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| DVDs: Meryl Streep | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Geliebte des französischen Leutnants Meryl Streep, Jeremy Irons, Hilton McRae Videokassette, 30. November 2000 Verkaufsrang: 18422
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Story within a story 5 von 5 Punkten The actors are perfect. I can't say anything new about Meryl Streep, who I believe to be the finest actress ever to have graced the cinema screen. Here (as ever) she is perfect - if you didn't know she was American you would believe she is English, the accent is so accurate. She embodies the character of Sarah perfectly with a multi layered performance, managing to convey Sarah's dignity, her independence and her complex mystery. My only criticism (if you can call it that) is that she is too beautiful! According to the novel, Sarah is "not beautiful by any period's standards", but with her porcelain complexion and delicate features, Meryl Streep is stunning. As Charles, Jeremy Irons gives a commanding performance, managing to convey the character's genteel veneer and the inner passion that lurks beneath. Both actors are excellent, and the chemistry between the leads is tangible.
A "Story within a story". The way in which Harold Pinter weaves the Fowles tale with the lives of Anna and Mike - the actresses who are playing the Victorian lovers, is inspired. The manner in which the film flits from Victorian age to modern day, is the filmic way of conveying Fowles's tendency in the novel to judge his Victorian characters and their era by Twentieth Century standards. Some critics have found this device jarring - I find it clever and affecting.
Overall, 'The French Lieutenant's Woman' is a beautiful, haunting tale of repressed love and social hypocrisy. Right from the opening shot, where we see the image of Sarah on the Cobb looking out to sea, the viewer is grabbed and drawn into this complex world. The actors are faultless, the screenplay ingenious and the cinematography and score, haunting. If you normally find yourself disappointed by novel adaptations, look no further than 'The French Lieutenant's Woman' to show you that when a work is adapted properly, the results can be stunning.
Ein seltsamer Film 1 von 5 Punkten Ich habe das Buch nicht gelesen. Es kann sein, dass der Film eine gute Adaption ist. Wenn, dann hätte mir das Buch sicher auch nicht gefallen. Ich mochte die Handlung einfach nicht - hinten und vorne fand ich die Handlung unausgegoren und nicht nachvollziehbar. Warum hat Sarah den Kerl, nachdem sie ihn in ihr Hotelzimmer gelockt hatte und er sogar seine Verlobte hat sitzenlassen, eigentlich nicht genommen? Da wäre sie doch fein raus gewesen! Warum hat sie sich dann aber letztlich doch finden lassen? Was sollte das alles? Und warum hat die Schauspielerin den Kollegen dann doch versetzt? Ich bekam keine Erklärungen, alles blieb so nebelhaft - das sollte wohl kunstvoll sein.
Vielleicht habe ich ja einfach kein Kunstverständnis.
Hinterher habe ich mich jedenfalls geärgert über die verschwendete Zeit.
Denn Irons und Streep sind ja eigentlich eine Garantie für einen guten Film.
Satisfying on many levels 5 von 5 Punkten This film "The French Lieutenant's Woman" based on a novel by John Fowles (Author of "The Magus"), and screen play by the famous Harold Pinter, is satisfying on many levels.We are transported back and forth through time as present day actors making a movie are parallel and overlapped with the characters and the story. We easily see the contrasts and the similarities between the Victorian Sarah and the modern Ann both played by Meryl Streep. The story on the surface is a strait forwarded mystery and Sarah is not what see seems. However there are many depths to this film in what is says and what it does not. A biologist Charles Henry Smithson (Jeremy Irons) is finally engaged to a woman who has been trying to tie him down. He will inherit a place in her father's empire if he wishes to do so. At the last moment he discovers a strange outcast woman that enchant hem and lures hem astray only to disappear from his life. The actors' lives are similar. Will Charles find Sarah or is his fate to be alone? What about Ann and Mike? Many people remember the picturesque scene of Sarah on the Cobb looking out to sea; however for me it is a scene where the actors are discussing how she gets caught on the brambles and trips. In the next scene it is played out.
