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| DVDs: Meryl Streep | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Tod steht ihr gut Meryl Streep, Goldie Hawn Videokassette, 1. Februar 1994 Verkaufsrang: 1746 Die schwarze Komödie aus dem Jahre 1992 von Robert Zemeckis (Forrest Gump, Falsches Spiel mit Roger Rabbit, Zurück in die Zukunft) beinhaltet einige der imposantesten Spezialeffekte der 90er Jahre. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein narzisstischer Star (Meryl Streep), der einer Konkurrentin (Goldie Hawn) nicht nur den Ehemann (Bruce Willis) stiehlt. Die Rivalität der zwei Frauen setzt sich selbst nach dem Tod noch fort. Ein magischer Zaubertrank nämlich macht die beiden nicht nur wieder jung, sondern auch unsterblich, egal ob sie aufeinander schießen oder sich anderweitig verstümmeln. Das geht soweit, dass sie selbst ihre Verwesung noch überleben. Obwohl der Film im Endeffekt nur auf einer einzigen Idee beruht, gelingt es Zemeckis mit Effekten die Zuschauer zu verblüffen; sei es Goldie Hawn, die mit einem Loch in der Brust herumläuft, das so groß wie ein Basketball ist, oder Meryl Streep, die ihren Kopf mit ihren Händen einfach so um 180 Grad dreht. Es ist verrückt, krank aber witzig. Darüber hinaus machen die Stars aus der an sich schwachen Geschichte stilvolle Unterhaltung. Und Isabella Rossellini in der Rolle einer leichtbekleideten Hexe, die den Zaubertrank verkauft, ist einfach nur eine Augenweide. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Wer schön sein will muss leiden! 4 von 5 Punkten ...das sagten sich auch Goldie Hawn (Helen Sharp) und Meryl Streep (Madeline Ashton) um Bruce Willis (Ernest Menville) zu gefallen. Das Ende vom Lied: der Tod steht keiner von beiden wirklich gut.
Ein Filmgenuss der Extra-Klasse und einer der besten Filme aus den 90ern!
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Sophie's Choice [UK IMPORT] Meryl Streep, Kevin Kline, Peter MacNicol, David Wohl, Josh Mostel DVD, 19. September 2005 Verkaufsrang: 39469
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Stück Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Wenige Filme in der Filmgeschichte sind so packend wie "Sophie's Choice." Basierend auf dem Roman von Styron, ist er, wie es doch sehr selten passiert, zum Teil besser als die chaotische, verwirrende und viel zu lange Lektüre der Literaturvorlage. "Sophie's Choice" ist keine Holocaust- Geschichte, sondern viel mehr ein psychologisches Drama. Es analysiert die Folgen eines extremen Ereignisses auf der menschlichen Psyche und wie der Mensch, in diesem Falle eine polnische Frau, damit umzugehen lernt, oder eben auch nicht. Die KZ-Episoden sind ein Bruchteil von dem volüminösen Narrativ des Filmen und werden viel mehr als Impulse oder Argumente für die Gestaltung der Charaktere zum jetzigen Zeitpunkt gegeben. Vor allem gewinnt der Film durch die beispielsohne Schauspielkunst von Meryl Streep, die mit diesem Film ihren Durchbruch schaffte und die zurecht auch mit einem Oscar gekrönt wurde. Ihre Heroine stellt sie so packend, glaubwürdig, logisch und sentimentell dar, dass man, als Schauspieler unvergleichbare Momente des Mitleids, der Katarsis, gar des Miterlebens durchgehen muss, die ich zumindest sonst beim Zuschauen keines anderen Filmes erlebtt habe. Eine der wahnsinnigsten Episoden ist die Szene der Wahl, die erst zum Ende des Filmes auftaucht. Auch der Zuschauer wird in diese wahrscheinlich größte menschliche Tragödie mitgerissen und mit den größten Emotionen erfüllt. Alles in allem, ein unvergleichbares Erlebnis der ganz besonderen Kunst.
Ein Meisterwerk das bewegt.... 5 von 5 Punkten Sophie's Choice ist ein Film, der sie lange nicht los lassen wird. Dem Regisseur Alan Pakula gelingt hier ein wahres Kunststück. Er zeigt auf eine einfühlsame, zugleich aber auch schonungslose und direkte Weise, die traumatischen Erlebnisse einer Frau, die das KZ überlebt hat. Der Film konzentriert sich vorallem auf das Schicksal der Protagonistin ( eine wahrlich meisterliche schauspielerische Leistung von Merly Streep )und nicht auf historische Hintergründe. Im Vordergrund steht die Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse und letztendlich die Frage, ob man mit manchen Entscheidungen leben kann !? Dieser Film ist ein Muss für jeden, der vor schwieriger Materie nicht zurückschreckt und anspruchsvolle Filme mag. Auf keinen Fall darf er in keiner ernsthafteren DVD-Sammlung fehlen. Dieser Film ist ein Meilenstein der Filmgeschichte.
Beste Schauspielkunst 5 von 5 Punkten Die anfängliche Verwirrung wird nach und nach aufgelöst und es offenbart sich das schlimmste Drama, das eine Frau durchleben kann. Brillante Schauspielkunst vorgeführt von Streep und Kline (Man beachte das Pollaken-Deutsch der Streep im englischen Original - unglaublich!). Wahrhaft meisterlich!
