DVDs: Max von Sydow

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Rush Hour 3 (Einzel-DVD) - Jackie ChanRush Hour 3 (Einzel-DVD)
Jackie Chan, Chris Tucker, Max von Sydow

DVD, 17. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 1842      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Rush Hour 3, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.12.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)

Tja, Ami müsste man sein!      5 von 5 Punkten
Testbericht zu RUSH HOUR 3:

Das Jackie Chan mit seinem mittlerweile 53 Jahren noch immer nicht zum alten Eisen gehört beweist er im dritten Teil der Rush-Hour-Trilogie aufs neue.
Das "Rush Hour 3" mit den typischen Ermüdungserscheinungen daherkommen wird war eigentlich meine größte Befürchtung. Aber die blieb aus...

Auch hier wird wieder ein Gagfeuerwerk der Superlative gezündet, was natürlich hauptsächlich auf das Konto von Chris Tucker geht. Aber die Taxi-Einlagen sind allererste Sahne!
Was die Story angeht, haben die Macher es tatsächlich geschafft eine zu finden die nicht zu ausgeluscht wirkt oder, gerade im "Chan-Film-Universum";, schon mal da war. Jedenfalls nicht in dieser Form!

Einzig in der Action muss man beim dritten Teil Abstriche machen, aber nicht in der "normalen" Filmaction, also Verfolgungsjagden, Schießereien und Explosionen. Sondern bei der Kampfaction. Klar, in dem Alter kann man nicht erwarten das man Chan dabei beobachten kann wie er im Sekundentakt seinen Gegnern was auf die Kauleiste zimmert, seine Kampfsporteinlagen sind doch nicht mehr sooo häufig wie in den beiden Vorgängern. Aber wir wollen nicht jammern, sondern Spaß haben, und mit dem Film haben wir das alle mal!

Auch der dritte Teil überzeugt auf ganzer Linie und bildet eine krönenenden Abschluß dieser Trilogie. Leider hat ne Trilogie nur drei Teile... :(
Kaufen? Ja, aber bei einem Chan-Film sollte es aufgrund der Extras schon die Special Edition sein.


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Dune - Der Wüstenplanet [Blu-ray] - Kyle MacLachlanDune - Der Wüstenplanet [Blu-ray]
Kyle MacLachlan, Jose Ferrer, Jürgen Prochnow, Linda Hunt, Max von Sydow

Blu-ray, 5. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 238      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es scheint nicht leicht zu sein, Science-Fiction-Puristen zufrieden zu stellen, die bereits David Lynchs vorhergegangenen Versuch, Frank Herberts epischen Roman Dune - Der Wüstenplanet filmisch zu adaptieren, kritisch gegenüberstanden. Ironischerweise hat Regisseur John Harrisons 288 Minuten lange Fernseh-Miniserie, die erstmals im amerikanischen Sci-Fi-Channel ausgestrahlt wurde, ihre eigenen Stärken und Schwächen, die im Rückblick zwar die Qualität von Lynchs Film hervorheben, aber dennoch Herberts Roman in Bezug auf Verständlichkeit adäquater umsetzen. Der Streit darüber, welcher Film nun besser ist, wird demnach weitergehen - Lynchs ausgedehnte Verwendung des inneren Monologs erscheint dem Zuschauer nun als gut umgesetzte Herausforderung, wobei Harrisons konventionellerer Ansatz der epischen Breite von Herberts interplanetarischen politischen Intrigen eher gerecht wird.
Soviel ist sicher: diese Fassung von Dune bietet mit ihren Bauten und Kostümen, die ohne offensichtliche Beschränkungen von Seiten des Budgets oder der künstlerischen Kreativität geschaffen wurden, etwas für das Auge. Allein in Bezug auf die Architektur ist dies einer der beeindruckendsten Filme in der Geschichte der Science Fiction. Und obwohl die Spezialeffekte Kinofilmqualitäten vermissen lassen, beherrscht Autor und Regisseur Harrison, der schon mit einigen Fernsehfilmen Erfahrung sammelte, die ausufernden Erzählungen um die widerstreitenden Häuser der Atreides und der Harkonnen in ihrem Kampf um die Kontrolle des lukrativen Handels mit dem Spice.
Das ist wahrlich viel für eine Adaption von Dune - Der Wüstenplanet, und dennoch ist es manchmal schwierig nachzuvollziehen, wer was wem gerade antut. Unglücklicherweise bestehen die größten Probleme des Films in der Besetzung eines nahezu komatösen William Hurt als Herzog Leto und eines etwas hölzernen Alec Newman als dem zukünftigen Messias Paul Atreides. Dies sind kleine Schwächen, aber diese Version von Dune schlägt sich dennoch sehr wacker. Das größte Kompliment bestünde vielleicht darin, dass Frank Herbert beeindruckt sein würde, wäre er noch am Leben. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 229 Bewertungen)

Perfekte Neuauflage      5 von 5 Punkten
Ich kenn eine alte auflage aber diese Neuverfilmung ist sehr gut gelungen Story entspricht dem alten klassiker ich kann jeden empfehlen der Dune Fan ist sollte sich diese Auflage unbedingt holen !


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James Bond 007 - Sag niemals nie - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Sag niemals nie
Sir Sean Connery, Klaus Maria Brandauer, Max von Sydow

DVD, 27. November 2006
     Verkaufsrang: 2156     

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Nach all den Jahren, in denen man Roger Moore in der Rolle des James Bond zu ertragen hatte, war es gut, wieder einmal Sean Connery (The Rock, Verlockende Falle) zu sehen. Auch wenn es sich bei diesem Film aus dem Jahr 1983 für ihn nur um einen einzelnen Ausflug in die Ruhmeshallen von 007 handelte. Connerys Bond, der sich mit (damals) 52 Jahren im britischen Secret Service ein wenig wie ein Dinosaurier ausnahm, ist immer noch gefragt, wenn krisenschwere Zeiten aufziehen. In diesem Aufguss von Feuerball muss sich Bond mit einem würdigen Unterwasser-Bösewicht (Klaus Maria Brandauer) messen. Und wenn die erforderlichen Bond-Girls auch aus Schönheiten wie Kim Basinger (L.A. Confidential) und Barbara Carrera bestehen, so können sie den Film dennoch nicht retten. Das Drehbuch hat einige wirklich dümmliche Passagen, darunter ein (keuch!) Videospiel-Duell zwischen 007 und seinem Gegenspieler, welches heute völlig anachronistisch wirkt. Wie auch immer, für Fans von Connery ist diese Widescreen-Fassung des Films von Irvin Kershner eine Chance, der perfekten Verbindung zwischen Schauspieler und Filmfigur ein letztes Lebewohl zu sagen. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Was für eine Ironie,      5 von 5 Punkten
dass dieser Bond, der nicht mal wirklich zur Reihe gehört, der beste bisher ist. Dieses Machwerk sprüht vor Witz und Selbstironie (unbedingt mit Orginalton gucken), das Orginal von 1965 dagegen ist langatmig und kann bei weitem nicht mit den restlichen Connery-Bonds mithalten.

Warum Thunderball so erfolgreich war, liegt wohl u.a. daran, dass die Erwartungen nach From Russia With Love und Goldfinger groß waren. Man hätte auch andere Teile neu auflegen können, aber wahrscheinlich traute man sich nicht an die anderen heran oder man wollte an den finanziellen Erfolg seiner Zeit anknüpfen.

Connery gibt uns in der finalen Einstellung ein Augenzwinkern, so sollten wir diesen Film auch sehen mehr als eine Parodie auf sich selbst, denn
als waschechten Bond. Somit ist diese Produktion aus heutiger Sicht auch nicht direkt als Konkurrenz zu den ebenfalls superben Moore-Teilen zu sehen, gleichwohl sie Bond neues Leben einhaucht.

Das Team hat sichtlich Spaß, diesen Film zu drehen. Barbara Carrera (aka Fatima Blush) mimt eine herrlich durchgeknallte Spectre-Agentin. Largo, diesmal keine stumpfsinnige Marionette Blofelds, nimmt zum Teil bizarre Züge an, z.B. als er beim Computerspiel verliert. Großartig gespielt. So auch der obligatorische Bettvorleger, hier gespielt von Kim Basinger. Einziger Wermutstropfen ist, dass Q im OT den dümmlichen Namen Algernon verpasst bekommt und alle anderen beteiligten Personen, besonders M, eher störend wirken.

