DVDs: Maximilian Schell

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Little Odessa - Tim RothLittle Odessa
Tim Roth, Moira Kelly, Maximilian Schell, Vanessa Redgrave, Edward Furlong

DVD, 9. März 2004
     Verkaufsrang: 30129     

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Joshua Shapiria (Tim Roth: "Reservoir Dogs") ist ein Profikiller. Seine Opfer erledigt er schon mal am hellichten Tag, auf offener Straße. Sein neuer Auftrag führt ihn an einen Ort, den er eigentlich nie wiedersehen wollte, denn in Brighton Beach ist er aufgewachsen, jener Gegend New Yorks, die auch "Little Odessa" genannt wird. Hier begegnet Joshua seinem verbitterten Vater, seiner dahinsiechenden Mutter und seinem jüngeren Bruder, der ihn immer noch bewundert. Der Vater verwehrt ihm den Kontakt mit seiner Mutter, seine ehemalige Geliebte Alla, die er ohne ein Wort des Abschieds verlassen hat, steht ihm distanziert gegen- über. Als Joshua merkt, daß er von einem Mann verfolgt wird, weiß er, daß der Gangsterboß Boris Volkoff von seiner Rückkehr erfahren hat. Und Volkoff hat mit ihm noch eine alte Rechnung zu begleichen...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Gelungenes Debüt      5 von 5 Punkten
Zu meinem Vorrezensenten sei gesagt :
Der Film weist mit Sicherheit keine Parallen zu "American History X" auf - da "Little Odessa" etwa drei Jahre zuvor entstand.
Nun zum Film:
Der Regisseur James Gray gab mit diesem Streifen im Alter von 24 Jahren seinen Einstand. (Später folgte noch der Film "The Yards")
Tim Roth, als Auftragsmörder, muß für einen Mord zurück in sein altes Viertel Little Odessa. Sein Auftauchen spricht sich jedoch herum. Nach einem Treffen mit seinem jüngeren Bruder Ruben (Edward Furlong), erfährt er, dass seine Mutter (Vanessa Redgrave) im sterben liegt. Der Konflikt zu seinem Vater (Maximilian Schell), der ihn schon vor langem verstoßen hat, steht diesem Abschiednehmen jedoch im Weg. Denn der Mafiaboss des Viertels, bei dem sein Vater in der Schuld steht, hat noch eine Rechnung zu begleichen.
Ein sehr ruhiger Film, der seine Impressionen nicht nur den großartig schlichten Bildern verdankt, sondern auch der Alt-Chöre, die immer wieder zu hören. Gray hatte bei seiner Inszenierung - wie man am Endprodukt merken kann - sehr genaue, und wirkungsstarke Vorstellungen. Sehr empfehlenswert.


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Anruf für einen Toten - James MasonAnruf für einen Toten
James Mason, Maximilian Schell, Simone Signoret

DVD, 5. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 26583      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Anruf fr einen Toten

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Gelungene John Le Carré Verfilmung      4 von 5 Punkten

Einer der wenig bekannten Sidney Lumet Filme, wenn auch sicherlich zu Unrecht. Bei seiner Erstaufführung erhielt der Film durchweg positive Besprechungen; besonders die englische Presse stellte die Arbeit des damals noch jungen Regisseur und die von Hauptdarsteller James Mason lobend hervor. Zu Recht zählt Lumet, den man hierzulande besonders durch seine Gerichtsdramen (Die 12 Geschorenen, The Verdict) und Polizeifilmen (Serpico, Prince of The City) kennt, diesen kleinen Film, nach einem Buch von John Le Carré, zu seinen Lieblingen.
Nichts ist weiter von einem Spionagethriller a la James Bond entfernt, als John Le Carrés Geschichten über die Welt der Geheimdienste. In den Büchern um die Figur Smiley treffen wir einen Helden, der nicht mehr in die moderne Welt des bürokratischen Secret Service passt und dessen privates Leben leer und schal geworden ist. Dementsprechend ist der Film gestaltet, er schafft es hervorragend die Einsamkeit und Isolation des Helden darzustellen.
Um den melancholischen Unterton, den diese Geschichte um den alternden Geheimagenten Dobbs (die Figur Smiley wurde in dem Film umgetauft) der von seiner Frau und seinen Freund betrogen wird, zu illustrieren, hat Lumet den Film vorbelichten lassen (preflashing). Ich wollte die Farben entsättigen. Ich wollte das trostlose, leblose Gefühl haben, das London im Winter vermittelt. (Sidney Lumet in Filme Machen)
Wie oft in seinen Filmen schafft Lumet Dialoge und Begegnungen von großer Intensität.
Schon alleine die Szene, in der Dobbs (James Mason) zum ersten Mal die Frau (Simone Signoret ) des Politikers Fennan der angeblich Selbstmord aufgrund Dobbs Untersuchungen begangen hat aufsucht und seine Unschuld am Tode ihres Mannes beteuert, ist nicht nur eine meisterliche Leistung der beiden Schauspieler, sondern auch hervorragend in der bildnerischen Komposition. Bildaufbau und Kameraarbeit unterstützen jede Nuance des Gesprächs, in der Mason immer hilfloser wird und Signoret überzeugend ihr erfahrenes Leid schildert. Und dann, durch einen simplen Telefonanruf, einen Weckruf, den Mason noch in ihrem Haus entgegennimmt, und den Fennan am Abend seine Selbstmordes im Auftrag gegeben hat, verändert sich alles. Wir wissen nun das Fennans Frau lügt, das sie Mason aufs Glatteis geführt hat und man fragt sich, wenn man eigentlich trauen kann.
Auch beeindruckend, wie der Film direkt am Anfangen in wenigen Bildern klar macht, dass Dobbs Ehe gescheitert ist, noch bevor wir das Ehepaar zum ersten Mal zusammen sehen.
Im Film finden sich viele solch wunderbar komponierten Szenen. Gleichzeitig zeigt er ein London jenseits der üblichen Postkartenmotive. So gibt es eine schöne, atmosphärisch dichte Szene in einem Pub in Battersfield, schöne Aufnahmen von tristen Straßen und langweiligen Vororten und einen grandiosen Höhepunkt im Theater, wo die das Spiel auf der Bühne (die damalige Royal Shakespeare Company noch mit Derek Jacobi und David Warner) den Mord im Publikum wiederspiegelt.
Vielleicht ist der Film etwas zu ruhig obwohl er keine Minute langweilt um ein Massenpublikum, dass an einem rasanten Thriller interessiert ist, zu erreichen. Er entwickelt auch nicht ganz die mitreisende Dramatik von Lumets großen Dramen; trotzdem ist er ein absolutes Kleinod, dass sicherlich eine Bewertung von vier Sterne verdient hat.