Bewegend und authentisch. 5 von 5 Punkten Meryl Streep hat für diesen Film zurecht ihren Oscar verdient. Zugegeben handelt es sich um einen schwierigen Stoff, der aber einfühlsam und zögerlich behandelt wird. Die Geschichte einer polnischen Frau im und nach dem 2. Weltkrieg. In Rückblenden, die in s/w gehalten sind, werden die tragischen Ereignisse im KZ erzählt, die erahnen lassen, was diese Frau durchgemacht hat und warum sie zu der Person wurde, die man in der Nachkriegszeit im Film sieht. Ein bemerkenswerter Film, der meilenweit aus der großen Zahl sonstiger Hollywoodproduktionen, die sich mit dem 2. Weltkrieg beschäftigen, herausragt. |
Jenseits von Afrika - Collector's Edition Meryl Streep, Robert Redford, Klaus Maria Brandauer DVD, 13. November 2001 Verkaufsrang: 32381 Sydney Pollacks 1985er Epos, ausgezeichnet mit mehreren Oscars, ist ein aufwändiger und emotional ansprechender Film über das Leben der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen (Meryl Streep, Die Brücken am Fluss), besser bekannt als Isak Dinesen, die ihrem Ehemann (Klaus Maria Brandauer, Mephisto) nach Kenia folgt, wo sie dem Charme eines englischen Abenteurers (Robert Redford) erliegt. So langsam die Beziehung der beiden vorangetrieben wird, so reich ist die Vielfalt überwältigend schöner Bilder der afrikanischen Landschaft. Vor dieser romantischen Kulisse findet sich Karen Blixen allmählich selbst und wird ihrer Ausdrucksfähigkeit gewahr. Einziger Schwachpunkt: So sehr wir alle auch Robert Redford (Zwei Banditen, Der Pferdeflüsterer) lieben, in Jenseits von Afrika ist er ebenso überzeugend britisch wie Kevin Costner in Robin Hood -- König der Diebe. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Ich hatte eine Farm in Afrika 5 von 5 Punkten Traumhaft schöne Kulissen und wohl eine der besten Darstellungen (von Robert Redford und Meryl Streep) unserer Zeit.
Auch selbst nach über 20 Jahren und weit überlegener Technik, können sich viele Filme von heute noch eine Scheibe von "Jenseits von Afrika" abschneiden.
Und zwar die der glaubhaften, aussagekräftigen und realitätsnahen Geschichte!
Ein Film, den ich jedem ans Herz legen kann.
Ein Film, ein Epos, den man gesehen haben MUSS!
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Out Of Africa [UK IMPORT] Meryl Streep, Robert Redford, Klaus Maria Brandauer, Michael Kitchen DVD, 28. Februar 2005 Verkaufsrang: 44431 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A song of Africa; and: What price freedom? 5 von 5 Punkten He likes to distill his movies' themes into a single word, Sydney Pollack explains on "Out of Africa"'s DVD. Here, that word is "Possession:" The possessiveness of the colonialists trying to make Africa theirs; to rule her with their law, settle on the local tribes' land, dress their African servants in European outfits (complete with a house boy's white gloves), import prized belongings like crystal to maintain the comforts of European civilization, and teach African children to read, to remove their "ignorance." And the possessiveness of human relationships; the claim of exclusivity arising from a wedding license, the encroachment on personal freedom resulting if such a claim is raised by even one partner - regardless whether based on a legal document - and the implications of desire, jealousy, want and need.As such, the movie's story of Danish writer Karen Blixen's (Isak Dinesen's) experience in Kenya is inextricably intertwined with her love for free-spirited hunter/adventurer Denys Finch Hatton. Just as she spends years trying to wrangle coffee beans from ground patently unfit for their plantation and create a dam where water that, her servants tell her, "lives in Mombassa" needs to flow freely, only to see her efforts fail at last, so also her romance with Finch Hatton blossoms only as long as she is still (pro forma) married, and thus cannot fully claim him. As soon as the basis of their relationship changes, Finch Hatton withdraws - and is killed in a plane crash shortly thereafter, his death thus cementing a development already underway with terrible finality. In her eulogy Karen asks God to take back his soul with its freedom intact: "He was not ours - he was not mine." Yet, both Kenya and Finch Hatton leave such a mark on her that, forced to return to Denmark, she literally writes them back into her life; again becoming the "mental traveler" she had been before first setting foot on African soil, using her exceptional storytelling powers to resurrect the world and the man she lost, and be united with them in spirit where a more tenable union is no longer possible. While "Out of Africa" is an adaptation of Blixen's like-named ode to Kenya, several of her other works also informed the screenplay; as did Judith Thurman's Blixen biography. And it's this combination which in screenwriter Carl Luedtke' and director Sydney Pollack's hands turns into gold where prior attempts have failed; because Blixen's book is primarily, as Pollack explains, "a pastorale, a beautifully formed memoir [relying] on her prose style, her sense of poetry and her ability to discover large truths in very small ... details" but lacking "much narrative drive" and thus, "difficult to translate to film." In addition, Blixen was largely silent about her relationship with Finch Hatton, which however was an essential element of the story, thus dooming any attempt to produce a movie without extensive prior research into this area. Meryl Streep was not Sydney Pollack's first choice for the role of Karen, for which luminaries including Greta Garbo and Audrey Hepburn had previously been considered. Looking back in the DVD's documentary, Streep and Pollack recount how his change of mind came about (and ladies, I just know her version will make you laugh out loud). But while unfortunately neither her Oscar- nor her Golden-Globe-nomination turned into one of the movie's multiple awards (on Oscar night alone, Best Movie, Best Director and Best Cinematography, Art Direction, Music and Sound), she was indeed the perfect choice. Few contemporary actresses have her range of talent and sensitivity; and listening to tapes of Blixen reading her own works allowed her not only to develop a Danish accent but to become the story's narrative voice in the completest sense, from Blixen's persona to her perceptions and penmanship. Much