Fazit: Für alle verbissenen Ur-Bond-Liebhaber: Lieber nicht gucken, es könnte zu erhöhtem Bluckdruck führen. Alle anderen sollten sich die Filmunterschrift zu Herzen nehmen: If you haven't seen Sean Connery in 'Never Say Never Again' then you haven't seen James Bond 007!


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Radetzkymarsch  - Große Geschichten 1 (3 DVDs) - Max von SydowRadetzkymarsch - Große Geschichten 1 (3 DVDs)
Max von Sydow, Tilman Günther, Claude Rich

DVD, 24. September 2008
     Verkaufsrang: 3128      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Radetzkymarsch Teil 1-3 DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Grandiose Verfilmung des Romans von Joseph Roth mit Staraufgebot      5 von 5 Punkten
Radetzkymarsch ist ein Fernseh-Mehrteiler aus dem Jahre 1995. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman "Radetzkymarsch" von Joseph Roth.

Der Film schildert über drei Generationen der Familie von Trotta hinweg gleichzeitig deren Aufstieg und Untergang sowie auch den der k. u. k.-Monarchie. Die Geschichte beginnt 1859, als Offizier Joseph Trotta dem österreichischen Kaiser Franz Joseph I. in der Schlacht von Solferino das Leben rettet, dafür in den Adelsstand erhoben wird und fortan als "Held von Solferino" in den Schulbüchern weiterlebt. Von da an beginnt der Aufstieg der Familie von Trotta.

Baron Franz von Trotta (MAX VON SYDOW), Sohn des "Helden" ist als Bezirkshauptmann in Mähren zu Ansehen gelangt und will, dass ihm sein Sohn Carl Joseph (Tilman Günther), der Protagonist des Films, nachfolgt und die Offizierslaufbahn einschlägt. Widerstrebend tut dieser es auch, um seiner Pflicht gegenüber Familie und Vaterland nachzukommen.

An der Person Carl Josephs wird exemplarisch der Niedergang der Donaumonarchie, aber auch der Familie von Trotta dargestellt. Beider Geschichte endet mit dem Ersten Weltkrieg: Das Kaiserreich geht unter und der junge Offizier von Trotta fällt in einem unbedeutenden Gefecht bei dem Versuch, Wasser für seine durstigen Soldaten zu holen.

Regisseur Axel Corti starb am 29. Dezember 1993 noch während der Dreharbeiten, so dass Kameramann Gernot Roll den Film zu Ende drehte. Posthum wurde Corti 1995 für "Radetzkymarsch" der GRIMME-PREIS verliehen.

Die Kritik schrieb: "Eine aufwendige, feinfühlige Literaturverfilmung mit einigen Längen, die mit darstellerischen Glanzlichtern einer prominenten Besetzung aufwartet."

Freunde der Filme von Istvan Szabo, u.a. "Oberst Redl", "Mephisto", werden diesen Film lieben. Ich hoffe sehr, dass diese DVD auch die zweiteilige Kinoversion enthält.


Flash Gordon - Sam J. JonesFlash Gordon
Sam J. Jones, Max von Sydow, Ornella Muti

DVD, 15. Juli 2004
     Verkaufsrang: 5694      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wenn die totalitäre Führung des Planeten Mongo sich dafür entscheidet, die Erde aus dem Universum zu pusten, liegt es in den Händen des Quarterbacks Flash Gordon (Sam Jones), das Universum wieder zu einem Ort der Demokratie zu verwandeln.
Der Film basiert auf den klassischen Comic-Geschichten und den Serials der späten 30er, frühen 40er Jahre. Beim Kinostart 1980 gefloppt, ist der knallbunte Abenteuertripp heute ein Klassiker des Trashkinos, der vor allem aufgrund des Soundtracks von Queen Unsterblichkeit erlangt hat. Dabei ist der Film gar nicht schlecht besetzt. Der legendäre Max von Sydow gibt eine großartige Vorstellung als bösartiger Herrscher von Mongo Kaiser Ming, während Ornela Muti als seine Tochter die Inkarnation einer weiblichen Comicfigur darstellt, die gerade Jungs in der Pubertät zum Glühen bringt (gegen Ornela Muti wirkt eine Sex-Comicfigur wie Barbarella brav und züchtig). -Andrew Wright


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Einer der wenigen echten Kultfilme!!      5 von 5 Punkten
Wenn ein Film sich als Kult bezeichnen darf, dann wohl Flash Gordon, Verfilmung des gleichnamigen Comics aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Warum?

Zum Einen die Verfilmung selbst: alles von den Figuren über die Raumschiffe bis hin zu den "Bühnen" ist wirklich sehr abgedreht (vor allem die Farben) und mit Absicht etwas auf trashig gemacht, um an die erste Flash-Verfilmung aus den 30er Jahren zu erinnern. Einige Beispiele: Statt Raumschiffen gibt es "Raketen" und die Falkenmänner können ohne Atemschutz im Weltraum fliegen. Und auch der wolkenbehangene Weltraum in stetigem rosa/rot/grünem Farbengemisch trägt seinen Teil dazu bei.

Zum Anderen der Soundtrack: keine Geringeren als die Band Queen haben damals den Soundrack komponiert, ich denke mal jeder kennt das "Flash-Theme", welches als Film-Intro dient. Harte Gitarrenriffs gepaart mit Synthesizer-Sounds sorgen für die spacige Untermalung des Geschehens.

Zur Handlung kurz noch einige Sätze: Footballspieler Flash Gordon wird zusammen mit Dale Arden von Dr. Zarkov in seiner Rakete entführt und fliegt zum Planeten Mungo, von wo aus Kaiser Ming (genial: Max von Sydow), Herrscher über die Galaxie, die Erde vernichten will. Nachdem es Flash gelingt, von dort aus zu fliehen, Verbündet er sich mit Prinz Barin und Vultan, Anführer der kriegerischen Falkenmänner, um mit dessen Armee den Angriff auf Mungo-City zu starten. Unterstützt werden Sie dabei von Prinzessin Aura (absolut heiss: Ornella Muti), Tochter von Ming, die sich an ihrem Vater rächen will...

Fazit: geiler Kult-Streifen mit tollem Soundtrack, tollen Outfits, krassen Farben und eigenem Flair. Oskarreife Dialoge sollte man zwar nicht erwarten, aber wer Filme im Stil von Star Wars mag kann bedenkenlos zugreifen!




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Needful Things - In einer kleinen Stadt - Max von SydowNeedful Things - In einer kleinen Stadt
Max von Sydow, Ed Harris, Bonnie Bedelia

DVD, 27. April 2000
     Verkaufsrang: 10426      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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In Gestalt des Antiquitätenhändlers Leland Gaunt sorgt der Teufel höchstpersönlich Max von Sydow für Mordsstimmung in der Provinz. Seine Kunden müssen ihm zwar nichts bezahlen, er bittet sie aber um kleine Gefälligkeiten und böse Streiche, die sie ihren Mitbürgern spielen sollen. Mit der Zeit werden in Castle Rock mörderische Energien frei...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Top Schauspieler in eine klasse King verfilmung      5 von 5 Punkten
Needful Things ist klasse, duchdacht und extrem spannend.
Unbedingt mal anschauen Es lohnt sich


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Marschier oder stirb (2 Disc Edition) - Terence HillMarschier oder stirb (2 Disc Edition)
Terence Hill, Gene Hackman, Catherine Deneuve, Ian Holm, Max von Sydow

DVD, 12. April 2007
     Verkaufsrang: 6053      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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LOVE IS THE DEVIL

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Maschier oder stirb      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach klasse.Kein Schlägerfilm wie wir ihn von Terence Hill & Bud Spencer kennen.Er ist ernst,spannent und mal was ganz anderes als sonst.Wer gerne Terence Hill und auch Bud Spencer in allgemeinen gern anschaut ist dieser Film ein extra Bonus.Super.