BRÄSIGER PLOT - GUTE BESETZUNG - URALTER FILM      2 von 5 Punkten
Keine Ahnung was mich bewegte, diese DVD zu kaufen. Wahrscheinlich waren es die alten Namen der Stars, die damals bei Produktion des Films (wohl Mitte der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts) noch recht jung waren. Dazu gedreht nach einer Romanvorlage von John Le Carré. Und ich kannte das Teil nicht, wo ich doch immer dachte, alle Filme der damaligen Zeit mit Sicherheit gesehen zu haben, soweit die über die Grenzen des Produktionslandes hinaus bekannt wurden.
Der Plot: Geheimagent Charles Dobbs befragt einen Mitarbeiter des britischen Außenministeriums hinsichtlich möglicher Kontakte zum Feind. Kurz darauf ist der Beamte tot. Nachdem Dobbs Vorgesetzter blockt, ermittelt der mit Hilfe des pensionierten Inspektors Mendel auf eigene Faust und stößt auf einen Spionagering.
Unaufgeregt - man könnte auch sagen langweilig, wie es damals einem Gentleman-Agenten anstand - wird ermittelt und der Schurke ist der, den man auch bald erahnt. Harriet Andersson mimt dabei die nymphomane Ehefrau des Agenten bräsig, langweilig und total unglaubwürdig, während Dobbs den großen Versteher insoweit gibt.
Ähnlich langweilig James Mason in der Rolle des Helden und Maximilian Schell als DER GUTE FREUND. Lediglich Simone Signoret blickt munter unter ihren Schlupflidern hervor und gefällt.
Insgesamt: Qualität eines frühen Fernseh-Tatort-Krimis. Mehr nicht, trotz des Staraufgebots von Schauspielern über Regie bis zum Schreiber der Romanvorlage. Das Ende des Films dazu auch noch Kitsch pur! HMcM


Die Akte Odessa - Maximilian SchellDie Akte Odessa
Maximilian Schell, Mary Tamm, Jon Voight, Shmuel Rodensky, Maria Schell

Videokassette
     Verkaufsrang: 961     

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Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird.

Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat -- und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs.

Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik -- ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. --Jennifer Andres

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Als Film super! - Als Romanverfilmung: Na ja.      5 von 5 Punkten
Zum Film: Der Film ansich ist toll! Es sind fantastische Schauspieler und eine gute Handlung. Außerdem kommen sehr ergreifende Szenen vor. Im Vergfleich zum Buch allerdings, ist der Film nicht so toll. Die ersten 30 Minuten waren nach dem Buch gemacht. Aber die Mitte und der Schluss waren nicht sehr überzeugend. Mir tat es wirklich leid als der Film vorbei war. Weil: Das Ende ist so enttäuschend im Vergleich zum Buch!
Meine letzten Zeilen über den Vergleich Film-Buch ist für die Leute, die das Buch nicht gelesen haben, nicht ernst zu nehmen. Ich bewerte hier ja schließlich den Film alleine, und der ist einfach toll.
Sehr zu empfählen!


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The Black Hole [UK IMPORT] - Maximilian SchellThe Black Hole [UK IMPORT]
Maximilian Schell, Anthony Perkins, Robert Forster, Joseph Bottoms, Ernest Borgnine

DVD, 6. Februar 2006
     Verkaufsrang: 35998      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Disneys Vorstoß in Richtung Science-Fiction-Filme mit hohem Budget war ziemlich dicht an Krieg der Sterne dran und lieferte einige der beeindruckendsten Spezialeffekte, die die Kinoleinwände in den 70er-Jahren schmückten. Das Schwarze Loch glänzt durch attraktives Produktionsdesign -- am bemerkenswertesten ist wohl das Raumschiff aus Glas und Gitterkonstruktionen, das aussieht wie eine Kreuzung aus einem Schlachtschiff und einem modernen Wolkenkratzer -- und stellt in vielerlei Hinsicht den schönsten Science-Fiction-Film seiner Zeit dar.