freedom beyond the pale 5 von 5 Punkten Diser Film ist wirklich der erste den ich je gesehen habe, der es schafft das das Medium Buch perfekt in das Medium Film zu adaptieren. Ich habe den Film gesehen bevor ich das Buch gelesen habe und war fasziniert. Als ich dann das Buch "The French Lieutenant`s woman" von John Fowles gelesen hatte, war ich trotzdem nicht enttäuscht von der Filmversion! Die seltsame Liebesgeschichte der mysteriösen Außenseiterin Sarah Woodruff, aus einfachen Verhältnissen stammend, und dem aristokratische konventionellen, jedoch liberalen Charles Smithson im Viktorianischen England (1867) bildet die Haupthandlung des Filmes. Eine dazu parallel verlaufende Handlung enthüllt, dass diese Geschichte von zwei im 20. Jahrhundert lebenden Schauspielern, Mike (Jeremy Irons) und Anna (Meryl Streep)gedreht wird. Die beiden kommen sich nicht nur als Charles und Sarah auf der Leinwand näher, sondern haben auch im wirklichen Leben aine Affäre, sind aber beide anderwärtig gebunden, d.h. verheiratet. Die viktorianische Sarah ist eine der"fallen woman"(es wird erzählt sie hatte ein Verhältnis mit einem französischen Lieutenant)wie man sie aus Prototypisierungen des Victorian Age kennt, und steht für die Emanzipation .Sie und Charles müssen sich entscheiden, welches Ende ihre Geschichte nehmen soll (im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Roman stellt 2 verschiedene, ein gutes und ein schlechtes Ende zur Verfügung). Auch Anna und MIke müssen eine Entscheidung fällen. Wie und warum diese so ausfallen, wie sie dargestellt werden, sollte man sich auf jeden Fall ansehen! Karel Reisz schafft hier eine Darstellung der Liebe des viktorianischen, und des heutigen Zeialters, und kommentiert mit subtilen Mitteln ihre Gültigkeit. Es ist ein ruhiger und gefühlvoller Film, der seine Botschaft gekonnt rüberbringt. ANSCHAUEN!!
Tragischschöne Geschichte 4 von 5 Punkten Dieser Film mit Meryln Streep und Jeremy Irons nach einem Roman von John Fowles, das Drehbuch von Harold Pinter begeistert den Zuschauer mit melancholisch schönen Bildern. Er schildert die Situation der Frau im viktorianischen Zeitalter, anhand einer wunderschönen Liebesgeschichte. Meryln Streep beweist hier, dass sie eine herausragende Charakterdarstellerin ist. Pinters Umsetzung des Stoffes, der Wechsel zwischen dem vikorianischn England und dem England heute sind brilliant. Mit 5 Oscar-Nominierungen wurde dieser Film belohnt. Die beiiden Hauptdarsteller starteten mit diesem Film ihre Filmkarrieren, und erhielten für spätere Werke den Oscar.
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Ironweed [UK-Import] Jack Nicholson, Meryl Streep, Tom Waits, Carroll Baker Videokassette, 8. Februar 1999 Verkaufsrang: 48731 "Francis Phelan - Jack Nicholson - ist ganz unten. Er hat so gut wie alles verloren, die Familie, seine Träume, das Dach über dem Kopf ... doch nicht sein Ideal von Freundschaft. Zusammen mit seiner todkranken Weggefährtin Helen - Meryl Streep - durchstreift er nach 20jährigem Wanderleben die Straßen seiner Heimatstadt Albany N.Y., in der beide schon einmal bessere Zeiten erlebt haben. Doch Francis, der empfindsame Penner, kann keine Ruhe finden. Auf Schritt und Tritt verfolgen ihn die Dämonen der Vergangenheit, die Menschen, deren Tod auf seinem Gewissen lastet. Sein Kopf ist voller Schnaps und schuldgetränkter Halluzinationen. Helen zerbricht auf der Reise in die Erinnerung an eine glückliche, unwiederbringliche Zeit. Nach dem gescheiterten Versuch sich der Vergangenheit zu stellen, macht Francis sich wieder auf zu einer langen Reise ohne Zukunft und ohne Ziel..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
nicht so gut wie die hauptdarsteller hoffen lassen 2 von 5 Punkten ich war enttäuscht. die beiden hauptdarsteller spielen zwar sehr gut, der film ist aber selbst für einen eingefleischten drama - fan wie mich zu zäh und schleppend. die botschaft ist sehr edel und kommt an, aber insgesamt einfach eine zu dünne story, die zu langsam dahinläuft. leider echt nicht zu empfehlen - ich hab ihn gleich wieder verkauft!