has been made of the fact that as Finch Hatton no British actor was cast but Robert Redford, with whom Pollack had previously collaborated in five successful movies, including the mid-1970s' "The Way We Were" and "Three Days of the Condor." But as Pollack points out, Finch Hatton, although a real enough person in Karen Blixen's life, in the movie's context stands for the universal type of the charming, ever-unpossessable, mysterious male; and there simply is no living actor whose image matches that type as closely as Redford's. Indeed, in this respect his character in "Out of Africa" epitomizes his "Redfordness" more intensely than *any* of his other roles. Moreover, all references to Finch Hatton's nationality are deleted here; so this isn't Robert Redford trying to portray a member of the English upper class, this is Redford portraying Redford (or at least, his public image) - and therefore, it is only proper that he didn't adopt a British accent, either. Praise for this movie wouldn't be complete without mentioning the splendid, Golden-Globe-winning performance of Klaus-Maria Brandauer, one of today's best German-speaking actors, in the role of Karen's philandering husband Bror. (And if you think he's duplicitous here, rent such gems as "Mephisto" and "Hanussen" - or, for that matter, "James Bond: Never Say Never Again" - and you'll see what creepy and demonic really is when it's grown up). And of course, "Out of Africa" wouldn't be what it is without its superb African cast members; particularly Malick Bowens as Karen's faithful major domus Farah and Joseph Thiaka in his only known screen appearance as Kamante, Karen's indomitable cook. Several fine British actors complete the cast, providing enough British colonial feel even for those quibbling with Redford's casting; to name but a few, Michael Kitchen as Finch Hatton's friend Berkeley Cole, Michael Gough as Lord "Dee" Delamere and Suzanna Hamilton as Felicity (whose character is based on Blixen's friend and rival for Finch Hatton's attentions, Beryl Markham). In all, "Out of Africa" is a grand, lavishly produced tribute to Africa, nature, freedom, adventure and love: Karen Blixen's "Song of Africa" brought to the big screen - and one of the profoundest love stories ever written by life itself. |
Sophie's Choice Meryl Streep, Kevin Kline, Peter MacNicol, Rita Karin, Stephen D. Newman Videokassette, 28. Februar 2000 Verkaufsrang: 3406
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Stück Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Wenige Filme in der Filmgeschichte sind so packend wie "Sophie's Choice." Basierend auf dem Roman von Styron, ist er, wie es doch sehr selten passiert, zum Teil besser als die chaotische, verwirrende und viel zu lange Lektüre der Literaturvorlage. "Sophie's Choice" ist keine Holocaust- Geschichte, sondern viel mehr ein psychologisches Drama. Es analysiert die Folgen eines extremen Ereignisses auf der menschlichen Psyche und wie der Mensch, in diesem Falle eine polnische Frau, damit umzugehen lernt, oder eben auch nicht. Die KZ-Episoden sind ein Bruchteil von dem volüminösen Narrativ des Filmen und werden viel mehr als Impulse oder Argumente für die Gestaltung der Charaktere zum jetzigen Zeitpunkt gegeben. Vor allem gewinnt der Film durch die beispielsohne Schauspielkunst von Meryl Streep, die mit diesem Film ihren Durchbruch schaffte und die zurecht auch mit einem Oscar gekrönt wurde. Ihre Heroine stellt sie so packend, glaubwürdig, logisch und sentimentell dar, dass man, als Schauspieler unvergleichbare Momente des Mitleids, der Katarsis, gar des Miterlebens durchgehen muss, die ich zumindest sonst beim Zuschauen keines anderen Filmes erlebtt habe. Eine der wahnsinnigsten Episoden ist die Szene der Wahl, die erst zum Ende des Filmes auftaucht. Auch der Zuschauer wird in diese wahrscheinlich größte menschliche Tragödie mitgerissen und mit den größten Emotionen erfüllt. Alles in allem, ein unvergleichbares Erlebnis der ganz besonderen Kunst.
Ein Meisterwerk das bewegt.... 5 von 5 Punkten Sophie's Choice ist ein Film, der sie lange nicht los lassen wird. Dem Regisseur Alan Pakula gelingt hier ein wahres Kunststück. Er zeigt auf eine einfühlsame, zugleich aber auch schonungslose und direkte Weise, die traumatischen Erlebnisse einer Frau, die das KZ überlebt hat. Der Film konzentriert sich vorallem auf das Schicksal der Protagonistin ( eine wahrlich meisterliche schauspielerische Leistung von Merly Streep )und nicht auf historische Hintergründe. Im Vordergrund steht die Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse und letztendlich die Frage, ob man mit manchen Entscheidungen leben kann !? Dieser Film ist ein Muss für jeden, der vor schwieriger Materie nicht zurückschreckt und anspruchsvolle Filme mag. Auf keinen Fall darf er in keiner ernsthafteren DVD-Sammlung fehlen. Dieser Film ist ein Meilenstein der Filmgeschichte.
Beste Schauspielkunst 5 von 5 Punkten Die anfängliche Verwirrung wird nach und nach aufgelöst und es offenbart sich das schlimmste Drama, das eine Frau durchleben kann. Brillante Schauspielkunst vorgeführt von Streep und Kline (Man beachte das Pollaken-Deutsch der Streep im englischen Original - unglaublich!). Wahrhaft meisterlich!
Bewegend und authentisch. 5 von 5 Punkten Meryl Streep hat für diesen Film zurecht ihren Oscar verdient. Zugegeben handelt es sich um einen schwierigen Stoff, der aber einfühlsam und zögerlich behandelt wird. Die Geschichte einer polnischen Frau im und nach dem 2. Weltkrieg. In Rückblenden, die in s/w gehalten sind, werden die tragischen Ereignisse im KZ erzählt, die erahnen lassen, was diese Frau durchgemacht hat und warum sie zu der Person wurde, die man in der Nachkriegszeit im Film sieht. Ein bemerkenswerter Film, der meilenweit aus der großen Zahl sonstiger Hollywoodproduktionen, die sich mit dem 2. Weltkrieg beschäftigen, herausragt. |
Die Brücken am Fluß Clint Eastwood, Meryl Streep, Annie Corley, Victor Slezak Videokassette Verkaufsrang: 3895 "Iowa, Sommer 1965: In das eintönige Leben der Farmersfrau Francesca bricht - in Gestalt des Fotografen Robert Kincaid - plötzlich das Schicksal herein. Leidenschaftlich und bedingungslos verlieben sich die beiden ineinander. Es entwickelt sich eine Beziehung, die all das verspricht, was beide ihr ganzes Leben vermißt haben, aber nur 4 Tage dauern darf..."