Die visuelle Umsetzung des Films besteht aus einem wahrhaft gruseligen und mit futuristischen Seltsamkeiten gespickten Geisterhaus -- von den düsteren und zombiehaften Drohnen, die durch die Korridore schlurfen über den teuflischen, purpurroten Roboter Maximilian, den starken Arm des verrückten Wissenschaftlers, der von Maximilian Schell gespielt wird (eine Art wüstem Kapitän Nemo mit einem noch ruchloseren Charakter). Nur der viel zu liebe Roboter V.I.N.CENT. (im Original von Roddy McDowall gesprochen) erinnert eher an ein Merchandising-Gimmick. Er sieht aus wie ein Spielzeug von Fisher-Price, wobei er das technologische Umfeld ein wenig stört. Robert Forster spielt den stillen und selbstsicheren Kapitän eines Erkundungsschiffs, das auf das scheinbar aufgegebene Raumschiff trifft, und Anthony Perkins, Yvette Mimieux, Ernest Borgnine und Joseph Bottoms stellen den Rest seiner Mannschaft dar.

Bei diesem Film siegen Ausstattung und Spezialeffekte über die Story. Aber er ist es wert, dass man ihn sich anschaut, um jene sensationelle Szene zu bewundern, in der der Feuerball durch die enorme Schiffshülle rast. Der Rest ist gelungenes atmosphärisches Beiwerk. --Sean Axmaker

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Unbesonnenheit ist das Charakteristikum der Jugend,Besonnenheit das des Alters und Vorsicht ist der bessere Teil der Tapferkei t      5 von 5 Punkten
Ich bin Jahrgang 1969 und habe den "unbeliebten" Disney Film als Junge mit meinen damals besten Freunden im Kleinstadt KINO gesehen, welches kaum größer
war als mein jetziges Wohnzimmer, mit ebenso "vielen" (wenigen) Sitzplätzen.
...Dieses KINO gibt es schon laaaaaange nicht mehr, dort steht heute ein ALDI.
Wir waren hin & weg von der MAGIE des Films und ließen auf dem Heimweg, trotz Dauerregen, jede noch so unbedeutende ...heute lächerliche Szene im hitzigen Geplapper wieder aufleben !

Hast Du das gesehen... und das ...und das !

Und die Worte von VINCENT habe ich seit dem Tag immer und immer noch im
Ohr: "Unbesonnenheit ist das Charakteristikum der Jugend, Besonnenheit das des Alters und Vorsicht ist der bessere Teil der Tapferkeit!"

Ich habe mir diesen Kindheitsschatz auf DVD gekauft und habe ihn seit dem, wenn meine Familie d.h. Frau und meine zwei Kinder mir die Zeit eingeräumt haben, mehrfach gesehen....und bin auch heute noch ein RIESEN FAN.

PS: Wenn mein heute 3 1/2 Jährlicher Sohn einmal alt genug ist, spielt Papa ihm den Kindheitsschatz vor!

Ein FAN = *Kleiner Junge

Für die ZEIT in der "Das Schwarze Loch" in die Kinos kam war er für uns Jungs (*auch ein paar Mädchen) der "Hammer" !!!


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Hinter den Fassaden - Die Geheimnisse der Wiener Ringstrasse - Maximilian SchellHinter den Fassaden - Die Geheimnisse der Wiener Ringstrasse
Maximilian Schell

DVD, 25. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 17285      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Hinter den Fassaden DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Palazo Protzi!      5 von 5 Punkten
Ich habe diese Dokumentation über die Ringstraße im Fernsehen gesehen und war hingerissen.
Das Thema wurde sehr interessant aufgearbeitet und dargeboten.

Habe mir die DVD vorbestellt und freue mich schon auf Erhalt.


Little Odessa [UK-Import] - Tim RothLittle Odessa [UK-Import]
Tim Roth, Edward Furlong, Moira Kelly, Vanessa Redgrave, Maximilian Schell

Videokassette, 16. März 1998
     Verkaufsrang: 2496     

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"Joshua Shapiria (Tim Roth: "Reservoir Dogs") ist ein Profikiller. Seine Opfer erledigt er schon mal am hellichten Tag, auf offener Straße. Sein neuer Auftrag führt ihn an einen Ort, den er eigentlich nie wiedersehen wollte, denn in Brighton Beach ist er aufgewachsen, jener Gegend New Yorks, die auch "Little Odessa" genannt wird. Hier begegnet Joshua seinem verbitterten Vater, seiner dahinsiechenden Mutter und seinem jüngeren Bruder, der ihn immer noch bewundert. Der Vater verwehrt ihm den Kontakt mit seiner Mutter, seine ehemalige Geliebte Alla, die er ohne ein Wort des Abschieds verlassen hat, steht ihm distanziert gegen- über. Als Joshua merkt, daß er von einem Mann verfolgt wird, weiß er, daß der Gangsterboß Boris Volkoff von seiner Rückkehr erfahren hat. Und Volkoff hat mit ihm noch eine alte Rechnung zu begleichen..."



Vampire - John Carpenter - X-treme Series - James WoodsVampire - John Carpenter - X-treme Series
James Woods, Daniel Baldwin, Sheryl Lee, Thomas Ian Griffith, Maximilian Schell

DVD, 22. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 42018      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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John Carpenters Vampire - Metallic DV



Jeanne d'Arc (Teil 1+2) - LeeLee SobieskiJeanne d'Arc (Teil 1+2)
LeeLee Sobieski, Peter O'Toole, Jacqueline Bisset, Maximilian Schell, Shirley MacLaine

DVD, 11. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 43125     

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Zu einer Zeit des Krieges, in der Hunger und Not herrschen, ändert ein Bauernkind das Schicksal einer Nation. Ihr Glaube war ihre Mission. Der König erteilte ihr den Befehl. Ihr Land wurde ihre Armee. Sie brachte ihrem Volk Freiheit bis ihr Volk sich gegen sie verschwörte, um sie zu vernichten. Dies ist die Geschichte eines unbeirrbaren Glaubens, eines ungebrochenen Mutes und einer Berufung, welche ein einfaches Bauernmädchen zu einer der bedeutendsten Führerinnen aller Zeiten auserwählte. In ihrer Erzählung lebt eine Legende!