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Dune - Der Wüstenplanet (Remastered) - Kyle MacLachlanDune - Der Wüstenplanet (Remastered)
Kyle MacLachlan, Jose Ferrer, Jürgen Prochnow, Linda Hunt, Max von Sydow

DVD, 6. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 12985      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es scheint nicht leicht zu sein, Science-Fiction-Puristen zufrieden zu stellen, die bereits David Lynchs vorhergegangenen Versuch, Frank Herberts epischen Roman Dune - Der Wüstenplanet filmisch zu adaptieren, kritisch gegenüberstanden. Ironischerweise hat Regisseur John Harrisons 288 Minuten lange Fernseh-Miniserie, die erstmals im amerikanischen Sci-Fi-Channel ausgestrahlt wurde, ihre eigenen Stärken und Schwächen, die im Rückblick zwar die Qualität von Lynchs Film hervorheben, aber dennoch Herberts Roman in Bezug auf Verständlichkeit adäquater umsetzen. Der Streit darüber, welcher Film nun besser ist, wird demnach weitergehen - Lynchs ausgedehnte Verwendung des inneren Monologs erscheint dem Zuschauer nun als gut umgesetzte Herausforderung, wobei Harrisons konventionellerer Ansatz der epischen Breite von Herberts interplanetarischen politischen Intrigen eher gerecht wird.
Soviel ist sicher: diese Fassung von Dune bietet mit ihren Bauten und Kostümen, die ohne offensichtliche Beschränkungen von Seiten des Budgets oder der künstlerischen Kreativität geschaffen wurden, etwas für das Auge. Allein in Bezug auf die Architektur ist dies einer der beeindruckendsten Filme in der Geschichte der Science Fiction. Und obwohl die Spezialeffekte Kinofilmqualitäten vermissen lassen, beherrscht Autor und Regisseur Harrison, der schon mit einigen Fernsehfilmen Erfahrung sammelte, die ausufernden Erzählungen um die widerstreitenden Häuser der Atreides und der Harkonnen in ihrem Kampf um die Kontrolle des lukrativen Handels mit dem Spice.
Das ist wahrlich viel für eine Adaption von Dune - Der Wüstenplanet, und dennoch ist es manchmal schwierig nachzuvollziehen, wer was wem gerade antut. Unglücklicherweise bestehen die größten Probleme des Films in der Besetzung eines nahezu komatösen William Hurt als Herzog Leto und eines etwas hölzernen Alec Newman als dem zukünftigen Messias Paul Atreides. Dies sind kleine Schwächen, aber diese Version von Dune schlägt sich dennoch sehr wacker. Das größte Kompliment bestünde vielleicht darin, dass Frank Herbert beeindruckt sein würde, wäre er noch am Leben. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 229 Bewertungen)

Perfekte Neuauflage      5 von 5 Punkten
Ich kenn eine alte auflage aber diese Neuverfilmung ist sehr gut gelungen Story entspricht dem alten klassiker ich kann jeden empfehlen der Dune Fan ist sollte sich diese Auflage unbedingt holen !


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Der Exorzist - Die neue Fassung - Linda BlairDer Exorzist - Die neue Fassung
Linda Blair, Ellen Burstyn, Max von Sydow

DVD, 27. September 2001
     Verkaufsrang: 5816      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner Home Der Exorzist - neue Fassung, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.09.01

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 94 Bewertungen)

Ein zeitloser Klassiker - beklemmend, verstörend, genial!      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film erstmalig in meiner Jugend - also Mitte der 80er - auf Video gesehen und hatte mir dabei fast in die Hose gemacht vor Angst. Schlaflose Nächte waren die Folge - und eine innere Ehrfurcht vor diesem Film, die ich bis heute spüre.

Dieser Film stellt für mich nach wie vor die Speerspitze des klassischen Horrorfilms dar: Die Atmosphäre ist beklemmend, die Musik verstörend (die Titelmelodie saugt sich im Gedächtnis fest), die Darsteller sind hervorragend (auch/gerade die junge Regan), die Story knistert vor Spannung, die Kurz-Einblendungen der Teufels-Fratzen sind mehr als beängstigend und ich staune, wie ein Film aus den 70ern noch heute eine derartige Wirkung erzielen kann. Die neue Fassung trägt den Film in die Moderne und ist durchaus gelungen (neue Szenen, neue - wenn auch teils hölzerne - Synchronisation). Modernere Horror-Filme wie The Blair Witch Project, The Grudge oder The Ring entfalten zwar auch ihre Wirkung - aber der Exorzist entstand nun mal um die drei Jahrzehnte vorher...

Ein Tipp an alle Neulinge: Beim ersten mal alleine und im Dunkeln anschauen!

Fazit: Der Exorzist ist - außerhalb des Splatter- und Zombie-Bereichs - noch vor der Omen-Trilogie, Shining und Rosemary's Baby der Horror-Klassiker schlechthin!


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Die falsche Prinzessin - Anna FalchiDie falsche Prinzessin
Anna Falchi, Max von Sydow, Mathieu Carrière

DVD, 16. November 2007
     Verkaufsrang: 11397      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Koch Media Die falsche Prinzessin, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 16.11.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

TOLL      5 von 5 Punkten
Endlich auf DVD!!! Lange mußte man darauf warten und man wird nicht enttäuscht. Eine fesselnde Geschichte, teilweise sehr utopisch und übertrieben (dafür ist es ja auch ein Märchen), aber spannend und schön gemacht. Ich kann es empfehlen.


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Das siebente Siegel - FOCUS-Edition - Max von SydowDas siebente Siegel - FOCUS-Edition
Max von Sydow, Gunnar Björnstrand, Nils Poppe

DVD, 2. Juli 2007
     Verkaufsrang: 15028      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gott, Tod, Pest und Mensch - Ingmar Bergmans "Das siebente Siegel"      5 von 5 Punkten
Während im Mittelalter die Pest wütet, begegnet der Kreuzzug-Ritter Antonius (Max von Sydow) dem Tod (Bengt Ekerot), der ihn ins Schattenreich mitnehmen will. Antonius fordert den Tod zu einem Schachspiel um sein Leben heraus, vielleicht seine letzte Chance, der Verdammnis zu entkommen...
Es gibt nur wenig Filme, die unantastbar sind, egal ob man sie mag oder nicht, aber Ingmar Bergmans existentzalistisches Meisterwerk DAS SIEBENTE SIEGEL aus dem Jahr 1957 ist einer von ihnen. DAS SIEBENTE SIEGEL ist große anerkannte Filmkunst, ein Werk von unvergleichlicher Schönheit und Klarheit. Bergman geht hier Fragen nach, die andere nicht einmal zu stellen wagen und fordert den Zuschauer in jeder Minute. Glaube und Religion, Leben und Tod, Schicksal und Selbstbestimmung sind die Themen. Gibt es eine Macht, die uns beschützen kann, oder ist die Menschheit auf sich selbst gestellt und somit ihrem Untergang geweiht? Kann man den Tod überlisten, oder ist der Zeitpunkt unseres Ablebens vorbestimmt? Wie soll man Gott in allem Unheil erkennen, und kann man leben, ohne einen Sinn in seiner Existenz zu erkennen? Was bedeutet der Tod, wenn das Leben keinen Sinn hat?
Bergman zeichnet ein grausames, nachtschwarzes Bild vom Mittelalter jenseits jeder Verklärung. Die Kamera schafft Bilder von expressionistischer Schönheit und Wucht, packende Landschafts- und Tieraufnahmen korrespondieren mit klaustrophobischen Innenräumen. Max von Sydow bietet eine Meisterleistung als innerlich zerrissener Kreuzritter, der seinen Glauben an die Existenz Gottes verliert, während um ihn herum der Tod wütet. Er begegnet während des Spiels weiteren Menschen, die jeweils unterschiedlich mit den Fragen des Lebens umgehen. Er sieht Unschuld, Zuneigung und Liebe, aber auch Ketzerei, Folter, Schreckensbilder. Trotz gelegentlicher Anflüge schwarzen Humors (der Tod unterbricht das Schachspiel, weil er "Arbeit" hat - ein naiver Schauspieler fragt beim Anblick des Todes naiv, ob es keine Sonderregelung für Schauspieler gebe) ist DAS SIEBENTE SIEGEL eines der düstersten, abgründigsten und vielschichtigsten Werke aller Zeiten und ohne Frage ein Film, den man gesehen haben muss, wenn man sich Cineast nennen möchte.

Die Focus-Edition präsentiert das Kunstwerk in guter S/W-Bildqualität in deutscher und schwedischer Sprache, die deutschen Untertitel der O-Fassung sind leider nicht ausblendbar! Die Extras sind nicht der Rede wert (eine Biografie von Bergman und Produktionsnotizen).


