinung gesagt. Auch der nachfolgende Kult um Richthofen spricht doch sehr dagegen.
Davon abgesehen finde ich den Film eher mäßig. Eine Liebesgeschichte, ein paar Luftkämpfe, die Freundschaften, auch die zum Gegner. Viele Handlungsstränge durcheinander. Einzig die Tricks und vielleicht die Ausstattung sind bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben muß man den Film nicht. |
Keinohrhasen (2 Blu-ray Discs + 1 DVD) [Blu-ray] Til Schweiger, Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer Blu-ray, 22. August 2008 Verkaufsrang: 2408 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ludo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist - im wahrsten Sinne des Wortes - vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das - in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Einfach super 5 von 5 Punkten Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht wie bei diesem Film. Teilweise konnte man im Kino überhaupt nichts mehr verstehen, da alle Besucher so laut gelacht haben.
Dieser Film darf wirklich in keiner Filmsammlung fehlen!! Bei diesem Film spielen ja auch die Kinder von Til Schweiger mit und sind total nett.
Wie gesagt: Dieser Film wird garantiert kein Fehlkauf - ich warte schon hart auf die DVD.
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Schiller Matthias Schweighöfer, Teresa Weißbach, Robert Dölle DVD, 6. Mai 2005 Verkaufsrang: 7444 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Schillers 5 von 5 Punkten Als Mannheimer habe ich ein ganz besonderes Verhältnis zu Schiller ,feierten seine ;Räuber`ja im alten Mannheimer National Theater Uraufführung und an der Stelle wo das alte Theater einst stand steht heute eine Startur Schillers auf dem Schillerplatz in Mannheim .Nicht weit davon eine Gedenktafel an einem Haus den dort war einst das Haus in dem Schiller wärend seiner Mannheim Zeit wohnte und es steht noch Dalbergs Haus in dem Schiller wohl öfter zu Gast war und wir haben die Ifflandstraße und Natürlich das Mannheimer Schloss das eins der größten Barock Schlösser Europas ist .Man ist als Schiller Fan in Mannheim also wirklich gut bedient und darum schaute ich mir mit großem Interesse diese Film an und war war begeistert .Schon immer mochte ich Schiller und seine Werke ,aber nach dem Film hat man ein besseres Bild von Schiller ohne zu vergessen das nicht alles was im Film vorkommt auch wirklich so passiert ist .Doch die Eckdaten stimmen .Nur schade das man nichts von Mannheim sieht.Mit Computer wäre es kein Problem gewesen das Schloss in einen der Zeit endsprechenden Hintergrund zu kopieren,ebenso das noch vorhandene Wohnhaus Dalabergs in dem Schiller im Film ja zum Essen eingeladen ist .Trotzdem ist es ein Toller schöner Film den ich jedem nur empfehlen kann .
einer der besten Filme, die ich je gesehen habe 5 von 5 Punkten Zu den anderen Rezensionen ist absolut nichts hinzu zu fügen. Ein mitreißender Film über einen faszinierenden Idealisten der deut. Literatur. Der Film ist nahezu perfekt um sich in die Zeit des Sturm und Drang zurück zu versetzen und Schiller in einem seiner schwierigsten Lebensabschnitte zu begleiten. Von der Besetzung abgesehen, die, wie schon in den anderen Rezensionen erwähnt, einfach genial ist, denn nicht nur der junge Schiller, sondern z.B. auch Iffland (Robert Dölle) überzeugte mich völlig, ist auch die filmische Qualität hervorragend. Die Musik wurde gekonnt eingebracht und wirkt an keiner Stelle übertrieben oder unangemessen. Dazu die schönen Kameraeinstellungen und die anhaltende Spannung der Geschichte,welche, obwohl man ja weiß, wie gewisse Handlungsstränge ausgehen, den Zuschauer im Bann hält. Kurz und bündig: ich schaffe es immer noch nicht, den Film mittendrin zu stoppen um kurz eine Pause einzulegen. Nicht nur für Geschichts- und Literaturinteressierte sehenswert.