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Die Jungfrau von Lothringen      5 von 5 Punkten
"Jeanne d' Arc" ist ein großartiger Film mit hervorragender Besetzung. Leelee Sobieski spielt die Titelrolle als Jeanne d' Arc faszinierend. Jedem der dieses Genre liebt, sollte die DVD kaufen oder wenigstens entleihen. Allerdings vom Historischen aus gesehen, wäre sehr viel zu bemängeln. In Vaucouleur spielte Jeanne keinesfalls eine (herausragende) Rolle bei Befestigungsarbeiten und Mobilisierung der Bevölkerung umliegender Ortschaften. Jeanne sah ihr Heimatsdorf Domremy niemals wieder. Es ist auch nicht überliefert, dass die Hühner in Vaucouleur keine Eier mehr legten, weil de Baudricour Jeanne d' Arc fürs erste abgelehnt habe. Der Bischof von Beauvais, Pierre Cauchon, war kein Berater des Dauphin Charles VII. Er war zeitweilig Rektor der Universität Paris und Berater des englischen Königs. Im Verdammungsprozess 1431 hat er eine üble Rolle gespielt, nicht wie manche später behauptet haben, er habe insgeheim mit Karl VII. in Verbindung gestanden. Ich könnte noch eine ganze Liste solcher historischer Unstimmigkeiten mitteilen, aber ich möchte es dabei belassen. Trotzdem ist das Drama ein wundervoller mitreißender Filmroman, den man sehen muss. Die Historikerin Régine Pernoud sagte: "Von Jeanne konnte man ganz richtig sagen, dass sie nicht Wunder gewirkt hat, sondern selbst ein Wunder war". Dieser Satz wurde von mir beigefügt, weil manche Wunder vom Film nie stattgefunden haben.
D. S.










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Das Schwarze Loch - Maximilian SchellDas Schwarze Loch
Maximilian Schell, Anthony Perkins, Robert Forster

Videokassette, 22. August 2002
     Verkaufsrang: 2592     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Endlich wieder zu kaufen!      5 von 5 Punkten
Lange mußten wir warten bis Disneys Klassiker "Das schwarze Loch"wieder zu haben war. Das warten hat sich gelohnt.
Die Story im kurzen , der wahnsinnige Wissenschaftler Dr. Reinhardt (Maximilian Schell) erforscht mit seinem Raumschiff Nostromo ein schwarzes Loch am Rande der Galaxie mit dem Ziel über die einsteinische Brücke zu fahren. Er bekommt unerwarteten Besuch von der Mannschaft der Palomino die auf einer Forschungsmission ist. Die Mannschaft der Palomino weiß nicht was ihr noch bevorsteht, den Dr. Reinhardt verbirgt ein schreckliches Geheimnis..............

Wer einen guten Science Fiction Film sehen will der mehr bittet als ein Gemetzel wird an diesem Film seine Freude haben .
Deshalb 5 Sterne für Disneys Klassiker

Ein guter alter Klassiker      5 von 5 Punkten
Dieser Film zählt sicherlich zu den nostalgischen Klassikern des Weltraum-Science-Fiction-Genres. Vollgepackt mit Spannung bis zur letzen Minute. Die USS Cygnus, die seit 20 Jahren als verschollen galt wird von einer Raumpatroullie am Rande eines schwarzen Loches entdeckt und die Besatzung geht an Bord. Als die Landefahrstühle der absolut tot wirkenden Cygnus plötzlich hochfahren beginnt ein Albtraum, denn das Schiff birgt ein schreckliches Geheimnis........



Wer liebt, dem wachsen Flügel - Lisa MartinekWer liebt, dem wachsen Flügel
Lisa Martinek, Heio von Stetten, Maximilian Schell, Jutta Fastian

DVD, 13. Mai 2000
     Verkaufsrang: 40299      Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 9 Tagen.

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Auch wenn Verona Feldbusch in diesem Film nur eine Nebenrolle besetzt, so ist es doch vor allem ihr Name, der mit Wer liebt, dem wachsen Flügel in Zusammenhang gebracht wird. Der Film von Gabriel Barylli (Honigmond) ist ihr Leinwanddebüt und man war sehr gespannt, wie sich die ehemalige Peep-Moderatorin schlägt. Aber die Rolle der Ricarda, die alle Waffen einer Frau einsetzt, um die Karriereleiter zu erklimmen, scheint Verona ja auch wie auf den Leib geschnitten. An ihrer Seite tummeln sich in den Nebenrollen noch eine ganze Reihe bekannter deutscher Fernsehstars wie Ralf Bauer (Gegen den Wind), Nina Ruge (Leute heute) und Gudrun Landgrebe (Opernball, Rossini).

Der junge Historiker Christian (Heio von Stetten) ist ein liebenswerter Romantiker, der sich auf den ersten Blick in seine neue Nachbarin (Lisa Martinek) verliebt. Es wird sehr bald geheiratet, doch das Eheglück währt nicht lange, denn das Biest Ricarda (Verona Feldbusch) benutzt jede Gelegenheit, um die Konkurrentin im Kampf um den Firmenvorsitz auszuschalten. Damit beginnt eine Kette von Verwicklungen, in denen sich immer wieder neue Konstellationen zwischen den Protagonisten zu ergeben scheinen -- doch wer liebt, dem wachsen Flügel. --Stefan Rohde



Topkapi - Melina MercouriTopkapi
Melina Mercouri, Sir Peter Ustinov, Maximilian Schell

DVD, 3. September 2007
     Verkaufsrang: 20920     

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Gentleman-Gauner William Walter, seine nymphomane Freundin Elizabeth Lipp und der aristokratische Einbruchsspezialist Crdric haben einen ganz feinen Plan ausbaldowert: Gemeinsam will man den weltberühmten Juwelendolch aus dem Topkapi-Museum in Istanbul rauben. Die drei engagieren noch den ebenso ahnungslosen wie zwielichtigen Fremdenführer Arthur Simpson als Fahrer. Die Bande geht mit äußerster Rafinesse und Perfektion vor. Am Anfang läuft alles wie geplant...