Pelle, der Eroberer - Max von SydowPelle, der Eroberer
Max von Sydow, Pelle Hvenegaard, Erik Paaske

DVD, 16. Mai 2008
     Verkaufsrang: 5895      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die wundervolle Romanverfilmung Pelle, der Eroberer bedeutete für Bille August (Das Geisterhaus, Fräulein Smillas Gespür für Schnee) 1987 den internationalen Durchbruch. Ausgezeichnet mit dem Oscar und dem Golden Globe als bester ausländischer Film sowie der Goldenen Palme in Cannes wurde der Film mit zahlreichen weiteren internationalen Preisen geehrt. Insbesondere die beiden Hauptdarsteller, die für ihre Leistung beide den europäischen Filmpreis erhielten, wurden zu recht mit Lorbeeren überhäuft. Für Pelle-Darsteller Pelle Hvenegaard eine ganz besondere Erfahrung: Seine Mutter hat ihn nach dem Pelle aus Martin Andersen-Nexös Roman benannt, den er auf so unvergleichliche Weise auf der Leinwand zum Leben erweckt hatte.
"Wenn du es wirklich willst, kannst du die Welt erobern." Dieses Motto gibt der 50-jährige Lasse Karlson seinem neunjährigen Sohn mit auf den Lebensweg, als sie Ende des 19. Jahrhunderts in der Hoffnung auf ein besseres Leben aus der Armut Schwedens nach Dänemark auswandern. Doch Lasse ist zu alt und Pelle zu jung, um eine gute Stellung zu ergattern. So bleibt ihr Traum vom gelobten Land nichts als ein Traum. Als Knecht und Viehhirte fristen sie ein sklavenähnliches Dasein auf dem Gutshof der Kongstrups, auf dem sie als Schweden zusätzlich gedemütigt und schikaniert werden. Pelle erhält sich trotz allem seine Träume und reift an seinen Erfahrungen, mögen sie auch noch so hart sein. Voller Lebensdrang erobert er sich den Kosmos seiner kleinen Welt und beschließt, der Enge des Gutshofs zu entfliehen und nach Amerika auszuwandern: Pelle will die Welt erobern.
Der Schwede Martin Andersen-Nexö erzählte Anfang des 20. Jahrhunderts Pelles Lebensweg in vier Bänden. Der erste Band diente dem Film als Vorlage, am Drehbuch arbeiteten neben August die Schriftsteller Per Olov Enquist und Bjarne Reuter mit. Pelle, der Eroberer ist großes episches Kino: exzellent erzählt, hervorragend gespielt und in wunderschöne Bilder gefasst, schildert der Film die harte Lebenswirklichkeit der Landbevölkerung um die Jahrhundertwende. Im Mittelpunkt steht der Entwicklungsprozess von Vater und Sohn - bewegend und einfühlsam verkörpert von den beiden Hauptdarstellern -, doch Bille August lässt auch Nebenhandlungen, die die erzählerische Dichte des Films bilden, genügend Freiraum. Unterlegt von Stefan Nilssons malerischem Soundtrack entfaltet sich so ein liebevoll und differenziert ausgestalteter filmischer Kosmos, der in allen Aspekten überzeugt und uneingeschränkt das Prädikat "großartig" verdient. -Birgit Schwenger


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Europäisches Kino in Hochform      5 von 5 Punkten
Ich erinnere mich noch, wann ich "Pelle" zum ersten Mal im Kino gesehen habe. Es muss im Winter 1989 während meines Zivildienstes in einer etwa 20.000 Einwohner zählenden Kleinstadt gewesen sein, in der es zwei kleine Kinos gab. Die Nacht war kalt und regenfeucht, und nach Dienstende bin ich spontan in die Spätvorstellung gegangen. Die melancholische, ruhige Stimmung, in die mich der Film versetzte, hielt tagelang an, und noch heute kann ich ihn nicht anschauen, ohne an diese Zeit zu denken. Wenn so etwas geschieht, dann weiß man, dass man zur rechten Zeit im richtigen Kinosaal war. Jeder echte Filmfan wird wissen, was ich meine.
Leider scheint es mir, dass solche Filme wie "Pelle" im heutigen Umfeld keine Chance mehr haben. Seinerzeit gab es im Jahr vielleicht zwei oder drei echte Großproduktionen à la "Indiana Jones: Der letzte Kreuzzug" oder "Batman", daneben aber auch genügend Leinwandzeit für kleine und anspruchsvolle Produktionen. Heutzutage werden die Kinos alle zwei Wochen mit einem neuen Hypersupermegablockbuster bombardiert, und als erstes Qualitätsmerkmal eines europäischen Films wird untersucht, ob seine Special Effects den Hollywood-Standard erfüllen. Das ist bitte nicht als Früherwarallesbesser-Gejammer misszuverstehen, denn erstens ist es niemandem übel zu nehmen, wenn er Geld verdienen will, zweitens hat der technische Perfektionismus trotzdem in Europa einige interessante Produktionen zustande gebracht (z.B. "Lola rennt", "Amelie"). Und doch umgibt mich ein wenig Wehmut um das alte europäische Erzählkino. Fast undenkbar ist es heute, dass eine Kleinstadt einen Film wie "Pelle" wochenlang ins Hauptprogramm nehmen würde - es ist einfach gar kein Platz mehr im Terminkalender frei.
Über "Pelles" Handlung haben hier schon andere informiert, deswegen spare ich mir die Wiederholung. Genau genommen ist die Story auch gar nicht so entscheidend; viel eindrücklicher ist die Gesamtstimmung des Films, der fast zweieinhalb Stunden lang sanft und ruhig im Takt der Jahreszeiten dahinrollt. Die Schauspieler sind schlichtweg hervorragend. Man kann es fast nicht glauben, dass man von Titeldarsteller Pelle Hvenegaard nie wieder etwas gehört hat - aber Geduld, er ist ja noch jung. Die Darstellung des Lasse Karlsson durch Max von Sydow ist überwältigend und von einer unspektakulären Wahrhaftigkeit, die ihresgleichen sucht. Es sind diese kleinen Dinge: diese Mischung aus Ratlosigkeit und Furcht in seinen Augen, als sein Sohn ihn fragt, ob man Amerika überhaupt finden könne, wenn es als Insel im Ozean herumtreibt. Der gebrochene Stolz eines Vaters, der immer wieder versagt und Pelle nichts bieten kann. Die kindliche Freude, die er erlebt, als sein Sohn als neuer Lehrling eingekleidet wird. Vollkommen zurecht machte "Pelle" Max von Sydow zum ersten Träger des Europäischen Filmpreises. Was die Oscars angeht, so war es sein Pech, dass er in jenem Jahr nominiert wurde, in dem alle Welt mit Dustin Hoffman Zahnstocher zählte.


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Die größte Geschichte aller Zeiten - Max von SydowDie größte Geschichte aller Zeiten
Max von Sydow, José Ferrer, Charlton Heston

DVD, 13. Juni 2008
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

genial,perfekt gespielt, sehr gutes Drehbuch.      5 von 5 Punkten
Die filmische Darstellung ist absolut gelungen. Die Geschichte wird leicht verständlich gezeigt. Die Darsteller sind sehr gut ausgesucht, auch wenn manche von ihnen offensichtlich mit der Rolle völlig überfordert waren. Ich kann diesen Film jedem empfehlen, der ihn noch nicht gesehen hat.

Inhaltlich enttäuschend      1 von 5 Punkten
Wer die Berichte über das Leben von Jesus aus der Bibel besser kennt, fühlt sich ständig von unnötigen Änderungen der Geschichte im Film gestört. Dadurch verliert der Film nach über drei Stunden Laufzeit schließlich völlig seinen Reiz. Als Film zum Kennenlernen des Jesus von Nazareth dient er somit weniger, vielleicht stattdessen eher zum Kennenlernen der Vorstellungen, wie ihn einige Leute gern hätten. Filmisch schätze ich ihn unter den Monumentalfilmen auch nur als mittelmäßig ein.

