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| DVDs: Mira Sorvino | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
House - Series 4 - Complete [UK IMPORT] Hugh Laurie, Mira Sorvino, Frank Whaley, Michael Michele, Lisa Edelstein DVD, 27. Oktober 2008 Verkaufsrang: 2846 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Noch witziger als die vorherigen 3 Seasons 5 von 5 Punkten Cameron, Foreman und Chase treten im Lauf der Season immer wieder auf und erlauben die Fortsetzung des alten Humors und gleichzeitig kommt der neue Humor mit der Auslese und dem neuen Team auch stark zur Geltung.
Vor allem für Foreman Fans ist dessen Entwicklung sehr interessant, er wird tatsächlich stückweise immer mehr wie House, trägt beispielsweise auch keinen weissen Kittel mehr
Auch die Dialoge zwischen House und Wilson werden immer besser, man merkt dass die Schauspieler (ähnlich wie bei ST TNG) im Laufe der Zusammenarbeit immer besser auf einander eingestimmt sind.
Auch die Folgen, die nicht strikt an dem "Patient im Krankenhaus"-Theme festhalten sind wieder sehr gelungen, ähnlich wie Three Legs in Season 1, und bieten Abwechslung.
Die Season ist natürlich sehr kurz wegen des WGA Streikes, der Preis ist ein wenig hoch, dafür sind die einzelnen Folgen qualitativ herausragend.
Warnung vor der Verpackung! 3 von 5 Punkten Für House, Cuddy, Wilson & die Drehbücher gibt es natürlich fünf Sterne. Ob die drei Neuen auf Dauer genauso gut sein werden wie ihre Vorgänger, wird sich in der nächsten Staffel herausstellen. Mir gefallen sie bisher ziemlich gut
Was mich als jemand, der noch keine der Folgen zuvor gesehen hatte, unglaublich wütend gemacht hat, ist, dass auf dem Schuber und den DVD-Hüllen die Gesichter der Nachfolger von Foreman Cameron & Chase zu sehen sind. Die Frage, wer es wird, die sich durch fast die ganze Staffel zieht, wäre wirklich spannend gewesen, aber diese Spannung war für mich dahin. Daher rate ich dringend dazu, das Päckchen ungeöffnet jemand anderem zu geben, damit er den Schuber und die DVD-Hüllen an bestimmten Stellen blickdicht überklebt.
Außerdem finde ich es unseriös, dass Universal nicht darauf hingewiesen hat, dass die 4. Staffel wegen des Autorenstreiks in den USA nur 16 Folgen hat - der echte Fan kauft's natürlich egal was es kostet, aber alle anderen sollten wissen, dass sie relativ wenige Folgen für ihr Geld bekommen. Und dass Universal die vier DVDs auf drei Hüllen verteilt hat, damit der Schuber nach mehr aussieht, ist auch ökologisch ein Ärgernis.
Mein Fazit: Für Die eigentliche Serie fünf Sterne, für Universal nur einen, macht zusammen drei.
Ist das House oder ein Alptraum? 2 von 5 Punkten Die Serie läuft jetzt bereits einige Zeit im TV, und ich habe von der 4. Staffel jede gesehen. Am Anfang war mir völlig klar, dass ich die Staffel gleich nach Erscheinen bei amazon bestelle, aber jetzt werde ich es mir nochmal gut überlegen.
Sicher, House, Wilson und Cuddy sind wie gewohnt von herrlich beissendem Humor, und ich hoffe sehr, dass Wilson am Ende der Staffel nicht die Serie verlässt!
Obwohl ich noch nicht alle Episoden gesehen habe, die in Staffel 4 laufen, bin ich mehr als enttäuscht über die langatmige Auswahl des neuen Teams. Mal abgesehen davon, dass alle Bewerber eher wie aufgeschreckte Hühner wirken, von der Medizin jedoch nur rudimentäre Kenntnisse besitzen. Vorbei die Zeiten an denen Chase, Cameron und Foreman die Serie mit persönlichem Charisma und medizinischem Fachwissen bereicherten. Ihre kurzen Auftritte in der Staffel 4 lassen mich nostalgisch werden.
Neu muss nicht zwangsläufig gut sein. Zumindestens hätte ich ein fundiertes, neues Team erwartet. Da reisst auch Foreman den Karren nicht aus dem Dreck. Bei diesem neuen Team würde ich nicht ins Krankenhaus gehen wollen!....Oder ist das Comedy, und ich habe es nicht bemerkt???
Der derzeitige Preis für 4 DVDs ist entschieden zu teuer! Ich hoffe sehr, dass Staffel 5 eine bessere Fortsetzung wird. Als ansonsten glühender House Fan bin ich vorerst tief enttäuscht.
Neues Team, neue Atmosphäre 4 von 5 Punkten Ich habe bereits die US-Version von Amazon. Daher kann ich diese Rezension schreiben.
Durch den Autorenstreik sind es diesmal nur 16 Folgen, aber trotzdem von Preis/Leistung in Ordnung.
Bild und Tonqualität sind ohne Tadel.
Die Extras sollte man sich ansehen. Man versteht dadurch viel besser, warum die Serie hinsichtlich der Besetzung diese Wendung genommen hat.
House ist zuerst mal allein und wird mit einem Fall konfrontiert, in dem eine Frau durch einen tragischen
Gebäudeeinsturz schwer verletzt wird. Obwohl House nicht einsehen will ein Team zu brauchen, wird
der Fall immer merkwürdiger und es wird immer offensichtlicher, dass er ein neues Team zur Interaktion benötigt.
Die nächsten Folgen sind von den ungewöhnlich vielen Kandidaten gekennzeichnet, die House im Laufe verschiedener Fälle ständig weiter aussiebt.