Ähnlich Klappentext 2 von 5 Punkten Ähnlich Klappentext:1938 in Albany/New York: Francis (Jack Nicholson), ein ehemaliger Baseballstar, wandert als zielloser Vagabund durch die Strassen. Er und seine Langzeitgefährtin Helen (Meryl Streep), die vormals eine Karriere als Radiosängerin anstrebte, stehen am Rand der Gesellschaft und der Alkohol ist beider bester Freund. Francis jagen die schatten der Vergangenheit. Er fühlt sich schuldig an dem Tode seines kleinen Sohnes, den er nie ganz verkraftet hat und der auch Auslöser für ihn war, seine Familie zu verlassen. Nun nach einigen Jahren auf der Strasse sucht er wieder Kontakt zu seiner Familie. Doch er stellt schnell fest, daß dies nicht so einfach ist......
Also...ich habe den Film nicht wirklich verstanden...! ;-)
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Out Of Africa [UK IMPORT] Meryl Streep, Robert Redford, Klaus Maria Brandauer, Michael Kitchen DVD, 28. Februar 2005 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A song of Africa; and: What price freedom? 5 von 5 Punkten He often tries to distill his movies' themes into a single word, Sydney Pollack explains on "Out of Africa"'s DVD. Here, that word is "Possession:" The possessiveness of the colonialists trying to make Africa theirs; to rule her with their law, settle on the local tribes' land, dress their African servants in European outfits (complete with a house boy's white gloves), import prized belongings like crystal to maintain the comforts of European civilization, and teach African children to read, to remove their "ignorance." And the possessiveness of human relationships; the claim of exclusivity arising from a wedding license, the encroachment on personal freedom resulting if such a claim is raised by even one partner - regardless whether based on a legal document - and the implications of desire, jealousy, want and need.As such, the movie's story of Danish writer Karen Blixen's (Isak Dinesen's) experience in Kenya is inextricably intertwined with her love for free-spirited hunter/adventurer Denys Finch Hatton. Just as she spends years trying to wrangle coffee beans from ground patently unfit for their plantation and create a dam where water that, her servants tell her, "lives in Mombassa" needs to flow freely, only to see her efforts fail at last, so also her romance with Finch Hatton blossoms only as long as she is still (pro forma) married, and thus cannot fully claim him. As soon as the basis of their relationship changes, Finch Hatton withdraws - and is killed in a plane crash shortly thereafter, his death thus cementing a development already underway with terrible finality. In her eulogy Karen asks God to take back his soul with its freedom intact: "He was not ours - he was not mine." Yet, both Kenya and Finch Hatton leave such a mark on her that, forced to return to Denmark, she literally writes them back into her life; again becoming the "mental traveler" she had been before first setting foot on African soil, using her exceptional storytelling powers to resurrect the world and the man she lost, and be united with them in spirit where a more tenable union is no longer possible. While "Out of Africa" is an adaptation of Blixen's like-named ode to Kenya, several of her other works also informed the screenplay; as did Judith Thurman's Blixen biography. And it's this combination which in screenwriter Carl Luedtke' and director Sydney Pollack's hands turns into gold where prior attempts have failed; because Blixen's book is primarily, as Pollack explains, "a pastorale, a beautifully formed memoir [relying] on her prose style, her sense of poetry and her ability to discover large truths in very small ... details" but lacking "much narrative drive" and thus, "difficult to translate to film." In addition, Blixen was largely silent about her relationship with Finch Hatton, which however was an essential element of the story, thus dooming any attempt to produce a movie without extensive prior research into this area. Meryl Streep was not Sydney Pollack's first choice for the role of Karen, for which luminaries including Greta Garbo and Audrey