Glaubhaftes Bild des jungen Schiller 5 von 5 Punkten „Frei nach Motiven aus dem Leben von Friedrich Schiller" heisst es im Vorspann dieses 90-minütigen Filmes. Dies lässt erstmal nicht Gutes erahnen, man kennt ja diese Spielfilme, wo einem rund um eine Figur berühmten Namens unglaubwürdige Klischeebilder und Kitsch serviert wird. Hier jedoch ist es anders. Ganz so, wie sich Schiller selber der Geschichte „als Magazin" bedient hat, das ihm Stoff zur Darstellung seiner Ideen liefert, so wird uns hier eine „Idee" vom jungen Menschen Schiller näher gebracht, indem sich die Drehbuchschreiber der Motive aus Schillers Leben bedienen und diese zu einem überzeugenden Gesamtbild zusammen setzen. Es entspricht tatsächlich nicht alles exakt den biographischen Gegebenheiten - die berühmte „Ode an die Freude", um nur ein Beispiel zu nennen, entstand in anderen Zusammenhang als uns hier im Film gezeigt wird - aber das Bild, die Vorstellung des jungen Schiller als ungestümer, getriebener, unruhiger Mensch, der sich seiner Grösse bewusst ist, seinem bereits geschwächten Körper ein Maximum an Leistung abzwingt und der seinen Platz in der Gesellschaft nicht finden kann, wird durch das geschickte Drehbuch, durch die Regie und vor allem durch Schweighöfers grandiose Darstellung glaubhaft vermittelt. So könnte der junge Schiller gewesen sein, so glaubt man ihn auch aus seinen frühen Werken und Zeitzeugnissen erkennen zu können. Dazu kommt, dass das Zeitkolorith (Kleidung, Einrichtungen, hygienische Verhältnisse etc) durchaus historisch genau gezeichnet werden und sämtliche Darsteller glaubwürdig wirken. Insgesamt: ein glaubhaftes Bild des jungen Stürmer und Dränger Schiller.
Sehr empfehlenswert! 5 von 5 Punkten Ich bin eine große Schiller-Verehrerin, und habe mich auf den Film gefreut!Meine Erwartungen wurden vollstens erfüllt, bis auf die Tatsache, dass nur ein Teil seines Lebens verfilmt wurde...das finde ich sehr schade, denn die Besetzung ist perfekt, ins besondre natürlich Matthias Schweighöfer als Friedrich Schiller!Ich hätte mich gefreut, wenn der Film noch weiter gegangen wäre!!!
Ansichten eines Genies Oder Was von Schiller übrigblieb 4 von 5 Punkten Beschämenderweise muss ich als Germanistik-Studentin zugeben, außer den "Räubern" und diversen kurzen Werken von Schiller noch nichts gelesen zu haben. Dennoch- schon aus (jubiläumsbedingtem) Interesse und partiell aufbrechender Bildungslust- habe ich mir den Film angeschaut, und das sogar mehrmals, da er dieser Tage auf vielen Programmen lief. Und er ist wirklich ein Film, den man mehrmals schauen kann, der immer wieder vereinnahmt, fortreißt und fasziniert. Auch wenn- und da kann ich nur als Schiller-Laie sprechen- historische Details und retrospektiv stilisierte Zeichnung fröhlich miteinander Samba tanzen. Matthias Schweighöfer ist als Schiller- für mich zumindest- eine optimale Besetzung. Er verkörpert den Getriebenen, Rastlosen, Fern-Seienden ziemlich glaubwürdig, präsentiert eine wuchtige Mimik und Gestik und lässt besonders gegen Ende das Leiden Schillers schon physisch aufstrahlen. Neben ihm stellt eine ebenso erlesene Besetzung Figuren dar, die im Leben des jungen Dichters entscheidende Rollen spielen. Barbara Auer, Jürgen Tarrach, in einer kleineren Rolle die beeindruckende Carola Regnier, Ulrich Noethen und andere stehen Schweighöfer kongenial zur Seite. Besonders gefallen hat mir Robert Dölle in der Rolle des Iffland; sein glasklarer Stil sowie der Facettenreichtum des Charakters Iffland sind ein kleines Higlight im Film. Ebenso- mir fällt dabei fast schon der Ausdruck "putzig" ein- spielt Christian Näthe angenehm zurückgenommen Schillers Freund Streicher. Einzig zu Teresa Weißbach ("Fräulein Baumann") ist meine Meinung ambivalent; zwar hat mir ihre Darstellung größtenteils gefallen, ihr Gesicht aber und insgesamt das ihr zugeschriebene Verhalten passen mehr in einen etwas "moderneren" Film. Aber das ist erstens subjektiv und zweitens marginal. Insgesamt tut der Film wenig, um etwas zu oder über Schiller zu sagen; er ist mehr ein Porträt, in dem Zitate zusammengeknüpft und Seherwartungen angemessen bedient werden. Das alles geschieht jedoch in einer überzeugenden Manier, die "Schiller" zu einem Erlebnis werden lässt.