Schließlich kristallisieren sich 3 feste Mitglieder heraus. Dazu kommt Foreman zurück, der zwar etwas im Hintergrund, aber trotzdem sehr präsent spielt.
Cameron und Chase sind auch wieder dabei, arbeiten allerdings in anderen Abteilungen.
Deren Mitwirkung ist wie ein wohliger Schatten aus der alten Zeit und setzen durchaus einige Akzente.
Doch wesentlich dezenter als Foreman.
Es dauert einige Folgen, bis man sich mit dem neuen Umfeld anfreunden kann.
Der Stil ändert sich merklich. Die Tablettensucht von House spielt eindeutig nur noch eine unmerkliche Rolle, auch wenn er Medikamente bei sich teils "sehr kreativ" einsetzt.
Insgesamt ist die Rolle von House etwas entspannter. Die menschliche Interaktion ist präsenter als die Fälle.
Humor fehlt dabei auch nicht.
Das ist für die Serie auch gut, denn eine ständige Steigerung von Dramatik um House, oder immer kuriosere Fälle würden den Bogen irgendwann überspannen. Eine Atempause tut der Serie gut, ohne trivial zu werden.
Nach meinem Eindruck ist die Abschluss-Doppelfolge die beste House-Folge überhaupt.
House wird dabei selbst in einen schweren Busunfall verwickelt und versucht sich verzweifelt an Details
zu erinnern, da er jemanden im Bus sah, der auch ohne den Unfall ernsthaft erkrankt war.
Im Laufe der Folgen entwickelt sich ein ungeheure menschliche Dramatik auch in Verbindung mit Wilson, die man noch nie zuvor sah.
Ein Stern weniger, weil die Staffel nach meinem Eindruck nicht ganz mit den den vorherigen mithalten kann.
Dennoch stimmt die Basis und die Macher haben den Wechsel zu einem neuen Team sehr gut gelöst.
ich freue mich schon auf die 5.Staffel. |
The Replacement Killers - Die Ersatzkiller [Blu-ray] Mira Sorvino, Michael Rooker, Chow Yun-Fat, Jürgen Prochnow, Ken Tsang Blu-ray, 13. September 2007 Verkaufsrang: 7132 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE REPLACEMENT KILLERS-DIE ER
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Toller Film, tolle Blu-Ray! 5 von 5 Punkten Um gleich zum Punkt zu kommen: Die BluRay-Version des Films ist wirklich sehr, sehr gut gelungen - wie eigentlich bei allen BluRay-Filmen von Columbia Pictures (und somit auch Sony Pictures) die ich habe. Sprich, hohe Schärfe, tolle Farben. Am Schluss bei der Szene im Regen sieht man jeden einzelnen Wassertropfen. Genial!
Was den Film selbst angeht kann ich mich nicht zu einer "objektiven" Bewertung ermutigen - dafür bin ich einfach ein zu großer Fan von Chow Yun Fat. Mal ganz zu schweigen davon dass ich mit solchen Filmen groß geworden bin. Alle Action-Fans sowie Popcorn-Kino Fans können ruhig mal nen Blick riskieren. All denen welche die DVD schon haben kann ich nur sagen, dass sie eine Neuanschaffung nicht bereuen werden. Diese BluRay ist wie gesagt wirklich sehr gut gelungen! Weiter so Columbia!
Ein Actionfeuerwerk der Extraklasse 5 von 5 Punkten Chow Yun-Fat ist ein Auftragskiller. Allerdings wurde er zu seinen letzten drei Aufträgen gezwungen. Der chinesische Mafia-Boss Mr. Wei hat nämlich seine Familie in seiner Gewalt u. gibt Sie erst dann frei, wenn er seinen letzten Auftrag erfüllt. Er soll einen Polizisten erschießen, welcher den Sohn von Mr. Wei getötet hat. Ansich keine große Sache für Chow Yun-Fat, jedoch wird er schwach, als er den Polizisten gespielt von Michael Rooker mit seinen 7 Jahren alten Sohn sieht.
Jetzt wird er vom Jäger zum Gejagten. Mr. Wei setzt alle seine Leute daran ihn u. den Polizisten zu töten. Chow hat jetzt nur mehr eine Möglichkeit - verschwinden! Doch wenn das so einfach wäre... Fast die ganze Chinesenmafia ist auf ihm auf den Fersen und eine Schießerei folgt auf die Nächste.
Antoine Fuqua hat mit diesem Werk ein Actionfeuerwerk der Extraklasse abgeliefert. Die Dialoge sind kurz und knackig. Der Filmsoundtrack ist einsame Spitze u. passt immer genau zu den Szenen. Und die Actionszenen sind so imposant in Szene gesetzt, dass man am Sofa selber manchmal in Deckung geht. Vor allem bei einem 5.1 Heim-Kino.
Der Film ist bis zur letzten Minute mit Action vollgepackt. Gefühle u. Schmerz sind zwar auch vorhanden, jedoch überwiegen die Actionsequenzen. Keinen anderer Actionfilm seit Stirb Langsam habe ich mir öfters als 4 Mal angesehen. Bei diesem Film macht es aber immer wieder Spaß.
Noch zu erwähnen: Till Schweiger hat einen Gastauftritt als Profi-Killer, welchen er sehr überzeugend spielt. Skrupelos u. Kaltblütig. Sehr gut gemacht!!! |
Human Trafficking - Menschenhandel Mira Sorvino, Donald Sutherland, Rémy Girard DVD, 17. April 2008 Verkaufsrang: 19396 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Human Trafficking, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
erschütterndes krimidrama 5 von 5 Punkten recht nüchtern geht der film an das immer noch tabuisierte thema menschenhandel und zwangsprostitution heran. weder reißerisch noch hollywoodlike wird die story über 180 min vorangetrieben und hinterlässt eindruck.
die darsteller können allesamt überzeugen, und beeindrucken ein ums andere mal.
die dialoge wirken authentisch und passend.
die storylines sind komplex und wie gesagt erschütternd.
alles in allem also ein muss für alle genrefans und interessierte, darüber hinaus ein fundierter thriller der ohne übertreibungen und verschönerungen auskommt.