Hepburn had previously been considered. Looking back in the DVD's documentary, Streep and Pollack recount how his change of mind came about (and ladies, I just know her version will make you laugh out loud). But while unfortunately neither her Oscar- nor her Golden-Globe-nomination turned into one of the movie's multiple awards (on Oscar night alone, Best Movie, Best Director and Best Cinematography, Art Direction, Music and Sound), she was indeed the perfect choice. Few contemporary actresses have her range of talent and sensitivity; and listening to tapes of Blixen reading her own works allowed her not only to develop a Danish accent but to become the story's narrative voice in the completest sense, from Blixen's persona to her perceptions and penmanship. Much has been made of the fact that as Finch Hatton no British actor was cast but Robert Redford, with whom Pollack had previously collaborated in five successful movies, including the mid-1970s' "The Way We Were" and "Three Days of the Condor." But as Pollack points out, Finch Hatton, although a real enough person in Karen Blixen's life, in the movie's context stands for the universal type of the charming, ever-unpossessable, mysterious male; and there simply is no living actor whose image matches that type as closely as Redford's. Indeed, in this respect his character in "Out of Africa" epitomizes his "Redfordness" more intensely than *any* of his other roles. Moreover, all references to Finch Hatton's nationality are deleted here; so this isn't Robert Redford trying to portray a member of the English upper class, this is Redford portraying Redford (or at least, his public image) - and therefore, it is only proper that he didn't adopt a British accent, either. Praise for this movie wouldn't be complete without mentioning the splendid, Golden-Globe-winning performance of Klaus-Maria Brandauer, one of today's best German-speaking actors, in the role of Karen's philandering husband Bror. (And if you think he's duplicitous here, rent such gems as "Mephisto" and "Hanussen" - or, for that matter, "James Bond: Never Say Never Again" - and you'll see what creepy and demonic really is when it's grown up). And of course, "Out of Africa" wouldn't be what it is without its superb African cast members; particularly Malick Bowens as Karen's faithful major domus Farah and Joseph Thiaka in his only known screen appearance as Kamante, Karen's indomitable cook. Several fine British actors complete the cast, providing enough British colonial feel even for those quibbling with Redford's casting; to name but a few, Michael Kitchen as Finch Hatton's friend Berkeley Cole, Michael Gough as Lord "Dee" Delamere and Suzanna Hamilton as Felicity (whose character is based on Blixen's friend and rival for Finch Hatton's attentions, Beryl Markham). In all, "Out of Africa" is a grand, lavishly produced tribute to Africa, nature, freedom, adventure and love: Karen Blixen's "Song of Africa" brought to the big screen - and one of the profoundest love stories ever written by life itself. |
Grüsse aus Hollywood Meryl Streep, Shirley MacLaine, Dennis Quaid, Gene Hackman, Richard Dreyfuss Videokassette Verkaufsrang: 30312 "Die Schauspielerin Suzanne Vale (Meryl Streep) ist nicht nur selbst ein Star, sie ist auch Tochter eines Stars, der Musical-Königin Doris Mann (Shirley MacLaine). Was die Sache nicht ganz einfach macht. Denn wenn Hollywoods Lieblinge zuhause aufeinanderprallen, geht's ab wie auf der Leinwand - komisch, spannend, aber vor allem herzzerreissend. Als Suzanne nach einer Überdosis Tabletten aus ihrer Traumwelt erwacht, sucht sie sich erstmals eine Managerin. Mama steht schon bereit..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Geniestreich von Mike Nichols 5 von 5 Punkten Meryl Streep und Shirley MacLaine brillieren in diesem sehr unterhaltsamen Geniestreich von Regieass Mike Nichols. Auch die Nebenrollen sind geradezu perfekt besetzt mit Gene Hackman und Richard Dreyfuss. Nicht unerwähnt bleiben sollte das grandiose Handwerk des Kameremannes Michael Ballhaus. Alle hier erwähnten Personen hätten einen Oscar mehr als verdient gehabt.