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Küss mich, Frosch Matthias Schweighöfer, Anja Knauer, Karoline Herfurth DVD, 6. August 2004 Verkaufsrang: 9718 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Eine preisgekrönte, romantische Komödie für Menschen ab acht Jahren: Angesiedelt in unserer Zeit, ist "Küss mich Frosch" ein klassisches Märchen, das die ganze Familie zu verzaubern weiß. Anna sehnt sich nicht unbedingt nach einem Märchenprinzen, als ihr kleiner Bruder eines Tages einen gefangenen Frosch mit nach Hause bringt. Bevor er dem kleinen Quaker den Garaus macht, rettet ihn Anna. In ihrem Zimmer fällt ihr das Märchen vom Froschkönig ein, und so gibt sie ihm einen Kuss. Das Unglaubliche geschieht: Der Frosch verwandelt sich in einen Prinzen. Genauer gesagt: in Dietbert von Tümpelberg. Dietbert war der Jüngste von vier Brüdern und - so erklärt er es der immer noch völlig verblüfften Anna - zu seiner Zeit war es üblich, dass der erste Sohn den Titel erbte, der zweite Soldat wurde, der dritte Priester und der vierte verhext. Anna hat plötzlich jede Menge praktischer Probleme zu lösen, die ein 1000-jähriger Froschprinz mit sich bringt... Durch seine frische, unbeschwerte Herangehensweise ist "Küss mich Frosch" ein großes Vergnügen für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Liebe ist ein schweres Los 5 von 5 Punkten Ach, die Liebe ist ein schweres Los, vor allem nach 1000-Jahren im Teich. Selten haben wir eine so pfiffige Geschichte über die Liebe gesehen. Meine Mädchen - 8 und 10 - waren begeistert. Gerne würden Sie wissen, wie es weiterging mit Mädchen und Prinz.