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Music of the Heart Meryl Streep, Aidan Quinn, Angela Bassett Videokassette, 27. März 2001 Verkaufsrang: 3532 Warum, werden Sie sich vielleicht fragen, würde Wes Craven wohl bei einem konventionellen Biopic über Roberta Guaspari Regie führen wollen, einer geschiedenen Mutter von zwei Kindern, die ein anerkanntes Musikprogramm in Harlems problembelasteten Schulsystem ins Leben rief? Immerhin verdankt Wes Craven doch seine Karriere Freddy Krueger und der Scream-Trilogie. In Music of the Heart werden Sie keine mit Messern bewaffneten Handschuhe oder auch nur einen einzigen Tropfen Blut finden. Alles, was Craven tun muss, ist eine sichere Plattform für Merryl Streep zu schaffen (sie erhielt für ihre Rolle eine Oscarnominierung), seinen geschickten Regiestil zu sublimieren und sich den Banalitäten des Drehbuchs von Pamela Gray auszuliefern, das sich im Kabelfernsehen besser gemacht hätte. Um fair zu sein, muss aber doch festgestellt werden, dass Music of the Heart (der Film basiert zum Teil auf der Dokumentation Small Wonders aus dem Jahr 1996) seinen Zweck ganz gut erfüllt. Streep spielt perfekt in einer Rolle, die nicht hochtrabend angelegt ist. Die Geschichte von Guasparis gefeiertem Violinen-Trainingsprogramm liefert die erforderliche Schnelligkeit großstädtischer Inspiration. Als ein auf Fakten basierender Begleiter zu Mr. Hollands Opus ist der Film weniger effektiv, aber ähnlich einnehmend. Sie müssen schon sehr kaltherzig sein, um den Film als Ganzes abzulehnen. Der Film funktioniert am besten, wenn er sich auf Guasparis Schulprogramm und ihren zehnjährigen Kampf konzentriert, das Programm am Leben zu erhalten. Die Geschichte wird schwächer, wenn sie sich eher halbherzig mit ihren zeitweiligen Beziehungen beschäftigt, insbesondere der mit dem von Aidan Quinn gespielten Journalisten, der vor einer Bindung zurückscheut. Und was ist mit Craven? Er scheint zufrieden damit zu sein, buchstabengetreu zu inszenieren und dabei Inspiration auf der Leinwand zu hinterlassen, während er seine eigene vernachlässigt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Bewegendes Portrait 5 von 5 Punkten Es gibt filmische Annäherungen an das Wesen der Musik, die den Betrachter wohltuend einschließen wie Bernstein das willenlose Insekt. Manche werden sich gern erinnern an die Dokumentation "Von Mao zu Mozart" über die Konzertreise Isaac Sterns durch das China der beginnenden Achtzigerjahre. Auch der gegenwärtig sehr erfolgreiche Film "Rhythm is it!" gehört sicher dazu.
Dieser Film ist aufregender als eine Reise auf einem fliegenden Teppich! Er zeigt so viel von Hingabe, harter Arbeit, Glauben, gegenseitigem Verständnis und Geduld - allesamt unzeitgemäß erscheinende Tugenden, die diese Erfolgsgeschichte so sehenswert machen.
Vielleicht eine Anregung für den Musikunterricht? Es würde mich freuen.
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Falling In Love [UK IMPORT] Meryl Streep, Robert De Niro, George Martin, Jane Kaczmarek, Dianne Wiest DVD, 10. Juni 2002 Verkaufsrang: 40322 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Im Eisenbahnzug zwischen Westchester und New York sehen sich Molly und Frank Raftis zum ersten mal. Molly, Frau eines Arztes, besucht fast täglich ihren schwerkranken Vater in der Stadt. Frank, Bauingenieur, verheiratet und Vater zweier Kinder, hat in New York seinen Arbeitsplatz. Durch einen kleinen-eigentlich unbedeutenden Zwischenfall - werden die beiden aufeinander aufmerksam. Bald fahren sie gemeinsam in die City, kommen einander näher - erkennen plötzlich ihre aufkeimende Zuneigung und Leidenschaft. Mit allen Mitteln versuchen Molly und Frank ihre Gefühle voreinander zu verbergen, doch ohne Erfolg..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
überraschend .. 5 von 5 Punkten surprising in every way.. ich bin ganz zufällig auf diesen film gestossen. ich schaute ihn in erster linie wegen robert de niro, den ich einfach spitze finde. zugegeben, ich hatte mich anfänglich schon ein bisschen gewundert .. de niro + romanze.. wie geht das denn??!! das geht, und wie!! was mir besonders gut gefällt, die subtilität der romantik.. viel spass beim schauen!
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Marvins Töchter Meryl Streep, Leonardo DiCaprio, Diane Keaton Videokassette, 1. Juni 1998 Verkaufsrang: 4590
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
KLASSE! 5 von 5 Punkten Bei Bessie (Diane Keaton) wird Leukämie diagnostiziert. Nur eine Knochenmarkspende könnte ihr Leben retten. Sie kontaktiert ihre Schwester Lee (Meryl Streep) und deren Söhne, mit den sie schon zwanzig Jahre keinen Kontakt mehr hatte. Während sich Bessie die ganzen Jahre für ihren todkranken Vater und ihre senile Tante aufgeopfert hat, war Lee mit ihrer Karriere und vor allem ihrem rebellischen Sohn Hank (Leonardo DiCaprio) beschäftigt, der zur Zeit in der Psychatrie sitzt. Das Wiedersehen verläuft befangen. Lee sträubt sich dagegen, sich um ihren kranken Vater zu kümmern, falls für ihre Schwester niemand als Knochenmarkspender in Frage kommt. Sie will ihr Diplom als Kosmetikerin machen und beruflich erfolgreich bleiben. Hank versucht ständig mit erfundenen Geschichten Aufmerksamkeit zu erhalten. Ihm fehlt Liebe und Zuneigung seitens seiner Mutter, die wenig Geduld und Verständnis mit ihm hat. Sie zeigt ungern Gefühle und kritisiert ihn zu oft. Bessie findet Zugang zu Hank. Sie schenkt ihm den Werkzeugkasten ihres Vaters und läßt ihn ihr Auto fahren. Bessie traut ihm etwas zu, lobt ihn und gibt ihm das Gefühl, daß er nicht verrückt ist. Hank und Bessie verstehen sich bald bestens. Bessie und Lee dagegen müssen noch lernen, sich zu akzeptieren... Bewegendes Drama um Liebe, Verantwortung und Tod.