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Holocaust Teil 4 - Die Überlebenden (1944 - 1945) James Woods, Meryl Streep, Fritz Weaver Videokassette, 2. Mai 1994 Verkaufsrang: 13732 "Die Alliierten sind auf dem Vormarsch. Der Zusammenbruch des NS-Regimes ist abzusehen. Aber der Wahnsinn in den Vernichtungslagern ist noch nicht vorbei... Rudi Weiss wird bei einem Partisanenangriff gefangengenommen und im Lager Sobibor in Ostpolen interniert. Zusammen mit einigen anderen Häftlingen gelingt ihm die Flucht in die Freiheit. Er macht sich auf, um die Überlebenden seiner Familie zu suchen..."
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Kramer vs Kramer [UK IMPORT] Dustin Hoffman, Meryl Streep, Justin Henry, Howard Duff, Jane Alexander DVD, 16. April 2007 Verkaufsrang: 69612 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kramer gegen Kramer gewann fünf Oscars, darunter jene in den Kategorien "Bester Film", "Bester Hauptdarsteller" und "Bestes Drehbuch", und auch heute noch ist er ebenso bewegend wie zu der Zeit als er in die Kinos kam. Dies liegt an der einfachen Tatsache, dass die dramatische Handlung auf Ehepaare jeder Generation zutreffen kann. Regisseur Robert Benton (Ein Platz im Herzen, Billy Bathgate) adaptierte den Roman von Avery Corman und schuf damit den vielleicht besten und ausgewogensten Film, der je über das Scheitern einer Ehe und den turbulenten Wechsel der elterlichen Rollen gedreht wurde. Alles beginnt, als Joanna Kramer (Meryl Streep) ihren Ehemann Ted (Dustin Hoffmann) kaltschnäuzig informiert, dass sie ihn verlassen wird -- gerade als seine Karriere in der Werbebranche voranschreitet und den Großteil seiner wachen Stunden beansprucht. Das Einbeziehen der eigenen Person in Probleme ist nur eines der Themen, die dem Film zugrunde liegen. Auch geht es um die Suche nach der eigenen Identität, denn jene verlanlasst Joanna, Ted mit ihrer beider Sohn (Justin Henry), der die erste Schulklasse besucht, allein zu lassen. Dieser findet sich nun bei einem Elternteil wieder, den er kaum kennt, und der ein Workaholic ist. Ted, versucht seine Herausforderungen im Haushalt mit den geschäftlichen Abgabeterminen in Einklang zu bringen und wird zudem unter Druck gesetzt, als seine Frau um das Sorgerecht für den Sohn zu streiten beginnt. Dieser Rechtsstreit bildet das dramaturgische Rückgrat des Films, doch dessen Kraft schöpft sich aus Bentons makellosen und fein beobachtenden Drehbuch, sowie den herausragenden schauspielerischen Leistungen der gesamten Besetzung. Weil Benton es sich versagt, Schuldzuweisungen zu machen und die beiden Seiten in diesem furchtbaren Dilemma fair behandelt, zeigt der Film einander ebenbürtige Grade des Schmerzes, der persönlichen Entwicklung und der Redlichkeit unter dem Druck emotionell belastender Lebensumstände. Dies verleiht im Grunde jeder Szene den unmissverständlichen Klang der Wahrhaftigkeit und einen Wert dramaturgischer Ehrlichkeit, der Kramer gegen Kramer nicht allein zu einem klassischen, tränenreichen Gefühlsfilm macht, sondern auch zu einem der besten Hollywood-Dramen seines Jahrzehnts. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Grossartiges Kino für zu Hause 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolute Spitzenklasse. Hier brilliert ein wunderbarer "Dustin Hoffmann" als verzweifelter, ergeiziger und auch trauriger Vater und Ehemann in einem Zwiespalt der Gefühle! Nie war "Hoffmann" so Gefühlsaufreibend wie in diesem Meisterwerk der internationalen Filmgeschichte. Wer "Kramer gegen Kramer" nicht gesehen hat, dem wird ewig eine Lücke im Kineastischem bleiben.