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The Final Cut - Dein Tod ist erst der Anfang Robin Williams, Mira Sorvino, James Caviezel DVD, 21. März 2005 Verkaufsrang: 10952 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In naher Zukunft wird jedes kleinste Detail im Leben eines Menschen durch implantierte Mikrochips, sogenannte "Zo Chips", aufgezeichnet. Nach dem Tod schneidet Alan Hackman Robin Williams alle Erinnerungen zu einem "Best-of"-Video für die Hinterbliebenen zusammen. Er ist der beste Cutter bei Zo Technologies. Als er die Biographie des Firmengrüders zusammen schneiden muss, zeigen sich die Risiken dieser Technik. Er wird von einer mächtigen Untergrundorganisation, angeführt von Fletcher James Caviezel, verfolgt. Diese setzt alles daran, die wertvollen Erinnerungen des Gründers in ihre Hände zu bekommen. Alans Leben und auch das seiner Freundin Delila Mira Sorvino sind nicht mehr sicher. Es beginnt ein Wettlauf mit dem Tod, eine atemlose Jagd nach Erinnerungen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Robin Williams Komödie noch sinnvoll? 5 von 5 Punkten "The Final Cut - Dein Tod ist erst der Anfang" ist nicht nur von seiner Idee her ein Meisterwerk. Robin Williams zeigt auch in diesem Film wieder, dass er nicht nur für Komödien zu gebrauchen ist. Im Gegenteil: Erst in Filmen wie "One hour Photo" oder "The Final Cut" scheint er zu 100% aufzublühen. Dabei weist er ganz nebenbei alle Hobbyschauspieler wie beispielsweise "50cent" in ihre Schranken. Um den Film jedoch so begeistert folgen zu können wie ich es tat muss sich der Zuschauer auf die Gefühle die der Hauptdarsteller und die Story transportiert einlassen. Wer sich wirklich vollkommen in die Rolle des verschlossenen Cuters (gespielt von Williams) hineinversetzt wird diesen Film mehr als nur lieben.
Fazit: Unbedingt ansehen!
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The Replacement Killers - Die Ersatzkiller (Extended Edition) Chow Yun-Fat, Mira Sorvino, Michael Rooker DVD, 9. Januar 2007 Verkaufsrang: 20081 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures The Replacement Killers - Extended uncut, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 09.01.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein Film den man auch noch morgens um 1 Uhr schaun kann 5 von 5 Punkten Keine Ahnung, wie viele Menschen ihr Leben in den 92 Minuten verloren haben, aber es waren einige. Selten sind mir so die Kugeln um die Ohren gefolgen. Der Hauptdarsteller Chow Yun-Fat hat mir in seiner Rolle recht gut gefallen, Till Schweiger mal ganz anders und Dany Trejo passte ebenfalls nahtlos in das Geschehen. Absolutes Popcorn Kino. Stumpfsinnige Unterhaltung, die man auch noch zur fortgeschrittenen Stunde schauen kann.
Mir hat er auf jeden Fall gefallen. Mal was anderes !!! :)
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Mimic Mira Sorvino, Jeremy Northam, Josh Brolin DVD, 15. Mai 2007 Verkaufsrang: 23774 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Mimic, USK/FSK: 16+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gute Idee und gut umgesetzt, spannender Horror! 5 von 5 Punkten Mal etwas anderes, Mimic, mutierte Kakerlaken die Menschen imitieren. Tolle Story gut filmisch umgesetzt, spannend gemacht, erträglicher Horror. Für Story und spannende Unterhaltung von mir 5 Sterne!
Ordentlicher Film aber sehr maue DVD Umsetzung 2 von 5 Punkten Der Film ist hinreichend spannend und handwerklich solide, um dranzubleiben. Ihn ein zweites Mal zu sehen, reizt nicht sehr.
Ich kenne zwar die ältere Version nicht, aber diese Neuauflage ist wirklich die schwächste DVD, die ich bisher gesehen habe. Diese Single-Layer DVD bietet bei sehr hoher Kompression mit entsprechend schlechter Qualität außer einigen Trailern (auch Werbung) und etwas Text keine Extras. Das Format ist 4:3 in Letterbox. Schade auch, dass es offensichtlich keine deutsche DVD mit englischer Audio-Spur gibt. Da hätte es also eigentlich auch eine VHS-Kassette getan... |
Mighty Aphrodite [UK IMPORT] F. Murray Abraham, Peter Weller, Woody Allen, Claire Bloom, Helena Bonham-Carter DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 30097 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mira Sorvino erhielt einen Oscar für ihre Rolle als strohköpfige Prostituierte und Pornodarstellerin, die zufällig die Mutter eines ziemlich intelligenten Jungen ist, der von einem Ehepaar aus Manhattan (Woody Allen und Helena Bonham Carter) adoptiert wurde. Die Geschichte erzählt, wie der von Woody Allen gespielte Sportjournalist neugierig wird und etwas über die Identität der biologischen Mutter seines Sohnes erfahren will. Deshalb baut er eine Beziehung zu ihr auf, ohne ihr den wahren Grund dafür zu verraten. Dieser 27. Spielfilm, den Woody Allen geschrieben und inszeniert hat, verbindet auf nette Weise eine intelligente Komödie mit einem bisschen von der verrückteren Energie seiner frühesten Werke. (Zwischen den Szenen gibt es einen running Gag mit einem griechischen Chor - tatsächlich in irgendwelchen Ruinen in Griechenland gedreht - der die Ereignisse des Drehbuchs in Gesangs- und Tanznummern interpretiert.) Mit diesem Film befindet sich Woody Allen zwar nicht auf dem Höhepunkt seines Könnens, aber er ist ein gelungenes Nebenwerk, dass durch Sorvinos Interpretation einer für das Kino archetypischen dummen Blondine veredelt wird. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
absoluter Geniestreich 5 von 5 Punkten Dieser Film ist eine absoluter Geniestreich vom Meister des hintersinnigen und treffenden Humors, Woody Allen.