Sehr Gut !!!      5 von 5 Punkten
Also erstmal will ich ein lob zu dem Film sagen ich finde das dieser Film echt sein Geld Wert ist denn in diesem Film wird fast alle Ereignisse im Leben Jesu geschildert schade das es nur 5 Sterne gibt auf jedenfall besorgt euch diesen DVD Film er LOHNT sich

Kitch      1 von 5 Punkten
Die Geschichte von Jesus seit der Geburt in Betlehem. Ist man einmal in Israel gewesen, kann man sich diesen Kitch nicht mehr ansehen, der Film muss irgendwo in Arizona, Nevada oder Kalifornien gedreht worden sein - Nur nicht in Israel. Dies sogar noch begleitet von den typischen, kitchigen, handgemalten Kulissen wie sie halt zu dieser Zeit üblich waren in den 60ern, der Zeit der Monumentalfilme. Da hilft es auch nichts mehr, dass die Heilsgeschichte eigentlich nicht allzuschlecht erzählt ist. Vielleicht ist der Film besser anzusehen, wenn man nie in Israel gewesen ist und Jerusalem und Bethlehem sowie die anderen Orte nie in der Realität gesehen hat? Ganz zu schweigen von all den schönen Ausgrabungen - im Film konnten mich nicht mal die Kulissen überzeugen, sie scheinen weder mit den Ausgrabungen noch mit den immer noch stehenden Mauern von Jerusalem auch nur ein bisschen übereinzustimmen! Auch sieht alles allzu oft ein bisschen düster aus...

Ein Film, der seinem Thema gerecht wird!      5 von 5 Punkten
Für 5 Oscars nominiert, gehört dieser Streifen aus dem Jahre 1965 zu den wirklich großen Filmen über das Leben Jesu. Regisseur George Stevens ging mit ungeheurem Ehrgeiz an dieses 20-Millionen-Dollar-Projekt und inszenierte den Stoff des Neuen Testaments völlig jenseits des damals oftmals üblichen farbig-bunten Bibelkitschs, ohne Pathos und ohne irgendwelche „Stimmen vom Himmel", darum umso mehr mit beeindruckenden Bildkompositionen und einem Gespür für die Botschaft des Neuen Testaments. Natürlich agieren auch hier Tausende von Statisten, aber immer mit einer wohl dosierten Zurückhaltung und Sanftheit, übertriebene Massenszenen gibt es nicht, auch keine Szenen von Gewalt, diese nimmt der Zuschauer nur indirekt wahr. Reißerische Momente, Akzente von Spannung lässt der Film auf Grund der Bibelvorlage nicht zu.
Dieser Film lebt von seiner Geschichte, wie der Titel es ja schon sagt, und auch von seinen tollen Darstellern. George Stevens hat damals viele bekannte Schauspieler Hollywoods verpflichtet, selbst die kleinsten Nebenrollen hat er mit damaligen Superstars wie Sidney Portier, Richard Conte, Van Heflin und John Wayne besetzt. Meines Erachtens gibt Max von Sydow, der als Schwede im Original ein unglaublich gutes Englisch spricht, eine überzeugende Darstellung als Jesus ab, er mimt den Schmerzensmann überzeugend. Weiterhin sind u.a. zu sehen David McCallum (Judas), Martin Landau (Kaiphas), Telly Savalas (Pilatus), Roddy McDowall (Matthäus), Charlton Heston (Johannes der Täufer), Jose Ferrer (Herodes Antipas) und Claude Rains (Herodes der Große). Die Sets des Films sind überzeugend, die Kostüme und Bauten atmen antikes Flair. Zudem werden auch historische Aspekte authentisch angerissen.
Das DVD-Cover nennt ein Bildformat von 2.35:1, tatsächlich wird ein Bildformat von phantastischen 2.70:1 geboten, womit das Bildformat der Warner-DVD "Ben Hur" erreicht wird (wahlweise kann ich über das Setup meines Scott-DVD-Players auch ein Bildformat von 1.85:1 wählen!). Als großer Liebhaber dieses Streifens konnte ich erstmalig den vollständigen Original-Vorspann mit Ouvetüre genießen. In der Mitte des Films gibt es eine Pause, die mit einem weiteren Segment aus dem bislang unerwähnten wunderschönen Soundtrack von Alfred Newman unterlegt wird. Besonders erfreulich fand ich, dass ich erstmalig eine offensichtlich vollständige Fassung des Films zu sehen bekam. Denn die deutsche Kinofassung ließ gegen Ende des Films die Sequenzen mit den Skrupeln und dem Ende des Verräters Judas unter den Tisch fallen, während man nun endlich sehen kann, wie er im Hofe des Jerusalemer Tempels seine Tat bereut und sich das Leben nimmt - kurioserweise stürzt er sich entgegen bekannter Leseart in das Opferfeuer des Tempels.
Bedauerlich ist, dass die DVD außer einem Original-Kinotrailer keine Extras aufweist. Ein „Making of" wäre die Krönung gewesen. Dennoch: diese DVD hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Wer Bibelfilme oder ähnliche Filme diese Genres liebt, sollte unbedingt zugreifen!


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Die Stunde des Wolfs - Max von SydowDie Stunde des Wolfs
Max von Sydow, Liv Ullmann, Ingrid Thulin

DVD, 21. Februar 2006
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Arthaus Die Stunde des Wolfs (1968), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 07.02.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

surreales Meisterwerk von Ingmar Bergman      5 von 5 Punkten
Ohne jetzt in eine detaillierte Inhaltsangabe oder tiefenpsychologische Analyse zu verfallen, möchte ich sagen, dass "Die Stunde des Wolfs" zu Ingmar Bergmans besten und faszinierendsten Filmen zählt. Er ist auch - wenn man so will - Bergmans einziger "echter" Horrorfilm und kann den unvorbereiteten Zuschauer durch die suggestive Kraft seiner Bilder verwirren und verstören.
Die Geschichte in groben Zügen: das entfremdete Ehepaar Alma und Johan fährt wie jedes Jahr ins Sommerhaus auf eine Insel. In der spröden Landschaft begegnen ihnen bald unbekannte Menschen, die sie zum Dinner auf das Schloss des Barons Merkens einladen, wo sie in einen Strudel surrealer Ereignisse geraten...
Spätestens hier muss jede Inhaltsangabe enden, da der reine Handlungsablauf keinerlei Bedeutung für den Film hat. Es sind die Gesten, die Blicke, die Worte und die Visionen der Protagonisten, die den Film ergeben. "Die Stunde des Wolfs" ist vielleicht der schwärzeste Abstieg in die menschliche Hölle, der je auf Zelluloid gebannt wurde. Der Surrealismus ist eine Kunstform, die nicht leicht im Film einzufangen ist. Daran sind schon große Regisseure gescheitert, amerikanische Regisseure finden gleich gar keinen Zugang. Ingmar Bergman gelingt das Kunststück bewundernswert. Liv Ullmann und Max von Sydow, die zum Stamm-Ensemble Bergmans gehören, spielen ihre Rollen intensiv und tragen den Film mühelos. "Die Stunde des Wolfs" ist wie alle großen Kunstwerke vieldeutig, verschlüsselt und seine Wirkung jeweils abhängig vom emotionalen Zustand des Zuschauers. Von allen Bergman-Filmen ist dieser einer meiner liebsten. Seine Kraft geht weit über das filmische Erleben hinaus, er ist zeitlos packend, erschreckend und großartig.