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Jenseits von Afrika Klaus Maria Brandauer, Robert Redford, Meryl Streep, Michael Kitchen, Mike Bugara Videokassette Verkaufsrang: 19770 "Die reiche Dänin Karen Dinesen (Meryl Streep) heiratet ihren Cousin Baron Bror Blixen (Klaus Maria Brandauer) und baut mit ihm zusammen eine Kaffeeplantage in Kenia auf. Ihre Ehe ist nicht besonders glücklich, denn Bror widmet sich mehr seiner Jagdleidenschaft als seiner jungen Frau. Karen, die von ihren Freunden Tania genannt wird, steckt daher ihre ganze Energie in die Farm, die medizinische Betreuung der Eingeborenen und in ihre schriftstellerische Tätigkeit. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie den attraktiven Safari-Jäger Denys Finch Hatton (Robert Redford) kennenlernt und sich langsam in ihn verliebt. Als der Krieg ausbricht, beweist Tania ihre enorme Tatkraft: In einem wochenlangen Treck quer durch Kenia gelingt es ihr, die Truppen mit lebensnotwendigem Nachschub zu versorgen. Von nun an gilt sie als die außergewöhnlichste Frau der Kolonie..."
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Das Geisterhaus Meryl Streep, Glenn Close, Winona Ryder, Antonio Banderas, Armin Mueller-Stahl DVD, 22. März 2004 Verkaufsrang: 71784 Eine der aufregendsten und denkwürdigsten Liebesgeschichten - ein Mann und eine Frau, ihre Vorfahren und ihre Nachkommen, ein Land und seine Geschichte; die fünf entscheidenden Jahrzehnte unseres Jahrhunderts, von den Zwanzigern bis zu den Siebzigern. Ein lateinamerikanischer Epos um Aufstieg und Fall, Leidenschaft, Liebe und Einsamkeit. Das Geisterhaus, der Bestsellerroman von Isabel Allende, verfilmt von Oscarpreisträger Bille August. In Zusammenarbeit mit Jonnathan Ryer.
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Il diavolo veste Prada Meryl Streep, Tracie Thoms, Adrian Grenier, Anne Hathaway DVD Dopo essersi laureata con successo nella cittadina di provincia nella quale ha sempre vissuto, Andy si trasferisce a New York dove riesce ad essere assunta come assistente di Miranda Priestly, direttrice di Runaway, rivista di moda per eccellenza, che detta legge anche agli stilisti. I modi dispotici di Miranda e la mancanza di feeling con le ambiziosissime colleghe impongono ad Andy di cambiare se stessa tanto nell'aspetto, quanto nell'animo, per poter sopravvivere alla giungla dell'ambiente di lavoro. Pian piano conquista la fiducia di Miranda, a scapito delle amicizie e dell'amore... Sprache italienisch, englisch - Untertitel italienisch, englisch.
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One True Thing [UK IMPORT] Meryl Streep, William Hurt, Renee Zellweger, Tom Everett Scott, Nicky Katt DVD, 4. Juli 2005 Verkaufsrang: 62242 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Basierend auf Anna Quindlens Roman-Bestseller Familiensache. Die Seele des Ganzen handelt es sich hier um eine Mutter-Tochter- und Vater-Tochter-Geschichte -- zwei zum Preis von einer. Aber Regisseur Carl Franklin versucht auch noch, eine Polizei-Mystery-Handlung einzubauen, die der Film weder braucht noch zu tragen vermag. Renee Zellweger spielt eine junge, aufstrebende Autorin, die endlich beim New York Magazine einen Fuß in die Tür bekommen hat. Als sie sich zu einer Geburtstagsparty ihres Vaters (William Hurt), dem ein Durchbruch als Schriftsteller bisher versagt blieb, zu Hause aufhält, erfährt sie, dass bei ihrer Mutter (Meryl Streep) Krebs diagnostiziert wurde. In dieser Situation tut ihr Vater etwas, was sie nie von ihm erwartet hätte: Er befiehlt ihr geradezu, ihre Karriere auf Eis zu legen, damit sie sich um ihre Mutter kümmern und sie während ihrer Krankheit pflegen kann. Während sich ihr Papa -- ein bekannter Universitätsprofessor, der sich für einen verkannten großen Schriftsteller hält -- aus dem Staub macht, muss seine