Dieser spielt selbt mit: als verklemmter und hyperaktiver Intellektueller, der die leibliche Mutter seines Adoptivsohnes sucht und eine junge attraktive Pornodarstellerin findet.
Das Ganze begleitet von einem antiken Chor, der stilgerecht aus einem griechischen Amphitheater den verlauf der Geschichte gesanglich kommentiert.
Ironische Komödie auf einem Teppich aus Jazz und Sirtaki.
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Der Hades-Faktor Stephen Dorff, Mira Sorvino, Blair Underwood DVD, 27. November 2006 Verkaufsrang: 19754 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Der Hades-Faktor, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Also mal Klartext 5 von 5 Punkten Ich wundere ich mich doch mal wieder sehr über die Rezensenten hier!
Denn sie scheinen den Film, über den sie gerade schreiben überhaupt nicht verstanden zu haben oder er passt nicht in ihr sehr grobes Raster.
Was ist der Hades Faktor:
Wie mein Vorredner schon festgestellt hat ist der "Hades Faktor" ein TV-Thriller, daraus folgt, dass er mit viel weniger Budget auskommen muss, als fast jeder Hollywood-Streifen. D.h., dass in ihm nicht wunders was an Action-Szenen erwartet werden kann.
Ausserdem ist "Hades Faktor" ein "High-Tech"-Thriller und kein Action-Thriller. Es wird also von dem Hauptdarsteller nicht erwartet, dass er eine Kopie von John J. Rambo ist, sondern dass er sein Gehirn einschaltet und sich mit dem Problem, dass ihn bedroht auseinandersetzt und nach Ursachen forscht und nicht nach Wegen sie einfach zu zerstören.
Was beschreibt "Hades Faktor":
"Hades Faktor", beschreibt anders als "Outbreak" nicht, was passiert, wenn Bio-Erreger, durch die Dummheit eines Einzelnen eingeschleppt und verbreitet werden. Sondern der Film beschreibt, was passieren könnte, wenn ein Pharma-Konzern es darauf anlegt zu beweisen, dass man auch mit Klasse 4 Viren gute Geschäfte machen kann.
Das Problem dieses Films ist es eher, dass man ihn auf einen Zweiteiler gestutzt hat. Vernünftiger wäre es gewesen ihn auf 240-300 Minuten anzulegen, wie etwa Ted Turners "Gettysburg". Denn die Materie ist hochkomplex und nicht alle erkennen die obengenannte Klammer des Films.
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Auf den ersten Blick Val Kilmer, Mira Sorvino, Ken Howard, Bruce Davison, Steven Weber DVD, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 30257 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Werbebotschaft für den Film lautet: "Nur die Liebe bringt einen wieder zu Sinnen." Nun, um Auf den ersten Blick wirklich gut zu finden, müssen einem die Sinne ziemlich vernebelt sein. Auf dem Papier - basierend auf den Unterlagen des Ausnahmeschriftstellers Oliver Sacks (Zeit des Erwachens) - klingt die Geschichte viel versprechend: Ein Blinder erlangt nach einer Operation sein Augenlicht, kann aber das, was er sieht, nicht begreifen, inklusive seiner hübschen neuen Freundin. Vielleicht wäre es tatsächlich besser, blind zu bleiben. Aus dieser interessanten Vorgabe (und einer talentierten Besetzung) entstand eine halbherzige Liebesgeschichte und ein unglaubwürdiges Drama. Val Kilmer spielt Virgil, der in einem Ferienort arbeitet, im Dunkeln Hockey spielt und der beste Masseur diesseits der Catskill Mountains ist. Auf seinem Massagetisch landet Amy, eine ausgelaugte Architektin aus New York City, die in Tränen ausbricht, als Virgil an ihr zum ersten Mal seine Magie wirken lässt. Anstatt sich mit dem Blindsein zu beschäftigen, ist Amys erster Gedanke, Virgil zu einem Augenarzt (Bruce Davison) zu schaffen, der einem das Sehen wieder ermöglichen kann. Virgil erlangt das Augenlicht, was das Vertrauen zwischen ihm und Amy zerstört. Ein Klischee nach dem anderen baut sich auf, und als Amy auch noch von ihrem Ex-Mann (Steven Weber) angemacht wird, der zudem ihr Chef ist, verlangt einem der Film einiges an Geduld ab. Die medizinischen Kuriositäten in der Geschichte - Virgil kann einen Gegenstand sehen, aber nicht verstehen, um was es sich handelt, bis es ihn berührt - wurden filmisch nicht besonders gut umgesetzt. Der interessanteste Charakter im Film ist Nathan Lane als Blindenlehrer. Die Szene, die sich mit dem Ausmaß von Virgils Problem auseinander setzt, besitzt so viel Spontaneität, dass man sich fragt, ob sie so im Drehbuch steht oder ob der Dialog von Lane improvisiert wurde. Nachdem er seine Karriere als Regisseur viel versprechend begonnen hatte (Schuldig bei Verdacht, ist es dem Produzenten und Oscar-Gewinner Irwin Winkler bislang nicht gelungen, seinen Filmen (Das Netz, Die Nacht von Soho) cineastische Höhepunkte oder glaubwürdige Spannung zu verleihen. Auf den ersten Blick ist der Film ganz gut, aber auf den zweiten Blick lässt er an den entscheidenden Stellen zu wünschen übrig. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einfühlsam und süß, Keine Grenzen, wenn es um die Liebe geht.... 5 von 5 Punkten Zuerst war ich mir unischer, den Film anzusehen. Da ich kein großer Val Kilmer Fan bin, war ich skeptisch. Aber ich musste mich eines besseren belehren lassen. Er spielt reine Rolle sehr einfühlsam und total überzeugend. Auch Mira, die Stärke beweisen muss, zeig Verletzlichkeit und Mut, diese Liebe zuzulassen.