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Oft kopiert, nie erreicht      5 von 5 Punkten
Es gibt zwei Dinge, die Elizabeth Lipp (hinreißend und augenzwinkernd zugleich: Melina Mercouri) alles andere vergessen lassen: Männer und -- Diamanten. Das neuste Objekt ihrer Begierde ist der weltberühmte juwelenbesetzte Dolch des Maharadscha im Istanbuler Topkapi-Museum. Der ist freilich scharf bewacht, und sein Diebstahl will gut geplant sein. Also werden die entsprechenden Fachleute angeheuert: Der akkurate Schweizer Meisterdieb und Meister-Organisator Walter Harper (Maximilian Schell), der exzentrische, bis ins Mark englische Tüftler Cedric Page (very british: Robert Morley), und zwei Zirkusakrobaten: einen Muskelmann (Jess Hahn) und einen Akrobaten (Gilles Ségal). Ein genialer Plan soll die gesamte türkische Polizei und notfalls auch die Armee außer Gefecht setzen; wie der Plan genau aussieht, erfährt allerdings auch der Zuschauer erst während des Coups. Verraten werden soll hier nichts, außer dass der Plan tatsächlich genial und eines Gentleman würdig ist, dass der Regisseur Jules Dassin hier seinen eigenen Film "Rififi" (1955) hemmungslos auf die Schippe nimmt -- und dass man erfährt, was "Sie sind verhaftet" auf Türkisch heißt...

Nun muss nur noch ein Dummer gefunden werden, der die für den Plan unentbehrlich scheinenden Blendgranaten ahnungslos in die Türkei schmuggelt -- Walters Wahl fällt auf einen Hansdampf in allen Gassen, den zwielichtigen "shmock" und Schlemihl Arthur Simpson (zum Schreien komisch: Peter Ustinov), und das entpuppt sich als weniger gute Idee, denn der türkische Zoll wird misstrauisch, entdeckt das Waffenarsenal im Auto und macht Simpson kurzerhand zum Geheimdienstagenten. Dies wiederum ist ebenfalls keine gute Idee, denn nach einer Panne muss Walter den Einbruchsplan ändern und Simpson einweihen, und wie könnte der dem Charme der schönen Mrs. Lipp widerstehen? -- Ein turbulentes Schelmenstück nimmt seinen Lauf, und zwar vor der Kulisse Istanbuls, das hier viel mehr als nur Kulisse ist.

Ein herrlicher Ganovenfilm mit bestmöglicher Besetzung; man merkt, wie sehr den Schauspielern das Ganze Spaß gemacht haben muss. Der Film ist leichtfüßig, übermütig, herrlich schräg und spannend zugleich, mit leichter Hand inszeniert, auch die kleinste Nebenrolle wurde perfekt besetzt (Nie war z.B. Akim Tamiroff lustiger als hier, als chronisch angeschickerter Koch und ambitionierter Spion in Personalunion). Dazu kommen das stimmungsvolle Lokalkolorit vom Istanbul der 60er Jahre und die Musik von Manos Hadjidakis, die beide die quirlige Handlung exakt widerspiegeln. Und die Grundidee des Films -- Gentleman-Ganoven geben sich geistreich die Ehre -- wurde seither oft kopiert und nie erreicht.

Wer den Film bisher nur auf Deutsch kannte und Sinn hat für Sprachwitz, den erwartet bei der Originalfassung noch ein weiteres Zuckerli, nach dem Motto "Most Englishes spoken": Man hört im ganzen Film kein Standardenglisch! Statt dessen aber Schwyzer Englisch von Maximilian Schell, absolut authentisches Griechenenglisch von Melina Mercouri, Robert Morley brilliert wieder mal mit einem verschärften Queen's English, und wie Peter Ustinov da lustvoll und mit Wonne die englische Sprache massakriert, spottet jeder Beschreibung und ist allein schon den Oscar wert, den er hier für die beste Nebenrolle bekam.

Allerdings haben andere Rezensenten schon drauf hingewiesen: So brillant der Film, so steigerungsfähig die DVD. Andererseits lässt einen dieser Film alles andere vergessen.


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The Salzburg Festival [UK IMPORT] - Maximilian SchellThe Salzburg Festival [UK IMPORT]
Maximilian Schell, Klaus Maria Brandauer

DVD, 8. Mai 2006
     Verkaufsrang: 45969      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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In addition to 'Jedermann' featuring the above two actors, this disc features interviews with: Placido Domingo, Valery Gergiev, Lang Lang, Riccardo Muti and Simon Rattle. Director Tony Palmer was given unprecedented access to Austria's film achives, which includes never-before-seen home movies and film of the Nazi heirarchy at the festival during the Second World War.