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Der rote Baron [Blu-ray] Matthias Schweighöfer, Lena Headey, Til Schweiger, Joseph Fiennes, Hanno Koffler Blu-ray, 22. August 2008 Verkaufsrang: 5400 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Europa 1916: Freiherr Manfred von Richthofen ist im Alter von nur 24 Jahren das größte Fliegertalent des preußischen Korps bereits zu Lebzeiten ein Held und selbst bei seinen Gegnern, wie dem kanadischen Piloten der Alliierten, Captain Roy Brown, ebenso gefürchtet wie respektiert. Für ihn und seine Kameraden, die Leutnants Voss, Sternberg und Lehmann, sind die Luftduelle eine sportliche und technische Herausforderung, die sie die Schrecken der Schlachtfelder unter ihnen zunächst ignorieren lässt. Sein zunehmender Erfolg missbraucht die Oberste Heeresleitung immer stärker zu Propagandazwecken. Als von Richthofen sich in die attraktive und resolute Krankenschwester Käte verliebt, öffnet sie ihm die Augen dafür, dass Krieg alles andere als ein Spiel ist
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Polly Blue Eyes Susanne Bormann, Matthias Schweighöfer, Ulrich Noethen DVD, 8. Juni 2006 Verkaufsrang: 5947 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Polly kommt frisch aus dem Jugendknast und nimmt sich fest vor, sauber zu bleiben. Sie findet auch sofort einen Job und verliebt sich in Stefan, einen Polizisten. Doch dann schiet ihre verkorkste Familie quer. Ronny, der neue Freund ihrer Schwester, schlgt Pollys Eltern ein angeblich todsicheres Geschft vor, im Aluminium-Fertighaus-Business. Nur das ntige Startkapital fehlt. Aber auch dafr hat Ronny einen Plan Ein kleiner berfall, ganz ohne Risiko, wird das ntige Kleingeld bringen. Die ganze Familie soll mithelfen, natrlich auch Polly. Nun muss sie ihre Familie vor der Polizei bewahren und gleichzeitig ihre Liebe zu Stefan retten. Und irgendwo zwischendrin muss sie auch noch ihren eigenen Weg durchs Leben finden ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Mehr als genial gefilmte ...... 5 von 5 Punkten .... Kriminalgroteske!
Zum Inhalt:
Polly (süßsauer: Susanne Bormann) kommt frisch aus dem Jugendknast und nimmt sich fest vor sauber zu bleiben. Sie findet auch sofort einen Job und verliebt sich in Stefan, einen Polizisten. Doch dann schießt ihre verkorkste Familie quer. Ronny (Matthias Schweighöfer), der neue Freund ihrer Schwester (Maxi Warwel), schlägt Pollys Eltern (genial: Ulrich Noethen und Meret Becker) ein angeblich todsicheres Geschäft vor, im Aluminium-Fertighaus-Business. Nur das nötige Startkapital fehlt. Aber auch dafür hat Ronny einen Plan: Ein kleiner Überfall, ganz ohne Risiko, soll das nötige Kleingeld bringen. Die ganze Familie soll mithelfen, natürlich auch Polly. Nun muss sie ihre Familie vor der Polizei bewahren und gleichzeitig ihre Liebe zu Stefan retten. Und irgendwo zwischendrin muss sie auch noch ihren eigenen Weg durchs Leben finden ...
Allein schon diese Story bietet Unterhaltung, im Film sind es aber noch mehr die Charaktere (bis in die kleinsten Nebenrollen), die restlos überzeugen und diese Komödie zu einem Juwel machen!!!
Überaus genial ist die Kameraführung (erinnert leicht an Amélie u.ä.) und die unterhaltsamen gedanklichen Ausflüge des Drehbuchs!
Wer sich an Susanne B.'s Muttermal stört, liebe Vorschreiberin, der KANN solche Filme natürlich nicht genießen. Die Bormann ist PERFEKT!
Insgesamt:
UNBEDINGT ansehen, es lohnt sich!
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Die Klasse von '99 Matthias Schweighöfer, Tim Sander, Anna Bertheau DVD, 24. Juni 2004 Verkaufsrang: 7950 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Schöner und ernsthafter Film über die Freundschaft und das Erwachsenwerden! 4 von 5 Punkten Zugegeben, den Film als Fortsetzung von SCHULE auszugeben war ein großer Fehler!
Immerhin tauchen einige Darsteller aus SCHULE auf, aber selbst die spielen eine andere Charaktere.
Wenn man sich also bewusst macht, dass dieser Film keine Fortsetzung ist, dann sieht man den Film schon mit ganz anderen Augen.
Matthias Schweighöfer spielt seine Rolle gewohnt Eindrucksvoll und er schafft es auch fast alleine, diesen Film übers Erwachsenwerden zu tragen.
Am meisten überrascht hat mich jedoch Tim Sander, der endlich gelernt hat zu schauspielern und der seine Rolle so intensiv spielt, dass man noch am nächsten Tag darüber nachdenkt.
Der Rest spielt eigentlich wie immer so, wie man es von Ihnen erwartet.