Thriller der besonderen Art      5 von 5 Punkten
Die Stunde des Wolfs" ist ein ganz besonders faszinierender Film von Ingmar Bergman. Das Paar Johan und Alma leben seit sieben Jahren fast das ganze Jahr über auf einer Insel, die wahrscheinlich zur Ostseeinsel Gotland gehört. Die Stamm-Darsteller Liv Ullmann und Max von Sydow sind wahrhaftig ein beeindruckend schönes Paar. Liv Ullmann spricht den Prolog und den Epilog, wie sie das schon öfters in Bergman-Filmen getan hat. Johan und die schwangere Alma lieben sich wirklich, was zwischen beiden steht ist die frühere Geliebte Johans, Veronica Vogler. Dass Johann Veronica nicht vergessen kann überschattet das Glück der beiden. Er kann nachts nicht schlafen, er und Alma warten immer den Tagesanbruch ab, weil Johan sich vor der Dunkelheit fürchtet. Diese Furcht hat ihren Ursprung in traumatischen Kindheitserlebnissen. Alma beschäftigt sich in Gedanken viel mit der Tatsache, dass es Paare gibt, die durch ein lebenslanges Zusammenleben einander gedanklich und vom Gesichtsausdruck her ganz ähnlich werden. Sie träumt davon dass auch ihr und Johan dieses Glück beschieden sein wird, dass sie gemeinsam alt und einander ganz ähnlich werden. Johan ist Maler und wird eines Tages vom Eigner der Insel, einem Baron, mit Alma auf dessen Schloß zum Speisen eingeladen. Eines morgens erscheint Alma eine Angehörige der Schlossfamilie und empfiehlt ihr das Tagebuch Johans heimlich zu lesen. In diesem surrealistischen Film, ganz besonders beeindruckend durch das Schwarz/Weiß-Format, verwischen sich Realität und Phantasie und sind schwer zu durchschauen. Alma liest in dem Tagebuch. Johan erlebt surrealistische Begegnungen wenn er die Schönheit der kargen Insel malt. Auch erscheint ihm Veronica Vogler, die ihm erschreckende Ereignisse prophezeit. Als Johan und Alma die Einladung zum Essen im Schloss annehmen, lernen sie die gesamte Schlossfamilie und einige zwielichtigte Verwandte kennen. Der zwielichtige Herr Lindhorst, der Ähnlichkeit mit einem Vogel hat, lädt die Abendgesellschaft nach dem Kaffee zu einer kleinen Aufführung seines Puppentheaters ein. Ein Ausschnitt aus Der Zauberflöte" wird gespielt. Während Herr Lindhorst die Szene aus der Zauberflöte in seinem Puppentheater ablaufen lässt, fällt das Licht und der Schatten in diesem finsteren Schloss tatsächlich so auf sein Gesicht, dass er einer Krähe ähnlich sieht. Die musikalische Untermalung der Szene aus der Zauberflöte beeindruckt alle ZuseherInnen dieser Abendgesellschaft. Johan fühlt sich nicht wohl dort bei der Familie, er trinkt zuviel, wird etwas aggressiv. Irgendwie haben alle Ereignisse an diesem Abend einen Bezug zu der Existenz Veronica Voglers. Auch die Szene aus der Zauberflöte, dargestellt durch das Puppentheater, haben Bezug auf sie. Johan erkennt dass Veronica noch lebt, wie Pamina, als Tamino verzweifelt den unsichtbaren Chor fragt: Lebet Pamina noch ? und der Chor antwortet: Pamina lebet noch." Als FilmzuseherIn ist man absolut gefesselt von dem Handlungsablauf. Ergreifende Worte werden von dem Intellekutellen Herrn Lindhorst über Mozart und die Zauberflöte gesprochen. Die Ehefrau des Barons von Mertens zeigt dann noch ein Portrait Veronica Voglers, das Johan vor vielen Jahren gemalt hat. Auch Alma ist fasziniert von der Schönheit Veronicas. Auf dem Heimweg in ihr Seehäuschen hat Alma ängstliche Gefühle, dass ihre Beziehung zu Johan durch die Schlossfamilie gefährdet wird. Sie gesteht Johan dass sie sein Tagebuch gelesen hat. Als beide wieder in ihrer Seehütte sind erzählt Johan über die Stunde wenn die Nacht zur Neige geht und die Morgendämmerung kommt. Dies sei die Stunde des Wolfs, in der nach Legenden die meisten Menschen sterben und die meisten Kinder geboren werden. Johan gesteht Alma dass er einen Jungen getötet hat, durch den er sich beim Angeln beobachtet und gestört gefühlt hat. Seinerzeit erzählte Johan Alma dass seine Verletzung am Hals von einem Schlangenbiss gekommen sei, in Wirklichkeit aber vom Todeskampf mit dem Jungen kam. Diese Geschehnisse entspringen den Halluzinationen Johans durch seine psychische Krankheit. Nachts erscheint wieder einer der Schlossbewohner in dem Haus, obwohl die Tür zweimal verschlossen war, und lädt das Paar erneut zu einer Party im Schloss ein und lässt eine Pistole auf dem Tisch liegen mit dem Hinweis zur Verteidigung gegenüber Kleintieren auf der Insel. Er erzählt dass auch Veronica Vogler auf dieser Party anwesend sein wird. Alma wird jetzt aktiv und holt das Tagebuch Johans hervor und will mit ihm über Veronica sprechen. Zwischen dem Paar werden gewaltige Worte gesprochen, Alma zitiert aus dem Tagebuch dass Johan seine Beziehung zu Veronica mit den Bibelworten Mann und Frau zu einem Fleisch geworden" ansieht. Alma erinnert Johan an dessen Worte, dass er zu ihr einmal gesagt hat was er an ihr liebt ist dass er glaubt dass sie (Alma) von Gott aus einem Stück geschaffen wurde, dass sie zu echten Gefühlen und aufrichtigen Gedanken fähig ist, und wie wichtig es ist dass es solche Menschen gibt. Johann spielt mit der Pistole und Alma wird von ihm mit harten Worten weggeschickt. Er eilt zum Schloss und begegnet der Mutter des Schlossherren, die ihm den Aufenthaltsort Veronicas verrät. Er begegnet dem gegenwärtigen Geliebten Veronicas und dann Herrn Lindhorst, dem Vogelmenschen". Er wird von ihm verschönert, mit Lippenfarbe, Lidstrich und Puder und bekommt noch einen Pyjama und einen Morgenmantel für sein bevorstehendes Liebesabenteuer mit Veronica. Dazu muss man sagen dass der Darsteller Max von Sydow aussieht wie ein griechischer Gott aus der Antike, nachdem er von Herrn Lindhorst geschminkt wurde. Johan schreitet in einen grossen Saal und sieht eine mit einem Tuch bedeckte Figur auf einer Bahre, das Bild erscheint wie ein Sezierraum in der Gerichtsmedizin. Er geht vorwärts und nimmt nach und nach das Leichentuch von der angeblich toten Person ab und erkennt Veronica, die sich tot stellt. Er kann es nicht fassen und streicht ihr liebevoll vom Gesicht und Haar bis zu den Fussspitzen, als Veronica plötzlich hysterisch zu Lachen anfängt. Sie umarmt ihn und küsst ihn wild und ungestüm. Plötzlich steht die Schlossfamilie hinten ihm Saal und stimmt ein Gelächter wie aus dem Jenseits an. Dieses Gelächter soll Johan in seinen Gefühlen erniedrigen. Durch die Zärtlichkeiten mit Veronica verwischt sein Make-up und er hat den Gesichtsausdruck eines Wolfs, der ein Schaf gerissen hat. Diese eindringlichen Szenen lassen die geliebte Veronica als austauschbares Objekt erscheinen, das sich mit der Schlossfamilie, von Johan abwertend als die Menschenfresser" genannt, verbündet hat um ihn zu verhöhnen. Johan durchschaut die Szene schnell und bedankt sich bei Veronica für diese Inszenierung, er sagt ihr die Grenze sei endlich überschritten, er fragt allerdings Veronica noch, was die Scherben reflektieren ? Veronica sitzt als Sexualobjekt wortlos da und ist plötzlich von einer Minute auf die andere entzaubert. Durch diese furchtbaren Erkenntnisse und Erlebnisse schafft Johan es sich von dem Zauber Veronicas zu lösen und die Wahrheit zu erkennen. Durch diese Szenen wird eine Katharsis Johans dargestellt. Johan in seiner Verzweiflung irrt auf der Insel herum, mal im Seehaus, Tagebuch schreibend, mal irrt er in den Wald. Alma läuft ihm hinterher, weil sie Angst hat ihm könnte etwas zustossen. Die furchtbare Schlossfamilie beobachtet das unheimliche Geschehen. Die von Johann als Menschenfresser" bezeichneten Schlossbewohner sind überall und beobachten ihn. Der Film endet schliesslich mit dem Epilog Almas, die sich wieder Gedanken macht ob es nicht tatsächlich so ist, dass Liebende, die ein Leben lang zusammenleben, einander ähnlich werden. Sie zweifelt ob ihre Liebe gross genug war Johan zu beschützen. Der Anspruch an die geneigten ZuseherInnen sehe ich darin, dass jede/r sich selbst einen Schluss ausmalen kann. Vielleicht wird Johan wieder gesund und überwindet die grauenhafte Enttäuschung über seine vergangene Liebe und findet mit Alma wieder zusammen. Auffallend ist von Beginn bis Ende des Films die zärtlich streichenden Gesten seiner feingliedrigen Hände über das Gesicht und Haar Almas. Auch zum Ende des Films, in seinem Wahn, streichelt er zärtlich den Kopf Almas, obwohl man nicht genau sehen kann ob er sie wirklich erkennt. Ein grandioser Film, ohne jede Einschränkung zu empfehlen. Grosses Kino !