Joan Of Arc [UK IMPORT] - Leelee SobieskiJoan Of Arc [UK IMPORT]
Leelee Sobieski, Peter O'Toole, Jacqueline Bisset, Powers Boothe, Peter Strauss

DVD, 24. Februar 2003
     Verkaufsrang: 45360     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Die Jungfrau von Lothringen      5 von 5 Punkten
"Jeanne d' Arc" ist ein großartiger Film mit hervorragender Besetzung. Leelee Sobieski spielt die Titelrolle als Jeanne d' Arc faszinierend. Jedem der dieses Genre liebt, sollte die DVD kaufen oder wenigstens entleihen. Allerdings vom Historischen aus gesehen, wäre sehr viel zu bemängeln. In Vaucouleur spielte Jeanne keinesfalls eine (herausragende) Rolle bei Befestigungsarbeiten und Mobilisierung der Bevölkerung umliegender Ortschaften. Jeanne sah ihr Heimatsdorf Domremy niemals wieder. Es ist auch nicht überliefert, dass die Hühner in Vaucouleur keine Eier mehr legten, weil de Baudricour Jeanne d' Arc fürs erste abgelehnt habe. Der Bischof von Beauvais, Pierre Cauchon, war kein Berater des Dauphin Charles VII. Er war zeitweilig Rektor der Universität Paris und Berater des englischen Königs. Im Verdammungsprozess 1431 hat er eine üble Rolle gespielt, nicht wie manche später behauptet haben, er habe insgeheim mit Karl VII. in Verbindung gestanden. Ich könnte noch eine ganze Liste solcher historischer Unstimmigkeiten mitteilen, aber ich möchte es dabei belassen. Trotzdem ist das Drama ein wundervoller mitreißender Filmroman, den man sehen muss. Die Historikerin Régine Pernoud sagte: "Von Jeanne konnte man ganz richtig sagen, dass sie nicht Wunder gewirkt hat, sondern selbst ein Wunder war". Dieser Satz wurde von mir beigefügt, weil manche Wunder vom Film nie stattgefunden haben.
D. S.










Einfach fantastisch      5 von 5 Punkten
Ich war total begeistert von dem Film vielleicht auch deshalb weil mich das Mysterium " Jeanne D'Arc schon von der frühesten Kindheit faziniert der Film ist nicht zu brutal gemacht wie es ja eigenlich bei Historischen Filmen sonst üblich ist das hat mir gut gefallen und auch das immer mal wieder geschichtliches dazwischen geschoben worde das war interresant steht als Randbemerkung also rundum toll und natürlich noch ein paar Worte zur Schauspielerin ist sie wie gemacht für die Rolle Leelee Sobieski passt überhaupt gut in solche Rollen aber überzeugt euch selbst will nicht zu viel vorweg nehmnen.

Super Schauspielerin      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist echt super! Die Hauptdarstellerin spielt ihre Rolle fantastisch und sehr überzeugend. Obwohl der Film dramatisch endet, ist es einer meiner Lieblingsfilmen, den ich mir immer wieder anschauen könnte! Ist weiterzuempfehlen...
Toller Film, Leelee Sobieski ist toll!!

Mein Lieblingsfilm      5 von 5 Punkten
Jeanne wächst im Bauerndorf "Domrémy-la-Pucelle" auf und wird von Stimmen, die sie von der Heiligen Katharina hört, zum französischen Dauphin geführt: Sie soll ihm helfen, den Trohn zu besteigen. Mit viel Mühen gelingt ihr dies. Aber der König verrät Jeanne und liefert sie den Burgundern, seinen Feinden, aus ...
Den Film finde ich super spannend und wirklich gut in Szene gesetzt; die beiden Hauptdarsteller, Leelee Sobieski und Chad Willett, sind seit dem meine erklärten Lieblingsschauspieler !!! Sehr zu empfehlen.

großartig      5 von 5 Punkten
Der Film ist grandios! Die Hauptdarstellerin spielt sehr überzeugend mit großer Ausstrahlung. Eine wirklich meisterhafte Verfilmung!


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A Bridge Too Far [UK IMPORT] - Dirk BogardeA Bridge Too Far [UK IMPORT]
Dirk Bogarde, Laurence Olivier, Ryan O'Neal, Maximilian Schell, Liv Ullmann

DVD, 24. Mai 2004
     Verkaufsrang: 50520      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

A successful failure...      5 von 5 Punkten
- History -
Operation Market-Garden, begun in September 1944, was an Allied military campaign led by Montgomery, the senior British field commander, in the latter stages of World War II. While the Allies were still in France, a plan had to be formulated for making the major push into German territory, a difficult task, considering the Rhine River (one of the major rivers of the world) provided a natural defensive border with the majority of the German homeland. Planning offensive operations required taking this into account, and how the forces would cross the river and remain safe while doing so, rather than have bottlenecks that would make the forces easy targets.

While Patton was in the south, pushing through France on the backside of the old Maginot line, Montgomery hit upon an idea to seize a series of bridges across the various rivers that made up the geography of the Low Countries, all the way up to Arnhem, one of the northern-most major bridges across the Rhine, a bridge outside of German territory, but a good jumping-off point for invading northern Germany. His plan won approval, and in one of the largest military operations of the war, a major push was developed to secure the bridges. This had the largest airborne component of any battle in the war, as troops were airlifted and dropped into position around each bridge, charged to hold the bridges until ground forces pushed northward linking up logistic and defensive lines toward each spot.

Operation Market-Garden was actually two operations -Market was the airborne component; Garden was the ground component. It was meant to take the Germans by surprise (which it did) and exploit their disorganisation (which was, sadly for the Allies, not as severe as intelligence predicted). The Allies were stopped short of their primary military objectives (securing an 80-mile corridor of bridges) by some 25-30 miles. Hence the name of the film, derived from the book by Cornelius Ryan, `A Bridge Too Far'.