Die Geschichte zwischen zwei Menschen, die sich begegnen, anfreunden und sich ineinander verlieben, obwohl die Blindheit des einen zwischen Ihnen steht.Doch was passiert, wenn man wieder sieht, wie sieht man die Welt, den Menschen und sich selbst?? Kommt man damit zurecht??
Bewegend und sehenswert, für jeden, der einfach mal einen Film ohne geballer oder Action sehen will.
Schöne Geschichte um einen Blinden! 4 von 5 Punkten Val Kilmer spielt seine Rolle ausgezeichnet (obwohl ich - dank Batman... - ja nicht so der Fan von ihm bin!). Es geht um einen Blinden (Kilmer) der eigentlich in seinem Leben gut zurecht kommt... bis er eines Tages eine junge Frau kennen lernt (Sorvino), sich natürlich in sie verliebt, und diese dann sein Leben auf den Kopf stellt, da sie der Meinung ist, er MUSS wieder sehen können. Also schleift sie ihn von einem Arzt zum anderen und er stimmt einer Augenoperation letztendlich zu. Dass sein Leben wegen der Umstellung nun zunehmend komplizierter wird, kann sie nicht verstehen und so leben sie sich - jeder in seiner kleinen Welt - irgendwie auseinander... ist mal so eine richtig nette Romantikschnulze... |
Auf den ersten Blick Val Kilmer, Mira Sorvino, Nathan Lane DVD, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 32616 Die Werbebotschaft für den Film lautet: "Nur die Liebe bringt einen wieder zu Sinnen." Nun, um Auf den ersten Blick wirklich gut zu finden, müssen einem die Sinne ziemlich vernebelt sein. Auf dem Papier - basierend auf den Unterlagen des Ausnahmeschriftstellers Oliver Sacks (Zeit des Erwachens) - klingt die Geschichte viel versprechend: Ein Blinder erlangt nach einer Operation sein Augenlicht, kann aber das, was er sieht, nicht begreifen, inklusive seiner hübschen neuen Freundin. Vielleicht wäre es tatsächlich besser, blind zu bleiben. Aus dieser interessanten Vorgabe (und einer talentierten Besetzung) entstand eine halbherzige Liebesgeschichte und ein unglaubwürdiges Drama. Val Kilmer spielt Virgil, der in einem Ferienort arbeitet, im Dunkeln Hockey spielt und der beste Masseur diesseits der Catskill Mountains ist. Auf seinem Massagetisch landet Amy, eine ausgelaugte Architektin aus New York City, die in Tränen ausbricht, als Virgil an ihr zum ersten Mal seine Magie wirken lässt. Anstatt sich mit dem Blindsein zu beschäftigen, ist Amys erster Gedanke, Virgil zu einem Augenarzt (Bruce Davison) zu schaffen, der einem das Sehen wieder ermöglichen kann. Virgil erlangt das Augenlicht, was das Vertrauen zwischen ihm und Amy zerstört. Ein Klischee nach dem anderen baut sich auf, und als Amy auch noch von ihrem Ex-Mann (Steven Weber) angemacht wird, der zudem ihr Chef ist, verlangt einem der Film einiges an Geduld ab. Die medizinischen Kuriositäten in der Geschichte - Virgil kann einen Gegenstand sehen, aber nicht verstehen, um was es sich handelt, bis es ihn berührt - wurden filmisch nicht besonders gut umgesetzt. Der interessanteste Charakter im Film ist Nathan Lane als Blindenlehrer. Die Szene, die sich mit dem Ausmaß von Virgils Problem auseinander setzt, besitzt so viel Spontaneität, dass man sich fragt, ob sie so im Drehbuch steht oder ob der Dialog von Lane improvisiert wurde. Nachdem er seine Karriere als Regisseur viel versprechend begonnen hatte (Schuldig bei Verdacht, ist es dem Produzenten und Oscar-Gewinner Irwin Winkler bislang nicht gelungen, seinen Filmen (Das Netz, Die Nacht von Soho) cineastische Höhepunkte oder glaubwürdige Spannung zu verleihen. Auf den ersten Blick ist der Film ganz gut, aber auf den zweiten Blick lässt er an den entscheidenden Stellen zu wünschen übrig. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einfühlsam und süß, Keine Grenzen, wenn es um die Liebe geht.... 5 von 5 Punkten Zuerst war ich mir unischer, den Film anzusehen. Da ich kein großer Val Kilmer Fan bin, war ich skeptisch. Aber ich musste mich eines besseren belehren lassen. Er spielt reine Rolle sehr einfühlsam und total überzeugend. Auch Mira, die Stärke beweisen muss, zeig Verletzlichkeit und Mut, diese Liebe zuzulassen.
Die Geschichte zwischen zwei Menschen, die sich begegnen, anfreunden und sich ineinander verlieben, obwohl die Blindheit des einen zwischen Ihnen steht.Doch was passiert, wenn man wieder sieht, wie sieht man die Welt, den Menschen und sich selbst?? Kommt man damit zurecht??
Bewegend und sehenswert, für jeden, der einfach mal einen Film ohne geballer oder Action sehen will.