Tochter nun Krankenschwester spielen. Starke schauspielerische Leistungen von Meryl Streep und Renee Zellweger verleihen dieser Eltern-Kind-Beziehung die menschliche Wärme und die Wut -- wie im richtigen Leben. William Hurt hingegen erscheint leicht farblos als selbstgefälliger Vater, nach dessen Bedürfnissen sich beide Frauen zu richten haben. Der Kriminalgeschichten-Aspekt (der Film ist in Rückblenden erzählt, während die Polizei herauszufinden versucht, ob jemand der Mutter eine tödliche Dosis Morphium verpasst hat) ist zudem ein Kunstgriff, den der Film nicht gebraucht hätte. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Oskar für die Schauspieler, Himbeere für den Regisseur... 3 von 5 Punkten Sehr gut gespielt, interesannte und ebenso traurige Story und gute Bild- und Tonqualität, sprechen eigentlich für eine höhere Wertung. Das es doch nur für drei gereicht hat, liegt an der etwas (aber wirklich nur ein ganz klein bisschen) zu langatmig geratenen Story und besonders an der "Erzählweise". Regisseur Carl Franklin versucht die Geschichte in einer Art Rückblick, als Polizei-Verhör, zu erzählen. Ein, meiner Meinung nach, völlig überflüssiges "Feature", das so garnicht zum Film passt und ihn einiges an Flair kostet und maßgeblich an der Abwertung beteiligt ist... Schade eigentlich, hier wurde einiges an Potenzial verschenkt. Ich habe es aber nicht bereut ihn geschaut zu haben, aber kaufen würd ich ihn mir nicht!
Wunderbar einfühlsam 4 von 5 Punkten Ein guter Film! Wir erleben die junge Tochter zunächst auf Karriere Tripp in der Großen Stadt, dann aber zwingt Sie die Krankheit Ihrer Mutter, zurück zu kommen in die Provinz. Tragisch, komisch erzählt. Ein großer Film mit viel Gefühl! Absolut Sehenswert. Rene Zellweger in höchstform! |
The River Wild [UK IMPORT] Meryl Streep, Kevin Bacon, David Strathairn, Joseph Mazzello, John C. Reilly DVD, 31. Mai 2002 Verkaufsrang: 96079
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Starker Abenteuerfilm 4 von 5 Punkten Ein abenteuerlicher Familienausflug zum Rafting wird zum absoluten Höllentrip für eine Familie aus Boston (Meryl Streep, David Strathairn, Joseph Mazzello). Die beiden Männer, die ebenfalls den Fluss hinabfahren und zu Beginn noch ganz nett erscheinen entpuppen sich als flüchtige Verbrecher. Kurzerhand kidnappen die beiden die gesamte Familie, weil sie darauf vertrauen, dass die raftingerfahrene Gail (Streep) die perfekte Person ist, ihnen bei der Flucht zu helfen. Doch sie haben nicht damit gerechnet, dass der Zusammenhalt in der entführten Familie größer ist als anzunehmen war... Curtis Hanson ist mit "Am wilden Fluss" ein 1A-Abenteuerfilm gelungen. Die Naturaufnahmen sind zum Teil von atemberaubender Schönheit, die Story ist zwar simpel, aber packend und spannend umgesetzt und die Besetzung ist vom Feinsten. Besonders Meryl Streep als resolute Mutter und Bootsführerin und Kvin Bacon als fieser, aber dennoch charmanter Bösewicht geben "Am wilden Fluss" viel Drive. Einziger Kritikpunkt ist, dass der Film ein wenig zu lang geraten ist, vor allem, weil man eigentlich schon lange vor Schluss das Ende erahnen kann. Die große Zeit der Abenteuerfilme mag vielleicht vorbei sein, aber "Am wilden Fluss" lässt die Hochzeit dieses Genres zumindest für knapp zwei Stunden wieder aufleben. Sehr sehenswert.
Gute Schauspieler...guter Film! 4 von 5 Punkten Ich habe diesen Film mittlerweile 3-mal gesehen und er ist jedesmal wieder sehenswert. Die Story ist zwar ziemlich einfach, eine Familie wird während eines Ausflugs auf einem der wildesten Flüsse von zwei Räubern (u.a. Kevin Bacon - klasse Schauspieler) entführt, aber der ganze Film ist trotzdem spannend, clever und gut gemacht. Keine fünf Sterne, weil es eben kein Klassiker ist, der einem vom Fernseher nicht mehr loslässt und mit seiner Geschichte überzeugt!