- Film -
Cornelius Ryan's book was adapted for the screen by writer William Goldman and director Richard Attenborough, a leading director of British cinema, noted for such diverse films as Gandhi (for which he won an Oscar), A Chorus Line, Cry Freedom, and Shadowlands. Attenborough was nominated for a BAFTA directing award for `A Bridge Too Far' in 1978. Attenborough is also well-known in front of the camera, too.

Attenborough brought together a monumental cast for this epic film, worthy of Cecil B. DeMille in scope and size. At just under three hours in length, it is as unrelenting as the combat scenes it depicts. While not matching the graphic realism of films such as `Saving Private Ryan', it nonetheless does a good job at combining a look at grand strategies (from formation to failure), tactical maneuvers, and individual combat situations. The high command in Britain, hoping to capitalise on the continuing disorder in Germany arising from their adjustment to fighting a losing war on two fronts (three, in fact, if one includes Italy), saw the opportunity to strike. Through a series of misfires and misunderstandings, they end up fighting not local police forces (the Netherlands had been spared intense battleground warfare for most of the war, and thus was thought to not contain any real combat-strength troops) but crack Panzer division placed there, essentially on a rest stop before being deployed in more critical areas.

The planning and preparations are realistic, from a look at the intelligence gathering and analysis (these were the days before satellite imagery), the gathering together of equipment and personnel, the execution of the operations, and the demoralising realisation that Operation Market-Garden is not going well. One of the most outstanding scenes involves General Stanislaw Sosabowski (played by Gene Hackman) discussing the operation with his superiors - Sosabowski, a general of the Polish forces in exile in England, distrusts the operation, for good reason, but acquiesces to support the plan. His uneasiness is palpable.

The cinematography is terrific, considering it was done largely without `trick' shots - no helicopter shots, no CGI graphics, no slow motion or composite tricks. The airborne drops are breathtaking, giving the thrill and the danger a realistic tone. The film does not depict glider landings (some of the most dangerous types of drops, and presumably because of this danger, omitted from the filming). The desperation of the men who land without their equipment (or miss the airdrops later due to failed communications) is easily felt - the sense of the waste of war is driven home when one soldier sprints to get some desperately needed supplies that have fallen just outside of the secure zone - being shot by a sniper, the sense of futility is underscored by the breeze blowing soldiers' caps (which was the contents of the supplies for which the soldier paid with his life) drifting away.

The acting is stunning in many instances, but for the most part it is the usual good job rather than outstanding that one might hope for from such an elite group of actors. The music is memorable and appropriate. One drawback is that the editing of the film makes it a bit confusing to keep the various storylines going, particularly if one has studied the sequence of events in World War II history, which, while followed as a pattern, is not adhered to with rigour in the filming.

- Conclusions -
Operation Market-Garden was conceived as a plan to get the troops `home for Christmas', hoping to secure a passage into Germany prior to the winter, to force them into surrender. As history would have it, there were major battles to fight before the war would finish the following summer. This film captures a significant campaign in good format, showing the operational and human aspects in a high relief.

nur ein Starensemble ?      5 von 5 Punkten
"Die Brücke von Arnheim", ein Gedränge heutiger Stars macht diesen Film allein deswegen schon sehenswert, aber auch die Geschehnisse der Kämpfe um die Brücke werden sehr gut wiedergegeben ! Dieser Film gewinnt an Aussagekraft auch durch den außergewöhnlich guten Soundtrack, der es schafft, mit triumphal lauten sowie verlustreich leisen Klängen die Bilder hervorragend zu unterstützen ! Dieses Zusammenspiel und auch das Zeigen von Einzelschicksalen der Soldaten beider Seiten macht den Film zu einem Meisterwerk !



The Phantom of the Opera - Maximilian SchellThe Phantom of the Opera
Maximilian Schell, Jane Seymour, Michael York

DVD, 6. Juli 2006
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schwach !      1 von 5 Punkten
Selten so eine schwache Umsetzung eines derart berühmten Romans gesehen, der sich dennoch mit dem Titel 'Das Phantom der Oper' schmücken will. Definitiv ein B-Movie.
Die Handlung des Filmes hat nur noch wenig mit der des Buches zu tun und ist einfach zu dünn und unglaubwürdig. Bei mir kam allenthalben etwas Sympathie für Jane Seymour auf (nicht für das Phantom), aber die Leistungen der Schauspieler sind dennoch schwach.
Für die, die Interesse am Phantom der Oper haben, sollten sich anderweitig umsehen. Amüsant und unterhaltsam fand ich ihn nicht, ich habe ständig vorgespult, um ihn hinter mich zu bringen.

Schell als Operngeist      2 von 5 Punkten
Die Handlung wurde abgeändert, kann aber durchaus überzeugen, weiter möchte ich aber auf den Inhalt des Films hier nicht mehr eingehen, da dieser in der offiziellen Rezension ja schon hinreichend erzählt wurde.

Alles in Allem war ich recht froh, als diese DVD veröffentlicht wurde, da ich den Film vor Jahren im Free TV gesehen hatte und ihn auch sehr unterhaltsam fand.

Jetzt kommt das große ABER!, die neue Synchronisation.
Hier wurde offensichtlich von vorne bis hinten gespart, gespart, gespart - denn die Sprecher kommen allesamt nicht über das Niveau eines drittklassigen Erotikschinken im Spätabendprogramm hinaus.
Selbst Joachim Kerzel (u.a. die deutsche Stimme von Jack Nicholson), liefert hier als Phantomstimme eine überaschend hölzerne und lieblose Arbeit.