Schöne Geschichte um einen Blinden! 4 von 5 Punkten Val Kilmer spielt seine Rolle ausgezeichnet (obwohl ich - dank Batman... - ja nicht so der Fan von ihm bin!). Es geht um einen Blinden (Kilmer) der eigentlich in seinem Leben gut zurecht kommt... bis er eines Tages eine junge Frau kennen lernt (Sorvino), sich natürlich in sie verliebt, und diese dann sein Leben auf den Kopf stellt, da sie der Meinung ist, er MUSS wieder sehen können. Also schleift sie ihn von einem Arzt zum anderen und er stimmt einer Augenoperation letztendlich zu. Dass sein Leben wegen der Umstellung nun zunehmend komplizierter wird, kann sie nicht verstehen und so leben sie sich - jeder in seiner kleinen Welt - irgendwie auseinander... ist mal so eine richtig nette Romantikschnulze... |
Geliebte Aphrodite Helena Bonham Carter, Mira Sorvino DVD, 15. Oktober 1999 Verkaufsrang: 38422 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Mira Sorvino erhielt einen Oscar für ihre Rolle als strohköpfige Prostituierte und Pornodarstellerin, die zufällig die Mutter eines ziemlich intelligenten Jungen ist, der von einem Ehepaar aus Manhattan (Woody Allen und Helena Bonham Carter) adoptiert wurde. Die Geschichte erzählt, wie der von Woody Allen gespielte Sportjournalist neugierig wird und etwas über die Identität der biologischen Mutter seines Sohnes erfahren will. Deshalb baut er eine Beziehung zu ihr auf, ohne ihr den wahren Grund dafür zu verraten. Dieser 27. Spielfilm, den Woody Allen geschrieben und inszeniert hat, verbindet auf nette Weise eine intelligente Komödie mit einem bisschen von der verrückteren Energie seiner frühesten Werke. (Zwischen den Szenen gibt es einen running Gag mit einem griechischen Chor - tatsächlich in irgendwelchen Ruinen in Griechenland gedreht - der die Ereignisse des Drehbuchs in Gesangs- und Tanznummern interpretiert.) Mit diesem Film befindet sich Woody Allen zwar nicht auf dem Höhepunkt seines Könnens, aber er ist ein gelungenes Nebenwerk, dass durch Sorvinos Interpretation einer für das Kino archetypischen dummen Blondine veredelt wird. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
absoluter Geniestreich 5 von 5 Punkten Dieser Film ist eine absoluter Geniestreich vom Meister des hintersinnigen und treffenden Humors, Woody Allen.
Dieser spielt selbt mit: als verklemmter und hyperaktiver Intellektueller, der die leibliche Mutter seines Adoptivsohnes sucht und eine junge attraktive Pornodarstellerin findet.
Das Ganze begleitet von einem antiken Chor, der stilgerecht aus einem griechischen Amphitheater den verlauf der Geschichte gesanglich kommentiert.
Ironische Komödie auf einem Teppich aus Jazz und Sirtaki.
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Wisegirls Mira Sorvino, Mariah Carey, Melora Walters DVD, 24. November 2003 Verkaufsrang: 13662 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen. Universum Film Wisegirls, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.11.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Beeindruckend! 5 von 5 Punkten Film und Mariah Carey dachte ich bislang: Das geht nun gar nicht! Nun lief dieser Film unlängst im Fernsehen ("Drei Engel gegen die Mafia") und ich war beeindruckt, nicht nur von der abgerundeten schauspielerischen Leistung der drei Hauptdarstellerinnen Mira Sorvino, Mariah Carey und Melora Walters, sondern auch von der sehr spannenden, manchmal aber auch unvermittelt sehr brutalen Handlung. Auch hat mich die Story sehr in den Bann gezogen: Eine junge Medizinerin (super: Mira Sorvino) hat in einem Augenblick der Unkonzentriertheit einen schweren Fahrfehler begangen, bei dem ihr Freund ums Leben kommt. Nun kellnert sie in einem Edelrestaurant (was der Mafia gehört), um auf andere Gedanken zu kommen. Schritt für Schritt wird sie in etwas hineingezogen, was sie nicht will. Jeder Einzelschritt ist für sich gesehen klein, doch das Ergebnis dann so, dass sie sich nie darauf eingelassen hätte, wenn sie all das vorher geahnt hätte. Ein sehr lohnenswerter emotionaler Film, der mich aufgrund der dabei unter den recht unterschiedlichen Frauen entstehenden Nähe und Solidarität sogar ganz ohne Love-Story zu Tränen gerührt hat.