Im Gegensatz zu SCHULE ist dieser Film um einiges weniger witzig und so kann man höchstens an einigen Stellen kurz schmunzeln. Ansonsten ist der Film sehr ernst und schön, da wir miterleben, wie manche den richtigen Weg in ihrem Leben suchen und manche ihr Leben wegwerfen.
All das wird durch die Freundschaft einer kleinen Gruppe gestützt und getragen.
Dem Drehbuch hätte ein bisschen mehr Farbe allerdings nicht geschadet und das Ende kommt dann doch zu plötzlich.
Alles in allem ist es ein sehr schöner, ruhiger, ernsthafter und teilweise spannender Film übers Erwachsenwerden, wahre Freundschaft und die Veränderung nach dem Abitur
nicht wie erwartet - aber gut 4 von 5 Punkten ein wirklich (fast rundrum) gelungener film. bin damals im kino gewesen, hatte mir natürlich als waschechter "schule"-fan eine komödie erhofft. doch das es tatsächlich ein drama war hat mich nicht wirklich gestört, vielleicht zuerst verwirrt. die schauspielerische leistung hat mir sehr gefallen (v.a. natürlich axel stein), auch wenn mir schon damals das dauergrinsen von matthias schweighöfer aufgefallen ist. aber ist nicht weiter tragisch, schauspielerisch ist er trotzdem ziemlich gut. dass viele der alten charaktere aus "schule" nicht mehr dabei sind hat mich ein wenig geärgert, doch ist der film meiner meinung nach sehr gelungen.
Ein wunderbarer Film 5 von 5 Punkten Je öfter man ihn sich ansieht, umso mehr liebt man ihn. Ein Ausnahmefilm in der deutschen Filmlandschaft. Deutsche Produktionen (vor allem solche von Privatsendern) sind oftmals unerträglich seicht. "Die Klasse von '99" ist es keinen einzigen Moment lang. Und hier haben die Schauspieler endlich mal Gelegenheit, zu zeigen, dass sie das wirklich können : schauspielern. Von Matthias Schweighöfer wussten wir das ohnehin. Tim Sander ist brillant und steht dem Erstgenannten in nichts nach. Axel Stein in einer ernsten Rolle - wie wohltuend und wie gelungen.
Die Zeit nach dem Abitur - für viele sehr schwierig, weil man sich festlegen muss, seinem Leben eine Richtung geben muss, die womöglich später nicht mehr korrigierbar ist, später, wenn man dann endlich genau weiß, wofür man sich hätte entscheiden sollen . . .
Ein weiteres wichtiges Thema des Films : Freundschaft. Sie wird erschüttert, extrem strapaziert, aber sie bricht nicht.
Hoffentlich dürfen wir Matthias Schweighöfer und Tim Sander auch weiterhin in Kinofilmen sehen.
Ein wunderbarer, sehenswerter Film. Sehr zu empfehlen !
Keine Fortsetzung 3 von 5 Punkten "Die Klasse von 99" ist eher ein seichter Ableger, anstatt als Fortsetzung von "Schule" zu sehen. Einzige Verbindung zum Erstfilm des Jungregisseurs sind einige wenig vorkommende Figuren aus Teil eins. Der Rest variiert vollständig.
Während "Schule" noch Wert auf leichte Unterhaltung und Dauerbespaßung legte, regt "Die Klasse von 99" eher zum Nachdenken an. Dieser Film ist bedeutend ernster und von der Story und den Bildern düsterer als der Vorgänger.
Felix kehrt nach abgebrochenem Studium in seine Heimatstadt zurück. Er trifft seine alten Freunde wieder, man feiert, an die Zukunft wird nicht gedacht. Differenzen treten auf und Felix merkt, dass es so nicht weitergehen kann.
Viele kennen das Gefühl, von einer langen Reise wieder nach Hause zu kommen. Alles ist so wie immer, eingefahren, eine Art Stillstand.