Auf englisch kann man den Film aber ohne weiteres genießen und ist auch durchaus empfehlenswert, aber wegen der Synchro gibts leider nur zwei Sterne.


Die Bibel: Abraham - Richard HarrisDie Bibel: Abraham
Richard Harris, Barbara Hershey, Maximilian Schell

Videokassette, 5. Oktober 1995
     Verkaufsrang: 2991     

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"Abraham (Richard Harris) erhält eines Tages von Gott den Ruf, seine Heimat zu verlassen und in ein Land zu ziehen, das Er ihm zeigen wird. Gott verspricht, aus ihm ein großes Volk zu machen, auch wenn seine Frau Sara (Barbara Hershey) unfruchtbar ist... Dies ist der Anfang der Geschichte über die drei großen Weltreligionen: das Judentum, das Christentum und der Isalm. Alle drei Religionen können in Abraham ihren Begründer, den "Vater im Glauben" sehen. Denn obwohl er sich harten Prüfungen unterziehen muß, hält Abraham dank seines unglaublichen Mutes und Vertrauen an den Versprechungen Gottes "...in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden." (Genesis 12, 2-3) fest. Abrahams abenteuerliches Leben wird in beeindruckender Weise durch die hervorragende Leistung von Richard Harris verkörpert. Neben den beiden Hauptdarstellern sind weitere große Schauspieler wie Maximilian Schell, als Pharao, und Vittorio Gassman, als Vater Abrahams, vertreten."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Werktreue Verfilmung mit erstklassigen Schauspielern.      5 von 5 Punkten
Eine Biographie, die Menschheitsgeschichte geschrieben hat. Die dramatische Geschichte des Urvaters des Volkes Israel, seine Begegnung mit Gott und die radikale Kehrtwende, die sein Lebén dadurch nahm, werden mit erstklassigen Schauspielern fesselnd dargestellt. Der Film besticht insbesondere durch große Werktreue, die den biblischen Bericht spannend und ohne Längen nacherzählt. Besonders die inneren Kämpfe Abrahams sind ergreifend aufgenommen.
Alles in allem ein herausragender Film.


Imperium - Paket 1 - Maximilian SchellImperium - Paket 1
Maximilian Schell

DVD, 1. Oktober 2005
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"Imperium - Kampf um Rom" Der Film reist durch die Geschichte Roms, beginnend mit der Gründung durch Romulus und Remus im Jahre 753 vor Christus. Er zeigt den Aufstieg zur Wehrmacht bis hin zum Untergangsdatum 28. Oktober 476 nach Christus, als dem neunjährigen letzten Kaiser des Imperiums, Romulus Augustulus, vom Germanenfürst Odavacar das Diadem vom Kopf gerissen wurde. Was waren die Gründe für den Niedergang? War es eine schleichende Bleivergiftung des Trinkwassers, die Malaria, das Christentum oder die durchlässige Grenze nach Norden, die den wehrhaften Goten die Machtübernahme erleichterte? "Imperium - Sturm über Persien" Zwei Jahrhunderte lang hatte das persische Großreich allen Angriffen standgehalten und die alten Städte Babylon, Susa und ganz Ägypten unterworfen. Die Großkönige der Achämenidendynastie waren ihren Feinden an militärischer Kraft und politischem Einfluss überlegen. Als Alexander der Große von Makedonien aus 334 vor Christus seinen Feldzug gegen das Perserreich begann, erschien er wie David gegen Goliath. Als Alexander bereits im Alter von 32. Jahren starb, hatte er Persien erobert. Ein Weltreich war unter den Schlägen eines einzigen Angreifers zerbrochen. "Imperium - Der Untergang Karthagos" Kaum ein Feldzug der Antike hat mehr Fragen aufgeworfen. An welcher Stelle überquerte der erst 23-jährige Feldherr die Alpen? Welche Rolle spielten Hannibals Kriegselefanten für den Kriegsverlauf? Was befähigte den Mann aus Karthago, den Römern die größte militärische Niederlage ihrer Geschichte in Cannae beizubringen? Hannibals Siege, mit denen er Schlachten gewann aber nicht den Krieg, sind der Grund für den Untergang Karthagos. Denn Rom konnte Cannae nie vergessen und ruht nicht, bis die afrikanische Konkurrentin besiegt war - 146 vor Christus eroberten die Römer Karthago und machten es dem Erdboden gleich. "Imperium - Tod am Nil" Ging das mächtige Reich nach Jahrtausenden an der Schwäche und den Lastern der letzten Pharaonin Kleopatra zu Grunde? Oder was das Gottkönigtum den Herausforderungen der Zeit nicht mehr gewachsen? Waren bereits Pharaonen wie Echnaton durch Inzucht genetisch deformiert? Feierte schon Ramses der Große Propagandasiege die in Wirklichkeit militärische Niederlagen waren? Zeichnete sich der endgültige Fall der Weltmacht seit langem ab oder besiegelten allein die unaufhaltsamen Legionen Roms sein Ende?



Cross Of Iron [UK IMPORT] - James CoburnCross Of Iron [UK IMPORT]
James Coburn, James Mason, David Warner, Senta Berger, Maximilian Schell

DVD, 29. Januar 2007

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Left Luggage [UK IMPORT] - Isabella RosselliniLeft Luggage [UK IMPORT]
Isabella Rossellini, Maximilian Schell, Marianne Sagebrecht, Topol

DVD, 3. Juli 2006

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The Deadly Affair [UK IMPORT] - James MasonThe Deadly Affair [UK IMPORT]
James Mason, Simone Signoret, Harry Andrews, Maximilian Schell, Lynn Redgrave

DVD, 6. November 2006

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