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Semana Santa - Die Bruderschaft des Todes Mira Sorvino, Olivier Martinez, Féodor Atkine DVD, 23. März 2004 Verkaufsrang: 33492 "Semana Santa", die heilige christliche Woche der Osterzeit, wird in Spanien jedes Jahr mit großen Prozessionen gefeiert. Auch in Sevilla drängen sich hunderte Kapuzengestalten mit Holzkreuzen durch die engen Gassen. Doch unter einer der Kutten treibt ein Killer sein blutiges Unwesen. Polizistin Maria Delgado geht der Sache nach. Anfangs finden sie und ihre beiden Kollegen nur wenige Hinweise, doch dann stoßen sie auf eine Tragödie von historischem Ausmaß. Schnell wird klar Bis zum Ende der "Semana Santa" wird noch mehr Blut fließen... Nervenaufreibender Serienkillerthriller von Oscar-Preisträger Pepe Danquart!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Es muss nicht immer Hollywood sein! 5 von 5 Punkten Dem Filmtitel ist in diesem Fall nicht zu trauen: Die Woche, in der dieser Film spielt, ist nämlich alles andere als heilig; "Semana Santa" kommt aus dem Spanischen und bedeutet Heilige Woche! In der Osterwoche, die im katholischen Sevilla, Südspanien, traditionell festlich begangen wird, geschieht ein grausamer Mord. Ein homosexuelles Künstlerpaar wird zerschlitzt aufgefunden. Tatwaffe ist eine Lanze, so wie sie die Matadore beim Stierkampf benutzen. Eine Kriminalbeamtin (Mira Sorvino), die extra aus den USA anreist, soll diesen Fall klären. Dabei wird sie nicht nur an ihre Kindheit und Jugend in Sevilla erinnert, sondern muss sich auch noch mit einem ihr zugeteilten Macho-Cop (Olivier Martinez) herumschlagen. Als in kürzester Zeit noch mehr gleichartige Morde geschehen, wird langsam klar, dass der Fall weit zurück in die Zeit der Franco-Diktatur reicht. Diese spanisch-französisch-englisch-deutsche Filmproduktion ist eine perfekte Mischung aus Serienkiller-Thriller und historischem Familiendrama. Ich persönlich habe mich keine Sekunde dieses Filmes gelangweilt. Olivier Martinez ist übrigens für die heutige Zeit das, was Alain Delon für unsere Mütter war - ein Franzose, dessen erotische Leinwandpräsenz uns einfach umhaut. Zum Schluss stellt man sich die Frage, wann man zuletzt einen derart atmosphärisch dichten Thriller made in Hollywood gesehen hat!?!
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Lulu On The Bridge [UK IMPORT] Harvey Keitel, Mira Sorvino, Willem Dafoe, Gina Gershon, Mandy Patinkin DVD, 27. Februar 2006 Verkaufsrang: 40716 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
a stone is not enough... 4 von 5 Punkten ...even if it's mystic. if you always have to find a moral or a message in a movie, you may find this one in here. but this not what makes this movie fantastic. for me this is the quiet tone, the realistic unrealistic (dream)world, the metaphors, the profound humor and the actors.
the cast of character is great:
Harvey Keitel, Mira Sorvino, Gina Gershon, Sophie Auster, Vanessa Redgrave, Willem Dafoe & Lou Reed (as not lou reed;). exspecially harvey keitel & Mira Sorvino are 'extraordinary' good.
the movie refers to Frank Wedekinds drama 'Die Büchse der Pandora' which the man from izzys ex wife wants to film new with the title: lulu on the bridge. as auster names his movie the same way, you can hint that he indirectly refers to that drama to. but you can enjoy the film without knowing the drama.
like any other stuff from auster the movie works on more than one level. theres the dream that pretends to be reality - by the way: there's no reality in movies, it's always fiction, even if it pretends to be realistic or/and authentic. auster is playing with this 'knowledge'. so the unrealistic breaks into realty, to show you: hey, this is fiction, enjoy it. besides that the movie of course tells a story about the L word, bittersweet. i don't think that the plot is confusing, in my opion it is quiet simple, if you learn from auster to watch behind the things and see the obviously hidden.
the plot (SPOILER!) - of course simplified:
jazz musician izzy gets shot on a concert. as the result of this he can no longer play his instrument, his career is over. he's hiding in his flat, not answering the phone. so his ex wife, that don't love him anymore, but still cares about him, shows up, to bring him back to life. after spending a evening dinner with her new family, on his way home, he finds a dead man in a back street. he takes the bag that lies beneath the man. there he finds two things, a phone number and a weird stone. in the night the stone is glowing blue (a naughty little beggar who things of austers earlier movies smoke/blue in the face;).
next day he calls the number he had found. it belongs to celia, a fan of izzys music. she invites him to her apartment. when he arrives there, izzy gets very angry & wants an explanation from her about the stone. of course she has none. then they both touch the stone and feeling better afterwards (mhm...what the stone might be standing for?). so the story goes, they fall in love. celia wants to be an actress, but is not very successfull yet. she tells him about an upcoming audition she's going to have for a movie: lulu on the bridge (see above). as izzy knows the producer & the director, he helps her to get the job. celia leaves to ireland, where the movie is shot. izzy wants to sell his flat & then follow her to ireland.
but before that happens, he get caught by some evil lookin men, that want the mystique stone (surprise, surprise). they lock izzy into an empty hall & and a guy named Dr. Van Horn (the names of the characters are awesome chosen) question him about his life (so we learn more about izzys past & what a man he has been). the doctor knows more about izzy than izzy himself, even things that izzy pretend to forget (so we see that this is not reality, but a dream). in the meantime celia is very upset, because she don't know what had happend to izzy. she things he might not love her any more. then one night she throws the stone into a river (...maybe because a stone is not enough to remember a beloved person...even if it's mystic - the stone & the person). later on the evil men finally found out about celia & chasing her to the bridge where she has thrown the stone into the river, now she's throwing herself after... not the end.
if you think this is a sad story, don't forget, it's just a movie, it never really happend. and if that makes you sad, you may watch a funny movie to cheer you up or better, simply fall in love. or you can search for weird looking stones. and if anybody you like asks you: what's that? you can answer: a blue glowing stone. and if the person then asks: what can it do? you can say: glowing blue of course. and we can touch it & feeling much better afterwards...
...as you may have recognized, I like the movie, so watch it, if you get the chance! for more information about the movie you can check out wikipedia!
Verworrene Story regt zum Nachdenken an. 4 von 5 Punkten Harvey Keitel spielt um einen Jazzmusiker, der bei einem Auftritt in einer Kneipe von einem Amokläufer angeschossen wird, Mira Sorvino eine Schauspielerin, die sich mit Kellnern über Wasser hält.