Meiner Meinung nach hat der Regisseur sehr gut die Gefühle des Hauptdarstellers eingefangen. Dieser hat seinen Platz in der Welt noch nicht gefunden und verspürt eine gewisse Art von Taubheit. Ihn engt alles ein, er möchte aus diesem Käfig ausbrechen.
Weiterhin finde ich die Freundschaft zwischen Felix und seinem besten Kumpel sehr realistisch dargestellt. Die vorhersehbare Problematik (angehender Polizist contra Drogendealer) findet eine gute Lösung.
Die positivsten Aspekte im Film sind ohne Zweifel die guten Charaktere, der düstere Stil, die Geschichte und ein Verlauf und Ende, was mal nicht den üblichen Klischees entspricht.
Der krampfhafte Versuch, die alten Figuren aus "Schule" und komödiantische Elemente einzufügen, ist dagegen gründlich schief gegangen. Eben genanntes passt einfach nicht in diese Art von Film. Daher auch nur drei Sterne.
Fazit: Ein guter Streifen für junge Erwachsene, die über Filme nachdenken.
Schade 1 von 5 Punkten "Schule" war in meinen Augen ein guter Film, also wollte ich unbedingt die "Fortsetzung" sehen - Als solche wird "Die Klasse von 99" ja beschrieben.
Leider enttäuschte der Film fast auf der ganzen Linie. Wieso sich der Film eigentlich Fortsetzung nennen darf, ist mir schleierhaft. Gut, Axel Stein ist dabei (und überzeugt als einziger), und ein paar Schule-Darsteller haben Mini-Gastauftritte. Das war's schon!
Der Grundgedanke der Hauptstory (Polizeischüler vs. Drogenschmuggelfreund) mag nicht schlecht sein, leider ist alles unlogisch, und die ganzen Nebengeschichten (Disco, Fremdgehen) versuchen zwar verzweifelt, jugendliches Feeling aufkommen zu lassen, aber sie wirken nur zwanghaft hineingeschnitten.
Das größte Übel: Der Hauptdarsteller bekommt selbst in traurigen Momenten das Dauergrinsen nicht aus dem Gesicht. Unschön!
Fazit: Hat mit "Schule" nix zu tun und reicht auch keinesfalls heran. Den einen Stern bekommt Axel Stein für sein Schauspiel.
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Der rote Baron [Blu-ray] Matthias Schweighöfer, Lena Headey, Til Schweiger, Joseph Fiennes, Hanno Koffler Blu-ray, 22. August 2008 Verkaufsrang: 39895 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Europa 1916: Freiherr Manfred von Richthofen ist im Alter von nur 24 Jahren das größte Fliegertalent des preußischen Korps bereits zu Lebzeiten ein Held und selbst bei seinen Gegnern, wie dem kanadischen Piloten der Alliierten, Captain Roy Brown, ebenso gefürchtet wie respektiert. Für ihn und seine Kameraden, die Leutnants Voss, Sternberg und Lehmann, sind die Luftduelle eine sportliche und technische Herausforderung, die sie die Schrecken der Schlachtfelder unter ihnen zunächst ignorieren lässt. Sein zunehmender Erfolg missbraucht die Oberste Heeresleitung immer stärker zu Propagandazwecken. Als von Richthofen sich in die attraktive und resolute Krankenschwester Käte verliebt, öffnet sie ihm die Augen dafür, dass Krieg alles andere als ein Spiel ist
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Küss mich, Frosch Matthias Schweighöfer, Anja Knauer, Karoline Herfurth Videokassette, 26. November 2001 Verkaufsrang: 1743
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
tolle geschichte 5 von 5 Punkten es ist mal was neues, den froschkönig so zu erleben. super gemacht und mit einigen lachen verbunden, selbst die musik, die im film gespielt wird, ist toll, ein film, der sicherlich der ganzen familie spas smachen wird....
einfach wunderschön 5 von 5 Punkten ich finde, dass es ein wunderschöner film ist.... tolle schauspieler, tollem bilder und eine wunderbare geschichte. es ist mal etwas anderes zum märchen "der froschkönig" ich kann dieses video nur empfehlen!!!!!