Klasse!! 5 von 5 Punkten Ein sehr trauriger Film über ein ernstes Thema: Bessie erkrankt an Leukämie und braucht einen Knochenmark-Spender. Doch es gibt nur ihre Schwester und mit der versteht sie sich seit 20 Jahren nicht... Genial: Robert de Niro als Ersatzarzt nebst dümmlichen Bruder!Realitätsnahes Drama das unter die Haut geht!
Gute Idee, schlechte Umsetzung, 2 von 5 Punkten Dieser film hat mich nicht von Hocker gerissen. Die Story ist nicht schlecht, aber die Leistung der Filmmacher ist dürftig. Ich behaupte sogar, dass der Erfolg dieses Filmes ohne Leonardo DiCaprio und seiner beträchtlichen Fangemeinde ausgeblieben wäre.
Simpel gestrickt - Kitsch a l'americaine 2 von 5 Punkten Ein Bündel guter Schauspieler macht noch keinen guten Film. Jerry Zaks MARVINS TÖCHTER ist ein weiterer Beweis dieser seit langem bekannten Tatsache. Wie so oft in amerikanischen Filmen geht es hier wieder einmal um die Familie, um das, was sie trennt, und was sie zusammenhält. Trennend, das ist keine Überraschung, wirkt zum Beispiel Egoismus. Verbinden kann dagegen eine Krankheit, die die Familie zwingt, näher zusammenzurücken. Bessie (Diane Keaton) ist an Leukämie erkrankt, sodaß ihre Schwester Lee (Meryl Streep) nach Jahren in denen sich der Kontakt auf ein Minimum beschränkte, anreist, um die ihr fremd gewordene Bessie zu unterstützen. Was sich im Folgenden ereignet, ist weitgehend vorhersehbar: Die vermeintlich ungleichen Schwestern nähern sich einander an, überwinden ihre wechselseitige Selbstsucht, und am Ende ist die Familie wieder vereint. Sogar für Bessie eröffnet sich ein Ausweg. MARVINS TÖCHTER, die Adaption eines Theaterstücks von Scott McPherson, lebt von grandiosen Schauspielerleistungen (außer den beiden Hauptdarstellerinnen auch noch Leonardo DiCaprio und Robert de Niro in schönen Nebenrollen), und einzelne Szenen sind -vor allem in der Originalfassung- den Besuch wert. Im Ganzen kann der Film aber nicht überzeugen. Zu simpel gestrickt, zu glatt ist die Geschichte, die ihr eigentliches Thema -wie gehen Menschen mit einer tödlichen Bedrohung um, wie lassen sich Familiensinn und das Recht auf ein eigenes Leben vereinbaren ?- nicht wirklich ernst nimmt, sondern im Gegenteil in Harmoniesouce und "positivem Denken" erstickt. Das Ergebnis der geglückten Familienzusammenführung steht von Beginn an fest, und macht MARVINS TÖCHTER verlogen.
DiCaprio erfrischend natürlich 4 von 5 Punkten Eben vor seinem Riesenerfolg. Er spielt mit viel Überzeugung und macht sich gut als das Problemkind Nr. 1, das erst durch seine kranke Tante zur Vernunft gebracht wird. Meryl Streep und Diane Keaton leisten auch tolle Leistungen. Als Schwestern sind sie herrlich. Sie machen den Film zu dem, was er ist...einem unvergesslichen Meisterwerk, das leider noch immer zu wenig Beachtung erhält. Das einzige, das mich stört, ist, dass "Marvins Töchter" teilweise doch sehr langatmig ist. Um die Tragik gut zur Geltung zu bringen, hätte der Film nicht so sehr in die Länge gezogen werden müssen. Dennoch: Ein einzigartiger Film, extrem traurig und mit viel, viel Herz.
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Die Brücken am Fluß Meryl Streep, Annie Corley Videokassette, 18. April 1996 Verkaufsrang: 1938 Einige fanden ihn ideal zum Eindösen, andere haben sich tränenüberströmt an ihr Taschentuch geklammert. Aber davon abgesehen war die Entscheidung für Clint Eastwood als Regisseur und Hauptdarsteller dieser üppigen Verfilmung von Robert James Wallers außergewöhnlich erfolgreichem Bestseller in jeden Fall erst einmal eine ungewöhnliche und (wie sich später herausgestellt hat) doch scharfsichtige Wahl. Seine Partnerin ist Meryl Streep. Sie spielt Francesca, die einsame Frau eines Farmers in Iowa, die sich augenblicklich zu Robert (Clint Eastwood), einem für National Geographic" arbeitenden Fotographen, hingezogen fühlt. Er ist in der Gegend, um die Brücken entlang von Iowas ländlichen Straßen zu fotographieren. Die beiden verlieben sich, während Francescas Mann und ihre Kinder bei einer großen, mehrtägigen Viehausstellung sind. Die Leidenschaft der Geschichte und ihre die Zeit überdauernde Anziehungskraft erwächst aus Francescas und Roberts gemeinsamer Entscheidung, sich nach ein paar Tagen einer sehr innigen Verbindung für immer zu trennen. Die Brücken am Fluss ist ein hervorragend gespielter Film, der die ruhigen, würdevollen Momente einer zärtlichen Offenbarung betont und sich so zu einem Crescendo mächtiger und widerstrebender Empfindungen steigert. Wie David Leans Begegnung, mit dem ihn einige deutliche Gemeinsamkeiten verbinden, ist auch Eastwoods Film dazu bestimmt, eine der klassischen Liebesgeschichten des Kinos zu werden. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
bist du dir sicher dass du glücklich bist ? 5 von 5 Punkten
bei diesem film wird mir immer wieder klar wie schwer es ist
sein volles potential zu leben
wie schwer es ist jeden tag glücklich zu sein und auch zu bleiben
dieser film mit seiner gefühlstiefe
die ich bisher in keinem anderen film so erlebt habe
lassen die eigenen gefühle achterbahn fahren
diese intensität so mitzuerleben
eine qual aus liebe und schmerz
ich wüsst nicht wie ich mich entschieden hätte
aber der wunsch von meryl streep als francesca
an ihre kinder im film
dass sie in ihre verantwortung gehen und so leben sollen
dass sie glücklich sind
ist beeindruckend nachdem sie sich nicht
für ihr vielleicht glücklicheres leben entschieden hat
- ein wunderbarer film
der immer wieder hinterfragen lässt
bin ich glücklich ?