Das siebente Siegel - Max von SydowDas siebente Siegel
Max von Sydow, Gunnar Björnstrand, Nils Poppe

DVD, 24. Mai 2005
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Arthaus Das siebente Siegel (von 1956), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.05.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

das siebente siegel      5 von 5 Punkten
zentrale Figur des Films ist Ritter Antonius.

desillusioniert von den kreuzzügen im heiligen land strandet Antonius bei seiner heimkehr an der küste schwedens.

war das antlitz des todes bei Antonius heimreise durch eurpo bereits steter begleiter, so offenbart er sich nun persönlich.

in seiner verzweiflung trotzt Antonius dem tod eine partie schach ab. der einsatz ist nichts geringeres als sein leben.

die bedeutung des spiels aber ist größer. es ist antonius letzte grosse reise, eine reise die ihn zum glauben führen soll und den sinn des daseins erklärt.

Auf dem weg dorthin begegnetAntonius noch einmal allen facetten des lebens. Hoffnung gewinnt er durch die liebe eines mittellosen schauspieler-paares die nichts als sich selbst aber damit alles glück der erde haben.

Den tod ein letztes mal übertölpelnd verliert Antonius das spiel, aber er gewinnt erlösung.

ein philosophischer film, ein künstlerischer film und ein film über ein gesicht, dem wir alle eines tages begegnen und über eine reise die uns allen irgendwann bevorsteht.


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Die drei Tage des Condor - SZ-Cinemathek - Robert RedfordDie drei Tage des Condor - SZ-Cinemathek
Robert Redford, Faye Dunaway, Max von Sydow

DVD, 23. April 2005
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Die drei Tage des Condor. DVD-Video

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein absoluter Top - Klassiker      5 von 5 Punkten
Dieser Pollack - Film ist ein echt spannender Abend - Krimi !!!
Jeder der viel Spannung aushält und zwischen dem Alter 12 - 99 ist gefällt dieser Film garantiert. Er ist voll von Dramatik und Action.
Story: Der CIA - Agent Joe Turner (Robert Redford) arbeitet, mit sieben weiteren Agenten, in einem unauffälligen Büro der " Amerikanischen Gesellschaft für Literaturgeschichte" in Manhattan -
Tarnung für eine perfekt funktionierende, hochtechnisierte Organisation der CIA. Hier werden weltweit Nachrichten gesammelt, die über Krieg und Frieden entscheiden.
Eines ganz normalen Arbeitstages kam Turner von der Mittagspause zurück und fand ein Massaker vor: Alle seine sieben Kollegen lagen blutverschmiert am Boden und waren tod. Erschossen. Nur er ist entwischt, weil er durch eine geheime Hintertür gegangen war. Bald fand Turner heraus, dass die CIA selbst sein Feind war.
In Panik nahm sich Turner eine Pistole und fing einen Ein - Mann - Kampf gegen die gesamte CIA an.
Den ganzen Film verbringt Turner damit, sich vor der CIA, bzw. vor einem bezahltem Profi - Killer (Max von Sydow), zu verstecken!
Bis auf die Anfangs - Szenen und das Ende, ist in "Die drei Tage des Condor" null Blut! Deshalb verstehe ich die Altersbeschränkung nicht (erst ab 16 !!!!).
Aber ich bin erst 14 und habs trotzdem überstanden !!!
Das Ende verrate ich nicht, aber es ist schrecklich offen und man kennt sich eigentlich bis zum Schluss nicht aus, wer eigentlich "böse" und wer "gut" ist.
Ich kann weitere SZ - Cinemathek Filme nur loben, weil sie günstig und absolut top sind.
Ein Krimi - Klassiker der 70er Jahre mit Robert Redford, Faye Dunaway, Cliff Robertson, Max von Sydow, John Houseman uvm. für groß und klein !!!


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Quo Vadis (3 DVDs) - Klaus Maria BrandauerQuo Vadis (3 DVDs)
Klaus Maria Brandauer, Francesco Quinn, Max von Sydow

DVD, 25. Mai 2007
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Koch Media Home Entertainment Quo Vadis (3 DVDs), Aufwändige TV-Adaption des gleichnamigen Roman-Klassikers von Henryk Sienkiewicz, der die Anfänge des Christentums in Rom zur Zeit Kaiser Neros beschreibt! DVD - Film, VÃ-Datum: 25.05.2007. USK: ab 12, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: Im Jahr 64 nach Christus: Der siegreiche Kommandant Marcus Vinicius kehrt mit seinen Truppen von Britannien nach Rom zurück, wo er sich in die römische Sklavin Lygia verliebt. Zugleich will der unter GröÃenwahn leidende Kaiser Nero (Klaus-Maria Brandauer) Rom in einem Flammenmeer versinken und an selbiger Stelle eine neue Stadt mit dem Namen Neropolis errichten. Koch Media präsentiert die aufwändige TV-Adaption des gleichnamigen Roman-Klassikers über die Anfänge des Christentums in Rom erstmals in einer digital restaurierten Fassung. In der Rolle des Kaiser Nero: Ein dämonisch guter Klaus Maria Brandauer. (6 Episoden auf 3 DVDs) Features: Aufwändige TV-Adaption des gleichnamigen Roman-Klassikers von Henryk Sienkiewicz;Internationale Produktion mit Klaus-Maria Brandauer in der Rolle des Kaiser Nero;Drehbuch von Oscar-Preisträger Ennio De Concini ("Allein gegen die Mafia")

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Deutlich schwächer als der Original-Film      2 von 5 Punkten
Peter Ustinov als Kaiser Nero in dem Originalfilm von 1951 bleibt unübertroffen. Klaus Maria Brandauer (einer meiner Lieblingsschauspieler) spielt hier nicht schlecht, bleibt aber meiner Meinung nach weit unter seinen Möglichkeiten.
Francesco Quinn als Marcus Vinicius und Frederic Forrest als Petronius sind total enttäuschend, wenn man die Fassung von 1951 kennt.
Marie-Theres Relin (als Lygia) kann ihre Mutter Maria Schell nicht verleugnen und ist hier eine absolute Fehlbesetzung. Sie passt als Typ hier überhaupt nicht her.
Alles in allem eine ziemliche Enttäuschung.
Ich kann nur allen den Film von 1951 mit Peter Ustinov, Robert Taylor und Deborah Kerr empfehlen.

Vorsicht! - Nicht der Originalfilm, sondern die TV Adaption!      3 von 5 Punkten
Wer - wie vermutlich viele - auf den Originalfilm von "Quo Vadis?" mit einem phantastischen Peter Ustinov aus dem Jahre 1951 wartet, der sei gewarnt. Es handelt sich bei dieser DVD Box NICHT um diese Version des Filmes, sondern um die TV Adaption aus dem Jahr 1985.

Nun aber zuerst einmal zum Inhalt:
Im Jahr 64 nach Christus: Der siegreiche Kommandant Marcus Vinicius kehrt mit seinen Truppen von Britannien nach Rom zurück, wo er sich in die römische Sklavin Lygia verliebt. Zugleich will der unter Größenwahn leidende Kaiser Nero Rom in einem Flammenmeer versinken und an selbiger Stelle eine neue Stadt mit dem Namen Neropolis errichten.

Die TV Adaption ist eine sehr aufwendige, internationale Produktion. Man merkt, dass die Macher sich dem schweren Erbe des Originalfilms (Golden Globe Gewinn und 5malige Oscar Nominierung) bewusst waren. Als Drehbuchautor wurde Oscar-Preisträger Ennio De Concini ("Allein gegen die Mafia") engagiert und für die Rolle des Nero Klaus-Maria Brandauer verpflichtet. Brandauer spielt hervorragand und trotzdem kommt er nicht an die Paraderolle von Peter Ustinov heran.

Für die DVD Veröffentlichung wurde der Film erstmals digital restauriert und kommt in einer aufwenidg gestalteten Box daher.

Fazit: Gelungene TV-Adaption des Klassikers, die jedoch nicht an den Originalfilm herankommt!