zum verlieben schön 5 von 5 Punkten ich kann diesem film wirklich JEDEM weiterempfehlen.als ich ihn das erste mal gesehen habe,musste ich ihn mir einfach jedes mal wieder ansehen,wenn er im fernsehen kam.außerdem ist der hauptdarsteller(matthias schweighöfer)der süßeste märchenprinz den man sich vorstellen kann.also,unbedingt kaufen,ansehen und sie werden sehen,dass sie nicht mehr vom fernseher weg kommen,weil sie den film zum heulen schön finden!wirklich traumhaft!
toll 5 von 5 Punkten als ich diesen film sah war ich einfach nur faziniert und ich konnte nur noch an diesen film denken er ist wirklich einer der besten die ich je gesehen habe
genial 5 von 5 Punkten Endlich mal wieder ein deutscher Film der was hermacht! Beide Hauptdarsteller sind absolut klasse und herzerfrischend, der Soundtrack ist auch ne Wucht, was will man mehr? Eine der schönsten Liebesgeschichten seit es Romeo und Julia gibt! Schaut ihn euch an! |
Soloalbum Matthias Schweighöfer, Nora Tschirner, Oliver K. Wnuk Videokassette, 3. Dezember 2003 Verkaufsrang: 5610 So wie man Benjamin Stuckrad-Barres Bestseller Soloalbum durchaus als kleinen literarischen Bruder von Nick Hornbys Pop-Roman High Fidelity sehen kann, so ist auch Gregor Schnitzlers Filmversion des Soloalbums eine Art Nachzügler. Allerdings folgt er weniger dem Beispiel von Stephen Frears' Hornby-Adaption, seine Vorbilder liegen eher im Bereich der deutschen Teen- und Twen-Komödien. Doch selbst diese Entscheidung, einem Genre zu folgen, das berüchtigt ist für seine infantilen Auswüchse, aber eben auch schon einige wirklich hervorragende Coming-of-Age-Geschichten hervorgebracht hat, betont noch einmal die Nähe zwischen den beiden Romanen. Letztlich lassen sich weder High Fidelity noch Soloalbum direkt in einen Film umsetzen. In beiden Fällen braucht man eine Idee oder einen Ansatz, der den endlosen Monologen und Reflexionen der Icherzähler der Romane eine Form und eine Dramaturgie gibt. In High Fidelity ist es John Cusack, der Hornbys Porträt eines Mannes, der sich weigert, erwachsen zu werden, als Hauptdarsteller ein emotionales Zentrum und eine erstaunliche Reife gibt. Doch dieser Weg über einen Star und seine Präsenz stand Schnitzler kaum offen. Dafür ist der Held von Soloalbum, der Musikjournalist Ben, eine viel zu pubertäre Figur. Und so ist es fast schon ein genialer Kniff, die Geschichte von Bens traurig-komischen Eskapaden, nachdem seine Freundin Katharina (Nora Tschirner) per SMS mit ihm Schluss gemacht hat, fest in dem Genre zu verankern, dem Stuckrad-Barres Roman im Endeffekt näher ist als der wahren Pop-Literatur, wie sie etwa von Rainald Goetz' Texten repräsentiert wird. Wie in den meisten anderen Teen- und Twen-Komödien zündet auch in Soloabum längst nicht jeder Gag. Manchmal gehen Schnitzler und sein Drehbuchautor Jens-Frederick Otto schlichtweg zu weit. So kann man kaum darüber lachen, wenn Ben (Matthias Schweighöfer) in den Wagen eines vermeintlichen Nebenbuhlers pinkelt und dabei sein bestes Stück einklemmt. Doch zum Glück sind solche extrem infantilen Scherze eher die Ausnahme als die Regel in Soloabum. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Genialer Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist mit seiner Geschichte, den Darstellern und vorallem BERLIN als Schauplatz ein gelungener "besser fühlen nach ansehen... Film"! Er lädt dazu ein ihn mehr als ein Mal zu sehen!
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