was kann ich selbst tun um noch glücklicher zu sein
und nicht dass man auf das glück nach dem tod wartet ...
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Die durch die Hölle gehen John Cazale, John Savage, Meryl Streep, Christopher Walken, Robert de Niro Videokassette Verkaufsrang: 4807 "Die Hochzeitsfeier wird für den jungen Ehemann und zwei seiner Freunde zum bitteren Abschied. Am nächsten Tag werden Mike, Steven und Nick direkt in die tosende Hölle des Vietnamkrieges geschickt. Nach erbarmungslosem Kampf werden die drei im Dschungel gefangengenommen. Ihre Aufseher spielen mit den Gefangenen ein tödliches Spiel: Russisches Roulette. Nach gelungener Flucht kehrt Mike als gebrochener Mann in die Heimat zurück. Nick, der beim Roulette überlebte, verdingt sich als "Unbesiegbarer" dieses teuflischen Spiels in den Vergnügungsvierteln von Vietnam. Mike fliegt zurück, um seinen Freund auch aus dieser Hölle herauszuholen."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klassischer Antikriegsfilm 5 von 5 Punkten Diesen Film muss man gesehen haben: 5 Oscars 1978 (darunter bester Film, beste Regie, beste Nebenrolle: Christopher Walken). Drei Stunden lang, aber nicht eine einzige Sekunde langweilig. Nerven zerreißend, erschütternd, unendlich traurig. Was für eine Bilderpracht allein im ersten Teil, der nur das Leben und die Arbeit in einer trostlosen Stahlstadt in Pennsylvania zeigt, die Hochzeit in einer russischen Gemeinde (das Omen, als Angela einige Tropfen des Weins verschüttet) und die Verabschiedung der potenziellen Kriegshelden. Nicht zu vergessen die Jagd in den Bergen, wo schon die Spannungen zwischen den Protagonisten erkennbar werden: Mike (Robert de Niro) ist der Führer der Gruppe, er allein ahnt, was auf sie alle in Vietnam zukommt, und er allein scheint auch dafür präpariert. Er ist es auch, der nach dem Krieg die Freunde (oder das, was von ihnen physisch und psychisch übrig geblieben ist) wieder um sich versammelt und in das normale Leben zu integrieren versucht. Und auch er hat etwas gelernt, als er auf der letzten Jagd den entscheidenden Schuss (absichtlich?) verreißt. Grandiose Darsteller und die Titelmusik machen diesen Film zu einem Erlebnis. Am bewegendsten bleibt der Schluss, als alle nach Nicks Begräbnis God Bless America singen und dankbar sind, dass sie überlebt haben.
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Kramer gegen Kramer Dustin Hoffman, Meryl Streep, Justin Henry Videokassette Verkaufsrang: 5530 Kramer gegen Kramer gewann fünf Oscars, darunter jene in den Kategorien "Bester Film", "Bester Hauptdarsteller" und "Bestes Drehbuch", und auch heute noch ist er ebenso bewegend wie zu der Zeit als er in die Kinos kam. Dies liegt an der einfachen Tatsache, dass die dramatische Handlung auf Ehepaare jeder Generation zutreffen kann. Regisseur Robert Benton (Ein Platz im Herzen, Billy Bathgate) adaptierte den Roman von Avery Corman und schuf damit den vielleicht besten und ausgewogensten Film, der je über das Scheitern einer Ehe und den turbulenten Wechsel der elterlichen Rollen gedreht wurde. Alles beginnt, als Joanna Kramer (Meryl Streep) ihren Ehemann Ted (Dustin Hoffmann) kaltschnäuzig informiert, dass sie ihn verlassen wird -- gerade als seine Karriere in der Werbebranche voranschreitet und den Großteil seiner wachen Stunden beansprucht. Das Einbeziehen der eigenen Person in Probleme ist nur eines der Themen, die dem Film zugrunde liegen. Auch geht es um die Suche nach der eigenen Identität, denn jene verlanlasst Joanna, Ted mit ihrer beider Sohn (Justin Henry), der die erste Schulklasse besucht, allein zu lassen. Dieser findet sich nun bei einem Elternteil wieder, den er kaum kennt, und der ein Workaholic ist. Ted, versucht seine Herausforderungen im Haushalt mit den geschäftlichen Abgabeterminen in Einklang zu bringen und wird zudem unter Druck gesetzt, als seine Frau um das Sorgerecht für den Sohn zu streiten beginnt. Dieser Rechtsstreit bildet das dramaturgische Rückgrat des Films, doch dessen Kraft schöpft sich aus Bentons makellosen und fein beobachtenden Drehbuch, sowie den herausragenden schauspielerischen Leistungen der gesamten Besetzung. Weil Benton es sich versagt, Schuldzuweisungen zu machen und die beiden Seiten in diesem furchtbaren Dilemma fair behandelt, zeigt der Film einander ebenbürtige Grade des Schmerzes, der persönlichen Entwicklung und der Redlichkeit unter dem Druck emotionell belastender Lebensumstände. Dies verleiht im Grunde jeder Szene den unmissverständlichen Klang der Wahrhaftigkeit und einen Wert dramaturgischer Ehrlichkeit, der Kramer gegen Kramer nicht allein zu einem klassischen, tränenreichen Gefühlsfilm macht, sondern auch zu einem der besten Hollywood-Dramen seines Jahrzehnts. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Grossartiges Kino für zu Hause 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolute Spitzenklasse. Hier brilliert ein wunderbarer "Dustin Hoffmann" als verzweifelter, ergeiziger und auch trauriger Vater und Ehemann in einem Zwiespalt der Gefühle! Nie war "Hoffmann" so Gefühlsaufreibend wie in diesem Meisterwerk der internationalen Filmgeschichte. Wer "Kramer gegen Kramer" nicht gesehen hat, dem wird ewig eine Lücke im Kineastischem bleiben.