Reise der Verdammten - Faye DunawayReise der Verdammten
Faye Dunaway, Max von Sydow, Oskar Werner

DVD, 5. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 20986      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Concorde Reise der Verdammten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.12.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Im Ansatz gut, aber kein Atem für ein Epos ...      3 von 5 Punkten
"Reise der Verdammten" (OT: Voyage of the Damned), USA / England 1976, Regie: Stuart Rosenberg.
Produktion: Associated General
Produzent: Robert Fryer
Buch: Steve Shagan und David Butler nach einem Buch von Gordan Thomas und Max Morgan-Witts
Kamera: Billy Williams (B.S.C.)
Musik: Lalo Schifrin
Schnitt: Tom Priestley
Kostüme: Phyllis Dalton; von Bermans & Nathans Ltd.
BESETZUNG: Max von Sydow (Kapitän Schroeder), Faye Dunaway (Denise Kreisler), Oskar Werner (Doktor Egon Kreisler), Lee Grant (Lillian Rosen), Katharine Ross (Mira Hauser), Maria Schell (Frau Hauser), Orson Welles (José Estedes), James Mason (Dr. Juan Remos), Ben Gazzara (Morris Troper) etc.
Sprachen: Deutsch und Englisch - jeweils in Dolby Digital 2.0
Untertitel: Deutsch (ausblendbar)
FSK 12
Format: 1.78:1 (16:9 Widescreen anamorph codiert), Ton und Bild auf Video-Niveau gut ausreichend (4+)
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1977 Academy Award Nominations:
o Beste Nebendarstellerin: Lee Grant
o Beste Filmmusik: Lalo Schifrin
o Bestes adaptiertes Drehbuch: Steve Shagan & David Butler
DER FILM GING JEDOCH BEI DER OSCAR-VERLEIHUNG LEER AUS.
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Zum Inhalt:
In der Tat gibt Stuart Rosenberg ("Der Unbeugsame" 1967, "Brubaker" 1980) dem Zuschauer mit diesem Melodram Geschichtsunterricht:
Im Mai 1939 brechen 937 Juden von Hamburg aus auf der "SS St. Louis" nach Havanna auf. Sie wissen nicht, dass sie Opfer eines berechnenden Propaganda-Akts von Goebbels sind, der ungültige Visa hat ausstellen lassen und genau weiß, dass die Flüchtlinge niemals von Bord kommen werden - Kuba lehnt ab, Franklin D. Roosevelt ebenfalls (er beruft sich auf den "Immigration Act" von 1924, der nur eine bestimmte Quote an Zuwanderern erlaubte) und Kanada auch. Der Film schildert nun den Verlauf dieser Schiffsreise mit den Mitteln des Starkinos.
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Zur Kritik:
Stuart Rosenberg Passagiere der REISE DER VERDAMMTEN sind überwiegend Menschen, die aus Konzentrationslagern entlassen wurden und nun glauben hoffen (wollen), das Schlimmste hinter sich gelassen zu haben. Er beschäftigt sich dabei eingehend in 151 Minuten mit den Träumen, Sehnsüchten und Hoffnungen dieser Menschen und zeigt, wie sie damit umgehen als am Ende die Hoffnungen auf Errettung so gut wie zerplatzen. Gerade bei der Entwicklung der Vielzahl von Charakteren an Bord entwickelt der Film große Längen und droht immer wieder langweilig zu werden. Vielleicht wäre Rosenberg besser dran gewesen, sich eine bis zwei Familien und deren Hintergründe festzulegen.
So kann der Film trotz seines großen Star-Ensembles nur teilweise überzeugen. Insgesamt leider nicht mehr als guter Durchschnitt!
Grandios: Max von Sydow als Kapitän Schroeder, Orson Welles als José Estedes und Helmut Griem als überzeugter, denunzierender Parteimann!
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9 / 15 Punkten (3+)

Die Geschichte einer großen Tragödie      5 von 5 Punkten
"Reise der Verdammten" ist ein großes Stück Geschichtsunterricht, umgesetzt als packendes Melodram mit grandioser Starbesetzung und epischem Atem. Der Film erzählt die (wahre) Geschichte von beinahe zweitausend jüdischen Flüchtlingen, die 1939 von den Nazis nach Kuba an Bord der St. Louis verschifft werden. Wäherend die Passagiere glauben, eine neue Heimat zu finden, wollen die Nazis der Welt demonstrieren, dass die Juden überall unwillkommen sind, denn sie wissen, dass die Flüchtlinge niemals von Bord gelassen werden. Es beginnt eine grauenvolle Odyssee...
"Reise der Verdammten" beeindruckt an der Oberfläche durch die unglaubliche Star-Power, die in den späten 70ern Mode war, und die immer ein bisschen vom todernsten Thema des Films abzulenken droht. Neben den Hauptakteuren Faye Dunaway und Oskar Werner spielen u.a. Malcolm McDowell, Orson Welles, Lee Grant, Katharina Ross und Maria Schell. Trotzdem gelang Stuart Rosenberg mit seinem Drama ein Werk von packender Emotionalität, das den Zuschauer leicht in Depressionen versetzen kann, aber dennoch (oder gerade deswegen) ein lohnendes Stück Kino gegen das Vergessen ist. Ein Film, der wütend macht, traurig und hilflos, und der weitgehend auf Hollywood-Klischees verzichtet (wenn auch nicht ganz).
Seltsamerweise ist "Reise der Verdammten" trotz der Starbesetzung nicht besonders bekannt, aber er gehört in eine Kategorie mit Filmen wie "Urteil von Nürnberg". Großes Kino, nicht leicht zu verdauen, aber enorm wichtig und endlich auf DVD, wenngleich ohne jedes Extra. Hier wäre ein wenig Hintergrundmaterial wünschenswert gewesen.


Druids - Christopher LambertDruids
Christopher Lambert, Klaus Maria Brandauer, Max von Sydow

DVD, 29. April 2002
     Verkaufsrang: 18269      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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WVG Druids - Der Letzte Kampf gegen Rom, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.04.02

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Ein toller Film      5 von 5 Punkten
Dieser Film gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Er hat mir sehr gut gefallen. Die Atmosphäre des Films hat mich von Anfang an in Atem gehalten. Ich fand die schauspielerische Leistung von Christopher Lambert als Vercingetorix und Brandauer als Caesar hervorragend. Allerdings hätte ich mir eigentlich einen schlanken Caesar gewünscht. Die Story ist gut gemacht, voller Emotionen. Der Kampf des Vercingetorix gegen Caesar. Viel geschichtlicher Hintergrund und eine schöne Liebesgeschichte machen diese Story zu einem sehr schönen Film.


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Die 3 Tage des Condor - Robert RedfordDie 3 Tage des Condor
Robert Redford, Faye Dunaway, Max von Sydow

DVD, 27. Februar 2001
     Verkaufsrang: 13070     

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Nur auf den ersten Blick scheint der Mangel an Special Features bei der Edition zu Die drei Tage des Condors ärgerlich. Die Extras beschränken sich zwar auf den Audio-Kommentar von Regisseur Sydney Pollack, aber dessen Ausführungen über die Entscheidungen, die beim Dreh der einzelnen Szenen getroffen werden mussten, können das Fehlen weiterer Specials mühelos kompensieren. Zudem ist der Film selbst in einwandfreier Qualität abspielbar. Das ursprüngliche Bildformat (1:2.35) wurde gewahrt und die englische Sprachfassung lässt sich in Dolby-Surround 5.1 abspielen. Im Deutschen muss man sich zwar mit Mono zufrieden geben, aber dafür lassen sich die Untertitel bei beiden Sprachfassungen ausblenden. -René Classen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Alter Klassiker im neuen Glanz.      5 von 5 Punkten
Was heute Martin Scorsese und Leo Di Caprio sind ,waren in den 70er und 80er Jahren Sidney Pollack und Robert Redford.
Jeremiah Johnson,Jenseits von Afrika und "Condor",kein anderer Filmemacher konnte Redford so in Szene setzen.
Überragend kann man hier das Bild durchaus bezeichnen,-würden nicht alle Schlaghosen tragen und die schön bunten Straßenkreuzer rumstehen,könnte man denken einen aktuellen Film zu sehen,-1+ kinowelt.Serpico soll ja eine ähnliche Qualität haben.
Der Ton kann da natürlich nicht mithalten,was bei diesem eher Dialoglastigen Film aber nicht relevant ist.
Wahre Filmkunst kam schon immer ohne viel Krawall und nervtötender pausenloser Musik aus.
Bei diesen Film stimmt einfach alles,-Kamera,Schnitt,Tempo und die klasse Schauspieler.
Faszit:Diese HDDVD ist top.


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