Ein wilder Film 4 von 5 Punkten Es scheint ein ganz normaler 08/15 Film zu sein. Gail, Tom und ihr kleiner Sohn werden während eines Urlaubs in den Bergen Montanas von dem Bankräuber Wade und seinem Komplizen entführt.Doch der Film entwickelt sich langsam zu etwas Besonderem und baut seine Spannung langsam auf, die dann schließlich in ein gigantisches Showdown, sprich: der Flussabfahrt, mündet, das ganz klar der Höhepunkt des Films darstellt und ihn zu einem Highligt macht. Die Schauspieler agieren glänzend (vor allem Kevin Bacon als Bösewicht), die Kulisse ist perfekt, alle Grundlagen für einen tollen Abenteuerfilm sind hier geschaffen. Und genau das erlebt der Zuschauer hier. Die Spannung lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Also: Festhalten und den Film geniessen! Absolut empfehlenswert! |
Before And After [UK IMPORT] Meryl Streep, Liam Neeson, Edward Furlong, Julia Weldon Videokassette, 24. Januar 2000 Verkaufsrang: 33934 "Carolyn und Ben Ryan führen mit ihren beiden Kindern ein harmonisches Familienleben in einer idyllischen Kleinstadt. Doch dies ändert sich schlagartig, als die Freundin ihres Sohnes Jacob tot aufgefunden wird und Jacob plötzlich spurlos verschwindet. Für die Einwohner gibt es keinen Zweifel daran, daß er der Mörder ist. Als Vater Ben Ryan belastendes Beweismaterial findet und vernichtet, kommen auch den Eltern ernsthafte Zweifel an der Unschuld ihres Kindes."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ganz okay, kann man besser machen! 3 von 5 Punkten Spannender Krimi: Ein Mord an einem Jungen Mädchen wird in einer Kleinstadt zum Grauen einer Familie, deren Sohn eben dieses Mädchen ermordet haben soll. Die Balance zwischen Zusammenhalt, Suche nach der Wahrheit und Spannung wirkt oft bemüht aber doch schwermütig. Die tollen Schauspieler (Liam Neeson, Meryl Streep, Edward Furlong u.a.) reißen es durch wirklich fantastische und emotionale Darstellungen ein wenig heraus. Dabei hat der Film echt gute Ansätze, manche hätten besser herausgearbeitet werden können andere wiederum durch stetiges wiederholen, der ewig selben Leiher weg bleiben können, dies raubt dem Film auch die nötige Spannung. Zu sehr geht der Film auf seine Charaktere ein, ohne dabei wirklich etwas über sie zu vermitteln (wie eine Pizza ohne Tomaten!). Ein wirklich tolle Idee, einmal eine andere Sichtweise anzunehmen, bleibt zum Schluss übrig, aber man kann das besser!!! |
Die Geliebte des französischen Leutnants Meryl Streep, Leo McKern, Jeremy Irons, Robbie Coltrane, Hilton McRae Videokassette Verkaufsrang: 19746 "In einem britischen Küstenort wird ein Liebesdrama von 1867 verfilmt: Im viktorianischen England verliebt sich der Wissenschaftler Charles in die junge, schöne Sarah. Skandalöserweise soll sie mit einem französischen Leutnant ein Verhältnis haben und wird deshalb von der Dorfgemeinschaft gemieden. Doch plötzlich verschwindet Sarah. Erst drei Jahre später trifft Charles sie wieder..."
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First Do No Harm [UK IMPORT] Meryl Streep, Fred Ward, Deth Adkins, Margo Martindale, Tom Butcher Videokassette, 11. September 2000
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Movies On The Move - Chicks Collection - The Devil Wears Prada/Thelma And Louise/In Her Shoes/Legally Blonde/Mr And Mrs Smith [UK IMPORT] Meryl Streep, Reese Witherspoon, Selma Blair, Luke Wilson, Angelina Jolie DVD, 12. November 2007 Verkaufsrang: 77725
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