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Silkwood Meryl Streep, Kurt Russell, Cher Videokassette, 31. Mai 1999 Verkaufsrang: 5990
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Packendes Drama 5 von 5 Punkten Mit aufwühlenden Leistungen schaffen es Cher und Meryl Streep den Zuseher vollkommen zu packen.Die dramatische Handlung und das ernste Thema machen diesen Film zur Pflicht in jeder guten DVD-Sammlung. |
Postcards From The Edge [UK IMPORT] Meryl Streep, Dennis Quaid, Shirley Maclaine, Gene Hackman, Richard Dreyfuss DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 54737
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Was soll man schon zu einer Meryl Streep sagen? 4 von 5 Punkten Eine Mutter, die sich selber spielt und gerne aus ihrem eigenen Leben eine Broadwayaufführung macht.
Eine Tochter, die gerne ein paar Drogen zu viel nimmt und sie nicht an ihre Liebschaften erinnert.
Was soll man zu so einer Geschichte sagen? Viel - den gespielt werden die zwei von Sherily McLaine und Meryl Streep. Und wenn dann auch noch Mike Nichols der Director des Filmes ist...ist die Geschichte perfekt.
Einfache Geschichte mit Topbesetzung...
Tipp: Auf die Darbietung der Mutter auf dem Geburtstag achten. Einfach Hammer.
Geniestreich von Mike Nichols 5 von 5 Punkten Meryl Streep und Shirley MacLaine brillieren in diesem sehr unterhaltsamen Geniestreich von Regieass Mike Nichols. Auch die Nebenrollen sind geradezu perfekt besetzt mit Gene Hackman und Richard Dreyfuss. Nicht unerwähnt bleiben sollte das grandiose Handwerk des Kameremannes Michael Ballhaus. Alle hier erwähnten Personen hätten einen Oscar mehr als verdient gehabt.
erst dachte ich.... 5 von 5 Punkten ... doch dann wurde ich eines Besseren belehrt! Das Zusammenspiel der beiden Frauen funktioniert auf der Leinwand prächtig. Beide gross in ihrem Können, und sehr mutig! Nicht nur zeigen sie sich äusserst flexibel, sondern auch verletzlich und stark gleichzeitig. Sie vertauschen Mutter-und Tochter-Rolle, streiten und versöhnen sich, und scheuen sich auch nicht, die ihnen auferlegten Rollen mit ganzem Herzen und allen "schlechten" Nebenwirkungen zu zeigen. Sie präsentieren sich nicht nur in schönstem Gewande und mit Tonnen von Make-up, sondern überwältigen den Zuschauer mit ihrem Mut zu einem ungeschminkten Gesicht und ungekämmtem Haar. Die Macher dieses Films haben sich mit Sicherheit die Mühe genommen, eine Unterhaltung zu bieten, die den Zuschauer festhält, doch ihn nicht zum "Narren" macht, und genau dies fesselte mich vom ersten Moment an. - Auch zeigen die beiden grossen den Genres ihr Können und schöpfen aus dem Vollen! Der Film ist jedes Sternchen wert!