Durch einen misteriösen Zauberstein finden beide zusammen. Mehr sollte ich hier nicht verraten, denn die verworrene Script hat am Ende durchaus eine Art Auflösung. Es ist ein Film, den man eher intuitiv erfaßt als über die Story. Anhänger von Kafkas der Prozeß oder der Serie Nummer 6 könnten eventuell ihre Freude an dem Film haben.
Warum 4 Sterne trotz konfuser Story. Erstens für die gute Leistung von Harvey Keitel und Mira Sorvino. Zweitens, trotz aller Mängel der Handlung besitzt der Film starke Szenen, die zum Nachdenken anregen.
Die hier besprochenene Fassung ist UK-Import und hat leider keine deutsche Tonspur. Der Film lief in deutscher Sprache bereits im TV, so daß möglicherweise auch einmal eine DVD mit deutscher Tonspur erscheinen könnte.
Die DVD hat keinerlei Extras.
Unrealistisches Wirrwar 1 von 5 Punkten Es schein, als hätte Auster versucht einen besondern Film zu drehen, der sich von den durchschnittlichen Hollywood-Streifen unterscheidet. Mehr oderwohl eher minder gelungen wie ich finde. Es bleiben viele Fragen offen, der Plot ist verwirrend und mehr als unrealistisch. Die Stimmung im Film ist stets die selbe, wodurch der Film absolut monoton wird. Meiner Meinung nach absout nicht empfehlenswert. Kein passendes Ende, wenig Abwechslung, keine besondere Kameraführung oder Spannung.. Ich habe das Gefühl Auster weiß selbst nicht, was er mit diesem Film aussagen möchte. |
Summer of Sam John Leguizamo, Adrien Brody, Mira Sorvino, Jennifer Esposito, Anthony LaPaglia DVD, 22. Januar 2002 Verkaufsrang: 42863 Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass dieses Drama nicht den Titel "Son of Sam" trägt; Summer of Sam ist weniger eine Chronik des einsamen Killers als der Zeit, in der er die Psyche New Yorks in seiner Gewalt hatte. Die Zeit ist der glühend heiße Sommer des Jahres 1977. Wir erspähen wohl den Killer (Michael Badalucco) auf seinen wahnsinnigen Streifzügen, aber der Film dreht sich in erster Linie um zwei Freunde aus der Bronx - Vinny und Ritchie (John Leguizamo, Adrien Brody). Vinny und seine Frau Dionna (Mira Sorvino) entfliehen ihrer unglücklichen Ehe in den Diskos der Umgebung. Ritchie kehrt in sein Viertel zurück, ausgestattet mit einer Punkfrisur, Punkklamotten und einem britischen Akzent, was die Jungs der Nachbarschaft, in denen es vor Testosteron nur so brodelt, sofort auf die Palme bringt. Die Cops, die örtlichen Bandenchefs und die Typen auf der Straße haben alle so ihre eigenen Vorstellungen davon, wer der Killer sein könnte. Auf ihren fehlgeleiteten Listen von Verdächtigen befinden sich nicht nur Einzelgänger aus der Nachbarschaft, sondern auch Leute wie Reggie Jackson. Es ist Regisseur Spike Lee mit seiner energischen Kameraarbeit und seinem Pop-Soundtrack vorzüglich gelungen, die Menschen einzufangen, wie sie mit dieser angstvollen Zeit umgehen. Bei den häuslichen Dramen dagegen ist der Film schlicht eher banal. Er unternimmt unnötige Umwege durch Vinnys Sexleben im ehelichen Bett sowie durch Ritchies außereheliche Eskapaden. Eine der Ehestreitigkeiten ist derart lang und klischeebehaftet - wenn auch realistisch und hervorragend gespielt - dass man sich fragt, ob da wohl jemand im Schneideraum eingeschlafen war. Wenn man dann noch die Todesschüsse aus nächster Nähe und die endlose Vulgarität hinzuzählt, haben wir es hier mit Lees unangenehmstem Film zu tun. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
feuerwerk toller bilder und schräge charaktäre 5 von 5 Punkten ich kenne diesen film seit jahren und hab ihn sicher schon 6-7 mal gesehen, aber er wird einfach nicht langweilig. die schrägen charaktäre (loser, poser, macker, tussies, machos, tunten, nutten, freaks, punks - alles dabei was das herz begehrt), die verrückte story mit dem massenmörder der knutschende pärchen in autos abknallt, der ganze 70's flair, einfach genial. dazu sehr schöne bilder und schöne menschen.
ich verstehe auch nicht warum dieser film so untergegangen ist und warum ihn kaum einer kennt, dieser film befindet sich in meinem best-of regal auf ewig unter den top-5!
Unterschätzer Film von Spike Lee 5 von 5 Punkten Es ist schade, dass die letzten Filme von Spike Lee in Deutschland kaum mehr im Kino zu sehen sind, aber zum Glück gibt es ja DVDs. Dieser Film ist ein vielschichtiges Poträt der 70er Jahre: Ähnlich wie in "Do the right thing" wird gezeigt, wie bestimmte Ereignisse (hier eine Mordserie) Vorurteile und Aggressionen in einer relativen kleinen Gemeinschaft (hier die Bronx) freisetzen und schließlich auf eine dramatische Eskalation zusteuern. Daneben zeigt der Film an Hand der Hauptperson John Leguizamo die Schattenseiten der (z.B. in "Saturday Night Fever" gefeierten) Discoära der 70er in den Clubs, wie seinen beginnenden Drogenkonsum und die Unfähigkeit, seiner Frau (Mira Sorvino) treu zu bleiben. Fazit: Kein klassischer Thriller, aber ein spannendes, von hervorragenden Schauspielern getragenes Poträt von New York 1977. |
Zwischen Fremden Sophia Loren, Mira Sorvino, Deborah Unger DVD, 16. September 2004 Verkaufsrang: 35519 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Zwischen Fremden, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.09.04
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