Gefühlvolle und kitschfreie Glanzleistung ! ! ! 5 von 5 Punkten Die exzellente Verfilmung des autobiographisch angehauchten Romans von Carrie Fischer („Star Wars") wartet mit einer Besetzungsliste auf, die kaum noch zu überbieten ist:die unerreichbare Meryl Streep, die fabelhafte Shirley McLaine, ein überzeugender Dennis Quaid und in kleinen aber nachhaltigen Nebenrollen, die Hollywood Veteranen Gene Hackmann und Richard Dreyfuss. Dieses Mutter-Tochter-Drama von Hollywoodkenner Mike Nichols („Die Waffen der Frauen", „ Mit aller Macht") bietet ungewohnte und ungeschminkte Eindrücke hinter die Fassaden der Traumfabrik und enthält eine ganze Reihe von Seitenhieben auf die Schönen und Reichen der Filmbranche. Die beiden Hauptdarstellerrinnen beweisen mit ihrer Darstellung nicht nur dass sie zu den größten ihres Faches gehören, nein sie haben auch Mut zur Hässlichkeit in dieser schönen und künstlichen Welt Hollywoods. Souverän und wunderschön wurden die Bilder von Michael Ballhaus eingefangen, die den ganzen Film zu einem großen gefühlvollen aber auch kitschfreiem Ereignis machen. |
The Hours [UK IMPORT] Meryl Streep, Julianne Moore, Nicole Kidman, Ed Harris, Toni Collette DVD, 27. November 2003 Verkaufsrang: 52539 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Drei Zeitperioden, drei Frauen und ihre drei Geschichten, die ineinander fließen. Jede Frau ist mit den beiden anderen eng verbunden. Doch keine von ihnen ahnt, wie ein großartiges Stück Literatur ihr Leben unwiderruflich verändern wird. Virginia Woolf, die berühmte Schriftstellerin, kämpft in einem Londoner Vorort gegen ihre kranke Psyche. Aber heute wird sie dennoch schreiben: die Anfangssequenz ihres bedeutenden Romans und dessen Hauptfigur "Mrs. Dalloway". Laura Brown fristet ein Dasein, das nur noch von der Macht der Gewohnheit bestimmt wird. Statt an diesem Tag ihrem Mann zu seinem Geburtstag das Frühstück zu bereiten, liest sie lieber in ihrem Buch "Mrs. Dalloway". Gemeinsam mit ihrem Sohn und ihrer Nachbarin durchlebt sie einen Tag, der ihr endgültig die Augen öffnet. Clarissa Vaughan will für ihren alten Freund Richard, einen begnadeten und and AIDS leidenden Dichter, eine Überraschungsparty organisieren. Doch als "Mrs. Dalloway" - wie Richard seine Freundin nennt - kommt, um ihn abzuholen, ist Richard bereit, für sie zu sterben.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Virginia Woolf auf höchstem filmischen Niveau 5 von 5 Punkten Wenige Stunden im Leben dreier Frauen, an drei verschiedenen Orten, in drei verschiedenen Zeiten.Erstens die Schriftstellerin Virginia Woolf (Nicole Kidman), in den frühen 20er Jahren, am Beginn der Arbeit an ihrem Roman "Mrs. Dalloway". Zweitens Laura Brown (Julianne Moore), in den 50er Jahren, mittelständische Hausfrau im goldenen Käfig, vergehend angesichts der Möglichkeiten, die scheinbar ungelebt bleiben müssen, und nach der Lektüre von "Mrs. Dalloway" von Selbstmordgedanken beherrscht. Drittens - in der Gegenwart - die lesbische Herausgeberin Clarissa Vaughn (Meryl Streep), die von ihrem Exfreund, dem Schriftsteller Richard (Ed Harris), "Mrs. Dalloway" genannt wird, ihrer Ähnlichkeit mit dieser Romanfigur wegen. Clarissa bereitet für Richard, der an AIDS sterben wird, eine Geburtstagsparty vor, Anlass genug, Bilanz zu ziehen über ihr eigenes Leben. Sehnsucht, Begehren, Entscheidungen, Reue und schließlich das Akzeptieren des Gegebenen - das sind die Themen dieses Films. Drei der besten amerikanischen Schauspielerinnen in einem gemeinsamen Film - das allein macht es eigentlich schon wert, "The Hours" zu sehen. Doch nicht nur die schauspielerischen Leistungen sind beeindruckend. Dass die drei Handlungsstränge in den 114 Minuten niemals auseinanderfallen, ist auch dem kunstvollen Schnitt zu verdanken - Montage und Kameraführung sind in diesem Film erstklassig. Dasselbe gilt für die Musik. Die Kenntnis der Romane von Virginia Woolf erleichtert den gedanklichen Zugang, aber der düsteren, klaustrophobischen Atmosphäre dieses Frauenfilms kann man sich auch ohne solche Vorkenntnis nur schwer entziehen. Der 2002 gedrehte Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Michael Cunningham und ist die dritte Regiearbeit von Stephen Daldry (Billy Elliot, 2000). |
Adaption Nicolas Cage|Meryl Streep Videokassette, 9. Dezember 2003 Verkaufsrang: 6684 Adaption ist ein brillantes, wendungsreiches Werk von Drehbuchautor Charlie Kaufman und Regisseur Spike Jonze, dem Team, das uns auch Being John Malkovich bescherte. Nicolas Cage ist wieder in Topform in der komischen, traurigen und raffinierten Rolle des Charlie Kaufman (ja, Sie haben richtig gelesen), eines sich selbst verachtenden Drehbuchautors, der beauftragt wurde, das Buch The Orchid Thief von Susan Orlean für ein Drehbuch zu adaptieren. Frustriert und zugleich vernarrt in Orleans elegant geschriebenes, aber dennoch inhaltsloses Buch (das im Grunde nichts weiter als eine Betrachtung über Blumen ist), beginnt Kaufman ein Drehbuch über sich selbst zu schreiben, der wiederum versucht, ein Drehbuch zu The Orchid Thief zu schreiben. Währenddessen wird er ständig von seinem Zwillingsbruder Donald genervt (natürlich ebenfalls von Cage gespielt), der fröhlich an einem Drehbuch zu genau der Art von Schema-F-Actionfilm arbeitet, die Kaufman so abstoßend findet. Adaption erweist sich als der künstlerisch ehrgeizigste, im höchsten Maße zynischste und am wenigsten kategorisierbare Streifen, der je aus der Filmfabrik Hollywood gekommen ist. In weiteren Rollen zu bewundern: Meryl Streep (Susan Orlean), Chris Cooper, Tilda Swinton und Brian Cox. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Großartiger Film und eine witzige Oscar-Nominierung! 5 von 5 Punkten "Adaptation" ist tatsächlich ein genialer Film, dazu braucht man wohl kaum etwas zu sagen.
Donald Kaufman ist eine rein fiktive Person, das wurde schon korrekt erklärt. Charlie Kaufman hat keinen Bruder. Allerdings musste Donald für den Oscar nominiert werden, da Donald im Film als Autor genannt ist und die AMPAS (Academy of Motion Picture Arts and Sciences) die genannten Autoren im Falle einer Oscar-Nominierung auch zu nennen hat, so steht es in den Statuten der AMPAS. Es war also keineswegs ein Versehen sondern eine regelkonforme, obwohl unmögliche Nominierung.
Komische Geschichte, die allein den Film schon zu etwas Besonderem macht, auch, wenn das angesichts der außerordentlichen Qualität des Film nicht notwenig ist.
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